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 Das verlorene Dorf Ruka trifft den Kazekagen

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BeitragThema: Das verlorene Dorf Ruka trifft den Kazekagen   Sa Mai 21, 2011 4:14 pm

Das verlorene Dorf. Seit langen kommen Gerüchte auf, dass sich Wanderer in den Bergen verlaufen und man diese nie mehr wieder sieht.
Menschen die in der Umgebung leben sagen, sie haben das Dorf gefunden und dort auch ihren Tod.
Immer wieder hört man das verrückte Lachen einer Frau das durch den Wald halt.
Überschreitet man die Grenzen der heiligen Götterstatuen, so sagt man, kommt ins Dorf...
Es verschwindet und taucht wieder auf. Nun ist es wieder da und die Seelen die dort umher wandern warten auf neue Gäste um sie ebenfalls ins verderben zu ziehen.
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BeitragThema: Re: Das verlorene Dorf Ruka trifft den Kazekagen   Sa Mai 21, 2011 4:37 pm

Ein ominöses Dorf an der Grenze zwischen dem Feuer- und dem Windreich sei aufgetaucht, so sagt man. Ein Dorf in dem Menschen die auf der Durchreise sind einfach so mir nichts dir nichts verschwinden. Das klang zum einen hochmysteriös, doch direkt an Magie zu glauben wäre töricht, genau so wie es töricht wäre, der Sache nicht nachzugehen. Doch so töricht ist der Kazekage nicht, nein, er ist noch viel törichter, lässt sich davon begeistern und stellt auf eigene Faust Ermittlungen an. Der Plan einen Bunshin im Büro seine Arbeit machen zu lassen und bei Nacht auf Takamarus Rücken aus dem Dorf zu fliegen, war geglückt und nicht einmal Yoshiki schien ihm gefolgt zu sein. Jetzt galt es nur noch undercover zu bleiben, seine Erscheinung sollte ihn dabei nicht so leicht verraten, er trug einen schlichten, schwarzen Reisekimono und hatte einen Strohhut auf, der sein Gesicht verbarg, höchstens das Katana, dass er wie immer bei sich trug könnte ihn unter Umständen verraten, doch es gab sicher auch andere Menschen mit Katanas in schwarzgelackten Scheiden. Er konnte sich so ganz einfach als Reisender ausgeben und wenn hier wirklich jemand Anschläge auf Reisende verübte, dann sollte er oder sie nur kommen, das war schließlich genau was er wollte.
Laut den Beschreibungen die Tamaki auf seinem Weg erhalten hatte, musste er nun in dem Gebiet sein, in dem sich das geheimnisvolle Dorf befinden sollte. Was würde ihn hier erwarten? Noch war alles ruhig und der Weg der vor ihm durch die Berge führte schien nicht aussergewöhnlich zu sein, doch das konnte sich ja jederzeit ändern.
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BeitragThema: Re: Das verlorene Dorf Ruka trifft den Kazekagen   Sa Mai 21, 2011 4:45 pm

Erst fing ihr Tag super an. Ausgeschlafen und ausgeruht stand sie auf und frühstückte in ruhe.
Ihre Mutter war schon in ihrer Praxis und ihr Vater begrüßte wahrscheinlich die ersten Gäste im Tempel.
Nach den Frühstück ging sie noch duschen um sich hinter in aller ruhe anzuziehen.
Da sie weder eine Mission hatte und auch frei bekommen hat, wusste sie nicht was sie machen sollte.
Gut das es im Tempel immer was zu tun gab womit sie sich beschäftigen konnte. Da hörte sie auch schon die ersten Gerüchte. Ein Dorf was auftaucht und Menschen die darin verschwinden.
Die Gerüchte darüber waren alle verschieden aber das Ende war immer gleich.
Die Menschen blieben verschwunden.
Und dies war vor ein paar Tagen als Ruka sich entschlossen hat, diesen Gerücht nachzugehen.
Netterweise bekam sie auch die Erlaubnis dazu das Dorf aufzusuchen.
Ihr Vater hat ihr eine Menge Weihwasser mitgegeben und Bannzettel.
Und jetzt ist sie hier im Nirgendwo und sucht diese Götterstatuen. Diese sollen ja den Eingang zum Dorf markieren.
Wo könnten diese nur sein? fragte sich die junge Frau und hielt ihre Augen offen.
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BeitragThema: Re: Das verlorene Dorf Ruka trifft den Kazekagen   Sa Mai 21, 2011 5:01 pm

~Hmm.. Götterstatuen.. was für Götterstatuen? Und vor allem wo sollen die sein?~ Der junge Reisende mit seinen zwei Katanas, einem billigen für den Kampf und seinem eigentlichen für den Notfall, lief länger als ursprünglich geplant durch die Berge und wurde nicht fündig. Musste er vielleicht von den normalen Wegen abweichen und sich querfeldein durchschlagen um diesen Ort zu finden? Nein, eher unwahrscheinlich, schließlich verschwanden hier Wandersleute und Händler und warum sollten die sich jenseits der Straßen einen Weg durch die Berge bahnen wollen? Es musste also irgendwo entlang dieser Route sein.
Vor ihm sah er wie sich der Weg gabelte, die Hauptstraße bog leicht nach links ab und ging in ein Gefälle über, während rechts davon kein Weg, sondern viel mehr ein Pfad recht steil nach oben führte, doch blieb Tamakis blick nicht lange auf dem Pfad heften, denn die Hauptstraße oder eher gesagt etwas auf der Hauptstraße, erregte seine Aufmerksamkeit: Eine Frau, schätzungsweise ein paar Jahre jünger als er und mit rosafarbenem Haar kam aus der Richtung in der das Feuerreich liegt, auf ihn zu. ~Wie war das? Man soll hier eine verrückte Frauenstimme lachen hören? Soll das eben jene Frau sein? Sie wirkt durchaus so, als ob sie zu kämpfen weiß. Ich darf jetzt nicht unaufmerksam werden!~ Er musterte die Frau und ließ keine ihrer Bewegungen aus dem Auge. Seine Begleithand griff wie von allein um die Scheide des normalen Katana und drückte mit dem Daumen gegen das Stichblatt, schob einen knappen Zentimeter des Stahls aus der Scheide, so dass er im Notfall in Sekundenschnelle zum Kampf bereit war.
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BeitragThema: Re: Das verlorene Dorf Ruka trifft den Kazekagen   Sa Mai 21, 2011 5:09 pm

Es war doch zu verrückt. Ein Dorf was verschwindet und dann wieder auftaucht. Das ist doch schier unmöglich.
Aber das es solche Gerüchte gab und diese Menschen wirklich verschwanden und nie wiederkommen war doch sehr verdächtig.
Während sie durch Bäume sah um irgendwas zu finden oder zu sehen, bemerkte sie erst gar nicht den Kerl der auch anwesend war.
Erst als ein Schmetterling vor ihrer Nase entlang flog, folgte sie mit den Blick den Flattermann und sah erst jetzt den Kerl.
Schnell kam sie zu den Mann und lächelte. Gut das ich jemanden treffe. Ich suche nach dem verlorenen Dorf. Wo Menschen verschwinden und nie wieder auftauchen.
Erst jetzt fiel ihr auf, wo die eine Hand von ihn lag. Wollte er sie etwa angreifen?
Schnell sprang sie zurück und zog ein Kunai.
Bringst du die Menschen um und lässt ihre Leichen verschwinden?!
Wieder mal war sie zu traulich gewesen. Dies hätte auch ins Auge gehen können.
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BeitragThema: Re: Das verlorene Dorf Ruka trifft den Kazekagen   Sa Mai 21, 2011 5:24 pm

Tamaki hatte die Frau keinen Moment aus den Augen gelassen, hatte jede ihrer Bewegungen beobachtet, die Art wie sie auf ihn zukam und ihn ansprach analysiert. Als sie sah, dass er das Katana im Anschlag hatte, wurde sie nun selbstverständlich misstrauig, doch beruhigte ihn das mehr, wenngleich sie ein Kunai zog, sie war offensichtlich eine Kunoichi und der Richtung nach zu schließen aus der sie kam, eine Konohanin.
Wenn er sich nun nicht abgrundtief in ihr getäuscht hatte, und davon ging er nicht aus, hatte sie das selbe Ziel wie er. Konoha war ein Verbündeter des Sandes und so ließ er das Katana wieder ganz in die Scheide gleiten. "Nein, ich trachte nicht nach den Leben der Wanderer oder gar nach ihren Leichen. Du kommst aus Konohagakure nicht wahr? Dann verfolgen wir wohl das selbe Ziel. Ich bin hier um diesen mysteriösen Fall zu lösen und den Täter zu stellen, der die Händler überfällt." Sie saßen hier ganz offensichtlich beide im selben Boot, warum sollten sie also nicht zusammenarbeiten? Das würde es ihnen sicher leichter machen und die Erfolgschancen erhöhen. "Reisen wir ein Stück zusammen, junge Dame? Ich nehme an, dass auf dem Weg von hier in Richtung Konoha nichts außergewöhnliches zu entdecken war, denn sonst wärt ihr sicher nicht hier auf der Suche nach dem Dorf. Das Selbe kann ich euch für den Weg hinter mir bis nach Sunagakure sagen. Folglich bleibt nur der Weg der uns höher den Berg hinauf führt als möglicher Standort dieses ominösen Dorfes übrig." Würde sie mit ihm mitkommen? Oder würde sie es doch bevorzugen allein zu gehen? Verübeln konnte man es ihr nicht, schließlich war er es gewesen, der bei ihrem Anblick gleich seine Waffe kampfbereit gemacht hatte und sie nun auch noch bat mit ihm von der Hauptstraße abzuweichen, ihm selbst wäre das Ganze wohl nicht ganz koscher gewesen, doch wirkte er normalerweise ja recht vertrauenswürdig und wenn sich die Kunoichi selbst davon überzeugen wollte, das bis Sunagakure nichts außergewöhnliches auf dem Weg lag, konnte sie das auch tun. Tamakis Entschluss jedenfalls stand fest, er würde diesem Pfad in den Berg folgen.
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BeitragThema: Re: Das verlorene Dorf Ruka trifft den Kazekagen   Sa Mai 21, 2011 5:37 pm

Entweder hatte sie einen Feind vor sich oder sie hatte ihn überrascht und nun fühlt er sich bedroht von ihr.
Das wäre der erste, der sich von ihr bedroht fühlte da andere sie nicht wirklich ernst nahmen.
Vielleicht ist dieser ebenfalls ein Ninja und wenn das so wäre, hätte sie ein Problem.
Sonderlich gut kämpfen konnte sie ja nicht aber dennoch könnte sie ihn notfalls besiegen.
Die Anspannung verflog aber rasch als es sich ganz anders heraus stellte als Ruka davor befürchtet hatte.
Okay. Dann bin ich ja beruhig. Ich wollte auf meiner Reise das Kämpfen möglichst vermeiden. Lächelnd steckte sie erstmal ihr Kunai weg da wohl keiner von beiden ihre Waffen benötigen wird.
Sein Vorschlag kam schnell aber wahrscheinlich wäre es besser wenn 4 Augen nach den Statuen ausschau hielten. Daher kam die junge Frau auch wieder näher.
Das verlorene Dorf...Nachts soll man eine Frauenstimme hören die wie eine besessene Lacht.
Ich hab einiges aus dem Tempel gehört. Man behauptet sie und jemand anderes, hätten in der Nacht die Dorfbewohner abgeschlachtet. Seitdem hört man ihr Lachen wenn das Dorf wieder auftaucht. Daher ist es besser wenn wir uns wirklich zusammen schließen.

Ihr Blick wanderte von ihn hoch zu den Bergen.
Ein Dorf in den Bergen, umgeben von Wäldern. Götterstatuen zieren den Eingang ins Dorf.
Achja. Mich können sie Ruka nennen.
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BeitragThema: Re: Das verlorene Dorf Ruka trifft den Kazekagen   Sa Mai 21, 2011 6:07 pm

Sie waren sich also einig darüber, dass sie vorerst zusammen Reisen würden um die seltsamen Gerüchte um jenes Dorf in den Bergen aufzuklären. Gut, nicht, dass Tamaki zwangsläufig Unterstützung gebraucht hätte, doch welche bei sich zu haben würde sicher auch nicht schaden. "Eine weise Entscheidung, den Kampf zu meiden, doch glaube ich, angesichts der Gerüchte, nicht, dass wir einen Kampf vermeiden können, wenn hier wirklich Verrückte herumlaufen, die Wandersleute angreifen." Kurz darauf stellte sich die Frau ihm als Ruka vor und es wäre unhöflich gewesen, ihr nicht auch seinen Namen zu nennen, wenn auch nicht den vollen Namen. Er legte einen Arm vor seinen Bauch und verneigte sich leicht in Richtung der hübschen Kunoichi. "Sehr erfreut, Ruka-san. Nenn' mich Tamaki, mein Schwert wird dir zur Seite stehen." Und nach dieser knappen Bekanntmachung brachen die beiden Hobbydetektive in Richtung des Bergpfades auf, der sie zu ihrem Ziel geleiten würde, auch wenn sie das bis jetzt nur mutmaßen konnten.
Sie wanderten mehrere Minuten nebeneinanderher, ohne dass irgendwelche besonderen Vorkommnisse eintraten, doch dann, als gerade die ersten Gedanken aufkamen, dass es vielleicht sinnvoll wäre umzukehren erblickte Tamaki in der Ferne Silhouetten. Instinktiv aktivierte er sein Takagan, um besser in die Ferne spähen zu können und erkannte die Statuen die wohl Götter darstellen sollten, hier waren sie definitiv richtig! Er deaktivierte das Doujutsu wieder, bevor Ruka ihm den Blick zuwandte und so würde sie sicher nichts davon mitbekommen haben, ob er ihr seine wahre Identität noch offenbaren würde stand in den Sternen, vielleicht, wenn sie das hier heil überstanden und alle Rätsel und Probleme gelöst hatten.
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BeitragThema: Re: Das verlorene Dorf Ruka trifft den Kazekagen   Sa Mai 21, 2011 6:20 pm

So ging ihre Reise wohl weiter. Der Herr war wohl nicht grad der gesprächigste.
Dies erinnert sie an einen Uchiha. Anscheint sind viele Männer nicht sehr gesprächig oder Ruka war ihnen zu langweilig.
Was eigentlich auch egal ist da es eine Mission ist und kein Kennenlernen Spaziergang.
So machte sie sich weiterhin ihre Gedanken und versuchte irgendwas sinnvolles zu entdecken.
Tamaki schien aber stark zu sein. Jedenfalls sah er so aus als wäre er stark.
Nun bemerkte auch Ruka endlich diese Umrisse. Normalerweise würde sie ja los rennen aber erstmal mussten sie die Umgebung abchecken falls es doch verrückte gab.
Tamaki hatte vorhin recht. Es könnten auch verrückte ihr Unwesen treiben.
Vielleicht sind es ja gar keine Verrückten. Vielleicht sind es Dämonen oder Geister. Weil als das Dorf zum ersten Mal verschwand soll es Nacht sein. Und diese eine Nacht wiederholt sich immer wieder wenn das Dorf auftaucht. Man betritt das Dorf und es schlagartig Nacht. Oder jemand beherrscht das Gen Jutsu nahezu perfekt...Ich finde sowas ja eher Unheimlich.
Notfalls hab ich Weihwasser und Bannzettel dabei. Und Sutren kann ich auch.
Falls es doch keine Verrückten sind....

Jetzt konnte sie auch die Statuen erkennen. Zwei Statuen die mit einen Abstand zueinander standen.
Zwar konnte sie kein Dorf sehen aber irgendwie hatte sie ein sehr ungutes Gefühl. Vielleicht spürt auch ihr Begleiter dies.
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BeitragThema: Re: Das verlorene Dorf Ruka trifft den Kazekagen   Sa Mai 21, 2011 6:33 pm

Ja, die Reise war recht wortkarg verlaufen, nicht weil Tamaki kein Interesse an seiner Begleiterin gehabt hätte, nein würde es nach ihm gehen, würde er die junge Schönheit liebend gerne in ein Gespräch verwickeln, doch er war undercover hier und je mehr er reden würde, umso höher war die Wahrscheinlichkeit sich zu verplappern und erkannt zu werden, daher also die seelige Schweigsamkeit.
Doch wandte Ruka letztlich doch das Wort an ihn, glücklicherweise der Mission wegen, so dass Tamaki bedenkenlos antworten konnte. "Geister? Ich weiß nicht recht. Hier verschwinden Menschen und daher entstehen Gerüchte, so wird ein simpler Mörder schon recht schnell zum Geist deklariert. Doch haben wir keine genaueren Informationen, das wichtigste ist es jetzt wachsam zu bleiben." Als rational denkender Mensch glaubte er nicht vorschnell an Geister und Dämonen, nur weil hier Menschen verschwunden waren, es gab wahrscheinlich eine logische Erklärung hierfür, ein Genjutsuka war nicht auszuschließen, vielleicht auch einfache Banditen, doch sie würden es bald herausfinden. Ruka waren die Statuen nun offensichtlich auch aufgefallen und so erwähnte Tamaki die beiden Steingötzen nun auch der Kunoichi gegenüber. "Ich glaube wir sind am Ziel angelangt, Ruka-san. Das scheinen die Statuen zu sein. Ich sehe bisher keine Anzeichen für andere Lebewesen außer uns in der näheren Umgebung, sollen wir also diese Statuen untersuchen?" Bildete er sich das nur ein oder wurde es tatsächlich früher dunkel als sonst? Nein, es war sicherlich nichts ungewöhnliches dabei oder doch? Er musste jetzt auf jeden Fall wachsam bleiben, irgendetwas hier erschien ihm nämlich doch faul, auch wenn er keine anderen Präsenzen außer ihren eigenen ausmachen konnte.
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BeitragThema: Re: Das verlorene Dorf Ruka trifft den Kazekagen   Sa Mai 21, 2011 7:00 pm

Das Tamaki an sowas nicht glaubte hätte ihr klar sein sollen.
Wenn man nicht mit Mönchen und Priestern aufwuchs dann sah man alles in einen ganz anderen Licht.
Innerlich hoffte sie aber, dass es nur Menschen waren die ihr Unwesen trieben.
Solange man sich auf den anderen Verlassen kann wird es schon gut gehen oder? Irgendwie versuchte Ruka sich grad selbst Mut zu machen.
Langsam ging sie weiter und schaute sich immer wieder um.
Es wurde viel schneller dunkler als gewöhnlich. Wahrscheinlich wirkte das Gen Jutsu schon.
Auch fielen ihr plötzlich Hütten auf und einige sahen schon eher wie ein kleines Haus aus.
Sie konnte nichts spüren. Keine andere Menschen. Aber doch war dieses Gefühl weiterhin da.
Komisch oder? Es ist so kalt hier... Ihr Blick richtete sie zum Himmel hoch wo dichte Wolken über das Dorf zogen. Kein Mond und keine Sterne kam hindurch.
Als sie ihr Blick wieder senkte, sah sie eine Personen die grad um die Ecke bog.
Schnell rannte sie dieser Person nach und bog ebenfalls um die Ecke und blieb stehen.
Vor ihr war nur eine Straße und weitere Häuser. Aber die Person war fort.
Hast du das auch gesehen Tamaki? Ruka war sich sicher, dass vorhin eine Person da lief.
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BeitragThema: Re: Das verlorene Dorf Ruka trifft den Kazekagen   So Mai 22, 2011 6:52 am

Ein Anflug von Grauen lag in der Stimme der jungen Frau, als sie sagte, dass es gut gehen würde solange man sich aufeinander verließ. Sie war beunruhigt, das hörte Tamaki ihr an, und auch wenn sie zurecht beunruhigt war, so galt es doch ruhig zu bleiben. Langsam trat er näher an Ruka heran, hob seine Hand und legte sie ihr behutsam auf die Schulter. "Ich werde auf dich aufpassen, Ruka." Kein "so gut ich kann", kein "ich werde versuchen", nein, es lag keinerlei Zweifel in diesen Worten, es war auch keine Frage ob ihr das recht war. Nein, es war eine beschlossene Tatsache, an der es nichts zu Rütteln gab, wie hätten diese Worte Ruka auch nur ansatzweise beruhigen sollen, wenn auch nur ein Hauch von Zweifel oder Unsicherheit darin gelegen hätte?
Sie traten also näher an die beiden Götterstatuen heran und das geheimnisvolle Dorf offenbarte sich ihnen alsbald in voller "Pracht". Ruka fragte ihn ob es auch ihm kälter vorkommen würde, was es zweifellos tat. "Nunja die Sonne ist schon untergegangen und wir sind hier in den Bergen, sicher liegt es daran." Er konnte ihr gerade nicht die Wahrheit erzählen, denn das hätte die Angreifer mit Sicherheit verschreckt und bis sie sich offenbaren würden, würden Ruka und er ihr kleines Spielchen noch mitspielen müssen. ~Junge, Junge, wer immer es ist, er übertreibt mit seinen Künsten. Er oder sie muss wirklich gut im Genjutsu sein, ich hab' es ja kaum bemerkt, als wir hineingeraten sind, doch dieser drastische Temperaturabfall, die zu früh untergehende Sonne und jetzt diese dichten Wolken, machen das Ganze doch eher unglaubwürdig. Wenngleich es mich nicht weiter wundert, dass simple Wanderer und Händler auf Genjutsu dieses Niveaus hereinfallen und so ihren Tod finden.~ Tamaki war gerade in Gedanken versunken, als Ruka plötzlich losrannte. Reflexartig tat er es ihr gleich, es wäre gefährlich sich zu weit voneinander zu entfernen. Sie hatte wohl etwas gesehen und das hätte er nach dem Willen der Verbrecher sicher auch sehen sollen, weshalb er die Frage seiner Begleiterin bejahte und die nun vor ihnen liegende Straße betrachtete. Das Ganze nam nun scheinbar die Ausmaße von Survival Horror an, doch Tamaki störte das wenig, er war gut geeignet für solche Szenarien, da seine Reflexe ihm so manche Rettungsaktion erlaubten, noch dazu wusste er, dass er in einem Genjutsu gefangen war, was sicherlich ein entscheidender Vorteil sein würde. Ihre Angreifer würden sie in einen Hinterhalt locken wollen, doch war in die offene Klinge zu rennen scheinbar die einzige Möglichkeit sie zu stellen. Was auch geschehen würde, er musste Ruka in jedem Fall beschützen, denn er hatte ihr sein Wort gegeben und daran würde er festhalten.
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BeitragThema: Re: Das verlorene Dorf Ruka trifft den Kazekagen   So Mai 22, 2011 9:05 am

"Ich werde auf dich aufpassen, Ruka.". Dieser eine Satz stärke sie nicht nur sondern gab ihr auch viel Mut. Zwar kannte sie ihn kaum, wusste nicht mal welchen Rang er hatte oder ob er Überhaupt das ist, was er da stellt aber sie Vertraute ihn.
Entweder würde dieses Vertrauen das Leben retten oder auch beenden.
Und wegen der kälte, dass es wahrscheinlich an der Sonne lag konnte Ruka sich auch selbst denken. Sie sollte sich lieber beruhigen und schon wegen dieser merkwürdigen Erscheinung sollte sie es tun.
Aber gut. Er hatte sie auch gesehen was nur hieß:Sie wird nicht verrückt und sie hat wirklich eine Person gesehen, die urplötzlich verschwand.
Misstrauisch sah sie die Straße entlang und wandte sich zur Seite. Es war eine Weggabelung.
Der Weg ins Dorf, der Weg, der ins Dorf innere führt und ein Weg der auch wohl zu einen kleinen Teil des Dorfes führt.
Ruka ging ein Stück des Weges zurück und öffnete die Tür von ersten Hütte was am Dorfrand stand.
Vielleicht finden wir ja einen Überlebenden oder eine Karte des Dorfes. Oder irgendwas anderes was uns helfen könnte.
Langsam betrat sie die Hütte und schon wieder beschlich sie ein komisches Gefühl.
Das erste Zimmer war wohl ein Aufenthaltsraum. Eine kleine Feuerstelle, eine Treppe die nach oben führte, eine Tür auf der einen Seite und gegenüber eine weitere. Ein Gang führte wohl zum hinteren Teil der Hütte.
Ihr erster Stop war die Feuerstelle. Dort wollte sie sehen, wann diese als letztes benutzt wurde.
Sieht so aus, als wäre die schon eine weile nicht mehr benutzt. Auch sonst scheint hier nichts benutzt worden sein. Wo es ihr grade auffällt. Das Dorf ist leise. Viel zu leise. Man müsste doch zumindest die Leute hören, die auch mal im Dorf auf Patrouille gehen.
Wollen wir erst unten nach sehen oder oben? Wie es aussieht gibt es oben nur ein Zimmer. fragte sie und sah zur Treppe hoch. Eine Tür war zu sehen da der restliche Teil des Ganges im Dunklen lag.
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BeitragThema: Re: Das verlorene Dorf Ruka trifft den Kazekagen   So Mai 22, 2011 7:40 pm

Scheinbar hatten seine Worte die erwünschte Wirkung erzielt, denn Ruka wurde ruhiger, entschlossener, das merkte man sofort an ihren Bewegungen, sie waren kontrollierter, gefasster und das war in einer Situation wie diesen durchaus angebracht.
Als sie in das erstbeste Haus eintrat, zögerte Tamaki einen Moment, ehe er ihr folgte. ~Ist es weise sich in eine dieser verfallenen Baracken zu begeben? Wir wären vom Raum her eingeengt und könnten schlechter ausweichen. Aber wenn unser Gegner nun ein Fernkämpfer ist? Dann könnte er uns hier im freien Gelände sicher besser angreifen, ohne dass wir ihn sehen. Wenn wir uns in den engeren Häusern aufhalten, dann müsste er näher an uns herantreten und hätte weniger Möglichkeiten sich zu verstecken.. Also vorerst da rein gehen.~ Und nach diesem inneren Monolog, trat er ein und blieb wenige Schritte hinter Ruka stehen, die schon die Feuerstelle inspizierte. "Hmm.. oben scheint auch länger niemand gewesen zu sein, die Staubschicht auf der Treppe sieht unberührt aus, aber ich würde dennoch gern den Keller durchsuchen." Die Treppe zum Keller sah etwas weniger verstaubt aus, als die zum Obergeschoss, doch hatte Tamaki ja auch andere Absichten als nur den Keller zu inspizieren, ginge es nach ihm würden sie den Gegner nun ihrerseits in eine Art Hinterhalt locken um ihm den Garaus zu machen.
So schritten sie also hinab und betraten einen langen düsteren Gang, der am einsehbaren Ende einen Knick nach links machte. Ja das war genau das richtige, ein einzelner langer Gang, gut zu überschauen und geeignet für das was Tamaki vorhatte. "Verhalte dich bitte so leise wie irgendmöglich, Ruka-san", flüsterte er ihr zu, als sie um die Ecke gebogen waren und er sich gegen die Wand gedrückt hatte, mit einem Spiegel um die Ecke, den Gang den sie gerade hergekommen waren, einsehend. Allerdings hatte er nicht genau auf den Gang geachtet in den sie da eingebogen waren und ob es Ruka gelingen würde sich bei dem was ihr da eventuell auffallen würde ruhig zu verhalten, konnte er nicht einschätzen.
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BeitragThema: Re: Das verlorene Dorf Ruka trifft den Kazekagen   So Mai 22, 2011 8:00 pm

Rukas Blick wanderte durch den ersten Raum um irgendwas Interessantes zu entdecken.
Nur gab es nichts als Dunkelheit und die kälte.
Es schien alles so unberührt zu sein aber wenn wirklich hier Menschen da gewesen wären, dann müssten Spuren da sein. Die letzte Meldung war keine 4 Tage alt. Entweder lebten sie noch oder sie waren schon Tod. Innerlich hoffte sie ja auf Überlebende zu treffen.
Ganz in Gedanken versunken erschrak sie als Tamaki wieder sprach. Schnell drehte sie sich zu ihm um und nickte. Später wäre ja auch noch Zeit um oben nach zusehen.
Jetzt kam aber etwas, was sie so gar nicht mochte. Der Keller.
Überall wäre sie gerne mitgegangen aber in den Keller? Na gut. Sie wollte nicht alleine sein also folgte sie ihn leise.
Der Gang war schmal aber so konnte man verhindern, dass es zu einen unfairen Kampf kam.
Kurz blieb sie bei der Treppe stehen um nachzuziehen, dass auch niemand ihnen folgte.
Eine Hand legte sich auf ihre Schulter um sie zu beruhigen. Daraufhin umfasste Ruka die Hand da sie vermutete, dass es die von Tamaki sei. Nur gab es etwas, was sie störte. Die Hand war schmal um einen Mann zu gehören. Blitzschnell drehte Ruka sich um und sah Tamaki der fast die Ecke erreichte. Schnell folgte Ruka diesen und hörte noch, was er sagte. Ok. hauchte sie und hielt sich genau an seinen Anweisungen. Licht wäre gut aber dann wüssten man ja wo die beiden wären. Ihr Blick fiel auf eine Tür diese aber zu war aber die Tür hatte Gitterstäbe. Vorsichtig nährte sie sich der Tür und spähte durch die Gitter.
Da man kaum was erkennen konnte wollte sie wieder zurück zu Tamaki gehen als jemand sie an den Haaren fest hielt und zurück zog.
Hilfe! rief sie und versuchte ihre Haare los zubekommen. Nun hatte der Fremde ihre Hand in der einen Hand und in der anderen ihr Handgelenk.
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BeitragThema: Re: Das verlorene Dorf Ruka trifft den Kazekagen   So Mai 22, 2011 8:39 pm

Eine geraume Zeit lang, stand Tamaki da nun, an die Wand gedrückt und beobachtete den Gang, der nach draußen führte, wie gebannt in seinem Handspiegel. Doch nichts rührte sich, alles was er hörte waren Rukas Schritte die offenbar den Raum in dem sie sich befanden untersuchte. ~Na, wo bleibst du nun? Deine Beute sitzt in der Falle, wie lange willst du denn warten bevor du zuschlägst? Deine Beute entkommt dir no- WAS?!~ Rukas Hilfeschrei riss Tamaki aus seinen Gedanken und brachte ihn einen Moment lang vollkommen aus dem Konzept. ~Wie?! Wann?! Ruka!!!~ Irgendetwas, oder wohl besser gesagt, irgendjemand hatte Ruka gerade zugesetzt. Womöglich sogar der Mörder! Sie schwebte in Gefahr, soviel stand fest, denn sonst würde eine Kunoichi nicht so um Hilfe schreien.
Intuitiv aktivierte sich das Takagan und wo vorher fast vollkommene Schwärze geherrscht hatte, sah Tamaki nun jedes Detail und erblickte sogleich Ruka und hinter ihr, war es ein Mensch? Nein! Es war eine Marionette, eine dreiarmige Marionette. Die Irre, die für die vielen Morde verantwortlich war schien eine Puppenspielerin zu sein. Auch wenn die Chakrafäden ihn garantiert zu seinem Ziel geführt hätten, so blieb doch keine Zeit ihnen zu folgen, denn jede Sekunde die er zögerte, könnte das Ende von Rukas Leben bedeuten! Ob es nun dunkel gewesen wäre oder nicht, spielte keine Rolle bei dem was in den nächsten Augenblicken geschah, auch im Licht hätte kaum ein Mensch die Bewegungen Tamakis visuell verfolgen können. Der Sprint zu Ruka hin, das Ziehen des Schwertes und die anschließenden Hiebe erfolgten in weniger als einer Sekunde. Einige Momente herrschte Ruhe, dann schallte das klappernde Geräusch, von auf den Boden fallendem Holz, von den Wänden wider, gefolgt von dem sanften, schleifenden Geräuch eines Schwertes das zurück in seine Scheide glitt. Diese Gefahr war gebannt, doch wo die Puppenspielerin war, konnte Tamaki nicht sagen, doch war sie nun sicherlich gewarnt, dass diese Reisenden stärker waren, als ihre übliche Beute. Selbst wenn sie nun flüchtete, tat dies nichts zur Sache, das wichtigste war gewesen Ruka zu retten, denn den Tod einer Konohanin erklären zu müssen, wäre sehr unangenehm und politisch sicherlich nicht von Vorteil gewesen. "Ruka-san, geht es dir gut?!" Er klang noch immer selbst etwas beunruhigt, geschockt davon, dass er den Angriff auf seine Begleiterin erst so spät bemerkt hatte, sie in eine solche Gefahr gebracht hatte.
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BeitragThema: Re: Das verlorene Dorf Ruka trifft den Kazekagen   So Mai 22, 2011 8:58 pm

Es war komisch so Hilflos zu sein und nichts machen zu können außer um Hilfe zu schreien.
Bis jetzt hatte sie nur einmal um Hilfe gerufen um nicht andere Angreifer im Dorf hierher zu locken. Selbst kam sie nicht an ihr Schwert da beide Hände nicht benutzbar waren und ihr Kopf tat jetzt schon weh.
Aber welcher normaler Mensch hatte 3 Arme? Und welcher normale Mensch denkt in so einer Situation an sowas? Jetzt musste Ruka hoffen, dass ihr Begleiter ihr doch zu Hilfe kam und sein Versprechen hielt. Nur konnte sie nichts erkennen. Vielleicht war er schon auf den Weg hierher oder war selbst erschrocken wegen ihren Schrei.
Bis jetzt tat ihr Angreifer nichts außer sie fest zuhalten. Sicherlich genoss der Angreifer die Angst des Opfers zu spüren und zu hören. Es gab doch sehr kranke Menschen auf der Welt.
Immer wieder versuchte sie sich zu befreien oder zumindest eine Hand damit sie an ihr Schwert kam. Je mehr sie sich werte umso fester wurde der Griff.
Dann spürte sie sachte Luftstöße und sie war frei. Schnell wich sie von der Tür und lehnte sich an die Wand. Die Arme lagen auf den Boden. Nur klang es eher nach Holz. Arme aus Fleisch und Blut würden nie im Leben Geräusche machen als würden Stöcker zu Boden fallen.
Ja alles gut. Ich...bin nur...erschrocken... Ihr Brustkorb hob und senkte sich schnell und sie selbst war erstmal fix und fertig. In ihren Gehirn herrschte absolutes Chaos aber dennoch kam ihr ein Gedanke.
Die Leute wurden sicherlich zu Tode erschrocken! Vorhin hab ich eine Hand auf meine Schulter gespürt. Erst dachte ich, es sei deine. Aber die Hand war zu schmal um zu einen Mann zu gehören...Ich sollte nicht mehr von deiner Seite weichen. Tut mir Leid.
Demütig senkte sie ihren Kopf um nicht ihn in die Augen sehen zu müssen. Ihre Haare sahen vermutlich ganz Unordentlich aus und da war die Dunkelheit wieder hilfreich für sie.
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BeitragThema: Re: Das verlorene Dorf Ruka trifft den Kazekagen   So Mai 22, 2011 9:19 pm

Mit einem Mal fiel ein großer Steinblock von Tamakis Herzen, als er hörte, dass Ruka nichts passiert war: er hätte es sich nicht verzeihen können, wenn sie Schaden davon getragen hätte, wo er selbst doch gesagt hatte er würde sie beschützen. Er atmete ein einziges Mal tief durch, deaktivierte sein Doujutsu und griff in seine Tasche. Heraus zog er eine besonders helle Art von Knicklicht, dass er zum Leuchten brachte um Ruka, ihn und diesen Raum in schwaches Licht zu tauchen, es war jetzt egal, da der Feind ohnehin wusste wo sie waren.
Im Lichte war all dies wesentlich weniger beängstigend und leichter zu begreifen, außerdem war es Ruka sicherlich angenehmer wenn sie jetzt sah, dass es wirklich die Hand, des neben ihr knieenden Tamakis, war, die behutsam auf ihre Schulter klopfte. "Es tut mir leid, Ruka-san. Ich habe nicht genug auf die Umgebung geachtet und dich in Gefahr gebracht." Er verneigte sein Haupt vor der Kunoichi und es war wohl ein recht demütiger Anblick, den er ihr da zu sehen gab, ehe er auf die Überreste der Puppe deutete. "Unser Gegner benutzt Marionetten, also können wir davon ausgehen, dass es sich um einen Ninja handelt, wahrscheinlich war es derselbe Ninja der auch das Genjutsu gewirkt hat, dass uns glauben ließ, die Temperatur wäre rapide gefallen und die Sonne untergegangen. Aber leider weiß unser Gegner nun auch, wo wir sind und sicherlich auch, dass wir keine normalen Reisenden sind. Wir sollten jetzt also doppelt vorsichtig sein."
Tamaki hoffte innig, dass die Kunoichi nicht zu sehr unter Schock stand und in der Lage war weiter zu machen, denn jetzt auf sie aufzupassen und gleichzeitig einen Verbrecher dingfest zu machen, würde sich noch schwieriger gestalten,als es ohnehin schon war. Um die Sache etwas angenehmer zu gestalten nutzte der junge Mann Kai, unterbrach seinen Chakrafluss einen Moment und löste damit das Genjutsu auf, wonach ihn eine wohlige Wärme durchströmte und die gesamte Umgebung weniger furchteinflößend wirkte. Er legte die Hand erneut auf Rukas Schulter und flößte auch ihr von seinem Chakra ein um sie aus allen Genjutsu zu befreien. "So, wie gehen wir nun weiter vor? Die Chakrafäden an der Marionette kamen aus dieser Richtung da, also noch weiter in den Keller hinein", sagte er und wies in die Richtung. "Sollen wir noch weiter rein gehen oder versuchen wir draußen darauf zu warten, dass die Zielperson einen weiteren Angriff startet?" Er wollte Ruka entscheiden lassen, was sie als nächsten Schritt unternahmen, da der Erfolg auch maßgeblich davon abhängen würde, wie gut sie dazu in der Lage war nach diesem Schrecken weiterzumachen. Dass die Zielperson vielleicht näher war, als den beiden Ninja bewusst war, dachte gerade wohl niemand.
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BeitragThema: Re: Das verlorene Dorf Ruka trifft den Kazekagen   So Mai 22, 2011 9:36 pm

Da nun jeder von ihnen sich bei den anderen entschuldigt hatte, konnten sie ja weiter gehen.
Ruka richtete noch ihre Haare damit sich der arme Kerl nicht vor ihr erschrak wegen den zersausten Haaren.
Da es nun Licht gab, fühlte sich Ruka schon sehr viel wohler. Diese Dunkelheit war sicherlich auch ein Plan vom Feind um dem opfer Angst einzujagen um es schließlich zu Tode zu erschrecken.
Mit Marionetten hatte sie kaum Erfahrungen. Bis hatte sie es nur ein einziges mal mit Marionetten zu tun und dies musste unbedingt heute sein. Soweit Ruka gehört hat, sollte man auf die Finger des Puppenspielers achten. Gut dies sollte nicht ein alzu großes Problem sein.
Trotz des Lichts zitterten ihre Beine weiterhin und es kostete ihr große Mühe sich noch auf diesen zu halten. Langsam besserte sich ihr Zustand und bald war sie wieder Herrin ihres Körpers.
Wirklich gekämpft wurde ja nicht. Der Feind weiß also nicht wie stark wir sind und wie wir kämpfen. Aber wir wissen was über die. Und zwar, dass sie nicht nur aus dem Hinterhalt angreifen sondern auch darauf aus sind, uns zu erschrecken, in der Hoffnung, dass wir Tod umfallen.
Ich bin zwar noch nicht gut darin aber, ich hab einiges auf dem Kasten. Sag bescheid wenn du den Feind siehst. Der wird sich dann auch mal erschrecken.
Mit einen Stoß, stieß sie sich von der Wand ab und schaute in die Hölle des Löwen. Sie konnten weiter gehen oder auch zurück.
Vielleicht sollten wir uns eine Karte suchen und einen Ort finden, wo wir sicher sind. Dann könnten wir uns eine Strategie zurecht legen. Alte Dörfer haben meist auch ein Tunnelsystem. Diese könnten wir uns auch zur nutze machen. Wir müssen ein Haus suchen was groß ist. Dort wird sicherlich alles aufbewahrt wie Karten. Was meinst du?
Ruka wäre es doch wohler, wieder an die Luft zu kommen. Unter der Erde fühlt sie sich doch eingeengt.
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Das verlorene Dorf Ruka trifft den Kazekagen
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