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 Haus

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BeitragThema: Re: Haus   So Jun 19, 2011 8:16 pm

Natsume räumte weiter den Tisch, derweile sich kizuna von seinen Eltern verabschiedete. Das erste Treffen zwischen den dreien ging eigentlich ganz gut über die Bühne, wenn man das letzte mal weglies. Nun waren beide allein und Kizuna stellte sich gleich ans Waschbecken und fing an abzuwaschen. Natsume hatte dies nicht von ihr verlangt, doch sie tat es einfach. Den Ring nahm sie dazu ab und nun lag er da. Natsume sah zu dem Ring. Er überlegte sich, ob er ihn sich jetzt nicht einfach krallen sollte, damit sie ihn nicht mehr ran machen konnte und somit wäre das Problem mit der Volobung vom Tisch. Doch wäre es das wirklich? Sie würde dann trotzdem noch behaupten, sie wäre seine verlobte. Doch dann war es auch schon zu spät, sie steckte ihn sich wieder an den Finger. Die Chance hatte er vertan und nun nahm er noch den Rest vom Tisch und stellte alles in den Kühlschrank was Essen mäßig war. Nun war er fertig und auch Kizuna war mit abwaschen fertig und trocknete das geschirr ab und stellte es sorgfälltig hin. Er nahm nun das geschirr und räumte es in die Schränke, wo es hingehörte. Kizuna ignorierte er vollkommen. Doch dan sprach sie ihn wieder an. Sie fragte, ob er sich wirklich an nichts erinnert. Was für eine Frage, Natsume war kein Typ der Späße machte, ganz im Gegenteil. Er sah sie kühl an und plötzlich huschte ihn ein Lächeln über die Lippen. Ich erinnere mich an alles! Sagte er und lies es kurz auf Kizuna wirken. Doch dann sah er sie toternst an. Natürlich nicht! Was denkst du?! Bei sowas macht man keine Späße. Meinte er nun und stellte den letzten Teller in den Schrank. Kizuna hatte nun ihre Antwort bekommen, was sie nun machen würde war ihm egal, trotz allem war er auf der Hut, denn sie hatte heute schon einen Stuhl nach ihm geworfen, den er nun selber bezahlen durfte. Die Welt war wirklich unfair. Doch von Kizunas gerede, bekam natsume noch mehr Kopfschmerzen, als er nicht schon hatte. Er war genervt und wollte, dass sie endlich ruhge gab. Doch so einfach war dies nicht. Zwar wollte Natsume wissen was alles gestern ablief, doch nicht jetzt. Jetzt wollte er ersteinmal ruhe, da ihn seine Eltern schon wieder am frühen Morgen genervt hatten und sie trug mit bei. Ihr Lächeln, was sie ihm zu warf erwiederte er mit einem kühlen Blick und dann geschah es. Kizuna gab ihn wieder einen Kuss auf die Wange und setzte sich anschließend wieder an den Tisch. Nun war genug. Er musste nun etwas klarstellen, so viel stand fest. Er lief zum Tisch und setzte sich vor sie hin und fasste mit einer Hand an ihr Kinn und sah sie finster an. Sein Gesicht kam ihrem ganz nah, doch wollte er sie nicht küssen, sondern ihr ein paar Worte sagen. Hör mir jetzt ganz genau zu! Ich weiß nicht was du von mir willst und was gestern passiert ist. Und ich weiß auch nicht, warum du dich so an mich klammerst und dich als meine Verlobte aufführst. Doch lass dir eins gesagt sein, ich empfinde rein gar nicht für dich!!! Was auch immer gestern geschehen sein mag, vergess es einfach.

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Kisaragi Misaki
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BeitragThema: Re: Haus   So Jun 19, 2011 8:45 pm

Kizu sah ihn zu wie er alles weg räumte und das auch noch sehr sorgfältig. Andere Jungs hätten es einfach stehen gelassen und gewartete bis das Mädchen es tat. Natsu war ja eh anders drauf als alle anderen. Aber eins war er. Und das waren andere Uchihas auch in seinen Alter. Unglaublich gemein. In der Nacht war er so nett und so sanft aber nun war er das gegenteil. Ein Ungeheuer und er würde noch schlimmer werden. Erschrocken sah sie ihn an als er ihr so nah war. Das letzte mal hatte er sie geküsst aber nun kam gemeines aus im heraus.
Was er sagte trieben ihr wieder Tränen in die Augen. Kizuna schlug seine Hand weg und sah gar nicht wütend aus sondern sehr verletzt. Du bist ein Lügner! Du hast mich sogar geküsst. Du hast mir Stolz erzählt wie du mit deinen Nii-san Polizist werden willst. Wie du mit ihn auch außerhalb von Konoha auf Streife gehen willst. Um auch dort den Leuten zu helfen. Du wolltest den kleinen Dörfern helfen die von Nukes bedroht werden oder besetzt wurden. Aber das war wohl eine Lüge. Du bist die Lüge selbst. Du belügst deinen Vater und deine Mutter. Und am schlimmsten ist es, dass du dich selbst belügst. All dies sprüdelte aus ihr heraus. Ihr war es egal was er nun dachte aber er sollte es wissen. Mütter lieben ihre Kinder. Sie würde es verstehen wenn du ihr deinen Wunsch erklärst. Eltern sind nie enttäuscht von ihren Kindern aber du lügst lieber weiter. Schnell lief sie um den Tisch und schloss die Küchentür damit er nicht sah wohin sie ging. Sie lief ins Gästezimmer und versteckte sich wieder im Wandschrank. Gestern brauchte er lange um sie dort zu finden. Das sie sich mal so verletzt fühlen würde, hätte sie nie gedacht. Und das grade er es schaffte obwohl er doch so nett sein konnte. Vielleicht suchte er diesmal nicht nach ihr und sie würde hier verhungern. Zwar dauerte es lange aber hinterher würde sie nicht mehr so leiden. Nicht mal hassen konnte sie ihn. Dieser Dreckskerl den sie erwürgen wollte aber nicht konnte. ...Licht schien herab, als mein Herz fast zerbrach. Es war der Mond, sanft und vertraut. Kein Stern erstrahlt hält die Traurigkeit auf. Tränen verschwinden langsam... sang sie vor sich hin. Eine Strophe eines Liedes was sie kennt. Damit versuchte sie sich aufzumuntern.
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BeitragThema: Re: Haus   So Jun 19, 2011 9:08 pm

Natsume konnte wirklich verletzend sein, wie man eben merkte. Normalerweise war Natsume Herscher seiner Sinne, doch bei Kizuna war dies nicht so. Sie erweckte immer mehr Seiten in ihm. Die Guten und die Schlechten. Sie schlug schließlich seine Hand weg und schrie ihn an. Ihre Worte sprachen die Wahrheit, doch Natsume interessierte es nicht wirklich. Er hatte seine Gründe, doch schwieg er ersteinmal und lies sie fertig schreien. Doch dann kam er auch nicht mehr dazu, da sie weglief und Natsume sah ihr nur ausdruckslos hinterher. Schließlich schloss sie die Küchentür. Wer weiß was sie jetzt machen würde. Natsume sah noch immer zur Tür und dachte noch mal über ihre Worte nach. Er stützte seinen Elbogen auf den Tisch ab und lstützte seinen Kopf mit der hand ab. Er schloss seine Augen und seufzte. Sie hat doch keine Ahnung....keine Ahnung wie es ist allein zu sein. Sie weiß nicht wie es ist, wenn man von klein auf erzogen wird, nur um die Familie stolz zu machen und sich somit keine Fehltritte erlauben darf.Sie hat keine Ahnung..... Dachte sich nur Natsume und ballte eine Faust. Es mag sein, dass Kizuna wirklich keine Ahnung hatte, doch wusste Natsume auch, dass er seine Worte nun bereute, warum wusste er nicht. Ihm war klar, dass er etwas zu streng mit ihr ins Gereicht ging, doch konnte er in diesem Moment nicht anderes. Er schlug nun seine Hand mit der Faust auf den Tisch, mit der er sich eben noch abgestützt hatte. MIST! Rief er und wusste nicht was er jetzt machen sollte. Sollte er ihr nachlaufen? Doch was dann? Eine entschuldigung würde er nicht über die Lippen bringen, da es in seinen Augen nicht zu entschuldigen gab. Sie verstand ihn einfach nicht und er sie nicht. Was habe ich bloß gestern alles zu ihr gesagt? Fragte er sich immer und immer wieder. Es quälte ihn regelrecht. Wenn er jetzt in der Küche sitzten bleiben würde, würde sich sicher diese Frage nie beantworten und so entschloss er sich sie zu suchen. Er schaute in jedem Zimmer nach. Seins war das erste, dann kam das bad, das Schlafzimmer seiner Eltern und dann das Gästezimmer. Nirgends war sie auf zu finden, doch dann hörte Natsume Worte, Worte die nach einem gedicht klangen. Natsume folgte diesen Worten und diese führten ihn schließlich zu dem Wandschrank. Er stand nun davor und seufzte. Nun schob er die Tür bei seite und sah Kizuna im Wandschrank hocken. Er sah sie ausdruckslos an. Komm da raus....mit der Zeit kann es sehr ungemütlich werden. Sagte er nur. Jepp, Natsume war wirklich Profi darin wie man mit Frauen umging. Doch woher sollte er es auch wissen, bis lang hatte ihn keine interessiert. Was gestern war, weiß er nicht mehr und da war er sopwieso besoffen. Da wird man meist sentimental, doch natsume sollte sich auf jeden Fall was von dem Natsume von Gestern abschneiden, am besten die freundlichkeit.
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Kisaragi Misaki
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BeitragThema: Re: Haus   So Jun 19, 2011 9:25 pm

Dieses verfluchte Ding in ihrer Brust. Wieso musste sie ihn auch treffen. Normal würde sie zu Hause sitzen und lernen und versuchen ihrer Mutter nicht zur Last zu fallen. Irgendwann würde sie raus gehen, Genins demütigen und zum weinen bringen. Dann würde sie wieder nach Hause gehen und wieder allein vor sich hin lernen. So würde es dann abgehen. Vielleicht würde sie noch auf Aoi und Hiro treffen und mit denen noch was unternehmen und gemeinsam mit ihnen lachen. Aoi mochte sie besonders gerne. Zwar wusste sie nicht wieso aber das Mädchen war ihr einfach am liebsten. Im dunkeln war es ruhig und einsam. Zwar ist ihr zimmer nicht dunkel aber dort war sie auch einsam. Die meisten Kinder vergraulte sie schnell. Ob überhaupt Aoi und Hiro ihre Freunde waren? Nur war das schlimmste mit Natsu. Dem sie alles anvertraut hatte und nun wusste er nichts mehr. So als hätte man alles gelöscht. Wie verpufft.
Sie hörte Schritte was ihr eigentlich egal war. Es würde nicht so ablaufen wie gestern. Er würde sich weder entschuldigen noch würde er für sie lächeln. Sie würde alles dafür geben nochmal in seinen Arm zu liegen. Leicht zuckte ihr Körper als er die Tür aufschob. Wirklich zu hören tat sie nicht da es ihr eh nicht kümmerte was er sagte. Hass mich lieber statt mich zu ignorieren. sagte sie nur und wandte sich zu ihm. Lieber würde sie von ihn gehasst werden stat keine Beachtung von ihn zu bekommen. Dann fühlte er zumindest etwas für sie. Vorsichtig stieg sie aus dem Schrank und senkte ihren Blick auf den Boden. Dann ergriff sie seine Hand und drückte sie gegen ihre Linke Brust wo das Herz schlug. Reiß es raus und zerschmetter es! Ich wills nicht haben wenn du es nicht willst. Wegen dir schlägt es wieder aber es tut zu weh. Ich will es nicht mehr spüren. Du willst doch zur Anbu. Also schaffst du es doch ganz locker. Um mich wird keiner Trauern. Meine Mutter bekommt bald ihren Mann wieder. Und sonst hab ich niemanden. Ich hab alle erfolgreich vergrault.
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BeitragThema: Re: Haus   So Jun 19, 2011 11:47 pm

Natsume stand nun vor dem Schrank und öffnete die Tür. Kizuna meinte zu ihm, dasser sie hassen soll, statt zu ignorieren. Natsume sah sie verwundert an. Er hasste sie nicht, er hasste niemanden, außer Leute die Oberflächlich waren, doch den anschein machte Kizuna nicht. Nein, sie war tiefgründiger. Er sah sie nur an und wartete darauf, dass sie aus dem Schrank raus kam und das tat sie dann auch. Doch nun nahm sie seine Hand und legte diese auf ihre linke Brust. Er war etwas perplex, da er nicht wusste was jetzt kam. Jedenfalls fühlte ihre Brust sich weich an und er konnte sogar ihr Herzschlag spüren, doch was hatte sie jetzt vor? Kizuna meinte, er solle es rausreißen, dass sie es nicht mehr brauchte, wenn er es nicht haben wollte. Hatte sich kizuna in ihn verliebt? Natsume sah sie überrascht an und schloss dann seine Augen. Seine hand nham er wieder von ihrer Brust. Du redest dummes Zeug. Meinte er und wante sich etwas von ihr ab. Seitlich stand er nun vor ihr. Du glaubst das dich niemand vermissen würde? Du bist so naiv. Es gibt immer Menschen die um einem Menschen trauern. Vielleicht sind es Menschen, die du am wenigsten vermuten würdest. Doch ich möchte nicht unbedingt Schuld an deinem Tod sein. Also wäre es schön, wenn du mir und dir, dies ersparen würdest. Natsume sah sie nun wieder an. Sein Blick war etwas sanfter geworden. Klar er war etwas kalt zu ihr, doch wie sollte er sich ihr anderes gegenüber verhalten? Shun war die einzigste Person, die er sich öffnen konnte und das im nüchteren Zustand. Bei Kizuna hatte er sich auch geöffnet, doch davon weiß er nichts mehr und so müsse er wohl von vorn mit ihr beginnen. Doch wollte er dies auch? Sie verstand sich zu gut mit seinen Eltern und war für die bedrückte Stimmung am Frühstücktisch verantwortlich. SSie setzte das Wissen über ihn ein und das vor den Personen, die ihm zwar wichtig waren, doch denen er nie etwas anverstraut hatte. Doch nun wussten sie seinen seelichsten Wunsch. Ein Polizist zu werden. Doch er wollte nicht nachtragend sein und so belies er es dabei. Warum kann ich sie nicht einfach wegschicken? Was will ich von ihr? Fragte sich Natsume und sah sie wieder an. Du redest als hättest du dich verliebt. Meinte er und grinste etwas arrogant. Nun wurde es spannend für ihn. Eigentlich wollte Kizuna doch ihn verarschen und sein herz nehmen und dann auf den Boden werfen und drauf trampeln. Anschließend wollte sie sich über seine Dummheit krank lachen, doch was war nun? Die Spielfiguren wurden vertauscht und nun war natsume am zug. Er war imstande ihr Herz rauszureißen und unter seinem Fuß zu zerquetschen, um sich dann darüber zu amüsieren. So einfach war es bei der Liebe, die Seiten konnten sich schnell ändern.
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Kisaragi Misaki
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BeitragThema: Re: Haus   Mo Jun 20, 2011 12:00 am

Natsume wollte anscheint ihr nicht helfen. Sie seufzte und senkte wieder ihr Blick. Es war hoffnungslos. Die ganze Situation war einfach nur hoffnungslos und beknackt.
Aber was er da sagte brachte sie zum nachdenken. Aoi und Hiro wären bestimmt traurig. Immerhin hatten sie viel Spaß gehabt und ihre Eltern. Ihr Vater sagte immer wieder wie Stolz er auf sie ist und ihre Mutter schenkte ihr ein schönes lächeln. Kizu würde ihnen sehr weh tun wenn sie plötzlich nicht mehr da wäre. Ein leeres Kinderzimmer wäre dort mit vielen Erinnerungen.
Ich bin doch nicht naiv. Das bist du! Ich bin nicht betrunken und mache einer Fremden Person einen Antrag. Kurz wollte sie ihn necken und grinste ihn frech an.
Etwas rum albern würde ihr bestimmt nicht schaden. Erst hat sie gelacht, dann traurige Momente mit Natsume erlebt, danach geweint und nun etwas rum albern.
Beim nächsten was er sagte wurde Kizu leicht Rot. Ja könnte sein. Und dann verliebte ich mich in einen Uchiha. Falls du dich wunders wieso ich es so sage, muss du dich an den Grund erinnern. Ich hab dir nämlich vieles Verraten. Und wenn schon. Wäre es schlimm wenn ich es wäre? Langsam lief sie zu ihn und stellte sich vor ihn hin damit er sie wieder ansah.
Als du nett warst, hast du mir deinen Wunsch erzählt. Und ich hab dir gesagt, dass du ein ehrenvoller Mann werden wirst. Und ich hab dich halbnackt gesehen. Und etwas später ist was unglaubliches passiert. Grinsend lief sie nochmal um ihn herum und lief in sein Zimmer. Dort setzte Kizuna sich genau auf den Platz, wo Natsume sie geküsst hat.
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BeitragThema: Re: Haus   Mo Jun 20, 2011 12:22 am

Natsume sah, dass Kizuna über seine Worte nachdachte, dies war auch gut so, sie sollte sich ihre Wortwahl wirklich immer gut überlegen. Doch dann kam auch schon wieder die Konter. Sie machte es ihm wirklich nciht einfach. Er sah sie mit hochgezogener Augenbraue an. Ich und naiv? Mag sein das ich dir angeblich einen Heiratsantrag gemacht habe, doch warum nahmst du ihn an, schlislich war ich doch betrunken und hab einer fremden Person diesen Antrag gemacht. Meinte er und wollte nun die Antworten haben, die mit gestern zu tun hatten. Sie grinste bei ihrer Aussage, doch Natsume verschrenkte nur die Arme vor der brust und drehte sich nun wieder ganz zu ihr um. Er sah sie noch immer suspekt an. Als sich nun das geheimnis um Kizunas gefühlen löste, sah er sie wieder mit hochgezogener Braue an. Das Ja hätte als Antwort gereicht, doch dann fing sie an um den heißen brei zu reden. Sie wurde sogar rot. Natsume wunderte sich dennoch. Was hab ich bitte schön gestern gemacht, dass sie sich in mich verliebt hat? Spätestens jetzt wo sie mich richtig kennenlert müsste sie doch ihre Meinung ändern. Dachte er sich, doch da hatte er seine Rechnung nicht mit Kizuna gemacht, Sie war stur und außerdem war sie nicht wie die anderen, die oberflächlich waren und nach einer Abfuhr den nächsten suchten. Naja diese tatsache, dass sie dies nicht tat war zwar beruhigend, doch das Mädchen an sich war nicht beruhigend. Im Gegenteil. Doch was Natsu ebenfalls wunderte, wieso sie seinen nachnamen so abwiegig sagte. So als wenn sie die Uchihas verabscheute. Es bildeten sich immer mehr Fragen in Natsumes Kopf, die alle nach Antworten schriene. Doch er hatte noch immer Kopfschmerzen und so wurde ihm das langsam alles zu viel. Sie fragte ihn, ob es schlimm sei, wenn sie ihn lieben würde. natsume sah sie ausdruckslos an. Er wusste keine Antwort drauf. Ja, nein, vielleicht? Das kam nicht gut, keins von den drei Antworten und so schweigte er noch eine Runde. Kizuna erzählte derweile noch weitere Ereignisse von Gestern. Doch ncihts, Natsume erinnerte sich an ichts was sie wiederholte. Es war so, als wenn sie von einer anderen person redete, doch Natsume musste zuhören. Es war ein innerer Zwang. Doch nun wurde sie etwas deutlicher und rückte mit den perversen Informationen raus. Sie hatte ihn halb nackt gesehen?! Natsume sah sie nun überrascht an. Bitte was? Fragte er noch im halwegs ruhigen Ton. Und dann machte sie sofort eine weitere Anspielung. Natsume wollte gerade etwas fragen, als Kizuna das Zimmer wechselte und zurück in sein Zimmer ging. Er lief ihr nach. Sie schaffte es tatsächlich, dass Natsume ihr nachlief. Sie setzte sich auf den Boden, was er recht ungewöhnlich fand. Er jednefalls setzte sich auf sein bett und sah sie nun ernst an. Er wollte es nun endlcih wissen. Also, du bist mir Antworten schuldig. Was ist gestern unglaubliches passiert? Wiederhiolte er ihre Aussage und spärrte die Ohren weit auf. Die Aussage, dass sie ihn halb nackt gesehen hatte lies er lieber wieder unter gehen, denn dies war ihm dann doch zu peinlich und wer weiß warum sie ihn halb nackt gesehen hatte.
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Kisaragi Misaki
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BeitragThema: Re: Haus   Mo Jun 20, 2011 12:35 am

Mit Natsu zu spielen war lustig. Er war doch sehr amüsant wenn man ihn nicht so sehr nervte.
Deinen Antrag hab ich nur angenommen nachdem ich deinen Namen gehört hab.
Eigentlich wollte ich dir das Herz brechen aber dann hab ich gemerkt, dass du anders bist als deine Angeber Verwandten. Du warst nett, sanft und mit dir konnte man reden. Dann hab ich den Plan ganz schnell verworfen. Und dann hab ich mich komisch gefühlt. Frauen verlieben sich zu schnell und zu leicht oder?
Mehr würde sie ihn erstmal nicht verraten. Er sollte sie weiterhin fragen wenn er mehr wissen will. Eigentlich hatte sie gehofft, er würde sich an den Moment erinnern. Aber nichts kam von ihn. außer er verbarg diese Regung. Er sah sowieso sehr ausdruckslos aus. Gestern hatte er gelächelt und wurde selbst ab und zu mal Rot. Aber jetzt war nichts zu erkennen. Wenn er betunken wäre, würde er sich wieder an sie erinnern? Könnte sie ja mal ausprobieren. Seine Frage hin senkte sie nur den Kopf. Es war schon schmerzlich davon zu erzählen obwohl sie es mit ihn erlebt hat. Genau an diesen Platz hast du mich zum ersten geküsst. Du hast dich vor mich hingehockt und gefragt, ob ich Fieber hab. Dabei war ich nur rot geworden weil du so nahe bei mir warst. Dann hab ich dich angesehen und dann hast du mich gepackt und geküsst. Nach wenigen Sekunden gingst du ganz schön ran.
Wenn sie nur daran dachte, wurde sie wieder Rot. Aber mit gesenkten Kopf und den Haaren die ihr Gesicht verbargen konnte er eh nichts sehen.
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BeitragThema: Re: Haus   Mo Jun 20, 2011 8:16 am

Natsume hörte ihren Worten zu und sah sie kalt an, als sie sagte, dass sie sein Herz brechen wollte. Dies fand er ganz und gar nicht lustig. Er stand auf und hockte sich zu ihr auf den Boden und drängte sie nach hinten, bis sie an dem Schrank ankam. Natsu lehnte dann seinen linken Arm dagegen. Schade das dein Plan nicht aufgegangen ist was? Dann würde ich jetzt leiden und nicht du. Das wolltest du ja? Fragte er sie und war ihr wieder ziemlich nah. Spielst du gern mit Menschen? Da kann ich ja eigentlich ganz froh sein, dass ich mich nicht erinner was?! Ansonsten hättest du leichtest spiel. Den Natsume den du gestern erlebt hast, solltest du ganz schnell vergessen. Meinte er zu ihr. Sie hatte seine wahre Seite kennenlegelernt und könnte dies jederzeit als Waffe gegen ihn verwenden um ihn das Leben schwer zu machen, wie vorhin am Frühstückstisch. Natsume versuchte aus diesem Grund, als selbstschutzt sie davon abzubringen ihn zu lieben und versuchte deswegen sie dazu zu bewegen ihn zu hassen. Sie hasste ja schließlich Uchihas, nahm er jedenfalls an, da sie ihm ja erst das Herz rausreißen wollte, als sie seinen Namen hörte. Kzuna meinte vorhin noch, dass sich die beiden sogar geküsst hatten. Natsume wollte dies erst nicht wahr haben und sagte ersteinmal nichts dazu. Zu groß war der Schock, den er aber nicht zeigte. Er versuchte sich zu erinnern, doch es half nix. Die Erinnerungen von gestern würde er wohl niemals wiederbekommen. Natsume musste sich etwas anderes einfallen lassen um sich wieder zu erinnern. Er senkte seinen Kopf und grinste plötzlich fies. Dann packte er ihre Handgelenke und drückte diese gegen den Schrank. Und plötzlich prässte er seine Lippen auf ihre. Gestern war ihm alles peinlich, doch nun machte es ihm nichts aus. Ein Mädchen zu küssen war für ihm nichts großes und wenn er seinen ersten Kuss schon hinter sich hatte mit ihr, so wie sie es sagte, sprach ja nichts gegen einen zweiten, oder? Er küsste sie aber nur aus dem Grund, auf die Hoffnung sich doch noch erinnern zu könen.
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Kisaragi Misaki
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BeitragThema: Re: Haus   Mo Jun 20, 2011 2:48 pm

Ihr tat es auch sehr Leid solche Gedanken gehabt zu haben ohne ihn vorher kennen gelernt zu haben. Kizuna rückte schon automatisch zurück je näher er kam. Nicht das er irgendwas mit sein Clan Erbe anstellte. Ich hab den Gedanken ganz schnell verworfen weil du halt ganz anders warst. Du muss doch zu geben das der restliche Clan meist sehr eingebildet sind oder? Sie hatte sogar ein schlechtes Gewissen was sie sonst nie hatte egal was sie angestellt hatte. Und nun hatte sie eins was sich nicht grade sehr schön anfühlte. Tu ich gar nicht! Ich hab manchmal komische Ideen. Meistens verwerfe ich sie schnell wieder wenn die Person einen ernsthaften Schaden davon trägt. Außerdem weiß du ja das ich dich... Immer noch nicht konnte sie es aussprechen. Es fiel ihr schwer es zu sagen und konnte es nicht über ihre Lippen bringen. Er wusste es ja eh schon und von daher musste sie es ja nicht mehr sagen.
Ich will ihn aber nicht vergessen. Irgendwann kommt er schon raus. Er hat selbst gesagt, dass er ewige Liebe und treue schwört. Er hat es geschworen als er mir den Ring angesteckt hat. Und dagegen kannst du nichts sagen. Frech streckte sie ihm die Zunge raus. Versprochen lösen sich nie auf egal ob man diese Vergas. Anscheint war sie doch zu frech gewesen. Ihre Hände wurden gegen den Schrank gedrückt und im nächsten Moment lagen seine Lippen auf ihrer. Erstmal sah sie ihn geschockt an da sie mit den Kuss gar nicht gerechnet hatte. Ihre Augen schlossen sich langsam und zärtlich erwiderte Kizuna den überraschten Kuss. Es könnte ja sein, dass er sich wieder erinnerte.
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BeitragThema: Re: Haus   Mo Jun 20, 2011 8:07 pm

Natsumes Lippen lagen noch immer auf ihren und als sie den Kuss erwiederte, verharte er auch noch kurz, doch dann lies er wieder von ihr ab. Ihre Hände lies er auch wieder los und stand schließlich auf und ging zum Fenster. Nichts...selbst daran kann ich mich nicht erinnern. Dachte er sich und fasste sich an seine Lippen. Obwohl er die Erinnerungen dadurch nicht wieder bekam, fühlte es sich dennoch komisch an sie zu küssen. Eigentlich hatte er gedacht, er hätte kein Problem damit sie zu küssen, da er dachte er fühlte nichts für sie, doch dem war wohl nicht so. Der Kuss war nicht einer von vielen, sondern einer der anderen Küsse. Natsume öffnete nun das fenster und lehnte sich etwas herraus. Seine Haare wedelten im Wind, da dieser heute etwas stärker war. Der Wind kam sogar in Natsumes Zimmer. Frischluft tat jetzt am besten in diesem stickigen Raum, wo nur unruhe herschte. Er seufzte. Zwar hatte er nicht sein Ergebnis erhalten, doch hieß das nicht, dass er jetzt so einfach Kizuna frei lies. Denn diese richtete immer mehr Schaden an mit ihren Worten, die Natsume innerlich aufregten. Warum wusste er auch nicht. Warscheinlich war er nur selber auf sich wütend und musste dies endlich mal alles rauslassen. Kizuna war der Pechvogel der alles abbekam. Sonst war es immer Shun. Du redest wirklich so als sei alles ein Spiel. Wie sehr es weh tun kann, hast du aj nun am eigenen Leib erfahren, hoffe das lässt dich umstimmen, solche Spielchen in Zukunft zu lassen. Meinte er und ging gar nicht mehr auf den Kuss ein. Mag vielleicht sein, dass einige uchihas gehoben sind, doch andere Menschen sind es auch oder nicht? Wenn du deine Augen richtig öffnen würdest und sehen könntest, was ich sehe, siehst du haufen solche gehobene Personen. Du musst nicht deinen Hass auf die uchihas abstreifen, das bringt dir doch gar nichts. Fügte er noch hinzu und musste etwas grinsen, als sie meinte, dass der Natsume irgendwann schon wieder vor kommen würde. Natsu drehte sich nun zu ihr um, am Fenster blieb er trotzdem noch stehen. Sein Grinsen war noch immer auf seinen Lippen. Sicher wird der Natsume von gestern wieder vorkommen, doch dann wirst du ihn sicherlich nicht zu sehen bekommen. Also verschwende deine Zeit nicht mit warten.Meinte er und sah sie nun ernst an. Es war wirklich komisch, es schien so als wenn natsume zwei Persönlichkeiten hätte, doch dabei war es nur eine Maske die er gerade trug, um sich selbst zu schützen. Um seine Ruhe vor anderen zu haben.
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BeitragThema: Re: Haus   Mo Jun 20, 2011 8:28 pm

Ihn so wieder zu küssen war einfach schön. Am schönsten wäre es, wenn sie wüsste das er sich endlich wieder erinnern würde. Als er von ihr ab lies und zum Fenster ging hatte sie ihre Antwort.
Ihre Hände sinkten zu Boden und ihre Blick ebenfalls. Kizu freute sich so sehr über den Kuss aber war auch gleichzeitig sehr traurig.
Der Frische Luftzug tat wirklich gut und lüftete auch ihre Gedanken auch wenn es komisch klang.
Das meiste war für sie gar keine Spielchen sondern eher wie ein Hilferuf. Sie wollte jemanden bei sich haben nur hat sie es ganz falsch angestellt. Immer nur allein zu sein und zu lernen machte auch nicht glücklich. Und seit ihr Vater nicht mehr da ist, hat sich alles nur verschlimmert.
Würdest du dich erinnern, wüsstest du wieso ich so eine Wut auf deinen Clan hab. Aber du hälst es ja nicht für nötig dich zu erinnern. Sag doch einfach was du denkst. Ich hab schon einmal gehört, dass ich ein Monster bin und ich lebe ja immer noch. Ihr alle denkt ihr wisst wie ich bin. Wie ich denke und wie ich mich fühle. Aber ihr wisst rein gar nichts. Die Kinder haben mich schon immer gemieden. Nur weil ich Dinge sofort verstand ohne darüber nachzudenken.Also rede nicht so, als wüsstest du wer ich bin. Ich selbst weiß ja nicht mal wer ich bin. In ihre Stimme war sehr viel Verbitterung. Es war nicht gegen ihn gerichtet aber auch wusste sie nicht, wieso ihre Stimme so klang. Wahrscheinlich musste es einfach nur mal raus. Sie erhob sich und lief aus dem Zimmer. Ich mache dir Tee. rief sie noch in verschwand in die Küche. Dort kochte sie erstmal Wasser auf und suchte nach den Tee. Da fand sie es. Sake. Kizuna sah zur Tür und sah niemanden. Die Flasche war auch offen.. Verzweiflung machte sich in ihr breit. Sie hatte ihre Emotionen nicht im Griff. Sie fühlte etwas in die Kanne und fügte dann den Teebeutel hinzu. Dann kam das heiße Wasser hinzu und lies alles eine weile ziehen. Danach probierte sie einen Schluck um sicher zu gehen das man den Sake nicht mehr schmecken konnte. Mit einer Tasse ging sie zurück in Natsus Zimmer und stellte Kanne und Tasse auf den Tisch. Bitte sehr. Wieso war sie nur so verzweifelt? Der andere Natsu konnte ihr bestimmt helfen. Sie wollte nur kurz mit ihn reden. Zumindest ein letztes mal bevor Nastume sie völlig verstieß.
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BeitragThema: Re: Haus   Mo Jun 20, 2011 9:00 pm

Natsume sah sie immer noch ernst an, doch nun kam es wohl auch in Kizuna hoch. Sie wurde laut und ihre Stimme klang verbittert. Natsume ballte eine Faust. Er musste sich beherschen nicht zu ihr zu laufen und sie in den Arm zu nehmen. Er verstand sie schon irgendwie. Wie sie sich fühlte. Doch was er nicht wusste, war wie es wirklich in ihrem Inneren aussah. Natsume wünschte sich zu erinnern, denn seine Brust schmerzte, doch konnte er sich nicht erklären warum. Er wollte sie von sich stoßen, ihr weh tun, damit sie ihn hasste und ihn dann vergaß. Sicher würde sie einen besseren finden als ihn. Das war jedenfalls seine Auffassung. Jemanden wie Natsume, würde ihr sicher nicht gut tun. Dessen war er sich sicher. Doch ab und zu brachte er sie eben zum schwanken, wie jetzt mit dem Ausraster. Er musste sich wirklich zurück halten. Er antwortete nichts auf ihre Aussage, sondern drehte sich mit dem gesicht zum Fenster raus und als sie meinte, dass sie Tee für ihn machte, wartete er, bis sie aus seinem Zimmer verschwunden war. Als dies nun so war, haute mit der Faust öffteres auf seinen fensterrahmen und fasste sich mit der anderen Hand an seine Kopf. Was ist bloß los mit mir? Wieso kann ich ihr keine noch schlimmeren Gemeinheiten an den Kopf werfen? Dann würde sie sicher das weirte suchen, so wie die anderen. Wieso ist sie nur so hartnckig und wieso tut mene Brust weh? Fragte sich Natsu und suchte weiter nach Antworten. Doch fand er mal wieder keine. Nun kam Kizuna zurück und brachte ihm Tee. Sie stellte alles auf dem Tisch ab und Natsume zögerte nicht, die Tasse zu nehmen und einen Schluck drauß zu trinken. Schließlich vermutete er nicht, dass Kizuna so weit gehen würde und Sake reinschüttete. Wenn sie das nun jedes mal so tat, um den "anderen Natsume" zu sehen, würde er sicher Alkoholiger werden. Er trank nun noch einen Schluck und sah dann zu Kizuna. Arrigato! Sagte er und stellte die tasse ersteinmal wieder ab. Der Tee war noch heiß und daher nur schwer zu trinken. Willst du gar nichts trinken? Fragte er sie schließlich und sah sie immer noch ausdruckslos an. Gomenasai wegen Vorhin, du hast recht. Ich versteh dich wirklich nicht. Das werde ich wohl auch nie... Meinte er und nahm nun doch noch einen Schluck von dem Saketee. Natsume hatte sich inzwischen beruhigt und würde nun ersteinmal keine Ausraster mehr bekommen, es sei denn kizuna schaffte es ihn zwei mal am einem Tag ausrasten zu lassen, indem sie irgendetwas dummes machte.
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Kisaragi Misaki
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BeitragThema: Re: Haus   Mo Jun 20, 2011 9:14 pm

Kizuna hatte ein noch größeres schlechtes Gewissen. Ihn nun so abzufüllen war sehr fies aber so bekäme sie vielleicht ihren geliebten Natsu wieder. Mit ihn könnte sie über alles reden weil nur diese Seite von ihn sie verstand. So würde es nie was werden. Diesmal musste er sich wieder erinnern damit sie ihn ihr Herz ausschütteln konnte. Sie liebte ihn so sehr. Sie verschenkte ihr Herz zu schnell an jemanden was ihr einfach nicht gut tat. Und dann noch an jemanden,der noch Gefühlskälter ist als sie. Die andere Seite von ihn konnte ihr bestimmt alle Antworten geben.
Deine andere Seite weiß so gut wie alles über mich. Er versteht mich so gut. Du bist ganz anders obwohl...Es ist echt komisch. Manchmal hab ich das Gefühl, dass du wieder so bist wie gestern. Aber dann wirst du wieder so kalt und abwesend. Als ob du Angst hättest, dass du doch Gefühle für mich hast. Ich will dich nicht verlieren. Deswegen bin ich ja noch hier. Sehr kindisch oder? Gefühle stehen mir einfach nicht. Wehmütig starrte sie auf den Tisch und hoffte, dass er den Sake nicht raus schmeckte. Dann würde er sicherlich ausflippen und den Tisch nehmen und damit ums ich werfen. Ihn mal so zu erleben wäre aber mal was. Er kommt immer so ruhig rüber. Ich hoffe, dass dir der Tee schmeckt. Ich hab mir viel mühe gegeben. Ich weiß ja das du Tee magst. Und er ist nur für dich. Soll ich dir noch Teigtaschen machen? Du hast gestern alle aufgegessen. Das dir nicht schlecht geworden ist wundert mich ja noch immer noch. Ihn zu bekochen würde bestimmt ihre Laune heben. Ihn hatte es ja sehr geschmeckt und alles aufgegessen hatte er ja auch.
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BeitragThema: Re: Haus   Mo Jun 20, 2011 10:28 pm

Natsume sah sie nur weiter an und sie fing an zu reden. Dieses mal hörte er ihr aber richtig zu und würde auch antworten. Schließlich ging es um ihn und sie. Sie ffnete sich ihm erneut, zwar nur etwas aber immerhin war es ein Anfang. Vielleicht war dies der Schlüssel, damit er auch sich öffnete. Natsume ballte eine Faust, so, dass es Kizuna nicht sah. Nein! Ich darf jetzt nicht weich werden, sie hat jemand besseren verdient als mich! Dachte er sich. Zwar regte er sich gerade innerlich auf, doch war in seinem gesicht nichts anzumerken, er sah sie einfach weiter ausdruckslos an. Darf ich dich mal was Fragen? Du redest von meiner anderen Seite....Inwiefern versteht sie dich denn? Diese andere Seite....die du so sehr in mir suchst. Doch wer weiß vielleicht hast du auch nur getäumt und dir diese Seite eingebildet. Hast du daran schon mal gedacht?Sagte er zu ihr und setzte sich nun aufs Bett mit seinem Saketee, da der Stuhl ja hinüber war. Ein wirklich jämmerlichen Tod hatte dieser Stuhl..., besiegt von einem Mädchen. Er sah sie wieder an, da sie meinte, dass sie ihn nicht verlieren will. Doch hatte sie das nicht schon? Was machte ihr noch Hoffnung, was gab ihr noch Kraft weiter zu machen? Natsume verstand sie einfach nicht. Was erhoffst du dir von mir? Fragte er sie nun ausdruckslos. Er nahm einen weiteren Schluck von seinem Saketee, natürlich dachte er immer noch, dass es nur Tee war, rausschmecken tat er den Sake nicht. Schließlich vermutete er nicht, dass Kizuna zu sowas im Stande war, doch wenn er es heraus finden würde, wäre sicher Polen offen. Kizuna ging aufs ganze und versuchte Natsumes andere Seite so wieder hervor zu bekommen, doch dies war nicht wirklich seine andere Seite, dies war nur ein betrunkener Natsume, der alle Hemmungen fallen lies Diesen Natsume wollte sie wiedersehen? Natsume verstand sie einfach nicht und als er seinen Tee auf dem Tisch wieder abstellte, fragte sie ihn, ob der Tee schmeckte. Er nickte nur und lief zu seinem Bücherregal. Er stand nun davor und suchte sich ein Buch raus, was er lesen wollte. Natürlich hörte er immer noch Kizuna zu und es wunderte ihn, das sie wusste, was sein Lieblingsessen war, doch dann lächelte er. Ich sollte wirklich kein Sake mehr trinken, ansonsten kennt sie wirklich noch alle Geheimnisse von mir. Dachte er sich nur und nahm sich dann ein Buch herraus und setzte sich wieder auf das bett. Er lehnte sich an die Wand an und schlug das Buch auf. Nun fing er an zu lesen und ignorierte Kizuna.
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BeitragThema: Re: Haus   Mo Jun 20, 2011 10:45 pm

Das Natsume ihr zu hörte war doch sehr erstaunlich. Eher hätte sie vermutet das er sie einfach nicht beachtetet oder sie wieder fertig machte. Und das verblüffendste war noch, dass er von sich aus Fragen stellte. Der Sake wirkte wahrscheinlich so.
Deine andere Seite war so wundervoll. So wie ein Gott. Er hat zugehört, wusste wann er was sagen musste und wann nicht. Er hat mich in den Arm genommen und er hat sich küssen lassen. Und ich konnte ihm alles anvertrauen weil er mir vieles anvertraut hat. So wie Traum. Und außerdem liebt mich diese Seite. Was du ja irgendwie nicht tust. Oder hast du einen Zwillingsbruder? Ganz verträumt redete Kizuna von dieser einen Seite von ihn die sie doch so sehr liebte. Wenn der Sake nichts brachte, würde sie den Vorschlag seiner mutter wahrnehmen und ihn verprügeln. Er hat mich ganz anders angesehen. Ich war dann so schnell verschossen in ihn das ich dachte ich müsste mich einweisen lassen. Ich wünschte ich hätte mich ihn hingegeben. Dann hätte ich in frieden sterben können. Bei dem gesagte wurde sie knall Rot. Vielleicht hätte er sich daran erinnert und hätte es nicht vergessen.
Als er sich ein Buch nahm schaute sie ihm nach. Dann fing sie an die Kanne hin und her zu schrieben was er wohl ignorierte. Dann könnte sie auch tun was sie wollte. So stand sie auf, entkleidete sich bis auf die Unterwäsche und tapste ins Badezimmer um mal zu duschen. Die Dusche tat wirklich gut. Es fühlte isch so an, als würde all die schwere Last hinweg gespült werden. Nur zögerlich kam sie aus der dusche und wickelte sich in ein Handtuch ein und rubbelte ihre Haare halbwegs trocken. Wieder ging sie zurück ins Zimmer, nahm sein Buch runter und küsste ihn zärtlich. Nur kurz küsste sie ihn und lächelte ihn an. Jetzt kannst du mich auch ertränken gehen. Und mit viel Glück hol ich dich nicht ins nasse Grab. So wie in der Geschichte. Kizuna dachte nicht daran sich wieder anzuziehen. Mit einem Handtuch bekleidet legte sie sich ins Bett und schloss die Augen. Etwas dösen wollte sie noch bevor Natsume wieder mit demselben Lächeln wie gestern auftrat. Vielleicht würde er auch in ihren Dämmerzustand auftauchen.
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BeitragThema: Re: Haus   Di Jun 21, 2011 1:24 am

Natsume saß noch immer auf seinen bett und laß sein Buch. Das tat er immer so, wenn er frei hatte. uerst frühstückte er zusammen mit seinen Eltern, danach räumte er auf und laß dann ein Buch. Ab und an trainierte er auch mit einem bambusschwert draußen im Garten, doch das würde jetzt ncihts bringen, da ihn Kizuna nur ablenken würde. Obwohl er sein Buch laß, hörte er auch Kizuna zu, die nun seine Fragen beantwortete. Angucken, wollte er sie aber nicht. Zwillingsbruder? Nein, ich glaube zwei von meiner Sorte würdest du nicht überlegen. Meinte er und blätterte eine Seite von seinem Buch um. Lieben? Kann man das bei einem Betrunkenem wirklich so nennen? Ich glaube kaum, denn wenn du weiß, was Alkohol alles bewirken kann, wüsstest du auch, dass solche Gefühle oft nur Einbildung ist, da die Gefühle in diesem Zustand oft frei gelassen werden, obwohl man es gar nicht will. Erklärte er ihr und versuchte ihr klar zu machen, was für eine Seite sie liebte. Und dies zeigte er auch gern noch an einem anderem Beispiel. Der Alkohol lässt sogar den nobelsten Mann zu einen Halunken werden. Oder ein streng vertrauter Mann, der seinen herren ewige Treue schwört, kanst du ausfragen was du willst, wenn er betrunken ist. ich bin mir sicher, wenn man es wirklich geschcikt anstellt, sagt sogar er dir alles was du willst. Fügte er noch hinzu. Ich glaube du siehst meine "göttliche Seite", so wie du sie nennst, nicht klar. Typisches Wunschdenken. Man wünscht sich etwas so sehr und sieht dabei die fakten bzw. die Reakität nicht klar, man will sie nicht klar sehen. Stimmst du mir da zu? Fragte er sie und laß nun sein Buch weiter. Ob sie antworten wollte ode nicht war ihr überlassen. Natsume griff nun ersteinmal nach seiner Tasse und trank einen weiteren Schluck "Tee". Natsume schmeckte immer noch nciht den unterschied, doch ihn ging es auch noch ganz gut, da es erst drei Schlücke war die er zu sich nahm. Er versuchte nun Kizuna zu ignorieren und sich ganz seinem Buch zu wittmen.Doch da hatte er die Rechnung ohne Kizuna gemacht, diese redete weiter von seiner anderen Seite und sagte plötzlich etwas, was Natsume für ungläubig hielt. Sagte sie wirklich hingeben? Sie hätte sich ihm hingegeben. Er wollte sie eigentlich ignorieren, doch bei sowas hörte wirklich bei Natsume der Spaß auf und so musste er etwas dazu sagen. Was meinst du damit?Fragte er sie im ruhigen Ton. Er war inerlich total aufgewühlt, doch von außen, lies er sich nichts davon anmerken. Das es gestern wirklich fast soweit gegangen ist, hätte er nicht gedacht. Kein Wunder das sie heute früh in Unterwäsche neben ihm lag. Doch Natsume war sich sicher, dass er dies niemals im betrunkenn Zustand machen würde, er hoffte es jedenfalls inständig. Natsu versuchte sich wieder zu beruihgen und sah wieder in sein Buch. Er las zwe Seiten durch, es war wirklich entspannend, diese Ruhe. Doch der FFrieden wurde auch schon wieder zerstört, von Kizuna. Sie schob andauernt die Kanne hin und her und machte somit einen nervigen Krach. Natsume versuchte jedoch ruhig zu bleiben und sich nichts anmerken zu lassen. Wegen so einer Sache lies er sich nicht aus der Ruhe bringen und versuchte einfach weiter zu lesen. Zum Glück hörte Kizuna schnell damit aus, doch dann setzte sie mal wieder noch eins oben drauf. Sie zog sich einfach vor Natsume aus. Sie stand nun in Unterwäsche vor ihm und lief aus dem Zimmer. Als Natsume sich sicher war, dass sie draußen war, eufzte er und klappte das Buch zusammen und legte es neben sich hin. Seinen Kopf lehnte er nach hinten, sodass dieser an der Wand ankam. Er sah zu seiner Zimmerdecke und atmete ersteinmal aus. Es war wirklich nicht leicht mit ihr, so viel stand fest. Natsume lies sich für einen kurzen Augenblick fallen und kippte nach links um. Er lag nun im Bett und versank in Gedanken. Er wusste weder ein noch aus, was sollte er machen, damit Kizuna ihn in Ruhe lies? Ihm viel nichts ein, sie würde sicher weiterhin so stur sein. Natsume seufzte und setzte sich wieder aufrecht hin und nahm sich wieder das Buch und klappte es an der Stelle auf, wo er zulest gelesen hatte. Kizuna würde sicher gleich wieder kommen und so sollte sie den Eindruck haben, dass Natsume die ganze Zeit dasaß und sein Buch laß. Sie sollte nicht wissen oder den Eindruck bekommen, dass er sich um sie Sorgte. Schließlich kam sie wieder und hatte nur ein handtuch drum. Sie war also duschen. Dachte er sich nur und versuchte seine Augen nur im Buch zu haben und nirgends anderes. Kizuna jedoch schaffte es mal wieder einen oben drauf zu setzten. Sie nahm sein Buch runter und küsste ihn einfach. Nur kurz, doch das reichte auch um Natsume etwas in verlegenheit zu bringen. Was soll das? Fragte er sie und sah sie dabei ernst an. Kizuna meinte nach dem Kuss noch, dass Natsu sie nun ertränken könnte, so wie aus seiner Geschichte. Er seufzte. Ich sagte dir schon mal, dass ich nicht Schuld an deinem Tod haben will. Merk dir das in Zukunft, ich wiederhole mich nur ungern.Er hielt nun wieder sei Buch hoch und laß seelenruhig weiter. Was Kizuna nun tat war ihm egal, er versuchte ihr wieder keine beachtung zu schenken. Irgendwann würde ihr sicher langweilig werden und so würde sie hoffentlich nach Hause gehen. Natsume hoffte dies jedenfalls inständig.
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BeitragThema: Re: Haus   Di Jun 21, 2011 5:37 am

kizuna fragte sich wie viel Kummer ein Mensch vertragen konnte bis er daran starb. So viel könnte man doch gar nicht ertragen. Ob er es wohl genoss sie leiden zu sehen?
Man kann es nicht sehen da er immer nur denselben Gesichtsausdruck drauf hatte. Wie konnte man immer nur gleich gucken? Das ging doch gar nicht. Sie liebte ihn und er? Er liebte wahrscheinlich nur sich selbst. Als er betrunken war hat er bestimmt nur gelogen. Nun sinkt sie so tief, dass sie sich Dinge einredete, die gar nicht stimmten. Du weißt doch gar nicht was ich erlebt hab. Du kennst das nur aus Erzählungen. Du hast dich doch gar nicht selbst erlebt. Wenn du wüsstest wie sehr ich leide würdest du das alles gar nicht sagen. Schmollend drehte sie sich weg. Jetzt war sie immerhin nicht mehr traurig sondern wütend auf ihn. Ja sie war wirklich wütend auf ihn. Wegen allem. Auf der einen Seite weil er sich nicht erinnerte, weil er seienn Tee so langsam trank und zum anderen weil er doch irgendwie die Wahrheit sagte.
Na hingeben. Weißt du nicht was das ist? Du hast davon mehrere Andeutungen gemacht. Ich hätte dich damit weiter provozieren sollen. Bestimmt hättest du dich daran erinnert. Kizuna klang jetzt schon etwas mehr gereizter als vorher. Langsam kam sie wohl in eine Phase, wo es gefährlich wird. Wie eine Katze wartete sie darauf, dass er was falsches sagte oder sie weiter verärgerte. Trink gefälligst deinen Tee. Sonst nehme ich das als Beleidigung auf, dass du den nicht magst. Und wenn der auf ist geh ich. Du willst mich ja doch nicht hier haben. Ihr Blick fiel auf den Ring den er ihr gegeben hat.
Was stand da nochmal eingraviert? Für immer Liebe. So ein quatsch. Sowas gab es gar nicht. Bestimmt nicht für sie. Daher wollte sie den Ring wieder abnehmen und ihn zurückgeben. er bereute es bestimmt schon diesen ihr jemals gegeben zu haben. Nur löste sich nicht der Ring von ihren Finger. Kein Stück rutschte er. Dennoch probierte sie es weiter. Wenn sie weiter so daran zog, dann würde Natsu den Ring samt ihren Finger wiederbekommen. Kannst du mir mal sagen wieso der nicht abgeht? Willst du mich auch noch demütigen oder was?! Je mehr sie daran zog, umso mehr tat ihr Finger weh. Aber dieser wollte ganz einfach nicht. Ist das ein gemeiner Trick von dir? Du weißt ganz genau das ich dich liebe und nun spielst du auch mit meinen gefühlen. Ich hoffe du bist Stolz drauf. Geknickt stand sie auf und lief in die Küche. Dort suchte sie die Butter da vielleicht so der Ring abging. Wieso ging er nicht mehr ab? Vor dem Abwasch rutschte er so leicht runter. Und jetzt passierte da rein nichts. Wollte der Ring etwa so verhindern, dass sie einfach aufgab? Quatsch. Ringe haben keinen eigenen Leben.
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BeitragThema: Re: Haus   Di Jun 21, 2011 11:45 am

Natsume lies seine Augen noch immer im Buch, doch langsam brachte es nichts mehr zu lesen, da er eh nicht dazu kam. Also schlug er nunsein Buch zu und sah sie an. Er hörte ihr weiterhin zu und als sie meinte, dass er sich selbst noch nciht erlebt hatte, lächelte er nur Schadenfroh. Ich mich noch nicht selbst erlebt? Das glaubst du doch selber nicht? Ich kenn mich besser als du mich. Meinte er nur und sofort verschwand auch schon wieder das kleine Lächln auf seinen lippen udn wurde wieder kühl.Der kühle Gesichtsausdruck war Natsumes "Maske", die er immer aufhtte, wenn jemand in seiner Näher war, außer Shun. Er kannte und verstand auch Natsu. Aus dem Grund öffnete er sich immer nur ihm und niemanden anderes. Doch fragte er sich auch, was gestern genau vorgefallen war. Er war ihm eigentlich langsam egal geworden, doch Kizuna lies nicht locker und machte immer weiter mit Anspielungen auf gestern. Es reizte ihn einfach zu sehr alles zu wissen. Doch das sie meinte, wenn er wüsste wie sehr sie leidet, würde er sowas nicht sagen. Er wusste nicht wie sehr sie leidet, das stimmte. Doch wusste er wie er sie noch mehr zum leiden brachte mit seinen Worten. Doch sie verastand nicht, das es nur zu ihrem besten geschah. Jeder der liebt, wird verletzt und dann kommen auch wieder bessere Tage. Kizuan wird vielleicht einige Zeit verzweifelt sein, heulen oder Dinge zerstören, doch dann würde sie jemanden kennen lernen, der ihr wieder Mut gibt. Hoffnung wird in ihr hochkommen und sie kann sich wieder neu verlieben und glücklich werden. So stellte es sich Natsume vor, dochh wenn aus Kizuna eine verbitterte alte Hexe werden sollte wegen ihm, könnte er dies nicht wieder gut machen, denn so hätte er ihr Leben zerstört. Ihre Mutter würde dann sicher Natsume umbringen wollen. Er seufzte. Kizua drehte sich nun schmollend um und dann redete sie über die sache mit dem hingeben. Natsume sah sie suspekt an, doch das konnte sie ja nicht sehen, da sie sich von ihm abgewant hatte. Ich weiß was das ist. Meinte er und fasste sich seufztend an den Kopf. Doch shließlich erleuterte Kizuna, was sie damit meinte. Sie hätte ihn gestern echt dazu brigen können. Natsume war schon etwas geschockt und so wurde seine Theori, mit dem Halunken nur bestätigt. Natsume war nicht klar, ob er sich dann daran erinnert jhätte, doch war er froh, dass sie nicht miteinander geschlafen haben. Sei froh das nichts passiert ist, ansonsten würdest du mir noch mehr die Ohren voll heulen. Sagte er nur und sah zum Fenster hinaus. Kizuna meinte nun, er solle seinen Tee trinken, den sie extra für ihn gekocht hatte. Er war mal nicht so und nahm die Tasse und trank nun einen größeren Schluck. Die Tasse war nun leer und so schenkte er sich eine weitere ein. Er hoffte, sie damit ersteinmal zufrieden zu stellen. Als sie dann meinte, dass sie dann gehen wollte, sah Natsume sie an. Sie wollte plötzlich den Ring abmachen, doch wie es schien wollte der Ring nicht ganz so wie sie wollte. Natsume hob seine Hand, wo auch bei ihm der Ring dran war. Mein Ring geht auch nicjht mehr ab. Lass es lieber, bevor du dir noch weh tust. Meinte er nur und nahm seine Hand wieder runter. Kizuna lief nun in die Küche und versuchte es mit Butter, Natsu seufzte erneut und fragte sich, was sie nun wieder vor hatte. Vorsichtshalber ging er ihr aber nach. Dann sah er sas elend. Die arme Butter. Dachte er sich nur und nahm dann Kizunas Hand und versuchte nun de Ring abzumachen. Ich spiele nicht mit deinen Gefühlen, so bin ich nicht. Meinte und als er ihre Hand in den Händen hielt, fiel ihm auf, dass sie zwarte, kleine und weiche Hände hatte.
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BeitragThema: Re: Haus   Di Jun 21, 2011 12:04 pm

Natsume brachte nur fiese Dinge über die Lippen. Wie kann ein mensch nur so fies sein?
Vielleicht sollte sie ihn mit einen Küchenstuhl schlagen oder gleich ein paar Küchenmesser bewerfen. Oder ihn so lange küssen bis er sich erinnert. Was sie am meisten fuchste war ja, dass der Ring nicht ab wollte. Dieses Teil wurde sicherlich mal verhext oder so. Oder seine Mutter steckt dahinter. Eins von beiden dinge muss es sein den eine andere Erklärung hatte sie nicht.
Ihn zu ärgern machte aber doch Spaß auch wenn er dann gemeine Dinge sagte. Naja aber so langsam glaubte sie auch, das es besser war nicht mit ihn geschlafen zu haben. Mit der Butter sind auch ihre Hände rutschig geworden und der Ring blieb da wo er wollte. Das sein Ring auch nicht abging war auch seltsam. Dann musste wohl doch seine Mutter dahinter stecken. Es passieren seltsame Dinge auf der Welt. Von wo habt ihr den die Ringe? Vielleicht sind die ja verflucht oder so. Oder mit einem Siegel belegt. Gegenstände die mit einem Siegel belegt sind gab es ja häufig. Meistens konnten es Mönche und Priester diese lösen. Auch wenn sie nicht wirklich daran glaubte. Für alles gab es ja eine logische Erklärung.
Du sagst aber immer wieder gemeine Dinge. Dann küsst du mich und sagst dann wieder was gemeines. Dann sagst du mal nette Dinge und bist verständnisvoll und dann kommt wieder was fieses.Also spielst du doch mit mir. Seufzend lies sie den Kopf hängen und überlies Nastume ihre Hand. Vielleicht würde er es ja schaffen.
Wenn ich mir ganz viel mühe gebe, würdest du dich dann in mich verlieben? Muss ich hübscher werden? Oder einfach netter?
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BeitragThema: Re: Haus   Di Jun 21, 2011 6:02 pm

Natsume versuchte weiter den Ring von Kizunas Finger zu bekommen, doch er löste sich einfach nicht. Selbst mit der Butte, was von ihr einee sehr gute Idee war, klappte es nicht. Es war wirklich verzwickt, ihne den Ring wären es nur noch leere Worte, die er mal über die Lippen brachte, aber mit dem Ring, den nun beide nicht abbekamen, war ihre Verlobung noch besiegelt. Natsume seufzte und lies ihre Hand wieder los. Es brachte ja doch nichts, vielleicht würde der Ring mal durch zufall abgehen. Kizuna dachte jedenfalls das ein Sigel dahinter steckte. Natsume sah sie verwundert an. Ein Siegel? Wohl kaum. Meinte er, doch war er sich auch nicht sicher, da es zu seiner Mutter passen würde. Ich weiß nicht woher meine Eltern diese Ringe haben, sie meinte nur, dass ich den einen Ring einer besonderen Person geben soll, mit der ich mein leben verbringen möchte. Fügte er noch hinzu und lehnte sich gegen die Küchenplatte. Er sah zum Fenster hinaus und beobachtete zwei Vögel, die herumfliegten. Dennoch hörte er was Kizuna sagte, doch kümmerte sich nicht weiter drum. Ich bin wie ich bin. Wenn es für dich gemein rüber kommt, ist das dein Problem. Alles eine Frage der Auffassung. Sagte Natsume und verschrenkte seine Arme vor der Brust und sah weiter aus dem Fenster. Außerdem hätte ich gar keinen Grund mit dir zu spielen. Meinte er noch und sah sie nun wieder an, um ihre Reagtion deuten zu können. Doch was nun von Kizuna kam, wunderte ihn doch. Was muss sie tun, damit er sie liebte? Tja, auf diese Frage hatte Natsu auch keine Antwort. Man verliebte sich ja schließlich wegen dem Charakter in eine Person und nicht nur wegen dem Aussehen. Er sah sie nachdenklich an, aber sagten tat er nichts. Erst nach einigen Minuten Antwortete er ihr. Er schloss seine Augen und seufzte. Darauf kann ich dir nichts antworten, denn man verliebt sich wegen dem Charakter, dem inneren einer Person. Das hat nichts mit Aussehen zu tun und ich glaub nicht, dass du was an deinem Aussehen ändern müsstest. Meinte er und es war tatsächlich ein Kompliment von Natsume. Er fand sie hübsch, daran lag es nicht, doch verliebte sich Natsume nicht so schnell, vorallen da er eigentlich keine Interesse an der Liebe hatte. Doch was musste Kizuna tun, damit er sich in sie verliebte. Natsume wusste es nicht, Kizuna war ein atraktives Mädchen und interessant dazu, doch wusste er nicht weiter.
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BeitragThema: Re: Haus   Di Jun 21, 2011 7:05 pm

Darauf wusste Natsu auch keine Antwort. Er kam ihr so gebildet rüber so als wüsste er alles. Aber er ist ja auch nur ein Mensch. Oder auch nicht. Tja auf jeden Fall bekam er den Ring auch nicht ab was sie natürlich freute. Ihre Schadensfreude war also noch vorhanden.
Aber es war schön mal wieder von ihn berührt zu werden. Wieso keinen Siegel. Auf alles gibt es eine logische Erklärung. Außer wenn es um Flüche geht.
Du bist ein Blödmann. Das ist meine Auffassung. Wie ist dein Nii-san den so? Deine Mutter scheint ihn nicht gern zu haben. Gibt es da einen Grund? Statt sich hinzu setzen oder auch an die Theke zu lehnen wollte sie lieber ihre Hände von der Butter befreien.
Sie drehte den Wasserhahn auf und summte vor sich hin.
Na siehste. Ich hab mich in deine nette Persönlichkeit verliebt. Aber Liebe kann sich ganz schnell in Hass umwandeln. Vielleicht hast du mal davon gehört. Zwei Dörfer weiter Östlich von hier steht ein Haus am Rande des Dorfes. Seit Jahren betritt es niemand mehr. Weil dort der Tod herrscht. Der Mann wurde verrückt. Er brach seiner Frau das Genick und ertränkte den eigenen Sohn in der Wanne. Er war so krank, dass er sogar die Katze des Jungen tötete. Die Leiche der Frau hat er auf dem Dachboden versteckt. Seitdem gehen die Seelen umher. Die es Jungen, der Katze und der Frau. Die Frau ist voller Hass auf jeden und tötet jeden weil sie will, dass alle so leiden wie sie es musste. Eine weitere Geschichte die sie mal gehört hat. Kizuna nahm den Ring ab und wusch an die Stelle wo dieser saß. Danach trocknete sie ihre Hände ab und machte wieder den Ring dran. Erstaunt guckte Kizu da es ihr jetzt auffiel, dass sie es geschafft hatte den Ring abzunehmen. Wieder versuchte sie es aber wieder klappte es nicht. Wieso?! fragte sie den Ring.
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BeitragThema: Re: Haus   Di Jun 21, 2011 8:22 pm

Natsume stand noch immer angelehnt am Küchentresen und sah Kizuna an. Diese nannte ihn nun Blödmann. Er sah sie suspekt an. Ein Blödmann bin ich also nach deiner Auffasung, ja? Wieso gibst du dich dann mit einem Blödmann ab? Mir wäre dies zu blöd. Meinte Natsume. Die beiden nahmen sich wirklich nicht viel. Nun fingen sie an sich gegenseitig zu ärgern. Und wenn ich ein Blödmann bin, was bist du dann? Fragte er sie noch und sah wieder aus dem Fenster. Kizuna mochte an ein Siegel oder einem Fluch auf den Ring glauben, Natsu hingegen aber nicht. Dies wäre seiner ka-san zwar zuzutrauen, doch wäre es auch ziemlich übertrieben für ihre Verhältnisse. Natsume war sich einfach nicht ganz sicher und müsste wohl erst nachfragen, ob dies stimmte, doch das würde er niemals tun. Vielleicht könnte er aber Kizuan dazu benutzten, dass sie seine Ka-san fragt. Der Gedanken war wirklich schmackhaft, doch müsste Natsume auf den geeigneten Moment warten, doch sicher war ja noch nciht wie lange Kizuna bei ihm blieb. Irgendwann würde sich ihre Ka-san auch Sorgen machte. Wenn dies so wäre, würde er sie sicher bald los haben. Dann könnte er sich noch in aller Ruhe Gedanken machen, wie er vielleicht doch den Ring abbekommt. Wenn alles nichts helfen würde, entweder Finger abhacken oder zum Schmies gehen und den Ring wieder einschmelzen. Bei beiden Möglichkeiten würde zwar der Finger leiden, doch das war es Natsume anscheinend wert. Kizuna jedoch wechselte schnell das Thema und riss somit Natsu aus seinen gedanken. Sie fragte nach Shun, da dieser nicht von seiner ka-san gemocht wurde. Das ist eine komplizierte Angelegenheit und geht dich eigentlich nichts an. Meinte er, doch aus irgend einen Grund erzählte er es ihr dann doch. Shun-san ist der Nachfolger des Clanoberhauptes, das heißt er wird der nächste Oberhaupt der Uchihas. Ka-san wünschte sich aber, dass ich es werden würde, da sie Shun-san noch zu kindisch findet. Sie meitn ich sei reifer und würde bester auf den Posten passen. Doch dies interessiert mich nicht, ich bin froh das ich nicht der Oberhaupt bin oder werde. Nii-san tut mir daher manchmal leid, da von ihm alle sehr viel verlangen. Mir wäre das zu nervig. Natürlich weiß ka-san nichts von meiner Ansicht. Doch mag sie Nii-sa auch nicht, weil er immer mit mir rumhängt und alles für mich macht. Sei es kochen, putzen oder sich um mein allgemeines Wohl kümmert.Ka-san regt das auf, da dies alles eigentlich meine zukünfrige Frau machen soll. Erklärte er ihr. Das wichtigste lies er natürlich aus. Seine ka-san hatte Angst, dass die beiden schwul werden würden, doch das lies natsume lieber weg. Sicher würde sie dann einen falschen Eindruck von ihn und Shun bekommen. Die beiden waren einfach nur gern zusammen, er half Natsume aus der Einsamkeit und dafür war er ihm sehr Dankbar. Natsume drehte nun seinen kopf zu Kizuna, die sich gerade die Hände von der Butter befreite. Warum hab ich ihr das alles erzählt? Es geht sie doch eigentlich nichts an... Dachte er sich nur und sah sie für einen Augenblick verträumt an. Sie erzählte ihn derweile eine Geschichte, doch er hörte gar nicht so genau hin, sondern sah sie einfach weiter an. Als sie dann plötzlich den Ring abbekam, sah er überrascht aus. Er war froh, dass er endlich diese angebliche Verlobung aufösen konnte, doch was machte Kizuna, das kleie Dusselchen, sie stekcte den Ring wieder an. Natsume sah sie geschockt an. Was tust du!!!? Fragte er sie laut und hätte sie am liebsten sie gepackt und gegen eine Wand geworfen. Der Ring steckte nun wieder, daran gabs nichts zu rütteln, doch das kuriose war, dass sie ihn nun wieder nicht abbekam. Natsume stand da und kam aus dem Schock gar nicht mehr raus. Er seufzte und hielt seine Hand an den Kopf und schüttelte diesen nur hin und her. Wieso?? Fragte er sich nun mit. Doch nachdem er sich nun wieder etwas beruihgt hatte, lehnte er sich wieder seufztend gegen die Theke. Ich fass es nicht, da hat sie ihns chon ab und dann steckt sie ihn sich wieder an. Das war doch sicher mit absicht. Dachte er sich nur und seufzte ereut. Dann erinnerte er sich an die Geschichte, die sie vorhin erzählte und wo er nur mit halben Ohr hingehört hatte. Warum hast du mir eigentlich diese Geschichte erzählt? Fragte er sie nun und sah sie an. Es wunderte ihn doch sehr.
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BeitragThema: Re: Haus   Di Jun 21, 2011 8:42 pm

Ich bin kein Blödmann oder dergleichen wenn du es andeuten willst. In Gegensatz zu dir bin ich Schlau. Ich überspringe Klassen wie keine andere. Deswegen mag mich auch keiner. Als ob ich was dafür könnte das ich schlau bin. Kinder können echt gemein sein. Kurz guckte sie ganz traurig aber dann raffte sie sich zusammen und grinste wieder.
Während er so da stand und schwieg konnte sie ihn in aller ruhe beobachten. Da fiel ihr was auf. Sie lief ja noch im Handtuch rum. Ob sie Natsume ärgern sollte? Ihr fiel da schon was ein.
Aber erstmal hörte sie ihm die Erklärung zu. Und da hatte sie es. Shun könnte ihre Konkurrenz sein. Ihn musste sie eliminieren. Ihr Blick änderte sich schlagartig und wurde regelrecht finster.
Dieser Shun könnte wirklich gefährlich werden. Ich will Shun kennen lernen. Ich muss meine Feinde kennen um sie einzuschätzen. Dann muss ich einen Plan entwickeln um diese dann zu vernichten. Ich will meinen Natsu-kun nicht teilen. Ich verbünde mich mit deiner Mutter. Außer Shun wird nicht gefährlich. Dann kann er da bleiben. Außer er wird es...Dann muss ich ihn nicht ins Ausland absetzen. Aber dann wäre der Clan ohne Oberhaupt was auch nicht gut ist... Kizuna fing dann irgendwann an nur noch mit sich selbst zu reden. Erst zählte sie die ganzen positiven Dinge auf und dann die Negativen. Aus den Gedanken gerissen wurde sie, nachdem er sie wieder angesprochen hatte. Ach der Ring. Keine Ahnung. Aber so bleiben wir weiterhin verlobt. Ich werde mich ändern damit du mich auch irgendwann liebst. Dann werde ich deine Mutter so lange bequatschen bis du Polizist werden darfst. Notfalls werde ich Daimyou. Dann wird mir niemand widersprechen. Und dann werde ich deine perfekte Hausfrau. Die dir dein essen macht, sich um dich kümmert und dich immer liebt. Ich will gar nicht das du zur Anbu gehst. Das ist total gefährlich. Kizuna legte ihre Hand auf seine Schulter und sah ihn ernst an. Liebster? Ich werde dafür sorgen das dein Wunsch wahr wird. Dein Wunsch ist auch mein Wunsch. Mit einem schwung drehte sie sich und krempelte ihr Handtuch kleiner. Nun war es ein Stück kleiner und man sah viel Haut. Danach machte sie ihre Haare hoch, drehte sich wieder zu ihm und sah ihn verführerisch an. Und so werde ich dich begrüßen wenn du nach Hause kommst. Sie setzte ihr liebes Lächeln auf, trat zu ihm um ihn zärtlich zu küssen.
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BeitragThema: Re: Haus   Mi Jun 22, 2011 11:55 am

Natsume sah sie suspekt an, als sie meinte sie sei kein Blödmann, sondern schlau. Ihn dumm zu nenne, war zwar ein fehler, doch machte er sich ncihts draus. Sie liebte nun also einen dummen, Blödmann, der gerne mal Alkohol trank. Wenn sie so ein Bild von ihm haben wollte und diesen natsume liebte, war das ihr Problem. Ihn kümmerte dies nicht weiter. Streber! Sagte er zu ihr und drehte sich weg von ihr. So würde er sie nun immer nenen, es fehlte nur noch ein Buch in ihren Händen udn eine Brille, dann wäre das Bild perfekt, natürlich nur wenn sie dazu noch was an hätte. Natsume versuchte nun auf andere Gedanken zu kommen und dachte über sein Training nach. Vielleicht sollte er nachher wirklich etwas traiieren gehen, dann würde sie ihn vielleicht in Ruha lassen. Doch sicher war er nicht, Kizuna war schließlich sehr hartnäckig. Doch plötzlich machte Kizuna Selbstgespräche, was Natsume sehr wunderte, doch was er da hörte, machte ihn noch mehr Kopfzerbrechen. Sie sah Shun als Konkurenten? Sie müsste ihn aus dem Weg räumen? Sich mit seiner Ka-san verbünden? Was ging in diesem Kopf nur vor sich, sie war wirklich kein normales Mädchen, dies war ihm klar, doch das sie so abgedreht war, hätte er nicht vermutet. Er sagte doch zunächst nicht zu ihren Selbstgesprächen und lies sie ihm glauben, sie hätte es leise gedacht und nicht ausgesprochen. Doch nun sprach sie wieder mit ihm und das bewusst. Es ging um den Ring, den sie nun doch behalten wollte, wie es schien. Die Auflösung deren Verlobung konnte er also abharken. Er musste sich wirklich etwas einfallen lassen, damit diese analüsiert wird. Wohl doch: "Schnipp, schnapp, Finger ab." Natsume seufzte. Kizuna fantasierte nun noch mehr rum. Was Liebe alles so anrichtete, doch einseitige Liebe war noch gefährlicher, vorallen wenn diese seite eine Frau war, die lagsam echt verrückt wurde und sich Dinge einfallen lies,wie sie an ihr Ziel kommen würde. Natsume stand nur da und sah sie mit hochgezogener Augenbraue an. Werde ich überhaupt noch gefragt, was ich will? Dachte sich Natsu nur und fasste sich wieder an den Kopf. Kizuna meinte noch, dass sie nicht wollte, das er zu den ANBU geht, da es gefährlich war, er sah sie suspekt an. Alles ist gefährlich, das Leben ist nun mal so. Meinte er und dachte dabei an Kizuna. SIE war gefährlich! Nun legte sie eine hand auf seine Schulter und sprach ihn mit Liebster an. Natsume wusste schon, dass sie wieder etwas im Schilde hatte und war auf der Hut. Kizuna hatte nun das Handtuch enger angelegt und so war sehr viel Haut zu sehen. Natsume sah sie nur ausdruckslos an. Es machte ihn nichts aus eine Frau halbnackt zu sehen, auch wenn es ihm gestern im betrunkenen Zustand noch anders erging. Doch nun setzte sie auch noch eine verführerischen Blick auf und kam ihn immer näher. Sie wollte ihn anscheinend wieder Küssen. Natsume machte dies nichts aus und aus irgend einen Grund lies er den Kuss zu. Einige Zeit verharrte er mit ihr so, doch dann packte er ihr handtuch und zog es ihr vom Leib und lies es zu Boden fallen. Was würde sie wohl jetzt machen? Natsume lies von ihr ab und grinste sie frech an. Glaub mir, du hast keine Chance gegehn Shun-san!! Auch nicht, wenn du dich mit meiner Ka-san verbündest, gegen ihn seit ihr Machtlos und wenn du mich nciht verlieren willst, dann solltest du ihn lieber in Ruhe lassen. Meinte er und hatte zum Schluss wieder den kühlen Blick drauf. Es war eher eine Drohung, doch wieso nahm er sich als Druckmittel? Wenn sie sich mit Shun anlegen würde, könnte er sie endlich losbekommen. Wieso also tat er dies? Natsu wusste es nicht und lies Kizuan nun nackt stehen und lief an ihr vorbei und setzte sich an den Tisch.
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