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 Battlefield: Yamanaka Epona VS Mitarashi Minari at Worlds End

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Mitarashi Minari
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BeitragThema: Battlefield: Yamanaka Epona VS Mitarashi Minari at Worlds End   Mi Feb 22, 2012 8:32 pm

Es regnet, es regnet aus Eimern und der Kampf hat das Festland verlassen... Der blutige Krieg zwischen Otogakure und Konohagakure endete in einem Unentschieden und nun sind eine Flotte aus Konoha auf der Schwarzperle unterwegs zurück in ihre einstige Heimat: Das von den Bijuu verwüstete Shinobireich. Auf ihrem Weg dorthin trafen sie jedoch auf ein verkommenes Schiff Schiffswrack direkt neben dem eines glänzenden Piratenschiffs. Dort wartete eine Kriegerin mit ihrer geheimen Gruppe auf sie. Ihr Name? Yamanaka Epona. Der Kommandant der Schwarzperle stellte sich den Gegnern aus Otogakure und schickte das Schiff bereits weiter, nachdem sie den Hinterhalt zurückgeschlagen hatten. Und nun stehen sich zwei Veteranen gegenüber, in strömendem Regen, er auf dem verwogenenen Schiffswrack, gedeckt von Holzbrettern und den zerschnittenen Segeln auf einem Segelträger stehend, sie auf dem Deck des Piratenschiffs stehend, bereit ihren Gegner so lange zu schlagen, bis er freiwillig seine Informationen ausspuckt - sollte sie auch ein wenig nachhelfen müssen. Und mit dem ersten Licht des Tages bei diesem Regen und dem lauen lüftchen, erwachten die Kräfte der Krieger in einem Zorn aus singendem Stahl - alsdann erhebt die Schwerter, wetzt die Klingen, lasst Legenden von Helden singen!





Yamanaka Epona VS Mitarashi Minari

Nichts ist wahr, alles ist erlaubt! Kämpft gut, kämpft Hart, genießt es!


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Regen prasselte herab, schlug gegen das Leder und lief daran herab, nur um an den Spitzen des Mantels wieder zu fallen. Vor den Stiefeln sank das Wasser auf die Rahe herab, während der Regen die schwarzen Haare des Mannes an dessen Gesicht klebte. Vorsichtig öffnete der Krieger die Augen und smaragdfarbene Juewelen kamen zum Vorschein. Selbst im Regen funkelten seine kalten Augen im Licht, wie schöne Edelsteine die man in die Sonne hielt. In der linken Hand hielt der Mann eines der Seile, die normalerweise das Segelt halten würden, während in der anderen Hand sein bekanntes Karasutsume. Schritt für Schritt ging er auf das Ende des dicken Holzbalkens zu, ehe er dort stehen blieb und seinen Blick herab enkte. Gut 30 Meter unter und 40 Meter vor ihm stand die Blonde Dame, mitten auf dem Deck des anderen Schiffes. Die Beiden hatten sich abgekoppelt um den Kampf der Kämpfe auszutragen.
Beide waren sie die letzten Überlebenden ihrer Eliteklasse und Beide waren sie herausragende Kämpfer. Er gehörte wieder zu Konohas Elite, in dem Kampf um die Vorherrschaft auf Sekai hatte er sich den Konoha wieder angeschloßen, so wie die meisten seiner Söldnerkollegen. Die die es nicht getan hatten, waren im Vorfeld zurück ins Unbekannte. Doch er kämpfte bis zum schluß, streckte dutzende von Kämpfern nieder und erschlug sogar eine Hand voll der Juinträger, die aufgetaucht waren. Auch wenn es ihn bis an die Spitze seiner Kräfte gebracht hatte, ja sogar dazu zwang, sein Yamata no Jutsu zu nutzen, er hatte sie besiegt. Und jetzt würde er den letzten führenden Kopf Otogakures enthaupten. Es kribbelte in seinen Fingern... Wieder wurde der Griff um die Klinge Stärker, während er mit einem Schlag das Wasser von der Klinge entfernte - eine Geste die nur einige Augenblicke hielt, denn der Regen tränkte die Waffe abermals.
"Heute werde ich Rache nehmen... Rache für alle die starben, Rache für alle deren Familien duch ihre Hand genommen wurden... Und Rache, weil sie es wagten nocheinmal aufzutauchen..."
Dann suchte er die Augen seiner Gegnerin, zeigte mit der Schwertspitze auf sie und dann mit seinem Daumen der anderen Hand auf seinen Oberarm. Es war das erste Mal seit langem, dass Minari sein Stirnband von Konoha wieder am Oberarm trug. Der schwarze Stoff war ebenfalls schon getränkt mit Wasser, doch am Symbol Konohas änderte dies garnichts. Eine Stimme erklang, rau und dunkel, erfasste die Ersten Sätze in diesem Kampf und taten etwas, was er sonst nur bei Gegnern tat, die er verschonte.
"Ich bin Mitarashi Minari, 1. General der Armee von Konoha und derzeitiges Oberhaupt der Söldnertruppen die sich von Sekai aufmachten in unsere alte Heimat... hier und heute werde ich diesen sinnlosen Krieg beenden oder selbst in ihm vergehen...", dann trat er ins Leere und sank zu Boden. Das Seile schoß durch seine Hand und Spannte sich plötzlich, als er seinen losen Griff festige und schwang dadurch bis an die Rehling des Schiffswrack - oder zumindet dorthin, wo sie einst zu sein schien, denn ein riesen Loch klaffte unter einem Holzbalken hervor, genau da wo er auf dem Holz zum stehen blieb. Dann ließ er das Seil los machte sich bereit, auf eventuelle Angriffe seitens der Otonin zu reagieren.
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Yamanaka Epona
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BeitragThema: Re: Battlefield: Yamanaka Epona VS Mitarashi Minari at Worlds End   Mo Feb 27, 2012 6:01 pm

Regen prasselte hernieder, lief ihr durchs Haar und übers Gesicht, durchweichte ihre Kleidung, tränkte sie, dass der Stoff bald hauteng an ihrem Körper klebte, sich an sie schmiegte, ihre Rundungen fein umschmeichelte...
Nur schade, dass sie kaum Rundungen besaß.
Epona Yamanaka trat an im Körper einer Zwölfjährigen, lässig ein Kunai um ihren Finger sausen lassend. Schön für dich erwiderte sie auf Minaris knallharte Vorstellung und seine tollkühne Eröffnungsvorstellung. Ich machs kürzer, darum hörgut zu, dass dus gleich beim ersten Mal mitkriegst, sonst muss ichs wiederholen, und das lenkt doch nur vom Wesentlichen ab, nicht? Ihre Ansprache drohte bereits jetzt, länger zu werden als die des Konoha-Nin, ganz entgegen ihres Versprechens. Ich bin Epona Yamanaka, ich bin dein schlimmster Alptraum, und ich nehm dich auseinander!
Selbstbewusstsein hatte die Oto-Nin in rauen Mengen, und ganz gleich, wie sie aussah; für Stich-Stile brauchte man weder Körperkraft noch sonst etwas, das man erst mit dem Heranwachsen des Körpers erhielt. Nur Erfahrung, und die hatte sie auch. Sie ließ ein zweites Kunai aus der Hüfttasche kommen und hob beide Waffen in einer sehr offensichtlichen Geste.
Es regnet, mir ist kalt, ich bin nass, und der Chef will nicht lang schwafeln! Er ist grad angefressen, weißt? Er will kein großes Drumherum, er wills nur schnell, hart und wild! Sie täuschte die unschuldige Fröhlichkeit eines jungen Mädchens vor. Ich habe keine Ahnung, warum das zweideutig sein soll. Und im nächsten Moment stürmte sie vor, glitschte übers nasse Deck und griff an, den Körper vorgestreckt, die Kunai tief zustoßend. Attackeeeeeeeeeheeeeee!!!
Der ungestüme Vorstoß war eine Finte; der Beginn des Kampfes war, wie immer unter Gleichrangigen, ein erstes Abtasten. Fürs Erste spielte Epona nur den Hellen Stich aus, den Stil der Hinterhöfe, der wilden Messerstechereien!

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Das Opening der Kuchiyose-Geister

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Mitarashi Minari
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BeitragThema: Re: Battlefield: Yamanaka Epona VS Mitarashi Minari at Worlds End   Di Feb 28, 2012 4:01 pm

Epona Yamanaka also, Aye? Eine Yamanaka, eine Verräterin an ihrem eigenen Heim... Etwas, was den Mann wütender machte. Ihm war klar, dass es hart werden würde, aber der Umstand das sie eine Yamanaka war, machte die Sache schwerer. Und er wusste nur zu gut, dass das äußere Erscheinungsbild trügen könnte... daher würde er sich garnicht erst drauf einlassen, mit der Blonden großartig zu spielen. Normalerweise machte er ja vor Kindern halt... Aber jetzt sollte er eine ernsthafte Ausnahme machen. Und noch ehe sie wirklich fertig war und er ihr Antworten konnte, lief sie mit einer lauten Kampfansage auf den Mann zu. Dieser ging einige Schritte vor, beschleunigte sein Tempo dann aber und hielt der Dame entgegen. Dann erklang auch seine Stimme im lauten prasseln des strömenden Regens. "RRRRRRAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAH!" Dann war es so weit, die Kräfte der Shinobi würden aufeinander prasseln. Doch das Chakra welches nun durch Minaris Füße strömte und seine Schuhe durchdrang ermöglichten dem Mann eine Bewegung, für die er normalerweise Eis gebraucht hätte. Er hielt mitten in der Bewegung an, rutschte über dem Wasserfilm weiter und riss dann seinen Körper zur Seite, griff das Rechte Handgelenk Eponas und drehte sich um seine eigene Achse. Dabei versuchte er mit seinem linken Arm gegen Eponas Ellbogen zu drücken und ihr gleich mit dem ersten Angriff den rechten Arm zu brechen. Es könnte für ihn nur zum Vorteil gereichen, wenn er schon auf die meisten seiner Ninjutsu sowie auf seine Kuchiyose verzichten musste. Ausserdem konnte er so verhindern, dass sie ihre Hiddenjutsus einsetzte und bei einem gelingen sie sogar sofort auf den Boden drücken und ein kleines Stück schlittern lassen. Ein gebührender Auftakt zu einem Kampf der Welten.


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Yamanaka Epona
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BeitragThema: Re: Battlefield: Yamanaka Epona VS Mitarashi Minari at Worlds End   Do März 01, 2012 9:26 am

Ein Moment für die Ewigkeit, dieses Aufeinanderprallen der Mächte im Platzregen. Wie geschaffen für eine hübsche Bildcollage auf einem ein-mal-zwei-Meter großen Filmplakat. Der edle Krieger im erbitterten Duell auf Leben und Tod mit... einer Göre.
Der 1. General Konohagakures musste sich wahrlich auf dem Höhepunkt seiner Karriere fühlen.
Epona jedenfalls hatte ihren Spaß. Sie war übrigens eigentlich gar keine Heimatverräterin, denn sie hatte den Namen Yamanaka nur von Karasumaru Yamanaka geerbt, der sie aus dem Nirgendwo eines niedergebrannten Dörfchens mitgenommen hatte. Der allerdings war nun wirklich ein Verräter gewesen, also konnte man Minari nun auch nicht gerade wegen Verunglimpfung vor Gericht zitieren.
Der Schwertkämpfer bremste abrupt in seiner Bewegung, doch für Epona kam diese Bewegung nicht überraschend genug. Sein Griff nach ihrem Handgelenk ging fehl, da sie im ersten Berührungsmoment nie vorgehabt hatte, ihn wirklich mit Hellem Stich zu attackieren. Stattdessen machte sie ihn nach, nur noch wilder, denn sie fiel komplett auf den Hintern und grätschte ihm übers spiegelglatte Deck entgegen. Und quietschte dabei.
Minaris Griff ging fehl; Epona traf dagegen seinen Fuß, mit angezogenen Beinen rutschte sie einfach dagegen. Doch was auch immer dieses Manöver darstellen sollte - eine Blutgrätsche oder einen tiefergelegten Sturmangriff - er hatte keine besondere Wirkung auf Minari, dafür fehlte nun doch das Gewicht. Statt sich aber groß vom misslungenen Fußfeger beeindrucken zu lassen, stieß sich das Mädchen fröhlich wieder ab, setzte ihre Rutschpartie übers Deck weiter fort und kam freudestrahlend wieder auf die Füße. Deutlich holte sie mit ihren Kunai aus. Vorbei, hah! Und jetzt ma-
Und jetzt kam die Reling. Epona rutschte rückwärts dagegen und wurde vom Schwung des Rutschens auch gleich darüber hinweg gehebelt. Es folgte ein unvermeidliches Hoppla, dann ein senkrecht und sinnlos in die Höhe fliegendes Kunai, schlussendlich ein Platschen.

Mit Chakra an Händen und Füßen kroch Epona Yamanaka, einer der Drei Köpfe Otogakures, wie ein Käfer an der Wand am Schiffsrumpf entlang, unter der Wasserlinie. Es war noch kälter als oben, es war noch nasser als oben. Nur weniger luftig wars, aber das war auch nicht gut. Sie rammte ein Kunai mit Explosions-Marke in die nächstbeste Planke.

Kaum eine Minute später lief die kleine Explosion als Erschütterung durchs Schiffswrack, und keine zwanzig Sekunden später detonierten auch einige Planken auf oberstem Deck in kurzem, rauchigem Feuerblitz. Epona Yamanaka schoss mitten hindurch, orientierte sich noch im Sprung, der sie in die Höhe trieb, und setzte zum Wurf an, jeweils drei Shuriken in jeder Hand. Ich bin wieder da! rief sie und feuerte.

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Mitarashi Minari
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BeitragThema: Re: Battlefield: Yamanaka Epona VS Mitarashi Minari at Worlds End   Di März 06, 2012 4:58 pm

Verfehlt! Minaris Hand ging ins Leere und sein Griff schnappte nichtmal eine Strähne der Kunoichi. Dieses kind... nervte jetzt schon gewaltig. Sie wollte ihn scheinbar nachmachen, rutschte jedoch auf ihren hintern und kam grunzend angeschlittert. Waren die Hier etwa auf nem Fußballfeld, wo der Stürmer den Torhüter mit einer gkonnt schauspielerischen Schwalbe in die Füße sprang, nur um zu verhindern dass der Ball, von dem er glaubte, ihn zu sehen in die Hände des Gegenspielers geriet? Was es auch war, Es nutzte ihr nicht. Sie war zu leicht, hätte wohl in Oto ein oder zwei Butterbrote mehr von Papi geschmiert bekommen. Welch lachhaftes Bild sie doch abgaben. Der edelmütige Krieger, gesinn auf Rache, Und Blondi Strumpfhose, ein entfernter Verwandter von Pipppi Langstrumpf, mitten auf dem Meer in einem Duett zweier Schiffe. Welche Oscar würden sie bekommen? Den für die beste Geschichte? Die beste Hauptbesatzung? Oder sollte es doch eher die braune Kamera werden für den Gottgleichen Abgang, den das Mädel hinlegen wollte? Filmkritiker hatten es reichlich schwer - Fußballschiedsrichter ebenso.
Als das Kind an seinem Fuß landete, erhob er das andere und trat ihr nach, traf allerdings nurnoch den schönen Schuh von unten und bewirkte nichts weiter als ein laues Lüftchen. Aber der Abgang war durchaus erwähnenswert: Anstatt an der Rehling zu stoppen, schleuderte die das Mädel in hohem Bogen durch die Luft. ottgleich blieb sie einen kurzen Augenblick in der Luft stehen, warf ihre Kunai vor entsetzen - oder einfach nur weil sie es konnte - in den Himmel Einfach so, als wären die Wolken nun irgendwelche rosaroten Elefanten die man zerstören musste, weil sie fliegen konnten und grüne Unterhosen trugen. Welch schönes Genjutsu das abgeben würde. Dann verschwand die Göre und mit dem Aufkommen im Wasser, schloß Minari die Augen und begann Fingerzeichen zu formen. Seine Konzentration lag auf der Umgebung. Er musste seine Sinne schärfen. Die Aufmerksamkeit auf die komplette Umgebung bringen... Und als sich seine Fingerzeichen schloßen, schoß ein Beben durch den Schiffsrumpf. Die Position des Mädchens nun wissend sprang der Shinobi zurück und an seiner Stelle saß ein Schwarm Krähen in der Luft. "Verdammt, zu früh..."
Ein weiteres mal detonierte etwas und Staub und Holzsplitter wurden aufgewirbelt. Der Mann stand auf der Rehling des bereits zerfallenden Schiffes und sah herab zu seiner Kontrahentin, die im Sprung ihre Shuriken warf und drei der Vögel ausschaltete, die er gerufen hatte. Drei dahin, blieben noch 17 im Sinn. Und eben dieser Schwarm war es, der nun auf die fliegende Epona zuschoßen und nach ihr pickten und hackten, bissen und kratzten.
"Jetzt weiß ich zumindest, dass sie mich sehen muss um zu agieren.."
Was auch sonst? Ein Fernkämpfer musste sein Opfer sehen, wissen wie es sich bewegte. Und der Krieger hatte durchaus das ein und das andere Jutsu im Petto, mit dem er da gegen hielt. Beim nächsten mal musste er dafür aber mehr Zeit haben, sonst waren es wieder zu wenig Vögelchen, die ihr entgegen treten würden. er selbst beobachtete das Spektakel von der rehling aus und würde sie ersteinmal mit den Vögeln spielen lassen. Er war mochte Vögel immerhin, aber ob sie genau so zu Vögeln war blieb abzuwarten. Als das Mädchen aber wieder auf den boden der Tatsachen trat, wanderte die rechte Hand des weißen Kriegers an den ersten Schwertgriff. Er würde seine Fähigkeiten mit dem Schwert erst beweisen, wenn es wirklich nötig wurde. Der strömende Regen würde immerhin diverse Fähigkeiten des Mitarashi verraten.



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Yamanaka Epona
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BeitragThema: Re: Battlefield: Yamanaka Epona VS Mitarashi Minari at Worlds End   Mi März 21, 2012 10:34 am

Überraschenderweise hegte Epona Yamanaka keinerlei Bedürfnisse, auch nur im Entferntesten zu irgendeinem Fingerzeichen-Trick zu greifen. Weder Shintenshin noch Shinranshin noch sonstwas hatte sie im Sinn - jedenfalls vorerst. Im Verlaufe des Kampfes, vielleicht mal. Aber wenn überhaupt, dann erst viel, viel später. Epona Yamanaka war ein halbes Jahrhundert alt, und im Körper einer Minderjährigen zu stecken, löste bei ihr vor allem den Impuls aus, sich viel viel viel und schnell schnell schnell zu bewegen! Und es zu genießen!
Das blonde Mädchen begann schon in der Luft, noch ehe ihre Füße überhaupt den Boden berührten, zu rennen! Ihre Füße strampelten erst in leerer Luft, doch kaum nahmen sie Kontakt zu den Planken, raste sie schon wieder los. Und sprang ab, Kunai ziehend, sauber in den angreifenden Krähenschwarm hinein.
Nein, Epona hatte niemals den Schocker-Klassiker "Die Vögel" gesehen, und daher blieb die (vielleicht erhoffte?) Wirkung des Schockzustandes völlig aus. Stattdessen stürzte sich Epona einfach mit Feuereifer in die Angriffswelle und tobte ihren Lieblings-Stil aus: Heller Stich. Heller Stich! Stech stech stech stechstechstechechechechech!!!!
Es flogen Federn, es wirbelten kleine Rauchwölkchen, es war ein beispielhaftes Bild von Chaos, und nichts anderes stellte dieser Kampfstil auch dar: Keine erkennbaren Schlagabfolgen, weder defensiv noch offensiv, einfach nur ein wildes Um-sich-beißen und auf alles eindreschen, was Feind war oder auch nur entfernt danach aussah.
Für Epona Yamanaka war Kampf fern aller Taktik Erholung für die strategiegebeutelten Sinne. Es gab nur ein klares Ziel, und dieses verfolgte sie mit voller Kraft. Urplötzlich nutzte sie einmal mehr die Nässe der Planken, grätschte durch die letzten verbliebenen Vögelchen und nahm Ziel! Stoppte abrupt! Klappte durch den unvermittelten Stopp durch Chakra an den Füßen nach oben und katapultierte sich mit Schwung selbst durch die Luft.
Sie flog direkt auf Minari zu, der auf der Reling stand. Epona Yamanaka war zerkratzt, hier und dort ein wenig blutig gepickt, nass bis auf die Haut und so gut gelaunt wie selten.
Attackeeeeeee! Sie stieß die Kunai vor. JA! Echt jetzt!

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