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 Büro der Hokage!

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Yamanaka Epona
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BeitragThema: Re: Büro der Hokage!   Di Jun 14, 2011 8:47 am

~NPC Nin-Neko~

cf: Haupttor

Mit angemessener Geschwindigkeit rasten vier Ninja-Katzen durch Konoha, an mehreren überraschten Wachen vorbei und durch die Kage-Residenz. Gefreiter Ott fiel es inzwischen immer leichter, Schritt zu halten, da sich die Kabeltrommel auf seinem Rücken immer weiter abwickelte und ihm somit durch jeden Schritt ein wenig Gewicht abgenommen wurde.
Und dabei sangen sie ihre typischen Marschlieder.
Panzerfahrer,
was ne Qual!

Panzer... miau... fahrer...
was ne Qual... miau...

Fahren breit
und denken schmal!

Fahren... miau... Uff...
Die Nin-Neko bogen um die Ecke, das Ziel ihrer Kabelträger-Aktion im Blick! Doch:
Oh Nein, miau! Die erste Katze kam ins Schleudern. Die Tür, miau, ist zu!
Und keine, miau, Katzenklappe! Die zweite Katze bremste scharf ab, woraufhin die zwei anderen Katzen in sie hinein rannten. Schande, miau!
Und nun, miau?
Wir greifen, miau, zu drastischen Maßnahmen, miau! verkündete Feldwebel Eige grimmig.
Und einen Moment später hockten alle vier Katzen auf dem Fußabtreter vor dem Kage-Büro, kratzten am Holz und maunzten laut und fordernd, wie man es eben von Katzen kennt, wenn sie durch eine Tür wollen. Gelernt, an Klinken zu springen, hatten sie freilich nicht.

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BeitragThema: Re: Büro der Hokage!   Fr Jun 17, 2011 2:29 pm

Hikari hatte wie eh und jeh einen Doppelgänger in der Residenz zurück gelassen. wohl wissentlich damit dieser allen Schreibkram und andere Ärgerniosse bekam. Der Doppelgänger frönte gerade seiner Freizeit, bewaffnet mit zwei Flaschen Sake und dazu Reiscracker, ging bei ihm durchaus die Post ab. Es stand schließlich nirgends geschreiben bis wann sie arbeiten musste, geschweige denn das fest stand welcher Antragsteller wann etwas brauchte. Freilich der aktenberg türmte sich gefährlcihauf dem Schreibtisch der Hokage doch hatte diese momentanw enig Lust etwas zu machen. Lieber zog sie die Mittagspause ausnahmsweise mal vor um ganz ungestört den Freuden des Lebens zu frönen. Draußen herrschten bestimmt auf die 25° im Schatten und da die Panoramafensterscheibe des Büros eigenhändig von Hikari zertrümmert wurde, herrschte nun auch hier drinnen eine gewisse Temperatur. Ergo Hokage sama trat in den sommerstreik da es ihr deutlich zu warm war. Plötzlich und völlig unerwartet erklang vond er rustikalen Holztür her ein merkwürdiges Kratzen und Schaben. Nochd azu konnte man leises gequitsche hören wenn man seine Lauscher etwas anstrengte, doch wer war das? Binnen Sekunden hatte die lilahaarige ihren Griff in Richtung der besodneren Flakons wandern lassen, ehe sie aufstand und zur tür ging. Es sind bestimmt Ratten! Ja genaud as muss es sein schließlich gibs hier ne Menge Leckereien zu holen! Okay anieser Stelle mochte mans ich fragen ob der Hokage die Temperaturen zu Kopf gestiegen sind oder ob sie aufgrund des Sake einen leichten verfolgungswahn entwickelte. Wie dem auch sei drängte die junge frau ihr Ohr nah an die Tür um zu erahnen wer sich da draußen verbarg. Dabei schien jeglciher Sinn dieser Szene einkaufen zu gehen, bekam sie doch wahrlich nicht das maunzen mit das dort durchs Holz drang. Stattdessen fummelte Hikari an ihrem flakon mit dem Rattengift herum, wohl bereitd eise aäußerst wichtige Waffe im Kampf einzu setzen. Bittsteller gebt euch zu erkennen oder macht Bekanntschaft mit eurem größten Feind, dem Rattengift! Nur mir bekannte Personen dürfen passieren. Spätestens jetzt dürfte auffallend as die Hokage wohl zu sehr unter der sonne gelitten hatte, war sie dochd er festen Meinung der Baum vor ihrem Fenster würde ihr zuwinken und nebenbei Hula Hop tanzen!

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Yamanaka Epona
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BeitragThema: Re: Büro der Hokage!   Mo Jun 20, 2011 10:11 am

Was, miau, hör ich da? maunzte F Eige. Rattengift?
Ratten? SU Permann reagierte auf die einzige Art, die er kannte: Rambo. RATTEN! Wo, miau?!? Eine Sekunde später hatte er seine Schleuder bereits im Anschlag, zielte wild umher, während der Böller in der Munitionslasche wie von Zauberhand zu brennen begann, und suchte den Feind. Dabei zielte er versehentlich auch auf den Feldwebel.
F Eige gab ihm einen Klaps auf den Kopf. Zielen sie nicht auf ihren Vorgesetzten!
Au, miau. Der Böller ging, wie von Zauberhand, aus.
Zurück, miau, zum Thema ordnete HG Butte, der als Hauptgefreiter zwar nicht wirklich was zu sagen, aber doch einen gewissen Verstand hatte, an. Ratten im Haus!
Nun zielten gleich drei Nin-Neko mit ihren Zwillen umher - alle, bis auf den Gefreiten Ott, der sich mit seiner Kabeltrommel im Rücken seiner Kameraden versteckte. Feldwebel Eige und Stabsunteroffizier Permann zielten, wie es sich für Unteroffiziere gehörte, mit Böllern, deren Lunten schon wieder brannten, während sich der Hauptgefreite Butte als Mannschafter mit Kieselsteinen zufrieden geben musste. Miau, Feuerbereitschaft herstellen!
Feuerbereit, miau!
Feuerbereit, miau!
Gefreiter, öffnen sie währenddessen die Tür! Wir geben Feuerschutz!
Ja...wohl... miau... Noch immer außer Puste, machte sich der Gefreite Ott erneut an der Tür zu schaffen. Wir, miau, melden, miau, Kabelverlegearbeiten zwecks Kontaktherstellung, miau, zwischen Hokage und Untergebener, miau, Yamanaka Epona! Wir bitten um, miau, Öffnung der Türe, miau, zwecks Wiederaufnahme -...
In diesem Moment öffnete sich eine Tür weiter unten im Gang; der Büroangestellte erstarrte im Rahmen, als er von den Nin-Neko sogleich als Ziel genommen wurde.
Miau knurrte F Eige, Weg hier. Zivilist!
Der Mann stolperte rückwärts ins Büro zurück.
... Zwecks Wiederaufnahme des Auftrags, miau beendete G Ott seine Meldung.
Der letzte Teil klang etwas schief, miau bemerkte HG Butte trocken.

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BeitragThema: Re: Büro der Hokage!   Do Jun 30, 2011 12:40 pm

cf: Tor von Konoha

Jin kam mit Aoi an und seufzte im Büro hörte man stuimme nund das hieß, dass sie wohl oder übel warten mussten. Warten! dieses Wort konnte er schon lange nicht mehr höhren. Also Klopffte jin dreimal an der Tür und lehnte sich mit dem Rücken gegen die wand und wartete auf eine Rückmeldung. Da viel Jin ein das er vor garnicht solanger zeit hier war. vielleicht sah es aus als würde der Weißhaarige Jounin der Hokage nachspoinieren. Aber sicher waren diese sachen alles nur theorien und einbildungen. Später müssten Sie Auch noch Ruka abhohlen und Jin hoffte das sie seinen Waffen vorrat nicht ganz ausschöpfte. Nichtmal er nahm zur jeder mission von jedem etwas mit. "Naja mal sehe nwie lange wir hier warten Aoi" flüsterte er und schloss die Augen um sich etwas zu sammeln. es nervte doch wirklich tierisch immer dieses Warten.
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BeitragThema: Re: Büro der Hokage!   Do Jun 30, 2011 12:55 pm

Bb: Tor von Konoha


Aoi kahm nun mit Jin am Büro an. Mal schauen wie lange die beiden nun warten mussten, bis sie rein kahmen, und ob Aoi überhaupt mitgehen kann. Sie selbst hatte keine Angst davor auf eine Gefährliche Mission zu gehen. Nein sie wollte es sogar, so konnte sie schnell an Erfahrung kommen, und auch Trainiren mit Jin. Sie hoffte wirklich das Hikari-sama sie mitgehen ließ.
"Bestimmt lange, und dann sagt sie bestimmt auch noch Nein... Aber mal schauen." mit diesen Worten verschränkte sie ihre Arme vor ihrer Brust und wartete nun bis sie endlich reinkahmen.
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Hikari no Tsuki
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BeitragThema: Re: Büro der Hokage!   Fr Jul 01, 2011 5:10 pm

Hikari hielt noch immer ihr hübsches Gesicht starff an das Holz der tür gepresst, wohl in der Hoffnung etwas wahrzu nehmen. Okay die seltsamen quitsch und Maunzgeräusche gaben ihr schlichtweg zu denken, denn wer setze bitteschön Ratten von ihrem Büro aus? Das Hirn der Kage war durch die Sonne ziemlich zermartert worden, hatte sie doch zu viel Alkohol intus. Dennoch musste man der Gefahr auf den Grund gehen die sich jux in diesem Moment auchs chon lautstark zu wort meldete und um eine Audienz bat. Hikari wankte leicht als sie einen Schritt zurück trat, sich das wallende Haar zurück über den Rückenw arf und die Schultern straffte. Schließlich wollte sie selbst im besoffenen Zustand schick aussehen. Über ihre Lippen zog ein sanftes Lächeln als sie ihre finger nach der Türklinke griffen und diese mit leichtem Druck nach unten drückten. Ein Sesam öffne dich später schwang die Tür auch schon auf und gab den Blick auf einen Haufen Katzen frei! Verwudnert über den Fehltritt ihrer Vermutung, wanderten die Augenbrauen der lilahaarigen skeptisch nach oben. Ja es waren in der Tat Katzen doch keine gewöhnlcihen. Diese hier gingen nicht nur auf zwei Beinen sondern bedrohten auch garde ihre Angestellten mit böllern, Steinschleudern und Kieselsteien. Fals sie ihre Augen nicht auch noch täuschten hatte der eine Kater auch noch eine Kabeltrommel auf den Rücken. Ja dochd er Anblick war sehr originell und ehe jemand was sagen konnte, schnellten Hikaris Arme auch schon nach vorne um sicheines der Fellknäule zu schnappen. Och wie süß! Kommt doch bitte rein und lasst euch kushceln....ähhh ich meinte sprechen. Was hat Epona san auf dem Herzen? Mit einem leichten rotschimmer im Gesicht knuffelte die lilahaarige den Kater verwegen an ihre Brust, während sie einen Schritt zur Seite ging um die Bande einzu lassen. Wenn ihr brav seit und die Geschosse wegsteckt, werde ich sehen ob ich noch Milch für euch habe.^^

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Yamanaka Epona
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BeitragThema: Re: Büro der Hokage!   Fr Jul 01, 2011 6:53 pm

OUT: Manchmal taktisch sinnig, wenn man auch vorige Posts liest, denn dann merkt man, dass sich manche Dinge auch auf dem Flur abspielen, aber egal ^^

IN:

Endlich öffnete die Tür, und die Nin-Neko manövrierten sich in einer perfekt einstudierten "Überroll-Bewegung" ins Büro, ohne den Flur auch nur eine Sekunde außer Sicht zu lassen. Eine Spezialistentruppe eben. Auf das, was sie im Inneren des Büros vorfanden, waren sie allerdings nicht unbedingt gefasst, und sogleich wurde SU Permann in eine knochenbrecherische Umarmung gezogen. Watt? Wie? Wa-?!? Das notorische "Miau" brachte er schon nicht mehr heraus, weil ihm die Luft abgedrückt wurde.
Beim allwetterfesten Katzenklo bemerkte HG Butte trocken, Ihr Verstand, miau, ist umnachtet.
Nein, nur angeheitert versetzte der Feldwebel fachmännisch. Beachte ihre Wangen.
Beachte, miau, ihren Atem! keuchte der Stabsunteroffizier an der Brust der Hokage.
Ihre Untergebene, miau, Yamanaka Epona bittet um, miau, Kontaktaufnahme informierte F Eige konsequent und ohne auf die Befreiungsversuche seines zweitranghöchsten Mannes zu achten. Gefreiter, verkabeln sie!
In diesem Moment klopfte es an der Tür.
Der Feldwebel wandte den Kopf. Oha! Lassen sie, miau, ihren Besucher ruhig, miau, rein. Der Gefreite braucht ne Weile zum Fertigwerden!
Miau, nicht lang! Der Gefreite zerrte die Kabeltrommel zum Schreibtisch der Hokage und suchte es nach einem... Telefon ab. Die anderen Nin-Neko folgten G Ott und beaufsichtigten ihn bei der Suche. Hikari würde sich in Ruhe um die anderen Gäste kümmern können, denn es gab da ein Problem, das zu lösen war:
Miau! Kein Telefon?!?
Schande ne bemerkte der Hauptgefreite und bemitleidete seinen Mannschafterkameraden. Jetzt hast du aber, miau, ein Problem.
Was nu, miau?
Nachdenken, Gefreiter riet F Eige, gab aber ansonsten keine Tipps. Da hatten sie nun das Kabel so weit geschleppt - bezieheungsweise, der Gefreite hatte es geschleppt, und nun?

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BeitragThema: Re: Büro der Hokage!   Mi Jul 06, 2011 8:00 am

Während Hikari den possierlichen Nekos dabei zusah wie sie in ihr Büro rollten nur um eifrig ihrer Arbeit nachzugehen, drang ein entferntes Klopfen durch den Nebel ihrer Dröhnung. Verwudnert blickte die lilahaarige hinaus in den Flur und erspähte dort 2 Gestalten die im Halbschatten an der Wand standen. Ohne Zweifel das pinke Haar bißsich erschreckend mit dem silbernen neben ihr, ergo die junge Frau wusste sofort wer da stand, vor Erstaunen gab sie den armen gequetschten Kater aus ihrer Umarmung frei und setze ihn auf dem Boden ab. Während die Katzen verzweifelt in ihrem Büro rumwuselten um ein Telefon zu finden, wankte Hikari leicht umher ehe sie sich am Türpfosten abfing und wütend auf den Boden starrte. Es war nur eine Sache von Sekunden und der schöne Tag wurde von einem lauten Brüllen unterbrochen. Es war niemand geringeres als die Hokage selbst die da ihrem Ärger Frust machte. Mann ey das kotzt mich voll an! Ständig belagert irgendwer mein Büro und ihr Miezen was ist bitte ein Telefon? Aber viel wichtiger ist wo bleibt mein gottverdammter Alkohol????? Die junge Frau stieß sich verärgert am Türpfosten ab und wankte hinüber zu ihrem Erfrischungstisch. Hier stand normalerweise Tee für die Gäste, ebenso wie Geback oder Süßen, doch beherbergte es auch ein beträchtliches alkoholarsenal. Dies suchte die lilahaarige in ihrem Suff gerade, als sie voller euphorie nach eienr Teekanne griff, in der Hoffnung etwas Sake zu finden. Doch leider herrschte darin gähnende Leere was dafür sorgte das die Hokage einige wutandern bekam und das Teil schlichtweg mit roher Gewalt gegen die nächstbeste Wand pfefferte. Verflucht!! Nicht mal was anständiges zusaufen gibs in diesem beschissenen Dorf! Hikari wandte sich wütend ab um sich die Haare zu raufen, doch ein Blick hinaus durch die offene Tür, erinnerte sie erneut daran das Zeigen anwesend waren. Tja was kommen musste kam auch, denn die lilahaarige wandelte sichso fix ehe man Magic Mushrooms sagen konnte. Die Aggrotante wich der der Rolle des besorgten Dorfoberhauptes. Lächelnd klatschte sie die hände ineiander und ging fröhlich vor sich hin strahlend ein paar Schritte durch den Raum. Verzeiht mein Betragen ich bin einfach etwas übernächtigt. Gebt mir bitte noch 5 Minuten mit den Katzen dann kümmere ich mich um euch. Eins chrilles Lachen a la HOHOHOHO entwich Hikaris Kehle als sie die Tür schloss und sich in ihren Arbeitssessel am wuchtigen Schreibtisch quälte. Ihr Kopf mochte h#ämmern wie Sau dennochw ar sie epichtd arauf die Audienz hinter sich zu bringen. Also wie ist die Lage meine Herren?

Out: Sorry fürs umsetzend er Gosse das hatte egrade nur so schön gepasst.^^" Jin Aoi ihr könnt gern auf meinen Post eingehen.

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BeitragThema: Re: Büro der Hokage!   Mi Jul 06, 2011 11:19 am

Verzweifelt wartete Jin darauf das sich etwas regte. Aber es schien nur zeitverschwendung zu sein. Entweder war die Hokage beschäftigt oder sie war einfach gerade nicht in der Lage ein Paar fragen aufzunehmen. Dann aber hörte Jin das laute gefluche. Verwundert zog er die Augenbraue hoch und musste sich dasLachen verkneifen. dann sah er zu Aoi und schüttelte den Kopf. "Egal was du machst sprech das blos nicht an, sonst sind wir dazu verdonnert unkraut zu beseitigen" sagte Jin leise,sodass nur Aoi es hören würde. Wenn Man auch nur frage nwürde was los war konnte das gespräch schnell umkippen, daher würde Jin nur seine frage nstellen und dann wieder verschwinden. Aber irgendwie war es gut, denn wenn einer den Ruf des gern betrunkenen Hat, dann war es Jin. Wohl eine Genabfärbung von Jiraiya. Aber so wie es aussah schien auch Hikari dem Sake nicht abgeneigt zu sein. Wer weiß warum sie zum alkohol griff. Hikari bat Aoi und Jin noch etwa 5 minuten zu warten und Jin nickte nur zustimmend. Sehr komisch aber dennoch sollte es dem Jonin egal sein. Die 5 minuten könnte er auch noch warten. Immerhin solange Hikari kein stress machte, dann war die Mission auch nicht wirklich eilig ansonsten hätte sie Jin sicherlich mit eienr flotten handbewegung sazu aufgefordert zu gehen und seinen Arsch zu bewegen. Dies war nicht der fall also war alles noch entspannt.

Out: Da ich nicht wusste ob du schon mit uns redest hab ich ihn noch warten lassen Razz
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BeitragThema: Re: Büro der Hokage!   Mi Jul 06, 2011 8:46 pm

Aoi hörte sich das ganze Gefluche an und musste kichern, sie konnte es nicht unterdrücken, aber was solls? Sie würde auch eine Standpauke von Hikari-sama überleben. Jedoch da sie so Betrunken ist, würde sie das nicht bemerken.
"Wie wäre es wenn ich sie einschlafen lasse? Dann geb ich ihr ein Traum wo sie zustimmt das ich mitgehen darf und wir gehen los?" fragte Aoi und wollte das auch wirklich durchziehen, auch ihre Stimme war ernst gemeint.
Hikari würde das wohl nicht mal bemerken?
Und Aoi hatte sowieso keine Lust mehr zu warten, sie wollte Trainiren. Jin war schon ein guter Jo-nin und kann wohl ruhig warten aber Aoi hatte allgemein nicht die Geduld, und tippte nervig an die Wand und wartete das sie reingeholt werden.
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Yamanaka Epona
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BeitragThema: Re: Büro der Hokage!   Do Jul 07, 2011 7:30 am

Ein Telefon, miau erklärte HG Butte hilfsbereit, ist ein Gerät, bestehend aus, miau, Kabel, bananenförmigem Hörer und, miau, Wählscheibe.
G Ott fuhrwerkte derweil hysterisch durchs Büro. Kein Telefon, miau! Kein Telefon, miau! Kein Telefon, keine Wählscheibe, keine Funkverbindung, keine Freisprecheinrichtung!
Ein Telefon, miau, besitzt die Funktion, miau, mit anderen Telefonen in, miau, Kontakt zu treten informierte der Hauptgefreite weiter, auf dem Weg, einen Stern auf dem Kalender für strebsame Mannschafter einzusacken. zwecks, miau, rascher Weitergabe mündlicher, miau, Befehle.
Kein Telefon!
Miau. Greifen wir eben auf was Altmodischeres zurück. Mit diesen Worten zog der Hauptgefreite eine Schriftrolle aus seiner Rückentasche, und er tat dies äußerst routiniert. Der Gefreite indes blieb abrupt stehen; anklagend richtete er die Pfote auf HG Butte. Was, miau? Wir haben das da? Und ich, miau, schleppe DAS DA?!? Er zeigte auf die Kabeltrommel, die fast zweimal die Ausmaße der Ninja-Katze hatte. Zwanzig, miau, Kliometer weit?
Hätten sie, miau, eine Lösung für ihr Problem, miau, hätten wirs auf ihre Art erledigt, Gefreiter mischte sich F Eige ein. Aber sie finden ja kein Telefon, also werden ihre Anstrengungen auch nicht belohnt.
Miauuuuu...
Der Hauptgefreite legte das Siegel auf dem Fußboden aus. So, miau, und so. Er beschwerte die Enden mit leeren Sake-Flaschen.
Das Siegel glimmte einmal kurz auf, das Licht flackerte auf den Tintenstrichen und erhob sich ganz plötzlich, verwebte sich in sich selbst und bildete schließlich eine kindergroße Shilouette, die sekündlich an Schärfe zunahm.
Still halten, sag ich, oder ich ziehs dir von einem Ohr zum anderen... Epona stand im Raum, oder zumindest ein Hologramm von ihr - und nur ihr. Wen oder was sie gerade mit einem Kunai bedrohte und an wen oder was sie dieses Etwas oder diesen Jemand drückte, entzog sich dem Betrachter. Sie drückte einfach leere Luft gegen leere Luft, blinzelte plötzlich überrascht und wandte den Kopf, als sähe sie die Nin-Neko und Hikari erst jetzt richtig - was auch der Tatsache entsprach. Oh.
HG Butte salutierte. Auftrag erfüllt, Kontaktaufnahme vollzogen!
Habt ihr den Kabel nicht verbunden? Ihr seid bis ins Büro gelaufen? fragte das zwölfjährige, blonde Mädchen mit kurzen Hosen und pinkem T-Shirt verwundert. Ich hatte euch doch nur gebeten, einen Telefonmast zu verkabeln, nicht direkt vor Ort! Dann aber winkte sie ab, wandte sich Hikari zu - und lächelte das unschuldigste Lächeln, zu dem sie fähig war.
Hokage-samaaa... säuselte sie, schönen guten Tag. Sie erinnern sich an mich, sicher, ne? - Sayuri, übernimm mal kurz. Epona ließ die Leere Luft los und machte ein paar Schritte, das Hologramm bewegte sich dabei allerdings keinen Zentimeter. Hokage-sama, sie erinnern sich sicher? Vor kurzem hab ich mir ihren werten Ehemann gegriffen. Unschuldiges Lächeln. Immer noch. Verdammt, ein treuer Hund! Hatte meine Zehen auf seinem Schritt, aber er hat eisern durchgehalten, belohnen sie ihn dafür! Rasch hielt sie zwei Finger in die Höhe. Gut bestückt, zwei Zehen hatten Platz. Aber zur sache. Gut gelaunt ging sie zum Themawechsel über. Bitte um eine Mission, Hokage-sama. Ausräuchern eines Mafia-Nestes in dem gemütlichen Kleinstädtchen vor Konoha, sie wissen schon. Rang C, schätze ich, würde passen. Hübsche Bezahlung? Ich bitte drum. Übrigens wäre es von Vorteil, sie stimmen zu. Breites Grinsen. Die Mission ist nämlich streng genommen, schon gelaufen. Reiner Zufall, aber Ordnung - und Smiley in der Akte - muss ja sein, ne?
Wie redebedürftig sie quasselte, wenn sie sich im Körper eines Kindes bewegte...

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BeitragThema: Re: Büro der Hokage!   Do Jul 14, 2011 10:29 am

Hikari versank leicht gelangweilt in ihrem Sessel und vernahm nur am Rande das hecktische Treiben in ihrem Büro. Schließlich waren ihre Augen noch immer verschleiert vom sanften dunst des Alkohols. Ihre Hand griff nach einer Tasse Tee um sich mit dem kühlen Nass die Kehle zu benetzen, während die Nin Neko versuchten irgednwas in die Gänge zu bekommen. dieses Projekt hatte nur den Anschein eines bedauerlichen Fehltritts von Seiten der anderen ihrem Kabeltrommelträger gegenüber. Unterdessen packte einer der Katerchen eine Art Siegel auf den Boden, das anch einigen hin und her geziehe sogar relativ gerade liegen blieb. Die junge Frau erhob sich neugierig aus ihrem Sessel als sie sah wie eine kleine Gestalt sich auf dem Papier bildete, nun gut zu Anfang war es nur eine kleine verschwommene Shiluette, doch langsam nahm sie Gestaltan. Hikari schaute recht verwudnert drein als sie einem lieblich lächelnden Mädchen mit blonden Haaren direkt ins Gesicht schaute und dabei unweigerlich an diesem grell pinken Shirt hängen blieb. Die Ähnlichkeit der Person mit jemand ganz bestimmten ließ sich unschwer erkennen zumal die zahlreichen, recht obzönen Anspielungen auf Yutaka ihren Teil dazubeitrugen das Rätsel raten zu lösen. Ich freue mich dich zu sehen Epona san. Erwiederte Hikari das liebliche säuseln ihres Gesprächspartners, während die junge Frausich eine wiederspenstige Haarsträhne hinter das ohr klemmte. Wie ich sehe warst du mal wieder von der schnellen und eigenständig handelnden Sorte und hast die Mission quasi im Alleingang zum Erfolg geführt. Diese Aussage bezog sich weniger um die Teilnehmeranzahl sondern stellte einen leichten Seitenhieb dar, der die Joubnin daran erinnern sollte das manerst fragt eher man loslief. Der lilahaarigen entfuhr ein misslcihes Seufzen ehe sich ihre goldenen Augen wieder auf das Hologramm richteten. Sie verzog nicht mal eine Miene als die anspielungen auf Yutaka geflogen kamen. Natürlich bekommst du einen Eintrag in deiner Akte sogar mit Smiley, allerdings kann ich noch nicht sagen welcher Natur sie sein werden. Über die Belohnung lässt sich reden aber zunächst möchte ich wissen ob es Probleme gab?

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BeitragThema: Re: Büro der Hokage!   Do Jul 14, 2011 1:50 pm

Epona verschränkte artig die Hände hinter dem Rücken und gab sich alle Mühe, möglichst arglos zu wirken, während Hikari sich durch die Haare fuhr und sie, selbst angeheitert keinen Moment lang begriffsstutzig, mit ihrem wirklichen Namen ansprach. Und irgendwie... unterkühlt?
Ich bin ein ganz ganz braves Mädchen gewesen säuselte Epona lieb und drückte ihre Brust ein wenig vor, sie hatte in diesem Alter wenig genug davon.
Wie ich sehe warst du mal wieder von der schnellen und eigenständig handelnden Sorte und hast die Mission quasi im Alleingang zum Erfolg geführt.
Das feine Grinsen. Das Zucken der Mundwinkel genügte, um Hikari zu zeigen, dass Epona sehr wohl verstanden hatte, dass es die Hokage nicht schätzte, wenn jemand auf eigene Faust aus dem Dorf rödelte und ein Böse-Buben-Nest aufknackte. Dennoch, sie gab sich unwissend gegenüber dieser unterschwelligen Kritik und antworte mit ihrer Klein-Mädchen-Stimme: Ich bin nicht im Alleingang. Ich habe Sayuri dabei, und Yumi... Sie zeigte bei jedem Namen einen Finger auf und sah nach oben, als müsse sie sich ganz genau auf diese Namen konzentrieren, um sie aufzusagen. ... und Reku, und ein Hündchen. Stolz auf sich, wie ein Kind, das der Mutter Vokabeln runtergebetet hatte.
Natürlich bekommst du einen Eintrag in deiner Akte sogar mit Smiley, allerdings kann ich noch nicht sagen welcher Natur sie sein werden. Über die Belohnung lässt sich reden aber zunächst möchte ich wissen ob es Probleme gab?
Hokage-samaaa sagte Epona gedehnt, Sie sind doch wohl nicht sauer auf mich? Sie streckte die Arme aus. Man kann doch nicht sauer auf mich sein, weil eine kleine Spionage-Übung etwas aus der Rolle gefallen ist, nicht? Doch nicht auf mich? Sie ließ diese Worte einen Moment lang in der Luft hängen, ging dann aber vom Spiel in den Ernst über. Oh, ach ja, und Probleme gab es auch keine. Keine Spur! Eine schneidige Bewegung mit der Hand unterstrich die Worte. Zwei von drei Ge-Nin haben einen Attentäter am Rathausplatz abgefangen, Nummer drei und ich sind gerade hier fertig geworden. Passen sie auf.
Das Hologramm bewegte sich wieder - zumindest tat es das Original, und die Reflexion im Büro machte ein paar schlenderte Bewegungen. Sayuri, geh mal beiseite... ich nehm ihn wieder... du gestehst doch, oder? Die Yamanaka packte etwas mit ihrer kleinen Faust, das ein Hemdskragen sein konnte. Oder der eines feinen Anzugs? Gestehe, dann ersparst du dir Schmerzen.
Ihr Kopf ruckte im nächsten Moment zur Seite, als wäre er von etwas getroffen worden. Etwas wie Spucke möglicherweise? Auf jeden Fall wirkte Epona mit einem Schlage gar nicht mehr süß und niedlich, sondern eher... bösartig. Und mit dieser bösartigen Miene wandte sie sich Hikari zu. Hokage-sama, hören sie meinen Erfolg.
Und ihr Knie ging hoch. Vom zerschlagenen Fenster her kam ein kaum hörbares Wimmern - immerhin, Toriyama war schließlich zwanzig Kilometer entfernt.
Die Nin-Neko drehten ihre Ohren in Richtung Fenster.
Auweia, miau. Gleich passierts.
Tschuldigung bemerkte Epona sachlich, er trug Tiefschutz. Aber dem Knacken nach, jetzt nicht mehr. Und ihr Knie ging erneut nach oben.
WAAAAAAHHH.... ICH GESTEHE!
Urschrei aus zwanzig Kilometern Entfernung. Klang irgendwie befreiter als vorher.
Epona ließ fallen, was sie gehalten hatte, und wandte sich wieder der Hokage zu. Ganz das unbekümmerte, brave und absolut nicht bösartige Gör. Soll ich direkt zu ihnen kommen, Hokage-sama, wenn wir hier fertig sind? Dauert sicher nicht mehr lang. Zwanzig, dreißig Minütchen? Sie wippte energisch vor und zurück, als erwarte sie voller Tatendrang bereits eine neue Aufgabe.

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BeitragThema: Re: Büro der Hokage!   Mi Jul 20, 2011 3:01 pm

Hikari entwich erneut ein Seufzen aufgrund des Verhaltens ihrer Jonin. Nunja überrascht war sie von Eponas Verhalten ind er Tat nicht, schließlich kannte sie die Dame ja auchs chon ein paar Jahre. Dennoch war es oftmals schwer sie im Griff zu haben geschweige denn ihre Eigenaktionen zu tolerieren. Sie mochte ihren Job druchweg gut machen dennochw aren es Kleinigkeiten wie dieses Kleinmädcheninmage, die Hikari jedesmal an den Rand des Wahnsinns trieben. Selbst jetzt wusste Epona gewiss wie ernst die Lage war, dennoch oder gerade deshalb stand sie da als junges Mädchen, mit lieblcihen Lächeln und quetschte ihre Brüste zusammen. die junge frau ließ sich dennoch nicht entmutigen schließlich war das ihre verdammte Aufgabe mit ihren Untergebenenf ertig zu werden. Ihre Schultern starfften sich, glitten ihre Hände doch anmuttig zu der Tasse Tee um sich einen Schluck zu genehmigen während sie dem Gefühlsausbruch der Jonin lauschte. Man konnte von Glück sagend as Hikari nen Kater hatte ansonsten wäre sie wohl auf die Idee gekommen der blondhaarigen eine gehörige Strafpredigt mit Anschließender Gehaltskürzung zu verpassen. So aber hielt sie sich nicht mit kleinigkeiten auf. Epona san ich bin mit ihrer Einstellung gegenüber Autoritätspersonen unzufrieden Fakt jedoch ist das ich es mir nicht leisten kann das momentan noch mehr Shinobie ausfallen. Demnach seje ich über den kleinen "Zwischenfall gnädig hinweg vorrausgesetzt es kommt nicht weider vor. Die Miene der lilahaarigen konnte gar nicht miesepetriger sein, schließlich war dies nicht gerade ihr bester Tag. Sonst war sie zumindest für jeden Spaß zu haben und neckte die Shinobie auch mal gerne doch derzeit lief es überall eibnfach nur beschissen. Umso kühler schaute sie auch dabei zu wie die blondhaarige Schönheit ihr knie hob um das bedauernswerte Wesem zum reden oder besser gesagt zum schreien zu bringen. Allein der erste Ausruf der Qualen sorgte dafür das der Schädel der jungen Frau beinahe zersprang aber als Epona ein zweites mal einlochte, riss sich Hikari ihre Hände an die Ohren während der Kopf schmerzverzerrt auf dem Schreibtisch aufkam. Es war herrlcih wie eine Armee aus Senbon ihren Kopf zum zerbersten brachte. Schließlich ertönte noch ein leises Wimmern von Seitend er Kage ehe sie bewusstlos wurde.

Original: Kommt von: Kneipe "zum trinkfesten Ninja"

Die junge Frau trug nicht nur den Beinamen "Schatten" sie konnte auch wie einer sein. In Windeseile durchquerte Hikari ihr geliebtes Heimatdorf, sorgsam darauf bedacht das niemand sie sah. So führte ihr Weg durch enge verwinkelte Gassen, über die wamren Dächer der Gebäude oder aber sie sprang wagemutig auch mal über eine belebte Straße. Wie dem auch sei erreichte sie keine 5 Minuten später die Kageresidenz, durchquerte im Eiltempo den Vorplatz und hopste mit einem Sprung auch schon and ie Wand, umd iese dank Fußchakra hinauf zu klettern. Das empörte Stirnrunzeln der Wachen interessierte die lilahaarige derweil gar nicht. In Hikaris Innern tobte noch imemr die Qual der eben erfahrenen Tatsachen, die Angst um Yutaka und dessen Kameraden aber vcr allem fürchtete sie um die Sicherheit des Dorfes. Die Hokage erklomm mühelös die hohe Gebäudewand, stütze sich mit den Händen am Fensterbrett ab und schwang ihren Körper einfach hinein ind en Raum. Die Anwesenden mochten bestimmt einen Schreck bekommen da die Kage gerade in voler Kampfmontur ins Büro gestürmt kam, doch das kümmerte sie wenig. Sie hatte dank des Doppelgänger, der gerade friedlich schlief, alle nötigen Informationen über das was sich hier gerade abspielste. Also war sie über die Geschehnisse betsens im Bilde. Hikari griff kurz an ihren Gürtel um den korrekten Sitz der beiden Katanas zu überprüfen, ehe ihr ernster Blick das Hologramm am Boden streifte. Epona san ich möchte das du augenblicklich hier her zurück kehrt! Es handelt sich um ein Anliegen das höchste Priorität genießt Zudem spüre unterwegs noch Ruka Tsukimori auf denn ihre Anwesenheit wird ebenfallls gefordert. Hikari strich sich die feuchten Haare etwas aus dem Gesicht, während ihre Augen bekümmert in den Himme4l schauten. Ihr Herz raste vor Aufregung und Anstrengung doch konnte sie momentan nichts weiter tun als abzu warten. Ich hoffe es geht Yutaka gut.

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BeitragThema: Re: Büro der Hokage!   Do Jul 21, 2011 9:21 am

Epona hibbelte weiterhin leicht vor und zurück, auch als die Hokage ihr Missfallen über ihre Aktion zum Ausdruck brachte. Was wollte sie nur? Musste man denn jede Trainingseinheit mit ihr absprechen? Etwas amüsiert lächelte die blonde Kunoichi ihr Klein-Mädchen-Lächeln und quietschte ein fröhliches Jawohl in die Runde.
Meinetwegen. Werde ich eben alles mit ihr absprechen. Absolut alles. Absolut,absolut, absolut alles. Darauf freute sie sich schon; mit dem Verjüngungs-Jutsu kam auch eine ganze Welle durchdrehender Botenstoffe mit, die sich fröhlich in ihrem Körper tummelten (sie hatte sich immerhin in einen Körper knapp vor der Pubertät, beziehungsweise, mit dem halben Fuß in der Pubertät verwandelt) und sie dazu brachten, viel viel viel blödes Zeug zu plappern. Die Yamanaka machte eine Liste in ihrem Köpfchen und schrieb ganz oben, dass es vorteilhaft war, in diesem Körper zu Hikari zu dackeln, um sie auch mit all der pubertären Freude zu überschütten, die sie gerade verspürte.
Diese Freude bekam einen leichten Dämpfer, als Hikari auf dem Schreibtisch zusammensackte und ein Geräusch am Fensterbrett Eponas Aufmerksamkeit auf sich zog. Oh machte sie, ziemlich überrascht, ihre geschätzte Hokage doppelt zu sehen. Unsicher sah sie zu Hikari am Schreibtisch, dann aber wieder zu der freizügigen Kampfamazone.
Zugegeben. Hikari so gekleidet zu sehen, sorgte bei Epona für den arroganten Wunsch nach einer anderen Gestalt, so gut gelaunt sie auch als Kind war. Irgendwie verspürte sie plötzlich wieder Lust auf weniger Stoff, mehr Hintern und vor allem mehr Dekollete.
Die Tatsache, dass die Hikari in Lack und Leder und Metall sie ansprach, als hätte sie sich schon ewig im Raum befunden, sorgte für die Erleuchtung, wer der Bunshin und wer echt war. Eindeutig die Frau mit den Schwertern, die auch sogleich resolute Anweisungen erteilte.
Eben noch war die Yamanaka derartig gemaßregelt worden, dass sich ein weniger erfahrener Shinobi vermutlich in die Hosen gemacht hätte vor Scham. Und sie hatte darüber nur geliebäugelt. Nun aber kamen die Worte sehr viel barscher heraus; dahinter steckte wesentlich mehr Gefühl, als zuvor. Das kam auch an. So gut, dass sich Epona glatt ein wenig duckte, ganz instinktiv. Jawohl sagte sie, wie zuvor auch, nur diesmal nicht lächelnd, sondern so ehrerbietig, wie es sich eigentlich auch gehörte.
Die Hokage im Auge behaltend, wandte sich Epona an die Nin-neko, gab ihnen ein knappes Zeichen. Verschwindet.
Die Nin-Neko gehorchten augenblicklich und verschwanden in einer kleinen Rauchwolke. Das Siegel blieb dabei allerdings an Ort und Stelle - und ebenfalls das Telefonkabel, aber das würde wohl irgendwann mal eine Putzfrau entfernen.
Ich komme so schnell wie möglich, versprach Epona in Richtung Hikari, und ich bringe Ruka mit. Ein Fingerzeichen, und das Hologramm löste sich in Nichts auf. Die Schriftrolle, von den Sake-Flaschen aufgerollt gehalten, blieb zurück.

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BeitragThema: Re: Büro der Hokage!   Fr Jul 22, 2011 7:21 am

cf: Tor von Konoha

Wir nehmen den direkten Weg, Süße befahl die Stimme, die da in Rukas Kopf umherhallte. Ich hoffe, du hast auch jeden Morgen deine Frühstücksflocken gegessen, damit du groß und stark geworden bist. Und die Kunoichi nahm, ob sie wollte oder nicht, Schwung. Sprang von den Dächern herab. Landete im Innenhof der Kage-Residenz und sprintete an den empörten Wachen vorbei. Tut uns schrecklich leid, wir haben es eilig! ließ Epona Ruka die Wachen anfauchen, und es war herrisch genug, sie zumindest zögern zu lassen, ehe sie sie aufhalten konnten.
Ein Sprung, und was für einer! Ruka landete, nach wie vor Eponas Körper geschultert, an der Hauswand und rannte eilig das letzte Stück hinauf zum zerbrochenen Fenster und schlüpfte hindurch.
Das Büro war noch so, wie es Epona zuletzt vor nicht sehr langer Zeit gesehen hatte. Hikari stand dort, in voller Kampfmontur, und die Kunoichi verbeugte sich ehrerbietig. Ich habe sprach sie, strich sich eine Strähne violetten Haares aus den Augen und atmete einmal tief durch, Ruka Tsukimori mitgebracht, wie ihr es gewünscht habt.
Einen Moment später, als sie sich wieder völlig gesammelt hatte, fiel ihr etwas auf. Oh... Sie setzte ihren eigenen Körper am Boden ab, und wie es sich für eine Yamanaka gehörte, besaß sie auch ohne Bewusstsein genug Körperhaltung, um nur auf die Knie zu sinken und nicht umzufallen.
Shintenshin: Kai.
Ein Zucken, dann schlug das blonde Mädchen mit pinkem T-Shirt, ebenso pinkem Rucksack und kurzen Jeans-Hosen die Augen auf. Sie wandte sich direkt Hikari zu und veränderte die Haltung, indem sie sich nur noch auf ein Knie stützte und ehrerbietig den Kopf senkte, die linke Faust auf den Boden gestützt. Wie ihr es gewünscht habt wiederholte sie, wagte ein mutwilliges Lächeln. Hokage-sama.
Und Ruka würde auch längst wieder die Kontrolle über ihren eigenen Körper haben. Epona warf ihr einen kurzen, fast schon beschämten Blick zu und murmelte Entschuldigung. Ob es ihr wirklich peinlich war, Ruka derart ruppig "entführt" zu haben?

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BeitragThema: Re: Büro der Hokage!   Mo Jul 25, 2011 6:35 am

Es erstaunte Hikari sichtlich wie Epona auf ihre barschen Worte reagierte. Bis eben leuhctete noch der Schalk in ihren Augen so als nahm sie die Worte der Kage nicht allzu ernst. Doch jetzt wich die sonst so aufmüpfige Art aus der jounin. Sie duckte sich vor Erstaunen sogar etwas und ließ immer wieder Laute des Erstaunens hören. Es tat Hikari schon Leid so herrisch gewesen zu sein, doch angesichts der Lage konnten sie sich keine Verzögerungen leisten. Schließlich befahl die Blondine den Ninneko knapp zu verschwinden ehe auch sie sich mithilfe eines Fingerzeichens vom Acker machte. Doczh sofort bereute die lilahaarige die einkehrende Stille, wollte sie sich doch irgednwie ablenken von alledem. Ihre Angst um Yutaka ließ ihr keine ruhige Minute mehr, scgließlich wollte sie wissen wie es ihm ging. Dennoch sehnte sich Hikari nach Arbeit um sich von dem ganzen Geschen etwas ablenken zu können, doch sie bezweifelte das Aktenwälzen oder Missionenv erteilen hilfreich egwesen wäre für ihr Umfeld. Schaute man sich ihre momentane Verfassung so an. Der Körper der jungen Frau fing plötzlich an zu zittern da die Anspannung schier unerträglich wurde. Ihr war beizeiten schlecht oder schwindelig also schleppte sich die lilahaarige hinüber zum Schreibtisch um auf nem Stuhl platz zu nehmen. Kurz durchgeatmet streckte sie die Hand nach der Teetasse aus um sich einige Schlucke von dem erkalteten Getränk zu genehmigen. Momentan reichte es als Beschäftigungstherapie doch bald kroch erneu t as kalte grauen in der Brust der lilahaarigen umher. Warum nur musste das Schicksal nur immer so grausam zu ihr sein? Nach jenem Vorfall hatte sie sich stets davor gehütet je wieder zu lieben. Am Ende glaubte sie selbstf est daran das es nie wieder geschehen würde, bis Yutaka in ihr Leben trat. Es dauerte zwar seine Zeit doch schließlich öffnete Hikari ihm ihr verwudnetes Herz. Sie hatte länsgt nicht mehr mit so viel Glück gerechnet doch später kam auch noch Shun hinzu. Zumindest für den Moment war die Welt in Ordnung. Doch nun beschlich sie wieder das häßliche Gefühl des Verlierens, denn Hikari wusste das nichts von Dauer war und schon gar nicht bei ihr. Manche konnten vieleicht in solch einer Lage optimistisch sein doch sie nicht. Die Erinnerungen an jenes Ereignis bahnten sich ihren Weg nach draußen obwohl die lilahaarige sie seit Jahren verdrängte. Es hatte sie Monate Behandlung gekostet um damit fertig zu werden und selbst jetzt schreckte sie noch von Alpträumen geplagt aus dem schlaf. Leider war auch sie nur ein Mensch und wie jeder andere auch wurden die Zweifel in ihr lauter. Normalerweise zwang Hikari ihre ungewünschten Erinnerungen oder Gefühle erbarmungslos nieder um ihre Arbeit ohne Tadel erledigen zu können. Schließlich musste man als Kage stark sein, man konnte nicht ständig jammern oder Schwäche zeigen! Nur einer Person war es je gestattet an ihrem Inneren teil zu haben und selbst Yutaka vertraute sie nicht so sehr als das sie ihm alles über ihr Leben anvertraute. Hikari hatte sich bewusst für den Weg des Kage entschieden und somit alels was diesen Rang gefährdete, einfach weggeschlossen. Doch jetzt bröckelte ihre Fassade gewaltig, fehlte ihr doch der Mutw eiter dagegen anzu kämpfen. Immer noch zitternd wie Espenlaub, vergruben sich ihre Hände im Stoff der Kleidung, während die lilahaarige sich auf die Lippe biss. Sie konnte nicht mehr wollte ihren Frust über die Situation doch nur etwas Luft machen und das tat sie dann auch. Wütend donnerte ihre Faust auf das Holz des Schreibtisches, machte für einen Moment ihrem Ärger Luft. Verdammt! Was tue ich eigentlich hier? Statt wie ein jaulender Hund zu klagen sollte ich mir lieber überlegenwas ich als Kage zu tun habe! Ich kann mir keine Fehler leisten! Verflucht nochmal. Erneut krachte ihre Faust auf den Schreibtisch, ehe die lilahaarige unwirsch aufsprang um durchd as Zimmer zu tigern. Sie fand einfach keine Ruhe geschweige denn den Mut auf ein gutes Ende zu hoffen. Stets waren ihre Hoffnungen entäuscht wurden also warum jetzt damit anfangen? Etwas unwirsch lehnte sich Hikari an eine Wand, schmiss sich genervt eine Haarsträhne über die Schulter und blickte dann in den Himmel. Wo blieb Epona nur? Ein Geräusch am Fenster ließ Hikari aufsehen, ehe sie sich vond er Wand abstieß um in die Mitte des Raumes zu gehen. In diesem Moment kletterte auch schon die rosahaarige Ruka zum Fenster hinein, den bewusstlosen Körper der blondine wohlbemerkt, geschultert. Für Außenstehende mochte dies sehr fragwürdig erscheinen aber da Hikari ja die Akten kannte, wusste sie was vor sich ging. Zugegeben es störte sie etwas das nun erstmal die ganzen Höflichkeitsfloskeln sein mussten, ehe "Ruka" den leblosen Körper auf dem Boden absetze, wo dieser knieend dann auch verharrte. Man hatte ja auch keine anderen Sorgen als den Anstand, dennoch erwiederte Hikari die Geste mit einem knappen Nicken. In der Zwischenzeit schien Epona das Genjutsu zu lösen denn das kleine Mädchen kam wieder zu Bewusstsein und senkte erneut das Haupt. Ein entnervtes Zucken spielte um Hikaris Mundwinkel angesichts dieses Verhaltens doch hatte sie gerade andere Sorgen. Sie sammelte kurz ihren Atem für das bevorstehende Gespräch, ehe sie die beiden Frauen ins Visier nahm um die Sitzung zu eröffnen. Ich dabnke euch für das schnelle Kommen. Wenn ihr was zu trinken wollt bedient euch bitte und Ruka du kannst dich gerns etzen wenn du willst. Die lilahaarige wirkte noch immer sehr angespannt wenn nicht gar etwas kränklich. Ihre Miene war sehr ernst, die Gesichtsfarbe etwas bleich und die sonst so lebendig schimmernden goldenen Augen wirkten mit einmal etwas leblos gar trist. Die Stirn in Falten gelegt, verschränkte Hikari die Arme vor der Brust um sich für das kommende zu wappnen. Wenigstens hatte sie dank guter Selbstbeherrschung ihren Körper dazu zwingen können mit dem Zittern auf zu hören. Es gab nichts mehr aus der Welt das Hikari hasste und das war nunmal das zeigen von Schwäche vor anderen leuten. Als Kage hatte man als Paradebeispiel für den perfekten Ninja herzu halten und damit basta. Ihre Stimme war zwar noch immer recht eindringlich doch senkte Hikari sie, schließlich brauchte ja nicht gleich das halbe Dorf zu wissen was abging. Also mich erreichte eben ein Bericht aus sicherer Quelle über die Akano Festung. Jene Festung liegt direkt an der Grenze und ist für Kohoha sehr wichtig. Ein paar Nukenien schienen einen Angriff auf die Festung zu planen deswegen wurde ein Anbuteam unter der Fürhung von Yutaka Uchiha losgeschickt um die Sicherheit zu gewährleisten. Nach Absprache mit dem Rat, des Anbucäpten als auch des Kage, wurde diese Mission als A Rang eingestuft. Jetzt jedoch sandte mir mein Informant seine Zeigenaussage da er momentan vor Ort ist. Demnach kam es bereits zu Kampfhandlungen an denen nicht nur Nukenin sondern auch Missing und einige Banditen beiteiligt waren. Im Verlauf des Gefechtes gab es eine gewaltige Explosion seitdem gelten usnere Truppen als vermisst. Ich nehme an wenn sie nicht gerade alle tot sind, werden sie sich versprengt in der Umgebung aufhalten, jedoch ist die Mission als gescheitert anzu sehen. Die Festung hat aufgrund des wütenden Feuers und der Explosion vermutlich einigen Schaden genommen und wie es aussieht greifen die Flammen nun auf das Umland über. Ich kann nicht sagen wiviele potentielle Feinde noch vor Ort sind oder wie die Lage ist, ichw eiß nur das es jetzt an uns liegt die Situation zu meistern. Also hier sind die Befehle! Epona san solange ich nichts anderes sage wirst du den Oberbefehl über das Team haben. Ruka Tsukimori geht als amtierender Medicnin mit sollte aber bei Kampfhandlungen lieber hinten bleiben da ich mit vielen Verwudneten rechne die ihre Hilfe brauchen. Desweiteren kommt Jin Minazuki als Hauptkampfkraft mit, er sollte sich mit dir Epona auf das sichern des Gebietes kümmern. Es wäre empfehelnswert Kampfhandlungen zu vermeiden da das Aufklären, Informationen sammeln und sichern des Gebietes oberste Priorität haben! Dennoch solltet ihr auf Feinde treffen steht es Epona san frei zu enstcheiden was zu tun ist. Aber bitte bringt zumindest einen lebend mit. Meine Wenigkeit wird ebenfalls mitkommen um im Hintergrund zu agieren. Ich habe jemanden vor Ort der mich schützen wird also macht euch keine Sorgen. Wenn ihr alles verstanden habt lasst es mich bitte wissen. Hikari schnaufte leise, musste sie doche rstmal wieder zu Atem kommen. Ich komme mir vor wie auf meiner Ansprache als ich Kage wurde. Mit dem Unterschied das dortnicht zahlreiche Menschenleben von abhingen. Seufzend blickte die lilahaarige die beiden Frauen an, ehe sie fort fuhr. Gut wenn es Fragen gibt lasst es mich wissen, anosnsten solltet ihr euch schleunigst eure Ausrüstung zusammen suchen und zum Tor kommen. Das einrichten einer Zentralbasis von wo aus wir operierenw erden muss zunächst in Angriff genommen weden. Um sämtlcihe medizinischen Aspekte kümmere ich mich, zum Glück habe ich mein ganzes Arsenal immer bei mir. Nun engültig außer Atem wandte sich die Hokage ab um zu einem kleinen Tisch zu gehen auf dem einige Erfrishcungen standen. Sie goß sich seelenruhig eine Schale Sake ein und trank diese in einem Zug leer.

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BeitragThema: Re: Büro der Hokage!   Mo Jul 25, 2011 6:43 pm

cf: Tor von Konoha

Zwar weiß sie nicht ganz genau was grad passiert war aber es war ihr so gut wie egal. Ihr war ja nichts passiert, oder ist irgendwo gelandet wo sie gar nicht hin wollte. Die Situation schien wohl doch sehr ernst zu sein da keine "Freude" in der Luft hing wie sonst. Kurz verbeugte sich Ruka und setzte sich dann auf ihre Vier Buchstaben. Keine Rede wert. Auch wenn ich nicht viel mitbekommen hab. Es war schon komisch keine Kontrolle über den Körper zu haben und gegen den Willen gelenkt zu werden. Unheimlich.
Aber jetzt konnte sie nicht an sowas denken da nun was viel wichtigeres an stand. So wie es klang würde sie ihre erste A Rangt Mission abhalten was ihr zu einem Angst machte und zum anderen mit viel Stolz erfüllte. Das man bei sowas wichtiges an sie gedacht hat war schon Ehre genug.
Tote wird es auf jeden Fall geben sowas ahnte sie nicht nur sondern spürte es doch auch irgendwie. Ist ja nicht so, dass sie nie einen Toten gesehen hat aber dennoch war es immer wieder eine andere Art es zu sehen und es später zu verarbeiten. Epona ist also bei der Mission die Teamführerin. Ein paar mal hat Ruka diese gesehen aber nie ins Gespräch gekommen.
Eine A Rang Mission wird sicherlich nicht spaßig werden. Es war komisch aber ihre Hand zitterte als sie diese auf ihren Schoss legte. Schnell legte Ruka die andere Hand auf diese um es zu verbergen was auch gut klappte. Hoffentlich hat es niemand gesehen. Ich werde mir Mühe geben niemanden im Weg zu stehen. Und das meiste von meiner Ausrüstung hab ich dabei. Das sie irgendjemanden im Weg stand war ihre größte Befürchtung. Es wird ja schon klappen da Jin und Epona anwesend sind und die Hokage ebenfalls. Also ist ihre Mission nach langem eine A Rang. Da sollte sie sich so gut wie möglich vorbereiten.
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BeitragThema: Re: Büro der Hokage!   Do Jul 28, 2011 11:38 am

Während sich Ruka setzte, blieb Epona lieber stehen. Hätte man sie gefragt warum, hätte sie keine Antwort darauf gehabt; sie stand eben lieber aufrecht, wenn irgendeine bedeutende Nachricht ankam.
Ich habe gesessen, als man mir den Tod meines Mannes übermittelte. Ich habe gesessen, als meine Töchter in Säcken durch das Tor getragen wurden.
Sitzen brachte ihr kein Glück, so dachte sie wohl, auch wenn man in ihrem Alter weise genug sein sollte, abergläubischen Unfug beiseite zu schieben. Doch Stehen brachte in diesem Moment absolut nichts.
Uchiha. Yutaka. Vermisst. Ganz plötzlich wirkte ihr pinker Rucksack äußerst schwer; die blöden Bücher. Die blöden, blöden Bücher über ANBU-Zeugs, die ihr werter Neffe ihr in die Hände gedrückt hatte. Die dummen Bücher. Die dummen ANBU, die dumme Festung im Niemandsland. Dabei waren die Dinger doch in Schriftrollen versiegelt, und Papier war nicht schwer! Nur Schuldgefühle, die sind schwer. Er wollte mich bei etwas Großem dabei haben... dabei? Stattdessen war sie lieber mit den Ge-Nin losgedackelt. Die Kleinen waren ihr eine liebere Gesellschaft gewesen, weil sie keine Lust auf Yutaka als Führungsperson gehabt hatte. Schuldgefühle. Gewissen, das ist auch dumm. Dümmer als die Bücher, dümmer als die ANBU. Ihre linke Hand tippte unbewusst gegen ihren Gürtel. Genauer, gegen ihr "Waffenarsenal". Eine Explosion, Mädel. Keine Schuldgefühle, es hat einfach BUMM gemacht, und was nützen ein paar Nadeln gegen Feuer? Hikari beschrieb den Feuersturm, und Eponas Abwehr gegenüber ihrem Gewissen wurde dadurch gestärkt. Keine Nadeln, kein Gift, keine Falle, kein Siegel hätte dieses Barbeque verhindern können.
Barbeque? Ooohhh... Kopfkino aus! Dangos? Steak? Ausschalten!
Die Yamanaka wurde ein wenig blasser um die Nase, aber nur ganz wenig. Er war sowieso ein Idiot! Die Torwache stand dir näher als dein eigener Neffe! War? Hölle, noch ist er doch noch gar nicht tot! Nur vermisst! Er ist ein Uchiha, verdammt, ein dummer Uchiha, ein dummes Rotauge! Im Feuer gegrillt, das wäre fast so schmachvoll wie in den Heißen Quellen ertrunken und gar gekocht!
Die Aufgaben wurden verteilt, und Epona erhielt den Oberbefehl über die Truppe, die aus Ruka als Medic-Nin und Jin als Kämpfer bestand. Jawohl entgegnete die Yamanaka daraufhin. Das gefiel ihr schonmal! Wenn es zum Kampf käme, würde Epona Jin ganz einfach in die richtige Richtung drehen, loslassen und gelassen der Spur der Vernichtung folgen, wie es ihr am liebsten war. Und ab und an ein paar Giftnadeln umherwerfen. Leichter, ungefährlicher Job. Und Informationen sichern? Das war ohnehin ihre leichteste Übung! Für eine vollausgebildete Yamanaka war schließlich jedes Vogelnest wie eine Handvoll piepsender Überwachungskameras.
Nur dass im Feuer nicht mehr ganz so viel piepen wird... Dummer Gedanke. Irgendwas würde sich schon machen lassen. Brathähnchen... vergiss den Gedanken!
Epona musterte nun Hikaris Rücken, als sich die Hokage umdrehte und eine Schale mit Sake in einem einzigen Zug leerte. Mit euch im Rücken sprach sie, wirds schon schiefgehen. Sagte man das nicht so? Ruka. Das blonde Mädchen wandte sich an die Kunoichi; da die eine saß und die andere stand, waren sie auf Augenhöhe. Komm mit, wir erwarten Jin und Hokage-sama am Tor. Sie fasste Ruka am Handgelenk, zog wie ein bockiges Gör, dem der Einkaufsbummel der Mutter zu lang dauerte, und ließ sie wieder los, sobald sie aufgestanden war. Den direkten Weg. Komm! Ausrüstung organisieren wir, sobald wir sie nötig haben! Man konnte ja schließlich immer ein paar Nin-Neko per Kuchiyose schicken...
Epona landete auf dem Fensterbrett und hüpfte nach draußen.
Die Tatsache, dass sie noch immer in einem Kinder-Körper steckte, würde sie später korrigieren. Eine Nebensache gegenüber dem, was wirklich los war.

tbc: Tor von Konoha - Post steht, sobald Ruka folgt ^^

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BeitragThema: Re: Büro der Hokage!   Fr Jul 29, 2011 4:42 pm

Etwas überrascht erhob sich Ruka aber konnte sich schnell wieder fangen.
Äh ja. Bis später Hokage-sama. Sagte sie und winkte kurz bevor es zum Fenster ging. Als Eopna dann gesprungen war, sprang sie hinterher. Eine wichtige Person galt es also zu finden. Wo dieser sich wohl herum trieb? Ob er zu verletzt war um hierher zu kommen? Es konnte ja alles passiert sein? Anscheint sind die Gegner doch sehr viel stärker als gedacht.

tbc: Tor von Konoha
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BeitragThema: Re: Büro der Hokage!   Fr Jul 29, 2011 11:09 pm

Der Sake rann agenehm kühl ihre Kehle hinab und sorgte so dafür das Hikari sich für einen Moment entspannte. Doch dies blieb nicht lange so denn aus den Augenwinkeln vernahm sie deutlich eponas Reaktionen. Erst da viel es der jungen Frau wie Schuppen von den Augen. Stimmt ja Epona san ist doch Yutakas Tante! Himmel wie konnte ichdas blos vergessen? Sofort meldete sich ihr schlechtes Gewissen zu wort sowas wichtiges einfach zu übersehen ging ja gar nicht! Auf der anderen Seite war es schön nicht ganz allein mit dem Schmerz dastehen zu müssen, also warf sie Epona aufmunternde Blicke zu, doch diese verschwand auch schon mit Ruka durchs Fenster. Wie gern hätte sich die junge frau doch ein paar tröstende Worte gewünscht doch in dieser Welt stand sie stets mit allem allein da. Niemand würde ihr den Kümmer abnehmen oder für sie da sein, stattdessen musste Hikari auch nochd afür kämpfen das sie yutakas sterblcihe Überreste in einem Stück ließen. Man wusste ja schließlich nie wozu Konoha angesichts des Sharingans in der Lage war. Doch eher die lilahaarige weiter in Trübsal versinken konte viel ihr Blick auf einen Zettel, der gekonnt unauffällig auf dem Schreibtishc lag. Mist das habe ich ja völlig vergessen! Seufzend griff sich Hikari an den kopf ehe sie zu ihrem Schreibtisch herüber ging um ein Einreiseformular zu unterzeichnen. Wie konnte mir die Ankunft einer Prinzessin entfallen die noch dazu mit dem Feudalherren bekannt ist? das reibt mir der alte Sack beim nächsten Saufgelage sicher wieder unter die Nase.-.- wütend klatschte die Hokage den Federhalter zurück ins Faß, während sie das Papier sorgfältig faltete. Jetzt fehlte nur noch ein armes Würstchen die das Schreiben überbringen würde. Moment es gab ja jemanden! ein böses Lächeln huschte Hikariüber die Lippen als sie sichd as Stück Papier krallte umd zur tür ging. Diese aufgestoßen nahm siesofort die pinkhaarige Genin ins Visier, die sicheh zu langweilen schien. Aoi chan ich habe einen Auftrag für dich. Dieses Schreiben beinhaltet ein Einreiseformular für einen wichtigen Besuch. Die junge Dame ist eine Prinzessin und mit dem Feudalherren bekannt und du hast die Ehre sie in Empfang zu nehmen. Bitte zeige dich von deiner besten Seite und bring dem Dorf keine Schande. Ihr Eintreffen wird am Tor erwartet, hier in dem Schreiben liegt auch ein Bild bei. Ich verlasse mich auch dich! sie bedachte dem Geninmit einem strengen blick dennoch huschte über Hikaris Lippen ein Lächelnals sie dem Mädchen über den Kopf streichelte. Doch nun viel ihr Blick auf Jin der ja ebenso noch da war. Jin für dich habe ich auch einen Auftrag. Du wirst mich umgehend zum Tor begleiten alles weitere erfährtst du dann dort. Nimm Ausrüstung für eine längere Mission mit und beeile dich denn jede Minute zählt! Die Hokage nickte dem jungen Mann noch kurz zu ehe sie ein Fingerzeichenformte und sich daraufhin in Luft auflöste.

Ow: Tor von Konoha

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BeitragThema: Re: Büro der Hokage!   Sa Jul 30, 2011 12:33 am

Aoi war langsam wirklich ziemlich Genervt von der ganzen Sache hier. Im Büro ging das Chaos ab, und Jin und sie werden einfach Ignoriert. "Ich glaube die haben uns Vergessen..." kam es aus ihr raus und sah zu Jin. Innerlich hoffte sie das sie zur Mission mitkommen konnte, aber so wie es sich anhörte, wäre diese Mission wohl zu gefährlich.
Dann endlich wurde Hikari auf die beiden wieder Aufmerksam. Aber was sie da sagte gefiel Aoi nicht wirklich. Nein ganz im Gegenteil.
"Von meiner besten Seite? Habe ich eine gute?" fragte sie erstaunt. Und konnte sich nicht wirklich alles zurecht Reimen. Also eine Hime... Na das wird doch was für Aoi, Lächeln bei einer Fremden Person? Na klasse, das kostet ihr wohl wieder alle Nerven. Aber sie wollte Hikari nicht enttäuschen. "Na gut, Hikari-sama! Oder Hokage-sama? Ach egal..." denn als sie dies sagte war Hikari schon längst auf den Weg.
"Jin? Ich hoffe das du mir das Jutsu dann nach deiner Mission beibringst!" meinte sie nur, und ging dann ebenfalls Richtung Tor, wo die Hime sein sollte.
Mit einem Recht gelangweillten gang und die Hände überm Kopf gekreutzt.

Tbc: Tor
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