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 Garten hinter dem Mizukageanwesen

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BeitragThema: Garten hinter dem Mizukageanwesen   Mi Jun 29, 2011 5:26 pm



Der Garten liegt hinter dem Anwesend er Mizukage und wird von hohen Mauern umrahmt. Er soll ein wenig zur Entspannung der Kage dienen, wird jedoch wenig genutzt. Es gibt nur eine Tür zu dem Garten, sollte man nicht über die 5 Meter hohe Mauer kommen. Gepflegt wird der Garten von einem Gärtner, welcher meistens am frühen morgen dort unterwegs ist.


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BeitragThema: Re: Garten hinter dem Mizukageanwesen   Mi Jun 29, 2011 9:25 pm

cf büro der mizukgae


Der Garten bot einen schönen Anblickt. Die Sonne schien durch den Nebel und zog seine Streifen. Es war herrlich. Die Luft war noch kühl und der Nebel hatte sich an Blättern und Blüten gehangen. Jeder Tropfen glich einer kleinen Tränen. Sie alle wurden von der Sonne beschienen und das Wasser reflektierte die Sonne in allen Farben des Regenbogens. Über dem Teich hing eine Nebeldecke und das Quaken von Fröschen war zu hören. Ein Vogel klapperte in den Ästen und begann kurz darauf zu singen. Sie blickte sich um und spürte wie ruhe in sie einkehrte. Es war herrlich hier draußen. Solange der Nebel diesen Garten im griff hatte, würde es zwar rutschig werden, doch alles war mit viel Willen machbar. Sie schritt über die kleine Brücke des Teiches und im Nebel schiene s als würde sie über das Wasser schweben. Die Vögel verstummten, als sie ihre Schritte hörten. Michiru sich ihr dunkles Haar glatt. Sie spürte, wie der Nebel sich in ihre Kleider fraß und auch ihr Haar benetze. In ihrer Genin Zeit hatte sie sich gerne hierher geflüchtet um ihre Ruhe zu haben. Man hatte sie selten bemerkt und wenn hatte nie jemand etwas gesagt. Nunja die Zeiten des versteckens waren lange vorbei. Zumindest die Zeit, in welcher sie vor ihrem Vater davon gelaufen war. Wieso hatte sie nur das Gefühl, das die meisten Ninjas seelisch verstört waren. Irgendetwas würde man hoffentlich an diesem Zustand ändern können. Aber das würde sie nicht mehr schaffen. Der Elan alle Menschen glücklich zu machen war irgendwann verstorben. Aber die Idee, das Leid in diesem Dorf zu verringern, war noch immer da. Mit Nanamie als ihrer Tochter, welcher auch danach strebte, konnte sie sich sicher sein, dass sich wenigstens eine Person um dieses Leiden kümmern würde. Irgendjemand würde bestimmt darauf achten, dass es dem Dorf gut ging und vor allem seinen Bewohnern. Wenn sie Zeit finden würde, dann würde sie das Krankenhaus wieder Besuchen. Ein ruhiger Tag wäre wieder einmal etwas feines. Vielleicht hatte sie morgen Zeit, vielleicht erst dann, wenn Akane wieder hier wäre. Was wusste sie schon über die Zukunft, sie war so ungewiss wie das Wetter, oder die Laune der Leute. Aber was in den nächsten Stunden Anstand, wusste sie. Sie würde versuchen ihrer Tochter etwas bei zu bringen. Ob es etwas über ihren Clan war, Kräuter oder ob sie ihr einige Jutsu zeigen würde, wusste sie noch nicht. Ihre Füße suchten den Steinweg, welcher sich hinauf zu dem Pavillon schlängelte. Die Steine unter ihren Füßen knarrten leise bei jedem ihrer Schritte. Der Nebel bedeckter noch immer das flach geschnittene Gras. Michiru schritt geradewegs auf den Pavillon zu und lies sich auf einer Bank nieder. Hier herrschte weniger Nebel, doch der Schatten machte es um so kühler. Sie konnte von ihrem Sitzplatz aus bis zur Tür des Gebäudes hinüber blicken. Nanami sah sie noch nicht. Die Flasche Wasser stellte sie neben sich auf die Bank. Sie lehnte sich ein wenig zurück und lies den Blick hinauf in die dunkelste Ecke des Pavillons schweifen. Nichts einfach nur nichts, konnte man an so etwas denken? War es möglich sich vollkommen frei zu machen, frei von allen Dingen die einem im Kopf standen. Nunja was sollte es bringen den Kopf leer zu bekommen. Irgendwann kamen alle Gedanken in einer Heftigkeit zurück, welche nicht gut war. Also lies sie es doch lieber bleiben und verdrängte ihre Gedanken nur gut genug.


Zuletzt von Hôzuki Michiru am Do Jun 30, 2011 11:41 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Garten hinter dem Mizukageanwesen   Do Jun 30, 2011 11:13 am

Bb: Büro


Nanami folgte ihre Mutter in Richtung des Gartens. Diesen fand sie immer wieder beeindruckend, und sie mochte es hier wirklich sehr. Da sie etwas gedrödelt hatte musste sie erstmal ausschau nach ihrer Mutter halten. Diese erkannte Nanami nach kurzer zeit hinten am Pavillon.
Mit schnellen Schritten lief sie auf diesen zu. Nebenbei immer wieder den Garten im Augenwinkel freute sie sich schon darauf was nun passieren wird.
Als sie angekommen war, schaute sie zu ihrer Mutter.
"Mit was fangen wir denn an?" fragte sie diese und wartete auf eine Reaktion ihrerseits.
Sie selbst wusste nichtmal was sie genau machen wollte. Sowas wie ein Heilungsjutsu wäre für Nanami nichts falsches, wenn wirklich mal jemand Verletzt ist, kann sie diesen helfen.
Obwohl sie wohl bei manchen eine Ausnahme machen würde, wie bei den drei anderen Ge-nin´s zum Beispiel.
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BeitragThema: Re: Garten hinter dem Mizukageanwesen   Do Jun 30, 2011 12:07 pm

Nanamie sah sich suchen um, als sie den Garten betrat. Die kleine liebte diesen Ort scheinbar genau so wie sie. Da die Fläche nicht besonders groß war, konnte sie nicht viel mit ihr kämpfen. Aber sie dachte schon wieder zu weit. Mit einmal viel ihr ein, was sie machen konnte. Sie stand kurz auf und kramte in einer ihrer Taschen nach einem weißen Quadrat Papier. Diese hielt sie Nanamie hin. Das hier ist Chakrapapier. Es wird dazu benutzt um deine Chakranatur zu bestimmen. Hier nimm es ruhig. Sie drücke Nanamie das Papier in die Hand um mit ihrer Erklärung fort zu fahren. Dazu nahm sie selbst eines der Blätter zur Hand. Um herauszufinden, welches Element du hast musst du Chakra in das Blatt leiten. Je nachdem was mit diesem dann passiert, wissen wir was für ein Element du hast. Ich zeige es dir. Michiru hielt das Blatt zwischen zeige und Mittelfinger der rechten Hand und konzentrierte sich für einen kurzen Moment auf dieses. Das Blatt in ihrer Hand begann nass zu werden und sich zu Wellen, ein Zeichen dafür, dass ihr Hauptelement noch immer Suiton war. Sie hatte dies bereits in früher Kindheit gemacht. Später hatte sie dann gelernt, wie man seine zweite Chakrantur hervorrief. Aber das war für Nanamie noch vollkommen uninteressant. Während sie Nanamie ansah fuhr sie mit ihrer Erklärung fort.Später ist es einem Shinobi möglich weitere Element zu erlernen. Ich besitze zum Beispiel das Fuuton als zweites Element. Desweiteren gibt es Mischelemente wie das Holzelement, das Eiselement und das lavaelement. Diese sidn jedoch ewtas komplzierter und erfordern, dass man die beiden Grundnaturen des Elementes beherrscht. Man muss in der Lage sein, sich auf beide Elemente in seinem Körper zu konzentrieren und diese beim Jutsu zu vereinen. Du siehst das Mischelemente wesentlich schwerer sind als die einfachen. Sie stoppte in ihrem Vortrag und wartet darauf, was für ein Element Nanamie eigen war. Sie hoffte, dass die kleine ihr Element geerbt hatte, sonst würde sie ein Paar Probleme bekommen, ihrer Tochter etwas anderes außer Medicjutsu bei zu bringen. Aber da sie selten vom schlimmsten ausging, überlegte sie bereits, was sie ihrer Tochter als erste beibringen könnte.
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BeitragThema: Re: Garten hinter dem Mizukageanwesen   Do Jun 30, 2011 12:28 pm

Nanami hörte aufmerksam zu und nahm das Blatt ebenfalls an sich. Und schaute zu was bei ihrer Mutter passierte.
Sie sollte ihr Element erkennen. Das sollte doch nicht so schwer sein, vorallem da Nanami eine gute Chakrakontrolle hat, das sie auch brauchte um ein Medic-Nin zu werden.
Also das hauptelement war das Wasser bei ihrer Mutter, als dieses Nass wurde. Irgendwie hoffte Nanami das sie das gleiche hat, aber auch ein anderes wäre nicht schlimm für sie.
Sie hörte weiter zu und auch über die Mischelemente, aber das sollte ihr wohl noch nicht gelingen.
Weshalb sie sich eher auf ihr Hauptelement alleine Konzentrierte.
Sie nahm das Blatt auch zwischen den Fingern, und konzentrierte ihr Chakra auf dieses und lies es auch hineinleiten.
AM Anfang passierte noch nichts, Nanami wollte nicht viel Chakra reinmachen was wohl ein kleiner Fehler war, also ließ sie noch ein bisschen mehr Chakra hineinleiten, und siehe da es veränderte sich. Es wurde wie bei ihrer Mutter Nass und wellenartig.
"So wie es aussieht ist mein Hauptelement auch das Wasser!" meinte sie nur und irgendwie freute sie sich, auch wenn es kein großartiger Erfolg war, es war nichts besonderes dies zu erfahren nun gut, jetzt hieß es wohl das es weiter gehen konnte.
Bloss mit was? Was würde ihre Mutter ihr beibringen? Ein Starkes Jutsu? Nunja als Ge-nin wäre dies wohl etwas zu schwer, aber Nanami machte sich auf alles bereit und würde alles tuhen um Stärker zu werden.
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BeitragThema: Re: Garten hinter dem Mizukageanwesen   Do Jun 30, 2011 2:42 pm

Michiru nickte nur zustimmend, als sie sah, wie sich das Blatt von Nanamie auch wellte und nass wurde. So wusste sie, dass es ihr leichter fiel ihrer Tochter etwas bei zu bringen. Aber nun, was sollte sie nun tun. Sie sah ihre Tochter nachdenklich an. Sie hatte nicht lange gebraucht um das Papier zu teilen. Also konnte sie auf diesem Gebiet nicht sehr schlecht sein. Sag mir Nanamie wie gut ist deine Chakrakontrolle. Sie beugte sich ein wenig zur Seite und zog aus einer Kiste ein Kunai heraus und reichte dies nanamie. Was sie jetzt tun würde, war zwar vollkommen sinnlos mit dem Suiton Element, aber eine gute Übung. Kurz darauf zog sie ein weiteres Kunai heraus und hielt diese auf Brusthöhe. Versuch nun dein Chakra so zu konzentrieren, dass es einen Film um die Klinge bildete. Mit dem Suiton Element ist es zwar eine etwas nutzlos, aber es hilft dir dein Chakra aufrecht zu erhalten. Sie konzentrierte sich auf ihre Klinge und lies einen Wasserfilm um die Klinge entstehen. Zum Spaß lies sie die Klinge nach vorne ein wenig länger werden und wieder schrumpfen. Es war nicht viel, nur ein einfaches spielen, aber es half zu sehen, wie gut die Chakrakontrolle ihrer Tochter bereits war. Anschließend konnte sie sich ein Bild von der Präzision ihrer Tochter machen. Eine einfaches Jutsu sollte bald auch drin sein, aber erst einmal, würde eine Lektion über ihren Clan folgen. Es war ein wunder, dass sich bis jetzt noch niemand gemeldet hatte. Mal sehen ob der Tag weiterhin so ruhig verlaufen würde.
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BeitragThema: Re: Garten hinter dem Mizukageanwesen   Do Jun 30, 2011 5:45 pm

Nanami sah ihre Mutter an und als sie fragte wie gut ihre Chakrakontrolle ist, nickte sie nur.
"Also um ehrlich zu sein, kann ich mit mein Chakra sehr gut umgehen, als Medic-nin ist dies ja das A und O, und da ich eine werden will, habe ich mich auch darauf vorbereitet." meinte sie nur und als sie das Kunai ihrer Mutter bekahm, und sie meinte sie solle ein Film aus Chakra um diesen Bilden nickte sie zustimmend. "Kein Problem."
Mit diesen Worten fing sie auch gleich an, Chakra zu Konzentrieren, und nach kurzer Zeit sah man auch schon langsam das Chakra das sich um das Kunai schlängelte bis dieses vollkommen eingehült war.
Sie wollte zeigen das sie die Chakrakontrolle gut beherschte, und lies die Klinge auch etwas grüßer werden, und wieder zurück, was aber doch noch etwas naja sagen wir mal unprofessional aussah, aber wenigstens konnte sie es.
"Gut so?" fragte sie nochmal nach und lies dann das Chakra verschwinden.
Irgendwie zu einfach, aber sie wusste irgendwie warum ihre Mutter das machte, sie musste ja wissen wie gut Nanami mit Chakra umgehen konnte, um zu wissen was sie mit ihr anstellen konnte.
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BeitragThema: Re: Garten hinter dem Mizukageanwesen   Fr Jul 01, 2011 12:22 am

Nanamie war weiter als sie dachte. Sie hatte nicht gemerkt, wie viel ihre Tochter wirklich gelernt hatte. Es war eigentlich schade, dass sie so viel von ihrer Kleinen nicht mitbekommen hatte. Natürlich stand das Training an erster stelle, aber konnte das nicht, noch einen Tag warten? Sie blickte zu ihrer Tochter und sah, wie diese mit dem Wasser um das Kuai spielte. ich denke wir haben genug gespielt Nanamie. Dein Kontrolle ist bereits recht gut. Jetzt wollen wir versuchen ob es auch mit exakter Kontrolle gut geht. Michiru stand auf und Schritt zu dem kleinen Fischteich hinüber. Sie winkte ihrer Tochter heran und blickte auf das Wasser. Später musst du eventuell auf unebenem Gelände laufen. Es gibt Kämpfe die auf dem Wasser ausgetragen werden können. Ich möchte, das du versuchst es einmal zu versuchen. Dazu musst du dein Chakra in die Füße leiten. Sei vorsichtig, es ist ein wenig schwerer, da sich die Oberfläche verschiebt. Michiru trat einen Schritt zurück. Sie wusste das ihrer Tochter die Grundlagen beherrschte, doch sollte sie, diese shcon wirklich dazu bringen? Nein lieber doch nicht. Sie trat wieder zu ihr und deutet auf einen baum. Versuchen wir es erst einmal mit etwas, dass sich nicht bewegt. Sie schritt hinüber zu einem etwa 40 Meter hohem Baum. Nimm ein Kunai zur Hand und renn so weit nach oben wie es geht. An deinem höchsten Punkt ziehst du einen strich, damit können wir sehen, wie schnell du dich verbesserst. Wie lange würde sie wohl brauchen um dies zu lernen. Sie erinnerte sich an ihrer ersten Lektionen. Diese waren um einiges härter gewesen. Damals war sie sehr zerstört gewesen, doch nun, halt, heute war sie es immer noch. Der unterschied war nur, dass sie jetzt wusste, wie man Gefühle zu verstecken hatte, nicht mehr und nicht weniger. Sie hoffte das ihre geliebte Tochter, niemals in diese Situation kommen würde. Sie sollte in einem normalen Umfeld aufwachsen und nicht in einem gestörte, so wie es bei ihr der Fall gewesen war. Natürlich fehlte ihr der Vater, doch sie hatte sich immer darum bemüht, diesen gut zu ersetzten und ein gutes Verhältnis zu ihrer Tochter zu haben. Natürlich würde bald eine Phase der Selbstfindung in Nanamie stattfinden. Doch die Kleine wusste bereits jetzt, dass sie ihren Vater wahrscheinlich nie sehen würde. Sie war froh, dass sie nicht mehr wusste wer ihr Vater war. Es war ihr egal und sie ging ihm aus dem Weg. Seine Akte hatte sie stets gemieden, so wie alles, was mit ihm zu tun hatte. Sie würde erst wieder von ihm erfahren, wenn er sterben würde. Es war gut so, dass wusste sie. Nanamie hatte nie nach ihm gefragt. Sie hoffte das ihre Liebste nie fragen würde. Nunja sie konnte viel hoffen, nicht alles davon würde in Erfüllung gehen. Aber nun sollte sie sich wieder auf ihre Tochter konzentrieren.
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BeitragThema: Re: Garten hinter dem Mizukageanwesen   Fr Jul 01, 2011 8:33 am

Nun ging es also weiter. Sie sollte auf Wasser laufen... Das sollte ja wohl nicht so schwer sein, aber nach einem kurzen Moment entschied ihre Mutter sich doch für einen Baum den sie erklimmen soll.
Für Nanami hörte sich das alles so Leicht an, weshalb sie auch nicht wirklich daran dachte das Chakra genau zu Kontrollieren, sondern es einfach nur Laufen zu lassen.
Naja aus Fehlern würde man ja Lernen.
Sie nahm sich wie ihre Mutter sagte ein Kunai zur Hand. Und dann nickte sie nur. Sie ließ Chakra zu den Füßen Leiten wo diese an der Sole anfingen Blau zu leuchten.
Dann rannte sie auf den Baum zu und direkt nach Oben, aber sie merkte schon nach nichtmal 5 Schritten das es schwerer war als sie Dachte.
Denn schon nach den 5 Schritt rutschte sie ab und fiel nach Unten.
Sie hatte auch nicht wirklich daran gedacht ein Strich zu machen mit dem Kunai, nunja hätte sie gedacht das es so schwer gehen würde, hätte sie sich natührlich darauf vorbereitet.
Nichts desto trotz, gab sie natührlich nicht sofort auf. Und wieder das gleiche Spiel, aber diesmal wusste sie was zu tuhen war. Sie konzentrierte das Chakra diesmal Gleichmäßig auf die Füße, und probierte es auf ein Neues.
Diesmal ging es schon höher, jedoch mit dem gleichen ergebnis wie davor, sie rutschte ab. Diesmal jedoch kahm sie mal dazu den Strich zu machen.
"Es ist doch Schwerer als Gedacht..." meinte Nanami nur und sah ihre Mutter dabei an. Sie brauchte wohl ein paar Tips.
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BeitragThema: Re: Garten hinter dem Mizukageanwesen   Do Jul 07, 2011 10:06 am

Michiru sah wie Nanamie sich das erste mal an dem Baum versuchte. Sie war nicht sehr schlecht, so wie sie es von ihrer Tochter erwartet. Nunja das war eben ihr Fleisch und Blut. Doch der erste Anlauf ihrer Tochter scheiterte. Sie kam etwa fünf Schritte weit und fiel dann wieder rückwärts den Baum hinab. Sie hatte nicht einmal eine kerbe gesetzte, so sehr hatte sie sich konzentriert. Oder war sie einfach so sehr überrascht gewesen, dass sie den Baum hinauf gekommen war? Nunja das waren fragen, welche sie ihrer Tochter nicht stellen wollte. Sie würde stumm hier stehen bleiben und zusehen. Ohne Worte nahm ihre Tochter ein weiteres mal Anlauf und konzertierte ihr Chakra. Sie sah wie es unter ihren Füße glomm. Dies war ein Zeichen dafür, dass sie es noch nicht wusste, wo sie ihr Chakra brauchte. In diesem Anlauf kam sie ein wenig höher und dachte sogar daran einen Strich zu setzten. Aber genau so wie eben fiel sie wieder ihr erklommenes Stück hinab. Wie lange hatte sie gebraucht um diese Simplen Sachen zu erlernen. Eigentlich war das vollkommen uninteressant. Nanamie setzte jedoch nicht ein weiteres mal zu einem versuch an. Deine Ansätze sind garnicht so schlecht. Du verwendest jedoch noch ein wenig zu viel Chakra. Es muss vollkommen an deinen Füße angepasst sein und sehr gut konzertiert. Sie sah ihre Tochter mit ernster Mine an. Vielleicht wäre es doch gut zu wissen, wie lange sie selber gebraucht hatte, vielleicht, würde sie dann besser einschätzen können was gut und was weniger gut lief. Sie wusste, wieso sie medicnin geworden war. Jemandem beibringen wie man Wunden versorgte war einfach, also zu umschreiben, wie genau Chakra in Füße gelegt werden musste. Der größte Teil war ein selbständiger Prozess, welchen nanamie sich selber beibringen musste. Aber für heute, ja für heute musste es genug gewesen sein. Was hältst du von einem kleinen Snack Nanamie? Wir haben deine Geninernennung noch nicht bei einem leckeren Mal gefeiert.Zudem will ich nicht, dass sie ihr Chakra in großem Maße verbraucht. Die Technik wird dir nicht weg laufen meine Kleine. Sie lies ihre ernste Miene schwinden und nahm stattdessen einen freundlicheren Ausdruck an. Sie hatte noch genug Zeit, bis sie ein Team zugewiesen bekommen würde. Sie selbst wusste am besten, wie es aktuell mit ihren Jonin stand und den Genin, welche in ein Team eingewiesen werden konnte. Was war nur mit diesem Dorf los, es herrschte nur Chaos in den Akten und in allem. Sie hoffte,dass die Akten nicht wieder begannen, sich zu stapeln. Mehr als hoffen konnte sie jedoch nicht. Aber so war es nun einmal, seit langer Zeit. Nichts passierte und das, was passieren sollte, passierte nicht, so wie es passieren sollte. Was war nur los mit dieser Welt, was lief nur so falsch mit ihrem leben, dass nichts so geschah, wie sie es sich wünschte. Vor allem, wie sie es sich für andere wünschte. Michiru hoffte, dass es wenigstens für Nanamie eine gute Zukunft werden würde, wenn ihr leben sich dem Ende zuneigen würde.
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BeitragThema: Re: Garten hinter dem Mizukageanwesen   Di Jul 26, 2011 9:02 am

Ihre Mutter hat Recht. Sie setzt einfach noch zuviel Unnötiges Chakra ein, und außerdem hatte sie es selbst bemerkt das die Balance noch nicht gut genug ist. Es zu Wissen ist eine Sache... Aber es ANzuwenden jedoch wieder die schwerere.
Nun gut Nanami wollte eigentlich weiter machen aber ihre Mutter wollte mit ihr die Geninprüfung feiern. Nun eine kleine Feier zumindest, mit einigen Snacks.
"Okay. Da bin ich dabei!" meinte sie nur und lächelte dabei fröhlich und klopfte sich den Staub aus ihren Klamotten.
"Vielleicht krieg ich auch ein Geschenk?" fragte sie sich in gedanken, und freute sich schon darauf.
Sie hoffte das in Zukunft alles so reibungslos abläuft. Und das sie ein gutes Team bekommt wo sie sich gut einleben konnte und vorallem auch Stärker werden konnte. Nun sie hatte noch ihre Mutter die ihr die Medic Sachen beibringt und vielleicht auch andere Dinge? Naja Nanami wollte erstmal etwas Essen was auch ihr Magen zustimmte mit einen lauten Knurren. "Und wo wollen wir Essen?" fragte sie dann noch Neugirig. In einem schönen Restaurant? Bei ihr zuhause?
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BeitragThema: Re: Garten hinter dem Mizukageanwesen   Do Aug 04, 2011 9:11 am

Michiru sah zu Nanamie. Diese hatten gegen etwas zu essen wohl nichts ein zu wenden. Sie hatte ihrer Tochter etwas zu essen versprochen, also sollte sie dies nun auch bekommen. Eine Feier hatte sie nicht organisiere können. Aber sie konnte noch feiern, wenn Nanamie zum Chuunin ernannt wurde. Ihre liebste Tochter hatte sich den Staub von den Kleidern geklopft und kam nun auf sie zu. Plötzlich sprang eine eingehüllte Person vom Dach. Sie erkannte sofort die Maskierte Person als einen ihrer Oinin. Sie wusste zwar nicht wer genau es war, aber es schien wichtig zu sein. Die Person verbeugte sich leicht und sprang dann mit gesenkter Stimme. Es ist jemand ins Krankenhaus eingeliefert worden. Ihr könnten Interesse daran haben ihn zu sehen, bevor er stirbt. Ihr Herz setzte einen schlag aus, konnte es sein? Aber daran wollte sie nicht denken, daran wollte sie niemals denken. Niemand würde ihn jemals finden, er hatte immer mehr Glück als verstand um sich aus Situationen zu befreien. Sie blickte zu ihrer Tochter. Das essen musste wohl waren. Nunja einmal mehr würde das sie auch nicht Kopf und Kragen kosten. Du musst nicht mitkommen wenn du nicht willst. Aber das hier ist wichtig ich bin im Krankenhaus. Ohne noch weiter auf ihrer Tochter zu achten gab sie dem oinin ein Zeichen. Dieser nickte kurz und machte ich auf dem weg zum Gebäude. Sie folgte ihm sofort, bevor ihr Führer auf das Dach sprang. Sie folgte ihm sofort und machte sich mit ihm über die Dächer auf zum Krankenhaus.

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