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 Küste des Teereiches

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BeitragThema: Küste des Teereiches   Mo Aug 08, 2011 9:37 am

.~Küste des Teereiches~.


Cf: Pfahlbausiedlung, Kirigakure Wohngebiet

Die Kekkai-Kugel, die vom Himmel fiel, war wirklich eine hübsche Sache. Sie isolierte das Innere offenbar völlig; sie schuf sogar eine eigene Schwerkraft, sodass das Seewasser im Becken nichtmals hochschwappte, als sich das Hausboot um sich selbst drehte. Und es flogen auch keine Möbel oder Personen durch die Gegend.
Es klatschte im Wasser auf, mit einer riesigen Fontäne.
Uff machte Zisk, offenbar erleichtert, gelandet zu sein. Tazuna? Wie geht’s?
Gut entgegnete Tazuna, der sich keinen Millimeter gerührt hatte. Soll ich die Kekkai auflösen?
Noch nicht.
Warum?
Weil oben noch nicht oben ist. Zisk sah skeptisch durch das Dachfenster, an dem ein Hammerhai vorbeischwamm.
Oh.
Allen anderen geht es gut? Fragte Zisk nun nach.


OUT: Postreihenfolge: Akane *me* - Sakuya – Ryohei – Haruka – Susumu
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BeitragThema: Re: Küste des Teereiches   Fr Aug 12, 2011 10:31 am

Kommt von: Mizu no Kuni - Wohnviertel - Kiobashi Anwesen

Schon als Emi ihre verkürzte Ansprache hielt, wurde es dem Jounin etwas flau im Magen. Gar traurig blickten seine roten Augen auf das Erdbeermilchpäckchen in seinen Händen. Dann sollte ich darauf wohl besser verzichten. Nicht wahr? Sakuya seufzte schweren Herzens und packte seine so geliebte Milch wieder weg, da er keine Lust hatte den genüßlichen Konsum durch diverse Reiherattacken zu gefährden. Stattdessen schnappte er sich lieber ein Sitzkissen und pflanzte sich kurz entschlossen neben Haruka. Komei, das verfluchte Katana. legte der Jounin vor sich ab ehe er die Augen schloss. Haruka chan, Ryohei und Susumu? Wenn ihr Probleme oder andere Nöte habt lasst es mich wissen, derweil meditiere ich etwas. Schwupps war der vermeindliche Erwachsene in seine eigene Welt ausgewandert und ließ somit sehr entspannt die seltsamen Ereignisse auf sich nieder prasseln. Wann hatte man denn schon mal die Möglichkeit die intimsten der intimsten Geheimnisse der Kiobashi unter die Lupe zu nehmen? diese Gelegenheit war so wertvoll das der weißhaarige jeden Moment der skurilen Rodel/Katapult/Rampe wachse Tour genoss. Es war ein tolles Gefühl in dieser Barriere unterwegs zu sein, da konnte man das Leben eines Goldfisches endlich mal mit eigenen Augen beurteilen. Der Jounin lächelte seelig vor sich hin,lauschte dem gegrummel von Komei und fragte sich insgeheim wie weit sie wohl fliegen würden? Im Hintergrund konnte man Zisk und Tazuna reden hören und als das Wort "Hammerhai" hörte, unterbrach er sogar seine Meditation um einen Blick auf das seltene Tier zu werfen. Doch oh Schreck! Was musste der Jounin da mit einmal erspähen? Keine vier Meter von ihm entfernt lag seine geliebte Erdbeermilch die während der wilden Fahrt wohl einen Abgang gemacht haben musste. Im Gegensatz zu den Kiobashi waren ihre Hintern eben nicht ans Holz dieses Bootes getackert worden, dennoch sah Sakuya es nicht ein das hier seine Milch Fahrerflucht begann! Der junge Mann strich sich seufzend eine Strähne aus dem Gesicht ehe er sich erhob und geschwind auf das Tetrapack zuhielt. Aber "wusch" das Boot machte nur winzig kleine Bewegungen und die Milch rutschte weg!!! Ein Klageschrei entfuhr dem Kaguya, sprintete er doch wie von allen guten Geistern verlassen hinter her, um sich seinen Schatz wieder zu holen. Seit dem Tage durften sich die Kaguya einigen spott gefallen lassen aufgrund dieses peinlichen Betragens! Naja Sakuya war halt Sakuya und nahm grade das Hausboot auf seine ganz spezielle Art unter die Lupe.
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Yamamoto Takeshi
S-Jounin | Misaki's Leibwache | Ruhige Wasserseele
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BeitragThema: Re: Küste des Teereiches   Mi Aug 17, 2011 12:30 am

Ryohei lehnte an eine Wand und wartete. Worauf? Wahrscheinlich nur daurauf das es endlich losging. Naja vile konnte er als Genin nicht ausrichten. Das nervte ihn unendlich. Er rauft sich etwas die Haare weil er einfach nciht viel machen konnte. Er war eben schwach..NOCH! So dachte er isch selbst. Noch war er schwach aber dies würde isch bestimmt ändern wenn er erstmal den Hachibi unter Kontrolle hatte. Er sah sich dann endlich um. Und er blickte sienen Sensei der einer Erdbeermilch Packung hintherherrannte. Ryohei hingegen kullerte sie direkt vor die Füße und er hob sie auf. Schnell öffnete er sie und trank einen Schluck daraus bevor er es dem verduzten Kaguya wieder in die Hand drückte Schmeckt echt gut meinte der Genin und grinste nurl,
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BeitragThema: Re: Küste des Teereiches   So Aug 21, 2011 12:35 pm

Haruka sah in der Weltgeschichte herum und ihr gefiel was sie sah. Plötzlich jedoch schwamm ein Hammerhai an ihnen vorbei, worauf sich Haruka ganz schön erschrak. Zum Glück war sie kein kleiner Fisch der da im Wasser herum schwamm und irgendwann gefressen wird. Haruka sah nun zu ihren Sensei, der mal wieder mit seiner Milch wunder bewirken wollte, was dieses mal jedoch nicht angebracht schien und ihn somit etwas bedrückte. Haruka wollte erst etwas aufmunterndes sagen, doch dann hielt sie inne, als Sakuya sich plötzlich auf ein Sitzkissen pflanzte und meinte er würde jetzt meditieren, doch wenn sie Sorgen oder Nöten hätten, wäre er für sie da. Haruka grinste, sie mochte Sakuya irgendwie jetzt schon. Doch was Haruka als nächstes zu Gesicht bekam, wunderte selbst sie das ein wenig. Sakuya war doch tatsächlich davon angetan unter allen Umständen seine Milch wieder zu erlangen und sprintete hinterher. Haruka rutschte ein Träger ihre T-shirts herunter und ihr Gesicht entfuhr ihr. Schließlich jedoch fing Ryohei die Milch auf und trank einen Schluck draus, bevor er es Sakuya wieder gab. Haruka richtete schnell alles wieder von sich und sah die beiden an. Es war irgendwie lustig, jedoch fragte sich Haruka gerade, wie es wohl im Kampf zugehen würde, wenn Sakuya da auch seine Milch bevorzugte, als sein Team. Dem blond haarigen Mädchen fuhr ein Schauer über den Rücken und schüttelte schenll ihren Kopf und versuchte wieder ihre absurden Gedanken unter Kontrolle zu bringen. Sensei Sakuya würde und nie und nimmer im Stich lassen für die Milch. Sagte sich Haruka und hielt ihre Hände vor ihrer Brust und betete leise in sich hienin, das sie doch mit dieser Theorie wahr behalten würde. Schließlich öffnete sie wieder ihre Augen und nahm ihre Hände runter und lief zu Sakuya und Ryohei hin. Sensei? Wann sind wir eigentlich da? Fragte sie ihn und sah ihn dabei mit einem Lächeln an. Das Lächeln zeigte mal wieder Harukas Naivität, denn sie dachte nun wirklich, dass Sakuya niemals sie und ihr Team für Milch opfern würde. Sie brennte es sich sozusagen in den Kopf, da sie immer an das Gute in einem Menschen glaubte.
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BeitragThema: Re: Küste des Teereiches   Mi Aug 24, 2011 1:43 pm

Offenbar ging es allen mehr als gut. Zum Glück. Es hatte manches Mal schon anders ausgesehen. Einmal, da hatte die Kekkai nicht richtig funktioniert, und alles und jeder war im Boot umhergeflogen. Mitsamt Meeresmonster, und das war wahrlich nicht schön gewesen. Oder beim vorletzten Mal, als sich einer der Insassen einen Blick durch das Fenster gegönnt hatte, noch ehe sie wieder Bodenkontakt gehabt hatten. Selbst die bloße Vorstellung, wie eine Murmel durch die Luft geklickert zu werden, hatte da für Übelkeit und heftiges Aufstoßen gesorgt.
Diesmal aber schien doch jeder ganz passabler Laune zu sein. Der Kaguya angelte nach seinem Trinkpäckchen, einer der Ge-Nin erwischte es vor ihm und, anstatt sich irgendwie seekrank zu zeigen, trank er sogar daraus! Ein gutes Zeichen. Und seine Kameradin zeigte ebenfalls eindeutige Hinweise darauf, dass sie gesund war. Denn nur gesunde Kinder fragen auf Reisen ständig "Wann sind wir eigentlich da?"
Tazuna. Ich denke, es geht allen gut stellte Zisk fest.
Und was tun wir jetzt? fragte der grauhaarige Shinobi, der nach wie vor die Kekkai aufrecht hielt.
Nun ja. Oben ist immer noch nicht oben, und unten ist immer noch nicht unten. Ich finde, das sollten wir ändern.
Einen Moment später ließen sie das Seemonster frei. Hire schoss diensteifrig nach draußen - um ebenfalls festzustellen, dass das Oben im Hausboot nicht das Oben im Meer war. Auf dem Rücken schwimmend, fühlte er sich nicht sehr wohl, und darum wirbelte er auch wie eine Schraube herum. Die Seile an seinem Körper waren mit dem Hausboot verbunden, das sich gleich darauf mitdrehte. Anschließend ging es in annehmbarer Geschwindigkeit nach oben an die Oberfläche, wo die Kekkai fallen gelassen wurde.
Hire zog das Boot, pflügte dabei durchs Wasser wie ein übermütiger Delfin mit riesengroßen Reißzähnen.

Einige Stunden später erreichten sie die Küste des Teereichs, schmiedeten einen hastig erdachten Plan und setzten sich in Bewegung.

tbc für alle: [Festungshügel Yamisaka] Umland

OUT: Post im Gebiet folgt morgen oder übermorgen, im Einstiegspost wird alles über Aufstellung und so weiter geklärt. Weitere Posts in diesem Thread sind nicht nötig.
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