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 Kneipe "Zum trinkfesten Ninja"

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Hikari no Tsuki
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BeitragThema: Kneipe "Zum trinkfesten Ninja"   Sa Mai 07, 2011 8:06 pm

Die in konoha wohl berühmteste Kneipe was den vielseiteigen aber auhc leicht überteuerten Ausschank von Alkohol angeht. Die Inneneinrichtung ist rustikal aber dennoch bequem gehalten zudem sorgen die seperat stehenden Tische für eine abgeschiedene Atmosphäre um sich ugestört entfalten zu können.
Der Einlass ist natürliche rst ab 18 wofür ein netter mit Muskeln bepackter türsteher sorgt.

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Hikari no Tsuki
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: Minari stalken.

BeitragThema: Re: Kneipe "Zum trinkfesten Ninja"   Sa Mai 07, 2011 8:32 pm

Kommt von: straßen

Hikari erreichte dank ihren Abkürzungen recht fix die abgelegene Kneipe wo sie der Türsteher schon mit einem frechen Grinsen empfing. Die junge frau war hier Stammgast von daher konnte sie über den Service samt dem Gratisalk nicht klagen. Guten Tag Hokage sama ich wünsche ihnen einen angenehmen Aufenthalt und ihrem Begleiter auch. Hikari kam nicht daran vorbei als dem muskelbepackten Mann ein charmantes Lächeln zuzuwerfen ehe sie Daiki die tür zur baraufhielt. Danke Nagate san wie ich sehe machen sie ihren Job noch immer blendend. Demnächst gebe ich ihnen einen aus. Die lilahaarige war einfach mal so dreist sich Daikis Handgelenk zu schnappen um ihn ins innere des sauflokals zu zeihen. Das wilde geschiebe, geziehe und anschließendes ausweichen sämtlicher Eirichtungsgegenstände ging solange bis sie einen abgelegenen tischerreichten. Hikari saß hier gern da es abgeschiedenw ar und man vor allem nicht von Spannern gbelästigt wurde. Sie strichalso die lagen ihres Kimonos glatt ehe sie elegant auf einen der gepolsterten Stühle neidersank und ihrem Begleiter aufforderte platz zu nehmen. Wenn sie nichts dagegen haben würde ich die Rechnung übernehmen ich habe hier eh Rabatt. Also scheuen sie sich nicht zu bestellenw as sie möchten. Hikari lehnte sich entspant an die Stuhllehne ehe ihre goldenen augen auf Daiki liegen blieben. ungewollt konnte sie ein l3eichtes Schmunzeln nicht unterdrückend a sie nicht wusste was der junge Mann wohl über diese Aktion denken würde.

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BeitragThema: Re: Kneipe "Zum trinkfesten Ninja"   So Mai 08, 2011 9:38 am

Daiki folgte der Hokage kaum hörbar durch die verschlungenen Abkürzungen, die sie nahm und sein wacher Blick ruhte stets auf ihrem Rücken, obwohl er doch auch die Umgebung beachtete. Es war einfach ein Reflex, so aufzupassen, wenn man mit einem Kage zusammen war. Schließlich waren die fünf Kage der großen Ninjadörfer die beliebtesten Anschlagsziele. Sicher, hier direkt in Konohagakure war es relativ sicher, doch die größte Gefahr ging meist vom Inneren eines Landes aus, nicht wahr? So registrierte er das Muskelpaket, nickte ihm freundlich zu, gestattete sich aber kein Lächeln. Angst hatte er vor der Türsteher sicher nicht, aber man musste auch niemanden unnötig provozieren. Da Hikari hier scheinbar bekannt war, wie ein bunter Hund, kamen sie natürlich ohne Probleme hinein. Als sie ihm die Tür in das Lokal aufhielt, zögerte der Shikaku Captain und legte den Kopf schief. Hieß es nicht eigentlich 'Ladies First'? Doch während er überlegte, ob es unhöflich war, diese Geste nicht anzunehmen, schnappte die junge Frau sich bereits sein Handgelenk und zog ihn hinter sich her in das Etablissment. Nach einigem herumrempeln, empörter Ausrufe und bösen Blicken, zog sie ihn zu einem etwas abgelegenen Tisch, den sie scheinbar zielgerichtet anstrebte. Dort angekommen ließ die Hokage sich nieder und Daiki nahm, wie es sich gehörte, nach ihr, den Platz ihr gegenüber ein. Dass sie die Rechnung übernehmen wollte, war ihm ein weiteres mal etwas unangenehm, doch das ließ sich sicher auch hinterher regeln.
Seine Begleitung nahm eine entspannte Haltung ein, sodass auch der Shirushi seine Arme auf dem Tisch abstütze und sich ein wenig umsah. Nun, es war wohl die übliche Besetzung einer Bar, die etwas gehobeneren Anspruch hatte. Nur hier und dort waren bereits ein- zwei Schnapsleichen zu erkennen. Der Sunanin schüttelte kurz den Kopf und wandte seine Aufmerksamkeit dann wieder Hikari zu. Er gestattete sich, sie einmal genauer zu mustern, bemerkte auch ihr leichtes Schmunzeln und überlegte kurz, was er erwidern sollte. "Ich schätze, ihr steckt voller Überraschungen. Aber das erwatet man von einer Kage wohl auch..." Ein leicht verschmitztes Lächeln zierte sein Gesicht, während seine grauen Augen die ihren fixierten, um Gefühlsregungen auszumachen. Es war schwer, die Frau, die ihm gegenüber saß zu durchschauen.
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Hikari no Tsuki
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: Minari stalken.

BeitragThema: Re: Kneipe "Zum trinkfesten Ninja"   So Mai 08, 2011 1:47 pm

Nach einigem Hin und her waren sie also endlich hier gelandet. Es tat der lilahaarigen zwar etwas Leid den armen Kerl durch sämtliches Möbelwerk gezogen zu haben, auch auf Kosten einiger bösen Blicke, aber sie hatte eben keine ÖLust gehabt zu warten bis dieser pflichtbewusste Mann mal in die Puschen kam. Ja hikari mochte ein Freund von tguten Umgangsformen sein aber das Amt des Hokage strapazierte diese Vorliebe oftmals über. Jeder der zu ihr kam sah nur das mächstigste Wesen in Konoha die angeblich im Notfall das Dorf alleine verteidigen konnten. In ihren Augenw ar der Kage bitte pflichtbewusst, stolz, ernst und wenn möglich auch noch stark mit einem sicheren Händchen für Blutbäder und selbstbewussten Führungstil. Es war kein Wunder also das die junge Frau sich von diesem ganzen trara des öfteren überrollt fühlte zumal sie auch nur ein Menschw ar wie jeder andere auch. Aber das schein ja nicht mal ihren eigenen Freund zu kümmern der sich selbst fertig machte weil er dem Irrtum aufgesessenw ar Hikari immer beschützen zu müssen. Kurzum es nervte sie gewaltig wenn sich die Leute aus Ehrfurcht bald in den Staub warfen um ihr heuchlerisch mitzuteilen wie toll sie doch die Kage fanden. Niemand wollte sehen das auch sie hin und wieder gern einfach mal eine nromale Frau sein wollte mit alltäglichen Problemen und den Wunsch auch mal Schwäche zeigen zu können. Aber dies war unmöglich denn zum Wohle des Dorfes müsste sie im Ernstfall sogar ihre eigene Familie opfern. Hikari riss sich zusammen um aus ihren trüben Gedanken zurück zu kehren dennoch stahl sich ein leichter Seufzer von ihren Lippen. Jeder der zu ihr kam wollte nur irgendwie wes vom Kage aber waswar mit ihr? Da Daiki sich derweil auch niedergelassen hatte fixierte sie dens chwarzhaarigen jungen Mann erneut mit einem prüfenden Blick ehe sie schonmal nachd er Karte griff. Wie es aussah tat Daiki es ihr gleich also hatten sie nunmunter Blickkontakt wenn Hikarid as verschmitze Lächeln ihres Gegenübers auch etwas verwirrte. Was mochte in ihm wohl vorgehen? Die junge Frau wich nun seinem Blick aus und richtete ihn auf die Speisekarte vor sich so als hätte sie furcht das er ihre Gedanken lesen könne. Erwartet nicht zu viel von mir. Auch ich bin nur ein Mensch wie jeder andere auch dem das Schicksal ungädigerweise diesen Posten vor die Füße geworfen hat. Um die Mundwinkel der jungen Frau zuckte ein leicht wehmütiges Lächeln denn sie fühlte sich alles andere als wohl in diesem Amt aber die Wahrheit war nunmal das einer den Job machen musste.

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BeitragThema: Re: Kneipe "Zum trinkfesten Ninja"   So Mai 08, 2011 5:44 pm

Daiki lachte leise und schüttelte den Kopf. Ungnädigerweise? Da war wohl jemand momentan leicht von seinem Amt überfordert. Aber er wollte nicht weiter darauf herumreiten, schließlich war es nicht nett, anderen Leuten ihre Schwächen unter die Nase zu reiben. Taktvoll griff er also nach der Karte, schwieg, suchte nach einem Sake und stellte die Karte dann zurück in den Ständer. Darauf beugte er sich leicht vor, um Hikaris Blick zu suchen, doch scheinbar wich sie dem gekonnt aus. Hatte er etwas falsches gesagt? Nach einem Stirnrunzeln entschied der Schwarzhaarige, dass dem nicht so war und seufzte leise, um auf sich aufmerksam zu machen. "Wie dem auch sei, ich denke, es wäre euch ebenso Recht wie mir, wenn wir die diplomatischen Angelegenheiten jetzt regeln, um den Sake genießen zu können, nicht wahr?", fragte er kurz und friemelte ein wenig an dem Band herum, das seinen Kimono an seinem Arm fest hielt. Scheinbar kurz dermaßen abgelenkt, überlegte er, was er zuerst ansprach. "Der Kazekage und auch ich wurden von Händlerkarawanen darüber informiert, dass an der Grenze unserer Länder einige Banditentrupps ihr Unwesen treiben. Natürlich wollten wir dem schon nachgehen, doch sie entzogen sich uns, indem sie über die Grenze in die Wälder flüchteten. Im Windreich werden die Karawanen stets von mindestens zwei Shinobi begleitet, doch ab der Grenze müssen sie allein weiter reisen. Nun schlägt der Kazekage vor, dass wir entweder für diese Angelegenheit die Grenzen aufheben oder dass eure Anbu und unsere Shikaku gemeinsam operieren. Die Entscheidung liegt bei euch und er wäre keiner der beiden Lösungen abgeneigt." Diese trockene Erklärung klang durch Daikis Sprache und seine Stimme unheimlich bedeutungsvoll. Zwar war es nicht ganz unbedeutend aber so extrem nun auch wieder nicht. Sein Blick richtete sich auf die Augen der Hokage mit den geschwungenen Wimpern die ihm erst jetzt so in die Augen fielen und ihr etwas geheimnisvolles gaben. Diese Frau hatte sicher eine Menge zu verbergen. "Wir sind der Meinung, dass ein reibungsloser Ablauf des Handels für beide Länder und die Dörfer von großem Vorteil sind." Der große Mann lehnte sich ein wenig zurück, ließ seine Unterarme samt Händen aber auf dem Tisch liegen und fixierte den Blick seines Gegenübers.
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Hikari no Tsuki
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BeitragThema: Re: Kneipe "Zum trinkfesten Ninja"   So Mai 08, 2011 7:51 pm

Die Hokage hob verdutzt den Blick vond er Karte als sie bemerkte das ihr Gegenüber leise lachte und mit dem Kopf schüttelte. WSomit verlief sichd er Versuch den Blickkontakt zu vermeiden im Sande schaute die lilahaarige nun wieder direkt ins eine Augen. Man konnte schon sagen das Hikari etwas verwudnert über seine Reaktion war denn Gedanken lesen konnte sie nicht also musste sie wohl raten was dem schwarzhaarigen durch den Kopf ging. Da sich ihr Gegenüber plötzlich vorbeuugte entschied Hikari es ihm gleich zu tun denns cheinbar ging das diplomatische nun los. Die Karte landete einfach auf dem Tisch wo sie achtlos liegen blieb. Bitte sprich was bekümmert den Kazekage? Die junge Frau legte einen ihrer Arme auf den Tishc um sich an ihm etwas abzu stützen während ihr eine der losen und recht langen Haarsträhnen ins Gesicht viel und ihr somit die asicht nahm. Unterdessen schilderte der Sunanin seine Lage und vor allem das Geschehen in beiden dörfern. Die Neuigkeiten veranlassten Hikari dazu gespannt zuzu hören während ihre Fingerspitzen sanft durhc ihr Haar fuhren ehe sie sich der lästigen Strähne entledigten um die kurzerhand hinter das Ohr zu klemmen. Der Bericht beunrughigte sie weniger als sie zu anfang vermutet hatte war es doch ein leichtes mit den ihr zur verfügung stehenden Mittel eine taktische gegenmaßnahme zu starten. Daiki war nun fertig mit reden, zog es vor sich gelassen zurück zu lehnen und legte seine Oberarme auf den Tisch. Also Daiki san ich denke wir bekommen dieses Problem mit geringen aber dennoch wirkungsvollen aufwand in den Griff. Mein Clan die Tsuki leben seit Jahrhunderten in den Wäldern von Konoha es gibt kaum eine Ansammlung von gefährlichen Leuten in konoha wie diese. Sie mögen es nicht besonders wenn ihre geliebte Natur von kleinlichen Banditen unterwandert oder gar zerstört wird und so wie ich sie kenne machen sie kurzen Prozess mit ihnen. Mein Vorschlag wäre meinen Clan zu nutzen um an informationen heran zu kommen wo sich welche Banditen befinden um ihren standpunkt zu ermitteln. Zudem sollte ich sie vorwarnen das wir auch in den Wäldern operierenw erden denn sie würden nicht davon zurück scheuen die eigenen Landsleute anzu greifen. Alelrdings ist die Anbu grade kompklett im einsatz und fällt somit flach aber ich und zwei andere Shinobie werden dich gern begleiten. Ich unterstelle die beiden deinem Befehl und werde dann am treffpunkt auf euch warten. Meine Wenigkeit wird nur im Notfall eingreifen dennoch bin ich gern bereit die medizinische Versorgung zu übernehmen. Ich gebe dir aber jemanden mit der dafür sorgen wird das der Clan kooperiert denn selbst auf mich sind sie nicht sonderlich gut zu sprechen. Auf den Lippend er lilahaarigen erschien ein geheimnisvolles Lächeln als sie leicht den Kopf zur Seite wandte um einen Namen sanft in den Raum zu hauchen. Saphir hörst du mich? Komm bitte zu mir und wenn möglich sichtbar. Sie musste auf ihr Rufen hin nicht lange warten da sauste auchschon eine laue Sommerbriese durhc das Fenster, umschmeichelte erst Hikaris Haare um sie etwas zu zerzausen ehe die Briese auf einer Stelle neben dem tisch halt machte und sich zu verändern begann. Der Raum schien einen Moment zu verschwimmen bis sich plötzlich aus dem Nichts verschwommene Konturen zu bilden schienen die sanft zu einer Gestalt heran reiften. Im Nu stand vor den beiden Anwesenden ein jung aussehender Mann, gekleidet in einem grauen Anzug dessen Gesicht von langen silbernen Haaren eingerahmt wurden. Saphir war 1.85m groß eher von schlanker aber dennoch muskulöser Gestalt und schaute nun mit seinen saphirbaluen Augen etwas ernst auf die Anwesenden hinab. Was gibt es Hikari? Dein auftritt garde mit Yutaka war unterhaltsamer. Der silberhaarige wushcelte seiner Partnerin leicht durch die langen Haare ehe er dem Sunanin höflich zunickte und sich den nächst besten freien Stuhl schnappte um Platz zu nehmen. Da es nun wieder an Hikari war die anwesenden aufzuklären räusperte siesich leise um fort zu fahren. Daiki san dies ist mein Partner er heißt Saphir und ist ein jahrundert alter Windgeist, dem die Gründung des Tsuki clans zu verdanken ist. Er ist sowas wie der Vater des Clans und alle Tsuki lieben ihn aber haben auch großen Respekt vor ihm. Saphir wird an meiner Stelle mit euch operieren um zu garantieren das meine werte Familie euch nichts tut aber auch um das ausfindig machen der Banditen zu beshcleunigen. Für ihn ist es ein leichtes Feinde aufzu spüren zudem wäre er ein sicheres vorgehen da er euch im Notfall mit seinen Windjutsus schützen könte. Hikari konte nicht anders als Saphir ein liebevolles Lächeln zuzuw erfen denn dies war das mindeste wo sie doch wusste das der Windgeist sie niemals allein lassen würde. Aber besondere Situationen erforderten nunmal ebenso besondere Maßnahmen und da Yutaka meinte das demmnächst noch eine festungan der Grenze in Feindesghand fallen würde, war es wohl besser alle gleich so zu stationierend as man im notfall auch dem Anbu Cäptn zu Hilfe eilen konnte.

Saphir ins einer Menschengestalt:
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BeitragThema: Re: Kneipe "Zum trinkfesten Ninja"   Mo Mai 09, 2011 5:41 pm

Daiki zog abermals überrascht die Augenbrauen in die Höhe und legte den Kopf leicht ungläubig schief. So schnell hatte sie einen Plan entwickelt, was sie tun würde, wie und mit wem? Nunja vielleicht war es da kein Wunder, dass sie die Missionen im Dorf vergab. Grübelnd lauschte er der Hokage und seufzte leise. Er sollte sie begleiten? Er war selbst noch nicht vor Ort gewesen, nur einige seiner Untersetzten. Die Lage war ihm selbst genauso unbekannt, wie den Konohaninjas, aber wenn sie das Problem so lösen wollte, musste er sich dem beugen. Der Kazekage hatte von ihm verlangt, auf der Mission jeden Auftrag der Hokage, der sich im Rahmen der Verhandlungen ergab, zu absolvieren. Also gab es für ihn wohl keine zweite Wahl. Doch was war dann mit Kairi und Yui? Die beiden konnten nicht länger in Konoha bleiben, als er dort war und sie allein zurück nach Sunagakure schicken war auch nicht das Gelbe vom Ei doch etwas anderes blieb ihm wirklich nicht über. Sie mit auf die Mission zu nehmen wäre unvorsichtig, inakzeptabel und viel zu gefährlich. Nachdenklich strich der große Mann sich durch die Haare und rollte die Schultern. Seine Aufmerksamkeit kehrte langsam in das Hier und Jetzt zurück, bevor er wieder Hikari in die Augen sah, nachdem er seine kurz geschlossen hatte, um sich zu sammeln. "Es ist schmeichelhaft, dass ihr mir so viel Verantwortung übertragen wollte, aber ich weiß über die Lage vor Ort an der Grenze auch nicht mehr, als aus den Berichten hervorging. Erwartet also nicht, dass ich euch darüber aufklären kann, was genau wann wie und wo passiert ist. Dafür bin ich wirklich der falsche Adressat. Außerdem würde ich zuvor gern die sichere Rückreise meiner Schwester und meiner Tochter arrangieren, damit ich beruhigt diesen Auftrag erledigen und danach nach Sungakure no Sato zurückkehren kann. Wäre das in Ordnung?" Seine Stimme klang nicht so warm wie zuvor, eher geschäftsmäßig und der Shirushi schien immernoch besorgt zu sein. Das war zum einen an seinem Stirnrunzeln, zum anderen an seinem unsicheren Blick zu erkennen. Als Hikari ihren Begleiter rief, konnte Daiki sein Erstaunen darüber, dass er einen Windgeist in Konoha sah, recht gut verbergen. Er wusste nur um einen Clan im Windreich, der diese Windgeister soetwas wie sein Kekkei Genkai nannte. Doch davon war jetzt nicht die Rede, eher von der Planung einer Mission. "Meint ihr, es ist eine gute Idee, euch außerhalb von Konohagakure aufzuhalten? Nehmt es mir nicht übel, aber ihr seid Hokage. Ich denke, wenn euer Begleiter bereit wäre, mich zu begleiten, wäre das mehr als genug Hilfe. Und es würde euch nicht in Gefahr bringen." Als ein Kellner an den Tisch trat, deutete Daiki auf Hikaris Karte auf den Sake, den er gern trinken wollte und nickte dem Mann zu. Erst als Hikari bestellt hatte und der Mann wieder abzog, seufzte Daiki einmal mehr. Es gefiel ihm immernoch nicht, Kairi und Yui allein nach Sunagakure zu schicken, egal wie stark Kairi war.
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Hikari no Tsuki
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: Minari stalken.

BeitragThema: Re: Kneipe "Zum trinkfesten Ninja"   Mi Mai 11, 2011 10:30 am

So nun hatte sie binnen weniger Minuten eineng roben Missionsplane rstellt aber hatte sie damit ihrem Gegenüber wirklich einen Gefallen getan? Etwas besorgts chaute Hikari ihn an als daiki plötzlich ein leises Seufzen von sich gab ehe sein Geist oder besser gesagt dessen Gedanken in höhre sphären entglitt. Scheinbar hatte sie wieder einmal etwas falsch gemahct mit irher Planung dennd er Sunanin sah alels andere als begeistertaus aber solange die lilahaarige nicht wusste worum es ging konnte sie auhc nicht umdenken. Die junge frau war etwas unsicher und fing an sichv erlegend urch die Haare zu wushceln als plötzlich der Kellner erschien um ihnen die bestellung zu bringen. Dem schwarzhaarigen Sunanin stellte er mit einer höflichen Verbeugung den gewüsnchten Sake hin während Hikari ihre geliebten Cracker mit Dip bekam und zudem noch etwas von dem Hauseigenen Pflaumenwein. Ja so ließ sich die Wartezeit doch wunderbar versüßen indem man Frustessen machte. Die Hokage bedankte sich höflich beim Kellner ehe der tsch wieder in schweigen versank. Dies nutze die lilahaarige umsich einen Cracker in den Mund zus chieben. während hikari aß schienen die Lebensgeister zu Daiki zurück zu kehren dennd er junge Mann fuhr sich durchs Haar, rollte mit dens chultern und schaute dann erneut in Hikaris augen. Sie konnte nicht sagen ob dieser blick angenehm war dennoch erwiederte Hikari ihn mutig eher sie aufmerksams einen Worten lauschte. Ich fidne es schö das ihr eure Gedanken ehrklich mit mir teilt so kann ich mir besser ein Bild über euch machen. Gewiss könnt ihr nichts über die Wälder wissen, woher auch? Nicht einmal der Großteil meiner Ninja kennt alle Teile des Waldgebietes genau also mach dir keinen Kopf du bist nicht der einzigste. Ein Grund mehr warum Saphir und ich an dieser Mission teilnehmen. Unser wissen ist dringend notwendig und da die anzahl der Feinde nicht bekannt ist kann ich leider auch nicht hier bleiben. Daiki san Konoha hatd erzeit keinen eisatzbereiten Medicnin den ich euch zur Versorgung der Verletzen mitgeben könnte. Deswegen gehe ich mit euchaber auch weil ein junge an der Mission teilnehmen wird um den ich mir große Sorgen mache. Ichw eiß dies ist nicht die übliche Vorgehensweise doch kann ich dank meinen fähigkeitens ehr gut auf michselbst aufpassen.^^ Auf Hikaris Lippen zeigte sich ein sanftes Lcäheln auch wenn ihre Augen von Sorge getränklt waren. War es denn wirklcih so falschd as Veralten ihrer vorgänger zu übergehen um ihre eigenen Leute zu schützen? Sollte sie wirklich so skrupellos sein einen 16 jährigen Jungen und einen sunanin der auch noch alleinerziehender Vater ist einfach dieser Gefahr aussetzen? Nein dies würde sie gewiss nicht tun zudem ihre Medicfähigkeitenauf eiem ganz anderen Niveaus chwebten als die gewöhnlciher Ninja. Aber woher sollte Daiki auch wissen wie mächtig sie war oder was Hikari so konnte, ja ind er Tat sie fand seine Sorge ja irgendwie süß dennoch würde sie von dem Entschluss nichtabweichen. Da der Standpunkt in dieser Hinsicht nun klar sein sollte, widmete sich die lilahaarige ein anderes Thema. Glückwunsch du hast wirklich eine hübsche Tochter.^^ In einigen Jahre wird sie eine Schönheit sein. Ich kann nur sagen Kinder können in jedem Lebensabschnitt sehr anstrengend sein. Aber mach dir keine Sorgen wenn es dei Wunsch ist organisiere ich selbstverständlich eine Truppe von Ninja die sie sicher nach Hause geleitenw erden. Oder aber sie bleiben noch etwas in Konoha als meine Gäste ich richte mich ind er Hinsicht nach deinen Wünschen. die junge Frau lächelte fröhlich vor sich hin was ihre goldenen Augen zum funkeln brachte. Sie kannte die Sorge von Daiki nur zu gut schließlich hatte auch sie einen sohn den es zu beschütze galt.

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BeitragThema: Re: Kneipe "Zum trinkfesten Ninja"   Mi Mai 11, 2011 11:28 am

Daiki seufzte leise und wandte den Blick eine Weile ab. Das was die Hokage über seine Tochter sagte, lenkte ihn unheimlich von der eigentlichen Problematik ab. Tatsächlich war Yui ein wunderhübsches kleines Mädchen und sie kam sehr nach ihrer Mutter. Wahrscheinlich wäre sie auch in einigen Jahren noch das exakte Ebenbild von ihr. Schmerzlich wurde er also einmal mehr am heutigen Tage an seine tote Frau erinnert und hatte Mühe, sich auf das Geschehen vor sich zu konzentrieren. Es führte ihm vor Augen, wie schnell seine Tochter allein sein könnte, würde er nur eine falsche Entscheidung treffen. Er konnte seiner Schwester nicht die Last aufbürden, ständig für sein eigenes Kind zu sorgen. Doch der Schwarzhaarige musste sich zusammenreißen, sah Hikari an und schaubte kurz, bevor er sich sammelte und ihr antwortete. "Sicher habt ihr starke Fähigkeiten, sonst wärt ihr nicht die Hokage, aber das Amt des Kage bedeutet auch, dass man die letzte Verteidigung des Dorfes ist. Ich zweifle nicht an euch und es ist eure Entscheidung, aber würde Konoha in der Zeit angegriffen, wäre es womöglich schutzlos. Andererseits ist über die Anzahl der Feinde durchaus etwas bekannt. Sie scheinen in Gruppen von vier bis sechs Leuten zu operieren, beinahe als wären sie Shinobi, aber es sind nur einfache Banditen, sie wanden noch nie Jutsus an. Man müsste die Gruppen also einzeln zerschlagen und den Kopf der Banditen so hervorlocken, um an ihn heran zu kommen." Seine Augen zeigten Besorgnis und die galt eindeutig der Frau, der er gerade gegenübersaß. Beinahe traurig wirkte das Grau, das sonst solch eine Wärme ausstrahlte. Große Kräfte brachten große Verantwortung mit sich und er hatte bereits viele gesehen, die damit nicht umgehen konnten. Auch wenn die Hokage ihm eher als eine Person erschien, die alles für ihr Dorf tun würde, war er sich nicht sicher, ob sie sich darüber im Klaren war, was für ein Risiko sie einging. Immerhin konnte man alles schön reden. Es bedeutete aber auch zusätzliche Last auf seinen eigenen Schultern. Kopfschüttelnd zauberte er ein nachsichtiges Lächeln auf sein Gesicht. "Wenn euer Entschluss aber so feststeht, dann werde ich euch natürlich mit meinem Leben beschützen." Es klang aufrichtig und beinahe so fürsorglich, wie ein Vater mit seiner Tochter sprach. Vielleicht war es anmaßend, doch es würde seine Aufgabe sein, wenn sie ihn begleiten würde.
Trotzdem wollte er noch auf ihre andere Ansprache bezüglich seiner Tochter eingehen. Immerhin lag es Daiki sehr am Herzen, dass die beiden schnell zurück nach Sunagakure kamen, wo sie ihren geregelten Tagesablauf wieder hatten. Und wo Yui eine vertraute Umgebung hatte. Ein wenig verlegen strich er sich abermals durch die Haare und massierte sich seine verspannte Schulter versuchsweise, bevor er das Gesicht aufgrund der Schmerzen leicht verzog. "Ich danke euch. Ich empfand Yui nie als eine Anstrengung, immerhin ist sie meine Tochter und es ist meine Pflicht, für sie zu Sorgen, ihre Sicherheit zu gewährleisten und ihr ein gutes Aufwachsen zu ermöglichen. Was das betrifft, möchte ich, dass die beiden nach Sunagakure zurück reisen. Yui muss bald wieder zu ihrem Team und auch Kairi hat Aufgaben in Sunagakure. Ich würde euch nur darum bitten, den Shinobi meines Clans hier im Dorf zu erlauben, die beiden nach Hause zu begleiten. Kairi ist stark, aber ich hätte ein schlechtes Gewissen, würde ich sie allein losschicken. Sobald sie sicher in Sunagakure wären, würden diese Shinobi natürlich zurückkehren und ich wäre beruhigter." Der junge Mann bemerkte, wie Hikari ihn anlächelte und bewunderte das Funkeln ihrer goldenen Augen eine Weile. Sie schien zu verstehen, warum er sich sorgte, vermutlich hatte sie ebenfalls Kinder. Ihr Lächeln und ihre freundliche Art brachten ihn ebenfalls wieder zum Lächeln und hoben seine Laune ein wenig, bevor er kurz einen Schluck seines Sake nahm.
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Hikari no Tsuki
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BeitragThema: Re: Kneipe "Zum trinkfesten Ninja"   Mo Mai 16, 2011 12:19 pm

Es war nicht anders zue rwarten gewesen, ihre aussagen brahcten Daiki wirklich zum Schnauben zudem fing er wieder damit an sie belehren zu wollen. Hikari konnte seine Bewegründe ja durchaus nachvollziehen und ja verdammt er hatte auch Recht doch die junge Frau fühlte einfach das diese Mission anders als die anderen war. Etwas unbekanntes schien sie gnadenlos anzuziehen, flüsterte ihr sanfte spötteleien ins Ohr und reizte ihren Mut bis ans Äußerste. Was es war konnte die junge Frau nicht sagen doch sie wusste das sie ihre entscheidung ebreuen würde sollte sie nicht mitbehen. also entschloss sich die lilahaarige ihrem Gegenüber die Wahrheit zu sagen bis plötzlich ihr windgeist, der die ganze Zeit ruhig dagesessen hatte, plötzlich die Hand hob und ihr gebot zu schweigen. Diese Reaktion war durhcaus merkwürdig von saphir da der silberhaarige es sonst nie wagte ihr ins Wort zuf allen oder gar ihr das Sprechen zu untersagen. So kame s das Hikari erstaunt den blick zu ihrem Partner wandern ließ um zus ehenw as los war. Saphir saß gelassen ja geradezu entspannt da, hatte die Augen geschlossen und schien sich mit seinem Geist weit fort zu befinden. Die Anstrengung seiner Handlung war deutlich zu sehen in Form von unzähligen Schweißtropfen die seine Stirn sacht hinab glitten. Saphir was ist los? Man konnte sehen wie sich in den Augen der jungen Frau Besorgnis spiegelte. Dennoch gab der Windgeist noch immer keinen Ton vonsich, sondern steigerte seine Mühen nur noch. So kam es das einige unheilvolle und recht lang anhaltende Minuten ins Land zogen ehe Saphir seine Augen öffnete und seine Partnerin besorgt anschaute. Ich habe meinen Suchradius erweitert um mich kundig zu machenw as in den Wäldern los ist. In der Tat kann ich Daikis Aussage über die Formation der Banditen bestätigen doch nähert sich eine weitere unheilvolle Kraft den Grenzen. Was es ist kann ich nicht sagen doch nehmt euch in acht dieses Etwas ist ein ganz anderes Kaliber als diese Kriminellen. Der Windgist legte gute Maneiren an den Tag es war also nicht verwunderlichd as er ein Taschentuche rgriff um sich die Stirn abzu tupfen, ehe das Stück Stoff wieder diskret in seiner Tasche verschwand. Ich danke dir. Es war sicher sehr anstrengend deine Winde soweit zu shciekn obwohld ein Einflussbereich nur bis zu der Dorfmauer geht. Wenn du willst kannst du dich jetzt ausruhen gehen während ich mit Daiki san weiter spreche. Hikari hatte eins anftes Lächeln auf den Lippen als sie siche rhob um ihren Partner aufmunternd durch die Haare zu wushceln. Sie drückte ihm ihren Pflaumenwein ind ie Hand da sie wusste wie sehr Saphir etwas Alkohol nach getaner Arbeit liebte. Das Verhalten von Hikari brachte Saphir dazu leise zu seufzen ehe er den Wein an die Lippens etze und mit einem Zug den Becher leerte. Ich verstehe na denn mache dir noch einen schönen Abend. Ich werde unterdessen zu den Grenzen aufbrechen um mir ein genaueres Bild vor Ort zu machen. Pass bitte auf dich auf du weißt ich habe keine ruhige Minute wenn ich nicht in deiner Nähe bin. Der Windgeist richtete einen letzen blick mit seinen saphirblauen Augen auf Hikari, ehe er sich erhob um sich vor Daiki zu verbeugen. Dannw andte er sich ab, hauchte der lilahaarigen noch einen Kuss auf die Stirn ehe ein sanfter Wind aufzog und den Windgeist unsichtbar machte ehe er sich fortragen ließ. Einige Sekudnen später war er auchschon verschwunden. Hiakri seufzte leise ehe ihre hände durch ihr Haar fuhren um es wieder zu richten. Es tut mir Leid Daiki wenn ich dich in Verlegenheit bringe doch ichw erde mit euch kommen. Ichw eiß nichtw as es ist aber irgedn etwas sagt mir das ich diesen Weg ebschreiten muss und ich höre immer auf mein Herz. Du wirst mich nicht umstimmen können denn solange ich ihn habe brauche ichw erder Tod noch schmerz zu fürchten, nur der Verlust meiner Mitmenschen vermag mir zus chadend eswegen kome ich mit um eich zu beschützen. Rumsitzen und ichts tun wäre eine zu große Qual für mich. Die goldenen Augen von Hikari starrten traurig auf den Tisch und ja etwas ließ sie auch den Kopf hängend a sie wusste wie egoistisch ihre Entscheidung eigentlcih war. Dennoch würde sie ncihts aufhalten können. Also riss sich die junge Frau wieder zusammen, schob sich einen Cracker in den Mund und fing an sich umzu schauen. Es ist kein Problem natürlich werde ich die Heimreise deiner Familie getsatten und wenne s dein Wunsch ist wird die Begleitung nur aus deinen Clanangehörigen bestehen. Ich habe selbst einen 12 jährigen Sohn und kanndeswegen deine Sorgen nur zu gut verstehen. Zudemwäre es wohld as beste das Yui nicht hier ist wen du auf Mission bist sie würde sich nur unnötig ängstigen. Ein schwaches Lächeln das aber mehr traurig als froh wirkte, umspielte die Lippen der Hokage. Zögernd hob sie wieder ihren Kopf um ihrem Gegenüber in die Augen zu sehen.

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BeitragThema: Re: Kneipe "Zum trinkfesten Ninja"   Do Mai 19, 2011 5:49 pm

Daiki beoachtete eine ganze Weile das Verhalten des Windgeistes, denn es faszinierte ihn, soetwas hier in Konohagakure zu sehen, obwohl es doch im Windreich viel eher beheimatet war. Scheinbar war er der Partner der Hokage und ein sehr sehr enger Vertrauter für sie. Seine Anstrengung stand ihm ins Gesicht geschrieben und genauso verhielt es sich mit der Besorgnis in Hikaris Gesicht. Er runzelte die Stirn und sagte nichts, als die Lilahaarige den Windgeist ansprach und er erklärte, was er getan hatte und was er noch zu tun gedachte. Kurz darauf verschwandt er, verbeugte sich aber vorher vor dem Sunanin, der nur nickte und küsste dann seine Partnerin auf die Stirn.
Daiki nickte auch, als Hikari feststellte, dass sie mitkommen würde und sich nicht davon abbringen lassen würde. Er lächelte nachsichtig, und blickte seinem Gegenüber in die Augen. Er würde nicht mehr weiter versuchen, ihr zu erklären, wie gefährlich es war, sie war sich dessen scheinbar bewusst und wollte das Risiko eingehen, also lag die Entscheidung bei ihr. "Also gut, mein Leben gehört für diese Mission eurem Schutz. Schließlich soll Konoha nicht aufgrund meiner Unfähigkeit seine stärkste und woh schönste Frau verlieren.", erwiderte der Shirushi lächelnd und entspannte sich etwas. Prinzipiell war das Formelle abgeschlossen, die Diplomatie bei Seite gelegt und er hatte einen neuen Auftrag. Er beobachtete sie eine Weile und sie schien irgendwie trauriger zu werden. Er atmete einige Male tief durch, strich sich leicht durch die Haare und beugte sich nach einem Schluck Sake etwas vor. "Was auch immer euch bedrückt, wenn es mit der Mission zu tun hat, macht euch keine Sorgen. Auch nicht um die Sicherheit meiner Familie. Mein Clan beherbergt fähige, starke Leute und auch relativ gute Iryonin, denn wir kennen unseren Körper in- und auswendig. Und die Mission kann mit euch an der Seite nur gelingen..." Behutsam, beinahe ein wenig, wie bei einem kleinen Mädchen, strich er der Hokage eine Strähne aus dem Gesicht und lächelte. Vieleicht fand sie es anmaßend, aber sie hatte zwei gesunde Hände, um dem Ausdruck zu verleihen, indem sie sie geschickt an seiner Wange platzieren würde.
Die grauen Augen des Sunanin suchten die ihren, den schüchternen Blick und die Augen, die wie flüssiges Gold wirkten und genau wie das Lächeln, das sie zeigte, eine Traurigkeit ausstrahlen, die ihn sich sorgen ließ. Hatte er etwas falsches angesprochen oder etwas falsches gesagt? Hatte er sie verletzt? Mit einem besorgten Stirnrunzeln sprach Daiki sie nocheinmal an. "Ist alles in Ordnung mit euch? Ich denke, die Diplomatie können wir jetzt ablegen, immerhin habt ihr das Thema sehr schnell geklärt. Ihr seid bemerkenswert." Die Stimme des Shirushi klang warm, aufmunternd und vertraut. Es wirkte, als würde jedes Wort, dass er aus seinen Lippen entließ, eine eigenen Bedeutung haben, durch den Raum tanzen und etwas ganz Großes sagen wollen. Lächelnd legte er den Kopf leicht schief, um den schüchternen Blick seines Gegenübers zu erwidern.
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BeitragThema: Re: Kneipe "Zum trinkfesten Ninja"   So Mai 22, 2011 1:12 pm

Wie es schien hatte es Hikari geschafft ihren Willen durhczus etzen auch wenn es einen herben Beigeschmack hatte. Denn Daiki lächelte nur anchsichtig als wenn sie ein bockiges Kind wäre das ihren Willen nicht bekommmt. Dennoch gab es nichts mehr an ihrer Entscheidung zu rütteln auch wenn Konoha Kopf stand. Umso weniger verstand sie aber wiesod er schwarzhaarige auch noch sein Leben einsetzen wollte um sie zu beschützen. Das war schon sehr suspekt zumal sie fremden Dörfern angehörten. Danke sehr das ist eine Ehre für mich dennochw erde ich mich bemühen nicht zu sehr in Gefahr zu geratend a ich nicht will das dein Leben verwirkt wird. Als der durchaus attraktive Sunanin mit einmal meinte sie sei die stärkste und schönste Frau Konohas, konnte Hikari nicht anders als etwas rot anzu laufen. Ihre goldenen Augenw aren zwar noch immer auf ihn gerichtet dochs chimmerten sie voller Freunde. Danke für das Kompliment das kam jetzt sehr überraschend. Einen leisen Seufzer austoßend wandte die lilahaarige ihre Aufmerksamkeit den Crackern zu von denen sie sich ein paar in den Mund schob. Plötzlich fuhr Daiki sich durhc die Haare ehe er sich etwas nach vorn beugte um ein paar Worte an die junge Frau zu richten. Wie es schien machte sich der der Sunanin ziemlich viele Gedanken um sie also wollte Hikari ehrlich zu ihm sein. Ach es ist nichts. Ich bin nur bedrückt weil die Welt so unegrecht ist. Als kage ist man der stärkste Ninja im dorf dennoch opfern sich die Schwächeren bereitwillig um ih zus chützen. Das ist doch supsekt es sollte anders herums ein. Plötzlich fühlte sie ein sanftes streicheln über ihrer Wange als Daiki ihr behutsam eine Strähne aus dem Gesicht strich und dabei so vertraut lächelte. Unweigerlich zog sich Hikaris Brust ewtas zusammen wurde sie doch garde an die Auseiandersetzung erinnert. Doch sie wagte nicht dem Gefühl der Schwäche anchzu geben sondern richtete selbstbewusst ihre fukelnden Augen auf ihren Gegenüber. Die Schüchternheit war ruckartig verflogen ebenso wie die trauer. Hikari wollte etwas Ablenkung um wenisgtens ein paar Minuten aus dem tristen Alltag entkommen zu können. Sie fühlte sich geborgen durch Daikis aufmunternde gar warme Worte also warum sollte sie ishc nicht einen schönen abend machen? Während Daiki sie schief anlächelte blitzen Hikaris Augen vor freude auf als sie ihre Hand hob um mit ihren Fingerspitzen sanft über dessen Hand zu fahren. Die schien wohl bemerkt noch immer auf der Wange der lilahaarigen zu liegen aber störte sie das garde wirklich? Schließlich hatte sie derzeit nur Probleme in ihrer Beziehug und anstatt dieser Baka sich mal um ihre Bedürfnisse kümmerte, schleidte er sie lieber zu Familienessen mit seier Tante. Sie hatten lange nichts mehr miteinader unternommen so das Hikari seine Wärme durchaus vermisste, doch ihr Stolz drehte munter am Rad. Keine Sorge es geht mir gut. Sagen wir es mal so ich habe einen Moment an nicht allzu schöne dinge denken müssen und würde mich nun freuen mit dir einen entspannten Abend verbringen zu dürfen. Übrigens kannst du mich ruhig Hikari nennen, es würde mich freuen da ich seit eben nun privat hier bin. Über die lippend er jungen Frau huschte ein verschmitzes Lächeln da sie nur zu gut wusste wie sieaufandere wirkte geschweige denn aussah.

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BeitragThema: Re: Kneipe "Zum trinkfesten Ninja"   So Mai 22, 2011 6:16 pm

Daiki lachte leise auf und schüttelte den Kopf. Es war eine Sache der Ehre und Selbstachtung, sich als ranghöchster Teilnehmer der Mission nach der Hokage ihrem Schutz zu verschreiben. In Sunagakure würde er das gleiche tun. Außerdem erwartete man das eindeutig von ihm und es fiel auch nicht all zu schwer, einer schönen Frau Schutz zu versprechen. "Keine Angst, ihr werdet mein Leben schon nicht mehr in Gefahr bringen, als ich es ohnehin selbst tun würde. Und ich bin mir sicher, ihr seid fähig genug, euch im Zweifelsfall selbst zu verteidigen. Aber lasst uns dieses Thema abhaken." Ihre schüchterne Reaktion auf sein Kompliment, entlockte dem Sunanin ein charmantes Lächeln und auf ihren Dank, nickte er nur und schwieg. Er war immerhin gut erzogen und wie sagte man? Ein Gentleman genießt und schweigt. Ihre ehrliche Antwort ehrte sie, auf seine Frage hin, was sie bedrückte. Er dachte eine Weile darüber nach und sah sich kurz im Raum um, bevor er das Wort wieder an seine Gesprächspartnerin richtete. "Ihr seid nicht nur die stärkste Person im Dorf, ihr habt für viele eine Vorbildposition inne, ihr seid diejenige, zu der die Genin des Dorfes aufsehen. Kleine Mädchen betrachten euch und wünschen sich, irgendwann zu stark und vielleicht sogar so schön zu werden wie ihr. Jeder weiß um eure Aufgabe, jeder kennt eure Bürde. Ihr seid die letzte Verteidigung, der letzte Schild und wenn ihr fallt, fällt alles. Euer Volk, die Bürger von Sunagakure, braucht einen starken Charakter als Führung. Und jeder Shinobi setzt bereitwillig sein Leben für euch auf's Spiel. Weil jeder weiß, dass er euch damit helfen kann, eure Bürde zu tragen und euch das Leben ein wenig einfacher zu machen. Ihr sehr also, ihr bringt euer Opfer auf ganz andere Weise und schützt die Schwachen, indem ihr sie von Stärkeren beschützen lasst. Das ist bewundernswert."
Ihr Zucken, als sie seine Hand spürte, verunsicherte Daiki nichteinmal. Er war immernoch fest der Meinung, wenn es sie störte, würde sie sich wehren. Doch ihr plötzlich so selbstbewusster Blick überraschte ihn ein wenig und er gab sich nur ein wenig Mühe, um das zu verbergen. Ihre Hand hob sich und streifte seine ganz unverfänglich, doch der Mann wagte es nicht, den Blick von den Augen, die wie flüssiges Gold schimmerten, abzuwenden. Zu gebannt war er von ihrem Blick, ihrer Wirkung und offensichtlich schien sie auch zu wissen, wie sie das alles einzusetzen hatte. Neben all den Pflichten und Aufgaben war auch der Shirushi nur ein Mann und solche sprangen nunmal auf geschickt gesetzte Reize an. Die Freude in ihrem Gesichtsausdruck, brachte auch Daiki wieder zum lächeln und er nahm ihr Angebot, sie zu duzen gern an. "In Ordnung. Ich stehe für den Rest des Abends zu deiner freien Verfügung und solltest du das Bedürfnis haben, von ein paar nicht all zu schönen Dingen zu sprechen, sind meine Lippen versiegelt. Andererseits kann ich dir auch gern Ablenkung bieten, indem ich dir langweilige Geschichten erzähle, oder ein Trinkspiel beibringe." Ein herzhaftes Lachen brachte die Brust des Zwei-Meter-Kerls zum vibrieren, bevor er noch einen Schluck Sake nahm und die verspannten Schultern rollte, um einen ungehörten Schmerzenslaut von sich zu geben.
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BeitragThema: Re: Kneipe "Zum trinkfesten Ninja"   Mo Mai 23, 2011 9:58 am

Als Daiki leise auflachte ehe er ihr erklärte das es für ihn eine Ehre war die junge Frau zu beschützen, zog Hikari unterdessen spielerisch einen kleinen Schmollmund. Sie konte sagenw as sie wollte der Sunanin würde sich dennoch im Ernstfall vor sie werfen. Also akzeptierte sie Daikis Standpunkt und ließ ihn gut sein. Stattdessen orderte sie endlich Alkoholnachschub da die lilahaarige bereits auf den Trockenen saß. Zum Glück ließ die Bedienung nicht lange auf sich warten sonderns ervierte gleich noch 3 Flaschen Sake. Da der schwarzhaarige gerade nicht redete sondern lieber mit charmanten Lächeln um sichw arf, nutze hikari die Gelegenheit um ihre und die Schale des Sunanin anchzu füllen. Wenn man sich schon mal die Kante gabd ann auch bitte ordentlich. Unterdessen erzählte ihr Gegenüber weiter während hikari sich dene rsten teiferen Schluck genehmigte und ihm stzummlaushcte. Sie hatte schon immer eine Vorliebe für beherrschte gar ruhige Gesprächspartner da man diesen angenehme Konversationen halten konnte. Ihre Augen wanderten mit einem recht neugierigen Blick über Daikis Körper um diesen in Ruhe mustern zu können, während ihre Zunge sich etwas Sake von den Lippen leckte. Du hast durchaus recht mit dem was du sagst aber die Wahrheit ist das das Leben eies Kage sehr einsam ist. Es gibt niemanden den man die Last seiner Vergangenheit erzählen könnte. Saphir ist der einzigste dem ich je vertrauen konnte. Es war schon etwas ironisch das ein nicht mal menschlcihes Wesen und der Henker ihres Vaters ausgerechnet zu ihren engsten Vertrauten wurde während ihr Freund den sie über 10 Jahre schon hatte noch nicht mal ihre Familie kannte. Himmel das Leben konnte so kompliziert sein doch dielilahaarige ließ sich nicht unterkriegen. Stattdessen reckte sie sich einw enig ehe Hikari ihre Beine übereinader schlug ehe sie wieder Blickkontakt mit Daiki suchte. Die lilahaarige genoss es seinen Blick gefesselt zu haben denn die Überaschung stand dem jungen Mann ins Gesicht geschrieben. Plötzlich musste hikari leise lachen als sie die Worte des schwarzhaarigen vernahm. Ohje bitte sei vorsichtig mit den Worten "zur freien Verfügung stehen oder Ablenkung" das könte man zweideutig verstehen.^^Dennoch bin ich gern gewillt dein Angebot anzu nehmen gegen ein gutes Trinkspiel habe ich nichts einzuwenden. Die junge Frau wollte Daiki nur etwas necken aber ihre Freude über seinen Vorschlag war ersnt trotz des spitzbübischen Lächelns das ihre Lippen umspielte. Ich hoffe du bist trinkfest.

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BeitragThema: Re: Kneipe "Zum trinkfesten Ninja"   Mo Mai 23, 2011 6:58 pm

Daiki kratzte sich kurz am Kinn und bewunderte einmal mehr, wie schnell die Hokage ihn in ihren Bann gezogen hatte. Er fragte sich, ob es politisch überhaupt korrekt war, darauf einzugehen. Doch sie selbst hatte gesagt, sie wäre privat hier, also war er das von diesem Moment an wohl auch. Aber war es privat vertretbar, darauf einzugehen? Er konnte es schwer einschätzen, sie hatte zwar von einem Sohn gesprochen, aber nich von einem Mann in ihrem Leben, dessen Argwohn er auf sich ziehen konnte. Er selbst hatte immerhin auch eine Tochter und ihre Mutter war tot. Der Sunanin schob die Gedanken daran beiseite und rief sich in das Gedächtnis, dass er ja nur einen Abend mit ihr verbrachte und nicht vorhatte, mehr als dem Alkohol zuzusagen. Wobei das bei ihrem Anblick... Kopfschüttelnd betrachtete er die wieder gefüllten Schälchen mit Sake und lächelte schwach. Doch ihre Worte klangen nach Trauer und Einsamkeit und beinahe verspürte er den Drang danach, sie in den Arm zu nehmen und zu trösten, doch statt dieser Geste, versuchte er Worte zu finden, um sie zu trösten. "Immerhin hast du ein Wesen, dem du dich anvertrauen kannst. Sieh' es positiv und versuche, das Schöne zu betrachten. Ich kann verstehen, dass das schwer fällt, aber vielleicht gelingt es dir, nach etwas Ablenkung, später besser.", erwiderte er ruhig, mit seiner warmen Stimme und eine Idee blitzte in seinen grauen Augen auf. Sie betrachteten Hikari nahezu liebevoll und lieferten sich einen Wettstreit mit dem schimmernden Gold. Trinkfest? Nun die meisten dachten das schon von ihm. Ihr Lachen stimmte ihn fröhlicher und zeigten ihm, dass er sie zumindest ein wenig erheitern konnte. "Nun, du sollst wissen, dass ich nie etwas sage, ohne den Sinn zu hinterfragen." Der Shirushi ließ die Aussage im Raum stehen und er erwiderte das Lächeln, welches ihr Gesicht beinahe sinnlich wirken ließ. "Ein Trinkspiel, um sich besser kennen zu lernen. Wir erraten etwas über das Leben des Anderen. Nichts, was wir schon wissen. Wer falsch rät, muss trinken, was meinst du? Beginnst du?", fragte er und hob sein Schälchen mit Sake. "Campai."
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BeitragThema: Re: Kneipe "Zum trinkfesten Ninja"   Mo Mai 23, 2011 9:14 pm

Tja wie es schien ging Daikis Wiederstand in Hinsicht auf ein Trinkelager so langsam flöten schließlich leistete Hikari hier garde Überzeugungsarbeit. Ob sie es unmoralsich fand einem anderen Mann mal eine andere Seite vons ich zu zeigen die sonst sehr privat war? Neins ie fand dies in Ordnung so schließlich hatte sie in ihrem ganzen Leben kaum Spaß geschweige denn Freunde gehabt von den paar Glücksmomenten mal abgesehen. Aber diese waren echt nicht allzu viel da oftmals schon der näcshte Schock auf sie wartete. Wenisgtens diesen Abend wollte sich die lilahaarige mal frei und unbeschwert fühlen ohne an die Last uhres Ranges und die damit verbundene Etikette denken zu müssen. Hikari fühlte sich bei Daikis sanften und warmen Worten für einen Moment lang geborgen so wie lange nicht mehr. Am liebsten höätet sie jetzt irgednwas geknuddelt nur um nichtd as Gefühl des Alleinseins zu haben aber die junge frau riß sich am riemen. So ungeniert war Hikari nun doch nicht als sich gleich jemanden and en Hals zuwerfen. Stattdessen schenkte sie Daiki eines ihrer schönsten Lächeln, voller freude über das eben gesagte. Mach dir keine Sorgen ich bin sehr froh über das was mich und saphir verbindet. Er gibt mir einen großen Teil seier Kraft und trägt mich und mein Schicksal auf seinen Schwingen. Wie könnte ich da nicht das schöne sehen? Ein kleiens Leuchten erhellte ihre augen und ließen sie für einen moment in einem warmen bernsteinton aufflackern. Sie schaute gut gelaunt zu Daiki herüber um zu wissenw as ins einen grauen Augen so vor sich ging. Schließlich wollte hikari nicht ihren Gast lagweilen. Dazu fühlte sie sich zu pudelwohl was wohl auch daran lag das der Sunanin sie so liebevoll betrachtete.Dennoch stand das sogenannte Trinkspiel garde im Vordergrund der Handlung und wie es aussah sollte Hikari wohl den Anfang machen. Nun gut sie würde den armen Kerl schon ordentlich in die Pfanne hauen soviel war gewiss. Okay Daiki ich amche gern den Anfang mals ehenw as dabei rauskommt.^^ Die lilahaarige tippte sich mit dem Finger nachdenklcih an die Unetrlippe um in Ruhe zu grübeln. Es verstrcihen zwar ein paar Minuten aber schließlich fand Hikari etwas. Sie war schonr echt aufgeregt da dies mehr als privart war aber irgednwie hatte dieses Spiel sehr viel Reiz. Kampai mein Lieber und ich habe die Vermutungd as du als Kind schon immer sehr vorbildich warst oder?^^ Sie lächelte ihr Gegenüber etwas verspielt an ehe ihre Fingerspitzen wie beiläufig über ihre Wange zum Hals hinab glitten ehe sie eine störende Strähne beseitigten.

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BeitragThema: Re: Kneipe "Zum trinkfesten Ninja"   Di Mai 24, 2011 3:46 pm

Hikari fand offensichtlich langsam gefallen daran, ihn auf subtile Art zu reizen und fühlte sich scheinbar sehr wohl in seiner Gegenwart, was dem Sunanin doch recht schmeichelte. Zufrieden mit der Situation machte er sich bereits einige Gedanken darüber, was er die Hokage fragen würde und machte sich nichts daraus, auch mal etwas privater zu denken. Immerhin war das Spiel dafür da, dass man sich besser kennen lernte und das nicht nur im geschäftlichen Sinne. Als er sich daran erinnerte, wann er dieses Spiel zuletzt gespielt hatte, wurde der Sunanin unweigerlich an seine Jugend erinnert und auch an seine Frau, doch er schüttelte die Gedanken rasch ab, um im hier und jetzt zu sein und der Lilahaarigen seine ganze, ungeteilte Aufmerksamkeit zu schenken. Er beließ es bei dem Thema mit Saphir und nickte nur verständnisvoll. Er wollte sich in solch eine Bindung nicht einmischen, denn meist waren sie zu wundervoll, um von nicht beteiligten verstanden zu werden. Seufzend erwiderter er ihr Lächeln und wartete gespannt auf ihre Frage, die doch einige Minuten brauchte, um über die vollen Lippen zu kommen. Beinahe musste er grinsen, als er den Satz hörte. Ein leises Lachen entrang sich seiner Kehle stattdessen. "Aufgrund meiner Erziehung, trifft diese Annahme voll zu.", erwiderte er belustigt und zuckte entschuldigend die Schultern. Immerhin 'durfte' sie nur trinken, wenn sie falsch riet. Er überlegte ebenfalls einige Zeit, bevor ihm etwas einfiel, das er fragen konnte. "Ich schätze, du warst in deiner Jugend ziemlich umschwärmt? Von Freunden... Jungen... jungen Männern..." Der Shikaku Captain zwinkerte und rollte abermals die leicht schmerzenden Schultern. Verspannte Muskeln waren wirklich nervig und wenn das so weiter ging, würde er reichlich Kopfschmerzen davon bekommen. Doch er konzentrierte sich wieder auf Hikari, betrachtete sie von Oben bis unten und versuchte, sich nicht zu sehr anmerken zu lassen, wie rasch sie ihn für sich einnahm. Offensichtlich wusste sie, wie sie sich an Szene zu setzen hatte. Doch er behielt wie in nahezu jeder Situation einen kühlen Kopf, sah kurz an sich herab und erwiderte dann wieder den Blick seines Gegenüber, um Antwort und neuerliche Frage zu erwarten.

[Out: Du kannst gerne einen Zeitsprung machen, sodass die beiden schon angeheiterter sind^^]
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BeitragThema: Re: Kneipe "Zum trinkfesten Ninja"   Di Mai 24, 2011 6:52 pm

(Aufgrund von Zeitmangel wurde ein kleiner Zeitsprung gemacht und die Handlung wird in der RPG Szene weiter gespielt. Allerdings verweise ichd arauf das dort alles geschriebene als ingamehandlung zuw erten ist und somit Einfluss auf die Charas/Play haben wird.)

Am nächsten Morgen:

Das laute Klopfen an der roh gezimmerten Holztür fuhr jäh in Hikaris eh schon schmerzenden Kopf und veranlassten die junge Frau dazu leise zu stöhnen. Ihr Kopf dröhnte was wohl an den Unmengen Alkohol liegen mochte die sie gestern konsumiert hatten. Die lilahaarige kuschelte sich weiter ins Kissen, wollte einfach weiter schlafen bis das erneute Klopfen gepaart mit der lauten Stimme des Wirtes sie daran erinnerte wo sie war. Ein leises Seufzen verließ ihre Lippen als sie zaghaft versuchte die Augen zu öffnen doch angesichts des grellen Tageslichtes war das keine gute Idee. Also musste Variante drei her indem die junge frau versuchte sich aufzu setzen um endlich mal einen blick auf dieses recht eigenartige Zimmer werfen zu können. Große Güte wo bin ich? Hikari erschrak ziemlich drehte ihr Haupt ruckartig zum Fenster um ihre Gedanken zu sammeln aber diese schnelle Bewegung war keine gute Idee. Ihr wurde binnen Sekunden so richtig schlecht vond er verschwimmenden Sicht mal ganz zu schweigen. also versuchte sie ihren rebellierenden Körper zur Ruhe zu bewegen indem sie sich zurück in die Kissen sinken ließ. Es war ein friedlicher Morgen voller Stille und Leere aber innerlich fragte sich Hikari was wohl am Vorabend geschehen sein mochte. Plötzlich spürte sie neben sich eine Bewegung die von einer anderen Person sein musste. Oh Gott habe ich etwa irgedn einen Penner abgeschleppt? Die goldenen Augen der Hokage richteten sich nachrechts um den Fremden neben sicherspähen zu können aber sie erkannte nicht mehr als etwas nackte Haut vom Oberkörper und einen Schwall langen schwarzen Haares, das sich üppig wie Seide in die Kissen ergoss. Nochehe die lilahaarige einen Gedanken fassen konnte hatten sich ihre Finger bereits in der Haarpracht verborgen während sich Hikari etwas über den fremden beugte. Doch als sie dessen Gesicht erblickte durhcfuhr ein Wirbelsturm aus Gefühlen ihren Körper. Neben ihr halb nackt und selig schlafend lag niemand anderes als Daiki! Was aber noch das beste war das die Hokage nichts anhatte außer seinem Hemd und das gab ihr doch ziemlich zu denken. Irgednwie ging garde sämntliche Logik der lilahaarigen einkaufen und noch ehe man sich versah sprang sie leicht panisch auf um zu fliehen. Blöd nur das Hikari eben Hikari war, ebenso vertrottelt an amcnher Stelle wie klug. Die junge Frau verfing sich prompt mit dem Fuß im Bettlaken und segelte so munter und laut polternd auf den Fußboden. Alles was man nur noch höörte waren nicht jugenfreie Flüche und einenr echt schönen Temperamentsausbruchd er Kage, der damit endete das sie den kleinen Tisch zu Kleinholz verarbeitete.

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BeitragThema: Re: Kneipe "Zum trinkfesten Ninja"   Di Mai 24, 2011 7:15 pm

Ebenfalls am nächsten Morgen:

Daiki schlief ungewöhnlich ruhig und fühlte sich so leicht. Die Nacht verging für ihn traumlos und selbst das Klopfen an der Holztür des Zimmers weckte ihn nicht. Stattdessen wandte er sich nur ein wenig um und döste weiter, doch Bewegung neben ihm, eine Berührung und ein dumpfer aufprall, als wäre jemand hingefallen, erreichten dann doch selbst den schlafenden Shinobi und brachten ihn in die Welt der Lebenden zurück. Ein dumpfes Pochen erinnerte sie zu schnell an den Vorabend, doch es war überraschend schwach für den Alkohol, den er offensichtlich konsumiert hatte. Er wusste zuerst nicht recht, wo er war, doch dann fiel ihm ein, dass er noch in der Kneipe war. Sein Filmriss war gigantisch, er wusste nurnoch, dass er nicht nach Hause gegangen war. Tief durchatmend streckte er sich, bevor er probehalber die Augen öffnete und dem Tageslicht entgegenblinzelte. Er sah sich um, fasste sich an den Kopf und bemerkte, dass sein Oberkörper nackt war. Nun... das war nicht ungewöhnlich, wenn man bedachte, dass er gerade geschlafen hatte. Das Bett war neben ihm leer aber zerwühlt und das Bettlaken hing aus dem Bett. Interessiert setzte der Shinobi sich auf und war überrascht, dass nicht all zu großer Schwindel einsetzte. Lange hatte er sich nichtmehr so die Kante gegeben, wie am Tag zuvor, dessen war er sich sicher, egal an wieviel er sich erinnern konnte. Seufzend wandte er seinen Blick wieder dem Laken zu und vor Erstaunen weiteten sich die Pupillen in den grauen Augen ziemlich. Da lag eine halb nackte, lilahaarige Frau auf dem Boden, trug eines seiner Hemden und war offensichtlich nicht absichtlich dort gelandet. Verwirrt griff er sich an den Kopf und versuchte, das dumpfe Pochen zu ignorieren, während er ebenfalls versuchte, sich zu erinnern. Mit wem war er trinken gewesen? Mit einer Frau... mit... der Hokage, richtig... und... nunja das war sie wohl. Allerlei Gedanken huschten dem Kerl gleichzeitig durch den Kopf, bevor er sich die Haare rasch mit geübten Handgriffen zusammenband und vorsichtig versuchte, aufzustehen. Der Schwindel, den er erwartet hatte, blieb aus. Also ging er vorsichtig die wenigen Schritte um das Bett, hob die Hokage hoch und verfrachtete sie wieder in das Bett, denn wenn man nach ihrer Gesichtsfarbe ging, war ihr Zustand wesentlich schlechter als Daikis. Der Shikaku Captain vergrub das Gesicht in den Händen und setzte sich auf das Bett. Sein Blick mied den ihren gekonnt und wandte sich schließlich aus dem Fenster. Konohagakure, richtig. Der Schwarzhaarige rollte die weniger als am Vorabend schmerzenden, verspannten Schultern und runzelte die Stirn. Wieso war die Verspannung weg? Sein Blick glitt unsicher zu der Kunoichi neben ihm, die im Bett lag und offensichtlich mit Schwindel und Übelkeit zu kämpfen hatte. "Ich nehme an, du hast, genau wie ich, keine Ahnung, was passiert ist?", fragte er nur trocken und betrachtete seine linke Schulter, auf der das Tamashii no Buki prangte. Normalerweise zeigte man es nicht so einfach, aber diese Situation war außergewöhnlich und erforderte wohl ebensolche Maßnahmen. Er begutachtete kurz das Siegel seines Clans und schüttelte dann den Kopf, um wieder unsicher Hikari anzusehen. Hatten sie etwa...?
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BeitragThema: Re: Kneipe "Zum trinkfesten Ninja"   Mi Mai 25, 2011 6:09 am

Hikari hatte eine unsanfte Bekanntschaft mit dem Fußboden hinter sichaber angesichts der Lage war dies noch ihr kleinstes Problem. Mit stillem entsetzen beowachtete die junge Frau wie Daiki so langsam aus dem Reichd er Schnapsleichen zurück fand und sich aufsetze. Ungerechterweise sah er nur halb so schlecht aus wie Hikari sich fühlte was aber bei ihrem Alkoholkonsum ja auch kein Wunder sein dürfte. Ihre Lippen pressten sich schleunigst aufeiander denns ie wollte nichtd as ihr Gegenüber mitbekam wie sie fluchte geschweige denn die zimmereinrichtung zerlegte. Aber konnte sie wirklich ihr Ansehend amit wahren? Denn wie es schien hatte das garde nen ziemlichen Knick erlitten indem sie sich wahrscheinlich mit Sunas Shikaku Cäptn eingelassen hatte. Was sollte ein normalsterblciher besoffener Mensch ohne Erinnerung an den gestrigen Abend denn bitte sonst denken angesichts der Tatsachen? Nun wie es schien trug der schwarzhaarige zumidest noch seine Shorts denner erhob sich garde, band sich die Haare zusammen und schaute erstmal so verpeilt in die Landschaft das Hikari sich fragte ob Daiki annahm das dies ein Traum sei. Leider waren die Beweise verräterisch genug schließlich hatte sie nur sein Hemd am Körper und das Bett ähnelte eher einer Partyzone allerdings für andere aktivitäten so zerwühlt wie es war. Schau mich nicht so ungläiubbig an. Zume rsten Mals eit langer Zeit wusste nichtw as Hikari tun sollte. Sie kam sich etwas verloren vor hier unten auf den Boden zumal sie Daikis verwirrte Blicke auf sich spürte. Angesichts der Lage ließ zwar der Kater etwas nach aber das Gewissen drückte ihr so schwer aufs Gemüt das der lilahaarigen erneut schlecht wurde. Zum Glück reagierte ihr Gegenüber indem er die junge Frau zurück ins Bett trug ehe er sich daneben sinken ließ. Schließlich trat das lange und recht qualvolle Schweigen ein. Daiki vergrub sein Gesicht in den Händen um Hikaris Blick irgednwie meiden zu können und die lilahaarige starrte mit einer leichten Schamesröte auf ihre nackten Oberschenkel. Wie hatte dies nur passieren können und wie bitte sollte sie das Yu erklären? Es war zwar nicht bewiesen das überhaupt etwas war aber wie der schwarzhaarige grade selber zugab hatte nicht mal er einen blassen Schimmer von den gestrigen Ereignissen. Von Hikaris Lippen stahl sich ein bedrückter Seufzer ehe sie alle Zweifel über Bord warf und sich entschlossen zu dem jungen Mann umwandte. Ihre Hand landete auf Daikis Wange, übte auf diese etwas Druck aus damit der Sunanin sie endlich eimal ansah. Sie hielt diese verunsicherten Blicke nicht aus und schon gar nicht dieses Schweigen. Sieh mich bitte an Daiki. In der Tat kann ich nichts über die Vorkomisse berichten allerdings sollten wir uns jetzt nicht verrückt machen. Man kann geschehenes nicht ändern aber man kann es akzeoteiren deswegen bitte mach nicht so einen verunsicherten Eindruck. Hikari seufzte erneut ehe sie von der warmen Wange abließ und sich stattdessen eine Haarsträhne hinter das Ohr schob. Sie mussten mit der Situation klar kommen andernfalls würde das schlechte Gewissen oder was auch immer Daiki plagte, ihn und auch Hikari zerfressen. Sie war noch nie ein Freund von langen Diskussionen oder Gejammere gewesen sodnern lernte schnell sichd er Realität anzu passen. Auchw ennd ies bedeutete yu diesesn Fehltritt zu beichten.

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BeitragThema: Re: Kneipe "Zum trinkfesten Ninja"   Mi Mai 25, 2011 11:39 am

Daiki fasste sich nach einer Weile wieder, immerhin wurde ihm befohlen, nicht so ungläubig drein zu schauen. Nun, wenigstens konnte er darüber ein verbittertes Lächeln zeigen. Seufzend rieb er sich die linke Schulter, bevor er Hikari betrachtete und beinahe seufzte, bei dem Anblick, der sich ihm bot. Immerhin trug sie nicht mehr als sein Hemd und da es ihr um einiges zu groß war, sah sie unverschämt sexy darin aus. Kopfschüttelnd versuchte der Sunanin, solche Gedanken beiseite zu schieben und suchte stattdessen mit seinem Blick im Raum umher, bis er, reichlich verteilt, Kleidung entdeckte. Rasch und wenig elegant, da ihm doch ein klitzekleines Bisschen schwindlig war, sammelte er alles ein und legte die Sachen ordentlich aufs Bett, bevor er sich zumindest seine Hose wieder anzog, um nichtmehr in Unterwäsche herumzulaufen. Das Klopfen an der Tür war verstummt und der Wirt hatte seine Absicht, sie zu wecken, offensichtlich erfüllt. Der Shirushi jedoch sah auf seine großen, feingliedrigen Hände herab und hing eine Weile seinen Gedanken nach. In Ordnung, da sie beide sich an nichts erinnern konnten, war wohl auch nicht erwiesen, dass etwas... Intimeres zwischen ihnen stattgefunden hatte. Schlagartig wurde ihm bewusst, was für Konsequenzen das haben konnte, zumal er immer noch nicht wusste, ob Hikari einen Mann an seiner Seite hatte. Seine Gedanken schlichen jedoch eher zu Kairi, die sicher wissen wollen würde, wo er die Nacht verbracht hatte und sich keinesfalls mit einer billigen Ausrede zufrieden geben würde. Gefühle und Gedanken überschlugen sich in seinem Kopf, bis dem Mann schwindlig wurde und er sich zwang, an nichts zu denken, tief durchzuatmen und sich zu beruhigen.
Als er Hikaris Hand an seiner Wange spürte, wollte er zuerst ausweichen, da er eine Ohrfeige vermutete, verstand dann aber, dass er sie ansehen sollte. Schuldbewusst kam er der Bitte nach und suchte in dem flüssigen Gold nach Antworten. Sicher, er würde dort keine finden, doch diese Augen begannen sofort wieder, ihn zu bannen. Etwas, das er eigentlich hatte vermeiden wollen. Die Lilahaarige strich sich eine Strähne hinter das Ohr und wandte den Blick doch nicht ab. Der Shirushi verspürte das starke Verlangen danach, diese unverschämt starke und gut aussehende Frau zu küssen, aber er wusste sich zu beherrschen. Außer einem leichten Wanken in ihre Richtung war davon nichts zu merken. Er betrachtete eine Weile die helle, nahezu makellose Haut, dann suchten seine grauen, treuen Augen nach ihrem Blick und verströmten viel mehr Sicherheit, als noch einige Augenblicke zuvor. Daiki schluckte und hoffte, dass seine Stimme nicht all zu schwach klang. "Nun, was auch immer Geschehen ist, wir wissen es offensichtlich beide nicht und sollten uns wohl etwas anderem zuwenden, bis wir uns vielleicht daran erinnern.", murmelte er mit seiner typischen tiefen Stimme und war froh darüber, dass sie nicht brach. Sein Blick glitt nocheinmal an ihrem Körper entlang, bevor er den Kopf über sich selbst schüttelte und seufzte. Er war nunmal ein Mann und erlag derlei Reizen, selbst wenn er ein wenig Kopfschmerzen hatte.
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Hikari no Tsuki
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BeitragThema: Re: Kneipe "Zum trinkfesten Ninja"   Sa Mai 28, 2011 4:46 am

Hikari hätte ihren Kopf am besten gegen die nächst beste Wand gedonndert bei dem umverschämt geilen Anblick den Sunas Shikaku Cäptn gerade bot. Der junge Mann mochte zwar ein verbittertes Lächeln auf den Lippen haben das tat seiem Aussehen aber noch lange keinen Abbruch. Zumal er noch imemr nur in Shorts bekleidet rumsaß und der lilahaarigen so genug Möglichkeit bot diesen Körper in aller Ruhe zu mustern. Ihr Blicl wanderte gardezu unverschämt offensichtlich über diese weiche vond er Sonne gebräunten Haut und blieb dabei and em seltsamen Tatoo auf der Schulter hängen. Mit einem Schlag wurde ihr wieder klar wie wenig sie e4igentlcih voneiander wussten geschweige denn das ihre aziehung eine zukunft haben würde. So wie Hikari Yutaka kannte würde er klammheimlich loslaufen um seinen Nebenbuhler ein unschönes Ende zu ebreiten. Alelrdings hatte er auch mitschuld am Verhalten seiner Freundin und Hikari würde Daiki nicht ans Messer liefern. Eher würde der Uchiha mal eine andere Seite seiner Lieben sehen und die würde richtig wumms machen. Unweigerlich viel Hikari in das Seufzen von Daiki ein als sie ihm dabei zuschaute wie er sich eine Hose überzog. Zu Schade er hat einen echt knackigen Hintern. sie spürte das zwiischen beiden noch imemr ein besodneres Knistern lag das langsam zu einem kleinen Feuer anwuchs. Es war echt hart zu glauben das sie in betrunkenen Zustand nicht zusammen in der Kiste gelandet waren, wenn sie noch nicht einmal im nüchternen ihre Blicke voneiander lassen konnten. Aber naja Yutaka zu liebe glaubte die lilahaarige vorerst felsenfest darand as ncihts geschehen war, jedenfalls solange bis das Gegentzeil kam. Während Daiki die Klamotten vom fußboden aufsammelte um sie zusammen zu legen, erhob scih Hikari um sich kurz auszu strecken. Es war echt Glück das die übelkeit langsam verschwand und selbst der Schwindel war nciht mehr so schlimm. Also knöpfte sich die junge Frau das Hemd auf, schlüpfte hinaus um es aufs Bett zu legen ehe sie in Richtung Bad verschwand. Hikari konnte wirrklcih eigenartig sein mal hatte sie Scham bis zum abwinken und im nächsten Moment schon konnte man es ihr zutrauen unbekleidet auf einem Kampffeld rumzu hüpffen. Aber daswar es ja ebenw as ihren Charakter ausmachte und es ihrem Umfeld sicher nciht langweiligw erden ließ. Mitz einem Schmunzeln verschwand sie schließlich im Bad und kam erst 15 Minuten später und frisch geduscht wieder heraus. Ihr Körper zeirte ein recht knappes Badehandtuch während die Haare noch immer feucht auf ihrer Haut klebten. So munter wie sie sich fühlte nahm sie wieder auf dem Bett platz direkt neben Daiki um seinen Worten zu lasuchen. Es tut mir wirklich Leid wenn ich dir Schwierigkeiten bereitet haben sollte nur ich konnte nicht anders. Seuifzend blickte sie hinüber zu dem schwarzhaarigen und nahm dessen zögerliches Wanken wahr. Daiki konnte es versuchen zu leugnen doch seine treuen grauen Augen sprachenso ihre eigene Sprache. Also warum nicht etwas die Qual lindern? Die junge Frau ergriff die initative indem sie ihren Oberkörper etwas ins eine richtung drehte und ihm einen leichten Kuss auf die Wange hauchte. Meine Entschuldigung für diese Unterkunft und ich hoffe sie haben Frühstück ansonsten verhungere ich noch.

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BeitragThema: Re: Kneipe "Zum trinkfesten Ninja"   Sa Mai 28, 2011 3:19 pm

Daikis Augen weiteten sich, als die Hokage sich kurzerhand auszog und wohlgemerkt nackt in das Badezimmer lief. Der kurze, aber intensive Anblick, der sich ihm bot, brannte sich in sein Hirn ein und brachte ihn dazu, lautlos zu fluchen. Diese Frau war wirklich unglaublich. In einem Moment war sie noch so schüchtern und schien so zerbrechlich, während sie im nächsten Moment schreiend durch die Bude rennen konnte. Kopfschüttelnd betrachtete er sein Hemd und überlegte kurz, entschied sich aber dagegen, es anzuziehen. Eine Dusche war jetzt wohl das Beste, um einen klaren Kopf zu bekommen. Er ließ sich eine Zeit lang aufs Bett fallen und schloss die Augen, um dem fließenden Wasser der Dusche zu lauschen. Unweigerlich verbreitete sich in seinen Gedanken der Anblick, wie das Wasser an ihrem nahezu makellosen Körper abperlte. Verärgert über seine mangelnde Selbstbeherrschung, vergrub er das Gesicht in den Händen und zwang sich, den Gedanken an die nackte Hikari beiseite zu schieben. Als sie wieder aus dem Bad trat, setzte der Sunanin sich wieder auf und sah sie an. Unverschämterweise trug sie doch auch jetzt nicht mehr als ein Handtuch, das gerade so seine Aufgabe erledigte. Sein Kopf drehte sich und am liebsten wäre er wohl aufgesprungen und hätte das Weite gesucht, aber das wäre nicht wirklich fair gewesen. Außerdem hielt dieser Anblick ihn ebenfalls bei der Stange, auch, als sie sich neben ihn setzte. Ihre Entschuldigung nahm er kaum wahr, sie faszinierte ihn noch immer, obwohl er sie doch kaum kannte. Der arme, törichte Mann schüttelte den Kopf und zuckte mit den Schultern. "Es ist in Ordnung. Wenn überhaupt trifft mich ebensoviel Schuld, wie dich. Aber wenn du reden wollen würdest, solltest du das tun. Besser mit mir klären, als es irgendwem auf die Nase zu binden...", murmelte er und fragte sich einmal mehr, ob sie einen Freund hatte. Scheinbar plagte sie immerhin ein schlechtes Gewissen und wäre sie nicht gebunden, wäre das alles hier für sie nicht halb so schlimm. Nun packte Hikari es auch noch, ihm einen Kuss auf die Wange zu drücken, was den Shikaku Captain dazu veranlasste, fluchtartig das Weite zu suchen und ins Bad zu huschen. "Ich glaube, du solltest dich zum Essen anziehen... wenn du willst...", warf er ihr nurnoch an den Kopf, bevor er unter die Dusche stieg. Das Wasser war herrlich und brachte ihn dazu, einen klareren Kopf zu bekommen. Kurz betrachtete er die Narbe an seinem rechten Oberschenkel, bevor er aus der Dusche stieg, sich ein Handtuch umband und die Haare nach hinten strich. Nach immerhin nur knapp sieben Minuten kam er wieder zurück und auch wenn der Anblick der immernoch halbnackten Frau ihn wieder ein wenig anzog, schaffte er es diesmal weitaus besser, sich zu beherrschen. Dennoch ging Daiki zu ihr und zog sie leicht auf die Füße. Ein nahezu betörender Geruch stieg ihm in die Nase, was seinen Puls nur minimal beschleunigte. "Du solltest dich für nichts entschuldigen, das du nicht beeinflussen kannst...", murmelte er leise und strich die Strähnen ihrer violetten Haare, die nass an ihren Schultern klebten, nach hinten, legte eine widerspenstige sanft hinter ihr Ohr. "Du solltest dich lieber darum kümmern, dass es dir gut geht und nicht allen anderen. Am Ende machst du dich sonst nur selbst kaputt und das hat eine Frau wie du nicht verdient." Seine Stimme klang rau und tief, so wie immer eigentlich und doch hatte sie etwas zauberhaftes, während seine grauen Augen ihr Gesicht und ihren Körper von oben musterten. Immerhin war er gut einen Kopf größer als die Hokage und stand nicht gerade weit von ihr entfernt.
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BeitragThema: Re: Kneipe "Zum trinkfesten Ninja"   Mo Jun 13, 2011 8:25 pm

Tja Hikari schaffte es immer wieder ihre Mitmenschen in die Flucht zu schlagen, denn Daiki stürmte nach dem Kuss wie ein Verrückter in Richtung Bad. So zwischen Tür und Angel hieß es dann noch das sie sich bitte anziehen sollte, fals sie es denn wirklich wollte. Der jungen frau entfuhr ein leiser, recht bedrückter Seufzer ehe sie ihren Körper aufs Bett fallen ließ. Sie wälzte sich etwas auf die Seite um den verblassenden Geruch jener nacht noch einmal aus den Laken wahrnehmen zu können. Trotz der billigen Unterkunft und dem schlechten Service fühlte sich Hikari grade hier und jetzt sehr wohl. Endlich konnte sie mal nur eine normale frau sein, mit einfachen menshclcihen bedürfnissen und Problemen. Ein kleines schmunzeln huschte über ihre Lippen alssich die lilahaarige vorstellte was sie ind iesem Bett wohl alles hätten tun können, denn alleins chon die vorstelung ließen ihren Bauch kribbeln während ihre Haut vor Hitze brannte. Wenn jetzt schon so die Post abging wie würde es dann erst in Echt sein? Noch ehe Hikari darauf eine Antwort finden konnte, kam der Shikaku Cäptn aus dem Bad zurück, mit den tropfenden Nassen Haaren die sich sanft an die Konturens eines körpers schmiegten sah er recht lecker aus. Zumal er nur ein Handtuch um den Hüften trug das Hikari zum lächeln brachte. Es war schwer die Finger von ihm zu lassen doch etwas Selbstbeherrschung musste sie wohl zeigen da Daiki auch schon neben sie trat und einfach zu sich hoch zog. Noch ehe die lilahaarige einen klaren Gedanken fassen konnte, fand sie sich stehend vor dem jungen Mann wieder, der einfach zu unwirklich sexy für diese Welt war. Er strich ihr sanft eine der Haarsträhnen hinter das Ohr die sich wohl mal wieder nicht bändigen lassen wollte, dennoch reichte diese sanfte Berührung um die junge Frau nach Luft ringen zu lassen. Gradezu geduldig ließ sie die Worte des schwarzhaarigen über sich ergehen während seine Stimme Hikari immer mehr in den Bann zog. ehe sich die junge frau versah fand sie ihren Kopf schon ans einer Schulter wieder, einfach nur um etwas Halt zu finden dennoch wagte sie es nicht ihren restlcihen Körper dieses Glück zu gönnen. Glaub mir ich habe nicht vor mich selbst kaputt zu machen denn mein sohn und das Dorf brauchen mich. Zumal ich keine lust habe mich meinem schicksal einfach zu ergeben. Hikari seufzte leise ehe sie einen Schritt zurück trat um sich dann abzu wenden. Sie konnte es einfach nicht länger ertragen diese art von Geborgenheit zu spüren wo sie doch die ganzen letzen wochen mit shun fast allein war da Yutaka ständig unterwegs war.Es wäre besser wenn ich mich jetzt anziehe sonst verpassen wir noch das Frühstück. Ihre Worte sollten e4igentlich fröhlich klingen dennoch schwang ein trauriger Unterton mit, Hikari konnte nicht verhindern das sich ihr das herz zusammenzog und reflexartig krallte sich ihre Hand auf Höhe des Herzens ins Badetuch, während ihre sonst so strahlenden Augen trist gar leblos auf den Boden starrten.

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BeitragThema: Re: Kneipe "Zum trinkfesten Ninja"   Mo Jun 13, 2011 8:51 pm

Daiki sah Hikari beinahe an, was für eine Wirkung er auf sie hatte und zum einen darüber verblüfft, konnte er doch nicht leugnen, dass sie das gleiche womöglich bei ihm auslösen konnte. Sein Blick fiel auf das zerwühlte Bett, auf dem sie noch kurz zuvor gelegen hatte und er fragte sich einmal mehr, was sich in dieser Nacht wohl dort abgespielt hatte. Ihr Kopf an seiner Schulter zeigte ihm kurz deutlich, welche Wirkung sie auf ihn hatte. Ein wohliger Schauer überlief seinen Rücken, sein Puls beschleunigte sich parallel zu seinem Atem und er konnte nur knapp ein kleines Keuchen unterdrücken. Zu schnell löste sie diese Verbindung wieder, wollte er sie doch gerade erwidern. Ihre Stimme klang nicht fest und selbstbewusst, wie am Tag zuvor, sie klang ganz anders. Brüchig, nicht nervös, eher traurig, niedergeschlagen. Auch, als sie darauf hinwies, dass sie sich anziehen sollten, wenn sie das Frühstück nicht verpassen wollten. Sorge überkam den Shikaku, konnte er doch keinen Menschen und erst recht keine so schöne Frau leiden sehen. Nachdem er kurz durchatmete, ging er diesen einen Schritt auf die Violetthaarige zu und zog sie leicht an sich, um ihre verkrampfte Haltung vielleicht zu lösen. Hikari war für ihn in diesem Moment keineswegs mehr die Hokage, denn dann wäre sein Verhalten durchaus ungebürlich gewesen. "Was hast du, Hikari-chan?", fragte er leise, legte seinen Kopf an den ihren, der wieder an seiner Schulter lag. Ihr Blick schien so leer und so unglaublich verletzt. Unwillkürlich wurde der Sunanin wütend, auch wenn er nicht wusste, auf wen er Wütend sein sollte. Hielt er mit der rechten Hand doch Hikaris Kopf an seiner Schulter, hing sein linker Arm noch immer untätig herum. Er war sich nicht sicher, ob sie die Nähe wollte, auch wenn sie sie vielleicht brauchte. Die Wärme und der Herzschlag an seiner nackten Brust waren hoffentlich etwas Trost. Tief atmete er den Geruch der noch feuchten Haare der Kunoichi ein und seufzte ungehört.
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