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 Kurotsuya-Clan (uf)

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Kurotsuya Akuma
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Anzahl der Beiträge : 7

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Infos: Tokubetsu Jonin / 27 Jahre / Nezunoban (Fuin) / Katon / Ninjutsu
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BeitragThema: Kurotsuya-Clan (uf)   Do Jan 12, 2012 8:44 pm

Kurotsuya-Clan

Wappen:


Mitglieder: -folgt-

besondere ehemalige Mitglieder: -folgt-

Geschichte: -folgt-

Erster Auftritt: -folgt-

Heimat: freier Clan

Religion:
Die Angehörigen des Kurotsuya-Clan leben in dem festen Glauben, dass die Traumwelt die Welt der Geister darstellt: Wenn der Körper schläft, geht die Seele von Mensch und Tier auf eine weite Wanderschaft und taucht dabei in eine höhere Existenzebene ein. Der Ort der Träume ist das Jenseits, der Ort an den die Seelen nach ihrem Tod einkehren und woraus sie reinkaniert werden.
Der Kurotsuya-Clan verankert aus religiösen Gründen die Seelen seiner Mitglieder fest im Reich der Toten, da sie an die Unsterblichkeit der Seele glauben. Durch diesen Vorgang behalten sie ihren sterblichen Körper in der Welt der Lebenden, aber können aber auf paranormale Fähigkeiten in außerorderlichen Maße zugreifen. In ihrem Glauben fühlen sie sich dadurch stark mit ihrem Gott, den Gott des Todes (Shinigami) verbunden.
Mit zunehmender Erfahrung in der Siegelkunde, kann der Kurotsuya sich immer mehr von dem sterblichen Leib lösen und erhält immer größere Macht im Reich der Toten, worauf sich seine Fähigkeit zur Traummanipulation beruft.

Besondere Orte: -folgt-

Besondere Feiertage: -folgt-

Regierung:

Die Traumfänger üben mit ihren besonderen Fähigkeiten einen denkbar starken Einfluss auf die Clangemeinschaft aus, weshalb es schwierig ist, diese auf "herkömmliche" Weise zu regulieren. Eine offizielle Regierung oder ein festes Oberhaupt exestiert nicht im Kurotsuya-Clan. Der Clan ist eine demokratische, unkonventionelle und freie Zusammenkunft: Die Mitglieder können selbst entscheiden, wem sie folgen und von wem sie sich freisagen.

Die Elite / die Führungspersonen des Clans

Die Traumfänger gehören zu den Elitemitgliedern des Clans. Der Titel eines Traumfängers verleiht einem Mitglied aber nicht nur einen Sonderstatus im Clan. Ihre Fähigkeit der Traummanipulation ermöglicht es Ihnen, sich über die Hierachien hinwegzusetzen. Da sie in Träume eindringen können, können sie die Menschen nachhaltig beeinflussen. Sie sind sehr geschickt darin, die Dinge subtil nach ihren Vorstellungen zu gestalten. Unter den Traumfängern kommen offene Machtkämpfe nur selten zu stande, da ihre Fähigkeiten sich gegenseitig aufheben. Da erweißst sich ein ausgedehnter Konflikt meist als sinnlos und schweißtreibend. Zudem ordnen sich die Clanangehörigen, die über keine besondere Fähigkeit verfügen, oftmals bereitwillig der Führung eines Traumfängers unter und verfügen nicht über die Mittel, sich der Traumkontrolle eines feindseeligen Traumfängers zu entziehen.
Natürlich gibt es Traumfänger, die gerne die Fäden in der Hand halten und ihre Macht ausleben und dazu gibt es wiederum Clanangehörige, sich anpassen und in Harmonie leben wollen. Aber selbst diese Menschen schätzen die freie Entfaltungsmöglichkeiten im Clan bei ihren "wichtigen" Unternehmungen.

Strukturierung des Clans

Im Großen und Ganzen besteht der Kurotsuya-Clan aus Menschen, die ihre eigene gestrenge Ordnung leben, die Welt aus ihrem Blickwinkel sehen und diszipliniert ihre Ziele verfolgen. Unter den gewöhnlichen Angehörigen des Clans werden Konflikte wahlweise mit Diplomatie gelöst oder mit brachialer Gewalt ausgetragen.
Der Clan ist normalerweise in viele kleinere Gruppen aufgeteilt, die von einem Traumfänger geleitet werden, die wiederum ihre Allianzen untereinander abschließen oder ihre kleineren Konflikte untereinander austragen.
Diese Gemeinschaften sind meist Zwecksgemeinschaften. Es wird sich gegenseitig geholfen, wenn ein gemeinsames Ziel angestrebt wird. Die Aufgliederung der Gruppenhierachie unterliegt im Wesentlichen dem Traumfänger. Er führt die Clanangehörigen, die ihm ihre Loyalität geschworen haben, bewahrt sie vor bösen Traumen und Wesenheiten und dem Einfluss eines Feindes. Aber genauso gut gibt es Clanangehörige, die ihren eigenen Weg gehen.
Die Kommunikation unter den Traumfängern erfolgt zum Großteil über ihr feingesponnenes Traumnetzwerk, weshalb sich selbst die großsten Einsiedler des Clans niemals unbemerkt aus der Clangemeinschaft entziehen können. Die räumliche Trennung ist für die Mitglieder des Clans unerheblich.

Der Ältestenrat


Wobei es den großen Ältestenrat gibt - ein kollektiv bestehend aus uralten Clanvorfahren - die dafür Sorge tragen, dass niemand die Geheimnisse des Clans leichtfertig preisgibt. Allerdings interessieren sich die uralten Geister meist nicht für die weltlichen Probleme und Machtspiele der Menschen, sie ernennen jediglich die künftigen Traumfänger und greifen nur in absoluten Notfällen in die Clanorganisation ein, wie wenn die Clangeheimnisse drohen verloren zu gehen oder wenn die Tradition erlischt.

Politik:

Die Politik des Kurotsuya-Clans gestaltet sich ähnlich wie dessen Regierung: nämlich frei und ohne einen offiziellen Diplomaten, der für die Gesamtheit des Clans zuständig ist. Es gibt unzählige Ansprechpartner für unzählige Parteien, die fortlaufend wechseln. Dieser ständige Wandeln und diese freie Organisation gehört zu der Mentalität des Clans. Keiner kann erwarten, dass das Wort einer Person für das Wort der gesamten Sippe steht. Wer sich die Hilfe einer Partei zuzieht, kann sich die Feindschaft einer anderen Partei gleich miteinladen.

Kekkei Genkai:

Das Schweigegelübte:

Die eigentliche Clanfähigkeit eines Kurotsuya ist das wohlgehüteste Geheimnis des Clans, offiziell heißst es, dass sich die Clanangehörigen "mystische" Fähigkeiten haben und "okkulte" Rituale ausführen können. Aber wenn ein Kage oder ein Staatsoberhaupt wirklich von der Fähigkeit der Clanmitglieder wissen würde, würde sicherlich bald die Hetzjagd auf den Clan eröffnet werden oder die Angehörigen in Ketten legen lassen. Sie wären in der Gesellschaft unerwünscht.
Weshalb jeder Kurotsuya ein Schweigegelübte ablegen muss, gegenüber dem gewöhnlichen Volk und ihren Auftraggebern über die eigentliche Natur ihrer geheimnisvollen Kräfte stillschweigen zu bewahren.
Shinobi die bereits eine Kostprobe der wahren Macht des Clans bekommen haben, können niemanden mehr von ihren Erfahrungen erzählen, da sie entweder nicht mehr unter den Lebenden sind oder mit starken Siegeln zu stillschweigen gezwungen wurden.

Das geheime Siegel des Clans - das Nezunoban:

Auf dem Clanangehörigen wird ein starkes Siegel platziert. Es ist ein kunstvolles Zeichen in der Form eines Skarabäus, dass die gesamte Kopfhaut des Clanangehörigen bedeckt, da er es bereits im Säuglingsalter erhalten hat. Die Seele wird durch das Fuin in der Welt der Toten verankert, während der Körper am Leben am Leben erhalten wird. Das Siegel lässt die Seele des Clanangehörigen nicht nur in die Traumwelt / die Welt der Toten wandern, sondern dient auch als Verbindung zu seinem sterblichen Leib, über den er weiterhin die Kontrolle behält.

Auswirkungen des Siegels:

Dadurch dass die Seele des Clanangehörigen in der Welt der Toten sitzt, vermag er dank der bestehenden Verbindung in die reale Welt, diese aus einem "umgekehrten" Blickwinkel zu betrachten. Durch diese duale Existenz vermag der Clanangehörige gleichfalls die Seelen der Lebewesen in der realen Welt zu sehen, wie er die verstorbenen und träumenden Seelen in ihrer natürlichen Welt - der Totenwelt - wahrzunehmen vermag. Das Objekt seiner Wahrnehmung kann er darüber hinaus durch den Einsatz von Techniken beeinflussen.

Hiden / Siegelkunde

Die Macht der Hiden wird von den entsprechenden Kenntnissen des Shinobis in der Siegelkunde, dem Ritualstand des Siegels und seiner Chakrakontrolle bestimmt.

Stufe 1: (E-Rang)
Der Anwender kann in den Traum eines Schlafenden eindringen und ihn als körperloser und aktionsloser Beobachter verfolgen.
Stufe 2: (D-Rang)
Der Anwender kann sich in beliebiger Gestalt in dem Traumwelt manifestieren und mit ihr interagieren.
Stufe 3: (C-Rang)
Wenn der Anwender in einen Traum eingedrungen ist, kann er mit seinen Gedanken in den Traum eingreifen und die Traumwelt des Schlafenden verändern.
Stufe 4: (B-Rang)
Der Anwender schärft die Wahrnehmungsfähigkeit des Träumers, sodass er nicht mehr unterscheiden kann, ob er nun schläft oder wacht.
Stufe 5: (A-Rang)
Der Traumfänger kann das Körperempfinden des Träumers verändern wie es ihm beliebt. So vermag er dem Träumer beispielsweise das Gefühl zu geben, dass er auf trockenem Land ertrinkt, das Fleisch seines Körpers faulig und leblos an seinen Knochen hängt oder das angenehme Gefühl einer liebevollen Berührung um das Tausendfache zu verstärken. Der Traumfänger kann zudem den Körper des Träumenden verändern, ihm Wunden zufügen, in einen Gegenstand verwandeln ... etc.
Stufe 6: (S-Rang)
Dem Traumfänger ist es möglich zu bestimmen, in welchen Intervallen die Zeit im Traum vergeht (im Verhältnis zur wirklichen Welt).

wichtige Anmerkungen:
* Meist erwacht der Betroffene, wenn er auf "herkömmliche" Weise schläft, sollte der Stress/Schmerz - den er innerhalb des Traumes erfährt - das psychische Wohlbefinden stark beeinträchtigen.
* Die Traumwelt befindet sich außerhalb der Zeitrechnung der wirklichen Welt. Somit ist es möglich, dass ein Traum unendlich lange andauert, doch in der Praxis endet jeder Traum irgendwann.

Clanjutsu:

E-Rang: (2)

Tsukaraseru no Jutsu (ermüden)
Rang: E
Typ: Ninjutsu / Fuin
Reichweite: Fern
Chakraverbrauch: sehr gering, einmalig
Der Anwender spielt mit den Fäden lebendiger Seelen und reißst sie mit einem leichten "Ruck" in Richtung der Traumwelt. Betroffene spüren für eine kurze Zeitspanne, wie sie eine leichte Schläfrigkeit überkommt. Wenn es ihnen möglich ist, werden sie die nächste angemessene Schlafgelegenheit aufsuchen, um die aufkeimende Sehnsucht nach Schlaf zu befriedigen.

Omeza no Jutsu (erwachen)
Rang: E
Typ: Ninjutsu / Fuin
Reichweite: Fern
Chakraverbrauch: sehr gering, einmalig
Der Anwender geleitet eine Seele zurück in seinen lebendigen Körper, in die Welt der Erwachten. Der Schlafende erwacht mit dem Fingerschnipsen des Anwenders.

D-Rang: (2)

Inemuri Unten no Jutsu (Sekundenschlaf)
Rang: D
Reichweite: Fern
Typ: Ninjutsu / Fuin
Chakraverbrauch: gering, einmalig
Der Traumfänger zieht eine Seele rasch durch die mystische Essenz der Traumwelt. Das Bewusstsein des Betroffenen wird in den Sekundenschlaf abdriften. Die betroffene Person wird ein kurzen Filmriss erleben.
Doch selten wird der Anwender die Gelegenheit haben, den Gegner im Schlaf zu überraschen. Der Körper des Feindes wird auch nicht in den Tiefschlaf versetzt, sodass die Muskelspannung des Körpers bzw. die derzeit eingenommene Körperhaltung erhalten bleibt. Diese Technik wird daher gerne zur Ablenkung oder zur nonverbalen Kommunikation im Kampf eingesetzt. Wobei es auch gelingen kann, die Ausführung einer gegnerischen Technik zu verzögern.
In Verbindung mit dem KG:
Der Anwender kann den Augenblick im Traum zur Kommunikation oder zur Ablenkung in einem Kampf nutzen, insofern sein Bluterbe entsprechend ausgeprägt ist. So ist es ihm erstmal möglich das Geschehen zu "pausieren" (Stufe 1), einer Person ein paar Worte zu sagen(Stufe 2) oder ihr ein Traumbild in den Kopf zu projezieren.(Stufe 3)

Ishisotsu no Jutsu (Verständigung)
Rang: D
Typ: Ninjutsu / Fuin
Reichweite: Fern
Chakraverbrauch: sehr gering, konstant
Der Anwender "ruft" in die Traumwelt herein und wartet auf eine "Antwort" eines Traumfängers oder einer seiner Untergebenen / Schützlinge / Freunde / Sklaven... etc., die er mit einem Traumsiegel versehen hat.
Entweder kann er Personen gezielt "anrufen" oder eben alle Seelen, die als Empfänger geeignet sind, die sich im Umkreis von 500 Metern aufhalten. Eine Kommunikation auf Gedankenebene findet zwischen Sendern und Empfängern in Form von Wort und Bild statt.

C-Rang: (3)

Shin'ya Zoku no Jutsu (Nachtwandler)
Rang: C
Typ: Ninjutsu / Fuin
Reichweite: Fern
Chakraverbrauch: mittel, einmalig
Der Anwender kann von einem schlafenden Besitz ergreifen, indem er den "leeren" Platz der Seele im Körper des Schlafenden einnimmt. Der Traumfänger kann durch die Augen des Träumers sehen, mit seiner Stimme sprechen und sich in dem schlafenden Körper "schlaftrunken" fortbewegen. Der Schlafende wird bei einer starken Gewalteinwirkung erwachen, wenn er denn in einem herkömmlichen Schlaf gefangen ist. Die Seele des Traumfängers wird bei der Rückkehr des Schlafenden der Seele mit Gewalt aus dem Körper verdrängt.

Juso (Traumfluch)
Rang: C
Typ: Fuin
Reichweite: Nahkampf
Chakraverbrauch: mittel, einmalig
Der Anwender kann einen Traumfluch auf den Anwender legen. Der Anwender kann sich hierbei ein komplettes Drehbuch für einen Traum ausdenken, der sich für jeden Schläfer immer wiederholen wird, bis das Siegel erkannt und durch einen kenntnisreichen Shinobi entfernt wurde.

Sekkyokushi (Seelenanker)
Rang: C / S
Typ: Fuin
Reichweite: Nahkampf
Chakraverbrauch: mittel bis extrem, einmalig
Der Anwender befestigt einen Seelenanker in der Form eines Siegels entweder auf einem Körper oder einem Ort, sodass er bei Bedarf in die Traumwelt der markierten Seelen eindringen kann, auch wenn sich Anwender und Ziel mehrere Kilometer entfernt zueinander befinden. Dieses Siegel ermöglicht es dem Anwender, gefahrlos mit den gekennzeichneten Person zu kommunizieren und geheime Konferenzen in der Traumwelt abzuhalten. Ein Traumfänger mit weniger guten Intentionen kann das Siegel ebenso für finstere Zwecke missbrauchen.
C-Rang: Wenn zu erwarten ist, das der Shinobi keinen Widerstand gegen das Traumsiegel leistet oder sich dem Siegel nicht bewusst sein wird, wird ein einfaches Ritual ausreichen. Dieses Siegel kann mit einer Berühung auf einen Körper oder einem Ort plaziert werden.
S-Rang: Wenn der Shinobi sich gegen den Seelenanker wehren sollte, wird ein schwieriges und zeitaufwändiges Ritual von Nöten sein, um die Seelenverbindung zu halten. Das Siegel wird sich in keinem Kampf zeichnen lassen, da die dafür benötigte Zeitspanne mehrere Stunden beträgt. Außerdem werden Vorbereitungen von Nöten sein, da die Markierung ein kompliziertes Begleitritual erfordert.
Für beide Ausführungen gilt: Der Betroffene gilt als Vermittler. Sämliche Seelen, die sich in seiner Nähe befinden, kann der Traumfänger im Schlaf besuchen.
Das schwache Siegel wird dem Betroffenen keine schlaflosen Nächte bescheren, insofern er sein Chakra ausreichend kontrollieren kann und nicht von willensschwacher Natur ist. Das schwache Siegel kann seine Wirkung verlieren. Der Kampf gegen das starke Siegel stellt sich selbst bei willensstarken Personen mit eiserner Chakrakontrolle als knifflig heraus.

Personen mit schwachem Siegel: ---
Personen mit starken Siegel: ---

B-Rang: (2)

Muyuubyousha no Jutsu (Schlafwandler)
Rang: B
Typ: Fuin-Genjutsu
Chakraverbrauch: mittel bis hoch, einmalig
Das Genjutsu funktioniert nur bei einer bereits schlafenden Person. Der Anwender kann einen (oder eine Horde) Schlafwandler "erwecken", indem er die Gehirnwellen des Schlafenden entsprechend beeinflusst. Das Gehirn des Betroffenen wird mit einem Genjutsu gezielt in die "Schlafwandlerphase" versetzt, da diese Phasen im regulären Schlaf doch selten sind. Mit herkömmlichen Mitteln wird es Aufgrund des Genjutsu nicht möglich sein, ihn aus seinem Dornröschenschlaf zu erwecken.
In Kombination mit dem KG:
Das Genjutsu wird den Betroffenen in die Traumwelt reißen, wo er der subtilen Traumfähigkeit des Anwenders ausgeliefert ist. Der Betroffene kann durch eine fortgeschrittene Traumweltmanipulation des Anwenders (mind. D-Rang, für bessere Ergebnisse: Stufe C, B oder A) in einem "empfängnisbereiten" Zustand gehalten werden, sodass er die verbale oder bildhafte Befehle des Anwenders ohne Selbstreflextion befolgt. Der Betroffene wird alle Fähigkeiten und Chakrareserven einsetzen, über die er im Wachzustand verfügt. Allerdings sind die Wahrnehmungsfähigkeiten und die Motorik des Schlafenden Dieners eingeschränkt. Er vermag die reale Welt nur durch die getrübte und verzerrte Linse des Traumes wahrzunehmen.

Konsui no Jutsu (Tiefschlaf)
Rang: B
Typ: Fuin-Ninjutsu
Chakraverbrauch: mittel, einmalig
Sollte auf einer Person ein Siegel liegen, kann der Anwender sie mit dieser Kunst in einen tiefen komartigen Schlaf versetzen. Die die Seele des Lebenden wird der Traumfänger vorrübergehend tief in die Welt der Toten reißen. Der lebendige Körper bleibt an Ort und Stelle, bis der Betroffene wieder erwacht, insofern der Anwender den Körper nicht für eine weitere Kunst nutzt.

A-Rang: (2)

Shunkan Idou no Jutsu (Teleportation)
Rang: A
Typ: Fuin-Ninjutsu
Chakraverbrauch: hoch, einmalig
Die Seele des Anwenders zieht einen oder mehrere Körper, die über einen Seelenanker verfügen müssen, aus der realen Welt in die Welt der Träume. Der Betroffenen verschwinden an Ort und Stelle. Der Anwender kann den Körper wieder zurück schicken, insofern er ein Siegel auf eine Person oder einen Ort in der realen Welt gelegt hat. Nicht desto trotz erweißst sich diese Erfahrung als belastend für den lebendigen Körper. Dem Anwender ist es dank dem Nezunoban Siegel möglich, den eigenen Körper ebenfalls auf die Reise zu schicken.

Mugen Henshou no Jutsu (Traum-Reflektion)
Rang: A
Typ: Fuin
Chakraverbrauch: hoch, einmalig
Der Anwender trägt ein Siegel auf der Stirn, welches in Verbindung mit dem Nezunoban steht. Das Siegel kann ein freigesetztes Ninjutsu absorbieren, sobald es aktiviert wird. Das Siegel negiert ein eigenes oder feindliches Ninjutsu, indem es die Auswirkungen inkl. dem freigesetzten Chakra in die Traumwelt verlagert. Augenblicklich ist es dem Anwender möglich, das Ninjutsu wieder in die reale Welt zu schicken, wobei der Gegner entweder eine Kostprobe seiner eigenen Technik erhält oder aber von einer vorbereiteten Technik des Anwenders überrascht wird. Alternativ kann die Seele des Anwenders das Chakra des Gegners gefahrlos absorbieren, wodurch das Ninjutsu in der Traumwelt theoretisch zunächst erhalten bleibt, aber sobald es in die reale Welt gelangt sofort verpufft.
Das Siegel wird zerstört, wenn es aktiviert wird und muss nach jeder Anwendung neu gesetzt werden.

S-Rang: (1)

Shin Zui (Wahres Wesen)
Rang: S
Typ: Fuin
Chakraverbrauch: hoch, einmalig (Manifestation) / mittel, einmalig (je Umformung) / mittel, konstant (Traumkörper eine Zeit lang übernatürliche Kräfte entfesseln lassen) / sehr gering, konstant (Aufrechterhaltung)
Der Anwender formt seinen Traumkörper zu einem prachtvollen Kunstwerk und verwendet den starken Dimensionsanker in seiner Seele um diese Gestalt in der wirklichen Welt zu manifestieren. Der Traumkörper kann atemberaubend schön oder entsetzlich schrecklich sein - oder eben beides. Die körperlichen Diszplinen des Anwenders können in extremen Maße verstärkt werden und die Bewegungsabläufe werden mit kraftvoller Dynamik ausgeführt. Die körperliche Widerstandkraft wird stark erhöht, sodass der Anwender große Anstrengungen über einen langen Zeitraum aufrecht erhalten kann, ohne dabei zu ermüden. Die Wunden die geschlagen werden, vermag der Anwender zu heilen, indem er den Traumkörper mit seinem KG "umformt". Das KG ermöglicht es dem Anwender ebenfals, die körperlichen Schmerz auszublenden. Die Veränderungen zielen allesamt auf den Körper des Anwenders, was die Taijutsu-Fähigkeit verbessert. Das Jutsu bleibt aktiv, bis die Chakrareserven des Anwenders aufgebraucht sind oder er das Jutsu abbricht.
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