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 Waffen Guide

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BeitragThema: Waffen Guide   Di Mai 17, 2011 12:55 pm

Waffenguide

Kama

Spoiler:
 

Waffenart: Hiebwaffe/Sichel
Verbreitung: Japan
Klingenlänge: 15 cm bis etwa 20 cm
Griffstück: Holz, Metall

Dies ist eine Sichel mit einer leichtgekrümmten Klinge die vorwiegend zum Schneiden von Reis verwendet wird. Als Waffe wird sie jedoch paarweise verwendet und es gibt sie in verschiedernen Größen.
Wenngleich die Klinge nicht immer scharf genug gewesen sein dürfte, um einen mit Schwert bewehrten Angreifer schwer zu verletzen, so hat sie es doch ermöglicht, am Arm oder Kopf des Angreifers einzuhaken. Auch in anderen asiatischen Kampfkünsten finden dem Kama ähnliche Waffen Verwendung, und im Mittelalter und der Neuzeit wurden auch in Europa Sicheln eingesetzt.

Bei Übungswaffen besteht die Klinge aus Holz oder Aluminium.

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Kubotan

Spoiler:
 

Waffenart: Schlagwaffe
Verbreitung; Weltweit
Klingenstärke: 1 cm bis etwa 2,5 cm Durchmesser
Griffstück: Holz, Kunststoff, Metall

Im Wesentlichen ist ein Kubotan ein kurzer Stock, der als Druckverstärker genutzt wird. Ein Kubotan sollte einige Zentimeter länger sein als die Hand des Benutzers breit ist, so dass er, in der Faust gehalten, an beiden Seiten ein wenig übersteht. Die meisten Kubotan sind etwa 13 bis 15 cm lang, die Dicke variiert je nach Material zwischen einem und 2,5 cm. Viele sind zusätzlich mit Rillen für bessere Griffigkeit versehen. Manche Exemplare sind an den Enden angespitzt oder abgerundet

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Nunchaku

Spoiler:
 

Waffenart: Schlagwaffe
Verbreitung: Japan/China
Gesamtlänge: 70 - 75 cm
Griffstück: Metall, Holz, Hartgummi

Das Nunchaku besteht aus zwei Holzstücken, die mit einer Kette oder auch mit einer Schnur verbunden ist. Dadurch ist es dem Anwender der Waffe möglich mehere Techniken anzuwenden. Auch in China und Okinawa findet diese Waffe ihre Anerkennung und Verwendung...

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Suruchin

Spoiler:
 

Waffenart: Schlagwaffe/Wurfwaffe
Verbreitung: Japan
Gesamtlänge: bis etwa 244 cm
Griffstück: Seil, Kette

Der Ursprung des Suruchin liegt in der Steinzeit, in der man es zur Verteidigung gegen wilde Tiere benützte Ursprünglich wurde das Seil aus Baumrinde (jap. Surukaa) hergestellt, die dem Gerät seinen Namen gab. Es wird verwendet, um es gegen den Gegner zu werfen, so dass es sich um dessen Körper wickelt, kann aber auch als Schglagwaffe benutzt werden.

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Tambo

Spoiler:
 

Waffenart: Schlagwaffe/Schlagstock
Verbreitung: Japan, Okinawa
Gesamtlänge: 60 cm bis 100 cm
Griffstück: Holz

Diese Waffe wurde damals den japanischen Wachmännern und den okinawischen Bauern überlassen. Sie wurde entweider einzeln oder paarweise geführt. Häufig dienten sie als Ersatz für Schwerter. da ein Gesetz des Kaisers gebobt keine Schwerter bei sich zu tragen. Tambo wird in der Regel aus roter, japanischer Eiche gefertigt. Varianten des Tanbo stellen japanische und okinawanische Polizeiknüppel dar.

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Tessen

Spoiler:
 

Waffenart: Schlagwaffe
Verbreitung: Japan
Gesamtlänge: 28 cm bis etwa 44 cm
Griffstück: Metall

Der Tessen war ein eisener Fächer die die Samurai stets als Waffe verwendeten. Es gibt zwei verschiederne Varianten dieser Wafffe:

Erstens:
Der kampftaugliche Fächer

Zweitens:
Der zeremonielle Fächer (Uchiwa), der als Rangabzeichen oder Signalgerät benutzt wurde und nicht geschlossen oder geöffnet werden kann.

Während gewöhnliche Leute einen Sensu (einen faltbaren Fächer) trugen, mit dem sie sich während der feucht-heißen Sommer Japans frische Luft zufächeln konnten, nutzten die Samurai dieses modische Accessoire als Geheimwaffe. Wenn ein Samurai das Haus eines anderen Samurai betrat, war es üblich, dass er sein Katana am Hauseingang ablegte. Um im Falle eines Überraschungsangriffes nicht wehrlos zu sein, wurde der nicht abzulegende Fächer in eine Waffe umfunktioniert. Es gab Tessen, bei denen nur die äußeren, alle Rippen oder die Deckblätter aus Metall waren. Als Trainingswaffe gab es solide Holz- oder Metallstücke, die einem zusammengefalteten Fächer nachempfunden waren. Eine Kampfkunsttechnik wird mit dem Fächer ausgeführt

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Wakizashi

Spoiler:
 

Waffenart: Schwert
Verbreitung: Japan, heute Weltweit
Gesamtlänge: 50 cm - 80 cm
Griffstück: Holz, Metall, Elfenbein, Fischhaut, Seide

Das Wakizashi ist ein Kurzschwert und ist dem Katana ähnlich. Der wesentliche Unterschied ist das die Klinge des Wakizashis kürzer ist als die eines Katanas. Das Wakizashi war im japanischen Feudalsystem eine standesbezogene Waffe. Feudale Ehrenleute, Samurai, gesellschaftlich angesehene Bauern und Händler durften es führen. Das Langschwert (das Katana oder das längere Tachi) durfte nur die Samurai-Klasse führen. Außerhalb des Hauses wurden beide Schwerter zusammen getragen.

Nach dem geheimenen Kodex der Samurai wurde das Kurzschwert zur rituellen Selbsttötung verwendet oder um einen gefallernen Feind zu enthaupten. Oft wurde es auch als Ersatzschwert genommen, da man wenn man in ein Haus eintrat, das Katana ablegen musste. So hatte man noch eine Waffe zur Verteidigung

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Tonfa

Spoiler:
 

Waffenart: Schlagwaffe
Verbreitung: China, Japan, heute weltweit
Gesamtlänge: 50 cm
Griffstück: Metall, Holz, Hartgummi. Ca. 15. cm lang.

Zunächst als Werkzeug entwickelt konnte diese Kurbel jedoch auch als gut getarnte Waffe dienen. Man geht davon aus, dass der Tonfa in China ursprünglich als Waffe genutzt wurde und auch in vielen anderen asiatischen Ländern zur Anwendung kam. Sowohl die ursprüngliche Nutzung als auch die nachfolgende Entwicklung ist jedoch entgegen vieler Annahmen nicht okinawanischen Ursprungs. Es gibt verschiedene Erklärungsansätze, wie der Tonfa den Weg in die japanischen Kampfkünste fand. Ein Grund für die stärkere Verbreitung als Waffe dürfte sich jedenfalls ähnlich anderen Okinawa-Bauernwaffen in dem Verbot des Schwert-Tragens außerhalb der Samurai-Kaste finden. Um sich gegen jegliche Angriffe zur Wehr setzen zu können, wurden die verschiedenartigsten Feldgeräte umfunktioniert und zweckentfremdet. Der Umgang mit diesen Waffen wurde jedoch auch in den höheren Gesellschaftsschichten Okinawas geübt.

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Katana

Spoiler:
 

Waffenart: Scchwert
Verbreitung: China, Japan
Gesamtlänge: ca 80 cm-120 cm
Griffstück: Holz, Metall, Elfenbein, Fischhaut, Seide

Das japanische Schwert, Katana, ist wegen seiner besonderern Eigenschaften auf der ganzen Welt berühmt. Schon im 13. Jahrhundert war in Japan die Schwertschmeidekunst auf einem Niveau, das seither wohl weltweit nie mehr übertroffen wurde. Für die Japaner ist das Schwert seit jeher etwas fast schon Heiliges, in der Mythologie war es neben dem Spiegel und den Juwelen eines der drei Geschenke der Sonnengöttin Amaterasu an die Menschen.

Früher durften nur die Mitglieder der japanischen Kriegerklasse, die Samurai oder Bushi diese Waffe tragen. Ein Katana war aber viel mehr als nur eine edle Waffe, es war der Ausdruck der Kultur und des Lebensgefühls dieser Krieger. Es war die "Seele des Samurai".

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Yumi

Spoiler:
 

Waffenart: Bogen
Verbreitung: Japan
Gesamtlänge: 2,12m-2,47m
Griffstück: Bambus, Holz

Dieser Bogen wurde häufig in der Feudalzeit als Feuerwaffe benutzt. Doch auch noch heute findert er große Beliebtheit. Hier unterscheidetet man zwei Verianten. Zu einem gibt es den Kurzbogen und zum anderen den Langbogen. Die wesentlichen Bestandteile die hier noch benötigt werden sind Pfeile und Köcher.

Pfeile:

Die Pfeile bestanden aus einem Bambusschaft, welcher in einer Mulde mit stark erhitztem Sand begradigt wurde. Für die Befiederung verwendete man Adler-, Habichts-, Kranich- oder Pfauenfedern. Pfeilspitzen wurden von eigens darauf spezialisierten Schmieden hergestellt. Es existierten drei Hauptformen:

1. Eine schmale, vierseitige Pfeilspitze, die nach dem Vorbild eines Blattes geformt war und auch danach benannt wurde (eine beliebte Form war z. B. sasa no ha ‚Bambusblatt‘); die schmale Blattform eignete sich hervorragend, um die Rüstung eines Gegners zu durchschlagen.

2. Hirane, eine mit Stacheln versehene Pfeilspitze mit dünnem Blatt.

3. Karimata, eine gegabelte Form.

Und zuletzt wäre dann noch der Köcher:

Der Köcher bestand aus Urushi lackiertem Bambus und war am Boden mit einer Klappe versehen, so dass Pfeile auch nach unten aus dem Köcher gezogen werden konnten.

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BeitragThema: Re: Waffen Guide   Di Mai 17, 2011 12:55 pm

Waffen


    Kunai gehören zu den wichtigsten Waffen eines Ninja. Kunai sind Wurfmesser mit einem Ring am Ende. Der Ring dient dazu, sie besser halten zu können. Außerdem kann man Fäden daran befestigen. Manche Ninja wickeln um das Kunai auch explodierendes Pergamentpapier, um bei einem Wurf mehr Schaden anzurichten.


Code:

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[*][url=http://de.narutopedia.eu/images/thumb/d/d7/Kunai.png/250px-Kunai.png][b][u][color=limegreen]Kunai[/color][/u][/b][/url]
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[list][i]Kunai gehören zu den wichtigsten Waffen eines Ninja. Kunai sind Wurfmesser mit einem Ring am Ende. Der Ring dient dazu, sie besser halten zu können. Außerdem kann man Fäden daran befestigen. Manche Ninja wickeln um das Kunai auch explodierendes Pergamentpapier, um bei einem Wurf mehr Schaden anzurichten.[/i]
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    Shuriken sind kleine Wurfgeschosse, welche die Form eines Sterns besitzen. Sie werden normalerweise in einer Tasche aufbewahrt, die am Bein befestigt ist. Ferner gehören sie wie die Kunai zu den wichtigsten Waffen eines Ninja. Aber es gibt Ausnahmen wie Shuriken, die viel größer sind als normale. Shuriken sind schneller als Kunai, aber verletzen den Gegner umso weniger. Sie werden auch manchmal in Verbindung mit Jutsu verwendet, beispielsweise mit Shuriken Kage Bunshin no Jutsu.


Code:

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[list][i]Shuriken sind kleine Wurfgeschosse, welche die Form eines Sterns besitzen. Sie werden normalerweise in einer Tasche aufbewahrt, die am Bein befestigt ist. Ferner gehören sie wie die Kunai zu den wichtigsten Waffen eines Ninja. Aber es gibt Ausnahmen wie Shuriken, die viel größer sind als normale. Shuriken sind schneller als Kunai, aber verletzen den Gegner umso weniger. Sie werden auch manchmal in Verbindung mit Jutsu verwendet, beispielsweise mit Shuriken Kage Bunshin no Jutsu.[/i]
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    Senbon sind Wurfnadeln, die meistens von Oinin oder Attentätern benutzt werden. Mit ihnen können auch Jutsu, wie Jōro Senbon und Ninpō: Samidare Kekka eingesetzt werden, weswegen man oft auf Ame-Nin trifft, welche sie verwenden. Die Nadeln werden des Öfteren dazu benutzt, um Feinde zu lähmen, indem sie in vitale Punkte des Körpers gestochen werden. Auch eignen sie sich hervorragend dazu, mit Waffengift bestrichen zu werden. Ursprünglich stammen die Senbon aus der Medizin, wo sie zum Beispiel zur Akupunktur verwendet werden.


Code:

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[*][url=http://de.narutopedia.eu/images/5/58/Senbon.jpg][b][u][color=limegreen]Senbon[/color][/u][/b][/url]
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[list][i]Senbon sind Wurfnadeln, die meistens von Oinin oder Attentätern benutzt werden. Mit ihnen können auch Jutsu, wie Jōro Senbon und Ninpō: Samidare Kekka eingesetzt werden, weswegen man oft auf Ame-Nin trifft, welche sie verwenden. Die Nadeln werden des Öfteren dazu benutzt, um Feinde zu lähmen, indem sie in vitale Punkte des Körpers gestochen werden. Auch eignen sie sich hervorragend dazu, mit Waffengift bestrichen zu werden. Ursprünglich stammen die Senbon aus der Medizin, wo sie zum Beispiel zur Akupunktur verwendet werden.[/i]
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    Makibishi sind Streumesser, die auf dem Boden verteilt werden, um die Bewegungsfreiheit des Gegners einzuschrenken und ihm Zeit zu nehmen, da er aufpassen muss, dass er nicht auf sie tritt. Das erste Mal werden sie von Kakashi im Kampf gegen Zabuza eingesetzt. Zabuza bemerkt sie jedoch rechtzeitig, bevor er auf sie tritt.


Code:

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[*][url=http://de.narutopedia.eu/images/4/4f/Makibishi.jpg][b][u][color=limegreen]Makibishi[/color][/u][/b][/url]
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[list][i]Makibishi sind Streumesser, die auf dem Boden verteilt werden, um die Bewegungsfreiheit des Gegners einzuschrenken und ihm Zeit zu nehmen, da er aufpassen muss, dass er nicht auf sie tritt. Das erste Mal werden sie von Kakashi im Kampf gegen Zabuza eingesetzt. Zabuza bemerkt sie jedoch rechtzeitig, bevor er auf sie tritt.[/i]
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    Als Kibakufuda oder Kibakusatsu werden Papierzettel bezeichnet, die mit einer Feuerbeschwörungsformel beschriftet sind und es ermöglichen, dass entweder die Technik Kibakufuda: Kassei von fern gezündet werden kann, oder das Papier bei Annäherung eines Feindes explodiert. Es ist allerdings auch bekannt, dass eine Briefbombe, sollte sie entdeckt werden, neutralisiert werden kann, indem man sie berührt und sie durch das Konzentrieren des Chakras entschärft. So macht Tsunade eine Kibakufuda unschädlich, indem sie auf diese tritt.


Code:

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[*][url=http://de.narutopedia.eu/images/3/33/Papier.jpg][b][u][color=limegreen]Kibakufuda[/color][/u][/b][/url]
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[list][i]Als Kibakufuda oder Kibakusatsu werden Papierzettel bezeichnet, die mit einer Feuerbeschwörungsformel beschriftet sind und es ermöglichen, dass entweder die Technik Kibakufuda: Kassei von fern gezündet werden kann, oder das Papier bei Annäherung eines Feindes explodiert. Es ist allerdings auch bekannt, dass eine Briefbombe, sollte sie entdeckt werden, neutralisiert werden kann, indem man sie berührt und sie durch das Konzentrieren des Chakras entschärft. So macht Tsunade eine Kibakufuda unschädlich, indem sie auf diese tritt.[/i]
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    Mit einer Feile können Fesseln durchtrennt werden, selbst solche, die aus Metall bestehen. Feilen gibt es auch in der realen Welt und dienen den selben Zwecken.


Code:

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[*][url=http://de.narutopedia.eu/images/0/08/Feile.png][b][u][color=limegreen]Feile[/color][/u][/b][/url]
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[list][i]
Mit einer Feile können Fesseln durchtrennt werden, selbst solche, die aus Metall bestehen.  Feilen gibt es auch in der realen Welt und dienen den selben Zwecken.[/i]
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    Drahtseile werden von Ninja benutzt, um entweder seine Gegner zu fesseln oder sie zu überlisten. Man kann damit auch Jutsu wie Ayatsuito no Jutsu oder Sōfūsha San no Tachi benutzen. Zudem sind sie in Kombination mit dem Katon: Ryūka no Jutsu äußerst wirkungsvoll. Die Flammen können an den Seilen entlang verlaufen und ihr Ziel somit nicht verfehlen, vorausgesetzt es befindet sich in direkter Verbindung mit den Seilen.


Code:

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[*][url=http://de.narutopedia.eu/images/thumb/0/0a/Drahtseil.png/200px-Drahtseil.png][b][u][color=limegreen]Drahtseil[/color][/u][/b][/url]
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[list][i]Drahtseile werden von Ninja benutzt, um entweder seine Gegner zu fesseln oder sie zu überlisten. Man kann damit auch Jutsu wie Ayatsuito no Jutsu oder Sōfūsha San no Tachi benutzen. Zudem sind sie in Kombination mit dem Katon: Ryūka no Jutsu äußerst wirkungsvoll. Die Flammen können an den Seilen entlang verlaufen und ihr Ziel somit nicht verfehlen, vorausgesetzt es befindet sich in direkter Verbindung mit den Seilen.[/i]
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[list]Spiegel werden benutzt, um zu sehen, was sich um einer Ecke verbirgt. Dadurch können sich Ninja ein Bild der Lage verschaffen und das weitere Vorgehen planen. Allerdings kann es passieren, dass man Freund und Feind über längere Distanz nicht mehr unterscheiden kann.[/color]

Code:

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[list][i]Spiegel werden benutzt, um zu sehen, was sich um einer Ecke verbirgt. Dadurch können sich Ninja ein Bild der Lage verschaffen und das weitere Vorgehen planen. Allerdings kann es passieren, dass man Freund und Feind über längere Distanz nicht mehr unterscheiden kann.[/i][/color]



    Schriftrollen üben für Ninja verschiedene Funktionen aus. So kann der Ninja z.B Verschiedenes beschwören, bspw. Ninken oder auch Waffen. Viele Ninja nehmen auf Missionen Schriftrollen mit. Bei den Chūnin-Jacken kann man sie in den kleinen Taschen verstauen. Desweiteren werden Schriftrollen auch als Dokumente benutzt, um so Informationen weiterzugeben, Trainingsschritte für geheime oder verbotene Jutsu aufzuzeichnen, Missionen oder Anweisungen aufzuschreiben, Notizen zu machen oder einfach Botschaften übermitteln zu können. Kabuto bewahrt sogar Leichen darin auf.


Code:

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[list][i]Schriftrollen üben für Ninja verschiedene Funktionen aus. So kann der Ninja z.B Verschiedenes beschwören, bspw. Ninken oder auch Waffen. Viele Ninja nehmen auf Missionen  Schriftrollen mit. Bei den Chūnin-Jacken kann man sie in den kleinen Taschen verstauen. Desweiteren werden Schriftrollen auch als Dokumente benutzt, um so Informationen weiterzugeben, Trainingsschritte für geheime oder verbotene Jutsu  aufzuzeichnen, Missionen oder Anweisungen aufzuschreiben, Notizen zu machen oder einfach Botschaften übermitteln zu können. Kabuto bewahrt sogar Leichen darin auf.[/i]
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    Kemuri Dama sind kleine Granaten, die bei ihrer Zündung eine enorme Rauchwolke freisetzen und zu der Standardausrüstung eines Ninja gehören. Sie werden als Ablenkung benutzt, besonders, wenn ein Angriff von zwei Seiten kommt. Sie werden beispielsweise bei dem Angriff auf den Dritten Hokage während der Chūnin-Auswahlprüfung von Orochimarus Leuten eingesetzt.


Code:

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[list][i]Kemuri Dama sind kleine Granaten, die bei ihrer Zündung eine enorme Rauchwolke freisetzen und zu der Standardausrüstung eines Ninja gehören. Sie werden als Ablenkung benutzt, besonders, wenn ein Angriff von zwei Seiten kommt. Sie werden beispielsweise bei dem Angriff auf den Dritten Hokage während der Chūnin-Auswahlprüfung von Orochimarus  Leuten eingesetzt.[/i]
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    Walkie-Talkies sind Geräte, mit denen z.B Ninja-Teams, über eine kurze bis mittlere Distanz, miteinander kommunizieren können. Diese Walkie-Talkies bestehen in der Regel aus einem Headset, wobei manche sogar ein Kehlkopfmikrofon haben.


Code:

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[*][url=http://de.narutopedia.eu/images/thumb/0/09/Mikro_1.png/250px-Mikro_1.png][b][u][color=limegreen]Walkie-Talkie[/color][/u][/b][/url]
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[list][i]Walkie-Talkies sind Geräte, mit denen z.B Ninja-Teams, über eine kurze bis mittlere Distanz, miteinander kommunizieren können. Diese Walkie-Talkies bestehen in der Regel aus einem Headset, wobei manche sogar ein Kehlkopfmikrofon haben.[/i]
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    Glutkugeln sind Kugeln, die mit einer speziellen Substanz bearbeitet werden. Sollte man sie zerbeißen, beginnen sie sich leicht zu erhitzen und zu glühen. Mit Hilfe dieser Kugeln kann der Anwender leichtentzündbare Stoffe zum Brennen bringen, was ihm zu einer leichteren Flucht verhelfen kann.


Code:

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[*][url=http://de.narutopedia.eu/images/6/67/Glutkugel.png][b][u][color=limegreen]Glutkugeln[/color][/u][/b][/url]
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[list][i]Glutkugeln sind Kugeln, die mit einer speziellen Substanz bearbeitet werden. Sollte man sie zerbeißen, beginnen sie sich leicht zu erhitzen und zu glühen. Mit Hilfe dieser Kugeln kann der Anwender leichtentzündbare Stoffe zum Brennen bringen, was ihm zu einer leichteren Flucht verhelfen kann.[/i]
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    Der Bō ist eine Waffe, die von einigen Ninja verwendet wird. Im Gegensatz zu einem Kunai oder einem Schwert, besticht er durch seine Reichweite und Flexibilität. So sind nicht nur Hiebe, sondern auch Stiche und andere Angriffe möglich. Es gibt ihn in verschiedenen Variationen, zum Beispiel aus Holz, wie der von Tenten, oder aus Metall, wie der von Jiraiya. Dieser ist sogar ausziehbar.


Code:

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[*][url=http://de.narutopedia.eu/images/thumb/3/33/Bo.PNG/250px-Bo.PNG][b][u][color=limegreen]Bô - Stabwaffe[/color][/u][/b][/url]
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[list][i]Der Bō ist eine Waffe, die von einigen Ninja verwendet wird. Im Gegensatz zu einem Kunai oder einem Schwert, besticht er durch seine Reichweite und Flexibilität. So sind nicht nur Hiebe, sondern auch Stiche und andere Angriffe möglich. Es gibt ihn in verschiedenen Variationen, zum Beispiel aus Holz, wie der von Tenten, oder aus Metall, wie der von Jiraiya. Dieser ist sogar ausziehbar.[/i]
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