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 Trainingsplatz!

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Fugama, Yahiko
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz!   Do März 01, 2012 6:51 pm

-> Straßen Konohas

Der Trainingsplatz, wie lang war Yahiko nun schon nicht mehr hier gewesen. Meistens hatte er sich hier aufgehalten um anderen Teams dabei zuzuschauen, wie sie mit ihrem Sensei einige Grundlagen durchgingen oder er nutzte das großflächige Territorium um ein paar Katontechniken auszuprobieren oder die Kunst des Kedageki zu verfeinern, doch nie um jemanden zu suchen. Wie sollte er auch, jegliche Mission, die er bekommen hatte, war Unkraut zu zupfen, doch heute, heute würde er sicher hierher zurückkehren um ein wenig Spaß zu haben und seine Fähigkeiten unter Beweis zu stellen oder einfach nur um den Tag in Gedanken erneut durchzugehen und vielleicht genau hier seinen weiteren Shinobi zu starten. Eines war jedoch auf jeden Fall klar, Sensei Misaki hatte recht, der Trainingsplatz war leer, also waren sie wohl auch nicht hier „Naja vielleicht nutzen sie ja ein Jutsu um sich zu verstecken? Aber wenn ich es mir genau überlege, scheinen sie wirklich nicht hier zu sein. Keine einzige Menschenseele ist hier…“ Schließlich sprach Yahikos Sensei den Ruhm des jungen Genin an und stellte in Frage, ob er der junge Shinobi sei, der ständig beim Frauenbad für Aufruhr sorgte. Dabei blieb Yahiko nichts übrig außer kräftig zu lachen, bevor er mit geradezu stolzer Stimme die Antwort auf diese Frage gab „Wie gesagt, ich bin Konohas weißer Wahnsinn, also werde ich wohl auch dieser ‚Spanner‘ sein. Aber beschwert euch nicht bei mir, dass ich das letzte Jahr so viel Zeit dafür hatte lag allein daran, dass es keine Jonin gab, die mich hätten unterrichten können. Ich schäm mich auch nicht deswegen, eigentlich bin ich sogar stolz darauf in Konoha einen Ruf zu haben, den nicht jeder Shinobi in seinem Dorf hat.“ Dann begann sie auf einmal über ihren ehemaligen Sensei zu sprechen und darüber, dass dieser hinter ihm her war, doch Yahiko ließ diese Sache aus irgendienem Grund völlig kalt „Wisst ihr wie viele Jonin mich schon in das Büro der Kage brachten, damit ich mir eine Predigt anhören konnte und wie viele junge Frauen mich schon schlagen wollten? Ehrlich gesagt macht es mir nichts aus, wenn sich mir noch jemand offenbaren möchte. Meine Mutter sagt immer, dass die Generation der Neuzeit die Alte immer ablösen wird und vielleicht könnte ich es sogar mit eurem Sensei aufnehmen. Ich spreche zwar nicht davon ihn zu besiegen, aber ich würde auch nicht ohne Gegenwehr verlieren.“ Bei diesen Worten blitzten seine Augen voller Selbstvertrauen und vielleicht war der Geist eines alten Vorfahren in Yahiko gefahren, doch eines war klar, dieser Junge würde nie aufgeben. „Warum ich vorhin niemanden angesehen habe liegt einfach daran, dass ich viel zu froh bin endlich einen Lehrer zu haben. Und euch zu begutachten hab ich bestimmt nicht vergessen. Ihr ward im Büro so in Rage, dass ich die Gelegenheit nutzte, als ihr nicht auf mich geachtet habt.“ Dabei offenbarte der Junge ein gar unheimlich breites Grinsen „Jetzt bin ich wohl nicht mehr so niedlich oder?“ Schließlich unterbreitete Misaki ihm das Angebot für einen Trainingskampf und Yahiko würde es im ersten Moment bestimmt nicht ausschlagen „Von mir aus können wir das gern sofort erledigen. Ich bin für alles bereit. Vorher würde ich allerdings noch etwas ausprobieren wollen.“ Ohne Skrupel stellte sich Yahiko etwa 5 Meter vor Misaki, formte ein paar Fingerzeichen und nutzte Ninpo: Jizo um Chakra in seine Haare zu leiten, diese damit zu verlängern und dann um seinen Körper zu schlingen. Durch das Chakra verhärteten sich diese zudem und bildeten einen Schutzschild für Yahiko. Mit leicht gedämpfter Stimme rief er seiner Lehrerin etwas zu „Versucht einmal diese Verteidigung zu durchbrechen. Normalerweise wird nicht so viel Chakra für diese Kunst benutzt wie ich es getan habe, aber durch mein Chakrareservoir ist es mir möglich etwas mehr Chakra in diese Technik zu speißen und so die Härte meines Schilds zu vergrößern.“
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Kisaragi Misaki
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz!   Fr März 02, 2012 9:56 am

Kinder und ihre blühende Fantasie. Misa wüsste keinen Grund wieso die anderen sich verstecken sollten. Immerhin war ja ein Hatake unter ihnen und diese würden sowas wohl nie tun.
Die sind wohl einfach schon gegangen wenn die überhaupt hier waren. Überrascht sah Misaki den kleinen an. Das er wirklich dieser Spanner war, konnte man sich gar nicht vorstellen. Er sah lieb aus, wirkte doch sehr vernünftig und einfach wie ein Kind eben. Er schien wohl auch sehr Stolz auf seinen Taten zu sein, was wieder lustig war. Achja...Da wäre ich mir bald nicht mehr so sicher. An deiner Stelle würde ich mir ab jetzt sorgen machen., sprach sie und gab nichts genaueres bekannt. Dieser Junge würde ihr noch sehr viel vergnügen bereiten, den so wie er drauf ist, wird es wohl nie Langweilig werden. Nun kam das nächste Geheimnis. Er hatte sie tatsächlich beobachtet als sie unachtsam war? Vielleicht schaffst du es mal bis zu den Anbu's. Und ich sollte besser auf meine Umgebung achten. Du bleibst niedlich. Dieser kleine Schlingel. Der kleine wollte noch etwas ausprobieren und da sie nun eh Zeit hatten, konnte er es gerne tun. Ihm nachgesehen wie er sich entfernte, dann zu gesehen wie ein paar Fingerzeichen schloss und da wuchsen im Haare. So wie es aussah, wirkte es wie in Panzer, wie ein haariger Schildkrötenpanzer. Nun kam eine Aufforderung von ihm, die Misa auch nachkam. Zunächst betrachtete sie das Werk genauer, zog ihr Schwert aus der Scheide und piekste damit gegen den Panzer. Sehr interessant., sagte sie und schlug mal etwas fester gegen den Panzer. Das er sowas kann, war doch sehr erstaunlich. Meistens waren die Genins noch nicht so weit doch die Kinder aus den Clans bildeten da immer eine große Ausnahme.
Okay kleiner komm raus. Oder kannst du damit noch mehr? später sollte Misa mal Yamamoto ausfragen. Dieser wusste doch eh alles und sicherlich konnte er ihr auch mehr über die Clans erzählen. Einiges wusste sie ja schon, schon wegen ihren späteren Aufstieg doch sie wollte noch mehr wissen. Du sagtest vorhin, dass du Katon besitzt und dies nicht normal für euren Clan ist. Hat dein Vater in den Clan hineingeheiratet oder deine Mutter? Auch wenn welche in den Clan hineinheiraten, so kam es wirklich sehr selten vor, dass das Kind ein anderes Element bekam. Irgendwie setzten sich die Gene eines Clans immer durch.
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Fugama, Yahiko
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz!   So März 04, 2012 11:55 am

Yahiko wusste nicht was Misaki damit meinte, dass er sich Sorgen um sein Hobby machen sollte, immerhin hatte man ihn nie wirklich bestraft sondern ihm lediglich Predigten an den Kopf geworfen, dass ein Junge in seinem Alter so etwas nicht tun sollte und ob Yahiko sich nicht schlecht fühlen würde, wenn er einfach junge Frauen belästigt. Seine Antwort war jedoch stets die Gleiche, ein klares und emotionsloses ->nein<-.
Kurz darauf sagte Misaki etwas, das für Yahiko vollkommen ohne Bedeutung war und eben in jenem Tonfall antwortete er auch darauf ''Was soll ich bei den Anbu? Ich lege keinen Wert darauf mich einer Einheit anzuschließen, die ihre Gesichter verbirgt. Wenn ich einen Kampf austragen muss, dann möchte ich auch, dass mein Gegner sieht von wem er geschlagen wird.'' In diesem Moment sah Yahiko zu den Wolken und ein leichter Luftzug wehte über den Trainingsplatz ''Eines Tages will ich Hokage werden und der Welt Frieden bringen. Ich weiß, dass ich es schaffen werde die Shinobi zu vereinen und jeglichen Kampf hinfällig werden zu lassen.'' Kurz nach diesen Worte blickte er seinen Sensei entschlossen an und ballte seine Hände zu Fäusten ''In einer Welt ohne Kämpfe muss auch niemand durch sie sterben. Es wird keine Familien mehr geben die durch belanglose Auseinandersetzungen von Shinobi auseinander gerissen werden.'' Vielleicht war gerade der Tod seines Vaters der Anstoß gewesen, der Yahiko immer dazu drängte stark genug zu werden um diesen Traum in Erfüllung gehen lassen und vielleicht lag es gerade an den Familien von denen er abstammte, dass er immer wieder genug Hoffnung fassen konnte um niemals aufzugeben, auf jeden Fall glaubte er fest daran, eines Tages seinen Traum zu erfüllen und den Titel ''Hokage'' tragen zu dürfen. ''Ich bin also noch immer niedlich?'' Innerhalb von wenigen Sekunden kippte seine Stimmung von todernst wieder zu fröhlich und ''unschuldig'' ''Das freut mich aber.'' und schon bei diesen Worten umarmte er seinen Sensei. Allerdings wohl eher weniger um seine Freude auszudrücken, sondern einfach um gewissen Körperteilen näher zu sein.
Misaki wollte also wissen ob Yahiko noch mehr mit diesen Jutsu anfangen konnte? Ohne große Umschweife formte er im Inneren des Haargebildes ein weiteres Fingerzeichen und nutzte eine kleine Menge mehr Chakra, woraufhin einige Beulen aus den Haaren geformt wurden. Kurz darauf löste sich das Jutsu jedoch und Yahikos Haare nahmen ihre ursprüngliche Form wieder an ''Mist! Eigentlich sollte die nächste Stufe dieser Kunst einige Stachel ausbilden, aber ich bin anscheinend noch nicht bereit für diese Form. Auf jeden Fall gibt es genug Jutsus die man damit ausführen kann und irgendwann werde ich sie alle beherrschen.'' Anscheinend hatte Yahikos Sensei da eine Kleinigkeit falsch verstanden, denn nicht nur Yahiko besaß das Katon, was schon etwas sehr spezielles für einen Senju war, auch sein Vater war mit diesen Genen geboren wurden ''Mein Vater war ein Senju. Senju Hisake, vielleicht sagt euch dieser Name ja etwas. Er starb vor einigen Jahren auf einer Mission um seine Schüler zu beschützen. Deswegen erfüllt mich dieser Name immer wieder mit Stolz. Mein Großvater sagt immer, dass ich das Katon besitze, weil ich von den Senju und den Fugama abstamme und den Willen des Feuers damit verkörpere. Allerdings konnte mir nie jemand beantworten, warum zwei Senju ausgerechnet ein Element beherrschten, dass das Gegenteil zum eigentlichen Element der Senju bildet.''
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Kisaragi Misaki
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz!   Mo März 05, 2012 10:34 am

''Was soll ich bei den Anbu? Ich lege keinen Wert darauf mich einer Einheit anzuschließen, die ihre Gesichter verbirgt. Wenn ich einen Kampf austragen muss, dann möchte ich auch, dass mein Gegner sieht von wem er geschlagen wird.'', wo er Recht hatte hatte er Recht. Man würde bekannt werden, gefürchtet und man hätte den Respekt sicher. Dennoch war diese Einheit lebenswichtig und Misaki kannte es nicht anders als von denen beobachtet zu werden.
[color=violet]Dann streng dich schön an. Ich werde nicht so leicht zu überzeugen sein wie mein Vater. Hokage muss man sich verdienen und bekommt man nicht einfach so geschenkt aber das weiß du ja. Doch scheinst du jetzt schon sehr edle Ziele zu haben[./color] Meistens wollten die Leute nur Ruhm und als super stark gelten. Misa kannte da schon so einige Granaten von der Sorte. Hassten Jungs nicht normalerweise, wenn man sie als niedlich bezeichnet? Jungs und Männer wollten doch immer als hart und cool gelten, zumindest alles mögliche aber nur nicht als niedlich.Während er sie umarmte, tätschelte Misa über seinen Kopf und musste grinste. An seinem Jutsu musste er noch stark arbeiten doch motiviert scheint er wohl zu sein. Ganz anders als Misaki. Soweit es nicht um Kenjutsu ging, schaltete sie auf Durchzug und dann war es eh sinnlos ihr etwas erklären zu wollen. Yahiko würde auch von allein lernen, dass Jutsu zu verbessern. Ob sie als Kind auch so voller Elan war? Sie konnte sich nur erinnern, besser sein zu wollen als Yamamoto doch er übertraf sie immer wieder. Egal obs Kenjutsu oder in anderen Bereichen. Doch das nächste was kam, überraschte sie doch. Er war also der Sohn von Senju Hisake?! So gut wie jeder Shinobi kannte diesen Namen. Misaki war ihm damals das ein und andere mal begegnet. Damals war sie ungefähr 14. Der Shinobi war überaus freundlich, half sehr gerne und war Beliebt bei seinem Team. Den hätte sie sehr gerne als Sensei gehabt.
Naja vielleicht ist es ja deine Bestimmung. Solche Menschen wie du es bist, sind etwas besonderes. Ich hätte auch lieber Katon statt Fuuton. Aber meine Bestimmung liegt ja darin, Daimyo zu werden und kein starker Shinobi zu werden. Ich drück dir für die Zukunft die Daumen. Den kleinen nochmal zu sich gezogen um ihn nochmal zu Umarmen schwebten ihre Gedanken wieder ab zu Yamamoto. Er war noch immer nicht gekommen was doch seltsam ist. Gerne würde Misaki nach ihm suchen doch wollte sie Yahiko nicht in Gefahr bringen. Was cool wäre ist, wenn du Kenjutsu lernen würdest. Muss nicht viel sein aber damit kannst du die Frauen beeindrucken. Was meist du wieso mein Sensei ein Kenjutsu-"Meister" ist. Ich sag das immer weil er viel besser ist als. Takeshi bezeichnete sich ja selbst nie als Meister doch in ihren Augen hatte er das Potenzial dazu. Hast du schon mal versucht zu meditieren? So kannst du innere Ruhe gewinnen und konzentrierte trainieren. Das hilft auch gut, wenn man das Chakra kontrollieren und dies hilft dir wiederum mit deinem Jutsu. Sie selbst mochte das meditieren nicht so gerne doch hilfreich war es ja.
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Fugama, Yahiko
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz!   Mi März 07, 2012 5:20 pm

Für den jungen Genin machte es keinen Sinn ihm zu sagen, dass er sich anstrengen sollte, er würde sowieso jede erdenkliche Möglichkeit nutzen um seinen Traum zu erfüllen und der Welt ihren verdienten Frieden zu geben. So viele Shinobi waren im Laufe der Jahrhunderte gefallen weil sie etwas beschützen wollten, das ihnen am Herzen lag, doch keiner von ihnen hätte sterben müssen, wenn sie nicht die Angst verspürt hätten, dass ihr Liebsten beschützt werden müssten. Eine Welt ohne Angst würde dazu führen, dass keiner mehr nach dem Leben eines anderen trachten würde und für Yahiko war dies nicht nur eine Überlegung sondern eine Überzeugung. „Wenn man einen starken Willen besitzt kann man alles schaffen, das ist zumindest meine Meinung. Der Wille eines Tages dieses Dorf mit all meinem Können zu beschützen isst das, was es mir ermöglicht nach jedem Rückschlag wieder aufzustehen und mich stets zu verbessern, ich werde euch also nicht enttäuschen Sensei.“
Yahikos Taktik schien ohne Probleme aufzugehen. Während Misaki noch zusätzlich ihren Kopf tätschelte, horchte Yahiko leise dem Schlagen ihres Herzens, welches durch ihre Brust zu Yahikos Ohr drang und fühlte sich zum ersten Mal so, als hätte er endlich jemanden, der ihn nicht nach seinen Taten beurteilte. Es ging Yahiko in diesem Moment gar nicht mehr darum so nah wie möglich an die Brüste seines Senseis zu kommen, er fühlte sich nun einfach wohl und irgendwie auch gestärkt genug um alles schaffen zu können. Wer wusste schon was die Zukunft für Yahiko, seine Familie, den Clan seines Vaters oder ganz Konoha bereit hielt? In diesem Augenblick schossen Yahiko tausende von Bildern durch den Kopf, auf einigen trug er den Mantel des Hokage und besuchte die jungen Akademisten, auf einem anderen stellte er sich, schon beinah am Ende seiner Kräfte, einem Shinobi der drohte das Dorf zu verwüsten und dennoch hielt Yahiko ihn davon ab nach Konoha zu gehen, auf wieder einem anderen sah er, dass sein Vater doch noch nicht tot war und wieder nach Konoha zurückkehren würde um den berühmten weißen Wahnsinn Konohas zu sehen. Für Yahiko war jede dieser Möglichkeiten eine willkommene Zukunft, denn in jeder würde er durch seine Taten etwas gewinnen, das ihm sehr viel bedeutete.
Laut Misaki waren solche Menschen, wie Yahiko einer war, etwas Besonderes, doch was genau war er für ein Mensch? Yahiko war ein junger Genin, der ein ganzes Jahr auf einen Sensei warten musste und währenddessen genug Unfug angestellt hatte. Yahiko war ein Junge, der seinen Vater vor vielen Jahren verlor und noch heute gelegentlich hoffte, dass er eines Abends einfach zur Tür des Familienhauses eintrat und sich dafür entschuldigte, dass er all die Jahre nicht für seinen Sohn und vor allem seine Frau da sein konnte. Was Yahiko vielleicht auszeichnete war, dass er nicht auf Rache aus war. Er wollte den Mörder seines Vaters zwar schon finden, aber er wollte nur den Grund wissen warum es so geschah, warum ausgerechnet Hisake Senju an jenem Tag sterben musste. Bei diesem einen Gedanken, eines Tages vielleicht eine Antwort zu erhalten, lief Yahiko eine einzelne träne aus seinem Augenwinkel über seine Wange, doch selbst dabei schmunzelte er noch, denn aus irgendeinen Grund konnte er ihn spüren. Für Yahiko war sein Vater immer bei ihm, auch wenn er eigentlich nicht da sein konnte, dass Misaki inzwischen schon über andere Dinge gesprochen hatte war ihm nicht aufgefallen nur, dass sie ihn noch einmal an ihre Brust drückte.
Schließlich unterbreitete Misaki ihm den Vorschlag sich im Kenjutsu zu probieren, für Yahiko eher eine gespaltene Idee „Ich bin nicht sonderlich gut darin mich mit Waffen auszustatten. Ich glaube für eine solche Art von Kampfkünsten fehlen mir einfach die körperlichen Voraussetzungen. Meine Geschwindigkeit geht nun mal nicht über den normalen Durchschnitt hinaus. Ich glaube nicht, dass ich sonderlich erfolgreich mit einem Schwert kämpfen könnte.“ Es mangelte dem Genin bestimmt nicht an Selbstvertrauen, er sprach einfach die Tatsachen aus, so wie sie waren. Auch im Bereich der körperlichen Stärke war Yahiko keine Koryphäe, er hätte also weder durch Geschwindigkeit noch durch Schlagkraft glänzen können.
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Kisaragi Misaki
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz!   Mi März 07, 2012 8:01 pm

Zwar kannte Misa den kleinen Yahiko noch nicht lang, doch die ersten Eindrücke die sie bei ihm sammeln konnte waren nur Positiv. Er hatte das Herz da, wo es sein sollte, besaß einen festen Willen und war dazu hoch motiviert. Genau die Eigenschaften, die Misaki an Shinobis schätzte.
Mich kann man nicht so einfach enttäuschen...Also mach dir darüber keine Sorgen. Nachdem ihr Vater sowas abgezogen hat, war er bis jetzt der einzige, der sie enttäuscht hat und dies lies sie ihn auch deutlich spüren.
Dazu zeugte der auch noch eine Missgeburt und brachte noch mehr Schande über die Daimyo Familie. Und wer durfte all dies wieder ausbügeln? Sie und ihre Mutter. Irgendwann sollte er wirklich abtreten und dann könnte sie Daimyo werden. Danach würden einige Leute verbannt werden, sie könnte jemand anderes als Hokage erwählen und würde hoffentlich dann ihren Frieden erhalten. Das Yahiko so ruhig war, war etwas seltsam doch vielleicht war er auch so wie sie in Gedanken versunken. Jeder hatte so seine Gedanken die er nachging und sie tat es auch.
Yahiko hatte seine unschönen Erinnerungen und sie eben auch.
Gut das er wieder anfing zu reden, denn sonst wäre ihre schlechte Laune wiedergekommen und wahrscheinlich wäre der kleine der Leidtragende gewesen. Okay, also kein Waffenkampf...Taijutsu wohl auch nicht und Ninjutsu bin ich auch nicht grade die beste...Irgendwas wird es doch geben, was ich dir beibringen könnte.. Zunächst lies sie erstmal von Yahiko wieder ab. Den armen die ganze Zeit an sich zu drücken war bestimmt nicht schön für ihn. Ich könnte dir zeigen, wie es aussieht zu meditieren obwohl man mit den Gedanken ganz woanders ist oder sogar schlafen kann. Dies kannst du gut tun, wenn du mal einen schlechten Tag hast und so gar keine Lust aufs Meditieren hast. Dies hilft einen sehr und meist kann man sich hinterher viel besser entspannen. Erstmal lief Misaki zu einem Baum, setzte sich darunter und nahm ihre gewohnte Sitzhaltung ein. Am wichtigsten ist wenn du träumen willst, bewege ab und an mal ein Körperteil. So sieht es auch sofort aus, als hättest du kleine Probleme mit dem entspannen. Dann wartest du wieder eine längere Zeit und währenddessen nehmen deine Bewegungen immer mehr ab bis nichts mehr von dir kommt. Das ist der Moment wo du gut einschlafen kannst weil der Gegenüber denkt, du wärst Tief in der Meditation. Misa wurde darin selbst immer besser darin und Yama wusste auch nicht immer, ob sie nun wirklich meditiert oder irgendwas anderes tat. Nun öffnete sie ihre Augen und sah zu den Jungen. Wenn wir schon beim meditieren sind, können wir auch gleich anfangen, dass Chakra zu kontrollieren. Je öfters man es übt, umso leichter fällt es einen und umso leichter kann man Jutsus bewirken.
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Fugama, Yahiko
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz!   Sa März 10, 2012 6:40 pm

Für Yahiko war klar, dass diese junge Frau von einem Gedanken gequält wurde. Vielleicht war es eigentlich unmöglich zu erkennen, vielleicht versuchte sie es zu verstecken, doch ein winziges Blitzen in ihren Augen verriet sie. Yahiko war 13 Jahre alt, doch bei Misaki erkannte er das gleiche Funkeln, dass auch seine Mutter in den Augen trug. Nach außen hin wollte wohl jede Frau glücklich und stark wirken, doch tief im Inneren bedrückte sie stets etwas. Bei Yahikos Mutter war es die Trauer um ihren Mann und Yahiko wusste, dass er ihr diese Trauer nie nehmen konnte, dafür war sie einfach zu stolz zuzugeben, wie sehr ihr Hisake fehlte. Bei Misaki jedoch kannte Yahiko den grund für die Trauer oder Wut nicht, doch danach fragen konnte er sie auch nicht einfach. Irgendwie hatte der Junge trotzdem vor seinem Sensei zu helfen, ein Plan musste also her. Obwohl Yahiko noch immer ein wenig an andere Sachen dachte, viel ihm die wohl einfachste Lösung für diese Aufgabe ein, jedoch wollte er erst einen passenden Zeitpunkt abwarten. ''Ihr seit mein Sensei, also werden wir wohl die meiste Zeit zusammen sein. Ihr könnt mir also sagen wann ich euch enttäusche, das ist doch der Vorteil wenn man gemeinsam agiert.'' Durch welche Taten konnte man seinen Lehrer enttäuschen? Für Yahiko waren da einige Sachen, die ihm einfielen. So wäre Misaki sicher nicht darüber erfreut, wenn Yahiko sein Training schleifen lassen würde, auch eine fehlgeschlagene Mission würde sie nicht wirklich jubeln lassen. Sollte Yahiko das Dorf verraten würde sie ihn wahrscheinlich hassen, doch als ''Beschützer'' Konohas würde ihm dieser Gedanke nie kommen, viel eher würde er sich selbst stellen als Konoha zu verraten. Im Stich lassen könnte er seinen Sensei auch nicht, selbst wenn dieser sagen würde, dass Yahiko sein Leben retten sollte. Vielleicht lag es daran, dass Hisake sich geopfert hatte um sein Team zu retten, doch für Yahiko war klar, dass er Misaki ebenso beschützen musste, wie sie ihn beschützen würde.
Misaki zählte nun auf was für Trainingsarten die beiden ausschließen konnte. Es war wohl nicht sehr gut gewählt, dass ausgerechnet einem Ninjutsuka ein Sensei, die offensichtlich auf Schwertkampf trainiert war und anscheinend auch nur diesen zu beherrschen schien. Kaum lockerte sie ihren Griff um Yahikos Körper blickte er direkt in ihr Gesicht und schmunzelte ein wenig ''Vielleicht haben wir die Hokage ja auch nur falsch verstanden und nicht sie sollen mir etwas beibringen, sondern ich soll sie in Ninjutsu unterrichten.'' Dabei fing Yahiko an zu lachen und strahlte förmlich vor Freude. Vielleicht passten die beiden nicht sehr gut zusammen, was ihr Techniken anging, zumindest konnte Misaki ihm wohl nicht viel beibringen, doch Spaß würden sie auf jeden Fall haben, wenn auch sie Humor hatte. Sie wollte Yahiko also zeigen, wie man den Anschein erweckte in einer tiefen Meditationsphase versunken zu sein, doch warum sollte Yahiko dies beherrschen? Während Misaki ihm erkklärte, wie er eben jenes Ziel erreichen könne, wurde ihm allmählich klar, wieso sie kaum Ninjutsu beherrschte. So trat er etwas näher an sie heran ''Kann es sein, dass sie nie Interesse am Nutzen von Ninjutsu hatten und deshalb kaum welche beherrschen? Wenn sie ständig nur so tun als würden sie meditieren, werden sie nie an ihren Fähigkeiten wachsen. Der Geist sollte dem Körper nie hinterher hängen.'' Etwas unpassend, dass der Genin seinen Sensei belehrte, doch Yahiko gönnte sich den Spaß und setzte sich kurz darauf neben Misaki. Yahiko nahm eine bequeme Meditiationsstellung, den Schneidersitz, ein und schloss seine Augen. Sie wollte nun also die Kontrolle über Chakra verbessern, doch sollte Yahiko seine Kontrolle verbessern oder wollte sie ebenso an ihrer eigenen Chakrakontrolle arbeiten? Für ahiko war das Training mit Chakra einfacher als für die anderen Genin, was wohl nicht zuletzt an der großen Menge an Chakra lag, die er zur Verfügung hatte. Langsam versank er immer tiefer in einer Art Trance und die schon sehr gute Kontrolle über sein Chakra zeigte sich darin, dass sich sein Chakra um ihn herum aufbaute. Normalerweise war Yahiko stets allein wenn er trainierte und sein Chakra nutzte, ihm war also selber nie aufgefallen wie viel Chakra er aufbringen konnte, doch für Außenstehende sollte diese kleine Darbietung wohl einen Einblick geben, dass in dem jungen Genin enormes Potenzial schlummerte. Würde auch Misaki das Chakrapotenzial des jungen erkennen? Er selbst kannte es nicht und es viel ihm auch nicht auf, wie sollte es auch, immerhin war der Junge tief in sich gekehrt und sein Geist förmlich von der Außenwelt abgeschnitten.
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Yamamoto Takeshi
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz!   So März 11, 2012 9:19 pm

kv: Wachstube & Yamas Haus!

Nach dem Yamotmo wieder zuhause angekommen war ließ sich der junge Shinobi sogar noch fast angezogen ins Bett fallen und pennte ein. Das war wirklcih ein anstrengender Tag gewesen und er schlief sofort ein. Am nächsten Morgen wachte er erst spät wieder auf. Dieser tiefe Schlaf tat ja mal richtig gut! Takeshi stand langsam auf, brauchte wirklich ein paar Minuten bis er ganz wach war aber dann streckte er sich und war bereit auf seine "Arbeit" zu gehen. Was Misa jetzt wohl wieder trieb? Er band sich das Shigure Kintoki auf den Rücken und schlüpfte in die Schuhe. Gleich im Anschluss ging er aus seinem Haus und atmete erstmal die frische Luft ein. Ein wahrer Genuss der Geruchsnerven wenn man bedenkt was er gestern an Gestank einatmen musste. Dennoch konnte er Misa riechen. Sie war also irgendwo..beim Trainingsplatz. So begab er sich auf den Trainingsplatz und konnte die junge Braunhaarige schon sehen. Er lächelte ging von der Seite auf sie zu und winkte. Geschmeidig und mit freundlichem Unterton sprach er: Sers Misa. Bin wieder da. Gestern Nacht war einfach die Hölle. Yahiko hatte er schon noch gesehen auch zu ihm sah er und sagte Hallo ich bin Takeshi Yamamoto. Ihr Leibwächter

Out: Großes SORRY! >_< Nächster wird länger!
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Kisaragi Misaki
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz!   So März 11, 2012 9:41 pm

Yahiko wird sie sicherlich nie enttäuschen. Da müsste er sie schon verraten oder ähnliches tun.
Der kleine Mann war viel zu ehrenvoll um mal als Nuke zu enden, da setzte Misa ihr ganzes Vertrauen hinein. Zu diesem Thema sagte Misa aber nichts mehr weil das Training doch viel wichtiger war statt über Enttäuschungen zu reden. Doch jetzt kam es freches von den kleinen und musste lächeln. Naja, an mir beißt man sich die Zähne aus.Aber ich komme mal gerne darauf zurück. Er sah zwar niedlich aus, hat es aber Faustdicke hinter den Ohren und besaß eine scharfe Zunge. Ne das liegt daran, dass ich mir die Fingerzeichen nicht wirklich merken kann. Das sind soo viele, dann muss man die Reihenfolge genau beachten und all dieses ganze Zeugs. Außerdem, werde ich nicht ewig eine Kunoichi bleiben. Irgendwann muss ich Daimyo sein und hab dann andere Pflichten zu erfüllen. Dann muss du dafür sorgen, dass alles rund läuft. Ich verlasse mich da auf dich. Wirklich glücklich wird Misa nicht sein doch dann könnte sie das Feuerreich anders unterstützen, dafür sorgen das es nicht mehr so viel Leid geben wird. Misaki wuschelte ihm durch die Haare. Er tat wirklich das, was sie ihm sagte, ohne sich zu beschweren oder sonst was dazu zusagen.
Jetzt fehlte nur noch eine Person und genau diese Person kam nun dazu. Wie Scheinheilig Takeshi sie begrüßt... Misaki erhob sich, lief auf ihn zu und verpasste ihn erstmal eine Ohrfeige. Keine allzu feste doch eine, die auch nicht sehr sanft war.
Ahoshi! Ich hab mir sorgen gemacht und eigentlich, solltest du immer an meiner Seite sein! Ich hätte leicht und locker abhauen können und du treibst dich irgendwo rum. Ich will auch keine Ausreden hören., schimpfte sie auch gleich schon los. Seine Verletzungen sah sie auch, doch tat so, als würde es sie nicht wirklich kümmern.
Hast du dich zumindest ausgeruht?..Ah das ist mein Schützling Yahiko-kun. Ich bin nämlich ab heute Sensei. Damit hättest du sicherlich nicht gerechnet, hä?
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Fugama, Yahiko
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz!   So März 18, 2012 3:31 pm

Anscheinend hatte der junge Genin eine sanfte Stelle an seinem neuen Sensei getroffen, ließ sich aber nicht anmerken, dass ihm diese Sache ein klein wenig gefiel //Sie versucht sich aus der Sache zu winden...// Yahiko lächelte ein klein wenig und fuhr mit ruhiger Stimme fort ''Ich hatte vor einigen Jahren auch so meine Schwierigkeiten mir die Fingerzeichen zu merken. Sicherlich werden sie trotzdem ein großartiger Sensei oder eben eine schlagkräftige Daimyo werden.'' Dabei zwinkerte der Junge Misaki kurz zu. ''Wenn es irgendwann soweit ist, dass ich das Dorf beschützen darf, werdet ihr sicherlich schon viele geschichten über konohas weißen Wahnsinn gehört haben.'' Selbst dabei sprach Yahiko voller Stolz, anscheinend könnte wirklich nichts den Jungen so schnell aus der Ruhe bringen. Vielleicht würde es ihm ja helfen unter einer zukünftigen Führungsperson des Landes zu trainieren, immerhin könnten sie sich so schon aneinander gewöhnen und wenn Yahiko dann wirklich eines Tages Hokage sein sollte, würde es die Zusammenarbeit zwischen dem Land und Konoha deutlich verbessern, wen sich die beiden schon längere Zeit kennen würden. Fürs erste durfte der junge Fugama aber die Tatsache nicht aus den Augen verlieren, dass er noch imm einer Genin war, der nun erst seit kurzer Zeit einen Sensei hatte.
Yahiko befand sich noch immer in einer Art Trance als eine doch recht neumodische und für ihn fremde Aussprache seine Konzentration störte. Innerhalb eines Sekundenbruchteils verschwand Yahiko lodernde Chakraflamme und es war, als wäre nie etwas gewesen. Etwas misstrauisch blickte er den Fremden an, der sich als Misaki Leibwächter herausstellte, dass sein Sensei ihm zur Begrüßung eine Ohrfeige austeilte, gefiel Yahiko schon wieder. Nur schweren Herzen erhob sich der ''alte Mann'' unter dem Baum und schritt auf die beiden zu. Kaum war er bei Misaki angelangt schlang er seine Arme um ihre Hüfte und blickte lächelt an ihr auf Takeshi ''Ich gluabe, dass Sensei Misaki keinen Leibwächter mehr benötigt. Immerhin hat sie jetzt mich.'' Dabei streckte er dem Fremden die Zunge raus, meinte es aber auf keinen Fall böse. ''Ich darf mich kurz vorstellen? Fugama, Yahiko...Obwohl euch der Name ''Konohas weißer Wahnsinn'' sicher eher ein Begriff sein dürfte.'' Er verneigte sich ein klein wenig, wich aber nicht sonderlich von Misakis Seite ''Sensei, sollten wir nicht doch weiter nach unserer Zielperson suchen?'' Dabei blickte er Misaki mit großen, gar niedlichen Augen an, er konnte doch nicht zulassen, dass sich ein anderer Mann zwischen ihn und seinen Sensei stellte. Was wäre Yahiko denn für ein Unruhestifter, wenn er eine Frau ohne triftigen Grund einfach so fallen lassen würde? Dafür hatte Misaki das Interesse Yahikos viel zu sehr geweckt. ''Ich nehme an, dass ihr der Kenjutsumeister seid, von dem Misaki gesprochen hat.'' Dabei wandte Yahiko seine Worte wieder an Takeshi, schien aber gar emotionslos zu wirken. Vielleicht hatte er ihn sich einfach nur anders vorgestellt.
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Yamamoto Takeshi
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz!   Do März 22, 2012 11:20 pm

Noch recht verschlafen realisierte Takeshi erst nach wenigen Sekunden das er erstmal eine saftige Backpfeife von Misa kassierte. Das war mal wieder so typisch für sie. Aber Takeshi hatte nun wirklich nicht genügend Elan dagegen sich jetzt groß zu wehren. Immerhin hatte er eine lange Nach voll von Kämpfen und einer zickigen Blonden hinter sich. Takeshi seuftze nach der Backpfeife und sah die junge Hime, Misaki mit leicht verschlafenen Blick an Können wir uns darauf einigen das du's mir heute nicht so schwer hast? Es war wirklcih eine extrem stressig Nacht und ich hatte nur knapp 5 Stunden Schlaf Passte eigentlich auch ganz gut. Zwar kontne er lange schlafen aber das ersetze einfach seinen normalen Tages und Nacht Rythmus nicht. Takeshi brauchte einfach genügend Schlaf - bei seinem Job. Da war es ein absolutes No Go weniger als 8 Stunden zu schlafen. Naja man konnte nicht alles haben. Der junge Yahiko klammerte sich ja regelrecht an sie heran. Dann stelle er sich vor und Takeshi sah ihn noch etwas müde an. Das war also "Konohas weißer Wahnsinn"? Naja er hatte ihn sich shcon etwas anders vorgestellt. Irgendwie größer. Und Wahnsinniger. Naja auch nicht wirklich schlimm. Wenigstens konnte Yahiko sie beschäftigen und das musste dieses Mal nicht Takeshi übernehmen. Also lächelte der junge Schwarzhaarige Schwertschwinger und sprach mit ruhiger Stimme Freut mich dich kennenzulernen Dann bekam er das Kompliment als Schwertmeister.
Takeshi würde sich nun wirklich nicht als Schwertmeister bezeichnen. Er konnte zwar gut mit Schwertern umgehen, diese ganz gut schwingen und hatte auch so seine Kenjutsu Stile, aber Meister war noch lange nicht. Takeshi schumnzelte ein wenig wegem dem Kompliment und sprach mit einem leichten sanften Lächeln Naja ich würde mich nicht als Schwertmeister bezeichnen. Aber ich sehe ihr habt schon einige Worte über mich verloren. Takeshi verschränkte die Arme vor der Brust.
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Kisaragi Misaki
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz!   Sa März 24, 2012 3:17 pm

Fingerzeichen hin oder her, sie würde es irgendwann lernen wenn sie Lust dazu hatte und weiter darüber reden wollte sie auch nicht. Darüber musste sie mit Takeshi oft genug quatschen und irgendwann hörte Misa nicht mehr hin. Die werde ich sicherlich in den nächsten Tagen zu hören bekommen. Besonders von den Frauen wird sie sehr viel zu hören bekommen.
Lieber so ein Hobby als wenn er zum Nuke wird und so seinen Ruf bekommt.
Bis dahin werden noch Jahre ins Land ziehen und dann müsste man mal sehen, was für ein Ruf der kleine bekam. Und Takeshi... Der sah wirklich nicht grade sehr Fit aus und nach seiner Erklärung war dies auch verständlich. Na gut. Dann ruh dich gefälligst aus und jammer mich nicht voll. Überrascht von der plötzlichen Umarmung von Yahiko, sah sie zu ein kleinen und lächelte. So wie es aussah, schien der kleine gegenüber Männern ein wenig abgeneigt zu sein oder hatte er einfach nur Angst, dass man ihm seinen neuen Sensei wegnahm?
Ach sei doch nicht so bescheiden. Würdest du dich etwas mehr anstrengenden, dann könntest du schnell zum Meister werden. Dann könnte ich überall hin ohne das mir wer irgendwas sagen kann von wegen: Dies ist zu Gefährlich! Ihre Hand legte sie auf Yahikos Kopf und tätschelte den kleinen. Bei seiner Frage musste Misaki nachdenken. Ja da war tatsächlich etwas gewesen.. Zielperson? Ja schon aber ich hab nicht wirklich Lust dazu und außerdem, kann das wer anderes tun. Wir müssen ja noch eine Menge über uns lernen und da haben wir was besseres zu tun als Leute zu suchen wo wir eh keine Ahnung haben wo sie stecken. Außerdem ist es unter meiner Würde sowas zu erledigen.
Zudem wollte sie ein Auge auf ihren besten Freund werfen. Immerhin schien der sehr müde zu sein und erschöpft. Kannst du schon Bäume hochlaufen oder Wasserlaufen?
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz!   Sa März 24, 2012 7:07 pm

Was genau waren das für Leute, mit denen sich Yahiko eingelassen hatte. Sein Sensei wollte bald Daimyo werden, oder musste es. Sie beherrschte zum Großteil Kenjutsu und konnte Yahiko wohl auf die Dauer nicht unbedingt etwas beibringen, allerdings war das keine Tatsache die ihn störte. Viel mehr verwunderte ihn die Tatsache, dass beide wohl nicht gern arbeiteten. So blickte er schon recht verwundert als Takeshi Misaki darum bat ihn ein wenig Ruhe zu gönnen ''Ich werde doch nicht auch so, wenn ich erwachsen werde oder? Also...ähm...Sollte man seine Aufgaben nicht immer zu 100% erfüllen? Ihr seit ein merkwürdiger Leibwächter...'' Als Misaki Takeshi dann auch noch die Erlaubnis gab sich den Rest des Tages eher im Hintergrund zu halten schüttelte Yahiko leicht seinen Kopf. Vielleicht war er ein wenig enttäuscht, allerdings konnte er Misaki nicht zwangsweise sauer sein, denn der Kopftätschler machte so einiges wieder wett. So wirklich überzeugt war Yahiko noch immer nicht von Takeshi, immerhin hatte er seine Fähigkeiten noch nie gesehen, also wie konnte er sich da in irgendeiner Weise ein Bild von diesen machen? Yahiko hatte nichts gegen Misakis Leibwächter, es lag auch nicht daran, dass er er ihm nicht vertraute, er wollte einfach nur beweisen, dass er stark genug war seinen Sensei zu beschützen und, dass Takeshi seinen Dienst als Leibwächter eigentlich an den Nagel hängen konnte ''Anscheinend brauch der alte Mann wirklich seine Ruhe.'' Dabei sprach er vor allem den Zustand an, den Takeshis müdes Gesicht annahm ''Und von ihm habt ihr also eure Künste gelernt?'' War Yahiko etwa nicht von den Fähigkeiten des jungen Mannes überzeugt? Er konnte es selbst nicht wirklich nachvollziehen warum er diesen gedanken laut ausgesprochen hatte, aber er machte sich auch keine weiteren Gedanken darum.
Schließlich ging Misaki wieder auf die Mission ein, die Yahiko ja eigentlich aufgetragen bekommen hatte. Dass ihre Einstellung nicht gerade positiv dazu stand störte den jungen Genin schon ei ganzes Stück. Sie war sich wohl zu fein so ''niedere'' Dienste auszuführen, für Yahiko war dies ein Punkt, an dem er auf jeden Fall einschreiten musste ''Es ist also unter eurer Würde jemanden zu finden, der eventuell für eine andere Person wichtig ist? Warum denkt ihr so? Seit ihr so davon überzeugt, dass euer Geld als nachfolgende Daimyo ausschlaggebend dafür ist, dass ihr nicht nach jemanden suchen müsst?'' Diesmal meinte Yahiko dies auch nicht aus Spaß. ''Ich gebe euch einen kleinen Rat...ihr seit noch keine Daimyo.'' Wollte sich der junge Genin jetzt wirklich gegen seinen Sensei auflehnen? Eigentlich wollte er nur bezwecken, dass Misaki wieder auf den Boden der Tatsachen und von ihrem hohen Ross kam. ''Selbst wenn ihr irgendwann dieses Land anführen sollt, im jetzigen Moment seit ihr mir als Sensei zugeteilt wurden und ich habe den Auftrag bekommen Sensei Mayura zu finden. Ich werde zunächst zurück zur Hokage gehen, vielleicht hat sie ja noch einen Tipp parat wo sich Mayura aufhalten könnte. Ihr könnt mich gern begleiten oder euren Prinzessinenhintern weiterhin hier ruhen lassen.'' Was war wohl auf einmal in den jungen Gefallen? Hatte sich sein sonstiger Kampfrausch etwa auch auf seinen Charakter niedergeschlagen? Nein, dass konnte wirklich nicht sein. Vielleicht regte ihn einfach nur die Arbeitseinstellung von seinem Sensei auf. ''Ich für meinen Teil habe hier genug Zeit verbracht...'' Gerade als er sich auf den Weg machen wollte um neue Hinweise zu erhalten stellte ihm Misaki die alles entscheidende Frage. Für einen kurzen Moment stand Yahiko still an einem Platz, kurz darauf ging eine leichte Chakradruckwelle von ihm aus. War er etwa gereizt? Ohne vorwarnung sprintete er auf den Baum zu, unter dem die beiden vor wenigen Minuten noch gesessen hatten und lief senkrecht an ihm empor. ''Reicht euch das für den Anfang. Ihr solltet mich nicht unterschätzen, nicht jedem fallen Ninjutsu sonderlich schwer.'' Vielleicht war es ein wenig arrogant von ihm, doch für ihn zählte nun wirklich eher die Mission als das Training, kennenlernen konnten sich Yahiko und Misaki auch später weiter. Mit einem Sprung landete er von dem Baum aus wieder auf dem Ausgangspunkt, dass er diesen Sprung mit etwas Chakra verstärkt hatte war ja wohl logisch. Ohne weitere Worte zu verlieren schritt er vom Trainingsplatz und machte sich erneut auf in das Büro der Hokage.

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