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 Kagebüro

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Kisaragi Misaki
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BeitragThema: Re: Kagebüro   Di Feb 28, 2012 5:34 pm

Ihren Ärmel hielt sie sich vor dem Mund und tat so, als müsste sie gähnen.
Die fehlgeschlagene Aktion von Tori nahm sie einfach mal so hin und kommentierte es auch nicht weiter. Na ganz toll, der 2. schon. Auf dem Trainingsplatz gab es auch schon einen Zwischenfall. Anstatt das die Shinobis hier rum lungern, sollten sie mal zusehen das Dorf zu sichern. Sonst können wir bald einen Aushang aufstellen und Nukes Willkommen heißen. Den Sarkasmus hörte man schon raus doch Misaki meinte dies ernst. Jeder lief im Dorf ein und aus und Niemand kümmerte sich darum.
Wehe ist Takeshi-san etwas zu gestoßen, dann werde ich dich dafür Verantwortlich machen. Sie wüsste gar nicht was sie ohne ihn machen sollte. Sie hing wirklich sehr an ihm. Er war ja schon immer an ihrer Seite, passte auf sie auf, wies sie auch mal zurecht und man konnte schon sagen, dass er neben ihrer Mutter der einzige war, auf den sie hörte und der sie bändigen konnte. Ihr Blick wanderte zum Foto und Himeko bat sie tatsächlich den zu finden. Kurz überlegte Misa. Es war deutlich kein Befehl und bis jetzt hatte ihre Halbschwester sie noch kein Stück verärgert. Da ich heute mal einen guten Tag hab, werde ich es mal machen. Den kleinen musste sie also hierher bringen. Eine Lachhafte Mission für einen Chunin doch besser als sich zu langweilen. Sagt Takeshi-san lieber er soll sich wieder blicken lassen. Hoffentlich bringen sie mi gute Kunde Tori-san. Ständig musste man sich um den Mann sorgen machen. Wo finde ich den kleinen? Ich will nicht durchs ganze Dorf laufen müssen um den zu finden.
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Tama Himeko
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BeitragThema: Re: Kagebüro   Di Feb 28, 2012 6:04 pm

Na ganz toll, der 2. schon. Auf dem Trainingsplatz gab es auch schon einen Zwischenfall. Anstatt das die Shinobis hier rum lungern, sollten sie mal zusehen das Dorf zu sichern. Sonst können wir bald einen Aushang aufstellen und Nukes Willkommen heißen., wetterte nun die junge Dame mit einem sehr sarkastischem Unterton.
"Es werden Gegenmaßnahmen getroffen. Ich wollte soeben die Wachposten verstärken lassen, und dann noch zusätzliche ANBUs abkommandieren, die im Dorf pattroulieren sollen", sagte sie nun und betrachtete ihre Halbsdchwester.
Wehe ist Takeshi-san etwas zu gestoßen, dann werde ich dich dafür Verantwortlich machen., drohte sie nun und Himeko hingegen blieb gelassen.
"Ich kann nichts dafür, falls ihm etwas passieren sollte. Natürlich ist dies nicht schön, jedoch bitte ich Euch Aneue, die Lage nicht zu missverstehen. Er mag für Euren Schutz verantwortlich sein, jedoch ist er ebenso ein Shinobi. Und deshalb habe ich auch Vertrauen darin, dass er unbeschadet, bzw. überlebend gefunden wird.", sagte sie nun kühl und blickte zu Tori.
Da ich heute mal einen guten Tag hab, werde ich es mal machen, sagte sie und lies sich regelrecht dazu herab diese Aufgabe zu übernehmen.
"Dies war keine Bitte, dies war ein Befehl.", sagte Himeko nun ein wenig strenger.
Sagt Takeshi-san lieber er soll sich wieder blicken lassen. Hoffentlich bringen sie mi gute Kunde Tori-san., sprach sie nun Tori an. Diese zuckte mit den Schultern.
Dies werden wir sehen, wenn er gefunden wurde, sagte sie schlicht. Ihr ging die Aggressivität dieser FRau auf den Geist.
Wo finde ich den kleinen? Ich will nicht durchs ganze Dorf laufen müssen um den zu finden., fragte sie nun und sah Himeko auffordernd an. Diese blickte nun Misaki direkt in die Augen.
"Er wird oft in den heißen Quellen und bei Ichirakus gesehen. Dort sollten Sie anfangen.", sagte sie nun.

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Kisaragi Misaki
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BeitragThema: Re: Kagebüro   Di Feb 28, 2012 6:26 pm

Gegenmaßnahmen. Ich sehe ja die Gegenmaßnahmen. Beim nächsten Besuch halten sicherlich alle Leute hier ein Kaffeekränzchen. Das man sich auch auf niemanden verlassen konnte. Die einen hingen im Büro ab, die anderen lungerten sonst wo ab und die anderen machten ihre Arbeit wohl nicht pflichtbewusst. Muss ja ein sehr schönes Gefühl sein, dass Blut der Shinobis auf den Händen zu tragen. Wenn man kein Gewissen hat, geht dies natürlich alles ganz einfach. Natürlich wird Yamamoto Gesund zu ihr zurückkommen. Immerhin will er sie ja noch eine ganze weile beschützen und auf sie Acht geben. Wenn sie später eh Daimyo wird, dann wird Yamamoto einer ihrer Leibgarde werden. Dann blieb er immer bei ihr, ihm konnte nichts mehr zu stoßen und die Sorgen macherei gehörte auch zur Vergangenheit. Und bäm, ihr noch so ruhiges Gemüt schlug dann mit einem mal um. Ein Befehl..? Wenn das so ist..ich hab keine Zeit für sowas. Das Foto schmiss sie auf den Tisch, drehte sich um lief gemütlich zur Tür. Ich sollte mich besser bei meinen Tou-san melden, denn immerhin liebt er seine Tochter über alles. Außerdem soll ein Bankett anstehen und mich will er unbedingt dabei haben. Misa mochte es, Salz in die Wunde zu streuen und würde bald noch richtig los legen sollte Himeko sie weiter provozieren.
Achja, ich wollte mal nach Ta no Kuni reisen, Verträge und all das aushandeln. Ich hab keine Lust das mein Reich im Krieg versinkt. Es gibt auch ohne Kriege genug Leid. Zumal ihr die Waisenkinder sehr am Herzen lagen. Ich werde nur den kleinen suchen wenn es eine Bitte ist. Befehle nehme ich nur von einem richtigen Hokagen an. Und sonst von niemanden und eine Diskussion wäre schwachsinnig. Eine Diskussion mit Misaki zu führen wäre so, als wolle man eine Mauer Kunststücken beibringen wollen. Misa blieb bis zur letzten Sekunde Stur und würde spätestens wenn es ihr zu blöd wird eh ihre andere Pflichten als Ausrede nehmen. Als angehende Daimyo musste man auch andere Sachen lernen.
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Fugama, Yahiko
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BeitragThema: Re: Kagebüro   Di Feb 28, 2012 6:59 pm

Yahiko war sich bewusst, dass er in einigen kurzen Augenblicken mit der ehrenwerte Führung des Dorfes, der Hokage, sprechen würde, doch es war für ihn eine Sache der Sicherheit, dass er erst diese Person fragen müsste um eine Mission eines Fremden auszuführen, auch wenn er dem Schriftsteller nichts davon erzählt hatte. Immerhin war Yahiko auch der Meinung, dass wenn dieser Hitsugaya Negi nichts zu verbergen hätte, er sicher auch kein Problem damit hätte, wenn Yahiko zuerst die Hokage um Rat fragen würde. Während er sich über all das Gedanken machte stand er bereits vor der Bürotür der Hokage. Wie oft wurde er von so vielen Jonin, Chunin und Frauen hierher gebracht um sich eine Predigt über sein Verhalten anhören zu müssen. Für ihn war es in gewisser Weise eine große Ehre, dass er diesmal hier war um für eine freiwillige Mission um Erlaubnis zu bitten. So klopfte er dreimal gegen die Tür des Büros und trat dann sofort ein ohne auf das ‚Herein‘ der Hokage zu warten.
Kaum hatte er das Büro betreten erblickte er eine junge Frau, die er öfters in Konoha sah, deren Name er allerdings nicht wusste und eine andere Person, die augenscheinlich nicht als Ninja tätig war und demnach die Hokage sein musste. „werte Hokage, ich hab ein dringendes Anliegen.“ In der Gegenwart einer Führungsperson benahm sich Yahiko eigentlich meist gesittet, außer er wollte seinen Spaß haben, dass er direkt in ein Gespräch gerauscht war, war ihm nicht bewusst. „Ein Schriftsteller nahm Kontakt zu mir auf, als ich bei den heißen Quellen war um ein Bad zu nehmen. Er sagte sein Name sei Hitsugaya Negi, kennt ihr ihn? er bat mich einen Auftrag für ihn zu erledigen, allerdings wollte ich zuerst euren Rat einholen.“ Dass sich Yahiko nicht vorstellte lag wohl daran, dass der Genin in Konoha so bekannt war, wie ein bunter Hund in einer blassgrauen Welt. Während er auf die Antwort der Hokage wartet blickte er zu der anderen jungen Frau und ein Funke Hoffnung blühte in ihm auf, mit welchem er sogleich eine weitere Frage verband „Sagt mir bitte, dass ihr Jonin seit und ich endlich einen Sensei zugewiesen bekomme. Langsam werde ich es leid ohne einen Lehrmeister trainieren zu müssen.‘‘ kurz darauf wandte er sich auch schon wieder an die ehrenwerte Hokage und wartete deren Argumente ab. Was würde den weißen Wahnsinn Konohas wohl für eine Aufgabe erwarten und würde er nun endlich einen Lehrmeister zugeteilt bekommen?
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Tama Himeko
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BeitragThema: Re: Kagebüro   Mi Feb 29, 2012 6:30 pm

Gegenmaßnahmen. Ich sehe ja die Gegenmaßnahmen. Beim nächsten Besuch halten sicherlich alle Leute hier ein Kaffeekränzchen, begann nun die kleine Zicke zu meckern. Himeko hielt sich zurück, bzw. hielt Benihime zurück, dass diese nicht aus der Haut fuhr.
"Aneue, es wäre mir eine Ehre, wenn Sie einem der Trupps beiwohnen könnten, der künfitig in Konoha patroulieren wird.", sagte sie nun.
Muss ja ein sehr schönes Gefühl sein, dass Blut der Shinobis auf den Händen zu tragen. Wenn man kein Gewissen hat, geht dies natürlich alles ganz einfach., keifte sie und Himeko schloss die Augen. Sie hob die Hand, um Tori zu verdeutlichen zu schweigen. Diese hielt sich zurück, jedoch wurden ihre Augen zu schlitzen.
Ein Befehl..? Wenn das so ist..ich hab keine Zeit für sowas. Ich sollte mich besser bei meinen Tou-san melden, denn immerhin liebt er seine Tochter über alles. Außerdem soll ein Bankett anstehen und mich will er unbedingt dabei haben., sagte sie nun und stichelte Himeko. Diese jedoch legte das Foto zurück in die Akte. Himeko seufzte. Warum musste diese Frau nur so streitlustig sein? Wenn sie auf Benihime treffen würde, würde dies wohl in einem Blutbad oder Zickenkrieg enden.
"Dann lasst Euch durch mich nicht aufhalten.", sagte sie schlicht.
Achja, ich wollte mal nach Ta no Kuni reisen, Verträge und all das aushandeln. Ich hab keine Lust das mein Reich im Krieg versinkt. Es gibt auch ohne Kriege genug Leid., sagte sie und stellte Himeko immer unfähiger da. Benihime war am kochen, Tori war am Kochen, jedoch wollte Himeko nicht, dass eine der Beiden einschritt.
"Dererlei Aufgaben unterliegen nicht Eurer Zuständigkeit. Ta no Kuni, expliziet Otogakure wird nicht von Euch aufgesucht. Dies ist eine Bitte und eine Warnung. Solltet Ihr dieses Dorf verlassen und nach Ta no Kuni reisen, werde ich den Euch zurückholen lassen, und notfalls auch mit Gewalt. Weder Tou-sama, noch ich, die momentan das Amt der Hokage inne hat, haben Euch die Erblaubnis dafür erteilt.", sagte sie diplomatisch.
Ich werde nur den kleinen suchen wenn es eine Bitte ist. Befehle nehme ich nur von einem richtigen Hokagen an. Und sonst von niemanden und eine Diskussion wäre schwachsinnig. , sagte sie nun und war wieder ganz die Zicke. Nun jeodch platze Tori der Kragen. Sie wollte gerade anfangen zu wettern, als die Tür schwungvoll aufgeworfen wurde und diese wohl in dem Gesicht Misakis landen würde. Eine genugtuung.
werte Hokage, ich hab ein dringendes Anliegen., sagte der junge Mann mit den weißen Haaren, der nun den Raum betrat. Dass es sich heirbei um jenen gesuchten jungen Mann handelte, überraschte die junge Hime doch sehr, auch wenn man es ihr nicht anmerkte. Ein sanftes Lächeln lag auf ihren Lippen. Es war eine freundliche und einladende Geste.
Ein Schriftsteller nahm Kontakt zu mir auf, als ich bei den heißen Quellen war um ein Bad zu nehmen. Er sagte sein Name sei Hitsugaya Negi, kennt ihr ihn? er bat mich einen Auftrag für ihn zu erledigen, allerdings wollte ich zuerst euren Rat einholen., sagte der Jüngling nun und Himeko nickte.
"Darüber wurde ich bereits informiert, Fuguma-kun. Ebenso, dass du bisher sehr gute Arbeit geleistet hast und über einen aufgeweckten Geist verfügst. Hitsugaya-sensei hatte darum gebeten dies als rihctige Mission anzusehen und er wird Geld dafür bezahlen, wenn du ihm die nötigen Informationen bringst. Es handelt sich zwar nur um einen Auftrag der Stufe D, jedoch ist dies vollkommen genügend. Er lobt Euch in höchsten Tönen und ich würde Euch bitten diese Person zu finden und sie zu mir zu bringen. Ich habe bereits einen Verdacht, denn in dem Schreiben, was ich von ihm habe, wurde die Person beschrieben. Bitte suche Hatake Mayura auf.", sagte sie nun.
"Sie ist momentan dabei mehrere Genin zu sammeln und somit ein Team zu bilden. Ihr wurden 3 Genin bereits zugesprochen.", sagte sie nun.
[color]Sagt mir bitte, dass ihr Jonin seit und ich endlich einen Sensei zugewiesen bekomme. Langsam werde ich es leid ohne einen Lehrmeister trainieren zu müssen[/color], sagte der junge Mann nun und sprach damit Misaki an.
"Dies ist eine gute Idee. Aneue, ich übertrage Euch die Veranwortung für den Jungen. Bitte seht dies auch als Bewährungsprobe an, um Eure Teamführerfähigkeiten unter beweis zu stellen. Wenn Ihr es nämlich niht schaffen soltet, einen Genin auszubilden und zu führen, wie wollt Ihr dann ein ganzes Land führen?", fragte sie nun und wusste, dass gleich sicher ein Ausraster, seitens Misaki kommen würde. Daher nickte sie Tori zu, die sich zwischen Himeko und der dunklen Bedrohung stellte.

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Kisaragi Misaki
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BeitragThema: Re: Kagebüro   Mi Feb 29, 2012 9:47 pm

Das hätte sie wohl ganz gerne. Jemand dummes der ihre Aufgaben übernimmt und damit sie hier weiter rum sitzen konnte. Tja aber nicht mit ihr. Misaki hatte höhere Ziele und auf jemanden zu hören der ihr eh nichts zu bieten hat, konnte eh nichts tun. Ach tun sie nicht? Ich weiß wohl besser was ich mir untersteht und was nicht. Je früher ich damit anfange umso besser. War ja klar das sich welche dagegen stellen wollen und so Krieg hierbei führen wollen. Das Himeko sich so dagegen stellte passte ihr gar nicht. Egal was sie sagen wird, Misa würde es notfalls im Geheimen durchziehen.
Misaki konnte deutlich Schritte von auf dem Gang hören. Das ganze Meditieren mit Yamamoto brauchte wohl doch etwas. Ihr Schwert hob sie etwas an und mit einen "Klong" fing sie so die Tür ab. Der Gesuchte kam hinein und plapperte auch schon drauf los. Immerhin musste sie ihn nicht mehr suchen, was ihr zwar nichts ausgemacht hätte doch einen geschenkten Gaul schaute man bekanntlich nicht ins Maul. Irgendwem sollte der kleine helfen? Jedenfalls redete er davon und Himeko gab ihre Zustimmung. Genins waren immer so voller Elan. Das er sie für einen Jonin hielt sollte doch etwas heißen. Jaja wie sie schon sagte, werde ich dich gerne trainieren. Stell dich auch darauf ein, dass es nicht immer sehr Actionreich sein wird. Ich musste da auch durch. Vorsichtig pättete sie ihm über den Kopf und wandte sich dann zu den beiden anderen. Eine Drohung an die Prinzessin und eine geplante Attacke. Der Rat wird sich bestimmt darüber freuen. Vielleicht passiert mir ja echt was, dann gibt es ja schon die ersten Verdächtigen und einen Zeugen haben wir nun auch., sprach sie in aller ruhe und legte eine Hand auf die Schulter des kleinen. Unsere Training wird sowas von Legen..warte gleich kommt..där. Keine sorge, ich bin keine Langweilerin die einen nur was zum lesen gibt. Erstmal beenden wir deine Mission und dann können wir los legen. Nebenbei erzählst du mir, wo deine Fähigkeiten liegen und wo nicht. Ihre Hand von seiner Schulter genommen lief sie auch schon los. Ich weiß nicht wie du diesen ehrenvollen Rang erhalten hast, aber mach ihn bitte keine Schande. Ich glaubs kaum das es aus meinen Mund kommt, aber ich hoffe, dass du ihn gut vertreten wirst. Wenn nicht, verbanne ich dich höchst persönlich aus dem Feuerreich., ein Kompliment seitens von Misaki. Zwar wollte sie es noch immer nicht Wahr haben doch Yamamoto hatte wohl Recht. Kommst du kleiner?

tbc: Yahiko nach
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Fugama, Yahiko
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BeitragThema: Re: Kagebüro   Mi Feb 29, 2012 10:16 pm

Yahiko war ja auf einiges vorbereitet gewesen. So hätte er sich wieder anschreien lassen, weil irgendjemand bereits die Information zur HOkage getragen hatte, dass er sich wieder am Frauenbad rumgetrieben hatte oder er würde sich Vorwürfe anhören müssen, dass er einen fremden nicht einfach gemeldet hatte, jedoch war er nicht darauf vorbereitet gewesen ein ob zu empfangen. So viel ihm im ersten Moment auch nichts ein, was er hätte darauf sagen können, doch die Informationen, die die Hokage ihm schließlich gab, waren sehr wertvoll für ihn. „Mayura Hatake also…Sensei Mayuara…Mh, ich hab sie schon ewig nicht mehr gesehen.“ Flüsterte der Junge, als er an die Jonin dachte, dass auch sie gerade dabei war drei andere Genin unter ihre Fittiche zu nehmen störte Yahiko nur im ersten Moment, denn schon im nächsten stellte sich heraus, dass er nicht vergebens ein Jahr lang alten Menschen geholfen hatte. Die junge frau, die neben der Hokage im Büro verweilte und anscheinend eine eher zwiespältige Diskussion mit ihr geführt hatte, war also wirklich Yahikos neuer Sensei. Die Freude darüber spiegelte sich deutlich in dem Funkeln der Augen des Genins wieder.
Yahiko war sich nun sicher, dass es sich bei der jungen Frau um einen Jonin handeln musste, warum würde sie sonst einen Genin unterstellt bekommen, andererseits war die Freude von Yahiko endlich eine Lehrmeisterin zu haben wohl so enorm, dass er jeden aktzeptiert hätte. „Ich wurde ein ganzes Jahr vertröstet, dass ich sicher irgendwann einen Sensei zugeteilt bekommen würde…Viel langweiliger als immer nur der älteren Generation zu helfen werden eure Lektionen schon nicht werden.“ Bei diesen Worten war zum ersten Mal das Funkeln in Yahikos Augen zu sehen, welches man sonst nur in einem Kampf erblicken konnte. „Die Mission sollte schnell erledigt sein, immerhin wissen wir ja jetzt wen wir suchen sollen und da Sensei Mayura gerade ihre Genin einsammeln soll, sollten wir eventuell am Trainingsplatz oder der Akademie vorbeischauen.“ Kaum schritt seine neue ‚Vorgesetzte‘ an ihm vorbei folgte er ihr und lächelte die junge Hokage zum Dank an „Meine Fähigkeiten? Naja zunächst, mein Name ist Yahiko, Erbe der Familie Fugama und Sohn von Hisake Senju.“ Obwohl bei em jungen Genin jedes Mal die Trauer, dass sein Vater vor vielen Jahren verstarb, wieder hervorbrach, sprach er den Namen jedes Mal mit Stolz aus "Ich würde mal sagen, dass Ninjutsu zu meinen Stärken gehören. Meien Familie beherrscht ja ein paar ganz besondere Künste auf diesen Gebiet. Zudem bin ich auf den Nahkampf eingestellt…“ und so erzählte er der jungen Dame beinah alles über sich. Während sie sich auf den Weg machten die Zielperson zu finden.

tbc. Straßen Konohas
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Tama Himeko
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BeitragThema: Re: Kagebüro   Do März 08, 2012 6:11 pm

Verblüfft und Überrascht blickten nun die Beiden dem Duo hinterher. Mit keinem Moment hatte Himeko damit gerechnet, dass ihre große Schwester ihr fast schon ein Lob aussprach, immerhin wurde sie darum gebeten sich um Konoha als Kage zu kümmern und diesmal war es keine Beleidigung, oder dergleichen. Himekos Herz machte einen Satz nach vorne, als die Worte der jungen Hime noch im Raum hallten. Auch, als diese bereits gegangen war, war Himeko sprachlos.
"Verzeihen Sie, geht es Ihnen nicht gut?", fragte nun Tori und betrachtete die Hime besorgt. Diese legte sich eine Hand auf die Brust und ein sanfter Rotschimmer lag auf ihren Wangen.
"Aneue ... scheint mich langsam zu respektieren.", hauchte sie nun sanft schenkte der jungen Dame, auch wenn sie nicht mehr da war ein santes Lächeln.
"Danke."; hauchte sie nun nur noch und blickte zu Tori.
"Verstärkt die Wachen, Konoha darf nicht mehr so einfach eingenommen werden. Ich will, dass ein Kekkai-Team Konoha überwacht. Jeder Eindringling, der viel Chakra hat, muss sofort gemeldet werden.", befahl sie nun und Tori salutierte.
"2 ANBU-Teams rund um die Uhr im Einsatz, abwechselnd. Sie sollen durch Konoha patroullieren und über all nach dem Rechten sehen.", sagte sie und erneut nickte Tori.
"Jeder Jonin soll sich bei mir melden. Ich möchte ihnen Aufgaben verteilt.", sagte sie nun und die ANBU salutierte. Dann löste sie sich in Rauch auf. Himeko saß dort und legt sich erenut eine Hand auf die Brust.
"Ich werde Euch nicht enttäsuchen. Vielleicht könnten wir dann einmal vernünftig reden.", hauchte sie nun.

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Minaru Taichi
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BeitragThema: Re: Kagebüro   Do März 08, 2012 8:56 pm

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Es war einer dieser Tage, die unendlich lang schienen. Minaru Taichi, Jonin aus Konoah, war vor einigen Tagen von einer Mission ins Dorf zurückgekehrt um sich auszuruhen und neue Energie zu tanken. Nun leider befand er sich jetzt schon nun mehr als einige Tage in dieser "Sammel-Stellung" und in gewissen Zügen machte sich eine Art der Nutzlosigkeit in ihm breit. Seine Tage hätten nicht unausgefüllter sein können. Aufstehen, Frühstück, Dorfrundgang, Mittag gefolgt vom Mittagsschläfchen, Trainingseinheit, Freizeit, Abendessen, Schlafen. Für einen Teenie ein Traum - für einen Jonin das Schlimmste, was eintreten kann. Als wäre ein Shinobi arbeitslos. Dennoch gab es auch positive Seiten. So war es Minaru möglich, sich unter die Leute zu mischen und das eine oder andere Gerücht aufzuschnappen. Unteranderem habe er gehört, dass es zu einer Auseinandersetzung mit Banditen zu Mitternacht am Trainingsplatz gekommen sei oder dass eine Unbekannte dem Hokage ordentlich einheizen wollte. Ja es war schon verblüffend, was unter dem gewöhnlichen Volk so seine Runden machte. Als Jonin von Konoah schmerzte es Minaru beinahe schon, nicht bei den Ereignissen direkt vor Ort gewesen zu sein, allerdings war er momentan so lustlos, da wäre er nur ein Hindernis im Kampf gewesen. Sein Elan wurde doch dann wieder geweckt, als eine ANBU ihm mitteilte, sich bei der Hokage zu melden. So viel zur Nutzlosigkeit. Minaru machte sich unverzüglich bereit und auf den Weg zur Residenz des Dorfoberhauptes. Er hatte gehört die neue Hokage sei nicht wirklich eine Kunoichi, sondern viel mehr eine Prinzessin. Zwar zweifelte der Jonin ihre Kraft an, nie und nimmer aber ihre Führungsqualitäten. Dazu war sie viel zu solide und unauffällig in ihrer Herrschaft.

Minaru war gekleidet wie man es von ihm gewohnt war. Nicht sonderlich auffällig, abgesehen von seinem roten Mantel, an den man sich mitlerweile gewöhnt hatte. Das Anwesen war seltsamerweise sehr lebendig. Hier und da tummelten sich Gruppierungen aus zwei bis drei Personen und diskutierten über Allerlei-Dinge. Der Jonin ging über eine Treppe weiter in Richtung Hokage-Büro und bemerkte bald, dass sich auf den höheren Etagen kaum jemand blicken ließ. Komisch Die Flure waren ebenfalls wie leer gefegt. Musste wohl so typisch sein. Bald erreichte Minaru die Tür zur Hokage. Er lauschte einmal aufmerksam, vielleicht konnte er ja einzelne Gesprächspassagen mithören. Nichts. Naja dann muss ich wohl oder übel klopfen. Er seufzte einmal tief durch und schlug drei mal sanft gegen die Holztür, in der Hoffnung hereingebeten zu werden, immerhin wurde ja nach ihm verlangt.

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Tama Himeko
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BeitragThema: Re: Kagebüro   Sa März 10, 2012 6:53 am

Als es nun an der Tür klopfte blickte die junge Kage eine Zeit lang auf diese. Es war sicher einer der angeforderten Jonin. Schnell strich sie sich noch einmal die Haare und auch den Kimono glatt.
"Herein.", sagte sie lediglich und die Tür wurde von Tori geöffnet. Hinter dem eingetretenen Shinobi wurde die Tür wieder geschlossen und Himeko mussterte den jungen Mann. Er hatte blondes Haar, blaue Augen und trug einen roten Mantel. Scheinbar handelte es sich hierbei um Taichi Minaru. Die junge Kage schenkte ihm ein sanftes Lächeln. Immerhin kannte sie seine Akte auswendig, wie ide von jedem anderen Shinobi auch. Jedoch würde sie ihre ältere Schwester noch zu einem Jonin ernennen müssen, sei es auch nur, dass sie diese zu einem S-Jonin ernennt.
"Es freut mich, dass Sie meinem Rufen gefolgt sind, Taichi-san.", sagte sie nun und erhob sich anmutig. Mit eleganten Bewegungen schritt sie vor ihren Schreibtisch, ging in die Knie und verneigte sich.
"Mein Name ist Tama Himeko, ich bin die momentane Kage Konohagakures.", sagte sie nun und ehrob sich mit seidig wehendem Haar. Ihre Augen fuxierten den jungen Mann, wobei ihr Links starr im Raum lag.
"Sicher haben Sie von dem Angriff auf Konohagakure gehört. Ich habe eine Aufgabe diesbezüglich für Sie. Es ist nichts ernstes, jedoch hat es für mich einen besonderen Stellenwert. Ich möchte, dass Sie Yamamoto Takeshi finden. Zuletzt habe ich ihn an der zerstörten Wachstube gesehen. Bitte schauen Sie zunächst bei ihm zu Hause nach, ob er sich dort befindet. Falls nicht, möchte ich Euch bitten ihn in ganz Konoha zu suchen.", erläuterte sie nun den Auftrag.
"So weit meine Informationen über Sie korrekt sind, sind Sie überaus geschwind.", sagte sie und lächelte sanft. Sie schritt auf den Jonin zu und blieb direkt vor ihm stehen. Sie blickte zu ihm auf.
"Sollten Sie ihn finden, bringen Sie ihn bitte her. Sollte er verletzt sein, bitte ich Sie ihn ins Krankenhaus zu bringen, sollte er jedoch verstorben sein, so bitte ich Sie die Leiche unkenntlich zu machen und sie verschwinden zu lassen. Sie darf nicht auftauchen. Er muss dann als verschollen gehandelt werden. Ich könnte nicht mit ansehen, wenn Aneue von dem Tod ihrer Leibwache und ihres besten Freundes erfährt.", sagte sie und blickte ihm direkt in die Augen.
"Agieren Sie bitte alleine und halten Sie stillschweigen über die Mission. Niemand darf davon erfahren. Wenn Sie ihn gefunden haben, ist dies gut und schön, jedoch sollten Sie seine Leiche finden, wird dies zu einer offiziel nie existierenden Mission der Stufe S. Ich hoffe Sie haben alles verstanden.", sagte sie nun und schenkte ihm ein sanftes Lächeln, was nicht wirklich zu der Situation passte.
"Sollten sich Ihnen Feinde in den Weg stellen, so bitte ich Sie diese zu beseitigen.", sagte sie und reichte ihm ein Foto.
"Dies ist Yamamoto Takeshi.", sagte sie nun und ging ein paar Schritte von ihm weg.
"Gibt es noch Fragen?", fragte sie nun mit sanfter und anmutier Stimme.

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Minaru Taichi
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BeitragThema: Re: Kagebüro   Mo März 12, 2012 4:34 pm

Sofort als die Tür sich öffnete wanderte Minarus Blick durch den Raum und sammelte allerhand Informationen. Zu einem war dort die Person genannt Tori, die dem Jonin die Tür öffnete und zum anderen die Hokage persönlich, Tama Himeko. Ihre Haare hatten einen einzigartigen, goldenen Schimmer, die Augen waren saphirblau, wobei eines doch tatsächlich trüber aussah, als das andere. Ihre Haut war außergewöhnlich weiß und gekleidet war sie in einem festlich und zugleich anmutig wirkenden Kimono, wie eine wahre Prinzessin eben. Minaru schritt sogleich in den Raum und positionierte sich wenige Meter vor der Hokage. Währendessen nickte er Tori kurz zu, somit wollte er sich dafür bedanken, dass sie ich die Mühe gemacht hatte, ihm die Tür zu öffnen.Ihre eigene Bedienstete hatte sie ja bereits. Interessant wird jetzt der Grund, warum man nach mir verlangte. Vielleicht ein Botengang? Oder sollte ich einen auf persönlichen Beschützer machen? Nein. Dafür hatte sie ja schon jemanden. Wer weiß. Bei den derzeitigen Umständen würde mich nichts überraschen. Minaru lächelte in sich hinein.Guten Tag Hokage-Sama. sagte der Jonin der Form halber als er den Raum betrat. Die Kage verhielt sich sehr höflich und vornehm, so wie man es von ihr erwartet hatte. Ihr Blick verharrte auf den Jonin, dennoch schien ein Augen starr in den Raum zu blicken. Irgendwie wirkte es seltsam sie so zu sehen, gab es ihr doch einen Hauch von Menschlichkeit und nicht den Schein einer perfekten Prinzessin.

Ohne um den heißen Brei zu reden kam die Hokage schnell auf den Punkt. Yamamoto Takeshi sollte von Minaru aufgesucht und zum Kage gebracht werden. Also doch ein Botengang Interessant wurde der Fall jedoch, als sie erzählte unter welchen Umständen er hergebracht werden sollte. Selbstverständlich, auf der einen Hand,lebendig - so wie es sich Minaru am liebsten wünschen würde, oder, auf der anderen Hand, was für den Jonin keine Option war, als Inhalt einer Todesmitteilung. Trachtete jemand nach Yamamotos Leben? Informationen gab es genug. Er war wohl Leibwächter, und zwar ein ziemlich beliebter. Jedenfalls sprach die Hokage von einer Aneue, die sehr am Leben der Zielperson hing. Eine Liebesbeziehung? Kann nicht ausgeschlossen werden. Sollte denn auch noch auf feindlichen Widerstand getrffen werden? Den Worten der Hokage entsprechend, war es möglich. Etwa versteckte, feindliche Einheiten? Der Jonin lauschte den Worten aufmerksam, dann wurde ihm ein Foto überreicht. Er musterte die Person für einige Sekunden - dann stille. Minaru verstaute das Bild in seiner Gürteltasche und fuhr dann fort: Ich werden ihrer Bitte unverzüglich nachkommen, Hokage-Sama. Er machte eine kurze Pause. Dennoch muss ich bei einigen Punkten nähere Informationen einfordern. Mir ist nicht bewusst, was vergangene Nacht bei der Wachstube geschehen ist. Waren sie dort? Können sie mir etwas darüber erzählen? Welche Personen wollen Yamamoto tot sehen? Sehen sie. Für mich sind es wichtige Faktoren, um präzise und effektiv zu arbeiten. Denn nur so, kann ich ihn lebendig hierher bekommen, wenn ich weiß, wie der Feind aussieht und mit welchen Fähigkeiten er ausgestattet ist. Minarus Gesichsausdruck wurde ernst. Seine Augen verharrten entschlossen auf der Hokage. Offenbar ging es hier um ein Menschenleben. Um das, eines Kameraden, und Minaru wusste das.
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Tama Himeko
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BeitragThema: Re: Kagebüro   Di März 13, 2012 5:15 pm

Himeko, die eine sehr gute Zuhörerin war, entnahm nicht nur ein gewises Maß an Intelligenz aus den Worten des jungen Mannes nein, sie entnahm ihm auch, dass ihm wohl sein Kamerad sehr am Herzen lag. Nun jedoch zurück zum Anfang.
Guten Tag Hokage-Sama., begrüßte der Neuankömmling die junge Kage. Er lauschte ihren Worten und zeigte sofort noch einige Unklarheiten auf.
Ich werden ihrer Bitte unverzüglich nachkommen, Hokage-Sama. Dennoch muss ich bei einigen Punkten nähere Informationen einfordern. Mir ist nicht bewusst, was vergangene Nacht bei der Wachstube geschehen ist. Waren sie dort? Können sie mir etwas darüber erzählen? Welche Personen wollen Yamamoto tot sehen? Sehen sie. Für mich sind es wichtige Faktoren, um präzise und effektiv zu arbeiten. Denn nur so, kann ich ihn lebendig hierher bekommen, wenn ich weiß, wie der Feind aussieht und mit welchen Fähigkeiten er ausgestattet ist., sagte der junge Jonin nun. Himeko überlegte kurz und blickte ihn nun eine Zeit lang an.
"Dererlei Informationen sollen Sie erhalten.", sagte sie nun und schloss kurz die Augen.
"Letzte Nacht wurde eine junge Frau zum Verhör geführt. Es gab ein langes Verhör. Jedoch wurde dieses Verhör unterbrochen, da die Wachstube angegriffen wurde.", sagte Himeko nun.
"Die Angfreiferin benutzte Jutsus auf Hyoutonbasis und war auf ANBU-Niveau, was dadurch bewiesen wurde, dass sie einen ANBU-Truppenführer locker besiegen konnte.", sagte sie nun und öffnete ihre Augen.
"Tori brachte mich zu diesem Zeitpunkt in Sicherheit. Aufgebrochen war ich mit insgesammt 4 ANBUs an meiner Seite. Einer fiel im Kampf und ein Anderer schützte unseren Rückzug.", erklärte sie. Dass es sich bei Tori um eine ANBU handelte, wollte sie nicht preisgeben und würde dies auch nicht sagen. Sie hatte jetzt einen ANBU hinzuerfunden.
"Zurückblieben Yamamoto Takeshi, und zwei andere ANBUs, die die Verfolgung aufnahmen, um die Eindringling zu stellen. Jedoch fehlt von ihnen bislang jede Spur. Bitte sucht Yamamoto Takeshi.", wiederholte sie nun.
"die einzige Person, die ihn tot sehen wollte, würde wohl die Angreiferin sein. Auch der Verbleib der Blonden bleibt offen. Bitte untersuchen Sie dies auch und befragen Sie Takeshi-kun dazu.", sagte sie nun.
"Gibt es sonst noch Fragen, die ich Ihnen beantworten kann?"; fragte sie nun, legte den Kopf leicht zur Seite und schenkte ihm ein sanftes aber über aus freundliches Lächeln.

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Minaru Taichi
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BeitragThema: Re: Kagebüro   Mi März 14, 2012 11:13 am

Minaru staunte ein wenig als er vom Hyouton-Nutzer hörte. Wer war schon in der Lage das Fuuton Element mit dem Suiton zu verbinden, und ein neue, einzigartige Kraft zu erschaffen? Nicht viele, das war sicher. Minaru sollte sich vor einer direkten Auseinandersetzung hüten. Immerhin war die Angreiferin in der Lage, einen ANBU Anführer zu besiegen, die bekannterweise zu der Elite des Dorfes zählten. Minaru konnte sich gar nicht ausmalen, welche Konsequenzen ein Schlagabtausch im Dorf anrichten würde. Zahlreiche Verletzte und unzählige Tote. Unschuldige, die mit alldem nichts zu tun hatten. Kameraden, die wie Minaru, das Dorf und die dort lebenden Menschen schützen wollen, würden sterben. Doch bevor dieses Szenario eintreffen würde, hätten sich alle Konoahnin versammelt und gemeinsam gegen den Feind gekämpft, ehe sie sich ihrem Schicksal ergeben hätten. Da war sich Minaru mehr als sicher.

Der Jonin horchte den Worten der Hokage aufmerksam. Nein, er hatte keine Fragen mehr. Minaru blickte durch die großen, weiten Fenster, die ein Bild von ganz Konoah zeigten. Es war ein idylischer Augenblick. So friedlich sah das Dorf aus, wie die Ruhe und Stille vor einem aufziehenden Sturm. Der Jonin lächelte selbstzufrieden. Nein Hokage-Sama. Ich habe keine weiteren Fragen. Ich werde mich unverzüglich auf machen und Yamamoto Takeshi suchen. So, wie sie es mir aufgetragen haben. Minaru schaute der Hokage tief in die Augen und wandte sich dann ab. Die Bedienstete der Hokage hatte bereits die Tür geöffnet. Der Jonin war beinahe schon durch sie hindurch gelaufen, hielt dann aber noch inne und blickte zum Dorfoberhaupt. Darf ich ihnen eine Frage stellen, Hokage-Sama? Ohne auf eine Antwort zu warten fuhr er fort. Sein Tonfall war entspannt, aber dennoch äußerst ernst. Wie viel bedeutet ihnen Konoah? Was hält sie davon ab, das Dorf geradewegs ins Verderben zu führen? Bei allem Respekt, den ich für sie aufbringen kann. Die Geschichte hat uns mehr als einmal gelehrt, dass der Posten als Kage aus jeder Sicht für nahezu jeden interessant ist, unabhängig von seinen Wünschen und Idealvorstellungen. Können sie mir versichern, dass sie nicht einer dieser Menschen sind, die ihren eigenen Vorteil aus der Position des Dorfoberhauptes ziehen und sich stattdessen auf das Wohl der Gemeinschaft konzentrieren? Minaru lag es sehr am Herzen zu erfahren, wie die neue Hokage ihre Position als Führungspersönlichkeit aufnahm. Vor allem, wie sie auf Minarus "Überfall" reagieren würde. Es war schon ziemlich gewagt den Hokage mit so einer Frage zu konfrontieren, aber nötig, damit Minaru sie auch als Mensch respektieren konnte.

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Tama Himeko
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BeitragThema: Re: Kagebüro   Mi März 14, 2012 5:31 pm

Nein Hokage-Sama. Ich habe keine weiteren Fragen. Ich werde mich unverzüglich auf machen und Yamamoto Takeshi suchen. So, wie sie es mir aufgetragen haben, sagte er und ging in Richtung der Tür. Dort jedoch, nachdem Tori ihm die Tür öffnen wollte, hielt der Joinin inne.
Darf ich ihnen eine Frage stellen, Hokage-Sama?, fragte er nun. HImeko wollte antworten, jedoch war der junge Jonin schneller als er.
Wie viel bedeutet ihnen Konoah? Was hält sie davon ab, das Dorf geradewegs ins Verderben zu führen? Bei allem Respekt, den ich für sie aufbringen kann. Die Geschichte hat uns mehr als einmal gelehrt, dass der Posten als Kage aus jeder Sicht für nahezu jeden interessant ist, unabhängig von seinen Wünschen und Idealvorstellungen. Können sie mir versichern, dass sie nicht einer dieser Menschen sind, die ihren eigenen Vorteil aus der Position des Dorfoberhauptes ziehen und sich stattdessen auf das Wohl der Gemeinschaft konzentrieren? , fragte er nun. Da war sie, die Frage der Fragen, mit denen Himeko schon lange gerechnet hatte, eigentlich schon bei Mayura, jedoch hielt diese sich wohl aus Respekt ihr gegenüber verschlossen. Ob sie nun verärgert sein sollte? Tori jedoch war dies. Sie wollte die Stimme erheben, wurde jedoch von Himeko unterbrochen.
"Tori-san, es wäre nett, wenn Ihr mir die Möglichkeit gebt deise Frage zu beantworten. Immerhin ist dies ihm wichtig.", sagte sie nun. Die junge ANBU nickte nur und tratt 2 Schritte zurück. Himeko trat nun mit einem freundlichen und sanft lächelnend Gesicht, sowie eleganten Bewebungen auf ihn zu. Sie blieb direkt vor ihm stehen und legte ihm eine Hand auf die Wange. Ihr Blick war auf die Augen Minarus gerichtet, auch wenn ihr linkes Auge trüb auf ihn starrte. Ihr Rechtes hingegen war sanft und voller Wärme
"Konohgakure bedeutet mir wenig. Dies ist ein Ort, der geleitet werden möchte, jedoch liegen mir die Menschen, über die ich die Verantwortung habe sehr am Herzen. Dass ich ihr Hab und Gut mit schütze, ist daher für mich selbst verständlich.", sagte sie und atmtete durch.
"Menschenleben wiegen immer mehr als materielle Werte, daher würde ich alle meine Kimonos geben, all meinen Schmuck, selbst meinen Kamm, wenn ich damit den Menschen Konohas ein besseres Leben ermöglichen könnte. Ebenso werde ich an forderster Frond stehen, sollte Konoha angegriffen werden.", sagte sie. Ihr Blick wich keinen Moment dem von Minaru aus.
"Das Wichtigste für mich ist jedoch die Kinder zu schützen, denn sie sind die Zukunft und daher strebe ich eine nachhaltige Regierung an.", sagte sie nun und trat nun einen Schritt zurück. Ihre Hand glitt sanft herunter und sie verneigte sich vor ihm.
"Sollte Ihnen dies nicht reichen, so möchte ich Ihnen sagen, dass ich nicht mehr habe, als das, was ich einsetztne kann. Ich möchte die Zukunft fördern und z.B. den Genin qualifizierte Senseis zur Verfüung stellen. Ich möchte die Grenzen gegen mögliche Gefahren sichern und sollten wir angegriffen werden, werde ich in meinem silbernen Harnisch an die Frond eilen und werde die Zukunft Konohas schützen, auch mit meinem Leben.", sagte sie entschlossen. Jedes Wort war ihr vollster Ernst und sie würde niemals davon abweichen. In ihren Augen brannte ein Feuer, wie man es kaum bei ihr kannte. Scheinbar lag ihr dieser Ort sehr am Herzen.
"Gibt es sonst noch eine Frage?", fragte sie nun mit sanftesn Lächeln

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Minaru Taichi
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BeitragThema: Re: Kagebüro   Do März 15, 2012 8:15 pm

Zufrieden tat es Minaru der Hokage gleich und blickte ihr ebenfalls in die großen, weiten Augen. Ihre Antwort konnte dem Jonin ein Stück weit das Maß an Ruhe und Gelassenheit zurückgeben, dass er brauchte um die Hokage auch als Mensch zu akzeptieren. Allein am Posten einer Führungsperson festzuhalten, ohne das diese die eigenen Ideale vertritt, ist für den Jonin undenkbar. Demnach konnte minaru seinem Auftrag nun nachkommen, wie ihm gesagt wurde. Zwar zweifelte er nach wie vor an der Stärke von Tama Himeko, allerdings war ihre Einstellung die Richtige. Nein Hokage-Sama. Keine weiteren Fragen . Minaru ergriff Tama's Hand und führte sie, zu ihr zurück. Dem Jonin war die Nähe der Hokage unangenehm. Er wusste nicht wirklich, wie er auf sie reagieren sollte und versuchte wieder auf Distanz zu gehen. Dabei wandte er sich der Bediensteten Tori zu. Seien sie mir nicht böse, aber nicht hinter jedem steckt das, was man zu sein scheint. Unbewusst und eigentlich auf die Hokage anspielend, lächelte Minaru Tori zu, ohne davon zu wissen, welche eigentliche Funktion sie inne hatte. Denn obwohl sie den Rang eines ANBUs bekleidete, war ihm die Frau unbekannt. Ein Zeichen wohl ihrer Effektivität und Präzesion. Ein letztes mal kreutzten sich die Blicke von Minaru und Tama, dann verschwand er so schnell, wie er gekommen war. Ohne langes Drumherum. Ganz schnell. Er hob zum Abschied noch schnell die Hand und immitierte eine winkende Hand. Ich werde bald wieder da sein hörte man noch, als er gerade druch die Tür ging. Nur noch seine Schritte waren aus dem Flur zu vernehmen.


TBC: Trainingsplatz




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BeitragThema: Re: Kagebüro   So März 18, 2012 8:03 pm

Nein Hokage-sama. Keine weiteren Fragen, sagte der junge Mann nun und fürhte Himekos Hand zu ihr zurück. DAmit hatte sie nicht gerechnet.Scheibnar war ihm die Nähe ein wenig unangenehm.
Seien sie mir nicht böse, aber nicht hinter jedem steckt das, was man zu sein scheint., rechtfertigte er nun seinen Überfall und Himeko schüttelte den Kopf.
"Nein, es ist schon gut. Ich habe volsltest Verständnis dafür.", sagte sie nun und schenkte ihm noch ein warmes Lächeln.
Ich werde bald wieder da sein, sagte er nun noch und verschwand in etwa so schnell wie er gekommen war. Himeko und Tori blikcten sich eine Weile lang an, ehe sie sich nur zunickten und Himeko sich wieder auf ihren Platz setzte. Sie wollte noch ein par Akten durchgehen, ehe der nächste Schwung an Shinobis bei ihr auftauchte.
"Himeko-sama, darf ich Ihnen einen Tee anbieten?", fragte Tori nun und die junge Hime nickte nun. Darufhin goss die ANBU aus einer Kanne Himeko den Tee ein. Es war ein brühwarmer grüner Tee. Mit einer eleganten Bewegung benetzten die Lippen der jungen Hime den Tee. Es war eine wohltat und senkte die strapazierten Nerven.
"Wer wohl als nächstes hier auftaucht? Tori, bitte sie so nett und sei allzeit bereit. Ich weiß nicht, wie die Shinobis drauf reagieren, dass eine Hime auf den Posten sitzt. Sie haben ja gesehen, was passiert. Minaru-san hatte mich ebenfalls gefragt, warum er mir folgen sollte und Aneue hatte mir mit der Verbannung gedroht, sollte ich sie enttäuschen. Bitte bleibt hier, und seid bereit zu handeln, falls jemand die Waffe erheben sollte.", sagte sie nun und die ANBU salutierte.
"Hai, Himeko-sama."

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Mitarashi Minari
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BeitragThema: Re: Kagebüro   Di März 20, 2012 6:31 pm

Ruhig tanzten die Blätter der Bäume, der Sonnenschein war einfach erfrischend und die süße Frühlingsbrise einfach herrlich. Zumindest würde so ein Mensch sehen, der ein wenig Optmismus besaß. Doch für Minari gab es den fröhlichen Sonnenschein nicht. Es war einfach nur eine Phars des Wetters, vergänglich und nur ein kleiner Teil eines ganzen. Und so sah Minari die Welt und alles, was mit ihr zutun hat: Als kleiner Teil eines großen Ganzen. Jeder hatte seinen Zweck und jeder seine Aufgabe. Nur welche das war, wusste niemand so richtig. Deswegen war er noch Söldner. Das Leben als Bauer machte ihm spaß, erfüllte ihn mit Stolz auf die erledgte Arbeit, aber das Kämpfen machte ihm ebenso Spaß - solange er wusste es starb niemand. Was war also nun seine Aufgabe? Das Kämpfen oder der Säen und ernten? Leben nehmen oder Leben erhalten? Zwei Ungleiche, die niemand vorher sagen konnte. wie gerne hätte er doch die Kunstd er voraussicht. Zu Wissen was einen erwartete, Leid und Unheil abwenden... damals wär eniemand gestorben...
Kalt und tonlos schritt Minari neben Kami her, eine Hand stets auf den Griffen der Schwerter, die Andere am Körper hängend. Sein weißer Mantel wehte neben dem des Mönchs, weiß-rot waren ihre Farben und ihr Erkennungsmerkal. Beide hatten sie ihre Unterarme frei. während Kami seine Muskeln damit präsentierte, offenbarte Minari ein Tattoo, welches jeder Passant mit Interesse und einem Hauch von Furcht beäugte. Es war ein in Konoha längst vergessenes Siegel, welches einst ein einziger Mann trug - Orochimaru. Ein gefährlicher Gegner und erbarmungsloser Shinobi. Im Alleingang hätte er Konoha erobern können... Welch Ironie das nun ein Nachfahre seiner einzigen Schülerin dieses Siegel trug.
Kami, der mittlerweile sein T-shirt entfernt hatte und nun, mit Ausnahme des Mantels, Oben ohne rumlief, erntete bei den Frauen erheiterte Blicke und leicht lüsterne zurufe. Doch die Söldner gingen unbeirrt weiter, als das Kageanwesen auch schon in Sichtweite kam. "Wer wohl die Neue ist?" "Mir egal, bringen wir es hinter uns..." Kami verkniff sich das Lächeln diesmal nicht. Er wusste, dass seinem Freund das alles agrnicht ganz so egal war, wie er tat, ersparte sich aber die Predigt - war bei Minari sowieso nutzlos. Das war so, als würde man Wasser in ein kaputtes Glas schütten: Oben rein, unten ging es sofort wieder raus. Im falle Mitarashi links ins Ohr rein und durch das rechte Ohr mit Zwischenstopp - profisorische Pinkelpause für die Info - rechts wieder raus. Das Hirn wurde nichtmal begutachtet. Am Tor zum Anwesen blieben die Beiden, aufgehalten durch einen Chunin, stehen. Minari schenkte ihm einen kalten Blick, Kami ihm nur ein freundliches Lächeln. "Man erwartet sie schon...", kam es nur aus dem Konohanin.
Die Söldner schritten weiter, die Stufen hinauf und in das Gebäude. Es waren kahle Wände in einem beigefarbenen Ton. Ein paar Stufen weiter waren sie schon auf Höhe des Kagebüros, wohin sie gerufen wurden. Unweit der Tür tauschten die Krieger ein paar schnelle worte. "So wie immer?" "So wie immer." "Unschwer oder Kompliziert?" "Lass mich das nur machen..." "Ok, also kompliziert!" Minari warf seinem freund nur einen Seitenblick zu. "Schau du lieber zu, dass du was manierliches anziehst... was wenn eine Frau da sitzt...? Deine Muskeln sind nun ernsthaft nicht sehenswert..." Diesmal war es Kami, der seinem Kollegen einen Seitenblick zuwarf. Und schon standen sie vor dem Büro der Kage. Ohne anzuklopfen griff Minari nach dem Türgriff, drückte ihn herab und trat als erster in den Raum, dicht gefolgt von Kami. Im Raum blieben sie dann stehen, der Mönch schloß die Tür zughaft. Nun standen sie Auge in Auge mit Himeko und keiner der Söldner verzog eine Miene. Team Scorpion war eingetroffen und vor ihnen stand eine Frau? Sollte das ernsthaft die Hokage sein? Konoha war weit gesunken... Und Minari machte seiner Abneigung keinen Riegel. So war es wunderlich, dass sein abscheuender Blick, kalt und auf Abstoß gerichtet, die Frau nicht schon in der Luft zerfetzte. "Hakai Kami und Hakujín Shobu snd eingetroffen. Mitglieder der Söldner Greils. Man hat uns... gerufen?" Es war Minaris schneidenste und verachtendste Stimme, die er offenbaren konnte. Purer Hass auf die Position und die Witzfigur von Hime, die vor ihm saß, klangen dort mit. Seine Verachtung für Konoha war nun unaufhaltsam hart. Und selbst Kami war überrascht, wie hart der Mann aufeinmal war, selbst in Anwesenheit der Anbu, die bei der Frau im Kimono stand.
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Tama Himeko
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BeitragThema: Re: Kagebüro   Sa März 24, 2012 9:10 pm

Ein paar Akten und 2 Stapel an Papieren später wurde die Tür einfach aufgestoßen. Eine kalte, gefühllose Stimme durchrann die Stille, idner sich bis dato Himeko und Tori sonnten. Es war eine Stimem voller Hass, voller Emotionen, die jedoch keinerlei gute waren, sondern nur auf eines aus waren, die junge Hime zu zerfetzen.
Hakai Kami und Hakujín Shobu snd eingetroffen. Mitglieder der Söldner Greils. Man hat uns... gerufen?, ertönte die Stimme. Himeko schloss kurz die Augen um sich zu sammeln, denn sie wusste nicht, wie sie auf solch einen Hass reagieren sollte. Mit sanftem Wimpernschlag öffnete sie ihre Augen erneut und blickte mit eniem Lächeln in die Richtung, aus der diese unterbewusste Drohung kam.
"Es freut mich, dass Ihr hier her gefunden habt. Wie ich von meinem Vater vernahm, sollt Ihr mir zur Seite stehen und mich schützen, und Aufträge für mich erledigen.", sagte sie nun und trat auf die Beiden zu. Sie verneigte sich leicht vor ihnen.
"Mein Name ist Tama Himeko. Es freut mich Euch kennen zu lernen, Hakai-san, Kakujin-san.", sagte sie und schenkte ihnen ein warmes Lächeln.
"Ich habe auc heinen überaus wichtigen Auftrag für Euch.", sagte sie und trat ans Fenster.
"Würdet Ihr mir vorerst Ihre Fähigkeiten schildern, damit ich Euch besser einschätzen kann?", bat sie nun. Sie mussterte die Beiden. Der Sprecher wirkte überaus erzürnt über sie, jedoch wollte Himeko sich keinesfalls einschüchtern lassen. Sie war immerhin Kage und so würde sie sich auch verhalten. Sie würde stolz, stark und wissend voranschreiten. NIemals würde sie sich unterkriegen lassen. Sie wollte ihrer Schwester zeigen, dass sie etwastaugte, dass sie es wert war mit ihr in einem Atemzug genannt zu werden. Einfach, dass sie ihre Schwester war, und dieese stolz auf sie sein konnte. Sie wollte jedoch auch dem Land unter sich als starke Person ansahen und nicht, als schwache Fürhung.

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Fugama, Yahiko
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BeitragThema: Re: Kagebüro   So März 25, 2012 1:55 pm

--> Trainingsplatz

Auf dem Weg zum Büro der ehrenwerten Hokage machte sich Yahiko schon so einige Gedanken über das, was für einigen Minuten vorgefallen war. Hatte er sich wirklich schon so kurz nach ihrem Kennenlernen mit Misaki gestritten? Genau genommen war er ja im Recht, warum hatte er dann so ein merkwürdig ungutes Gefühl in der Magengegend? Warum machte er sich denn überhaupt Gedanken darüber? Er wusste doch, dass er im Recht war. War es vielleicht die eigentliche Tatsache, dass er einen so rauen Ton angeschlagen hatte? Der Junge war in seiner Vergangenheit eigentlich immer glücklich oder an einigen Tagen betrübt gewesen, doch nie war er wirklich zornig geworden. Vielleicht machte es einfach diese kleine Tatsache aus, dass er sich auf einmal so anders fühlte. ''Weißt du...du fehlst hier sehr vielen Leuten. Aber ich bin mir sicher, dass du noch immer irgendwo darauf wartest wieder nach Konoha zu kommen. Beinah jeder kennt im Dorf deinen Namen, also wie solltest du dann einfach von ein paar anderen Shinobi geschlagen werden? Mama hat mir erzählt, dass du damals auch einen Spitznamen hattest...'' Um Yahiko herum stand niemand und er schaute auch niemanden als, der eventuell in größerer Entfernung stand. Der junge Fugama befand sich einfach vor der Residenz der Hokage und blickte in den Himmel ''Ich habe jetzt übrigens einen Sensei. Sagt dir der Name Misaki Kisaragi etwas? Sie ist die Tochter des Daimyo. Sie ist eigentlich eine ganz nette, junge Frau, aber sie hält wohl nicht viel davon die Aufgaben eines Shinobi auszuführen.'' bei diesen Worten lachte Yahiko ein wenig und richtete schließlich seinen Blick wieder auf die Residenz der Hokage ''Ich muss weiter, aber vertrau mir, bald werde ich dieses Dorf beschützen und sowohl der Familie Fugama als auch den Senju alle Ehre machen Papa. Und vielleicht...kommst du dann ja wieder.'' Zielstrebig machte er sich nun auf den Weg in das Gebäude. Die Gänge kannte er inzwischen auswendig, also gab es keinen Grund lange zu trödeln und genau aus diesem Grund stand er auch schon innerhalb weniger Minuten erneut vor der Tür zum Büro der neuen Hokage. Für einen kurzen Augenblick erinnerte er sich an das erste Treffen mit ihr, sonderlich stark schien sie dabei nicht zu sein, doch sicherlich hatte sie andere Vorzüge, sonst wäre sie ja nicht Hokage geworden. Ohne zu zögern klopfte der junge Genin dreimal gegen die Bürotür und trat dann schließlich sein. Sein Blickfeld offenbarte noch einige weitere Leute die im Büro standen, darunter ein Mann, der selbst Yahiko einen kalten Schauer über den Rücken jagte. Obwohl es ein unangenehmes Gefühl war, ließ sich der Junge nichts anmerken und richtete seine Worte direkt an die Kage ''Entschuldigt die Störung, allerdings bräuchte ich kurz ein paar Informationen. Es geht um Sensei Mayura...Wo könnte sie sich denn im Moment aufhalten? Ich habe bei den Trainingsplätzen nachgesehen, da sie sich ja eigentlich mit ihren Genin treffen sollte, jedoch war dort niemand.'' Für einen kurzen Moment blickte der weißhaarige Junge zu den Fremden //Irgendwie habe ich das Gefühl, dass diese Leute hier für Ärger sorgen werden...Der Blick des einen erfüllt mich irgendwie mit Kälte...Merkwürdige Gestalten....// Kurz darauf wandte er seinen Blick wieder von dem Fremden und seinem Begleiter ''Ach ja, Sensei Misaki ist wahrscheinlich noch beim Trainingsplatz, ich hielt es für effizienter wenn wir uns auftrennen und ich noch einmal nach weiteren Informationen frage.'' Für den Jungen machte die neue Hokage einen recht freundlichen und unschuldigen Eindruck, wie konnte sie also zu einer der Führungspositionen des Dorfes werden? Sicherlich würde Yahiko diese Tatsache irgendwann einmal hinterfragen, doch jetzt, da einige Fremde im Raum waren, war wohl nicht der passende Zeitpunkt dafür.
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Hikari no Tsuki
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BeitragThema: Re: Kagebüro   So März 25, 2012 5:46 pm

Kommt von: Kneipe "zum trinkfesten Ninja!

Hikari schritt mit erhobenem Haupt und durchgestreckten Rücken durch die Straßen von Konoha. Sicher sie achtete auf einen gewissen Abstand zwischen sich und diesen beiden Mackern, doch sollte schon allein ihre Haltung und der strenge Blick signalisieren, das sie sicherlich nicht kuschte. Da sie die beiden so gut im Blick hatte, entging ihr natürlich nicht das Siegel von Orochimaru. Wie denn bitte auch? Schließlich siedelte der Tsuki Clan seit Ewigkeiten an den grenzen von Otogakure und waren so in einige Zwistigkeiten mit dem damaligen Sennin verstrickt gewesen. Umso aufmerksamer ließ Hikari dieser Umstand werden, da konnte die Sonne auch noch so schön funkeln es interessierte sie einfach nicht. Im Gegenteil eigentlich hasste die junge Frau den hellichten Tag, das Licht schmerzte in ihren Augen schließlich war sie ein Kind der ewigen Nacht. Doch der Verlauf der Zeit forderte stets Veränderung und so ertrug sie diese Pein ohne ein Zucken. Schließlich musste sie sich dieser Regierung noch eine Weile anpassen, es war nur fraglich wie lang sie dies noch schaffte. Alles was Hikari einst an Konoha gefesselt hatte war vergangen, Yutaka starb, Shun floh und der Uchiha Clan war unauffindbar. Was hatte sie also noch für Ziele? Selbst als Shinobi hatte sie schon einen der höchsten Ränge inne, doch befriedigte sie diese Arbeit nicht. Es mochte daran liegen das ein Teil ihrer Seele mit Yutaka gegangen war oder einfach an dem Schmerz über seinen Verlust zerbrach. Wie man es auch sah, manchmal fühlte sie sich einfach leer. So nahm sie es auch den jungen Frauen nicht krumm, die lüstern diesen beiden Typen hinter schauten. Warum auch? Sie hatten ihr Leben noch vor sich und die lilahaarige wettete darum das es wesentlich erfüllter war. Ein Ninja hatte selten eine hohe Lebenserwartung und musste zudem den schlimmsten Situationen stand halten. Hikari seufzte leise als das Kageanwesen in ihrem Sichtfeld erschien. Es war schon etwas länger her, seitdem sie hier war und so war sie gespannt was es neues gab. Der Ärger auf die Hokage hatte sich längst verflüchtigt, schließlich war sie zu alt um sich über die Auffliegung ihrer Tarnung zu ärgern. Im vorbeigehen nickte die lilahaarige dem Wachposten, einem Chuunin, kurz zu und folgte dann den beiden ins innere des Gebäudes. Das Kami sich sein T Shirt ausgezogen hatte, ließ die Jounin mal unkommentiert, nicht das es wieder böses Blut gab. So erklomm das Trio auch schon die unzähligen Treppen des Gebäudes, während Hikari angeekelt fest stellte das die Wände beigefarben gestrichen wurden. Man merkte das jetzt hier ein anderer Wind wehte aber musste es so bescheuert aussehen? Die junge Frau hätte sich am liebsten an den Kopf gegriffen, doch zum Glück waren die drei endlich am Kagebüro angekommen. Nach kurzer Abspreche riss der schwarzhaarige auch schon die tür auf und trat mit seinem Begleiter ein. Doch Hikari verhaarte noch einen Moment draußen, lauschte mit einem Lächeln auf den Lippen dieser verachtend kalten Stimme und war einmal mehr froh das nicht alle Konoha mochten. Doch diese Freude verschwand schnell, als die zuckersüße Stimme der Prinzessin erklang. >>"Es freut mich, dass Ihr hier her gefunden habt. Wie ich von meinem Vater vernahm, sollt Ihr mir zur Seite stehen und mich schützen, und Aufträge für mich erledigen."<< So schnell konnte man gar nicht gucken, donnerte die Jounin ihre Faust mit solcher Wucht gegen die Wand, das es unschön krachte. Es kümmerte sie nicht im geringsten das der Putz bereits bröckelte und man eine nicht gerade kleine Vertiefung in der Wand sah. Doch was erschreckender sein dürfte war Hikaris Gesichtsausdruck. All der gut verborgene Schmerz der letzen Jahre, leuchtete plötzlich mit einer Intensität in ihren goldenen Augen auf, das man fast meinen könnte es sei Wahnsinn. Sie musste sich fest auf die Lippe beißen um nicht wutentbrannt in das Büro zu stürmen und der Kleinen den Dolch an die Kehle zu halten. Konnte das die Möglichkeit sein? Yutaka viel damals bei der Grenzverteidigung an der Akano Festung, für Konoha, für seine Familie und hier saß so eine kränkliche Göre die als Prinzessin bis jetzt ein einigernmaßen schönes Leben hatte und pumpte Geld von Papi um ihren Arsch zu retten? Mit nichten! Die junge Frau knurrte leise und versuchte wieder Herr ihrer Sinne zu werden. Das war auch ganz gut so, denn schon erklangen Schritte auf dem Gang. Die junge frau wandte sich um und hatte im Nu ihren Ausraster vertuscht, so zeigte sich dem heran stürmendem Jungen nur eine ausdruckslose Maske. Der weißhaarige klopfte am Büro und trat dann ein, dies nutze die lilahaarige um ihm zu folgen. Wie bereits erwartet war die Atmospphäre in dem Raum absolut bombig. Hikari wurde ihr Monatsgehalt verwetten, das sie nur ein Streichholz hinhalten musste und die Luft würde brennen. Sie ließ sich viel Zeit beim näher Treten, so das der Junge sein Anliegen vor tragen konnte. Auch wenn diesem nicht ganz wohl zu sein schien. Wen wunderte es auch, schließlich guckte der schwarzhaarige wie ein hungriger Wolf auf seine Beute und Kami spielte mal wieder Dekorationselement. Also seufzte die Tsuki resigniert, schob sich die Haare aus dem Gesicht und trat zwischen die beiden Männer. Jedem eine Hand auf den Oberarm gelegt, schob Hikari diese beiden Trottel einfach etwas zur Seite, um sich einen Weg nach vorne zu der Prinzessin zu bahnen. Natürlich wurde der Junge einfach umgangen, nicht das sie sich noch vorwerfen lassen müsste, das sie Kinder umrannte. Einen knappen Meter vor dem Schreibtisch der Hokage kam Hikari zum stehen, schaute mit ausdruckslosem Blick auf diese herab und fragte sich einmal mehr, wen der Daimyo hatte bestechen müssen um so ein zartes Wesen auf den Thron zu setzen. Ich grüße euch Himeko sama. Wie der Anbu meinte werden meine Dienste gebraucht. Doch bevor ihr mir wieder eine Mission aufs Auge drückt, habe ich eine Frage. Warum sollte ich gerade euch dienen? Ich habe kein Problem damit mich fähigen Personen unter zu ordnen, doch seit ihr weder ein Ninja, noch habt ihr den nötigen Schneid um die Bezeichnung "letze Verteidigung des Dorfes" zu tragen. Alles was ich sehe ist ein kleines Mädchen das Mithilfe des werten Vaters einen Platz beansprucht, der denkbar ungeeignet wäre. Die junge Frau schenkte dem Mädchen ein Lächeln und trat dann ein paar Schritte zurück. Sie hatte sich neben Kami gestellt und nickte diesem nur kurz zu, ehe sich ihr Blick wieder auf die Prinzessin richtete.

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Mitarashi Minari
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BeitragThema: Re: Kagebüro   Mo März 26, 2012 5:28 pm

Hmpf... War ja klar, dass diese Dame keinen Schneid hatte. Eine wirkliche Kag, hätte ohne mit der Wimper zu zucken geantwortet, doch diese junge Dame war wie es aussah nochnichteinmal eine ausgebildete Kämpferin. Und wenn, dann wra sie eine, die durchaus auf andere angewiesen war. Dorftrottel eben... Als die Frau sich dann als Himeko vorstellte, trat ein eiserner, blutiger Geschmack in den Mund des schwarzhaarigen Söldners. Er hatte sich auf die Innenseite der Backe gebissen, so feste, dass es blutete. Himeko... Hime...? Pah, versnobte Adelskinder! Sie hatten nichts was sie sich selbst verdient hatten und spielten nur mit dem, was sie von ihren Eltern erhielten. spielten mit dem Verdienst anderer und nannten sich dann noch etwas höheres als andere. Wiederwärtiges, abstoßendes Pack. Gerade als Minari auf ihre Begrüßung antwoten wollte, ergriff die Frau abermals das Wort und erklärte ihnen ihre Funktion. Leibgarde also? Wieso hatten sie nochmal gleich den ersten Teil des Betrages im Vorfeld genommen? Dafür hätten sie das doppelte Verlangen können! Zu spät... Minari trat ungern von einem Vertrag zurück und noch weniger liebte er es, zu versagen. Und wieder, bevor er reden konnte, wurde er unterbrochen. Ein weißhaariger Junge trat herein, fragte etwas und wurde kurz darauf von der nervtötenden Frau gefolgt, die sich nun allerdings noch einen Punkt verdiente, denn sie schien ebenfalls wenigergut auf Konoha zu sprechen sein. Minari und Kami, denen die Frau kurzzeitig die Hand auf die Schulter legte, sahen sich gegenseitig an und nickten nur stumm.
Der weiß gekleidete sah zu Himeko und erhob abermals das Wort. "Wir lassen euch ersteinmal alleine und warten vor der Tür, ihr Konoha scheint ja... wundervoll organisiert..." Mit diesen Worten brach auch sein Schlangenjutsu ab und im Wohngebiet vertrocknete das Tier zur einem kleinen Haufen. Die Beiden Männer drehten sich auf der Stelle um und schritten zur Tür. Während der Mann die Hand erhob, veränderte sich etwas im Raum. Jeder Anwesende schien vor seinen Augen ein anderes Bild zu sehen.
Noch während Minari die Tür öffnete, offenbarte sich vor ihm eine Blutlache. Frau und Kind lagen hinter der Tür und augenblicklich blieb der Mann in der Bewegung stehen. Auch die anderen Anwesenden, mit Ausnahme von Kami und der Anbu namens Tori, sahen solche Bilder vor sich: Der Tod der geliebten Menschen, der auf unheimliche Art und weise Real erschien. Vor Minari lag seine Frau, deren Herz durchbohrt von dutzenden Pfeilen war und daneben sein Sohn, dessen Kehle mit einem groben Schnitt durchgeschnitten wurde. Die Augen des Mannes waren weit aufgerissen, als ein Schreck ihn durchfuhr und alles verschwamm. "....gegriffen! Los jetzt!" Es war Kami der ihn rief. Mit einem schnellen Dreher wand sich der Anführer der Truppe um und lief los. Aus dem Fenster heraus sah er zwei Gegner, die mit seilen in der Hand auf den Raum zuschwangen. Auch der Mönch lief los und erhob die Hände, um als erstes Yahiko, der ihm am nächsten war, aus dem Genjutsu zu befreien. Minari hingegen eilte weiter. Zeitgleich, als die Füße der beiden Angreiffer die Scheibe durchstießen, erhob Minari die Arme und streckte sie den Feinden entgegen. Schlangen schoßen wie aus einer Kanone auf das feindliche Duo zu. "Sen'ei Jashu!" Mit weit geöffneten Mäulern bissen sich die Tiere in die Feinde und wickelten sich um diese. Dabei flogen die Tiere knapp über dem Kopf der vermeindlichen Kage hinweg. Aber die Feinde schienen keine 0-8-15 Chunin zu sein, sondern zu wissen was sie taten, denn die Gefangenen verliefen und tropften einfach zu Boden - Mizu Bunshine. Knurrend ließ Minari die Schlangen wieder in seinem Ärmel verschwinden und lief abermals los, schnitt dabei im vorbeilaufen leicht Hikaris Wange um das Genjutsu ihrerseits zu lösen und sprang mit einem starken Sprung über den Tisch und Himeko hinweg und blieb im Fensterrahmen stehen, als abermals zwei Gegner auf ihn zuhielten.
In seine Hand funkelte das rote Schwert Hirú, der Blutegel. Zornig blickten die grünen Samargdaugen auf die kommenden Feinde, die ebenfalls die Klingen gezogen hielten. Kami, der sich nun schützend vor/hinter Himeko aufgebaut hatte, hatte seinen roten Stab gezogen und hielt ihn nun deffensiv vor sich. Aus Minaris Scheide löste sich nun das zweite Schwert, welches er Rückhändig führte. Dann kam der Aufprall, vier Klingen prasselten aufeinander, doch nur ein Paar siegte, denn die gewöhnlichen Schwerter rutschten aus den Händen ihrer Besitzer und sanken wirkungslos zu Boden. Die Gegner stießen sich jedoch an den Klingen Minaris hoch, drehten sich einmal im Salto und versuchten den Mann zu treten - vergebens. Der Schlangenmeister drehte sich auf einem Fuß erhob dabei die Klingen, die sich in seinen Händen drehten und schnitt Beiden fein säuberlich durch die Sehnen ihrer ausgestreckten Beine, wodurch sie nur zu Boden fielen und einer sich das Genick an der Fensterkante stieß und brach. Der Andere lag direkt vor Kami, der ihm nun den Stab gegen den Kopf schlug und somit KO setzte. Dennoch stützte er sich auf den Brustkorb des Mannes, nur um sicher zu gehen, dass er sich nicht doch regte.
Minari hingegen sah nur in den Raum, steckte mit einer abermals eleganten Bewegung und einer emotionslosen, aber kalten Miene die Katana zurück in ihre Scheiden und blieb im Fensterrahmen stehen. Wieder erhob sich seine kalte Stimme, diesmal jedoch weit genehmer als eben. "Egal wer es war, sie wollten nicht nur euch, sondern auch mich, Himeko... zieht euch in den inneren Teil des Raumes zurück... Du Junge, musst dich entweder gedulden und wartest hier oder aber gehst ersteinmal nachhause... Und ihr Tsukiya... Helft der Anbu.... Ich hoffe das genügte euch als Antwort auf die Frage nach unserem Können..." Mit einem Blick zu Kami verstand der, was er tun sollte. Er nahm eine Seilspule und begann seinen Gegner zu fesseln, während aus Minaris Arm eine Schlange kroch, die ihr Maul weit öffnete und den Toten entsorgte... Nun blieb es abzuwarten, was getan wurde und gesprochen werden sollte.



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BeitragThema: Re: Kagebüro   Di März 27, 2012 8:01 pm

Es geschah eine Menge, wahrscheinlich sogar zu viel für die junge Hime, denn sie wusste nicht, auf wen sollte sie zuerst eingehen. Die Jonin war alles andere als begeistert dort eine Hime zu sehen, zuvor jedoch hatte Yahko noch ein Anliegen. Er war also beim Trainingsplatz gewesen und hatte sich nun mit seiner Sensei aufgeteilt? Wahrlich, es folgen viele Ereignisse auf einander. Jedoch wurde der sanfte Blick Toris plötzlich kühl und sie starrte in Richtung des Fensters. Sie spürte es, eine drohende Gefahr. Als dann auch schon das Genjutsu zu wirken begann. Tori löste dies sofort, da sie es als Genjutsu sofort erkannte. Himekos Blick hingegen wurde auf einmal glasig. Sie starrte aus dem Fenster und ganz Konoha begann zu brennen. Sie konnte die Schreie aus der Bevölkerung hören. Sie wollte gerade heulend aufgrund ihres Versagens zusammenbrechen, als sie mehr als unsanft gerügt wurde.
"Navies Dummchen. Bis eben war in Konoha noch alles in Ordnung. Das ist ein Genjutsu. Ich werde mich darum kümmern. Du hast keine Ahnung, wie man damit umgehen soll, du kleines süßes Dummchen., erschallte die kühle Stimme Benihimes. Sie öffnete nun die Augen Himekos und der Blick wurde eiskalt der jungen Frau.
"Tori mach dich breit.", erschallte die Stimme Himekos, jedoch um einiges dominanter, als vorher. Es gab einen kurzen, aber effizienten Kampf zwischen Minari und den Angreifern, indenen Tori kaum etwas zu tun hatte. Jedoch warf Benihime nun ein Tanto hinter Hikari, in Richtung der Wand. Man hörte es Röcheln und ein weiterer Shinobi ging zu Boden. Allen ernstes wollte der Söldner jetzt eine Art Befehlsrunde abhalten und teilte Befehle an alle aus.
"Euer Können ist annehmbar, Söldner", erklang die kühle Stimme. Sie blickte nun zu Yahiko.
"Geh aufs Dach und warte dort. Sie wird dort sicher erscheinen", erlkärte sie rasch und schritt dann ans Fenster. Ihr Blick glitt heraus.
"Suchen sie zusammen mit Hikari no Tsuki eine Hyoutonnutzerin mit schwarzen Haaren. Sie ist gekleidet wie eine Priesterin. Dies ist eine Mission der Stufe S.", sagte sie nun und blickte zu Tori herüber.
"Tori, sammle 2 ANBU einheiten. Die Patroullien müssen verstärkt werden. Ich will, dass so etwas nicht noch einmal passiert.", sagte sie und ihre Augen verengten sich zu Schlitzen.
"Jeder Feind gilt gefangen genommen zu werden oder liquidiert zu werden. Ebenso bring den Gefangengen an die Verhörabteilung.", sagte sie und Tori verneigte sich. Sie löste sich binnen Sekunden in Rauch auf, zusammen mit dem Gefangenen. Dieser wurde mitgenommen und sollte ja weitergegeben werden. Nun wanderte der kühle Blick Benihimes zu Hikari. sie ging auf sie zu und blieb vor ihr stehen.
"Weswegen Sie mir dienen sollten? Konoha obliegt meiner Verantwortung. Es mag sein, dass man versucht mich als Marionette einzusetzen, um die Geschicke zu lenken, um die Macht auszubauen, oder anderes. Was auch immer mein werter Herr Vater ausheckt, so interessiert es mich nicht. Ich werde Konoha so gut ich kann schützen. Und glauben Sie mir, ich bin alles andere als Hilflos. Ich kann und werde Konoha mit meinem leben verteidigen, um die flgenden Generationen zu schützen.", sagte sie nun und ihr kalter Blick streifte den von Hikari.
"sollten Sie ein Problem haben, dann können Sie sich in die Reihe der jenigen einreihen, die mich, eine arme, hilflose Prinzessin nicht gerne an der Macht sehen wollen, jedoch wenn Sie bereit sind mir eine Chance zu geben, so werde ich Ihnen beweisen, dass ich dieses Vertrauen mehr als Wert bin.", sagte sie und ging zurück.
"Die Hyoutonnutzerin ist wahrscheinlich aus dem Dorf geflohen. Sie wurde nach einem Bericht zuletzt nahe der Mauer gesehen, in einem Fabrikgebäude, wo wir einen ANBU verloren. Seid also alle drei bitte vorsichtig bei Eurer Reise.", sagte sie und fixierte den Raum.
"Kümmert euch nicht um so etwas unbedeutendes wie dieses Attentat. Darum wird sich die ANBU kümmern.", sagte sie nun und setzte sich frech auf ihren Stuhl am Fenster.
"Ich werde weder zurückweichen, noch werde ich irgendwie den Kopf einziehen. Ich werde nach vorne schauen, auch wenn ich mich als Köder einsetzen muss.", sagte sie nun und schloss kurz die Augen.
"Gibt es noch Fragen?"

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BeitragThema: Re: Kagebüro   Di Apr 03, 2012 12:42 pm

Was genau war hier eigentlich los? Im Büro schien eine versammlung aller möglichen Menschen stattzufinden, immerhin wurde selbst Yahiko, kurz nachdem er das Büro betreten hatte, von einer Person „verfolgt“. Es war eine junge Dame, deren Eigenarten schon etwas abwertend auf Yahiko wirkten, doch die absolute Krönung war, dass diese Frau die Fähigkeiten der Kage in Frage stellte. Nun, yahiko hatte sich damals auch gedacht, ob diese zierliche Person wirklich für den Posten eines Kage geschaffen war, doch hätte er diesen Gedanken als Genin natürlich nie geäußert. Solang die Fremde ihre Ansprache hielt versank Yahiko für einige Momente in Gedanken, wollte wohl die derzeitige Lage analysieren //…Gut, es befinden sich 6 Leute im Raum, von denen der Großteil nciiht wirklich begeistert von der Hokage zu sein scheint…dann wäre da noch ein Mitglied der Anbu, die Kage selbst und ich….Diese beiden Männer bringen nichts Gutes in dieses Dorf, da bin ich mir sicher…Die Hokage ist höchstwahrscheinlich auch nicht im Stande hier irgendwen zu beschützen und ich….// für einen kleinen Moment schaute der Junge auf seine Hand, als würde er einen Ball in ihr halten //Nunja…ich komme seit Jahren nicht bei dieser Kunst weiter…Wenn es hier also stressig werden sollte, muss ich mich wohl oder übel auf das Erbe meiner Vorfahren verlassen…// gerade als er sich wieder der „freudigen“ Gesprächsrunde zuwenden wollte, schien einer der Männer das Büro verlassen zu wollen.
Für einen Moment wurde Yahiko ein klein wenig schwindelig und eine ihm wohlbekannte Stimme erklang „Das ist ein Hinterhalt! Du musst fliehen!“ Als er sich wieder gefasst hatte erblickte der junge Genin seinen Vater, doch wie konnte das sein? Sie waren auch plötzlich nicht mehr im Büro, sondern auf einem Weg, einen Bergpass gleich. Aus dem Hintergrund eilten einige Schemen auf den Jonin zu „Nun flieh schon endlich!“ Bei diesen Worten begann Hisake zu lächeln „Ich komm schon nach, keine Sorge.“ Kurz darauf erklang das Geräusch aufeinanderprallender Klingen und ein einziges Jutsu würde gewirkt, eine riesige Flammenexplosion, das Symbol seines Vaters. Als Yahiko zu dem Kampfplatz zurück schritt sah er ihn, der Körper lag blutüberströmt am Boden, doch noch immer war ein Lächeln auf seinen Lippen zu sehen „Es ist meine Schuld…Ich bin doch nur ein Genin…was hätte ich denn tun sollen?“ Bei diesen Worten flossen Tränen über die Wangen des Jungen „ICH WOLLTE ES DOCH NICHT!“
Kurz darauf schien alles wieder in seinem alten Zustand zu sein. Yahiko fand sich im Büro wieder, anscheinend hatte es sich nur um eine Illusion gehandelt in die er gefallen war, doch was ihn im Büro erwartete war auf keinen Fall das bessere Los. Konoha wurde anscheinend angegriffen und der Mann, der ihm noch vor einigen Minuten einen kalten Schauer über den Rücken gejagt hatte, hatte offensichtlich schon einige der Angreifer niedergestreckt. Aus reiner Intuition sprang der Junge mit einem Satz zu dem anderen Mann hinüber, der sich in eher defensiver Haltung offenbarte. Yahiko stellte sich direkt neben ihn und formte ohne zu zögern ein paar Fingerzeichen. Mit einem Lachen blickte er den Fremden an „Ich kenn euch nicht, aber ich glaube, dass wir in dieser Situationen nur miteinander arbeiten können.“ Kurz darauf schoss ein Tanto an Yahiko vorbei und traf einen weiteren Feind „Es wird wohl höchste Zeit für Ninpo: Jizo, einen der besten Schutzschilde Konohas.“ Auf diese Worte hin wickelten sich Yahikos Haare um seinen Körper, lediglich seine Augen blieben in diesem Fall offen. Es war nicht die beste Verteidigung für die anwesenden im Raum, doch immerhin ein kleiner Trost. Als Nachfahre des legendären Sannin und der Senju war diese Kunst zwar wirklich kein Vergleich, aber er konnte immerhin ein weiteren Schwertstoß eines verborgenen Shinobi abwehren „Na na…nich so schnell, durch meine Haare kommst du nicht.“ Er lachte ein wenig während der den Shinobi betrachtete, der irgendwie nicht glauben konnte, dass sein Schwert von ein paar Haaren abgefangen worden war, zog seine Haare von seinen Beinen zurück und schickte dem Feind schließlich mit einem gezielten Tritt ins Gesicht in das Land der Träume.
Ein einziges Wort erregte Yahikos Aufmerksamkeit //Hyouton, das ewige Eis….Ein Bluterbe, gleich dem Mukoton der Senju….Was wird hier eigentlich gespielt?// Was danach geschah wollte Yahiko irgendwie nicht glauben. Auf der einen Seite wurde ihm gesagt er solle nach Hause gehen, auf der anderen Seite mahnte ihn die Hokage, die anscheinend doch kein so zartes Blümchen war, wie er dachte, sich auf das Dach zu begeben und dort zu warten. Was dachten sie denn, mit wem sie redeten? Vielleicht war Yahiko nur ein Genin, doch er war ebenfalls ein Erbe Konohas „Nein. Ich werde nicht einfach verschwinden während ihr hier euer Leben riskiert. Ich bin ein Erbe der Senju und der Fugama, wie könnte ich denn in so einer Situation einfach verschwinden? Konoha ist meine Heimat und ich liebe jeden einzelnen Dorfbewohner, ich werde also nicht einfach gehen ohne alles zu geben das zu beschützen, was mir am Herzen liegt. Wenn ich jetzt einfach davonlaufe werde ich doch nie den Titel eines Hokage tragen.“ Diese Worte gab er mit so viel Selbstvertrauen von sich, dass jedem der Anwesenden klar sein sollte, dass er bis zum bitteren Ende kämpfen würde.

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