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 Sabaku No Kazuya [Sunagakure] [Genin/Jinshuriki]

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BeitragThema: Sabaku No Kazuya [Sunagakure] [Genin/Jinshuriki]   Do März 31, 2011 6:07 pm

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Aussehen:



Kazuya hat mittel langes schwarzes Haar und braun violette Augen, die einen leeren ausdrucklosen Blick in sich tragen. Sie sind schwarz umrahmt, was auf seinen Schlafmangel zurückzuführen ist.Er trägt meist Kleidung in braunen Tönen bzw Sandfarbend .Außerdem trägt er immer ein großes Kürbisgefäß mit sich herum.Des weiterem ziehrt seinen Körper ein Narbiges Mal welches währen der Versiegelung des Biju entstand, dieses ist mit blauen Musstern verziert genau wie auch Shukaku´s Körper von diesen übersäht ist. Sein Körper ist seinem Alter entsprechend entwickeld, auch wenn er nicht besonders kräftig oder muskulös gebaut ist. In den Haaren trägt er meist ein Rotes Tuch, welches er sich in der Wüste öfters vor den Mund bindet, so das er nicht so viel Staub einatmet. Seine Kleidung ziehren einige Musster und seltsame Zeichen, welche denen auf seinem Körper ähneln, nur das diese nicht blau sondern braun sind.


Name: "Sabaku No"/ Realer Name: Fuyaoko

Vorname: Kazuya

Alter: 13

Geburtstag: 25.8.

Rang: Genin/Jinshuriki

Geburtsort: Sunagakure

Aufenthalsort/Wohnort: Sunagakure

Familie:

UhrGroßvater : Sabaku no Gaara (Tod)

Sein Großvater ist eine der berühmtesten Persönlichkeiten aus Sunagakure. Er war schon sehr jung Kazekage geworden und meisterte diese Herausforderung sehr gut, er lies alte Bündnisse wieder aufflammen und schuf neue Partnerschaften mit den anderen Ländern. Auch im Krieg spielte Gaara eine große Rolle erst durch ihn konnte viele Differenzen beseitig werden und es konnte eine schlagkräftige Armee aufgestellt werden. Leider verstarb dieser schon relativ schnell nach Kazuyas Geburt und konnte ihn nicht viel lehren.

Mutter: Fuyaoko Hime: (verschollen und irrelevant)

Alter: 32

Über seine Mutter ist eher eine unscheinbare Person gewesen, sie mied die Öffebtlichkeit und es war wenig über sie bekannt.
Aller dings wurde ihr nachgesagt das sie kalt und gefühlos sei. Mit Politik oder solchen Dingen hatte sie nicht viel am Hut, allerdings wurde gesagt das sie sehr eitel sei und den Luxus liebt. Sie selbst arbeitete nie, sie war nur dafür bekannt das sie sehr hüpsch war, was wohl das einzigste war was sie aus machete. Ansonsten war sie nur damit beschäftig Shoppen zu gehen und das Vermögen der Familie zu nutzen und zu verprassen. An Menschen und Gefühlen war sie nicht interessiert, ja noch nicht ein mal an ihrem eigenen Sohn.

Vater : Fuyaoko Kaito (verschollen und irrelevant)

Alter : 38

Sein Vater war der Enkel von Gaara dieser genoss zwar ebendfalls großes Ansehen im Dorf, jedoch weniger durch eigene Taten sonder nur durch den Fakt wessen Sohn er war. Nach dem Kazuya zum Jinshuriki wurde und er diesen nicht richtig kontollieren konnte, distance zierte er sich immer weiter von ihm, bis er schließlich das Dorf mit seiner Frau verlies und Kazuya allein zurück lies.

Clan:------------------------------------------------

Auftreten:

Er tritt meist sehr kalt und gefühlslos auf, außer dem ist er in der Regel sehr still und in sich gekehrt. Er redet nicht viel und wirkt meist sehr Abwesend.
Er wirkt bei allen Dingen sehr desinteressiert und abweisend auch wenn er dies nicht immer so meint, er ist einfach nicht in der Lage Gefühle zu zeigen da diese ihn verletzlich machen. Allgemein kann man ihm sehr stark ansehen woher er kommt. Kazuya hat mittel langes schwarzes Haar und braun violette Augen, die einen leeren ausdrucklosen Blick in sich tragen. Sie sind schwarz umrahmt, was auf seinen Schlafmangel zurückzuführen ist.Er trägt meist Kleidung in braunen Tönen bzw Sandfarbend .Außerdem trägt er immer ein großes Kürbisgefäß mit sich herum.Des weiterem ziehrt seinen Körper ein Narbiges Mal welches währen der Versiegelung des Biju entstand, dieses ist mit blauen Musstern verziert genau wie auch Shukaku´s Körper von diesen übersäht ist. Sein Körper ist seinem Alter entsprechend entwickeld, auch wenn er nicht besonders kräftig oder muskulös gebaut ist. In den Haaren trägt er meist ein Rotes Tuch, welches er sich in der Wüste öfters vor den Mund bindet, so das er nicht so viel Staub einatmet. Seine Kleidung ziehren einige Musster und seltsame Zeichen, welche denen auf seinem Körper ähneln, nur das diese nicht blau sondern braun sind.

»Fähigkeiten

Chakraelement: Fuuton (inaktiv)

Stärken:

Kazuya ist gut in der Offensive als auch in der Defensive denn er kann seine Fähigkeiten sehr geschickt und weise einsetzen.
Durch seinen Sand hat er eine hohe Angriffskraft als auch Verteidigung,Taijutsu beherrscht er nicht besonders dies ist aber auch nicht nötig. In Wüstenregionen ist er stark im Vorteil , da hier Quasi die gesammte Umgebung seine Waffe werden kann . Er hat sein Chakra sehr gut unter kontrolle und auch seine Ninjutsu sind nicht zu verachten vor allem seine Sandjutsus. Und auch seine Ausdauer ist nicht zu verachten. Er hat einen relativ großen Chakrapool, welchen er auch bracht um mit seinem Sand kämpfen zu können und diesen Kampf auch über eine gewisse Dauer führen zu können. Mit seinen Sand jutsus hat er einen sehr guten schutzt gegen Angriffe, und kann selbst sogar aus der Distance angreifen.

-Chakrakontrolle
-Inteligenz
-Ninjutsu
-seine Spezialfähigkeit (Sandkontrolle)
-Ausdauer
-großer Chakrapool

Schwächen:

Kazuyas´s gröste Schwäche ist Wasser , denn dieses kann seinen Sand lahm legen bzw es ihm sehr schwehr machen ihn ein zu setzen. Wenn dies geschieht sieht er in einem Kampf ziemlich alt aus, denn sein gesammter Kampfstil und Strategie ist auf diesem ausgelegt. Des weiteren bringt Shukaku auch Nachteile mit sich , denn er kann ihn noch nicht richtig kontrollieren und wenn er sehr geschwächt ist oder sehr emotionale Momente erlebt, kann es passieren das Shukaku die Kontrolle über ihn übernimmt. Des weiteren ist er noch sehr unerfahren was Genjutsu betrifft und das wür sich wohl so schnell nicht ändern. Er hat für diese Art von Jutsus schlicht weg kein großes Talent und hatte bisher auch noch keinen Lehrer gefunden, welcher ihn hätte für dieses Thema interessieren zu können. Auch im Taijutsu ist er nicht besonders geübt, genau so wie er nicht übermäßig schnell oder stark ist. Er haält einfach nicht viel von Kämpfen auf dieser Ebene, er ist eher der Stratege und nutzt seine Talente im Kampf.

-Schnelligleit
-Stärke
-Genjutsu anwenden
-Genjutsu erkennen/ durchsachauen
-Genjutsu auflösen
-Waffenkampf in Nah-und Fehrnkampf
-Taijutsu
-Wasser
-Nicht fähig gefühle zu zeigen
-ständige Kopfschmerzen, durch Schlafmangel

»Charakter

Ausrüstung:

Er trägt immer eim Kürbisgefäß bei sich, welches mit Sand aus Sunagakure befült ist.

Er kann sogar das gesammt Gefäß in Sand umwandeln

Kazuyas Sandkürbis ist ein Gefäß, welches er immer bei sich trägt. In diesem bewahrt er seinen Sand auf, welchen er für seine Jutsus nutzen kann. Falls der Kürbis keinen Sand mehr enthält, kann Kazuya diesen mit seiner Fähigkeit der Sandkontrolle ebenfalls in Sand verwandeln. Somit hat Gaara immer Sand mit sich, auch wenn der Kürbis leer ist.

Außerdem kann er auch den Sand der Umgebung mit seinem Chakra durchsetzen und diesen einsetzen, am besten dafür geeignet ist jedoch Wüstensand, da dieser sich besser Kontrollieren lasst. Allerdings kann dieser nicht die Stärke erreichen wie der Sand in seinem Gefäß, da dieser eine spezielle Mischung aus Sand, seinem Blut, dem Blut des Shukaku (wo durch dieser ebendfalls die Kontrolle über den Sand hat, und dem Chakra der beiden.



Charaktereigenschaften:

Kazuya ist sehr still und in sich gelehrt. Er geht meist Problemen und Käpfen aus dem Weg, da er Angst hat in solchen Situationen die Kontrolle zu verlieren. So geht er solchen Dingen leiber von Vornerein aus dem Weg. Des weiteren ist er ziemlich von Hass erfüllt welcher oft an ihm zerrt und ihn von innen auffrisst. Insgesammt ist Kazuya eher ein düsterer Typ und ein ziemlicher Einzelgänger, er umgibt sich nur sehr selten mit Menschen, nicht weil es nicht gern tun würde, ganz im Gegenteil er ist neidisch auf diese glücklichen Menschen und Kinder, er jedoch hat keine Freunde, denn sie hatten Angst vor ihm, und auch er hatte Angst davor sie zu verletzen. So meidet er öffentliche Orte und volle Gassen. Wenn er trainieren möchte oder wirklich nach draußen geht, so ist er meist in der Wüste unterwegs. Denn dort kann er trainieren und sich frei bewegen, er muss keine Angst haben jemanden zu verletzen, oder etwas zu zerstöhren. In der Wüste fühlt er sich einfach frei und kann einfach er selbst sein.

Vorlieben:

Er mag im Allgemeinen nicht viel oder eher gesagt nichts. Er wurde als Kind nicht wirklich verwöhnt und lernte nicht was für schöne Dinge es im Leben gab. Nur seinen Großvater und seine Geschichten mochte er sehr, doch diesen hatte er ja nun mal nicht sehr lange, da dieser leider nach seiner Geburt nicht mehr lange lebte. Ansonsten gibt es nicht sehr viele Menscgen die er mag und ihm nah stehen. Das einzigste was er gern hat ist die große weite Wüste, dort kann er sich frei entfalten und kann niemanden schaden, der einzigste Ort an dem er sich frei fühlt. Er liebt die Brennende Sonne in der Wüste und diese Wärme.

Abneigungen:

Dem entsprechen mag er alles andere nicht. Er mag keine Gewalt und keinen Krieg. Vor allem mit Gefühlen hat er ein großes Problem und er mag es nicht wenn jemand diese in ihm auslöst. Einer seits sehnt er sich nach Gefühlen und Liebe andere seits ist dies auch seine größste Angst. Denn immer wenn ihm jemand zu nah kommt befürcht er sie zu verletzen und das möchte er nicht. Außerdem verabscheut er Verbrecher und Leute die ihr Dorf verraten, er hasst es wenn Leute andere Verletzten und das auch noch mit absicht, er kann einfach nicht verstehen wieso man so etwas tun soll, oder so etwas tun kann. Er mag auch keine Leute die ihr Team im Stich lassen, wenn er ein Team hätte, dann würde er für dieses alles tun, egal was es kostet.

Besonderheiten:

Kazuya ist in der Lage Sand zu kontrollieren. Er kann ihn beliebig Formen, als Waffen und Schutz benutzen und sogar Jutsus mit diesem anwenden.

Außerdem ist er der Jinchuriki des " Einschwänzigen " Shukaku

Ichibi no Shukaku ist ein Dämon mit der Gestalt eines Tanuki. Bevor Shukaku zu einem Dämon wird ist er ein Priester des Dorfes Sunagakure. Durch einen Zauber wird er in den einschwänzigen Dämon verwandelt. Dieser Dämon verfügt über die Kraft des Windes und der Sandkontrolle. Der Priester Shukaku war zu Lebzeiten ein starker und angesehener Mann, der nach seiner Verwandlung zu einem Dämon in einem Stahlgefäß gebannt wurde. Die Essenz des Shukaku wird seit dieser Zeit in ausgewählte Shinobi versiegelt, um so mächtige Waffen für das Dorf zu schaffen. Die blauen Tattoos auf der sandfarbenen Haut des Shukaku symbolisieren seinen Rang als Gott des Windes. Der Dämon besitzt die Fähigkeit, den Sand aus Kazuya´s Kürbisflasche zu benutzen und damit Kazuya zu schützen, wenn er angegriffen wird. Kazuya muss immer wach bleiben, da sonst das Bijū die Kontrolle über seinen Körper übernehmen würde. Zudem besitzt Shukaku mehrere Verwandlungsformen.

Verwandlungsformen:



Bei dieser Form verwandelt sich Kazuya in Shukaku, aber nicht vollständig. Entweder die Hälfte oder einzelne Körperteile verwandeln sich. Diese Form setzt Kazuya normalerweise bei einem starken Gegner ein. Hiebei verliert er auch noch nicht vollständig die Kontrolle über sich selbst.




Diese Form ist die vollendete Verwandlung von Gaara. Sie tritt in der Regel nur ein wenn Kazuya schläft oder das Bewusstsein verloren hat. Bei dieser Form hat er keine Kontrolle mehr über sich selbst.


Regeln gelesen?: "Ummei Forum"



»Biographie



Wichtige Daten:

0 Jahre : Geburt
5 Jahre : Tod seines Uhrgroßvaters Gaara und versigelung Shukakus in Kazuya
8 Jahre: Akedemie betritt
12 Jahre : Genin

Ziel:

Sein Ziel ist es in Frieden zu leben und endlich normal zu sein oder zumindest so behandelt zu werden. Er will wie alle anderen auch Freunde und Menschen sie ihn so akzeptieren wie er ist finden. Er hoft eines Tages dieses Wesen in ihm kontrollieren zu können und mal ein großer Ninja zu werden, so wie sein Großvater es war. Er wollte gutes tun, und nicht nur Leid bringen. Gaara war sein großes Vorbild und er wollte einmal genau so werden wie er es war, oder vllt sogar noch besser, denn vllt würde es ihm ja sogar gelingen die Bündnisse eines Tages noch besser zu machen und es würde endlich Frieden auf der Welt herrschen, ja Frieden war sein Ziel, edoch wusste er das man Frieden nicht durch Waffen und Gewalt bewirken darf, denn das ist keine wahrer Frieden.

Schreibprobe:

Es war wieder einer dieser Tage die Kazuya des öfteren durch lebte. Er durch streifte einsam und allein die Wüsten warum und wonach er suchte .. das wusste er selbst nicht so genau. Doch wenn er in der Wüste war fühlte er sich nicht ganz so allein wie in der Stadt hier war zwar niemand außer ihm aber an diesem Ort gab es auch niemanden der ihn verachtete oder ihm den Rücken zu kehrte. Außerdem fühlte er sich in der Wüste aus unerklärlichen Gründen seinem Großvater so nah. Wenn der Sand und der Wind durch sein Haar streifen war es als stünde sein Großvater höchst persönlich neben ihn und würde dem Wind das selbige tun.
Seine Haare wehten im Wind und er fühlte sich wie immer so leer und doch war seine Seele voller Verlangen und sein Kopf voller Fragen. Fragen auf die er zu gern Antworten hätte, welche er jeoch nur sehr schwer finden sollte. So schwebte er er auf einer Wolke seines Sandes durch die Wüste hier so fühlte er sich wenigstens etwas frei ..frei von seinen Sorgen und Ängsten und dem was dort tief in ihm verborgen lauerte. Auf einem kleien Hügel mitten in der Wüste lies er sich nieder und schloss seine Augen.
Schlafen konnte er jedoch nicht ..oh wie gerne würde er schlafen doch dann würde dieses Monster diese Chance sicher nutzen.
"Warum kann ich nicht so sein wie alle anderen ... Eine glückliche Familie , Freunde die einem mögen und mit einem spielen,
Menschen die einem achteten oder zu mindestens nicht verachteten ... einfach glücklich sein .. ja es musste ein schönes Gefühl sein ein normales Kind zu sein" dachte er und versank immer tiefer in Gedanken er vergas alles um sich herum und niemand vermochte ihn aus seinen Gedanken zu lösen oder besser gesagt zu befreien. Denn tief in seinem Inneren wusste er das er nie normal sein würde und dies machte ihn Zorning ... er konnte dies alles einfach nicht verstehen

Story:

Kuzuya wurde in einer der berüchtigsten und mächtigstens Familien Sunagakures hinein geboren, er war der Enkel des im Krieg so berühmt gewordenen Kazekages Sabakuno Gaara. Dieser war damals der Kazekage und leistete großes im Kampf für den Frieden und bewirkte viele Bündnisse mit den einzelnen Dörfern. Er lies Sunagakure in einem völlig neuen Glanz erstrahlen. Schon früh bemerkte Kazuya welche Fähigkeiten in ihnen schlummerten, denn aus irgend einem Grund konnte er den Sand kontrollieren. Diese Kräfte hatte bereits sein Großverter besessen, sein Vater jedoch nicht so, verwunderte es alle ein wenig das sie nun bei Kazuya wieder auf tauchten. Er konnte es noch nicht steuern und tat es nicht bewusst, es passierte einfach vor allem beim Spielen. Auch das Ausmaß seiner Kräfte war noch nicht sehr groß, und doch für sein Alter schon erstaunlich. So genoss er es mit dem Sand zu spielen und Abends lauschte er gern den spannenden Gechichten seines UhrGroßvaters, diese prägten ihn damals sehr. Er erzählte ihm von den großen Taten vorangegangener Ninja. So wollte er schon als kleines Kind ein Ninja werden und irgendwann auch einmal ein solcher Held sein.

Als er 5 Jahre alt war stellte das Schiksaal ihn jedoch auf eine harte Probe. Denn der schon sehr alt gewordene Gaara vertarb. Nun musste der junge Kazuya das Schicksaal seines UhrGroßvaters teilen, denn nach dem Tode Gaara´s würde man Shukaku welcher so lange in ihm versiegelt war nicht mehr kontrollieren können.So wurde dieser also erneut in einen Jungen versiegelt. Kazuya hatte dabei leider keine große Wahl und er musste die sehr schmerzhafte und folgenreiche Prozedur über sich egehen lassen. Sofort nach dem Tode wurde der Dämon mit einer geheimen Versiegelungstechnick an Kazuya gebunden. Dieses Erlebniss war sehr traumatisch und für den noch so jungen Kazuya er hatte so qualfolle Schmerzen das sie ihn wärend des Vorganges fesseln musste und er schrieh das ganze Dorf zusammen. Ob er dieses Schicksaal erdulden wollte ?? danach wurde er nie gefragt... es war ebend nötig und so tat man es einfach. Diesen Tag würde er nie wieder vergessen können und nichts war mehr so wie es einmal war. Zeit um sich mit dem Tod seines UhrGroßvaters zu beschätigen und ihn zu verkraften hatte er nicht, denn fort an hatte er seine eigenen Probleme.

Fort an verlief sein Leben nicht mehr in geregelten Bahnen er höhrte auf zu schlafen, denn manchmal wenn er schlief übernahm das Monster in ihm die Kontrolle über Kazuya und er tötete dabei Menschen. Eines Nachts verwüstete er dabei das halbe Dorf und es wurde fast zerstört. Er machte sich solche Vorwürfe das er nun nicht mehr schlafen wollte und es auch nicht mehr konnte. Durch diesen Mangel an Schlaf hatte er oft starke Kopfschmerzen und sein Gehirn war nicht mehr in der Lage Gefühle richtig zu verarbeiten. Die Bewohner des Dorfes grenzten ihn aus und verachteten ihn, selbst seine Eltern fürchteten sich vor ihm und gingen ihm aus dem Weg. Die meisten Tage seiner Kindheit verbrachte er allein in der Wüste von Sunagakure , dort wo niemand war und er auch niemanden etwas tun konnte. Er wünschte sich immer wieder das sein UhrGroßvater noch leben würde, nicht weil er dann diesen Dämon in sich tragen würde, sondern weil er ihn schrecklich vermisste und er ihm wohl sehr in dieser Zeit helfen hätte können. Denn dieser hatte ja immer hin das gleiche Schicksaal durchlebt, er hätte sicherlich einige Tips für ihn gehabt und hätte auch keine Angst vor ihm gehabt. Und doch gab er ihm ein wenig Hoffnung, denn sein UhrGroßvater hatte es ja auch geschafft dieses Monster zu kontrollieren und in seine Schranken zu weisen, nein nicht nur das er konnte ihn sogar nutzen um Gutes zu tun und um das Dorf zu schützen. Trotz seiner Probleme war er eine sehr ehrgeiziger Mensch und so trainierte er jedentag sehr hart vor allem da er hoffte so den Bijugeist besser kontrollieren zu können. So wuchs der junge Kazuya langsam und einsam heran seine Eltern nahmen immer mehr Abstand von ihrem eigenen Sohn, bis sie ihn eines Nachts vollkommen verließen und Sunagakure verließen. Fort an musste sich Kazuya allein durch die Welt schlagen ..aber es viel ihm nicht alt zu schwer da er es gewohnt war allein zu sein.

Mit 8 Jahren kam er schließlich auf die Ninjaakademie und eine neue Etappe in seinem Leben begann. Die Zeit auf der Akademie war nicht einfach für ihn denn auch hier wusste jeder wer er war und vor allem was er in sich verborgen trug. Auch hier sollte er keine Freunde finden einige Leute verachteten ihn und andere hatten einfach nur Angst, doch wer konnte es ihnen verdenken. Die Eltern der anderen Kinder wollten nicht das sie mit diesem Jungen spielen würden, es wäre einfach zu gefährlich und er wäre böse. Während die anderen Schüler nach der Schule mit einander spielten und etwas unternahmen, saß Kazuya immer nur Abseits von ihnen und träumte nur davon wie es wohl sein würde dazu zu gehören. Und doch lies er sich nicht entmutigen er lernte so viel er konnte vor allem in der Nachts wärend die anderen schliefen. Er lernte nicht nur Dinge welche er in der Schule hatte, sonder versuchte jetzt schon mehr über das was dort in ohm schlummerte heraus zu finden, jedoch waren seine Bemühungen eher erfolglos. So zogen die Jahre ins Land Kazuya machte jeden Tag Fortschritte und wurde stärker, bis schließlich der Tag kam an dem er mit 13 Jahren die Akademie abschloss und zum Genin ernannt wurde.

Von nun an trainierte er jeden Tag weiter und hatte schon das nächste Ziel vor Augen, er wollte Chunin werden. Dafür arbeitete er hart an sich und lenkte sich so auch ein wenig von seiner Einsamkeit ab. In dieser Zeit gab es auch immer wieder versuche ihn in einem Team unter zu bringen udn er ging auf seine ersten Missionen. Diese schloss er auch erfolgreich ab, jedoch blieb er in keinem Team besonders lange, denn die anderen Teammitglieder mieden ihn und hatten Angst davor etwas mit ihm zu tun zu haben. Denn immer hin war er ja böse und brachte Leid über das ganze Dorf. Er jedoch tat einfach alles für das Team, er arbeitete immer noch etwas härter und noch etwas länger als die anderen. Er tat einfach alles für sein Team und half wo er nur konnte, so hoffte er die gunst einiger zu gewinnen und sich beweisen zu können, doch was er auch tat es sollte ihm einfach nicht gelingen.




Zuletzt von Sabaku No Kazuya am Sa Apr 02, 2011 8:00 pm bearbeitet; insgesamt 9-mal bearbeitet
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Hikari no Tsuki
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: Minari stalken.

BeitragThema: Re: Sabaku No Kazuya [Sunagakure] [Genin/Jinshuriki]   Fr Apr 01, 2011 3:27 pm

So dann will ich mal.^^

1.) Aussehen:
Zum einen herrscht hier Avatarpflicht füge den also bitte noch ein.
Zum anderen gehört unter den Punkt Beschreibung ein paar sätze zum Gesamtbild des charas. Wie groß ist er? Was wiegt dieser? Statur? Haar/Augenfarbe und Klamotten?

2.) Alter:
Das alter wird bitte auf 13 runter gesetzt.

3.) Familie:
Ich habe jetzt mal nahcgerechnet und es haut nicht hin mit Gaaras Alter als das er dein Großvater sein könnte. Er müsste 97 gewesens ein um deine Geburt mitzuerleben und shinobie leben bekanntolich nicht so lange. Ändere ihn doch zum Urgroßvater um.

Zudem fehlen die Altersangabend er Eltern und ob sie noch leben/Tod sind doer als verschollen gelten.

4.) Chakraelment:
Bitte hinschreiben das es noch inaktiv ist.

Das wäre erstmal alles. Teil 2 folgt nach Beabreitung.^^

Liebe Grüße,
Hikari

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BeitragThema: Re: Sabaku No Kazuya [Sunagakure] [Genin/Jinshuriki]   Fr Apr 01, 2011 5:43 pm

Also Ausehen habe ich noch mal drunter geschrieben, auch wenn es schon mit beim auftreten zusammengefasst war.

Alter habe ich, auch wenn ich es nicht gut finde das ich gezwungen werde 13 zu sein, denn es gibt auch genins die Weit aus älter sind, es gibt sogar welche die sind mit 60 noch Genin, siehe der ewige Genin.

Das mit dem Element ... naja habe es geändert.

Familie habe hin zu gefügt das sie verschollen sind, und sie spielen eig auch keine Rolle, aber er muss nunmal Eltern haben.

Das mit dem Großvater jedoch möchte ich nicht ändern und werde es nicht tun, denn es ist durchaus möglich das Shinobi´s so alt werden, vor allem Kagen und sowas, hätte ich jetzt geschrieben das er 200 geworden wäre, ok das hätte ich dann verstanden. Und für mein Char ist es sehr wichtig das er seinen Großvater noch kennen gelernt hat, denn dadurch wollte er erst ninja werden, und ist zu seinem großen Vorbild geworden, und auch das mit dem Bijuu beruht ja nun auf Gaara. Wenn ich das ändern würde, dann hätte die gesammte Story und auch der gesamte Char keinen Sinn mehr machen.

Avatar habe ich eingefügt.
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BeitragThema: Re: Sabaku No Kazuya [Sunagakure] [Genin/Jinshuriki]   Fr Apr 01, 2011 6:08 pm

Naja bei den Opa weiß ich auch nicht ganz.
Immerhin haben Shinobis wirklich kein Hohes Alter.
Außer sie treten frühzeitig in den Ruhestand wie Oma Chiyo z.B.
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BeitragThema: Re: Sabaku No Kazuya [Sunagakure] [Genin/Jinshuriki]   Fr Apr 01, 2011 6:16 pm

ich sage nur Oma Tsunade, die war auch net im Ruhestand, und die ist auch schin steinalt, und auch der Kage vor ihr Sarutobi , war auch ziemlich alt. Klar Konin udn sowas sterben oft schnell weil sie auf Missißs müssen oder, so aber Kagen kämpfen in der Regel nicht oft, wenn dann aber ebend richtig ...

Ka wenn das mit de Großvater nicht geht, macht meine gesammte Story, BW, Konzept und Chara keinen Sinn mehr.

Und ka ich wees nicht so recht, klar muss es regeln geben, und so, aber ich finde trotsdem sollte ja noch nen bissel spielraum bleiben, dann müsste ich mir keine BW einfallen lassen, sondern sage den Mod´s und Admins das sie mir eine Schreiben sollen wie sie sie haben möchten. Ist nicht böse gemeint also nicht falsch verstehen, aber ka mir würd meine halbe BW exakt vorgeschrieben was drinnen zu stehen hat, und so , und ich meine damit nicht die Schablone, das ist ka normal, aber alter, Familie, Element, Familie, ja und Dadurch zwangsweise auch meine Story, da bleibt irgendwie nichts mehr übrig, womit man spielen kann, und ich meine ich möchte ja meine eigene Idee verwirklichen und diese natürlich auch gern verbessern dagegen habe ich ja nichts, nur das ist ja dann eig garnicht mehr mein Chara. Dann könnte ich mir ja genauso einfach von irgendwem ne BW klauen.. auch wenn ich sowas vollkommen ablehne.

mfg Steini
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BeitragThema: Re: Sabaku No Kazuya [Sunagakure] [Genin/Jinshuriki]   Fr Apr 01, 2011 6:35 pm

Naja das mag ja sein, aber es ich finde es doof den Leuten vor zu schreiben das sie Genin sein müssen, und naja damit habe ich mich abgefunden, aber dann ebend noch zu sagen als Genin muss man 13 sein ??.

Und naja in Suna würd es nur sehr schwer sein nen Sensei zu finden, und ich weis ja nicht wie es in diesem Forum abläft mit dem Lernen, kann man sich auch selbst was beibringen ??. Wie soll mir zub nen Taijutsukämfer oder Schwertkämpfer mir bei meinem Char helfen ??, wo ich von diesen Themen Null ahnung habe und auch keine haben möchte .

Naja es steht ja auch nicht da das Gaara bis zu seinem Tode Kaage war. Naja wie gesagt ich habe eig alle Kritikpunkte beseitig, bis auf das mit dem Großvater, und darauf kann ich nicht verzichten sorry
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BeitragThema: Re: Sabaku No Kazuya [Sunagakure] [Genin/Jinshuriki]   Fr Apr 01, 2011 11:53 pm

Soo mal genug mit der herumdiskutiererei. Wurde gebeten hier auch mal drüber zu gucken. Habt doch hoffentlich kein problem damit oderß? guuut also leeet´s GO!:



Sabaku No Kazuya schrieb:
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Aussehen:



Kazuya hat mittel langes schwarzes Haar und braun violette Augen, die einen leeren ausdrucklosen Blick in sich tragen. Sie sind schwarz umrahmt, was auf seinen Schlafmangel zurückzuführen ist.Er trägt meist Kleidung in braunen Tönen bzw Sandfarbend .Außerdem trägt er immer ein großes Kürbisgefäß mit sich herum.Des weiterem ziehrt seinen Körper ein Narbiges Mal welches währen der Versiegelung des Biju entstand, dieses ist mit blauen Musstern verziert genau wie auch Shukaku´s Körper von diesen übersäht ist. Sein Körper ist seinem Alter entsprechend entwickeld, auch wenn er nicht besonders kräftig oder muskulös gebaut ist. In den Haaren trägt er meist ein Rotes Tuch, welches er sich in der Wüste öfters vor den Mund bindet, so das er nicht so viel Staub einatmet. Seine Kleidung ziehren einige Musster und seltsame Zeichen, welche denen auf seinem Körper ähneln, nur das diese nicht blau sondern braun sind.


Name: "Sabaku No"/ Realer Name: Fuyaoko

Vorname: Kazuya

Alter: 13 (-.-)

eehm...der gesichtsausdruck dahinter hat nichts in einer Bewerbung zutun!

Geburtstag: 25.8.

Rang: Genin/Jinshuriki

Geburtsort: Sunagakure

Aufenthalsort/Wohnort: Sunagakure

Familie:

Großvater : Sabaku no Gaara (Tod)
Sein Großvater ist eine der berühmtesten Persönlichkeiten aus Sunagakure. Er war schon sehr jung Kazekage geworden und meisterte diese Herausforderung sehr gut, er lies alte Bündnisse wieder aufflammen und schuf neue Partnerschaften mit den anderen Ländern. Auch im Krieg spielte Gaara eine große Rolle erst durch ihn konnte viele Differenzen beseitig werden und es konnte eine schlagkräftige Armee aufgestellt werden. Leider verstarb dieser schon relativ schnell nach Kazuyas Geburt und konnte ihn nicht viel lehren.

Mir wäre es sehr viel lieber wenn Gaara der Urgroßvater war. Das er noch lebte: Möglich ist es, er war einer der mächtigsten Kazekage, wenn nicht der mächtigste nach dem 3. und durch sein Sandelement wahrlich mächtig, daher das er lebte ok, doch bitte wenn dann höchstens als Urgroßvater, denn Sasuke Uchiha war bei meinem Charakter Urgroßvater und meiner ist über 30.

Mutter: Fuyaoko Hime: (verschollen und irrelevant)
Verschollen: 32

Über seine Mutter ist eher eine unscheinbare Person gewesen, sie mied die Öffebtlichkeit und es war wenig über sie bekannt.
Aller dings wurde ihr nachgesagt das sie kalt und gefühlos sei. Mit Politik oder solchen Dingen hatte sie nicht viel am Hut, allerdings wurde gesagt das sie sehr eitel sei und den Luxus liebt. Sie selbst arbeitete nie, sie war nur dafür bekannt das sie sehr hüpsch war, was wohl das einzigste war was sie aus machete. Ansonsten war sie nur damit beschäftig Shoppen zu gehen und das Vermögen der Familie zu nutzen und zu verprassen. An Menschen und Gefühlen war sie nicht interessiert, ja noch nicht ein mal an ihrem eigenen Sohn.

Vater : Fuyaoko Kaito (verschollen und irrelevant)
Alter : 38

Sein Vater war der Sohn von Gaara dieser genoss zwar ebendfalls großes Ansehen im Dorf, jedoch weniger durch eigene Taten sonder nur durch den Fakt wessen Sohn er war. Nach dem Kazuya zum Jinshuriki wurde und er diesen nicht richtig kontollieren konnte, distance zierte er sich immer weiter von ihm, bis er schließlich das Dorf mit seiner Frau verlies und Kazuya allein zurück lies.

Clan:------------------------------------------------

Auftreten:

Er tritt meist sehr kalt und gefühlslos auf, außer dem ist er in der Regel sehr still und in sich gekehrt. Er redet nicht viel und wirkt meist sehr Abwesend.
Er wirkt bei allen Dingen sehr desinteressiert und abweisend auch wenn er dies nicht immer so meint, er ist einfach nicht in der Lage Gefühle zu zeigen da diese ihn verletzlich machen. Allgemein kann man ihm sehr stark ansehen woher er kommt. Kazuya hat mittel langes schwarzes Haar und braun violette Augen, die einen leeren ausdrucklosen Blick in sich tragen. Sie sind schwarz umrahmt, was auf seinen Schlafmangel zurückzuführen ist.Er trägt meist Kleidung in braunen Tönen bzw Sandfarbend .Außerdem trägt er immer ein großes Kürbisgefäß mit sich herum.Des weiterem ziehrt seinen Körper ein Narbiges Mal welches währen der Versiegelung des Biju entstand, dieses ist mit blauen Musstern verziert genau wie auch Shukaku´s Körper von diesen übersäht ist. Sein Körper ist seinem Alter entsprechend entwickeld, auch wenn er nicht besonders kräftig oder muskulös gebaut ist. In den Haaren trägt er meist ein Rotes Tuch, welches er sich in der Wüste öfters vor den Mund bindet, so das er nicht so viel Staub einatmet. Seine Kleidung ziehren einige Musster und seltsame Zeichen, welche denen auf seinem Körper ähneln, nur das diese nicht blau sondern braun sind.

»Fähigkeiten

Chakraelement: Fuuton (inaktiv -.-)

auch hier bitte dieses dumme Zeichen weg, ich bitte dich! o.ô.
Übrigens kannst du hier beruhigt sein, wird zwar verlangt das dort inaktiv steht, doch jeder der etwas Ahnung hat weiß, Elemente sind von geburt an verfügbar nur ohne das Wissen über sie kann man sie natürlich nicht erlernen zu nutzen. Darum gehts.


Stärken:

Kazuya ist gut in der Offensive als auch in der Defensive denn er kann seine Fähigkeiten sehr geschickt und weise einsetzen.
Durch seinen Sand hat er eine hohe Angriffskraft als auch Verteidigung,Taijutsu beherrscht er nicht besonders dies ist aber auch nicht nötig. In Wüstenregionen ist er stark im Vorteil , da hier Quasi die gesammte Umgebung seine Waffe werden kann . Er hat sein Chakra sehr gut unter kontrolle und auch seine Ninjutsu sind nicht zu verachten vor allem seine Sandjutsus. Und auch seine Ausdauer ist nicht zu verachten. Er hat einen relativ großen Chakrapool, welchen er auch bracht um mit seinem Sand kämpfen zu können und diesen Kampf auch über eine gewisse Dauer führen zu können. Mit seinen Sand jutsus hat er einen sehr guten schutzt gegen Angriffe, und kann selbst sogar aus der Distance angreifen.

-Chakrakontrolle
-Inteligenz
-Ninjutsu
-seine Spezialfähigkeit (Sandkontrolle)
-Ausdauer
-großer Chakrapool

Schwächen:

Kazuyas´s gröste Schwäche ist Wasser , denn dieses kann seinen Sand lahm legen bzw es ihm sehr schwehr machen ihn ein zu setzen. Wenn dies geschieht sieht er in einem Kampf ziemlich alt aus, denn sein gesammter Kampfstil und Strategie ist auf diesem ausgelegt. Des weiteren bringt Shukaku auch Nachteile mit sich , denn er kann ihn noch nicht richtig kontrollieren und wenn er sehr geschwächt ist oder sehr emotionale Momente erlebt, kann es passieren das Shukaku die Kontrolle über ihn übernimmt. Des weiteren ist er noch sehr unerfahren was Genjutsu betrifft und das wür sich wohl so schnell nicht ändern. Er hat für diese Art von Jutsus schlicht weg kein großes Talent und hatte bisher auch noch keinen Lehrer gefunden, welcher ihn hätte für dieses Thema interessieren zu können. Auch im Taijutsu ist er nicht besonders geübt, genau so wie er nicht übermäßig schnell oder stark ist. Er haält einfach nicht viel von Kämpfen auf dieser Ebene, er ist eher der Stratege und nutzt seine Talente im Kampf.

-Schnelligleit
-Stärke
-Genjutsu
-Taijutsu
-Wasser
-Nicht fähig gefühle zu zeigen
-ständige Kopfschmerzen, durch Schlafmangel

Hier bitte die Unfähigkeit der Gefühle raus. o.o Er ist ein Shinobi, das wäre eher ein Vorteil.

»Charakter

Ausrüstung:

Er trägt immer eim Kürbisgefäß bei sich, welches mit Sand aus Sunagakure befült ist.

Er kann sogar das gesammt Gefäß in Sand umwandeln-


Hier bitte etwas genauer. Ausmaße, Gewicht, Aussehen (eventuell ein Bild). Außerdem hätte ich hier gerne eine genaue Beschreibung des Sandes. gaara´s Sand war mit Chakra und Blut vermengt, wodurch dieser sehr viel stärker war als wenn normaler Sand genutzt wurde, da etwas ausführlicher werden also ^^

Charaktereigenschaften:

Kazuya ist sehr still und in sich gelehrt. Er geht meist Problemen und Käpfen aus dem Weg, da er Angst hat in solchen Situationen die Kontrolle zu verlieren. So geht er solchen Dingen leiber von Vornerein aus dem Weg. Des weiteren ist er ziemlich von Hass erfüllt welcher oft an ihm zerrt und ihn von innen auffrisst. Insgesammt ist Kazuya eher ein düsterer Typ und ein ziemlicher Einzelgänger, er umgibt sich nur sehr selten mit Menschen, nicht weil es nicht gern tun würde, ganz im Gegenteil er ist neidisch auf diese glücklichen Menschen und Kinder, er jedoch hat keine Freunde, denn sie hatten Angst vor ihm, und auch er hatte Angst davor sie zu verletzen. So meidet er öffentliche Orte und volle Gassen. Wenn er trainieren möchte oder wirklich nach draußen geht, so ist er meist in der Wüste unterwegs. Denn dort kann er trainieren und sich frei bewegen, er muss keine Angst haben jemanden zu verletzen, oder etwas zu zerstöhren. In der Wüste fühlt er sich einfach frei und kann einfach er selbst sein.

Vorlieben:

Er mag im Allgemeinen nicht viel oder eher gesagt nichts. Er wurde als Kind nicht wirklich verwöhnt und lernte nicht was für schöne Dinge es im Leben gab. Nur seinen Großvater und seine Geschichten mochte er sehr, doch diesen hatte er ja nun mal nicht sehr lange, da dieser leider nach seiner Geburt nicht mehr lange lebte. Ansonsten gibt es nicht sehr viele Menscgen die er mag und ihm nah stehen. Das einzigste was er gern hat ist die große weite Wüste, dort kann er sich frei entfalten und kann niemanden schaden, der einzigste Ort an dem er sich frei fühlt. Er liebt die Brennende Sonne in der Wüste und diese Wärme.

Abneigungen:

Dem entsprechen mag er alles andere nicht. Er mag keine Gewalt und keinen Krieg. Vor allem mit Gefühlen hat er ein großes Problem und er mag es nicht wenn jemand diese in ihm auslöst. Einer seits sehnt er sich nach Gefühlen und Liebe andere seits ist dies auch seine größste Angst. Denn immer wenn ihm jemand zu nah kommt befürcht er sie zu verletzen und das möchte er nicht. Außerdem verabscheut er Verbrecher und Leute die ihr Dorf verraten, er hasst es wenn Leute andere Verletzten und das auch noch mit absicht, er kann einfach nicht verstehen wieso man so etwas tun soll, oder so etwas tun kann. Er mag auch keine Leute die ihr Team im Stich lassen, wenn er ein Team hätte, dann würde er für dieses alles tun, egal was es kostet.

Besonderheiten:

Kazuya ist in der Lage Sand zu kontrollieren. Er kann ihn beliebig Formen, als Waffen und Schutz benutzen und sogar Jutsus mit diesem anwenden.

Außerdem ist er der Jinchuriki des " Einschwänzigen " Shukaku

Ichibi no Shukaku ist ein Dämon mit der Gestalt eines Tanuki. Bevor Shukaku zu einem Dämon wird ist er ein Priester des Dorfes Sunagakure. Durch einen Zauber wird er in den einschwänzigen Dämon verwandelt. Dieser Dämon verfügt über die Kraft des Windes und der Sandkontrolle. Der Priester Shukaku war zu Lebzeiten ein starker und angesehener Mann, der nach seiner Verwandlung zu einem Dämon in einem Stahlgefäß gebannt wurde. Die Essenz des Shukaku wird seit dieser Zeit in ausgewählte Shinobi versiegelt, um so mächtige Waffen für das Dorf zu schaffen. Die blauen Tattoos auf der sandfarbenen Haut des Shukaku symbolisieren seinen Rang als Gott des Windes. Der Dämon besitzt die Fähigkeit, den Sand aus Kazuya´s Kürbisflasche zu benutzen und damit Kazuya zu schützen, wenn er angegriffen wird. Kazuya muss immer wach bleiben, da sonst das Bijū die Kontrolle über seinen Körper übernehmen würde. Zudem besitzt Shukaku mehrere Verwandlungsformen.



Regeln gelesen?: "Ummei Forum"



»Biographie



Wichtige Daten:

0 Jahre : Geburt
5 Jahre : Tod seines Großvaters Gaara und versigelung Shukakus in Kazuya
8 Jahre: Akedemie betritt
12 Jahre : Genin

Ziel:

Sein Ziel ist es in Frieden zu leben und endlich normal zu sein oder zumindest so behandelt zu werden. Er will wie alle anderen auch Freunde und Menschen sie ihn so akzeptieren wie er ist finden. Er hoft eines Tages dieses Wesen in ihm kontrollieren zu können und mal ein großer Ninja zu werden, so wie sein Großvater es war. Er wollte gutes tun, und nicht nur Leid bringen. Gaara war sein großes Vorbild und er wollte einmal genau so werden wie er es war, oder vllt sogar noch besser, denn vllt würde es ihm ja sogar gelingen die Bündnisse eines Tages noch besser zu machen und es würde endlich Frieden auf der Welt herrschen, ja Frieden war sein Ziel, edoch wusste er das man Frieden nicht durch Waffen und Gewalt bewirken darf, denn das ist keine wahrer Frieden.

Schreibprobe:

Es war wieder einer dieser Tage die Kazuya des öfteren durch lebte. Er durch streifte einsam und allein die Wüsten warum und wonach er suchte .. das wusste er selbst nicht so genau. Doch wenn er in der Wüste war fühlte er sich nicht ganz so allein wie in der Stadt hier war zwar niemand außer ihm aber an diesem Ort gab es auch niemanden der ihn verachtete oder ihm den Rücken zu kehrte. Außerdem fühlte er sich in der Wüste aus unerklärlichen Gründen seinem Großvater so nah. Wenn der Sand und der Wind durch sein Haar streifen war es als stünde sein Großvater höchst persönlich neben ihn und würde dem Wind das selbige tun.
Seine Haare wehten im Wind und er fühlte sich wie immer so leer und doch war seine Seele voller Verlangen und sein Kopf voller Fragen. Fragen auf die er zu gern Antworten hätte, welche er jeoch nur sehr schwer finden sollte. So schwebte er er auf einer Wolke seines Sandes durch die Wüste hier so fühlte er sich wenigstens etwas frei ..frei von seinen Sorgen und Ängsten und dem was dort tief in ihm verborgen lauerte. Auf einem kleien Hügel mitten in der Wüste lies er sich nieder und schloss seine Augen.
Schlafen konnte er jedoch nicht ..oh wie gerne würde er schlafen doch dann würde dieses Monster diese Chance sicher nutzen.
"Warum kann ich nicht so sein wie alle anderen ... Eine glückliche Familie , Freunde die einem mögen und mit einem spielen,
Menschen die einem achteten oder zu mindestens nicht verachteten ... einfach glücklich sein .. ja es musste ein schönes Gefühl sein ein normales Kind zu sein" dachte er und versank immer tiefer in Gedanken er vergas alles um sich herum und niemand vermochte ihn aus seinen Gedanken zu lösen oder besser gesagt zu befreien. Denn tief in seinem Inneren wusste er das er nie normal sein würde und dies machte ihn Zorning ... er konnte dies alles einfach nicht verstehen

Story:

Kuzuya wurde in einer der berüchtigsten und mächtigstens Familien Sunagakures hinein geboren, er war der Enkel des im Krieg so berühmt gewordenen Kazekages Sabakuno Gaara. Dieser war damals der Kazekage und leistete großes im Kampf für den Frieden und bewirkte viele Bündnisse mit den einzelnen Dörfern. Er lies Sunagakure in einem völlig neuen Glanz erstrahlen. Schon früh bemerkte Kazuya welche Fähigkeiten in ihnen schlummerten, denn aus irgend einem Grund konnte er den Sand kontrollieren. Diese Kräfte hatte bereits sein Großverter besessen, sein Vater jedoch nicht so, verwunderte es alle ein wenig das sie nun bei Kazuya wieder auf tauchten. Er konnte es noch nicht steuern und tat es nicht bewusst, es passierte einfach vor allem beim Spielen. Auch das Ausmaß seiner Kräfte war noch nicht sehr groß, und doch für sein Alter schon erstaunlich. So genoss er es mit dem Sand zu spielen und Abends lauschte er gern den spannenden Gechichten seines Großvaters, diese prägten ihn damals sehr. Er erzählte ihm von den großen Taten vorangegangener Ninja. So wollte er schon als kleines Kind ein Ninja werden und irgendwann auch einmal ein solcher Held sein.

Als er 5 Jahre alt war stellte das Schiksaal ihn jedoch auf eine harte Probe. Denn der schon sehr alt gewordene Gaara vertarb. Nun musste der junge Kazuya das Schicksaal seines Großvaters teilen, denn nach dem Tode Gaara´s würde man Shukaku welcher so lange in ihm versiegelt war nicht mehr kontrollieren können.So wurde dieser also erneut in einen Jungen versiegelt. Kazuya hatte dabei leider keine große Wahl und er musste die sehr schmerzhafte und folgenreiche Prozedur über sich egehen lassen. Sofort nach dem Tode wurde der Dämon mit einer geheimen Versiegelungstechnick an Kazuya gebunden. Dieses Erlebniss war sehr traumatisch und für den noch so jungen Kazuya er hatte so qualfolle Schmerzen das sie ihn wärend des Vorganges fesseln musste und er schrieh das ganze Dorf zusammen. Ob er dieses Schicksaal erdulden wollte ?? danach wurde er nie gefragt... es war ebend nötig und so tat man es einfach. Diesen Tag würde er nie wieder vergessen können und nichts war mehr so wie es einmal war. Zeit um sich mit dem Tod seines Großvaters zu beschätigen und ihn zu verkraften hatte er nicht, denn fort an hatte er seine eigenen Probleme.

Fort an verlief sein Leben nicht mehr in geregelten Bahnen er höhrte auf zu schlafen, denn manchmal wenn er schlief übernahm das Monster in ihm die Kontrolle über Kazuya und er tötete dabei Menschen. Eines Nachts verwüstete er dabei das halbe Dorf und es wurde fast zerstört. Er machte sich solche Vorwürfe das er nun nicht mehr schlafen wollte und es auch nicht mehr konnte. Durch diesen Mangel an Schlaf hatte er oft starke Kopfschmerzen und sein Gehirn war nicht mehr in der Lage Gefühle richtig zu verarbeiten. Die Bewohner des Dorfes grenzten ihn aus und verachteten ihn, selbst seine Eltern fürchteten sich vor ihm und gingen ihm aus dem Weg. Die meisten Tage seiner Kindheit verbrachte er allein in der Wüste von Sunagakure , dort wo niemand war und er auch niemanden etwas tun konnte. Er wünschte sich immer wieder das sein Großvater noch leben würde, nicht weil er dann diesen Dämon in sich tragen würde, sondern weil er ihn schrecklich vermisste und er ihm wohl sehr in dieser Zeit helfen hätte können. Denn dieser hatte ja immer hin das gleiche Schicksaal durchlebt, er hätte sicherlich einige Tips für ihn gehabt und hätte auch keine Angst vor ihm gehabt. Und doch gab er ihm ein wenig Hoffnung, denn sein Großvater hatte es ja auch geschafft dieses Monster zu kontrollieren und in seine Schranken zu weisen, nein nicht nur das er konnte ihn sogar nutzen um Gutes zu tun und um das Dorf zu schützen. Trotz seiner Probleme war er eine sehr ehrgeiziger Mensch und so trainierte er jedentag sehr hart vor allem da er hoffte so den Bijugeist besser kontrollieren zu können. So wuchs der junge Kazuya langsam und einsam heran seine Eltern nahmen immer mehr Abstand von ihrem eigenen Sohn, bis sie ihn eines Nachts vollkommen verließen und Sunagakure verließen. Fort an musste sich Kazuya allein durch die Welt schlagen ..aber es viel ihm nicht alt zu schwer da er es gewohnt war allein zu sein.

Mit 8 Jahren kam er schließlich auf die Ninjaakademie und eine neue Etappe in seinem Leben begann. Die Zeit auf der Akademie war nicht einfach für ihn denn auch hier wusste jeder wer er war und vor allem was er in sich verborgen trug. Auch hier sollte er keine Freunde finden einige Leute verachteten ihn und andere hatten einfach nur Angst, doch wer konnte es ihnen verdenken. Die Eltern der anderen Kinder wollten nicht das sie mit diesem Jungen spielen würden, es wäre einfach zu gefährlich und er wäre böse. Während die anderen Schüler nach der Schule mit einander spielten und etwas unternahmen, saß Kazuya immer nur Abseits von ihnen und träumte nur davon wie es wohl sein würde dazu zu gehören. Und doch lies er sich nicht entmutigen er lernte so viel er konnte vor allem in der Nachts wärend die anderen schliefen. Er lernte nicht nur Dinge welche er in der Schule hatte, sonder versuchte jetzt schon mehr über das was dort in ohm schlummerte heraus zu finden, jedoch waren seine Bemühungen eher erfolglos. So zogen die Jahre ins Land Kazuya machte jeden Tag Fortschritte und wurde stärker, bis schließlich der Tag kam an dem er mit 12 Jahren die Akademie abschloss und zum Genin ernannt wurde.

Von nun an trainierte er jeden Tag weiter und hatte schon das nächste Ziel vor Augen, er wollte Chunin werden. Dafür arbeitete er hart an sich und lenkte sich so auch ein wenig von seiner Einsamkeit ab. In dieser Zeit gab es auch immer wieder versuche ihn in einem Team unter zu bringen udn er ging auf seine ersten Missionen. Diese schloss er auch erfolgreich ab, jedoch blieb er in keinem Team besonders lange, denn die anderen Teammitglieder mieden ihn und hatten Angst davor etwas mit ihm zu tun zu haben. Denn immer hin war er ja böse und brachte Leid über das ganze Dorf. Er jedoch tat einfach alles für das Team, er arbeitete immer noch etwas härter und noch etwas länger als die anderen. Er tat einfach alles für sein Team und half wo er nur konnte, so hoffte er die gunst einiger zu gewinnen und sich beweisen zu können, doch was er auch tat es sollte ihm einfach nicht gelingen. Heute ist Kazuya 15 Jahre alt und steckt immer noch mitten in der Vorbereitung auf der Chuninprüfung. Außerdem setzte er seine Suche nach Antworten fort und versuchte mehr über dieses Wesen in ihm in erfahrung zu bringen. Doch seine Bemühungen waren nicht von Erfolg geprägt, denn niemand wollte mit ihm sprechen und schon garnicht über dieses Thema. So war er wohl oder übel wie immer auf sich allein gestellt, doch damit konnte er inzwischen ganz gut leben, mit der Zeit gewöhnte man sich daran, oder eher gesagt man musste es einfach tun. An manchen Tagen jedoch fühlte er sich dadurch einfach sehr niedergeschlagen. Manchmal setzte er sich einfach in die Nähe von anderen Kinder in seinem Alter und beobchtete sie, immer wieder fragte er sich wie es so sein würde Freunde zu haben. Er wünschte sich irgendwann auch mal Freunde zu haben, mit denen er solche Dinge tun könnte. Er hoffte einfach das er das Böse in sich irgend wann einmal kontrollieren könnte. Dann könnte er ein ganz normales Leben führen und Spaß haben so wie alle anderen auch. Wenn er das könnte, dann würde er sicherlich auch Freunde finden und Leute die ihn mögen. Und wenn er stark genug werden würde, dann könnte er dem Dorf vllt sogar helfen, genau so wie sein Großvater es tat, und diesen haben schließlich alle akzeptiert. Dies war das einzigste was ihn jeden Tag erneut anspornte wieder etwas mehr zu geben und sich nicht auf zu geben.

Heute ist er 16 Jahre alt uns steckt immer noch mitten im Training uns konzentriert sich auf die Vorbereitung zu Chuninprüfung. Denn er wollte schon immer seinem Großvater nacheifern und ein großer Ninja werden so wie er, auch wenn sich das Training als sehr schwehr erwies, denn es hielten ja alles Abstand zu ihm, und niemand wollte ihn trainieren.

Die Story bitte noch auf seine 13 Lebensjahre runterschrauben^^



Juppi, das wars erstmal^^

Lg Yutaka
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BeitragThema: Re: Sabaku No Kazuya [Sunagakure] [Genin/Jinshuriki]   Sa Apr 02, 2011 6:26 am

Hmm habe erstmal geändert, hmm naja dann mache ich das ebend das er mein Uhrgroßvater war, und noch lebte, auch wenn ich das für Sinnlos halte, denn dann müsste er ja noch älter geworden sein, als wenn er mein Großvater gewesen wäre.

Und so weit ich es richtig verstanden hab, ging es in der Diskusion darum das ein Shinobi nicht so alt werden kann, was ich für falsch halte. Aber wenn er mein Uhrgroßvater wäre, dann müsste er noch älter sein. Das sollte man vllt bedenken, aber nun gut ich bin werder Admin noch Mod.

Und zum Thema Sasuke, naja einerseits können Uchiha sehr alt werden, anderer seits war Sasuke ein Abtrünniger, welcher viel Kämpfen musste und in der Zukunft wohl auch noch musste. Außerdem gibt es bei ihm ja noch das Problem das Susannos, welches sich an der Lebenskraft des Anwenders nährt, somit ist es bei ihm Theoretisch nicht undenkbar, das er mit der Zeit Krank würd, und ernste Probleme bekam, naja alles hat ebend seinen Preis ^^.

Und für sonen par hüpsche Auge zahl man diesen aber doch gern, oder ?? xDDD Cool


Hmmm naja wie auch immer, auch wenn ich den Sinn nicht verstehe, aber wegen diesem einen kleinen Wort darf ich jetzt mein ganzes Konzept, die Stor und die Familie noch mal überarbeiten bzw neu schreiben.....

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BeitragThema: Re: Sabaku No Kazuya [Sunagakure] [Genin/Jinshuriki]   Sa Apr 02, 2011 5:00 pm

schaut dann mal wer rüber ???
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Hikari no Tsuki
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BeitragThema: Re: Sabaku No Kazuya [Sunagakure] [Genin/Jinshuriki]   Sa Apr 02, 2011 7:11 pm

So auf ein neues.^^

1.) Stärken/Schwächen:

Also du ahst folgende Stärken: Hohe angriffskraft als auch Verteidigung, Chakrakontrolle, Ninjutsu, Ausdauer, großer Chakrapool, Distanzangriffe

Dagegen sind es nur diese Schwächen: Genjutsu, Taijutsu

Das ist mir zu unbalanced bitte ausgleichen! Zudem fehlen die Angaben zum Waffenkampf gant.

2.) Biographie:

5 Jahre : Tod seines Großvaters Gaara und versigelung Shukakus in Kazuya
-Da steht noch Großvater

12 Jahre : Genin
-Da müsstest du bitte eine 13 draus machen.

Das wäre erstmal alles.^^

Liebe Grüße,
Hikari

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BeitragThema: Re: Sabaku No Kazuya [Sunagakure] [Genin/Jinshuriki]   Sa Apr 02, 2011 7:23 pm

Bei der Aufzählung meiser Schwächen hast du einige Punkte vergessen....
aber egal habe noch was hin zu gefügt hoffe es passt nun.
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Hikari no Tsuki
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BeitragThema: Re: Sabaku No Kazuya [Sunagakure] [Genin/Jinshuriki]   Sa Apr 02, 2011 7:54 pm

Sooo Yutaka du darfst.xD

ANGENOMMEN zum 1.

Liebe Grüße,
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BeitragThema: Re: Sabaku No Kazuya [Sunagakure] [Genin/Jinshuriki]   So Apr 03, 2011 12:54 pm

Mhmmm...okay ich denke so ist alles in Ordnung. Angenommen^^
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BeitragThema: Re: Sabaku No Kazuya [Sunagakure] [Genin/Jinshuriki]   

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Sabaku No Kazuya [Sunagakure] [Genin/Jinshuriki]
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