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 Titel des Themas

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BeitragThema: Re: Titel des Themas   Di Apr 19, 2011 9:11 pm

Kyoushis Gesicht lief so rot an, wie seine Haare es waren. Makoto wusste von seiner Schwärmerei? Beschämt stammelte der Ältere etwas unverständliches. Anschließend überlegte er für einen Moment, das Angebot ernst zu nehmen und sich einverstanden zu erklären, doch die Situation würde sich als allzu seltsam darstellen. Keiji war... nicht in Kyoushis Liga. Und er hatte eine Familie. Noch eine weitere Familie zu zerstören hatte Kyoushi nicht im Sinn.

Mit einem leisen kichern drehte er den Kopf um das Bild des hübschen jungen Mannes aus seinen Gedanken zu verbannen. Eine neuerliche Welle des Fiebers ging durch ihn, welche sich allerdings vornehmlich in einem reichlich benebelten Geist äußerte und daher zunächst wenig offensichtlich war. "Ich habe lieber dich hier als ihn", murmelte der Rothaarige und sein Atem streifte Makotos Hals. Es war in keiner Weise anzüglich gemeint, doch hörte sich sicherlich aufgrund der Abgeschlagenheit des Nuke sehr danach an, auch wenn es ihm nicht bewusst war.
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BeitragThema: Re: Titel des Themas   Di Apr 19, 2011 9:50 pm

Sein Scherz schien gefruchtet zu haben, denn sein Freund lief knallrot an, machte damit seinen Haaren nur so Konkurrenz und er stammelte etwas zusammen, was wohl selbst er nicht verstehen konnte. Wieder lachte Makoto, es war einfach zu herrlich und ja, auch zu niedlich, wenn Kyoushi einmal verlegen wurde. Was dann aber geschah, trieb selbst dem jungen Hatake die Röte ins Gesicht, darauf war er beiweitem nicht vorbereitet gewesen. Heiß streifte ihn der Atem des Nuke, hörte wie dieser murmelte, dass er viel lieber ihn bei sich hatte als den älteren Keiji. Vor lauter Verwunderung riss der Weißhaarige etwas die Augen auf, sah nur allmählich zum Älteren herab und die Worte hallten nur so in seinen Ohren. Er hat mich lieber bei sich, als Nii-san, für den er seit Jahren schwärmt? Wie meint er das? Verstehe ich etwas falsch?, dachte er sich und kam zu dem Entschluss, dass darüber nachzugrübeln wohl mit so wenig Information keinen Sinn machte. Das es aber so anzüglich geklungen hatte, das bereitete dem Hatake wohl noch mehr Kopfzerbrechen. Lag das an dem Fieber, in dem sich sein Freund noch immer befand oder galt diese Anzüglichkeit, wenn es denn eine war, tatsächlich ihm? Empfand Kyoushi mehr für ihn als bloße Freundschaft?
Ohne es verhindern zu können, wurde Makoto bei den letzten Gedanken wärmer, seine Streicheleinheiten wurden zärtlicher und dieser Hauch Rosa wollte sich einfach nicht von seinen Wangen entfernen.
Es freut mich, wenn ich dir mit meiner Anwesenheit eine Freude machen kann, Kyoushi., setzte er nun endlich zu einer Antwort an und hauchte den Namen des anderen fast. Er jetzt wurde ihm bewusst, wie viel ihm eigentlich schon immer an Kyoushi gelegen hatte, wie wichtig er ihm eigentlich war. Und egal wie sein Freund diese Worte nun gemeint hatte, er fühlte sich bestätigt, dass auch er wichtig war und das war schon einmal viel mehr wert, als sonst irgendwas.
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BeitragThema: Re: Titel des Themas   Di Apr 19, 2011 10:24 pm

"Hast du jemals bezweifelt, dass du das könntest?", murmelte der Rothaarige und seine Lippen berührten beinahe den Hals des Jüngeren, als er bei diesen Worten versuchte, zu ihm aufzusehen. Seine Augen wirkten verschleiert vor Begehren, auch wenn es bloß das Fieber war, aber das musste ja Makoto nicht wissen. Überhaupt war Kyoushi sich nicht im geringsten bewusst, wie das ganze auf seinen Freund wirken konnte. "Ich habe dich vermisst", fügte er hinzu und lächelte kurz verlegen. Offenbar machte das Fieber ihn ehrlich.

Kurz stemmte sich sein Rechter Arm gegen die Gurte, die ihn hielten, er schien sich bewegen zu wollen, gab dies jedoch wieder auf. Die Streicheleinheiten des Größeren besänftigten ihn ohnehin und er genoss sie sehr.

(Nur so nebenbei, er hat nun das Gesicht mehr oder weniger nach oben gerichtet... seinen Mund und so... *gar nichts damit andeuten will...*)
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BeitragThema: Re: Titel des Themas   Di Apr 19, 2011 11:12 pm

Eine Gänsehaut zog sich über Makotos Hals und Nacken, denn alles was sein Freund gerade tat, hatte eine unbegreifliche, aber intensive Wirkung auf ihn. Nicht das der Hatake ihm unterstellte, er wollte etwas von ihm, aber...war dem wirklich so? Und was wenn Kyoushi an sich nichts von ihm wollte, wie stand es um ihn selbst? Schon allein sein Blick ließ ihn nur noch eine Spur mehr erröten, ihn noch etwas wärmer werden, so als hätte auch er Fieber. Was geschah hier nur?
Nun ja, ich...in Anbetracht und...ach..., stammelte er, war wirklich einmal sprachlos und dies passierte wirklich zu selten. Es mussten schon großartige Dinge passieren, um den ruhigen Makoto aus der Fassung zu bringen, also konnte man dem Rothaarigen dafür eigentlich nur gratulieren.
Ich hab dich aber auch vermisst..., gab er dann leise zu, spürte, wie Kyoushi sich wohl bewegen wollte und streichelte ihn beruhigend weiter, damit er sich nicht noch schlimmer weh tat. Während er diese Worte aber aussprach, näherte er sich mit dem Gesicht dem seines Freundes, dessen Antlitz nach oben gerichtet war und nur so einlud. Irgendetwas in Makoto stellte sich ab, sämtliche Denkvorgänge, sämtliche Hemmungen die er hatte. Einzig und allein etwas anderes in ihm leitete ihn und ehe er es selbst wirklich realisieren konnte, hatten sich die Lippen der beiden bereits hauchzart berührt, sich zu einem Kuss geformt, der so süß schmeckte, dass man ihn fast nicht lösen wollte. Es schien wie eine Ewigkeit, in der die Freunde so innehielten, bis das Denkvermögen des Jüngeren wieder einsetzte er sich beschämt wieder aufrecht hinsetzte und vor Röte nur so glühte. Was hatte er da nur getan?
Es...tut mir leid, Kyoushi-kun..!, kam es gebrochen aus ihm und kurz legte er sich die Hand auf die Stirn, vielleicht um zu testen, wie warm er tatsächlich war und ob sein Gehirn nach an dem Platz saß, an den es gehörte.
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BeitragThema: Re: Titel des Themas   Mi Apr 20, 2011 12:49 am

Der Kuss war schön, doch ein Teil in Kyoushi wollte aufbegehren. Was passierte hier? Warum... küsste Makoto ihn? Er wollte etwas sagen, doch er fand keine Worte. Seine Stirn war wieder heiß geworden und seine Augen ein wenig glasig, dennoch war er nicht so abwesend wie am Tag zuvor. "Makoto...", murmelte er, dann zuckte er plötzlich zusammen, er schien Schmerzen zu haben. Ein paar Schmerzenslaute entkamen dem Rothaarigen und er stemmte sich erneut gegen die Gurte, jedoch diesmal eher, um sich zusammen zu krümmen. Erneut verschlechterte sich seine Atmung und ein Gerät, das man angeschlossen hatte, verständigte zwei Medics, die hereinstürmten und Makoto hinausjagten, bevor sie den Rothaarigen ruhig stellten.

Kurz darauf schlief Kyoushi und wachte erst am Nachmittag des nächsten Tages auf. Man hatte die Gurte vorläufig gelockert, sodass er sich zumindest aufsetzen und eingeschränkt bewegen konnte. Und dies nutzte er tatsächlich, um zu sitzen, auch wenn es ihm Schmerzen bereitete. Er wollte Makoto aufrecht begrüßen, falls dieser heute käme.
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BeitragThema: Re: Titel des Themas   Mi Apr 20, 2011 1:29 am

Eine Woge des Schreckens durchzog Makoto, als Kyoushis Zustand sich wieder abrupt verschlechterte und er aus dem Krankenzimmer gescheucht wurde. Betrübt und besorgt ging er nach Hause, den Kopf voller Fragen, auf die er keine Antwort fand. Aber vor allem hatte er Schuldgefühle, weil er seinen Freund geküsst hatte und weil er es war, wegen dem der Rothaarige nun so litt. Er hatte ihm diese Wunden zugefügt und er hatte ihn überhaupt in diese Lage gebracht.
Wieder verbrachte er die Nacht fast schlaflos, seine Gedanken kreisten nur um den anderen und mit jeder Sekunde wünschte er sich, bei ihm zu sein.
Den nächsten Vormittag verbrachte der Hatake damit, mit sämtlichen Vorgesetzten zu sprechen und bessere Bedingungen für den Nuke heraus zu schlagen. Durch eine kleine Drohung hatte er es sogar geschafft durchzuringen, dass Kyoushi, wenn es ihm vielleicht noch etwas besser ginge, ins Hatake Anwesen kommen durfte. Der Grund: Er würde trotz alledem von sämtlichen Jonin, Chunin, einem Anbu und einem Anbu-Lehrling bewacht werden, es gab eine begnadete Medic im Haus und man wollte den Nuke einfach testen. Laut Makotos Aussage durfte er ja nicht so schlimm sein und verdiente das volle Strafmaß nicht. Die Hokage wollte sehen, ob dies auch zutraf und es riskieren, ihn unter die Hatake zu lassen. Natürlich wusste sie, dass diese schon gut genug auf sich aufpassen konnten und natürlich würde sie auch sämtliche Anbu schmiere stehen lassen. Trotzdem war Makoto zufrieden mit dieser Genehmigung und machte sich, ein wenig gelassener, nach dem Mittagessen auf den Weg ins Krankenhaus, erneut gekleidet in einen schönen Kimono. In der Hand hielt er eine Tüte Batate-Bällchen, die seine Mutter extra für Kyoushi gemacht hatte.
Langsam betrat er auf ein Neues das Krankenzimmer und lächelte leicht, als er nicht nur Kyoushi wiedersah, den Mann, der ihn in Gedanken verfolgte, sondern auch sah dass dieser sogar aufrecht sitzen konnte. Sein Gute-Laune-Pegel stieg an und bevor er irgendetwas anderes tat, stellte er sich zu ihm ans Bett und ließ die Tüte sachte in seinen Schoß sinken.
Guten Tag, mein Lieber. Ka-san hat für dich gekocht., begrüßte er ihn schmunzelnd und deuetete auf die Tüte. Danach ließ er sich wieder auf dem Rand des Bettes nieder und sah ihn sich genau an. Und ich habe gute Neuigkeiten mitgebracht!, fügte er noch hinzu und blendete sämtliche Gedanken die er sich gemacht hatte, einfach aus.
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BeitragThema: Re: Titel des Themas   Mi Apr 20, 2011 1:44 am

"Gute Neuigkeiten sind immer willkommen", begrüßte Kyoushi Makoto betont gut gelaunt. Nur die Spur von Anstrengung in seiner Stimme verriet ihn, davon abgesehen war er wie immer der perfekte Schauspieler. Als würde er die Gurte nicht bemerken packte er den Inhalt der Tüte aus und strahlte seinen Freund an. "Grüße sie von mir, es duftet hervorragend." Um die kleinen Bällchen zu essen musste Kyoushi sich vorbeugen und strapazierte damit offenbar die Belastbarkeit seiner Verletzung. Mit leicht verzerrtem Gesicht kämpfte er um seine Fassung, hielt sich schließlich an den Gurten fest und ließ sich langsam in die Kissen zurück sinken. "Du wirst mich füttern müssen?", keuchte er, sein Tonfall unbeschwert als sei gar nichts passiert.

"Und erzähl mir die Neuigkeiten. Aber erst habe ich eine Bitte an dich", er wandte sein Gesicht dem Weißhaarigen zu und war nun ernst. "Mein Bruder kommt heute Abend. Wenn du... Zeit entbehren kannst... würde ich dich bitten, zu bleiben." Zuzugeben, dass er sich fürchtete, kam gar nicht in Frage. Statt dessen setzte er erneut seine unbeschwerte Maske auf und zog die Tüte mit den Batate-Bällchen näher zu sich. Es war frustrierend, dass er durch die Fesseln nicht selbst essen konnte, aber das ließ sich wohl nicht ändern.
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BeitragThema: Re: Titel des Themas   Mi Apr 20, 2011 9:53 pm

Natürlich wusste Makoto, dass Kyoushi noch immer ziemlich unter den Verletzungen litt und trotz der kleinen Schauspielerei kannte er seinen Freund gut genug, um ihm das anzusehen. Doch trotzdem glaubte er, dass ein Teil dieser guten Laune tatsächlich echt war, was ihn selbst nur umso glücklicher stimmte. Zudem schien der Rothaarige wohl sehr erfreut über das Mitbringsel zu sein. Das mache ich natürlich und ich richte es ihr aus., gab er schmunzelnd zurück und da sein Freund wohl noch nicht so recht alleine essen konnte, schnappte er sich ohne zu zögern die beigefügten Essstäbchen, klemmte ein Bällchen dazwischen und führte dies sanft lächelnd zu dessen Mund. Lass es dir schmecken. Während der Gute also brav aß, nickte er um zu Bestätigen, dass er dessen Bitte nachkommen würde. Wie könnte er auch nicht? Natürlich bleibe ich, da musst du mich nicht lange bitten., setzte er zu dem Nicken hinzu und versuchte, ein wenig Ruhe von sich auf Kyoushi wirken zu lassen, um ihm vielleicht ein wenig Nervosität und vielleicht sogar Angst zu nehmen. Wie er sich fühlen musste, war vorstellbar, nachdem was sein Vater ihm schon an den Kopf geworfen hatte. Zugegeben, sein älterer Bruder war wohl nicht so ein Typ Mensch, doch Makoto hatte doch recht wenig Umgang mit ihm und konnte daher nicht einschätzen, wie enttäuscht dieser wohl war oder ob er sogar wütend reagieren würde. Da konnte er nur mutmaßen.
Allerdings stellte Makoto fest, dass es ihm gut tat, sich um jemanden so intensiv kümmern zu können und auch etwas dafür zurück zu bekommen. Ihm reichte eigentlich nur eine Besserung des Zustands des Rothaarigen, ein Lächeln von ihm. Das fand er einfach auf irgendeine Art und Weise erfüllend. Und vielleicht würde er sich die Tage schon direkt zu Hause um ihn sorgen können.
Wieder wanderte ein Bällchen sachte in Kyoushis Mund, nachdem er brav eines gegessen hatte und nun war es an der Zeit, von den Neuigkeiten zu berichten. Fast schon vorfreudig funkelnde er ihn an, bleib aber so ruhig wie sonst auch, was etwas behagliches an sich hatte.
Also, zu den Neuigkeiten. Ich habe vorhin mit der Hokage und sämtlichten Vorgesetzten gesprochen. Wenn es dir etwas besser geht, so, dass du ein paar Minuten an der frischen Luft verträgst und man dich gut transportieren kann, darfst du mit ins Anwesen meines Clans ziehen. Und wenn du weder versuchst zu fliehen, noch jemanden von uns weh tust, dann wird dein Strafmaß tatsächlich gemildert. Während seiner Erläuterungen wurde sein Schmunzeln immer größer und hoffte, Kyoushi würde nicht schlecht darauf reagieren. Auf jeden Fall war es bei ihm zu Hause wesentlich angenehmer, als hier und zudem würde er nicht gefesselt werden. Er hätte nette Leute um sich, die mehr für ihn übrig hatten als böse Worte und gemeine Vorurteile. Leute, die Verständnis für ihn aufbrachten. Abwartend beobachtete er seinen Freund und klemmte schon einmal das nächste Bällchen zwischen die Stäbe.
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BeitragThema: Re: Titel des Themas   Mi Apr 20, 2011 10:08 pm

Kyoushi genoss das Essen, es war mehr als hervorragend. Wie lange war es her, dass er so etwas gutes gegessen hatte? Wenn man sich nicht in die großen Städte wagen konnte und auch in die kleineren nur selten kam, war gutes Essen eine Rarität ohne Gleichen. Dass Makoto ihn fütterte empfand Kyoushi lediglich als nette Geste, er erinnerte sich nicht mal mehr an den Kuss vom Vorabend. Erleichtert, dass sein Freund ihn bei seinem Bruder unterstützen würde, ließ der Rothaarige einiges an Spannung von seinen Schultern abfallen. Die Dinge entwickelten sich, soweit es ging, zum Besseren.

Als er dann auch noch die Neuigkeiten hörte, die der Jüngere ihm mitgebracht hatte, hätte er am liebsten einen Freudensprung gemacht. Da dies gerade nicht möglich war, strahlte er Makoto lediglich an. "Und deine Familie ist damit einverstanden?", fragte er hoffnungsvoll, auch wenn es utopisch war, dass gerade die loyalen Hatakes von Makotos Wunsch so sehr begeistert waren. "Das ist... ich freue mich. Wirklich." Er grinste und verspeiste das nächste Bällchen, ehe er etwas vorschlug, was ihm selbst in den Sinn gekommen war.

"Makoto... gibt es die Sträflingsdienste noch?", fragte er und sah seinen Freund erwartungsvoll an. "Du weißt schon diese... Missionen, die sie hin und wieder haben. Hohe Gefahrenstufe und das alles." Es war lange Tradition, dass ehemalige Shinobi, die sich im Gefängnis gut führten, auf riskante Missionen geschickt wurden, wenn Konoha die eigenen Männer nicht verlieren wollte. Wer lebend zurückkehrte und die Mission ausgeführt hatte, konnte sich wieder eingegliedert wissen. Die meisten kehrten nicht zurück. Eine Möglichkeit zu fliehen bestand kaum, denn die meisten wurden bis in die Gefahrenzone eskortiert. Den meisten verriet man nicht einmal, wie riskant die Mission tatsächlich war. Eigentlich widersprach das vollkommen Kyoushis Grundsätzen. Es war genau die Art von Opferungsmission, gegen die er so lange gekämpft hatte. Doch vermutlich war es seine einzige Möglichkeit einem jahrzehntelangen Gefängnisaufenthalt entgehen zu können.
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