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 Haus

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Kisaragi Misaki
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BeitragThema: Re: Haus   Mi Jun 22, 2011 12:22 pm

Sie küsste ihn und er tat rein gar nichts. Letztes mal war es zumindest ein kleiner Funken leidenschaft drin. Ein ganz kleiner winziger Funken. Und schon wurde ihr das Handtuch runter gezogen. Rot wurde sie ja schon da er sie nun nackt sah. Aber Natsu durfte es ja. Sie hob das Handtuch wieder auf und brachte es in das Badezimmer und warf es dort in den Wäscheimer.
Dann hüpfte sie in sein Zimmer, zog seinen Yukata an und hüpfte zurück und umarmte ihn.
Das Leben ist nur dann Gefährlich, wenn man es herausfordert. Sanft streichelte sie über seinen Kopf und schmiegte sich an ihn. Das er Shun so verteidigte fand sie nicht so schön. Shun war also wirklich ihr Feind. Also musste sie ihn aus dem Weg räumen und am besten so machen, dass die Beweise nicht auf sie zurück zu führen sind. Kizu lächelte kurz fies bevor sie wieder aufsprang und zu den Herdplatten ging. Sie machte vieles so wie sie es bereist gestern getan hat. Den Teig vorbereiten, Gemüse und Fleisch klein schneiden und den Mushiki raus holen. Nehmen wir mal an, jemand bedroht mich. Würdest du mich wieder retten? Hast du für mich einen Spitznamen. Und wenn du Streberin sagst, hau ich dir mit dem Nudelholz eine rüber. Das waren die Fragen, die sie grad in Moment wichtig waren. Sicherlich kam ein ganz gemeiner Spitzname raus wie Gewitter Hexe oder Oni-chan. Bei Natsume konnte sie sich gut vorstellen, dass ihm was ganz fieses raus kam. Vielleicht musste Kizu einfach so werden wie Shun.
Während sie die Teigtaschen fertig füllte, summte sie leise vor sich hin. Als diese dann so weit waren um gedämpft zu werden, legte sie noch den Deckel auf den Mushiki und lies diese erstmal in ruhe dämpfen. Bald kannst du wieder Essen. Kam es von ihr und lies sich auf seinen Schoss nieder. Dann fiel ihr Blick aufs Fenster wo jemand rein schaute. Natsu-kun! da beobachtet uns jemand. Sie drückte sich an ihn und vergrub ihr Gesicht an seiner Brust.
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BeitragThema: Re: Haus   Mi Jun 22, 2011 12:42 pm

Kizuna schien es nicht wirklich was auszumachen nackt vor ihm zu stehen. Sie wurde tzwar etwas rot, doch mehr auch nicht. Schließlich hob sie das Handtuch auf und rannte aus der Küche. Natsume saß noch immer am Tisch und hatte nun für ein paar Minuten seine Ruhe. Es war herlich, diese Ruhe. Doch diese wurde auch sogleich wieder gestört als sie wieder in die Küche kam und Natsu umarmte. Er sah sie perlex an, da er in Gedanken versunken war und sie zuerst gar nicht war nahm. Da hin sie nu am ihn und meinte noch, dass das leben nur gefährlich sei, wenn man es herausvorderte. Das sagte sie so einfach, dabei war sie gerade dabei Natsu herauszuvordern und somit auch ihr Leben. Sie streichelte ihn nun sanft über seine Kopf und schmiegte sich an ihn. Zum Glück aber nicht lange, den sie sprang wieder auf und lief zum herd. Anscheinend wollte sie nun kochen. Natsume nahm dies als Voteil, denn so könnte er nun doch etwas trainieren gehen, sie war ja nun ersteinmal beschäftigt. Er stand auf und lief zur Tür, doch so leicht kam er nun dann doch nicht davon. Sie fragte ihn nun, ob er sie wieder retten würde, wenn sie in gefahr wäre und er öffnete die Tür, blieb aber noch stehen und grinste nur. Ich kann mich nicht erinnern dich jemals gerettet zu haben. Und ich glaube du kannst dich sehr gut selbst zur wehr setzten. Hat man ja mit dem Stuhl gesehen. Meinte er nur und hörte was sie nun noch wegen dem Spitznamen sagte. Das lies ihn wieder grinsen und so wusste er nun wie er sie auf die Palme brachte. Er etschloss sich doch noch ein paar Minuten auszuruhen und setzte sich wieder. Dies war wohl ein Fehler von ihm, denn nunschmiss sich Kizuna auf seinen Schoß und klammerte sich an ihn, da sie meinte, dass sie jemand beobachtete. Naja klammern war das schon fast nicht mehr, sondern eher erwürgen. Natsume nahm ihre Handgelenkte und schob sie von sich weg. Du bildest dir sicher wieder nur was ein. Sagte er und stand nun auf und lies sie allein zurpück. Er lief zum Fenster und öffnete es. Doch sah er nichts. Er schloss es wieder und drehte sich zu Kizuna um. Siehst du, da war nichts. Meinte er und seufzte. Sicher war das wieder ein Trick von ihr.
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Kisaragi Misaki
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BeitragThema: Re: Haus   Mi Jun 22, 2011 1:00 pm

Kizu hatte wohl ein Gespür wenn er gehen wollte. Sie konnte ihn dazu bewegen hier zu bleiben. Er war wohl doch einfach zu höflich. So lieb, so gebildet und einfach genial. Daher dachte sie gar nicht erst daran, ihn einfach so ohne Kampf aufzugeben. Sie musste kämpfen und siegen. Sonst würde sie mit dieser Schande nie leben können und zur Verfluchten Villa reisen.
Natürlich hast du mich gerettet. Na gut du hast es versucht. Aber ich hab den Kerlen zwischen den Beinen getreten und wollte gehen. Aber du wolltest es anscheint nicht. Und so sind wir ins Gespräch gekommen. Du warst da echt hartnäckig. Zum Glück. Sonst würde ich deinen Clan immer noch nicht leiden können. Hat man dich auch mal mit jemanden verglichen? Obwohl der Vergleich unnötig ist und so auch nicht aufgehen könnte? Vielleicht würde er sich erinnern wenn sie alte Themen aufgreifen würde. Oder irgendwas sagen oder tun, was starke Emotionen aufrief. Aber wo hatte er viel Emotionen gezeigt? Wenn sie so darüber nachdachte war es wohl der Kuss. Ihre Wangen waren Rot und ihr blick musste unsicher gewirkt haben. Er war in da in den Moment sehr nahe bei ihr. Ob sie diese Situation herstellen konnte?
Wieso sah er da nichts? Da war zu 100% jemand gewesen und hat rein geschaut. Natsu-kun. Da war wirklich jemand. Ich würde dich doch nicht anlügen. Eine Beziehung baut man nicht auf Lügen auf. Sie hatte ihn nicht angelogen. Sie war sich sicher, dass da jemand war. Kizu zog Natsu zu sich und drehte sein Gesicht zum Fenster.
Natsu. Nicht! Wir sind doch noch nicht so weit dafür! Rief sie aus und wartete. Da erschien wieder der Kopf der ins Fenster schaute. Dieser jemand trug eine Maske, fühlte sich ertappt und stürmte davon. Guck! ich hab dich nicht angelogen. Ich hab dir die Wahrheit gesagt und du wolltest mir nicht glauben. Schmollend wandte Kizu sich von ihn ab und schaute nach den Teigtaschen. Noch ein paar Minuten und diese wären waren dann fertig.
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BeitragThema: Re: Haus   Mi Jun 22, 2011 1:20 pm

Natsume sah sie ausdruckslos an und hörte ihr zu. Sie fragte ihn, ob er schon mal verglichen wurde mit wehm. Und so begann Natsumes Reise in die vergangenheit, wo Ayame immer mit natsume in seinem Zimmer sah, er auf ihren Schoß und ein Buch in der hand, woraus sie ihm immer vorlas. Es war kein gewöhnliches Buch, es war die Geschichte der uchihas. Bereits mit 5 Jahren wurde Natsume sozusagen auf den Uchiha CClan geprägt. Seine ka-san stellte ihn immer Itachi vor, den Held der Uchihas. Naja eher der held von Konoha, doch das wusste ja keiner. Natsume fing aus dem Grund an, Itachi zu vergöttern, genauso wie Shun. Ayame war die Person die Natsume schon von klein aus manieren und Respekt beibrachte. Er lernte schnell und das gefiel ihr. Kaito war eher nicht so für die Erziehung zustöändig, sondern Ayame. Sie war ein richtiger Uchiha und so wollte sie dies auch aus Natsume machten. Die Frage von Kizuna lies seinen Blick sanft werden. Er wurde immer mit Itachi uchiha verglichen, schon seit er auf der Welt war. Ayame vergötterte diese Person ebenso, doch wollte sie ihn nicht nur vergöttern, sondern ein Kind haben, was ihm ähnlich war, nein, was sein nachfolger werrden würde. Natsume mochte zwar Itachi, doch wollte er nicht sein nachfolger werden und ein Abklatsch von ihm schon mal gar nicht. Er seufzte und sah Kizuna mit diesem sanften Blick an. Aber nur kurz, dann merkte er, dass er in der Zukunft umherwandelte und nicht in der gegenwart. Er schüttelte seinen kopf hin und her und antwortete ihr dann. Ja wurde ich, aber das spielt nun keine Rolle mehr. Meinte er nur um sie zu beruhigen. Anscheinend wurde sie auch mit wehm vergleichen, ansonsten hätte sie ihm nicht diese Frage gestellt. Was natsume nun doch etwas deprimierte war die Tatsache, dass es seine Schuld war, dass er nun Kizuna an der backe hatte. Er hätte sie in seinem betrunkenen Zustand lieber ignorieren solle. doch es musste ja anscheinedn so kommen. War dies Schicksal? Nein, Natsume glaubte nicht an das Schicksal. Für ihn waren die Menschen selbst verantwortlich für ihr Elend und was sie daraus machten. Auch das Treffen von bestimmten Leuten, war für ihn Zufall und kein Schicksal. Oh man, ich war eindeutig zur falschen zeit, am falschen ort. Murmelte er vor sich her und fasste sich seufztend an den Kopf. Seine Kopfschmerzen waren zum Glück verschwunden, doch fpühlte er sich noch immer nicht fit. Der Kather war also noch nciht besiegt. Doch Kizuna gab noch immer nicht ruhe und hielt an ihre Aussage fest, das da jemand war. Natsume sah sie mit schreg gelegten Kopf an. Da ist niemand! Wenn du mir nicht glaubst, dass schau selber nach. Meinte er nur, doch das hätte er wohl lieber nicht sagen sollen, denn nun zog sie ihn zu sich ran und drehte seinen Kopf zum Fenster. Plötzlich rief sie, Nein nicht, wir sind noch nicht bereit dafür. Was meinte sie damit? Natsu war verwirrt und verstand das Mädel nu gar nicht mehr. Doch da Kizuna seinen Kopf immer noch fest hielt, erblickte plötzlich Natsu jemanden mit einer maske. Sie hatte wirklich nciht gelogen oder sich was zusammengesponnen. Natsume nahm ihre Hände von sich weg und lief zum Fenster. Doch der Mann war schon weg und Natsume konnte ihn nicht erkennen. Kizuna meinte nun, dass sie nicht gelogen hatte und im recht war. Wieso mussten immer Frauen auf ihr Recht beharen? Sie drehte sich nun weg und schaute lieber nach den Teigtaschen, die sicher bald fertig waren, denn es roch schon gut. Gomenasai, dass ich dir nicht geglaubt habe. Ich werde mal ums Haus gehen und gucken ob er Spuren hinterlassen hat. Meinte er nur und lies nun Kizuna auf ihr recht sitzten. Sie bekam was sie wollte und so sollte sie ihn jetzt in Ruhe lassen. Natsume lief nun aus der Küche und machte einen Rundgang um das Haus. Vorallem am Fenster von der Küche suhte er gündlcih.
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Kisaragi Misaki
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BeitragThema: Re: Haus   Mi Jun 22, 2011 1:40 pm

Natsu schien zu träumen da sie nicht sofort eine Antwort bekam. Er schien wohl nachzudenken oder zu träumen. Erst nach einer weile sah er sie sanft an. Ihn mal so zu sehen war was schönes, er schenkte ihr diesen Blick den wohl nur ihr golt. Es war mal schön ihn so ansehen zu können ohne diese Ausdruckslose Gesicht was er sonst immer hatte. Auch bei ihr kam ein freundliches Lächeln über die Lippen. So mit ihn zu reden war doch sehr viel schöner und vielleicht könnte sie ihn so dazu bringen etwas offener zu werden. Sie selbst sollte sich doch auch mehr öffnen. Zwar sagte sie, was sie fühlte aber sagte es kaum oder gab sonst auch nichts von sich Preis.
Was aber dann kam lies irgendwas in ihr Herz stechen. Bereute er etwa sie getroffen zu haben. War sie so unerträglich für ihn, dass er sich wünschte sie nie getroffen zu haben?
Da half auch nicht, dass sie recht hatte. Zwar glaubte er ihr nun das da jemand war aber das, was er davor sagte brachte sie nun zum nachdenken. Gut das es noch die Teigtaschen gab. Alles vor ihren Augen verschwamm langsam aber diesmal wollte sie nicht weinen. Nein Kizuna musste wieder stärke zeigen. Nicht schlimm. Pass auf dich auf und bleib nicht so lange weg. Nicht das deine Teigtaschen kalt werden. rief sie ihm nach. Kizu nahm einen großen Teller uns stapelte die Teigtaschen. Diese dampften sehr stark aber rochen wunderbar.
Es war komisch so allein im Haus zu sein. Einfach ungewohnt. Plötzlich spürte sie was an ihren Beinen vorbeischleichen. Langsam hockte sie sich hin und sah eine kleine Katze unter dem Tisch hocken. Wer bist du den? Hast du dich rein geschlichen oder wohnst du hier? Kizu nahm die kleine auf den Arm und streichelte diese. Ob die wohl zur Familie gehörte oder sich einfach rein geschmuggelt hat? Natsume würde sicherlich bald kommen und alles aufklären können.
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BeitragThema: Re: Haus   Mi Jun 22, 2011 5:30 pm

Natsume war nun also draußen und suchte alles ab. doch fand er nichts. Nach einigen Minuten, wo er immer noch ncihts fand, gab er seine Suche auf und ging wieder ins Haus. Er schloss die Tür hinter sich und ging wieder in die Küche, wo es schon lecker roch. Dann sah er plötzlich Kizuna, die eine Katze in den Armen hielt. Woher hast du die denn nun aufgetrieben? Fragte er sie und setzte sich nun hin. Draußen war nichts...der Typ war wohl bloß ein Spanner. Meinte er und lehnte seinen Elbogen auf den RTisch und lies seinen Kopf von seiner Hand abstützen. Die andere Hand legte er auf den Tisch und sah nun zu Kizuna und der Katze. Sie schien Tiere zu mögen. Sie streichelte die Katze liebevoll und Natsume sah die beiden einfach weiter an. Und das wiedereinmal mit seinem ausdruckslosen Blick. Lass sie lieber wieder raus, bevor sie noch ins Haus macht. Sagte Natsume und sah nun aus dem Fenster, was gegenüber von ihm war. Natu war kein Tierhasse, im Gegenteil, er mochte Tiere. Doch wollte er wirklich nur die Katze los haben, so wie er es sagte, denn er wollte die Schweinerei nicht wegmachen. Außerdem mochte seiner Ka-san keine Tiere im haus, ihr reichte schon ihr Mann, der ab und an mal wie ein Tier war. In welcher Hinsicht auch immer, weiter wollte aber Natsume nicht daran denken, da es sonst kriminell werden würde. Doch nun hatte Natsume hunger, sein Bauch knurrte und so sah er zu den teigtaschen. Ist das Essen schon fertig? Fragte er und stand nun wieder auf. Er lief zur Küchentheke und holte nun zwei Tassen raus und eine kaanne. In die kanne füllte er Wasser udn setzte anschließend die kanne auf den herd und schaltete diesen an. Nun müsste er nur noch warten, bis das Wasser kochte. Was möchtest du für einen Tee? Fragte er sie und ragte sich schon mal hoch zum Schrank um dort die Teesorten rauszukramern. Er nahm sich einen grünen Tee und wartete nun ab, was Kizuna wollte.
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Kisaragi Misaki
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BeitragThema: Re: Haus   Mi Jun 22, 2011 5:43 pm

Die Katze mochte es wohl gestreichelt zu werden da sie anfing zu schnurren.
Wenig später hörte sie schon Schritte und da Natsus Eltern arbeiten war, konnte nur er es sein.
Auf seine Frage hin zuckte sie mit den Schultern und lächelte. Die war plötzlich da. Süß oder? Ich frag deine Kaa-san ob sie nicht eine weile hier bleiben darf. Deine Mutter scheint mich ja zu mögen. Und wenn ich ihr eine logische Erklärung abgehe wird sie bestimmt ja sagen.Kizu hatte da schon eine tolle Idee die vielleicht sogar klappen könnte. Nur würde sie diese ihm bestimmt nicht sagen. Vorsichtig setzte Kizu die kleine ab und schaute nochmal zum Fenster. Den Typen hatte Natsu wohl davon gejagt. Schräge Vögel gab es ja hier.
Sie nahm den Teller mit den Teigtaschen von der Theke um diese dann auf den Tisch zu stellen.
Ja klar. Du kannst zuschlagen. Antwortete sie auf seine Frage und setzte sich an den Tisch. Er mochte gestern ihr Essen gerne, also könnte es vielleicht sein, dass er sich erinnert. Da fiel ihr wieder was ein. Ich werde Geisha und du mein Danna. Letztens war er davon überrascht und wurde auch Rot. Also eine starke Reaktion darüber. Mit viel Glück würde er so wenig von seinen Erinnerungen zurück bekommen.
Ich möchte gerne Yasmin Tee. Wen ihr den habt. Was magst du am liebsten und was nicht? Also im allgemeinen. Sie wollte ihn besser kennen lernen. So erfuhr sie mehr über ihn und konnte sich ein besseres Bild von ihn machen. Und so kamen die beiden auch ins Gespräch. Es sei den er will nicht reden. Auf jeden Fall mag er Tee das war klar und Teigtaschen. Ob er Dangos mag? Die Katze saß brav auf den Boden und guckte Natsu beim Tee kochen zu. Was wohl sehr interessant für sie war.
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BeitragThema: Re: Haus   Do Jun 23, 2011 10:24 am

Natsume sah Kizuna suspekt an, da sie seine ka-san fragen wollte, ob sie die Katze eine weile hier behalten darf. Natsume war davon nicht gerade begeistert. Wieso nimmst du sie nicht mit zu dir? Fragte er sie und verschrenkte anschließend die Arme vor der Brust. UNd das Ka-san dich leiden kann ist kein Wunder, du bist das erste Mädchen, das es länger als 10 Minuten mit mir aushält und du hast den Ring. Meinte er nur auf ihre Bemerkung. Sie sollte sich schnließlich nicht zu viele Hoffnungen machen. Klar sie hatten einen dicken Bonuspunkt bei Ayame, doch würde Natsume schon dafür sorgen, dass dies nicht immer so bleiben würde. Kitzuna setzte nun die katze ab und Natsume sah dieser hinterher. Zum Glück war die Küchentür zu, sodass sie nicht rauslaufen konnte. So war wenigstens sein Zimmer sicher vor der Katze. Wenn sie in die Küche macht, machst du die Sauerei weg! Sagte er noch etwas grimmig zu ihr. Doch nun war endlich das Essen fertig, Kizuna stellte seinen Teller auf den Tisch und kurz warf er einen Blick drauf. Es sah wirkllich lecker aus, doch wunderte es ihn, dass sie nichts aß. Hast du keinen Hunger oder willst du nichts essen, wegen deiner Figur? Fragte er sie. Natsume mochte keine Mädchen die sich tothungerten, da war ihn ein Mädchen, was ordentlich reinhaute viel lieber. Doch sie setzte sich einfach hin und sprach noch ein anderes Thema an. Geisha und Danna. Natsume sah sie etwas verwundert an und dann wurde sein Blick wieder suspekt ihr gegenüber. Bei dir läuft irgendwas nicht rund im Kopf. Meinte er nur und drehte sich wieder um, um nun ihren Jasmin Tee herraus zu suchen. Und tatächlich er hatte welchen zu Hause. Nun schmiss er einen Teebeutel davon rein und goss Wasser auf. Nun lief er zum Tisch und stellte ihr die Tasse hin. Er setzte sich nun auch hin und nahm ersteinmal etwas von seinem Tee. Dieser war zum Glück nicht mit Sake vermischt. Kizuna fragte ihn nun, was er mochte. Er nahm seine Stäbchen in die Hand und nahm ersteinmal einen Happen von den Teigtaschen. Das schmeckt wirklich gut!!! Kochen kann sie ja schon mal... Dachte sich Natsume und nahm gleich noch einen Bissen. Dann sah er sie an wegen ihrer Frage. Ob er darauf antworten sollte, wusste er auch nicht so recht, schließlich ging es sie ja eigentlich nichts an, doch da sie ihm so leckere Teigtaschen gemacht hatte, musste er sich wohl irgendwie erkenntlich zeigen. Jemanden in der Schuld zu stecken, war nicht Natsumes Ding also fing er an zu reden. Ich mag Bücher, ich lese die meiste Zeit und trainieren mag ich auch. Fing er an. Meine Ruhe zu haben mag ich auch, auch wenn mir dies gerade verwehrt wird. Sagte Natsume und murmelte die letzten paar Wörter vor sich her. Klar war, dass sie dran Schuld war, dass er seine Ruhe nicht genießen konnte, aber so war es nun mal. Jammern wollte Natsume nicht, also machte er das beste aus der Situation. Und so schlimm fand er es mit ihr nun auch wieder nicht. Mal etwas Gesellschaft haben schadet ja nicht. Ich mag es, wenn ich etwas mit Shun-san unternehmen kann und die Uchihageschichte zu studieren. Ebenfalls mag ich noch ordnung. Meinte er noch.Was ich nicht mag? Laute, nervende Menschen. Genauso wenig wie die, die sich für was besseres halten und arrogant sind. Sagte er. Klar, dass dies aus seinen Mund kam war schon irgendwie koisch, da die meisten ja ihn für arrogant und was besseres hielten. So dachten die meisten schon immer von ihm, doch Natsume war ganz anderes, doch das konnten sie ja nicht wissen. Bei diesen arroganten Menschen, die sich für was besseres hielten, dachte er vorallen an Aoi Uzumaki. Uchihahasser mag ich aber noch weniger als die arroganten Menschen! Sagte er und warf Kizuna kurz einen finsteren Blick zu. Dann hob er seine Stäbchen und führte sich einen weiteren Bissen der Teigtasche in den Mund. Als er wieder den Mund frei hatte, redete er weiter. Ich mag zwar Ordnung, aber aufräumen hasse ich. Natsume erzählte ihr einiges über ihn, was eigentlich nur Shun wusste. Docher hoffte nun auch ein wenig, dass sie ihn nun mit anderen Augen sah, denn so Oberflächlich oder arrogant war er doch gar nicht, oder? Doch nun war Natsume dran mit Fragen, schließlich sollte es gleichberechtigt sein. Was magst du und was nicht? Fragte er sie. Als er dies ausgesprochen hatte, bereute er es aber auch zugleich wieder, da sie nun sicher dachte, dass er interesse hatte. Er lies sich aber nichts weiterhin anmerken und aß weiter.
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Kisaragi Misaki
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BeitragThema: Re: Haus   Do Jun 23, 2011 10:55 am

Kizuna beobachtete dann doch wieder die kleine die brav da saß und nichts tat außer zu gucken. Woher die wohl plötzlich kam? Schade das die kleine nicht reden konnte.
Mach ich auch. Du wärst bestimmt nur gemein zu ihr. sagte sie und grinste ihn frech an. Liegt bestimmt daran, dass ich ein Dickkopf bin. Männer sind interessanter wenn sie so abweisend sind. Auch wenn es sehr verletzend ist. Kizu musste sich weiter mit seiner Mutter verbünden und seinen Vater dazu holen. Auch wenn dieser kaum Interesse gezeigt hatte. Jeden Falls nicht so, wie seine Mutter. Glücklich nahm die ihre Tasse entgegen und nahm einen kleinen Schluck. Lecker. Dankeschön Kinitri(Liebling). Zum zweiten mal bekam sie einen Tee von ihn. Auch wenn er das wahrscheinlich nicht mehr wusste. Nun fragte er wegen dem Essen. Ach Natsu-kun. Eine gute Ehefrau wartet bis er Mann genug gegessen hat. Ich möchte ja das du satt wirst. Oder findest du mich dick? Aus ihrem Lächeln wurde ein ernstes Gesicht. Das Gewicht einer Frau war für einen Mann ein Tabuthema. Daran sollte sich auch jeder Mann halten der an seinem Leben hing.
Ihr Gemüt änderte sich wieder als er Anfing von sich was zu erzählen. Wenn es nach ihr ginge, würde sie ihm den lieben langen Tag zuhören. Über das, was er dann erzählen würde wäre ihr egal halbsache er redet mit ihr. So hörte sie ihn erstmal zu und unterbrach ihn kein einziges mal. Ihn zu unterbrechen wäre unklug und sie wollte ja Pluspunkte bei ihm sammeln.
Mit funkelnden Augen sah sie ihn an und lächelte ganz verträumt. Ich liebe dich immer mehr! Würde er nicht am essen sein würde sie ihn sicherlich wieder umarmen.
Ihre Freude hielt weiter an als er sie fragte. Ich mag Blumen. Wenn du mir mal was schenken willst dann eine Blume. Über sowas freue ich mich mehr als über Schmuck oder so. Dann Tiere und den Mond. Süßes mag ich auch gerne und auf meiner Querflöte zu spielen. ich spiele dir mal was vor okay? Und witzige Menschen kann ich auch ganz gut leiden aber sag es keinen. Das ist eigentlich ein Geheimnis! Jetzt fiel ihr auf, dass sie keine Streiche erwähnt hat. Zwar findet sie diese witzig aber anscheint waren diese ihr nicht so wichtig wie sie immer vermutet hat. Dann ist sie ja doch etwas Mädchenhaft. Und was ich nicht mag?Hmmm...Scharfes und bitteres Essen. Und wenn ich sprachlos bin. Dann weiß ich erst recht nicht was ich tun soll. Tierquäler mag ich auch nicht. Die würde ich am liebsten Hart bestrafen! Und wenn du Aufräumen nicht magst mache ich es gerne für dich. Antwortete sie und nahm sich auch eine Teigtasche. Das er Uchihahasser nicht mochte war verständlich aber sie hat doch nie gesagt, dass sie diese hasst.
Tsu-kun. Ich hasse deinen Clan nicht. Ich war nur lange wütend auf deinen Clan. Man hat mich doch mal mit einen verglichen obwohl man das gar nicht kann. Man kann doch keinen Normalen Menschen mit einen Ninja vergleichen. Aber das hatte ich dir doch mal erzählt. Das du sowas wichtiges vergiss... Seufzend lies sie ihren Kopf hängen und guckte betrübt auf den Tisch. Das er auch dies vergessen hat, war ihr klar aber das er nicht mal einen kleinen Teil davon behalten hat war doch sehr niederschmetternd. Kizu hatte ihn ja was verraten wo sehr tiefsitzende Gefühle dran hingen.
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BeitragThema: Re: Haus   Do Jun 23, 2011 12:14 pm

Natsume hatte es wirklich geschaft, Kizuna würde die Katze mit zu sich nehmen. Doch was ist wenn sie schon ein Zuhause hatte und nun vermisst werden würde. Sicher gehörte sie einem anderem vom Uchioha Clan oder einen aus dem Dorf. Du solltest dich vielleicht mal umhören, vielleicht gehört ja jemanden schon die Katze. Meinte er nun und wollte sie zum nachdenken animieren. Wenn jemanden wirklich diese Katze gehörte und dieser jemand die wiederfindet, dann müsste Kizuna rede und antwort stehen und könnte, wenn es schlimm aus geht, wegen Diebsathl angeklagt werden. Natsume gefiel irgendwie der Gedanken, vielleicht würde sie ja dann etwas vorsichtiger sein. Doch nun sah er sie verwundert an. Sie meinte, das Mädchen es interessanter finden, wenn die Jungs abweisend sind. Nun merkte Natsu, was er die ganze Zeit falsch geamcht hatte beid en Mädchen aus dem Kindergarten udn aus der Akademie. Hätte er das eher gewusst....Naja nun war es zu spät und er war ja ganz gut über die Runden gekommen. Eine Gemeinheit zu ihnen und sie waren weg. Das half immer, doch Kizuna war da anderes. Sie war wirklich Dickköpfig.Nun bedankte sie sich für den Tee und nannte ihns chon wieder Liebling. Natsume gefiel dies gar nicht und tog ein Gesicht wie drei Tage Regen. Könntest du mir eine Gefallen tun? Fragte er sie und hielt noch kurz inne, dann redete er weiter. Nenn mich niemals in der Öffentlichkeit Liebling oder Schatz, klar? Sagte er. Es war keine Bitte in dem Sinne, sondern eher ein guter Rat an sie. Wenn sie diesen nicht einhalten würde, würde sie schon sehen was sie davon hatte. Besser wäre es jedenfalls für sie. Doch nun meinte sie, dass die Frau wollte, dass der mann genug zu essen hatte und erst dann aß. Was war das nur für eine Loggig die Frauen hatten, Natsume verstand es echt nicht. Und dann stellte Kizuna ihn die Frage, die ein Mann immer mit der gleichen Antwort beantwortete. Sie sagten dies aber nur, damit sie ihre Ruhe vor den Frauen hatte, sie wollten immer nur bestätigungen und ein Zeichen haben, dass ihr Man sie so liebt wie sie sind. Doch natsume war nun mal anderes. Naja etwas abnehmen könntest du schon noch. Sagte er um sie zu ärgern. Sie wollte eine Antwort, da hatte sie eine. Es war zwar nciht die Wahrheit, denn Natsume fand ihren Körper so wie er wahr gut. Er hatte sie ja schon nackt gesehen, also konnte er dies auch behaupten. Natsume aß nun seine Teigtaschen weiter, eine hatte er schon verputzt, nun war die zweite dran. Als Natsume ihr etwas von sich erzählte, blieb sie ganz ruhig und hörte wirklich nur zu. Das wunderte ihn schon etwas, doch war es auch mal ganz gut so. Schließlich funkelte sie ihn mit ihren Augen an und lächelte. natsume sah sie fragend an. Was hat sie nun schon wieder? Fragte sich der junge Uchiha und bekam auch sogleich eine Antwort auf seine Frage. Sie sagte, dass sie ihn immer mehr liebte. Natsume seufzte und bereute es nun noch mehr ihr etwas von sich erzählt zu haben. Doch nun war es zu spät und er müsse damit leben. Kizuna erzählte nun etwas von sich und natsume hörte ihr zu. Das sie Ouerflöte spielte, überraschte ihn doch etwas, da er ihr dies nicht zugetraut hätte. Wenn sie wüsste, dass Natsume Klavier spielt, würde sie sicher ein Duett mit ihm verlangen und da er dies nicht wollte hielt er schön seine Klappe. Das Klavier im Wohnzimmer schien ihr ja noch nicht aufgefallen zu sein. Doch was Natsume etwas wunderte, war dies mit den Blumen, was sie sagte. Es war komisch, doch natsume kam es so vor, als würde er dies schon gewusst haben bzw. schon mal gehört haben. Blumen? Fragte er und sah zum fenster, wo der Blumenstrauß mit Lilien stand. Er erinnerte sich etwas. Zwar war diese Erinnerung noch etwas Dunkel und schwammig, doch erinnerte er sich. Ich erinnere mich.... Meinte er leise, doch wollte er sich nichts anmerken lassen und sah sie schnell wieder an und wollte etwas sagen, damit es nicht auffiel. Ja Tierquäler sind echt das letzte! Meinte er. Obwohl er in Gedanken war, hörte er ihr trotzdem zu, ansonsten hätte er ihr dies mit dem Tiequäler nicht gesagt. Doch nun sprach Kizuna von Uchihas und das sie diese nicht hasste, sondern nur nicht gerade mochte. Er sah sie fragend an und hörte ihr aufmerksam zu. Sie meinte wieder, dass sie ihm das schon einmal erzählt hat. Natsume sah wieder zum fenster. Der er ihr eine Blume ins Haar gesteckt hat wusste er wieder, doch das mit dem Vergleich nicht. Er seufzte, da er sich doch nicht an alles erinnerte , sondern nur an das eine. Doch war es schon mal ein Anfang. Und da fielen ihm wieder die Worte von Kizuna ein. Sie meinte, dass man einen Ninja nicht mit einem normalen Menschen vergleichen konnte. Da sie den Kopf etwas hängen lies, wollte er sie aus irgendeinen Grund, den natsu selber nicht wusste aufmuntern. Er grinste etwas fies und sah sie dabei an. Naja, wer sagt denn bitte schön, dass du normal bist? Du bist ein Streber, also unnormal! Neckte er sie.
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BeitragThema: Re: Haus   Do Jun 23, 2011 2:20 pm

Kizune hatte sich etwas runter gebeugt um der kleinen auch was von der Teigtasche abzugeben.
Diese freute sich natürlich und futterte drauf los. Da sagte Natsume etwas, was ihr gar nicht gefiel.
Aber die Katze ist süß. Und welcher Mensch vernachlässigt so eine kleine süße Babykatze?! Sowas ist unverschämt! Eine Mutter lässt auch ihr Baby nicht alleine rum kabeln. Aber recht hast du ja schon. Ich werde mich umhören ob jemand die Katze vermisst. Kizu wollte schon immer eine Katze haben und jetzt hatte sie eine gefunden die auch noch total süß ist. Würde sich jemand melden, die keine Oma oder Opa ist oder ein kleines Kind wird sie dieser Person eine Standpauke halten. Natsume bat sie um einen Gefallen. Aufgeregt sah sie ihn an und würde alles tun was er wollte. Außer Unmenschliche Dinge oder peinliches. Was dann kam zauberte ihr kein Lächeln auf die Lippen. Eher verzog sie ihren Mund und schmollte.
Das ist gemein! Du willst du nur nicht das meine Feinde wissen, dass du mein Liebling bist. Besonders dieser Shun nicht! Aus Trotz drehte sie ihm den Rücken zu. Sowas gemeines von ihn, da würde ihr lieber sein wenn er anders fies zu ihr ist. Na gut. Aber dafür bekomme ich aber immer einen Kuss wenn wir unter uns sind. Sonst brüll ich durch ganz Konoha das wir verlobt sind. Wenn das nicht fair ist dann weiß sie auch nicht weiter. Geben und nehmen liegen ja bekanntlich immer nah beieinander. Sie verlangte ja nie was unmögliches. Na gut so fies sollte er nun auch wieder nicht sein. Wo bin ich den dick? An den Hüpften? An den Armen? Ich möchte für dich perfekt sein! Kizuna stand auf, stellte ihr Bein auf den Stuhl und schob den Yukata zur Seite um ihre Beine anzusehen. Oder wollte er sie nur ärgern? Zeig drauf wo ich zu dick bin! Sie wollte testen ob er sich traute sie anzufassen. Es war ja nicht die Hand oder dergleichen sondern der Oberschenkel. Zudem trug sie unter dem Yukata nichts. Innerlich grinste sie Fies aber was wäre wenn er sich traut? Nun musste sie sich was neues ausdenken. Als er aber Blumen sagte nickte sie, Genau Blumen. Die sind wunderschön und symbolisieren immer etwas. Meine Großmutter kannte sich damit gut aus. Er schien wohl nachzudenken und irgendwas murmelte er. Nur verstand sie es nicht was aber nicht weiter schlimm war, da er ihr doch gut zugehört hat. Ein guter Zuhörer war er sowohl in besoffenen Zustand als auch im Nüchteren. Jetzt seufzte er wieder was ihr doch etwas sorgen machte. Vielleicht ging es ihm nicht gut oder sie redete zu viel. Heute redete sie wirklich viel was eigentlich selten vorkam. Bei ihm fühlte sie es, dass er alles für sich behielt was sie ihm erzählte. Eine Idee musste her. Ihr Denkvorgang wurde unterbrochen als er sie wieder Streber und Unnormal. Böse funkelte sie ihn an und stemmte die Hände gegen ihre Hüpften. Na hör mal! Immerhin trinke ich nicht in meinen zarten Alter Sake. Aber dann lächelte sie auch wieder. Er hat sie entweder unbewusst oder bewusst aufgeheitert. Schnell kletterte sie über ihren Stuhl um ihn einen Kuss auf die Wange zu geben. Arigatò. Kizu streichelte ihn über die Wange und verließ dann die Küche. Die kleine Katze ergriff ihre Chance und rannte ebenfalls hinaus. Kizuna steuerte sein Zimmer an, betrat dieses und guckte zum Stuhl. Das sie diesen nach ihn werfen konnte war Unfassbar. Ob sie dies von ihren Eltern hat?
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BeitragThema: Re: Haus   Do Jun 23, 2011 7:56 pm

Natsume sah sie suspekt an und war etwas genervt. Da wollte sie doch wirklich mit ihm disskutieren, doch das konnte sie wirklich gern haben, wenn sie das wollte. Natsume war ja kein Unmensch und ging auch mal gern den Wünschen von Menschen nach, so wie jetzt bei Kizuna. Was heißt hier vernachlässigen? Viele Katzen laufen im Dorf rum, willst du die etwar auch alle mit nach Hause nehmen? Fragte er sie und sah kurz zur katze, die von Kizuna gerade gefüttert wurde. Außerdem gibt es Mütter, die auch babys vernachlässigen und einfach frei herum klrabbeln lassen. Der Vergleich von dir ist aber schlecht, da Katzen sehr verspielt sind und gern mal neue Orte erkunden. Spätestens wenn sie Hunger ahben, laufen sie wieder Heim. Meinte Natsume und sah nun kizuna an und war auf ihre Reagtion gespannt. Wenigstens war sie koopertiv und ging auf Natsus Vorschlag ein, sich mal in der Nachbarschaft umzuhören. Doh nun hatte sie anscheinend ein ganz anderes Problem, da sie Natsume ganz erfreut und aufgeregt ansah. Er sah sie mit hochgezogener Augenbraue an und wunderte sich, was sie nun wieder hatte. Doch Natsume erinnerte sich, es war seine Frage, nein seine Bitte an sie. Sie hatte anscheinend was anderes erhofft, denn plötzlich fing sie an zu schmollen. Natsume sah sie suspekt an, als er hörte was sie darauf sagte. Was sie sagte war eigentlich totaler Käse, doch war es auch etwas die Wahrheit. Shun sollte es nicht unbedingt wissen, ihn zu verlieren, wäre nicht nur sein ende, sondern auch das von Natsume. Er wusste ja wie sensibel Shun war, wenn es um andere Personen ging, die von Natsume etwas mehr wollten alsnur Bekanntschaft wollten. Man sah es bei dem Mädel aus der Akademie, die die beiden geknobelt hatten und etwas Angst eingejagt hatten. Wenn sie Natsume etwas angetan hätte, wie zum Beispiel geküsst hätte, würde sie sicher nicht mehr so aussehen wie jetzt. Shun hätte sicher ihre langen schönen Haare gekürzt. Jepp, Shun war schon manchmal ein kleiner Kanibale, wenn es um Natsume ging. Doch andersrum war es nicht anderes. Natsume würde das gleiche für Shun machen,wenn sich ihm ein Mädchen nähern würde. Doch wenn er erfahren würde, dass Kizuna seine angebliche Verlobte ist, wird er sicher in sich zusammenbrechen. Erstens, da er als letztes erfahren würde, zweitens Natsumes ka-san ihm damit sogar noch mehr eins reinwürgen würde, drittens, da Kizuna ihn als Gegner sieht, würde sie ihm sicher auch eins reinwürgen wollen und als letztes, viertens: Natsume hatte sich erst letztens noch bei Shun beschwärt gehabt, da er seine Cousine geküsst hatte. Natsume seufzte, da er wusste, dass es Shuns Ende wäre. Er musste es irgendwie in die Reihe bekommen, Kizuna los zu werden und alles zu vertuscheln. Doch das war unmöglich bei Kizuna und seiner Ka-san, da beide Frauen waren, die für Rache und schlechte Gefühle in Shun verursachen wollte. Natsu müsste sich also was anderes einfallen lassen. Das beste ist wohl, dass ich Nii-san alles sanft beibringe, bevor er auf einen der anderen trifft und es von ihnen erfährt. Dachte sich der junge Uchiha und versank weiter in Gedanken. Doch plötzlich hörte er Kizuna und sah zu ihr. Was? Fragte er kleinlaut und hörte dann ihren Vorschlag. Er müsste sie nur immer küssen, wenn sie unter sich waren und dafür würde sie ihn nicht Liebling oder schatz in der Öffentlichkeit nennen. Natsume senkte seinen Blick und fasste sich mit der Hand an den Kopf. Das ist Erpressung. Sagte er und überlegte kurz. Nach kurzer Denkzeit, sah er wieder zu ihr. Einverstanden! Sagte er dann, allerdings etwas schmollend und deprimiert. Kizuna hatte aber anscheinend wieder ganz andere Probleme, denn als Natsume zu ihr meinte, dass sie etwas zu dick wäre und abnehmen könnte, löcherte sie ihn nun. Vielleicht wäre es doch besser gewesen ihr einfach die Antwort zu geben. die sie erhofft hatte. Dachte er sich und seufzte. Schließlich spackte Kizuna nun völlig ab und stellte ihr eine Bein auf den Stuhl und schob den Yukata zur Seite. Sie wollte nun, dass er die Stelle zeigte, die zu dick für ihn war. Doch da Natsu ein guter Schauspieler war und es noch nicht zu spät war, für eine Meinungsänderung, setzte er sein Göttliches Lächeln auf und schenkte es ihr. Nein mein Schatz, das war doch nur Spaß, du bist nicht zu dick, du bist genau richtig, so wie ich es bei Mädchen mag. Meinte er nun und hoffte so seine Ruhe zu haben. Als Kizuna nun von Blumen sprach und meinte, dass jede etwas symbolisierte, wurde er etwas hellhörig. Es interessierte ihn schon etwas, was die Blumen bedeuteten. Was bedeuten denn Lilien? Fargte er sie nun. Die swollte er schon wissen, da er ihr ja gestern eine geschenkt hatte. Als Natsume sie vorhin aber unormal und Streber nannte, rechnete er eigentlich schon damit, dass nun wieder irgendetwas zurück kam und sie sich wieder tierischst darüber aufregte. Doch es war dieses mal anderes. Sie regte sich zwar etwas auf, doch plötzlich lief sie dann zu ihm und gab ihm einen Kuss auf die Wange. Anschließend streichelte sie ihn noch kurz und lief dann aus der Küche. Natsume wusste nicht wie ihm geschah. Naja, wenigstens war nun die Katze auch raus. Doch hoffte er auch, das die nicht in sein Zimmer rannte. Natsume versuchte sie nun keine Gedanken mehr zu machen und aß derweile weiter seine teigtaschen. Kizuna würde sicher bald wieder zurück kommen, da war er sich sicher, denn so einfach gab sie ihm ja keine Ruhe.
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BeitragThema: Re: Haus   Do Jun 23, 2011 8:32 pm

Aber kleine Katzen muss man zu beginn im Haus halten oder im Garten spielen lassen. Weil ihr Orientierungssinn nicht so gut ist. Sie verlaufen sich. Ab einen bestimmten Alter können die schon alleine unterwegs sein. Du lässt doch keinen 3 jährigen draußen ohne Aufsicht spielen oder rum laufen. Oder? Kizuna schüttele seufzend den Kopf. Gut das Natsu sie hatte. Sonst wäre er bestimmt aufgeschmissen. Jeden Falls aß er ihre Teigtaschen was wohl hieß, dass sie ihm wieder schmeckten. Immerhin war das mal ein Erfolg. Vielleicht bekommt sie ihn mit ihren Kochkünsten rum. Heute Abend würde sie ein großes Mahl vorbereiten und ihn so beeindrucken. In Gedanken spielte sie schon alles ab wie es ablaufen würde. Seine Eltern wären begeistert und Natsume würde ihr endlich sagen was sie immer hören wollte. Nur brauchte sie eine genaue Idee was sie kochen sollte. Irgendwas tolles was großartiges etwas, was ihn beeindruckt. Nur was? Natsu sah sie zwischendurch komisch an, so als hätte sie was abwegiges von sich gegeben. Vielleicht lag es wegen den Küssen? Wenn er ablehnt wird garantiert Messer fliegen so sicher ist es wie das Amen in der Kirche. Juhuuu. Ich bekomme ganz oft meine Küsse! Freudig jubbelte sie als er doch zustimmte. Natsu-kun, du machst mich ja so glücklich. Wenn das deine Mutter erfährt. Glücklich legte sie ihre Hände auf die Wangen die ganz Rot geworden sind und träumte vor sich hin. Das war ein wirklich schöner Moment für sie. Und besser wurde, er, als Natsu sie Schatz nannte. Ohh Tsu-kun. Ich freue mich ja so dich getroffen zu haben. Du wirst wirklich anders als die ganzen anderen. Obwohl du der erste bist, der mich so im Griff hat. Die anderen sind schnell abgehauen. Nur du nicht. Sie wandte sich zu ihm und sah ihn ganz verliebt an. So glücklich war sie wirklich schon lange nicht mehr. Außer als sie in seinen Arm liegen konnte. In den letzten Minuten zeigte er wirklich eine Menge Interesse. Dann war er doch nicht so desinteressiert und so abweisend zu ihr wie zu beginn.
Lilien verkörpern seit jeher Reinheit des Herzens, reine Liebe. Und so eine hast du mir geschenkt. Und nicht nur das... Kizu stockte da er sich selbst erinnern sollte. Er sollte die Chance dazu bekommen und nicht alles vorgesagt bekommen. Dies würde ihn nicht helfen. Du liebst Shun sehr viel mehr als mich. Das tut mir in der Brust sehr weh...Aber ich werde dich schon für mich gewinnen. Notfalls müssen Unfälle passieren. Ich bin mir ganz sicher, dass ich dich bekomme mein geliebter Tsu-kun. Sie sprach die Sätze mit einen sehr sanften und ruhigen Ton aus. Dabei sah sie ihn ganz traurig an und verschwand dann auch. Natsume sollte auch mal sehen wie sanft sie sein kann. Da sie aber nun in sein Zimmer verschwunden ist und sich zur Aufgabe gemacht hat, seinen Stuhl zu reparieren hatte er seine ruhe. Der Stuhl wollte nicht so wie sie es gerne wollte. Langsam schaffte sie es, den Stuhlbein wieder dran zu bekommen. Die Armlehne ebenfalls. Nur war dieser Teil schwerer gewesen, da die Lehne immer wieder abging. Nach einer kleinen Gewaltakt blieb die Lehne da, wo sie auch hingehörte. Zufrieden lächelte sie und betrachtete den Verkrüppelten Stuhl. Fast wie Neu. Kizu lief nach hinten und lies sich dann aufs Bett fallen. Ein paar mal rekelte sie sich und drehte sich auf die Seite. Vorsichtig zog Kizu die Katze ins Bett die sich ans Fußende legte und schnurrte. Kizuna selbst schloss ihre Augen und schlief wenig später ein. Zwischendurch fiel der Name Natsume und später kleine Sätze wie "Tee bringen", "Noch einen Wunsch" und ein " Hol es dir selbst!" Shun blieb nach wie vor ihr Feind.
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BeitragThema: Re: Haus   Di Jun 28, 2011 2:27 pm

Natsume sah sie etwas desinteresiert an. Kizuna hatte anscheinend Ahnung von katzen, doch was interessierte das Natsu? Er mochte Tiere ja, aber mit ihr darüber reden wollte er nicht. Als sie dann aber ihn fragte, ob er ein 3-jähriges Kind draußen rumlaufen lassen würde, sah er sie suspekt an. Würdest du mir das zutrauen? Fragte er sie und wartete auf ihre Antwort. Wenn sie nun "Ja" sagen würde, wäre das schon etwas hart für ihn, denn Natsume wünschte sich zwar nicht unbedingt Kinder, doch ohne würde es auch langweilig werden. Natsume war dem Thema also sehr aufgeschlossen, doch würde er Kizuna damit nicht konfrontierren, die würde warscheinlich noch sofort mit der Kinderplanung anfangen. Natsume seufzte. Er nahm sich nun wieder sine Stäbchen und aß seine Teigtaschen weiter. nach einigen Minuten war er nun fertig und stellte den Teller in die Spüle. Wie es ihm geschmeckt hatte wusste sie ja schon, hatte er ihr ja anscheinend gestern schon gesagt. Aus dem Grund setzte er sich einfach wieder an den Tisch und war etwas in Gedanken versunken. Doch nun war mal wieder Kizuna ganz aus dem Häuschen und himmelte Natsume an. Er sah sie suspekt an und hoffte, das Theater wäre bald vorbei oder sie würde ein anderes Thema schnell asprechen. Denn dieses gefiel ihr überhaupt nicht. Zum Glück sagte sie aber nur EINEN Kuss wenn sie untereinander sind. Und da sie sich heute schon geküsst hatten, fiel der für heute weg. Was für ein Glück. Natsume überlegte sich nun eine Strategie, wie er Kizuna vielleicht nur ein mal in der Woche sah. Er könnte etwas mit Shun unternehmen oder sich verstecken, auf Mission mit seinem Team gehen. Es gab viele Varianten, wie er sich etwas um den Kuss drücken konnte. Natsume sah Kizuna immer noch etwas suspekt an, da sie wieder mit seiner Ka-san anfing. Sie würde sich sicher sehr freuen, wenn sie das hören würde, doch da fiel es wieder natsume ein. Er wollte sich doch etwas überlegen, wie er diese Verliobung analüsieren könnte, doch nun, durch den Kuss würde sie sicher hartnäckiger werden. natsume seufzte wieder. Sicher viel es ihr langsam immer mehr auf, doch das war ihm egal. Doch plötzlich legte Kizuna ihre Hand auf seine Wange und sah sie an. Er wusste nicht wie er reagieren sollte, also tat er ersteinmal nichts. Plötzlich war Kizuna wieder im siebten Himmel. Sie meinte sie sei froh ihn getroffen zu haben, doch frage einer auch mal Natsume? Nein, der litt grade weiter vor sich her. Gelassen, jedenfalls nahm man das von außen an, nahm er sich ihrer Worte an und blieb noch immer ruhig und hörte ihr weiter zu. Er wusste nicht wieso, doch ihre Worte waren so war und als sie meinte, dass andere schon lange vor ihr ab gehauen wären oder sind, wunderte es ihn doch etwas. Obwohl, nein doch nicht, sicher hatte sie ihnen auch die Stuhlseite gezeigt. Nun muster er etwas sagen, um sie wieder etwas zu necken. Er schmunzelte etwas. Kein Wunder, sie haben anscheinend deine Stuhlseite schon gesehen oder erlebt.. Oder du hast sie mit deinem ununterbrochenen gelaber gelangweilt. Hmmm... oder sie sind vor dir weggerannt wegen deinem Aussehen. Meinte er und stellte sich nun alles Bildlich vor und musste nun etwas breiter grinsen. Oh ja das Aussehen wenn du wütend bist, gleicht einem Dämon! Sagte er und kam aus dem grinsen gar nicht mehr raus. Er wusste aber, dass er sich auch nun den Hass von Kizuna auf sich ziehen könnte, doch konnte er in diesem Moment nicht anderes, als etwas kindlich zu sein und seine Maske mal für einen Augenblick fallen zu lassen. Doch nun kamen die beiden auf die Bedeutungen der Blumen zurück und was da Natsume hörte, gefiel ihn wiederum gar nicht und so war der Natsume mit der Maske wieder da. Er lies das Lächeln zu einer ernsten Miene wieder werden und sah uzu den Blumen am Fenster. Mist!!! Dachte er sich. Wieso musste ich ihr ausgerechnet diese Blumen schenken!!?? Fragte er sich wieder und wieder, doch er wusste die Bedeutung einfach nicht und so war es wirkllich nur reiner Zufall. Dies würde er ihr auch versuchen klar zu machen. Gomenasai Kizuna, aber das wusste ich nicht, mag sein das ich dir diese Blume geschenkt habe, aber nur aus höflichkeit und aus nichts anderes. Die Bedeutung spielt dabei keine Rolle! Sagte er nun zu ihr und hoffte, sie würde es so hinnehmen, doch wie er Kizuna kannte, würde sie wohl wieder auf stur schalten. Doch dies war nun nicht mehr fürihn relevant, sondern das was sie als nächstes sagte. Sie meinte, dass natsu Shun mehr liebte als Kizuna. Natsume überlegte kurz und ging in sich. Da hatte sie wohl recht, Shun war alles für ihn und Kizuna war nur.....nur....Ja, was war sie eigentlich für ihn? Natsume wusste noch keine Antwort drauf, jedenfalls noch nicht. Vielleicht würde er das in der Zukunft herausfinden. Wie es nun schien, musste Natsume mehr in der Zukunft mit ihr machen, damit er darauf eine Antwort wusste. Dies beschäftigte ihn nun wirklich etwas, denn wenn er sie nicht leiden könnte, hätte er sie schon längst vor die Tür gesetzt. Er fuhr sich mit seiner hand durch die Haare und versuchte ihr wieder zuzuhören. Unfälle? Was für Unfälle? Wollte sie Shun etwas antun? So kam es jedenfalls für ihn rüber. Frauen waren zu unvorstellbaren Taten imstande, wenn es uim Liebe geht der gebrochene Liebe, Schmerz Trauer, Frauen waren sehr impulsiev für sowas und damit auch viel gefährlicher als Männer. Kizunas entschlossenheit, machte Natsume etwas unsicher. Er sah sie mit hochgezogener Augenbraue an und sah sie weiter an. Was meinst du mit Unfälle? Länkte er nun vom Thema ab und wollte zugleich gewissheit. Doch dann wollte er noch etwas wissen. Die Fragen kamen plötzlich über ihn und er konnte sie einfach nicht für sich behalten. Warum bist du so stur? Such dir doch einfach jemanden der dich will und wirklich liebt? Was willst du von mir? Und warum eigentlich ausgerechnet ich? Fragte er sie nun und wartete auf seine Antworten. Als Kizuna aber in sein Zimmer verschwand wurde es ruhig. Die Fragen plagten ihn weiter und nach vielen Minuten der ungedult entschloss er sich ion sein Zimmer zu gehen und nach dem Rechten zu sehen. Plötzlich sah er Kizuna, die mit der Katze im Bett lag und schlief. Wieder ging er in die Küche und holte eine Schüssel aus dem Regal und füllte diese mit Milch. Dann lief er wieder in sein Zimmer und lockte mit der Milch die Katze aus dem Bett. Als die katze den Köder schluckte und zur Milch rannte, stellte Natsume die Schüssel mit Milch an die Tür von ihm und die Katze trank. Natsume lief nun zu kizuna und sah sie an. Er hörte ein paar Wörter von ihr, die er nicht einordnen konnte, doch sicher war er sich dann, als sie seinen namen rief. Natsume sah sie ernst an. Sie träumt sogar von mir? Fragte er sich und seufzte dann. Er nahm seine Decke die im Bett lag und deckte sie zu. Dann nahm er sich das Buch, was er vorhin lesen wollte, aber nicht dazu kam und setzte sich auf sein fensterbrett und schlug das Buch auf. Plötzlich fiel ihm sein Stuhl auf, der kaputt war und den sie anscheinend wieder repariert hatte. Dssel. Murmelte er und es entglitt ihm ein kleines Lächeln. Dann sah er aber wieder in sein Buch und laß.
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BeitragThema: Re: Haus   Di Jun 28, 2011 3:14 pm

Kizuna lief umher und wusste nicht wo sie sich grade befand. Es war dunkel, kalt und sehr unheimlich. Nicht mal sprechen konnte sie oder einen Laut von sich geben. Nach einigen Versuchen gab Kizu auf und lief weiter. Sie betrat ein Haus. Nein. Es sah aus, wie ein Anwesen. Von ihnen sah es gut erhalten aus. Je tiefer sie ins Haus ging umso schwerer fühlte sie sich.
Es lag was komisches in der Luft. Es sah so aus, als würde das Haus aus mehreren Teilen bestehen. So als wären es mehrere Häuser die dann zu einem großen zusammen gebaut wurden. Vorsichtig lief sie ein 2 Stufen hoch und lief durch ein großes Zimmer was mit Trenntüren zu kleineren Zimmern wurden. Als sie dann die nächste Tür erreichte, fand sie sich auf einen großen Flur wieder. Eine Treppe führte nach oben. Eine weitere nach unten. Diese nahm Kizu schließlich und kam wohl in sowas wie einen Keller an. Eine kleine Wandtür fand sie, öffnete diese und fand sich in einem kleinen Durchgang wieder. An den Wänden waren Schatten die aussahen wie Menschenschatten. Vorsichtig und langsam lief Ruka an den Wänden vorbei, kam an einer Tür an und wollte diese öffnen als sich die Schatten an den Wänden bewegten. Kizu wollte nicht wissen was passiert daher huschte sie schnell durch die Tür und verschloss diese hinter sich. War sie in einem Garten? Es fiel Schnee. Sie begutachtete den Schnee der vom Himmel fiel und da sah sie es. Ein kleiner Hügel, mit vielen kleinen Grabsteinen. Kizuna guckte sich die Grabsteine an. Es waren dutzende die hier waren. Ihre Aufmerksamkeit bekam aber jemand anderes von ihr. Auf den Dachziegeln lief jemand. Vielleicht eine Miko? Das Gewand sah man nur bei Frauen die im Tempeln lebten aber diese hatte es auch an. Nun war sie aber wieder weg. Als sie weiterging kam sie vor eine großen Tür an. Es war eine Doppeltür mit schönen Verzierungen. Nur ging diese nicht auf und bei nähren Hinsehen fand man auch den Grund. Die Tür wurde mit einem Schloss verriegelt. An der Wand hing der Schlüssel was doch sehr komisch war. Wieso wurde die Verschlossen wenn der Schlüssel eh da hing? nachdenklich nahm sie erstmal den Schlüssel und schloss die Tür auf. Langsam öffnete sich diese und dann. Es löste sich alles auf. Kizuna setzte sich auf und blickte sich um. Das war das Zimmer von ihrem Natsu. Glücklich sah sie Natsume an und bemerkte, dass er sie wohl zu gedeckt hat. Natsumeeeeeeee! rie sie, sprang aus dem Bett und stürmte zu ihm ans Fenster. Am Anfang hab ich von dir geträumt. Aber dich in echt zu sehen ist viel schöner! sie hockte sich hin, um zu gucken was er da laß. Wann kommen deine Eltern wieder? Ich wollte noch mit deiner Mutter reden. Wo ist meine kleine Hime? Besorgt schaute sie sich um und suchte nach der kleinen.
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BeitragThema: Re: Haus   Di Jun 28, 2011 6:56 pm

Natsume saß noch immer auf dem Fensterbrett und laß sein Buch. Es war die Geschichte von der er Kizuna erzählt hatte. Die wunderschöne Frau, die am Tag ihrer Hochzeit ertränkt wurde. Seite für seite laß Natsume und ihm wurde nie langweilig dabei. Es war nun schon halb 2, doch Kizuna schlief noch immer und Natsume überlegte kurz was er dann noch machen könnte. Trainieren? Anderes Buch lesen? Oder vielleicht etwas raus gehen und im Dorf umher ziehen? Irgendwas würde ihm schon einfallen, doch musste er warten bis Kizuna auf war. Das Theater, wenn sie merken würde das er weg war, wollte er sich dann doch nciht antun. Außerdem hätte sie dann wieder etwas um sich gegen ihn zu stellen und sich mit seiner Ka-san zu vereinen. Natsume wollte aber daran nciht mehr denken und laß weiter.

>>Die dunkle Nacht ist hereingebrochen und verschlingt alles mit ihrer Schönheit. Eine Nacht, wie keine andere. Stille breitet sich aus. Menschen schlafen friedlich in ihrem Bett, doch ich, ich nicht. Ich wandle umher, weiß weder ein noch aus. Wann erlange ich vergebung? Was ist eigentlich Vergebung? Kann mir das jemand sagen? Nein... denn niemand redet mit mir, niemand sieht mich, niemand! Mein Herz hörte auf zu schlagen, als er mir mein Leben nahm. Mein Leben, welches ich so sehr liebte. Warum? ... Ich finde keine Antwort drauf. Schleier der Nacht hüll mich ein! Lass meine Augen dunkel werden und nehm mich in deine gewahrsam auf! Ich möchte endlich Frieden finden. Wie lange muss ich noch umher wandern? Wie lange muss ich noch bei den Menschen wandeln? Wie lange muss ich noch leiden? Ich bereue meine Taten, doch bitte, hol mich hier fort. Mein Herz, welches nicht mehr schlägt, meine Seele, welche ich schon lange verlor, alles tut mir so weh, bitte hol mich fort! Die Stimmen in meinem Kopf werden immer schlimmer. Oh bitte schöne Morgendämmerung, geh wieder auf und lass mich vergessen. Vergessen sollen die Tränen, Schmerzen und Wut. Bitte lass mich vergessen. Der Dämon in mir soll nicht wieder erwachen, bitte du wunderschöne Morgendämmerung geh auf!<<

Natsume wurde mitten beim lesen unterbrochen, als plötzlich Kizuna wie ein wild gewordenes Tier umher schrie. Er sah zu ihr, die nun auf ihn zugerannt kam und zum Glück vor ihm halt machte. Plötzlich erzäjlte sie von einem Traum. Ein Traum in dem er viorgekommen sein soll. Natsume kratzte sich kurz am Hinterkopf und seufzte dann. Und vorbei die schöne Ruhe. Dachte er sich nur und sah wieder zu Kizuna. Sie war anscheinend etwas verwirrt, da sie die Katze suchte, die immer noch bei seiner Zimmertür war und nun den letzten Schluck Milch hinter sich hatte. Über die ganze Zeit, wo Kizuna geschlafen hatte, hatte auch die kleine Katze geschlafen und war nun auch wieder wach. Das Kizuna aber noch immer laut war, gefile Natsume nicht. Komm ersteinmal runter. Die Katze ist dort an der Tür. Meinte er und zeigte auf sie. Und meine Ka-san kommt erst in der Nacht wieder, wies scheint. Sagte er auf ihre andere Frage. Was willst du denn mit ihr reden? Fragte er sie etwas stutzig. Sicher ging es um ihren Traum.
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BeitragThema: Re: Haus   Di Jun 28, 2011 7:20 pm

Der Titel seines Buches sah ganz interessant aus. Sie würde selbst darin gerne lesen aber es ihn einfach wegzunehmen war doch nicht ganz richtig. Dann erhob sie sich auch wieder und lächelte.
Als er ihr dann sagte wo ihre kleine Katze war, lief sie zu ihr hin und streichelte sie.
War Natsu-kun lieb zu dir? Er hat dir sogar was zum trinken gegeben. Wie lieb von ihm. Zufrieden schnurrte sie und miaute ein paar mal und setzte sich ins Zimmer um sich zu putzen.
Da fiel ihr ein, dass sie ihre Haare auch machen sollte. Daher lief sie ins Bad, stellte sich vor dem Spiegel und brüstete ihre Haare. Nach wenigen Sekunden kam sie zurück und geseelte sich leise zu Natsume. So spät?...Das ist nur was für Frauen. Du weißt schon es geht um die Tage und so ein zeugs. Log sie und grinste ihn an. Als ob sie ihm sagen würde, was sie wieder ausgeheckt hat. Wollen wir mal ausgehen? Sowas machen doch Pärchen. Und ein Nein akzeptiere ich nicht. Sonst passieren Unfälle für jemanden....Also gehen wir? Glücklich lächelte sie ihn an und war nach wenigen Minuten nachdem Aufstehen Top Fit. Normalerweise war sie maulig und genervt. Aber bei Natsu drehte sich alles um 360 Grad. Er hatte wirklich einen sehr guten Einfluss auf sie. Ihr Vater wird diesen Jungen lieben, da Natsu sein Leben erleichtern wird. Willst du mal meine Kaa-san kennen lernen? Sie müsste auf der Arbeit sein.
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BeitragThema: Re: Haus   Do Jun 30, 2011 1:00 pm

Natsume sah zu Kizuna, die zur Katze lief und diese streichelte. Dann fing sie auch noch an mit ihr zu sprechen. Natsu rollte nur die Augen, da Kizuna anscheinend wirklich annahm, dass er gefühlskalt wäre und Tieren nicht mal was zu trinken gab. Plötzlich lief Kizuna aus dem Zimmer, wo sie hin lief, wusste Natsu nicht, doch sicher würde sie wieder kommen, denn so schnell würde er sie sicher nicht los werden. Er nahm nun wieder sein Buch und fing an der Stelle wieder an zu lesen, wo er zuletzt stehen geblieben war bzw. wo er als letztes unterbrochen wurde. Kizuna kam schließlich wieder zurück, so wie es Natsume vermutet hatte. Kizuna bekam dann ihre Antwort auf ihre Frage und meinte, dass als Ausrede, so wie es für ihn klang, dass sie mit seiner Mutter über Tage und so reden wollte. Frauenkram, doch wieso wollte sie das mit seiner Mutter bereden und nicht mit ihrer? Fragte sich Natsume und kratzte sich an den Kopf. Wieso erzählst du das nicht deiner ka-san? Fragte er sie nun und wollte gewissheit. So gut verstand sie sich doch nun auch wieder nicht mit seiner Mutter, schließlichn kannten die beiden sich doch erst seit einem Tag. Ihr Grinsen konnte ihr Lüge auch nicht besser machen. Was als nächstes von Kizuna kam, wunderte ihn doch etwas, doch so wirklich schockte ihn bei diesem Mädchen nichts mehr. Erpressungen kannte sie ja schon von ihr und es schien ihm so, als würde dies noch oft vorkommen. Doch was sollte er machen? Er wollte nicht in der Öffentlichkeit bekannt geben, dass sie seinen "Verlobte" war und Shun wollte er auch nciht in Gefahr bringen. Es musste ihr nun also gehorchen und kam von dem Fensterstock runter. Wir sind zwar kein Pärchen, aber etwas die Beine vertreten können wir uns schon. Meinte er einfach nur und packte sein Buch in seine Beintasche und lief zum Schrank, wo er sich noch eine Jacke herraus holte und sie sich drüber zog. Er drehte sich nun zu Kizuna und sah sie an. Diese fragte ihn, ob er ihre Ka-san kennenlernen will. Natsume verkneifte sich dumme Kommentare oder ungewollte und unkontrollierbare Gesichtsausdrücke. Er sah ganz normal aus, wie immer, ausdruckslos und antqwortete einfach beiläufig. Du würdest mich eh dazu zwingen, also warum fragst du mich da erst? Sagte er zu ihr und wartf ihr kurz einen kalten Blick zu. Sicher war es für sie ein amüsantes Spiel, doch für Natsume nicht. Nimm die Katze mit, sie wird nun wieder freigelassen, allein im Haus lass ich sie nicht. Sagte Natsume und lief aus dem Zimmer in Richtung Vorhaus. Dort setzte er sich hin und zog sich den ersten Schuh an.
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BeitragThema: Re: Haus   Do Jun 30, 2011 2:18 pm

Gut gelaunt kümmerte sie sich um ihre Katze. Solange niemand die Katze vermisste, würde sie die kleine behalten. Damit Natsume gleich ruhe gab, würde Kizu die Katze rum laufen lassen. Vielleicht würde die kleine wieder nach Hause rennen. Auf seine Frage hin überlegte sie nur ganz kurz. Ganz einfach. Wenn ich es meine Mutter erzähle, würde sie daraus ein riesen Thema machen. Wegen später zu verhüten und den ganzen Müll. Darauf habe ich keine Lust. Ich kann auch gerne mit dir darüber reden. Summend nahm sie die kleine Katze auf den Arm und streichelte diese. Glücklich miaute die kleine Katze und schnurrte wieder.
Ach was. Jetzt sei nicht so verklemmt. Hätte ich dich nicht gefragt würdest du eh nur blöd rum sitzen. Ich hab da schon eine ganz tolle Idee. Also freu dich schon mal.
Kizuna hatte da wirklich eine schöne Idee die Natsu sicherlich auch mögen wird. Es würde ruhe geben und es würde friedlich ablaufen. Als er dann sein Buch einpackte und an ihr vorbei lief grinste sie nur. Ich würde dich eh nicht zwingen. Ich würde eh nur wieder los weinen. Was dann deine Schuld wäre. Kizuna setzte die Katze ab und folgte Natsu um auch ihre Schuhe anzuziehen. Als sie diese dann an hatte lief sie schon mal raus. Die Katze rannte hinaus und guckte sich um. Kizuna würde kein einziges mal nach der Katze rufen. So konnte die kleine umher laufen und vielleicht würde jemand die kleine suchen und finden. Was Kizuna nicht hoffte. Immerhin hat die kleine Katze schon einen Platz bei ihr gefunden.
Eigentlich wollte sie schon gerne Natsumes Hand halten aber da ja niemand wissen durfte, dass sie Verlobt waren lies sie es bleiben. Dementsprechend war auch ihre Laune. Natsume? Wenn es Dunkel ist, darf ich dann mal deine Hand halten?Fragte sie vorsichtig nach. Jetzt war sie wieder so unsicher. Schon komisch. Jetzt auf einmal war diese Unsicherheit da. Bestimmt wird diese bald wieder weg.
Auf den Weg zu ihrem Haus verlief alles ganz gut. Niemand schien die Katze zu kennen oder zu vermissen. Jetzt musste sie nur ihre Mutter fragen ob sie die kleine Behalten durfte und alles war gut. Schnell holte Kizu den Schüssel aus ihrer Rocktasche und öffnete die Haustür.

Tbc:Haus der Familie Hagane
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BeitragThema: Re: Haus   Do Jun 30, 2011 2:50 pm

Natsume sah Kizuna nur mit hochgezogener Augenbraue an und schüttelte den Kopf. Natsume wusste wie seinen Mutter auf solche Themen zu sprechen war, da er mal ein Gespräch von seinen Eltern hörte. Und auch er wurde schnell in das Thema verhütung eingebracht, denn bei Mikoto gibt es sowas wie verhütung nicht! Sie will das ihre Familie noch größer wird und würde Natsume niemals erlauben Verhütungsmittel zu nehmen, doch das würde er Kizuna selbstverständlich nicht sagen. Sie würde es sicher noch zu hören bekommen, wenn sie wirklich mit dem Thema zu seiner Mutter gehen würde. Außerdem wollte Natsume das Thema nicht weiter ausbreiten, da es ihn nicht interessierte und mit Kizuna darüber reden wollte er erst recht nicht. Sicher würde sie dann auf das Thema Kinder kommen und darauf hatte Natsume noch weniger Bock. Zum Glück ging Kizuna auch nciht weiter auf das Thema ein, sondern hob die katze auf den Arm und streichelte sie. Als nöchstes meinte sie dann nur, dass es eine gute Idee von ihr war, ansonsten würde Natsume den ganzen tag in der Bude hocken. Hat die ne Ahnung, ich wäre schon längst draußen und hätte trainiert. Dachte er sich und sah aus dem fenster. Es war wirklich schönes Wetter und die Vögel zwitscherten wieder. Natsume ignorierte ihr geläster, da auch ihr weinen eine Art von Erpressung wäre, das wusste er ganz genau und so wollte er auch gar nicht weiter drauf ein gehen und machte sich weiter fertig. Als er im Vorhaus saß und seinen anderen schuh anzog, sah er wie Kizuna schon ängst draußen stand und mit der Katze rumtollte. Als Natsume nun auch fertig war ging er raus und schloss hinter sich die Tür ab. Dann lief er zu Kizuna, die ihns chon wieder komisch ansah. Sie fragte ihn doch tatsächlich, ob sie seine Hand halten durfte. Natsume seufzte nur und schüttelte den Kopf. Nein danke, das würde in der Öffentlichkeit zu auffällig werden. Meinte er nur und lief nun zusammen mit ihr zu ihrem Haus.

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