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 Versorgungslager

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Hikari no Tsuki
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: Minari stalken.

BeitragThema: Versorgungslager   Sa Aug 06, 2011 3:13 pm

Das Lager liegt verborgen zwischen einigen Bäumen inmitten einer kleinen Bodensenke. Diese wird teilweise von Felsen flankiert und dank Flora und Fauna ist sie schwer einsehbar.

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Hikari no Tsuki
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BeitragThema: Re: Versorgungslager   Di Aug 09, 2011 4:05 pm

Kommt von: Konohagakure - Tor

Der verborgene Pfad führte die kleine Truppe immer mehr in das Herz des Waldes. Die Bäume thronten, wie Könige gleich, mit ihren Wipfeln weit über ihnen. Ihre langen Äste mit dem dichten Blattwerk verhinderten einmal mehr das die Sonne bis zum Boden durch drang. Es war also alles eher im Halbschatten gehalten, so das man meinen konnte der Wald wolle sie mit ihrem Schattenspiel in die Irre führen. Schon seit einigen Stunden kämpfte sich Hikari den alten Pfad entlang, wich immer wieder tief hängenden Ästen, Wurzeln oder auch umgefallenen Baumstämmen aus um sich unbeschadet einen Weg bahnen zu können. So manches Mal bekam sie von einem Zweig eine gewischt weil sie unachtsam war aber dann musste Mutter Natur auch meist dran glauben, wurde das Ästchen doch einfach mit einem Kunai gestutzt. Die lilahaarige drängte immer weiter nur sehr selten machten sie Rast, denn ihre Unruhe wuchs mit jedem Schritt näher zur Grenze hin. Nur noch ein wenig und sie würden endlich am ziel sein. Die junge Frau wischte sich mit dem Handrücken den Schweiß von der Stirn und nutze gleich die Gelegenheit sich nach ihren Teamkameraden um zu sehen. Epona als auch Ruka sah man die nagende Erschöpfung an, doch sie alle waren es ja gewohnt schließlich waren Shinobie für so was ja da. Noch einmal wurde sich aufgerafft, stieg der Pfad nun zusehends an und auch die Bäume wandelten sich eher in dichtes Buschwerk um. Die anderen beiden konnten es nicht wissen doch Hikari steuerte einen bestimmten Ort für ihr zukünftiges Versorgungslager an. Hier her war sie oft als junges Mädchen gegangen um mit Saphir ungestört sein zu können. Es war immer ihr privates Versteck gewesen aber nun musste der heilige Platz eben für andere Dinge herhalten. Die lilahaarige sog die Luft tief in ihre Lungen ein, schritt weit auf um dem steileren Weg etwas entgegen zu setzen, bis schließlich vor ihre Augen sich der Boden zu einigen Felsen wandelten. Die Hokage erklomm so einen Fels um sich einen Überblick auf das nun offenliegende Fleckchen vor ihnen zu gönnen aber auch um die anderen aufholen zu lassen. Die Bodensenke zu ihren Füßen war ideal als Schutz vor Tieren, Wind aber auch Überfälle. Die Vegetation machte es Angreifern schwer sich an zu schleichen während sie perfekt Deckung zischen Fels und Geröll finden konnten. Zumal man auch nicht Gefahr lief gleich ein Opfer der flammen zu werden. Fazit es schien ein gelungener Ort zu sein, besonders da Hikari eine Wasserquelle in der Nähe kannte. Wo bliebt ihr denn? Ein gewisser ungeduldiger Unterton schwang in der Stimme der lilahaarigen mit, als sie sich leicht umdrehte um mit ihren goldenen Augen die ankommenden Begleiter ins Auge zu nehmen. Hikari war lange nicht mehr in einer Schlacht gewesen, doch nun war sie über jede Hilfe froh die sich bot.

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Yamanaka Epona
[Jonin] [Blondes Gift]
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BeitragThema: Re: Versorgungslager   Mi Aug 10, 2011 7:40 pm

Epona erreichte Hikaris kleinen Aussichtsplatz nur etwas später, und ihre erste Intervention mit der neuen Umgebung bestand darin... sich hinzusetzen. Als ihr Hintern dabei unsanft auf einem kleinen Buckel im Fels landete, nutzte sie die Gelegenheit für einen kindlichen Aufschrei. Hoppla. Erschöpft. Erschöpft war ja kein Ausdruck. Vor Kurzem noch hatte sie zusammen mit ihrer Ge-Nin-Bande ein Mafia-Nest ausgeräuchert, war dann zwanzig Kilometer bis nach Konoha gesprintet, hatte Ruka am Tor überfallen und war direkt darauf losgerannt, um sich den hübschen Flächenbrand am Horizont anzusehen.
Flackerflackerflacker... Weg mit dem Gedanken!
Wenn wir dann... am Ziel sind..., brachte sie mit leichten Keuchern hervor, übernehme ich nun die... Teamleitung, wenn es be...liebt? Die Yamanaka wartete die Antwort nicht erst ab, sondern rutschte vom Fels aus in die Senke - Hikari hatte es von Anfang an gewusst, Epona hatte es, wie Ruka sicherlich auch, sofort erkannt: Die Kuhle dort war ein hübscher Lagerplatz. Leider wölbte sich der Fels an seinem Fuße nach innen, sodass Epona überraschend den Bodenkontakt verlor, als sie den unteren Teil der Rutschbahn erreichte.
Hoppla. Von der Reise gebeutelt und daher etwas wehleidig, tätschelte sie ihr Hinterteil und stellte fest, dass sie ein ganz klein bisschen Blut an den Fingern hatte. Pragmatisch, wie sie war, schloss sie sogleich Fingerzeichen und klatschte die Hand auf den Boden, als fange sie eine Kleingeld-Münze ein. Kuchiyose.
Im nächsten Moment war sie schon umringt, von mehr als fünfzehn Nin-Neko.
Hergehört sprach sie zu ihnen, Dies ist... lasst mich kurz Atem holen... ein Einsatz. Erste Phase, noch kein Feindkontakt, noch keine Basis. Basis-Punkt: Hier! Auftrag: Konfuzius!
Eine recht intelligent wirkende Katze horchte auf. Miau?
Übliche Vorgehensweise, forschen! Major Rahm!
Eine wichtig aussehende Katze horchte auf. Miau?
Ebenfalls, wie immer. Lagersicherung. Dabei übliche Richtlinien: Geräuschtarnung, Sichttarnung, uuuund: Eponas Gestik deutete an, dass der letzte Punkt äußerst wichtig war: Umweltschutz!
Sah sicher hübsch aus. Eine Zwölfjährige in pinkem T-Shirt erklärte einer Bande Katzen die Richtlinien des Krieges.
Und zuletzt: Blinky!
Eine nicht besonders wichtig, aber trotzdem unentbehrlich aussehende Katze horchte auf. Miau?
Deine Kameraden und du, ihr tut genau das, was euch die anderen sagen! Mit einer Einschränkung: Sie drohte bereits im Vorfeld mit dem Finger, um die Bedeutsamkeit ihrer Worte zu unterstreichen: Keine Katapulte! Diesmal keine Katapulte! Ganz gleich, welche Gründe vorliegen! Mama sagt, keine Katapulte! Sprich mir nach!
Keine... keine...
Keine Katapulte!
Keine Ka... Katapulte!
Sprecht es alle nach! Keine Katapulte!
Und die ganze Katzenbande, bei diesen Worten offenbar den Tränen nahe, murmelte im Chor: Keine Katapulte, miau.
Auftag erkannt? Ausführung!
Und während sich die kleine Senke in einen Schauplatz hektischer Betriebsamkeit verwandelte, wandte sich Epona an Hikari und Ruka: Kommt ihr auch noch runter? Klärung letzter Punkte, Mädels, und dann sehen wir uns das mal von Nahem an!
Kaum kam sie wieder zum Luftholen, packte es auch Epona wieder... zumindest ein wenig. Yutaka so nahe zu sein, im Grenzland zu oprieren, das trieb ihren Puls wieder nach oben. Allerdings, überstürzte Aktionen durften sie sich trotzdem nicht erlauben.

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Epona spricht / denkt / spricht im Geist eines anderen / wirkt Genjutsu

Das Opening der Kuchiyose-Geister

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1. Arbeitskleidung

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2. Jüngeres Aussehen

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BeitragThema: Re: Versorgungslager   Do Aug 11, 2011 10:39 am

Kommt von: Konohagakure - Tor

Ruka kam als letzte an und war doch sehr außer puste. Schon lange hat sie keine Mission mehr unternehmen und mit den beiden mitzuhalten sollte man auch besser noch ein Training absolvieren. Bis jetzt war es ja noch "ruhig" wenn man es mal so sagen durfte. Ob die Umgebungen ihnen später ein Vorteil verschaffen wird? Epona verlor anscheint den halt und landete unsanft auf den Boden. Alles in ordnung? fragte sie und sah zu ihr runter. Interessiert schaute Ruka zu was Epona tat. Wie süß. Und auch noch so viele. Ruka war in und weg von den Katzen und als sie noch im Chor sprachen war ihre Skala auf 100%. Auf der bitte der blonden sprang Ruka zu ihr runter und blieb erstmal in der Hocke.
Sollten wir vielleicht einen Laut erfinden falls jemand was entdeckt hat? Reden oder Flüstern konnte uns vielleicht verraten. Man weiß ja nie wer alles mithören kann. Nachdem sie geendet hatte, stand sie auf und blickte sich um. Die Ruhe vor dem Sturm.
Ruka fing damit an, die Umgebung genau ins Gedächtnis einzubrennen um später mal schöne Fallen aufzubauen und sich nicht zu verlaufen. Hoffentlich sind noch ein paar am Leben. Den Gedanken wollte sie nicht laut aussprechen. Wunschdenken sollte man am besten für sich selbst behalten.
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