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 [Otogakure][Kurayami-Clan][Jounin] Kyandi Kurayami

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Kurayami Kyandi
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=Charakterdaten=
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BeitragThema: [Otogakure][Kurayami-Clan][Jounin] Kyandi Kurayami   So Dez 18, 2011 11:51 pm

Charakter Datenblatt

>>Basisinformationen<<

Bild:
Spoiler:
 

Name:
Kurayami

Vorname:
Kyandi

Ruf/Spitzname:
“Ky”, “Ky-chan” und "Nii-san/-chan" nur für engste Freunde/Clanmitglieder

Alter:
42 Jahre

Rang:
Jounin

Geburtstag:
18.05 (Büffel)

Aussehen:
Der hochgewachsene Shinobi überragt viele seiner Mitmenschen sicherlich um mehr als zwei Fingerspannweiten. Fremde, die direkt vor ihm stehen, werden zumeist einen ersten Eindruck von seiner breiten und gestärkten Brust bekommen. Selbst für Menschen, die wie Kyandi aus den neuen Ländern stammen, ist der Kerl ein richtig schwerer Brocken. Die Zuwanderer aus der alten Welt, werden den kraftvollen Kerl mit seiner imposanten und ertüchtigten Statur schon schlicht wie einen riesenhaften Oni wahrnehmen. Das finstere und ebenmäßige Gesicht mit der bleichen Haut, den hohen Wangenknochen und den eisblauen Augen werden sie erst dann zu sehen bekommen, wenn sie ihren Kopf in den Nacken legen. Seine kinnlangen, leicht gewellten Haare haben eine aschblonde Farbe und wehen bereits bei einem seichten Wind locker um seinen Kopf herum. Einen modischen Schnitt haben sie nicht. Kyandi betreibt keinen übermäßig-großen Aufwand, wenn es um sein Erscheinungsbild geht. Er ist nicht ungepflegt, macht sich aber nicht viel aus modischen Accessoires. Dementsprechend ist seine Kleidung auch schlicht und zweckmäßig gehalten. Seinen grauen Wintermantelist sein liebstes Kleidungsstück, den er gut pflegt und zu den meisten Anlässen mit Vorliebe trägt. Dazu ist er meist noch mit warmen Lederstiefeln und -handschuhen ausgestattet, um der starken Kälte besser trotzen zu können, die mit seinem Bluterbe in Verbindung steht. Wenn er den Mantel abnimmt, kommt darunter ein weicher Pullover sowie eine warme Baumwollhose zum Vorschein.

Größe:
2.14m

Gewicht:
138 kg

Geschlecht:
männlich

Geburtsort:
Kyandi wurde im hohen Gebirge im kalten Norden von Sekai no Kaosu geboren. Damit gehört er zu den nördlichen Ureinwohnern des Landes.

Aufenthaltsort/Wohnort:
Otogakure

Familie:

Seine Eltern wurden beide von Konoha-Shinobi ermordet. Seit diesem Zeitpunkt sind viele Jahre vergangen, doch Kyandi erinnert sich nur schemenhaft an seine Eltern: Sein Vater war ein stolzer und kräftiger Mann, der den Namen „Hiro Kurayami“ trug. Seine Mutter war eine sympathische und lebhafte junge Frau, „Ayame Kurayami“ war ihr Name. Die Familie lebte auf dem Land, im nördlichen und kalten Abschnitt des Landes, in einem Tannenwald in der Nähe der Eisfelder und hielt sich durch Viehzucht, Landwirtschaft und Großwildjagd am Leben. Ob weitere Verwandtschaft existiert, ist Kyandi derzeit nicht bekannt. Auch weis er nicht, warum seine Eltern, die offensichtlich Clanangehörige des Kurayami Clans waren, ein Leben in der Isolation verbrachten weder kennt er die Beweggründe, die zur Ermordung seiner Eltern geführt haben noch die Identität der Mörder.

Name: Hiro Kurayami
Alter: 32 Jahre
Rang: Zivlist
Status: verstorben
Beschreibung: Hiro war ein schwarzhaariger Mann von stattlicher Statur. Ein geschickter Jäger und ein Mann von großer Kraft und Ausdauer. Er bildete Kyandi bereits im Alter von 4 Jahren in der Kunst der Jagd aus, sodas der Junge sich bereits früh an den Anblick des Todes gewöhnen könnte. Der Mann tolerierte bei dem Jungen keine Zimperlichkeiten.

Name: Ayame Kurayami
Alter: 34 Jahre
Rang: Zivlist
Status: verstorben
Beschreibung: Die junge Frau hatte braune Rehaugen und lockeres blondes Haar. Sie kümmerte sich meist um die Felder, die vor dem Bauernhaus bestellt waren. Kyandi lernte bei ihr die Feldarbeit und was es heißst lange und hart für sein Brot zu arbeiten. Die Frau verwöhnte für den Jungen gerne mit allerei selbstgemachten Leckereien, wie es eine gute Mutter gerne zu tun pflegt.


Clan:
Kurayami-Clan


Besonderheiten:
Scheinbar kursiert unter der Bevölkerung in der Nähe von Otogakure gerade das Gerücht, dass Kyandi eine Naturkraft des Ewigen Eises sei, gebunden in einen sterblichen Körper. Ob dieser Umstand der Tatsache entspricht, ist nicht bekannt. Dieses Gerücht scheint seinen Ursprung in der kaltschnäuzigen Charakter des Shinobis zu haben, der sicherlich so wandelbar wie die Natur des Eises selbst ist: Solide und tief wie ein Gletscher. Sanft wie eine Schneeflocke. Eindringlich wie ein Eiszapfen.

>>Charakterdaten<<


Auftreten:

Kyandi ist ein kraftstrotzendes Ungetüm. Jede Bewegung seines athletischen Körpers vollführt der Kurayami mit majestätischer Eleganz und kraftvoller Dynamik. Mit seiner gewaltigen Größe in Leibeshöhe und Schulterbreite überragt er die meisten seiner Mitmenschen um ein großes Stück. Die Gefühle des blonden Mannes kommen sehr aussdrucksstark zum Vorschein und außerdem er ist mit einer selbstsicheren, charmanten und beherrschenden Ausstrahlung gesegnet. Wenn sich jemand durchsetzungsschwaches in seiner Gegenwart aufhält, wird sich schnell im großen und finsteren Schatten des Mannes wiederfinden. Im Umgang mit seinem Mitmenschen bevorzugt Kyandi eine direkte und unverschönerte Sprache. Wenn er etwas Wichtiges zu sagen hat, so gibt er es jedem klar zu verstehen - auch wenn er seine aufrichtigen Absichten lieber durch seine Handlungen zeigt. Großes Höflichkeitsgetue ist ihm zu bieder. Er ist keinesfalls ein Poet und schmiedet keine kunstvoll-schönen Worte um irgendwelche Jungfrauen zu verführen. Doch ist ein sehr intelligenter Mann, der seine Worte gekonnt als Waffe einzusetzen vermag. Seine Folgsamkeit gegenüber Befehlen hat viel zu seiner erfolgreichen Karriere als Shinobi beigetragen, denn er selbst sieht sich als Beschützer und ein Werkzeug Otogakures. Auf einer Mission gliedert er sich problemlos ein, doch wenn ihn etwas stört, so manipuliert er nicht selten seine Kameraden, wobei er da nichtmal vor höherranigen Shinobi halt macht.

Denn Kyandi wirkt ständig gutgelaunt, niemals ist er um einen Spass verlegen und hat einen regen und wandelbaren Verstand. Mit seiner ausschweifenden Gestik und seinem andauernden Frohmut vermittelt er den Eindruck, ein simpler und argloser Zeitgenosse zu sein, doch in Wirklichkeit verbirgt sich unter dieser Fassade eine vielschichtige Person, sowie ein kalkulierender Verstand und eine mordlustige, tiefschwarze Seele. Viele Menschen kommen nicht mit den Dingen klar, die der Kurayami als amüsant empfindet. So kann sein größster Wunsch sein, das Fleisch eines schreienden Opfers mit kleinen Eisscheiben in kleine Stücke zu zerschneiden. Die Welt ist für ihn ein lustiger Ort. Alles ist lustig. Selbst der schmerzvolle und blutige Tod.

Vor allen Dingen kann Kyandi eine Sache gut: Seine Mitmenschen durch seine schlichte Unberechenbarkeit an den Rande der Verzweiflung treiben.
Er kann äußerst kreativ, wandelbar und redefreudig sein, wenn es darum geht, einem auserkorenen Opfer das Leben zur Hölle zu machen. Was gut und gerne jede Person sein kann, die ihm zufällig über den Weg läuft, wenn er gerade dazu in „Stimmung“ ist. Was nicht heißt, dass er auf jede Provokation wie ein hirnloser Neanderthaler anspricht. Aber soviel will gesagt sein: Kyandi spielt gerne ein „Spiel“, verfolgt es sehr ausdauernd und hartnäckig. Wobei aber gerne selbst die Spielregeln angibt. Zudem teilt er seine verdrehten Gedankenwelt äußerst gerne mit seinen Mitmenschen – doch dies ist jediglich eine (mehr oder weniger) verdeckte Form der Aggression, als professioneller Psychopath … äh Shinobi wird er seine Mordlust unterdrücken und nicht jeder Person einen Eiszapfen in den schwächlichen Leib rammen. Wobei besonders empfindsame Personen diese „Bereitschaft“ und diese Kernintention des Kurayami oftmals aus dem Kontext der Interaktion herauslesen können.

Seine wahren Emotionen kommen dennoch nur phasenweise zum Vorschein. Wenn er sie versteckt, dann hinter einem psychotischen Lächeln oder hinter einer eisigen Miene. Wenn der Kurayami etwas von seinem eigentlichen Seelenleben preisgeben will, dann möchte er seine Gesprächspartner mit Sicherheit manipulieren. In einem Kampf wirkt er konzentriert und bewahrt eine eiserne Selbstkontrolle – außer er wünscht es seinem Gegner mit seiner wahnsinnigen Begeisterung das fürchten zu lehren.
Es passiert nur in absoluten Ausnahmefällen, dass der kühle Mann einmal die Selbstbeherrschung verliert. Doch selbst wenn an einem Tag seine Laune einen Tiefpunkt erreichen sollte, so wird man seinen kritischen Gemütszustand nur Anhand des Ausdrucks seiner Augen erkennen können, sein Blick wird an diesen Tagen erschreckend finster und kalt sein. Ein eindeutiges Warnzeichen, dass es unbedingt zu beachten gilt, denn je kälter der Blick des Kerls, desto höher wird auch seine Aggression und Gewaltbereitschaft sein. Niemand kann sich sicher sein, dass seine ruhige Stimmlage oder das lässige Lächeln auf seinen Lippen auch eine echte Sympathie bekundet. Wenn dann jemand versucht ihn auf den Rücken zu legen oder ihn einzuschüchtern, dann wird derjenige auf äußerst hässliche Weise lernen müssen was es bedeuten kann, wenn seine Laune einmal hinab in die tiefste Abyss sinkt.


Persönlichkeit:

Wenn der Begriff "Psychopath" fällt, um den Charakter eines Menschen abwertend zu beschreiben, so verbinden sicherlich viele Menschen damit das archetypische Bild eines axtschwingenden Mörders, dieser erfüllt von einem brütenden Wahn und einer pochenden Mordlust eine wüste Schneise des Todes durch die Ländereien zieht. Obwohl dieser mitleidslose, spielerische und mörderische Aspekt sicherlich ein Teil von Kyandi ist, der sich nicht abstreifen lässt, so ist der Mann auf den zweiten Blick doch weitaus mehr als der typische Barbar, der von einer blutige Schlacht gedankenlos in die Nächste zieht oder der geifernde Sadist, der mit seinem Opfern einen qualvollen Zeitvertreib veranstaltet.
Kyandi zeichnet sich vor allen Dingen durch seinen sehr facettenreichen Charakter aus. Er kann er beispielsweise eine "gute Seele" sein und sich aufopferungsvoll und mit einer großspurigen Selbstverständlichkeit um die vielfältigsten Belange des Dorfes kümmern, nur um im nächstbesten Moment in seinem kompletten Verhalten zum eiskalten Schlächter umzuschlagen, um beispielsweise einen unkooperativen Kollegen oder einen lästigen Feind den eisigen und blutigen Tod zu bescheren.
Wobei er Befehle eines höherrangigen Shinobi wortlos Folge leisten kann, insofern er in seinen Augen nicht in Ungnade gefallen ist. Wobei der Shinobi auf einer Mission wiederum mit großer Sturheit oder feinfühliger Behutsamkeit seine Ziele verfolgen kann. Diese Ziele dienen aber selten der Befriedigung egoistischer Bedürfnisse, wie Macht oder Ruhm des Einzelnen, sondern der umfassenden Sicherheit des Dorfes. Kyandi wird sogar bestrebt sein, einen Shinobi an die Leine zu legen, sollte er den Eindruck haben, dass er ausschließlich an die Selbsterfüllung denkt.
Das Dorf Otogakure nennt Kyandi seine Heimat. Sein mordlustiger Impuls wird dort toleriert und wenn nicht sogar aktiv gefördert. Mit allen Mitteln will er das Dorf erhalten und es in seiner Position stärken – wozu eine hohe militärische Stärke, eine tüchtige Wirtschaft und eine ausgeklügelte Diplomatie notwendig wird. Daher favorisiert er starke und fähige Shinobi und treibt insbesondere Genin, aber auch andere Bewohner des Dorfes oder Shinobi die im Rang unter ihm stehen mit harter Disziplin an. Spaß, Gnade und Angst streut er in den richtigen Augenblicken in der Bevölkerung, da neben der Disziplin für ihn die Motivation der Leute von großer Bedeutung ist.
So ist sein Denken neben dem blutrünstigen Impuls auch auf die Interessen des Dorfs ausgerichtet. Wer seine Bedürfnisse nach Sicherheit erfüllen kann, der wird in ihm sicherlich einen treuen Kameraden finden, der für einen Freund bis in den Tod geht. Wer sich ihm in den Weg stellt, der wird rasch mit seiner psychopathischen Seite Bekanntschaft machen – auf die ein oder andere Weise. Das Vorgehen des Clanoberhaupts gegen einen Gegner stellt sich als kreativ, umfassend und wandelbar heraus – immerhin hat der Kerl viel buntes Pulver zu verschießen. Seine gutgemischte Palette beginnt bei den gutgewählten Worten und reicht bis hin zur grober Gewalt und grausamer Folter.


Vorlieben:

Kyandi liebt er es in der Nacht durch die Straßen von Otogakure zu streifen und dabei „zufälligerweise“ auf viele interessante Dinge oder sogar auf reizvolle Geheimnisse zu stoßen. Meistens ist der Kerl doch auf der Suche nach Gesellschaft, möchte sich amüsieren und zu diesem Zweck spioniert er nicht selten den gewöhnlichen Dorfbewohnern nach. Des weiteren zählt er zu den regelmäßigen Besuchern in den heißen Quellen sowie dem Teehaus. Doch mit Nichten lässt sich der Kerl dort nur Tee einschenken und schluckt Sake wie Wasser. Wegen Trunkenheit soll er bereits in viele Teehaus Schlägereien verwickelt gewesen sein.
Tagsüber verbringt Kyandi seine Freizeit garantiert in einem der unzähligen Restaurants oder alleine daheim vor dem Kühlschrank. Reichhaltiges Essen liebt er - Quantität geht ihm dabei über Qualität - er ist eine regelrechte Fressmaschine.
Wenn er einmal nicht in der Nacht umherschleicht, die Teehäuser unsicher macht oder die Speisekammern der Restaurants leer frisst, so verbringt er seine Zeit wie alle anderen guten Shinobi auf dem Trainingsplatz und widmet seine ganze Aufmerksamkeit der Perfektion seinen Ninjutsu, sowie dem körperlichen Training.
Als Angehöriger des Kurayami-Clans verschlägt es ihn oft in Gegenden, in jenen der ewige Winter herrscht. Gerne unternimmt er Reisen in die abgelegenen Teile des Reiches und campiert dort in der von Eis und Schnee bedeckten Wildnis um sein Kekkei Genkai näher kennenlernen zu können. Das entbehrungsvolle Dasein und die Einsamkeit in diesen Tagen, Wochen oder Monaten empfindet er als Abwechslung zu seinem sonst ausschweifendem Lebensstil.
Weiterhin mag es der Kerl an Missionen teilzunehmen. Kyandi liebt es einfach feindliche Shinobi, Nukenin oder Banditen herauszufordern und die Kunst des Tötens an ihnen zu perfektionieren.

Abneigungen:

Mit Nähe kann der Kurayami nicht wirklich umgehen. Körperliche Nähe sowie seelische Verbundenheit, diese Dinge lassen bei dem Kerl ungewohnte Emotionen zum Vorschein kommen. Gepaart mit seiner Verwirrung darüber, seiner mangelnden Behutsamkeit und seinem beständigen Zerstörungsdrang, läd so eine Situation schon fast dazu ein, in einem Desaster zu enden.
Weiterhin wünscht er sich keine romantische Beziehung und zeigt jedem die kalte Schulter, der sich ihm bewaffnet mit Herzlichkeiten und eindeutigen Intentionen nähern sollte.
Verliebte Menschen und solche die ihn ständig mit ihren „liebevollen“ Gefühlen konfrontieren sind ihm ein Graus. Auch hier, weis er nicht, wie er damit umgehen soll und flüchtet sich oft aus solchen Situationen.
Kyandi hasst Menschen, die einem absolute Loyalität, Treue oder andere Dinge versprechen und darauf feierliche Eide schwören. Wobei er nichts gegen diese Tugenden hat, sondern nur gegen eine "Prinzipentreue": Menschen, welche ihre Grundsätze groß aufbreiten und sich letzlich selten daran halten. Solche Eide und Versprechen sind in seinen Augen wertlos, da sie stets einladen gebrochen zu werden.
Weiterhin lacht er die Menschen herablassend aus, die ihm eine schöne Geschichte ihrer "perfekten" Traumwelt erzählen wollen, in der alle Menschen artig Hand in Hand laufen. Das streben nach Einklang und Harmonie empfindet der Kerl als eine reine Zeitverschwendung, denn stets wirkt die starke Kraft des Chaos auf die Seelen der Menschen und bringt sie in Missklang. Kyandi kämpft nicht gegen den Missklang an, sondern macht ihn zu seinem Freund und lässt sich von ihm berauschen. Wer diese düstere Melodie in seiner Seele leugnet, der leugnet letztendlich seine wahre Bestimmung. Dem Leugner droht Schwäche, dem Schwachen droht die Vernichtung.

Besonderheiten:

Kyandi neigt zu einem ausgesprochen manipulativen Verhalten und eine Vorliebe für mentale Spielchen, die stark an das Denkungsmuster eines Psychopathen erinnern. Der Kerl nicht lassen andere durch seine Handlungen oder Worte permanent verwirren bzw. täuschen zu wollen. Wenn jemand ihn beleidigen oder sonst wie reizen sollte, so entgegnet er mit einem grafischen „Auszug“ aus seiner verdrehten und grausamen Gedankenwelt. Dabei kennt er viele verschiedene Vorgehensweisen. Im Groben ist ihm eine große Spannweite bekannt: von feinstofflich subtil bis extrem auf die Fresse.



>>Fähigkeitsdaten<<

beherrschte Elemente: Hyouton (Suiton+Fuuton)

Stärken:
[++] Kekkei Genkai [Hyouton]
[++] körperliche Kraft
[+] Geschwindigkeit
[+] Genjutsu

~ starke Psyche
~ manipulative Ader
~ Improvisation mit Eis
~ einhändige Fingerzeichen
~ Kälteresistenz

Das auffallendeste Talent des Shinobi dürften wohl die körperlichen Disziplinen sein. Von Natur aus scheint nur so vor Kraft und Vitalität zu trotzen. Die satte Muskulatur seines Körpers ist in der Ausbildung zum Shinobi weiterhin gezielt auf Stärke und Geschwindigkeit ertüchtigt worden. Er ist ein herausragender Athlet mit ausgezeichneter Körperbeherrschung und versteht sich auf allerlei Kraftakte z.B. Sprünge oder schnelle Sprints. Der Mann kann mit einer großen und schweren Waffe in seinen Händen ein wahres Blutbad anrichten, auch wenn seine Waffentechnik nicht die Ausgefeilteste ist, schlägt er einen körperlich unterlegenen Gegner bei einem Treffer locker mehrere Meter weit über das Kampffeld oder befördert ihn mit gezielten Treffern wahlweise auf das Schlüsselbein, die Kniebeuge oder auf dem Solarplexus zu Boden, um ihm dann genüsslich zu zerstückeln, sollte er sich hilflos vor seinen Füßen winden. Kyandi verhält sich im Kampf wie ein brutales Tier, das keine Reue empfindet.
Doch diese Brutalität und Tierhaftigkeit verleiht im gleichzeitig seine große psychische Widerstandkraft. Er durfte sich bereits in seiner Kindheit ausgiebig Beschäftigung mit den Themen Blut, Schmerzen, Krieg, Tod und Not beschäftigen, machte früh Bekanntschaft mit psychologischen Traum(en) und konnte er sich dagegen „abhärten“, indem er diese Dinge zu der Quelle seiner Unterhaltung machte, vielleicht um psychisch nicht an den alptraumhaften Umständen zu zerbrechen.
In einem Kampf gelingt es ihm daher mühelos, den Anblick von Blut und Eingeweiden, eigene leichte bis mittelschwere Verwundungen und starke Schmerzen wegzustecken. Er spürt den an sich Schmerz, aber sein verdrehtes Bewusstsein empfindet diese Verwundungen als positiv und berauschend. Seiner primär sadistischen Tendenz ist also ein masochistischer Nebenzug beiseite gestellt, was ihm im Prinzip zu einem Meister der Konflikte macht, da er gleichfalls einstecken und austeilen kann. Das Leid eines Gegners ist für ihn ein großer Spass und wenn dies einmal keine Option dasrstellen sollte, so ergötzt er sich an seinem eigenen Leid, bis er seinem Gegner mit einer überraschenden Gegenaktion wieder das fürchten lehren kann. Aufgeben wird Kyandi erst dann, wenn sein Körper gar nicht mehr funktionsfähig ist.
Wobei Kyandi gewiss nicht stets darauf aus ist, seine Konfrontation und Unterhaltung nur im physischen Kampf zu suchen, denn es bereitet ihm ebenfalls große Freunde, seine Gegner psychisch auseinander zu nehmen. Kyandi entwickelte sich daher zu einem Menschen, der seinen Kontrahenten gerne mit gewählten Worten aus dem Konzept bringt und um die Anwendung eines qualvollen und starken Genjutsu nicht verlegen ist, um seine Feinde gefügig zu machen oder sich an ihrem psychischen Qualen zu ergötzen. Kyandi ist sicherlich meisterlich darin geschult eine wahrgenommene Bedrohung entgültig und mit großer Grausamkeit zu vernichten. Weiterhin ist er als Angehöriger des Kurayami Clans ist er naturgemäß begabt in der Anwendung des Hyouton-Mischelementes: Er kann Suiton- und Fuuton-Ninjutsu einhändig aufführen und schon als Kind beherrschte Kyandi dank des KGs instinktiv das schmieden seines Chakras, was ihn früher oft das Leben rettete. An seiner größten Stärke hat er im Laufe der Ausbildung natürlich weiter gefeilt, sodass das Hyouton letztlich seine Königsdisziplin wurde. Kyandi improvisiert gerne mit so ziemlich jedem Eisstück, dass er zwischen die Finger kriegen kann und benutzt es als Waffe.
Seine Natur und das harte Training in der eisigen Wildnis führte letztendlich auch dazu, dass Kyandi sehr resistent gegenüber Kälteeinwirkungen wurde, in winterlichen und kalten Gebieten ist das ein starker Vorteil.
Bei der Anwendung seiner chakraraubenden Techniken kann Kyandi auf ein leicht überdurchschnittliches Chakravolumen und eine stabile Chakrakontrolle bauen.

Durchschnitt:
[o] Kenjutsu
[o] Chakrakontrolle
[o] Chakramenge
[o] Konstutition

Schwächen:
[- -] Taijutsu
[-] Ausdauer
[-] Geschicklichkeit
[-] Reflexe/Reaktionsvermögen
[-] Ninjutsu

~ impulsiv
~ Blutrausch
~ spielerisch
~ Vernichtungs- bzw. Tötungszwang
~ Grausamkeit
~ negative Aura
~ gewaltige Körpergröße
~ hohes Gewicht / Muskelmasse
~ liebt Sake

Die Auswahl des Shinobi an herkömmlichen Ninjutsu ist recht dürftig. In der Vergangenheit hat er sich nicht sonderlich mit der Erlernung befasst. Sein Spezialisierung umfasst das Bluterbe des Kurayami Clans, das Hyouton-Element. Weitere Ninjutsusparten beherrscht der Jounin entsprechend unvollständig. Über Fuuton und Suiton Ninjutsu verfügt er nur im Ansatz. Bei den elementlosen Ninjutsu sieht es derweil nicht anders aus, dort beherrscht er nur die Grundlagen eines Shinobis bis zum Chuunin-Rang.
Das Taijutsu sieht er mehr als Mittel zum Zweck an. Denn statt technischer Perfektion verlässt sich Kyandi im Nahkampf lieber rein auf seine körperliche Überlegenheit, was sich bei einem technisch versierten Gegner als große Schwäche herausstellen kann, da seine große Kraft und sein ungestümes Temperament leicht gegen ihn verwendet werden kann.
Der Kerl liebt es Blut zu vergießen und wird schnell von einem Blutrausch im Kampf ergriffen, in jenen er seine Gegner gnadenlos niedermetzelt. Sobald er eine Gelegenheit wittert, die es ihm erlaubt sich diese Freude zu gönnen, wird er keine Zurückhaltung kennen. Dabei steigert er sich regelrecht in Ekstase. Hat er sich einmal in sein Opfer „verbissen“ lässt er so schnell nicht mehr von diesem ab, bis dieses besiegt und blutend am Boden liegt. Sein Feind muss vollkommen vernichtet oder unterworfen werden, erst dann verspürt er kranke Befriedigung.
Daher weigert er sich auf Missionen seine besiegten Gegner am Leben zu lassen, da er es als eine unverzeihliche Schwäche und Nachlässigkeit ansieht. In der eiskalten Gedankenwelt des Shinobi ist keinerlei Platz für Moral oder Anstand.
Shinobi mit reinen Herzen spüren die stark negative Ausstrahlung des riesenhaften Mannes, denn Leid, Tod und Verderben sind seine ständigen Begleiter und das frisst sich in seinem Chakra fest, das bereits eine dunkle Färbung hat.
Der Mann setzt seine gewaltigen Körperkrafte im Nahkampf zu stürmisch und mit mangelhafter Behutsamkeit ein, sodass sein starker Körper durch die extreme Kraftanstrengung schnell entkräftet wird. Kyandi kann über einen kurzen Zeitraum gewaltige Körperkräfte entfesseln, aber dauerhaft kann er dieses hohe Niveu nicht halten, da ihm sehr schnell die Puste ausgeht, da der Psychopath seinen Körper im Nahkampf mit wiederholten Angriffen garantiert an das Limit seiner Leistungsfähigkeit treibt.
Dank seiner überragenden Körpergröße gibt Kyandi zudem ein guter Kunai- und Shurikenfänger ab, nichts läd mehr zum abwerfen ein, als der Kerl, der über zwei Meter groß und ca. einen Meter breit ist. Seine Körpergröße behindert zudem seinen Handlungsspielraum in engen Räumlichkeiten. Das hohe Körpergewicht, welches größstenteils von seiner gewaltigen Muskelmasse rührt, schränkt zudem seine Beweglichkeit ein. Er ist nicht so agil wie ein schmaler und drahtiger Shinobi, sodass ihm Ausweichmanöver selten eine Option sind, um einer schnellen Angriffstechnik erfolgreich entgehen zu können.
Außerdem zählt der regelmäßige Konsum von alkoholischen Getränken zu seinen Lastern. Insbesondere liebt der Shinobi Sake.

Inventar:

Am Körper trägt der großgewachsene Shinobi einen schweren und langen Mantel bestehend aus Hartleder, der einen effektiven Schutz vor kurzen Klingenwaffen bietet, die geworfen oder im Nahkampf geführt oftmals im rauen Leder stecken bleiben oder den robusten Stoff gar nicht erst durchdringen können.
Um seinen breiten Torso gewickelt trägt er eine massive Stahlkette von zehn Metern Länge, die er gerne als Waffe gebraucht. Praktischerweise dient das Metall auch zum Schutz der vitalen Körperstellen wie Herz, Leber und Nieren.

Auf dem Rücken trägt Kyandi eine gewaltige zweihändige Axt, die so hoch ist wie der Hühne selbst. Der große Axtkopf macht mehr als 1/3 der Waffe aus. Die Waffe wird im mittleren Distanzkampf von großen Nützen sein, da die Waffe eine große Reichweite von 1.5m hat. Die Waffe wird mit großer Durchschlagskraft geschwungen. Den schwerfälligen Angriffen kann leicht ausgewichen aber schwer pariert werden. Das schwere und robuste Axtblatt ist ideal, um feindliche Angriffe vorbeigleiten zu lassen, die Waffe aus den Händen des Gegners zu reißen, einen Konterangriff auszuführen oder ihn mit einen kräftigen Hieb oder Stoß in den Himmel oder gen Boden zu schlagen.

In der Innenseite des Mantels hat Kyandi viele Fächer um Shuriken und Kunai unterzubringen. In seiner für Shinobi typische Ausrüstung befinden sich auch Rauchbomben und Kibakufuda. Bei längeren Einsätzen trägt er meinst noch ein Päckchen Hyorogan oder weitere Ausrüstung mit sich, da ihm zusätzliches Gewicht nicht viel ausmacht.
Das Bingo Book trägt er stets in seiner Jackentasche.
- 12x Kunai
- 24x Shuriken
- 10x Explosionstags
- 4x Rauchbomben
- 8x Hyorogan
- Bingo Book
Befindet sich der Shinobi auf einer Routinemission, trägt er einen großen Beutel mit sich, der die grundlegende Verpflegung des Shinobi mit Wasser, Nahrungsmitteln und Sake sicherstellen soll.
Außerdem trägt er noch einen kleinen Wundenkoffer mit sich herum, der mit Gegengiften der üblichen Flora und Fauna, Verbänden, Pflaster und Antibiotika enthält.

>>Datenbank<<

Biographie:

(4 Jahre)
* Kyandi hilft seiner Mutter bei der Feldarbeit.
* An der Küste geht er mit seinem Vater auf Robbenjagd oder angelt im Meer.
* Der Junge entdeckt die natürliche Fähigkeit seines Bluterbes Wasser in Eis zu verwandeln und verwendet sie im arglosen Spiel, bis seine Eltern es ihm unter Androhung von Strafe verbieten.

(7 Jahre)
* Der Vater nimmt den Jungen mit auf die Jagd, um große Hirsche zu erlegen. Der Junge überwindet rasch seine Scheu einem Lebewesen auf der Jagd das Leben zu nehmen.

(8 Jahre)
* Der Tod seiner Eltern, als Fremde in das Dorf kommen, es plündern und niederbrennen.
* Flucht des Jungen in die arktischen Eisfelder und schneebedeckten Wälder.
* Sein Bluterbe ermöglichte es ihm, die Soldaten zu töten, die ihn verfolgen.
* Er verschanzt sich in der arktischen Umgebung und überfällt in regelmäßigen Abständen Händler- und kleine Soldatentrupps, die es wagen durch diese Einöde zu streifen.

(10 Jahre)
* Kyandi wird von einem Jonin verwildert in einem Wald aufgefunden und nach Otogakure verschleppt.
* Es folgt ein kurzer Aufenthalt im Gefängnis, bis der Jonin den Jungen überzeugen kann, sich Otogakure anzuschließen.
* Ninjutsu- und Waffentraining beginnt.

(13 Jahre)
* Ernennung zum Genin

(13 bis 15 Jahre)
* Kriegszeit - Otogakure sichert sich größere Ländereien.

(15 Jahre)
* Rückkehr nach Otogakure

(16 Jahre)
* Teilnahme an Chuuninprüfung
* Ernennung zum Chuunin

(18 Jahre)
* Kyandi findet einen Lehrmeister, der ihn in der Kunst der Genjutsu ausbildet.

(19 - 22 Jahre)
* weitere Kriegsjahre
* wird in einem Außenposten stationiert

(22 Jahre)
* Ernennung zum Jounin
* Führung eines eigenen Regimentes

(28 Jahre)
* kommt heim nach Otogakure
* widmet sich der Ausbildung von Genin


Ziel:
Der Shinobi widmet sein Leben dem Schutz von Otogakure, denn seine Absicht ist die absonderlichen „Werte“ und „Herrlichkeiten“ zu bewahren. Gerne sucht der Shinobi seine Zerstreuung auch in einem feuchtfröhlichen Metzelgelage. Wenn er seinen gewalttätigen Neigungen ausleben kann, füllt der Shinobi sich gänzlich erfüllt.

Schreibprobe:
Außer Stande einen klaren Gedanken zu fassen, hechtete der Junge orientierungslos durch den Wald.
Doch die Flucht des Jungen wurde aufgehalten, als ein Krieger vor dem Jungen auftauchte. Kyandi blieb stehen, ein finsterer Ausdruck war in seinem Gesicht zu sehen. Der Junge wusste, das es den Tod bedeuten würde, würden die Männer ihn kriegen. So würde er Widerstand leisten, mit all seiner Kraft. Bis zum bitteren Ende.
Furchtlos blickte der Junge seinem Tormentor in die Augen und biss die Zähne angrifflustig zusammen, was wie ein irres Grinsen wirkte. Jener hab ihm ein Handzeichen das ihn anwies zu ihm her zu kommen. Der Junge gehorchte und er lief vorsichtig auf den Mann zu. Seinen Jagdspeer hielt er in einer Hand locker neben sich.
Der Soldat wusste nicht was ihn traf, als der Junge ohne zu zögern schon mit schon fast routinemäßiger Sicherheit ausholte und ihn den Speer durch das Herz rammte. Für Kyandi fühlte es sich an wie bei der Jagd oder beim Eisfischen. Er hatte seine "Beute" erwischt und er war überrascht über sich selbst, wie leicht es war dieses Prinzip auch bei einem Menschen zu anzuwenden. Er spürte wie warmes Blut über seine Hände lief. Der Junge starrte verwirrt, während der tödlich verwundete Mann entsetzt zurück starrte und zu röcheln begann. Sein Kamerad einige Meter entfernt hinter ihm auftauchte stieß einige schrille Schreie aus. Kyandi hörte das Surren eines Schwertes und eilige Schritte auf ihn zukommen. Wie in Trance trat der Junge den Sterbenden in den Schnee, zog die blutige Waffe jäh aus dem zuckenden Körper und wandte sich dem anstürmenden Soldaten zu.
Im nächsten Moment konnte der Junge nicht mehr sagen, was um ihn herum geschah – all seine Sinne waren vernebelt. Eine starke Kraft spürte er wie einen Blitz durch seinen Körper und Geist pulsieren. Aus dem gefrorenen Boden heraus schoss ein scharfer Eiszapfen und spießte den anstürmenden Soldaten noch während des Laufens auf. Der Junge trat einen erschrockenen Schritt zurück, die Augen weit aufgerissen und beobachtete wie das Eis mehr und mehr eine rötliche Farbe annahm. Das Blut rann in kleinen Strömen von der Eisscherbe hinab in den Schnee.
Kyandi jedoch schien wie paralysiert an Ort und Stelle zu bleiben, konnte den furchtsamen Blick dennoch nicht von dem makaberen Kunstwerk lassen und sah den beiden Männern beim sterben zu.
Erst als die Fingerspitzen der toten Soldaten wegen der Kälte mit leichtem Reif bedeckt waren und ihre Körper aufgehört hatten zu zucken, sodass sich der Schnee nun allmählich auf ihnen absetzen konnte, erst dann riss der Junge seinen Blick wieder von ihnen los.

Multiaccount: ---

Regeln gelesen?: Hikari liebt kalte Mondnächte.

____

>>Kuchiyose<<

>>Jutsuliste<<


Zuletzt von Kurayami Kyandi am Do Dez 29, 2011 10:13 pm bearbeitet; insgesamt 5-mal bearbeitet
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Kurayami Kyandi
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BeitragThema: Re: [Otogakure][Kurayami-Clan][Jounin] Kyandi Kurayami   Sa Dez 24, 2011 10:01 pm

So, der Stecki ist fertig und kann jetzt bewertet werden. ^^
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Tama Himeko
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BeitragThema: Re: [Otogakure][Kurayami-Clan][Jounin] Kyandi Kurayami   So Dez 25, 2011 6:24 am

So dann will ich mal.

Alles in Allem wirkt deine BW sehr gut. Ich habe kaum etwas auszusetzen, jedoch würde ich dich bitten bei den Schwächen noch Ninjutsu mit aufzuführen.

Dein Chara ist ein sehr starker Charakter, zugegeben, jeodch hat auch er eine Schwäche. Seine Fähigkeiten scheinen sich sehr auf Clanjutsu (Kekkei Genkai) und auf Genjutsu zu spezialisieren.

Deshalb möchte ich dich bitten als Ausgleich bei den Schwächen noch die Ninjutsu mit aufzunehmen.

Also sowas ,dass er das Lernen von Ninjutsu nicht so kann und auch sonst nicht wirklich derjenige ist, der sich weiter damit befasst.

Außerdem wüsste ich gerne, in wie fern es mit der Chakramente aussieht? hat er viel davon, oder eher weniger? Unter Ausdauer würde ich dies nämlcih nicht mit einbezihen, da man körperlich entkräftet sein kann, jedoch nocht Chakra übrig haben kann.


Das wars erst einmal von mir.

LG

Hime

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Kurayami Kyandi
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BeitragThema: Re: [Otogakure][Kurayami-Clan][Jounin] Kyandi Kurayami   So Dez 25, 2011 1:59 pm

Nun, jetzt habe ich die geforderte Schwäche des Charakters hinzugefügt und zufälligerweise überschneidet sich diese Schwäche nicht mit der Vorstellung, die ich von dem Charakter habe. XD
Immerhin ist er in der Praxis sehr spezialisiert auf seine Clantechniken. Dies war meine ursprüngliche Intention. War nur nicht sicher, ob eine Clantechniken Spezialisierung als Stärke und das restliche Ninjutsu als Schwäche anerkannt wird, daher hab ich es weggelassen. ^^

Was die Chakramenge von Kyandi anbelangt, da erlaube mir ein kleines Zitat aus dem Text:
Zitat :

Bei der Anwendung seiner chakraraubenden Techniken kann Kyandi auf ein leicht überdurchschnittliches Chakravolumen und eine stabile Chakrakontrolle bauen.
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Tama Himeko
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BeitragThema: Re: [Otogakure][Kurayami-Clan][Jounin] Kyandi Kurayami   So Dez 25, 2011 4:24 pm

Es soll nur zum Ausgleich der Stärken aufgeführt werden. Deine Stärken sind doch recht übermächtig, wie ich das finde, jedoch kann dieser Schein auch nur trügen und andere können dies anders interpretieren, jedoch danke, dass du es abgeändert hast^^ Ich finde es passt jetzt so.

Das mit der Chakramenge habe ich wohl verbaselt^^° Goumen. Sonst ist alles in Ordnung und du bekommst von mir ein Angenommen

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Hikari no Tsuki
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BeitragThema: Re: [Otogakure][Kurayami-Clan][Jounin] Kyandi Kurayami   Di Dez 27, 2011 8:36 am

So dann will ich mal.^^

1.)Rang:
Bitte noch Jounin hinschreiben.

2.) Familie:
stell dich jetzt schonmal darauf ein das ich dir ne Liste mit der Familie von Maya schicken werde.^^ Die gehören da leider auch vermerkt.

3.) beherrschte Elemente:
Kann Ky chan auch suiton und Fuuton einsetzen?

4. stärken/schwächen:
Auch wenn das mit der Chakramenge/kontrolle bereits irgendwo erwähnt wurde, so vermerke dies bitte bei den Stärken, Schwächen oder Mittemaß.
Ich weiß nicht ob ich es schlicht überlesen habe aber Angaben zum wffenkampf fehlen auch. Wenn es schon erwähnt wurde, bitte einfach einen Stichpunkt bei Stärken oder Schwächen hin zu fügen.

So das wäre alles.^^

Liebe Grüße,
Hikari

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BeitragThema: Re: [Otogakure][Kurayami-Clan][Jounin] Kyandi Kurayami   Di Dez 27, 2011 6:08 pm

1.)
erledigt. ^^

2.)
Da kann ich nur sagen: Ich warte auf die PN. XD

3.)
Bisher hab ich nur ein Fuuton Ninjutsu im Sinn, naja... das wird sich dann in der JL ergeben, aber zumindest in der Theorie muss Ky über beide Elemente verfügen, um Hyouton überhaupt formen zu können. Wie weit es mit diesen Elemente dann in der JL aussieht... da wird schon laut seiner Schwäche im Ninjutsu nichts Großartiges dabei rauskommen.*g*

4.)
Das mit dem Waffenkampf steht irgendwo in dem Riesentext verwurschtelt: Seine Technik ist "nicht die Ausgefeilteste", sprich Durchschnitt.
Aber um es übersichtlicher zu gestalten, hab ich die durchschnittlichen Punkte nochmal alle aufgezählt. ^^
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Hikari no Tsuki
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BeitragThema: Re: [Otogakure][Kurayami-Clan][Jounin] Kyandi Kurayami   Mi Jan 04, 2012 1:55 pm

So alles ok Angenommen zum 2.

Liebe Grüße,
Hikari

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