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 [Geheimdienst] Bürokomplex

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Yamanaka Epona
[Jonin] [Blondes Gift]
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Anzahl der Beiträge : 649

BeitragThema: [Geheimdienst] Bürokomplex   Do Jan 19, 2012 3:27 pm

Mausgraue Wände, stahlgraue Flure, und jeder auf die schiefergrauen Fließen fallende Ordner löst ohrenbetäubenden Lärm aus.
Im Westflügel arbeiten die V-Männer für die Informanten. Wer hier zuviel Lärm verursacht, wird psychologisch durchschaut und mit einem Angebot zum Stillsein geködert, das man nicht ablehnen kann.
Im Ostflügel findet sich die Dechiffrier-Abteilung. Wer hier zuviel Lärm verursacht, bekommt einen Zettel mit dem verschlüsselten Schriftzug "Stich mich ab" auf den Rücken geklebt und nach Möglichkeit bei den Assassinen vorbeigeschickt.
Im Nordflügel arbeiten die Assassinen - sofern sie sich nicht auf dem Übungsgelände befinden, haben sie hier einen geräumigen Pausenraum. Wer hier zuviel Lärm verursacht, sollte sich beim kleinsten Geräusch in seinem Rücken dafür entschuldigen.
Im Südflügel findet sich das Informationszentrum, wo sämtliche Leitungen zusammenfließen. Epona Yamanaka hat hier ihr eigenes Büro. Wer hier zuviel Lärm verursacht, wird höflich gebeten, einen Blecheimer durch den Flur der Dechiffrierer zu werfen und anschließend bei den Assassinen vorbei zu schauen.
Im Keller haben die Spione ihr Domizil. Wer hier zuviel Lärm verursacht, hat das ungute Gefühl, beobachtet zu werden.

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Yamanaka Epona
[Jonin] [Blondes Gift]
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BeitragThema: Re: [Geheimdienst] Bürokomplex   Di März 20, 2012 1:27 pm

cf: [Konoha] Fabrikhalle

Eine ermüdende Aktion, dieser letzte Ausflug ins Herz des Feindes. Irgendwie unergiebig, dieser Sprung ins Maul des Löwen. Epona fühlte sich zwar in keinster Weise angeknabbert oder durchgekaut, doch die Tatsache, ohne Schaden durchgekommen, machte keinen Spaß, wenn man dafür keinen Lohn bekam.
Epona Yamanaka war ausgezogen, einen tüchtigen Goldfisch aus dem Teich des Feindes zu keschern. Doch nichts. Sie hatte einen netten Nachmittag als Teenager verbracht und auch sonst eine Menge Spaß gehabt, doch irgendwie... egal.
Die blonde Kunoichi musterte vom Bürotisch, auf dem sie saß, ihre Pinnwand, auf der in DIN-A4-Format das Porträt der "ollen Vertretung" prangte: Tama Himeko, die neue Hokage.
Hmmm... Epona blies die überlange Haarsträhne aus dem Gesicht, was nur bewirkte, dass das widerspenstige Ding rasch wieder an seinen ursprünglichen Platz zurückkehrte. Hmmm, Hmmm, Hmmm...
Aus Langeweile warf sie eine Reißzwecke aus dem Handgelenk, die Himeko sauber in der süßen Stupsnase piekte.
Die Leiterin des Geheimdienstes erwartete ihren besten Mitarbeiter, der - beneidenswerterweise - mehr herausbekommen hatte als sie selbst. Sie war frustriert wegen des gescheiterten Kidnapping; sie brauchte jemanden zum Wilden Querdenken.

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Kano Fudo
Newbie | Akademist
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BeitragThema: Re: [Geheimdienst] Bürokomplex   Di März 20, 2012 5:14 pm

cf: [Konoha] Fabrikhalle

Sie sollte auch nicht allzulange auf ihren gewünschten Gesprächspartner warten, denn dieser hatte ihr ja eine Unterredung zugesagt. So schritt er die langen Flure entlang, darauf bedacht alle zu ignorieren und über sie zu schauen, denn immerhin war er hier die Nummer 2, direkt nach Yamanaka Epona. Er war immerhin ihr Goldjunge, wie sie ihn schon das eine oder andere Mal genannt hatte. Mit einer eleganten Bewegung klopfte er an ihre Tür und öffnete diese.
Epona-senpai., sprach er sie an. Er war wohl der Einzige, der sie so ansprach, denn alle Anderen hatten viel mehr Respekt vor ihr, als Fudo, deshalb redeten sie diese mit dem Suffix -sama an. Er jedoch war ihre rechte Hand, ihr engster Vertrauter nach Maya, warum also nicht auf einer eher vertrauteren Basis reden? Sein Blick glitt nun durch den Raum und er fasste alles sofort auf. Sowohl das Bild, mit diesem wunderschönen Gesicht, wie auch die Reißnadeln, welche aus Langerweile ihr Ziel in zur Stubsnase der jungen Kage gefunden haben.
Ich bin hier um Bericht zu erstatten., sagte er nun und betrachtet sie weiterhin durchdringend.
Wie ich sehe, hast du dein Zimmer verschönert., sagte er nun und schritt auf das Bild zu. Davor blieb er stehen und holte die Reißzwecke heraus.
Wer wird denn gleich mit Reißzwecken auf unschuldige Mädchen werfen?, neckte er sie, ehe er zum Punkt kam.
Immerhin ist dies die neue Kage von Konohagakure. Meiner Quelle zur Folge, hat der Damyo wohl seine Finger mit im Spiel, jedoch ist dies nicht bestätigt und wenn er es hätte, hätte er wohl mehr politische Macht als Intention gehegt, jedoch hätte er dann die falsche Hime an die Spitze Konohas gesetzt, denn immerhin ist Himeko eine Idealistin, die ihrer eigenen Weltanschauung folgt., sagte er und sicht Epona eine Strähne aus ihrem Gesicht.
Der Wachschutz im Kagegebäude selber war verstärkt worden, allein schon durch ihre Anwesenheit. Sie hat eine Leibwache, die sie mit ihrem Leben schützt und sie wird wohl schwer zu knacken sein. Welcherlei Ziele sie verfoglt, kann ich dir leider nicht darlegen, da es mir verwehrt geblieben ist, der junge Kage persönlich zu ihrem Amtsantritt zu gratulieren, jedoch war ich so frei nicht unverrichteter Dinge abzuziehen. Mir ist sehr wohl bekannt, wie hoch du gute Informationen schätzt, und so habe ich mich als Klient ausgegeben und einen Auftrag aufgegeben. Das Hornorar, für den Fall, dass es gezahlt werden muss, muss natürlich aus der Kasse der Abteilung bezahlt werden. Es war nur eine geringfügige Mission. Ich habe vereinbart, dass man nach mir mittels Chakraempfänger ruft, sollte mein Auftrag erfolgt sein. Ich werde mich dann direkt mit der jungen Kage besprechen und sie für ihre Mühen entlohnen., führte er nun seine Worte aus.
Wäre es die wilde Hime gewesen, so hätte ich wohl meine Probleme, denn Himeko ist für ihre sanfte Natur bekannt und dererlei Charaktere sind zwar schwer zu knacken, jedoch überaus leicht zu manipulieren, endete er seine Ausführung und sah seine Vorgesetzte an.
Wünschst du noch weitere Informationten, oder soll ich den Rest für das Finale aufheben?, fragte er sie nun und sah seine Gegenüber über aus liebenswüridg an. Zwar war dies eine Maske, die er wahrte, denn sonst hätte er Epona schon längst hintergangen, jedoch war sie eine der wenigen Personen, mit denen er eine gehobene Unterredung führen konnte, also warum sie so einfach verärgern? Mit Maya jedoch sah dies anders aus. Sie war zwar seine Herrin, jedoch war sie auch eine sehr einfache Natur. Zu Einfach für Fudos geschmack.
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Yamanaka Epona
[Jonin] [Blondes Gift]
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BeitragThema: Re: [Geheimdienst] Bürokomplex   Di März 20, 2012 8:57 pm

Es klopfte, und kurz darauf betrat Fudo Kano das Büro der Geheimdienst-Leitung. Abgebrühter als manch anderer seines Jahrgangs bewegte er sich im Raum seiner Vorgesetzten und wandte sich dem Porträt-Ausdruck zu.
Fudo-chan grüßte Epona gedehnt zurück. Auf der Tischkante sitzend, beobachtete sie ihre Rechte Hand bei seinem Tun. Er zog die Reißzwecke aus Himekos Stupsnäschen. "Wer wird denn gleich mit Reißzwecken auf unschuldige Mädchen werfen?"
Epona Yamanaka ließ ein äußerst wenig damenhaftes Schnauben hören. Es klang zwar nicht unbedingt wie ein Rhinozeros mit Nasennebenhöhlenentzündung, doch das glockenhelle Lachen eines fröhlichen kleinen Mädchens war es auch nicht. Doch ehe die blonde Kunoichi einen scharfen Kommentar abgeben konnte, kam Fudo zu seinem Bericht. Knackig und präzise erläuterte er sein Vorgehen und ließ durchblicken, dass er - im Gegensatz zu Epona - seine Infiltrierung nicht bloß mit Kindereien, Nudelsuppenessen und Prügeleien verbracht hatte. Und er hatte beneidenswert stichhaltige Informationen.
Eponas eifersüchtige Ader lebte einige wenige Sekunden in ihren hellen, eisig blauen Augen auf, doch dies verging relativ schnell wieder. Immerhin war Fudo eins von diesen Wunderkindern, von denen sie gern mehr in ihre Abteilung gefischt hätte. Und von denen sie vor kurzem erst gern noch ein weiteres aus Konohagakure geschnappt hätte.
Epona ließ Fudo bereits eine Menge durchgehen; auch dass er sie während seiner Ausführungen ganz sacht im Gesicht berührte und ihr eine Haarsträhne beiseite schob, quittierte sie nicht mit einer ihrer berüchtigen Ohrfeigen. Die Yamanaka lächelte zwar nicht, dafür war ihre Laune noch zu tief am Boden, doch in der Regel machte sie seine Schmeicheleien und das Geflirte sogar bereitwillig mit. Immerhin streichelte er damit auf gewisse Art und Weise ihr Ego.
Allerdings, da gab es auch Dinge, die weniger in ihr Konzept passten.
"Wäre es die wilde Hime gewesen, so hätte ich wohl meine Probleme, denn Himeko ist für ihre sanfte Natur bekannt und dererlei Charaktere sind zwar schwer zu knacken, jedoch überaus leicht zu manipulieren."
Da sprang Epona doch glatt etwas an, was diese besagte "sanfte Natur" vor der Wachstube ihr zugerufen hatte.
"Hey Blondienchen, komm mal bitte her.
Ja, es war ein Bitte darin, doch... es war befehlsgewohnt hervor gekommen, und auch sonst hatte sich diese junge Frau auf den Dächern nicht unbedingt sanft gegeben.
"Wünschst du noch weitere Informationten, oder soll ich den Rest für das Finale aufheben?"
Ich nehme das Aufschieben fürs Finale entgegnete Epona rasch und glitt von der Tischkante herunter. Ihre schlanken Finger legten sich auf Fudos Hand und entwanden ihm bemerkenswert geschickt die Reißzwecke. Zunächst mal, bist du dir da sicher, dass dieses süße Mädel die ehrenwerte neue Kage Konohagakures ist?
Und wie aus Trotz schleuderte sie die Reißzwecke mit einem Fingerschnippen gleich wieder auf das Bild, nur um genau die vorige Stelle erneut zu treffen. Ob dus glaubst oder nicht, Fudo-chan, aber ich habe auch ein paar Informationen eingestrichen, und unter anderem hab ich mich mit einem Toten unterhalten dürfen. Über die werte Kagevertretung. Und diese werte Kagevertretung habe ich sogar sehen dürfen. Sie zeigte auf das Bild. Zugegeben, Ähnlichkeit besteht. Doch war diese Hime, die ich treffen durfte, nun wirklich keine sanfte Natur, von der ich sagen würde, man könne sie leicht manipulieren.
Epona trat einen Schritt näher an Fuo heran. Da sie etwas kleiner war als er, musste sie auch ein Stückweit zu ihm aufschauen. Hast du auch was dafür? Haben wir es hier mit einer Verwechslung zu tun, einer mies angeheuerten und vorbereiteten Doppelgängerin?
Und überhaupt.
Ein Lächeln glitt über ihre feinen, ebenmäßigen Züge. Mein kleiner Goldjunge. Was noch viel interessanter ist: Was denkst du, was machen wir aus diesen erfrischenden, neuen Informationen, hm?
Sie tätschelte sanft seinen Arm. Falls dein Finale Antworten in dieser Richtung hat, dann tu dir keinen Zwang an, mich glücklich zu machen, ja?
Vielleicht war die ganze Aktion ja doch nicht so sinnlos gewesen.

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Kano Fudo
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BeitragThema: Re: [Geheimdienst] Bürokomplex   Sa März 24, 2012 8:20 pm

Der junge Mann lauschte den Worten der weit aus Älteren und begann seine Augen zu schließen. Eine Geste, die Epona schon des Öfteren erleben durfte. Er begann alle Möglichkeiten in Betracht zu ziehen und sie gegeneinander abzuwegen. Sie sagte, dass sie auf das Finale warten würde und Fudo grinste innerlich. Er öffnete seine Augen wieder und betrachtete das Bild. Er schritt auf es zu und nahm die Reißzwecke erneut heraus. Sanft, ja fast schon zärtlich strich er über die Wange und über die Haare.
Ja, dies ist zu 100% die neue Hokage, Tama Himeko., begann er, wandte sich von dem Bild ab und lies achtlos die Reißzwecke fallen. Er schritt auf die junge Frau zu und blieb direkt vor Epona stehen.
Dererlei Fragen sind somit hinfällig. Ich wüsste jedoch gerne, welcherlei Person du erblicken durftest, als du in Konoha warst. Du sagtest, sie sei nicht sonderlich sanft gewesen, also gehe ich von einer härteren Wortwahl aus. Vielleicht sogar mit einem Hauch von Beleidigung. Das Problem ist, dass der Tote eine Person als seine neue Kage betitelte, die wohl vom Aussehen her identisch sein konnte, jedoch vom verhalten her sich unterschied. Diese scheint bei dir zu Verwirrung geführt zu haben., begann er langsam den Gedanken darzulegen und vielleicht zu enthäddern.
Vielleicht handelt es sich um 2 verschiedene Personen. Es wäre doch möglich, dass z.B. sie ein Double für den Kampf hat, oder aber von einer Art Kampfpersönlichkeit. Es ist mir schon des Öfteren untergekommen, dass man sich, berauscht durchs Adrenalin anders verhält, als wenn man bei klarem Verstand ist., sagte er und legte ihr nun sanft eine Hand auf die Wange. Seine kühlen eisblauen Augen ruhten auf die ihren.
Was wir mit der Information anfangen können ist ganz einfach., hauchte er und in seinne Augen lag eine verführerische Art, die sicher schon manche Frau zum Schmelzen gebracht hatte.
Wir wissen, dass es sich bei der momentanen Staatsobrigkeit nicht um eine Konoichi handelt, sondern um eine Hime, die dem Krieg fern bleiben möchte. Als fast schon pazifistisch veranlagte junge Frau würde sie sicher versuchen eine Kampfhandlung friedlich zu klären. Wenn wir also nun damit drohen, dass Krieg von Zaum gebrochen wird, wenn wir z.B. nicht an Land gewinnen, oder man uns mit Nachwuchs versorgt, so sie möglicherweise kleinbei geben. Wenn zu diesem Zeitpunkt jedoch, für den Fall, dass sie darüber verfügt ihre Kampfpersönlichkeit die Kontrolle über ihren Körper haben, so wird es einen Krieg geben, den wir aufgrund unserer Ressourcen nur überstehen könnten, wnen wir Konoha von innen heraus zerstören, wenn wir das Vertrauen der Menschen in einander zerstören, und vor allem wenn wir das Vertrauen in die Fürhung zerstören. Schlage der Schlage den Kopf ab., sagte er nun und begann ein süffisantes Lächeln aufzusetzen.
Wenn man einer Schlage den Kopf abschlägt, so ist sie handlungsunfähig und niemand kann sie mehr wiederbeleben. Wenn also wir irgendwie die Kontrolle über die junge Hime bekommen würde, so könnten wir Konohagakure lenken, so wie wir es wollten, jedoch braucht man da eine Menge an Zeit und jemanden, der sich ihr nähert und sie zu lenken vermag., sagte er und schritt einen Schritt von ihr weg. Sein Blick war auf ihre Augen gerichtet.
Du siehst sehr erschöpft aus., sagte er nun und strich ihr erneut eine Strähne aus dem Gesicht.
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Yamanaka Epona
[Jonin] [Blondes Gift]
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BeitragThema: Re: [Geheimdienst] Bürokomplex   So März 25, 2012 9:09 am

Er denkt schon wieder ging es Epona durch den Kopf, als Fudo seine Augen schloss. Jetzt gleich haut er was Schlaues raus. Eine ungemein praktische Sache an Fudo, besser als eins von diesen Kalkulationsprogrammen auf ihrem Computer, der übrigens nur dazu diente, einen Bildschirmschoner mit spielenden Kätzchen und Wollknäuel aufzuzeigen. Und ab und an spielte Epona Tetris, wenn ihr langweilig war. Ansonsten aber konnte sie die ganze Elektronik nicht besonders leiden; für den neumodischen Schnickschnack war sie einfach zu traditionell.
Ihr junges Talent zog derweil schon wieder die Reißzwecke aus dem hoheitlichen Stupsnäschen. Die süßen Kulleräuglein der Hime regten seinen Charmebolzen-Trieb wohl noch mehr an, denn er berührte das Bild, während er seine Gedanken ausführlich darlegte.
Fudo demonstrierte sehr schön, warum er sich zu Recht als Oberster Diener im Geheimdienst betrachten durfte. Seine Theorien waren in sich schlüssig.
Zwei Personen, oder zwei Persönlichkeiten. Ersteres ist langweilig, zugleich aber auch Usus. Zweiteres klingt viel spannender.
Seine Hand an ihrer Wange. Der Körper der blonden Kunoichi reagierte mit leichtem, kaum wahrnehmbaren Zittern. Sie legte sogar den Kopf ein wenig schief, wie um die Berührung zu intensivieren. Fudos weitere Ausführungen drehten sich um das Potenzial im momentanen Machtgefüge. Da gab es gute Chancen, aber auch Probleme: Das Problem der Zeit.
Fudo spielte seine Anziehung auf das weibliche Geschlecht noch ein wenig weiter aus. Zugegeben, sein Analyse-Talent und Vorstellungsvermögen, sein ganzes Denken, prädistinierten ihn für den Job der Rechten Hand. Vielleicht sogar für den Posten des Dienststellen-Leiters. Doch ein ganz klein wenig hatte natürlich auch Eponas Ego bei der Entscheidung mitgewirkt, diesen Mann an ihre Seite zu holen.
Ein sanftes Lächeln erhellte ihr Gesicht, als Fudo ihre Haarsträhne aus dem Gesicht strich und dabei natürlich nicht allein Haar berührte. Er tat einen Schritt zurück, Epona jedoch tat einen Schritt nach vorn. Ihre Hand lag ganz unverhofft an seiner Schulter, feingliedrige Finger strichen über seinen Nacken.
Du siehst sehr erschöpft aus.
Epona kam dem Gesicht Fudos sehr nahe, ihr Mund ein klein wenig geöffnet.
Ihre Züge verwandelten sich ruckartig in ein Grinsen; ihre Hand fasste fester zu, und dann gab sie ihm eine Kopfnuss! Keine wirklich Harte; mehr einen kurzen Stoß, sodass er es merkte, und dann wandte sie sich ab.
Nicht wirklich erschöpft, Fu-chan entgegnete die Yamanaka aufgeräumt und entfernte sich äußerst gelassen hinter ihren Schreibtisch. Ihr hübscher Hintern schwenkelte dabei nur unbedeutend mehr als nötig. Jedenfalls nicht erschöpft genug. Sie betätigte einen in der Tischplatte eingelassenen Schalter. Deine Gedanken klingen sehr schön in meinen Ohren. Ob Doppelgänger oder adrenalinbedingte Schizophrenie, die Essenz ist ja ziemlich gleich. Wir haben eine äußerst friedliebige Persönlichkeit an oberster Stelle des Dorfes, und das sollten wir wohl nutzen.
In diesem Moment wurde die Katzenklappe der Bürotür benutzt; eine Nin-Neko tingelte herein, dem Zeichen am Arm nach war es G Ott. Kaf-fee!Kaf-fee!Kaf-fee!MIAU!Kaf-fee!Kaf-fee!MITMILCHUNDZUCKER!Kaf-fee!Kaf-fee!MIAU!
Gefreiter, bitte abstellen. Eponas Zeigefinger deutete vor sich, und die auf zwei Beinen laufende Katze stellte ab.
Auftrag -Miau- ausgeführt, Frau Kommandeur! Was Rangtitel anging, gab es - Gott sei dank - noch keine Reform, die für weibliche Versionen gesorgt hatte.
Ohne Meldung, ab.
G Ott verschwand wieder. Ja-wohlJa-wohlJa-wohlMIAUJa-wohlJa-wohl...
Epona nahm einen Zug des Kaffees, dessen Aroma darauf hindeutete, dass man ihn schon fast kauen konnte. Weißt du, Fu-chan? Dein kleiner Vergleich mit dem Abschlagen des Schlangenkopfes klingt ja fein, ist aber etwas martialisch gewählt, nicht? Dein Plan, eine Astgabel zu nehmen und das Würmchen einzukeilen und zu lenken, ist viel zu feinfühlig, um diese Absäbel-Metapher zu wählen. Sie stellte den Kaffeebecher auf seiner Seite des Tisches ab, ohne Worte. Fudo wußte, dass er sich bedienen konnte, falls er wollte. Unserem werten Dorfoberhaupt Maya aber... wäre Abschlagen sicher lieber. Krieg, das würde ihr gefallen.
Epona lächelte schwach und zwinkerte Fudo zu. Ich merks dir an, Fu-chan. Und ich würde dich und deine Charme-Offensive gern auf diese Hime loslassen. Du bist zwar schon als Klient aufgetreten, aber das wäre das Letzte unserer Problemchen. Wir können dir einen Lebenslauf aufdrücken, wie wir möchten - du weißt ja, das Aussehen geringfügig zu verändern, wäre kein Problem. Sie fuhr sich demonstrativ über das absolut faltenfreie Gesicht. Vielleicht zehn Jahre jünger, und du wärst nicht wieder zu erkennen. Und sähest unschuldiger aus. Der Blick der Yamanaka musterte den Shinobi vor ihr anzüglich, zugleich aber auch spöttisch. Aber ob du als Vertrauter taugen würdest? Ich weiß nicht. Hime sind doch immer so behütet, da wäre ein weiblicher Vertrauter besser geeignet. Achselzucken. Zu dumm. Meine Fähigkeiten im Täuschen sind noch nicht ausgereift, wenn es um Geschlechtsumwandlungen geht. Zumindest authentische, die den ernsthaften Test überleben würden.
Epona zeigte Fudo nur ganz kurz ihre Zunge, als Zeichen, dass ihr der Schalk im Nacken saß. Ach, sowieso. Wie gesagt, Maya-chan hat ja viel von allem Möglichen, aber Geduld und dergleichen zählt nich dazu. Für Besonnenheit sind wir da, Fu-chan, und auf keinen von uns beiden kann Oto daher verzichten. Jedenfalls nicht solang, wie es bräuchte, sich da einzuschleusen. Lächeln. Tut mir leid. Ich seh dir an, dass das Mädchen deinen Jagdtrieb reizt, aber ich kann dir keinen Auftrag erteilen, bei dem du dich ewig in ihrer Nähe aufhalten darfst.
Ein kurzes Nachdenken folgte; Epona ließ ihren Blick kurz über den Bildschirmschoner gleiten, ehe sie wieder Fudo ansah. Nein, da müssen wir was anderes tun. Geben wir etwas mehr Aktivität vor, ja? Und operieren ein wenig an der Wurzel des Baumes, der diese neue, zuckersüße Blüte getrieben hat...
Schwang da eine gewisse... Gereiztheit mit? Eifersucht?
Fu-chan, was hälst du davon, beim Feudalherren Hi no kunis vorbei zu schauen? Graben wir doch ein wenig nach und finden heraus, was den Hohen Herrn antreibt, sein Töchterchen in ein Shinobi-Dorf zu setzen.
Sie haben Post miepste plötzlich der PC. Epona tippte auf die Tastatur. Der Bildschirmhintergrund wurde sichtbar, das Layout ihres Otogakure-Tourismus-Flyers. Unter anderem zeigte dieses Layout Dorfoberhaupt Maya in einem violetten Kimono, auf einer Blumenwiese unter einem Kirschbaum in voller Blüte. Gott, wie lang hatte das Fotografen-Team an diesem Motiv geknuspert! Vor allem daran, den Ausschnitt Mayas nicht zu offenherzig darzustellen - ihre Oberweite neigte an sich schon dazu, Ausschnitte zu sprengen. Das kam erst auf der Sonderseite des Rotlicht-Milieus zum Zuge, auch wenn man Mayas Gesicht dabei natürlich unkenntlich gemacht hatte.
Epona wählte die angekommene Nachricht aus. Oh ja, neben Tetris nutzte sie gerade noch das Intra-Net. Und las. Die Wissenschaftsabteilung, genauer: Das Segment, in dem ihre Nin-Neko an einem wirkungsvolleren Einsatz von Genjutsu arbeiteten.

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Kano Fudo
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BeitragThema: Re: [Geheimdienst] Bürokomplex   Di März 27, 2012 7:26 pm

Vergnügen, ein Hauch von Erotik, Gespräche auf einem sehr hohen Niveau, seinen Gedanken einfach einmal freien Lauf lassen und vor allem einfach enimal mit jemanden sich austauschen zu können, dem man vollkommen vertrauen kann. All dies zeichnete die Beziehung zwischen den jungen Mann und der weit aus Älteren aus. Viele handelten ihn schon als Eponas Nachfolger, jedoch wollte er diesen Titel garnicht haben. Als leiter dieser Anstalt aufzutreten hieß für ihn den Kindergarten quasi zu leiten und zusammen zu halten und wenn eine Scheibe eingeschmissen wurde, musste er ran um diese auszubügeln. Er war lieber jemand, der assestierte. Klar, er konnte Menschen umgarnen, sei es nun Mann oder Frau, wobei letztere eher auf seinen Charme ansprachen. Bei Männern ging er einen offensivereren Weg, und versuchte an ihrem Ego zu kratzten, welches immer irgendwo vorhanden war. Der durchstechende analytische und fast schon unfehlbare Blick des jungen Kanos achtete auf all ihre Gestiken und Mimiken. Der Blick des Mannes bohrte sich für jemanden, der wenig Ahnung hatte von der Beziehung der Beiden, in die Yamanaka. Es war einfach seine Art zu analysieren. Jedoch was ihn stutzig machte war, dass die Yamanaka plötzlich auf der einen Seite ihm versuchte logisch klar zu machen, dass er nicht gehen dürfte, weil er aus Vertrauter nicht die richtige Wahl, auf der anderen Seite jedoch lag etwas in ihrer Stimme. Auch, als sie zuvor zu ihrem Tisch stolzierte entging ihm natürlich nicht, dass sich der Wackelfaktor um einen Punkt etwa erhöht hatte. Dieses Hin und Her, sei es nun Zuneigung, oder Gespiele ist egal, gefiel ihm besser, als eine Frau zu verführen, und sie schließlich wieder abgeben zu müssen, weil sie zu mehr, als zu einer kurzen Bettgeschichte nicht taugte. Als schließlich die Katze hereinkam und den Kaffee brachte, zumindest sollte es ein solcher sein, sah er kurzzeitig aus dem Fenster. Die Yamanaka bot ihm, wie jedes Mal dieses totbringende Gebräu, von ihren Katzen an. Es war etwa so grotesk die Ninnekos beim Kaffeekochen zu beobachten, wie die Ninken beim Wäsche waschen zu beobchaten. Er schloss seine Augen um das Licht nicht gänzlich seine Augen einnehmen zu lassen, ehe er nun ein Kunai nach dem Bild der jungen Hime warf und perfekt zwischen den süßen Kulleräugchen landete. Wäre die Hime hier, wäre wahrscheinlich dies ihr Tot. Nun öffnete er langsam seine Augen wieder und sah seine Chefin an.
Dessen bin ich mir voll und ganz bewusst, immerhin sprechen wir von unserer Herrin, Maya-sama, sagte er nun und blickte sich um.
Mir ist bewusst, dass daher keinerlei Zeit zur Verfügung steht, damit ich Konohagakure vollständig infiltriere., sagte er und sein Blick jedoch riss nicht ab. Gekonnt legte er seine Hand auf die Ränder der Tasse und ging damit in Richtung des Mülleeimers. Er kippte sie an und lies das Gebräu, dass man nicht mehr als Kaffee bezeichnen konnte in den Müll wandern. Er verlies für vielleicht 2 Minuten den Raum. Er kam mit einer dampfenden Tasse wieder und stellte diese Epona hin. Diesmal war sogar eine Flüßigkeit zu identifizieren. Er hatte ihn so gemacht, wie sie ihn immer trank. Es war fast schon ein Ritus geworden, dass wenn die Ninnekos versagten, dass er ihr einen neuen machte, also quasi jedes Mal.
Warum schickt ein Feudalherr seine jüngere Tochter nach Konohagakure, und lässt sie vor allem nicht am Training teilnehmen, sondern lässt seine Beziehungen spielen, damit sie in die Führungsposition gelangt?, fragte er nun einfach in den Raum hinein und schritt im Raum kurz auf und ab. Seine Augen waren erneut geschlossen und wieder begann das Abwägen von Möglichkeiten, das Kalkulieren und er öffnete nach einer kurzen Bedenkzeit die Augen. Sein Blick suchte den von Epona.
Es gibt nach meiner Meinung nur 2 Möglichkeiten. Zum einen möchte er sie dort einsetzen, damit er sie lenken kann und somist das Land, zum Anderen bestünde die Möglichkeit, dass sie etwas weiß, etwas angestellt hat, oder aber sie einfach aus dem Weg soll und somit Mundtot gemacht werden soll. Egal was es ist, der Feudalherr wird mir diese Frage sicher beantworten, sagte er und wandte sich von Epona ab. Er ging an ihr vorbei und sah aus dem Fenster. Dem Bild auf dem Monitor schenkte er keinerlei Beachtung, denn immerhin ging ihm dies übehraupt nichts an.
Jedoch würde ich mich gerne noch ein paar Tage ausruhen, wenn dies gestattet ist. Und möglicherweise ein wenig Trainieren. Selbst meine Fähigkeiten reduzieren sich mit der Zeit, sagte er nun. Dass dies nicht wirklich stimmte, war allen im Raume klar, immerhin sprach man hier von Fudo, einer fast schon zur Perfektion getrimmten Maschine.
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Yamanaka Epona
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BeitragThema: Re: [Geheimdienst] Bürokomplex   Mi März 28, 2012 4:28 pm

Fudo nahm, in säuerlicher Gestik, die gebrachte Tasse und kippte den Inhalt aus, von Epona dabei in einer Mischung aus Skepsis und Amusement beobachtet. Der Fehler in dieser Konditionierung ihres Untergebenen, ihr neuen Kaffee zu bringen, lag bei ihr, das wußte sie. Fudo jedenfalls verschwand routininiert nach draußen. Und zur gleichen Zeit klappte eine lose Bodenfließe hoch und eine Nin-Neko streckte ihren Kopf heraus.
Er miau schüttet schon wieder miau den Kaf-miau-fee weg! fauchte sie in Richtung Tür.
Epona winkte locker ab, schief lächelnd. Ja, ich weiß. Lass ihn.
Die Nin-Neko verzog sich voller Wut - und wer die Wut einer Katze kennt, der weiß, dass man sie sich niemals ungestraft zuzieht - doch Epona bereitete die ganze Sache mittlerweile eigentlich Vergnügen.
Es war ganz, ganz am Anfang ihrer Bekanntschaft gewesen, da hatte Fudo Epona noch mit seinem Charme überrumpeln können und ganz nebenbei eine Bemerkung über die Plörre gemacht, die sie zu trinken pflegte. "Plörre" hatte er natürlich nicht gesagt. Doch der von ihm gewählte Ausdruck hatte es nicht in Eponas Langzeitgedächtnis geschafft - zweifellos auch eine Wirkung seiner damaligen Ausstrahlung. Jedenfalls hatte Epona ihm sogleich erklärt, dass diese Plörre - sie selbst hatte es jedenfalls so genannt und sich dafür im nächsten Moment geschämt - keineswegs das Einzige war, das sie während der Arbeit am Leben erhielt, sondern ein Versehen der Nin-Neko. Auch wenn dem gar nicht so war, denn der Kaffee war wirklich so, wie sie wollte! Doch um von Fudo einen neuen Kaffee zu bekommen, hätte Epona so ziemlich alles getan, ohne zu ahnen, dass dies einreißen würde.
Und so kam es, dass Eponas geliebter Kaffee häufig in den Müll wanderte und Fudo ihr einen schicklicheren Kaffee brachte, den sie zwar nicht ganz so sehr genoß, sich dies aber natürlich nie anmerken ließ.
Selbst Fudo, der gerade wieder herein kam und den Kaffee vor ihr abstellte, bemerkte die Täuschung nie.
Es folgte ein erneutes Abklopfen der Möglichkeiten. Epona lehnte sich im Stuhl zurück und trank den Kaffee, während Fudo seine Gedanken darlegte. Wie war das Prinzesschen, in dessen Bild nun übrigens doch ein Kunai steckte, nur auf ihren behaglichen, verantwortlungsvollen Platz gekommen? Und wichtiger, warum?
Um ein Prinzesschen mundtot zu machen oder einfach aus dem Weg zu räumen bemerkte sie trocken, schickt man sie wohl eher ins Kloster oder verheiratet sie irgendwo nach Yokuchi, nicht? Empfände ich als praktischer, als sie nach Konoha zu setzen. Sie drehte die Tasse in ihren Händen. Es kann keine leichte Sache gewesen sein, das Mädel auf den Kage-Stuhl zu hieven.
Fudo jedenfalls gab sich optimistisch, es schon herauszubekommen - jedoch nicht sofort.
Ein paar Tage ausruhen? Die blonde Kunoichi lächelte schwach. Was hat dich so sehr geschlaucht? Das Treffen hübscher Damen? Aus dem Lächeln wurde ein fast schon arrogantes Grinsen. Dann musst du ja gerade Schwerstarbeit leisten... aber gut, meinetwegen. Sie wandte sich ihrem PC erneut zu. Du kriegst deine Erholungspause, und wenn nichts dazwischen kommt, wirst du auch nicht allein zum Feudalherren gehen. Sondern mit mir zusammen. Die Mail wurde geöffnet. Epona überflog das Geschriebene und erhob sich - offenbar gefiel ihr, was sie sah.
Oh, und wo wir von Training reden: Wir sollten uns vielleicht mal etwas ansehen. Sie erhob sich, marschierte zum Büro hinaus und hielt Fudo die Tür auf. Fu-chan, komm mit, wenn du magst. Deine Chefin lernt heute vielleicht einen neuen Trick kennen.

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Kano Fudo
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BeitragThema: Re: [Geheimdienst] Bürokomplex   Do März 29, 2012 8:36 pm

War war es? Fudo hatte schon lange dsa Gefühl, dass irgendetwas nicht stimmte? Beim ersten Kennenlernen hatte die Yamanaka und er ein sehr intimes Aufeinander treffen. Zwar lagen sie nie gemeinsam in einem Bett, jedoch, so kam es ihm vor, erlag sie kurzzeitig seinem Charme. Dies war jedoch einmal der Fall. Heutzutage war zwischen dem jungen Mann und der älteren Frau eine sehr innige und intime Freunschaft entstanden. Noch immer hatten sie nicht einmal das Bett geteilt, was der Blonde nicht unbedingt als schlchte Tatsache empfand. Da kam es Fudo schon sehr gelegen, dass sie ihm offenbarte, dass er wahrscheinlich nicht alleine zum Daimyo gehen würde, sondern sie ihn begleiten würde. Natürlich würde ihn dies nicht stören, denn immerhin waren die ältere Frau und der junge Mann ein sehr gutes Gespann, welches sich wunderbar ergänzte. Sie war zwar taktisch sehr angehaucht und in etwa so gut wie er selber, aber in Taijutsu konnte sie ihn durchaus schützen. Er selber konnte mit sienen Genjutsu aus der zweiten Reihe heraus wunderbar agieren, während sie ihn deckte. Es war eine Kampfstrategie, die die Beiden schon lange praktizierten, während sie auf verschiedenen Missionen geschickt wurden. Sei es nun Infiltration, oder eine Offenive. Mit Fudos Genjutsus und Eponas Geschick war ein Krieg nicht ausgeschlossen. Eine 2-Mann-Armee, während seine Herrin eine Ein-Frau-Armee war. Dort wo Maya hinkam und in Kampfeslaune war, gab es kein Gras mehr, gab es keine Überlebenen mehr, sofern sie es wollte. Wenn sie es wollte, würde sicher eine ganze Stadt unter ihr zittern. Und gerade dieser grausammen Kampfmaschine machte es Fudo nicht gerade leicht. Er machte ihr das ein oder andere Mal das Leben zur Hölle, in dem er sie neckte. Da er bei Epona ein gewisses Maß an Narrenfreiheit genoss, konnte er sich solche... Ausrutscher ab und an mal erlauben.
Ich würde mich sehr darüber freuen, mit dir zusammenarbeiten zu können. Es ist langer her, dass wir eine Aktion gemeinsam gestartet haben und sie durchgezogen haben. Sag, wie wird es ablaufen? Als wer werden wir auftreten?, fragte er nun die Yamanaka. Sei Jagdtrieb nach der Hime war erloschen, jedoch seine sadistische Ader dem Daimyo gegenüber war am lodern. Er wollte ihn leiden sehen, alles aus ihn herausquetschen und ihn dann zerknüllen und wegwerfen, wie ein Stück Papier, welches niemand mehr braucht.
Oh, ein neuer Trick des blonden Stichs. Ich bin gespannt, überaus gespannt. Darf ich dir assestieren, oder benötigst du meine Hilfe nicht?, fragte er sie nun und sah sie interessiert an. Er schritt auf sie zu und nun durch die Tür hindurch. Auf der anderen Seite verneigte er sich und hielt ihr seine Hand entgegen.
Wenn ich die Dame bitten dürfte., säuselte er und hoffte, dass sie verstand, was er von ihr wollte. Es war jedoch auch offensichtlich. Immerhin kannte sie ihn gut genug. Er wollte, dass sie seine Hand nahm und er sie dann quasi zum Trainingsplatz führen konnte.
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