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 Haus

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BeitragThema: Haus   So Jan 09, 2011 11:15 am

*Bevor man in das haus läuft, muss ma erst in den Vorhof hinein und anschließend zur Haustür. Allein der Vorhof ist schon groß und vorn dort aus kann man auch in den Garten gelangen, wenn man an der seite des Hauses vorbei geht. Das haus ist nicht das größte auf dem Uchiha Anwesen, doch für die kleine Familie reicht es. Das haus ist trotzdem sehr schön und tratiotionell. Typisch japanische Häuser eben.

*Das Wohnzimmer ist im Japanischen Stil eigerichtet und vor dem Tisch mit Sitzkissen gibt es noch einen weiteren, doch da steht ein Schachspiel drauf.
Eben so ist ein Bücherregal im Zimmer und eine kleine Komode wo der Fernseher drauf steht.
Im Wohnzimmer gibt es noch eine weitere Tür, diese fürht zum Garten. Die verbidung wurde mit absicht so gesetzt, damit wenn man sich auf die verande setzt, das Wasserspiel im Teich sehen udn hören kann, was fast direkt vor einem ist. Ein Windspiel kommt ebenfalls dazu, was neben der Wohnzimmertür hängt.

*Der Garten ist mit zwei Möglichkeiten zu betreten. Was einmal die Verbindugstür vom Wohnzimmer zum Garten ist, oder man läuft einfach von der haustür um das Haus herum und man kommt so in den Garten. Der Garten ist sehr schlön veranlagt, wo ein Teich vorhanden ist mit wasserspielt, die Wiese ist gepflegt und japanische kleine Büsche stehen im Garten um es grün zu halten. Ebenfalls ist eine kleine Sitzecke vorhanden für Teezeromonien.

*Die Küche ist ein etwas kleiners Zimmer. der Boden ist aus Holz und gerade aus von der Tür sind die Kochplatten, der Herd, der Kühlschrank und die Spüle. In der Mitte der Küche steht der japanische kleine Tisch und um ihn herum 4 Sitzkissen. Es passen bis zu 8 Leute an den Tisch. In der rechten Ecke der Tür steht ei Schrank, dort sind Lebensmittel wie Nudeln oder drin. 2 Fenster lassen die Küche mit erhellen, da dort das Sonenlicht gut durch kommt.

*Das Bad ist sehr groß in Natsumes Haus. Wenn man zur Tür herein kommt steht links das Waschbecken mit einer Komode, wo Handtücher drin sind und ein Spiegelkasten, den man aufmachen kann und das Zahnputzzeug vorhanden ist. Auf der rechten seite des Bad in der ecke, steht eine Badewanne, die nicht gerade klein ist. Ein paar meter neben der Badewanne ist die Dusche. Diese ist offen, da es zwei Duschköpfe geht. Man kann sich entscheiden ob man im stehen duschen möchte oder auf die altmodische art mit Hocker und kleinerem Duschkopf. Gerade aus von der Tür ist zuletzt noch das Klo.

*In jedem haus gibt es wie üblich ei gästezimmer für Gäste, was bei Natsumes haus nu auch der Fall ist. Es ist nicht viel drin, außer einer kleien Komode, links vom Zimmer und ein Tisch mit 2 Sitzkissen auch auf der linken Seite, doch eher weiter vorne. Auf der rechten Seite steht ein Wadschrank. Dort können die Gäste ihre Wäsche hineinlegen oder dri schlafen. Das Futon liegt immer im Schrank, es ist so als wenn man auf einen Hochbett schläft. Doch dies machen eher jüngere Leute und so kann man auch das Futon anpacken und auf den Boden legen.

*Natsumes Zimmer ist ebenfalls altmodisch nach japanischer Stil eingerichtet wurden. An der gegenüberliegenden linken seite ist sein Futon, wo gleich daneben auch das fenster ist. Neben dem anderen Ende des Fenster steht sein Schreibtisch. Dies ist das Einzigste was etwas moderner ist. Er mag den Stil sehr und daher hat er diesen auch in seinem Zimmer. Sein Boden besteht ebenfalls aus Holz und neben seiner Tür ist sein Kleiderschrank und links neben der Tür ist sein großes Bücherregal. neben dem Kleiderschrank steht auch noch eine kleine Komode, wo er Kleinkram dari verstaut oder auch noch Bücher. In der Mitte seines Zimmer ist eine kleine Fläche Teppich, worauf dann der Tisch steht in der Mitte des Zimmeres und drum herum liegen Sitzkissen.


Zuletzt von Natsume Uchiha am Do Jan 13, 2011 5:45 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Haus   So Jan 09, 2011 6:50 pm

(First Post)

Natsume schlief noch tief und fest in seinem Futon und träumte. Doch die Sonnenstrahlen strahlten durch das Fenster, worauf Natsume wach wurde. Er setzte sich hin und rieb sich in den Augen und gähnte. Anschließend nahm er sich seinen Wecker und schaute auf die Uhr. Es war früh am Morgen halb 9. Er stellte den Wecker wieder ab und stand auf. Das erste was er immer frühs tat, war sein Bett machen. Als er damit fertig war ging er zu seinem Schrank und nahm sich früsche Kleidung herraus. Er zog seinen schlafanzug aus und zog seine Klamotte an. Natsume hatte nun eine weiße Hose an, ein weißes Hemd und weiße Jacke drüber. Sogar weiße Socken hatte er. Als er nun auch fertig angezogen war verlies er sein zimmer und schloss hinter sich die Tür. Er lief rüber in die Küche, wo seine Eltern schon saßen. Ohayou To-san und Ka-san! ich habe die Prüfungen bestanden!!! Sate er stolt und hatte sogar ein kleines lächeln auf den lippen. Ihr wart gestern sicher spät zu Hause, daher bin ich Zeitig zu Bett. Fügte er noch hinzu und setzte sich an den Frühstückstisch. Seine Eltern freuten sich mit ihm, vorallen Ayame, ihr lag viel an Natsumes Zukunft. kaito war es ebenfalls wichtig, doch wusste er, dass er bei Ayame in guten Händen war und so mischte er sich nicht ein. Das hast du wirklich toll gemacht Natsume. Dafür möchte ich gern heute dein lieblingsessen kochen. Doch leider muss ich nachher noch ml kurz weg. Würdest du bitte ins Dorf laufen und die sachen kaufen die ich auf diesem Zettel hier stehen habe? Fragte sie ihn und hielt den Einkaufzettel hoch. Natsume freute sich und so nickte er. Okay dan auch von mit Herzlichen Glückwunsch mein Sohn, mach weiter so!!Gratulierte auch sein vater ihm und so wuchs Natsumes Solz immer mehr. Arrigato To-san, ka-san! Natsume war wie immer vornehmend und diszipliniert. Doch nun fing Natsume an sein Frühstück zu essen. Es gab reis mit Spiegelei und grünen Tee. Kleine Beilagen wie eingelegte Radischen standen auch auf den Tisch, wo Natsume öffters mal hingreifte. Als er dann irgendwann mal fertig war mit essen, legte er die Stäbchen zur Seite und nahm sei geschirr ud stellte es in die Spüle. Okay ich geh dann mal. Sagte er und nahm sich den Einkaufzettel und das Geld mit, was seine Mutter ihn zurecht gelegt hatte. Natsume hätte fast den Einkaufsbeutel vergessen und so rannte Ayame schnell zur Tür und übergab ihn Natsume. Sei vorsichtig! Sagte sie noch und wunk ihren Sohn zu. natsume hatte sich die Schuhe schnell angeogen und machte sich nun auf den Weg ins Dorf.

OW: Straßen von Konoha
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BeitragThema: Re: Haus   Do Jan 13, 2011 6:03 pm

Kommt von den Straßen

Natsume lief vom Dorf wieder zurück zum Uchiha Anwesen und war etwas erschöpft als er nun endlcih zu Hause ankam. Er überlegte unterwegs ob er nicht einen kleinen Anstächer zu Shun machen sollte, doch musste er erst das essen nach hause bringen bevor es schlecht wurde. Er öffnete seine haustür und sah die schuhe seiner Eltern nciht mehr und sah etwas traurig aus. Sein Blick war immer so wenn er wusste, dass er allei zu hause war. Er setzte sich auf die Erhöhung des Bodens was auch gleichzeitig der Flurbioden war und zog sich die schuhe aus und stellte diese sorgfälltig hin. Dann nahm er seinen einkaufsbeutel wieder in die hand und ging in die Küche. Als er da ankam, lag ein zettel auf dem tisch den sich natsume gleich nahm und durchlas. Der Zettel war von Ayame, seiner Mutter und sie schreib: "Natsume ich und dein Vater sind in 4 Stunden wieder da, dann können wir mit der Feier beginnen. Und frag Hikari ob Shun-chan kommen darf, nicht das sie ihren Sohn später sucht." Stand drauf und Natsume hatte nun ein kleines lächeln im Gesicht. Nun lief er zum Kühlschrank und schlichtete ordentlich das Essen ein und das Obst kam in den Obstkorb. Als er fertig war legte er den Einkaufsbeutel wieder in die Schublade und verlies die Küche mit einer Wasserflasche. Er lief in sein Zimmer und setzte sich an seien Schreibtisch. Dort öffnete er seine Flasche und trang ein paar Schlucke daraus und stellte sie anschließend auf den Tisch. Als nächstes nahm sich atsume ein Buch und schlug es auf. Er hatte gerade mal drei Zeilen gelesen als ein seufzten ertönte. Das Uzumaki Mädchen geht mir gerade nicht aus den Kopf....sie erinnert mich einfach immer wieder an naruto. Dachte er sich und schloss dan Buch und legte es auf den Tisch. Eine weile sah er aus dem fenster und fragte sich was er nun tat. Dann entschloss er sich raus zu gehen, denn es war herliches Wetter viel zu schade um in der Wohnung zu vergammeln. Er ging zu seinem Bücherregal und suchte ein Bestimmtes Buch über die Bijuus. Seine Finger streiften von Buchrücken zu Buchrücken. Als er es endöich fand nahm er es sich schnell aus dem Regal, nahm die Wasserflasche in die handere hand und lief aus dem Zimmer. Natsume kam nun im Wohzimmer an und öffnete dort die Schiebtür um hinaus zum Garten zu gelangen. Dort setzte er sich auf eins der Sitzkissen die in der Sitzecke lagen und entspannte sich erst etwas. Dann schlug er das Buch auf und fing an darin zu lesen. Ds Uzumaki Mädchen hatte ihn anreiz gegeben, dass Buch noch einmal zu lesen um sein Wissen über die Bijuus zu erneuern. Nach einer Stunde jedoch hörte er wieder auf zu lesen, da er nicht das ganze Buch wieder ean einem tag durch haben wollte und sich nun auch auf den weg zu Hikari machen wollte um sie zu Fragen ob Shun zu ihm dürfte wegen einer feier. Er wusste ja wie Hikari drauf war und wusste, dass Shun 100 pro zu ihm durfte auch ohne Erlaubnis, doch er wollte nicht, dass seine Mutter wieder ein schlechtes Gewissen hatte, dass sich hikari womöglich Sorgen machen könnte wo Shun steckte und desswegen ging Nastsume wieder ins Wohnzimmer und schloss hinter sich die Gartentüt und lief nun wieder zur Tür. Das Buch, was er noch eben gelesen hatte legte er auf die Komode ab und zog sich wieder die schuhe an. Nun ging er wieder aus dem haus und schloss hinter sich die Tür ab. un verlies er wieder das uchiha Anwesen um wieder ins Dorf zu laufen.

OW: Residenz des Hokagen
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BeitragThema: Re: Haus   Di Jan 18, 2011 2:31 pm

Kommt von der residenz des Hokagen

Natsume kam nach einer viertel Stunde im Anwese an. Es war ihm nichts passiert und so fand er die Begleitung von ihm wirklich überflüssig. Doch da er ja nun eh an seinem Hazs angekommen war, drehte er sich zu der Person und verbeugte sich vor ihr. Arrigato für die begleitung. Sagte er freundlich und aus Anstand zu ihm und öffnete dann seine hastür. Sayounara! Sagte er jetzt nur noch und schloss dan die Tür von innen. Nun konnte er ausatmen, denn sobad Natsu die Tür geschlossen hatte, war der Shinobi weg. Natsume schüttelte nur den kopf und zog nun seine Schuhe aus. Da fiel ihm auf, dass er nicht alleuin zu hause war, sondern seine Mutter schon da war. Natsume freute sich udn hatte ein lächeln auf den Lippen und ging sogleich in die Küche, aus der schon ein leckerer geruch kam. Ohayou Kaa-san!! Schön das du wieder da bist. Sagte er und stellte sich neben sie an den Herd um zu sehen, was sie kochte. Ohayou Natsume-chan, ich sagtedir doch, dass ich nicht lange weg sein werde. Heute ist dein besonderer Tag, da ist es doch selbstverständlich. Meitne sie nur und kochte mit einem strahlendem Gesicht weiter. Natsumes Gesicht wurde etwas traurig, da es nur für den einen tag so war, dass sie so Zeitig zu Hause war, doch genoss er den Augenblick in vollen zügen und so hatte er sogleich wieder das lächeln von ebern drauf. Du hast ja sogar schon angefangen mein lieblings Essen zu kochen. Du bist lieb. Sagte er und setzte sich nun an den Tisch um sie nicht beim Kochen zu behindern. Ayame legte ihre Hände in die Hüften. Na was denkst denn du. Du warst ja schon fleißig, und jetzt bin ich dran. Sagte sie voller eifer und hielt den Kochlöffel ausgestreckt in die Hohe. Natsume fand es amüsamt wie sich ab und zu seine Mutter aufspielte. Doch sie hatte so eine Art an sich, die ihm einfach gefiel. Shun und Kaa-san sind sich in einigen Dingen wirklich ähnlich. Dachte er sich nur und legte seinen Kopf in seine Hand, die er auf den Tisch gestützt hatte. Ayame kochte nun weiter und Natsume lief in VVorhaus, da wo er das Buch über die Bijuus liegen gelassen hatte. Anschließend lief er wieder in die Küche und setzte sich an den tisch. Er schlug die Seite auf, die er zuletzt gelesen hatte und laß weiter. jedenfalls versuchte er es, doch seine Mutter redetete weiter mit ihm. Hast du eigentlich Hikari-sama bescheit gesagt, wo Shun-chan heute ist? Fragte sie ihn und blickte zu ihrem Sohn runter. Sie wunderte sich oft mals, was Nastume eigentlich für Bücher laß. Denn dias Buch über die Bijuus war nicht gerade interesant, nur lernreich. Sie kratzte sich kurz an ihrem Kopf und kam dann auf ihre Frage wieder zurück. Natsume sah sie mit einem suspekten Blick an. Das hast du doch mit absicht gemacht?! Du und ich wissen ganz genau, dass Nii-san immer zu mir darf... Meinte er, doch da seine Mutter ihn nur ansah, als wollte sie eine konkrete Antwort, seufzte Natsume. Ja ich war bei Hikari-sama und sie weiß bescheit udn Nii-san darf auch kommen. Gab er nun zur Antwort und Ayame drehte sich glücklich und breit grinsend zu ihrem herd um. Schadenfreude mochte sie vorallen und freute sich oft mals wie ein kleines Kind darüber, wenn sie andere menschen mal etwas ärgern kann. Dieses mal waren ihre opfer, Natsume und Hikari. Ach ja und ich soll dir auch einen schönen gruß zurück sagen von ihr. Und du sollst am Mittwoch nicht das Treffen vergessen. Richtete er noch von ihr aus und versuchte nun sein Buch weiter zu lesen. Als wenn ich das Treffen vergessen würde, tse~ !!! Ayame war etwas an ihrem Stolz verletzt und ging nun mit dem schneiden der Zutaten nicht mehr sanft um. natsume seufzte erneut und griff sich an den Kopf. Ayame war in rasche und drehte sich zu Natsume um. Musst du nicht noch dein Zimmer aufräumen? Shun-chan kommt sicher bald!!! Und er will sicher nicht in einem Schlachtfeld feiern, also geh aufräumen!!! Schrie sie ihn etwas an. Natsume sah sie nur leicht genervt an und nahm sich sein Buch und lief zur Tür. Jetzt noch etwas zu ihr zu sagen, wäre sein Grab, desshalb belies er es lieber und schloss die Küchentür hinter sich. Er lief den Flur entlang zu seinem Zimmer und hörte nur noch hiontersich ein hexenlachen. Wiedereinmal war seine Mutter von einem Dämon befallen, der gerade wie es sich anhörte, die Küche auseinander nahm. Als Natsume in seinem Zimmer ankam, sah er sich um. Sein Zimmer war blitz und blank aufgeräumt. Desshalb ging er nun zu einer Tür, die hinaus zum Außenflur führte. Er setzte sich hin und genoss etwas die frische Luft und schlug dann wieder sein Buch auf. Er fing an zu lesen und vertrieb sich dadurch die zeit bis Shun kam.
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BeitragThema: Re: Haus   Mo Jan 31, 2011 4:23 pm

First Post.^^

Shun hatte reichlich verspäten und eilte im Eiltempo durch die straßend es viertels. Er hatte nämlich noch einen der Akademiesenseis mit Fragen gelöchert und dabei völlig die zeit vergessen. Liehct ausser atem bog der junge uchiha um die Ecke eines Hauses und schritt geradewegs auf das zuhause seines Nii chans zu. Wie zu erwartenw aren die Türen hier nie abgeschlossen obwohl das manchmal sinnvoller wäre dann würde die Hexe nicht so ihre Bosheit verbreiten. Ja von dieser konnte sich Shun gleich beim eintreten überzeugen denn schon sprang ihn Ayames Hexenlachen regelrecht entgegen was im zusammenhang mit den laut hackenden Geräuschen aus der Küche, ihn stark annehmen ließ das diese Irre jemanden umbrachte. Vieleicht war Kaito san ja das Opfer ihres hysterischen stolzes geworden? Mit einem leisen seufzen zuckte shun gleichgültig die schlultern, zog sich die Schuhe aus und stellte sie schön ordentlich im Eingangsbereich ab. erst dann öffnete er die Tür zur Küche um die Gastgeberin zu begrüßen. Konbanwa Ayame san. Wie ich sehe geht es ihnen gut.^^ Ich dachte schon in diesem Haus sei eine Irre eingebrochen dweren hysterisches Lachen bis auf die straße hallt und sogar die vögel in die flucht schlägt. Nun denn will ich sie nicht bei ihrer leicht suspekten Tätigkeit stören und bedanke mich für die Gastfreudnschaft. Ja shun konnte ein kleines ekel sein besonders wenn er unliebsamen Personen mit netten WWorten unter die Nase rieb was er von ihnen hielt. Lächelnd und sehr förmlich verbeugte sich der Uchiha Erbe vor seier Verwandten ehe er wieder die Küche verließ und deren tür schloss. Himmel die hat doch einige Schrauben locker. Dachte schon der amre Kairto san ist ihr zum Opfer gefallen aber zum Glück hat sie sich nur an dem Gemüse abreagiert. Da nun der schwierigste teil überstandenw ar konnte Shun ja endlich hinauf zu seinem Nii chan hopsen. Klopfen oder Herein zu sagen hatte sichd er Junge längst abgewöhnt als er einfach Natsumes Zimmer betrat. Nur war dieser garde nicht da. Also ging Shun seiner lieblinstätigkeit nach und fing erstmal an den Kleiderschrank aufzu räumen. Da waren ein paar Oberteile die nicht richtig reingehängt wordenw aren und er wollte nicht das sie knitterten. Nein da würde shun liebr sterben als das sein engster vertrauter mit schlampigen Klamotten rum lief. Erst da schnallte der junge das die Tür zum Außenbereich offenstand also schlich sich shun leise an seinen Freund heran um ihn dann von hinten zu umarmen. Arigatou fürs warten Nii chan nur deine mutter hat mir doch einige Sorgen bereitet deswegen musste ich nach sehen.^^ Ich freue michd as wir beide die Geninprüfung geschafft haben, ja ich platze geradezu vor Stolz. Er knuddelte Natsume noch ne runde weiter ehe er diesen lächelnd los ließ um sich neben ihn zu setzen. Das Wetter ist perfekt um diesen Tag zu feiern und ich hab noch ne kleinigkeit für dich. Shun kramte kurz in seiner Hosentasche und zog schließlich ein kleines Schmuckdöschen hervor. Er öffnete es um es Natsume unter die Nase zu halten. Darin lagen genau 2 fast identische Ketten aus hellem silber. Kaa san und too san haben uns das spendiert damit wir immer beieinander sind. Angeblich sind es zwei Stücke aus Itashi samas originaler Kette in dem ein Juwelier unsere Namen noch eingefügt hat. Shun behielt lächelnd die Kette in dem der name seines Bruders stand und reichte die andere dann Natsume.
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BeitragThema: Re: Haus   Mo Jan 31, 2011 4:56 pm

Natsumes saß noch immer auf den Außenflur und laß sein Buch. Das Hexengelach was von unten ausder Küche kam überhörte er gekonnt. Schlielich war er es sich gewohnt von seiner Kaa-san wenn sie sich in was verrannte. Zum Glück hatte er seine Ruhe in seinem Zimmer und konnte somit ungestört seine Hobbies nachgehen. Doch plötzzlich wurde es ruhig unten in der Küche. Ayame hatte besuch. Shun Uchiha stand plötzlich bei ihr in der Tür, worauf sie den uchihaerbe verwundert ansah. Sie hatte ihn nicht gehört und als Shun plötzlich Ayame wiedereinmal neckte, wurde sie nur zur Sau und hob ihre Hand um Shun das Messer ranzuwerfen, womit sie gerade noch das Gemüse geschnippelt hatte. Doch dann fing sie sich schnell wieder und senkte ihre Hand. Shun war der nächste Oberhaupt und Ayame wollte sich diesen nicht zum Feind machen. Auch wenn sie den kleinen Rotzlöffel nicht mochte, so war sie ihm untergeordnet, was sie Tag für Tag kränkte. Doch damit musste sie leben und kam halwegs gut klar. Den Ärger mit Hikari und Yukata ersparrte sie sich auch, indem sie das Messer nicht nach ihm warf und so setzte sie nur ein falsches und sehr gekünsteltes Lächeln auf und empfang Shun "freundlich". Ohayou Shun-SAMA~. Freut mich das du da bist. Natsume ist in seinem Zimmer, ich rufe euch dann zum Essen, wenn es fertig ist und kaito da ist. Sagte sie scheiß freundlich zu ihm und als Shun die Küche verlies, atmete sie ersteinmal teif ein und aus und machte weiter mit ihrer Kochart. Das laute schreien, lachen und erstächen von Gemüse ging weiter. Natsume war noch immer in sein Buch vertieft und als Shun im Zimmer war und einer seiner lieblingsbeschäftigungen nach ging, das ordentliche aufhängen von Natsumes Klamotten, bemerkte er sofort, doch sagte nicht da es eh zu nichts brachte wenn er was sagen würde. Daher belies er es und erst als Shun bei ihm im Außenflur war und ihn von hinten knuddelte, lächerlte er diesen an und begrüßte ihn ebenfalls mit einem knuddeln. Ohayou Nii-san. Endlich bist du da, ich warte schon eine ewigkeit und muss mir das geschrei von ebenan anhören, was du ja eben mitbekommen hast. Sagte er und wunderte sich im anschluss zu gleich.Wieso hast du dir Sorgen gemacht? Du kennst doch meine Kaa-san, sie hat mal wieder etwas überreagiert. Meinte er und lächelte ihn erneut an. Das Buch was er eben noch gelesen hatte,klappte er nun zu und legte es beiseite, da Shun in seiner Hosentasche anfing zu kramern und sich wunderte was nun kam. Shun holte zwei Ketten herraus, die angeblich von Itachi sein sollen. Natsume sah mit großen Augen die Ketten an und war begeistert. WOW???!!! Die sind ja cool!!! Sagte natsume und war richtig begeistert von. Sofort rumpfte er Shun eine der Ketten aus der hand und sah sie sich genauer an. Die sind ja wirklich wie die kette von Itachi, die er auf de Bildern trägt. Deine Eltern sind klasse!!! Meinte er und freute sich wie ein kleines Kind an Weihnacvhten über die Kette. Das diese auch noch die Namen der beiden hatten, freute natsume gleich eine Ecke mehr. Arrigato Nii-san. Jetzt bist du immer bei mir, auch wenn wir uns mal nicht sehen können. Sagte er und nahm die Kette, die er in den Händen hielt und machte sie Shun ran. Die steht dir. Meinte er und sah ihn zusammen mit der Kette an.
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BeitragThema: Re: Haus   Do Feb 03, 2011 1:00 pm

Shun saß einige Momente stumm neben Natsume rum da dieser noch las und erinnerte sich an Ayames Begrüßung. Es war wirklich nicht nett gewesen wie betont sie das sama ausgesprochen hatte aber noch mehr sorgen hatte es dem jungen gemahct als ayame darüber nachdachte ihm mit dem Gemüsemesser zu erstechen. Diese Frau war der Teufel was ihmd as erneute Kichern und lachen ebstätigte das munter aus der Küche kam. shun seufzte leise und ließ sich zufrieden knuddeln. Ja er könte sich ein Leben als Natsumes Katze vorstellen hauptsache er bekam öfter solche streicheleinheiten. Ich mein sein Nii chan ließe s sogar zu das er in seinem Zimmer rumwuselte um aufzu räumen. Das machte nun auhc nicht jeder. Mit einem sanften lächeln auf den Lippen griff Shun sich das Buchw as Natsume bis eben gelesen hatte um es sich genauer anzu sehen. Nii chan du scheinst echt auf so schwierigen Lesestoff zu stehen oder? Ein buch über die Bijuu naja man kann nie früh genug über sie Bescheid wissen. Dennoch entging ihm nicht wie sehr Natsume sich über das geschenkt freute denn er strahlte ja förmlich. Aber für Shun war es auch was besonderes denn eigentlich tauschte mann Partnerketten nur unter Liebenden doch so konnte er allen Weibern der welt zeigen das Natsume nur ihm gehörte und es ja keiner wagen sollte sich ans eien geliebten Nii chan heran zu amchen. In der hinsicht war der junge Uhciha knallhart schließlich sollte Nii chan durhc nichts Schadene rleiden oder Angst bekommen. Also hielt shun mit vor glück funkelnden Augen still als Natsume ihm die Kette umlegte und betrachtete sie voller stolz ans einem Hals. Es tut mir Leid das cih dich warten ließ Nii chan. Nur du wirst versteghen das es unhöflich gewesen wäre deine Mutter nicht zu grüßen. Ausserdem wollte ich dich noch etwas auf die Folter spannen. Nunw ar es an ihm Natsume die kette mit seinem eigenene Namen um zu legen damit das Band endlich geschlossenw erden konnte. Es war jklar das seine Eltern ihm dieses Geschenk erlauben würdens chließlich war seine Mutter ja seine engste Komplizin wenne s um Ayame ging. Kaa san würde ihr bei jeder Gelegenheit eins reinwürgen. Shun fühlte sich ind iesem Moment garde wie ein Vater der seine braut vor den Altar führte als er das Schmuckstück um Natsumes Hals betrachtete. Hach dir steht die Kette bald noch besser als mir. Ich freue mich riesig das ein Teil von mir jetzt für immer bei dir ist. Shu war es etwas peilich so rot anzu laufen also stürzte er sich auf seinen Nii chan um ihn spielerisch zu Boden zu ringen. Die beiden kabbelten sich gerne mal aber es war immer Spaß gewesenen. Ich hoffe nur deine Familie denk jetzt nicht das du illegal verheiratet bist oder sp. Ich hab nämlich Angst vor ayames Küchenmessern.
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BeitragThema: Re: Haus   Do Feb 03, 2011 2:13 pm

Natsume sah ihn verwundert an, da Shun in gedanken versunken war. Und die Begegnung mit seiner kaa-san waren bei Shun und seiner Mutter immer etwas schwirig. War vielleicht unten etwas vorgefallen? Fragte sich Natsume, doch schüttelte dann den Kopf und machte sich keine weiteren Gedanken darum. Lieber knuddelte er noch etwas mit seinem Nii-san und genoss den Augenblick indem sie noch alleine waren, denn in jeden Augenblick könnte sein To-san nach hause komme und die beiden müssten zum Essen antreten. Als Shun plötzzlich das Buch von Natsume nahm, was er eben noch gelesen hatte sah er ihn nur an. Plötzlich fragte Shun ihn, warum er schon so ein schwiriges Buch liest und Natsume legte nur den Kopf schief. Warum schwer? Das ist allgemeinwissen. meinte er und sah in den garten. Das Wasserspeil vom Teich machte die ganze zeit geräusche. Außerdem habe ich das Buch jetzt schon zum 2 mal angefangen.... Ich war heute im Dorf einkaufen und habe das Uzumaki Mädchen getroffen. Sie trägt doch den Kyuubi in sich. Daher wollte ich das Buch noch mal lesen. Erklärte er Shun und sah ihn wieder an. Er hockte sich nun hin und kam Shun ganz nah. Er wurde etwas rot, doch störte ihn das nicht weiter. Sag mal deine Kaa-san ist ja Hokage. Weißt du wieso heute im Dorf so ein großer Rauch war? Hats vielleciht gebrannt oder was ist passiert? Fragte er Shun und zog eine Augenbruae hoch. Dies kam gerade Natsume selbst vor wie ein Verhör. Er wusste, dass Shun ihn immer die Wahrheit sagte und desswegen fragte er auch außgerechnet ihn. Er war soweiso an der Quelle dran. Natsume lies das ganze nicht mehr los und daher war er auch so bessesen von es zu erfahren, was passiert war.Nun setzte er sich wieder ordentlich hin und schüttelte mit den Kopf, als sich Shun bei seinem Nii-san entschuldigte. Du brauchst dich nicht zu entschuldigen. Ich hab ja gelesen, so verging die zeit recht schnell. Meinte er und sah Shun suspekt an. Du hast Kaa-san begrüßt? In diesem Zustand, den sie gerade hat? Fragte Natsume ihn und fand dies sehr kritisch. Du weißt schon das sie gerade vo einem Dämon bessesen ist, oder? Natsume fand dies nicht gerade toll, wenn sein Nii-san sich "freiwillig" in Gefahr begab. Nii-san du bist echt lebensmüde!!! Sagte er noch und fing dann an etwas zu grinsen. Shun legte nun auch Natsume die andere Kette ran und Natsu platze fast vor stolz. "Itachis kette"...Kaa-san wird mich dafür hassen. Dachte er sich nur und Stimmte sich innerlich schon mal auf die Hölle ein, die ihn nun erwartete, sobald seine Kaa-san die Kette erblickte. Ab und zu fragte sich man wirklich ob Shun oder Hikari dies mit absicht machten....Shun fing nun an zu disskutieren und meinte, dass Natsume die kette besser stand was Natsume nicht toll fand. Hör auf rumzuspinnen!! Sagte er und zwickte ihn leicht in den Arm. Dir steht die kette genauso gut wie mir!! Einverstanden? Fragte er seien alles geliebten Nii-san und lächelte diesen dann an. Ich freu mich auch, wenn jetzt immer ein Teil von mir, bei dir ist. Wenn man den beiden wirklich zuhörte, klangen die beiden wirklich wie ein Paar. Doch war es nur so, wenn sie unter sich waren. In der Öffentlichkeit oder vor anderen Personen würden sie sich nie so benehmen. Shun fing nun wieder an mit Natsume zu kämpeln, was die beiden öfteres taten aus fun. Natsume wehrte sich gegen ihn und rollte sich kurz mit ihm auf den Boden, bis sie schließlich wieder auseinander gingen und Shun von heiraten sprach. Natsume fing an zu lachen. Wäre gut aus möglich, doch dan wären wir beide wohl in der Hölle verheiratet. Denn ich denk kaum, dass Kaa-san dies zu lässt. Nicht in diesem Leben und auch nicht in den folgenden. Scherzte Natsume, was eigentlich ernst gemeint war. Denn mit sowas spaßte Ayame nicht und wird auch auf das passende Alter warten, wo Natsume fähig ist zu heiraten bzw eine Freundin zu haben. Den sie will nicht, dass ihr Sohn schwul wird, wobei sie total übertreibt, da Natsume und Shun nur wie Brüder sind udn nicht wie Geliebte.
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BeitragThema: Re: Haus   Fr Feb 04, 2011 12:17 pm

Shun genoss das knuddeln seines Nii chans aber musste er sich wie ein alttkluger Lehrer auführen? Leise seufzte der Uchiha erbe ehe er das Buch wieder zur seite legte. Ja für dich mag das Buch einfach sein mein kleiner streber aber für andere ist s schwer zu verstehen. Aber sag mal wie istd as Kyuubi Mädchen so? Shun mochte es nicht wenn Natsume vor ihm über andere frauen sprach deswegen wollte er schnell vom Thema ablenken was auch passierte denn Natsume hockte sich mit fragendem Geischt vor ihn hin und lief dabei etwas rot an. Nii chan wen du so verlegen wirst in meiner Gegenwart und deine Kaa san bekommt das mit sind wir dran. Shun entfuhr bei dem Gednaken ein leises Kichern allerdings riss er sich schnell wieder zusammen und strich stattdessen seinem Nii chan eine lose Haarsträhne aus dem Gesicht. Tut mir leid genaueres kenne ich auch nicht aber ich hab einige leute getroffen die ziemlich böse über den Kyuubi geschimpft haben. Vieleicht hat das Mädchen damit was zu tun? Aber nun ist Schluss sei nicht traurig darpüber das du mich soo ausfragst. Dafür bin ich doch da.^^ Lächelnd pattete er Natsumes kopf um ihn zu zeigen das er nicht böse war aber dieser nahms eine Entschuldigung fürs zu spät kommen auch nicht an. Stimmt deine Mutter ist von einem Dämon besessen aber es gehört nunmal zu meinen aufgaben sie anständig zu begrüßen auch wenn ich nur ein Gast oder kidn bin. Allerdings hätte sie nicht gleich andeurten müssen das sie mich am liebsten mit dem Küchenmesser erstechen würde. Das war dann doch schon etwas unheimlich. Shun tat es Natsume gleich und setze sich nun auch anständig hin während er den Kragen seines Shirts etwas lockerte. Die Sache mit Ayame ging ihm schon ziemlich nahe aber zum Glück lenkte ihn sein Nii chan von den trüben Gedanken ab. Den Natsume zwickte ihm in den Arm aber lächelte dann liebevoll drein. Ja shun konnte nichts anderes als zurück zu lächel trotz des Schmerzes. Okay ich habs begriffen Nii chan aber du musst mich nicht gleich zwicken. Kaa san wird schimpfen wenn ich grün und blau nach Hause komme. Lachend wushcelte er Natsume druch die dunklen Haare ehe die beiden wieder einmal kämpfend am Boden lagen. Sie benahmen sich echt wie ein schwer verliebtes Paar anstelle wie Familienmitgleider aber das schien beiden wurst zu sein. Keine Sorge Natsu chan ich beschütze dich von deiner Dämonenmutter. Sie wird unser Glück nicht zerstören. Leicht ausser Atem erhob sich Shun denn die beiden hatten ein unentschieden erreicht. Er ordnete seine Klamotten 8nd strich sich die haare glatt ehe Shun Natume hoch zog. Ich glaub dein Vater kommt gleich nahc Hause. Wir sollten schonmal runter gehen damit wir ihn begrüßen können. Essen gibs ja auch bald.
Ich will ayame san mit usnerem neuen Glück quälen. Als kleine Rache für die Messerattacke immerhin gehört Natsu chan mir!!!
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BeitragThema: Re: Haus   Fr Feb 04, 2011 3:32 pm

Natsume wunderte sich, dass Shun etwas überes Kyuubimädchen wissen wollte. Vorher interessierte er sich auch nicht für sie. Doch er machte sich nichts draus und fing an Shun von heute zu berichten. Deine Kaa-san hat dir sicher mal die geschcihte von Naruto Uzumaki erzählt, den held aus Konoha. Naja er hatte ja auch das Kyuubi in sich, doch ist das Mädchen das komplette gegenteil von naruto. Sie war verschlossen, einen etwas Änglichen und verhassten eindruck hat sie mir auch gemacht. Sagte er und überlegte kurz ob er sich noch an etwas erinnerte. Und sie heit Aoi. Fügte er noch hinzu und sah Shun suspekt an. Was heißt hier streber? Nur weil ich mich Bilde und andere das halt nicht tun, bin ich noch lange kein Streber. Sagte er und rollte sich erneut mit Shun auf den Boden herum. Nach einigen Minutens etzte sich Natsume aber wieder ordentlich hin udn hörte Shun aufmerksam zu was er zu sagen hatte wegen dem Rauch heute Nachmittag. Als Shun dann aber sagte, dass es vielleicht das Kyuubimädchen war versank er in gedanken. Hmmm...Ob das wirklich sie war? Fragte er sich doch schüttelte dann den kopf. Weiter über das thema nachzudenken wäre zeitverschwändung, da er es eh nie herraus finden würde. Arrigato Nii-san. Ich kann mich wirklich immer auf deine Quellen verlassen. Aber naja...anderes thema. Meinte er und Shun sprach auf Ayame an, Natsumes Kaa-san und was er da zu hören bekam gefiel ihn ganz und gar nicht. WAS!!??? Meine Kaa-san hat dich mit einem küchenmesser bedroht?! Fragte er mit entsetzten nach und untersuchte nun Shun nach Verletzungen. Als er keine fand setzte er sich wieder und stößte ein erleichtertes seufzen aus. Um Himmels Willen Nii-san sag das nächste mal gleich wenn kaa-san was mit dir macht!! Bat er ihn. Kaa-san ist heute echt von einen der bösesten Dämonen besessen. Dachte er sich und sah grimmig zu Boden. Doch nun sprach Shun seinen blauen Fleck an, den er jetzt warscheinlich bekommt wegen den zwicker von Natsume. Gomenasai. Aber den hast du nun mal verdient, da du oft mals Komplexe hast. Meinte Natsume und zog eine Schmolllippe. Außerdem.....wenn du blau bist, kann ich doch nix dafür, darfst halt nicht mehr so viel trinken Nii-san. Und das mit den Grasflecken kann ich auch verstehen, dass Hikari-sama da böse wird. Scherzte Natsume und lachte herzlich. Doch nun hatten wirklich natsume und Shun ein problem. Es klang wirklich so, als sei Natsumes To-san nach hause gekommen und so müssten sie gleich in die Hölle hinunter wo der Dämon Ayame bereits auf sie wartete um sie zu grillen. Natsume war nun gar nicht mehr nach feiern und würde am liebsten mit Shun "durchbrennen". Okay~ Nii-san lauf so schnell du..... Natsume konnte seinen natsz nicht mehr beenden , da eine andere Stimme das haus hören lies. NATSUME!!!! SHUN-SAMMAAAA~!!! KOMMT ESSEN!!! Schrie Ayame und Natsume fuhr es Eiskalt den Rücken hinunter. Er seufzte. Los lass uns gehen. Sagte er lustlos und stand auf und lief aus dem Zimmer. In der Küche angekommen begrüßte er mit einer Verbeugung seinen Vater. Ohayou To-san. Sagte er und setzte sich an den Tisch. Der Vater begrüßte ihn ebenfalls und Ayame war derweile damit beschäftigt jeden eien teller hinzustellen wo das Essen drauf war. Wehe ihr esst nicht auf! Sagte sie , was eher wie eine Drohung klang als wie eine Bitte. Dazu der Blick, den natsume abbekam sagte ebenfalls das gleiche aus.
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BeitragThema: Re: Haus   Sa Feb 05, 2011 5:35 am

Der junge Uchiha hörte seinem Nii chan aufmerksam zu als er über das Mädchen redete. Was kümmerte ihm denn wie sie hieß oder wie ihr charakter war? Für ihn gab es nur eine interessante Person auf dieser Welt und das war sein Nii chan. Dnnoch ließ er sich diese Gedanken nicht anmerken sondern lächelte sanft vor sich hin. Achso jetzt verstehe ichd ein Interesse an ihr. Nunja ich hoffe aber mald as du dich nicht verliebst ansonstenw erde ich sehr einsam sein.^^ Ja shun neckte ihn gern Mal und dieser Satz ebenw ar als Scherz gedacht dennoch enthielt sie auch shuns Ängste. Wenn Natsume sich tatsächlich mal verlieben sollte würde er ziemlich zurück stecken müssen und ihn kaum nochs ehen können. Denoch riss sich shun schnell wieder zusammen als er erkte das Natsume leicht verägert war über die Sache mit dem Streber. gomen Nii chan ich wollte dich blos aufziehen. ausserdem brauchst du dir wegen Ayame san keine sorgn zu machen. Sie ist nicht so dumm um sich mit meien Eltern anzu legen.^^ So und jetzt entshuldige mich einen Moment ich werde mich nun umzioehen. In diesem Fetzen kann ichs chließlich nicht zu deiner Feier gehen. Seufzend erhob sich Shun um ins Zimemr zurück zu gehen. Das tate r vor allem um Natsume nicht über die kommenden blauen Flecken aufklären zu müssen damit er sich keine sorgen machte.Denns cheinbar nahm Nii chan an das es sich dabei um Grasflecken und besoffen sein handelte. Irgendwie süß wen Natsume so daneben lag. Grinsend zog Shun eine kleie Schriftrolle hervor um daraus seinen Kimono für Feierlichkeiten zu beschwören. Er legte nun Mal viel wert auf perfektes Auftreten und garde vor seiner Feindin wollte sich shun keine blöße geben. Also zog der junge Uchiha sein Shirt samt der Hose aus und entledigte sich auchd er Socken. Stattdessens chlüpfte er in die Tabis und zog sich dann den 4 lagigen schwarzen Kimono an. shu drehte sichetwas vor dem Spiegel umher um sein aussehen zu überprüfen ehe er Natsumes Kamm mpste um sich damit die Haare zu kämmen. Von unten drang bereits das schrille Rufen des dämons ähhhh Ayame san herauf. Es gab endlich essen auchw enn es shun nicht passte wie sie das sama betonte. Er griff sich etwas verzweifelt and en Kopf ehe er sich am schrank seies Bruders zu schaffen machte und dort dessen Kimono heraus hohlte. oh ja Natsume konnte auf und nieder springen doch er würde dafür sorgen das er ebenso gut aussah wie shun selbst. Mit dem Kleidungsstück und den nötigen Untensilie ging er schließlich ins Zimmer zurück wo er feststellen musste das sein Seelenverwandter schon weg war. Mist war diese Nebelkräge doch schneller als ich gewesen. Na warte Dämon ichwerde nicht zulassen das du meinen nii chan frißt! Warte Natsume dein Retter naht! Polternd lief Shun die treppe hinunter in den Flur wo er den Kimono seines Bruders erstmal über einen Stuhl warf ehe er würdevoll die Küche betrat. Kaito hatte bereits am tishc platz genommen und Ayame war dbei die Teller zu quälen. Konbanwa Kaito sama! Ich freue mich sie nahc so lager Zeit mal wieder zus ehen. Ka san spricht immer sehr begeistert von ihnen. Mit einem erfreuten Glitzern in den Augen verbeugte sich Shun sehr formell und tief vor dem Oberhaupt dieser Familie ehe er zu Natsume flitze. Im Gegensatz zu Ayame brachte shun Kaito allen Respekt entgegen da er diesen sehr mochte aber nun wartete erstmal eine andere aufgabe auf ihn. Natsu nii chan ich will das du dich ausziehst! Jetzt sofort! shun raffte schnaubend die Ärmel seines Kimonos etwas nahc oben und fing an am Oberteil seines Bruders rumzu ziehen. Manchmal sah man Natsumes bauchnabel aufblitzen oder ein stück vom rücken. Ind iesen alltagssachen kannst du doch nicht unsere Geninernennung feiern Nii chan.>_< Also los deine Wechselsachen liegen im Flur ich hab sie ohne eine Falte zu hinterlassen aus deinem Schrank genommen.^^ Diese Worte und Taten dürften für den Dämon Ayame wie Weihwasser gewesen sein. Denn nicht nur das Shun sich an Natsumes schrank bediente wie es ihm passte nein, er nötigte diesen sich vor seinen Eltern auszu ziehen ubnd kritisierte gleichzeitigt seine momentanen klamotten. Ja die Arme dürfte gleich der schlag treffen aber ihn kümmerte das nicht. Hauptsache Natsume war perfekt gekleidet wie es sich für den Anlass gehörte.
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BeitragThema: Re: Haus   Sa Feb 05, 2011 8:50 am

Natsume saß nun am Tisch und als Ayame ihm den Teller hinstellte freute er sich wie ein kleines Kind. Doch zeigte er dies nicht offen, sondern freute sich in Gedanken. Nun kam auch schon Shun in die Küche und begrüßte ersteinmal natsumes To-san freundlich. Das Sama lag Ayame noch immer in den Ohren. Denn es störte sie, dass er ihren mann mit Sama anredete und sie nicht. Innerlich fing sie schon wieder an zu kochen und ballte eine Faust. Doch versuchte sie sich noch zusammen zu reißen, da heute für NATSUME ein großer Tag war. Sie warf Shun nur einen falsches lächeln zu und stellte etwas grob Shun den Teller hin. Kaito seufzte nur, weil er genau wusste, wie es Ayame ärgerte, doch sah er dies alles nicht so eng. Natsume war ein gernin geworden und auch Shun, dass war das einzigste was zählte und nicht wer wie angeredet wird oder was Shun und Ayame für einen krieg führten. Ja er war sogar richtig froh, dass er zu den Treffen der Frauen nicht mit musste, ansonsten würde er noch Migräne von den beiden bekommen. Kaito wande sich nun Shun zu und nickte kurz mit dem Kopf. Ohayou Shun. Herzlichen Glückwunsch euch beiden übrigens, dass es ihr die Prüfung geschafft habt. Ich bin stolz auf euch. Sagte er und wante sich dann wieder seinen Teller zu. Er hatte hunger und wollte endlich Essen. Ayame setzte sich nun auch endlich an den Tisch und wünschte jeden einen guten Apetitt. Arrigato! Sagte Natsume und nahm einen Happen vom Teller. Da er noch gehört hatte, was Shun ihm im Zimmer gesagt hatte, aber nicht antworten konnte, da Ayame zum essen gerfen hatte, wollte er dies nun nachholen. Übrigens Nii-san, wegen vorhin im Zimmer. Das Bijuumädchen interessiert mich nicht die Bohne. Ich wollte nur noch mal das Buch lesen wegen den Fähigkeiten des Kyuubis. Erklärte er ihn und lächelte ihn an zum zeichen, dass alles okay sei und er ihn nicht im Stich lassen würde. Die Bemerkung von ayame, die Shun im Zimmer gemacht hatte, war ihn immer noch nicht ganz geheuer. Das seine Kaa-san wirklich mit einem Messer fast auf ihn los gegangen wäre bereitete ihn Kopfschmerzen. Es wäre besser wenn Shun nicht mehr alleine zu Kaa-san geht. Dachte er sich nur und seufzte. Ayame bekam das seufzten mit und warf Natsume einen bösen Blick zu. Schmeckt das essen nicht? Fragte Ayame in einen garstigen Ton. Kaito hielt sich wie immer raus udn nebenbei er aß schlug er die zeitung auf und fing an zu lesen. Natsume sah verwirrt zu seiner Mutter. Doch es ist köstlich. Antwortete er knapp und nahm einen weiteren Happen in den Mund. Ayame konnte wirklich super kochen und daher nimmt sie es jemanden sehr übel, wenn man ihr zeigt, dass es nicht schmeckt. Shun hatte noch nicht mal angefangen mit essen, was natürlich ein Drn im Auge Ayames war. Sicher dachte Shun sie hätte Gift hinein gemischt, was sie sicher auch drauf hätte, doch dann würde man ihre Kochkünste in frage stellen und das wäre für sie sehr schmerzhaft und daher beobachtete sie Shun weiter. Doch was nun kam haute selbst eine so taffe Frau wie Ayame vom Stuhl. Shun fing plötzlich an, an Natsume herum zu ziehen um ihn auszuziehen, damit er einen Kimono anzog den Shun für ihn in den Flut gelegt hatte. Kaito sah es wiedereinmal nicht so eng, er war schließlich auch mal ein Kind und würde nie auf den gedanken kommen, dass die beiden schwul werden könten. Doch ayame kam auf den Gedanken und verbog plötzlich ihren Löffel als sie sah was Shun mit Natsume machte und bekam einen Schreianfall. SHUN-SAMAAAA~ WAS MACHEN SIE DA???!!! Schrie sie und stand ruckartig da. Oh oh~ Kaa-sans Dämon ist kurz vorm ausbrechen. Dachte sich Natsume und hielt schnell Natsumes Hände fest und schob sie von sich weg. Du hast recht Nii-san zu festlichkeiten sollte man einen Kimono tragen und nicht solche Kleidung wie ich sie jetzt trage. Meinte er und warf ihn ein schwaches lächeln zu. Natsume hatte es gerade noch so verhindert, dass Ayame ihn wirklich noch an die kehle springt. Nun zog er sich wieder ordentlich an und wollte gerade aufstehen um sich umzuziehen. Doch Ayame funkte dazwischen. Natsume!! Setzt dich bitte wieder hin und ess auf. Shun-SAMA~ bitte essen sie ihren Teller auf. Ihr beide solltet euch beeilen, denn ihr trefft heute noch euren neuen Sensei. Du hast keine zeit dich jetzt noch umzuziehen. Meinte sie zu den beiden und setzte sich wieder hin und nahm eine Löffel ihres Essens. Natsume gehorchte und setzte sich wieder an den Tisch. Noch immer war ein knopf von Natsumes Jacke auf und so kam etwas die kette hervor, die er von Shun hatte, was Ayame nun sofort ins Auge stach. D-Das ist doch ein Teil von I-I-Itachi-samas Kette???!!! Stotterte sie und konnte es nicht fassen, was Natsume da gerade trug. Woher hast du die Natsume??!! Fragte sie ihn hasstig. Natsume sah sie lustlos anund ihm war klar das gleich ein Vulkan hoch gehen würde. Daher zeigte er nur auf Shun und sagte nichts dazu. Er aß nun einfach weiter, da er sich ja beeilen sollte.
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BeitragThema: Re: Haus   Sa Feb 05, 2011 2:48 pm

Es freute Shun sehr das Kaito sie beglückwünschte und sich sogars einen Vor namen gemerkt hatte. Im Gegensatz zu Ayame sah er macnhe Dinge einfach recht locker und das mochte shun sehr an ihm. Er hatte nichts gegen Strenge aber man konnte es auch übertreiebn. Vielen Dank Kaito sama ihre Glückwüsche ehren mich sehr. Shun hatte noch immer die Finger an Natsumes Oberteil und hatte ihns chon soweit das er sich umziegen würde bis plötzlich Ayames Stimme durhc die Küche hallte. Sie schien richtig erschrockend arüber zusein war er garde mit Nii chan machen wollte. Nur leider wurde der schöne Kimono Plan von ihr vereitelt also setze sich Shun leicht genervt auf seine vier Buchstaben und fing an zu essen. Ayame san das schmeckt wirklich lecker. sie kochen schon so gut wie meine Ka san.^^ Leicht traurig das er Natsume nun nicht im Kimono sehen würde, schaufelte Shun zwar höflich aber dennoch flink das Essen in sich hineind a sie es ja angeblich so eilig hatten. Kaito hing eher geistig abwesend an seiner Zeitung während Ayame sie mit ner Kelle bedrohte. Er hoffte inständig das der Dämon nicht diese auch noch verbog wie es mit dem armen Löffel passiert war. Gelangweilt wanderten Shuns blicke über die Personen im Raum bis sein Blick am offenen Knopf von Natsumes Jacke hängen blieb. An dieser stelle musste er ziemlich schlucken denn ihre Partnerkette schielte munter wie ein blinkendes Symbol hervor. Ohje wenn sie das sieht sind wir tot.oO Also versuchte er Natsume darauf aufmerksam zu machen indem er ihn unterm Tishc gegen das Bein trat doch der Ausbruch von ayame ließ erahnend as es bereits zu spät war. Sein Nii chan zeigte auf ihre Frage hin wortlos auf Shun und aßnrav weiter. Gut er konnte es nicht sagen so würde er das tun müssen. Schlimmer konnte es eh nicht mehr werden. Nunja Ayame san das war meine Idee. Ich habe mir die Ketten von meien Eltern gewünscht da diese ja wissen wie sehr wir Itashi sama lieben. und ja wie sie sehen haben sie meiner bitte nahcgegeben. Seufzend zog Shun das Gegenstück zu Natsumes Kette hervor um es dem Dämon zu zeigen.
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BeitragThema: Re: Haus   Sa Feb 05, 2011 3:39 pm

Alle aßen nun ihr Essen und schwiegen vor sich her. Shun bedankente sich freundlich bei kaito und dieser nickte ihn nur zu bis er sich wieder seiner zeitung witmete. Natsume war verwundert, dass seine Kaa-san erst jetzt sagte, dass sie dann zum Treffen mussten um ihr neues team kennen zu lernen. Doch lieber hielt natsume den Mund und beschwärte sich nciht. Es würde sowieso nur in Geschrei auaten, so wie Ayame gerade drauf war. Denn sie kochte wie immer vor Wut. Shun sagte zwar zu ihr, dass ihm das Essen schmeckte, doch die Bemerkung mit Hikari war ihr wiederum ein Dorn im Auge und sie wusste ganz genau was Shun damit erreichen wollte. Doch sie versuchte ruhig zu bleiben um ihn nicht den Triumpf des Sieges zu geben. Natsume seufzte und drehte sich zu Shun. Ich bin echt mal gespannt mit wehm ich in einem Team bin, du nicht auch Nii-san? Fragte er diesen und warf ihn ein schwaches lächeln zu. Doch das Thema ging gleich wieder unter, den Ayame hatte ja die kette gesehen und war etwas fassungslos. Als sie dan aber hörte von wehm Natsume die Kette hatte und wer sie den beiden auch noch geschenkt hat, schmollte sie innerlich und der Vilkan war kurz vor dem ausbrechen. Natsume zog eine Augenbraue hoch. Oh oh~ ich wusste es sie wird durchdrehen. Itachi ist ja auch für sie heilig. Ich sollte in der Nacht besser die Kette verstecken, nicht das sie die mir noch klaut. Dachte sich Natsume innerlich. Ayame reis dich bitte zusammen. Es ist NUR~ eine kette. Sagte kaito nun und sah sie ausdrucklos an. Außerdem haben Natsume und Shun heute einen wichtigen Tag. Da brauchen sie sich nicht noch dein Geschrei. Sagte er mit ruhiger Stimme und stand nun auf um etwas zu holen. Als er wieder kam hatte er eine kleine Schachtel in der hand und gab sie Natsume der bereits fertig war mit Essen. Er sah verwundert seinen To-san an und dieser lächelte ihn an. Ein kleines Geschnek für dich. Sagte er und Natsume nahm es dankend an. Er schob den Teller zur Seite und packte das geschnek auf dem tisch aus. Es waren ein paar Kunais und Shuriken die sein Vater ihn schnekte. Natsume freute sich über die Waffen, da er bis jetzt noch nie eigene hatte. Dies waren seine ersten. Arrigato To-san! Die werde ich gut gebrauchen. Meinte er und packte sie in seine Beintasche. Ayame war die ganze Zeit verdächtig ruhig doch nun war es soweit. Der Vulkan brach aus und der Dämon war frei. Sie ging kaito an die Gurgel und fing an ihn zu wirgen. Was war das???!! NUR eine Kette???!! das ist die Kette von ITACHI!!! Schrie sie ihn an und wirkte ihn weiter. Natsume fasste sich nur an den Kopf und seufzte, doch gleichzeitig sah er es als Chance abzuhauen. Sogleich setzte er dies in die tat um und packte Shun am Handgelenk und zog ihn aus der Küche. Arrigato To-san. Dein Opfer sei nicht umsonst. Sagte er noch und schloss die Küchentür von außen. Los schnell Nii-san, zieh deine Schuhe an und renn so schnell du kannst. Sagte er und hatte in Sekunden seine Schuhe an und öffnete seine haustür und rannte hinaus. Nun machte er sich auf den Weg zum Treffpunkt, wo Natsume sein neues Team kennen lernen wird. Er rante so schnell wie er konnte zum Trainingsplatz. Denn da war das Treffen.

OW: Trainingsplatz
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BeitragThema: Re: Haus   So Feb 06, 2011 2:06 am

Das sah Ayamme mal wieder ähnlich ihnen erst jetzt so nebenbei zu sagen das sie das Team treffen sollten. Ging das nicht auch früher mit dieser Lebenswichtigen Info? Seufzend aß Shun seinen Teller leer um dann in Ruhe Natsume dabei zuzu sehen wie er sein Geschenk bekam. Ja Kaito war wirjklich ein netter Kerl auch wenn Waffen nicht garde das optimale Geschenkt waren. Stimmt ich freue mich auch schon auf mein Team. Shune rwiederte das Lächeln seines Nii chans bis ihm wieder der dämon in den Sinn kam. Ayame war verdächtig ruhig gewesen ob das wohl an Kaitos Worten lag? Eigentlich wollte Shun schon protestieren den es war nicht NUR eine Kette aber Ayame kam ihn zuvor. Diese schien nun völlig auszu rasten udn fing an ihren Mann zu würgen. Geistesgegenwärtig schlüpfte der junge Uchiha schnell aus seinem Kimono und legte ihn ordentlich zusammen ehe ihn Natsume auch schon am Handgelenk packte um ihn mit sihc zu ziehen. Ich danke dir Kaito sama das du dich für meine Dummheit opferst. Du wirst immer in meinem Herzen bleiben. Er verbeugte sich schnell vor dem armen Mann und flitze dann mit natsume hiaus. Ihc komme schon Nii chan beeil dich lieber. In alelr weile schlüpfte Shun in seine Schuhe und eilte hinaus auf die Straße.

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BeitragThema: Re: Haus   Do Jun 16, 2011 12:30 am

kommt vom Park

Nach einer halben Stunde hatten sie es endlcih geschafft gehabt im Anwesen der Uchihas anzukommen. Normalerweise dauerte es vom Park bis zum Anwesend höchstens 10 Minuten. Naja, aber da Natsume nicht schneller konnte, dauerte es eben länger. Nun musste Natsume nur noch sein Haus von den vielen wiedererkennen. Dies war gar nicht so einfach, doch nach weigen Sekunden fiel ihn ein wo er wohnte und lief auf sein Haus zu. Hier entlang. Sagte er und lief nun in das Haus hinein. Im Vorhaus zog er seine Schuhe schnell aus und pfefferte sie einfach hin und lies sie liegen. Dies tat er sonst nie, doch dieses mal war es ihm egal. Tja~ also das ist mein Haus. Hier vorne ist gleich die Küche, wenn du gleich anfangen willst mit kochen. Sagte er und als er hörte wie sein Bauch knurrte, bewegte er sich freiwillig in die Küche. Dort setzte er sich auf eins der Sitzkissen und lies den Kopf sinken. Natsume hatte nicht nur Hunger, sondern war auch müde. Sicher würde er nach dem Essen, was ihm Kizuna zubereitet, danach schlafen. Natsume sah Kizuna unauffällig an und beobachtete sie nun die ganze Zeit.
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BeitragThema: Re: Haus   Fr Jun 17, 2011 12:17 pm

kommt vom Park


Grinsend ´beobachtete Kizuna Natsu beim "Laufen". Er amüsierte sie köstlich auch wenn er es nicht bewusst tat. Das es aber nun doch lange dauerte, bis die beiden endlich ankamen. Der Weg war nicht weit nur dauerte es nur so lange. Das er überhaupt trank war doch seltsam.
Umso erstaunter bewunderte sie das Anwesen von ihn. Es waren mehrere Häuser. Nun da sie wohl sein Haus gefunden hatte, folgte sie ihm und zog auch ihre Schuhe aus. In Gegensatz zu ihm, stellte sie ihre Schuhe richtig hin.
Hübsch, hübsch. flöttete sie. Sein Magen wollte wohl jetzt was haben. Dann sollte sie sich dann mal an die arbeit machen.
Erstmal schaute sie sich um und nahm sich erstmal das Gemüse. Erstmal wusch sie dieses und schnitt es mit einem großen Messer zurecht. Dann bereitete sie den Teig vor indem sie das benötigte Zutaten zusammen suchte und dieses zu einen Teig verrührte. Im Kühlschrank, den sie doch recht schnell fand, suchte Kizu Fleisch raus. Die hatten wirklich alles hier. Die Mutter ging wohl regelmäßig einkaufen oder kaufte immer so viel. Auch dieses schnitt sie in klein damit man es besser verwenden konnte. Das Fleisch und das Gemüse vermischte sie und lies erst mal ziehen. Der inzwischen fester Teig formte sie viele kleine Kugeln. Diese drückte sie den Platt und füllte diese mit der Füllung. Wo sind deine Eltern? Nicht zu Hause? fragte sie nach. Neugierig war Kizu ja schon. Auch wenn sie es nicht zugeben würde.
In einen Schrank fand sie den Mushiki. Einen guten Topf dafür fand sie auch. Diesen füllte sie zu einen teil mit Wasser und wartete bis dieses kochte. Darauf stellte sie den Mushiki und legte vorsichtig die Teigtaschen drauf. Zum Schluss wurde der Deckel drauf gesetzt und die Teigtaschen werden erstmal gedämpft. Jetzt heißt es warten. Lächelnd setzte sie sich ihn gegenüber und wartete, dass er mal von sich aus anfing zu reden.
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BeitragThema: Re: Haus   Fr Jun 17, 2011 12:45 pm

Natsume saß noch immer am Küchentisch und beobachtete Kizuna beim kochen. Sie stellte sich wirklich geschickt an. Man merkte, dass sie kochen konnte. Naja irgendwas muss sie ja können, wenn sie schon keine Konouchi war. Momentmal...Dachte Natsume und setzte sich nun aufrecht hin. Sag mal...bist du eine Konouchi? Ich habe dich in der Akademie nie gesehen. Sagte Natsume und sah sie fragend an. Ihre Bemerkungenmit dem "hübsch hübsch", beachtete er gar nicht. Es war schließlich nur ein stink normales Haus, dachte jedenfalls Natsume. Außerdem hielt er sich hier nicht gern auf. Natsume bekam plötzlich durst und beschloss Tee zu machen, für sich und Kizuna. Schließlich konnte er sich ja auch nützlich machen. Er nahm eine kanne aus dem Schrank, füllte diese mit Wasser und stellte diese dann auf den Herd, neben Kizunas Topf, wo die Teigtaschen drin waren. Zum schluss drehte er die Herdplatte auf und wartete nun bis das Wasser warm genug war. Dann drehte er sich wieder zu Kizuna, die ihn nun eine Frage stellte. Meine Eltern? Fragte er nach und lief zum Schrank und holte zwei Tassen raus. Nein, die sind nicht da. Das sind sie fast nie. Meinte Natsume und hängte noch zwei Teebeutel in die Tasse. Ist grüer Tee okay für dich? Fragte er sie beiläufig. Kizuna war inzwischen fertig mit den Teigtaschen und wurden in dem Topf sich selbst überlassen. Dann fiel Natsume etwas ein. Er musste noch einen Ring für Kizuna und sich finden, da sie ja nun verlobt waren. Ich komm gleich wieder. Meinte er nur und verschwand kurzzeitig aus der Küche. Er lief schnell in sein Zimmer und durchsuchte dort alles. Als er dort nichts fand, lief er in das Schlafzimmer von seinen Eltern und durchsuchte da alles. Nach einigen Minuten fand er schließlich zwei Ringe. Dies waren die Verlobungsringe von seinen Eltern. Normalerweise wusste Natsume, dass dies seine Erbstücke waren bzw er die Ringe bekommen würde, wenn er eine Frau finden würde und sich entschloss sein Leben mit ihr zu teilen. Ayame hatte wirklich alles für diesen Tag vorbereitet. Doch da Natsume noch immer betrunken war, vergas er dies völlig und lief nun schnell zu Kizuna zurück. Hier! Sagte er und nahm ihre Hand und steckte ihr eeinen der Ringe an den Finger. Den anderen steckte er sich an. Er wurde sogar etwas rot, als er ihr den Ring ansteckte.
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BeitragThema: Re: Haus   Fr Jun 17, 2011 1:03 pm

Das mal diese Frage kommen würde wusste sie, aber dass sie so schnell kam, hätte sie nicht gedacht. Das liegt daran, dass ich auf eine Schule gehe, wo keine Ninja's rum rennen. Es ist eine normale Schule. Ich bin zwar geistig dafür geeignet aber aber seelisch nicht. Ich bin viel zu egoistisch um andere zu helfen. Irgendwann, wenn sie mal älter wird, dann wird sie nicht mehr so sein aber dann ist Kizu viel zu alt um Ninja zu werden. Gut auch. Man sah ja an ihren Vater was passieren wird, wenn man Ninja wird. Ihr dummer Vater. Wegen ihn hat ihre Mutter immer noch Kummer. Die ganze Zeit über beobachtete Kizu Natsume beim Tee machen. Er lief doch schon normaler als vorhin. Er ist fleißig das musste sie ihn lassen und schien auch nicht auf den Kopf gefallen zu sein. Dann würde Kizuna seine Eltern nicht kennenlernen. Ihre Mutter war immer dann zu Hause wenn sie es war. Außer sie hat eine andere Schicht.
Natsu tat ihr ein klein wenig Leid. Nicht jeder hatte Eltern die wie eine Fliege an einem klebten.
Dann verschwand er auch schon. Während er fort ist, nahm sie einen kleinen Schluck von ihren Tee. Wie Kizu Tee liebt. Auch wenn ihr ein richtig süßer Tee lieber war. Sie sollte Natsu später etwas ausquetschen um herauszufinden, ob sie Konkurrenz hat. Was auch eigentlich egal war, da sie eh mit ihn verlobt ist. Aber sicher ist sicher. Ganz in Gedanken versunken erschrack Kizu als er ihre Hand nahm. Perplex sah sie den Ring an der an ihren Finger war. Er sah wirklich schön aus und sah auch Wertvoll aus. Meinst du, es geht in Ordnung? Er sieht sehr Wertvoll aus. Verträumt lächelte sie und begutachtete den Ring.
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BeitragThema: Re: Haus   Fr Jun 17, 2011 4:17 pm

Natsume sah sie mit schiefgelegten Kopf an. Sein Blick war fragend, doch er hörte ihr aufmerksam zu. Sofern das ging in seinem Zustand. Natsume lächelte als Kizuna fertig war mit reden. Ach so ist das, ich verstehe. Meinte er und warf ihr weiter sein göttliches Lächeln zu. Es kann eben nicht jeder zum Ninja geboren werden. Aber mach dir nichts draus, wir Shinobis brauchen auch Leute wie dich. Die sich um unser Wohl kümmern, so wie du jetzt mit dem Essen, was du für mich machst. Sagte er und als Kizuna das mit dem Egoistisch erwähnte, zog Natsume eine Augenbraue hoch. Und egoistoisch bist du ganz und gar nicht!! Sprach er nun und legte eine kleine Redepause ein. Schließlich kochst du für mich, kümmerst dich im allgemeinen gerade um mein Wohl und bist sicher auch so zu anderen.....Könnte ich mir jedenfalls vorstellen. Sagte er und lächelte sie wieder. Doch dann versank Natsume etwas in Gedanken und stellte sich seine Worte, die er eben gesagt hatte in Zukunft vor. Ihm wurde klar, wenn Kizuna überhaupt nicht egoistisch wäre, müsste er sie sich mit anderen teilen. Sicher würde sie dann jeden gern bekochen, so wie ihn jetzt. Er schüttelte den Kopf hin und her und sah Kizuna ernst an. Dabei nahm er ihre Hand. Okay sei bitte egoistisch! Schließlich will ich dich mit keinem Teilen und du sollst auch nicht andere bekochen, nur mich!!! sagte er nun türmisch. Man könnte es auch als Bitte auffassen, was Natsume gerade sagt hatte. Doch sicher war Kizuna gerade verwirrt, denn sie wusste nicht was er sich vorgestellt hatte und hörte nur seine Worte die aus allen Wolken fielen. Vorallen aus der Wolke 7. Doch Natsume interessierte auch noch was anderes. Wenn Kizuna keine Konouchi werden wollte, was wollte sie dann werden? Natsume hielt noch immer ihre Hand und sah sie immer noch recht ernst an. Sag mal, ... wenn du keine Konouchi werden willst, was dann? Weißt du das schon? Fragte er sie neugirig. Als Natsume ihr vorhin den Ring ansteckte, bewunderte sie ihn. Er war aus echten Silber und innen einkraviert stand: "Forever Love" . Kizuna fragte ihn dann, ob es wirklich in ordnung ging und Natsume nickte mit einem leichten Lächeln. Natürlich! Ich soll derjenigen den Ring anstecken, der ich auf ewig Liebe und Treue schwöre. Und das bist jetzt nun mal du! Sagte Natsume zu ihr und sah ihr dabei nun tief in die Augen. Natsume konnte sich doch erinnern. Doch sollte man nicht denken, dass er wieder nüchtern sei, sondern war dies nun die nächste Stufe vom Alkohol. Er war noch betrunken, doch konnte er wieder halwegs gut laufen und denken. Seine Aussprache war auch wieder normal, doch alles bewegte sich immer noch so schnell und man vergas im nächsten Moment schon wieder was man eben noch gemacht hatte. Diese Stufe war wirklich nicht einfach und sicher würde sich Natsume morgen nicht mehr an seine Taten erinnern, vielleicht gerade mal noch daran, dass er mit Kizuna geredet hatte. Doch spätestens wenn er den Ring an seinem Finger gesehen hat, wird er durchdrehen.
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BeitragThema: Re: Haus   Fr Jun 17, 2011 4:42 pm

Sie war nicht egoistisch? Naja da hat sie sich ständig anders gesehen. Wenn er wüsste.
Würde das mein Vater hören, würde er dich sicher in die Klapse einweisen lassen. Der hat genug wegen mir gelitten. Sicherlich mehr als auf seinen Missionen. Ahja. Das waren schöne Zeiten. Jetzt wo er nicht mehr da ist, vermisste sie ihn doch ganz schön. Kizuna hätte etwas netter zu ihm sein sollen, dann wäre er bestimmt schon lange daheim. Später ist man immer schlauer. Jetzt war sie doch verwirrt. Erst war sie nicht egoistisch und nun soll sie es doch sein? Er war selbst so ein Egoist. Er wollte sich wohl richtig gut tun und Kizu sollte es ihm ermöglichen. Kann ich gerne machen. Aber glaub ja nicht, dass es mit mir leicht werden wird. Ich liebe teure Geschenke. Ich will immer das beste und ich will allgemein sehr vieles. Deswegen wollte mein Vater mir nie eine Taschengelderhöhung Freiwillig geben. Zumindest wurde das klar gestellt. Sie stand auf um mal nach den Teigtaschen zu sehen. Diese sahen gut aus und so konnte Kizuna den Mushiki abnehmen und abkühlen lassen. den Deckel nahm sie auch weg und so kam erstmal eine Menge Dampf hervor. Da kam die Zukunftsfrage.
Ich will sowas wie Diplomatin werden. Und wenn das nichts wird, werde ich eine Geisha. So kann ich in aller Ruhe Intrigen schmieden und andere gegeneinander ausstechen. Du wirst dann mein Danna. Kizuna hat sich schon genau vorgestellt wie ihre Zukunft aussehen wird. Kizu setzte sich wieder hin um bemerkte den doch sehr intensiven Blick von ihn. Darfst du eigentlich schon trinken? Du bist doch bestimmt nicht viel älter als ich. Nicht das es noch zu Gewohnheit wird. Einen Alki als Ehemann wollte Kizu nicht unbedingt haben. Wirst du später Clan-Oberhaupt?
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BeitragThema: Re: Haus   Fr Jun 17, 2011 5:23 pm

Natsume sah sie wieder fragend an. Sie spielte ihren Vater an udn redete etwas in der vergangenehit. Dies wunderte ihn und so wollte er es genauer wissen. Ist dein Vater tod? Fragte er sie direkt. Es mag zwar taktlos klingen, doch anderes war es auch nciht gemeint. Naja und ich glaub wenn andere sehen würden, wie ich bei Shun bin, hätten sie mich schon lange in die Klapse gesteckt. Dachte sich Natsume und katze sich am Hinterkopf. Doch nun redeten die beiden wieder von Kizunas Egoistischen Verhalten. Natsume hatte es sich anderes überlegt und wollte plötzlich das sie es ist. Kizuna wunderte dies und legte die karten gleich auf den Tisch. Sie meinte, dass sie immer das beste und das teuerste haben wollte. Natsume stand da wie bestellt und nicht abgeholt. War das ein scherz? Fragte er sich, doch merkte, dass es wirklich ernst gemeint war. Natsume mopchte eigentlich keine "Oberflächlichen" Mädchen die nur das beste und teuerste haben wollten. Natsume war nicht arm, im Gegenteil, er könte ihr so sicher vieles schenken, was sie begehrte, doch wollte er dies auch? Bist du nur glücklich wenn du alles schöne und teure hast? Fragte Natsume und sah sie regungslos an. So einen Eindruck hatte er eigentlich bis jetzt nicht von ihr gehabt, dabei hatte Natsume eigentlich eine gute Menschenkenntnis. Ich glaub ihr Vater war wirklich nciht zu beneiden.... Dachte er sich und was als nächstes kam, haute ihn nun noch mehr vom Tisch. Sie wollte Geisha werden wenn es nicht mit der Diplomin wurde und er sollte ihr Dannar werden?! Natsume räusperte sich und versuchte sich nichts anmerken zu lassen, wie geschockt er war. Naja ich denke du packst das Diplomatin zu werden. Wäre ja sonst verschwändung. Sagte er schnell um nicht aufzufallen. Natsume war sogar so geschockt, dass es ihm nicht auffiel, dass Kizuna von Inttriegen redete, die sie gern machte. Wenn er nüchtern gewesen wäre und richtig zugehört hätte, würde ihm sicher klar werden, dass vielleicht auch sie jetzt eine Intriege schuf, doch daran dachte Natsume wirklich nicht. Der Schock saß zu tief. Doch dieser wurde etwas runtergespühlt, als Kizuna ihn Fragen stellte. Die Frage mit dem Alkohol hätte sie sich eigentlich selbst beantworten können, doch wer weiß, was sie für einen WEindruck von ihm hatte. Siocher keinen guten, da die beiden sich eben so kennengelernt haben. Natsume schüttelte den Kopf. Nein ich darf eigentlich nicht trinken. Ich bin heute zum ersten mal froh, dass meine Eltern nciht zu Hause sind. Wenn sie mich so sehen würden, wäre Pohlen offen, glaub mir! Sagte er und seufzte dann wunk er mit der Hand ab. Keine Sorge, dies wird nicht zur Gewohnheit, das war gerade mal meine rstes mal. Sagte er und es klang schon etwas seltsam. "Das erste mal." ... Wegen dem Alter sah er Kizuna an und wollte wissen wie Alt sie war, denn das wusste er ja nicht, genauso wenig wusste er wie sie heißt. Sie hatte sich bis jetzt noch nicht vorgestellt. Ich bin 12 und du? Fragte er sie. Sag mal wie heißt du eigentlich? Bis jetzt hast du mir deinen Namen noch nicht gesagt und den würde ich gern wissen. Fügte er noch hinzu und wartete nun ab was sie sagte. Auf ihre letzte Frage antwortete er nur flüchtig, viel mehr interessierte ihn ihr Name. Nein, Nii-san wird Clanoberhaupt.
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Kisaragi Misaki
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BeitragThema: Re: Haus   Fr Jun 17, 2011 5:35 pm

Nö. Ist der nicht. Der treibt sich irgendwo rum. Wahrscheinlich sitzt er auf einer Bank um muss herausfinden wohin er eigentlich gehört. Er kam nach einer Mission nicht nach Hause. Also werde ich ihn bald selbst suchen gehen. Das man ihren Vater auch immer hinterher rennen muss. Er würde es bereuen, sie und ihre Mutter so lange warten lassen zu haben.
Sie sollte wieder Stecknadeln im Bett verstecken, sein Essen versalzen, Das heiße Wasser abdrehen, ihn falsche Zeiten zu sagen und halt andere Dinge. Und irgendwann wäre sie Erwachsen und würde Gnade mit ihn walten lassen. Ihr Vater konnte doch nicht ohne Grund so lange wegbleiben. Vielleicht hat er sich den Kopf angestoßen und liegt im Koma oder so. Bald würde Kizu ihn suchen gehen und nach Hause bringen.
Am meisten freue ich mich über Blumen. Die kann man mir immer schenken. Darüber freue ich mich mehr als über treues Zeugs. Die kommen nicht vom Herzen aber Blumen schon. Und süßes mag ich auch gern. Blumen hatten immer eine beruhigende Wirkung auf sie. Ist Kizu mal extrem wütend und in ihrer Raserei, musste man ihr Blumen schenken und schon war sie sanft wie ein Lamm.
Na gut. Als ein Alkoholiker kommst du mir nicht rüber. Das würde gar nicht zu dir passen. Natsu sah eher niedlich aus. Aber Jungs mochten dies nie hören. Dazu waren sie erstens viel zu Stolz und zweitens wollten die eher hören wie:"Du siehst ja stark und cool aus." Ob Natsu auch lieber sowas hören wollte?
Ich bin Kizuna Hagane und bin vor kurzem 12 geworden. Oh! Kennst du vielleicht Tetsu Hagane? Er trieb ab und an mal an der Akadmie ab und hat den Schülern was über Missionen erzählt. Es war schon sehr komisch. Verlobt aber wissen nichts über den anderen. Wieder stand sie auf, nahm sich einen Teller und legte ein paar Teigtaschen drauf und stellte den Teller vor ihn ab. Guten Appetit.
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BeitragThema: Re: Haus   Fr Jun 17, 2011 6:17 pm

Natsume sah sie überrascht an. Ihr Vater war verschollen, sie formulierte es nur etwas anderes. Das ist sicher schwer für dich. Nicht zu wissen ob er tot ist oder noch am Leben. Meinte Natsume und stellte sich es wirklich schwer vor. Das er keine Lust hatte nach Hause zu gehen, glaubte er nicht, sicher war ihm etwas auf der Mission passiert. Das sie ihn selber suchen gehen wollte, fand er etwas lebensmüde. An deiner Stelle würde ich das erfahrene Shiniobis machen lassen. Denn wenn du auf Nukenins triffst kann dir niemand helfen. Außerdem weißt du doch gar nicht wo du anfangen sollst mit suchen oder? Fragte er sie und nahm die Sache ziemich ernst. Er wusste nciht wieso, doch er machte sich Sorgen um Kizuna und mochte sie eigentlich. Das er, wenn er nüchtern werden würde, das sicher nicht mehr so fand stand unter einem ganz anderem Stern. Als Kizuna sagte, dass sie Blumen sehr mochte und Süßes, freute das natsume. Warum? Ganz einfach. Es zeigte, dass Kizuna doch nciht oberflächlich war und auch mit kleinigkeiten bestechlich/liebkosen, wie man es auch immer nenen wollte war. Er lächelte sie wieder nur an und ging zum Fenster und holte eine Blume aus der Vase die dort stand und lief zurück zu Kizuna. Bitte. Sagte er und hielt ihr eine Lilie hin. Doch dann überlegte er es sich anderes und stekckte ihr die Blume is Haar. Steht dir. Sagte er noch und sah sie von der ferne an. Als sie dann meinte, dass das Image eines Alkoholikers gar nicht zu ihm stünde, freute ihm das. Danke, wäre auch schlimm wenn du was anderes denken würdest. Antwortete er und fragte sich, was nach ihre Ansicht her zu ihm dann passen würde. Dies wollte er auf dem Grund gehen und fragte sie einfach. Was würde denn nach deiner Ansicht her zu mir passen? Natsume war gespannt was sie darauf antworten würde. Als nächstes stellte sich Kizuna vor und Natsume fand den Namen richtig schön, er passte zu ihr. Dein Name ist wirklich schön und Ja ich kenne Tetsu. Er war einer meiner Lehrer. Ganz nett der mann, aber auch etwas streng. Sagte er und sag Kizuna dabei zu, wie sie sein Essen auf einem Teller zubereitete und ihm es dann auf den tisch stellte. Sofort setzte sich Natsume hin und klatschte die Hände aneinenader wie bei einem Gebet. Arrigato!! Sagte er und fing an zu essen. Als er schon den ersten Bissen nahm, sah er Kizuna an. Das schmeckt wirklich göttlich! Wo hast du das gelernt? Fragte er sie und aß nebenbei weiter.


Zuletzt von Natsume Uchiha am Fr Jun 17, 2011 9:31 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Haus   Fr Jun 17, 2011 6:41 pm

Ach was. Es geht. Für meine Mutter ist es schwerer. Die vermisst ihn sehr, dass sieht man ihr an. Aber er wird dafür leiden weil er sie warten lassen hat...Die Nukes sollten eher Angst vor mir haben. Ich kann echt unausstehlich sein wenn ich schlechte Laune hab. Sonst begleitest du mich. Du bist ja ein Ninja. Irgendwann kommt ein Hinweis und dann weiß ich wo er steckt. Man muss nur sehr lange warten. Und die Ninjas hatten nun Zeit genug. Er ist ja nicht erst seit letzter Woche weg. Und ich weiß, dass er am Leben ist. Er würde uns nie allein lassen. Und sicherlich nicht so. Männer. Nichts als sorgen hatten man mit ihnen. Aber wie kam es, dass sie so nett zu Natsu war? Eigentlich müsste sie ihn hassen, ihn verachten und weiter daran, denken, wie sie sein Herz brechen könnte. Sowas dummes! Jetzt war sie schon nett zu einen Uchiha. Ob er überhaupt Gefühle für sie hat? Oder war die Verlobung einfach nur so? Die Lilie sah wirklich schön aus. Er wollte ihr wohl eine Freude machen. Grade als sie diese in die Hand nehmen wollte, steckte er ihr diese ins Haar und machte ihr wieder ein Kompliment. Ähm vielen Dank. Darüber freue ich mich wirklich sehr. Kizuna wusste gar nicht wie sie damit umgehen sollte. Es war umgewohnt für das junge Mädchen. Meistens vergraulte sie Jungs und allgemein Kinder. Nur bei ihm nicht. Das lag bestimmt daran, dass er ihr Verlobter ist.
Auf seine Frage hin dachte Kizu kurz nach. Polizist. Sowas würde dir bestimmt stehen. Oder ein Anbu. Eins von beiden. Beide sind sehr stark und jeder braucht sie.
Ihn als Polizisten vorzustellen war nicht schwer aber als Anbu. Von diesen sah man nichts außer eine Tiermaske. Und sonst kamen und gingen diese. Nur zweimal hat sie einen gesehen. Was nur ein Zufall war. Da war sie noch ganz klein. Ungefähr 5 oder 6. Das war ein spannendes Ereignis für sie was sie auch nicht mehr vergessen wird.
Kizuna klang schön für ihn? Sie fand den Namen eher unpassend. Das er ihn gefiel freute sie dennoch. Umso mehr freute sie sich, dass er ihr Essen mochte. Wieso freute Kizu sich immer so? Sie kannte ihn doch kaum aber dennoch machte es sie glücklich, ihn so zu sehen. Vielleicht lag es daran, dass sie nicht mehr so einsam ist, nicht mehr so an sich selbst dachte sondern endlich Leute an sich ran lies. Ich hab ebend viel Zeit. Ich mache fix meine Hausaufgaben und dann nehme ich das Kochbuch meiner Mutter und koche was. Wenn sie von der Arbeit kommt, muss sie nicht mehr kochen. Ich will ihr Arbeit abnehmen da mein dummer Vater nicht mehr da ist...Aber mein Vater und streng? Kann er schon sein aber zu mir war er es nie. Er sagte aber oft, dass er sehr Stolz auf mich ist. Und es immer sein wird.
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