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 Trainingsplatz!

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Kamino Riku
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz!   Do Jan 26, 2012 6:43 pm

First Post

Schritt um Schritt bahnte sich ein Stiefel nach dem anderen eine Bahn durch das dichte Unterholz. Es war bereits nach Mitternacht und eigendlich sollte Riku schon längst wieder in Konoha sein - besonders jetzt wo er ohne Sensei und ohne seinen Bruder unterwegs war. Dochd er Wind war es, der ihn trieb, denn zurück folgte er dem Wind. Ein Fehler, von dem er nicht wusste, dass man ihn bereuen könnte.
Während der gelbliche Mantel im Wind tanzte und das Kopftuch sich aufblähte, schlief Munchie bereits in der großen Manteltasche des Kleidungsstücks. Die Maus war den ganzen Tag vorausgerannt und hatte sich sogar vor einem Falken retten müssen, den der Genin dann letztlich mit einem Stein vertreiben musste. Und jetzt war er schon bis in die Nacht hinein unterwegs und hatte in seiner Karte weitergezeichnet. Und um das zu können musste er die Gegend erkunden. Von Konoha hatte er nun eine detaillierte Karte, in der lediglich geheime Wege und Orte fehlten, zu denen ihm jedoch der Zugang fehlte. "Hachherje... ob ich die jemals bekomme? Wenn Sensei Minato mich schon rauswirft... ob ich überhaupt einen neuen Sensei bekomme? Hm.... wenn nicht muss ich mich wohl anderweitig beschäftigen...", sprach er eher zu sich selbst als zu wem anders. Dann schoßen seine Arme in die Höhe und verschränkten sich hinter dem Kopf, woraufhin er abrupt stehen blieb. Sein Blick wanderte in die Baumkronen, zwischen denen vereinzelt Sterne hindurch schienen. "Nun, ich werde trotzdem der beste Kartograph den die Welt je gesehen hat!"
Ein schelmisches Grinsen legte sich auf seine Lippen, als er seine Worte im Kopf nocheinmal wiedrholte und besondere Betonung auf das Beste gab. Dann gab es jedoch ein lautes Krachen und Rikus aufmerksamtkeit entglitt dem Himmel und seine Arme sanken wieder herab. "Huh...?" Neugierig folgte er dem Lärm und kam dem Trainingsplatz näher, an dem er einen Jungen recht weit abseits liegen sah. Und ein Fremder trat auf ihn zu, mit gezogener Klinge und sah auf das Kind herab, bereit zuzustechen. "Oh Nein...?!"
Geistesgegenwärtig zog der Junge sein Schwert aus der Scheide am Rücken und lief auf den Fremden zu. Wie ein Blitz kam er aus dem Dickicht geschoßen, völlig ohne jegliche Taktik und komplett gegen seine natürlichen Vorgehensweisen, sturr darauf fixiert den Jungen zu schützen. In Reichweite des Feindes preschte er sich vom Boden ab und stieß dem Mann in die Seite rein, ließ diesen ein wenig zur Seite taumeln und schlug, als er wieder festen Boden unter den Füßen spürte, dem Feind mit dem Restschwung den er besaß seitlich gegen das Schwert, diesmal darauf bedacht ihm die Waffe aus der Hand zu fegen.
"Finger weg von ihm!" Eine kurze, klare Ansage und der Kamino stellte sich schützend vor Tobimaru auf. Noch existierte in seinem Blick weder die blonde Kunoichi, noch die anderen Feinde oder das Feuer, obwohl er ein knistern vernahm.


(So ich hoff es is so genehm. Hab ihn extra so handeln gelassen weil er doch nen gewissen Beschützerinstinkt hat, aber eben auch eine unheimliche Mut in dem kleinen Körper verbirgt Wink)
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Yamanaka Epona
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz!   Fr Jan 27, 2012 4:00 pm

Oh, Schitt machte das Ko-oni ninau - also das kleine Stückchen des Bewusstseins Eponas in Tobimarus Kopf - als das Suiton auf sie zupreschte. Zwei Gegner erledigt, Nummer drei wäre die Krönung gewesen. Wie blöd, der Dritte hatte wohl verstanden, was los war.
Der Wasserstrahl peitschte durch die Illusionen hindurch und schmetterte Tobimaru hart gegen einen Baum, dass er schmerzgepeinigt auf dem Boden landete.
Bis gerade eben gut geschlagen bemerkte die Stimme im Kopf des Ge-Nin, und es schwang ein gewisses Bedauern darin mit. Aber leider nur bis eben...
Das war nicht hilfreich, doch Ko-oni ninau war eben nur eine Stimme im Kopf - ein sogenanntes Schulterteufelchen - und kein vollwertiges Shintenshin, das den bereits vorhandenen Schmerz ignorieren und den Körper des Jungen bewegen könnte.

Selbst Epona Yamanaka war von der abrupten Wendung des Geschehens überrascht gewesen. Was Genjutsu anging, waren ihre Techniken eher niederrangig, benötigten kombiniert dennoch eine Menge Konzentration. Mit einem Fluch setzte sie sich in Bewegung, ein Shuriken aus den Siegelbandagen ziehend, doch zugleich auch wissend, dass die Entfernung zu groß war.
Dennoch starb Tobimaru Gennosuke nicht, und dafür sollte er seinen Schutzgeistern dankbar sein, denn nicht jeder hatte das Glück, der Verstärkung einen derartig gelungenen Auftritt zu bescheren.
"Finger weg von ihm!" Ein zweiter Ge-Nin stürzte überraschend aus dem Gebüsch, prallte seitlich mit dem Gegner zusammen, der eben noch im Zustechen begriffen war, und schlug mit seiner eigenen Klinge gegen die Waffe, um sie ihm aus der Hand zu prellen. Der Versuch des Entwaffnens misslang, auch wenn das Manöver allein den anderen noch mehr aus dem Tritt brachte.
Epona war einen Augenblick später über Tobimaru und warf ihr Shuriken sauber und präzise. Das Geschoss bohrte sich in die Schwerthand des feindlichen Shinobi und ließ ihn die Waffe nun doch verlieren; mit einem Aufschrei sprang er zurück, fuhr herum und ging auf Abstand.
Konoha bei mir sammeln! kommandierte Epona sogleich, Sammeln! Defensive Stellung, hopp!
Ein Ge-Nin verletzt, ein Zweiter zur Verstärkung. Na, läuft doch dachte sie sarkastisch. Eigentlich lief es überhaupt nicht - immerhin wußte sie, dass die drei Shinobi, von denen zwei schwerverletzt am Boden lagen, nicht die Einzigen gewesen waren. Sie hatten sie nur auf die Wiese verfolgt...
Bewegungen im Unterholz, wo das Feuer noch vor sich hinkockelte.
Drei... vier... Die blonde Kunoichi zählte die Schemen im Dunkel des Waldes, während sie sich zu Tobimaru herab beugte. Beiß die Zähne zusammen sagte sie zu ihm, Und steh wieder auf. Hoch mit dir; wer liegen bleibt, stirbt.
... fünf... sechs...
Zwei Shinobi traten auf neun Uhr aus dem Unterholz, zwei von fünfzehn Uhr, wobei sie den Waldbrand umgehen mussten, ehe sie die Wiese betreten konnten. Drei Shinobi auf zwölf Uhr, unter ihnen die Kunoichi mit dem Katon. Und diese Frau gab auch ganz unverhohlen Zeichen in Richtung der anderen, woraufhin diese Kunai und Schwerter zogen.

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Epona spricht / denkt / spricht im Geist eines anderen / wirkt Genjutsu

Das Opening der Kuchiyose-Geister

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1. Arbeitskleidung

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2. Jüngeres Aussehen

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Yamamoto Takeshi
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz!   Fr Jan 27, 2012 6:47 pm

kv: Park nach einigen Stunden Timeskip

Takeshi stapfte durch den Wald auf den Weg zum Trainingsplatz. Er sah auf seine Uhr. Es war punkt genau 1 Minute vor Mitternacht und gleich würde der nächste Tag beginnen. Aber wie kam es dazu das sich ein Jounin, noch dazu ein Leibwächter, auf den Trainingsplatz begab wo es doch bestimmt nicths mehr zu sehen gab? DIe Antwort war ganz einfach. Eine kurze ZEit nachdem Misaki und TAkeshi durch den Regen gehechtet waren, der auf dem Park war, hatten sie etwas zum Unterstellen gefunden. Gleich daraufhin hatte Misa wieder angefangen rumzuzicken. ie sagte nicht viel nur das sie ihn um Mitternacht auf dem Trainingsplatz treffen wolte. Alleine. Takeshi konnte gar nciht nochmal nachhaken und fragen da war Misaki schön über alle Berge also musste er sich einfach damit abfinden. Und so war er hier. Schnell noch daheim gewesen, sich gedusch t und etwas gelesen und sich dann auf den WEg gemacht um pünktlich hier einzutreffen. Und zack dann war es schon Mitternacht! Takeshi brauchte nurnoch einige wenige Fußschritte bis er am verinebarten Treffpunkt war.

Aber wie das Schicksal eben so die Geschichten der Menschen schreibt musste etwas dazwischen kommen. TAkeshi hörte nur ein "Finger weg von ihm" und drehte sich sogleich in die Richtung um aus der das Geräusch war. Wissend, das Gefahr lauen würde, schlich er sich leise an und sah durch das Dickicht eine Wiese mit einer blonden Frau, einem jungen mit roten Kopftuch und einem anderen Jungen mit schwarzen Haaren, der verletzt am Boden lag. Umliegend fingen einige Shinobi an diese zu Umzingeln. Takeshi musste eingreifen! Nicht nur weil da am Boden ein verletzer Junge war, nein, es war wahrscheinlich ein Genin oder Chuunin aus Konoha denn er hatte ein Stirnband! Auch der andere junge mit dem roten Kopftuch schien Konoha nin zu sein. Nur die Blonde nicht. Seltsam. Er hatte sie noch nie gesehen also ein Shinobi aus Konoha war sie schonmal nciht. Vielleicht aber doch? Als S-Jounin hatte er die meisten esehen aber nicht alle. Aber wenn sie aus Konoha stammte wo ist ihr Stirnband? War sie vielleicht eine einfache Zivilistin? Dann aber eine mit guter Kampferfahrung. Oder war sie vielelicht ein feindlicher Shinobi? Aus Oto? Auch möglich aber warum sollte sie sich dann um Konoha Shinobi kümmern? All diese Fragen und Takeshi würde sie nu r beantwortet bekommen wenn er selbst fragen würde aber es war jetzt nciht die Zeit einfach zu fragen. Er musste handeln!

Gesagt getan formte er noch im Gebüsch Fingerzeichen und lud seine Hände mit Fuuton Chakra auf. Gleich darauf sprang er aus dem Gebüsch. Schnell und fast unsichtbar im ernsten Moment wirbelte er noch in der Luft seine Hände und schoß die Klingen aus purem Wind auf die Kunoichi die den Befehl zum Ziehe der Waffen gab und auf einen anderen der beiden Shinobi auf, aus Eponas sicht, neun Uhr! TAkeshi landete geschickt und neben dem Jungen mit dem roten Kopftuch. Sein Schwert das Shigure Kintoki wurde gezogen und auch gleich darauf mit Suiton Chakra durchzogen. Dann sprach er Yamamoto Takeshi! Stets bereit alles Übel von Konoha abzuwehren! Stolz, Ernst und voller Sicherheit sprach er diese Worte. Das Schwert leuchtete leicht blau auf und wurde von Takeshi mit beiden Händen fest umgriffen. Der Auftritt war schon heldenhaft..

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Tobimaru Gennosuke
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz!   Fr Jan 27, 2012 9:12 pm

So einen Schmerz hatte der Genin noch nie zuvor gespürt. Er hatte das Gefühl seine Knochen würden zerschmettert sein. Jede Regung tat weh und zerrte an Tobis Kräften. Akanes Worte allerdings rappelten den Genin regelrecht wieder auf. Sie hatten eine besondere Wirkung für ihn. Als würden Sie ihn direkt auf die Beine ziehen wollen. Irgendwie vertraute er ihr voll und ganz, obwohl er nicht mal ihren echten Namen wusste. Erklären konnte er sich dies aber nicht. Von den neu aufgetretenen Personen, Kamino Riku und Yamamoto Takeshi , bemerkte Tobi nichts. Dass sie ihm gerade das Leben gerettet hatten, wusste er nicht. Langsam und unter großem Schmerz mühte sich der Genin in eine sitzende Haltung und bekam sowohl den Genin als auch den Jounin erstmals zu Gesicht. Die seltsame Kleidung des Genin stach besonders hervor. Sie war eher altmodisch und schlicht. Auch das markant, rote Kopftuch war sehr einprägsam. Der Andere, der Jounin, hatte ein blaues Schwert in der Hand. Derartiges hatte Tobi noch nie gesehen. Und so verharrte sein Blick erstmal auf diesem. Dann merkte er schnell dass er sich noch in einer ziemlich missligen Lage befand. Sie waren umzingelt von unbekannten Shinobi. Jedoch wurde dem Genin gleich etwas wohler zu Mute, als er realisierte, nicht mehr "alleine" kämpfen zu müssen. Er biss auf die Zähne und versuchte den Schmerz zu unterdrücken. Mühevoll stand er nun hinter den Konoah-Nin, die ihm geholfen haben.

"Diese Shinobi haben uns attakiert.." Tobimaru verwies auf Akane. "Wir haben seltsame Geräusche und schwarze Schatten gesehen und gingen der Sache auf den Grund. Dann wurden wir angegriffen." Tobimaru tat das einzig Richtige in dieser Situation. Er log. Nicht nur um seine eigene Haut zu retten, sondern um auch Akane zu schützen. Eine Schweißperle rollte ihm die Stirn hinab. Hektisch blickte er die Feinde abwechselnd an und anschließend zu seinen Rettern.
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Kisaragi Misaki
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz!   Fr Jan 27, 2012 9:17 pm

kv: Park nach einigen Stunden Timeskip

Misaki hatte sich alles gut überlegt und würde es nun endlich durchziehen. Sie endlich los zu werden und endlich Frieden mit ihren Vater schließen, dass war ihr größter Wunsch. Dann müsste sie sich nicht mehr mit Takeshi streiten was ihr doch jedes mal etwas mehr zu setzte.
Daher sagte sie, nachdem beide einen Ort zum Unterstellen gefunden haben was sie will. Er soll um Mitternacht auf dem Trainingsplatz erscheinen und dort würde er ihre Entscheidung erfahren.
Sie hatte ihre Tasche gepackt, diese geschultert und machte sich auf den Weg zum Trainingsplatz. Da er sie sicherlich aufhalten wird, würde sie ihn vorab den Tee mit dem Schlafmittel geben damit er diesen trank. Danach sollte er erst von ihren Plan erfahren und sie konnte in aller Ruhe losziehen.
Ta no Kuni war doch sehr Gefährlich besonders für sie, aber soweit man wüsste wer Misa ist, würde man sie sicherlich eher gefangen nehmen und so könnte sie zum Kage kommen.
Wenn alles so abläuft wie geplant, dann könnte sie es tatsächlich schaffen.

Mit schnellen Schritten lief Misaki also zum Trainingsplatz und musste sich wirklich beeilen. Während des packens kamen ihr ab und an mal Zweifel ob es wirklich das war, was sie Glücklich machen wird. Tja noch immer hatte sie Zweifel doch mit der Nachdenkerei vergas sie glatt die Zeit und nun musste sie sich so abhetzen. Langsam kam sie auf den Platz an und hörte auch schon Takeshi. Wie niedlich er sich immer ankündigte. Doch diese Ankündigung galt nicht ihr sondern jemand anderen. Beim näherkommen sah sie, wie er 2 Jungs schützen wollte vor einer Frau. Einer der Jungs gab eine Kurzfassung wo Misaki nicht viel achtete.
Gott was treibt ihr Papnasen den da? Und ihr beide! Müsst ihr nicht schon lange im Bett sein? Der Blonden schenkte Misaki erstmal keine Beachtung sondern betrachtete die beiden Jungs. Erst jetzt sah sie zu der Blonden und begutachtete diese.
Was genau nun abging wusste Misaki nicht was ihr auch egal war. Genervt von der ganzen Situation da ihr Plan nicht ganz so ablaufen wird wie sie es sich erhofft hat. Jetzt musste die Hime umdenken und sich einen neuen Plan zu erstellen. Wenn Takeshi es nicht alleine schaffen wird, wird Misa zur Hilfe kommen. Den er sollte weder ernsthaft verletzt werden noch wollte sie ihren besten Freund nicht verlieren.
Wie nervig diese ganzen Leute sind und woher kamen die alle her? Am liebsten würde Misaki einfach kehrt machen und nach Hause gehen aber dies würde auf sie ein schlechtes Licht werfen. Mit Drohungen käme sie auch nicht sehr weit. Daher geseelte sie sich mal flott zu Takeshi da dieser wohl wissen wird wer der Feind ist falls es überhaupt einen gab.
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Kamino Riku
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz!   Sa Jan 28, 2012 5:25 pm

Verfehlt - seine eigener Angriff hatte den Feind zwar aus dem Gleichgewicht gebracht, aber nicht entwaffnet. Und das war es, was den Jungen ärgerte, denn sein schöner Angriff hatte nur die halbe Wirkung. Doch gerade als Riku abermals zuschlagen wollte, sprang eine Kunoichi über den Jungen, baute sich schützend auf und warf dem Feind zwei Shuriken in die Hand, welcher daraufhin seine Klinge fallen ließ und Abstand aufbaute. Der grimmige Ausdruck auf dem gesicht des Genin folgte seinem Gegenüber, starr auf die Haltung des Mannes gerichtet. Er war kein offensiver Kämpfer, aber ihm standen die Mittel derzeit auch nicht zur Verfügung offensiv zur kämpfen, denn er hatte seine Tasche nicht da und das Werkzeug in seinen Waffentaschen war begrenztes Utensil.
Aber er sollte cheinbar nicht alleine kämpfen, denn die Kunoichi rief ihn zurück und er befolgte ohne wiederworte die Befehle, denn er ging davon aus, eine Jonin vor sich zu haben und zog sich dementsprechend auf ihre Höhe zurück. Seine Stellung wurde breiter und Stabiler, deffensiver, denn die Zweite Hand wanderte an die untere Seite des Griffs und stabiliserte so die Waffe. Die Dame hingegen baute den Jungen auf dem Boden nicht sonderlich auf, gab ihm eher den Befehl, aufzustehen und weiter zu machen. Dabei beugte sie sich zu ihm herunter und Riku baute sich abwehrend hinter ihr auf, um sie vor Angriffen zu schützen. Als sie dann wieder aufstand und sich umsah, folgte Riku ihrem Blick - und erschrack als er die Menge an Gegnern sah. Seine Hände zitterten leicht und der Blick wanderte zu der Dame herüber. "Ich... ich bin kein Kämpfer... Gegen soviele nutz ich nichts..." Dann wanderte sein blick wieder zu den Feinden, die aus dem Gebüsch kamen. "Ich brauche Zeit für meine Fallen..."
Und wie aufs Kommando kam aus etwa derselben Richtung ein Mann gesprungen, der zwei der Gegner angriff. Einer von Beiden fiel sogar leblos zu Boden, weil der Neuankömmling ihm die Halsschlagader traf. Die andere Kunoichi wurde von seinem Angriff am Arm getroffen. Der Konohanin landete neben Riku und zog sogleich während einer anmutigen Ansprache sein Schwert, welches blau leuchtete. Laut verkündete er seinen Namen und ging neben Riku in Angriffsstellung. Der Junge ließ den Blick von Yamamoto ab und sah sich die Gegend an, um seine Strategien zu planen. Doch sein Blick sank auf etwas, was er nicht hätte sehen dürfen. Entsetzen füllte seine Mimik, der ganze Körper begann zu zittern und ein lauter Aufschrei erklang. Wie von einem Geist bedroht warf Riku seine Hände nach oben, ließ das Schwert fallen und fiel nach hinten auf den Hintern, während Tobimaru sich wieder aufrappelte. Ein weiterer Neuankämmling kündigt sich an, doch der Blick des Jungen blieb starr auf dem Schatten seiner Seele liegend. Leise stotterte er vor sich hin. "N... Nein... F-f-f-feuer.... macht... macht es weg..." In seinen gläsernen Augen spiegelte sich der sanfte Schein der Flammen, der in den Schatten der Bäume das Licht verstärkte. Rikus Phobie hatte ihn abermals ergriffen...
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Yamanaka Epona
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz!   Sa Jan 28, 2012 7:11 pm

Na, es lief doch ganz wunderbar. Mit Tobimaru, der an seine Grenzen gegangen war, und einem zweiten Ge-Nin in Abenteurerkleidung hatte sich Epona zwar in besserer Position gefühlt, grob geschätzt die Sache jedoch nicht ohne eigene Opfer hinter sich bringen können. Und eigene Opfer zu vermeiden, das war doch der Sinn ihres Einsatzes?
"Ich... ich bin kein Kämpfer... Gegen soviele nutz ich nichts..." erklärte der zweite Ge-Nin gerade mit hörbarer Nervösität. "Ich brauche Zeit für meine Fallen..."
Die Oto-Nin wollte gerade vorschlagen, dass er die Umstehenden ja um etwas Zeit bitten konnte, vielleicht eine Runde Eckstein-Eckstein hinter den Bäumen. Doch da kam schon Hilfe in Form eines Konoha-Nin mit erheblich größerem Dienstalter und einem wirklich sehr schön schimmernden Schwert, welches Epona augenblicklich als chakraleitend und daher äußerst wertvoll einstufte. Sein Fuuton tötete einen Shinobi und ließ die anführende Kunoichi mit blutigem Oberarm zurückweichen. Anschließend gelangte er zu der kleinen Verteidigungsformation. Seine Klinge überzog sich mit einer wabernden Schicht von Wasser.
Yamamoto Takeshi! Stets bereit alles Übel von Konoha abzuwehren!
Na wunderbar! rief Epona sogleich aus und imitierte den heroischen Tonfall des jungen Mannes mit schiefem Lächeln. Dann wehre mal ab, wir haben Übel genug hier!
Sie selbst gehörte immerhin auch zu diesem Übel, das versucht hatte, ein hoffnungsvolles Küken aus dem Nest zu klauen, doch davon schwieg sie besser. Und ihr Lächeln wurde sogar ausgesprochen ehrlich, als sich Tobimaru aufraffte und sie ganz ohne Not durch seine Notlüge deckte. "Wir haben seltsame Geräusche und schwarze Schatten gesehen und gingen der Sache auf den Grund. Dann wurden wir angegriffen."
Die Blonde legte ihre feingliedrige Hand auf Tobimarus Schulter. Ganz wie er sagt erklärte sie resolut.
Resolut war auch das Weibsbild, welches nun aufmarschierte. Gott was treibt ihr Papnasen den da? Und ihr beide! Müsst ihr nicht schon lange im Bett sein? Erst musterte sie die beiden Ge-Nin, dann Epona selbst. Diese kniff die eisblauen Augen zusammen.
Heh! schnappte sie, Diese beiden Pappnasen waren immerhin die Ersten am Platze, und sie schlagen sich gerade ganz wunderbar! Ein wenig Respekt -...
In diesem Moment fiel einer der so Gelobten, nicht der nur unter Schmerzen stehende, auf den Hosenboden. N... Nein... F-f-f-feuer.... macht... macht es weg...
Epona hielt in ihrer begonnenen Lobeshymne inne, verbiss sich ein ironisches Auflachen und tätschelte stattdessen beiden Ge-Nin, sowohl dem so gut wie Kampfunfähigen als auch dem von den Flammen Geschockten, die Köpfe.
Wie sehr sie sich doch über die Verstärkung in Form der zwei vollausgebildeten Kämpfer freute.

Unterdessen fing sich die anführende Kunoichi der Eindringlinge wieder, rief einen knappen Angriffsbefehl. Zwei Shinobi auf neun Uhr und zwei auf fünfzehn Uhr setzten sich augenblicklich in Bewegung, warfen je eine Handvoll Shuriken und attackierten gleich darauf mit Katana und Kunai im Nahkampf.
Shinobi Nummer fünf rief eine Naginata, eine Art Schwertlanze, aus einem Siegel und würde denjenigen attackieren, der mit seinen beiden Gegnern am leichtesten umsprang. Er kam aus Richtung zwölf Uhr.

Epona wurde ebenfalls aktiv. Sie griff sich Tobimaru mit links und Riku mit rechts, klemmte sich die beiden mehr oder minder leichten Jungen unter die Arme wie Mehlsäcke und setzte sich mit allen beiden rückwärts springend ab. Viel Glück beim Bekämpfen des Übels! rief sie noch Takeshi zu. Die vier Angreifer würde sie den zwei zuletzt Aufgetauchten überlassen.
Sie hatten auch so genug Probleme.
Die Kunoichi hatte sich nämlich keinen der beiden besser ausgebildeten Konoha-Nin ausgesucht, sondern sprang in einem beeindruckenden Satz über das sich bildende Knäuel hinweg, um Epona auf direktem Wege zu folgen. Die Oto-Nin sah sie landen und ihr folgen, setzte die Ge-Nin auf dem Boden ab. Wir haben jetzt keine Zeit für Fallen, und für schmerzende Knochen auch nicht! rief sie, was sicherlich keiner besondere Ermutigung war, im Großen und Ganzen jedoch die Realität. Und im Augenblick waren Epona solche Dinge wie Stärkung der Moral und dergleichen ziemlich egal.
Die feindliche Kunoichi schloß Fingerzeichen. Kagebunshin no jutsu. Zwei Versionen ihrer selbst attackierten in einer hübschen Keilformation, Kunai in beiden Händen.
Epona klatschte einmal mehr auf ihre Siegel. Los, Jungs! Fliegender Stich. Und nur einen Herzschlag später war die Luft von Shuriken, Kunai und Senbon erfüllt; ein hundertfaches Sirren und Sausen erfüllte die Luft. Zwei Messer jedoch behielt Epona in den Händen, hielt sie an den Ösen fest, ehe sie dem Sperrfeuer folgen konnten.
Die zwei Kagebunshin wichen in weitem Bogen aus, einer von ihnen wurde getroffen und zerplatzte in einer Rauchwolke; das Original jedoch zeigte so etwas wie echte Wadenbeißer-Qualitäten: Sie drehte sich förmlich in den Projektilsturm hinein, parierte den Hagel mit ihren eigenen Kunai. Und griff an: Ihre Messer trafen funkenstiebend auf Eponas Parade.
Hab dich verkündete Epona gut gelaunt.
Die Kunoichi grinste schief. Der Rest waren rasende Bewegungen und das Singen von Metall.

Die beiden Ge-Nin hatten es derweil mit dem verbliebenen Kagebunshin zu tun. Dieser eröffnete mit fünf fliegenden Senbon und setzte mit simplem Taijutsu nach. Das Original war zuvor schon leicht am Arm angeschnitten worden; dieses Handicap betraf auch den Kagebunshin.

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Yamamoto Takeshi
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz!   So Jan 29, 2012 5:40 pm

Der Missmut stand Takeshi im Gesicht geschrieben als er gesehen hat was sein Jutsu für Auswirkungen hatte. Jemand wurde tödlich verletzt und war wohl sofort tot. Da konnte man nicht mehr helfen. Und gerade DAS war es was Takeshi eigentlich vermeiden wollte. Er hasste es andere Menschen zu töten die vielleicht eine Familie, und wenn nicht Freunde hatte, die sie liebten, ehrten und schätzen. Und Takeshi hatte diese Personen gerade in einem Abgrund der Verzweiflung geworfen auch wenn der Tote selbiges mit Takeshi oder anderen vorhatte die dem Schwarzhaarigen am Herzen lagen. Konnte man also von ausgleichender Gerechtigkeit sprechen? Von Notwehr? Von Verteidigung? Nein! Zumindest nicht für den Schwertschwinger. Für ihn war es etwas falsches. Und zu gegebener Zeit würde er dem Toten noch die letze Ehre erweisen. Aber dafür war nun keine Zeit.

Es kam sehr plötzlich aber Takeshi hatte nicht damit gerechnet das es einfach werden würde. Und er hatte einige Strategien schon vorausgeplant. Er hielt das Schwert in beiden Händen fest direkt neben dem Jungen mit dem roten Kopftuch. Er hörte sich die Ausführungen des Jungen mti den schwarzen Haaren genau an, sah kurz aus den Augenwinkeln zu Epona und Tobi. Dieses Mädchen mti den Blonden Haaren erschien ihm immernoch seltsam. Aber zu gegebener Zeit könnte er sie ja fragen. Also überlegte isch TAkeshi wie er am besten den Jungen mit dem roten Kopftuch in den Kampf einbringen könnte.

Und Zack kam ihm ein Plan...welcher gleich wieder von Misaki über den HAufen geworfen wurde. Er hatte sie ja total vergessen im Eifer des Gefechtes. Sie wollte ihm ja noch was sagen. Doch aufgrund ihrer Ausrüstung bzw. ihres Gepäcks sollte das ein Fluchtverscuh werden. Takeshi seuftze und als sie neben ihm stand sah er sie erstmal böse an. Und als wenn es nicht genug wäre das er nun auch noch ein Auge auf sie haben müsste soe war es so das Riku plötzlich Angst bekam. Er sagte etwas von FEuer und Takeshi's wachsame Augen streiften heurm und erblickten geleich daraufhin das der Wald brannte. Eine Naturschändung sondersgleichen und Takeshi musste etwas dagegen unternehmen denn so wie es aussah hatte Riku eine Feuerphobie. Schlecht! Denn jemand der nciht kämpfen konnte musste auch beschützt werden. Und es war wirklich zuviel auf Misa, Tobi UND Riku gliechzeitg aufzupassen. Was also tun? die Frage schwirrte ihm so lange im Kopf herum bis Epona Tobi und Riku aus der Gefahrenzone zogen. Das war sehr gut denn nun konnte Takeshi ungehindert handeln.

Er trat leicht an Misaki heran und flüsterte ihr leise ins Ohr Analysiere, während ich sie ablenke, wer von ihnen am wenigsten auf den Kampf mit dem Schwert gedrillt ist und zwinge ihn in den Nahkampf. Sollte es zu Konflikten mit Ninjutsu kommen dann bring dich in Sicherheit und hilf den beiden Genin. Und schon ging es los direkt nachdem Takeshi seine Worte sprach. Die Shinobi attackierteihn von rechts und links mit einem Hagel aus Kunai und Shuriken und der von vorne wollte in den Nahkampf. Also musste es nun schnell gehen. Takeshi packte Misa unter den Achseln und sprag mit ihr einige Schritte zurück, sodass sie aus der Gefahrenzone des Kunai und Shuriken Wirbels waren. Dann steckte er sein Schwert kurz zwischen die Zähne und hielt es fest während er Fingerzeichen formte und gleich daraufhin das Schwert aus dem Mund nahm und das Baku Suishou zu entfachen. Eine gigantische Wassermenge floß aus dem Munde des schwarzhaarigen und schoß direkt auf sie zu. Wegen der großen Wassermenge konnte er nciht genau erkennen was mit den Gegnern gescha aber sein Optinioales Ziel wurde erfüllt! Der Brand der den Wald gefangen hielt wurde gelöscht. Das Wasser flutete den Wald und hinterließ eine Menge an Wasser welche sich in leichten, kleinen Gruben auf der Wiese sammelten und TAkeshi so ideale Kampfbedinungen ermöglichten!

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Tobimaru Gennosuke
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz!   So Jan 29, 2012 11:11 pm

Tobimaru und der Genin Riku waren auf sich alleine gestellt. Während der Typ mit dem Schwert und die neu herangekommene Prinzessin mit dem Rest der Feinde zu tun hatten, mussten sich Tobi und Riku mit einem angreifenden Schattendoppelgänger herumschlagen. Währendessen kümmerte sich Akane um das Original.

Die Senbons flogen direkt auf die Genins zu. Tobimaru schubste den immernoch unter Schock stehenden Riku zur Seite, wurde dabei allerdings von zwei Senbons getroffen. Diese bohrten sich sauber jeweils durch die Haut des Genins und blieben dann im Fleisch stecken. Einer im Oberarm und einer im Oberschenkel. Tobi spürte einen stechenden, immer stärker werdenden Schmerz. Teilweise wurden die betroffenen Körperteile lasch und taub. Waren die Senbons vergiftet gewesen? Doch war dies nicht genug gewesen, stürmte der Doppelgänger auch noch Tobimaru entgegen und holte zu einem Schlag aus. Tobi musste alles geben. Dieser Junge hatte ihm gerade das Leben gerettet und jetzt hatte Tobimaru die Gelegenheit sich zu revangieren. Er tauchte unter dem Schlag des Gegners ab, als dieser noch voll in Fahrt war und nicht abbremsen konnte. Demnach hatte er keine fähige Deckung. Tobimaru konzentrierte sich, sammelte Chakra in seiner Lunge, formte schnell die nötigen Fingerzeichen und rief Katon: Goukakyuu no Jutsu! Eine flammende, zwei Meter große und breite Kugel wurde abgefeuert die den Doppelgänger direkt traff. Dieser löste sich Sekunden danach auf und verpuffte in einer kleinen Rauchwolke. Tobimaru wandte sich zu Riku: Alles in Ordnung? Im selben Moment kippte Tobimaru um. Sein Herz pochte wie wild. Sein Blutdruck war mehr als hoch. Offenbar wirkte das Gift, wie es sollte. Präzise und effektiv. Es setzte Tobimaru außer Gefecht.
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Kisaragi Misaki
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz!   Mo Jan 30, 2012 9:02 pm

Das die Pappnasen ihr bestes gaben sah Misaki ja selbst. Damals war sie auch nicht so stark gewesen aber der Wille war da. Schon mal ein Vorteil wenn man ein ausgezeichneter Shinobi werden wollte. Die dann folgenden Minuten blieb Misaki konzentriert und nickte auf den Befehl von Yama. Schon schnappte er sie um die fliegenden Waffen auszuweichen. Als ob Misaki nicht selbst ausweichen könnte aber gut, später könnte sie noch rum meckern.
Na gut, die Feinde behielt sie im Auge, suchte sich jemanden raus der stark aber auch schlecht im Nahkampf ist. Sie zog ihr Schwert aus der Scheide, ging in die Angriffsstellung und erfüllte ihr Schwert mit Fuuton. Nochmal wartete sie, bis ihr Gegner der weiter weg stand einen Angriff vorbereite und schwang mal ordentlich ihr Schwert. Kamikaze! Eine Klinge sauste los und steuerte den Gegner an. Sollte sie ihn treffen, so wird er sicherlich schöne Schnittwunden davon tragen.
Schade das es nicht ausreichte diesen zu zerlegen... Aus dem Augenwinkel sah sie eine doch sehr große Feuerkugel. Erstaunlich was die kleinen Racker alles konnten. Nur kurz wollte sie zu den kleinen sehen und was da zu sehen war, sah nicht gut aus. Ein paar Schritte ging Misaki nach hinten um näher zu den kleinen zu kommen. Was hat er?! Misaki klang ein wenig gereizt was nicht an die Genin lag sondern eher daran, dass irgendwelche Feinde so locker in Konoha eindringen konnte. Toll..Mein hat sie die Kontrolle schon geht alles den Bach runter. Wieso nimmt man da nicht gleich einen Akademisten.. In Gedanken regte sich Misaki total auf über ihre Halbschwester. Wir sollten deinen Freund schützen solange keiner hier ist der ihn behandeln kann. Hat er Gesundheitliche Probleme? Je mehr sie über ihn wusste, umso eher könnte sie ihn vielleicht helfen. Eher gesagt könnte sie es Yamamoto weitergeben der sicherlich mehr Bescheid weiß als sie es tat.

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Kamino Riku
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz!   Di Jan 31, 2012 2:12 pm

Feuer, überall Rauch und Flammen. Das Haus brannte lichterloh und er konnte nichts tun. Nichteinmal hereinrennen und das Kind retten, welches darin lebte und drinnen Schutz gesucht hatte vor den Angreiffern. Und er... er stand nur davor und starrte in die Flammen. Sein ganzer Körper zitterte, selbst als ein Arm ihn umgriff und in die Höhe zog. Der Blick des Jungen... war einfach nur in die Ferne gerückt, in die Vergangenheit die ihn prägte. Starr saß er da als Epona ihn herabsetzte, immernoch in die Richtung der Flammen blickend und leise Stotternd. "N-n-n-n-nein... d-d-das Kind..."
Erst als er Wasser hörte, klarte sich der Blick des Jungen und er sah wieder die Umrisse des Waldes und hörte das zischen der gelöschten Flammen. Er sah nurnoch wie ein Kagenunshin verpuffte und hörte wie Tobimaru etwas murmelte, dann aber umfiel. Er war noch gerde schnell genug, um Tobimaru am Handgelenk zu packen, wurde allerdings von der wirkenden Kraft mitgezogen und sank auf die Knie, während der andere Genin auf dem grasbewachsenen Boden landete. "Oh Nein... Sein Puls... Er wurde nicht verschont, seine Kraft ist am Ende!"
Doch gerade da kam die andere Dame. Sie hielt ihr Schwert in der Hand, richtete sich aber nicht in seine Richtung um ihn anzusehen. Irgendwer musste ihm helfen. Riku war zu schwach um Tobimaru zu tragen. Aber er konnte weder den Mann, noch eine der Frauen fragen ob sie den Buben nach Konoha bringen konnten. Da blieb also nur eine Möglichkeit über, er selbst musste ihn mit dem, was er konnte beschützen. Zeit Plan B auf den Kampf zu übertragen. Seine Hand glitt in eine der Taschen und zog eine Drahtspule heraus. Mit der anderen Hand griff er in eine andere Tasche und zog einige Bomentags heraus, ebenso wie ein Kunai. "Wenn ich Richtig liege, kann ich die Dame mit dem Kunai treffen, aber ich muss den Zeitpunkt genau abwarten. Wenn nicht, muss ich mit dieser Technick meine Deckung aufgeben und mich zu meinem Schwert gesellen... Aber wenn ich die Blonde ersteinmal unterstützen kann..."
Stumm nickend tat er wie überlegt. Er baute sich Schützend vor Tobimaru auf, zog den Faden durch das Ende des Kunais und verknotete es fest. Danach sah er zu Misaki und begann zu sprechen, laut genug damit sie es noch hören konnte. "Ist ok. Ich werde von hier aus meine Projektile benutzen und ersteinmal der Blonden helfen. Ich hab nicht genug Ausrüstung hier um gegen mehrere Feinde zu kämpfen...! Wenn wir die eine da besiegt haben werd ich euch helfen, sofern ich dann noch genug Ausrüstung hab... Tschuldige!"
Dann ging es los. Er klebte eine Explosionsmarke seitlich an die Schnittkante des Kunais hängte die anderen in einem ausreichenden Abstand an den Faden. Dann ließ er den Kunai an seinem Finger kreisen. Epona und die Gegnerin drehten sich rasch um sich selbst und umeinander. Es war schwer eine Lücke zu finden. Aber glücklicherweise fand er eine, versteckt zwischen den Anrgiffen der Frauen. Zielstrebig erhob der Junge die Hand mit dem Kunai und warf die Waffe auf Halshöhe zwischen die Frauen. Epona war ein Stück kleiner als ihre Gegnerin, was ein Vorteil für Riku war, denn sie konnte das Geschoß früh genug erkennen und nach hinten ausweichen, wenn es auch schwerer war den Faden dahinter zu sehen, der in der finsteren Nacht nur ein Trugbild des Mondlichts war. "Wenn es klappt... Nein, es muss klappen! Ich hab diese Frage als einziger Richtig gehabt in der Chuninprüfung... Der Winkel muss stimmen, sonst hab ich drei Bombentags und einen Kunai unnötig verschwendet... selbst wenn die Explosion ihr den Kunai um den Hals wickelt, wenn der Tag zu weit weg ist..." Nein, es musste einfach klappen, der Kunai musste richtig fliegen, sonst würde er sich nicht weit genug um den Hals der Frau wickeln... Und wenn er Glück hatte, wovon er nicht ausging, würde die Kunoichi selbst in den Fand laufen und die Spannung auflösen, und die Flugkraft so beeinträchtigen, das der Kunai sich um sie Bewegte und letzten Endes zwei Tags ihr Ende besiegeln würden.
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz!   Di Jan 31, 2012 5:17 pm

Die eingetroffene Verstärkung erreichte das Ziel: Die Balance zwischen den Parteien kippte rasch. Takeshi zeigte sich kampfstark und offensiv dank seines Schwertes und der großflächigen Suiton. Misaki leistete eine gewisse Unterstützung mit Fuuton, was zwar keinem den Kopf abriss, jedoch für noch mehr Verunsicherung sorgte. Auf seiten der Gegner standen keine besonders kampfstarken Shinobi; der Einsatz vielfältiger Ninjutsu von Katon, Suiton und die unsichtbaren Fuuton-Klingen ließ ihre Moral bröckeln.
Den Hammer gab derjenige, der über gar keine Chakra-Natur verfügte. Der Junge mit dem Halstuch legte sich eine schnelle Konstruktion von Kunai und Explosionsmarken zurecht, derweil sich die anführende Kunoichi mit Epona biss. Beide Frauen waren zu abgelenkt, um auf irgendwas in ihrer Umgebung zu achten; die Kunai rasierten funkenstiebend gegeneinander und stießen in leere Luft, während die eine den Schwachpunkt der anderen zu finden versuchte. Wer ihn zuerst ausmachte, würde ein Messer hinein stoßen und siegen. Die feindliche Kunoichi hatte einen gewissen Größenvorteil, was es der Oto-Nin etwas schwerer als sonst machte, mit dem Hellen Stich zu punkten.
Doch da kam auch schon ein Kunai gesegelt, huschte mitten zwischen ihnen hindurch, und die Blicke beider Frauen klebten förmlich auf dem Rauchfahnen ziehenden Explosionstag!
Hoppla! - Hoppla!
Alle beide sprangen gleichzeitig zurück, doch da explodierte das Kibakufuda und schleuderte das Kunai aus seiner ursprünglichen Bahn, ließ es der feindlichen Kunoichi folgen und sich dank der Drähte wie eine Bola um ihren Hals wickeln. Einen ganz kurzen Augenblick blieb ihr die Luft weg und sie riss erschrocken die Augen auf. Dann folgten die zwei Kibakufuda, die dem Kunai als Drachenschwanz gefolgt waren.
Epona rutschte ein kurzes Stück übers Gras, auf einem Knie kauernd, und schirmte ihre Augen vor der Explosion ab. Ein grimmiges, fast bösartiges Lächeln erstrahlte auf ihren fein geschnittenen Gesichtszügen, als sie sich mal wieder von der Wirkung von Kibakufuda in direkter Berührung überzeugen durfte.
Wieder einer weniger konstatierte sie mit ihrer fröhlichsten, zuckersüßesten Stimme und ganz ohne auch nur einen Anflug von Gewissenbissen, wie sie Takeshi empfand. Ihre Moral war eben weit weniger heldenmütig.

Der abrupte Tod der Anführerin ließ den Kampfgeist völlig hintenüber kippen; die Eindringlinge traten einstimmig den Rückzug an. Wer konnte, raffte einen verletzten Kameraden oder eine Leiche auf seine Schultern, dann verschwand der klägliche Rest der Invasionstruppe im teilweise abgebrannten Wald und floh geradewegs in die Nacht.
Der ganze Trainingsplatz war wieder feindfrei. Zumindest fast.
Epona Yamanaka aus Otogakure betrachtete eine Leiche näher, die niemand hatte bergen können, und klopfte auf deren Shinobiweste. Kein Stirnprotektor, keine Erkennungsmale. Achselzuckend ließ sie ihn liegen, um sich stattdessen wieder den Ge-Nin zuzuwenden.
Tobimaru lag völlig K.O. Regungslos starrte er in den Nachthimmel. Epona fühlte kurz seinen Puls und schnalzte mit der Zunge. Hm, was haben wir denn hier? Chakramangel? Zuviel Feuerwerk, mein Kleiner? Sanft und fachmännisch zog sie eins seiner Augenlider etwas hoch und wedelte mit der freien Hand davor herum. Der Blick Tobimarus folgte ihr, er war eindeutig wach. Na, hoppla. Kaum passe ich nicht auf dich auf, kassierst du einen Treffer. Und dann auch noch so eine fiese Giftmasche. Aus der Hocke heraus blickte sie Misaki an, die sie schändlicherweise hier imMondlicht nicht als die Prinzessin erkannte, die sie war. Ein Nervengift. Er wird ein wenig schachmatt sein, doch mit dem richtigen Gegengift sollte er bald wieder auf den Beinen sein.
Langsam und anmutig erhob sie sich wieder, wobei sie eine mächtige Selbstsicherheit ausstrahlte. Und dies lag auch ganz in ihrem Sinne: Nun galt es nämlich, möglichst gelassen und vertraut zu wirken, als gehöre man hierhin, nach Konoha. Mit etwas Glück würde man sie nicht weiter ausfragen und wäre ihr einfach dankbar dafür, hier tatkräftig mitgewirkt zu haben. Und dann würde sie verschwinden können.

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BeitragThema: Re: Trainingsplatz!   Di Jan 31, 2012 5:36 pm

Es war wohl völlig normal das man nun gut und gerne etwas enttäuscht war. Auch wenn diese Sache Takeshi lieber gewesen wäre, hätte er doch den Tod der Anführerin verhinden wollen, zeigte sich die Enttäuschung doch in Form eines leichten Seufzers. Diese Gegner waren nun wirklich Schwächlinge gewesen und Takeshi hat noch ncihtmal einen Großteil seiner Chakramenge verbraucht. Aber das war typisch. Es kamen Banditen an, bepackt mit Muskeln und einem Hohlkopf, ähnlich einem Kürbis zu Weihnachten, ja mit der häßlichen Fratze, und meinte sie seien hier die Götter auf Erden. Kam man dann mit etwas das diese nicht kannten war die Party meist vorbei da bis auf den Anführer alle nur Feiglinge waren. Auch vielleicht als "Beutetiere" zu bezeichen. Keine Krieger. Sammler.

Aber gut wenigstens war die Gefahr gebannt und weiterse Übel von Konoha abgewandt. Takeshi steckte sein Schwert wieder zurück in die Scheide bis er sich umdrehte. Er hatte gesehen, aus dem Augenwinkel als die Bandidos wegrannte, wie meisterhaft Riku mit Kunai und Drahtseil umging. Wahrlich eine Meisterleistung wie es bestimmt kein Zweiter vollbringen konnte. Der Genin Tobimaru hingegen war sozusagen flachgelegt. Aber vor Takeshi's Eintreffen musste er bestimmt viel einstecken. Misa war schon bei ihm und kümmerte sich um den Schwarzhaarigen. Epona diagnostizierte die Tatsache und Takeshi wollte sich nun mal ihr annehmen. Immerhin erkannte er Riku und Tobi als Dorfshinobi aber wer sie war wollte er schon wissen.

Jedoch. Ein Held sollte auch gelobt werden. Takeshi ging zu der kleinen Gruppe herüber und legte Riku eine Hand auf die Schulter Ich muss ehrlich zugeben ich bin begeistert. Deine Technik und deine Art mit dem Kunai umzugehen, aber auch deine Risikobereitschaft verdienen Anerkennung. Du hast meinen Respekt. Ein Lächeln machte sich im Gesicht des Jounin breit. Auch Tobimaru würde er die notwendige Anerkennung zollen, aber erst wenn dieser wieder annährend Aufnahme fähig war. Aber genug der Worte! Es war nun Zeit für den Lügendetektor Test. Takeshi also nahm die Hand von Rikus Schulter und wandte sich zu Epona.

Nun. Ich habe mich ja bereits vorgestellt. Ich bin Yamamoto Takeshi, Angehöriger Konohas. Dürfte ich vielleicht euch euren Namen erfahren und den Grund weshalb ihr hier seit? Und eure Dorfzugehörigkeit auch denn ein Konohashinobi scheint ihr ja nicht zu sein. Zeigt mir doch am besten euer Stirnband! Man könnte förmlich an seinen Worten sehen das ein Misstrauen oberster Güte in der Stimme des Schwarzhaarigen lag.
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Tobimaru Gennosuke
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz!   Di Jan 31, 2012 9:41 pm

Der Feind war besiegt. Die Konoah-Nin schafften es mit vereinten Mitteln das Diebespack in die Flucht zu schlagen. Einige mussten bei diesem Kampf ihr Leben lassen. Doch von Seiten der Konoah-Nin war kein Verlust zu vermerken. Jediglich Tobimaru, der sich an diesem Abend wacker geschlagen hatte, lag regungslos auf dem mit Moos bewachsenen Boden. Sein Körper war nicht in der Lage die kleinste Bewegung auszuführen, nicht einmal mit dem kleinen Finger konnte er zucken. Dennoch war Tobi geistig voll anwesend. Als Akane sich nach dem Genin erkundete wurde ihm fast wieder warm ums Herz. Er war sehr froh, dass sie sich so um ihn sorgte. Auch wenn sie dabei kühl und abgeklärt wirkte. Für Tobimau hatte das eine andere, fürsorgliche Wirkung. Das genutzte Gift war zwar im ersten Augenblick sehr stark gewesn, die Effekte des Nervengifts ließen allerdings auch schneller als erwartet wieder nach. Positiv zu bemerken war, dass der durch den Aufprall gegen den Baum vorhin verursachte Schmerz nicht mehr zu spüren war. Tortz allem fühlte sich Tobimaru wie benebelt und konnte keinen klaren Gedanken fassen.

"Ein unfassbarer Tag... Erst dachte ich, es würde wie immer werden. Wie jeden Tag. Wie jede Woche. Doch dann kam Sie. Dieses Mädchen. Sie stellte alles auf den Kopf. Irgendwie hat Sie mir gezeigt, dass ich doch nicht so ein Jammerlppen bin, wie immer alle sagen.

Tobi öffnete die Augen und musterte die Umgebung. Die Nacht war nach wie vor vom Mondlicht erhellt. Rauchwolken waren über den Bäumen zu erkennen, die der Genin zuvor mit Hilfe von Akane in Brand setzte. Um ihn herum standen der Genin Riku mit dem roten Kopftuch, die ihm erst jetzt als Art Prinzessin auffallend gekleidete Misaki, der Mann mit dem blauen Schwert und Akane, das Mädchen oder besser gesagt die Frau, mit der er bereits fast den ganzen Tag verbracht hatte. Der Mann mit dem Schwet hatte sich gerade Akane zugewandt. Den letzten Satz bekam Tobimaru noch mit. ...ein Konohashinobi scheint ihr ja nicht zu sein. Zeigt mir doch am besten euer Stirnband ! Sagte der Mann zu Akane. Mist! dachte sich Tobi. Ihm war klar, dass Akane als nicht Konoah-Nin einen sehr guten Grund für ihren Aufenthalt in Konoah haben müsste um sich mit Tobimaru rumzutreiben. Egal wie Akane antworten würde, man würde ihr Alibi überprüfen und den Grund ihres Aufenthalts nachgehen. Sie war immerhin, eine in dem Sinne, Fremde. Akane hatte Tobi ein Stück Selbstachtung gegeben. Dafür sollte er ihr wenigstens aus der Patsche helfen. Er beobachtete die Situation aufmerksam und würde Akane, wenn nötig, sofort den Rücken decken, mit irgendeiner absurden Lüge. Immerhin wäre das nicht seine erste an diesem Abend.
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Kamino Riku
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz!   Mi Feb 01, 2012 4:43 pm

Der funkeln der Kunaispitze spannte jeden Nerven des Jungen an. Dieses Manöver war ihm ebenso neu, wie auch gefährlich. Nur ein kleiner Fehler konnte den gesamten Plan ruinieren. Selbst mit seinen Rücklagen wurde es schwer... Und endlich erreichte der Plan den Höhepunkt. Zwischen Epona und der Gegnerin flog das Projektil hindurch, die Otonin hingegen konnte rechtueitig abstand nehmen um einem Angriff zu entgehen. Und da detonierte die erste Bombe. Sie war auf Zeit gestellt und zündete einen kleinen Tick später als es für den Plan nötig gewesen wäre, aber dies sicherte dem Jungen, dass der Drachenschwanz als Anhängsel auch nah genug am Hals war. Das Theater begann. Die Detonation schleuderte den Kunai aus seiner regulären Flugbahn und das Drahtseil stieß gegen den Hals der Frau. Wie ein Mädchen um den Maibaum tänzelte der Kunai um die Dame, während der Faden sich um ihren Hals legte und die Bombentags sich fest an ihren Körper pressten. Als genug Halt da war spannte der Junge die Schnur und formte das Verhängnissvolle Zeichen. Ein lauter Knall und eine große Rauchwolke verbargen das Geschehen doch das entspannen des Drahtes gab ihm die Gewissheit - er hatte es geschafft!
Dann ging alles ganz schnell. Die übrigen Gegner griffen sich, was zu retten war und flohen in die Dunkelheit des Waldes, denn führerlos waren sie nichts, nochnichteinmal eine Bande kampftüchtiger Räuber. Ungläubig sah der Junge den Gegner nach, als ihm klar wurde, dass er dafür verantwortlich war. "Ich... ich habs... geschafft?"
Bestätigung kam zugleich, als Yamamoto, der Jonin mit dem Heldenhaften auftauchen, ihn hoch lobte. "Ich muss ehrlich zugeben ich bin begeistert. Deine Technik und deine Art mit dem Kunai umzugehen, aber auch deine Risikobereitschaft verdienen Anerkennung. Du hast meinen Respekt."
Er konnte es sich nichtmehr verkneifen. Ein mensch must zwar sterben, aber seine Laune stieg rapide an. Nie hatte er von seinem ehemaligen Sensei Lob geerntet, nochnichteinmal für einen gewieften Schachzug. Und jetzt wurde er, Kami no Riku, in seiner Familie den Gott der Erde darstellend, von einem Wildfremden Jonin gelobt. Das Lächen des Braunhaarigen kannte keine Grenzen, doch auch ihm entging eines nicht: Tobimarus Gesundheit. Bei seinem Griff hatte er schon kaum gleichmäßigen Puls gespürt, jetzt schien er noch ausgelaugter zu sein als vorhin. Deswegen schritt der Junge mit dem Kopftuch zu seinem Konoha-Kollegen und kniete sich neben ihn, ehe Epona und Yamamoto sich begannen auszuhorchen. "Ich hab noch eine Blutpille falls die ihm was nützt..."
Doch Yamamoto stellte die Frau zur rede und Riku empfand es als besser, ersteinmal Abstand zu suchen. Deswegen zog er aus seiner tasche eine kleine Schachtel und legte sie Tobimaru in die Hand. "Hier, die Blutpille. Nimm sie wenn du magst und kannst, ich bin dir was schuldig!"
Dann stand er auf und schritt ersteinmal zu seinem Schwert, welches immernoch auf dem Platz lag, wo er es eben des Feuers wegen fallen gelassen hatte.
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz!   Mi Feb 01, 2012 5:22 pm

Tja der Feind war wohl überrascht das etwas Unsichtbares Angriff. Tja so konnte es sein wenn man keine Ahnung von Fuuton hat und man das nicht sehen kann was auf einen zu kam.
Besonders die nächsten Schritte die nun kamen fand Misaki recht interessant. Hier und da sausten die Kunai umher und entweder versah Misaki sich oder der Missmut unter den Feinden machte sich breit. Immer wieder schön zu sehen wie der Mut bei den Feinden schwindet.
Die Blonde kämpfte wirklich gut die muss wohl so wie Yama auf den Rang eines Jonins sein oder höher. Die große Wendung legte aber der kleine Genin an den Tag. Er besaß Talent, was man unbedingt fördern musste. War der überhaupt ein Genin? Misaki sollte sich mal mehr Informationen über ihn einholen. Die Explosion konnte man als einen Abschluss sehen den die Feinde hatten eindeutig genug nachdem ihre Anführerin wohl nichts mehr sagen konnte.
Was immer die hier wollten, alles ging nach hinten los und der Abgang war mehr als jämmerlich.
Gut gemacht., kam es von Misaki die den Jungen auch mal loben wollte. Ihr Schwert steckte sie zurück in die Scheide und sah zu den anderen der einen Zusammenbruch erlebt hat. Seine Augen waren wieder geöffnet was ein gutes Zeichen ist?
Riku sprach was von einer Blutpille worauf Misaki nur mit einen Fragenden Blick ansah. Klar wusste sie was es war aber ob es half? Daher schwieg sie wieder, hockte sich stattdessen hin und begutachtete den kleinen. Riku entfernte sich von der Gruppe um sein Schwert zu holen und Misa wandte sich dann zu Yama. Dieser Spürhund. Mensch Takeshi lass mal gut sein. Ist doch egal woher sie kommt. Sie hat geholfen und da sollte man den Teufel nicht an die Wand malen. Seufzend erhob sich Misaki wieder und wandte sich dem Mädel zu. Mich würde es viel mehr interessieren wer für die Planung der Sicherheit zu ständig ist. Kann wohl nicht sein dass ein Haufen von unfähigen Shinobis einfach mal so herein spazieren. Irgendwer wird dafür bestraft... Am liebsten mit Verbannung drohen aber noch ist sie nicht Daimyo und so konnte sie es tun. Soll ich die beiden ins Krankenhaus begleiten? Man sollte zumindest den einen Untersuchen.
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Yamanaka Epona
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz!   Mi Feb 01, 2012 7:50 pm

Eponas Augen wurden schmal. Wäre auch zu einfach gewesen. Der Schwertkämpfer war sich seiner Pflicht als Konoha-Nin nach wie vor bewusst, und er war misstrauisch genug, ein fremdes Gesicht sofort ins Verhör zu nehmen. Selbst wenn das fremde Gesicht sich als Verbündete erwiesen hatte. Und nun? Ein Moment des Schweigens, ehe sie zu einer Antwort ansetzte - doch da kam ihr die andere Kunoichi unfreiwillig zuhilfe.
Mensch Takeshi lass mal gut sein. Ist doch egal woher sie kommt. Sie hat geholfen und da sollte man den Teufel nicht an die Wand malen.
Epona witterte ihre Chance. Ihr erstes Szenario hatte sie sich in brisanten Farben ausgemalt und hätte darin bestanden, Takeshi direkt die Wahrheit über Name und Herkunft ins Gesicht zu spucken, zusammen mit einer mächtigen Drohung ud einem Rückzug bei vorgehaltenen Klingen.
Doch nun sprach sich Misaki für eine gewisse Milde aus - und wenn Takeshi auf das Argument seiner Freundin reagierte, was für die Yamanaka natürlich außer Zweifel stand, tat es vielleicht auch eine vage Notlüge.
Ein Stirnband trage ich leider nicht erklärte sie mit ihrer freundlichsten Stimme, Und sie haben recht: Ein Konoha-Nin bin ich wirklich nicht. Die Hände in den Hüften, stand sie da wie das Selbstbewusstsein in Person. In keiner Sekunde konnte man ihr irgendwelche Nervösität ansehen - sie war ja nichtmals besonders beunruhigt. Mein Name ist Akane Kiobashi, und ich bin hier nur auf der Durchreise. Der Kleine dort - sie zeigte auf Tobimaru - hat mir ein wenig seinen Trainingsplatz zeigen wollen. Sie lächelte nachsichtig. Wie Kinder eben sind, nicht wahr?
Sie machte einige Schritte in Richtung des Dorfes, zögernd, um es nicht wie eine Flucht aussehen zu lassen. Wenn es recht ist, werde ich mich nun verabschieden. Es scheint, als gäbe es noch einiges mit der Wachmannschaft zu klären, und da bin ich eindeutig fehl am Platz. Ach, und... Die blonde Kunoichi zwinkerte Takeshi zu, ... für die kleine Unterstützung hier berechne ich natürlich nichts.
Und damit wandte sie sich ab, nickte noch einmal Tobimaru zu.

In Tobimarus Kopf hallte noch einmal die Stimme Eponas wider; das ko-oni ninau war wohl noch immer nicht am Limit angekommen.
Und du, machs gut. Freu dich aufs nächste Mal, ja? verabschiedete sie sich, Ach. Und falls es hier doch noch zu Problemen kommt: Sag einfach nichts. In der Stimme lag ein fast freudiger, bösartiger Unterton. Ich werde zurecht kommen. Egal, wie es sich entwickelt.

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BeitragThema: Re: Trainingsplatz!   Fr Feb 03, 2012 8:41 am

Entweder konnte die Yamanaka ihre Nervosität super verbergen oder sie hatte gerade wirklich vergessen zu erwähnen welchem Dorf sie angehörte. Weil ihre Fähigkeiten wirklich einem Jounin Status entsprachen und auch ihre Ausrüstung nciht gerade Standart waren. Gut soo schwer war es nciht an Kunai und Shuriken zu kommen, jedoch warum sollte ein einfacher Zivilist diese besitzen?Den Umgang mit Kunai und Shuriekn wurden nur auf der Akademie gelehrt, sicher gab es noch andere möglichkeiten aber warum? Da war es doch viel kostengünstiger in die Akademie zu gehen. Auf alle Fälle zweifelte Takeshi an ihr. Zwar konnte man ihr nicht ansehen das sie log jedoch ergaben ihre Ausführungen wenig Sinn und für Takeshi war das einfach nicht genug. Und das sie einfach gehen wollte..Nein das passte nicht zusammen.

Auf Misakis Ansprache reagierte er nicht wirklich. Zwar hatte er sie mitbekommen aber als Leibwächter war man nun einmal mit Misstrauen gesegnet. Aber da gab es doch noch einen Knackpunkt. Und zwar was sollte Takeshi nun tun? Ihr gleich ins Gesicht sagen das sie unter Verdacht steht und einen Kampf risikieren? Oder versuchen sie nach Konoha zu locken und dort irgendwie auf einen Fehler ihrerseits zu hoffen? Ersteres erschien sich schwer, da Takeshi schon viel von sich gezeigt hatte, Epona jedoch nur ihre Fähigkeiten im Umgang mit Kunai. Ob Takeshi da mithalten konnte? Und außerdem was wenn sie noch mehr konnte? Nein das Risiko war einfach zu groß und er hatte nicht genug Rückendeckung. Misaki war nicht stark genug und hatte nur wenig Fernkampftechniken, Tobimaru war total fertig und Riku nur mäßig für den Kampf zu gebrauchen. Allgemein entschied sich also der Schwarzharige für das zweite. Langsam ging er auf die Blonde zu und legte ihr eine Hand auf die Schulter

Aber wollen sie uns so schnell schon verlassen? Tut mir Leid aber sie müssen doch noch mti uns nach Konoha. Wir müssen nämlich ihre Aussage aufnehmen bezüglich dieser Situation hier. Und vielleicht wollen sich die Eltern des Genin auch bedanken. Sie wissen schon ist reine Formsache, geht das in Ordnung? Falle war gestellt. Würde sie nun keine wirkliche super Ausrede erfinden, warum sie nicht mit nach Konoha kommen wollte, so hätte Takeshi sie in der Falle. Auch wenn das nicht viel brachte da er sich selbst ausrechnete wenig Chancen gegen sie zu haben. Aber wen sie mitkommen würde?...
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz!   Sa Feb 04, 2012 10:09 am

Tobimaru war erfreulich überrascht als ihm der andere Genin, Riku, eine Blutpille anbot. Ein Gefühl der Geborgenheit und der Zufriedenheit machte sich in Tobi breit. Er blickte zu Riku, bedankte sich herzlich und schluckte die Pille mit einem Mal herunter. Riku war offenkundig ein sympathischer, netter junger Mann. Tobimaru begann leicht zu grinsen. Der Junge mit dem roten Kopftuch ging gleich weiter zu seinem Schwert, sodass sich Tobimaru nicht weiter mit ihm unterhalten konnte. Stattdessen lautschte der Genin den Worten der anderen Anwesenden. Die Frau, die neu dazugekommen war, hatten einen dreisten Unterton in der Stimme. Sie wirkte auf Tobimaru sehr verwöhnt und respektlos den anderen gegenüber. So kritisierte sie die Wachablöse lautstark und fügte hinzu, jemanden dafür bestrafen zu müssen. Tobimaru verstand es gleich sich von solchen Personen fernzuhalten. Umso überraschter war als sie vorschlug Tobi ins Krankenhaus zu begleiten. Wirklich einschätzen konnte er diese Frau nicht. Die blonde Kunoichi, die Tobi als Akane bekannt war und den anderen jetzt auch, schilderte die Situation und die Geschehnisse genau. Gleichzeitig hörte Tobimaru wieder diese Stimme, die er vorhin auch bei den Kämpfen hören konnte. Sie verabschiedete sich von Tobi und würde ihn gerne irgendwann mal wiedersehen. Tobo lächelte plötzlich und blickte dabei Akane an. Das hoffe ich auch dachte er sich.

Dass sich allerdings der Jounin Yamamoto, mit dem sonderbaren blauen Schwert, nicht einfach abwimmeln lassen würde, konnte jeder erwarten. Es war seine Pflicht dem Dorf gegenüber kritisch Stellung zu nehmen, wenn es um Fremde Shinobi geht. Außerdem konnte es Tobimaru nicht gebrauchen, Akane seiner Mutter vorzustellen, immerhin wusste diese nichts von der kleinen Odysee zum nächtlichen Trainigsplatz. Ne.. das muss nicht sein. Ich gehe jetzt lieber nach Hause. Meine Mutter sorgt sich warscheinlich schon. Ist das in Ordnung? Wenn der Abend noch protokoliert werden sollte, können wir dass doch auf morgen verschieben oder?In der Hoffnung ohne weiteren Ärger aus der Sache rauszukommen wandte sich Tobi zu Yamamoto und blickte ihn unschuldig an.
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz!   Sa Feb 04, 2012 11:52 am

Vorsichtig trat Riku aus dem Schatten der Bäume zurück auf den offenen Platz, von dem ihn eben die blonde Kriegerin gerettet hatte. Hätte sie nicht eingegriffen, wäre er nun vermutlich schweizer Käse. Umso verwunderlicher war es, dass die meisten Projektile in den Bäumen hingen. Leicht lächelnd schritt er auf einen der betroffenen Bäume zu und zog alle Projektile heraus die darin steckten. Welch wohltat, sich an der Ausrüstung der Feinde zu vergreifen. Das sparte ihn unnötige Geldprobleme für das Anlegen neuer Waffen, als auch die unnötige Zeitverschwendung die er sonst hätte um sich im Laden seines Vaters die passenden Objekte heraus zu holen. Zwar war sein Vater nichtmehr da... Aber seine Mutter brauchte alles Geld was sie haben und sparen konnte. So zog der Junge dann die Shuriken und Kunai heraus und steckte sie sich wolg geordnet in seine rechte Beintasche. Immerhin hatte er dadurch einen zuwachs von je Fünf für jede Waffe. Machte also einen gewinn von vier Kunai und fünf Shuriken - denn den einen Kunai von eben konnte er nichtmehr nutzen.
Und da fiel es ihm wieder ein. Vorsichtig drehte er sich um und zog an der Drahtseilspule. Die Schnur zuckte, dann rollte sie sich wieder ein. Sein Chakra floß in leichten Dosierungen durch das helfende Material und ließ es sich von selbst aufrollen. Vorteilhaft wenn man gerade keine Lust hatte selbst zu rollen. Als das getan war, schnitt er den vollkommen verzogenen Kunai mitsamt verkohlter Schnur ab und packte sie in eine extra Tasche am Mantel. "Ich kann meine Waffen immerhin nicht einfach herumliegen lassen, andere Könnten sich verletzen..." Und so schritt er zu seinem Schwert, welches im Matsch lag, welcher durch Yamamotos kleines Wasserspiel geschaffen wurde. Aus seiner Tasche zog der kleine Mann ein Ledertuch, mit welchem er den Schlamm von der Waffe wischte. Es wirkte zwar nur mäßig, aber es reichte um die Klinge vor unnötig hohem Rost zu schützen. Dennoch konnte er es jetzt nicht in die Scheide stecken...
Seiner Arbeit nun entgegen gekommen, drehte sich der Junge um und schritt zum nächsten Baum, um dort dieselbe Menge an Kunai und Shuriken zu holen. Dann wand er sich ab und schritt zurück zu der kleinen Gruppe und vernahm Tobimarus letzten worte noch. "Wenn der Abend noch protokoliert werden sollte, können wir dass doch auf morgen verschieben oder?"
Stumm nickend gesellte sich der Junge zu seinem Genin-Kollegen und half ihm auf die Beine, wodurch er einen Arm von Tobimaru um seinen Nacken legte und ihn stützte. "Er hat recht, wir könnten das auch morgen Mittag machen... Er sollte aufjedenfall ersteinmal nachhause... Bitte Yamamoto-Sama." Dann zog er sein Schwert, welches er eben in den Boden gerammt hatte wieder heraus und sah den Mann hoffnungsvoll an. Mittlereweile war auch er müde und Tobimarus Gesundheit hatte ebenfalls vorrang. Immerhin konnte er jetzt schoneinmal leichte Bewegungen durchführen und sich selbst mit Hilfe des Kamino fortbewegen.
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Kisaragi Misaki
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz!   So Feb 05, 2012 3:48 pm

Genervt wandte sich Misa von Takeshi und dieser Akane ab und sah zu den kleinen.
Das beide es gut überstanden haben konnte man nur von Glück reden. Es hätte alles auch ganz übel enden können..Da hatte Konoha wohl eine wunderbare Vertretung gewählt die nicht mal in der Lage ist für die Sicherheit des Dorfes zu sorgen. Ist doch egal wer sie ist. Kümmer dich lieber um diese lausige Vertretung des Hokagen. Wären die Gegner stärker gewesen wäre man die Olle vielleicht los geworden.... Ihre Abneigung gegenüber ihre Halbschwester konnte man deutlich heraushören. Da hätten man gleich einen Affen den Posten geben können. Die beiden wollten wohl eher nach Hause statt einen Besuch ins Krankenhaus zustarten. Tja da für sie auch nichts mehr zu tun gab und sie ihre Flucht auf einen anderen Tag verlegen musste, könnte sie ja auch gehen. Wenn dieser Abschaum von Halbschwester einen Bericht will, muss Yamamoto hin halten. Am meisten ärgerte sie sich ja, dass ihr ganzer Plan über den Haufen geworfen wurde. Alles war so gut durchdacht und dann sowas. Jetzt muss Misa sich erstmal ein neues Schlafmittel besorgen da ihr aktueller im Tee schwimmt der für Takeshi bestimmt war. Naja ich hau ab. Takeshi-kun ich bin zu Hause. Also komm vorbei wenn du willst oder auch nicht. Gute Nacht zusammen. Sie hob noch die Hand zum Abschied, drehte der Gruppe den Rücken zu und machte sich auf den Heimweg.

tbc: ???
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Yamanaka Epona
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz!   Mo Feb 06, 2012 9:22 am

Epona hatte sich bereits abgewandt, um zu verschwinden, doch der pflichtbewusste Jo-Nin ließ sich doch nicht so sehr beirren und zu Nachlässigkeit verleiten, wie es sich gewünscht hätte. Er hielt sie zurück, sowohl mit Worten als auch mit Taten. "Aber wollen sie uns so schnell schon verlassen? Tut mir Leid aber sie müssen doch noch mti uns nach Konoha. Wir müssen nämlich ihre Aussage aufnehmen bezüglich dieser Situation hier. Und vielleicht wollen sich die Eltern des Genin auch bedanken. Sie wissen schon ist reine Formsache, geht das in Ordnung?" Und platzierte seine Hand auf ihrer Schulter.
Eponas erster Blick war fast tödlich; einen halben Herzschlag lang pulste der Reflex durch ihre Adern, ein Kunai aus ihren weiten Ärmeln schnellen zu lassen und es dem so nervig vorbildlichen Shinobi durch die Hand zu stoßen.
Der Reflex war jedoch genau das: Nur ein kurzes Zucken. Einen Lidschlag später hatte sich die Blonde noch nicht zum Angriff entschieden, und sie ließ es auch bleiben, da Takeshi an sich keine Drohung ausgesprochen hatte. Außerdem waren da noch die Ge-Nin...
Ich muss vor den Kids kein Blutbad anrichten ging es ihr durch den Kopf, Besser weiter vorausblicken. Töte ich hier irgendwen, verspiele ich mit Sicherheit Tobimarus Vertrauen. Es war natürlich ein seltsames Vertrauen: Er wußte ja, sie war eine Fremde. Eine potenzielle Feindin, doch wie es sich für Konoha-Nin und für sein Alter ein wenig gehörte, dachte er in freundlichen Maßstäben. Noch. Erstach sie hier irgendwen, wäre sie damit sicher durch.
Eponas ersten, eisigen Gletscherblick würde Takeshi wohl als Ergebnis überreizter Nerven werten können. Die Miene "Akanes" klärte sich rasch wieder, wurde weicher und sanfter. Die Eltern müssen wir nicht gerade aus den Betten jagen entgegnete sie deutlich zugänglicher, doch da habt ihr Recht: Formalitäten. Erledigen wir sie eben. Sie nickte den Ge-Nin zu. Aber lasst die Kids ruhig nach Hause. Deren Aussage kann warten; meine Sicht der Dinge wird sicher ausreichen, um die ganze Sache darzulegen...
In diesem Moment mischte sich die Kunoichi wieder ein.
"Ist doch egal wer sie ist. Kümmer dich lieber um diese lausige Vertretung des Hokagen. Wären die Gegner stärker gewesen wäre man die Olle vielleicht los geworden...." Und mit ein paar weiteren, biestigen Worten rauschte sie davon.
Huh? machte Epona überrascht. Ein Außenstehernder mochte sich denken, die Blonde verwunderte das barsche Auftreten der Schwarzhaarigen. Doch es war etwas ganz anderes, was sie überraschte. Die Olle? Wer war denn die Olle? Und "Vertretung des Hokage"?
Ganz plötzlich witterte die Spionin in Epona Yamanaka einen Braten. Gekommen war sie, um einen Ge-Nin zu fischen. Fehlschlag. Doch wer war denn diese olle Vertretung?
Eponas Arm schlang sich im nächsten Moment fast anhänglich um den des Shinobi. Hübsche Freundin hast du da, Takeshi stellte sie neckend fest, Niedliches Temperament. Aber naja. Gehen wir Formalitäten erledigen?

tbc: Takeshi nach

_________________
Epona spricht / denkt / spricht im Geist eines anderen / wirkt Genjutsu

Das Opening der Kuchiyose-Geister

Spoiler:
 


1. Arbeitskleidung

Spoiler:
 


2. Jüngeres Aussehen

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Yamamoto Takeshi
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz!   Mo Feb 06, 2012 11:35 am

Köder ausgelegt. Die Falle schnappte zu. Epona ging ihm in die Falle. Er log nur um Epona damit in die Ecke zu drängen. Diese ganze Protokoll Sache musst eman nciht zwangsweise machen, es konnte auch nur von einem durchgeführt werden. In diesem Sinne brauchte man nur maximal die Aussagen von Takeshi und Tobi, da diese zu verschiedenen ZEitpunkte anwesend waren. EPona konnte man eigentlich laufen lassen aber da Takeshi dies nicht wollte nutzer ganz geschickt aus wen man fürs Protokoll braucht. Das Tobimaru nach Hause wollte, Riku und Misaki ebenfalls war mehr als nur verständlich und Takeshi wandte sich schnell zu den Beiden. Natürlich keine Sorge. Ich werde zu gegebener Zeit auf euch zurückkommen. Jetzt geht aber erstmal nach Hause und ruht euch aus. Der Tag war anstregend und gegen Abend habt ihr beide Großes geleistet. Eure Ruhe habt ihr euch verdient. Zumindest würde Takeshi die beiden Verletzen noch bis Konoha begleiten ab da müssten sie alleine heimfinden. Immerhin galt es einen potenziellen, möglichen Feind (Epona) einzusperren. Falls überhaupt.

Misaki war aber die, die mal wieder den Vogel abschoß. Das sie mal wieder über ihre Halbschwerter, Himeko, herzog war ja bekanntlich nichts Neues aber musste sie in Anwesenheit eines möglichen Feindes auch noch erwähnen das der Hokage momenta verhindert war?! Mist! Wenn Epona jetzt wirklich ein Feind, möglicherweise Spion gab es kein Zurück mehr für die Blonde. Sie musste ins Gefängnis sofern sie nicht doch guter Dinge war. Als S-Jounin war Takeshi befugt dieses interne Geheimniss erstmalig zu wahren. Und Misaki plauderte mal wieder alles aus. Takeshi würde ihr das zu gegebener Zeit in Rechnung stellen aber nun sah er nurnoch ihren Rücken wie sie ging. Mit einem sehr seltsamen Kommentar am Ende. Kombiniert man diesen Kommentar mit der Tatsache das Epona fast wie auf Kommando "Handzahm" wurde, und sich an Takeshi förmlich kuschelte, entlockte das dem Schwarzhaarigen einen tiefen Seufzer. Was würde der Tag noch bringen. Was würde noch alles kommen. Und vorallem. War Epona nun ein Feind oder Freund? Dies alles sollte sich hoffentlich in den nächsten Stunden offenbaren

OW: Wachstube
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Tobimaru Gennosuke
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz!   Mo Feb 06, 2012 1:51 pm

Tobimaru hatte Glück. Nun, da sich die Situation zu seinen Gunsten entspannt hatte, konnte er unberuhigt nach Hause gehen, mit der Hilfe von Riku versteht sich. Dieser stützte Tobi vorbildlich und half ihm auf beiden Beinen stehen zu können, zwar mit wakeligen Knien, aber die Geste sagte mehr über den Jungen aus als tausend Worte. In der Tat war es ein, für Tobimaru, außergewöhnlicher Tag, der, von Sekunde zu Sekunde, mehr Fahrt aufnehmen konnte. Die beiden verabschiedeten sich vom Rest der Gruppe, taten es ihnen gleich und verschwanden in Richtung Konoah. Ein wenig enttäuscht war Tobi von Akane, die ihm nicht persönlich auf wiedersehen sagte, sondern nur in seinem Kopf mit ihm sprach. Dennoch hatte die blonde Frau im Moment genug zu tun. Sie war immerhin eine verdächtige Person, die niemand sonst kannte und nicht zu zuordnen war. Sie sollte es aber alleine schaffen, da war sich der Genin sicher.

Viele Worte wechselten die Genin nicht miteinander während sie langsam und schleppend zu Tobimaru's Haus liefen. Viel mehr übten sich beide im Schweigen und lauschten dem Flüstern des Windes, der durch die leeren Straßen fegte. Jeder hatte heute seine eigenen Erfahrungen machen können, dahingestellt sei nun ob sie positiv oder negativ waren. Tobimaru hatte offensichtlich einen neuen Freund gefunden, mit dem er sich in Zukunft wohl öfters auseinadersetzen würde, den Kamino Riku, einem sehr hilfsbereiten jungen Mann. Als sie dann beide vor Tobi's Elternhaus standen, hob der Genin die rechte Hand und lächelte. Auch Riku tat es ihm gleich. So schüttelten sich beide freundschaftlich die Hände und jeder ging seinen Weg an diesem Abend.

Tobi - tbc: Ichirakus
Riku - ???


*Sorry. Post ist bisschen dämlich, wollte nur endlich da weg.*
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Kisaragi Misaki
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz!   Do März 01, 2012 5:59 pm

CF:Straßen von Konoha

Misa überlegte eine weile wie sie sich am besten als Sensei geben sollte. Bei ihrem sah es immer so leicht aus doch musste sie nun streng sein, überfreundlich oder einfach nur normal? Ja sie wusste nicht so recht weiter doch erstmal sollte sie sich etwas näher mit den kleinen beschäftigen.
Der Weg zum Platz war ja auch nicht sehr weit weg und als sie diesen vom weiten sah, sah der schon aus wie Leer gefegt. Tja hier scheint keiner zu sein. Vielleicht sind die schon Unterwegs oder halten sich irgendwo anders auf. Ihre Arme verschränkte sie am Hinterkopf und sah ein wenig gelangweilt aus. Achja...Da fällt mir wieder etwas ein. Du sagtest doch, dass man dich "Konohas berühmtester Genin" nennt. Du bist doch nicht der kleine Spanner oder? Wenn doch, dann kann ich mich gleich beschweren weil ich immer warten muss bis ich den Quellen darf. Zwar störte es sie nicht so sehr und ihr war es egal, ob er nun spannte oder nicht doch wollte sie sich einen kleinen Scherz erlauben. Naja mein ehemalige Sensei ist nämlich hinter diesen Sittenstrolch her da er sowas nicht mag, wenn man Frauen bespannt doch..vorhin hast du dir keine einzige Frau angesehen und mich hast du auch noch nicht angemacht...Du siehst viel zu niedlich aus um ein Sittenstrolch zu sein... Nachdenklich sah sie den kleinen an. Ne sie konnte sich nicht wirklich vorstellen, dass er sowas tat. Er hatte sowas unschuldiges an sich und nun ja, Misaki sah sowieso in allen Kindern nur das gute.
Na gut. Ich bin dafür, dass du mir zeigst was du kannst. Ich selbst besitze nur Talent im Taijutsu und Kenjutsu. Vielleicht sollten wir mal deine Ausdauer trainieren. Ihn gleich zur Meditation zu verdonnern würde abschreckend wirken und ihn gleich davon jagen wollte Misaki nun auch nicht. Ich weiß ja nicht ja nicht wie viel Zeit wir haben, aber sonst machen wir noch einen kleinen Übungskampf. Okay?
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