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 Ränge-Guide

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Yamanaka Epona
[Jonin] [Blondes Gift]
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Anzahl der Beiträge : 649

BeitragThema: Ränge-Guide   Di März 06, 2012 3:54 pm

Rang: Ge-Nin
Durchschnittliches Alter: 12 bis 16 Jahre
Geeignet für: Anfänger bis Alteingesessene

Ge-Nin bilden die Gruppe der Lehrlinge in der Shinobi-Welt. Zumeist werden sie für einfache Aufträge eingesetzt. Im Kampfeinsatz treffen sie nur selten auf feindliche Shinobi, sondern weitaus mehr auf umherstreifende Banditen oder andere, gewöhnliche Bewaffnete. Ge-Nin mögen in den Augen der meisten wie Kinder erscheinen, doch ihre Ausbildung ist schon weit genug vorangeschritten, um sie als Sieger aus diesen Kämpfen hervortreten zu lassen - vor allem, weil sie während der Akademie-Zeit besonders im Taijutsu trainiert wurden.
Erfahrenere Ge-Nin werden auch auf höherrangige Missionen geschickt, zumeist von Chuu-Nin angeführt.
In aller Regel wird Ge-Nin ein Jo-Nin als Lehrmeister zur Seite gestellt, dessen vorrangiges Ziel es ist, seine Schüler auf die Chuu-Nin-Auswahlprüfung vorzubereiten. Insbesondere Teamgeist wird von ihnen geschult, denn Ge-Nin gehen ihren Aufgaben grundsätzlich in Gruppen nach. Jo-Nin helfen den Ge-Nin auch, ihre Chakranatur zu entdecken und zu trainieren.

Anforderungen an den Spieler: Ge-Nin bieten Potenzial für Spieler jedes Niveaus. Für Einsteiger sind sie empfehlenswert, da die Figur in diesem Rang noch kein großes Fachwissen über die Naruto-Welt besitzen muss und vor allem einen Jo-Nin zur Seite gestellt bekommt, der die Rolle eines Spielleiters übernehmen kann und den Neuling praktisch "an die Hand nehmen" kann, bis er sich in die Materie eingespielt hat. Genauso bietet dieser Rang für Alteingesessene aber auch die Chance, eine Figur von Anfang an aufzubauen. Ge-Nin haben noch die freieste Charakterentwicklung; sie können kindlich-naiv, dickköpfig oder bockig sein. Sie können Spielchen treiben, die einem Chuu-Nin oder Jo-Nin längst verwehrt sind. Ge-Nin werden zumeist eben noch als pubertäre Teenager angesehen, und es kann durchaus reizvoll sein, sie zu spielen.
Ge-Nin sind die einzigen Shinobi, die einen Bijuu erhalten können.


Rang: Chuu-Nin
Durchschnittliches Alter: 17 bis 27 Jahre
Geeignet für: Fortgeschrittene bis Alteingesessene


Das solide Standbein jedes Ninjadorfes bilden die Chuu-Nin. Ihre Lehrzeit unter den Fittichen eines Jo-Nin ist nun vorbei; ihnen wird nun nicht nur vermittelt, wie eine Gruppe zusammenarbeiten kann, sondern auch, wie man sie anführt. Als ausgebildete Teamleiter stehen sie selbst einem Jo-Nin in nichts nach - in Sonderfällen kann es auch vorkommen, dass ein Chuu-Nin Jo-Nin anführt, wenn die Spezialität des Chuu-Nin in den Aufträgen besonders zum Zuge kommen kann.
Chuu-Nin haben die breiteste Aufgabenpalette der Shinobi-Klassen. Sie erledigen den Wachdienst an den Toren, überbringen Nachrichten, unterstützen die Lehrer der Akademie, können aber auch gegen feindliche Shinobi ins Feld geschickt werden oder auch Attentate verüben. Mit den entsprechenden Fähigkeiten übernehmen sie auch Spionage in den Städten. Die Chuu-Nin-Auswahlprüfung verlangte bereits von ihnen, bis an ihre Grenzen zu gehen, und daher werden sie auch von höheren Rängen bereits als Kameraden respektiert, während Ge-Nin des Öfteren noch belächelt werden (was auch an der Pubertät liegen mag, in der Ge-Nin meist stecken).
Chuu-Nin haben sich bereits gut genug mit ihrer Chakranatur auseinander gesetzt, um schlagkräftige Jutsu des C bis B-Bereiches gelernt zu haben.

Anforderungen an den Spieler: Der Chuu-Nin-Rang ist geeignet für Spieler, die sich bereits in der Welt von Naruto auskennen und sich zutrauen, auch mal selbst den Spielleiter bei Missionen zu geben. Sie brauchen daher bereits einen gut verständlichen Schreibstil, da sie Situationen selbst erschaffen können müssen. Sie verbinden die letzten Züge von der Kindlichkeit der Ge-Nin auf dem Weg zum voll ausgebildeten Shinobi. Chuu-Nin-Charaktere sollten bereits einen gewissen Sinn dafür haben, wie man sich Vorgesetzten gegenüber verhält - der Spieler sollte sich bewusst sein, dass er mit einem Chuu-Nin kein Kind mehr spielt.


Rang: Sonder-Jo-Nin in Spionage und Attentat, Jagd und Verhör
Durchschnittliches Alter: 20 bis 30 Jahre
Geeignet für: Gute Spieler bis Alteingesessene


Sonder-Jo-Nin der Spionage und des Attentats sind heimliche Schleicher mit den richtigen Fertigkeiten zur Unterwanderung und dem lautlosen Töten. Sonder-Jo-Nin der Jagd sind dafür nicht geeignet, sondern richten sich komplett auf das Bekämpfen feindlicher Shinobi aus: Ihre Künste entziehen dem Feind Chakra und behindern die charakteristisch schnellen Bewegungen. Spezialisten des Verhörs besitzen die Fertigkeit zum Ausquetschen von Gefangenen.
Viele Chuu-Nin spezialisieren sich auf eins dieser Gebiete, wozu meist noch ein zweites hinzukommt, wenn sie aufsteigen. Ein Team aus Sonder-Jo-Nin mit verschiedenen Spezialgebieten ist wohl das Schlagkräftigste, was man auffahren kann.

Anforderungen an den Spieler: Siehe Jo-Nin.



Rang: Jo-Nin
Durchschnittliches Alter: 28 bis 40 Jahre (der Durchschnitt in Risiko-Berufen ist nunmal nicht hoch!)
Geeignet für: Gute Spieler bis Alteingesessene


Die Elite der Shinobi. Ihre Ausbildung ist beendet; sie besitzen das Rüstzeug, sowohl als Anführer eines Teams als auch allein in den Einsatz zu ziehen. Kämpfen sie, so kämpfen sie in aller Regel gegen feindliche Shinobi und bewegen sich damit stets in der Gefahrenzone eines schnellen Todes. Bei entsprechenden Fähigkeiten werden sie sogar ausgeschickt, andere Ninja-Dörfer zu infiltrieren. Sie verfügen über mächtige Jutsu und ausgefeilte Techniken, haben als Chuu-Nin Zuverlässigkeit und Weitblick bewiesen und haben Aachtung vor Respektspersonen.
Jo-Nin können als Jo-Nin-Anführer auch in den Rat des Kage eintreten.

Anforderungen an den Spieler: Ein Jo-Nin ist der stärkste Charakter, um den man sich von vornherein bewerben darf, doch es gibt auch enstsprechende Anforderungen. Als Spieler sollte man sich definitiv mit dem Manga auskennen, etwa über das "Schere-Stein-Papier"-System der Chakranaturen und die Funktionsweise von Genjutsu Bescheid wissen. Man sollte einen problemlos verständlichen Schreibstil haben, denn als Jo-Nin-Spieler ist man eine Respektsperson, von der erwartet wird, dass sie Missionen selbsttätig leiten kann - also die Umgebung, in der etwas geschieht, präzise genug beschreiben kann, sodass sich die anderen Charaktere darin bewegen können. Manchmal wird man auch die Gegner für die anderen nebenplayen müssen, wenn keine anderen Spieler diesen Part übernehmen.
Als Sensei hat man Verantwortung für Ge-Nin-Spieler, die möglicherweise noch nicht so erfahren sind. Außerdem sollte man ein paar Trainingseinheiten austüfteln, die sich nicht allein auf das berühmt-berüchtigte "Glöckchenspiel" beschränken (das Glöckchenspiel war, nebenbei, eine Spezialität Kakashis und kein Standart).
Man hat als Jo-Nin-Spieler auch nur selten Zeit, sich privat auszutoben, vielleicht eine Liebesbeziehung auszuspielen. Immerhin hat man einen starken Charakter bewilligt bekommen, der als Anführer aktiv werden soll. Als Sensei wird man vermutlich auch nur selten die Chance haben, Dinge ohne die Ge-Nin anzugehen... (wobei das natürlich auf die Ge-Nin selbst ankommt. Ist aber meist so...)




Ränge, die vorerst nicht beworben werden fürfen: An dieser Stelle werde die aus RP-Foren üblichen Ränge aufgelistet, die fürs Erste nicht vergeben werden oder ausgespielt werden dürfen. Damit es keinen Aufschrei gibt, werden auch die Gründe dafür angegeben, die sich in erster Linie aus schlechten Erfahrungen der letzten Jahre ergeben.

ANBU: Jeder kennt sie, die Schatten unter den Schatten. Immer wieder gern genommen, da sie vom Klischee her sogar "normalen" Jo-Nin überlegen scheinen. Sie gehen ganz in ihrem Beruf auf, verteidigen das Dorf um jeden Preis und kennen so gut wie keine eigenen Gefühle oder gar ein Privatleben.
Diese Dorfpolizei wird es hier nicht geben, denn während des RPs bewähren sich ANBU nur selten. Meist sind die Charaktere nicht lang in Gebrauch; für die ANBU-Truppe gibt es eben nur selten etwas zu tun, da sie sich von den Diensten der anderen Shinobi-Ränge abgrenzen. Nur selten wird ein komplettes ANBU-Team aufgestellt. Außerdem schränkt die vorgeschriebene Emotionslosigkeit stark ein; zumeist sind die ANBU einfach nur einsilbig, und es fällt schwer, mit einem solchen Charakter ein hochwertiges Spiel aufzubauen.
Man möge mich nicht falsch verstehen. Ich habe schon astreine ANBU gesehen, mit denen es eine wahre Freude war, zu spielen. Doch in den häufigsten Fällen bestätigte leider etwas anderes.
ANBU werden in der Regel vom Kage nebengeplayt.


Nuke-Nin und Böse Organisationen:
Auch sie kennt jeder. Die Verbrecher, Verräter und Unruhestifter der Ninja-Welt. Meist beworben als Massenmörder und geistig Verdrehte, sodass man sich manchmal fragt, wie jemand mit solcher Psyche durch eine militärische Ausbildung wie die des Shinobi gekommen ist. Und vor allem, woher sie in den letzten Jahren stets das Genie genommen haben, allen Jägern zu entkommen.
Ingame sind Nuke-Nin allerdings weitaus harmloser, ebenso wie die Bösen Organisationen a´la Akatsuki: In vielen Foren kann man beobachten, dass sich schon nach wenigen Posts eine gewisse Entscheidungsunwilligkeit breit macht. Sie sind häufig inaktiv, wissen nicht recht, was sie nun tun sollen. Um wirklich "zünftig" spielen zu können, muss man sich eben öffentlich zeigen, was sofort Kämpfe mit anderen Spielern (manchmal gar Kage) nach sich zieht. Mit der Heimlichkeit ist es vorbei, und plötzlich ist das Leben in der Gesetzlosigkeit gar nicht mehr so wildromantisch, sondern eher nervig, weil eine Unzahl von Jägern plötzlich auf einen zielt.
Manche Nuke spielen sich auch nicht aus als die Ober-Schurken, als die sie beworben wurden, sondern eher wie die armen Missverstandenen von nebenan.
Um gegen andere Shinobi zu kämpfen, muss man kein Nuke-Nin sein. Bereits das System der Missionen führt Kämpfe herbei.
Wer allerdings aus wirklich guten Gründen (nein, eine Absage beim Date genügt nicht) zum Nuke-Nin werden will und auch eine solide Bewerbung abgeliefert hat, muss sich ledliglich mit dem Staff absprechen. Es ist gut möglich, dass es ihm dann erlaubt wird (dabei wird allerdings darauf geachtet, wie lang der Char gesetzestreu aktiv war).


Kage: Kage werden zu Beginn des RP als NPC vom Staff gespielt und werden lediglich Missionen verteilen. Anwärter auf den Titel können sich jedoch als Jo-Nin bewerben und ingame zeigen, dass sie einen erstklassigen Schreibstil besitzen, sich sehr gut mit Naruto auskennen und das Zeug zum Mächtigsten des Dorfes zu haben. Haben sie den Staff überzeugt, wird es ingame ein kleines Event geben, in dessen Zuge ein Todesfall und der Ausruf eines neuen Kage auf dem Programm stehen.
Dieses Auswahlverfahren soll gewährleisten, dass talentierte Spieler auch entsprechende Posten erhalten.


Clanführer: Dasselbe Spiel wie bei den Kage. Dies wird auch bei Freien Clans praktiziert,die ihr selbst erfunden habt (wer den Clan bewarb, darf den Clanführer nebenplayen, um Aufträge und dergleichen in Gang zu bringen). Es soll eben dafür sorgen, dass gute Spieler gute Posten erlangen.

Shitzunin:
Shitzunin sind Zeugnis einer längst vergessenen Ära und bilden die Spezialeinheit Otogakures. Die Mitglieder zeichnen sich nicht durch Ränge oder Kekkei Genkai aus, sondern besitzen allesamt das Juin; jene verfluchte Hinterlassenschaft, das ganz im Zeichen von Orochimaru steht und so ein Licht mit sehr dunklen Facetten auf die Mitglieder wirft.
Shitzunin bedürfen keines besonderen Alters und keines bestimmten Ranges; sie werden vorrangig nach Talent ausgewählt. Die ganze Spezialeinheit umfasst allerdings stets nur sehr wenige Leute, da das Juin bekanntermaßen nicht für viele Anwärter verträglich ist. Ohnehin stehen die Oto-Nin im Gegensatz zu Konohagakure in starker Minderheit. Shitzunin wird man ingame.
Die Anforderung für den Spieler sind unter "Jo-Nin" nachzulesen.


Jinchuuriki: Dasselbe Spiel wie bei den Kage. Zu Anfang sollte ein Anwärter auf den Jinchuuriki einen normalen Ge-Nin spielen und dem Staff beweisen, dass er auch wirklich einen entsprechenden Schreibstil besitzt. Ist er überzeugend, wird es auch hier ein Event mit dem Einfangen und Versiegeln des Bijuu geben.
Dies soll gewährleisten, dass auch wirklich charakterstarke Figuren den Bijuu erhalten; manch ein Jinchuuriki wird förmlich nur als Blechdose gespielt, in deren Inneren ständig der Bijuu die Kontrolle übernimmt, mit seinem Menschen quatscht wie mit einem Schulkameraden oder eben... mehr der Bijuu selbst als der Ge-Nin ausgespielt wird.
Jinchuuriki sollten sich bewusst sein: Ihre Bijuu zwingen sie nicht am laufenden Band dazu, regelrecht unter Strom zu stehen oder schon beim Fallenlassen einer Eistüte in dreischwänzigen Zorn auszubrechen. Es macht das Spiel für Teamkameraden und leitenden Jo-Nin absolut nicht einfacher, wenn man laufend damit rechnen muss, dass der Bijuu auf der Bildfläche erscheint, wenn es keine guten Gründe wie potenziell tödliche Verletzungen und dergleichen gibt.


Wunderkinder: Zuletzt seien die üblichen Verdächtigen genannt: Die ungeschlagenen Meister mit dem Schwert, die schnellsten Sprinter und die Klassenbesten. Wir möchten darum bitten, selbst darauf in der Bewerbung zu achten: Der Superlativ sollte sich aus den Texten heraushalten. Als Angeberei des Charas ist es natürlich nicht davon betroffen, doch wirklich der Beste in irgendetwas sollte niemand sein.
Allerdings kann es durchaus Genies geben: Diese sollten jedoch eine saubere Bewerbung abliefern und sich ingame auch wie das Genie verhalten, das sie sind (also nicht kindisch oder wie ein pubertierender Teenager).
Wer sich vom Durchschnitt abheben möchte, kann dies tun, solang er einen Schreibstil und die Erfahrung dazu besitzt, um den Staff zu überzeugen. Übrigens ist auch die Erlaubnis zum Genie kein Grund, Jutsu-Listen zu überfüllen Wink

_________________
Epona spricht / denkt / spricht im Geist eines anderen / wirkt Genjutsu

Das Opening der Kuchiyose-Geister

Spoiler:
 


1. Arbeitskleidung

Spoiler:
 


2. Jüngeres Aussehen

Spoiler:
 
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