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  [Otogakure] Epona Yamanaka

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AutorNachricht
Yamanaka Epona
[Jonin] [Blondes Gift]
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Anzahl der Beiträge : 649

BeitragThema: [Otogakure] Epona Yamanaka    So Dez 18, 2011 9:25 am

Charakter Datenblatt



>>Die schönsten Blumen haben die fiesesten Dornen<< (Sie selbst)

>> Den Wind lass brüllen, Meer lass toben.
Der Berg steht und schweigt im Sturm der Zeit.<<
(Motto ihres Sensei)

>>Let us die in
mountains of swords
and storms of blades<<
(Leitsatz ihres Kampfstils)


>>Basisinformationen<<



Name: Yamanaka


Vorname: Epona


Ruf/Spitzname: Tja... "Blondie" ist immer sehr beliebt, auch wenn ich ihn nicht explizit angebe XD


Alter: 53


Rang: Leiterin der Diplomatischen Abteilung Otogakures / Jo-Nin


Geburtsdatum: 1. Mai


Aussehen:

Für das Aussehen einer typischen Kunoichi gilt: Sie entschied sich für die Karriere als Shinobi, weil der Beruf des Foto-Modells nicht genug Abwechslung bietet! In Eponas Falle haben wir keine Ausnahme vor uns: Ein reines Hautbild, von Pickeln oder auch nur Leberflecken keine Spur. Ihre Oberweite ist selbstredend vollauf natur und lässt sich dennoch so gar nicht von den Gesetzen der Schwerkraft beeindrucken (und sie stört nichtmals bei irgendwelchen akrobatischen Einlagen, klasse, ne?). Von fettverbrennendem Training ließ sie sich auch nicht beeindrucken; infolgedessen ist Eponas Körperbau zwar athletisch und drahtig, wirkt aber in keinster Weise zu muskelbepackt.
Ansonsten haben wir: Lange, blonde Haare und große, blaue Rehaugen, die perfekt über ihr bösartiges Wesen hinwegtäuschen.

Spoiler:
 

Arbeitskleidung

Kommen wir zur Kleidung: Epona bevorzugt die Farbe lila in all ihren Abstufungen - man vergebe an dieser Stelle dem Autor dieses Beitrags, er ist kein Mode-Begeisterter und wird sich bei manchen Umschreibungen winden wie ein Aal am Ast...
Das Obergewand ist langärmlich, verbirgt die Siegel-Bandagen am Handgelenk und ist somit perfekt für den Kampfstil des "Dunklen Stichs" geeignet, der in der Jutsu-Liste noch näher erläutert wird und vornehmlich Kunai aus dem Verborgenen herausschießen lässt. Die Ärmel sind übrigens nicht wirklich mit dem Gewand verbunden, sondern können wohl eher als Stulpen bezeichnet werden. Der Schnitt des Gewandes lässt die rechte Schulter bloß und ist darauf ausgelegt, fast mehr zu zeigen als zu verdecken.
Unterbekleidung ist lediglich eine kurze Hose, die noch halb die Oberschenkel bedeckt. Die Füße stecken in schwarzen Stiefeln, die bis zu den Knien reichen.

Wechselt Epona vom verschleiernden Stil des "Dunklen Stichs" in den auf Akrobatik ausgelegten "Hellen Stich", wirft sie dramaturgisch perfekt trainiert die Armstulpen ab, da sie mit diesem offensiveren Kampfstil keine flatternden Tücher mehr gebrauchen kann.
Zieht sie noch weiter blank, so weiß der Feind, er wird ernst genommen (sie trägt noch Unterwäsche). Ob dies wörtlich genommen werden darf, ist situationsbedingt.

Spoiler:
 
Freizeitbekleidung



Spoiler:
 
Auch Freizeitbekleidung



Größe: 1,76 m


Gewicht: 56 kg


Geschlecht: Weiblich... wers bis jetzt noch nicht gemerkt hat :p


Geburtsort: Ein nicht mehr existentes Dorf in Hi no kuni


Aufenthaltsort/Wohnort: Otogakure


Familie:

Zievater: Karasumaru Yamanaka
Alter: 39
Rang: Nuke-Nin in Konohagakure, Spionage-Experte in Otogakure
Status: Verstorben
Beschreibung: Ein wahrlich herzensguter Mann war er... ein weicher Kern, mit einer Schale wie eine Kastanie. Hübsch stachlig. Seine Abenteuerlust trieb ihn fort von der Familie und aus dem Dorf und so durchstreifte er lange Zeit herrenlos den Kontinent, ehe es ihn nach Otogakure verschlug. Dort lockte man ihn vollmundig mit Versprechungen auf hohe Posten - seine Fähigkeiten als Yamanaka waren, im ganzen Clan betrachtet, zwar gut, jedoch nicht überragend. Doch hier, in Otogakure, war der Einäugige eben König.
So richtete er sich gegen seine ehemalige Heimat, der elendige Verräter, und starb irgendwann auch als solcher. Epona jedoch behielt ihn als harten, aber guten Sensei in Erinnerung.

Ehemann: Ashitaka Daikisokken
Alter: 39
Rang: Jo-Nin
Status: Verstorben
Beschreibung: Kann man so einen grimmigen, wortfaulen Zyniker lieben? Ja, durchaus, auch wenn sie es nie zugegeben hätte. Ashitaka hatte in der Beziehung definitiv nicht die Hosen an. Hart im Berufsleben, so war Omoi, doch betrat er das Haus und schloss die Tür, wurde ihm der Schneid immer und immer wieder aufs Grausamste abgekauft.
Eine Liebe, dominiert von Zuckerbrot und neunschwänziger Katze (sollte der User, der mich einmal danach fragte, unter den Lesern sein, gebe ich die erneute Antwort: Das ist kein neuer Bijuu!)
Im Dienst gefallen.

Kinder: Sato und Akane Daikisokken
Alter: Jeweils 28
Rang:Jeweils Sonder-Jo-Nin
Status: Jeweils lebend
Die Kinder haben bereits früh damit begonnen, sich auf ihr späteres Leben als Shinobi vorzubereiten. Alle drei experimentieren mit Begeisterung, auf welche Weise man einen Kühlschrank, ein Stück Draht und eine Briefbombe kombinieren muss, um ihre Eltern (insbesondere die Mutter) in den Wahnsinn zu treiben.

Schwiegervater: Semjon
Alter: 85
Rang: Pensionär, Staubfänger, Weisheiten von sich gebender Kettenraucher (Pfeife), Anführer der Nin-Neko-Brigade und Führer des familieneigenen Lokals
Status: Höchst lebendig
Beschreibung: Ein Schwiegervater, wie er im Buche steht. Griesgrämig, mit der Schwiegertochter niemals zufrieden, alt und schrullig. In seinen jungen Jahren muss er wohl ein starker Shinobi gewesen sein. Mittlerweile ist davon freilich nicht mehr viel übrig - sein Kampfinstinkt lebt allerdings noch immer, und er ahnt Gefahr sehr stark voraus. Dies äußert sich bei ihm durch Halluzinationen: Er glaubt, seine Vorfahren würden mit ihm reden und ihn warnen.

Clan: Kein Clan (die Clantechniken wurden durch Karasumaru Yamanaka gelehrt, einem Nuke-Nin)


Besonderheiten:

~ Eigentlich wirkt es wie ein Tippfehler, betrachtet man ihr Alter in Kombination mit ihrem Aussehen. Ist allerdings weder falsch getippt noch falsch rüberkopiert; die Ursache ist ein Ninjutsu, welches den Anwender in die Lage versetzt, sich permanent in ein jüngeres bzw. älteres Selbst zu verwandeln. Epona bewegt sich daher sehr häufig im Körper einer Zwanzigjährigen, hat jedoch auch ihre Freude als zwölfjähriger Teenager - mag daran liegen, dass man als Kind so eine blumige Sicht auf das Leben haben kann! Alles so schön bunt und unschuldig und rosa und pink...
Das Ninjutsu setzt weder die Intelligenz des Anwenders herab, noch stellt es gemachte Erfahrungen zurück. Es beeinflusst allerdings auf eine gewisse Weise die Psyche - im Körper eines Kindes wird man sich viel eher zu Albernheiten hinreißen lassen als als alter Greis (sofern man in seiner Kindheit der Typ dafür war).
Beeinflusst sind auch rein körperliche Werte wie Kraft, Schnelligkeit und Chakramenge. Epona verfügt in ihrem standartmäßig "verwendeten" Alter bereits über ihre bestmöglichen Werte; durch Altern wird sie sich also nicht steigern. Wächst man vom Kind zum Erwachsenen, sollte man auch bedenken: Der Chakrapegel wächst nicht automatisch mit, sondern hat nur eine wesentlich höhere Kapazität, die sich erst einmal aufladen muss. Wachsen während eines Kampfes birgt also nicht die Möglichkeit, sein Chakra wieder aufzufüllen.

~ Noch eine Besonderheit: Epona trägt ein Siegel auf der Zunge! Es verhindert das Weitergeben der Hidden des Yamanaka-Clans. Auf einer ihrer Spionage-Missionen geriet etwas schief; Epona wurde gefangen genommen und hätte eigentlich getötet werden müssen, doch glücklicherweise gelang auch Otogakure zur gleichen Zeit eine Gefangennahme, und ein Austausch fand statt - immerhin war Otogakure die bisher einzige Schülerin, die sich geeignet für die Tenshin-Jutsu gezeigt hatte, äußerst wichtig.
Konohagakure ließ sich bedauerlicherweise nicht so einfach überlisten. Ehe sie ihre junge Gefangene freigaben, drückten sie ihr noch ihren "Stempel" auf. Von da an konnte Epona zwar noch immer ihre Jutsu einsetzen, ist jedoch völlig außerstande, sie zu lehren oder irgendwem überhaupt die genaue Funktionsweise zu erklären.

>>Charakterdaten<<


Auftreten:

In Eponas ganzer Art spielt sowohl weibliche Koketterie -also das Anbiedern – als auch eine gewisse Arroganz eine große Rolle. Zu letzterem muss man sagen: Ja, sie ist auch wirklich arrogant. Auf Personen, die auf mehr achten als auf weibliche Rundungen, wirkt sie schnell naiv und vor allem oberflächlich. Und selbst wenn man sie näher kennt... die Sache mit dem Oberflächlichen hört trotzdem nicht auf.
Im Dienst kann sich Epona auch höchst gescheit geben, wobei eine gewisse Bissigkeit stets mitschwingt, auch gegenüber Vorgesetzten. Und diese Fähigkeit, sich außerhalb des Dienstes als Kindskopf der Truppe zu profilieren, aber auf Missionen stets zuverlässig zu tun, was befohlen wurde, brachte sie nach oben. Ohne ihre vorbildliche Haltung während der Aufträge hätte man sie entweder längst wieder degradiert oder ar nicht erst in einen solch hohen Rang erhoben, den sie nun besitzt.
Bei Untergebenen kommt es ein wenig auf das Geschlecht an: Epona favorisiert weibliche Schüler und geht mit ihnen wesentlich pfleglicher um, während männliche Schüler zwar auch ausgebildet werden, jedoch im Training häufig Opfer, Köder und manchmal auch Zielscheibe spielen müssen.
In ihrer Funktion als Diplomatin/Spaßbremse/Kindergartenaufseherin (ersterer Titel ist offiziell, Letztere sind es nicht) verhält sich Epona höchst... diplomatisch. Stets ist sie dann darum bemüht, irgendwelche Falten zu glätten, was sich sogar in ihrer Körpersprache ausdrückt (sie zupft des Öfteren an ihren Klamotten herum, wenn diese faltig sind). Dabei greift sie auch zu Notlügen - etwa, wenn sie irgendeinen von oto ausgeführten Überfall vor dem geschädigten Feudalherren rechtfertigen muss. Mit Händen und Füßen und Einsatz aller Charme-Resourcen - und aller anderen zur Verfügung stehenden Waffen, die eine Frau eben so hat - wird sie versuchen, alles nach einem Missverständnis aussehen zu lassen oder die Schuld abzuwälzen.
Epona steht einem aggressiven Vorgehen also grundsätzlich skeptisch gegenüber - zumindest, wenn es auf eigene Rechnung des Dorfes geht. Ist es ein Auftrag, so ist die Sache klar. Ansonsten aber versucht sie möglichst, ihre etwas "abenteuerlustiger" veranlagten Kumpane zu bremsen (was nicht immer gelingt) und von unüberlegten Aktionen abzubringen.

Persönlichkeit:
Epona zieht dank ihres Kleidungsstils die Blicke der meisten männlichen Personen auf sich – was ihr schon als Jugendliche sehr gefiel und sie auch gern zu ihrem Vorteil nutzte.
Epona könnte man als Kindskopf unter Gleichgestellten bezeichnen; sie wünscht stets allgemeine Aufmerksamkeit, ist um das letzte Wort bemüht und versucht häufig, andere Leute zu triezen und sich an ihren genervten Gemütern zu erfreuen. Die Eigenbrötler und Einsamen Wölfe sind dabei natürlich ihr vorrangiges Ziel.
Epona kann also ungemein nerven; eigentlich ist sie aber irgendwo unter all der Bissigkeit und Arroganz eine gute Seele, die sie meist nur Schülern gegenüber vorbehaltlos zeigt (und auch nur Mädchen gegenüber, Jungen dienen als Zielscheibe ihres Spotts). Meist positiv eingestellt, geht sie jede Mission und jeden Auftrag mit Elan an. Ähnlich Gesinnte werden davon angespornt, die anderen... wie gesagt, empfinden sie als nervig.
Eigentlich seltsam, dass eine solche Persönlichkeit einen hohen Grad erreichen konnte; doch wenn es darauf ankommt und die Lage brenzlig wird, konnte sich Epona stets auf das Wesentliche konzentrieren und entkam somit jeder Gelegenheit, die ein Missgünstiger hätte nutzen können, sie als unbrauchbar abzustempeln.


Vorlieben:
Epona liebt es, zu gewinnen, egal in welcher Disziplin, sei es nun Sport, Spiel oder verbale Diskussion. Besonders in Letzterem ist sie geradezu fanatisch. Argumente müssen dabei nicht zwingend logisch sein. Hauptsache, sie hat das letzte Wort und steht im Mittelpunkt!
Des weiteren verfolgt sie einen gewissen Schönheitswahn. Kann man ihr eine größere Freude machen als mit einem Gutschein fürs Solarium? Definitiv nein.
Außerdem liebt sie es, zu quasseln. Sie quasselt ständig. Und in ihren Kämpfen wird sie fluchen und beleidigen, denn das liebt sie ebenfalls!
Ach, und Katzen, die liebt sie auch. In ruhigen Momenten, in Teehäusern und anderen Orten, wird man sie sehr oft mit Kätzchen auf dem Schoss sehen. Ihr gefällt einfach die Ruhe und Anmut dieser Tiere...
Nicht zu vergessen, weibliche Schüler, die sie absolut bevorzugt, dies aber niemandem verrät, weil man ihr sonst noch die Lizenz zum Ausbilden abnimmt.

- Gerichte von hochprozentigem Schärfe-Grad kochen und Verköstigte zum Schwitzen bringen
- Umgebende Personen zur Weißglut treiben
- Schauspielern, besonders gut Schwäche und Ohnmachtsanfälle


Abneigungen:
Nicht recht zu haben, ist ätzend. Und zu verlieren, noch schlimmer. Des weiteren regt es Epona höllisch auf, wenn ihr die Show stiehlt und somit die Aufmerksamkeit auf sich zieht, die ihr gehört! Sowieso sind Leute, die eine große Welle schieben, wenn irgendwo ein Sack Reis umfällt, ihr ein nerviger Dorn im Auge. Man soll sich nicht so anstellen, und vor allem soll man sie mit hochemotionalen Liebesgeschichten in Ruhe lassen (da wird sie geradezu aggressiv).
Außerdem: Kritik. Kritik, selbst konstruktiv formuliert, ist ein Angriff. Ebenso schlimm wie eine Beleidigung!
Und nicht zu vergessen, männliche Schüler. Aber das verrät sie keinem sonst kriegt sie noch Klagen.


>>Fähigkeitsdaten<<


beherrschte Elemente: Fuuton


Stärken:

kurz:
~ Waffenkampf
~ Clanjutsu
~ Geschwindigkeit
~ Geschicklichkeit
~ Ausdauer
~ leichte Resistenz gegen Gift
~ Fingerzeichen (praktisch Pflicht für die Clanjutsu der Yamanaka)

lang:

Eponas Stärken liegen im direkten Zusammenstoß mit dem Feind, rasanten Manövern und einem Hagelschlag aus eisernen Messerklingen, der gegnerischen Ninjutsuka im wahrsten Wortsinne auf die Finger hämmern soll. Offensive oder Defensive Ninjutsu gehören kaum zu ihrem Kampfstil, und so wird sie mit allen Mitteln versuchen, dem Gegner keine Zeit für eigene Ninjutsu zu lassen.
Eponas Stärken sind Kampfstile, die sich allesamt auf akrobatische Bewegungen verlegen, beispielsweise der "Dunkle Stich", der für Attentate ausgelegt ist. Er ist meist die Vorstufe, in der Epona ihren Gegner noch nicht eingeschätzt hat und versucht, ihn durch Schwert- oder Messerstiche in besonders verletzliche Körperzonen wie Oberschenkel oder Unterkörper auszuschalten. Ihre Kleidung, allen voran die weiten Ärmel, verschleiern dabei die eigenen Bewegungen.
Ist der Gegner ein ernst zu nehmender Gegner, wird der "Dunkle Stich" kaum Erfolg haben. Epona wechselt in den "Hellen Stich". Hierbei geht es um offensivere Nutzung von Schwertern und Messern. Der Feind wird nun verwundet, wo es auch immer möglich ist; und selbst wenn er beim Rasieren mehr Blut verliert!
Abseits namhafter Stile ist Epona auf den Mittelstreckenkampf ausgerichtet: Sie geht äußerst geschickt mit Wurfgeschossen aller Art um, versteht sich auf sauberes Zielen und kann dank ihrer Chakra-Natur Fuuton auch die Durchschlagskraft und Geschwindigkeit der Geschosse beeinflussen. Sie ist auch talentiert genug, Wurfgeschosse durch nachgeworfene Projektile nachträglich in der Flugbahn zu korrigieren (dabei wird ein normal geworfenes Kunai von einem mit Fuuton beschleunigten Kunai eingeholt).
Epona steckt auch Gifte und andere chemische Keulen des Feindes relativ gut weg - die Wirkung tritt bei ihr etwas verzögert ein und schlägt auch etwas weniger herb auf, doch noch immer spürbar. Dasselbe tritt allerdings auch bei Drogen auf, die sie absichtlich nimmt - Hyorogan wirken bei ihr nicht sofort und geben ihr einen weniger hohen Schub - was aber auch nicht unbedingt nötig ist bei ihrem temperamentvollen Wesen... Grund dafür ist wohl ein guter Stoffwechsel, der mit den Mittelchen außergewöhnlich gut fertig wird. Seit ihrer Kindheit bis heute trinkt sie sehr gern Ziegenmilch (vielleicht ein Indiz?).
Neben dem Waffenkampf verfügt Epona noch über die Clantechniken der Yamanaka, die sie geschickt und taktisch einzusetzen vermag, sofern der Gegner nicht zu übermächtig ist. Sie zieht diese Karte im direkten Zweikampf, um den Gegner möglichst "mit Samthandschuhen" in den Schwitzkasten zu nehmen und somit die Sache ganz vornehm zu beenden.


Schwächen:

~ Fuuinjutsu
~ Körperkraft
~ Taijutsu
~ Arroganz, Überheblichkeit
~ Destruktiv wirkende Ninjutsu
- Chakramenge

lang:

Eine der offensichtlichsten Schwächen ist das Ninjutsu; Epona verwendet es weder, um mit Feuerbällen nach dem Gegner zu werfen, noch, um sich hinter Wällen aus Matsch oder Wasser zu verbergen. Lediglich unterstützende Ninjutsu aus der Akademie oder das schnelle Beschwören von Waffen aus den Bandagen an ihren Armen kommen zum Zuge, lassen sich aber sicherlich nicht mit dem Fehlen durchschlagender Techniken vergleichen. Benutzt Epona keine Kibaku fuda, kann sie defensiven Jutsu des Gegners kaum etwas anhaben, und was die offensiven Techniken angeht, so nimmt sie die Beine in die Hand, wenn sie sie nicht verhindern kann.
Wie Ninjutsu, so auch Fuuinjutsu: Epona hat niemals den Wunsch gehegt, sich mit dieser Jutsu-Sparte auseinander zu setzen.
Außerdem wäre da die Körperkraft: Ihre Schläge tun nicht wirklich weh. Epona braucht ihre Waffen, um zu verletzen. Taijutsu ist folglich auch zu nennen - Epona mag körperlich fit sein und im Kampf wild umherspringen, doch mit blanken Fäusten greift sie nicht an. Eine gute Kerbe zum Reinschlagen, wenn man ein Talent im Entwaffnen besitzt.
Eponas körperliche Ausdauer steht außer Frage; jedoch steht es mit ihrem Chakrahaushalt genau andersherum. Sie verfügt nicht über große "Akkuleistung" und hat sich daher sehr dem Waffenkampf zugewandt. Ninjutsu wendet sie nur äußerst sparsam an; ebenso wie Genjutsu dienen sie nur der Vorbereitung auf einen sauberen Angriff.


Der Vollständigkeit halber der Durchschnitt:

kurz:

Genjutsu
Taktik/Strategie

lang:

Epona verwendet Genjutsu bis maximal zum C-Rang zur Unterstützung, wenn sie einen Kampf beginnt und die Chance auf einen Erstschlag bekommt. Zumeist täuscht sie dabei die fünf Sinne und greift nicht die Psyche, etwa das Angstzentrum, des Feindes an. Ihre Genjutsu wirken auch nie besonders lang, sondern dienen einer kurzen Ablenkung.
Was Taktik und Strategie angeht, so ist Epona zum Einen als Anwenderin der Yamanaka-Clankünste zu einem gewissen Teil darauf angewiesen, taktisch vorzugehen. Außerhalb einer heißen Phase, oder wenn sie klar die Oberhand hat, funktioniert dies auch ganz wunderbar. Solang Zeit zum Planen vorhanden ist, kann sie den Kampf geschickt lenken und den Feind schlussendlich matt setzen - in aller Regel hat sie nicht den Tod des Feindes im Sinn, sondern nimmt ihn gefangen, um ihn etwa als Informationsquelle auszuquetschen oder für Shintenshin zu gebrauchen.
Ist der Feind ebenbürtig oder gar überlegen, wird Epona keine Gelegenheit haben, den Kampf nach ihrem Willen zu lenken, und agiert rein aus dem Stegreif. Eine brauchbare Analyse kommt dann nur noch selten aus ihren Überlegungen heraus. Außerdem nimmt sie keinerlei taktische Überlegungen mehr vor, wenn man sie verbal reizt.


Inventar:


- 20 Kunai, befindlich in Hüfttasche und Behälter am rechten Oberschenkel.
- 150 Kunai in den Siegelbandagen an den Oberarmen
- 10 Kibaku fuda, von denen sich 5 bereits an den Ösen von Kunai befinden, in der Hüfttasche (30 Kunai sind in den Bandagen mit Kibaku fuda präpariert)
- 200 Shuriken (180 davon in den Bandagen)
- 500 Senbon (450 davon in den Bandagen)
- 20 Fuma-Shuriken (in den Bandagen)
- 1x 15 Meter Drahtseil (in der Hüfttasche) und 5x 5 Meter Drahtseil (in den Bandagen)
- Ein kleiner Behälter für Nahrungspillen, dessen Inhalt besteht aus:
-> 3 Hyorogan, welche den Chakrapegel für einige Zeit steigern und bei zu häufigem Gebrauch zu Durchfall führen (zu näherem siehe in den Stärken die Resistenz von Giften)
-> 3 Zoketsugan, die das Blut vermehren

- 50 Blendgranaten (45 in den Bandagen)
- 50 Rauchbomben (45 in den Bandagen)
- Notizblock und Schreibutensilien
- Funkgerät

~ Eine etwa 1,5 Meter große Puppe, ausgestattet mit dem Korpus aus einem mit Stroh gefüllten Kartoffelsack und Stelzen für die Beine. Für die Arme hielten zwei Teile eines abgebrochenen Besenstiels her, am rechten "Arm" befindet sich außerdem ein Katana (dessen Klinge stumpf ist). Außerdem besitzt "Vogelscheuche", wie Epona sie nennt , eine hölzerne Maske, die nach ANBU-Art gestaltet ist - auf dieser Maske befindet sich ein Siegel, welches als Ziel für "Shintenshin no jutsu" benutzt wird und die geistige Energie des Anwenders beinhaltet. Diese Puppe dient dem "Shinten kugutsu fuin no jutsu".




>>Datenbank<<


Biographie:

0 Jahre ~ Geburt in einem sehr sehr kleinen Weiler im Grenzgebiet der Länder

5 Jahre ~ Karasumaru Yamanaka kommt verletzt an, vor einigen Jagd-Ninja flüchtend. Im Verlaufe des Kampfes, der daraufhin losbricht, sterben Eponas Eltern und ein Großteil der anderen Dorfbewohner. Epona wird von Karasumaru mitgenommen. Zunächst gibt er sie allerdings in einem Kinderheim ab, anstatt sie mit nach Otogakure zu nehmen.

5 1/2 Jahre ~ Karasumaru stellt genervt fest, dass das Kinderheim seine "Insassen" nicht besonders kindgerecht behandelt, sondern sie wohl eher auf einen Früheinstieg in die Arbeitswelt eines Bordells vorbereitet. Er stellt dies fest, als Epona einen äußerst zweideutigen Satz vom Stapel lässt, dessen Bedeutung sie offenbar nicht versteht und der ihr eindeutig eingetrichtert worden war. Schlechtes Gewissen lässt Kind untern Arm klemmen und mit dem andern Arm den Kinderheim-Leiter verprügeln. Nächster Halt: Bachlauf im Wald, Kind an Füßen pack und mit arg geschminktem Gesicht zuerst eintauchen.

8 Jahre ~ Besuch der Shinobi-Akademie

12 Jahre ~ Bestehen der Abschlussprüfung und Aufnahme des Trainings (und aus Langeweile eine Mini-Episode)

Sensei Karasumaru holte kräftig aus. HA! Der Pfosten explodierte regelrecht in einem wahren Splitterregen, und die blonde Ge-Nin neben ihm sprang erschrocken zurück.
Hoppla!
So wird es aussehen, kapiert? Blondie, kapiert?!?
Epona sah stirnrunzelnd auf die Wüstenei vor ihr. Hä?
Schlag zu! Der Jo-Nin zeigte auf einen unversehrten Pfosten. Folgsam trat die Ge-Nin an das Objekt wünschenswerter Zerstörung heran, hob die Hand... und schlug seitlich mit der Innenfläche zu, als teile sie eine Ohrfeige aus. Ha!
Mit der Faust knurrte der Sensei, der für gewöhnlich eine Engelsgeduld besaß. Nach einer vollen Stunde allerdings ohne besonderen Erfolg verspürte er eine gewisse Gereiztheit. Mit der Faust!
Epona hob die Hand. Holte aus. Und sah beifallsheischend zu ihrem Sensei. So?
Nein. Karasumaru bog ihr jeden einzelnen Finger nach innen und legte ihren Daumen quer darüber. So!
Epona betrachtete ihre geballte Faust, zuckte mit den Schultern. Okay. Zielen und zuschlagen! Ihre Hand bremste einen Millimeter vor dem Holz und stieß leicht dagegen. Tick. Sie tickte nochmal an. Tick. Und wartete. Und wartete. Hm. Es passiert nichts.
Du... solltest vielleicht... fester zuschlagen...
Aber das tut weh!
Und am nächsten Tag hatte der Sensei ihr befohlen, Kunai in der Hand zu halten, anstatt sie zu werfen, und nie mehr loszulassen!

16 Jahre ~ Aufstieg zum Chuu-Nin, dabei Kennenlernen von Maya Kurayami

17 Jahre ~ Kennenlernen von Ashitaka Daikisokken

21 Jahre ~ Heirat

25 Jahre ~ Geburt der Zwillinge

28 Jahre ~ Ernennung zum Jo-Nin

38 Jahre ~ Tod des Ehemannes

40 Jahre ~ Entwicklung des o.g. Verjüngungsjutsu zusammen mit Maya Kurayami

42 Jahre ~ Ernennung zur Diplomatin Otogakures


Ziele: Früher war Eponas höchstes Ziel das klassische Streben nach Stärke und Macht. Gewinnen, gewinnen, gewinnen. Den rasanten Lauf auf der Karriereleiter bremste dann das Muttgerglück deutlich ab. Mit zwei Kindern sowieso ein wenig weg von Abenteuer und blutigem Attentat und eher hin zu Babypartys und Windelwechseln, wurde sie doch deutlich gesetzter und irgendwie sogar weitsichtiger. Sie begann, sich sehr viel mehr mit Diplomatie und Geschichte und dergleichen zu beschäftigen - da sie nachts sowieso kaum noch Zeit zum Durchschlafen bekam, konte sie genauso gut Bücher wälzen!
So änderte sich Eponas Ziel ein wenig: Sie ergriff die Rolle der führenden Diplomatin des Dorfes, um so ein Gegengewicht für das aggressive Potenzial bilden zu können.


Schreibprobe:

Eponas Schätze lagen auf dem Tisch, sorgfältig ausgebreitet und angeordnet wie ein Kunstwerk. Die Kunoichi liebte es, ihre Waffen zu pflegen, ihre Schneiden zu schärfen, Risse und Sprünge auszufeilen und das Blut von ihnen zu lösen, bis sie glänzten. Und wenn sie sie untersuchte, konnte sie auch den Verlauf des letzten Duells noch einmal betrachten. Schlanke Finger nahmen das Kunai, hoben es dicht an ihr Gesicht, und ihr Blick glitt an dem feinen Haarriss herab. Fein? Nun gut, nicht ganz; am äußersten Ende war ein Stück von der Größe einer Bleistiftmiene abgesplittert.

Erstschlag. Ein Kunai schnitt durch Blatt und Ast, durch Schatten und Licht. Der Feind wandte den Kopf im letzten Moment; das Messer rasierte knapp vorbei und schlug mit einem solchen Klirren gegen eine Felsader, dass es laut wie eine Glocke durch den Wald schallte.

Epona nahm die Feile zur Hand, wog sie gegen die Beschädigung auf und runzelte die Stirn, dann aber legte sie das Kunai auf den Stuhl. Aussortiert, Ware für den Alteisenhändler, der gut an ihren Fehlwürfen verdiente. Die Schramme auszuwetzen, würde die Klinge so in Unform bringen, dass sie damit womöglich noch um Häuserecken werfen konnte!
Das zweite Kunai war blutig; zumindest seine Spitze.

Metall, aus den Stofflagen ihrer Ärmel schießend. Der andere zog den Bauch ein; das Kunai ritzte ihn, kitzelte seinen Nabel, doch dann zog Epona ihren Arm zurück; wie ein Hammer rauschte die Faust des Gegners herab. Ein Tick schneller, er hätte ihren Unterarm gebrochen; im Rückzug versetzte sie ihm noch einen blutigen Striemen am Handrücken.

Das Kunai bekam ein Bad. Epona legte es schräg in eine Schüssel warmen Wassers, um das Blut einzuweichen.
Kunai Nummer drei und vier. Kein Blut. Nur eine Unzahl von Striemen und Rissen. Als ihr Daumen prüfend über die Schneiden fuhr, bemerkte sie, wie schartig sie waren.

Als der andere Shinobi sein Schwert zog, warf Epona die langen Ärmel ab, die sie behindert hätten, und zog zwei Kunai zugleich. Der Sturm walzte ihr entgegen, und in einem Hagelschlag aus Eisen krachten Schwerter und Kunai zusammen, verbissen sich ineinander, trennten sich, krachten erneut aufeinander. Epona lenkte zur Seite, täuschte, zielte, parierte und warf - das Kunai zischte jedoch vorbei, als sich der Feind im letzten Moment zur Seite duckte.

Eponas Blick wanderte über den Tisch, zu Schnitter. Der Griff des Dolches war dunkelrot. Sie hatte die Klinge sofort an einem Bach gesäubert, denn die Waffe war zu wertvoll, um sie schmutzig zurück zu tragen.

Der Feind warf sich herum, doch Epona setzte sofort nach, zog Schnitter in einer fließenden Bewegung und stach zu. Der Shinobi wich erneut zurück, erkannte die Stoßrichtung und zog den Bauch ein.
Doch plötzlich war Schnitter nicht mehr nur ein Dolch, sondern dreimal so lang; es tat, wie sein Name es befahl, und sein Biss war kalt und rot und tief, dass er auf Knochen stieß.


Epona löste das Leder, das den Griff ummantelte, und wechselte ihn aus.


Multiaccount:
Keinen


Regeln gelesen? Hab ich, noch ehe sie offiziell waren ^^


>>Kuchiyose<<
Nein ihr seht richtig der Staff wird später an dieser Stelle euer Kuchiyose einfügen, wenn ihr denn eins besitzt. Dies dient einfach nur der vereinfachten Datenerfassung, denn wer möchte schon zig Topics absuchen? Also einfach frei lassen den Punkt.


>>Jutsuliste<<
Auch hier gilt dasselbe wie beim Kuchiyose, der Staff fügt später eure Jutsus ein.^^



_________________
Epona spricht / denkt / spricht im Geist eines anderen / wirkt Genjutsu

Das Opening der Kuchiyose-Geister

Spoiler:
 


1. Arbeitskleidung

Spoiler:
 


2. Jüngeres Aussehen

Spoiler:
 


Zuletzt von Yamanaka Epona am Mi Mai 30, 2012 10:39 am bearbeitet; insgesamt 5-mal bearbeitet
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Yamanaka Epona
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BeitragThema: Re: [Otogakure] Epona Yamanaka    Fr Dez 30, 2011 5:26 pm

So, hier darf bewertet werden ^^

_________________
Epona spricht / denkt / spricht im Geist eines anderen / wirkt Genjutsu

Das Opening der Kuchiyose-Geister

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1. Arbeitskleidung

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2. Jüngeres Aussehen

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Hikari no Tsuki
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Was tut ihr gerade?
: Minari stalken.

BeitragThema: Re: [Otogakure] Epona Yamanaka    Mo Jan 02, 2012 6:09 am

Also dann will ich mal.^^

Neunschwänzige Katze?xDD Oh Gott das ist ne Peitsche unf kein Bijuu.Xd Wie gerätst du nur immer an solche Gegebenheiten.XD Egal ab zur Bw!


Nichts zu meckern.XD Angenommen zum 1.

Liebe Grüße,
Hikari

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BeitragThema: Re: [Otogakure] Epona Yamanaka    Mo Jan 02, 2012 8:15 pm

Ich habe nichts zu bemängeln.
Also solslt du von mir auch ein Angenommen erhalten ^^ Viel spaß beim Posten^^

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[Otogakure] Epona Yamanaka
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