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 Mitarashi Minari [Freier Charakter|Jonin-Rangig]

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AutorNachricht
Mitarashi Minari
[Söldner] Weiße Schwertlilie
[Söldner] Weiße Schwertlilie
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Anzahl der Beiträge : 33

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BeitragThema: Mitarashi Minari [Freier Charakter|Jonin-Rangig]   Mi Feb 08, 2012 7:49 pm


"Der Kampf beginnt nicht erst als Ninja... dein ganzes Leben lang kämpfst du, um letzten Endes dem ultimativen Feind zu begegnen... Und dann erwartet dich die Umarmung der kalten Wahrheit..."
-Mitarashi Minari



    Bild:


    Minari ist wie man sieht ein schwarzhaariger Mann, der sich für sein Alter noch recht gut gehalten hat. Um ihn genauer zu erklären verwenden wir eine Art Nacktmodell. Minari besitzt schulterlanges, schwarzes Haar und stechende Augen, die in einem smaragdfarbenen Grünton getränkt sind. Sein Gesicht weist mehr eierförmige Merkmale auf, wodurch er ein eher schmales Gesicht besitzt, das nichts desto trotz gut zu seinem Körper passt. Die Augenbrauen des Mannes verlaufen gleichförmig über die Augenhöhlenränder und sind nicht sonderlich lang, aber wie die Haare auch schwarz wie die Nacht. Auffällig an Minari ist jedoch, das er spitz zulaufende Ohren hat, ähnlich einem Elf wie man sie aus Fantasy Filmen kennt, jedoch nicht so markant und genausowenig so lang.
    Geht man nun vom Gesicht über den eher angemessen langen Hals erreicht man den durchtrainierten Oberkörper des Mannes. Auf der Vorderseite sind besonders die hervorgetretenen Bauchmuskeln und die darüber liegende Narbe ein gutes Merkmal um den Mann zu erkennen, besonders wenn er an den Stränden liegt. Auf seinem Rücken zieren sich kaum Merkmale, lediglich die Pfeilwunde bzw die Narbe davon die Knapp das Schulterblatt der rechten Seite verfehlt hat.
    Geht man dann vom Oberkörper über die Gürtellinie herab zu den Beinen wird einem auffallen, das er dort eine kleine Narbe besitzt, die jedoch anders als die anderen beiden völlig harmlos ist. Die Beine sind, ebenso wie die Arme, recht Muskel durchdrungen und zeigen die Kraft die er in Tritte investieren kann.

    Kommen wir nun zu Minari's am häufigsten genutzter Kleidung. Minari trägt stets einen weißen Mantel über seinem schwarzen Baumwoll Pullover. Zusammen ergeben die beiden Kleidungsstücke einen warmen Schutz gegen die kälte die ihn manchmal auf seinen Aufträgen begleiten. Über dem Mantel sind weitere Lederstücke Angebracht die zu roten Streifen gesetzt wurden, die sich über den gesamten Mantel ziehen. Durch eben diesen Mantel erhielt Minari auch den Namen "weiße Schwertlilie". Über dem Mantel, der meistens bis zum Gürtel geschloßen getragen ist, durch einen von oben nach unten verschließbaren Reißverschluß versteht sich, trägt Minari eine weitere Lederbekleideung, nämlich Eiserne Schulterplatten die mit über Kreuz liegenden Ledergürteln an einem Hauptgürtel befestigt werden. So besitzt Minari Schulterschutz und zeitgleich Hüfttasche zugleich, da von der Gürtelschnalle aus ein weiteres Lederband herab hängt das an der Seite entlang zum Hintern geht und dort wieder an den Gürtel kommt. Dort hat er zeitgleich auch meistens die Scheide seiner Schwerter Hängen, die dann jedoch die Hüfttasche an den Hauptgürtel befördern.
    Da Minari schlecht unten ohne laufen kann trägt er natürlich eine Hose, welche wie der Mantel aus Leder ist, diesmal jedoch aus schwarzem. An dieser Hose hat er auf schwarzem Stoff am linken Oberschenkel seine Waffentasche hängen in der die Projektile und andere Waffen verstaut sind, die jedoch größer ist als die Waffentaschen anderer Shinobi. An den Füßen trägt Minari stets seine hellen Lederstiefel, die es besonders durch die speziellen Sohlen einfacher machen sich unbehindert fort zu bewegen, was ihm jedoch das Laufen über Bäume und Wasser erschwert. Der Vorteil an den Stiefeln ist, das sie gegen Waffen wie die Makibishi problemlos bestehen, anders als die normalen Shinobistiefel. An den Händen trägt Minari meist weiße Handschuhe aus Leder, die einen besseren Griff für die Schwerter ermöglichen.
    Zu erwähnen wäre noch, das Minari, ähnlich wie manche Shinobi, über seinem rechten Oberarm so wie an den Händen einen Verband trägt, der zusätzlich den Griff bessern sollen und vorallem schützend wirken, da Schläge dorthin nicht mehr all zu schmerzvoll sind.



    Name: Der Nachname dieses ungeheuer mysteriösen Mannes ist der einer bekannten Kunoichi aus Alt-Konoha. Als Nachfahre von Anko trägt er auch ihren Namen, mit Stolz, denn der Name Mitarashi ist ein ehrwürdiger Name der in den Reihen Konohas für scharfzüngige, loyale Leute steht. Minari selbst ist allerdings nur in soweit Loyal, da er seinen Freunden beisteht, was immer auch ihm wiedefahren sollte.

    Vorname: Auch Minari ist ein wahrhaft edler Name, wenn auch weniger wert als er sich anhört. Man könnte meinen das der Name eine Simple erweiterung des Wortes "Inari" ist, doch Minari ist ursprünglich Latein was soviel bedeutet wie "verabscheuen". Ironischerweise trifft er auf einige Dinge sogar zu.

    Ruf/Spitzname: Minari hat zwar den Spitznamen "Mina", doch ausser Kami nennt ihn niemand so. Denn sein Ruf eilt ihm voraus. Aus Respekt vor seinen Taten als Söldner und dem damit verbundenem Ruhm bei den Zivilisten in den kleinen Dörfern erhielt er den ehrenhaften Titel "White Iris", bzw. um es stilecht japanisch zu halten "Hakujín Shobu" - die Weiße Schwertlilie. Nicht nur auf sein Auftreten mit dem weißen Mantel ist dies eine Anspielung, sondern auch auf die Vielzahl der Schwerter die er besitzt sowie sein Umgang mit eben jener Waffenart.

    Alter: Minari ist mittlereweile stolze 33 Jahre alt, die man ihm jedoch nicht ansieht. Ungemein vorteilhaft dafür war die viele Bewegung an der frischen Luft.

    Rang: Derzeit bekleidet Minari keinen offiziellen Rang, doch bei seiner Flucht aus Konoha vor nunmehr 20 Jahren war er ein gewöhnlicher Genin. Mittlereweile ist er durch das Training bei den Söldnern und das eigene Training einem Jonin mehr als würdig.

    Geburtsdatum: Minari wurde an einem verschneiten Wintertag, dem 26. Februar geboren und ist somit nach europäischem Standart ein Fisch vom Sternzeichen. Japanisch und chinesisch gesehen ist er jedoch ein Hahn. Allerdings macht er sich nichts aus solchem Astrokram wodurch es ihm egal ist ob er Fisch, Krebs, Schützer oder sonst irgendein etwas sein soll.

    Größe: Minari besitzt eine sattliche Größe von 1,85m und ist daher durchschnittlich größer als viele Andere, was aber keineswegs einbußungen in Punkto Schnelligkeit bedeutet.

    Gewicht: Was das Gewicht angeht ist Minari eindeutig leichter als viele andere in der Größe. Mit seinen 80kg ist er daher vergleichsweise ein Fliegengewicht, aber keineswegs untergewichtig.

    Geschlecht: Durch und durch Mann.

    Geburtsort: Minari wurde in einem kleinen Dorf im Feuerreich geboren.

    Aufenthaltsort/Wohnort: Derzeit lebt der Mann in einem beachtlichen Anwesen an der Südküste der Insel, wo er neben diesem Haus unter anderem einen Stall für sein Pferd sowie einem großen Acker sein eigen nennt. Auf letzterem Pflanzt der Mann Weizen, Möhren und Kartoffeln an, die er selbst verwendet bzw. an einen Händler weiter gibt.

    Besondere Merkmale: Nun, Minari besitzt ein kleines, äußerliches Merkmal, welches auf den ersten Blick aussieht wie ein gewöhnliches Tattoo. Auf den zweiten blick erkennt man dann das Fuin in Form einer Schlange, welches einst auch Orochimaru trug. Bei Minari ist es jedoch von anderem Wert, da er dieses Jutsu vom Schlangenkönig eingebrannt bekommen hat und daher nicht selbstständig öffnen kann. Innerhalb dieses Siegels befinden sich nämlich die Schriftrollen mit den geheimen Schlangenjutsu, welche eine der Beiden schriften ist und da Jutsu der 8-köpfigen Schlange beinhaltet (während in dem Gegenstück für Orochimarus Erben sowohl dieses, als auch das Reanimationsjutsu enthalten sind), als auch die Schriftrolle zur Beschwörung der Schlangen. Ausserdem wird gemunkelt, dass er innerhalb dieses Siegels sein Kusanagi bewahrt, dies ist jedoch völliger humbuck, da er das Siegel wie gesagt nicht selbstständig öffnen kann. Das Fuin befindet sich wie auch bei Orochimaru an Minaris linkem Arm.





    Auftreten: Minari ist ein Mann, dessen Auftreten man recht schlicht halten kann, da er sich vor niemandem anders gibt als vor anderen - mit Ausnahme von Kami.
    Minari geht stets erhobenen Hauptes und strahlt dadurch eine ehrfurchtgebietende Gelassenheit aus, die es ihm erlauben, einen anmutigen und eleganten Stil zu tragen. Viele der Blicke die ihm dann nachtreten sind neidvoll, da er vor Selbstbewusstsein förmlich strahlt. Dabei kommt es auch nicht selten vor, dass Frauen diesem respektvollen und durchaus attraktivem Mann nachsehen und dabei völlig vergessen was sie eigendlich tun wollten. Durch seine verschwiegenheit und seinen emotionslosen Gesichtsausdruck erhält er dazu noch das nötige geheimnisvolle, vor dem die meisten Menschen sich aber ebenso fürchten können, denn wenn man ihn so sieht könnte man meinen, der Tod klopfe an die Tür und seie gekommen, um erbarmungslos zuzuschlagen, bereit, jederzeit zu töten.
    Und diese Eigenschaft zeigt sich auch im Kampf. Sein erbarmungsloser und undeutbarer Blick sind ein Zeichen seiner Entschloßenheit. Selbst hier ist Minari vollkommen auf sein Ziel gerichtet und scheint wie ein Jäger seine Beute nichtmehr gehen zu lassen. Im Gegensatz zur gewöhnlichen, zivilen Zeit ist der Mann hier jedoch nicht nur erhaben über alles, sondern wirkt hier noch geheimnissvoller, da er nur wenig Worte wechselt und dem Feind so unweigerlich klar macht: Jetzt gibts nurnoch dich und mich - und einer wird hier sein Ende finden. Viele Menschen berichten sogar von Geschehnissen, bei denen Minari seinen Blick nochnichteinmal für einen kurzen Augenblick von seinem Feind ließ, selbst dann nicht, als Verstärkung anrückte. Dies und diverse andere Vorkomnisse ließen den Mann zu einem Mysterium seiner Umwelt werden.
    Unter der Zweisamkeit mit seinem Teamkollegen Kami ist Minari jedoch anders. Seine eiserne Mimik entspannt sich, oftmals sind seine Lippen zu sanften Lächeln verzogen und seine Aura wird augenblicklich angenehm sanft und warm, was mitunter an der generellen Vertrautheit zwischen den Beiden liegt. Sie verstehen sich blind, bevorzugen aber trotzem sprachliche Aspekte. Wer die Beiden schonmal sah, wird festgestellt haben das Minari hier gelassener und entspannter wirkt als auf den Straßen der offenen Welt.

    Persönlichkeit: Oh, die Persönlichkeit des Mannes ist undeutbar, fast schon gegensprüchlich. Er ist ein Buch, dem ein dickes Vorhängeschloß als Schutz dient. Minari ist verschloßen und spricht in Gegenwart fremder Menschen nur das nötigste - und selbst dann gerade laut genug das es die nötigsten Personen vernehmen können. Aber wenn seine Stimme dann mal wirklich erklingt, wird aus der leisen, rauen Stimme eine kalte, scharfe Stimme die es weiß wie man Wörter zu betonen hat. Generell ist der schwarzhaarige Shinobi eher das stille Wasser in der Gruppe, er beobachtet lieber und macht sich seine eigene Gedanken. Spricht man ihn jedoch an, bekommt man meist ein Stilles Schulterzucken gepaart mit einem kalten blick als Antwort. Doch sollte er einmal antworten, wählt er seine Worte mit Bedacht und sagt nur, was er wirklich preisgeben will.
    Eine andere Facette im Bild der Minari ist seine Ehre. Nichts geht für ihn mehr als der Ruhm und das Ansehen der Menschen. Kein Geld der Welt ist für ihn so wertvoll, dass er unehrenhaft Handeln würde. In einem kampf gegen einen klar unterlegenen Gegner zieht er sich lieber zurück als den Feind dem Erdboden gleich zu machen. Besonders wenn es gegen Kinder geht stoppt Minari sein Handeln, da es für ihn gegen seinen Ehrenkodex ist, Kinder zu töten, denn er selbst weiß nur zu gut wie es ist sein Kind zu verlieren und genau das möchte er niemandem antun. Daher ist es nicht wunderlich, dass er in Anwesenheit von Kindern seine Worte zügelt und eine freundichere Miene aufsetzt. Ebenso wenig würde er aber auch die Waffe gegen Tiere erheben, denn auch sie haben in seinen Augen ein recht zu leben.
    Aber das sind nicht alle Eigenschaften Minaris. Im Gegensatz zu vielen anderen Menschen kann er sich einen starken Willen zu eigen machen, denn was er sich in den kopf gesetzt hat, zieht er auch durch, denn er steh zu seinen Überzeugungen und würde sich von niemandem da herein greifen lassen. Es ist daher also recht schwer, Minari einen anderen Willen aufzuzwingen, gerade wenn es gegen seine Prinzipien geht. Ausserdem ist der Mann, was Liebe angeht, eher verschloßen, was man daran erkennt, dass er immernoch den Ring seiner Ehefrau am Finger trägt, der aus edelstem Silber besteht, in den ein Saphir gesetzt wurde. Unter anderem ist der Mann aber auch Loyal und zuverlässig, was man daran erkennt das er die Waffe nie gegen seine Verbündeten, nämlich die freien Söldner seiner alten Gruppe sowie Kami, erheben würde, ebenso wenig wie er eine Mission vorzeitig abbrechen würde, ferner es keinen driftigen Grund gibt.
    Eine geheime und nur im Dorf bekannte Seite des Mannes ist seine großzügige Art und Weise mit Material umzugehen. Seine angebauten Artikel verschenkt er meist an all diejenigen, deren Ernte kaum großartig ausfiel und denen es nicht besonders gut geht. Dies brachte ihm größten Respekt bei den Bewohner des Ortes ein, für die er auch den Scheriff spielt, ebenso wie die Wache. Hier erfüllt er die Position eines Anführers und gibt sich mit voller Leidenschaft für die Bewohner hin.

    Vorlieben: Minari ist ein merkwürdiger Mann, der an Interessen mindestens genausoviele aufweisen kann wie abneigungen. An erster Stelle steht wohl ganz klar der Kampf, egal ob Training oder Auftrag, Minari liebt den Kampf einfach. Egal in welcher vorm, egal zu welcher Zeit, Minari liebt es einfach und wäre selbst wenn er im sterben liegen würde bereit nocheinmal zu kämpfen. Dies bringt dann sofort seine nächste Interesse ins Spiel: das Schach bzw Shogi. Minari spielt gemeinsam mit seinem Kollegen Kami fast an jedem Abend, sofern sie nicht gerade auf einer Mission sind, Shogi. Stundenlang sitzen die beiden Männer dann dort und spielen Shogi, während sie wohltuenden Ingwertee trinken, den beide sehr gerne haben. Daher kann man wohl sagen das Minari ein recht gebildeter Taktiker ist, da er die Mehrzahl der Spiele gewonnen hat, auch wenn dies nur in jenem Spiel zutrifft. Eine weitere Interesse Minari's sind Bücher. Nicht nur weil er selbst Schriftsteller ist, sondern weil sie für ihn das Erbe der Vergangenheit darstellen, da man nur aus Büchern wirklich etwas darüber erfahren kann, da es wohlkaum noch Zeitzeugen aus jenen vergangenen Tagen gibt. Ein anderes Interessenstadium von Minari ist wohl das Reiten. Minari reitet oft mit einem der Pferde des Dorfes aus und hilft den Pferdebauern in den Ställen, sofern er selbst Zeit hat und nicht gerade selbst an seinen Feldern arbeitet. Da kommen wir direkt zu seinem wohl außergewöhnlichstem Interesse: Die Feldarbeit. Die harte, körperliche Arbeit erfüllt den Mann mit zufriedenheit. Er fühlt sich dadurch erfüllt und hat den Gedanken, einmal etwas wirklich nützliches gemacht zu haben. In seinen rund 3 Hektar Feld baut er sowohl Kartoffeln und Weizen, als auch Spargel, Lauch, Rüben und vorallem Kohlrabi an, die er teilweise selbst nutzt, aber größtenteils an seine Mitmenschen gibt.

    Abneigungen: Nun Minari hat viele Abneigungen, zu viele um sie alle aufzuzählen, frei nach Sasukes einstigem Satz: "Es gibt viel was ich hasse, aber nichts was ich besonders mag..." So sollte es erkennbar sein, das er vieles Ungern hat, aber an aller erster Stelle stehen die Leute, die jegliches Leben auslöschen und damit herumprahlen. An jedermanns hand klebt Blut, doch für Minari ist die Menge des Blutes kein Zeichen von Ehre oder Erfolg. Denn wer weiß, wieviele Unschuldige deswegen schon starben...? Ausserdem verabscheut Minari Fertiggerichte aus der Tüte. Er geht lieber in ein gutes Restaurant, als sich Päckchensuppen oder Fertignudeln einzupacken. Weiterhin hasst er Leute, die Bücher und andere Dokumentationen in Form von Papiermedien einfach so verbrennen, ohne ihren wahren Wert zu kennen, denn in jedem Sammlerstück steckt ein gewisses Maß an Seele, Wissen und Überlieferung, ein Stück Vision, Fantasie. Eine weitere Abscheu des Mannes sind große Menschenmengen. Er mag es nicht in großen Gruppen unterwegs zu sein, sofern er diese Leute nicht zur genüge kennt. Auf dem Dorffest und in der Söldnergruppe fühlt er sich daher nicht unwohl, doch auf Menschenmassen wie sie in den Dörfern zu finden sind reagiert er leicht allergisch und meidet diese so gut es geht - sei es auch mit dem Begehn von Umwegen.





    beherrschte Elemente: Doton | Futon [InAktiv]

    Stärken: Nun, Minari ist ein unverkennbarer Krieger. Das sieht man auch an den Stärken seinerseits, die sich auf den offenen Kampf spezialisiert haben. Seine unvergleichbare und zeitgleich größte Stärke ist die Kunst des Schwertkampfes. Es gibt kaum jemanden, der ihm in dieser Disziplin gefährlich werden kann, denn durch seine Zweiwaffen-Stile verfügt er über Angriff und Abwehr zugleich. Darauf beruht eine weitere, körperliche Stärke: Seine Schnelligkeit - sowohl in der Aktions- wie auch Reaktionszeit. Er ist flink und kann selbst bei einem zu früh gesetzten Manöver meistens noch in ein anderes Wechseln, ferner die Feindliche Attacke noch weit genug weg ist und nicht großflächig ist. Hinzu kommt Minaris überdurchschnittliche Ausdauer, gepaart mit seiner Geistigen Kraft, was ihn zu einem Ausdauernden Kämpfer macht und ein großes Chakrareportour einbringt. Weiterhin besitzt der Mitarashi eine Todbringende Stärke, die selbst unter den Shinobi seinesgleichen sucht, denn aufgrund seiner Herkunft ist er Herr über die Schlangentechnicken und verfügt über zwei ganz spezielle Technicken, mit denen er in allgrößter Not das Ruder immernoch herumreißen könnte. Weiterhin ist der Mann ein Willensstarker und recht schwer manipulierbarer Geist, was es vielen Gegnern, auch wegen seines meist Reglosen gesichts, schwer macht ihn in einem Willensbeeinflußenden Genjutsu/Ninjutsu zu fangen. Letztlich ist Minari mit seinen eigenen Fähigkeiten ein Exzellenter Taktiker, wobei es aber eindeutig bessere Taktiker gibt und sich diese Stärke nur auf leicht überdurchschnittlicher Größe befindet.

    Durchschnitt: Nun, auch Minair besitzt soetwas wie durchschnittliche Fähigkeiten. Aufgrund seiner jahrelangen Erfahrung der Schwertkünste, sollte nicht verwunderlich sein das sein Taijutsu die stärkste durchschnittliche Fähigkeit ist. Dadurch kann er sich zur großen Not auch ohne seine Waffen verteidigen, wobei er ja stets immernoch die eine Rückversicherung in sich trägt, sollte es einmal so weit kommen. Eine weitere durchschnittliche Fähigkeit beruht auf seinen Lebensumständen. Als einstiger Söldner ist er auch entsprechend gut darin im Feilschen und drücken von Preisen für seine Dienste, wenngleich er doch vergleichbar günstige Löhne entgegennimmt. Auf der anderen Seite dieser Lebensumstände steht seine Arbeit als Bauer auf seinem eigenen Feld. Dadurch ruht eine ordentliche Portion Muskelkraft, die ihm durch seine Geschwindigkeit große Vorteile bringt, in ihm. Weiterhin ist Minari geschult darin, wie es jeder Shinobi sein sollte, Spuren zu Lesen und zu verwischen, wobei sich diese Aufgabe mehr dazu eignet einen Gegner zu verfolgen und augenblicklich zu besiegen - sprich sind die Spuren Älter, bekommt Minari schon Probleme mit dem Identifizieren. Ausserdem in verbindung mit seiner ehemaligen Söldnerarbeit kann Minari auch Tagelang ohne Proviant auskommen, da er sich in der Naturkunde weit genug auskennt um zu jagen oder gegebenenfalls auch Kräuter und anderweitige Gewächse zu erkennen, die genießbar sind. Eine letzte, durchschnittliche Fähigkeit ist sein Kampf mit dem Dotonjutsu. Er ist kein experte was das nutzen dieser Ninjutsu und die meisten sind auch nur passiv, dennoch sollten sie hier erwähnt, denn schließlich beherrscht er das ein und andere B-Rang Dotonjutsu.

    Schwächen: Auch ein Kriegserfahrener hat Schwächen, selbst der größte Veteran besitzt solche. Und auch Minari ist diesen erhaben. Aufgrund dessen das seine Kenntnisse sich stark auf den Kampf mit Schwert und Schlangen bezieht hat er in all den Jahren seine Fähigkeiten im Genjutsu stark vernachlässigt. So ist es nicht verwunderlich, dass der Mann zwar Willensstark ist und dort recht gut punktet, aber in der Täuschung seiner Sinne total Schutzlos ist. Er erkennt zwar die Standartmäßigsten Genjutsu, doch selbst die berufen sich gerade mal auf den D-Rang - und wieviele sind das schon? Weiterhin, aufgrund seiner Spezialisierung erscheinend, kommt die Tatsache das Minari schwach im Formen von Fingerzeichen ist. Für die meisten Schlangenjutsu benötigt er keine Fingerzeichen und für das Schwingen von Schwertern schon garnicht, dadurch kommt ein herber Rückschlag zustande, durch den er enorme Nachteile im reinen Ninjutsu kampf besitzt. Hinzu kommt, dass er ein enorm schlechter Distanzkämpfer ist. er beherrscht zwar seine Schlangenjutsu, abr diese eignen sich bis maximal mittlere Distanz, auf lange Reichweiten ist er Fernkämpfern hilflos ausgeliefert. Das betrifft nicht nur seinen Mangel an Ninjutsus auf langen Reichweiten, sondern auch seine Zielgenauigkeit und den Umgang mit Wurfwaffen, ferner sie zu diesem Zweck genutzt werden (z.B. Kunai - Multifunktional, Nahkampf durchschnittlich; Fernkampf Schwach). Weiterhin ist der Mann recht schwach was das Fuin- und juinjutsu anbelangt, wodurch man seine Fähigkeiten mit solchen wohl einfacher Versiegeln könnte, als mit Ninjutsu.

    Inventar:
    Waffentasche
    -10 Kunais
    -20 Shuriken
    -10 Kibaku Fuda
    -2 Rauchbomben
    -1 Hyorogan
    -20 Makibishi [Päckchen]
    -2 Drahtseilspulen je 20m

    Hüfttasche
    -2 Karten [Einmal detaillierte Weltkarte|detaillierte Landschaftskarte der Umgebung seines Dorfes]
    -1 Spiegel
    -1 Feile
    -3 Funkgeräte
    -4 Glöckchen
    -200gramm beutel mit Sand
    -3 Kieselsteine

    Besonderes Equipment:
    Andere Stellen
    -Karasutsume (siehe Charabild] [etwa Krähenkralle]
    Das Karasutsume, Minaris geliebtes Katana. Es war eine der ersten Waffen die er erhielt und fechtete mit ihr genügend Kämpfe, dass die Klinge selbst bereits unzählige male repariert wurde. Sie besitzt für ein gewöhnliches Katana eine beachtliche Schärfe, ist im Gegensatz zu vielen anderen besonderen Waffen jedoch nicht annähernd scharf genug ohne großen kraftaufwand Metalle zu schneiden. Die Klinge selbst besitzt eine länge von gerade mal 1,2m, wobei 20cm davon der Griff in Anspruch nimmt. Mit seinen 1kg Gewicht ist es eine leichte Waffe die Minari auch zum Doppelkampf nutzt.

    -Hirú [etwa Blutegel]
    Hirú ist Minaris zweites Katana, dass eine abscheuliche Fähigkeit besitzt, die sich jedoch nicht auf den Kampf selbst auswirkt. Diese Klinge ist aus einem seltenen Material hergestellt das von Schärfe und Gewicht zwar keinen Unterschied zwischen anderen Katanas aufbringt, allerdings recht Wiederstandfähig ist und nicht so leicht zerbricht (nicht unzerstörbar Wink). Doch dies ist gar nicht das schlimme an jener Waffe, denn diese Waffe besitzt eine abscheuliche Fähigkeit: Sie saugt das Blut das an ihr klebt auf und färbt sich somit zunehmend rot, bis sie irgendwann so zugesogen ist bis sie Raben schwarz ist. Diese Fähigkeit ist in sofern nicht im Kampf zu gebrauchen, da die Klinge erst innerhalb der Schwertscheide beginnt das Blut aufzusaugen, wodurch es möglich ist diesen Vorgang zu unterbrechen indem man es vorher Abwischt. Von den Maßen her besitzt es 1 zu 1 dieselben wie Karasutsume.

    -Sakura
    Das Sakura, ein Schwert aller höchster Schmiedekunst. Dieses Schwert besitzt zwar keine besondere Fähigkeit, ist jedoch aus der Optimalsten Kohlenstoffstahlmischung die man erreichen kann, wodurch Härte als auch Schärfe der Klinge alle anderen Klingen von Minari im Schatten stehen lässt. Diese Prunkvolle Waffe war das Geschenk seines Schwiegervaters zur Verlobung mit Chihiro und ist somit auch persönlich die Wertvollste Waffe seinerseits. Durch ihren hohen Geldwert und den Wert seiner selbst nutzt Minari diese Waffe im äußersten Notfall aller Notfälle, da die Kirschblüten auf Scheide und Klinge Identisch sind und ein kunstvolles bild darstellen. Von der Länge und gewicht ist das Sakura etwas größer als die anderen beiden, mit einer Gesamlänge von 150cm, wodurch 15 durch den Griff entfallen. Das Gewicht beläuft sich bei der Klinge auf 1,8kg.

    Kusanagi no Tsurugi - das berühmte Schlangenschwert
    Die berühmte Waffe Kusanagi no Tsurugi, der ewige Besitz des Schlangenvolkes, welches nur an einen einzigen Besitzer weitergegeben wird. Diese berühmte Waffe ist von allen Werten Minaris bestes Schwert, was nicht sonderlich schwer für eine Klinge wie diese ist. Das Kusanagi ist von allen Schwertern dieser Welt eines des schärfsten und schafft es Mühelos durch die meisten Materialien hundurch zu schneiden. So kann man billig verarbeitete Stahlwaffen mit einem präzisen Schlag entzweien, Bäume fällen und sogar Steine spalten. Problemtisch wird es jedoch, wenn es gegen hochwertige Waffe mit einer ähnlich guten Schärfe geht, dort ist der Einsatz von Ninjutsu nötig um diese entzweien zu können. Das Kusanagi ist sogar so scharf, das einst der Affenkönig Enma in seiner Stabform schmerzen spürte als das Schwert ihn traf, was ein zeugnis des alten Glanzes dieser Waffe ist. Anders als seine anderen Waffen trägt Minari dieses Schwert jedoch nicht frei mit sich. Dieses Schwert verstaut der Mann in sich selbst - so wie einst Orochimaru es tat. Wohin es verschwindet weiß niemand, nichteinmal er selbst, aber es ist für ihn ein ungemeiner Komfort, die Waffe so immer bereit zu haben. Das Schwert selbst hat folgende Maße: Klingenlänge 1,2m; Griffläng 20cm; Gewicht 1kg. Ausserdem besitzen Klinge und Scheide die Fähigkeit der Chakraleitfähigkeit, wodurch sich die Klinge verschärfen und die Scheide verhärten lässt, wodurch es möglich ist diese als Überstarken Knüppel zu nutzen. Die Klinge der Waffe hat keine besondere Verzierrung, dafür ist das Griffende mit einer Schlange versehen. Das Material des Griffs ist mit Schlangeleder versehenes Holz, welches nochmal mit gelbem Stoff über kreuz gewickelt wurde und dadurch optimalen Halt in der Hand ermöglicht.
    Bilder:
    Griff
    Gesamt mit Scheide

    Besonderheiten: Nun, Minari besitzt zwei Besonderheiten, die nicht zu seiner Ausrüstung gehören. Dies sind zum einen seine Beiden Schriftrollen, die er in gewisser weise bei sich trägt. Dabei handelt es sich um die Expertenschrift der Schlangenjutsus, bei denen die meisten Technicken niedergeschrieben sind, die man mithilfe dieser Fähigkeiten nutzen kann - so auch das Yamata no Jutsu. Diese Schrift ist eine von dreien. Die andere ist die grundschrift mit den herkömmlichen Jutsu und die andere Schrift umfasst alle jutsus, daher auch Orochimarus legendäre Hätungstechnick, mit der seine Wunden verschwinden und seinen geteilten Körper wieder einen kann. Die andere beinhaltet schlichtweg das Schriftstück zu dem Vertrag mit den Schlangen. Diese sind beide in seinem Tattoo am linken Unterarm versiegelt. Das andere ist ein Schmuckstück seiner Frau, der Ring mit dem blauen Saphir. Er trägt ihn meist am kleinen Finger, da er dort als einziger passt. Dieser Ring hat nur symbolischen Wert, wengleich er auch extrem Teuer ist.

    Eine weitere, vermutlich besondere Tatsache, ist Minaris Haustier, der weiße Schimmelhengst Nachtschatten. Ein unpassender name für ein Tier solcher Art, denn das gefplegte, weiße Fell zeigt keinerlei Makel und ist auch sonst von allen Fehler erhaben. Das kräftig gebaute Tier eignet sich sowohl für die harte Feldarbeit, als auch für schnelle Ritte und es ist durchaus in der Lage, einige Stunden, ja sogar einen vollen Tag ohne Rast durchzureiten. Allgemein hat das Tier eine Schulterhöhe von 1,55m bei einem Gewicht von 200kg. Minari und Nachtschatten sind mittlereweile ein so gutes Team, dass der Mann das Tier nurnoch mit Zügeln reitet - völlig ohne Peitsche und Sattel.






    Familie:
    Eltern
    Mitarashi Kaito | 69 Jahre Alt | Hi no Kuni | pensionierter Jonin
    Kaito ist ein strenger unt harte Mann. Er ist von den Charakterzügen seiner Vorfahrin Anko extrem ähnlich, nur weniger zweideutig und keineswegs überpünktlich. Mittlereweile ist der Mann im Ruhestand.

    Nakamuya Irina | 59 Jahre alt | Hi no Kuni | verstorbene spezial Jonin
    Irina war Minaris Mutter und die güte in Person. Sie lächelte viel, sprach ihrem Sohn Mut zu und lehrte ihn einst den Kampf mit den Ninjutsu. Von ihr besitzt er auch das Element Doton. Sie starb jedoch an einer unheilbaren Herzkrankheit und konnte nur durch spezielle Medizin so lange überleben.

    Familie
    Deito Chihiro | 24 Jahre alt | Mizu no Kuni | verstorbene Chuunin | Verlobte
    Chihiro war Minaris verlobte und große Liebe. Sie standen vor dem Traualtar, als ein Attentat auf den Mann fehlschlug und seine Frau traf. Die herzengute junge Dame war zwar Medic, konnte aber einen Armbrustbolzen ins Herz nicht überleben. Sie starb eines qualvollen Schmerzes in den Armen des Mannes und flüsterte mit letztem Atem die Antwort in sein Ohr, die sie zu Mann und frau gemacht hätte: Ja ich will. Die Taffe Dame hatte stets einen Spruch auf Lager und ergänzte den Mann blendend. Den Tag konnte man ihr nicht verderben, selbst als sie starb hatte sie ein Lächeln auf dem Gesicht. Auch sie gehörte zu den Söldnern, zu denen Minari gehörte, kam jedoch erst später dazu.

    Mitarashi Koji | 4 Jahre Alt | Mizu no Kuni | verstorben | Sohn
    Koji war Minaris Sohn und sollte eigendlich irgendwann sein Erbe antreten, doch auch er wurde am Tagd er Hochzeit seiner Eltern umgebracht. Er diente als geisel um Minari zum aufgeben zu zwingen, was auch gelang, doch in dem Moment, in dem Minari seine Waffen abgelegt hatte, schnitt dern Anführer der Attentäter dem Kind der Leben aus dem Körper. Wie jedes Kind in dem Alter war er recht verspielt und fröhlich.

    Anmerkung: Daten betreffen das Alter des Todes bei verstorbenen Mitgliedern.

    Clan: Mitarashi Familie, Erben der Schlangenjutsus

    Biographie:
    0 Jahre: Geburt
    3 Jahre: Umzug nach Konohagakure
    6 Jahre: Waffentraining mit Bokken und Projektilen
    7 Jahre: Einschulung
    10 Jahre: Erstes Schwert
    11 Jahre: Geninernennung + Teameinteilung
    12 Jahre: Beginn des Doppelschwertkampfes
    13 Jahre: Chuuninexamen und niederlage in dieser
    14 Jahre: Verschwinden aus Konoha und Missingnin ernennung
    16 Jahre: Minari wird für Tod erklärt | Anschluß an die Söldnergruppe Greils
    17 Jahre: Pakt mit den Schlangen und erhalt des Schlangentattoo's
    18 Jahre: Kennenlernen von Chihiro
    19 Jahre: Kennenlernen von Kami
    20 Jahre: Geburt von Koji | Erhalt des Kusanagi no Tsurugi
    21 Jahre: Schwerster Söldnerauftrag und Narbe am Bauch
    23 Jahre: Verlobung
    24 Jahre: Ermordung von Frau und Kind am Traualtar | Charakterwechsel
    25 Jahre: Beginn des Reitunterrichts
    26 Jahre: Rache an Mörder von Koji und Chihiro
    27 Jahre: Umzug in ein kleines Dorf an der Küste
    28 Jahre: erhalt der dritten Waffe
    30 Jahre: Meistert das Yamata no Jutsu
    33 Jahre: RPG Beginn

    Ziele: Minari hat kein Ziel mehr im Leben. Er lebt vor sich hin und versucht das Beste daraus zu machen.



    Schreibprobe:
    'Minari';~Kami~
    Stille, nichts als Stille, wo man auch hinhörte. Kein Grashalm, kein Windzug, nochnichteinmal das grunzen einer Sau. Nirgendwo war ein Geräusch zu vernehmen, nochnichteinmal in unmittelbarer Nähe. Dann erklang es endlich, das Rascheln eines stämmigen Holzsstamms an dem viele Äste hingen, deren Blätter durch das leichte Bewegen des Stammes raschelten. Plötzlich erklang das Sirren eines Pfeils, während ein schwarzhaariger Mann aus dem Gebüsch sprang und zeitgleich Klingen zog, die von einem gewöhnlichen Geräusch gefolgt wurden. Ein leichter Schrei, alle fuhren um, während einer der Männer einen Pfeil in den Hals bekam und leicht panisch mit den Armen rumfuchtelte, während der weiße Schatten den Moment der Verwirrung nutzte und mit seinen Klingen Angriff. Dabei schwang er die Waffen mit extremer eleganz, während das rote Metall der im Mondlicht schimmernden Klinge den ersten Hals durchtrennte. Die verbleibenden fünf wanden sich abermals um, als ein weiterer Schatten, diesmal rot wie Blut, aus einem Baum gesprungen kam.
    Sofort zogen die Gesuchten Männer ihre Waffen und wehrten zumindest den Sprungangriff des Stabkämpfers ab, während ein weiterer die Zweite Angriffswelle an Schnitten parierte. Mit einem leichten Stoß kamen die Angegriffenen Shinobi immerhin auf abstand. Da erkannten die Männer ihre Gegenüber. "Es sind dieser Minari und sein Kollege Kami... erledigt sie!" ~Niemand wird uns hier besiegen... Dafür Sorge ich!~ Ohne Gnade stieß der Mann in rot sich vom Boden ab und sammelte Chakra in seiner Hand, ehe er drei Kunai zog und diese mit dem Chakra füllte, bevor er sie warf. Die Projektile hatten eine weitaus höhere Geschwindigkeit als normale Waffen, doch eine Wand aus Erde konnte sich noch vor der Gruppe erheben, während auch der Mann in Weiß loslief. Seine Klingen erhoben sich abermals, doch gerade als er hätte gegen eine Wand aus Stein laufen müssen war er verschwunden. Erst als die Wand in sich zusammen fiel sah man, das Anstelle des Mannes nurnoch ein Dicker Holzstamm dort lag. Kami nutzte die Gunst der Überraschung um mit seinem Feuerjutsu anzugreiffen, welches den ersten der Männer sofort brutzelte. Minari erschien wie aus dem Nichts aus einer Baumkrone und stürzte im freien Fall auf einen der Männer, der nurnoch die Arme hoch ziehen konnte und so immerhin Hirú abwehren konnte, welches sich durch die Arme bohrte und dann stecken blieb. Unter dem Gewicht des Mannes jedoch fiel der gesuchte Mörder nach hinten, während Minaris Karasutsume den Kopf eines weiteren Mannes von den Schultern nahm. So verblieben nurnoch Vier Ziele die das Söldnerduo eliminieren musste.
    Auf dem Boden der Tatsachen gelandet rollte Minari sich nach einem kurzen Sprung ab und stand schnell wieder auf beiden Beinen, während er den blutenden Missingin dessen Arme von Hirú durchbohrt wurden enthauptete. Kami schnitt währenddessen einem anderen die Kehle durch, wobei jener röchelnd zu Boden fiel und seinen letzten Atemzug nahm. Nun verblieb nurnoch einer, der bereits den Rückzug angetreten war. Gerade als Er über den Baumstamm springen wollte erfasste ihn an der Schulter ein weiterer Pfeil. Abermals sprang Kami aus dem Baum heraus, während sein Bunshin verpuffte und in Flammen auf ging. Der Mann hingegen konnte sich im Fall noch drehen und landete sanft auf den Füßen. Dieser hingegen gab Leicht nach und drohte den Mann aufzusaugen, wobei dieser sich gerade so noch vor Minaris Doton: Yomi Nume retten konnte.
    Allerdings reichte die Zeit nichtmehr um selbst Jutsus zu nutzen, da beide Söldner bereits ihre Waffen auf den Ex Shinobi richteten und ihn von zwei Seiten Handlungsunfähig machten, denn das Hirú Minaris und das Kali Yuga Kamis waren an wichtigen Punkten platziert, die den Feind hätten umbringen können. Der Tatsache des Auftrags jedoch taten sie dies nicht, denn Kamis Worte erklangen abermals im Reiche. ~Ihr seit wegen Diebstahl und Mord an den Tieren vieler Dorfbewohner festgenommen! Die Dorfbewohner werden über euch richten!~ Leicht grimmig drein schauend sprach der Mann gegen Kamis Worte. "Und was wenn ich abhauen kann?" Der sonst so Stille Minaris ergriff nun selbst das Wort, während seine kalten, aber dennoch wahren Worte den Feind völlig entrüsteten. 'Dann wird euch die Klinge Hirú den Rest geben... in unserem Auftrag stand wir sollten nach Möglichkeit den Anführer lebend zurück bringen... solltet ihr also Mätzchen machen werde ich euch umbringen... ihr seit uns Beiden sowieso nicht gewachsen...' Grummelnd gab sich der Mann seinem Schicksal hin, als der Griff der Klinge des schwarzhaarigen den Hinterkopf des Gefangenen traff und ihn KO schlug. Kami ließ locker und schnappte sich den Körper des Mannes. Während sein Kollege den Mann fesselte säuberte Minari das Karasutsume und steckte die Waffe dann letztlich zu den anderen zurück in die Scheide, ehe er sich auf den Weg machte und alle Männer von ihrer Ausrüstung befreite, wo abermals mehr als genug Waffen waren um die beiden Söldner vorerst zu versorgen.


    Multiaccount:
    Kamino Riku


Zuletzt von Mitarashi Minari am Mo Feb 13, 2012 8:53 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Mitarashi Minari
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: Infiltrate the hidden leafe! ;D

BeitragThema: Re: Mitarashi Minari [Freier Charakter|Jonin-Rangig]   Mo Feb 13, 2012 6:22 pm

So bin dann soweit fertig. Kleine Anmerkung meinerseits vorab: Nicht alles was in den Stärken steht sind auch Kampfrelevante Stärken. Ich habe dort einige Fähigkeiten eingeschrieben, die Außerhalb vom Kampf wirken, wie etwa das Wissen über die Natur zwecks proviantbeschaffung. Und nun wünsch ich angenehme Beschäftigung^^
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Hikari no Tsuki
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Was tut ihr gerade?
: Minari stalken.

BeitragThema: Re: Mitarashi Minari [Freier Charakter|Jonin-Rangig]   Mo Feb 13, 2012 8:49 pm

Angenommen zum 1.

Liebe Grüße,
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Yamanaka Epona
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BeitragThema: Re: Mitarashi Minari [Freier Charakter|Jonin-Rangig]   Di Feb 14, 2012 9:12 am

Stark. Angenommen Zum Zweiten.

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Mitarashi Minari [Freier Charakter|Jonin-Rangig]
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