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 [Himeko + Epona] Staatsbesuch

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Yamanaka Epona
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BeitragThema: [Himeko + Epona] Staatsbesuch   Mi Jan 04, 2012 8:47 pm

Ort: Hokage-Residenz

Epona Yamanaka, eskortiert von zwei maskierten Shinobi, durchquerte die Flure der Kage-Residenz und machte sich auf alles gefasst. Es war nicht ihr erster Staatsbesuch als Diplomatin Otogakures in Konohagakure - es war nicht einmal ihre erste "Streitschlichtung" in diesem Dorf. Doch es war das erste Mal, da sie eine Zivilistin ein Shinobi-Dorf leiten sah.
Sie war gespannt, wer ihr da gegenüber treten sollte, um die Grenzverletzung aus der Welt zu schaffen. Eine Grenzverletzung, die natürlich Otogakure begangen hatte. Wie unglücklich, dass die Sache jeweils einen Toten auf beiden Seiten gekostet hatte. Seien wir ehrlich. Otogakure war in 90 Prozent der Fälle schuldig, und es war Eponas Aufgabe, diese Statistik zu kaschieren. Oft genug gelang ihr dies auch. Zum Lügen war sie regelrecht geboren, und zum Täuschen war sie ausgebildet.
Und ihre Ausbildung war es, die sie in Konohagakure unbeliebt machte. Insbesondere beim Clan der Yamanaka, deren Namen sie trug und deren Clankünste sie verwendete, weil ein Nuke-Nin aus ihren Reihen es ihr gelehrt hatte. In der weit zurückliegenden Jugend hatte man ihr ein Siegel auf die Zunge gesetzt, um sie von der Weitergabe der Hidden abzuhalten. Immerhin, dies hatte geklappt. Und als ein Epona wohlbekannter, älterer Mann aus einem der Büros trat und sie wütend anfunkelte, streckte sie ihm im Vorbeigehen die Zunge raus, wie um zu zeigen, dass das Siegel noch da war und er nicht so finster dreinschauen solle.
Das Büro des Dorfoberhauptes. Bereits im Vorfeld hatte die Oto-Nin sämtliche Waffen abgegeben, daher gab es keine weiteren Verzögerungen. Die beiden Maskierten traten mit ihr ein, und wie es sich gehörte, marschierte Epona nur wenige Schritte in den Raum hinein und ließ sich auf ein Knie nieder. Sehr helle Augen betrachteten, wer da hinter dem Schreibtisch saß. Ein Mädchen.
Ehrfürchtigste Grüße, Hime-sama sprach Epona und nannte den formellen Namen, den ihr eine der Wachen genannt hatte. Und lächelte schwach. Ein Mädchen auf dem Stuhl.
In der Tat war Himeko für Epona zumindest altersmäßig nichts weiter als ein Mädchen - sie selbst mochte aussehen wie 20, doch dies lag nur an einer ihrer Ninjutsu, sodass man ihr das halbe Jahrhundert auf ihrem Buckel nicht ansah.

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BeitragThema: Re: [Himeko + Epona] Staatsbesuch   Mi Jan 04, 2012 9:23 pm

Himeko sollte nun die Diplomatin von Otogakure kennen lernen. Es gab einen Grenzübergreifenden Angriff, der auf beider Seiten ein Opfer forderte. dieses war beklagt worden und Himeko selbst hatte diese Zeremonie geleitet. Sie hielt die Berichte der Augenzeugen vor isch auf dem Tisch und ging diese noch einmal durch, als der ältere Herr, welcher bis eben in ihrem Raum sich befand diesen verlies. Er schien über etwas, was er gesehen hatte wütend zu sein, denn das Letzte, was Himeko sah war, dass er wütend davon stiefelte. Nun kam eine junge blodne Dame hinein. Sie wurde als Hexe und Tefuel beschimpft von dem ein oder anderen Einheimischen. Scheinbar hatten ihre Vrogänger viel Kontakt mit ihr. Immerhin war die Liste der Übergriffe lang. Sie fiel nun vor Himeko auf den Boden und verneigte sich tief.
Ehrfürchtigste Grüße, Hime-sama, sagte sie und Himeko lächelte sanft. Sie kam hinter ihrem Stuhl hervor und trat auf Epona zu.
"Bitte verneigt Euch nicht, Yamanaka-san.", begann sie. Sie kannte Eponas Namen gut aus den ganzen Erzählungen über sie. Scheinbar war sie auch viel älter, als dass man es ihr ansah. Sie deutete eine Verbeugung an und setzte isch nun Epona gegenbüer. Mit einem sanften Lächeln sah sie diesee an.
"Bei Unterredungen sollte man stets auf einer Stufe sein, so dass sich niemand benachteiligt führt.", sagte sie nun und strich sich ihren Kimono etwsa glatter.
"Euer Besuch ist ja nicht ohne Grund.", sgte sie mit melodischer Stimme. Es war halt die Perle des Feuerreichs.
"so weit ich weiß gab es dort einen Grenzkonflikt, welcher leider mit Todesfolgen auf beiden Seiten zu beklagen war.", sagte sie nun und betrachette Epona genauer.
"Den Berichten zufolge hatte Otogakure die Kampfhandlungen eröffne.t," sagte sie ruhig und hatte dabe eine Sanftheit in der Stimme, welche nicht zum Geschehen passte.
"Ich wäre über Ihre Stellungnahme sehr erfreut.", sagte sie nun mit immernoch sanfter Stimme.

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Yamanaka Epona
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BeitragThema: Re: [Himeko + Epona] Staatsbesuch   Do Jan 05, 2012 3:30 pm

Es waren nicht unbedingt die Worte, die Eponas Neugier anregten. Es war vielmehr die Art und Weise, wie diese ausgesprochen wurden. Ihr nun gegenüber sitzend, nahm sich die blonde Kunoichi einen schweigenden Moment Zeit, das Oberhaupt Konohagakures genauer zu mustern. An ihr haftete eine solche Wohlerzogenheit und Gelassenheit, die Interesse weckte. Ein Mitglied eines Feudalhauses, dafür sprach auch das Alter. Für einen Moment schweifte Eponas Blick ab, glitt nur kurz durch den Raum, ohne etwas zu entdecken.
Ich frage mich, ob sie verkabelt ist. Überlässt man ihr dieses Gespräch allein? Die beiden maskierten Wachen jedenfalls regten sich nicht, und auch sonst schien keiner im Raum. Kein Guckloch in der Wand, keine offensichtliche Wanze. Zugegeben, das musste nicht viel heißen. Die Yamanaka nahm sich vor, diesen Gedanken während des Gesprächs weiter zu verfolgen.
Die junge Frau - ihre äußerst diplomatische, unaufgeregte und reife Art hatte sie in der Wertung der Yamanaka steigen lassen - trug wertvolle Stoffe, wie es sich eben für eine Adlige gehörte.
Ob sie eine Shinobi-Ausbildung hat? Auch dieser Gedanke wurde fort geschoben.
"Ich wäre über Ihre Stellungnahme sehr erfreut."
Ich danke ihnen sehr, erwiderte Epona mit ganz und gar unerschütterlicher Ruhe. In der Tat, die kleine... Querele an der Grenze forderte auf unserer Seite ein Todesopfer, offenbar ebenso wie auf eurer Seite. Ihre fein geschnittenen Züge blieben ungerührt, die Stimmlage freundlich. Euren Berichten zufolge eröffnete Oto den Kampf? Nun. Ich zweifle keinesfalls die Brauchbarkeit eurer Berichte an, doch muss ich sagen... in einem Kampf lässt sich so gut wie nie sicher sagen, wer denn den ersten Streich geführt hat, nicht? Und nun lächelte sie sogar. Sofern du schonmal einen Kampf gesehen hast, wirst du mir da sogar zustimmen. Und direkt nach dem Gefecht, auch noch mit einem Toten, sind die Beteiligten sowieso etwas... Sie bewegte die Hand ein wenig, als taste sie nach einem richtigen Begriff, ... heißblütig. Nicht wahr?
Und nun das Gegenschach.
Anders kann ich mir nicht erklären, wieso in meinen Berichten exakt derselbe Sachverhalt dargestellt wird, mit dem feinen Unterschied: Konoha hat die Situation eskalieren lassen.
Lass doch mal sehen, wie sie darauf reagiert.
Mit einem gewissen Bedauern dachte Epona an den Fakt, dass sie keine Zeugen direkt mitgebracht hatte. Die überlebenden Mitglieder der Patrouillie waren teils noch zu verletzt, um zu reisen... und teils waren sie nicht vertrauenswürdig genug, im Lügenspiel eine gute Figur zu machen. Die Oto-Nin hatte daher lieber auf diese heißspornigen Idioten verzichtet, ehe sie ihr Leben noch genauso gefährdeten, wie sie das Ableben ihres Kameraden verschuldet hatten.

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BeitragThema: Re: [Himeko + Epona] Staatsbesuch   Fr Jan 06, 2012 5:37 pm

Aufmerksam lauschte nun Himeko den Worten Eponas, um keines von ihnen entgehen zu lassen. Wie, als würde es für ihr Leben wichtig sein, sog sie jede einzelne Wort auf und speicherte es in ihrem kleinen hübschen Kopf ab. Auch, wenn man es ihr nicht ansah, so war Himeko doch eine sehr intelligente junge Frau.
Ich danke ihnen sehr, begann die Diplomatin Otogakures.
In der Tat, die kleine... Querele an der Grenze forderte auf unserer Seite ein Todesopfer, offenbar ebenso wie auf eurer Seite., fuhr sie fort. Ihr Gesicht änderte sich keines Falls.
Euren Berichten zufolge eröffnete Oto den Kampf? Nun. Ich zweifle keinesfalls die Brauchbarkeit eurer Berichte an, doch muss ich sagen... in einem Kampf lässt sich so gut wie nie sicher sagen, wer denn den ersten Streich geführt hat, nicht?, sagte sie nun noch und schien allmälich zufrieden mit sich zu sein.
Und direkt nach dem Gefecht, auch noch mit einem Toten, sind die Beteiligten sowieso etwas..., fuhr sie fort, wobei sie eine Kunstpause einlegte. Himeko musste zugeben, ihr Gegenüber war überaus geschickt darin die Tatsachen runterzuspielen. Jedoch war Himko nicht ohne einem Trumpf in der Hand hier.
...heißblütig, Nicht wahr?, warf die Diplomatin nun in den Raum und Himeko deutete ein Nicken an.
Anders kann ich mir nicht erklären, wieso in meinen Berichten exakt derselbe Sachverhalt dargestellt wird, mit dem feinen Unterschied: Konoha hat die Situation eskalieren lassen., endete die Yamanaka, wobei scheinbar Himeko nun in die Ecke gedrängt werden sollte. Diese jedoch hatte keinerlei Mine verzogen, nein, sie lächelte ihr Gegenüber sogar an.
"Dessen bin ich mir voll und ganz bewusst.", begann die Gute nun, wobei ihre Augen einen etwsa schärferen Blick aufsetzen. Ihr rechtes Auge begann zu funkeln, während das Linke matt im Raum lag.
"Jedoch muss ich Sie enttäuschen. Ich berufe mich auf keinen Bericht, der von einem derr Konohashinobis erstellt wurde.", sagte sie und die Herzlichkeit in ihrer Stimme wirkte fast schon hinreißend, jedoch total unpassend zu dieser Situation.
"Ich berufe mich auf einen Bericht, welcher von einem unabhängigen Clan geschrieben wurde. Ich hatte meine Sorgen mit den Grenzen, daher habe ich enien Clan gebeten sämtliche Patroulien zu überwachen. Natürlich war auch besagte Patroullie überwacht worden, die mit Ihrer im Konflikt stand. Keine Sorge, sie bekommen von mir weder einen Lohn, noch sonst irgendetwas, womit ich sie bedrohen könnte.", sagte sie und erhob sich anmutig. Sie schritt hinüber zu ihrem Schreibtisch und kam wieder zurück. Ebenso anmutig wie sie sich erhoben hatte setzte sie sich wieder hin und schob Epona ein relatives Dickes Dokument zu.
"Diese Abschrift möchte ich Ihnen für Ihre Akten mitgeben.", sagte sie nun, jedoch versagte ihr Lächeln zu keiner Sekunde.
"Machen Sie sich jedoch keine Sorgen, ich bin nicht hier, um zu klären, wer den ersten Streich austrug, denn dies kann man nie mit 100%-iger Sicherheit sagen. Daher möchte ich mit Ihnen nicht darüber falschen, wer angefangen hat, und wer es beendet hat, jedoch möchte ich mit Ihnen verhandeln, wie wir diese Miesere aus der Welt schaffen.", sagte sie nun und sah mit ihren Augen direkt in die von Epona.
"In der Bevölkerung wird das Wehleiden über den Verlust des Shinobis beklagt, wahrscheinlich auch in Ihrem Dorf.", sagte sie nun. Jedoch würde niemand glauben, dass jemand in Otogakure einem anderen Shinobi hinterher weinen würde.
"Welcherlei Austausch können Sie mir für den Verlust anbieten?", fragte sie nun und schloss die Augen, um ihr ein herzliches Lächeln zu schenken.
"Wir sind ja alle nur Menschen und können mit einander reden.", sagte sie. Leicht neigte sie den Kopf zur Seite. Diese niedliche Person passte wirklich nicht in das Bild eines Diplomaten, vor allem nicht, da sie ernste Themen mit einem Lächeln abtat.
"Menschen können vergeben und Menschen können reden. Es gibt jedoch auch Menschen, die nicht verzeihen können.", sagte sie nun und sah nun Epona wieder in die Augen.
"Ich würde für mein Dorf die Hand ins Feuer legen.", sagte sie nun und lächelte Epona erneut an.
"Jederzeit und zu jeder Gelegenheit. Daher würde ich mich selber als Opfer anbieten, für den Fall, dass sie ein Menschenleben haben möchten.", sagte sie nun. Sie schien keinerlei Furcht zu haben. Sie schien überzeugt zu sein, von dem, was sie sagte und dies wollte sie auch Epona spüren lassen.

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Yamanaka Epona
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BeitragThema: Re: [Himeko + Epona] Staatsbesuch   Sa Jan 07, 2012 3:06 pm

Wahrlich. Unglaublich hinreißend, diese Göre, die man ihr da vorgesetzt hatte. Antworten kamen in vollendeter Höflichkeit und mit perfektem Lächeln.
Eine Puppe schoss es Epona durch den Kopf, deren Miene bei der Erwähnung eines Berichts, verfasst von einem unabhängigen Clan, ein wenig abkühlte. Auch wenn ich noch keine Fäden sehen kann... Ihr Gegenüber war dafür ausgebildet und geformt worden, in der Öffentlichkeit zu glänzen, poliert wie ein hübscher Edelstein. Ihr geduldiges Lächeln schürte die Aufmerksamkeit der Yamanaka nur noch mehr. Verziehst keinen Muskel, hm?
Epona nahm den Bericht in der dicken Mappe entgegen, wog ihn demonstrativ und machte schon Anstalten, einen schärfen Kommentar von der Zunge zu schießen und das Argument sprichwörtlich in der Luft zu zerfetzen, da führte Himeko ihre Ansprache weiter aus, erklärte die Fortführung der Diskussion über den Ersten Stein als sinnlos und kam stattdessen sogleich auf das Auswetzen der Kerbe. Sie sprach auch vom Leid der Angehörigen, appellierte an Menschlichkeit und die Fähigkeit des Verzeihens.
Und sie bot sich gar selbst an. Sich selbst als Opfer, und dies mit einem verdammten Lächeln.
Epona konnte man lediglich eine gewisse Kühle anmerken, nicht die Überraschung, die sie wirklich im Kern getroffen hatte. Vorbereitet war sie auf ein hartnäckiges Gefeilsche und das Hin- und Hergeschiebe der Schuld, anschließend noch mehr Verhandlungen um Entschädigungen, garniert mit scharfzüngigen Kommentaren und Flüchen und unterschwelligen Drohungen.
Was sie bekam, war ein um das Volk besorgtes Opferlamm, welches sie aus ach so süßen Äuglein anblickte und der Sonne im Strahlen ein Schnippchen schlug. Zum Niederknien.
Würde Maya sicher auch sagen. Zum Vor-die-Kloschüssel-knien.
Epona fasste sich ein Herz, griff ihre überlegene, geringschätzige Art wieder auf und ließ die gewichtige Mappe mit entschiedener Bewegung neben sich auf den Boden klatschen.
Ihr überwacht eure eigenen Leute also mittels eines unabhängigen Clans. Ein völlig undamenhaftes Schnauben quittierte dies. Überraschend. Sehr weitsichtig. Und dennoch unnütz. Auch dieser Bericht beweist nichts. Lediglich, dass besagter unabhängiger Clan euch sehr gern einen Gefallen tut. Achselzucken. Aber gut. Lassen wir dies und betrachten diesen Punkt als ungeklärt.
Epona betrachtete dieses furchtlose, ehrliche und kreuzgute Gesicht.
Klären wir lieber euren Vorschlag. Ihr wollt ein Opfer sein? So nennt euren Namen und euren Wert.

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BeitragThema: Re: [Himeko + Epona] Staatsbesuch   Sa Jan 07, 2012 7:00 pm

Scheinbar hatte Epona ihr mehr als genau zu gehört, denn ihre Blicktiefe war mal weiter, mal intensiver, mal impulsiv. Lag dies an Himekos Worten? Die junge Hime wusste dies nicht, doch würde sie auch nicht weiter darauf eingehen. Es war immerhin Zeit die Verhanldugen mehr als nur aufzunehmen.
Ihr überwacht eure eigenen Leute also mittels eines unabhängigen Clans., begann sie und wirkte überrascht, zwar nicht vom Äußeren, doch ihre Stimmlage hatte sich verändert. Himeko bedachte dies mit einem Lächeln.
Überraschend. Sehr weitsichtig. Und dennoch unnütz. Auch dieser Bericht beweist nichts. Lediglich, dass besagter unabhängiger Clan euch sehr gern einen Gefallen tut, sagte die Yamanaka und wollte somit Himeko Patt setzen. Diese jedoch wandte den Kopf.
"Es ist nicht unnütz. Wenn ich mich auf Aussagen meiner eigenen Leute alleine verlasse, kann ich den diplomatischen Weg nicht weiter beschreiten. Unabhängige Beobachter sind immer von großem Wert, sollte es zu größeren Verhandlungen kommen und dies vor größeren und vor allem politsch relevanten Verhanldugnen kommen.", sagte sie und schenkte Epona vielleicht dsa letzte Lächeln ihres Leben. dieses sollte noch eine Weile lang andauern.
Aber gut. Lassen wir dies und betrachten diesen Punkt als ungeklärt., sagte sie und schien aufzugeben. Zumindest diesen Punkt. Himeko war anders als ihre Vorgänger, sie war immer sehr darauf bedacht ihre diplomatischen Fähigkeiten zu perfektionieren, und somit das Reich zu schützen, welches nach und nach wachsen sollte. Ob nun mit oder ohne sie. Sie war nur ein Rad im großen Ganzen. Dies war ihr sicher. Ein großes Ziel hatte sie nicht, jedoch wenn sie mit ihrem Tod den Frieden wahren könnte, so würde sie dies tun. Jedoch nicht ohne Gegenleistung. Ihr Leben war ein bisschen was Wert, dessen war sie sich auch voll und ganz Bewusst.
Klären wir lieber euren Vorschlag. Ihr wollt ein Opfer sein? So nennt euren Namen und euren Wert., verlangte nun die Yamanaka zu wissen und Himeko verneigte sich.
"Es war unhöflich von mir, mich Ihnen nicht zu Beginn unseres Gespräches vorzustellen. Diesen Fehler würde ich gerne korrigieren.", sagte sie nun. Dass die Beiden Wachen sie fast schon wehleidig ansahen, weil sie sie nicht wirklich als Oberhaupt verlieren wollten, blendete sie aus. Sie würde sich für dieses Dorf opfern, wenn es verlangt wurde. Sie würde ihr Leben geben, wie die Hokage vor ihr. Anmutig legte sie die Hände vor sich auf den Boden, Fignerspitzen im perfekten sptizen Winkel zueinander gerichtet. Bis zur Häflte des Körpers ging sie herunter und begann ihre Vorstellung.
"Mein Name ist Tama Himeko, ich bin die zweitgeborene Hime Hi no Kunis, und somit die Tochter des Hi no Ho's Kyoraku.", stellte sie sich vor.
"Momentane Herrscherin über Konohagakure und zweite Erbin des gesammten Feuerreiches.", sagte sie nun. Dies dürfte wohl Epona reichen nahm sie an. Sanft hob sie ihren Kopf und setzte sich nun wieder aufrecht hin. Ihre Hände legte sie übereinander auf ihren Schoß und betrachtete ihren Gegenüber.
"Jedoch habe auch ich einen Wunsch an Euch.", begann sie und schloss kurz ihre augen, ehe sie ihre Lächeln wieder aufsetzte und sie mit Herzenswärme anlächelte.
"Sollte ich mein Leben geben, so bitte ich Sie dafür zu Sorgen, dass solcherlei Übergriffe nicht noch einmal statt finden mögen.", sagte sie und blickte Epona nun in die Augen.
"Einen sinnlosen Tot zu sterben wäre ohne die Ehre und würde bedeuten, dass mein Opfer umsonst sein würde. Sollten Übergriffe immernoch weiter währen, würde es zu Unruhen innerhalb des gesammten Feuerreiches kommen, und dies würde einen Krieg von Zaum brechen. Jedoch, wenn Euch etwas anderes reichen würde, so würde ich Sie bitten mir dies zu sagen.", sagte sie. Sie sorgte sich um das Wohle Hi no Kunis und wollte nicht, dass es zu einem Krieg kam. Epona würde dies sicher nachvollziehen können. Immerhin war es ein sehr weitläufiger Gedanke, den sie dort geäußert hatte.
"Ein Menschenleben kann man mit nichts auf der Welt aufwiegen, nicht mal wenn es nach dem Sprichwort gelten soll, "Auge um Auge, Zahn um Zahn". Allerdings kann es auch die Bevölkerung Ta no Kunis zufrieden stellen.", sagte sie nun und lächelte sanft. Ihr Gesicht hatte sich keineswegs verändert, jedoch wikrte die junge Hime ein wenig kränklich. Sie wurde ein wenig bleicher im Gesicht. Nicht jedoch, aufgrund ihres drohenden Todes, sondern eher aufgrund ihrer Krankheit.
"Bitte entschuldigen Sie meine Frechheit, jedoch muss ich mich kurz entschuldigen.", sagte sie nun und verlies den Raum. Sie begab sich in enien Rastraum und nahm eine ihrer Tabletten zu sich. Langsam und anmutig kam sie wieder zurück. sie hatte ihre Farbe zurrück und öffnete de Raum erneut, in dem sich Epona befand. Sie setzte sich der Yamanaka erneut gegenüber und lächelte sie an.
"Darf ich Ihnen noch etwas Tee anbieten?", fragte sie nun mit sanfter Stimme nach.

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Yamanaka Epona
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BeitragThema: Re: [Himeko + Epona] Staatsbesuch   Di Jan 10, 2012 10:23 am

Den Charakter dieser jungen Frau hatte man offenbar schon von klein auf rund geschliffen. Weg mit allen Ecken und Kanten, glatt poliert wie eine Glasmurmel, die man ganz wunderbar klickern konnte. Dies war zumindest das Bild, das die blonde Kunoichi beschlich, je länger sie ihr zuhörte.
Sie meint es ernst. Serviert mir einfach so ihr Leben auf einem Silbertablett.
Epona hatte in ihrer Jahrzehnte umfassenden Zeit als Diplomatin so manches Gespräch geführt und so manche Forderung gestellt - doch selbst bei mehr als zwei Toten hatte sie nie den Tod des Dorfoberhauptes gefordert, geschweige denn als Forderung ablehnen müssen.
Himeko verschwand für einen Moment aus dem Zimmer, nachdem sie aus heiterem Himmel an Farbe verloren hatte. Vorher entschuldigte sie sich natürlich für diese "Frechhet".
Epona sah ihr nach, unverhohlen überrascht. Tippte auf den Bericht. Wertlos befand sie abfällig in Richtung der Wachen. Ein unabhängiger Clan, der ohne Lohn eure Patrouillien überwacht? Bindet diesen Bären einem anderen auf. Sie hatte dies nicht vor Himeko geäußert - das Prinzesschen wwäre vermutlich empört über die misstrauische Ader der Oto-Nin. Nein, diesen Bericht musste Epona nicht ernst nehmen. Einen freien Clan anzumieten, erbrachte keinen Schiedsrichter. Auch die Freien waren mehr an Profit als an Gerechtigkeit interessiert. Durch Shinobi erreichte man keine unabhängige Diplomatie-Ebene.
Epona wandte sich nun vollends den Wachen zu. Ihr habt ihr Angebot gehört, nicht? fragte sie. Nicht? Und was sagt ihr? Soll ich zugreifen? Soll ich sie euch nehmen? Am besten gleich hier und jetzt ihr Blut einfordern?
Die Mienen der Wachen zeigten natürlich keine Regung.
Was soll ich machen? Was würde Maya wohl wünschen? Ein totes Dorfoberhaupt ist kaum eine produktive Lösung. Kein Gewinn. Es kommt nur wer anders auf den freien Stuhl, und davon hat niemand etwas.
Und dennoch.
Die Anmut in Person kehrte in diesem Moment zurück, ließ sich vor Epona nieder und lächelte sie sanft an wie eine gute Freundin. "Darf ich Ihnen noch etwas Tee anbieten?" Ihre Farbe war zurückgekehrt. Vielleicht war ihr kurz klar geworden, was sie da anbot?
Kein Tee, danke erwiderte die Yamanaka, plötzlich die kühle, neutrale Distanziertheit ablegend. Stattdessen wurde ihr Tonfall äußerst barsch. Nun schön, Tama Himeko, zweitgeborene Hime Hi no kunis. Euer Angebot. Sie erhob sich, unheilvoll und lauernd. Ein eisiger, stahlharter Glanz lag in ihren Augen. Ich nehme an. Euer Blut für den Frieden, gleich hier und jetzt! In einer harten, ruckartigen Bewegung streckte sie die Hand in Richtung der Wachen aus, ohne jedoch Himeko aus den Augen zu lassen. Ein Schwert!
Lass mich sehen, wer mir gegenüber sitzt. Lass mich sehen, wie gut du abgerichtet bist.
Epona Yamanaka war sehr, sehr gespannt.

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BeitragThema: Re: [Himeko + Epona] Staatsbesuch   Di Jan 10, 2012 11:05 am

Kein Tee, danke, erwiederte die Diplomatin und wirkte sehr ernst. Scheinbar hatte sie sich entschieden. Himeko hatte diese Auszeit auch gebraucht, damit Epona in Ruhe nachdenken konnte. Himekos Entschluß stand jedoch bereits fest. Sollte die Diplomatin sich für den Tod Himekos entscheiden, so würde diese vro ihren Augen, ntofalls vor den Augen ganz Otogakures Selbstmord begehen.
Nun schön, Tama Himeko, zweitgeborene Hime Hi no kunis. Euer Angebot., sagte die Yamanka und erhob sich. Sie hielt ihre Hand in Richtung der Wachen.
Ich nehme an. Euer Blut für den Frieden, gleich hier und jetzt, sagte sie und lies Himeko keinen Moment aus den Augen.
Ein Schwert!, befahl sie schon fast. Himeko selbst erhob sich ebenfalls. Sie war darauf vorbereit, nicht nur seit heute, nein, sie war schon seit ihrer Geburt darauf vorbereit worden für ihr Reich zu sterben.
"Das wird nicht nötig sein.", sagte sie und blickte nun den Wachen in die Augen.
"Begebt euch bitte hinaus. Dies ist nicht für eure Augen bestimmt.", sagte sie. Die Wachen wollten anstalten machen zu widersprechen, jedoch war der Befehl mehr als eindeutig. Himeko war mehr als entschlossen. Die Wachen verneigten sich und wandten sich ab. Sie verließen den Raum. Himeko jedoch blickte nun zu Epona, wandte sich kurz ab, nur um zum Schreibtisch zu gehen.
"Ich gebe Euch mein Schwert. Dies ist für dieses Ritual mehr als angemessen.", sagte sie nun und öffnete ein verschlossenes Schubfach. Dieses holte sie heraus und legte es auf den Tisch. Dann ging sie vor diesem auf die Knie und lockerte ihren Obi. Zum Vorschein kam nun eine sanfte und zarte Haut. Sie gab einen feinen Ausschnitt frei, der etwa bis zu ihrem Bauchnabel ging. Himeko selber holte ihr Tanto heraus und setzte dieses an ihren Bauch an.
"Ich wäre bereit.", hauchte sie nun sanft. Das kühle Metall lies irh eine Gänsehaut über den Rücken laufen. Dieses Ritual, das Harakiri war notwendig, um ihre Ehre zu retten. Sie deutete auf den Sake.
"Vergesst bitte nicht die Klinge damit zu übergießen. Es ist von Notwendigkeit, dass die Klinge gereinigt wird, bevor sie meinen Kopf enthauptet.", asgte sie nun und schenkte ihr ein Lächeln. Dann übte sie druck aus und stach sich mit dem Tanto in die Magengegend. Dies allein war nicht tötlich, zumindest wenn sie so schnell wie möglich behandelt werden würde. Es kam ejdoch kein Laut über ihre Lippen, kein Stöhnen vor Schmerz. Sie hielt alles zurück. Ihr Blck war immernoch mehr als entschlossen und sie wandte ihren Blick zu Epona.
"I... Ihr seit dran, bitte nehmt Euch Euer Opfer.", sagte sie mit leicht zitternder Stimme. Schweiß setzte sich an ihre Stirn und sie begann bleich zu werden. Ihr Wille war ungebrochen und langsam begann ihr schwarz vor Augen zu werden.
"Bitte... tut es endlich.", bettelte sie schon fast. Sie ging davon aus, dass Epona nicht zögern würde, dass sie sofort enthaupten würde. Das Tanto glitt aus ihrem Händen und zu Boden. Gepaart mit Blut, welcher nun den weißen Haori der Hime langsam ins Rötliche tränkte.

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BeitragThema: Re: [Himeko + Epona] Staatsbesuch   Di Jan 10, 2012 1:23 pm

Kein Zögern, nichtmals ein Erschrecken. Himeko schickte die Wachen hinaus. Epona schwieg und beobachtete, der Blick hart und unnachgiebig.
Himeko legte ein Schwert auf den Tisch, lockerte ihre Kleidung. Ohne zu zögern, immer noch. Und ebenso entschlossen zog sie ein Tanto, setzte es an ihrem blassen Körper an. "Ich wäre bereit."
Epona horchte auf irgendein Zeichen von Gefühl. Doch da war nichts, was Angst verriet, oder irgendeine andere Schwäche. Stattdessen deutete sie auf den Alkohol. "Vergesst bitte nicht die Klinge damit zu übergießen. Es ist von Notwendigkeit, dass die Klinge gereinigt wird, bevor sie meinen Kopf enthauptet."
Natürlich entgegnete Epona routiniert, als würde sie diesem Ritual tagtäglich beiwohnen. Wie ihr wünscht. Wieder das Lächeln. Wieder. Schon wieder! Eine Sekunde lang blitzte ein Schatten von echter Anerkennung über ihre Züge. Dann stach sie zu, schob das Messer in ihren Magen, ohne zu wimmern oder vor Schmerz zu stöhnen.
"I... Ihr seit dran, bitte nehmt Euch Euer Opfer."
Epona ergriff das Schwert und die Sake-Flasche.
"Bitte... tut es endlich."
Ich tu ja was entgegnete Epona sachlich. Und eine Sekunde später, während Himeko wohl schon schwarz vor Augen wurde, stieß sie die Bürotür auf und schmetterte einen Befehl in den Flur hinaus:
Wenn ihr sie behalten wollt, dann handelt jetzt!


Und so kam es, dass Epona Yamanaka in einem Krankenzimmer Konohagakures ihre Verhandlungen wieder aufnahm... zumindest würde sie dies tun, sobald Himeko aufwachte. Man hatte ihre Wunde versorgt und verbunden und der Oto-Nin eigentlich nicht erlauben wollen, nach dieser Aktion beim Oberhaupt des Dorfes zu bleiben. Die Kunoichi hatte jedoch eisern erklärt, ihre Audienz sei noch längst nicht beendet. Und so hatte man sie im Zimmer sitzen lassen, zusammen mit einer Wache.
Um die Zeit zu überbrücken, spielten sie Go.
Epona lehnte mit überschlagenen Beinen gemütlich im Stuhl und setzte ihren Stein an einer kritischen Stelle. Mach keine Dummheiten, Tiger.
Der Wächter mit der Katzenmaske ließ sich Zeit zum Nachdenken.
Epona warf währenddessen der schlafenden Himeko immer wieder neugierige Blicke zu. Nun empfand sie wirklich Achtung vor der jungen Frau, auch wenn sie noch immer nicht viel von ihrer blauäugigen Haltung hielt. Sie hatte sich für ihr Ziel ohne das geringste Stutzen ins Messer geworfen, und das war bei weitem das, womit Epona unter keinen Umständen gerechnet hatte.
Aber gut. Ich wollte ja wissen, ob sie es ernst meint. Und das hat sie.
Das Angebot der Opferung Himekos hatte die Yamanaka jedoch nie in Betracht gezogen.

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BeitragThema: Re: [Himeko + Epona] Staatsbesuch   Do Jan 12, 2012 12:28 pm

Die junge Hime wurde in die Krankenstation gebracht und dort versorgt. Man schloss ihre Wunde, man legte ihr eine Bluttransfusion und natürlich wurde sie nur von weiblichen Iryonin versorgt. Keinem Mann war es gegönnt den nackten Körper der Hime zu betrachten. Dies hätte sonst ihre Jungfräulichkeit gefährdet, bzw. ihr einen Teil ihrer Unantastbarkeit genommen. Himeko war in einem tiefen Schlaf gefallen, während sie versorgt worden war.

Was ist los Himeko? Warum hast du das getan? Du hattest doch immerhin eine Wahrscheinlihckeit von 8%, dass sie deine Entschlossenheit testen wollte, hauchte eine sanfte Stimme, die der Himekos fast glich. Sie jedoch saß in mitten eines dunklen Raumes und hielt ihre Augen geschlossen.
"Verzeiht, jedoch habe ich nicht nach Eurer Meinung gefragt.", sagte sie nun. Ihre Stimme klang sanfter, als die vorangegange. Vor der weißen Hime tauchte ihr exaktes Ebenbild auf, jedoch nur in schwarzer Kleidung gehüllt.
Himeko, ich habe auch ein Problem, wenn du sterben solltest, also bitte ich dich dererlei Unsinn nicht noch einmal zu tun, sagte sie und verschränkte die Arme vor der Brust. Da ihr schwarzes Ebenbild weniger Stoff am Leibe hatte als Himeko wurde diese doch recht weiter erhoben. Scheinbar versteckte Himeko mehr, als man sah.
"Bitte lasst mich in Ruhe. Ich handle nach meinem eigenen Ermessen. Ich muss mein Reich schützen.", sagte sie nun und öffnete ihre Augen. Sie sah die dunkle Himeko an.
"Tretet zurück, jetzt muss ich erwachen.", sagte sie nun und ein helles Licht erfasste die Hime.


Mach keine Dummheiten, Tiger, hörte sie dumpf die Yamanaka sprechen. Ihre Magengegend schmerzte und ihre Farbe war relativ bleich. Eigentlich wollte Himeko nicht ihre Augen öffnen, weil sie vermuttete, dass sie gleich geblendet wurde, bzw. auch gleich wieder von den Ältesten gerügt weden würde, über solch einen suizidalen Versuch. Ob sie dies als Kage disqualifizierte?
"Ihr habt in 3 Zügen verloren," sagte sie nun an den Wachmann gewandt. Dieser schrack auf, warf dabei das Spielbrett um und stand sparlier. Scheinbar hatte er Angst, dass sie ihn rügte. Ein sanftes Lächeln lag auf ihren Lippen. Sie betrachetete den Wachmann und erhob sich langsam. Wieder kam kein Laut über ihre Lippen, nicht einmal ihr Gesicht verzerrte sich vor Schmerzen, die sie eignelitch hatte. Ihre Wunde am Bauch tat weh. Zwar war sie versorgt worden, jedoch waren die Zellen noch leicht instabil.
"H.. Himeko-sama, bitte... ich wollte nicht.", sagte die Wache. die junge Hime war natürlich ordentlich wieder bedeckt worden und somit musste sie sich nicht schämen vor ihm zu liegen, auch wenn nun ihre Oberweite erst in vollem Ausmaße ersichtlich war.
"Macht Euch keine Sorgen. Niemand kann von Euch verlangen, dass Ihr mehrere Stunden, wenn nicht sogar Tage sparlier steht.", sagte sie nun mit zaghaften Lächeln und wandte dann ihren Blick zu Epona, welche bis eben in ihrem toten Winkel gesteckt hatte.
"Yamanaka-san, Ihr seid noch da? Warum seid ihr den 8% gefolgt und habt Euch für eine Entschlossenheitsprobe entschieden?", fragte sie mit sanfter Stimme und schenkte der Yamanaka ein sanftes Lächeln.
"Was kann ich also noch für Sie tun, wenn Ihr bei mir im Zimmer seid?", fragte sie nun direkt.

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BeitragThema: Re: [Himeko + Epona] Staatsbesuch   Di Jan 17, 2012 1:31 pm

"Ihr habt in 3 Zügen verloren."
Als Himeko erwachte und Tiger ansprach, sprang dieser auf wie von der Tarantel gestochen und warf dabei glatt das Spielbrett um. Eponas Mundwinkel zuckten missmutig aufgrund dieses Verhaltens. Sie hätte diesen Sieg, den die bettlägerige Hokage da prophezeite, gern auch in der Realität noch eingefahren.
Oh, ich hätte ihn noch ein wenig zappeln lassen bemerkte sie trocken.
Die Wache verschwand alsbald, und die blonde Kunoichi regte keinen Muskel, um die über den Boden verteilten Spielsteine wieder aufzuheben. Wenn all diese Diener und Wachen schon vor Himeko auf dem Boden rutschten, so dachte sie, musste sie es nicht auch noch tun.
"Yamanaka-san, Ihr seid noch da? Warum seid ihr den 8% gefolgt und habt Euch für eine Entschlossenheitsprobe entschieden?" richtete das junge Ding ihr Wort nun an die Oto-Nin. Ihre Stimme klang absolut freundlich und sanft, dabei jedoch kein Stück zaghaft. "Was kann ich also noch für Sie tun, wenn Ihr bei mir im Zimmer seid?"
Epona setzte sich etwas aufrechter hin, betrachtete Himeko einen Moment lang. Na, holla ging es ihr mit schwachem Lächeln durch den Kopf, als sie des Brustumfangs der jungen Frau gewahr wurde, der da zum Vorschein kam, wenn sie nicht dick in Watte gepackt war. Ich bin natürlich hier, um euch auch einmal ohne all die Lagen Stoff zu sehen entgegnete Epona neckisch, wurde dann jedoch etwas ernster. So, mein Tun hatte also eine Chance von acht Prozent? Hm. Ich bin wohl weniger durchschnittlich, als ich dachte. Ihre sehr hellen Augen hefteten sich auf Himeko, und der Blick wurde eine Spur kälter. Ich habe euren Kopf nicht auf euren Schultern belassen, weil ihr so ein junges Ding seid. Oder weil eure Worte mich irgendwie berührt hätten. Nein, es ist eher so... dass ich mich würde schuldig fühlen, ginge ich den Tausch ein. Euer Leben für den Frieden. Ein höchst undamenhaftes Schnauben. Die Oto-Nin wandte den Blick ihren Fingernägeln zu, wodurch ihre Worte seltsam beiläufig wirkten. Frieden kann ich nicht garantieren. Darum würde ich mich schlecht fühlen. Ihr würdet sterben, einfach so, und das absolut nutzlos. Weder ereicht ihr euer Ziel, noch wird Konoha in seiner Kampfkraft geschwächt. Das wäre wirklich, in jedem Belang, wirkungslos. Und wäre das nicht bitter?
Epona Yamanaka grinste, wild und fast schon bösartig. Wer weiß? Womöglich ersetzte euch blauäugiges Püppchen noch ein richtig harter Hund? Wie wären denn dann meine nächsten diplomatischen Gespräche? Mit euch ist es doch viel gemütlicher. Und unterhaltsamer. Ihr habt solch faszinierend naive Ansichten vom Leben...

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BeitragThema: Re: [Himeko + Epona] Staatsbesuch   Do Jan 19, 2012 6:47 am

Oh, ich hätte ihn noch ein wenig zappeln lassen, kam es von der Yamanaka. Der Wachmann hingegen zog es vor lieber vor der Tür zu warten. Die Hime in solch geringer SToffanzahl zu sehen würde ihm wohlmöglich den Kopf kosten.
Ich bin natürlich hier, um euch auch einmal ohne all die Lagen Stoff zu sehen, kam es nun von der Oto-Konoichi, was Himeko eine sanfte Röte ins Gesicht trieb. Verlegen sah sie zur Seite. Dass man sie so direkt auf ihre weiblchen Reize ansprach widersprach eigentlich ihrer Intention.
"Ich werde nicht gerne auf meine weiblichen Attribute reduziert. Vor allem in einer großteilig von Männern domestizierten Welt wie dieser ist es eher rar eine Frau an der Sptize einer Gesellschaft zu sehen. Dies schließt jedoch nicht Otogakure mit ein. Mir ist wohl bekannt, dass auc hdort eine Frau die Regierung stellt.", sagte sie nun und zog den Kimono etwas enger, so dass auch garkein Ausschnitt mehr zu sehen war. Ihre doch recht üppige Oberweite wurde gekonnt von ihren Händen, und den angezogenen Knien verdeckt.
So, mein Tun hatte also eine Chance von acht Prozent? Hm. Ich bin wohl weniger durchschnittlich, als ich dachte., sagte die Yamanaka. Himeko belächelte nur diese Szene.
Ich habe euren Kopf nicht auf euren Schultern belassen, weil ihr so ein junges Ding seid. Oder weil eure Worte mich irgendwie berührt hätten. Nein, es ist eher so... dass ich mich würde schuldig fühlen, ginge ich den Tausch ein. Euer Leben für den Frieden, begann die Blonde und Himeko begann aufmerksam zuzuhören. In ihrem Gesicht spiegelte sich ein sanftes Lächeln wieder.
Frieden kann ich nicht garantieren. Darum würde ich mich schlecht fühlen. Ihr würdet sterben, einfach so, und das absolut nutzlos. Weder ereicht ihr euer Ziel, noch wird Konoha in seiner Kampfkraft geschwächt. Das wäre wirklich, in jedem Belang, wirkungslos. Und wäre das nicht bitter?, sagte sie nun und Himeko nickte sanft.
"Ja, dererlei hatte ich auch vorher schon zu bedenken gegeben.", merkte sie nur kurz an.
Wer weiß? Womöglich ersetzte euch blauäugiges Püppchen noch ein richtig harter Hund? Wie wären denn dann meine nächsten diplomatischen Gespräche? Mit euch ist es doch viel gemütlicher. Und unterhaltsamer. Ihr habt solch faszinierend naive Ansichten vom Leben..., sagte nun die Yamanaka und Himeko schloss kurz ihre saphirenden Augen. Was sollte sie darauf antworten? Sie wurde auf der einen Seite irgendwie gelobt, und Epona sprach von Faszination, jedoch klang es auch irgendwie wie ein Vorwurf. Jedoch würde dies Himekos Gedanken nicht trüben.
"Ich weiß, was Ihr meint. Wohlmöglich habt Ihr bei Eurem nächsten Besuch die Folterkammer vor Euch, wie es eigentlich die Ältesten gewünscht haben.", asgte sie mit einem sanften Lächeln auf den Lippen und einem warmen Gesichtsausdruck.
"Dies ist jedoch nicht meine Intention. Was habe ich davon Euch foltern zu lassen? Nichts. Weder Konoha, noch jemand anderes. Es würde nur primitive Werte aufzeigen. Außerdem würde ein solches Tun nur noch mehr Unruhen in Otogakure hervorrufen, was wieder dazuführen könnte, dass die Grenzkonflikte überhand nehmen. Wenn es ganz schlimm laufen önnte, würde es wohlmöglich gar einen Krieg geben.", sagte sie nun und wandte verneinend ihr kleines süßes Köpfchen.
"Ich möchte eher eine Art Friedesbrücke zwischen Konoha und Otogakure schaffen, eine Verbindung, die aufzeigt, dass wir an einem Strang ziehen.", sagte sie nun und blickte Epona direkt in die Augen.
"Findet Ihr nicht auch, dass der Frieden angenehmer ist, als mit der ständigen Angst leben zu müssen gleich überfallen zu werden?", fragte sie nun und streckte ihre Hand in Eponas Richtung aus, um ihr zu zeigen, dass sie sich erheben möge und sich zu ihr aufs Bett setzen soll.
"Bitte, kommt zu mir, ich möchte nicht, dass Ihr so weit am Boden sitzt, während ich auf einer solch höheren Ebene bin. Wir wollen uns von Angesicht zu Angesicht unterhalten.", sagte sie nun. Der Inhalt hörte sich sehr nach Verhandlungen an, jedoch passte das komplette Verhalten Himekos nicht dazu.

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BeitragThema: Re: [Himeko + Epona] Staatsbesuch   Fr Jan 20, 2012 9:23 pm

Eine wirklich unerschütterliche Frau, deren Seele während der Gehirnwäsche wohl mit einem ganz besonders sanften Waschmittel behandelt wurde. Sie leuchtete ja fast von innen heraus. Und dabei reagierte sie selbst auf Eponas harmlose Stichelei, indem sie ihr Dekollete vollends bedeckte, als habe sie Angst, jemand hier würde sie beim Anblick von Titten gleich vergewaltigen. Wie süß.
Epona Yamanaka fühlte sich, trotz "unterlegener Position" am Boden sehr wohl als Herrin der Lage. Ein wenig fühlte sie sich gar, der Fairness halber, berufen, Himeko das hübsche Köpfchen etwas zurecht zu rücken. So erhob sie sich in vollendeter Anmut und ließ sich auf der Bettkante nieder, wie es sich das Oberhaupt Konohagakures wünschte. Zugleich aber war ihr Lächeln voller Spott. Oh, ihr mögt da ganz recht haben, erwiderte sie leichthin, Die Angst, überfallen zu werden, muss wahrlich nagend sein. Doch ist es nicht Otogakure, das so sehr darunter leidet. Sie grinste fast bösartig. Shinobi-Dörfer, werte Dame, ziehen nicht an einem Strang. Wie sollten sie? Wollen wir nicht beide unser Geld verdienen und den Feudalherren zu Diensten sein?
Auf die Friedensbrücke ging sie gar nicht erst ein. Wie wollte das Prinzesschen denn Friedensbrücken schlagen zu einem Dorf, das wie Otogakure versessen auf den Kampf war? So waren Shinobi eben.

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BeitragThema: Re: [Himeko + Epona] Staatsbesuch   Mo Jan 23, 2012 6:47 am

Oh, ihr mögt da ganz recht haben, begann die Yamanaka und setzte wohl ein sehr gefälliges Grinsen auf.
Die Angst, überfallen zu werden, muss wahrlich nagend sein. Doch ist es nicht Otogakure, das so sehr darunter leidet., sagte sie und hatte sie bei Himeko niedergelassen.
Shinobi-Dörfer, werte Dame, ziehen nicht an einem Strang. Wie sollten sie? Wollen wir nicht beide unser Geld verdienen und den Feudalherren zu Diensten sein?, fragte sie nun und schien Himeko in eine Pattsituation bringen zu wollen. Diese jedoch lächelte nur sanft wandte den Kopf.
"Ihr habt Recht. Ein Shinobi ist ein Krieger, ein Attentäter. Es ist wie mit einem Schwert. Es ist dafür da, um benutzt zu werden, und nicht um an der Wand zu hängen und schön auszusehen. Wenn es denn dann irgendwann einmal benutzt werden sollte, wid es möglicherweise stumpf sein.", sagte sie und blickte nun traurig Epona in die Augen.
"Jedoch gibt es auch Themen, die den Krieg betreffen, die weniger schön sind. Plünderer, Vergewaltiger... Sklaverei.", sagte sie und blickte auf ihre Hände, welche säuberlich in einander gefaltet waren. Es war ein trauriger, ein melancholischer Blick, den Himeko aufgesetzt hatte.
"Wenn man schon Krieg führen muss, kann man wenigstens den Anstand haben und sich auf die beschränken, gegen die es anzutreten gilt und nicht gegen unbeteiligte... vor allem nicht im eigenen Lande...", sagte sie noch, ehe sie kuzr den Kopf wandte, um sich wieder zu besinnen.
"Verzeiht, ich habe mich gehen lassen.", sagte sie nun und schenkte Epona ein sanftes Lächeln.
"Ihr habt mir immernoch nicht gesagt, was sich Otogakure wünscht, bzw. wir wollten unsere Verhandlungen wieder aufnehmen.", sagte sie nun und strich Epona vorsichtig eine Strähne aus dem Gesicht.
"Bitte verzeiht.", entschuldigte sie sich kurz, ehe sie sich ihre Haare sorgfälgtig von den Schultern nahm und nach hinten herunter baumeln lies. Ihr linkes Auge hing starr und trüb auf Epona, während ihr anderes Auge sie mit einer sanften Note anschaute.
"Die Ältesten fordern als Ausgleich eienn freiwilligen Toten, ich jedoch hege eine andere Intention.", sagte sie und schenkte Epona, wenn auch nur für eine Sekunde, ein sarkastisches Lächeln.
"Ich verlange etwas von Euch, was Ihr nicht ablehnen könnt, denn sosnt würde Euch die Forderung der Ältesten ereilen. Nämlich eine Ehe mit mir einzugehen.", sagte sie nun. Ob Epona ihr folgen konnte? Es hieß gerade, entweder Folterkammer und Tod, oder eine Ehe mit Himeko. Ob sich die Yamanaka darauf einließ, blieb nun einmal dahingestellt.
"Dies ist der Wunsch Konohas als Ausgleich. Es soll Eure Entschlossenheit demonstrieren, daher kam dies von mir.", sagte sie nun und wartete gespannt darauf, was Epona dazu sagen würde.

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BeitragThema: Re: [Himeko + Epona] Staatsbesuch   Mi Jan 25, 2012 12:55 pm

Epona, sich noch immer als überlegen fühlend, lauschte recht gelassen den Ausführungen Himekos. Hörte einem Püppchen zu, das über das Greuel des Krieges philosophierte und es sich zur Lebensaufgabe gemacht hatte, Frieden einer Welt zu geben, in deren Kreislauf der Krieg doch Triebfeder war. Krieg war eben da, ohne Krieg wurden Schwerter zu Pflugscharren und Shinobi zu besseren Zauberkünstlern auf dem Jahrmarkt. Kampf war der Sinn hinter allem.
Ihr habt mir immernoch nicht gesagt, was sich Otogakure wünscht, bzw. wir wollten unsere Verhandlungen wieder aufnehmen.", sprach sie... und strich Epona überraschend die blonde Haarsträhne aus dem Gesicht. Die Oto-Nin zuckte irritiert zurück.
Die Ältesten fordern als Ausgleich eienn freiwilligen Toten, ich jedoch hege eine andere Intention." Hoppla. War da etwa so etwas wie Widerstand gegen den Ältestenrat? "Ich verlange etwas von Euch, was Ihr nicht ablehnen könnt, denn sosnt würde Euch die Forderung der Ältesten ereilen. Nämlich eine Ehe mit mir einzugehen."
Epona hörte es. Lächelte schwach und entgegnete aufgeräumt: Nun, ich bedaure, doch steht so etwas als Ausgleich nicht zur Debatte. Otogakure dachte da vielmehr an-....
Abruptes Stocken. Eisblau und kalt traf Eponas Blick auf diese Ausgeburt an Sanftheit.
Eine Ehe? Mit euch? Epona glitt vom Bettrand, oder besser: Sie sprang und wirbelte gleich darauf wieder herum. Ehe mit euch, ja? Was soll das für ein Vorschlag sein? Ihre Stimme zitterte, wenn auch nicht aus Angst, sondern vielmehr Empörung. Hört mal gut zu, Prinzesschen! Es ist ganz wunderbar, dass wir zwei uns noch siezen, denn so fällt mir das Fluchen sehr viel schwerer. ich kann nun eigentlich nur hoffen, dass ihr euch versprochen habt. Habt ihr, nicht wahr?

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BeitragThema: Re: [Himeko + Epona] Staatsbesuch   Fr Jan 27, 2012 8:37 am

Nun, ich bedaure, doch steht so etwas als Ausgleich nicht zur Debatte. Otogakure dachte da vielmehr an-...., begann die Yamanaka, ehe sie wohl realisierte, was Himeko dort gerade gesagt hatte. Es folgte zunächst ein langer und tiefer Augenkontakt, den Himeko stand hielt. Sie würde nicht klein bei geben.
Eine Ehe? Mit Euch?, fragte sie Yamanka noch einmal, um sicher zu gehen, ob sie das, wsa Himeko sagte richtig verstanden hatte. Sie war aufgesprungen und wirbelte herum.
Ehe mit euch, ja? Was soll das für ein Vorschlag sein? , fragte sie nun und war alles andere als zufrieden mit diesem Vorschlag. DAmit hatte jedoch Himeko schon gerechnet. Sie hatte damit gerechnet, dass Epona mehr als emport darüber sein würde.
Hört mal gut zu, Prinzesschen! Es ist ganz wunderbar, dass wir zwei uns noch siezen, denn so fällt mir das Fluchen sehr viel schwerer. ich kann nun eigentlich nur hoffen, dass ihr euch versprochen habt. Habt ihr, nicht wahr?, kam es von dieser nun und sie hoffte wohl inständig, dass es so war, dass Himeko sich nur versprochen hatte. Diese jedoch schüttelte sanft den Kopf.
"Verzeiht, wenn ich Euch so erschrocken habe."; sagte sie nun und lies jedoch nicht von Eponas Augen ab.
"Natürlich habe ich mich nicht versprochen. Ich habe jedes einzelne Wort, welches meine Lippen verlies ernst gemeint und war über jedes einzelne dieser Worte im Klaren."; sagte sie nun und schüttelet jedoch den Kopf.
"Ich stelle diese Bitte nicht, weil ich Gefühle für Euch hege, die nicht mit Respekt und Ansehen zu tun haben, es hat andere Gründe, tiefgreifende Gründe.", sagte sie nun und schenkte Epona ein warmes Lächeln. Ein leichter Rotschimmer legte sich auf ihre Wangen.
"Ich möchte jedoch, dass Ihr der Folter und dem möglichen Tode entgeht. Und dies war die einzige Alternative.", sagte sie nun mit einem äußerst verlegenen Lächeln.
"Die Älteste hatte diesen Vorschlag kurz angebracht und gegrinst. Dabei waren ihre Worte, dass Sie dann gestraft genug seien würden." sagte sie nun und verneigte sich tief vor Epona.
"Es tut mir wirklicht leid, falls ich Euch damit zu nahgetreten wäre, jedoch finde ich, dass ein einfacher Tod kein Ausgleich dafür sein kann. Jedoch könnte auch durch solch eine Verbindung die Beziehung zwischen Konoha und Otogakure besser werden.", sagte sie nun. Sie hoffte auf so gut wie kein Verständnis zu treffen, denn wie es ausschaute würde Epona ihr eher den Kopf abreißen. Jedoch blickte sie voller Aufrichtigkeit und voller Überzeugung zu epona. Sie wollte ihr zeigen, dass sie es ernst meinte.

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BeitragThema: Re: [Himeko + Epona] Staatsbesuch   Mi Feb 01, 2012 8:08 am

Epona reagierte ganz so, wie Himeko es erwartete: Am liebsten riss die Blonde der holden Prinzessin das süße Köpfchen von den Schultern. Also nicht versprochen, noch schlimmer.
Verbindung, pah schnauzte die Oto-Nin Himeko an und spuckte abfällig zu Boden, Verbindung durch Heirat, schön und gut! Was sonst kann man von einem adeligen Püppchen erwarten? Bissig fixierten ihre eisig blauen Augen ihr Gegenüber. Und genauso von Frost durchdrungen waren ihre Worte. Aber nicht mit mir. Oh Nein. Ihr Finger stach knapp vor Himekos zartem Näschen in die Höhe. Aufgehorcht, Prinzesschen! Ihr hasb wirklich gar keinen eigenen Kopf, was? Verheiratet euch mit dem - oder der - Erstbesten, der euch über den Weg läuft, selbst wenn dieser Jemand Titten hat! Epona zeigte in einer harschen Bewegung darauf, nur um sicher zu gehen, dass Himeko diese Tatsache bemerkt hatte. Macht euch nicht lächeriich. Eine Vernunftheirat bringt nichts, absolut nichts. Ihr legt Oto nicht an die Leine, und mit mir habt ihr auch keinen Spaß. Glaubt mir da; ich habe zwei Kinder in die Welt gesetzt und weiß, auf welcher Seite des Ufers ich angle!
Wütend trat sie vor Himeko zurück. Womöglich, sich davon abzuhalten, eine gewalttätige Dummheit zu begehen. Dann lieber Folter, Prinzesschen. Lieber Folter, als vor dieser - wie ihr es selbst sagtet - männerdominierten Welt eine Hochzeit mit zwei Bräuten zu feiern.
Epona Yamanaka machte ihren Standpunkt mit giftigen Worten klar. Es grauste ihr schon vor der bloßen Vorstellung. Die junge Dame war eben nur dank ihrer Künste, wie sie eben war... und in Wirklichkeit über fünfzig. Sie kam aus einer Generation, da es noch sowas wie Anstand gab.

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BeitragThema: Re: [Himeko + Epona] Staatsbesuch   So Feb 05, 2012 5:05 pm

Himekos Herzschlug wurde schneller, als sie die ´Worte der Älteren hörte. Warum ging sie nicht auf Himekos Vorschlag ein? Hatte sie kein Interesse daran, dass es ein wenig friedlicher wurde? Himeko war sehr bestrebt darauf es allen recht zu machen. Sie wollte Epona vor der Folter und dem möglichen Tode bewahren und diese spuckte auf diese gut gemeinte Geste. Vor Angst, ihr könnte etwas passieren schloss sie die Augen.
Verbindung, pah, schnauzte die Oto-Nin Himeko an und spuckte abfällig zu Boden.
Verbindung durch Heirat, schön und gut! Was sonst kann man von einem adeligen Püppchen erwarten?, fragte sie abfällig und wirkte alles andere als daran interessiert Himeko ernst zu nehmen.
Aber nicht mit mir. Oh Nein. Aufgehorcht, Prinzesschen! Ihr hasb wirklich gar keinen eigenen Kopf, was? Verheiratet euch mit dem - oder der - Erstbesten, der euch über den Weg läuft, selbst wenn dieser Jemand Titten hat!, gab sie nun zu bedenken.
Macht euch nicht lächeriich. Eine Vernunftheirat bringt nichts, absolut nichts. Ihr legt Oto nicht an die Leine, und mit mir habt ihr auch keinen Spaß. Glaubt mir da; ich habe zwei Kinder in die Welt gesetzt und weiß, auf welcher Seite des Ufers ich angle!, gab sie nun mehr als deutlich zu verstehen. Himeko schluckte. Es war zu erwarten, dass sie erbost war über diesen Vorschlag, jedoch war hatte Himeko wahrscheinlich sogar mit mehr gerechnet. Himekos Geist begann sich nun allmählich zurück zu ziehen. Sie hatte Angst, dass es zu möglichen Auschreitungen kommen könnte.
Dann lieber Folter, Prinzesschen. Lieber Folter, als vor dieser - wie ihr es selbst sagtet - männerdominierten Welt eine Hochzeit mit zwei Bräuten zu feiern., sagte sie nun und Himeko schluckte schwer. Wollte sie doch nie so weit gehen müssen.
Dann werde ich jetzt übernehmen. Du scheinst nicht weiter zu wissen, HIMEKO, erschallte nun eine Stimme in ihrem Kopf. Himekos Augen wurden mit einem Schlag geöffnet und ihr sonst so weicher Gesichtsausdruck wurde hart, sehr hart sogar. Der sanfte Blick aus ihren Augen war einem kalten, fast schon skrupellosen Blick gewichen.
"So, die Diplomatin will also das Angebot Himekos aussschlagen.", sagte nun Himeko, wobei eher der Begriff Benihime zutreffend ist.
"Himeko bemüht sich um so jemanden wie dich, jedoch... Scheint dir der Blick dafür verwehrt zu bleiben. Nun gut, so soll es sein, Folter statt Hochzeit.", kam es nun aus Himekos Mund und sie erhob ihren Finger. Es war ein zartes Schnippsen zu hören und sofort standen 3 Männer, vermummt im Raum. 2 hielten Eponas Arme weit auseinander und der Dritte verband ihr die Augen. Dann wurden ihre Hände von einander entfernt in einer starren Holzfessel angebunden.
"Bringt sie ins Verlies. Dort werde ich die Folterun persönlich leiten... dies wird ein Spaß", kam über Himekos Lippen und sie leckte sich, sehr zu ihrem Bedauern, dass Epona dies nicht sehen konnte, über diese Aktion die Lippen. Langsam, wenn auch ein wenig schwerfällig erhob sich die Hime und sie beugte sich noch einmal zu Epona.
"Wir sehen uns gleich im Verlies. Und dann wirst du merken, was passiert, wenn man Himeko so vor dem Kopf stößt.", flüsterte Benihime Epona noch zu, ehe diese abegeführt wurde.

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BeitragThema: Re: [Himeko + Epona] Staatsbesuch   Mo Feb 06, 2012 10:28 am

Es war nicht wirklich Furcht, was die plötzliche Wandlung Himekos bei Epona hervorrief. Es war eigentlich nur Verwunderung, und verächtlich kommentierte die Blonde den nun gar nicht mehr so sanften Blick der Prinzessin. Was denn nun? Wie süß. Hat euch eure Erzieherin zum Schauspielunterricht schicken müssen, um euch diesen bösen Blick andressieren zu können?
zugegeben, Epona verlor sich bei diplomatischen Verhandlungen gewöhnlich nicht in derlei Ausbrüchen. Doch das "Angebot" war nun wirklich fassbodenausschlagend. Eine gewisse Beunruhigung schlich sich dann aber doch in ihre aufbrausende Gefühlswelt, als Himeko demonstrierte, dass ihr Schauspielunterricht wirklich ein ganz ganz teuer Bezahlter gewesen war.
"So, die Diplomatin will also das Angebot Himekos aussschlagen. Himeko bemüht sich um so jemanden wie dich, jedoch... Scheint dir der Blick dafür verwehrt zu bleiben. Nun gut, so soll es sein, Folter statt Hochzeit."
Oh, bitte, nur her damit fauchte Epona dieser Herausforderung entgegen, auch wenn es sie nun doch stutzig werden ließ: Sie spricht in der Dritten Person von sich? Überraschend. Und beunruhigend. Wie sagt man doch bei Adligen? Wann immer einer geboren wird, werfen die Götter eine Münze. Bei Kopf wird er verrückt. Ob die Göre auch verrückt war? Hatte sich auch in der feudalen Familie Hi no kunis mittlerweile eine kleine Inzest-Affäre geschlichen? Normal ist es definitiv nicht. Spräche sie in der Mehrzahl mit sich, das wäre ja noch im Rahmen. Aber...
Auf das Schnippsen der Hime erschienen drei Männer im Raum; dass zumindest einer von ihnen ein Mann war, erkannte Epona daran, dass er dumpf aufstöhnte, als sie ohne Umschweife ihren Absatz auf seinen großen Zeh landen ließ und danach ihr Knie in seinem Schritt vergrub. Eine bloß Trotzgeste; die Yamanaka war einfach nicht in Laune, sich widerstandslos abführen zu lassen.
Nach kurzer Überwältigung kniete Epona am Boden, mit verbundenen Augen und gefesselten Händen. Professionell. Bei einfachen Handschellen wären Fingerzeichen möglich gewesen.
Schau an näselte die Oto-Nin, Prinzesschen. Hast du dein Schamgefühl plötzlich verloren? Drei Kerle zugleich im Raum, und du ohne deinen Zentner Stoff am Leib? Kompliment, du wirst mutiger. Was erwartet mich denn wohl im Verlies? Vielleicht Lack und Leder? Nein, nach wie vor nahm Epona Himeko nicht wirklich ernst... auch wenn ihr die ganze Sache bei weitem nicht mehr so gut vorkam. Es fühlte sich einfach anders an, wenn man die Oberhand hat. Hatte sie gerade definitiv nicht.
Falls doch, hatte sie in ihrem bisherigen Diplomaten-Geschäft wirklich nicht aufgepasst.
"Wir sehen uns gleich im Verlies. Und dann wirst du merken, was passiert, wenn man Himeko so vor dem Kopf stößt."
Epona spuckte im Reflex aus, verfehlte leider Himekos Gesicht, und grinste verwegen. Oh, bitte kitzel mich nicht zu doll, ja, Süße?
Die drei vermummten Gestalten brachten sie auf die Beine und schafften sie von dannen. Epona Yamanaka hatte ein sehr ungutes Gefühl... mit etwas Pech blieb es diesmal nicht bei einem kleinen, feinen Siegel auf der Zunge.

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BeitragThema: Re: [Himeko + Epona] Staatsbesuch   Fr Feb 10, 2012 1:58 pm

Was denn nun? Wie süß. Hat euch eure Erzieherin zum Schauspielunterricht schicken müssen, um euch diesen bösen Blick andressieren zu können, kam es nun von der Diplomatin, die alles andere als diplomatisch war. Himeko offenbarte ihr nun, dass sie diese foltern würde.
Oh, bitte, nur her damit, verlangte nun die deutlich Ältere. Es war fast schon ein FAuchen. Ob dies nur eine Herausforderung war, oder nicht, dies war der anderen Seite Himekos mehr als egal. Sie würde der Blonden zeigen, was sie nun von ihr hielt. Dennoch immer wieder diese abwertende Haltung mit dem Speichel. Immer und immer wieder spuckte die Ältere in Richtung der Jüngeren. Diese jedoch hielt sich zurück. Benihime würde gewiss nicht ausfall werden. Immerhin war sie "Ruhe" in Person.
Schau an. Prinzesschen. Hast du dein Schamgefühl plötzlich verloren? Drei Kerle zugleich im Raum, und du ohne deinen Zentner Stoff am Leib? Kompliment, du wirst mutiger. Was erwartet mich denn wohl im Verlies? Vielleicht Lack und Leder?, kam es nun von Epona und sie wirkte ein wenig überrascht, jedoch auch noch überheblich. Scheinbar verkante sie den Ernst der Lage, dass sie nun selber in Gefahr war.
Oh, bitte kitzel mich nicht zu doll, ja, Süße?, bat sie nun gehässig. Es folgte bevor sie abfeführt wurde eine schallende Ohrfeige seitens Benihime und ein giftiger Blick. Stumm führten die Shinobi sie ab. Kein Wort, keine einzige Silbe glitt über ihre Lippen. Sie brachten Epona wie verlangt ins Verlies. Dort wurde sie von einer äußerst kräftigen vermummten Shinobi entkleidet. Auch wenn dies unter Protest statt fand. Gelassen wurden ihr lediglich Unterwäsche. Sie wurde in Kreuzform auf einen Tisch gebunden. Auch dies wurde wohl unter größter Anstrengung vollzogen. Die Augen blieben verbunden und auch die Arme waren zu weit von einander entfernt, als dass sie hätte irgendwelche Jutsus wirken können. Sie bekam auch einen Knebel in den Mund, damit sie schwieg. Nach gefühlten Tagen, die in wirklichkeit nur Minuten waren. Es war ein kurzes Rascheln zu hören und eine junge, hübsche Dame herien. Ihr blondes Haar wehte im Gangwind und sie kam vor dem Tisch zum Stehen. Langsam fuhr sie mit ihren zarten Fingern Eponas Achselhöhlen entlang. Ein sanftes und diabolisches Grinsen legte sich auf ihre Lippen.
"Totlachen ist eine anerkannte Todesursache", hauchte nun Benihime an Eponas Ohr.
"Jeder Mensch, ob Shinobi, Hime, Kage, oder sonst wer ist irgendwo kitzlichlig. Glaube mir, ich werde jeden Milimeter deines Körpers absuchen und diesen Punkt finden.", sagte sie nun und zog ihr die Augenbinde herunter. Benihimes harter Blick ruhte auf Epona.
"Ohayou, Epona-chan", kam nun von ihr und sie grinste breit und diabolsich.

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Yamanaka Epona
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BeitragThema: Re: [Himeko + Epona] Staatsbesuch   Sa Feb 11, 2012 10:36 am

Es war weniger die physisch grobe Behandlung, der Epona unterworfen wurde - sei es die Ohrfeige oder das Entkleiden oder das Festschnallen. Es war die blanke Erniedrigung ihres Stolzes, die der Oto-Nin einen ungewöhnlich unbeherrschten Zorn auferlegte. So war sie selten, sehr sehr selten, und Maya wäre absolut überrascht und stolz zugleich auf sie, würde sie von der tretenden und bockenden Furie hören, die als Diplomatin gekommen war und sich von Herzen dagegen sträubte, zur Braut einer naiven Göre gemacht zu werden.
Der Knebel war so ziemlich alles, was zwischen besagter Göre und einem Schwall empörendster Flüche stand.
Unter der Berührung und den geflüsterten Worten bebte ihr Körper gleich nocheinmal etwas heftiger, und als ihr die Augenbinde herunter gezogen wurde, funkelte die Kunoichi die andere Frau intensiv an. Ihr Blick sprach Bände, füllte Seiten von hasstriefenden Sätzen und hätte mit all der darin enthaltenen Säure die ganze Folterkammer verätzt.
In Eponas Kopf arbeitete es jedoch zugleich auch. Was ist das denn nun wieder? Die werte Prinzessin macht ihre Sache ziemlich gut... aber soll mich das nun weichklopfen? Seltsam verändert war dieses Gegenüber, ihre ganze... Aura, wenn man es so nennen konnte, hatte sich verändert. Dieses naive Püppchen war nicht so gewesen. Wo Himeko sanft lächelte, grinste dieses "neue" Weib breit und hart. Kombiniert mit ihrer anderen Art, zu formulieren und von sich selbst in der Dritten Person zu sprechen, ließ sie erstmals wirklich den Verdacht antasten, dass es sich hier um eine gespaltene Persönlichkeit handelt. Doch dafür musste natürlich schon mehr an Beweisen her.
Gefesselt und geknebelt, konnte sie natürlich nur mit Blicken zu töten versuchen, und viel mehr nicht.

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BeitragThema: Re: [Himeko + Epona] Staatsbesuch   So Feb 12, 2012 10:45 am

Himekos doch recht wohlproportionierte Figur kam in dem seidenen Kimono sehr gut zur Geltung. Scheinbar hatte sich die junge Hime für dieses Spektakel in Schale geworfen. Scheinbar genoss Benihime den Anblick von Eponas Augen. Sie lehnte sich nun vollends zu dieser herüber und ihre Brust lag auf der von Epona.
"Wo ist die kühle, abgebrühte und immer auf ihren Vorteil bedachte Diplomatin hin?", hauchte sie mit sich leckenden Lippen. Dann lies sie von ihr ab und ging ein paar Schritte von ihr weg. Sie schien etwas zu überlegen.
"Zunächst einmal möchte ich noch eines wissen.", sagte sie nun und ging wieder zu Epona.
"Wie gelenkig bist du denn?, fragte sie nun und fast schon teuflisch langsam begann sich die Unterlage unter Eponas Armen nach unten zu bewegen. Da diese an den Tisch gefesselt ist, wurden ihre Arme mitgezogen. Derweil zog die Hme eine Feder aus ihrer Tasche und die Maschinerie stoppte. Es war doch ein groteskes Bild, was sich dort bot. Eponas Arme waren überaus gespannt, fast schon übedehnt. Langsam trat die Hime nun auf Epona zu und wanderte mit sanfter Berührung der Feder ihre Achselhöhle entlang. Mit dieser Feder wanderte sie nun von ihrer Achselhöhle entlang ihrer Seite, über die Taillie und schließlich zu Eponas Füßen. Diese fuhr sie langsam rauf und runter.
"Bitte, hört auf. Dies hat sie nicht verdient, Benihime-san.", bat nun Himeko in ihrem Kopf.
"Haltet Euch daraus, Himeko. Ich tue dies alles nur für Euch", sagte Benihime nun laut und deutlich. Sie hatte mit ihrer Aktion aufgehört.
"Ich werde mich nicht heraushalten. Immerhin quält Ihr gerade meinen Gast, Benihime-san.", sprach nun die sanfte Stimme Himekos aus ihrem eigenen Mund. Scheinbar befand sich Himeko geade in einem starken inneren Konflikt.
"Schweigt. Nehmt mir nicht diese Genugtuung. Diese Frau hat Euch bespuckt, Eure Ehre mit Füßen getreten. Ich werde nicht zulassen, dass sie dies erneut tut. Lieber breche ich sie., fauchte nun Benihime und der Körper Himekos begann sich den Kopf zu halten.
"Nein, dies würde ich nie wollen. Bitte, bindet sie los. Sie hat abgelehnt und damit war meine Vermutung bestätigt worden. Ich will keine weiteren Streits. Sie wurde "gefoltert" und dies reicht", sagte nun Himeko mit ihrer sanften Stimme.
"Himeko, Ihr seid wirklich noch ein geblendetes Kind", knurte nun Beninihime, ging jedoch zu Epona und seufzte.
"Fortuna hat Euer Leben verschont. Tretet mir noch einmal unter die Augen mit solch einer Respektlosigkeit und ich werde Euch auf der Stelle töten. Und dies kann nicht einmal das naive Dummchen verhindern, knurrte Benihime. Sie entfernte den Knebel.
"Man wird euch losbinden und ihr könnt Eurer Wege ziehen.", knurrte sie nun und wandte sich ab.

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BeitragThema: Re: [Himeko + Epona] Staatsbesuch   So Feb 12, 2012 11:12 am

Da schien ja wirklich ein ganz böses Mädchen in dem naiven Gör zu stecken. Epona fragte sich einmal mehr, was die Prinzessinnen der feudalen Familien für eine Ausbildung erhielten, oder besser, was ihnen alles anerzogen wurde. Was war es, was zwei so verschiedene Persönlichkeiten ineinander geprügelt hatte?
Und vor allem, was brachte dieses Weib im plötzlich hautengen Kimono dazu, sich derartig offensiv über die blonde Kunoichi zu beugen, dass ihre Oberweite auf den Brüsten der Oto-Nin zu liegen kam? War das unbeabsichtigt, ein Zufall? War das Mädel so oft in ihre einschnürenden, gestaltverschleiernden Stoffpakete geschnürt, dass sie sich da einfach verschätzte? Oder sollte das so eine Art Schwanzvergleich unter Damen werden?
Epona biss in den Knebel, mit schmalen Augen. Pech, Süße hätte sie ihr gern ins Gesicht gesagt, aber meine sind größer.
Hach ja, man kann so verflucht wenig tun, wenn man gefesselt auf einer Art von Streckbank liegt, da freut man sich doch über jeden Sieg, nicht wahr?
Die nächsten Schritte waren Schmerz. Das Überdehnen der Arme ließ die Oto-Nin noch härter an den Fesseln rucken, beim finalen Anspannen jedoch regelrecht erstarren. Die Haltung war schlicht entwürdigend, und man fühlte sich noch dazu unendlich hilflos.
Und dann dieses Federlein. Qual, Qual, Qual. In raschem Wechsel wand sich Epona ganz aus Reflex, um dem Kitzeln zu entkommen, das sie zum Lachen gebracht hätte, wäre der Knebel nicht gewesen. Bis sich der Schmerz der ungesunden Haltung so sehr steigerte, dass er das Kitzeln wieder erträglicher machte als sich selbst.
Die Yamanaka war es gewohnt, Informationen auf andere Art als Folter aus Gefangenen zu pressen. Sicher, Folter war für viele ihrer Angestellten Gang und Gebe, und sie selbst hatte es auch ab und an in ihrer Vergangenheit erdulden müssen. Da aber ging es um Informationen, worum ging es JETZT?
Dann aber kam plötzlich die Rettung. Erstaunlich. Wieder eine Verwandlung der Persönlichkeit; kurzzeitig plapperte da doch wieder die Naive der beiden? Epona blieb ja nichts anderes, als diese Konversation zu verfolgen. Mit größter Verwunderung verfolgte sie, wie ihr der Knebel entfernt wurde, nicht ohne eine unmissverständliche Drohung.
"Fortuna hat Euer Leben verschont. Tretet mir noch einmal unter die Augen mit solch einer Respektlosigkeit und ich werde Euch auf der Stelle töten. Und dies kann nicht einmal das naive Dummchen verhindern".
Epona spuckte den Geschmack des Knebels aus, bewegte den Unterkiefer ein wenig und starrte Himekos Rücken an. Meinetwegen sprach sie, noch ein wenig außer Atem, Keine Respektlosigkeit mehr von mir. Aber dann löst auch die Fesseln. Mit dem Kopf kam sie nicht besonders hoch; wie Nadeln stach der Schmerz in ihre Schultern. Und lasst mich meiner Wege ziehen.

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BeitragThema: Re: [Himeko + Epona] Staatsbesuch   Di März 06, 2012 8:01 pm

Meinetwegen. Keine Respektlosigkeit mehr von mir. Aber dann löst auch die Fesseln. Und lasst mich meiner Wege ziehen., sagte nun die Yamanaka und Benihime wandte sich ihr zu. Sie ging auf die junge Dame zu und strich ihr sanft über die Wange. Danach betätigte sie einen Hebel und lies die Yamanaka zurück in ihre Ausgangsposition gehen. Sie löste die Fesseln und legte ihr einen edlen Seidenkimono über.
"Ihr werdet mich nun begleiten. Dort könnt Ihr auch Eurem geschundenen Körper Ruhe geönnen.", sagte sie nun und ging vor aus in Richtung Tür.
"Ach ja, Himeko mag Sie, deshalb werde ich Euch nicht töten.", sagte sie nun udn betrachtete die Blonde. Himeko dankte innerlich, dass sie die Diplomatin verschonte. Himeko war immerhin die gute Seite der Medallie.
"Mich könnt Ihr mit Benihime anreden.", sagte nun die gespaltene Persönlichkeit Himekos. Sie wirkte hart und unnahbar. Ganz anders als das junge Naive Ding.
"Des weiteren steht ein Bankett an, auf das Ihr mich bitte begleiten mögt. Vorher jedoch möchte ich, dass Ihr Kontakt mit Eurem Vorgesetzten aufnehmt und diesem Mitteilt, dass es noch eine Weile dauern wird, bis Ihr zurückkehrt.", sagte sie nun und es klang fast schon wie eine Drohung.
"Ach ja, meine Schuldigkeit ist dafür getan, dass Ihr dafür sorgtet, dass Himeko sich ein Tanto in die Magengegend rammte.", sagte sie nun und fixierte mit bösem Blick Epona.
"Dererlei Mutproben Eurerseits möchte ich bitten zu unterlassen. Himeko versucht gerne stark zu wirken, auch wenn sie esn icht ist.", sagte sie nun und schritt auf Epona zu. Ihre kalten Augen waren nur auf die halbnackte Frau gerichtet.
"Folter und Tot, dererlei habt Ihr sicher schon eine Menge erlebt, jedoch seid gewiss, wen ich richtig anfange aufzudrehen, dann werdet Ihr sicher nicht nur mit einer Feder davon kommen.", versprach Benihime. Sie strich sich durch ihr goldenes Haar und warf es gekonnt nach hinten.
"Kommt IHr, oder soll ich Euch tragen?", fragte sie nun und grinste schnippsich.

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BeitragThema: Re: [Himeko + Epona] Staatsbesuch   Mi März 21, 2012 9:03 am

Wahrlich dieser diplomatische "Besuch" war nun wirklich der Entwürdigendste, den die Yamanaka im Dienste Otogakures bisher erlebt hatte. Und da hatte es schon so einiges gegeben, was es wert gewesen wäre, einen Krieg anzufangen.
Epona bezähmte sich, erinnerte sich ihrer eingeprügelten Disziplin gerade noch rechtzeitig, um nicht nach der Hand der anderen Frau zu schnappen, als diese ihr über die Wange strich. Schließlich ließ sie die Streckbank jedoch wieder in ihre ursprüngliche Haltung zurückklappen, was immerhin den Druck von ihren Schultergelenken nahm. Die Fesseln wurden ebenfalls gelöst, und zum Abschluss wurden die intimeren Körperregionen der Kunoichi noch mit einem Seidenkimono bedeckt. Epona richtete sich auf, raffte das Kleidungsstück etwas und hielt es aus Reflex auf Brusthöhe fest, während sie der Prinzessin mit nicht gerade freundlicher Miene zuhörte.
Gefiel ihr die ganze Sache? Schwerlich. Zugegeben, das Tanto im Magen der Göre hatte sie selbst wohl irgendwie verbrochen. Die Erinnerung an den Moment, da sie sich selbst noch am längeren Hebel gesehen hatte, brachte ein bitteres Lächeln auf ihre Züge.
Von mir aus muss es zwischen uns beiden überhaupt kein Blutvergießen mehr geben entgegnete sie in einem Anflug des alten Stolzes. Weder im Ernst, noch in irgendwelchen Mutproben. Ich habe ja schon gesehen, was ich wissen wollte... Epona glitt von der Streckbank herab, als Benihime, wie sie wohl angesprchen werden wollte, nachhakte, ob sie wohl getragen werden wollte.
Danke, ich laufe selbst schnappte Epona sogleich zurück, warf sich den Kimono etwas schicklicher über und machte Anstalten, Himeko oder wer auch immer dorthin zu folgen, wo sie ihrem "geschundenen Körper Ruhe gönnen" konnte.
Nun gut, ich begleite euch wohin auch immer. Wenn ihr unbedingt wollt, auch auf dieses Bankett, wozu auch immer es gut sein mag. Und den Brief an meinen Vorgesetzten, den kann ich auch später schreiben. Rückmeldung hat da keine Eile. Aufmerksam betrachtete sie Himeko, in der wohl irgendein Geheimnis stecken mochte, was sie nicht ganz so leicht lenkbar machte, wie es anfangs schien. Dann los, geht ruhig vor. Ich folge ganz brav und artig...
Und das würde sie wirklich tun, wenn auch noch immer mit einer gewissen Gekränktheit, wie man hier als Gesandte behandelt wurde.

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