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 Tor von Sunagakure

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BeitragThema: Tor von Sunagakure   Sa Jan 08, 2011 2:18 pm

Das ist der Vorstopp von Sunagakure bevor man ins dorf kommt. Am tor stehen jeweils zwei Ansatsu-Sha zur Torkontrolle und man braucht einen Ausweis und einen Paß oder eine Genehmigung die nur von einem Kagen ausgestellt werden kann. Das Tor zeichnet sich darin aus das um Sunagakure eine sehr hohe Mauer ist und nur am Tor ein Spalt zum Durchgang ist. Ist man hinter dem Tor erwartet einen noch eine Art Vorstopp mit einem kleinen Imbisstand und Bänken. Geht man weiter geht es durch einen Tunnel bis man das strahlende Sunagakure no Sato erblickt
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BeitragThema: Re: Tor von Sunagakure   Sa Apr 02, 2011 8:34 pm

Das kleine Iwamädchen war nun schon Wochen, vielleicht Monate schon auf ihrer lange durch die Welt. Auf der suche ihres einzigst, vielleicht noch, lebendigen Verwanden. Klar, ihren Onkel, der in Wirklichkeit kein genetischer Verwandter zu Shana ist, liebt das Jonin Mädchen über alles, trotzdem warf diese Tagebuch, dieser Eintrag ihres leiblichen Vaters mehr als viele Fragen auf und nur er könnte dies daher auch beantworten können. Woher kam er, warum lies er sein Katana zurück und warum passierte diese schrecklich Situation von damals. An vieles konnte sie sich nicht erinnern, aber es reichte um mehr wissen zu wollen. Auf ihre nicht gerade erlaubten Reise, kam die Kunoichi in die Wüste von Sunagakure, ein nicht gerade ein begeisternswerter Ort, auch wenn Iwagakure, aus dem sie kam, nicht gerade sehr schön ist, so konnte die schwarzhaarige junge Frau auch den ganzen Sand hier nicht wirklich ab. Sand, Sand, Sand überall sein, vielleicht gelegentlich ein Kaktus, ein verdorrter Busch oder was es da stellen sollte. Verdammt, mein Wasser geht langsam aus, dachte sie sich, als Shana ihre Wasserflasche an den Mund führte und auf einer Düne in alle Himmelsrichtungen sah, während die Sonne ohne Gnade auf ihren schwarzen Mantel schien und sie immer mehr und mehr ins schwitzen brachte. „VERDAMMT WO BIN ICH!“ schrie sie auf und wischte sich den Schweiß von der Stirn ab. Was sollte nun passieren? Hier bleiben konnte sie nicht, auf längerer Sicht hin geht das Wasser aus, schätzungsweise in einem Tag hätte sie nichts mehr und logisch kannte sich die Kunoichi aus Iwa sich nicht in der Wüste aus, wie Sunagakure Shinobis, die hier aufgewachsen sind und mit der Hitze Tagsüber und der Kälte Nachts umgehen konnte. So machte sie sich weiter schnellen Schrittes in einer Richtung, willkürlich könnte man es nennen, aber was blieb ihr schon übrig? Warten bis jemand kam, das wäre wohl mehr als lächerlich und dumm. Nach weiteren Stunden kam ein riesiger Fels oder was es war in Sicht, was wohl dort war? Fragte sich das Mädchen und lief darauf zu, noch nicht mit der leisesten Ahnung beobachtet zu werden, denn das, auf das sie zulief, war nichts anderes als das Tor von Sunagakure. Und das die Wachen eine schwarz bekleidete Person in der Wüste schon entdeckt haben, war wohl mehr als klar. Mit einem recht neutralen Gesicht blieb Shana vor dem Tor stehen, als zwei Wachen vor ihr Auftauchten. Das kannte sie aus ihrem Dorf zu genüge, aber jetzt hier, war es mehr als unpassend, denn was würden die Sunanins auf eine Kunoichi aus Iwagakure sagen? Erfreut sein, sie einladen? Schwer zu glauben, aber böswillige Absichten hatte Shana nicht und lies daher ihr Katana stecken und hörte dem einen Kerl wohl oder übel zu. „Wir bitte um ihre Personalien, woher sie komme und was sie hier suchen!“ sprach er und erkannte wohl das Abzeichen, das an Shanas Kleidung hing, noch nicht. „Shana aus Iwagakure. Ich bin nur auf der durchreise.“ sprach sie, als der andere Wächter, auf das Wort Iwagakure etwas stutzig reagierte. „Ich versichere, das ich nichts böses hier will und ihr könnt es ruhig dem Kagen melden, vorher rühre ich mich auch nicht vom Fleck, ich kenne das schon.“ sprach sie und blieb ruhig stehen. Die Wächter nuschelten etwas miteinander, doch was es war, konnte sie nicht hören, aber das es um sie ging, war wohl mehr als klar! Wie nervig, aber ich will keinen Krieg verursachen, sonst würde mein Kage mir den Schädel abreisen.
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BeitragThema: Re: Tor von Sunagakure   Sa Apr 02, 2011 8:58 pm

Luna lief am tor rum und spielte mit einer kleinen katze fangen, es war nicht mal ihre Katze, das Mädchen mag tiere über alles und will sie am liebsten immer knuddeln so versuchte das Mädchen diese Katze zu fangen ,was sie nicht mit bekommt war das sie sich immer mehr den Tor nähert auch so den ausgang aus suna und auch in die große weite Wüste, ohne wasser würde man dort kaum überleben, Luna hatte keine eltern die auf ihr auf passen, das 13 Jährige Mädchen war alleine in der wüsten statd auf sich gestellt und musste dies alleine durch stehen, noch war sie genin und hoffte das sie bald Chunin werden würde um mal aus den dorf zu kommen um was neues zu sehen, die anderen Dörfer und auch mal das Meer oder grüne weisen von den ihr Vater schon so oft darüber erzählt hatte, früher waren sie oft einfach draußen auf den dach und schauten in die sterne und Luna hörte sich die geschichten ihres Vaters an, der früher eine große Positon hatte in suna. Er war Polizei chef und zu gleich anbu von suna. ihre Mutter war Medic nin, und arbeitete im Krankenhaus von suna, durch einen Krieg und durch einen Mord verlohr Luna ihre Eltern ihr Großer bruder gald bis heute noch verschollen.

Luna mekrte erst das sie am tor war wo sie die wachen an sach, ihr blick ging zu einen Mädchen das sich mit den wachen unterhielt, sie sah das Mädchen lächelnt an und ging zu den wachen , sie grinste nur "hallo" sagte das Mädchen zu den 3 Leuten und lachte sie reichte dem Mädchen das so wie sie aus sah einen langen weg hinter sich hatte eine Flasche mit wasser "hier bitte" das Mädchen lächte die wachen nur an, die das Mädchen verdutzt an sahen. Luna rannte wieder weg und spielte wieder mit den kleinen Kätzchen.
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BeitragThema: Re: Tor von Sunagakure   Sa Apr 02, 2011 9:17 pm

Die beiden Wachen tuschelten immer noch miteinander, nun rutschen so einige Wörter wie „klein“ und „junges Mädchen hier“. Dabei zuckte die Augenbraue von Shana immer wieder nervös hoch und runter, sie hasste es als klein bezeichnet zu werden. Ja gut sie war nicht groß, ein abgebrochener Riese, ein Liliputaner, es gab so einige Bezeichnungen die sie über die Jahre hört und das man die 21 Jähriger immer jünger einstufte, als sie war, wusste sie auch. Na das wird was werden, konnte kein kleines Dorf hier sein? Nein ausgerechnet Suna, was für ein Pech ich doch habe, hoffentlich ist der Kage kein Mann, der viel nachfragt oder gleich misstrauisch wird. Gerade einer wo meinen Kagen an funken würde, wäre mehr als unpassend. Denn dann gäbe es wohl ärger, nicht nur, weil ich abgehauen bin. innerlich seufzte sie etwas, lies es sich äußerlich aber nicht anmerken, etwas, was sie als Jonin perfekt konnte. Stattdessen verschränkte sie die Arme vor der Brust und wartete ab, was nun kommen würde. Und ja, es kam etwas, etwas, naja sehr unvorhersehbares, denn ein Mädchen kam durch das Tor und lief einem Tier, war Katze, hinterher und blieb dann neugierig bei den Wachen stehen, begrüßte diese recht freundlich und drückte Shana, die auf das nicht gefasst war, eine Wasserflasche in die Hand und rannte wieder weg ohne zu warten, was die Jonin wohl sagen würde. „Was?“ murmelte die Iwagakure Kunoichi und sah die Flasche an? Was sollte das denn? Ist es vielleicht vergiftet? Wäre eine recht kluge Taktik von Suna, schließlich misstraut man ja kleinen Mädchen nicht so sehr und da von eben bekannt ist, woher Shana kam, wäre es auch zutreffen! Innerlich schmiedete die junge Frau wieder unmöglich seltsame Theorien, die aus ihrer Sicht völlig plausibel wären. Klar doch, es ist Suna und da verschenkt man kein Wasser, das hier wohl auch nicht gerade in Masse vor kam. Die Wachen tuschelten noch und traten dann an Shana heran. „Wir warten auf den Kagen oder ihr geht dort mit einem von uns hin, sie wären eine zu große Gefahr für das Dorf.“ sprach er. Auch wenn Shana klein und schwächlich Aussah, handelte er strickt nach den Vorschriften, wie es für eine Shinobi Pflicht war. „Gut, dann warte ich hier auf eine Antwort.“ sprach sie und lief auf eine der Wände zu um sich daran hin zu setzen und Kraft zu sparen, denn das ganze könnte jetzt wohl ewig dauern. Dabei beobachtete sie das Mädchen, das immer noch der Katze hinterher sprang. War sie eine Genin? Oder eine Akademistin? Eher Genin denn für das letztere war sie einfach zu alt, zumindest sah sie nicht gerade danach aus und Wachen sind auch bei so etwas relativ pingelig. Daran konnte sich Shana in Iwagakure noch erinnern, eine ihrer ersten Erinnerungen an das Dorf, als einer der Wachen sie anschnauzte, weil sie versuchte aus dem Dorf zu gehen, damals weinte Shana relativ wenig, doch das machte sie damals schon traurig und ihr Onkel brauchte auch eine ganze weile sie wieder zu beruhige. Wieder, mit einem zagen Kopfschütteln, aus den Gedanken gerissen, sah sie wieder hinüber. „Hey, äh Danke“, murmelte sie und sah das Wasser wieder an, kann sie dem ganzen hier vertrauen?
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BeitragThema: Re: Tor von Sunagakure   Sa Apr 02, 2011 9:27 pm

Luna sah zu den Mädchen und lies die Katze weg aufen, sie lächte das Mädchen etwas an und ging auf sie zu "das ist für dich, du hast sicher durst" sie war freundlich und sehr hilfsbereit auch wenn sie nicht wusste wer diese Person war, so war das Mädchen normal "ich bin Luna" sagte sie frech und sah sie an "das Wasser ist nicht vergiftet ich hab es aus einen flus geholt also kannst du es Ruhig Trinken" luna lächelte das Mädchen an, "was machst du den so weit von zu hause, du kommst aus iwa richtig" sie zeigte mit ihrer hand auf das stiern band "es ist weit weg von hier, mein vater hat mir oft von diesem Land erzählt auch von die anderen Länder" Luna lächelte, "du wartest auf den Kagen Oder?, das wird dauern bist der kommt" sagte das Mädchen recht frech und blickt immer wieder zu den Unbekannten Mädchen , die Katze hat schon längst das weite gesucht und ist wieder ins dorf gerannt,
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BeitragThema: Re: Tor von Sunagakure   Sa Apr 02, 2011 9:41 pm

Shanas Augen waren noch auf der Flasche Wasser fixiert und der Wind, der ihr durch die Haare sauste, war sanding, ein widerliches Gefühl Sand in den Haaren zu haben, noch bei den langen Haaren von Shana, die ihr bis zum Hintern hinunter gingen. Was war das doch eine seltsame Reise bisher. Die Jonin sah viele Wälder, kleine Dörfer und nun war sie inmitten eine riesigen Wüste und fand, aus Zufall, nach Sunagakure. Tja, so war wohl das Leben! Gerade als Shana ihre Feldflasche leerte, das Wasser war schon etwas älter und musste Weg, kam diese Suna Kunoichi auf sie zu und überfiel sie mit einem Schwall von Wörtern und Sätze und wusste Dinge. Sofort kam sie auf das Wasser zu sprechen und versprach, das es nicht vergiftet ist, was Shana etwas verdutzen lies. Schließlich hat sie die Gedanken nicht ausgesprochen und an der Körperhaltung kann man so etwas nicht erkennen, also woran wusste die Genin das? Gedanken lesen? Wohl kaum, dann wüsste diese Person noch mehr, noch dazu kam Shana noch nie zu Ohren, das irgendwer solche Fähigkeiten besaß. Luna erkannte anscheinend das Abzeichen von der Kunoichi genau und wusste vieles darüber und sprach auch von ihrem Großvater. Lustiges kleines Mädchen, irgendwie aufgeweckt, zukommend und extrem offen, das genaue Gegenteil von Shana, welche ungern von sich sprach, von der Vergangenheit. Was soll das? Sind alle in Suna so? Irgendwie ist sie wie... Shana schüttelte leicht den Kopf, das war schon lange her und solche Personen wie Neele sollten nicht in den Kampf ziehen. „Ich weiß, das der Kage sich zeit lassen kann“ sprach Shana und bekam ihre Fassung wieder, ihr neutraler Gesichtsausdruck starrte, gerade zu Löcher in die Luft, niemand sollte an sie heran kommen, etwas, was sie damals bei Neeles Tot schwor, denn schließlich wollte sie so etwas nicht noch einmal mit erleben. „Ich denke, du solltest rein gehen, hier draußen kann es vielleicht mal Gefährlich werden und die Wachen können auch nicht immer alles sehen.“ murmelte sie und zeigte dann auf das Tor.
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BeitragThema: Re: Tor von Sunagakure   Sa Apr 02, 2011 10:11 pm

Luna bebachtet das Mädchen weiter und sah sie an, klar konnte Luna nicht wissen was Shana denkt doch man sah es auch etwas an , den wer vertraut jemand aus einen anderen dorf einfach so, und man kann das wasser leicht vergiften, doch Luna würde dies nie mals machen, sie wüsste ja nicht mal wie. Luna sah das Mädchen Lächelnt an als sie Sprach das sie lieber wieder rein solte das es hier drausen zu gefährlich were, und die wachen nicht alles sehen würde.
Das Mädchen nickte "Hai , du hast wohl recht, ich wünsch dir noch viel glück, behalt die flasche ich hab noch eine" das Mädchen lächelte und ging wieder rein "aufwieder sehen" das Mädchen lächelte und verabschiedet sich und lief wieder zurück ins Dorf
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BeitragThema: Re: Tor von Sunagakure   Sa Apr 02, 2011 11:28 pm

Shana sah wieder auf die Flasche Wasser, naja wenigstens verdursten müsst sie hier nicht und so lange wird der Kage ja wohl auch nicht auf sich warten lassen, schließlich war die Situation auch nicht einfach. Doch logisch betrachtet, wäre eine Einmann oder eher Einfrau Aktion aus Iwagakure mehr als unklug, schließlich wäre ein Krieg für beide Dörfer keine wirkliche gute Situation und daher wird der Kage sicherlich nicht misstrauisch werden, vermutet die Jonin, welche nun wieder mit den Augen auf die Genin fixiert war, welche noch immer recht breit lächelte, wie Neele, nur das Neele damals immer bei Shana rum hing und versuchte ihre Art etwas zu ändern, schließlich konnte ihre Teamkollegin förmlich durch die Fassade der Schwertkämpferin schauen. Luna sprach, das Shana die Flasche behalten könne und verabschiedete sich, anscheinend merkte die Genin, das Shanas Vorschlag richtig war und wollte gehen. „Danke.“ murmelte die junge Jonin noch einmal und blickte aus dem Augenwinkel hinterher wie Luna verschwand. Die Katze, welche vorhin noch mit der Genin gespielt hatte, war auch weg aber anscheinend nicht bei der Suna Kunoichi gewesen, seltsam, aber Katze kannten sich aus, daher machte sich Shana da keine Gedanken und packte ihr Katana aus, um dieses etwas zu schleifen, was auch den Wachen auffiel, denen aber anscheinend egal ist, schließlich war für eine Schwertkämpferin es normal, gelegentlich das Katana nach zu schleifen.
So vergingen einige Stunden und nichts passierte, anscheinend war das ganze wohl doch egal gewesen und mit dem etwas Wasser, was Shana von der kleinen Luna bekam, würde sie sicherlich etwas kommen, aber wo das nächste Dorf war oder es aus der Wüste hinaus ging, wusste das Mädchen nicht, daher war es wohl vorerst noch gut hier zu warten. Mit einem schleifenden markanten Geräusch verschwand das frisch geschliffene Niento no Shana in der Schwertscheide. Die junge Jonin schloss etwas die Augen und blieb hier an der Mauer sitzen, als plötzlich etwas auf ihren Schoss sprang und anfing zu miauen. Es war die Katze von vorhin die wohl Luna im Eifer des Gefechtes wieder hinein zu kommen vergaß. „Na du, hier ist es gefährlich hau ab“ kuschte Shana und wollte, dass diese Wollkneul verschwand, doch das tat es nicht, es blieb treudoof sitzen und blickte an der jungen Frau hinauf. Hatte es Durst? Oder Hunger? Auch wenn die junge Kunoichi nicht viel hatte, so stellte sie kurzer Hand etwas von ihrem Vorrat und von dem Wasser, das sie erst frisch bekam, in einem Schäle auf dem Boden. Shana blickte sich dabei erst einmal um, sie mochte es nicht, wenn jemand dies sah, nachher glaubte man noch sie wäre weich oder so.
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BeitragThema: Re: Tor von Sunagakure   So Apr 03, 2011 2:39 pm

Wieder einmal lief Kazuya allein durch das Dorf, er wusste nicht so recht was er tun sollte, und in der Stadt war er nur sehr ungern, denn dort waren all die glücklichen Kinder welche ausgelassen spielten, doch immer wenn er sich zu ihnen gesellen wollte, verstummten sie und gingen einfach fort, in ihren Gesichtern konnte man ihre Angst sehen. Wenn sie ihn überhaupt einmal anblickten, dann waren es keine schönen Blicke, sie waren von Angst erfüllt oder von Wut und Abeneigung. So wollte er sich wieder an seinem Lieblingsort begeben, die Wüste, denn dort gab es niemanden der ihn solche Blicke zu werfen konnte, es gab nur ihm, die Wüste und den Wind. Zumindest dachte er es, doch selbstverständlich war er nie allein, es wäre viel zu Gefährlich, der Kazekage hatte längst einige Shinobi´s aus der Spezialeinheit an seine Versen geheftet, der er jedoch nie bemerkte. In der Wüste konnte er einfach frei sein und musste keine Angst haben jemanden zu verletzen, außerdem fühlte er sich dort immer seinem Urgroßvater sehr nahe. So lief er mit gesenkten Kopf in Richtung des Tores, auf seine Umgebung achtete er nicht, er blickte nur den Boden an und schwieg, was sollte er auch sagen, er war ja immer allein. ("Hmmm warum kann ich nicht so sein wie die anderen, ein ganz normales Kind, jeden Tag glücklich spielen, Freunde haben und Eltern die ihre Kinder lieben. Warum musste es mich treffen, ich wollte das alles doch gar nicht und ich habe nie darum gebeten") dachte er sich während er seinen Weg fortsetzte. Das noch weitere Leute in der Nähe waren bemerkte er nicht und es interessierte ihn nicht, denn sie würden ihn eh ignorieren oder einfach gehen, so wie jeder andere auch.
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BeitragThema: Re: Tor von Sunagakure   So Apr 03, 2011 2:50 pm

Luna blieb auf den weng stehen und sah zurück, sie sah die katze am tor bei den mädchen, sie lächelte, als sie den weg weider auf nahm kam ihr ein junge entgegen der etwas traurig war, sie ging auf den jungen zu "Konnichiwa" sprach das mädchen den jungen freundlich an und grinste "was hast du den wieso bist du so traurig" das mädchen hatte keine furcht, sie sprach ohne mal nach gedacht zu haben einfach den jungen mal an, ihr wird schon nichts passieren. "ich heiße Luna und wer bist du" sie grinste frech und Musterte den jungen etwas genauer, heute war ein recht heißer tag in suna und der wind beitschte den heißen sand auf, um in die wüste zu gehen were man anderst angezogen , man sollte dort immer den kopf gut vermummt haben, wegen der hitze und wegen den sandstürmem was da so auftauchten konnte.
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BeitragThema: Re: Tor von Sunagakure   So Apr 03, 2011 3:01 pm

Als Kazuya seinen Weg fortsetzte wurde er plötzlich von einem Wild fremden Mädchen angesprochen, er erschrak erst ein wenig, denn damit hatte er nicht gerechnet, und er wusste auch nicht so recht wie er darauf reagieren sollte, oder was er sagen hätte sollen. Langsam erhob er seinen Blick und lies ihn über das junge Mädchen schweifen. Er wirkte immer noch ein wenig verdutzt und überrascht, das jemand mit ihm sprach. "Ähhm Ähmm meinst du mich??" fragte er sie ungläubig und blickte hin und her, denn er dachte sie würde jemanden anderes meinen, doch es war niemand zu sehen, so blickte er sie etwas schüchtern an. "Ähhm Ähhm nichts, ist schon alles Ok, Mein Name ist Kazuya." sagte er schüchtern und zaghaft zu ihr, er war solche Gespräche oder Gespräche an sich nicht gewohnt, und so wusste er nicht so recht was er nun tun sollte. Das sag man ihm auch ziemlich an, denn er wirkte vollkommen unbeholfen, doch unwohl fühlte er sich dabei nicht, es war eben nur ungewohnt und kam etwas plötzlich. "Woher kommst du, ich habe dich hier noch nie gesehen, und und du scheinst mich auch nicht zu kennen" sagte er zu ihr. "Ja sonnst wärst du jetzt sicherlich schon längst wieder weg, oder hättest mich gar nicht erst angesprochen" murmelte er nun leise vor sich hin. Der Wind der durch die Umgebung wehte gefiel Kazuya sehr, er gab ihn immer ein Gefühl von Freiheit, und der Sand, störte ihn nicht, ganz im Gegenteil, er hatte ja eine besondere Bindung zu ihm. ("Hmmm frei wie der Wind, das wäre was, so frei wie der Wind müsste man sein.") dachte er sich.
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BeitragThema: Re: Tor von Sunagakure   So Apr 03, 2011 3:11 pm

Luna war etwas verwirrt so hatte nie jemand reagiert aber was solls sie war halt immer so und hörte den jungen aufmerksam zu
"ich bin Suna Genin, mein Vater war Polizei chef von suna" sagte das Mädchen voller stolz und blickte den Jungen weiter an "ich kenn dich nicht ja äm aber das ist doch nicht schlimm ich lern dich dan halt kennen" meinte das Mädchen und grinste, sie strif sich eine stähne aus ihrem gesicht und sah den süßen jungen etwas grinsent an "magst du mit mir spielen?" sie sah ihn fragent an "verstecken oder fangen" sie grinste "alleine macht das kein spaß" Luna suchte einen spiel partner der mit ihr etwas machte, sie fühlte sich recht alleine und unbeholfen die tage lang, der Mann bei den sie wohnte war ständig auf mission und konnte mit den Mädchen nicht viel machen, Oma und Opa hatte das Mädchen nicht so war sie die tage eher mehr alleine unter wegs, oder die kleine Katze war bei ihr, die momentan bei Shana war.
Luna wusste wo sie war und sie fand es gut so des die Katze war ja frei.
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BeitragThema: Re: Tor von Sunagakure   So Apr 03, 2011 3:24 pm

Kazuya hörte ihr verwundert zu, es war das erstmal das jemand ihn nicht kannte, doch es gefiel ihm, auch wenn sie früher oder später erfahren würde, wer er war. [color=green]"Hmm dann ist dein Vater ja ne richtige Berühmtheit, wow, du bist sicherlich voll gut" er zu ihr, über seine Familie sagte er absichtlich erst einmal nichts. [color=green]("Hmm spielen ja gern, aber Fangen, oder Verstecke, da muss man ja rennen, und ich bin nicht der schnellste, außerdem habe ich ja noch mein Kürbisgefäß auf dem Rücken, welches auch nicht gerade leicht ist, aber es ist besser als nichts, und wer weis, vllt ist sie ja anders als die anderen.") Er blickte sie an "Ähhm Ähhhm ja können wir gern machen, aber aber ich bin glaube nicht besonders gut darin, weil weil ich habe das noch nie gemach" sagte er zu ihr. ("Wow sie ist einfach wunder schön") dachte er sich und blickte dabei etwas verlegen zu Boden. Er war sehr froh jemanden kennen gelernt zu haben, aber anderer seits hatte er auch ziemliche Angst, denn er wollte nichts falsch machen, und außerdem hatte er Angst davor ihr weh zu tun, oder sie sogar zu verletzen.
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BeitragThema: Re: Tor von Sunagakure   So Apr 03, 2011 3:33 pm

Luna lachte "ich bin auch nicht schnell dan passt es ja, ich sehe das als trening an" sie grinste und sah den jungen an "ich ich konnte nicht viel von mein Papa Lernene" meinte das Mädchen darauf ob sie gut ist, das Mädchen Lächte ihn an "los fagen wir an," grinste sie und rennte weg "fang mich" sagte sie mit lachen , und was sie sagte stimmt es auch sie war nicht schnell doch es reichte für fangen, muss nur wissen wie man es anstellt. sie lachte und hatte spaß, das sah man ihr an, ihr war egal wer der junge da war, haupt sache sie war nicht mehr alleine
"ich hab dich noch nie in suna gesehen, wo wohnst du den eigentlich" frage sie weren dem spiel dem jungen. Neugierig war sie trozdem so huschte hier und da ein paar fragen raus "bist du auch Genin?" fragte sie ihn.
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BeitragThema: Re: Tor von Sunagakure   So Apr 03, 2011 3:42 pm

Kazuya nickte um zu symbolisieren das es los gehen konnte, und dann rannte sie auch schon los, Kazuya lief ihr hinter her und versuchte sie einzuholen, wenn er gemein wäre, dann hätte er auch schummeln können, doch er wollte es sich nicht mit ihr verschertzen. Auch er hatte einen heiden Spaß beim Spielen. "Hmm naja ich bin auch Genin aus Sunagakure. Hmm und wohnen naja ich wohne allein im Haus meiner Eltern und Großelter und meines Urgroßvaters" sagte er zu ihr um ihre Frage zu beantworten. Auch wenn er es nicht besonders mochte dort zu leben, es war zwar sehr groß und sehr Luxereiös und hatte alles was man sich nur denken konnte, denn immer hin lebte ja der Ehemalige Kage in diesem Haus, aber er lebte eben allein dort und es war sehr einsam. "Hmm ja kann sein das du mich noch nicht gesehen hast, ich bin nicht oft in der Stadt, meistens bin ich eher draußen in der Wüste, dort ist es viel schöner." sagte er während er ihr immer noch hinter her jagte und sie zu erwischen.
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BeitragThema: Re: Tor von Sunagakure   So Apr 03, 2011 5:00 pm

luna lachte "verstehe"
sie grinste und sah zu den jungen , sie war mal gemein und hüpfte auf einen stein "hir oben bin ich" sie lachte "komm fang mich" schnell war sie nicht so musste sie auch immer auf passen das sie nicht in seine arme rennen würde und wenn würde es dan halt anderst rum gehen und sie müsste ihn fangen "ich der Wüste sagst du, ich darf da nicht hin da draußen ist es doch sehr gefährlich" meinte sie da zu "ich war noch nie aus suna draußen" sprach das Mädchen "nimmst du mich mal mit?" fragte sie und durch lauter ablenkung machte sei ein fehler und der Junge Shinobi konnte sie nun leicht erwieschen
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BeitragThema: Re: Tor von Sunagakure   So Apr 03, 2011 5:14 pm

Kazuya verfolgte sie immer weiter, er wollte sie unbedingt erwischen und nach einer ganzen Weile gelang ihm das auch. Er stubste sie an, doch antat weg zu rennen setzte er sich auf den Stein, er wusste nicht so recht wie das spiel funktionierte und so dachte er es wäre nun vorbei. "Hahh gefangen ich habe gewonnen" sagte er zu ihr. Dann blickte er in den Himmel hinauf und lies sich den Wind durch die Haare wehen. "Hmm wieso soll es dort gefährlich sein??, es ist doch nur die Wüste, ich finde es toll dort, es ist der schönste Ort den ich kenne. Und die Wüste tut mir nichts, wir sind freunde und verbunden." sagte er zu ihr und lächelte sie ein wenig an. Auch wenn sie wohl kaum verstehen konnte was er meinte, und wie verbunden er wirklich mit der Wüste war. Denn wer sein Urgroßvater war und was er für Fähigkeiten hatte, wusste sie ja noch nicht. "Hmmm naja also, wenn du möchtest könnte ich dich schon mal mitnehmen, aber nur wenn du es auch darfst, ich möchte nicht das du Ärger wegen mir bekommtst." sprach er zu ihr während er sich in ihren Augen verlor. So schön dieser Moment auch für ihn war, so schnell hohlte ihn jedoch sein wahres Leben wieder ein. Eine Dunkle Stimmer ertönte in ihm. "Hmmm schön spielst du da, lass mich doch auch ein wenig mitspielen, nur ein wenig ... also lass mich endlich hier raus" sprach das Weesen welches in ihm versiegelt wurde zu ihm. Sofort fasste Kazuya sich an den Kopf und verzog schmerzvoll das Gesicht. Seine Kopf schmerzen wurden wieder stärker und er schüttelte seinen Kopf. ("Nein das werde ich nicht tun, warum tust du mir das an, warum musst du immer alles Kaputt machen... ich Hasse dich ..") sprach er zu Shukaku. Diesen hatte er leider noch längst nicht im Griff, und von Frieden oder Freundschaft hatten sie auch noch längst nicht geschlossen. Diesen Weesen in ihm quälte ihn jeden Tag auf´s neue. Einen Lehrer der ihn etwas beibringen konnte, hatte er ja leider immer noch nicht gefunden.
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BeitragThema: Re: Tor von Sunagakure   So Apr 03, 2011 5:22 pm

Luna horchte ihm zu, sie musste lachen als er so wirres zeugs redet und sah zu ihm hoch als er sein gesicht verzehrte sprang sie hoch zu ihm "hey alles ok?" sie sah ihn fragent an und holte eine wasser flasche raus "hier trink" sie lächelt e und reichte ihm die flasche. Luna war unswissent wer vor ihr war, so hatte sie keinerlei angst ihm zu berühren, sie legte eine hand auf seine schulter "drink dann wird es dir besser gehen, wenn man kopf schmerzen hat ist trinken das beste" sie lächelte den jungen an , und setzte sich neben ihn "eingentlich ist das spiel noch nicht zu ende" meinte das Mädchen "normal müsste ich dich jetzt fangen" sie lachte und sah zu ihm ,
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BeitragThema: Re: Tor von Sunagakure   So Apr 03, 2011 5:43 pm

Kazuya´s Kopfschmerzen ließen langsam wieder etwas nach. Er nahm das Wasser von dem Mädchen dankend an. Auch wenn dies sein Leid auch nicht lindern konnte. Er trank erstmal etwas und blickte sie an. "Nein Nein es ist nichts, schon ok, das passiert mir hin und wieder mal. Das sie ihn nun auch noch berührte lies ihn etwas zusammen zucken, es war nicht so das er es nicht mochte, ganz im gegenteil, es fühlte sich schön an, aber er war auch dies nicht gewöhnt. Langsam verstand er nun auch wie das Spiel funktionierte, und so sprang er wieder auf und rannte los. Er blickte zu Luna während er rannte "Na wenn das so ist, dann fang mich!!" sagte er zu ihr und rannte immer weiter ohne darauf zu achten wo er hin lief. Auch das eine weitere Person anwesend war hatte er nicht bemerkt, doch das sollte sich schnell ändern. Denn plötzlich stolperte er über etwas, oder eher gesagt über einen Junge Frau. Der junge Kazuya fiel nun zu Boden, doch kurz bevor er aufschlug öffnete sich seine Kürbisflasche und Sand strömte heraus. Er bildete eine Schutzschicht zwischen ihm und dem Boden und fing den Junge so ab bevor er sich etwas tun konnte. Nach dem er sich nun wieder aufrappelte verschwand auch der Sand wieder in seiner Flasche. Erst jetzt bemerkte er wo rüber er gefallen war. Er kratzte sich am Kopf und blickte die Frau schüchtern an bevor er seinen Blick zu Boden wendete. "Ohhh Ähhh tut mir sehr leid, äähhhm kommt nicht wieder vor." sagte er zu der jungen Frau während er ihr nun entschuldigende und beschämte Blicke zu warf. "Ich ähh ich höffe du hast dir nichts getan ??" fragte er sie, während die Wachen ein Auge auf die Situation warfen. Sie schienen genau zu beobachten was dort gerade vor sich ging, wahrscheinlich um im Notfall Hilfe zu hohlen und den Anbu´s aus Suna zu alarmieren, welche sich so oder so meist in seiner Nähe befanden und ihn überwachten, denn er war einfach eine zu große Gefahr für das Dorf. ("Hmmm man hoffentlich ist sie nicht sauer oder gibt das an irgendjemanden weiter, dann bekomme ich sicher Ärger vom Kagen") dachte er sich, denn das sie gar nicht aus Suna stammte hatte er noch nicht realisiert.
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BeitragThema: Re: Tor von Sunagakure   So Apr 03, 2011 6:10 pm

Luna sah was passierte und rannte gleich zu ihm "Shana-sama tut mir leid"
sie hilfte den Jungen aud und lächelte ihn an "ist was passiert?" sie sah die beiden an und lachte "das sah lustig aus" klar merkte Luna das sie beobachtet werden und kam sich da schon weng komisch vor , sie sah zu der Kunochi die um rannd wurde dan zu den jungen "alles wieder gut komm wir spiel weiter" lacht "aber dies mal mit augen vorraus" grinst und nimmt seine hand "los komm"das mädchen lachte und zog ihn einfach mit. Luna zog ihn mit "in die wüste ach das wird nicht auffallen wenn ich ein tag weg bin
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BeitragThema: Re: Tor von Sunagakure   So Apr 03, 2011 6:54 pm

Tja der Tag war schön, zumindest das, was vom Tag noch übrig war schließlich würde früher oder später die Sonne am Horizont unter gehen und das Land ins Dunkel stürzen, da wäre es nicht so toll noch vor der Dorfmauer zu sitzen, aber was anderes als warte und Hoffen, das sich die Situation ändern, kann Shana erst einmal nicht tun. Die Katze hingegen genoss wohl ihr kleines Mahl und verschwand kurz darauf hin auch wieder im Dorf. „Tja auf wiedersehen“ nuschelte das Mädchen und zog den Mantel über den Kopf, denn langsam kamen nun auch in ihre schattige Stelle, einige warme Sonnenstrahlen und auf einen Sonnenbrand hatte das junge Joninmädchen noch echt keine Lust mehr. So saß sie einige Zeit da und hörte nichts, außer den Schritten der Torwachen, die ihrer Arbeit nachgingen und schauten, was hier vor sich ging. Doch wie ein plötzliches Gewitter rannten zwei recht laute Kinder aus dem Tor heraus und spielten. Das eine war Luna, den anderen kannte Shana nicht, doch die recht ehrgeizige Jonin schüttelte darüber nur den Kopf. In dem alter sollte man disziplinierter sein, ihr Sensei muss wohl echt mal zu Brust genommen werden dachte sie sich, als das dümmste überhaupt geschah, der junge Mann rannte mit einer, naja mittelmäßigen Geschwindigkeit in die Iwagakure Kunoichi hinein, die sich nichts wirklich anmerken lies, auch wenn sein Bein ihren Bauch zum Teil getroffen hatte. „Man, könnt ihr nicht aufpassen? Noch dazu, ihr wisst doch, dass es hier draußen gefährlich sein kann.“ meine Shana wieder und stand nun langsam auf um ihre Kleidung frei vom Sand zu machen, der eben durch die Aktion darauf gewirbelt wurde, dabei schwang ihr Abzeichen, das an ihrem Gürtel hing hin und her. „Das wird auffallen Luna.“ sprach sie und deutete auf die Wachen, auch wenn sie Luna und der Junge sich entfernen würden, so war die Gegend zu weitsichtig und recht flach, die Torwachen würden die zwei sofort sehen.
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BeitragThema: Re: Tor von Sunagakure   So Apr 03, 2011 7:15 pm

Kazuya entschuldigte sich noch einmal bei der Konoichi "Tut mir wirklich leid, war nur ein versehen" sagte er zu ihr und war vor erst glücklich darüber das die Aktion mit dem Sand vor erst kein größeres Aufsehen erweckt hatte, scheinbar hatte es noch nicht mal jemand bemerkt. Er blickte Luna an, welche schon sehsüchtig an ihm zog, und wohl scheinbar am liebsten sofort verschleppen wollte an. "Ja immer mit der Ruhe, wir haben es nicht eilig, in der Wüste ist man frei, dort spielt Zeit keine Rolle." Dann wendete er seinen Blick der anderen Konoichie wieder zu, welche scheinbar Shana hieß und den beiden eine kleine Sandpauke hielt, er wusste nicht so recht wie er darauf reagieren sollte, denn so etwas hatte er noch nie bekommen, außer ganz früher mal von seinem Urgroßvater. Dann stellte er sich mit stolz geschwollender Brust vor Shana "Ach Quatsch mach dir keine Sorgen, ich bin doch schon ein großer Junge, ich werde schon auf sie aufpassen, und sie beschützen" Auch wenn ihm seine Gedanken etwas anderes sagten. ("Hmmm wenn ich das nur wirklich wäre und es wirklich tun könnte, vllt könnte ich sie sogar schützen vor anderen, aber aber ich kann sie nicht vor mir selbst schützen, wenn sie nur wüsste was dort in mir schlummert und nur auf eine Gelegenheit wartet um aus zu brechen, dann würde sie bestimmt nichts mit mir zu tun haben wollen.") dachte er sich und hatte machte einen besorgten Gesichtsausdruck. Dann meldete sich auch Shukaku wieder zu Wort "Pahhh du willst stark sein, na dann lass mich raus, dann kannst du allen beweisen wie stark du bist, und wie viel in dir steckt, ich werde ihnen zeigen was wahre Kraft ist, du kannst es so oder so nicht verhindern, du bist viel zu schwach, du bist müde und irgendwann wirst du wieder Schwäche zeigen, und ich werde da sein, ich werde es nutzen und wieder Ausbrechen, gegen mich bist du nicht´s" sprach er mit dunkler Stimme zu ihm. Die Last die der kleine Junge tragen musste, war wirklich keine Leichte, er war innerlich zerrissen und lebte in ständiger Angst andere zu verletzen, so hatte er auch Angst davor andere zu nahe an sich heran zu lassen. Denn immer wenn er Gefühle empfand, so wurde auch der Kampf gegen das Monster in ihm härter. Immer wenn Shukaku sich zu wort meldete und versuchte nach außen hin durch zu dringen, flammte das des Einschwänzigen in ihm auf, ein relativ erfahrener Shinobi würde seine Zerrissenheit und auch die Aura dieses Weesen´s in ihm spüren. Auch die Anbu´s und der Kage hatten längst bemerkt das der Bijuu in ihm in letzter Zeit immer mehr Probleme machte, und deswegen wurde auch seine Überwachung verschärft, denn er sollte nicht noch einmal das halbe Dorf verwüsten.
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BeitragThema: Re: Tor von Sunagakure   So Apr 03, 2011 8:45 pm

luna sah das geschen mit zu, sie stand neben den jungen der meint er seie stark und könnte sie beschützen. luna wurde etwas rot im gesicht und sah verlegen zu boden, "ich bin auch nicht mehr kleine ich kann auch auf mich auf passen" sagte sie doch entschlossen und sah zu den beiden, die Anbus und die wachen waren auf Shana und den Jungen neben ihr fixiert, doch wieso "hmm ich hab irgend wie ein dummels gefühl" sie schaute zu den jungen "komm gehn wir lieber ins dorf" sagte sie und nahm seine hand "wir bekommen nur ärger wenn der Katze Kage kommt" meinte sie und sah zu Shana dan zu Kazuya , ihr wahr nicht wohl bei der sache was da grad passierte "es tut uns leid wir werden das nächste mal besser auf passen" sie verbeugte sich entschuldigent vor ihr
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BeitragThema: Re: Tor von Sunagakure   Mo Apr 04, 2011 2:53 pm

Das der Junge von etwas geschützt wurde, war Shana zwar nicht entgangen, doch hatte sie bedenklich wichtigeres zu überlegen und alles zu hinterfragen war auch die Art der Frau, schließlich war Neugierde nicht immer etwas gutes. Diese Genin, irgendwas ging von ihm aus, doch was es war, kannte die Jonin nicht, in Iwagakure verkam ihr noch nie eine solche Person mit eine Bijuu in sich und auch die Kage waren nicht gerade immer heiß darauf über solche recht verzwickten Themen zu reden, doch das sich der junge Mann maßlos überschätzte, entging ihr definitiv nicht. Gerade dieses leichtsinnige Denken, nachdem man ein Shinobi oder Kunoichi geworden ist, kann relativ schnell das Leben andere oder sogar das eigene kosten, wobei wenn man aus eigener Dummheit stirbt, hat man wenigstens keine anderen Menschen hinein gerissen. „Die Wüste läuft euch nicht davon, aber gehen solltet ihr definitiv nicht.“ sprach sie und blieb dann recht genervt vor den beiden Jungspunten stehen, auch wenn sie selber nicht gerade älter Aussieht. Luna hingegen verteidigte ihre, naja ihre eigene Kraft oder wie konnte man es sonst nennen, wie sie es sagte. Aber auch sie erkannt wenigstens, dass es eine nicht gerade Ideale Idee war. Vielleicht wegen Shanas Rede von vorhin oder aber auch nur, weil die Wachen und Anbus nun genauer hin sah. Beim Anblick der Anbus fröstelte es die junge Iwa Jonin am ganzen Körper und eine Gänsehaut machte sich breit und das bei diesen Temperaturen. Es war ihr schon immer, auch im eigenen Dorf, ein Graus mit den Anbus zu sprechen.
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BeitragThema: Re: Tor von Sunagakure   Mo Apr 04, 2011 3:24 pm

Kazuya schüttelete den Kopf und blickte das Mädchen an. "Hmm aber ins Dorf gehen möchte ich nicht, ich mag diesen Ort nicht sonderlich, dort sind viel zu viele Menschen, außerdem kann es im Dorf durch aus noch viel gefährlicher sein, als in der Wüste. Und die Wachen werden schon nichts sagen, hier im Dorf interessiert sich so oder so niemand für mich, und wenn das nicht im Positiven sinne, und naja wer könnte es ihnen verdenken." sagte er zu Luna, wobei sie durch seine Worte wohl auch nicht schlauer werden würde, denn er redete wie immer nur um den heißen Brei herum. "Hmmm wenn er nur noch leben würde" murmelte er anschließend leise, so das man es kaum verstehen konnte, während er in den Himmel blickte. Auch er bemerkte nun endlich etwas verspätet diese Komischen Gestalten welche aus ihren Verstecken gekommen waren als Kazuya über das Mädchen stolperte. Er blickte sich um und verstand erstmal nur Bahnhof "Hmmm ist schon wieder Kostumball in Suna, irgendwie laufen mir solche Gestalten in letzter Zeit an dauernd über den Weg. Da bekommt man ja Verfolgungswahn." sagte er zu Luna und Shana. "Und was kann in der Wüste schon großartig passieren, dort gibt es nichts außer den Sand, die Sonne und den Wind, es ist einfach herrlich dort, man fühlt sich einfach frei.." sagte er zu den beiden, wo bei er schon fast schwärmte. ("Hmmm in die Stadt, nein da möchte ich nicht hin, warum sollte ich auch, dort blicken mich eh nur wieder hasserfüllte oder verängstigte Gesichter an. Warum muss ich nur so sein wie ich bin, und warum bin ich so allein, wenn wenigstens mein Urgroßvater noch leben würde, er könnte mir sicher helfen, denn er hatte ja das selbe durchgemacht. Aber er hat es irgendwie geschafft, also muss ich es auch schaffen, immer hin werde ich ja irgendwann mal genauso stark wie er, wenn nicht sogar noch besser.") dachte er sich, während der Wind ein wenig mit seinen Haaren spielte.
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