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 Wachstube

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Yamanaka Epona
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BeitragThema: Wachstube   Mo Feb 06, 2012 10:40 am

Die Wache Konohagakures. Hier hängen die Wachdienste aus, trifft sich die Wachmannschaft ebenso wie die Bereitschaftstruppe zu regelmäßigen Briefings und werden die Vorfälle der Nacht protokolliert.
In aller Regel befinden sich stets zwölf Shinobi im Gebäude und gehen klassischen Büro-Aktivitäten nach: Kaffee kochen, Akten wälzen, Beobachtungen der Patrouillien aufschreiben und auswerten, Instant-Tee-Krümel aus der Dose essen... die Liste ließe sich endlos fortsetzen.

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Anmerkung: Dank einer kleinen Intervention Eponas ist mittlerweile aufgefallen, dass für den Quadranten "Trainingsplatz" eine Wachumstellung erfolgte, die nur im Aushang aufkommt, jedoch nicht den vom Wechsel betroffenen Shinobi gemeldet wurde, wodurch sich ein "Loch" in der Wachaufstellung ergab.

Im obersten Stockwerk des Gebäudes, wo - wie man an den Staubwolken sieht - nichtmals die Putzkolonne mal hingeht, liegt ein bewusstloser Wach-Shinobi, nach allen Regeln der Kunst gefesselt und geknebelt. Da seine Arbeitsschicht längst vorbei ist, wird er erst zum Morgengrauen hin vermisst werden.

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Yamamoto Takeshi
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BeitragThema: Re: Wachstube   Mo Feb 06, 2012 12:36 pm

Mal ganz davon abgesehen das der Tag endlich mal nicht war wie einer anderen stellte Takeshi fest das er jetzt gut und gern einen Kaffee vertragen könnte. Immerhin musste er sich mit Misaki zanken, um Mitternacht aufstehen und noch einen Kampf austragen, der zu Takeshis Glück, sehr chakrasparend ausging. Denn wenn er in dem Kampf auch noch zuviel Chakra verballert hätte würde er jetzt nicht hier stehen. Deswegen war er nur ein bisschen müde, nichts was irgendwie auffallen würde, oder sich mit Kaffee nicht ausgleichen ließ. Die beiden Genin hatte sich nahe der Wohnsiedlung in eine andere Richtung begeben als der schwarzhaarige und die Blonde. Vielleicht wenn sie Glück hätten würden Tobi und Riku noch Misaki begeben. Sie war ja auch nach Hause gegangen. Aber gut zurück zum Thema wir schweifen wieder ab.

Endlich nach einem, schier endlosen Fußmarsch kamen die Beiden vor der Tür an. Takeshi drückte die Klinke der Tür runter und trat mit der Blonden ein. Einige der Büromenschis die dort arbeiteten sah auf und erblickten die beiden Shinobi. Einer der dort Angestellten stand auf und kam zu Takeshi. Die Hände in den Hosentaschen sah er junge Mann zu Takeshi und der Frau. Na Yama? Heute mal hier in Besuch? Takeshi schmunzelte nur leicht, erhob eine Hand und sprach nur Nein Nein Yuu Ich bin dienstlich hier. Wir hatte ein kleines Gerangel mit Banditen auf dem Trainingsplatz und diese Frau zeigte ihr überragendes Geschick mit dem Kunai und halb dabei die Bedrohung abzuwehren. Ich muss noch ihre Aussage protokollieren. Bring mir doch bitte einen Kaffee in Zimmer 013 sprach der Schwarzhaarige mit ruhiger Stimme. Yuu hingegen sah an Takeshi vorbei zu der Blonden. Er grinste lang und breit, war er eben noch jung, und sprach Joar wie du meinst. Hey Süße wenn du willst können wir mal ausgehen. Grisend wandte er sich ab und verschwand in der Küche. Takeshi seuftze und musste elicht schmunzeln, sein Blick wanderte zu Epona hinüber und seine STimme sprach Bände Das ist Yuu. Er ist immer so drauf ist eben noch ein junger Spring ins Feld. Dann ging Takeshi aber weiter.

Angekommen in Zimmer 013 setze sich Takeshi auf einen Stuhl. Er lehnte seine Arme auf den Tisch der direkt vor ihm war und bot Epona an Platz zu nehmen. Er nahm das Tonband das auf dem Tisch lag und sprach hinein. Takeshi Yamamoto, Jounin, Konoha. Heute hier anwesend mit Akane Kiobashi einer Passantin auf der Durchreise zur Protokollierung eines Vorfalls gegen Mitternacht auf dem Trainingsplatz konohas. Takeshi stoppte, ließ es sich alles nochmal durch den Kopf gehen udn sah sie dann an. Also. Einfach hineinsprechen was passiert ist. meinte er, machte das Tonband wieder an und drückte es ihr in die Hand. Dabei sah er sie aufmerksam an um auch nur die kleinste Ungereimtheit in ihrem Gesicht wahrzunehmen.
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Yamanaka Epona
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BeitragThema: Re: Wachstube   Mo Feb 06, 2012 3:28 pm

cf: Trainingsplatz

Epona Yamanaka folgte Takeshi Yamamoto mit gelassenem Schritt durch die nächtlichen Straßen Konohagakures. Nicht ein Muskel verriet, dass sich hier jemand in die Höhle des Löwen aufgemacht hatte. Ruhig und artig, ohne böse Blicke oder verdächtige Bewegungen, begleitete sie ihn zum Wachhaus.
Eponas Augen huschten neugierig durch den Raum, als sie eintraten. Allerdings kannte sie ihn bereits; am vorangegangenen Nachmittag noch hatte sie sich in den Geist eines Wachmannes geschlichen, das Gebäude infiltriert und den Plan umgeschrieben. Zum Dank hatte sie ihren eigenen Kindkörper auch noch ins Haus geschmuggelt, im obersten Stockwerk das Shintenshin rückgängig gemacht und ihn K.O. geschlagen.
Und nun war sie wieder hier, wenn auch nicht als Ge-Nin, sondern um zehn Jahre gealtert. Die dauerhafte Verwandlung war ihr Glück; sonst hätte am Ende noch jemand erkannt, um wen es sich da handelte: Um die Schülerin des Nuke-Nin Karasumaru Yamanaka, die vor Jahrzehnten schon einmal gefangen genommen woden war und der man die Zunge mit einem Knebel-Siegel tätowiert hatte. Doch bei einer 23-Jährigen schöpfte natürlich niemand Verdacht.
Das Siegel war natürlich nicht zu sehen, solang Epona nicht sehr laut jemandem ins Gesicht gähnte oder weit die Zunge hervorstreckte.
Im Raum waren eine Handvoll Angestellte in ihr Tun vertieft. Takeshi wechselte einige Worte mit einem jüngeren Shinobi, dessen Interesse wohl eher an der Blonden hing als am Schwertkämpfer. Hey Süße wenn du willst können wir mal ausgehen.
Epona hörte auf, im Raum umher zu sehen, und musterte den anderen eindringlich, ehe sie lächelnd antwortete: Gern. Vielleicht gleich, wenns nicht zu lang dauert.
Auf dem Weg zum Büro gab Takeshi einen kurzen Kommentar. "Das ist Yuu. Er ist immer so drauf ist eben noch ein junger Spring ins Feld."
Ich lass sie gern jung ins Feld springen erwiderte Epona gut gelaunt und packte die Tarnung der naiven Blondine aus, die ihr so perfekt stand wie eine zweite Haut. In Wirklichkeit kreisten ihre Gedanken jedoch immer nur um die Frage: Wer ist die olle Vertretung?

In Zimmer 13, welch eine schöne, gar nicht unglücksbringende Zahl, eröffnete Takeshi den Protokollvorgang auf eine Art, die die Oto-Nin einfach begeistern musste!
"Also. Einfach hineinsprechen was passiert ist."
Eponas feine Züge erstrahlten vor Freude, in ihren blauen Augen leuchtete die Begeisterung. Sie nickte in Richtung des Tonbandes, formte mit den Lippen die stumme Frage Ich kann REDEN wie ich will?! und lehnte sich dann vor, voller Vorfreude grinsend und das Kinn lasziv auf den Händen gestützt.
Und holte tief, tief Luft.
Also, was passiert ist? Ganz einfach ich hatte meine kleinen Formalitäten auf dem Marktplatz erledigt sie wissen schon n bisschen mit den Händlern gemauschelt und so kleine Höflichkeiten ausgetauscht und mal abgeklopft wo demnächst die besten Schnäppchen zu finden sind und ob ich nicht dieses hübsche violette Paar Lederstiefel für billiger bekommen könnte - darauf steh ich einfach - aber nein er mochte nicht und da erklärte ich ihm was für einen Wucher er mit den blöden Tretern treibt aber das hat ihn nicht interessiert naja was solls auf jeden Fall musste ich dan erstmal was essen vor frust sie verstehen aha ich sehe sie verstehen und da kam dann dieser kleine Knirps Tobi oder Tobimaru heißt er sie wissen schon der kleine Feuerspucker und der war wohl ganz gut gelaunt und hatte Spaß dran ein wenig am Nudelshop zu reden zwar nicht über Stiefel in pink aber was will man machen ist zwar noch n kleiner Junge aber wenn sein großer Bruder nicht in der Nähe ist gibt man sich ja auch mal ganz gern mit den kleinen Unerfahrenen ab nicht? Breites Lächeln. Luft holen.Es war schon verflucht spät also richtig spät und er wollte mir uuunbedingt sein lustiges Jutsu zeigen wollte mich wohl beeindrucken oder so keine Ahnung was er sich eigentlich erhofft hat auf jeden Fall wollt ich dem Kleinen den Tag nicht versauen und weil ich grad Laune hatte ging ich eben mit auf den Trainingsplatz und sah ihm ein bisschen bei seinen Spielchen zu und... ja, dann wurde es plötzlich ganz schön spannend also spannend im Sinne von verflucht brenzlig und so blieb es auch bis... bis noch ein kleiner Junge, der werte Wortführer dieser Protokollierung und sein kleines Fräulein dazu kamen und die Sache aufmischten. Die Redefreiheit ehrlich genießend und Lügen am Fließband produzierend, strich sich Epona Yamanaka alias Akane Kiobashi die Haarsträhne aus dem Gesicht. Das wars. Zufrieden?
Epona Yamanaka hatte in Otogakure die Kontrolle über eine ganze Behörde voller Spione und Geheimdienstler, die Gespräche und Verhöre wie diese jeden Tag machen mussten. Sie tat es auch selbst. Und hätte sich selbst in diesem Moment vermutlich grob ins Gesicht gefasst. Keine objektiven Sichtweisen, keine Fakten, Herumscharwenzel zwischen tausend Nichtigkeiten ohne Punkt und Komma.
Aber was solls. Ich will ja dem lieben Takeshi nicht die Arbeit abnehmen.

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BeitragThema: Re: Wachstube   Di Feb 07, 2012 1:41 pm

Klick. Takeshi zuckte nur einmal kurz mit dem Finger und man hörte ein kleines Klicken. Das ganze Tonband war augenblick gelöscht. Takeshi's gleichgültige Miene formte sich in ein kleines, geschmeidiges Lächeln. Der schwarzhaarige Jounin lehnte sich leicht zurück das Tonband immernoch in der Hand und sagte dann mit einer sehr ruhigen Stimme Wissen sie. Ich muss sagen ich beneide sie schon etwas. So perfekt zu lügen, muss schon was tolles sein. Aber anscheinend verkennen sie den Ernst der Lage und wie auf Kommando kam Yuu ins Zimmer rein und stellte den Kaffee neben Takeshi ab. Ein kurzes Grinsen zu Epona und dann wurde er schon von Takeshi wieder rausgewinkt. Yuu schloss die Tür hinter sich, das Schloss rastete ein und somit waren Epona und Takeshi in einem Raum, ohne Fenster, mit nur einer verschlossenen Tür eingesperrt wo nur eine einzige Lampe brannte.

Ich hab Zeit. Mehr als genug Zeit sogar. Und ich habe Kaffee und wir können dieses Spielchen hier noch viele weitere Stunden spielen bis es mir irgendwann einfach zu blöd wird. Er sah sie lächelnd a, provozierend natürlich, wollte Epona in die Ecke drängen denn nun war sich Takeshi zu knapp 85 % sicher das Epona etwas Böses im Schilde führte. Und selbst wenn Epona einfach nur ein freches Mundwerk hatte so könnte Takeshi sie zumindest wegen Behinderung der Beweisaufnahme und Frechheit gegenüber Diensthöheren zur REchenschaft ziehen, auch wenn das nciht grade schlimm wäre. Am besten fangen wir nochmal ganz von vorne an. Und diesmal erwarte ich eine schöne seriöse Auskunft darüber, wer sie sind, was sie hier wollen/wollten und vorallem wessen Spion sie sind! Die Karten wurden auf den Tisch gelegt und Takeshi machte seiner Anklage Luft. Es war Zeit sie in die Ecke zu drängen denn er hatte sie da wo er sie haben wollte. In einem abgeschlossenen, verriegelten Raum ohne Fluchtmöglichkeit. Naja nur durch die Tür aber man muss erstmal schlösser knacken können. Außerdem war da ja noch Yuu der vor der Tür Wache hielt, im Sinne Alarm zu schlagen sollte etwas passieren.

Nun aber genug der sicherheitsmaßnahmen. Takeshi trank einen kurzen Schluck aus dem Kaffee, ließ die Blonde aber nicht aus den Augen und ließ das Tonband ein weiteres Mal klacken. Takeshi Yamamoto, Jounin, Konoha. Heute hier anwesend mit Akane Kiobashi einer Passantin auf der Durchreise zur Protokollierung eines Vorfalls gegen Mitternacht auf dem Trainingsplatz Konohas. Er grinste und hielt ihr das Tonband vor die Nase, den Kaffee in der anderen Hand.
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Yamanaka Epona
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BeitragThema: Re: Wachstube   Di Feb 07, 2012 2:59 pm

Da war dieses... Lächeln in Eponas feinen Gesichtszügen. Es verlief über ihr weiches Kinn, ihre vollen Lippen und ihre hohen Wangenknochen, setzte sich fort über ihre hübsche, kleine Nase und ihre eisigblauen Augen. Ihre Stirn furchte sich ein ganz klein wenig vor Überraschung, als ihr Gegenüber derartig im Kehrt wendete. Und so böse war und ihre hübsche kleine Gutenachtgeschichte einfach so vom Band löschte, ins Vergessen kickte, unwiderbringlich und einfach so! Zum Heulen wäre das, fände es die Blonde nicht so unterhaltsam.
In einer anmutigen Bewegung ergriff Epona Takeshis Hand, die das Tonband hielt, und drückte auf >>Pause<<. Süßer säuselte sie, Gehen wir zum Du über, während ich dich von meiner absoluten, fehlerfreien Unschuld zu überzeugen versuche. Sie deaktivierte die >>Pause<<-Taste wieder.
Akane Kiobashi, blond, 23, 95-60-90 und stolz darauf. Wehrhafte Rucksacktouristin und unglaublich verschossen in den Kerl, der gerade eben den Kaffee herein gebracht hat. Ich wünschte, er würde mir auch einen bringen. Kurz hielt sie inne, wartete und fragte sich, ob Takeshi ihr den Wunsch wohl erfüllte, dann aber sprach sie weiter, betont die Sache ernst nehmend. Meine Gründe, warum ich hier bin, sind einfach: Ich möchte was von der Welt sehen, und Konohagakure ist ein sehr schönes Fleckchen dieser Erde. Es liegt mir fern, auch nur einer Maus nachzuspionieren. Und was den Vorfall angeht: Tobimaru Gennosuke hat mir nur einen kleinen Trick auf dem Trainingsplatz zeigen wollen, und als er es tat, haben wir wohl diese eindringenden Shinobi aufgeschreckt. Dann gab ein Kunai das nächste, der Wald geriet durch Katon in Flammen und der Kleine und ich machten uns fertig zum geordneten Rückzug. Da kam dann die Verstärkung hinzu. Die Oto-Nin zog ein nachdenkliches Gesicht. Die Mannzahl des Feindes konnte ich nicht genau definieren. Mehr als sieben Leute, schätze ich, von denen einige wohl auch eine Shinobi-Ausbildung genießen durften. Was sie wollten, weiß ich nicht. Was auch immer es war: Ich glaube nicht, dass sie ihr Ziel erreicht haben. Was ne witzige Idee wäre: Das kleine Scharmützel wäre nur eine Ablenkung, und gerade streicht ein echter Spion durch das Dorf und kundschaftet aus, wo er den größten Aktenordner mit den besten Informationen abgreifen kann.
Und damit endete Epona, gut gelaunt lächelnd. So besser? Tut mir leid, wenn ich mich ein wenig in Mutmaßungen ergehe, aber naja... Ein argloses Schulterzucken.

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BeitragThema: Re: Wachstube   Mi Feb 08, 2012 9:06 pm

Dieses Gespräch zehrte an der verbalen Fähigkeiten des Schwertkämpfers im Sinne der Geduld. Diese Frau war wirklcih sehr heftig. Takeshi konnte zwar perfekt unterscheiden wer log und wer nicht jedoch war sie wohl eine wahre Meisterin im Lügen...oder wirklich unschuldig? Takeshi zweifelte an seiner eigenen Einschätzungsfähigkeit. War sie unschuldig oder nicht? Schwer zu entscheiden wenn man ihr so ins Gesciht sah und nicht die Einzigste Regung erkennen konnte welche beim Lügen entstanden. Also m usste Takeshi ihre Schuld wohl mit Worten bezihungsweise mit Beweise beteuern oder aber sie freilassen. Denn wenn sie unschuldig war konnte er auch nciht wirklich etwas anrichten. Aber sei es wie es sei. Takeshi sah die Blonde weiterhin an. Diese griff auf das Tonband. Takeshi überlegte nciht gleich zurückzuzucke und anzugreifen. Aber da sie ncihts böses im Sinne hatte ging es in Ordnung. Sie sprach ncoh einmal ihre Erzählung, welche weitaus plausibler klang als die vorherige. Takeshi seuftze, nippte ein weiteres Mal am Kaffee und sah sie, gleichgültig, an. Gut Gut. Dann hätte ich nurnoch einige Fragen. Er lehnte sich etwas nach vorne und sah sie eindringlich an. Er bestätigte die Pause Taste und sprach Ich würde gerne noch wissen warum Tobimaru dies unbedingt um Mitternacht war, welches Jutsu oder besser gesagt welcher Trick es war den er dir zeigen wollte, außerdem noch gerne woher du Kunai und Shuriken besitzt, woher du den Umgang damit gelernt hast, aber vorallem wo diese Shinobi herkamen denn in Konoha wurden in letzer Zeit keine abtrünnigen Shinobi gemeldet. Letzeres war eher eine kleine Notlüge, einfach nur um Epona ein bisschen in die Enge zu treiben. Bevor er jedoch die Pause Taste wieder bestätigte und somit die Aufnahme startete sagte er noch mit einem kleinen Schmunzeln Ich glaube nicht wirklich das du und Yuu zusammenpassen. Mach ihm keine Hoffnungen ich weiß das du lügst. Zumindest da war sich Takeshi seiner wirklcih zu 99% sicher. Er bestätigte die Pause Taste, hielt das Gerät Epona wieder vor die Nase und sah sie mti einem Blick an der färmlich danach schrie das sie anfing die Fragen zu beantworten.

(Klein..leicht unkreativ =/)
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Yamanaka Epona
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BeitragThema: Re: Wachstube   Fr Feb 10, 2012 4:49 pm

Ein harter Knochen war er. Ein echter Wadenbeißer. Epona verspürte widerstrebend eine gewisse Anerkennung vor diesem energischen Kerl, der da vehement versuchte, ihr etwas nachzuweisen - wobei er wohl eher seinem Instinkt folgte, als wirklich handfesten Beweisen. Die blonde Oto-Nin wußte, er hatte sie nicht. Andernfalls hätte er sie ihr mittlerweile klatschend um die Ohren gepfeffert. Nein, stattdessen bohrte er weiter, schnüffelnd wie ein Bluthund, und suchte die Fährte, von der er wußte, dass sie da war.
Manch einer mochte ihn wirklich für verbohrt halten. Doch das Oberhaupt des Geheimdienstes sah es als durchweg starken Charakterzug, seinem vollauf richtigen Instinkt zu folgen.
Aber egal, Respekt oder nicht. Ich habe nicht vier Dekaden lang vom Feinsten und Besten gelernt, mich durchzusetzen. Meine Informationen kriege ich noch, und wenn es auch nicht die feine Art ist.
Epona Yamakana aus Otogakure setzte dazu an, ihren Trumpf zu ziehen. Ihren Vorschlaghammer, wenn feines Bohren und Stochern nichts mehr brachte. Und veränderte ihre Haltung völlig.
Im einen Moment gab sich "Akane Kiobashi" noch abgezockt, knallhart und lässig. Nun aber schien sie ob Takeshis Ernst und Härte zurückzuzucken, zu erschrecken, und ihre Augen weiteten sich. Wie bitte? Du meinst das ernst? Und sie klang ehrlich betroffen dabei. Ich, eine Spionin? Oh mein Gott! Eine kleine, ganz kleine Prise Hysterie. Ich dachte, das wäre... so eine Art Flirt-Spiel von dir. Ein reichlich seltsames Flirt-Spiel vielleicht... Aber doch nicht echt! Oh... Oh... Ein abgestrichenes Teelöffelchen Panik. Oh je... Die Kunoichi machte ganz den Eindruck, als sei sie ein gehetztes Tier in der Falle, voller Entsetzen starrte sie ihr Gegenüber an.
Und dann gut ziehen lassen. Fertig ist der Kuchen!
Ooooh... mir ist so... Epona strich sich fahrig durchs Gesicht, als fiebere sie, wirkte aufgelöst und höchst überrumpelt. Und tat etwas typisch Weibliches: Sie fiel in Ohnmacht. Und wie! Als jahrzehntelang in den Künsten der Yamanaka ausgebildete, gelehrige Schülerin wußte sie natürlich, wie man per-fekt und ex-ze-lent theatralisch in Ohnmacht fiel. Sie kippte mit gebrochenem Blick, als habe die Situation sie plötzlich überfordert, vom Stuhl und landete auf dem Boden des Büros, ohne sich abzufangen.
Autsch! Kein Teppich, Schitt!
Und genau dann, als Takeshi auf keinen Fall Blick auf ihre Hände haben konnte und sie sowieso nah beieinander waren, formte sie Fingerzeichen.
Seishinteki tamashii no jutsu.
Und Eponas Körper gab buchstäblich den Geist auf! Ätherisch, aus purem, geistlichem Chakra und für Takeshi absolut nicht wahrnehmbar, erhob sich ihre Seele vom Boden und wirkte rasch den Sprung zu jenem Siegel, das ihre Herrin und Freundin bei sich trug.

Was sich auf den Straßen zuträgt:
Mit einem Schlage fand sich Eponas Geist auf den Straßen wieder, unmittelbar an Mayas Seite, die sie als einzige der wenigen, anwesenden Passanten überhaupt wahrnehmen konnte.
Ah, perfekt! rief sie hektisch, Folgendes: Ge-Nin, den ich dir präsentieren wollte: Vergiss! Barsch gab sie Maya ihre Anweisungen, ungeachtet des Mannes, der gerade an Maya vorbei und daher direkt durch sie hindurch ging. Auftrag: Einbruch, brachial, schnell rein und schnell wieder raus! Hauptquartier der Wache, Zimmer 13, stell alles kalt aber bring keinen um, du weißt Konoha wird heiß wie n Bluthund, wenn du wen ohne Not abmurkst. Und das Wichtigste: Sie holte tief Luft, was aber als Geist gar nicht nötig oder möglich war, sondern nur eine antrainierte Übersprungshandlung darstellte: Pass bei aller Brachialität auf meinen Körper auf! Und damit verschwand sie rasch wieder ins Nichts...


... um nach nur ingesamt wenigen Augenblicken wieder in ihren Körper zurück zu stoßen und blinzelnd aus einem Sekundenschlaf zu erwachen, mit dröhnendem Schädel. Ooooh... Mit benebeltem Gesichtsausdruck schaute sie um sich. Ihr Fingerzeichen hatte sie übrigens nicht geschlossen gehalten, sodass nicht der leiseste Verdacht aufkommen könnte, sie habe ein Jutsu mit welchem Effekt auch mmer gewirkt. War... ich weg? murmelte sie augenscheinlich sehr verblüfft.

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Maya Kurayami
†Ryujin no Miko† †eisiger Geisterbeschwörer†
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BeitragThema: Re: Wachstube   Fr Feb 10, 2012 4:55 pm

Kommt von: Straßen

Da die Geister Wegweiser spielten und Maya so sicher zu dem Objekt ihrer Begierde leiteten, brauchte die schwarzhaarige auch nicht lange um bei der Wachstube auf zu schlagen. Die Nacht war dunkel und Mondlos, zudem schien das Auftauchen der Blondine dafür gesorgt zu haben das die Wachposten abgelenkt waren. Es konnte der Priesterin nur recht sein, gegen ihr Ego war kein Kraut gewachsen und wie sie die Kampfkraft der Ninjas so einschätze, würde sicher auch heute kein potentielles Opfer auf ihrer Fahndungsliste landen. Es war aber auch zu ärgerlich das sie nur mit viel Tam Tam rein stürmen durfte um sich Epona zu schnappen und dann schnell die Biege zu machen. Viel lieber hätte ihr der Sinn danach getsanden sich mit allen gleichzeitig an zu legen, das wäre wenisgtens etwas lustig geworden. Allein beim Gedanken an das in Strömen fließende Blut, wurde der rau warm ums Herz. Doch Shin kam ihr wieder einmal zu vor und biss sie leicht ins Bein. sie rbauchten für einander keine unnützen Worte, schließlich war ihr Weg seit über 30 Jahren derselbe und so verstanden sie gut die Gesten des anderen. Die kleine Fledermaus wollte seiner Herrin nur mitteilen das zu eigenmächtiges Handeln keine gute Idee war und so seufzte Maya genervt und fing im Schatten eines Baumes an, eine lange Kette von Fingerzeichen zu machen. Sotetsu, ihr Vetrragsgeist hielt sich neben ihr auf und spähte wachsam in die Ferne während die schwarzhaarige explosionsartig eine große Menge Chakra abgab um das Jutsu nutzen zu können. Hyouton, Ijī Sa! Erklangen leise die Worte der Priesterin, ließ sie doch die Kraft des Winters frei um sich ihrer Feinde zu entledigen. alles was im oberen Stockwerk auch nur annähernd feucht war, würde einfrieren. Schließlich meldeten die Geister ja einen überdurchschnittlichen Kaffeekonsum, also warum nicht die Wirtschaft etwas ankurbeln in dem man eben mal nen Großteil der Kaffeevoräte gefrieren ließ? Der ein oder andere Schrei aus dem Gebäude ließ darauf schließen das ihr Plan funktionierte. Es traf den Bürohengst, dessen verschwitzter Arsch plötzlich an den Sessel geeist wurde, sämtliche Tassen samt Inhalt froren fest, Wasserleitungen platzen und gefroren sofort zu Kristall ähnlichen Gebilden und zu guter letzt blieben auch nicht die armen Hunde verschont die sich etwas drüber gekleckert hatten. Der eine durfte sich über ne arschglatte Rutschbahn auf dem Fußboden freuen, während seinem Nachbar daneben der geplatzte Wasserkocher ins Gesicht flog. Tja der Scherbenregen der Tassen, stahlharte Unterlagen und kuschlige Minusgrade taten den Rest. Wasser dehnte sich beim gefrieren schließlich aus und so hatten die Idioten da oben die Hölle auf Erden. Maya hoffte das die plötzlich einsetzende Kälte und das Jutsu genug Ablenkungen waren und so sammelte sie Chakra in ihren Füßen und stürmte aufs höchste erregt die Wand hinauf. Maya sama! Hier hier! Hier hinter der Wand wird Yamanaka sama fest gehalten! Kreischte einer ihrer Geister schrill herum und winkte die Priesterin zu sich heran. Bestimmt hatte sich das Viech wien Spanner unter die Tür oder durchs Schlüsselloch gequetscht aber das konnte ihr egal sein. Versagen wurde nicht toleriert und endete mit Folter und danach Bannung. Die schwarzhaarige hielt an geeigneter Stelle mitten an der Außenwand an, leitete Chakra in ihre Drachenkopflanze und setze zu einem brachialen Hieb an. Wo rohe Kräfte sinnlos walten, wuchs kein Gras mehr und so fing der Putz bereits an zu bröckeln. Die plötzliche Kälte in dieser feucht warmen Region hatten den Mörtel brüchig werden lassen und so begnügte sich Maya noch mit zwei weitern wohl platzierten Faustschlägen und die Wand folgte ihrem Schicksal. Es ertönte ein gewaltiger Krach als die Priesterin durch das Mauerwerk brach und erstmal in die Mitte des Raumes sprang. Der aufgewirbelte Staub trübte kurz ihr Sichtfeld, deswegen landete die Lanze nah an ihrer halb bedeckten Brust um sich schneller verteidigen zu können. Ey Alte das Jenseits naht! Rief Maya blutrünstig und baute sich zu voller Größe auf.

Spoiler:
 

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sarkastische Äußerungen || mordlustige Handlung || finstere Gedanken




~Kriegsgott Theme~


~Shin spricht~Sotetsu redet~Geister labern~


Geister in Besitz:
-Tsume (Konoha Anbu)
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BeitragThema: Re: Wachstube   Fr Feb 10, 2012 11:32 pm

Wenn Takeshi irgendwann mal in Rente gehen würde würde er sich sicher an diesen einen Augenblick zurückerinnern. Zumindest an den mit Maya. Aber halt! Soweit sind wir doch noch gar nciht! Als ruhig langsam mit dem jungen Pferden und lasst uns mal schauen was denn gleich nach Takeshi's direkten Fragen passierte. Akane...alias Epona klappte urplötzlich zusammen! Einfach so. Nachdem sie zuerst ein kleines panisches Schauspiel vollführte. Takeshi 'sprang' gewissermaßen auf, bezihungsweise er stand schnell auf und suchte Eponas hinuntergefallenen Körper. Das Fingerzeichen das sie schloss konnte er nciht mehr sehen, jedoch ergriff der Schwarzhaarige sein Schwert und hielt die Spitze in ihre Richtung. War das ein Trick? Eine Art Ablenkungsmanöver vielleicht? Oder eine Falle? Oder war das...echt? Dieser nervige Zwischengedanken das sie vielelicht doch unschuldig war ging ihm einfach nciht mehr aus dem Kopf und er beharrte immernoch stur darauf das Epona schuldig war! Allein schon wegen diesem ominösen Schauspiel. Das war bestimmt nur eine Vorbereitung und des würde bestimmt gleich etwas passieren und dann wäre der Teufel los.

Langsam kam die selbst genannt Kiobashi wieder zur Besinnung. Takeshi hatte das Schwert in der Zwischenzeit wieder auf den Rücken gesteckt und sah sich um, horchte aufmerksam und nutze seine Nase. Als sie frageob sie weg war antwortete Takeshi mti einem neutralen Gesichtsausdruck SAge du mir welchen Trick du nun wieder ange.. Zack! Kurze Unterbrechung und die Temperatur fiel augenblicklich. Hätte man hier einen Thermometer würde man zwangsweise mtiansehen können wie die Flüssigkeit absank. Das Wasser im KAffee fing an zu gefrieren, nein der ganzen Kaffee begann zu gefrieren und der Yamamoto hauchte nur einmal ganz kurz und konnte seinen eigenen Atem VOR seinen Augen erblicken! Ganz klar hier muss jemand am Werk sein der die Elementverbindung Hyouton besaß. Das Eiselement. Epona vielleicht? Ja das war gut möglich! Als Takeshi dieser Gedanken klar wurde blickte er die Blonde mit Entsetzen an und rief gleich daraufhin in Richtung abgeschlossene Tür Yuu! Ruf die ANBU wir haben ein Problem! Man konnte hinter der Tür nur ein kurzes Sofort! hören, bis es still war. Entweder war Yuu außer Gefecht oder er war dabei per Funk die ANBU hierherzurufen. Hoffentlich war letzeres der Fall!

Aber die nächsten paar Sekunden sollten beweisen das Epona NICHT die Drahzieherin dieses außergewöhnlichen Naturereignissses war! Die Wand vor der Epona lag fing an zu brökeln und Takeshi merkte schon das da etwas kam. War es ein muskelbepackter Hulk Nachahmer der ein bisschen zuviel Drogen genommen hatte?! Nein es war eine schwarzhaarige Frau welche, sehr leicht bekleidet war herinstürmte. Takeshi und Epona wurden unter dem Rauch verdeckt und das war für den Schwertschwinger DIE Gelegenheit zum Gegenangriff! Schnell nahm er einen großen Atemzug und prägte isch damit noch schnell den Geruch der schwarzhaarigen ein bis er ein ein Kunai zog und ein Kibakufudan aus seiner Tasche. Dann rannte er unter dem Tisch durch, auf dem Maya stand, drückte ihn mit seinem Rücken nach oben sodass er umfiel und die schwarzhaarige in die Richtung beförderte wo eine Wand noch heil war. War das nicht genug so warf Takeshi, das zuvor geholte Kivbakufudan nach ihr und 'nagelte' es mit einem nachfolgend gewurfenen Kunai an die Wand. Dann griff Takeshi Epona um die Taille, sprang augenblick aus dem Loch in der Wand auf ein Dach gegenüber des Hauses und im Sprung zündete er das Kibakufudan. Das alles in wenigen Sekunden! Er landete mit Epona auf den Armen auf dem Dach und ließ sie herunter. Er stand nun neben ihr mit Blick auf das Loch in der Wand. Aber auch sie wurde nicht aus den Augen gelassen. Kurz zog er noch einmal die Luft tief in die Nase. Keine anderen Gerüche in der Nähe, die ANBU brauchten noch eine Weile. Und wenn Takeshi jetzt kein Kunai in den Rücken bekäme von Epona dann könnte er sich sicherer sein das sie keine Spionin war.
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Yamanaka Epona
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BeitragThema: Re: Wachstube   Sa Feb 11, 2012 2:56 pm

Ein wahres Phänomen, wirklich. Nicht die Sache mit Mayas spektakulärem Auftritt mit Kaffee in Eiswürfelform, fliegendem Schutt und all dem Staub, sondern die Tatsache, dass Takeshi sie um die Taille griff und auf seinen starken, heroischen Armen in Sicherheit brachte. Ein weiter Sprung über die Häuserschlucht aufs gegenüberliegende Dach, dann ließ er sie herunter.
Jaja, Epona Yamanaka fühlte sich in starken Männerarmen fast schon zuhause. Schon immer. Da konnte sie noch so viele Jahre als Shinobi zubringen, noch so viele Attentate begehen, Kämpfe bestreiten und Handwerkerarbeiten ohne männliche Hilfe erledigen, wie sie wollte. Doch niemals würde sich diese Rollenverteilung ändern, solang sie mit männlichen Kameraden arbeitete: Stets gehörte ihr Arsch in deren Hände, sobald irgendwas explodierte, in Rauch aufging, platzte oder in sonst eine überraschende Aktion ausbrach. Irgendwer griff sie immer und schleppte sie nach draußen. Da konnte sie sieben Jahre alt sein, vierzehn, achtundzwanzig... interessanterweise aber nicht fünfzig, da hatte dieses Gebaren schnell ein Ende. Komisch, nicht?
Die blonde Oto-Nin war überrascht von der Dynamik der Ereignisse. Insbesondere davon, dass ihr Verhörspezialist sich die Zeit nahm, sie auch noch zu retten, und Überraschung äußerte sich auch auf ihren feinen Gesichtszügen, als er sie herunter ließ. Dunkler Stich durchzuckte sie; ihr Reflex war, an die Siegelbandage unter ihrem Ärmel zu berühren, ein Kunai zu ziehen und die Niere des Konoha-Nin zu perforieren. Doch sie ließ es bleiben.
Das hat er nun auch nicht verdient schoss es ihr durch den Kopf. Ein alberner Gedanke, doch irgendwo wollte dieser Kerl ihr ja das Leben retten, und zum Dank für seine ehrenvollen Absichten jagte man ihm einfach keine Eisenklinge in den Leib. Das war unfein, gehörte sich nicht.
Stattdessen schlug sie den Weg ein, der am besten zu ihr passte: Den des taktierenden Spions. Die Kunoichi nickte, scheinbar noch immer reichlich durcheinander, Takeshi dabei zu und ließ je ein Kunai aus ihren Ärmeln und in ihre Hände schießen.
Ich bin auf deiner Seite sagte sie - für ihn beteuerte sie nur das, was sie eben im Verhör ständig erklärt hatte, für sich selbst entschied sie einfach ihre Rolle im nächsten Akt. Bis diese Rolle sich eben wieder änderte. Konnte jederzeit soweit sein.
Nun aber wandte sie sich Maya zu und tat, als mustere sie angestrengt den neuen Feind im ramponierten Gebäude gegenüber. Sie machte sich übrigens absolut keine Sorgen wegen der Explosion Takeshis. Maya hatte schon ganz anderes gut überstanden. Wie am Trainingsplatz sprach sie, Ich mit Kunai, du mit Schwert?
Ich muss Maya ein Schulterteufelchen aufhetzen dachte sie bei sich, und ihr die Sache rasch erklären! Maya Kurayami neigte schließlich nicht zu taktischem Vorgehen, wenn man ihr nicht regelrecht mit Anweisungen im Genick saß. Die Shinobi innerhalb der Wache hatte sie wohl schon ausreichend kalt gestellt; bis die ANBU eintraf, war vermutlich kein großer Spielraum. Sie musste ihre Info rasch bekommen. Und dies bedeutete einen fröhlichen Seiltanz...

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BeitragThema: Re: Wachstube   So Feb 12, 2012 9:21 pm

Ein kaltes Schnauben erklang, als ihr Feind Verstärkung anfordern ließ. Es war ihr nur recht, versprach diese langweilige Sache nun endlich interessant zu werden. Zur Not würde sie halb Konoha plätten um ihr Verlangen nach Kampf und Blut endlich zu stillen. Die Priesterin lachte kalt als sie auf das Chaos hinab blickte, ihre Mundwinkel verzogen sich zu einem hönischen Lächeln, schließlich wartete sie provozierend darauf was ihr Gegner tat. Die Reaktion ließ auch nicht lange auf sich warten, denn der schwarzhaarige schien zu agieren. Maya lachte auf, allerdings ohne Wärme oder irgend eine Emotion in der Stimme zu haben. Na das konnte ja lustig werden! Menschen waren schon drollige Geschöpfe, die nur einen Zweck hatten und der war qualvoll sterben. Schließlich wollte die Priesterin auch Unterhaltung in dieser öden Welt und so sah sie auch recht gelangweilt dabei zu wie Epona sich scheinbar wieder regte, soweit sie es eben in diesem Dunstschleier erkennen konnte. Am liebsten hätte die Kurayami gelangweilt gegähnt und ihren Sake hervor geholt um sich einen Schluck zu genehmigen. Doch sie wollte einen fordernden Kampf und so ließ es die Priesterin das Handeln ihres Gegners geschehen, freute sie sich doch auf die kommenden Angriffe. Aber wie dieser kam! Maya hatte keine Gelegenheit zu reagieren und so knallte sie voll auf den Boden, da ihr Gegner den Tisch umgestoßen hatte und sie so den Halt verlor. Für einen Moment wich alle Luft aus den Lungen der schwarzhaarigen, schließlich war ihre Oberweite recht schwer und der Aufprall tat den Rest. Doch das war nicht ihre einzigste Sorge! Der Konohanin pinnte ein Explosionstag samt Kunai an die unbeschädigte Rückwand und das in Windeseile! Die Otonin konnte nur noch hoffen dem Schaden durch schließen von Fingerzeichen zu entgehen. Sie bündelte ihr Chakra und gab es dann gleichmäßig ab um: Raiki Koori no Jutsu, benutzen zu können. Ein Kältefeld errichtete sich um die Priesterin, das einen Durchmesser von knapp 10 Metern hatte. Gerade im rechten Moment denn schon ertönte ein lautes "Bumm" im ganzen Raum, brachte die Explosion doch ne Menge Schutt, Rauch und fliegende Kleinteile, die der Priesterin ernsthaft schädigen konnten. Doch das Kältefelt verhinderte dies, indem es sich an jenen Stellen arg verdichtete um die fliegende Geschosse zu blocken. Sie wurden geblockt und in Eis eingeschlossen, ehe sie nutzlos zu Boden fielen. Maya sah dem Schauspiel gebannt zu, schließlich lag sie noch immer auf dem Rücken, bis es ihr zu ungemütlich wurde und sie sich aufraffte. Ein eisiges Lachen entwich ihrer Kehle, wandte sie sich um und warf sich ungeduldig die langen seidigen Haare zurück. Eckstein Eckstein, alles muss versteckt sein......Eckstein Eckstein...ihr werdet gleich verreckt sein. Rief das Medium erregt und setze sich so langsam in Bewegung um ihrer Beute zu folgen. Die Spionagegeister erwiesen sich dabei als überaus nützlich, wiesen sie dem Medium doch den Weg in Richtung Dach. Es war schon lustig das Epona sich von so einem Typen retten ließ, nur um mal wieder nicht selbst die arbeit machen zu müssen. Es war Maya einfach unbegreiflich wie diese alte Schachtel ständig Männer nach ihrer Pfeife tanzen lassen konnte, ohne großartige Einschüchterungstaktiken zu praktizieren. Ihre Lanze fest in Händen haltend, folgte nun auch die Priesterin ihren beiden Opfern hinaus in die kühle Nacht um ihnen Gesellschaft auf diesem dämlichen Dach zu leisten. Hatten die in Komoha so wenig Geschmack bei der Errichtung ihres Dorfes gehabt oder warum gabs hier nicht mal ne anständige Kampffläche? ihr Problem war es ja nicht wenn Gebäude einstürzten und niedliche schlafenden Kinder im zerquetschten. Mit raschelndem Gewand landete sie schließlich ein paar Meter entfernt vor ihnen, die Ziegel wurden als Standfläche genutzt und so funkelte die schwarzaarige ihre Opfer bedrohlich an. Es kümmerte sie nicht das sie hier halb nackt rum stand und das halbe Dorf ungeniert auf ihre Titten starren konnte, es war ihr auch egal das Epona plötzlich ein Kunai auf sie richtete und dem Konohanin ihre Treue versicherte. Och wie süß? Habt ihr euch so gern das ihr zusammen sterben wollt? Meinte Maya kalt und ging in Kampfposition, ihr Kältefeld war noch immer aktiv, doch ehe sie zum Angriff überging, spürte sie plötzlich eine kalte Hand auf ihrer Schulter. Normale Menschen wären wohl vor Schreck zusammen gezuckt, doch die Priesterin war an diese schaurige kälte gewöhnt. verärgert spähte sie zur Seite und erblickte neben sich ihren Vertragsgeist Sotetsu. Ein stummer Vorwurf lag in ihren Augen, bemerkte sie doch wie der Geist Epona kritisch musterte. Maya Epona scheint irgend etwas zu planen, es wäre besser sie vorerst als Feind zu behandeln aber pass auf das du sie nicht zu schwer verletzt. Irgendwas an ihr sagt mir das es hier noch etwas zu holen gibt. Na klasse! Immer musste ihr dieser perfektionistische Miesepeter die Tour vermasseln und was die Yamanaka betraf, die würde auch ihr Fett weg bekommen, wenn auch erst in Otogakure. Schließlich war sie hier nicht der Babysitter oder Clown! Die Priesterin nickte ihren, für andere nicht sichtbaren Geist zu und fixierte dann wieder ihre Gegner. Das ihre Ausstrahlung gleich ein paar Nuancen dunkler wurde, lag sicher nicht an der Wolke die sich gerade vor den Mond schob.


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BeitragThema: Re: Wachstube   Di Feb 14, 2012 5:28 pm

Der Tag wurde immer länger und ein Ende war nicht in absehbarer Nähe. Erst das ganze Gerangel um Misaki im Park, von wegen das sie abhauen wollte, bze dieses Thema Anschnitt. Dann um Mitternacht. Unnötige Chakraverschwendung! Diese Typen waren nicht auch nucr ansatzweise im Ninjutsu begabt. Takeshi wäre mit allen im Nahkampf bestimmt fertig geworden und er hätte sich das Baku Suishoha aufheben können. Tja was nun? Vor ihr stand eine lila/schwarzhaarige Frau, verhältnismäßig groß, auch die Brüste waren nicht ohne und ihre Ausstrahlung sowieso nicht. Neben ihm stand eine blondhaarige die alle Anzeichen hatte ein Spion zu sein und von der Takeshi im ersten Moment nicht erwartet Unterstützung zu bekommen. Man musste dazu sagen das Takeshi so ganz alleine schon etwas Angst hatte. Immerhin konnte er Epona nicht wirklich trauen und diese MAya beherschte das Hyouton! Und deswegen auch Suiton und Fuuton also die gleichen Elemente wie Takeshi selbst. Dachte er zumindest. In wahrheit hatte Maya ja nur das Hyouton und ihre Geister was der schwarzhaarige aber nicht wissen konnte. Woher auch?

Takeshi zog sein Schwert hielt es in Beiden händen fest, durchtränkte es mit Suiton Chakra und ließ es leuchtend blau schimmern. Die beste Möglichkeit war es nun sie hinzuhalten bis die ANBU kamen. Diese würden diese Frau bestimmt besiegen, oder zumindest einfangen und Takeshi könnte sich voll und ganz auf Epona konzentrieren. Im Kampf würde der schwarzhaarige schon ihre wahren Abscihten erkennen und auch ob er ihr vertrauen könnte oder ob man sie ebenfalls einbuchten müsse. Nun denn wie geht man als seriöser Shinobi nun vor? Immerhin geht es darum jemanden hierzuhalten. Takeshi merkte schon das diese Frau sehr kampflustig war. Und das musste er ausnützen. Er musste ihr Angriffe geben, sie in einen ganzen Kampf verwickeln bis die ANBU dann da waren. Und dann war es Zeit sie gemeinsam mit den ANBU zu fangen!

Aber genug der endlosen Vorreden. Es wurde Zeit in die Offensive zu gehen. Epona Yamamkan zeigte bis jetzt nur ihr Talent mit dem Kunai vielleciht beherschte sie ja noch einige gute Ninjutsu mit denen sie diese mächtige Frau gemeinsam besiegen könenn. Aber bis dahin war nichts entschieden. Takeshi steckte das Schwert in den Boden formte Fingerzeichen, griff dann gleich darauf aus seiner Tasche 5 Kunai und warf 3 davon auf Maya. Das Jutsu Fuuton: Reppushou wurde gleich darauf genutzt und so flogen die Projektile noch schneller mit einem großen Luftdruck hinterher. Sein Schwert ergriff er wieder mit seiner rechten Hand und die beiden übrig geblieben Kunai hielt er in der Linken. Was würde Epona für einen Schachzug vollführen?
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BeitragThema: Re: Wachstube   Di Feb 14, 2012 6:21 pm

kommt vom Büro der Hokage

Es war sonderbar, ein Elitekämpfer, welcher sich im Verborgenen hielt. Er beobachtete ganz ganu die Situation. Immerhin war er extra dies bezüglich beauftragt worden. Jede Bewegung, jede Handlung jedes Teilnehmers. Er hoffte, dass seinen leicht müden Augen nichts entging. Er seufzte leicht vor sich hin und schloss diese. Seit nun mehr 32 Stunden war er auf den Beinen und er kam von einer schwierigen Mission zurück, jetzt jedoch musste er die Wache übernehmen. Er besah den jungen Konohanin und auch die Blonde an seiner Seite. Diese jedoch kam eindeutig nicht von hier. In seinem Kopf ging er das Bingo-Buch durch, fand jedoch auch keinem ihm bekannten Eintrag. Nun jedoch sollte seine Qual vorerst beendet werden, denn er hörte einen sanften Zwitscherton. Dies war das Zeichen seiner Einheit, dass derjenige, dessen Auftrag es war, sich in der Nähe befand.
Endlich, schoss es ihm durch den Kopf und er verschwand binnen Sekunden. Schnell eilte er zu dem kleinen Konvoi und war mehr als überrascht, dort eine junge Dame in einem Harnisch gekleidet vor zu finden. In ihren Händen hielt sie ein rein weißes Schwert und ihre Augen funkelten verhängnisvoll.
"Deinen Bericht", befahl sie barsch und der Elite salutierte sofort.
"Eine Angreiferin, sie ist bewaffnet, mit mehr als nur metallischen Waffen, wenn Sie verstehen, was ich meine.", begann er und wollte eigentlich mit einem Scherz beginnen, um die Situation ein wenig von irher Anspannung zu befreien, jedoch befand sich ein Schwert unter seiner Kehle.
"Wahrscheinlich spielst du auf die weiblichen Reize an. Bursche, reiz mich nicht. Führe deinen Befehl aus und berichte.", knurrte sie nun. Scheinbar war keine Zeit für dererlei Scherze.
"Eine Angreiferin, ein Konohanin, eine Fremde. Die Fremde und der Konohanin scheinen zusammen zu arbeiten. Ich konnte nicht viel über die Angreiferin erkennen, jedoch scheint sie Hyouton zu benutzen.", kam es nun von dem Elite. Die Hime nickte nur.
"Gute Arbeit, du, folge dem Leader und schütze die beiden Angegriffenen. Leader, nimm mich mit und setze mich vor den beiden Angegriffenen ab. Ich werde eine Ablunkung starten und ihr zwei werdet die Dame dann in Gewahrsam nehmen und sei es auch nur, dass ihr sie ohnmächtig schlagt.", befahl Benihime. Ihre Befehle waren kurz, bündig und gefühlsarm. Fast schon wie die einer Maschine. Sofort nickten alle.
"Aufteilen", sagte sie nun und die 5 verschwanden.

In einer Rauchwolke vor Takeshi und Epona kam nun eine schillernde Rüstung zum Vorschein. In der Hand hielt die junge Frau ein schneeweißes Katana und steckte dies in Boden. Ihre Augen waren geschlossen und als sich der Rauch lichtete öffnete Benihime ihre Augen.
"Bis hierher und nicht weiter., kam nun von ihr. Neben der Hime standen 2 Elitekämpfer. Eine, eher zierlich wirkende junge Frau mit Vogelmaske. Sie trug die übliche Kleidung und ein Schwert auf dem Rücken. Ihre Hand lag vorzugsweise dort, da sie nicht riskieren wollte, dass der Hime etwas passierte. Der Anführer, ein eher bulligstämmiger Mann mit Wolfsmaske blickte zu den Beiden hinter.
"Fallt ein wenig zurück. Himeko-sama ist hier um die Situation zu klären. Wir werden sie dabei unterstützen.", sagte er knapp zu Takeshi und wandte sich dann wieder nach vorne hin um.
"Was fällt dir ein hier einzudringen? Mach dich bereit.", sagte er nun und schlug die Hände in einander. Derweil huschten die beiden Anderen durch die Finsternis und suchten sich einen Weg. Sie würden auf das Zeichen warten und dem Feind hinterrücks ein Meser in den Rücken rammen. Dies war die sicherste und schnellste Methode.

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Yamanaka Epona
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BeitragThema: Re: Wachstube   Di Feb 14, 2012 9:22 pm

Ein Lächeln züngelte über Eponas feine Gesichtszüge, aufschießende Flamme ihres Übermuts. Welcher Spionage-Veteran träumte nicht von solcher Wirrnis in den Fäden des Geschehens? Da stand sie nun, mal wieder die Seiten gewechselt, einfach weil ihr der Seiltanz auf der Rasierklinge solchen Spaß machte. Ständig wach sein, ständig im Takt bleiben, ständig jedes Wort auf die Goldwaage legen. Spionage war ein Tanz, bei dem jeder falsche Schritt einem die Zehen brach. Lass einen Schritt aus, nur eine Drehung, eine falsche Berührung, und das Spiel ist aus. Lass den Partner um deine Hüfte greifen, solang es sich lohnt, und lächle ihn an. Mach keinen Fehler. Doch immer hellwach musst du sein, und wenn die Gelegenheit günstiger wird, dann servier ihn ab und schnapp dir den Nächsten! Partnerwechsel in schneller Folge. Hauptsache, du weißt hinterher noch, wer dein wirklicher Freund war!
Die Kunai drehten sich an den Fingern der Blonden, kreisten an ihren Ösen um ihre Finger. Ihre hellen Augen fassten Maya Kurayami ein, die wirklich ein Bild von einer Kunoichi darstellte: Zum Einen natürlich passte äußerlich alles. Vom Knackarsch über den flachen, durchtrainierten Bauch bis hin zu den die Schwerkraft erfolgreich außer Kraft setzenden Titten. Drei Dinge, die eine echte Kunoichi eben brauchte. Zum Anderen aber war Maya auch der Inbegriff eines Werkzeugs.
Ich habe ihr befohlen, zu kommen und loszulegen dachte die Yamanaka, und genau das hat sie getan. Die Oto-Nin hatte eine Aufgabe für einen Sturm in ihre Beschwörung gelegt, und genau wie dieser Sturm war Maya auch gekommen, mit den Fäusten durch die Wand. Perfekt. Die Schwarzhaarige mochte ihre Macken und Psychosen haben, doch man konnte sich wunderbar auf sie verlassen. Epona hatte lang gebraucht, Mayas Respekt zu erobern, doch es hatte sich gelohnt. Denn nun konnte sie auf einen lebendigen, furchtlosen und absolut durchgedrehten Dolch im Ärmel setzen, den man mit der Spitze in die gewünschte Richtung drehte und dann losließ, um anschließend der Spur der Vernichtung zu folgen.
In diesem Moment aber brauchte Maya auch wieder Anweisungen, wie es weitergehen sollte. Aus dem einengenden Verhörraum hatte sie die Blonde befreit, doch was nun? Ihre Informationen, die sie sich so sehnlichst wünschte, hatte die Geheimdienst-Leiterin noch nicht, und ohne irgendeinen Erfolg mochte sie nicht gehen.
In keiner Sekunde übrigens machte sich Epona irgendwelche Sorgen um Maya. Die Kurayami würde durchkommen. Durch alles. Da war nie ein Zweifel.
Und in diesem Moment griff Takeshi an, warf drei von fünf Kunai und schickte noch einen mächtigen Schwall Wind aus seinem Wunderschwert hinterher, um Maya unter Druck zu setzen.
Epona durchzuckte es, ihre Kunai ebenfalls loszuschicken - doch dann drehte sich wieder alles, und noch mehr Mitspieler traten zum Tanz an.
Eine schillernde Rüstung, eine junge Frau darin, ein schneeweißes Katana in der Hand und eine eisenkalte Stimme. Zwei Maskierte flankierten sie. Und nannten sie "Himeko-sama".
Sama hallte das Suffix in Eponas Geist wider. Sama?
Interessant. Doch Epona hatte noch keine Zeit, die Puzzlestückchen zusammen zu fügen. Eine Sekunde später schloss einer der Maskierten bereits Fingerzeichen und drohte, die Situation hektischer werden zu lassen. Oh, verdammt!
Rasch schoss sie geistiges Chakra durch ihren Arm, ihre Finger und hinein ins Kunai, schoss rechts an den drei Neuankömmlingen vorbei. Bedaure! rief sie aus, und ihr Wurfarm schnellte in einer rasanten Bewegung vor, tausendmal tausendfach geübt. Fliegender Stich in Perfektion. Keine Zeit für Höflichkeiten! Das Kunai flog, doch nicht allein. Das Zweite folgte, und aus einer Drehung heraus gleich noch eins. Und noch eins und noch eins und noch eins, allesamt aus wirbelnden Ärmelstulpen und Siegeln heraus!
Chakraimpulse sprangen, schwappten von einem Kunai aufs Nächste, als diese in ihrer geworfenen Reihe plötzlich gegeneinander stießen, denn das Erste war zwar schnell, doch das Zweite war im Windschatten noch schneller, und das Dritte auch und das Vierte und Fünfte und Sechste und Bäng Bäng Bäng Bäng Bäng Bäng! Eisen klirrte, die Kunai kegelten sich gegenseitig aus der Bahn, klingelten gegeneinander und schossen plötzlich nicht mehr in einer langen Reihe und auch nicht mehr direkt, sondern in breiter Front und auf unterschiedlichsten Höhenleveln und Winkeln auf Maya zu.
Und alle sechs trugen den Chakraimpuls für Ko-oni ninau. Nur ein Streifschuss, und es wäre geschafft: Maya würde einen kleinen Teil des Bewusstseins Eponas in sich hören.
Und dies war Eponas Etappenziel. Einen Kontakt zu Maya erstellen und ihr den Plan nahelegen. Zwar hatte die vollbusige Kriegerpriesterin durch das Jutsu keine telepathische Verbindung zu der fast ebenso vollbusigen Blonden, doch Eponas Bewusstsein war helle genug; es würde dieselben Schlüsse ziehen können wie der Hauptkörper, und das musste vorerst reichen.
Epona wäre ja gern der Anweisung der Wolfsmaske nachgekommen. Doch zuerst die Verbindung zu Maya, ehe alles zu wild wurde für ihre feinfühlige Taktik. maya würde schon genug Dampf machen, alsdass keiner der Anwesenden dazu kommen würde, sich mit einer etwas aufsässigeren Verbündeten herumzuschlagen - wer jetzt noch an ihr als Persönchen mit guten Absichten zweifelte, der musste doch wirklich paranoid sein? Wo sie sich doch schon den ganzen Abend so inbrünstig ins Zeug legte.
Falls ein Kunai traf, würde die erste Anweisung, die Maya durch den Kopf ging, etwa so lauten: "Spiel auf Zeit, spiel auf Zeit! Glaub mir, es geht um was!"


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BeitragThema: Re: Wachstube   Mi Feb 15, 2012 5:07 pm

Mayas Adern schienen zu brennen, denn das viele Adrenalin sorgte dafür das ihr heiß wurde. Sie liebte den Kampf so sehr das ihr Blut jedesmal kochte, wenn es darum ging ihre Kräfte mit denen anderer zu messen. Kein Wunder also das sie in ihrer Angriffsposition verharrte um zu sehen was der Gegner als erstes tat. Doch als sie die Reaktion sah, war Maya fast schon enttäuscht, denn ein Schwert blau färben war nicht gerade das, was sie unter einem blutigen Kampf verstand. Doch ehe sie meckern konnte, geschahen drei Sachen fast gleichzeitig. Der schwarzhaarige Ninja zog 5 Kunai und warf drei davon in ihre Richtung, doch um den ganzen noch die Krone auf zu setzen, wurde das Katana geschwungen und so kam ein knackiger Windstoß gleich hinterher geflogen. Epona bliebt natürlich auch nicht untätig und packte kurzerhand ihren berühmten und berüchtigten fliegenden Stich aus, eine Technik mit der Maya ungern Bekanntschaft machen wollte. Das frostige Gemüt der Priesterin wurde noch eine Ecke mordlustiger, als sie mit ansehen musste wie die Yamanaka anmutigen Todestänzchen aufführte und die ganze Luft um die Priesterin herum, kurzerhand mit surrenden und klirrenden Kunai spickte. Aber sonst gings noch? Das Medium sah die Gefahr kommen und wusste das ein Fehler fatale Folgen haben konnte, doch ihre Art zu kämpfen bestand nicht aus zurück weichen, sondern aus gnadenlosen Angriffen! Das Raiki Koori no Jutsu, war noch immer aktiv und würde zumindest gegen Eponas Waffenarsenal einen guten Schutz bieten, denn in diesem Moment krachten die Fuuton verstärkten Kunai des schwarzhaarigen durch ihr Kältefeld. Das Jutsu war zu schwach um diese Projektile zu blocken, zudem hatten sich auch ein paar normale Kunai durch die Risse der Verteidigung gemogelt. Maya entlockte dies ein freudiges Schnauben, umfasste sie den Stiel ihrer Drachenkopflanze doch noch fester, um die Fluggeschosse zu parieren. Der Priesterin gelang es mit einem kräftigen Hieb zwei der verstärkten Kunai ab zu blocken, doch das dritte fand seinen Weg in ihre Schulter. Nach einem kurzen Schmerz, spürte die Otonin deutlich wie die ersten Tropfen des warmen Blutes aus der Wunde quollen. Doch ihr blieb keine Zeit für Wehwechen, musste sie ihre Deckung doch aufrecht erhalten um nicht von Eponas Inventar zu Schweizer Käse verarbeitet zu werden. Vor zwei fliegenden Geschossen ging Maya in Deckung, das andere segelte munter an ihr vorbei und jenes, welches gerade munter auf sie zu kam, versuchte die schwarzhaarige ab zu fangen. Sie war ja nun schon ein paar Jahre mit der Yamanaka vertraut und so rechnete die Otonin mit einem Plan. Sie ließ sich also einen langen Kratzer auf dem Oberarm verpassen, nur um zu testen ob die blondhaarige wirklich etwas im Schilde führte. Klar Strategie war echt nicht ihr Ding, das hieß aber nicht das sie andere bei ihren Vorhaben nicht unterstützen könnte. Jene Worte in Mayas Kopf waren die Bestätigung für diese Theorie, denn das Medium kannte seine Gedanken zu gut und so viel ihr die Anweisung auf Zeit zu spielen, gleich auf. Warum nur musste es sich diese Schachtel auch immer so kompliziert machen? Einfach drauf los schlagen bis alle tot waren und dann nach Informationen suchen, war doch viel einfacher. Ihre Finger packten das Kunai in ihrer Schulter und zog es mit einem Ruck heraus, die Waffe wurde zum Mund geführt und so ließ es sich die Priesterin nicht nehmen, einmal beherzt von ihrem eigenen Blut zu kosten. Ein fragwürdiges Unterfangen, da der rote Lebenssaft immer sehr berauschend auf die schwarzhaarige wirkte und das besonders wenn das Adrenalin des Kampfes noch mitmischte. Dieses Gemisch ließ sie immer jegliche Hemmungen vergessen und so würde sie sich bald dem blutigen Rausch eines Berserkers hin geben. Das Kältefeld hatte unterdessen die restlichen und sehr lästigen Projektile geblockt, und so war das Dach übersät von vereisten Waffen. ein ziemlicher Vorteil so würde Epona nicht so schnell auf die Idee kommen, diese wieder verwenden zu wollen. Doch ehe die Otonin zum Gegenschlag ausholen konnte, hörte sie ein leises quitschen von Shin. Es war ein Warnton, denn die Fledermaus hatte eins eltsam zwitscherndes Geräusch vernommen und wollte Maya so warnen. Seit jeher waren sie ein gutes und eingespieltes Team, schließlich verbrachten sie schon über 3 Dekaden zusammen. Also brach die Priesterin ihren Kampf ab, nickte den drei unsichtbaren Geistern zu und postierte sich dann aufrecht stehend auf dem Dach. Ihre Geister würden die Gegend im auge behalten, denn solange Shin Alarm schlug, war es unklug in einem fremden Dorf blind in den Feind zu rennen. Doch diesmal stellte sich Mayas friedlicheres Verhalten durchaus als Vorteil heraus, denn schon tauchte vor ihren Gegnern eine Rauchwolke auf, aus der eine Person trat. Das Medium stieß sofort ein kehliges Knurren aus, als sie die schillernde Rüstung erblickte. als Geschöpf der Dunkelheit reagierte die schwarzhaarige immer sehr verstimmt auf zu grelle oder glitzernde Sachen, von Tageslicht mal ganz zu schweigen. sie müsste ein paar Mal blinzeln um den stechenden Schmerz aus ihren Augen zu vertreiben, ehe sie endlich die komplette Truppe vor sich erspähte. Die Anführerin hatte wohl einen Faible für dramatische Auftritte, nicht umsonst wurde sie von zwei maskierten Beschützer flankiert und hatte ein ultra tolles weißes Katana. Allein die Rüstung verursachte bei der Priesterin schon Brechreiz aber ihr Gehabe machte es nur noch schlimmer. Mayas Wutpegel stieg munter weiter, strahlte sie doch jetzt schon nur noch pure Mordlust aus. Zumal es dieser Schrank von einem Typen für Nötig hielt ihr zu drohen! Allein dies ließ das Medium auflachen, war es doch kalt und voller Verachtung. Was mir einfällt? Äffte sie den Kerl amüsiert nach und bohrte ihren kalten Blick in dessen maskiertes Gesicht. Meinst du der Tod rechtfertigt sich für seine Taten? Nehmt lieber euer Anziehpüppchen und flieht, ehe ich gewillt bin euch das Lebenslicht raus zu prügeln. Kam es nur gehässig von der schwarzhaarigen, baute sie sich d9och arrogant vor der Übermacht auf. Die Hand lässig in die Hüfte gestemmt, die Lanze fest in der anderen, schaute sie ziemlich verächtlich auf den Haufen hinab. Selbst das Kältefeld verblasste nun, da Maya keine Lust mehr hatte sich zu verstecken. Doch ein kleiner Kältehauch neben ihr, ließ das Medium achtsam werden. Maya sama macht euch bitte bereit. Mindestens zwei Einheiten versuchen sich an zu schleichen. Die Priesterin erteilte nur ein knappes Nicken, gestikulierte etwas mit ihren Augen und schon sah sie zufrieden, wie die drei Spionagegeister sich um sie herum postierten, um ihr den Rücken frei zu halten. Sotetsu war noch immer neben ihr und spähte mit besorgter Miene auf die neuen Feinde. Sei vorsichtig Maya du kennst ihre wahre Stärke nicht. Mahnte sie ihr Vertragsgeist freundlich, obwohl er genau wusste das diese sture Frau nur selten auf ihn hörte. Während Sotetsu resigniert seufzte, zog es die schwarzhaarige also vor ab zu warten.



Out:
Bitte aufpassen das du nicht ständig Maya schreibst Takeshi, wir kennen uns ingame nicht.
Zudem bitte Jutsu immer in Spoiler unter den Post packen, das suchen eben war mühselig.

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BeitragThema: Re: Wachstube   Mi Feb 15, 2012 9:46 pm

Puff! Nachdem die Kunai geworfen wurden kam ein kleiner Rauch hervor und dort stand...Himeko!? Was bei allen in Naruto existierenden Göttern machte gerade SIE hier auf dem Schlachtfeld!? Sie war die Hime im Feudalreich UND Die Vertretung des Hokage da der Posten momentan nciht besetzt ist. Wieso nahm sie an einem Kampf teil? Einen Moment! Die normale Himeko könnte doch niemals an einem Kampf teilenhmen bezihungsweise war intelligent genug dies nur in Notfällen zu tun. Und das war bei weitem kein Notfall hier reichen die schicken ANBU die mit ihr hier auftauchten. Hier stimmte etwas ganz und gar nicht. Irgendwas war anders. Himeko war in diesem Moment anders. Hoffentlich war diese "Veränderung" gut für den Schwarzhaarigen. Aber auf jeden Fall würde er Himeko mal darauf ansprechen warum sie sich auf das Schlechtfeld begab. Aber nicht jetzt und heute.

Etwas anderes zog die Aufmerksamkeit des Schwertschwingers auf sich. Es war die Frau gekleidet wie eine Priesterin. 2 seiner Kunais verfehlten ihr Ziel aber eines bohrte sich in ihre Schulter! Perfekt. Würde er an dieser Stelle mehr Schaden anrichten könnte sie ihren Arm nicht mehr benutzen. Jedoch..Wurde er von einem der ANBU befohlen zurückzuweichen und sie in Ruhe zu lassen. Epona hatte diese Warnung gerade eben ignoriert und nur deswegen konnten Taekshis Kunais wirklich treffen. Auf die Idee das Epona somit eine Nachricht übermitteln können darauf würde er nie kommen. Höchstens wenn er wüsste das sie aus dem Yamanaka Clan stammt..Irgendwie ist der Name ähnlich mit Yamamoto. Yamanaka, Yamamoto klingts? Vielelicht waren sie verwandt? Wäre ganz lustig aber zurück zum Thema!

Takeshi zog ein weiteres Mal die Luft um ihn herum ein. Maya's Blutgeruch wurde von ihm aufgenommen genauso wie Himekos welcher...vollkommen normal war. Keine Annormalität im Vergleich zur Alltags Himeko. Zumindest im Moment. Takeshi sollte also nichts mehr tun hm? Gut dann würde er vorerst die Sache den ANBU überlassen und sich im Sinne Misakis zurückziehen. Immerhin war er noch ihre Leibwache auch wenn er gelegentlich andere Aufgaben übernahm. Takeshi steckte sein Schwert wieder in die Scheide am Rücken und sprang mit einem kleinen Satz nach hinten. Er sah auf die ANBU, Himeko, Maya und Epona. Besonders Epona behielt er noch im Auge. Was wohl jetzt passieren würde?

OUT: Ihr könnt mich überposten werde eingreifen wenn was passiert gebe dann auch dem eigentlichen Poster Bescheid
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BeitragThema: Re: Wachstube   Do Feb 16, 2012 9:30 am

OUT: Wie abgesprochen rückt mein Post vor, hiernach Himeko - Maya - Takeshi bei Bedarf usw.


Maya parierte, wich aus und steckte ein und zog ihre eigene, private Blutrauschzeremonie ab, die auch einem Fremden bereits feinfühlig andeutete, dass er sich in diesem Spiel wirklich nur auf das Dreckigste, Derbste, Blutrünstigste und Brutalste einstellen musste. Keine Gnade, diesen Begriff müsste man Maya-chan mit einem möglichst dicken Duden in Sonderauflage Stahlmantel an den Kopf werfen. Keine Spielereien. Bloß Schlachten und Fressen.
Schonmal erwähnt, dass Epona die Arbeit mit Maya liebte? Nein? Gibt es auch, ehrlich gesagt, nicht zu erwähnen. Denn Maya machte meist kaputt, was Epona liebte: Den Gegner. Besser, den Spaß, mit dem Gegner zu spielen und ein paar neue Tricksereien aus den Ärmelchen zu schütteln. Nein, Maya wollte nicht tricksen oder sehen, wie ein Feind auf diese oder jene Finte reagierte, sondern sie wollte sehen, wie weit er ohne Kopf noch laufen konnte. Und dies fand Epona äußerst langweilig. Meist liefen sie nämlich nicht sehr weit. Und wo war der Reiz, wenn sie sich nicht mehr bewegten oder redeten oder interessante Sachen erzählten?
Takeshi, der heldenhafte Krieger mit blauem Zauberschwert, schob besagte Waffe folgsam in die Scheide auf seinem Rücken und setzte sich in die zweite Reihe ab. Ganz, wie es sich die andere Kunoichi - die Oto-Nin war natürlich überzeugt, es war eine Kunoichi - wünschte bzw. deren Maskierte Schar. Dass sich hinter der gleißenden Fassade Himeko, die Tochter des Feudalherren Hi no kunis, verbarg. Begriff sie in diesem Moment nicht. Himeko kannte sie kaum; mit dem Feudalherren des Feuerreiches hatte sie kaum diplomatisch zu tun, erst recht nicht in letzter Zeit. Früher mal hatte sie den damaligen Diplomaten als Dienerin und Lehrling begleitet, doch da hatte die Prinzessin wohl eher noch mit Puppen gespielt und sich kaum für Besuch interessiert. Selbst wenn, hätte die Blonde nicht das kleine Prinzesschen in der Kriegerin mit weißem Katana erkannt, ebensowenig wie sie deren Schwester auf dem Trainingsplatz wahrgenommen hatte.
Es gab Rätsel auf diesem Dach in der Dunkelheit unter dem kalten Mondlicht. Ein paar schöne Nüsse zum Knacken.
Maya teilte diese Meinung sicher. Nur dass sie diese Nüsse lieber knacken wollte, indem sie ihr Schienbein in den Schritt der männlichen Anwesenden rammte.

Egal. Info-Dumps sind kleine Quallen, die man mit einem Stöckchen anpieken soll! Und genau das hatte Epona nun vor; ihre Übermittlung des Bewusstsein-Splitters hatte funktioniert, das Schulterteufelchen saß. Zumindest schätzte sie das. Wenn es nicht funktionierte, würde sie das ja merken.
Die Blonde hielt sich weiterhin nicht an den Befehl zurückzuziehen. Nix zurückziehen dachte sie eifrig, zurückziehen kannst du deine Vorhaut! Und um diesen Eifer zu demonstrieren, fassten ihre Hände die Ärmelstulpen an den Oberarmen und rafften sie hoch, dass die Siegelbandagen auf ihren hellen Unterarmen und Handgelenken hervorstachen. Feuer frei. Auf keinen Fall lasse ich euch hier handeln, wie ihr wollt. Abzuwarten wäre tückisch und gefährlich; hier waren sie auf feindlichem Boden, und wer das war, durfte nicht warten, sondern musste selbst die Spielregeln diktieren.

In Mayas dunkelhaarigem Köpfchen hatte sich derweil das Mini-Bewusstsein Eponas eingenistet. Aaiai machte es, wie es sich so umsah. Hier kommt ja die Wut schon aus der Decke getropft, als liefe die Gallenblase über. Süße, mehr Ruhe. Hier nützt es nichts, alles kurz und klein zu schlagen. Für einen Toten werden drei Mann auftauchen, und immer so weiter, und irgendwann bist auch du erledigt. Also hör mir zu, mit mir hast du auch deinen Spaß. Trocken fügte sie nach einem kurzen Moment des Schweigens noch hinzu: Ach. Und versuch bitte nicht wieder "Kai". Damit verschleuderst du nur dein geschmiedetes Chakra, und bringen tuts auch nix. Mit ihrer süßesten Stimme trällerte sie: Ich bin eine Stimme in deinem Köpfchen, aber mich bildest du dir nicht ein. Ist das nicht fein?
Ist es nicht schön, dass Zeit in den Gedanken der Leute wesentlich relativer abläuft? Es war fast, als wäre Eponas Bewusstsein ein Jinchuuriki, der zu seinem Monster in den Keller ging. Passte irgendwie.


Draußen ging Epona Yamanaka weiter in die Offensive - ihre Aktion schloss sich förmlich an ihren ersten Wurf an, nur unterbrochen durch Takeshis Rückzug und dessen bohrenden Blick in ihrem Rücken. Scheiß drauf. Ihre feingliedrigen Finger rasten, tanzten über die Siegel und fingen die Projektile auf. Fliegender Stich, wieder! Und diesmal mit mehr Dampf! So ziemlich jeder halbwegs erfahrene Shinobi mochte Epona Yamanaka ja für schwach halten - so wie die Anwesenden gern Akane Kiobashi für schwach halten durften - doch ihre Meinung änderte sich relativ schnell, wenn der Himmel voller Wurfmesser hing, die senkrecht hinabfielen... und durch ein weiteres Wurfmesser voller Fuuton-Chakra ins Durcheinanderfliegen kamen wie beim Murmelklickern.
Erst flogen drei Kunai mit lustigen Papierschwänzchen. Kibakufuda machten Kunai gefährlicher, aber auch langsamer. Kunai ohne Flatterband waren schneller, im Windschatten erst recht, doch Shuriken waren noch schneller, und vor allem sprangen Shuriken von harten Flächen ab! Epona Yamanaka sah den Kampfplatz mit schiefen Ecken und Kanten, und sie schleuderte zwei Dutzend Shuriken auf den Weg, überallhin, nur nicht auf irgendein lebendes Wesen.
Shuriken holten Kunai ein, prellten sie an der Öse an, lenkten sie aus der Horizontalen in die Vertikale. Wurfsterne schepperten von Dachziegeln ab, schraubten sich gleichfalls hinterher, richteten sie wieder neu aus. Einige Shuriken schepperten gegeneinander, sprangen irgendwo ins Nirgendwo, ohne irgendwas zu nützen, doch Schwund gabs immer. Diejenigen, die nach oben trudelten, waren zahlreich genug.

Aufgepasst schallte nun Eponas Stimme, wie auf dem Trainingsplatz bei Tobimaru, durch Mayas Kopf. Dieser Stich wird kein Streuschuss, sie zielen alle auf dich! Greif so an wie ich sage in fünf... vier...

Die Explosionskunai wurden von den letzten Shuriken angestoßen und flogen in finaler Ausrichtung aus drei schrägen Winkeln und drei Richtungen auf Maya zu.

Eponas Mini-Bewusstsein hatte sich leicht mit der Zeit verschätzt. Dreizweiens! zählte es hektisch herunter, Spring Richtung zehn Uhr, dann genau auf die Wolfsmaske los! Geh ihm an die Gurgel, aber reiß ihm noch nicht die Eier ab! Nahkampf, dass der Rest hier sich nicht einmischt!

Richtung zehn Uhr lag ein Korridor in den Fallwinkeln, wo weder Kunai noch Shuriken landeten.
Für Außenstehende sah es aus, als würde eine halbwegs talentierte Messerwerferin eine kleine Unachtsamkeit begehen, die sich fatal auswirken würde.
In Wirklichkeit aber ist es die Meisterarbeit eines Genies! Wuha!
Wenn Maya tat wie angeordnet, würden sich die Kunai mit den Flatterschwänzchen alle drei dort treffen, wo vorher ihre Brust gewesen war, und voneinander abprallen, sich ins Dach graben, ohne zu explodieren.
Die Kibakufuda würden erst zünden, wenn Epona das einhändige Fingerzeichen schloss, verborgen unter ihren Ärmeln, die ihr in der Bewegung wieder über die Hände fielen. Sie würden dann zünden, wenn jemand versuchte, Maya von hinten anzugreifen, ganz gleich ob direkt oder mit einem Projektil welcher Art auch immer. Die Kunai verteilten sich taktisch genug; wer sie umgehen wollte, würde den Überraschungsmoment verspielen.
Einen fiesen Angriff vortäuschen, stattdessen aber der wirklichen Verbündeten den Rücken decken. Hübsch, nicht? Und nicht duchschaubar für all diese Kampfspezi-Ninjutsuka, die nicht wußten, was man mit dem Fokus auf einfachste Waffen so alles erreichen konnte.

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BeitragThema: Re: Wachstube   Sa Feb 18, 2012 7:11 pm

Was mir einfällt?, fragte die Priesterin und fixierte die kleine Gurppe um Himeko.
Meinst du der Tod rechtfertigt sich für seine Taten? Nehmt lieber euer Anziehpüppchen und flieht, ehe ich gewillt bin euch das Lebenslicht raus zu prügeln., fauchte sie nun, blieb jedoch an ihrer Position. Scheinbar harrte sie aus um die Kampfkraft abschätzend zu können. Nun jedoch agierte die blonde Fremde äußerst rasch und war auf einen schnellen Kampf aus. Immerhin hatte die Schwarzhaarige wohl eine Kampfserklärung abgegeben, in dem sie ein äußerst blutiges Ritual abgezogen hatte. Benihime jedoch lies sich davon nicht beeindrucken, sondern hielt sie in ihrem Fokus.
"Tori, linke Flanke, unterstütze die Blondes mit deinem Raiton.", befahl Benihime nun und die Anbu folgte. Derweil wechselten die beiden Anbus die Seiten. Benihime begann sich nun fieberhaft zu überlegen, wie sie am Besten ihr Zielobjekt in einen Nahkampf auf dem Boden und nicht auf den Dächern herausfordern. Immerhin war dort die Falle schon vorbereitet, dies wusste sie. Immerhin kannte sie diese Taktik in und auswendig. Derweil wurden die Kunais von einem Raitonjutsu elektrisch aufgeladen.
"Folgt mir.", befahl nun Benihime und sprang so schnell sie konnte vom Dach. Sie wollte nicht abwarten, bis die Schwarzhaarige den ersten Schritt machte. Sie musste den Kampf kontrollieren. Ihre beiden Anbus folgten ihr vom Dach. Von dort aus konnten sie auch das Spektakel sehen. Benihime hielt das Schwert in die Höhe.
"Komm herunter, wenn du einen Kampf willst. Ich bin deine Gegnerin.", sagte sie und die beiden Anbus wichen zurrück. Sie war sichern icht stark genug, um zu siegen, nein, sie war jedoch stark genug, um ihren Plan zu verwirklichen und zu gewinnen. Ihre schimmernde Rüstung erstrahlte unter den zusammenkrachenden Kunais, welche nun eine elektrische Ladung abgaben. Ob die Blonde auf irher Seite war? Dies wusste sie nicht. Sie würde sie jedoch solange sie nichts anderes von sich zeigte als temporäre Verbündete sehen. Sie hoffte, dass diese Blondine ihr keinen Strich durch die Rechnung machen würde, denn scheinbar auf auch diese äußerst Kampfeslustig. Benihime seufzte kurz.
"Hey Blondienchen, komm mal bitte her.", rief sie dieser nun zu. Sie hoffte, dass sie kommen würde. Derweil hatte Benihime andere Probleme, die sie jedoch gekonnt ignorierte. In ihr begann jemand aufzubegehren, der keinerlei Interesse am Kampf hatte. Jedoch wurde der Drang Himeko einfach so im Kampf zurrück zu lassen immer schwächer, denn sie wollte sich auf ihren Gegner konzentrieren. Kurz schloss sie die Augen, ehe sie Himeko in die letzte Ecke ihrer Seele verbannte. Sie konnte jetzt keine zuckersüße Prinzessin gebrauchen. Hier wurde eine Schwertführende und taktisch denkede Kriegerin gebraucht. Sie öffnete ihre Augen nun wieder und begann sich erneut umzuschauen. Sie musste alle akteure im Blick haben.

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BeitragThema: Re: Wachstube   Mi Feb 22, 2012 4:33 pm

Die Priesterin zuckte nicht mal mit der Wimper als der schwarzhaarige Typ sich in die zweite Reihe absetze. Sie weinte Feiglingen keine Träne nach, sondern würde ihm und der Kommandantin auf grausamste zeigen, das es vor ihr keine Fluchtmöglichkeiten gab! Das wäre ja auch noch schöner! Maya bemerkte Eponas veränderte Verhalten als erstes, schätze sie doch irgendwie die Eigensinnigkeit dieser Frau. Es überraschte sie also nicht, als die blondhaarige ihre Ärmel hoch schob und so ihre Sigel offenbarte. Fast zeitgleich dazu erklang Eponas klebrig süße Stimme in ihrem Kopf und brachten die Priesterin fast zum würgen. Ich meine wer lässt sich schon bitte von so einem zarten und eklig niedlichen Stimmchen etwas sagen? Es war ja schon schlimm genug das Shin und Sotetsu sie ständig zulaberten aber musste diese Kuh das ausgerechnet mitten im Kampf tun? Maya schnaubte und schaute böswillig zu der großbusigen Frau herüber. Das würde noch ein Nachspiel haben definitiv! Doch für Streitereien oder Mordanschläge blieb keine Zeit, schließlich war die Luft um das Dach herum plötzlich erfüllt vom Gesang des Todes. Epona hatte ihren fliegenden Stich ein weiteres Mal los gelassen und so war die ganze Luft erfüllt von dutzenden Ninjawaffen, die shepperten, klirrten und von allerlei festen Hindernissen abprallten. Na super! Wieder keine Gelegenheit die Köpfe der Feinde gegen Mauerwände zu knallen, stattdessen wieder ne Gratisunterhaltung mit der Yamanaka. Die ihr so ganz nebenbei und im Plauderton offenbarte das die Kurayami das Ziel der Waffen und sich auch noch dezent verzählte. Die Reaktionen der anderen Tante in weißer Rüstung, gingen ihr momentan am Arsch vorbei, schließlich konnten selbst Raiton geladene Waffen ihren Tod bedeuten und Aya hatte ihr lang und breit verboten einfach so zu sterben. Zudem spürte sie den verängstigten Shin an ihrer Hüfte, der sich gut verborgen in der Hose, an Mayas warme Haut klammerte und zitterte wie Espenlaub. Allesamt Feiglinge!-.- Grummelte Maya in Gedanken und sprang schließlich in besagte Richtung, um an dieser sicheren Stelle aus zu harren. Maya Achtung die Anführerin zieht sich zurück. Du solltest ihr besser nicht folgen mir schwarnt ein Hinterhalt. Klar jetzt wo Sotetsu es erwähnte, bekam das Medium auch endlich mit wie die tolle Prinzessin sich in den Schutz der Straßen verkrochen hatte. Normalerweise mischte sich ihr Vertragsgeist eher selten ein, doch da er ein begnadeter Taktiker war, folgte sie seinem Rat. Maya mochte wahnsinnig sein, sich gerne überschätzen und war sicherlich nicht die Beste wenn es darum ging eine Schlacht mit Fingerspitzengefühl zu führen. Doch sie war sicherlich nicht lebensmüde und auch wenn sie es ungern zugab, so hatte die Priesterin momentan keine Lust zu verrecken. Also begnügte sie sich damit hämisch auf ihre Gegner herab zu schauen, ehe sie eine lange Kette von Fingerzeichen schloss. Hyouryuudan no Jutsu Die Priesterin schmiedete ihr Chakra zu einer mächtigen Kreatur, die den Stolz und Tragik von Otogakure verkörperte. Ein gigantischer Eisdrache erhob sich aus den Tiefen der Welt um alles Leben den Feinde der Kurayami zu rauben. Das Untier gefror alles Wasser in Umkreis von drei Metern zu Eis und stürzte sich rasend schnell auf die Anführerin mit ihren beiden Pappnasen! Mal sehen was menschliche Hinterhalte gegen den Zorn eines Gottes ausrichten konnten. Maya vernachlässigte derweil ihre Deckung nicht, sondern harrte aus, schließlich war ungewiss was die Yamanaka mit den vielen Waffen noch so anstellte.


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BeitragThema: Re: Wachstube   Do Feb 23, 2012 9:14 pm

Himekos Plan ging leider nicht auf. Sie hatte eigentlich damit gerechnet, dass eine Frau, die nur auf Zerstörung aus war, aufs Ganze gehen würde und Himeko töten wollte. Jedoch sprang sie nicht vom Dach herunter, sondern begann Fingerzeichen zu schließen.
"Himeko-sama, bitte zieht Euch zurrück. Hier wird es zu gefährlich.", sagte der Mann mit der Wolfsmaske. Als nun jedoch der Schwall an Wasser sich zu einem Eisdrachen verfestigte, schluckten alle beteiligten. Damit konnte niemand rechnen. Ob sie hier lebend herauskamen? Wahrscheinlich nicht. Zumindest würde es Verletzte geben.
"Geht mir aus dem Weg. Ich werde dieses Wesen aufhalten", begann nun Benihime zu sagen und wollte ein Schwert auf das Wesen richten. Der ANBU mit der Wolfsmaske jedoch schubste Benihime in Richtung seines weiblichen Mitgliedes.
"Schnell Tori, nehmt Himeko-sama und verschwindet. Ich werde es aufhalten.", sagte er. Die junge ANBU nahm die Prinzessin und sprang hoch in die Luft. Es war eine knappe Sache, denn die Beiden sahen im Fluge, wie Tsume von dem Eisdrachen erfasst wurde.
"Welch heldenhafter Tod.", flüsterte Tori kurz vor sich hin und blickte zu Himeko, welche Tränen in den Augen hatte.
"Warum nur? Warum musstet Ihr das tun?", fragte sie nun die Maskierte. Es war nun nur noch Himeko, die dort sprach. Benihime hatte sich beleidigt zurückgezogen.
"Tori, ich wollte nur mein Dorf schützen, warum haben Sie mich nicht gelassen, warum musste Tsume sich opfern? Dies habe ihc nicht gewollt.", sagte sie nun und sie landeten auf einem Dach ein wenig weiter weg von Maya. Diese hatte nun die Aufmerksamkeit der anderen beiden ANBU auf sich gezogen, welche sie nun umringten. Links und rechts, beide hielten ihre Schwerter in die Richtung der Priesterin.
"Es ist vorbei.", sagte der eine mit einer Fuchsmaske. Der andere Elite trug eine Affenmaske.
"Heben Sie Ihre Hände hoch. Sie sind verhaftet.", sagte der mit der Affenmaske. Derweil wurde Himeko zurück in den Kageturm gebracht. Tori würde sich um sie kümmern.
"Wir reichen vollkommen aus, Es ist nicht notwendig, dass Himeko-sama sich an Ihnen die Hände schmutzig macht.", sagte der mit der Fuchsmaske.

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BeitragThema: Re: Wachstube   Sa Feb 25, 2012 6:03 pm

Epona beobachtete das Geschehen nach ihrem Kunai-Feuer wie aus weiter Ferne; die Projektile, mit Raiton geladen, fielen wirkungslos zu Boden. Maya tat wie befohlen und nutzte den toten Winkel des Beschusses, um unversehrt aus der Falle zu kommen. Die Maskierten und die Kunoichi in schimmerndweißer Rüstung jedoch sprangen bereits vom Dach herunter und herab in die Straßen. Dies veranlasste Maya offenbar, doch nicht den Nahkampf zu suchen. Sondern Fingerzeichen zu schließen.
Ein Drache aus Eis und Chakra peitschte brüllend in die Häuserschlucht herab. Einer der Maskierten sprang ihm entgegen; sein Körper zog die ganze Wucht des Ansturms auf sich und stürzte zu Boden, schockgefrostet und von einer dünnen Eisschicht ummantelt.
Die blonde Kunoichi schätzte, dass er einen solchen Volltreffer kaum überlebte.
Unterdessen schlug die rätselhafte, junge Frau mit der verbiebenen Maskierten den Rückzug ein und floh vom Platz. Leider entzog sie sich auf diese Weise auch Eponas Zugriff, die sich ausnehmend für das Mädel interessierte. Doch sie wagte nicht, ihr nachzurennen.
Maya wurde nun umstellt; und es war gut möglich, dass sich früh genug weitere Konoha-Nin hier einstellen würden. Und Epona Yamanaka platzte nicht ganz so sehr vor Selbstvertrauen und Zerstörungswillen, dass sie von sich glaubte, ein ganzes Dorf könne sich an ihr aufreiben.
Im Gegenteil. Sie glaubte es weder von sich selbst, noch von Maya!
Takeshi, der Held mit Zauberschwert, hatte sich für den Moment zurück gezogen, und die unmittelbarste Bedrohung waren die beiden Maskierten, die aus den Häuserschluchten geschossen gekommen waren. Und sehr praktisch standen.

Für Außenstehende sah es aus, als würde eine halbwegs talentierte Messerwerferin eine kleine Unachtsamkeit begehen, die sich fatal auswirken würde.
In Wirklichkeit aber ist es die Meisterarbeit eines Genies! Wuha!
Wenn Maya tat wie angeordnet, würden sich die Kunai mit den Flatterschwänzchen alle drei dort treffen, wo vorher ihre Brust gewesen war, und voneinander abprallen, sich ins Dach graben, ohne zu explodieren.
Die Kibakufuda würden erst zünden, wenn Epona das einhändige Fingerzeichen schloss, verborgen unter ihren Ärmeln, die ihr in der Bewegung wieder über die Hände fielen. Sie würden dann zünden, wenn jemand versuchte, Maya von hinten anzugreifen, ganz gleich ob direkt oder mit einem Projektil welcher Art auch immer. Die Kunai verteilten sich taktisch genug; wer sie umgehen wollte, würde den Überraschungsmoment verspielen.


Sie hatten die Kibakufuda nicht umgangen. Die Sprengfallen lagen nicht perfekt, aber doch nah genug. Es war Zeit, die Chance beim Schopfe zu ergreifen und Leine zu ziehen!
Epona schloss das Fingerzeichen einhändig, und die Kibakufuda explodierten in Feuer, viel Rauch und noch viel mehr Getöse - es sah sehr danach aus, als hätte die falsche Bewegung der Shinobi die Sprengfallen ausgelöst. Epona Yamanaka schoss mittenhinein, zwischen überraschte Maskierte und auf Maya zu, prallte mit gezogenen Kunai auf Maya und deren Lanze, dass es krachte.
Und jetzt weg zischte sie der anderen Frau zu, stieß sich von der vollbusigen Priesterin ab und lieferte sich eine wilde Verfolgungsjagd über die Dächer, weg vom Wachhaus!
Mehrmals trafen Kunai und Naginata aufeinander, wahrlich ernst aussehende Hiebe wurden ausgetauscht, und dann sprangen die beiden Oto-Nin auseinander, um sich über die Straße hinweg weiter zu bekriegen! Epona ließ Rauchbomben und Sprengfallen und Blendgranaten aus ihren Siegeln fliegen und schleuderte sie auf Maya. Diese wiederum benutzte in vollem Lauf ihre Naginata zur Abwehr, doch sie ließ sie nicht nur abprallen, sondern drosch sie weg wie mit einem Baseballschläger! All der Beschuss, Rauch und Explosion und Blitze, hagelte auf die nachkommenden Maskierten und machte eine wirkliche Verfolgung ziemlich aussichtslos.
In gebührender Entfernung stellten die beiden Oto-Nin ihr Dauerfeuer ein, verschwanden plötzlich in völliger Eintracht von der Bildfläche und tauchten ab.

tbc: Fabrikgelände

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BeitragThema: Re: Wachstube   So Feb 26, 2012 6:51 pm

Das was sich hier zutrug war im Leben eines Shinobi eigentlich eine 0815 Alltagssituation. Ok. Nicht ganz sooo alltag. Immerhin traf man nciht oft auf einen Hyoutonnutzer. Aber wenn Maya nun zum Beispiel..das Katon hätte wäre das hier eigentlich ein sehr normaler Akt der Zerstörung und der Grausamkeit gewesen. Jemand donnerte ien fettes Jutsu raus jemand starb, jemand flüchtete und so weiter. Aber wenn das wirklich Normalzustand wäre..wäre Konoha schneller leer geräumt als Epona Kunai aus ihrem ÄRmel zaubern konnte. Und das war noch ncihtmal ansatzweißse geschätzt das war ausgerechnet!
Jedoch muss man wirklich sagen das Takeshi sich nun erhob. Nach den ganzen Ereignissen war doch ein Mensch gestorben und das ließ in Takeshi eine starke Wut aufsteigen, welcher er aber unter Kontrolle halten muss. Ein kühler Kopf, dies nannte er eine Stärke und deswegen beeitl er den auch hier. Der ganze Akt wurde von ihm überblickt und der Schwarzhaarige zog langsam sein Schwert aus der Scheid eund durchflutete es mit Suiton Chakra. Fester Stand wurde eingenommen das Schwert mit beiden Händen festgehalten und der Blick fest auf Maya gerichtet war der Schwarzhaarige bereit dazu Maya gegebenfalls mit allem was er hatte anzugreifen. MitSuiton, mit Fuuton oder einfach mit heftigen Schwertstreichen. Und irgendwie wirds schon hinhauen. Außerdem, hätte er die ANBU im Rücken die ihn unterstützen werden. Alles in Allem konnt en also sagen das Takeshi perfekt vorbereite war im Kampf gegen Maya.
Wobei man mit sowas mal wieder nciht gerechnet hätte. Epona raste nach vorne und lieferte sich einen heftigen Kampf mit der lilahaarigen gegen den Befehl der ANBU. Warum? Takeshi merkte nicht das ihr eigentliches ziel es war mit der lilaharigen abzuhauen. Um einen Überblick zu haben setze Takeshi das Fuuton Tendou ein. Er erhob sich einige Meter vom Kampfgeschen insgesammt 10 Meter stand der Schwarzhaarige vom Dach weg und sah sich das ganze Gebiet an. Er sah den heftigen Kampf von Epona und Maya indem die Granaten, Rauchbomben, Kunai und Shuriken nur so flogen und in alle Richtungen geschleudert wurden. Er steuerte in die Richtung zu, in der Maya und Epona "kämpften" und ließ sich dann wieder auf den Boden fallen nur um gleich wieder weiterzuspringne. Denn au feinmal nach dem ganzen Getümmel waren die beiden weg. Einfach so. Das war komisch. Seeehr komisch. Deswegen zog der Yamamoto nocheinmal die Luft ein, fernab des SChaukampfgebietes und kontne die ungefähre Richtung der beiden erschnüffeln. Moment. War da nicht das Industriegebiet? Klasse.. Mir nach! rief der Schwertschwinger und sprang in die Richtung in der er Mayas Blutgeruch zuletzt gerochen hatte. Die ANBU die keine andere Spur hatten folgten ihm einfach mal.

[OW: Fabrikhalle

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BeitragThema: Re: Wachstube   Fr März 02, 2012 3:54 pm

Maya rang für einige Momente um Atem, denn auch wenn sie es nicht gerne zugab, so hatte die schwarzhaarige doch ein großes Manko und das war nunmal ihre Chakramenge. Im Gegensatz zu anderen Ninitsuka besaß die Priesterin nicht ganz so viel davon und war so gezwungen gut auf ihre Ressourcen auf zu passen. Da war es kein Wunder das sie eine Zeit lang so kaputt war, schließlich fraß die Technik ungemein Chakra. Noch immer hatte die schwarzhaarige eine Verteidigungsstellung ein genommen,. hielt sie die imposante Drachenkopflanze noch immer fest in Händen. Doch das schreckte die verbliebenen beiden Ninja nicht ab sie mit gezückten Schwertern in die Mangel zu nehmen. Maya wurde aufgefordert sich zu ergeben, doch alles was die Frau tat war kalt zu lachen. Schließlich war hier garde ein unshculdiges Leben beendet worden und so nutze das Medium die Gunst der Stunde und wob ein dunkles Netz, um die Seele des Verstorbenen im Diesseits zu halten. Sie spürte das die Seele rein genug war um in den Himmel ein zu gehen, doch sie hatte Fragen und so zwang sie diese Existenz in die Knechtschaft. Mit einem sarkastischen Lächeln nahm Maya zur Kenntnis wie jener Typ den Kampf aufgab und sich ihren Fängen fügte. Sehr gut dieser Tsume war gut dressiert und hörte schnell auf höhere Instanzen. Zugegeben es war auch nicht einfach sich der Macht eines Mediums zu wiedersetzen, das sich schon Jahrzehnte mit dieser Materie beschäftigte. Aber genug davon, denn im nächsten Moment ertönte auch schon eine gewaltige Explosion und die Priesterin wäre von dem Blitzangriff wohl überrascht worden, hätte Sotetsu nicht Alarm geschlagen. Geistesgegenwärtig riss die schwarzhaarige ihre Lanze vor sich, denn schon prallte Eponas gezücktes Kunai dagegen. Die Waffen rieben fiebrig aneinander, sprühten Funken ehe beide Kontrahentinnen auseinander stoben. Es war der Priesterin scheiß egal das die Yamanaka diese Attacke nur als Vorwand nutzen wollte um sich vom Acker zu machen, sie würde diesem Miststück solange den Arsch mit der Lanze versohlen bis er blau war. Also stieß die Frau einen wilden Kampfschrei aus und nahm kurzerhand die Verfolgung auf. Das engelsgleiche Geschöpf mit den Blonden Haaren, konnte es unterdessen nicht lassen Maya mit ihren Spielzeugen zu bombadieren. Und wenn ich sage bombadieren, dann meine ich das auch so! Kein Ninja der Welt schleppte soviel blitzenden und knallenden Plunder mit sich rum wie eine Yamanaka Epona! Doch die Priesterin ließ sich davon nicht beeindrucken, sprang sie doch mit grimmigen Gesichtsausdruck über Dächer, Balkone und Straßen, nur um das bunte Feuerwerk leicht aggressiv mit der Lanze in Richtung Epona zurück zu kicken. Das es sich dabei um ein Ablenkungsmanöver handelte um mögliche Verfolger ab zu schütteln, schnallte die Kurayami nicht, im Gegenteil die Jagd war viel zu schön also ließ sie das denken sein und gab sich ganz ihren Instinkten hin. Vergessen war der tiefgekühlte Anbu von eben, der sich opferte um die komische Kommandantin zu retten. Vergessen war der Typ mit dem blauen Schwert der sie in jenem Moment angreifen wollte, als Epona beschloss los zu legen. Nur das erlegen der Beute zählte und so stürmte Maya der Blondine auch dann noch nach, als diese den Kampf einstellte und verschwand. Die Priesterin spuckte aus, bog um die nächste Häuserecke und war ebenso vom Erdboden verschwunden. Sotetsu schwebte derweil seufzend über den Köpfen der Verfolger und gab acht auf diese. Es würde ihm nicht passen wenn seine Sakelieferantin ins Gras biss, also musste er wohl etwas arbeiten und übernahm die Überwachung.

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