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 Kneipe "Zum trinkfesten Ninja"

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Hikari no Tsuki
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: Minari stalken.

BeitragThema: Re: Kneipe "Zum trinkfesten Ninja"   Mo Jun 13, 2011 10:52 pm

hikari wollte sich nun endgültig abwenden um dieser Situation irgendwie zu entkommen, doch da hielt Daiki sie auf um die junge Frau sanft an sich zu ziehen. Die lilahaarige stolperte etwas rückwärts da sie viel zu überrascht war, schaffte es aber dennoch irgednwie sich zu drehen so das ihr Kopf wieder an seiner Schulter lag. Sie konte die sanfte warme Hand auf ihrem Haupt fühlen die gradezu dazu einlud bei ihm zu blieben. Konnte sie denn Yutaka so verraten geschweige denn ihren Sohn? Oder galt es als hochverrat am eigenen Dorf gar Position sich zu einem Fremden hingezogen zu fühlen? In Hikari rangen so viele Gefühle um ihre Aufmerksamkeit, allen voran ihr Stolz der nicht wollte das sie Schwäche zeigte, Trauer über die lange Einsamkeit, Wut über Yus Verhalten, Scham über das eigene Verhalten aber da war auch Zuneigung für daiki und die anhaltende Angst die ihre Zweifel nur noch mehr schürte. Irgednwann gewann die Leere in ihrr weil sie einem Teil ihrer Trauer einfach freien Lauf ließ. Sie hoffte das der shikaku Cäptn nichts von den paar tränen merken würde die sich stumm aus ihren Augen stahlen, nur um sanft ihre Wangen hinab zu laufen. Hikari wollte alles andere als so verheult gar schwach hier rumzu stehen aber schaffte sie esauf Dauer wirklich allein die ganzen Probleme oder sorgen mit sich zu tragen? Schließlich war ihr sogenannter Verlobter noch nie wirklich dazufähig gewesen sich zu öffnen geschweige denn mit Gefühlen umzu gehen und Hikari war auch nicht gewillt ihn in ihr innerstes zu lassen. Nur Saphir wusste über sie Bescheid und als es hart auf hart kam hatte die junge Frau irgendwann einfach beschlossen gehabt das er auch der einzigste bleiben würde. Nur jetzt garde bröckelde Hikaris Fassade gewaltig so wie sie hier an Daiki gelehnt stand und sich ihrem Kummer hingab. Nach einer kleinen Weile drangen seine sanften doch sehr besorgten Worte an ihr ohr, was die lilahaarige dazu bewegte das weinen einzu stellen. Ihr war bis jetzt kein Laut über die Lippen gekommen, denn sie hatte es vorgezogen dem aufgeregten Herzschlag des jungen Mannes zu lauschen. Dieser unterstrich seine Sorge noch indem er Hikari seine Hand auf den Kopf legte umsie näher ansich zu ziehen. Nur für einen kurzen Moment erlaubte sich es Hikari den schwarzhaarigen zu umarmen um leise ans eine Brust zu sprechen denn sie traute sich nicht ihn anzu sehen. Rs geht schon wieder das ist nur hin und wieder den Preis den ich zahlen muss an die Vergangeheit. Jeder trägt Narben auf der Seele und als Kage darf ich so gut wie nie meine Gefühle zeigen. Kein Wunder also das irgednwann alles mal aus einem rausbricht. Sie löste eine Hand von Daikis rücken um sich damit die restlichen Tränenaus den augen zu wischen.

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BeitragThema: Re: Kneipe "Zum trinkfesten Ninja"   Mo Jun 13, 2011 11:12 pm

Daiki betrachtete Hikari eine ganze Weile und die Sorge in ihm regte sich immer mehr. Sicher, vielleicht war sie eine starke Frau und ganz sicher machte sie sich in diesem Moment um alles mehr Gedanken, als um sich selbst, doch was er wollte, war einfach nur die Arme um sie zu legen und ihr Trost zu spenden, wenn sie ihn denn wollte. Rang und Namen bedeuteten nichts, wenn Menschen Gefühle zeigten und sich einander öffneten. So hatte er es schon immer gehalten und so würde er es auch weiter halten. So ruhte auch sein Kopf stumm an ihrem, er ignorierte die Tränen nicht, nahm sie aber auch nur zur Kenntnis und brachte Hikari nicht in die Verlegenheit, sie wegzuwischen. Als er ihre Arme um sich spürt, nahm er das als Zeichen und legte seinerseits die kräftigen Arme um ihren schmalen Körper. Zwar war sie immernoch nur von einem Handtuch bedeckt, doch an diesem lästigen Detail wagte er nich, sich weiter aufzuhängen. Ihre Stimme an seiner Brust und der unruhige Atem lenkten viel eher seine Aufmerksamkeit auf sich. Er hört auf ihre Worte, wägte seine ab und atmete ruhig durch. Sanft griff seine Hand nach der ihren, die gerade ihre Tränen wegwischen wollte und tat es für sie. Behutsam legte er ihre Hand wieder um sich, bevor er ihr Kinn leicht anhob. "Sicher ist das nicht verwunderlich und es ist dein gutes Recht. Du solltest herauslassen, was heraus will. Und schäm dich nicht für Tränen, die du weinst...", erklärte er leise und ruhig, während seine grauen Augen die ihren musterten. "Und mach' dir keine Gedanken darum, was wir sind... Ich stehe hier als Daiki und was hier ist, wird hier bleiben, in Ordnung? Das verspreche ich. Du kannst mir gern sagen, was du möchtest." Seine Stimme klang warm und vertrauenserweckend, während er behutsam über den Rücken der Hokage strich. Kurz überlegte er, bevor er einen Arm von ihr löste und sie hoch hob, indem er ihre Beine ebenfalls ergriff. Ihre kalten Schultern ließen vermuten, dass ihr Körper, der eben noch überall feucht gewesen war, dabei war, sich auszukühlen. Also verfrachtete der Shikaku sie wieder ins Bett, deckte sie zu und setzte sich so, dass sie sich an seine Brust lehnen konnte. Seinen rechten Arm legte er wieder sanft um die Taille der Frau, bevor er seufzte. "Selbst wenn du traurig bist, bist du wunderschön."
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Hikari no Tsuki
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: Minari stalken.

BeitragThema: Re: Kneipe "Zum trinkfesten Ninja"   Mi Jun 15, 2011 7:30 am

Hikari war froh das Daiki ihr etwas Zeit gab um sich wieder zu fassen also lehnte sie auch weiterhin ans einem Oberkörper, lauschte dem stetigen pochen seines Herzens und genoss das heben und senken seiner brust beim atmen. Doch als der junge Mann ihr plötzlich sanft die Tränen wegstrich schaute die lilahaarige doch mehr als erstaunt zu ihm auf. Für einen Moment drang das intensive Gold in die recht besorgt schauenden grauen Augen ihres Gegenübers ein, gar so als wollte sie diese erobern. Hikari war nicht gerade peinlich berührt sondern nahm es hin das sie Daiki wohl nichts vormachen konnte, stattdessen ließ sie es ebreitwillig zu das ihr arm wieder um ihn landete während der schwarzhaarige wieder an sich zog. Trotz ihrer beider feuchter Körper die solangsam etwas auskühlten und ihre anhaltende Nacktheit, war der lilahaarigen warm. Diesmal allerdings nicht vor Lust sondern eher vom Herzen her denn es wühlte sie doch mehr aus sich dem jungen Mann anzu trauen als sie es je gedacht hatte. Es schien ihr geradezu so als wäre sie innerlich in den Jahren abgestumpft weil Hikari eben nicht wollte das jemand sie für schwach hielt. so langsam wagte es die junge Frau wieder ihren Blick von ihrem Gegenüber zu nehmen um ihm stattdessen einen leichten Kuss, gleich der Berührung eines Schmetterlingsflügels, zu verpassen. Das dieses kleine danke ausversehen an Daikis Schlüsselbein landete war Hikari gar nicht so bewusst aber wegen des Größenunterschiedes kam sie gerade nur dort an. Sie konnte es ja nicht mal verhindern wie ihr ein friedliches Lächeln über die Lippen huschte während sie den Worten des schwarzhaarigen lauschte. Es erstaunte sie 4einfach das Daiki stets gefasst zu sein schien und selbst mit den seltsamsten Situationen fertig werden konnte, ganz anders als Yutaka. Als der lilahaarigen sein Name durch die Gedanken tobte, verschobs ie shcnell alles und machte sichschnell ans antworten. Ich bin dir wirklich dankbar für deine Aufrichtigkeit und keine Angst es gibt für mich keinen Grund sich für Gefühle gar Emotionen zu schämen. Jeder Mensch hat sein Päckchen zu tragen, auch wenn meine Vergangenheit alles andere als friedlich war so möchte ich doch nichts an ihr ändern. Es ist ironisch doch Schmerz, Trauer, Liebe und Freundschaft sind die Gefühle die uns lehren was es heißt zu leben und deswegen lebe ich jeden Tag, gerade für die Menschen die es nicht mehr konnten. Hikari legte einen Moment Pause ein um Luft zu schöpfen doch die Hand an ihrem Rücken die sanft abwärts fuhr, machte dieses unterfangen schnell wieder zunichte. Aber das war noch nicht alles denn ehe sich die Hokage versah hob Daiki sie auch schon auf seine Arme, was Hikari überrascht aufquicken ließ ehe ihre Arme sich um seinen Hals legten. Hikari hatte so ihre Sorgen ob das Handtuch überhaupt noch da saß wo es hingehörte aber angesichts ihrer Position war ihr das recht schnell egal. Es vergingen keine 10 Sekunden und schon verfrachtete man sie dreisterweise zurück ins Bett, eingekuschelt in die Decke wie ein Murmeltier und was das beste war Daiki zog sie wieder an sich. Die junge Frau seufzte ergeben, rückte etwas heran und ließ es ióhne Murren zu das er sie wieder ind en Arm nahm. Hat jede frau bei dir diesen Service? Hikari war schon immer recht direkt egwesen und auch jetzt machte sie daraus keinen Hehl, zumal sie den shikaku Cäptn eh nur etwas necken wollte. Mit einem leisen Lachen auf den Lippen, wuschelte sie ihm glücklich durch die schwarzen Haare. Nein das war ein Scherz auch wenn es ungewohnt ist von eiem quasi Fremden solche Komplimente zu bekommen obwohl ich ziemlichverheult aussehen dürfte.

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BeitragThema: Re: Kneipe "Zum trinkfesten Ninja"   Mi Jun 15, 2011 5:52 pm

Daiki lächelte hauchzart, als er spürte, dass der federleichte Kuss der Hokage wohl unbeabsichtigter Weise an seinem Schlüsselbein gelandet war. Es war beinahe schon niedlich und brachte ihn dazu, dass an dieser Stelle ein Kribbeln ausbrach, das sich relativ rasch verteilte. Auch das friedliche Lächeln in ihrem Gesicht brachte den Schwarzhaarigen dazu, sich ein wenig zu entspannen, schien sie doch etwas gefasster zu sein, nichtmehr den Tränen nahe und kurz davor, die Kontrolle über ihre Gefühle zu verlieren. Auch ihre Worte klangen besser, selbstsicherer, wenn auch irgendwie traurig, berichteten sie doch von einer schweren Vergangenheit. Schmerzen und Trauer waren keine schönen Worte, musste man sie verwenden, um Vergangenes zu beschreiben. Doch war natürlich Vergangenes Vergangenes und keine Gegenwart. Vielleicht war auch seine eigene Vergangenheit nicht die rosigste, aber er würde sie nicht so schlecht beschreiben, immerhin hatte es ihm selten an etwas gefehlt und viele Shinobi hatten ihre Eltern verloren, einfach auch dadurch, dass das Shinobileben nunmal uneinschätzbare Gefahren bot, die einen auch mal das Leben kosten konnten. Sein jetziges Leben... nun es war ein Leben für den Clan, für Sunagakure, für die Arbeit und für seine Tochter, auch wenn sie langsam begann, ein eigenes zu entwickeln. Immerhin lebte er auch für und mit seiner Schwester, war sie doch eine wichtige Stütze. Doch diese Gedanken verflogen, als er das aufquieken von Hikari hörte, hatte er sie doch nur auf seine Arme genommen. Lächelnd betrachtete er sie kurz, bevor er sie ins Bett verfrachtete und ignorierte, dass das Handtuch seine Arbeit nur gerade so noch tat. Sie wehrte sich nicht, als er sie zudeckte und wieder an sich zog, um ihr ebenfalls Wärme zu spenden. Er wusste nicht genau, warum er so handelte, aber er verspürte einfach den Drang danach, diese Frau zu berühren, sie zu halten und ihr Kraft zu geben, die sie momentan scheinbar bitter nötig hatte. Sanft strichen die Fingerspitzen seiner Hand von der Seite ihres Halses abwärts, über ihre Schultern hinab zum Arm und ganz langsam wieder herauf. Am Ohr angekommen, legte er ihre Haare weg, sodass er die nahezu makellose Haut sehen konnte. Ihre Frage erheiterte ihn und brachte ihn dazu, zu grinsen, wuschelte sie ihm doch scheinbar fröhlich durch die Haare, wogegen er sich nicht wehrte. "Nicht jede... Nur... jene die es in meinen Augen verdient haben. Starke Frauen, die nunmal auch einen gewissen Halt brauchen... Frauen wie du." Der Shikaku Captain bewegte seinen Kopf etwas zur Seite, um seinen Hals nicht verkrampfen zu lassen. Seine Hand strich wieder weiter ihren Hals und ihre Schulter entlang, würde er doch gern noch mehr dieser Haut erkunden, verbot es sich aber strikt. Auf ihren Kommentar hin, dass es nur ein Scherz gewesen sei und sie sicher verheult aussehe und das Kompliment daher wohl hinfällig wäre, lächelte er wieder und seine Augen blitzten schelmisch auf. "Hm...Ein klein wenig vielleicht... Aber das kann auch attraktiv sein."
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Hikari no Tsuki
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: Minari stalken.

BeitragThema: Re: Kneipe "Zum trinkfesten Ninja"   Mo Jun 20, 2011 10:50 am

Es war also wiedermal passiert das Hikari sich vom Charme des schwarzhaarigen, hatte einwickeln lassen. So lag sie nun da auf demw eichen Bett, quasi nackt da sichd as Handtuch nun engültig verabschiedet hatte und nur ein wenig Decke bedeckte noch ihren Körper. Gut man könnte jetzt meinen ihr wäre kalt doch der Schein trügte. Hikari schmiegte sich geradezu sanft in die Arme des jungen Mannes, genoss dessen Wärme und als es mit den zarten Streicheleinheiten losging, konnte sie ein leises aber wohliges Seufzen nicht unterdrücken. Ihr Körper zitterte ein wenig vor freudiger Erwartung, wärhrend sich unter daikis Fingerspitzen so langsam eine Gänsehaut abzeichnete. Es war wirklich zu verführerisch hier zu liegen und diese kleinen Zärtlichkeiten zu genießen, denns chon im nächsten Moment schob der Shikaku Cäptn auchs chon ihr Haarvond en Ohren um diese nun unbedeckte Stelle in ruhe mustern zu können. Erneut fuhr ein wohliger schauer durchd en Körper der lilahaarigen, auch wenn sie sich schweren Herzens fragte ob dies richtig sei. Sie wusste nichts über Daiki, dessen Vergangenheit oder Familie deswegen machte sie sich auch solche sorgen jemanden ins einem Umfeld mit ihrem Handeln verletzen zu können. Sie mochte ihn auf eine seltsam begehrende Art doch stellte sich ihre Vernunft mal wieder quer und diese war bekanntlich Hikaris ärgster Gegner. Die goldenen Augen der jungen Frau wanderten mit neugierigen Blick hinauf zu seinem Gesicht und als sie dort ein Grisnenf and, schmolz ihr Wiederstand selbst Vernunft mal wieder herrlich dahin. zumal der schwarzhaarige auch noch voll auf ihre Frage einging und sich nicht wirkli9ch necken ließ. Es ist schön zu hören das ich in dein Beuteschema passe, auch wenn ich mir um die zukunft Sorgen mache. Ich habe dich ziemlich gern, ohne das ich es bemerkt hatte nahmst du immer mehr Raum in meinem Herzen ein. Doch mache ich mir Gedanken um usnere Zukunft da diese Bindung alles andere als einfach wäre. Hikari wälzte sich leicht herum bis sie auf dem Bauch zum liegen kam und sich mit Hilfe der Ellenbogen etwas aufrichtete. Was sie genau empfand als sich ihre Lippen zu denen von Daiki hinab senkten wusste sie nicht genau. War es Liebe? Mitleid? Einsamkeit? Oder doch eher Freundschaft? Klar irgendwo in ihrem Innern begehrte sie diesen Mann, ja hatte ihn sogar mehr als gern. Doch war ihr Herz schon bereit für eine Liebe unter diesen Umständen? Hatte sie nicht genug Zweifel in sich wegen ihren Ländern, geschweige denn den Familien? Es würden so viele Hürden auf sie zu kommen und Hikari wagte nicht naiverweise zu glauben das Daiki mehr wollte als nur Sex. Sie stand mit beiden Beinen im Leben und würde egwiss nicht einfach einem Hirngespinnst vons ich nachjagen. Zuerst mussten Beweise her eher war die lilahaarige nicht gewillt weiter über eventuelle Schritte nachzu denken. Doch ihr Körper starfte sie mal wieder genug, waren seine Lippen doch voller Verlangen sodass sie es nicht lassen konnte als sanft darauf zu beißen. Doch schließlich ermahnte sich Hikari zu Sittsamkeit da ihr Körper sonst noch vollends in Flammen stehen würde. Die junge Frau ließ ein ziemlich gequältes Seufzen verlauten, ehe sie sich wieder abwandte um sich aufzu setzen. Wie das hierweiter gehen sollte war eine gute Frage und sie würde diese glatt mit ja beantworten. Dennoch hielt Hikari ihre Gefühle ud Empfindungen im Zaum um es ihrem Gegenüber nicht so leicht zu machen.

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BeitragThema: Re: Kneipe "Zum trinkfesten Ninja"   Mo Jun 20, 2011 11:43 am

Daiki nahm mit Freuden zur Kenntnis, dass Hikari aufseufzte und seine Berührungen ihr offensichtlich gefielen. Trotzdem hatte er ein schlechtes Gewissen dabei, sie in ihrer Situation durch diese Berührungen quasi noch mehr zu belasten. Denn er schätzte sie eindeutig als Frau ein, die sich endlose Gedanken darüber machen würde, was als nächstes passiert. Und die Worte, die sie von sich gab, ließen nur vermuten, dass es tatsächlich so war. Sie erklärte, dass sie ihn bereits jetzt ziemlich gern habe und der Shikaku fragte sich kurz, ob sie damit nur ihr körperliches Begehren meinte. Immerhin wussten sie ziemlich wenig voneinander. Doch das ließ sich ändern... immerhin. Er nahm sich fest vor, ihr etwas zu erzählen, wenn sie es wollte, aber diese Gedanken wurden jäh davon unterbrochen, dass die Hokage, nackt wie sie war, sich umdrehte und seine Lippen mit den ihren verschloss. Zuerst überrascht, wagte der Schwarzhaarige es nicht, auch nur irgendetwas zu tun, wollte er diese Berührung doch genießen, aber nach kurzen Augenblicken erwiderte er den Kuss, legte seine Arme um die wunderschöne Frau und ließ die Berührung immer leidenschaftlicher werden. Diese Frau wusste eindeutig, wie sie mit ihren Reizen umzugehen hat. Begehren flammte in ihm auf, wollte er die Lilahaarige doch am liebsten überall berühren, wollte sie verwöhnen und ihr die schlechten Gedanken von ihrem nehmen. Auch als sie begann an seiner Lippe zu knabbern, musste er lächeln. Doch zu seinem Bedauern, was auch eindeutig an einem Seufzen zu hören war, musste er sie wieder freigeben, wandte sie sich doch von ihm ab und setzte sich auf. Schweigen hing im Raum, betrachtete Daiki doch ihren nackten Rücken und setzte sich dann ebenfalls auf. Immerhin trug er noch sein Handtuch. "Hikari... Tust du mir einen Gefallen?", fragte er leise, seine Lippen an ihrem Ohr und nicht mehr als ein Hauchen. Er war sich durchaus bewusst, dass sie das vermutlich nur noch mehr in Rage bringen konnte. "Versuch', dich zu entspannen und einfach zu genießen, hm?", bat er sie und ohne eine Antwort abzuwarten, verteilte der Shikaku Captain auf ihrer Schulter und an ihrem Hals, sowie im Nacken zarte Küsse. Behutsam drückte er sie wieder zurück auf die Matratze, betrachtete sie kurz und legte sich neben sie auf die Seite, mit dem Ellenbogen aufgestützt. Vorsichtig strich er ihre Haare beiseite, die ihren Körper teilweise verdeckten und drehte ihren Kopf, die Finger an ihrem Kinn, leicht zu ihm. "Darf ich?", fragte er mehr oder weniger rethorisch, senkte seine Lippen die wenigen Millimeter auf die ihren und verwickelte die Hokage in einen leidenschaftlichen Kuss, der sogar ihm selbst ein irres Kribbeln in der Magengegend verursachte. Die Hand des Mannes löste sich von ihrem Kinn, wanderte langsam über ihren Hals und berührte ihn doch nur mit den Fingerspitzen. Seine Finger gingen auf Erkundungstour, fuhren langsam über ihre Schlüsselbeine, weiter herab und berührten doch nicht ihre Brust. An ihrer Seite fuhr seine Hand sanft herunter, kroch unterhalb der Brust wieder auf ihre Vorderseite und zog kleine Kreise auf ihrem Bauch. Währenddessen ließ Daiki von den Lippen der Kunoichi ab, verteilte hauchzarte Küsse an ihrem Hals und ihren Schultern. Nach einer Zeit hob er seinen Kopf wieder und seine grauen Augen sahen warm und voller Zuneigung und Leidenschaft in dieses flüssige Gold, das in ihren zu fließen schien. Innerlich fragte sich der Einunddreißigjährige, ob sie überhaupt wollte, dass er sie so berührte...
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Hikari no Tsuki
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BeitragThema: Re: Kneipe "Zum trinkfesten Ninja"   Di Jun 21, 2011 9:32 am

Hikari saß noch immer da, wirkte etwas verloren und sann verträumt über die eben geschehene Umarmung nach. Allein der Gedanke and en Kuss ließ sie wohlig seufzen und ehe sie sich versah strichen ihre Finger Daikis spur auf ihren Lippen nach. Was sehnte sie sichdoch nach ewtas Glück auf dieser Welt und zumindest für den Moment wollte sie nichts an der Situation ändern. Zu sehr war ihr Inerstes aufgewühlt worden, es sehnte sich nach Geborgenheit, ja nach Frieden damit ihr herz endlich mal ruhen konnte. Doch auch das körperlcihe Verlangen tobte stärker als zuvor iin ihr, suchtees doch auch nur nach einem Ventil um dieser Zerissenheit zu entkommen. Hikari schmunzelte derweil vor sich hin als sie an Daikis perplexen Gesichtsausdruck dachte, plötzlich hörte sie leise das Bett knarren als sichd er schwarzhaarige ebenfalls aufsetze und ihrem Ohr gefährlich nahe kam. Seine snaften worte hätten ihr wohl erneut die tränen in die Augen getrieben wäre da nicht das sanfte Hauchen seines Atems auf ihrer Haut gewesen. Die lilahaarige musste sich eingestehen das sie mit dem Feuer spielte und das war gerade dabei mächtig auszu brechen. Noch ehe sie antworten konnte, sog Hikari auchs chon scharf die luft ein da Daiki Schultern, Hals und Nacken mit zärtlcihen Küssen bedeckte, die leicht zu kribbeln anfingen. Ihre Zweifel zerbrachen noch im Ansatz denn nicht mal sie konnte sich Daiki ewig wiedersetzen wenn er diese leicht autoritäre Art and en Tag legte. Mit einem leisen Lachen ließ sie sich auf die Matratze drücken, ließ es sich aber nicht nehmend ens chwarzhaarigen mit zu ziehen. Dieser legte sich neben sie, stütze sich mit einem Ellenbogen ab und fragte natürlich mal wieder um Erlaubnis. Du bist irgednwie wie ein Sandsturm, gnadenlos räumst du alles auf deinem Weg beiseite, vor allem meine Zweifel. Keine Angst ich werde brav sein und schön hier bleiben. Hikaris Augen schimmerten nur noch vor Freude als Daiki ihr Kinn zu sich heran zog und die lilahaarige in einen leidenschaftlichen Kuss verwickelte. Das Prickeln auf ihrer Haut wurde stärker, von den Schmetterlingen im Bauch mal ganz zu schweigen. Dennoch sobald sie eine Chance zum Luftholen bekam, wanderte ihre Zunge wie beiläufig über Daikis Lippen, gewillt ihn noch besser kenen zu lernen. Mit einem Lächeln schlang sie die Arme um den Shikaku Cäptn um diesen enger an sich heran zu ziehen. Sie wollte seine Wärme spüren und noch mehr von seiner weichen Haut die so gut roch. Trotz allem vergaß Hikari nicht was dieser so beiläufig mit ihr anstellte, kei Wunder also das ihr das ein oder andere Mal die Luft wegblieb. Schließlich wanderten Daikis finger frech über ihren Körper,recht intim und dann doch wieder nicht, zogen sie Kreise auf ihrem Bauch, strichen ihre Seiten entlang oder neckten ihre Schlüsselbeine mit sanften streicheleinheiten. Hikari löste sich wegen Luftmangel aus dem Kuss, ehe ihre Lippen hinab zu seinem Hals wanderten, an diesem leicht knabberte um erneut darüber zu lecken um die gereizte Haut zu beruhigen. Sie mochte alles an ihm, die Wärme, sein Geruch, den leicht salzigen Geschmack seiner Haut aber am liebsten sein Lächeln. Hikari war dennoch der Meinung nicht nur alleim dem Herr das Feld zu überlassen, es wurde zeit aktiv zu werden. Zwar sanft aber bestimmt schob sie den schwarzhaarigen vons ich runter, drückte ihn mit einem fiesen Grinsen in die kissen und beugte sichschließlich über ihn. Gelassen fuhr die lilahaarige fort mit ihrer zunge jeden Zentimeter seiner weichen Haut zue rkunden und würde sich da auch sicher nicht bei stören lassen. Ihr derzeitiges Angrifssgebiet war besonders Schlüsselbein und Kehlkopf, dennoch ließ es sich die lilahaarige nicht nehmens einen körper mit sanften Streicheleinheiten zu verwöhnen.

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Hikari no Tsuki
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BeitragThema: Re: Kneipe "Zum trinkfesten Ninja"   Mo Jul 18, 2011 7:47 pm

Out: Sorry für den Doppelpost aber ein Beitrag hätte nicht gereicht.^^ Nun liegt es an dir zu enstcheiden wie es weiter gehen soll.)

Es hätte ewig so weiter gehen können mit dem seeligen Glück, doch wie so oft in Hikaris Leben war dies stets nur von kurzer Dauer. Ein zartder doch seltsam vertrauter Windhauch strich mit einmal über ihre Wange, umspielte ihr Haare und zupfte leicht daran. Es schien gerade so als wolle der Wind sie necken oder auf sich aufmerksam machen. Überrascht erstarrte der Körper der lilahaarigen über Daiki, hob sie doch den Kopf um sich verwirrt umzu sehen. Es passierte schließlich nie das er sich in solchen Situationen einmischte. Hikari verzeih die Störung aber ich muss dich dringend sprechen. Es ist äußerst wichtig. Nujn normale Menschen vermochten es nicht Saphirs Stimme zu vernehmen solange er als unsichtbarer Windhauch unterwegs war, das vermochte nur sie, die durhc einen Blutpakt an ihn gekettet war. Seine Worte ließen in Hikari die Sorge auflodern, denn es musste schon arg wichtig sein das er es wagte sie in solch einer Lage zu stören. Doch erstmal hieß es sich um Daiki zu kümmern. Die junge Frau hauchte ihm mit einem Lächeln einen Kuss auf die Lippen ehe sie von ihm runter ging. Auch wenn ihr Gesicht fröhlich zu seinschien, in ihren Augen glommen die Schlimmsten Befürchtungen auf. Daiki entschuldige mich kurz Saphir scheint auf etwas wichtiges gestoßen zu sein das er mir nun mitteilen möchte. Ich bin gleich zurück. Das hasste sie so am Kageposten nie hatte man im Namend es Dorfes jeh Ruhe oder gar Privatssphäre. Noch immer war sie wackelig auf den Beinen als Hikari vom Bett rutschte und hinüber zum Bad wankte, sie hatte wenig Lust vor den Augen des Shikaku Cäptns allzu vertraute Dinge zu bereden, schließlich konnte die lilahaarige nicht ahnen um was es ging, Einen Moment gewartet bis auch der Windgeit im Bad war, schloss Hikari die Tür und drehte sich mit ernster Miene um. Ihr war es momentan wurst das sie kaum was am Leibe hatte, schließlich hatten sie als Partner eine Bindung zueinader die enger kaum sein konnte. Zumal die Situation eh viel zu wichtigw ar als sich jetzt Gedanken um Klamotten zu machen. Hikari richtete zielsicher ihren Blick auf die Mitte des Raumes, wo sich and er Stelle egrade die konturen eines Menschen abzeichneten. Es war für viele unheimlich das Saphir aus dem Nichts kam doch war dies nunmals ein Wesen. Die junge Frau trat auf ihn zu um den jung wirkenden Mann mit den silberlangen haaren zu umarmen. Es tat gut einen Vertrauten zu haben bei dem sie ganz sie selbsts ein konnte und der sie so nahm wie sie war. Der Windgeist erwiederte ihre stürmische Begrüßung mit einem nachsichtigen Lächeln und nahm sie kurz ins eine Arme. Das was jetzt kam würde ihr sicher den Boden unter den Füßen wegzehen aber es musste nunmal gesagt werden. Ein trauriger Blick huschte über den Kopf der lilahaarigen als Saphir sanft aber bestimmt etwas von sich wegschob um Sichtkontakt aufbauen zu können.Hikari wir haben wenig Zeit also hör mir zu. Die Akano Festung wurde von einer Horde Nukenin, Missing und auch Banditen überfallen. Es sind erbitterte Kämpfe entbrannt die aus der Festung ein einziges Schlachtfeld gemacht haben. Yutaka war zwar rechtzeitig an die Grenze aufgebrochen allerdings hatte er nur Suzume (Medic, NPC), Taki (NPC) und Hikaru (Kenjutsu,NPC) von der Anbueinheit mitgenommen. Wie es aussieht wurde das Team erst getrennt und in Kämpfe verwickelt, doch nun scheinen beide Sieten versprengt zu sein sodass ein Aufspüren nicht möglich war. Der silberhaarige konnte sehen wie seine Worte einen Pflock ind as Herz der lilahaarigen trieben. Bodenlose Angst und die Sorge um Yutaka ließen Hikaris Körper erzittern, sodass sie ihre Arme um den Leib schlingen musste, aus Angst in kleine Teile zu verfallen. Einzigst Saphirs Arm der sich tröstend um ihre Schulter legte und sie mit sanften Druck zurück ans eine Brust zog, gaben ihr Halt. Berichte mir den aktuellen Stand! So sehr Hikari sich auch vor der Wahrheit fürchtete sie war schließlich Kage verdammt und bewahrte in jeder Situation einen kühlen Kopf. Das Zittern klang ebreits wieder ab, brachte die Frau doch ihr Innerstes mit Gewalt zur Ruhe, sperrte all die nutzlosen Gefühle ein weit weg von ihrem Herzen. Sie musste stark und standhaft bleiben um die richtigen Entscheidungen treffen zu können, dennd avon hingen Leben und Tod ab. Nun gut die Sorge zeriss noch immer ihr Herz doch vermochte sie nicht länger ihren Geist als auch die Entscheidungen zu trüben. Insgeheim bewudnerte er eben diese Gewalttätigkeit sich selbst gegenüber an seiner Partnerin. Sie war wie ein Fels ind er Brandung, egal wie sehr der Sturm auch tobte und die Wellen gegen sie trieb, vermochte er doch nicht sie zu bezwingen. Man konnte sie verletzen, demütigen, ja sogar töten doch diese Frau würde sich bis zum letzen Atemzug nicht unterkriegen lassen. Auch wenn ihr innerstes mal schwächelte oder zu zerbrechen drohte, puzzelte die lilahaarige ihre Seele wieder zusammen. Sie wurde schon so oft gebrochen doch stand sie jedesmal wieder auf, zwar dem Wahnsinn ein Stück näher doch bereit die Last allein zu targen. Hikari klagte weder über ihr Schicksal noch über das Leben. Über Saphirs Lächeln huschte ein zufreidenes Lächeln, seine Augen glommen in einem strahlenden Blau auf, man merkte ihm die Euphorie geradezu an. Sein fröhlcihes Lachen mochte in dieser Situation fremd wirken doch wer war er das ihm das kümmerte? Du bist wahrlich meine Femme Fatale, kein Wunder das du die erste aus deinem Clan warst zu der ich je so offen war. Deine Mutter war schon bemerkenswert doch du übertriffst alle Generationen. Nun gut zurück zum Thema: Wie bereits erwähnt sind alle Parteien im Umland versprengt worden daran ist eine gewaltige Explosion schuld. Die Ursache dieses Phänomens ist unbekannt, jedoch dürfte sie an Mensch und Umgebung gewaltige Schäden angerichtet haben. Da das Feuer bereits viel an Sauerstoff verbrannt hatte, war es noch nicht einmal mir möglich allzu viele Informationen zu sammeln. Der Status des Konoha Teams ist bis Dato unbekannt, deswegen werde ich bald wieder an die Grenze aufbrechen. Es liegt nun an dir geeignete Maßnaghmen zu treffen. Der Windgeist beugte sich etwas nach vorne um der jungen Frau einen zarten Kuss auf die Stirn zu hauchen. Wenn du etwas auf dem Herzen hast melde dich einfach über den Kristall oder lass es den Wind wissen. Plötzlich spürte er den wütenden Blickd er golden schimmernden Augen die er sonst so liebte. Ziemlich böse funkelten sie ihn an und ließen nichts gutes erahnen denn schon ergriff die lilahaarige das Wort. Du denkst wohl dich so einfach aus der Affäre ziehen zu können wie? Ich befehle dir alles in deiner Macht stehende zu tun um diese Katastrophe einzu dämmen. Im Klartext lenkte die Feuerbrunst mit deinem Wind, um den Schaden einzu dämmen, suche weiter nach Vermissten und melde es dem Bergunsgteam und vor allem wenn du Yutaka findest versuche ihn zu retten. Ist das klar? Nachdrücklicher hätten ihre Worte nicht sein können doch die Augen des Windgeistes waren mit einmal ganz kühl. Eine nicht geringe Arroganz ging plötzlich von ihm aus als er von oben herab auf seine Partnerin herunter blickte. Seine Hände ergriffen ihr Kinn, zwangen Hikari gewaltsam dazu den Kopf zu heben um ihn anzusehen. In diese saphirblauen Augen die von eisiger Kälte gerade erfasst wurden. Menschlein treibe es nicht zu weit, du weißt wie sehr ich diesen Bastart hasse. Zumal unser Vertrag aus deinem Schutz besteht und nicht aus kümmerlichen Rettungsaktionen. Wer bin ich das mich das Leid dieser Würmer interessiert? Schließlich bist auch dir nur das Ergebnis eines meiner Experimente. Den Pakt mit deinen Urahnen ging ich nur ein weil mir Langweilig war. Seine Stimme war die ganze Zeit ruhig geblieben, gar emotiobnslos. Es brauchte mehr um ihn in Rage zu bringen dennoch erinnerte er Hikari regelmässig daran das nichts auf dieser Welt umsonst war, nichteinmal ihr Vertrag. Doch was die Starrköpfigkeit anging stand Hikari ihm leider in nichts nach. Schon holte sie aus mit ihrer vom Raiton aufgeladen Hand und pfefferte die Finger ihres Windgeistes zur Seite. Da ihr Kinn nun endlich freilag packte sie denw esentlich größeren Mann beim Hemdkragen und zog diesen auf ihre Höhe herunter. Die kalte Wut stand ihr ins Gesicht geschrieben, ließen das sonst so sanfte Gesicht häßlich verzerrt aussehen. Saphir war einen Moment überrascht über diesen Ausbruch, denn auch er wusste das mit ihr nicht zu spaßenw ar. Das allgemeine Urteil das frauens chwachw aren trafen bei ihr nunmal nicht gerade zu. Schließlich konnte die lilahaarige ihm auch ziemlich egfährlich werden. Seine unangenehm prickelnde Hand war Beweis genug dafür. Es ist mir momentan verdammt nochmal egal wo deine Prioritäten sind, wenn ich sage du hast dies zu machen dann tust du das auch. Klar? Schließlich ist es meine Wenigkeit als kleines Menschlein gewsen das die Macht hatte den ach so großen Windgeist aus seinem Gefängnis zu befreien. Ohne mich würdest du noch immer in diesem Schwert hocken und verroten und ich versprech dir ich sperre dich wieder darin ein wenn du jetzt noch lange diskutierst. Ich glaube kaum das du es auf einen Kampf zwischen uns ankommen lässt und mich töten würde dir auch keine Vorteile bringen. Die junge Frau ließ ihn immer noch kochend los, doch sie hatte so laut gemeckert das ihr gerade die Luft für andere Dinge fehlte. Der Windgeist blinzelte noch einmal perplex, ehe er sich den Hemdkragen richtete. Bei beiden Parteiens chien die Wut samt Frustration über die Situation so shcnell verflogen zu sein wie sie gekommen war. Klar Aussenstehende würdenw ohl denken das sie nen Dachschaden hatten aber es war eben ihre Art sich gegenseitig klar zu machen wo man beim anderen stand. Schließlich schuldeten sie einader genug so das ihre starken Bande locker so einen kleinen Streit überlebten. Saphir war der erste der sich mit einem leisen Lachen wieder fing, während er sich die Jacke auszog um sie seiner Partnerin über die Schultern zu legen. Verzeih mir scheinbar sind die Pferde mit mir durchgegangen. Ich werde mich nun auf den Weg machen und du zieh dir bitte was an. Sanft wuschelte er der jungen Frau durch ihre langen Haare, schließlich kannte er Hikari schons eit ihrer Geburt. Auch die Kage schien sich wieder einzu kriegen denn schon strahlten ihre Augenw ieder fröhlich in dem bernsteinfarbenen Gold das er so liebte. Mach dir keine Sorgen um mich, bald breche ich persönlich an die Grenzen auf und da hast du mich ja im Blickfeld. Aber nun geh die Menschen dort brauchen dich. Ein letzes Mal noch kushcelte sich Hikari ans eine Brust um wenigstens etwas Geborgenheit zu erfahren, ehe ihre Arme Saphir ein weiteres Mal freigaben. Der Windgeist deutete eine leichte Verbeugung an, warf ihr noch ein letzes Lächeln zu und schon war er verschwudnen. Nur ein Windhauch blieb zurück der Hikari sanft übner die Wange strich ehe er zum Fenster hinaus flüchtete. Erneut war sie allein, zurückgelassen von allen, nun ihrer Einsamkeit überlassen und den erneut anschwellenden Schmerz in ihrer Brust. Aber sie konnte sich jetzt nicht gehen lassen. Stattdessen warf sie ihre letzen Klamotten zu Boden, griff zu der kleinen Tasche am Boden wo ihre ganzen Dinge wie Schriftrollen, Waffen und Medizin verstaut waren um daraus eine Schriftrolle hervor zu ziehen. Ein leichter Biss ind ie Fingerkuppe und ein paar Fingerzeichend azu und schon entblößte die Rolle ihre geheime Fracht. Zum Glück trug Hikari immer ihr ganzes Arsenal mit sich herum um binnen Sekunden kampfbereit zu sein. Sie griff nach den beschworenen Klamotten am Boden, ihre Kampfkleidung, die sie auch sogleich anlegte. Die beiden Katanas steckte sie in ihren Gürtel, ehe die junge Frau sich ihre Haare zu einem Pferdeschwanz zusammen band. Der Waffenbeutel landete über ihrem Hintern und die Tasche mit den Giften daneben. Die restlcihen Schriftrollen wurden in einer Tasche verstaut die sie am Hintern trug. Es dauerte nicht lange und sie war bereit, atmete noch einmal durch als sie an der Tür ankam ehe sie diese aufsteiß und heraus trat. Daiki schien noch immer zu warten, bestimmt war viel Zeit vergangen. Ihre Lippen mochten lächeln doch ihre Augen blieben regungslos vor lauter Trauer. In voller Montur schritt sie auf den schwarzhaarigen zu, beugte sich zu ihm hinab und schenkte ihm einen letzen Kuss. Er war mehr für die lilahaarige als nur eine Bettgeschichte, doch die Wege des Schicksals konnte Hikari momentan nicht ändern. Als sich ihre Lippen lösten, tropfte eine einzelne Träne auf seine Wange, mehr wollte Hikari nicht von ihren Gefühlen preis geben aus Angst das diese sie in die Knie zwingen würden. Daiki ich muss an die Front da etwas schrecklcihes geschehen ist. Auch wenn wir uns jezt trennen wisse das ich dich im Herzen behalten werde. Wenn du möchstest kannst du mir folgen wenn nicht trifft man sich bestimmt bald wieder. Mit schwerem Herzen ließ Hikari von dem jungen Mann ab, rutschte vom Bett herunter in denen sie bis vor kurzem noch sorglos gelegen hatten und ging hinüber zu Tür. Die junge Frau konnte nicht sagen warum doch plötzlich hatte sie dem Drang Daiki wuissen zu lassen wo sie war. Ihr Kopf drehte sich leicht zur Seite damit sie über ihre Schulter zurück zu dem schwarzhaarigen blicken konnte. Leise fast wortlos formten ihre Lippen ein Wort Kagebüro, aber schon wandte sie sich ab und ging hinaus.

Ow: Kagebüro

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