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 Straßen von Kirigakure

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BeitragThema: Straßen von Kirigakure    Sa Jan 08, 2011 12:35 pm

Dies sind die Straßen des Dorfes Krigakure. Die mesiten Orte, die innerhalb der "Stadtmauern" liegen, sind von hier aus sehr gut erreichber. Dennoch ist der Begriff "Straßen" ein weiter Begriff: Hier sind nicht nur gut in Stand gehaltene Straßen und wunderbar prunkvolle Häuser, sondern auch teils schmutzige Seitengassen mit heruntergekommenen Hütten.
Doch der Großteil der Häuser ist in einem annehmbaren Zustand, auch wenn sie auf Grund von vergangenen Zerstörungen teilweise große Altersunterschiede haben.
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BeitragThema: Re: Straßen von Kirigakure    Di Mai 17, 2011 4:30 pm

Voller Wut welche durch seine Wehnen rann und in seinen Augen zum Vorschein kam lief er durch die Straßen des Nebeldorfes. Sein schwarzer Umhang wehte im Wind, seine Kapuze hatte er wieder tief in die Augen gezogen. Sein Bogen war lediglich als Wölbung darunter zu erkennen und das Klippen der Katana welche aneinanderstießen war gut hörbar. Soviele Dinge hätte er erledigen müssen, hätte da sein müssen und Unwissenheit hatte ihn davon abgehalten. Er hatte seine Tochter wieder, doch zu welchem Preis? Er hatte seine Rache erhalten, das Dorf dadurch geschützt und nun sollte alles umsonst gewesen sein? All jene die ihm etwas bedeutet hatten, die ihm halt in seinem Beruf gegeben hatten waren tot? Er konnte es nicht fassen, wollte es nicht doch konnte nicht drum herum, dass es so sein musste, eine Wache würde dies nicht aus reiner Langeweile heraus sagen, besonders nicht einem Jounin.Akios Beine trugen ihn an den Rand von Kiri Gakure zu einem der höhergelegenen Gebäude. Ein Garten über den Wolken sozusagen. Hier würde er sich vielleicht entspannen können, würde seine Gedanken ordnen können...

tbc: Garten der Sinne
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BeitragThema: Re: Straßen von Kirigakure    Mo Jun 13, 2011 4:05 pm

kommt vom hafen

Haruka kam mit Ryohei Hand in Hand im Dorf an und lief zusammen mit ihm durch die Straßen. Es waren noch kaum Lichter in den Häusern an, nur wenige waren noch zu dieser späten Stunde wach. Haruka wünschte sich schon in ihrem kuscheligen, warmen Bett zu liegen und 100 Jahre zu schlafen, so müde war sie. Sie sah sich etwas in der gegend um, da alles in der nacht einen ganz anderen Eindruck machte. Schließlich sah sie zu Ryohei und dessen hand, die ihre fest hielt. Haruka wurde rot, da es ihr nun doch etwas bewusst wurde und sie etwas in verlegenheit brachte. Sie hatte noch nie wirklich die hand von einem Jungen gehalten und ist mit diesem Nachts durchs Dorf gelaufen. Etwas peinlich war es ihr schon, da sie unerfahren und naiv war. Verpeilt nicht zu vergessen. Um auf andere Gedanken zu kommen, versuchte sie mit Ryohei ein Gespräch anzufangen. Ähm....s-sag mal Ryohei, ist es eigentlich weit von mir aus, zu dir nach Hause? Fragte sie ihn. Schließlich musste er dann allein in der Dunkelheit nach Hause laufen. Hast du dabei keine Angst? Du weißt doch nie, wer hier noch Nachts umherstreicft. Meinte sie und sah ihn besorgt an.
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Yamamoto Takeshi
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BeitragThema: Re: Straßen von Kirigakure    Mo Jun 13, 2011 5:47 pm

Ryohei kam mit Haruka dann in den Straßen von Kirigakure an und seufzte glücklich. Es war still und ruhigund irgendwie eine schöne Atmosphäre für einen Speziarggang im Dorf und dann acuh noch so. Ryohei hielt Harukas Hand und ging langsam und gelassen weiter. Ees war für ihn irgendwie schon ein schöesn Geffühl durch die Gassen zu trotten und da Frei vonr Sorgen. Auf HAruka musste er einfach aufpassen es war so eine Art Beschützerinstiknkt für das er das tat. Den Haruka war ihm verdammt wichtig. Ne ne keine Sorge ich wohne nicht weit von eurem Haus. Du wohnst doch im Anwensen der Kurayamis stimmts? Das ist nicht weit weg von mir. Mach dir mal um mich keine Sorgen immerhin bin cih extrem! sagte er selbstich er und grinste dabei. Langsam ging er weiter und irgendwann standen beide auch schon vor dem Tempel der Kurayamis. Er war wirklich groß und beeindruckend das erstaunte Ryohei das ihm fast ein Wow entwichen wäre es aber doch nicht kam.
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BeitragThema: Re: Straßen von Kirigakure    Mo Jun 13, 2011 7:02 pm

Haruka lief weiter mit Ryohei durchs Dorf und Haruka sah ihn an, als er ihr Antwortete. Er meinte zwar, dass sein haus nicht weit weg war, doch machte sich Haruka doch etwas Sorgen und entschloss sich ihn einfach zu fragen, wenn sie bei ihr angelangt waren. Es dauerte schließlich nicht mehr lange, doch die Zeit reichte, damit sich Haruka drauf vorbereiten konnte. Sie lächelte ihn an, als er wieder mit seinem Extrem an kam. Sie fand Ryoheis Art beeindruckend. Obwohl er es bis jetzt schwer hatte, konnte er lachen und war voller Energie. Manchmal wünschte sich Haruka auch so zu sein, wie ihre zwei neuen Freunde. Susumu und Ryohei waren wirklich toll. Haruka würde sich freuen, wenn sie mit den beiden in ein Team kommen würde. Schließlich hatten sie schon einiges durchgestanden. Doch nun kamen beide bei Haruka zu Hause an. Es brante kein Licht im Haus, wo Harukas Eltern und sie wohnten. Sicher waren sie schon im Bett und schlufen. Nur die Draußenlampen leuchteten. Nun lies Haruka die Hand von Ryohei los und stellte sich vor ihm. Danke fürs nach Hause bringen.... Sagte sie und lächelte ihn an. Ich hoffe dir passiert auf den nach Hause weg nichts. Und noch mal Danke, dass du mich hier her gebracht hast. Sagte sie. Haruka war ihm wirklich dankbar. Doch nun wollte sie nur noch in ihr warmes, kuscheliges Bett und morgen ihre Eltern sehen. Okay~ also dann bis morgen Ryohei-san und verschlaf nciht. Sagte sie und verbeugte sich noch mal zum Dank. Nun drehte sie ihm den Rücken zu und lief zu ihrem Haus.

OW: Kurayami Anwesen - Harukas Haus
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Yamamoto Takeshi
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BeitragThema: Re: Straßen von Kirigakure    Mo Jun 13, 2011 8:35 pm

Ryohei lächelte sie an und sagte dann Kein PRoblem. Bruachst keine Angst um mich zu haben ich bin ja stark! sagte er lächelnd zu Haruka und umarmte sie nochmla kurz. Blieb etwas in dieesr STellung bis er sie dann losließ und sagtze Bis morgen. Kurz nach diesen Worten hatte er sich schon umgedreht und war auf dem Rückweg. Er hob siene Hand hoch und winkte er noch zu bis er doch in der Dunkelheit verschwand und zu sich nach hause ging

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