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 Haus

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Kisaragi Misaki
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BeitragThema: Re: Haus   Sa Jun 18, 2011 5:53 pm

Ob er nun was gesehen hat oder nicht war ihr egal. Er tat ihr ja nicht und selbst seine 2 Bemerkungen wenn er wollte, hätte er sie schon längst verführt hatte er nicht war gemacht. Er war halt kein Typ der mit seinen Freund dort unten dachte. Er war ein echter Verlobter wie er im Buche stand. Wie es schien, musste sie härteres Geschütz einsetzen.
Hoch in den Bergen gibt es eine Villa die langsam in sich zerfällt. Diese gehörte mal einen Großgrundbesitzer der darin mit seinen Familienmitglieder lebte. Aber dann geschah eine Katastrophe. Es haben sich viele Familienmitglieder aus der Gegend versammelt um ein Fest zu feiern. Aber in der Nacht, kam das Familienoberhaupt mit einem Schwert und schlachtete alle Mitglieder ab. Sein Gesicht soll wie das Gesicht des Teufels ausgesehen haben. Am 13. Dezember bleiben die Menschen die in der nähe der Villa leben in ihren Häusern und lassen Türen und Fenster verschlossen. Niemand traut sich in die Villa hinein. Wer hinein geht kommt nie wieder raus. Man findet in der Nähe der Villa ab und an Körper ohne Gliedmaßen. Niemand will die Villa betreten. Jeder fürchtete sich vor dem Fluch der Villa. Man sagt, unterhalb der Villa soll das Tor zur Hölle zu finden sein. Eine Familie hat mal versucht darin zu leben. Man fand nur die die Tochter im Wald umherirren. Man hat sie adoptiert. Aber von ihren Eltern fehlt bis heute jede Spur. Diese Geschichte war nun doch gruseliger und so klammerte sie sich während der Erzählung an Natsus Tshirt. Gut das er bei ihr lag und sie beschützen konnte falls hier was unheimliches geschah.
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BeitragThema: Re: Haus   Sa Jun 18, 2011 6:26 pm

Natsume lag gemütlich im bett und streichelte etwas Kizunas Arm. Nebenbei hörte er ihr zu und diese Geschichte war schon eher gruliger. Natsume fragte sich immer wieder, ob solche Geschichten wirklich stimmten, oder nur in der Fantasie der Menschen entstand. Doch das passte hier jetzt nciht rein, Kizuna wollte Gruselgeschichten, die bekam sie auch, doch was ihn wirklich etwas wunderte war, sie erzählte eine Geschichte und gruselte sich fast selber dabei weg. Sonst würde sie sich sicher nicht so an sein T-shirt klammern. Natsume fand es niedlich und wollte sie nun etwas ärgern. Hast du Angst? Fragte er sie und sah sie wieder an. Ihre Augen konnte er erkennen, diese schimmerten etwas. So wusste er wenigstens wo er hingucken musste, nicht das er mit der Wand sprach. Was meinst du, wollen wir das herausfinden, ob es wirklich stimmt. Wir gehen irgendwann mal zu dieser Villa und sehen uns dort mal um. Schlug er ihr vor um sie zu ärgern. Sicher wollte Kizuna da nicht hin, doch einer von beiden sollte sich schon gruseln und meist waren das eh die Mädchen. Für Natsume war es ein kleiner Vorwand um sie noch mehr an sich zu knuddeltn. Weißt du wo diese Villa steht? Fragte er sie noch und wartete nun auf die Antworten. Doch damit nicht Kizuna allein Unterhalter war, entschloss sich Natsume nun auch eine Gruselgeschichte zu erzählen. Ich habe mal in einem Buch gelesen, dass in den Wäldern, tief verborgen ein Teich sein soll mit einem großen Stein. Der Ort soll wunder schön aussehen, doch dort spielte sich eine tragische Tragödie ab. Fing er an zu erzählen und redete nach einer kurzen Pause weiter. In der Nähe dieses Ortes gab es noch ein kleines Dorf. Dort lebte eine wunderschöne Frau und ein einflussreicher Mann, der ihr Verlobter war. Die Frau war sehr freundlcih und beliebt bei den Dorfbewohner, sodass sie diese zu ihrer Hochzeit einlud. Die Hochzeit sollte bei dem Teich stattfinden, wo auch der große Stein stand. Doch als der tag kam, der eigentlich ihr schönster tag werden sollte, wurde zu ihrem Todestag. Ihr Verlobter erschien nicht um zu heiraten, sondern um sie zu ermorden. Er hatte eine neue Frau gefunden, die er viel besser fand. Und so erträngte er sie an ihrem Hochzeitstag in dem Teich. Das schlimme war, dass die Dorfbewohner, die eingeladen wurden zur Hochzeit, alles mit ansahen und nicht einschritten. Sie hatten Angst vor dem verlobten, er war sehr mächtig und hätte jeden einzelenen das leben zur Hölle machen können. Aus dem Grund unternahmen sie nichts, sie bangten um ihr eigenes Leben und so liesen sie die wunderschöne Frau sterben. Doch somit war es noch nciht vorbei, noch lange nicht.... Jeder schweigte zwar von diesem tag, doch konnten sie alle nicht so weiterleben wie bissher, sie waren schließlich sozusagen mitschuld an einem Mord. Und man sagte, dass seit ihrem Tod, immer in der Nacht des Vollmonds ein Lied erklingte. Jede Nacht, wo dieses Lied erklangte, verschwand ein Dorfbewohner aus dem Dorf, der eins auf ihrer "Hochzeit" mit war. Es hörte nicht auf und so ging es immer weiter, bis schließlcih kein Dorfbewohner mehr übrig war und nur noch der Verlobte. Dieser war inzwischen verrückt geworden, da er Angst hatte. Angst davor, dass er der nächste sei. So ging es schließlich 2 Jahre und an einer weiteren Vollmondnachts sollte das Lied zum letzten mal gesungen werden. In der Nacht, sollte ihr Verlobter sterben. Die wunderschöne Frau sang wieder das Lied und lockte somit ihren Exverlobten zu dem Teich, in dem er sie eins ertränkte. Was er dort sah, lies ihn total den Verstand rauben. Überall waren die leichen der Dorfbewohner im Teich und er wusste, dass nun auch seie Zeit gekommen war. Doch er war feige und bettelte die wunderschöne Frau um gnade an, doch diese blieb eiskalt und beschwor weiter seinen Tod. SDas Lied dran so in die Ohren, sodass sie keinen eigenen Willen mehr hatte und ihr Exvverlobter eigentlich nur noch ein Zombie war. Dieser lief dann ins Wasser und ertränkte sich sozusagen selbst. So geschah es auch mit den anderen. Doch nun wo alle tot waren, die ihr nicht halfen, als ihr Verlobter sie ertrank waren alle tot. Nun dachte sie, sie könnte sie ihr Dasein als Rachedämon aufgeben und iin Frieden gehen, doch so war es nicht. Sie hatte eine viel schlimmere Tat begangen als alle Opfer von ihr zusammen. Ihre Schuld und das Blut der Toten war nicht mehr abzuwaschen und so wurde die wunderschöne Frau auf ewig verdammt sein. In Einsamkeit und Trauer lebte ihr Geist noch heute, heißt es, doch tötet sie keine menschen mehr und auch ihr Lied soll sich geändert haben in ein trauriges. Nach langen gerede war Natsume fertig mit erzählen und gähnte kurz. Ich weiß es ist nicht unbedingt Horror, aber ich finde die Frau ist zu bemittleiden. Sagte er und sah an seine Zimmerdecke.



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Kisaragi Misaki
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BeitragThema: Re: Haus   Sa Jun 18, 2011 6:57 pm

Ob sie Angst hatte? Angst hatte sie schon aber diese war nicht so groß da er bei ihr war. Nur etwas.antwortete sie und streichelte seine Wange. Sie könnte was sagen aber damit würde Kizu ihn sicherlich verärgern. daher behielt sie es für sich.
Ne wir besuchen dir Villa nicht. Die ist eh schwer zu finden. Und die Dorfleute würden uns eh abraten diese Villa zu besuchen. Kizuna würde nie im Leben die Villa betreten wollen. Es war einfach zu schrecklich mit den ganzen morden die da passiert waren.
Jetzt war Natsume an der reihe was zu erzählen. Gespannt hörte sie ihm zu. Diese Geschichte war wirklich sehr traurig. An einem Tag der, der schönste werden sollte wird man ertränkt und niemand half ihr. Sowas schreckliches taten Menschen anstatt die Hochzeit einfach aufzulösen.
Das ist wirklich schrecklich. Sowas grausames musste ihr widerfahren. Sowas machst du abe nicht bei mir oder? Fragend wandte sie sich an ihn. Natsu würde sowas nie im Leben tun. Aber sie wollte es aus seinen Mund hören. Da fiel ihr den Ring an. Ihre Hand streckte sie aus und erkannte den Ring im Mondlicht. Schnell legte sie die Hand auf seine Brust und dachte an die Geschichte. Ich kenne auch so eine ähnliche Geschichte nur ist sie anders.
Es brach Krieg aus und die Geliebte sollte in den Krieg ziehen. Ihr Geliebter wollte dies nicht und versuchte einen Weg zu finden damit seine Frau nicht starb. Die Frau bekam es mit, dass ihr Mann eine Antike Waffe aktivieren wollte. Diese würde aber nur Unheil bringen und hielt ihn rechtzeitig auf. Dabei wurden die von den Wachposten erwischt und von diesen Ermordet. Ihr Seelen fanden keine ruhe. Immer wieder durchleben sie ihren Tod. Dies wird immer so weiter gehen bis die beiden sich wiederfinden und vereint ins Reich der Toten einkehren können. Es ist schrecklich wenn sich zwei so lieben aber dann sterben müssen obwohl sie den anderen nur beschützen wollten. Es gab viele traurige Geschichten aber die von Natsu war besonders traurig. Der Frau ist sowas schreckliches widerfahren und nun darf sie nach ihrer Rache immer noch keinen Frieden finden.
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BeitragThema: Re: Haus   Sa Jun 18, 2011 9:20 pm

Als Natsume Kizuna fragte, ob sie Agst hatte, antwortete sie mit "Ja etwas." Dies fand er süß und lächelte sie wieder im Dunkeln an. Er drückte sie kurz etwas fester an sich und flüstere ihr ins Ohr. Wenn ich bei dir bin, brauchst du keine Angst zu haben. Meinte er und legte sich dann wieder normal hin. Kizuna war schon ein sehr süßes Mädchen. Natsume wunderte sich schon etwas, warum er es schaffte, sie zu besänftigen, da sie ja meinte, dass sie Uchihas nicht mag und sonst sehr egoistisch sei. Irgendetwas muss sich bei ihr geändert haben, doch was wusste er nicht. Ob er es jemals herausfinden würde stand unter einem anderen Stern. Doch nun meinte Kizuna, dass sie nicht zu der Villa gehen möchte, von der sie erzählte und wieder musste er grinsen, doch das grinsen wurde zum lachen. Er kicherte etwas vor sich her, da er es lustig fand, dass sie sich wirklich so viel aus Sagen, Geschichten und Erzählungen machte. Du bist süß. Aber okay, wir gehen da nicht hin, suchen wir uns lieber mal einen ort der wirklich schön ist und wir unsere Ruhe haben. Schlug Natsume ihr nun vor. Und als er ihr die Geschichte erzählte von der wunderschönen Frau und dessen Mörder und dem Dorf, wusste er, dass Kizuna das sehr traurig fand. Aus dem Grund erzählte er ihr diese Geschcihte auch. Frauen waren in einigen Punkten doch leicht zu durchschauen. Ja...ich finde es auch traurig. Sagte er und stimmte somit seine Meinung mit ihrer über ein. Doch als Kizuna Natsume fragte, ob er ihr dies antat, zog er eine Augenbraue nach oben und schob sie von sich weg. Sowas traust du mir also zu?! Na danke! Sagte er und drehte sich schmollend zur Seite. Trotz seiner Schmollattacke hörte er Kizunas Geschichte zu. Sie ähnelte seiner in ein paar Punkten. Deine Geschichte hatte noch heute schwerwiegende wahre Punkte. Die, die sich lieben und nur beschützten wollen sterben und würden nie wieder zusammen kommen können, selbst im Tod war ihnen dies anscheinend nicht vergönnt. Meinte Natsume und sah dies als Realität an. man sah es ja bei Itachi und Sasuke oder bei Kizunas Eltern, wo diese ungewissheit herschte.
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Kisaragi Misaki
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BeitragThema: Re: Haus   Sa Jun 18, 2011 9:33 pm

Sie hatte zugegeben das sie Angst hatte. Aber er fand es süß. Werde einer schlau aus Männer. Diese waren ja sowieso die Beschützer und die starken. Natsu ist sicherlich auch ein starker Ninja. Zumindest stärker als die anderen Genins. Was aber komisch war, dass die beiden solch traurigen Geschichten erzählten. Solche traurigen Geschichten die so wunderschön waren aber doch so voller Traurigkeit erzählten. Schön war es, dass er es doch sein lies diese Gruselvilla aufzusuchen. Stattdessen lieber einen schönen Ort als diese Villa gab es genügend. Im nächsten Moment hatte sie ihn wohl gekränkt. Aber er hat ihre Geschichte bis zum Ende zugehört. Er war wohl nicht nachtragend oder dergleichen. Nun sollte Kizu ihn wieder aufmuntern. Daher drehte sie ihn zurück und lächelte auch wenn sie nicht wusste, ob er es sah. Ich weiß, dass du später ein wunderbarer Polizist wirst und mich bestimmt vor alles beschützen wirst. Sie konnte ihn sogar vorstellen wie er die Nukes festnahm und hinter Gitter brachte. Oder diese verhörte um Informationen zu bekommen. Natsu würde ihr Held werden. Da kam ein Bild vor ihren geistigem Auge wie er Abends nach Hause kam und sie zur Begrüßung küsste. ieder wurde sie Rot und kicherte verlegend. Ohhh. Du muss unbedingt Polizist werden. Selbst wenn du keiner wirst, wirst du auf jeden Fall ein Ehrenvoller Mann werden. Frag mich nicht wieso ich es weiß aber ich weiß es einfach. Jetzt fing sie an verrückte zu werden. Wieso und woher kam das auf einmal? Es war doch verrückt. Ihr wurde ganz warm wenn sie an ihn dachte. Wurde sie etwa krank?
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BeitragThema: Re: Haus   Sa Jun 18, 2011 10:00 pm

Natsume wunderte sich, es war sehr still hinter ihn. Kizuna sagte gar nichts mehr. Seine erste vermutung war, dass sie eingeschlafen war, doch umdrehen wollte er sich noch nicht, icht das er sich irrte und dann müsste er sicher etwas sagen als Aussrede, warum er sich wieder umdrehte, schließlich schmollte er gerade. Doch dann drehte ihn Kizuna von selbst um. Er sah ihr in die Augen und konnte ein lächeln in der Dunkelheit auf ihren Lippen endecken. Was sie nun sagte, freute ihn. Sie wusste nun selbst dir Antwort auf ihre Frage, sicher wusste sie dies auch schon vorher, doch wolte Natsu etwas ärgern. Ich verspreche es, dir wird niemand was tun! Sagte er und streichelte kurz ber ihre Haare und dann über die Wange. Ihre Haut war so weich und auch ihre haare fühlten sich so an. Doch nun wurde es wieder still und es schien so, als würde Kizuna in Gedanken sein. Der junge Uchiha lies sie lieber kurz in Ruhe und sah derweile wieder an die Decke seine Zimmer. Kizuna nahm er nun auch wieder in den Arm und entspannte sich. Es war schon irgendwie lustog. Die beiden wollten Horrorgeschichten erzählen und plötzlich kamen sie bei Tragödien raus und redeten darüber. Doch Natsume fand solche Sagen und Geschichten interessant und stidierte diese gern. Dies mit der Villa würde er sich sicher auch noch vor nehmen wollen. Kizuna unterbrach nun das schweigen der beiden und meinte, dass natsume unbedingt Polizist werden sollte oder ein ehrenvoller Mann. Natsume wunderte sich und fragte sich, was Kizuna gedacht hatte. Zu gern würde er wissen, wie es in ihrem Kopf aussieht, worüber sie die ganze Zeit denkt und was sie für ihn empfindet. Doch dies war leider unmöglich und so machte sich natsume keine gednaken mehr drum. Keine Sorge, ich werde sicher ein Polizist. Das ist mein Ziel und mein Ziel kommt bei mir immer an der ersten Stelle und davon abkommen werd ich sicher nicht! Und du weißt es, weil du meine Verlobte bist!!Sagte er und wurde am Ende immer kleinlauter. Seine Augen wurden immer schwerer und so vielen diese schließlich zu. Der junge Uchiha wurde nun ins Land der Träume geschickt und nun konnte er auch endlich seinen Rausch ausschlafen. In seinen Arm hielt er Kizuna, mit ihr konnte er gut einschlafen und würde sicher auch die Nacht super schlafen können. Ob er sich Morgen noch an alles erinnern würde, würde sicher bald gelüftet werden.
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Kisaragi Misaki
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BeitragThema: Re: Haus   Sa Jun 18, 2011 10:22 pm

Es war ein komischer Tag für sie. Aber über eines dachte sie immer noch nach. Was war das für ein Gefühl was sie die ganze Zeit verspürte? Es war doch beängstigend für sie, etwas zu spüren, was sie vorher nicht spürte. Und Natsu löste es aus. Was hatte er, was andere nicht hatten? Lag es daran, dass er ein Uchiha war? das sie irgendwie dieselben Interessen hatten? Sich über gemeinsame Themen solche Gedanken machen oder lag es einfach daran, dass sie verlobt waren? Sein Versprechen, dass ihr niemand was antun würde verstärkte dieses merkwürdige Gefühl in ihr. Dieses Versprechen bedeutete ihr auf einmal so viel. Ihr war es wichtig es gehört zu haben. Genauso wie es wichtig für sie war, wieder da zu liegen, wo sie gerne lag. In seinen Armen zu liegen und später darin einzuschlafen und danach aufzuwachen. Wieso machte all dieses sie so glücklich? Natsume würde sicherlich zu 100% Polizist werden. Ein hochangesehener Polizist.
Das wirst du. Du wirst der Weltbeste Polizist werden. Und ich werde immer auf deine Rückkehr warten. Und dir essen kochen. Und manchmal werde ich dich begleiten.
Er würde Polizist und was würde sie werden? Erstmal würde sie es schaffen, eine wunderbare Diplomatin zu werden und später vielleicht sogar Mutter. Das waren ihre neusten Pläne.
Natsu? Ich bin froh dich kennen gelernt zu haben. Eine weile wartete sie auf eine Antwort aber wie es schien, schlief Natsu schon. das hörte sie an seinen leisen Atemzüge. Lächelnd schloss sie auch ihre Augen nur dauerte es eine weile bis auch sie endlich einschlief.
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BeitragThema: Re: Haus   So Jun 19, 2011 10:12 am

Natsume war bereits eingeschlafen und so hörte er nicht mehr was Kizuna zu ihm sagte. Er schlief tief und fest. In seinem Traum ging es um seine Zukunft, wie er später die Poilzei zusamen mit Shun gründete und auch leitete. In seinem Traum ging er oft auf Reise, um andere Dörfer zu beschützen oder zu befreien, die von einem Nukenin bedroht wurden. Ab und zu, drehte Natsume seinen Kopf hin un her, doch sein Körper blieb ruhig liegen und noch immer hielt er Kizuna im Arm. Der Traum ging weiter, Natsume kam von einer langen Reise wieder und plötzlich stand am Tor von Konoha Kizuna, die mebenfalls Erwachsen geworden war und auf seine Rückkehr wartete. Natsume musste nicht nur im Traum grinsen, sondern auch im Schlaf. Anscheinend träumte Natsume nicht mehr nur von seiner Zukunft, sondern auch mit Kizuna an seier seit war wohl sein Zeil. Vielleicht würde die Verlobung ewig halten und irgendwann würden sie heiraten, doch bis dahin war noch viel Zeit und Natsume musste ersteinmal ein großer und starker Shinobi werden und Kizuna Diplomatin. Natsume schließf nun tief und fest weiter und würde sicher erst wach werden, wenn die Sonne durch sein fenster strahlen würde und ihn somit wecken würde.
Am nächsten Morgen war es dann soweit. Die Sonnenstrahlen schienen durchs Fenster und sörten natsume. Er grummelte sich etwas und kneifte seine Augen zusammen. Er wollte noch nicht aufstehen, zu süß war sein Traum. Doch es lies sich nicht vermeiden, die Sonne weckte ihn eben, so wie jeden Tag. Natsume öffnete nun seine Augen und erbklickte die Zimmerdecke. Er fasste sich anschließend mit der Hand an den Kopf. Nun war die letzte Stufe vom Alkohol eingetreten. Der kather am Morgen danach. Er hatte Kopfschmerzen und fühlte sich K.O. Er sah sich nun in seinem Zimmer um und suchte seinen Wecker, er wollte wissen wie spät es ist. Als er den Wecker enteckte und sah, dass es halb 7 war, seufzte er. Natsume war kein Langschläfer, doch heute hätte es nicht geschadet. Plötzlich merkte Natsume, dass neben ihn etwas atmete und auf etwas an seiner Brust lag. Er sah zu seiner linken und erblickte Kizuna. Der Schock des Lebens war vorprogrammiert. Natsume schrie auf.! WWAAAAAAHHH!!! Und im nächsten Augenblick machte er einen Sprung nach rechts und flog somit aus dem Bett. Normaklerweise brachte Natsume nichts aus der Ruhe, doch das war einfach ein zu großer Schock für ihn. Wer ist das? Was macht sie hier? Fragte sich Natsu. Er konnte sich wirklich an nichts erinnern was gestern war. Sicher würde ihn das nun zum verhängnis werden. Doch Natsu musste wissen wer das war und was sie hier wollte und so weckte er sie. Und das nicht gerade sanft. HEY DU!!! WACH AUF!!! Sagte er und schüttelte Kizuna hin und her.
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Kisaragi Misaki
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BeitragThema: Re: Haus   So Jun 19, 2011 10:28 am

Erst war es ein recht seltsamer Traum den sie da hatte. Sie lebte in einem großen Haus, was sie gar nicht kannte. Auch schien die Welt kleiner geworden zu sein den sie kam überall ran. Erst als sie an einen Spiegel vorbei lief fiel ihr auf wieso das alles so war. Sie war Erwachsen und sicherlich kein Teenager mehr. Im Haus war es still und genauso sah es im Garten aus. Dieser sah wunderschön aus, da die Blumen überall blühten. Sogar eine Katze lag auf der Veranda und schlief. Schneller als gedacht wurde es Abends und da hörte man schon das Geschrei. Kinder stritten sich und kamen auf Kizuna zu. Diese nannten sie Mama und erzählten ihr wieso der jetzige Kage der beste sei. Nur konnten sie sich nicht entscheiden welcher Grund der beste sei und deswegen stritten sie sich. Ein Mädchen was wohl um 5 war mit schwarzen Haaren die ihr über die Schulter gingen und zu Zöpfen geflochten wurden. Dann die beiden Jungs. Einer hatte auch schwarze Haare und der andere Weiße. Beide ähnelten sich sehr nur die Haarfarbe waren verschieden. Zwillinge und wie es aussah waren es ihre Kinder. Kizu fragte sich wer der Vater war und siehe da, da trat er ins Haus. Sofort wurde er von den kleinen angesprungen und mit Fragen überhäuft. Dieser Mann sah aus wie Natsume. Nur in Groß und älter. Er wollte sie grad küssen da wurde Kizuna unsanft geschüttelt. Nörgelt öffnete sie ihren Augen und blickte erstmal zum Wecker den sie erstmal suchen musste. Halb 7.... Man Natsu. Wenn du mich schon so früh weckst dann etwas sanfter. Ich trete dich ja auch nicht aus dem Bett. Langsam setzte Kizuna sich auf und merkte gar nicht wie die Decke über ihre Schulter runter rutschte. In Unterwäsche saß sie nun vor ihm und rieb sich die Augen. Brennt es? Wenn nein schlaf ich weiter. Kizuna war ein Morgenmuffel und normalerweise hätte sie ihm weh getan, wenn sie nicht solche komischen Gefühle für ihn hegte.
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BeitragThema: Re: Haus   So Jun 19, 2011 10:42 am

Natsume hing noch immer über ihr und als er sie endlich wach bekam setzte sich sich halb auf das Bett und sah Kizuna ernst an. Als diese sich aufrichtete und Natsume verschlafen ansah und meinte er solle sie sanfter wecken, sah Natsume sie verwundert an. Als die Decke dann auch noch runter rutschte und er das Elend nun sah, wurde er erst rot und dann stand er auf und ging rückwerrts, bis er am Schrank stand und nicht weiter konnte. Er sah geschockt aus. W-W-Was hat das zu bedeuten? Fragte er sich und fasste sich wieder an den Kopf. Verdammt mein Kopf tut so weh! Natsume versuchte zu ergründen wieso dieses Mädchen in seinem Bett lag und dann auch noch in Unterwäsche, Hatten sie etwa....?! Nein das KANN nicht sein, das DARF nicht sein!! Meinte er in Gedanken und sah wieder Kizuna an. Wer bist du und was amchst du hier? Fragte er erst und sah sie immer noch ernst an. Und woher kennst du eminen Namen? Fragte er im anschluss gleich noch. Er hatte keine Ahnung, sicher würde Kizuna ihn umbringen, wenn sie wüsste, dass er sich an nicht mehr erinnern konnte. Nun würde Kizuna wohl sein wahres Ich kennen lernen. Doch halt, das hatte sie ja schon. Natsume war eigentlich so, wie sie ihn gestern erlebt hatte und heute, den natsume den sie heute bzw. jetzt kennen lernen würde, war der zweite Natsume, der, der immer eine Maske trug vor allen andere. Der Natsume mit der Maske, war kühl, ruihig und zurückgezogen. Wie würde Kizuna das wohl verkraften? Sicher war dies nun auch ein Schock für sie, denn sie hatte sich ihm geöffnet und würde nun auf eine Mauer laufen, die sie abprallen lies.
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BeitragThema: Re: Haus   So Jun 19, 2011 11:02 am

Anscheint hat Natsu doch so viel getrunken das er sich an nichts erinnerte. Was sie nun unglaublich wütend machte. Das er sie nun fragte was sie hier tat und wer sie überhaupt war, musste ja kommen. Und dann seine nächsten Frage. Ich bin Kizuna du Penner! Und du bist mein Verlobter. War dein Gehirn doch so benebelt von Alkohol? Oder ist dein Gedächnis für die Tonne? Und deinen Namen hattest du beim Antrag lauthals herausgebrüllt. Und ja es gibt eine Menge Zeugen. Genervt verdrehte sie die Augen und sah zu wie er nach hinten lief. Kizu stieg aus dem Bett, legte seinen Yukata auf den Tisch blickte eine weile den Stuhl an.
Du hast alles vergessen...Sogar die Geschichten. Du hast mir die Geschichte von der schönen Frau erzählt. Die im See ertränkt wurde. Die sich an alle gerächt hat und am Ende nicht ihren Frieden fand. Du hast mir sogar versprochen das mir nie was passieren wird! All die schönen Momente und der Kuss. Das hatte er alles vergessen. Sicherlich hat er auch vergessen, dass sie verlobt sind. Als sie auf den Ring sah fiel ein Tropfen darauf. Unglaubliche Wut stieg in ihr auf. Kizu nahm den Stuhl und warf diesen nach Natsume.
Ich hasse dich! Ich hab mich dir geöffnet und du vergisst alles! Du bist wie alle anderen Uchiha. Du denkst nur an dich selbst! Dir ist doch egal was mit den anderen ist! Kizuna schrie ihn an. Ihr war es egal ob der Stuhl ihn traf. Ihr war alles egal. Sie sackte zusammen und merkte wie ihre Stirn den Boden berührte. Wie die Tränen kullerten. Erst dachte sie, sie würde weinen wenn sie ihren Vater wiedersah. Aber dieser Schmerz ist größer als der von gestern. Ihr war schlecht und das schlimmste war, dass sie ausgerechnet vor diesen Uchiha weinte.
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BeitragThema: Re: Haus   So Jun 19, 2011 11:29 am

Natsume stand da und wurde plötzlich Penner genannt. War das nicht schon mal? Ach ja im Park von einen der Idioten die sie "bedroht" hatten. Doch daran erinnerte sich Natsume nicht. Doch was nun Natsu einen weiteren Schock verpasste, war die Tatsache, dass sie meinte, sie seien Verlobt. Häää? Was zum...!! Sagte er erst, doch als er ihre hand sah und dann an seiner herab sah, sah er den Ring von seinem Vater udn sie hatten den von seiner Mutter dran. Natsume sah geschockt auf seine hand und starrte nur den Ring an. Das kann nicht sein!!! Das ist unmöglich!!! Dachte er sich und sah wieder zu Kizuna, die nun weitere Details sagte. Ich soll ihr den Antrag gemacht haben? Wie kann das sein, ich war doch gestern.... .Natsume sah zu Boden und versuchte sich zu erinnern. Doch das letzte was er noch weiß, war das er mit Shun in den heißen Quellen saß UND DA war auch der Sake. Natsume fasste sich an den Kopf. Sein Kopf schmerzte immer noch und er begriff nun, dass er einen über den Durst getrunken haben muss. Außerdem schrie Kizuna laut, siodass es noch mehr im Kopf hackte. Es war so als wenn jemand mit dem Hammer gegen seinen Kopf haute. Mir ist schlecht! Dachte er sich und hielt sich nun die hand vor dem Mund. Er wusste nicht was er getran hatte und die einzigste Person die es wusste und ihm alles erzählen könnte, hasste ihn und warf sogar einen Stuhl nach ihm. Gerade noch rechtzeitig konnte er sich ducken und der Stuhl brallte am Schrank ab und fiel zu Boden. Der Stuhl war hinüber und seine Seele ging nun seher ins Stuhlparadies. Doch Kizuna hörte nicht auf, sie schrie weiter und meinte, dass er ihr versprochen hatte, sowas niemals an zu tun! Natsume sah sie verwirrt an und stand langsam wieder auf. Die Geschichte von der wunderschönen Frau die im Teich ertränkt wurde vo ihrem Verlobten und niemals Frieden fand....?! Natsume erinnerte sich an die Sage, doch nicht daran, dass er ihr die erzählt hatte. Doch wenn sie von der wusste, muss er es ihr wohl gesagt haben. Das es nun schmerzhaft für sie war, konnte er sich gut vorstellen, er fand die Sage von der wunderschönen Frau ebenfalls traurig. Normalerweise würde er sowas niemals tun, doch Kizuna fühlte sich verraten, gekrängt und weggewurfen. Natsume stand im Zimmer und sah zu Kizuna, die ihm wiederum an den Kopf warf, dass er wie jeder andere Uchiha auch war und wieder sagte sie ihm, dass sie ihn hasste. Gleich darauf brach sie zusammen und fing an zu weinen. Natsume stand da wie angewurzelt und wusste nicht was er sagen sollte. Er wusste, dass er NICHT so war wie die anderen uchiha, er war anderes. Jedenfalls war er davon überzeigt, doch Kizuna lies ihn schwanken. Bin ich wirklich so? Nein....die anderen verstehen mich nicht, die anderen mögen vielleicht nur an sich denken, aber ich.... ich.... Natsume fasste sich an den Kopf und musste sich eingestehen, dass sie recht hatte. Bis lang hatte er nur an sich und ab und zu mal an Shun gedacht, doch die anderen waren ihm egal. Er sah immer nur seine Zukunft vor Augen und andere waren ihm egal. Sie waren ihm wirklich egal. natsume sah ausdruckslos zu Boden. Kizuna weinte, doch er wusste nicht was er tun sollte. Sollte er sie trösten? Nein, sicher würde sie noch den Tisch nach ihm werfen oder das Bett. Er entschloss sich ersteinmal nichts zu tun, denn er würde sicher nur noch alles schlimmer machen. Gomenasai... Murmelte er nur und schlug dann mit der Faust in den Schrank. Dort war nun eine Delle drin. Sicher dürfte Ayame bald alle Möbel neu kaufen, wenn das so weiter ging. Apropo Ayame, diese kam nehmlich jetzt ins Zimmer geschneit. Guten Morgen meine Turteltäubchen!!! Sagte sie und strahlte die beiden an, doch als sie das Elend sah, war ihr nicht mehr nach Lächeln zu mute. Du meine güte, was ist denn hier passiert? Fragte sie, doch keiner aantwortete ihr und so erblickte sie Kizuna, ihre Schwiegertochter weinend am Boden. Ayame wusste, dass sie da war, da sie in der Nacht nach Hause kam und die beiden zusammen im Bett aufgefunden hatte. Natürlich wusste jeder, der Ayame kannte, dass sie die beiden schliefen lies und Kizuna nicht rausschmiss. In der Nacht noch feierte sie für sich eine kleine Party, dass sie nun endlich eine Schwiegertochter hatte und nicht Shun als Schwiegersohn. Doch ihr Glück schien gefährdet zu sein und so warf sie Natsume einen bösen Blick zu und lief zu Kizuna rüber. Alles inordnung? Steh bitte auf, ich mach dir einen tee und dann reden wir über alles, okay? Deiner Schwiegermama kannst du es sagen,. Sicher war natsume sehr gemein zu dir, mach dir bitte nichts draus er hat halt ab und zu eine Schraube locker!! Meinte sie und sah wieder zu dem Ring, den Kizuna trug. Den Ring erblickte sie auch in der Nacht und dies war der zweite Grund, warum sie Kizuna nicht rauschmiss und nun gut behandelte. Natsume stand da wie bestellt und nicht abgeholt und fasste es icht, dass seine Mutter mitspielte bei dieser Verlobung, obwohl sie noch weniger Ahnung hatte als er. Ayame hielt nun Kizuna ein Taschentuch hin und wollte mit ihr über das problem reden, was die beiden hatten. Doch sicher wäre dann Pohlen offen, wenn Ayame wüsste, dass natsume gestern betrunken war, DANK SHUN.
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BeitragThema: Re: Haus   So Jun 19, 2011 11:51 am

Das scheppern des Stuhls war klar und deutlich zu hören. Wäre die Lage nicht so absurd, hätte sie sich schlapp gelacht und weitere Dinge nach ihm geworfen. Sie hätte doch lieber den Tisch nehmen sollen. Was man für eine Kraft bekam wenn man wütend war, war echt unglaublich.
So wütend war Kizuna auf niemanden gewesen. Nicht mal auf ihren Vater der zu blöd war um nach Hause zu kommen. Aber wie schaffte es Natsume ihr so weh zu tun. Selbst Schläge taten nicht so weh wie diese wenigen Sätze von Natsu. Wäre ihre Schützende Mauer da gewesen, wäre all dies nie passiert. Sie hätte Natsu schön veralbert und wäre dann lachend gegangen. Tja nur wurde daraus nichts da er wohl einen Platz in ihren Herzen gefunden hat. Hatte er ein Glück das nirgends ein Schwert oder dergleichen in ihre Reichweite vorhanden war. Dann hätte es eine Hetzjagd gegeben. Und er wäre der Gejagte gewesen. Diesmal würde sie nicht auf seine Entschuldigung reagieren. Er würde mit ihr leiden müssen. Erst als sie eine Frauenstimme hörte, horchte sie auf. Diese klang gut gelaunt. Hat sie das Geschrei und den Lärm nicht gehört? Oder hat sie es einfach überhört und so getan, als wäre nichts gewesen? Langsam erhob Kizu ihren Kopf und sah die Frau an. Erstmal musste sie ihre Tränen aus den Augen wischen damit sie vernünftig sehen konnte. Irritiert sah sie auf ihre Hände die nass waren. Vorsichtig tastete sie auf ihren Gesicht da es kaum zu glauben war, dass sie weinte. Mit 5 hatte sie zuletzt geweint. Damals fiel sie hin und schlug sich das Knie auf. Und danach kam der Typ, der das mit dem Uchiha sagte. Seitdem hat sie nicht mal mehr eine Träne vergossen. Und jetzt weinte sie wegen diesen Uchiha Bengel. Zwar hatte Kizu immer wieder gesagt, dass sie ihn hasste aber sie war nur fürchterlich wütend auf ihn. Ihr Blick ging von ihn ab und legte sich auf die Frau. Das musste seine Mutter sein. Das sie so fürsorglich war, war doch sehr verwunderlich. Ihr böser Blick war auch nicht von schlechten Eltern. Es tut mir Leid wegen dem Stuhl. Ich werde ihn auch sicherlich ersetzen! Erstmal musste Kizu sich für den zerstörten Stuhl entschuldigen. Wer hätte gedacht das Natsu diesen ausweicht. Besser war es weil sonst wäre er verletzt worden und darüber hätte Kizu sich nicht freuen können.
Er hat mir einen Antrag gemacht. Und heute Morgen hat er mich geweckt und gefragt wer ich bin. So betrunken wirkte er gar nicht. Bestimmt war jemand hier und irgend so ein dummes Jutsu eingesetzt. Und jetzt will er mich bestimmt nicht heiraten. Wieder kullerten die Tränen über die Wangen und fielen auf den Boden. So viel Herzschmerz kannte sie nur aus irgendwelchen Serien aus dem Tv. Wo der Typ die eine wegen einer anderen verlies. Der Typ war mit einer anderen zusammen. Oder der Typ konnte sich zwischen 2 Frauen nicht entscheiden. Und Natsu gehörte zu den Typ Mann, der seine eigene Verlobte vergas.
Er hat sich gebückt und ist den Stuhl ausgewichen. Sonst hätte ich ihn bestimmt getroffen.
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BeitragThema: Re: Haus   So Jun 19, 2011 12:17 pm

Natsume stand da und sah die beiden Frauen an. Er hörte sie, klar und deutlich, doch einmischen wolte er sih nicht, da er eh nur alles schlimmermachte. Eiegntlich wollte er Kizuna ein paar Fragen stellen, doch das müsste wohl nun waren, denn seine Mutter hatte sich eingemischt. Ayame saß noch immer neben Kizuna und hörte ihr aufmerksam zu. Das sie sich wegen einem Stuhl entschuldigte, fand die Mutter von natsume komisch, denn sie hatte gerade viel größere Schärben als einen kaputten Stuhl. Mach dir keine Sogrne um den Stuhl, Natsume bekommt Taschengeld, da kann er sich einen neuen kaufen. Sagte sie und warf Kizuna ein Lächeln zu. Ihr war dieser Stuhl wirklich egal, zu einem,, da er nicht ihr gehörte udn zum anderen, da sie selbst oft mals was kaputt schlug. Zum Beispiel der Türramen von der Kücjhe müsste mal erneuert werden, da sie ständig ein Bild von Shun oder Hikari daran aufhängt und Messerwerfen übt. Die Kerben waren tief und kaum zu übersehen. Doch nun fing Kizuna an, Ayame die Geschehnisse zu erzählen, warum hier auf einmal so ein durcheinander herschte. Ayame dachte sie hörte nicht richtig. Alkohol. Ihr Sohn hatte tatsächlich Alkohol getrunken und musste sich beherschen nicht den Tisch zu nehmen und ihn Natsume ran zu schmeißen. Sicher könnte er dann nicht ausweichen, dafür würde sie sorgen. Doch es klappte noch mit der Selbstbeherrschung und so hörte sie ihr weiter zu. Das Natsume ihr den Antrag gemacht hatte, war der wichtigste Teil für sie in der Erzählung. Denn Ayame warnte damals Natsu, dass er nur jemanden den Ring anstecken soll, den er liebt und auch wirklich heiraten will. Das es so schnell ging, war für sie überraschen, doch so hatte sie genügend Zeit die Hochzeit zu planen. Sie grinste. Keine Sorge meine Liebe, Natsume wird dich heiraten!! Und wenn ich dafür höchst persönlich dafür sorgen muss. Meinte sie und sah mit einem schulterblick hinter zu natsume. Natsume zuckte kurz zurück und sah seine Ka-san, verwundert an und schüttelte dann den Kopf. Er wusste was ihr Blick zu sagen hatte. Erstens: "Wir reden später mein Junge!" Und Zweitens: " Du wirst sie heiraten!!!" Natsume kam sich gerade vor wie im falschen Film und wünschte sich, dass all dies, was gerade passierte, nur ein dummer Traum war und er bald aufwachen könnte. Wenn er sich doch nur erinnern könnte. Ayame drehte sich nun wieder zu Kizuna um und fasstesie leicht am Arm an. Möchtest du ersteinmal ein bad nehmen und dann etwas essen? ich habe Frühstück gemacht. Meinte sie und drehte sich wieder zu ihrem Sohn um. Du kannst auch mit essen. Meinte sie kühl und war zum ersten mal in ihrem leben enttäuscht von natsume. Das er seine Ehre als Mann nicht wahr nehmen wollte, kränkte sie, da sie ihren Sohn nicht so erzogen hatte. Das war sicher wieder die Schuld von Shun, dachte sie sich. Sie sopllte ihm wirklich den Umgang mit Natsume verbieten, doch das schaffte sie ja nie, da sie kaum zu Hause war. Sie drehte sich nun wieder zu Kizuna um, die nun meinte, dass sie froh war, dass natsume nicht verletzt war ansonsten wäre sie für sein Wunden verantwortlich. Ayame zwinkerte ihr zu und lächelte. Das wäre nciht so schlimm gewesen. hätte er eben im Kramkenhaus liegen müssen, dann wäre er uns wenigstens nicht mehr entkommen. Meinte sie spaßig und redete nun leiser. Sag das keinem okay, ich habe sogar schon den Erben des Uchiha Clan mit einem messer fast skrapiert. Meinte sie und hielt den Finger vor dem Mund als zeichen, dass sie leise sein sollte und es auch keinem sagen sollte. Natsume hörte nicht was sie sagten, er war einfach nur genervt, dass sich seien Mutter einmischte da er das eigentlich mit Kizuna alleine klären wollte.
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BeitragThema: Re: Haus   So Jun 19, 2011 12:35 pm

Natsu musste für einen Schaden aufkommen den er selbst nicht verursacht hat. Das Leben war doch noch gerecht. Da kam sie wieder. Die Schadensfreude. Und so konnte Kizuna wieder etwas lächeln. Vielleicht sollte sie später den Stuhl aussuchen der extra schön teuer ist. Dann hätte Natsu sehr viel Geld weniger und würde kein Alkohol kaufen können.
Naja aber das Natsu sie heiraten wird, klang zwar schön aber ob er es wollte? Kizuna wollte mit jemanden zusammen sein, der sie auch liebt und sie auch haben will. Aber wenn Natsu sie gar nicht liebt, und alles in der Nacht nur so war, weil er betrunken war, dann will sie es gar nicht. Ihr Lächeln verschwand wieder und ihren Kopf lies sie hängen. Am liebsten würde sie sein ganzes Zimmer auseinander nehmen damit er alles bezahlen durfte. Aber so gemein konnte sie gar nicht zu ihn sein. Aber Natsu muss doch trainieren damit er später ein guter Polizist wird. Er soll bloss kein fauler Penner werden der sich nur bedienen lässt. Es war schon sehr komisch. Immer noch hielt sie zu ihm. Kizuna sollte sich einweisen lassen da sie dringend Hilfe brauchte. Sowas war doch nicht mehr normal. Seine Mutter war ihr doch in einigen Punkten ähnlich was ihr jetzt schon gefiel. Langsam rappelte sie sich auf, zog Natsus Yukata an und machte ihre Haare zurecht. Wir sollten lieber was essen. Damit sich der wehrte Herr stärken kann. Er wird später seine ganzen Kräfte brauchen. Seinen Yukata liebte sie dennoch. So entschied sie sich, wenn sie später mal irgendwann nach Hause ging, diesen mitzunehmen. Natsu hat sein Eigentum an Kizu verloren.
Meine Teigtaschen mag er jedenfalls. Gestern als er mich noch geliebt hat, hat er sie alle aufgegessen. Er war da so wunderbar und nun ist der so...so gemein. Dabei hab ich mich doch... Irgendwie konnte Kizu es nicht aus zusprechen. Es war schwer und die Worte zu formen ging gar nicht. Diese Worte wird sie wohl entweder nie zu ihn sagen können außer sie würde es ihm aufschreiben. Kizuna lief vor und schenkte Natsu noch den Bösen Blick und lief dann Richtung Küche. Ich möchte später gerne das Mittagessen kochen wenn ich darf.
Und Shun...Wie ist der den so? Ist das sein Nii-san?
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BeitragThema: Re: Haus   So Jun 19, 2011 1:04 pm

Es war wirklich komisch für Natsume seine Mutter so zu sehen, die sich an seine angebliche Verlobte schon gewohnt hatte und sie mit offenen Armen empfing. Er schmunzelte. Ayame sah Kizuna nun fragend an, da diese plötzlich verwirrendes Zeug redete über Natsume, dass er ein guter Polizist werden soll und dafür trainieren muss. Ayame wusste nichts von Natsume, auch nichts von seinem Traum. Sie wollte, dass er ein erfolgreicher ANBU wird und Itachi somit seine Ehre erweist, doch da hatte sie sich wohl getäusch. Doch in der Anwesenheit von Kizuna wollte sie dies nicht ansprechen und würde dies wohl mit Natsume später klären, wenn sie nicht dabei war. Kizuna stand nun wieder auf und zog sich den Yukata von natsume an. Ayame fand, dass sie süß darin aussah und stand nun auch wieder auf. Das Mädchen was nun Natsus Verlobte war, hatte sogar schon für ihn gekocht. Teigtaschen? Fragte sie und sah wieder verwundert zu ihr. Sie dachte immer das Natsumes Lieblingsessen Karē war. Curry mit Nudeln oder Reis aß er jednefalls gern. Da sah Ayame mal wieder, wie sehr sie ihren Sohn kannte und schmunzelte nun etwas. Doch war sie froh. dass Kizuna wenigstens bescheit wusste, sodass sie ihn in Zukunft gut pflegen würde und für seine Wohl sorgte. Natsume hörte dies und wunderte sich ersteinmal auch, dass Kizuna wusste, dass sein leibgericht Teigtaschen waren. Wieder seufzte er und hatte nun ein leichte grinsen auf den Lippen. Stimmt ja, ich kann mich an nichts erinner, wer weiß was ich ihr noch alle gesagt habe. Dachte er sich und sogleich verschwand auch wieder das Lächeln, als Kizuna an ihm vorbei lief und ihn böse ansah. Er sah sie nur ausdrukcslos an und sah ihr noch hinterher. Bis sie aus seinem Zimmer war. Als Ayame ein Zimmer verlies und er kurz allein war , sah er zum Fenster. Dies war wirklich ein blöder Morgen und der Tag würde sicher noch stressiger werden. Nervig fand er dies jetzt schon. Doch nun musste er sich beeilen, bevor er nichts mehr zu essen bekam. Er drehte sich zu seinem Schrank um und holte sich etwas zum ansziehen raus und zog sich an. Anschließend lief er in die Küche. Dort saß derweile Kaito am Frühstückstisch und sah Kizuna verwundert an. Ohayou, junge Dame, wer bist denn du? Fragte er Kizuna. Ayame setzte sich derweile an den Tisch und nickte Kizuna zu. Gern wenn du willst kannst du emien Küche benutzen. Ich muss nach dem Frühstück eh los und bin ganz froh, wenn jemand Natsume etwas zu essen kocht. Meinte sie und nahm sich ein Brötchen. Greif ruhig zu. Fügte sie noch hinzu und als sie ihr Brötchen fertig mit Marmelade beschmiert hatte, sah sie wieder zu Kizuna. Sag mal, du meistest eben im Zimmer, dass Natsume gestern noch in dich verliebt war. Hat er gestern zu dir "ich liebe dich!" gesagt? Fragte Ayame Kizuna und war auf die Frage sehr gespannt. Kaito, Natsume s Vater saß dort und verstand nur Bahnhof. Kann mich mal jemand aufklären? Was geht hier eigentlich vor? Fragte erund sah Ayame und Kizuna fragend an. Natsume kam nun auch endlcih in der Küche an, doch blieb er am Türramen stehen, da er hörte was seine Ka-san Kizuna fragte. Er sah wieder geschockt drein und wollte selbst auch die Antwort hören. Damit Kizuna es auch wirkllich sagte, blieb er an der Tür stehen, damit sie ihn nicht sah.
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BeitragThema: Re: Haus   So Jun 19, 2011 1:26 pm

Kizuna kannte Natsu wohl besser als jeder andere hier im Haus. Wenn Natsu wüsste, wie gut sie ihn kannte, dann wäre er bestimmt geschockt. Das sollte sie ihm unter die Nase reiben. Wen er später mal fragen würde, dann würde sie ihm die Wahrheit sagen. Sie würde alles sagen was er möchte. Es war doch irgendwie traurig. Sie hatten so eine schöne Zeit miteinander verbracht und er erinnerte sich an nichts. Ob er sich überhaupt mal daran erinnern würde? Notfalls müssten sie alles wiederholen was sie erlebt haben. Alles genau nachspielen vielleicht kamen dann die Erinnerungen wieder. Während sie sich auf den Weg zur Küche machte blieb sie zunächst erschrocken an der Tür stehen. Das musste sein Vater sein. Jetzt musste sie sich gut präsentieren. Immerhin musste sie einen guten Eindruck auf seinen Vater machen. Seine Mutter hatte sie, wie es schien jetzt schon auf ihrer Seite. Als er sie dann bemerkte trat sie hervor und lächelte. Mein Name ist Kizuna Hagane. Schön ihre Bekanntschaft zu machen. Ich wünschte die Umstände wären schöner. Kizu hielt den Yukata gut fest und verbeugte sich dann. Jetzt musste sie brav sein und sehr lieb. Und nicht alzu gemein zu Natsu sein. Außer seine Mutter bat sie darum. Die Erlaubnis später hier zu kochen hatte sie schon, nun brauchte sie eine Idee was sie ihm kochen sollte. Irgendwas fiel ihr schon ein, was er sicherlich mögen wird. Vielleicht könnte sie mit ihren Kochkünsten ihn wieder für sich gewinnen. Liebe ist wie Krieg. Und darin ist alles erlaubt. Kizuna richtete sich wieder auf und setzte sich dann an den Tisch. Sie nahm sich ein Brötchen und legte sich auf beiden Hälften Käse drauf. Natsu und ich haben viel unterhalten. Und er hat mir versprochen, dass er aufpassen würde, dass mir nie was zu stieße. Er war da ganz anders. Jetzt ist er so ein Eisklotz. antwortete sie und biss in ihre Brötchen hinein. Auf die Frage von seinen Vater hin wandte sie sich zu Natsu der da stand wie bestellt und nicht abgeholt.
Das kann Natsu bestimmt auch erklären. Immerhin ist der ganze Trubel wegen ihn. Kann man nicht gegen sein Gedächtnisverlust tun? Bestimmt gibt es ein Jutsu was helfen könnte oder? Kizuna schob einen Stuhl zurück damit Natsume sich setzen konnte. Setz dich hin. Du muss nicht wie ein Sträfling an der Tür stehen. Ich werde dir schon nichts tun.
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BeitragThema: Re: Haus   So Jun 19, 2011 1:45 pm

Kizuna stellte sich schließlich vor und Kaito lächelte sie an. Ohayou, ich bin Kaito, Natsumes Vater, freut mich deine bekanntschaft zu machen. Erwiederte er ihre Vorstellung. Und als sie sich setzte und Ayames Frage beantwortete, sah diese sie überrascht an. Auch Kaito sah etwas verwirrt zu ihr. Mein Sohn soll das gesagt haben? Fragte er und musste lachen. Das ich das noch mal erleben darf, dass mein Sohn nicht zu jeden wie ein Eisklotz ist freut mich doch schon etwas. Doch seine Freude wurde schnell gebannt, da Ayame ihn böse anfunkelte. Sie fand dies nicht lustig, sondern traurig. Zu keinen war er je richtig er selbst außer bei Shun, wie sie mitbekam und nun bei Kuzuna. Sie hoffte innerlich, dass sie es auch irgendwann schaffte zu ihm durchzudringen. Doch das stand nun nicht zur Debatte. Sie wante sich wieder zu Kizuna und lächelte diese an. Mach dir nichts draus, ich denke er wird sein gedächnis schnell wiedererlangen, ansonsten musst du halt etwas nachhelfen. Ich glaub Schläge auf den Hinterkop fördern das Denkvermögen oder? Mit Jutsus kommst du da nicht weit. Meinte sie und lachte kurz. Dann wante sie sich aber wieder dem Frühstück zu und aß ihre Semmel. Kaito wusste aber noch immer nicht was Sache war und so wirklich wollte ihm keiner die Lage erleutern, doch dann sah er Natsume und würde ihn wohl ausquetschen wollen. Auch Kizuna bekam ihn mit und forderte ihn auf, sich neben ihr zu setzten. Was anderes blieb ihr ja auch nicht übrig, da nur noch ein Platz frei war. Er lief mit strengen Blick zum Tisch uns setzte sich schließlich. Sofort rutschte sein vater ran, als er sich gerade eine Semmel nehmen wollte. Hey Sohnemann, sag du mir wenigstens was Kizuna hier macht? Ist sie eine Freundin von dir? Fragte er ihn leise. Natsume warf ihn sogleich einen kalten Blick zu. Kizuna heißt das Mädchen also....Dachte sich Natsume und schielte kurz zu ihr rüber. Dann schloss er seine Augen und sprach laut. Gomenasai, aber ich habe keine Ahung was gestern vorgefalle ist oder was ich gestern alles gesagt haben soll. Ich kann mich dafür nur entschuldigen, dass ich es leider nicht mehr weiß. Meinte er und legte nun ein Brötchen auf seinen Teller und schnitt dieses auf. Er belegte eine Hälfte mit Käse und mit der anderen mit Wurst. Dann sprach er weiter. Kizuna ist angeblöich meine Verlobte To-san. Jedenfalls behauptet sie dies. Meinte er kühl und zeigte seinem Vater den Ring. Dieser war wirklich überrascht und satzte sich wieder aufrecht hin und sah zu Kizuna. Herzlichen Glückwunsch in unserer Familie. Natsume dachte er hörte nicht richtig, er sagte ANGEBELICHE VERLOBTE, nicht verlobte. Seine Eltern waren wirklich gerade zum gegen die Wand klatschen. Natsume jedoch musste sich beherschen nicht auszurasten und laut zu werden. To-san ich sagte angebliche. Ich kann mich nicht erinnern ihr einen Heiratsantrag gemacht zu haben. Vielleicht ist sie auch nur eine Betrügerin. Die uns gerade allen nur was vorspielt.Sagte er und sah Kizuna nun mit kalten Blick an. Es war nur eine Anspielung, doch die meinte Natsume ernst. Sicher konnte er sich ja nicht sein, da er sich nicht erinnerte.
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BeitragThema: Re: Haus   So Jun 19, 2011 2:07 pm

Wenn die beiden wüssten was Natsume noch alles getan hat. Dann würden ihnen sicherlich die Augen raus fallen. Sie freute sich als er sich neben ihr setzte und lächelte ihn an. Zwar war sie noch sehr wütend auf ihn aber dennoch lächelte. Anscheint war sie so benebelt von ihn. Schläge? Bei meinen Vater hat dies immer Wunder gewirkt. Vielleicht hilft es auch bei Natsu...Aber ich glaub kaum das ich ihn schlagen kann. Vielleicht sollte ich mir welche suchen die das tun. Natürlich könnte Kizuna ihn schlagen aber sie wollte ja einen guten Eindruck auf seine Eltern machen. Seine Eltern waren beide sehr freundlich. Natsume müsste eigentlich sehr glücklich mit ihnen sein. Das sie seine angebliche Verlobte sein soll machte sie wieder wütend. Irgendwie hatte er wohl Todessehnsüchte. Wäre ihr Vater hier, wäre dieser schon längst über alle Berge. Er wusste genau wie seine Tochter werden konnte, wenn man sie genug reizte. Noch etwas mehr und Natsume würde dieselben Schmerzen erfahren wie ihr Vater mal. Ja Natsume spielte mit dem Feuer und hielt noch ein Streichholz hinein das mit Benzin getränkt ist.
Er müsste nur etwas weiter rum spielen und dann würde er schon sehen was er davon hat.
Hier vor den Augen musste sie sich noch zurück halten. Sobald die beiden alleine sind, würde er eine Seite von Kizuna kennen lernen, die er nie kennen lernen wollte. Egal wie saß Natsu auch sein mag, könnte Kizu diese süße Art übersehen und zur Tigerin mutieren.
In ihrer Familie? Noch hab ich ja nicht geheiratet aber trotzdem danke. Verlegend lächelte sie seinen Vater an und aß ruhig weiter. Jetzt kam etwas, was Natsu nicht hätte sagen dürften. Blitzschnell schlug sie gegen seinen Hinterkopf und tat so als hätte sie ruhig gegessen. Selbst ihr Vater konnte ihr da nicht ausweichen. Sie hatte Übung darin und wurde mit jeden mal besser und schneller. Falls du dich wundern solltest was es grad war, dass war die Faust Gottes. Er mag es nicht wie du redest. Wenn du es mir nicht glaubst können wir gerne gemeinsam in den Park gehen. Die Leute können es alle bestätigen, dass du dich vor mir hingekniet hast und mir den Antrag gemacht hast. Dann wirst du sehen ob ich eine Betrügerin bin. Und was meinst du woher ich den Ring hab? Der hat sich bestimmt nicht selbst drauf gesetzt. Schatz du muss aufwachen. Das hier ist die Realität. Ich zieh mich um und dann gehen wir in den Park! Und dann, wenn die Leute es dir alle bestätigt haben, dass du mich zu deiner Verlobten gemacht hast, wirst du dich gefälligst erinnern. Und du bekommst keinen Alkohol bevor du nicht volljährig bist. Sonst wirst du meine mentale Kräfte kennen lernen. Kizuna stand auf, schenkte seinen Eltern noch ein lächeln und verbeugte sich nochmal. Ich komme sofort wieder. Sie schob den Stuhl noch leise an den Tisch und lief dann los ins Natsus Zimmer und zog sich ihre Kleidung an. Sie bürstete ihre Haare ein paar mal und nahm die Lilie die Natsu ihr gestern ins Haar gemacht hat. Nastume...
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BeitragThema: Re: Haus   So Jun 19, 2011 6:01 pm

Ayame sah Kizuna belustigt an, als sie meinte, das bei ihrem Vater die Schläge halfen und da viel ihr ein, dass ihr nachname Hagane war. So viele gab es nicht im Dorf mit diesem Nachnamen und da erinnerte sie sich an Kotetsu Hagana, der vermisst wird und da hieß es das er Frau und Kind zurückgelassen haben sollte. Sag mal Kizuna-san, bist du die Tochter von Kotetsu Hagane? Fragte sie etwas überrascht und biss von ihrer Semmel ab. Kaito horchte ebenfalls auf , da er mal an einer Suchmission teilnahm und da ging es um ihn. Ich erinnere mich, ich war mal auf der Suche nach ihm, doch gefunden haben wir ihn nicht. Ich glaub ihr habt ihn zu oft geschlagen Kizuna-san. Meinte er scherzend und lächelte sie an. Natsume kam sich unwohl vor am Frühstückstiosch. Seine Eltern schenkten ihr sehr viel Aufmerksamkeit und liesen seine Behauptungen, dass sie vielleicht eine Betrügerin war komplett fallen. Es war Natsume egal was sie war und was sie wollte, doch was ist wenn seine Ka-san wirklich zwingen wollte sie zu heitraten, so wie sie es vorhin anspielte. Natsu hatte doch überhaupt keine Gefühle für sie, oder doch. Jedenfalls konnte Natsume sie nicht ansehen. Warum wusste er auch nicht, doch es war irgendwie komisch. Als er gerade in seine Semmel beißen wollte, schlug ihn etwas am Hinterkopf. Autsch! Sagte er leise und sah zu Kizuna. Er wusste, dass sie es war. Seine Eltern sahen den Klaps auf den Hinterkopf nicht oder wollten ihn nicht sehen. Ach ja junge Liebe, ist es nciht immer wieder schön mir anzusehen. Meinte Ayame nur und so hatte sie sich schon verraten. Sie hatte es doch gesehen! Kizuna hatte glück das sie ein Mädchen war, denn Natsume schlug keine Mädchen. Weiterhin sah er sie nur kühl an. Sie meinte dann noch frech, dass war die Faust Gottes. Wasn soll die Faust Gottes ihn somit gerichtet haben? Nein, an sowas glaubte er nicht und aß deswegen weiter. Kizuna hörte nicht auf und redete weiter. natsu war lagsam genervt, doch lies er es sich nciht anmerken. NEIN! Ihr habt euch im Park verlobt? Wie romantisch! Ayame war Feuer und Flamme, oh ja sie mochte Kizuna wirklich sehr, da sie ihr doch etwas ähnlich war. Sie wollte sie als Schwiegertochter und keine andere, das stand in diesem Augenblick für sie fest und daran würde wohl niemand mehr was rütteln können. Natsume würde am liebsten aufstehen und gehen und sich dieses geschavel nicht mehr antun zu müssen. Er saß einfach nur da und biss auf seiner Semmel herum. Das was Kizuna mit dem Ring sagte stimmte schon, woher sollte sie den auch haben. Dies war das einzigste was Natsu zu denken gab. Seine Eltern waren ja erst heut Nacht wieder da und so wusste nur er wo die Ringe waren, die nun beide trungen. Das Prolem war nur, dass Natsume seinen Ring nicht ab bekam. Warum auch immer, er ging nicht ab, ansonsten hätte er ihn schon längst nicht mehr dran. Doch das konnten ja die anderen nicht wissen, woher auch. Sie nahmen bestimmt an, dass Natsume es doch innerlich wusste und nur so unschuldig und nichts wissend tat. Ich geh nicht in den Park, zufälligerweise habe ich heute schon was anderes vor, Gomenasai. Meinte er nur beiläufig und lies somit Kizuna abblitzen. Ihre Anspielung auf den Alkohol kam für ihn so rüber, als er abhängig wäre. Er saß dort und zog eine Augenbraue hoch, ansehen konnte er Kizuna aber immer noch nicht. Sicher würde er ihren Blick den ganzen tag ausweichen. Allgemein würde er sich sofort aus dem Staub machen wollen, wenn sich die Gelegenheit ergab, doch dann war die Gefahr, dass sie ihn über all hinbegleiten würde. Natsume seufzte und nahm sich dann seine zweite Hälfte des Brötchens und biss davon ab. Egal wie Natsume es drehte und wändete, er würde Kizuna wohl nicht so schnell los werden und im schmlimmsten Fall würde es sicher so ausgehen wie bei der wunderschönen Frau aus der Legende. Doch plötzlich stand Kizuna auf und entschuldigte sich für einen Moment und lief aus der Küche. Natsume war erleichtert und konnte endlich mal durchatmen, doch da sahen ihn schon seine Eltern an. Kaito verwundert und Ayame zornig. Was habt ihr? Fragte Natsu. Die Frage hätte er sich eigentlich sparen können. Ich frag mich echt was du hast, sie ist doch ganz nett. Eine bessere Frau findest du sicher nicht. Sagte er und sogleich mischte sich auch Ayame ein. Was heißt hier eine bessere Frau? Fragte sie und stand plötzlich auf und haute auf den Tisch. Natsume! Sie ist perfekt! Ich möchte wirklich, dass du sie heiratet. Sei vernünftig und heirate sie. Du sagtest doch immer selber, dass dich kein Mädchen interessiert, die du bis jetzt kennen gelernt hattest. Doch sie ist anderes nicht wahr? Sie hat den Ring von mir dran, das beweist ja eigentlich alles! Meinte sie noch und Natsume sah beide ausdruckslos an und sagte nicht. Sie hatten schon recht, Kizuna war außegewöhnlich und sie hatte den Ring, doch Natsume konnte sich eben an nicht erinnern was gestern war. Ihn plagte dies sehr, doch das konnten seine Eltern nciht verstehen.
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BeitragThema: Re: Haus   So Jun 19, 2011 6:19 pm

Nachdem Kizu sich nochmal im Bad frisch gemacht hat kam sie gut gelaunt zurück. Grinsend setzte sie sich an den Tisch. Die Frage wegen ihren Vater war doch recht seltsam.
Mein Großvater hieß Kotetsu Hagane. Mein Vater heißt Tetsu Hagane. Der ist verschwunden. Und abgehauen ist der sicherlich nicht. Er liebt seine Familie. Er liebt meine Mutter abgöttisch. Die haben sich nie gestritten oder sonst was. Dem ist bestimmt was passiert und liegt im Koma oder so. Ihr dummer Vater. Auch wenn Kizu oft gemein zu ihm war, wusste er doch wie sehr sie ihn liebte. Zum Vatertag hatte sie ihm immer große Freude bereitet. Hat ihn Essen ans Bett gebracht, hat seine Aufgaben im Haus übernommen und hat ihn gesagt das sie ihn sehr lieb hat. Nach ein paar Streichen hat er es locker genommen und meistens darüber gelacht. Und dann kam das Thema mit der Verlobung. Ja das hat er wirklich gebracht. Unglaublich war das. Und die ganzen Leute haben zugesehen aber dann wurde es uns zu unangenehm und sind dann hierher gegangen. Danach hab ich ihn was gekocht und dann... Kizuna brach ab da ihr was einfiel. Natsu-san schau mal auf deine Hand. Die müsste noch leicht Verbrennungen haben. Du hast da kochend heißes Wasser drauf bekommen. Daran müsste er sich eigentlich erinnern., Auch wenn er dabei nicht aufgeschrien hat. Aber weh getan hat es sicherlich. Und als wir im Bett waren, hat er noch was ganz schönes zu mir gesagt. Ich Zitiere: "Keine Sorge, ich werde sicher ein Polizist. Das ist mein Ziel und mein Ziel kommt bei mir immer an der ersten Stelle und davon abkommen werd ich sicher nicht! Und du weißt es, weil du meine Verlobte bist!" Genauso hast du es zu mir gesagt. Bestimmt erinnerst du dich eh nicht dran.
Vielleicht wenn Kizu etwas über die Nacht erzählen würde, könnte es ihm helfen sich zu erinnern. Vielleicht sollte sie ihn küssen aber dann lieber wenn sie alleine sind.
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BeitragThema: Re: Haus   So Jun 19, 2011 6:42 pm

Als Kizuna vom Badezimmer wieder kam und sich an den Tisch setzte und wegen ihrem Vater anfing zu erzählen, hatte Kaito etwas Schuldgefühle. Er wollte es nicht so rüber bringen, dass er seine Familie verlassen hätte. Gomenasai Kizuna-chan, so wollte ich das nicht rüber bringen. Ich bin aber optimistisch, dass wir ihn bald finden werden. Meinte er und schenkte ihr ein Lächeln. Aame schwebte noch immer auf Wolke 7, sie hörte gern Kizuna zu, was die beiden gestern getan haben, denn so bekam sie auch einen kleinen Einblick wie ihr Sohn tatsächlich war. Kizuna meinte, dass so viele pasanten im Park waren und ihnen zugesehen hätten und sie deswegen hier her geflüchtet waren. Gekocht hatte sie für ihn auch, Kizuna war wirklich perfekt für ihn. Ayame würde es gern noch zwanzigtausend mal sagen, doch wollte es sicher keiner hören. Also reichte das eine mal. Als Kizuna noch Natsumes Hand ansprach, mit dem heißem Wasser, wurde Natsume hellhörich. Er sah seine hand an und als er diese etwas ballte, merkte er ein ziehen. Es tat weh. Kizuna hatte also recht und war doch keine betrügerin, es sei denn sie hätte ihm das kochende Wasser drüber geschüttet. Doch das wollte selbst er nicht glauben und so fing er an ihr zu glauben. Zwar ungewollt, aber die Tatsachen waren nun mal klar. Erst der Ring, dann weiß sie Dinge, die niemand anderes weiß , außer Shun und nun die Hand. Natsume haate es im unrecht zu sein und vorallen hasste er sich immoment, da er sich nicht erinnern konnte. Das Kizuna aber Zitierte, was er gesagt haben sollte, machte ihn etwas nervös. Das mit der Polizei war ein Geheimnis, dass sollte niemand wissen, doch warum hatte er es ihr gesagt? Er wusste es nicht mehr. Er wusste gar nichts. Er versuchte sie einfach zu ignorieren und erst, wenn seine Eltern weg waren würde er sie sich vorknöpfen. Das stand fest. Sie schaffte es doch tatsächlich ihn etwas zum prodeln zu bringen. Er hielt seine eine Hand unter dem Tisch und ballte seine Faust um sich etwas abzureagieren. Aber apropo seine Eltern, diese sahen ihn verwundert an. Du willst Polizist werden Natsume? das wusste ich gar nicht... Finde ich aber toll. Meinte kaito und hob den Daumen in die Höhe. Ayame war allerdings nicht dieser ansicht und das wusste Natsume selbstverständlich. Sie sah ihn ernst an, sogar schon etwas böse. Du wirst ANBU, das hatten wir doch besprochen Natsume. Und daran gibt es auch nicht mehr zu rütteln, hast du mich verstanden? Fragte sie ihn und natsume sah sie kühl an. Ka-san ich werde auch ANBU, das ist mein Ziel, mein wahres Ziel! Sagte er und sah dann zu Kizuna. Er sah sie indirekt an, als zeichen dafür, dass sie etwas falsches gesagt hatte. Natürlich war sein Traum Polizist zu werden, doch das durfte niemand wissen und Kizuna verstand jetzt sicher auch warum.
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BeitragThema: Re: Haus   So Jun 19, 2011 7:02 pm

Ach ist ja nicht so schlimm. Ich nehme es ihnen ja nicht übel.
Kizu schenkte sich Saft ein und tat es auch bei Natsu. Das Glas schob sie dann zu ihm und lächelte. Vielleicht musste sie wieder nett zu ihm sein damit er sich erinnert. Wenn alles nichts hilf, müsste sie ihn küssen. So wie in diesem Märchen. Nur das es anders herum war und die Situation anders war. Der Prinz musste die Prinzessin wach küssen. Das war auch so romantisch.
Ihn wieder küssen. Sie musste an gestern denken als er sie ohne Vorwarnung geküsst hat.
Auch wenn das Ende sehr unschön war und Kizu eine weile im Wandschrank versteckt hielt.
Das sollte Kizuna ihn später auch erzählen. Das könnte ihn auch helfen. Kizu nahm ihr glas in die Hand und nahm einen Schluck. Er hörte anscheint gut zu aber sagte nichts weiter. Sicherlich dachte er darüber nach oder denkt, sie sei eine Hexe die andere manipuliert. Das war ein interessanter Gedanke. Dann kam das Thema Polizist. Anscheint hat Kizuna da was falsches gesagt. Seine Mutter wollte das er unbedingt Anbu wird aber sein Vater schien es wohl beides recht zu sein. Kizu könnte ihr neue Macht nutzen und die Mutter noch umstimmen. Sie musste es nur geschickt antun. Aber Schwiegermutter. Ich möchte gerne das er Polizist wird. Dann kann er Konoha noch mehr helfen. Als Anbu ist es sehr gefährlich und würde es nicht ertragen können immer um sein Leben zu bangen wenn er auf Mission ist. Es macht mir ja schon sorgen das er überhaupt Ninja ist. Dann ist er auch ständig unterwegs und irgendwann werden es Fremde Männer bemerken und anfangen mich anzugraben. Das war gestern schon im Park so. Natsu hat mich dann geretten. Kizuna legte eine kurze Pause ein um dann noch mehr auszuholen. Und früher waren doch viele Uchihas bei der Polizei. Mich würde es sehr glücklich machen wenn er das tun würde, was viele Uchihas vor ihm getan haben. Anbu kann er ja immer noch werden. Als Polizist kann er mich jederzeit heiraten aber als Anbu braucht er Urlaub. Was selten gibt. Und seine Kinder können später mal Stolz erzählen was ihr Vater macht. Ich lege sehr viel wert auf Tradition. Zu Natsume passt Polizist viel besser. Zum Abschluss sah sie seine Mutter mit großen Augen an. Dieser Blick wirkte auch bei ihrer eigenen Mutter. Große Kinderaugen konnte keiner widerstehen. Außer man ist knallhart. Natsume. Wollen wir gleich in dein Zimmer gehen? Dann können wir über unsere Zukunftspläne reden. Zwar wollte sie nicht darüber reden aber so könnten die beiden hier weg kommen.
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BeitragThema: Re: Haus   So Jun 19, 2011 7:31 pm

Kizuna verzeihte Kaito und so seufzte er erleichtert aus. Arrigato. Sagte er noch und sah dann zu Ayame, die fast am überkochen war. Der Gedanke daran, dass ihr Sohn kein ANBU werden wollte, brachte sie in Rage. Als dann auch noch Kizuna ankam und sie umstimmen wollte, ging kaito schon mal in deckung. Ayame war sehr stur und lies sich nicht mal von denen menschen umstimmen, um die es sich handelte oder die ihr nahe standen. Da würde es sicher auch nciht Kizuna schaffen. Natsume wusste wie hartnäckig in dieser Hinsicht seine Mutter war und wollte die Lage noch besänftigen und verhindern, dass seine Mutter auf Kizuna los ging. Denn dies würde sicher passieren, wenn er nichts unternahm. Kizuna! Lass gut sein, ich will ANBU werden. Polizist ist mir nicht würdig. Meinte er nur und sah zu seiner Mutter. Diese hatte sich durch die Worte von Natsume beruhigt. Kizu-san, ich weiß du meinst es nur gut, aber es ist Natsume bestimmt ANBU zu werden. Und daran soll sich wenn möglich auch nicht ändern. Du bist ein starkes Mädchen und wirst in der Zukunft zu einer starken Frau herranwachsen, so wie ich es jetzt bin. Meinte sie und war jetzt kein bisschen selbstverliebt, neeeeein....kein bisschen. Ich bin mir sicher, dass du gegen solche Idioten, die dich anbaggern wollen, alleine schaffst. Fügte sie noch hinzu und warf ihr ein lächeln hinterher. Es war eher ein gezwungenes Lächeln. Kizunas kulleraugen brachten also rein gar nichts bei Ayame. Und als diese Rückzug antrat und Natsume fragte, ob er mit ihr zurück ins Zimmer lief, redete Kaito rein. Macht euch keien Umstände, ich und Ayame müssen jetzt eh auf Arbeit. Wir wünschen euch noch einen schönen Tag!Bleibt anständig!! Meinte er und zog Ayame vom Küchentisch weg. War schön dich kennen gelernt zu haben Kizuna-san, hoffe man sieht sich nun öffteres. Fügte er noch hinzu und schleifte Ayame mit aus dem Haus. Natsume warf seinen Vater nur eine kalten Blick zum Schluss hinterher, da er es überhaupt nicht lustig fand, dass er hoffte, dass Kizuna nun öffteres vorbei kommen sollte. Schließlich war sie seine angebliche Verlobte. Und das würde sie auch bleiben, bis er sich erinnerte, was wirklich vorgefallen war. Nun war er auch fertig mit essen und fing an den Tisch abzudecken.

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Kisaragi Misaki
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Was tut ihr gerade?
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BeitragThema: Re: Haus   So Jun 19, 2011 7:45 pm

Das Natsu so leicht nachgab war doch wunderlich. Er war doch sonst so Stur und hartnäckig.
Zumindest wusste sie vom wem er das hat. Seine Mutter hat die Rechnung aber nicht mit Kizu gemacht. Sie war auch ein Dickkopf und würde es noch schaffen, dass Natsume Polizist wird. Er hat ihr ja von seinen Plan erzählt den er unbedingt erfüllen wollte. Ob seine Mutter auch davon weiß? Kizu musste sich diese unbedingt noch krallen. Nur blöd das die beiden Elternteile gehen mussten. Gerne hätte sie sich noch mit ihnen unterhalten. Bis später. sagte sie noch zum Abschied und sah denen noch nach. Kaum waren diese weg, räumte Natsu auch schon auf. Kizuna stellte sich schnell ans Waschbecken und wusch schon mal das Geschirr ab. Eine starke Frau werden...Die hatte gut reden. Bei Natsu wird sie nie stark sein können und wie soll es erst werden wenn dieser nicht mehr bei ihr war.
Den Ring hatte vor den Abwasch abgenommen und zur Seite gelegt damit er keinen Schaden nahm. Danach stellte trocknete sie noch das Geschirr ab und stellte dieses sorgfältig hin.
Du erinnerst dich an wirklich gar nichts? Auch nicht dann das, was du mir in der Nacht erzählt hast? Fragte sie zögerlich nach. Zwar kannte sie die Antwort aber irgendwie hoffte sie, dass er es vernein würde und frech grinsen würde und sagen würde, dass es alles ein Streich wär. Kizu machte wieder ihren Ring dran und lächelte sehr traurig. Wie in den Geschichten. Wo es den liebenden am Ende nicht vergönnt waren, sich wieder zu begegnen. Etwas lies sie ihren Kopf noch hängen aber raffte sich auf. Jetzt musste Kizu stark sein damit er sich bald wieder erinnerte. Daher lächelte sie ihn tapfer an und sprach:Du hast sicherlich fragen oder? Schiss einfach los. Ich beantworte jede die du willst. Schnell gab sie ihn einen Kuss auf die Wange wie sie es gestern getan hat und setzte sich wieder an den Tisch.
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