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 [Suna | Jonin | Medic | Puppenspieler] Satetsu Ryoma

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Ryoma Satetsu
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Anzahl der Beiträge : 109

BeitragThema: [Suna | Jonin | Medic | Puppenspieler] Satetsu Ryoma   Sa Jun 04, 2011 8:17 pm


» STECKBRIEF



Aussehen:
Ryomas Aussehen
Satetsu Ryoma, ein Aussehen, welches nicht mit anderen Freunden und Feinden zu vergleichen ist. Dieser Mann gilt vielleicht als das Ebenbild Gottes. Ein geschaffener Mensch, der vor Schönheit nur strotzt. Für ihn gäbe es viele Begriffe, doch anscheinend scheint nichts auch nur in reinster Weise zutreffen zu können. Aber woher kommt diese Schönheit? Dies ist eigentlich für die Außenwelt ein unerklärliches Rätsel, aber er kennt sein Geheimnis nur zu gut. Für sein Alter sieht der Schwarzhaarige sehr jung aus, man beachte seine siebenundzwanzig Jahre. Widmen wir uns doch lieber zuerst einfach mal seinem eigentlichen Aussehen wie Statur und andere Dinge. Der junge Mann hat eine Größe von einem Meter und sechsundachtzig Zentimetern von Kopf bis Fuß und zählt somit zu den Größeren im Männerfeld. Mit einem Gewicht von neunundsiebzig Kilogramm lässt sich die Statur deutlich ablesen, denn Ryoma ist für seine Körpergröße nicht zu dünn und auch nicht zu dick, exakt in der Mitte. Betrachtet man nun die Körperproportionen, so fällt einem sofort auf, dass der Jonin zwar breitschultrig, aber doch im Hüftbereich diese "breite" Masse dennoch abnimmt, fast so wie bei einer Frau. Schaut man mal auf seine Haut, die er zu den meisten Teilen verdeckt, so erkennt man eine deutliche Blässe, doch sie wirkt nicht krank, eher anziehend auf das Gegenüber, warum auch immer dies sein mag. Der Puppenspieler scheint dadurch eine gewisse Kälte schon aus zu strahlen, aber nicht bedrohend, nein eher beruhigend auf sein Gegenüber. Würde der Kenjutsuka jemandem nackt gegenüberstehen, so fällt auf, dass sein Körper zwar zerbrechlich, aber trotzdem mit Muskelmasse gespickt ist, denn das liegt daran, dass der Satetsu sehr viel trainiert in seiner Freizeit, auch wenn seine Krankheit dies nicht unbedingt zulässt. Jedoch davon abgesehen würde dem Betrachter noch etwas auffallen - die unzähligen Siegel auf seinem Körper. Sie sind überall, an Händen, Füßen, Brust einfach überall - schätzungsweise zwanzig Stück lassen sich auf seinem Körper feststellen und fast alle haben eine andere Aufgabe, jedoch widmen wir uns dieser erst im späteren Verlauf des Steckbriefes. Was noch auffällig ist, dass die Haut des dreiunddreißigjährigen Mannes sich sehr weich und sanft an fühlt, aber auch einen leichten silbernen Schimmer aufweißt, wenn sein Körper Sonnen- oder noch deutlicher Mondlicht reflektiert, jedoch sehr schwer mit bloßem Auge zu erkennen. Betrachtet man andere Shinobi so erkennt man an ihnen viele Schrammen, wie irgendwelche Narben oder ähnliches, doch bei ihm ist es nicht der Fall, ihn zieren seine gefälschten 'Tattoos' und dazu noch ein paar größere Narben im Bauch- und Rückenbereich. Die Hände des Jonin weißen eine Verzierung auf - nämlich färbt er liebend gerne seine Fingernägel mit schwarzem Nagellack, der eine lillane Reflektion des Lichtes aufweißt. Eine komische Eigenschaft, doch sind seine Hände meistens verhüllt. Das Gesicht ist wohl sehr markant und viele vergleichen ihn mit dem legendären Itachi. Der Shinobi hat eine ovale, längliche Gesichtsform, mit leichtem spitzen Kinn und recht großen, runden Ohren. Zudem hat der Fuintsuka noch eine schmale Nase und einen breiten Mund. Eine weitere Auffälligkeit sind seine Augen. Diese sind rot, aber dieses rot ist eben durch die blasse Haut so hervorstechend - es ist ein sehr tiefer Rotton und besitzt verschiedenste Aspekte des Farbtons. Das ist eines seiner Geheimnisse - diese Augen. Sie sind natürlich kein Sharingan, werden aber auf den ersten Blick meist mit diesen verwechselt, doch das ist das Geheimnis, ein Doujutsu, welches zum ersten Mal in der Geschichte der Shinobi bei ihm auftrat. Zu guter Letzt widmen wir uns nun seinen Haaren zu. Diese sind von schwarzer Natur, mit einem leichten gräulichen Schimmer, die eine mittlere Länge aufweisen, jedoch hinten etwas kürzer als vorne sind. An dein Schläfen hängen seine Haarsträhnen bis hin zum Kinn an der Seite herab, doch auch in sein Gesicht fallen einige. Er hat einen leichten Scheitel angedeutet, vom Betrachter aus auf der linken Seite aus gesehen, von dem ihm ein leichter seitlicher Pony ins Gesicht fällt. Insgesamt sollte einem auffallen, dass die Haare keineswegs glatt sind, sie sind eher krausiger Natur, weshalb dem Schönling auch etwas nach oben und seitlich abstehen.
Widmen wir uns nun seiner Kleidung, die für Ryoma speziell charakteristisch ist. Anders als wohl die meisten Menschen legt dieser Mann speziell wert auf sein äußeres Erscheinungsbild - er selbst untersteht sich einer Art Dresskodex, doch seine Fracks sind nicht ungewöhnlich - überhaupt nicht. Er fertigt diese immer selber an, sodass sie sich gut für sein derzeitiges Ninjaleben eignen. Sein Frack besteht zuerst einmal aus einer Art Jackett, welches Hinten länger ist und ihm bis etwa zu den Knien reicht und der schwarze Stoff ist auch in der Mitte geteilt, sodass er sich ganz normal bewegen kann. Als Verziehrungen hat der Rotäugige an dem Frackoberteil silberne Knöpfe, an jeweils Ärmeln und auch am Verschluss, denn eigentlich kann dieses Oberteil nur zugeknüpft werden. An einem der Knöpfe im Verschlussbereich ist jeweils eine metallene Kette längs über das Kleidungsstück angebracht, welches in eine etwas schlecht erkennbare Tasche mündet. An ihr ist eine silberne Taschenuhr im alten Stil befestigt, die dem Ninja immer die Zeit angeben soll. Auch die Innenseiten des Oberteils sind schwarz, doch gibt es hier in den Innenseiten kleine versteckte Taschen, die ziemlich nützlich sein können, sodass der Schwarzhaarige hier ein paar seiner Rasiermesser verstecken kann, oder aber kleinere Zettel. Darunter befindet sich ab und zu eine spezielle weiße oder gräuliche Weste, die von ihm eigentlich nur in irgendwelchen Kampffällen getragen wird. Sie hat die Funktion Kunais oder andere spitze Gegenstände nicht durch den Körper dringen zu lassen, da sie aus belastbarem Material hergestellt worden ist, aber die weiße Weste ist zudem feuerfest. Normalerweise trägt der Sunanin einfach nur ein weißes, gewöhnliches Hemd mit kleinem Kragen und dazu darf eine schwarze Krawatte einfach nicht fehlen. Desweiteren trägt der Puppenspieler eine schwarze, enganliegende schwarze Hose mit einem schwarzen ledernen Gürtel, an dem auch seine Taschen mit verschiedensten Dingen befestigt sind. Aber auch an seiner Hose befinden sich meistens Beintaschen, doch nicht immer. Anders als vielleicht andere Shinobi trägt der Kenjutsuka keine Ninjaschuhe, sondern speziell angefertigte elegante Schuhe aus Leder, die die Ninjaschuhe ersetzen, das besondere ist, wie seine anderen Kleidungsstücke, dass sie Chakraleitend sind, doch sie sind auch noch mit einer Metallplatte an den Sohlen verstärkt, um jemandem einen festeren Tritt zu verpassen.
Anzumerken ist, dass Ryoma Satetsu verschiedenste Variationen von Kleidungsstücken besitzt, wie einen langen Mantel, jedoch trägt er meistens nur diese Kleidung und beispielsweise Anzüge hat er um die zehn Mal. Als sein Accessoire trägt der Fuintsuka normale Stoffhandschuhe, damit man seine Siegel nicht sofort erkennt. An seiner linken Hand hat er ein sehr bedeutendes Siegel, aus welches ich später zu sprechen kommen werde. Desweiteren fällt auf, dass Ryoma eigentlich gar keinen Schmuck trägt, er mag so was einfach nicht.

Name: Satetsu
Vorname: Ryoma
Alter: 29 Jahre alt
Geburtstag: 23.04
Rang: Puppenspieler | ausgebildeter Medicnin | Jonin
Geburtsort: Sunagakure
Aufenthalsort/Wohnort: Sunagakure
Familie:
Misaki Satetsu; Mutter, 56 Jahre alt
Misaki Satetsu ist eine sehr ruhige stille Frau, die es versteht diese innere Ruhe und Ausgeglichenheit zu nutzen. Sie ist deshalb für ihren Mann so etwas wie der letzte Halt, bevor dieser mit seinem Temperament jemandem auf die Pelle rückt. Die Mutter ist auch ein sehr fürsorglicher Mensch und sorgt sich um all die Menschen in ihrem Umfeld, wobei sie ihr eigenes Wohl manchmal vergisst. Sie selbst war eine einfache Medicnin, nichts besonderes, die ab und etwas tollpatischig war und dadurch einfach in das Fettnäpfchen trat. Sie stellte sich oft selbst Steine in den Weg. Ihr großes Vorbild war schon immer ihre Schwester Ayumi, die anders als sie selbst, eine sehr angesehene Shinobi war. Die Schwester wurde auch von der eigenen Familie dadurch etwas in das bessere Licht gerückt, sodass Misaki sich schwor eines Tages ein besseres Leben führen zu können, als sie.
Das geschah auch relatv schnell, denn sie lernte den großen Satetsu namens Akuma kennen, welcher so berühmt war in der Satetsufamilie und doch hatten sie sich nur sehr selten gesehen, geschweige denn jemals ein Wort miteinander gewechselt. Die beiden lernten sich kurz nachdem Akuma seinen Arm verloren hatte im Krankenhaus kennen. Es war schwierig für sie ihn wieder aufzubauen, ihm Leben einzuhauchen, doch durch diese Erfahrung lernten sie sich lieben und darauf ist die schon alte Frau sehr stolz und fühlt sich geehrt ihn heiraten zu dürfen, auch wenn dieser Mensch nichtr unbedingt so einfach war. Für Ryoma nimmt diese Frau schon immer die Rolle der fürsorglichen Mutter ein. Sie hörrt ihm zu und wenn er mal Probleme hat, so versucht sie diese mit ihm zu klären. Aber beide führen auch ein freundschaftliches Verhältnis. Sie diskutieren oft über Gott und die Welt.

Akuma Satetsu; Vater, 58 Jahre alt
Akuma Satetsu ist mehr oder weniger das Oberhaupt der kleinen Familie und kann somit den Alltag seines Kindes und seiner Frau beeinflussen. Zu seiner Shinobizeit galt er als einer der talentiertesten Shinobi seiner Zeit, doch schnell wurde sein Talent unbrauchbar. In einem Kampf verlor er nämlich einen Arm. Aber er weigerte sich immer einen anderen Arm, welcher nicht sein eigen Fleisch und Blut ist, transplantiert zu bekommen. So lebte er seit seinem 19 Lebensjahr als Zivillist und wurde Lehrer in der Akademie. Dort, als auch von anderen höheren Shinobi erlangte er großen Respekt und war ein angesehener Lehrer, auch wenn dies nicht immer in seinem Interesse lag. Es fiel ihm besonders schwer das zu akzeptieren, dass all seine Freunde was 'besseres' waren als er selbst. Doch um ihn pflegte sich eine junge Frau aus der Familie - Misaki Satetsu. Mit 23 haben sie geheiratet und sich einige Jahre zuvor lieben gelernt.
Vom Charakter her ist Akuma Satetsu ein wahrer Macho, er gesteht Fehler sehr ungern ein ist dominant und verlangt von anderen sehr viel. Zudem ist er noch sehr impulsiv und temeramentvoll.
Clan:
Keinem Clan angehörig, jedoch besitzt dieser Shinobi eine einzigartige Fähigkeit, die kein anderer Satetsu bis jetzt hervorgebracht hat. Deshalb ist man in der Familie der Satetsu sehr stolz auf den Sprößling gewesen. Es ist eine spezielle Ausbildung der Affinität zu den Fuinkünsten, welche sich wie folgt zeigt, man kann behaupten, dass sich eine Art Doujutsu bildet, jedoch ist man sich nicht sicher, wobei sich Ryoma Satetsu ziemlich sicher ist, dass es sich hierbei um eines handelt, auch wenn es erst in der Bildungsphase steckt:
Unbekanntes Doujutsu; B-Rang
Die Augen des Shinobi sind rot, doch betrachtet man seine Augen genauer, so erkennt man an der Iris einen schwarzen Ring, wecher gezackt ist und die Pupille umschließt. Nicht nur das. Seine Augen haben auch nachts ein leichtes rötliches Schimmern, sodass ein gegner ihn sehr einfach entdecken kann. Aber kommen wir nun zu den besonderen Fähigkeiten, die dieses namentlich unbekannte Doujutsu dem Anwender bringt. Zuerst einmal ist es dem Besitzer möglich ohne Fingerzeichen Siegel heraufzubeschwören. Doch müssen diese natürlich vom Anwender auch einige Zeit beherrscht werden, um diese Fähigkeit auf ein entsprechendes Fuin zu übertragen.
Eine weitere Fähigkeit ist das erkennen von Siegeln in einem bestimmten Radius. Man kann jedes Fuin erkennen, jedoch natürlich nicht auflösen, aber man hat die Gabe es zu entziffern und kann so, wenn man das genügende Wissen hat, die Wirkungen des Siegels herauslesen.
Eine weitere Fähigkeit, die dieses eigenartige Doujutsu hervorbringt, ist natürlich eine besondere Affinität zu Fuinjutsu, was sich natürlich von selbst erklärt.
Das Doujutsu bietet auch sehr viele Nachteile. Hierbei handelt es sich wie bei Kakashi Hatake um ein permamentes Doujutsu, was bedeutet, die Augen strengen sich bei der Verwendung der Fähigkeiten immer mehr und mehr an. Es kann zu kurzzeitiger Blindheit kommen und man sieht nach einiger Zeit, etwa 4 bis 5 Posts nach intensiver Verwendung dieser Fähigkeiten auch eine Verringerung der Sicht und das Gesehene wird verschwommen oder kann sich auch vervielfachen. Ein weiterer negativer Aspekt handelt von dem hohen Chakraverbrauch, den das unbekannte Kekkei Genkai hat, denn es ist schwer, wenn man dabei noch chakraaufwändige Jutsu verwendet, noch etwas zu sehen, was in einem Kampf sehr gefährlich sein kann. Auf jeden Fall ist dieses Kekkei noch nicht erforscht und ob es noch weitere Fähigkeiten oder Nachteile hat, weiß man nicht, dies wird die Zukunft erst enthüllen.
Auftreten:
Das Auftreten von Satetsu Ryoma ist vielleicht für den Betrachter schwer nachzuvollziehen. Denn der Mann verhällt sich nach Außen hin oft etwas kindisch, sofern der Sunanin seine volle geistige Kontrolle hat. Oftmals trifft man ihn in guter Laune und in einer offenen Haltung zu seinem Gegenüber an. Man denkt von ihm, er sei ein Mensch, der auch viel auf Freundschaften großen Wert legt und auch sehr abenteuerlustig zu sein scheint. Doch dies ist nur die halbe Wahrheit über das Auftreten des jungen Puppenspielers. Tief im Inneren seines Herzens, legt er vielleicht den moralischen Wert der Freundschaft, jedoch ist dies meist nicht der Fall. Ihm sind diese menschlichen Bindungen realtiv unwichtig, außer sie sind ihm von großem Nutzen. Das ist alles, worauf sein freundliches Auftreten getrimmt ist, den wahren Geist seiner selbst zu verstecken. Deshalb geht er so auf die Menschen zu und scheint ein normaler Mann mit viel Charisma. Doch neben der fröhlichen Seite dieses Ichs verbirgt sich auch en etwas mürrischer Greis. Denn wenn der Satetsu mal schlechte laune hat, dann lässt er das raus, oder zumindest seine shizophrene Seite beeinflusst ihn so. Der strahlende junge Mann wird zu einem ruhigen, stillen und unscheinbaren Person, die spricht, als wäre sie launischer denn je. Normalerweise würde der Drahtspieler kein Wort über seinen schlechten Zustand, wenn er diesen mal aus natürlichen Gründen erreichen sollte, geben. Er würde es eher für sich behalten, jedoch beeinflusst ihn da meist die andere Hälfte. Ruhige und konzentrierte Phasen hat Ryoma vorallem dann, wenn er entweder in Stress gerät, oder aber in irgendwelchen logischen Prozessen vertieft ist. Dann ist er kaum ansprechbar für andere. Steckt der Shinobi jedoch in einem Kampf, so wird sein Auftreten zu einem etwas brutaleren Etwas, denn er liebt es, seinen Gegner zum Verzweifeln zu bringen, fast wie ein Tyrann gleichzusetzen und trotzdem bewahrt er im inneren seiner Seele Ruhe und volle Konzentration. Oftmals kommen aus seinen Lippen Worte, die vielleicht nicht auf dieses kindische Etwas zurüückzuführen sind und schließen lassen, dass er mehr in der Birne hat, als vielleicht zuerst angenommen.


Zuletzt von Ryoma Satetsu am Di Jul 05, 2011 8:23 pm bearbeitet; insgesamt 13-mal bearbeitet
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Ryoma Satetsu
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BeitragThema: Re: [Suna | Jonin | Medic | Puppenspieler] Satetsu Ryoma   Sa Jun 04, 2011 8:17 pm


» SKILLS



Chakraelement:
Raiton und Katon sind zwar seine Chakranaturen, sind aber beide jedoch inaktiv.
Stärken:
| Waffenkampf (u.A. Kenjutsu) | Kekkei Genkai | Fuinjutsu | Medicjutsu | Wissen |

Der Waffenkampf ist Ryomas Leidenschaft und sowas wie sein drittes Leben, denn mit Waffen kennt er sich aus, wie kein anderer. Er ist im Besitz von mindestens fünf Waffensorten und kann diese auch noch benutzen. Es ist sowas wie sein Hobby diese zu sammeln und zu verwenden. Sein Waffenkampf beschrenkt sich nicht nur auf die billigen Kenjutsukünste, nein hierbei ist Drahtseil sein Hauptelement. Seine gesammte Kampftechnik bildete sich aus dem Puppenspiel heraus und ist sowas, wie das Spiel mit den Waffen geworden. Klar, er beherrscht auch das Puppenspielen ganz gut, aber dieser Kampfstil ist ganz was anders und kann den Gegner ganz schön zum Schwitzen bringen. Denn wenn man sich plötzlich von vier Waffen oder mehr umzingelt fühlt, ist sowas verständlich. Unterstützt wird dieser außergewöhnliche Kampfstil noch durch seine Fuinkünste, die auch nicht gerade Ohne sind. Denn sein Kekkei Genkai, dass anscheinend nur der Satetsu selbst besitzt, unterstützt den Kampf mit den Waffen. Seine Fuin sind auch außerhalb der Dorfmauern bekannt, denn seine Kunst ist etwas besonderes, sie ist ein Schatz, aa diese Siegel sind eine Neuerfindung seines Gleichen. Zu seinen Stärken ist mehr oder minder noch das Ninjutsu zu zählen, denn zwar beherrscht er kein elementares Ninjutsu, ist aber nicht schlecht in Ninjutsu und natürlich ist seine Chakrakontrolle eine weitere Stärke, denn ohne seine Chakrakontrolle, wäre er kein guter Fuintsuka und Medicnin geworden.
Sein Wissen spielt in allen Bereichen eine sehr große Rolle. Denn Ryoma ist sicherlich sehr gebildet. Er hat eine Ahnung von der Welt, von Finanzen, von der Wirtschaft und vielen weiteren Dingen, die für den Alltag sehr wichtig sein könnten. Er kann beispielsweise Gegenstände reparieren, da er als Puppenspieler seine Puppen selbst baut. Doch auch über verschiedenste Jutsuarten und Jutsu hat er ein Wissen, auch wenn er diese letzten Endes nicht verwenden kann. Deshalb sollte man bei diesem Kerl hier vorsichtig sein. Im allgemeinen ist er sehr interlligent und weiß, wie man einen Menschen umwickeln kann, seine manipulative Eigenschaft. Aber nicht nur diese Eigenschaft prägt ihn, nein er kann relativ schnell Zusammenhänge erkennen und verschlüsselte Nachrichten sind für den jungen Mann auch kein großes Problem, denn er ist sehr ehrgeizig und wenn er sich festbeißt, dann versucht der Jonin mit allen Mitteln das zu erreichen, was er möchte.


Schwächen:
| Elementares Ninjutsu | Kekkei Genkai | Krankheiten | Ausdauer | Kraft |

Die größte Schwäche des jungen Shinobis sind bestimmt seine Krankheiten. Man kann eine ganze Liste von ihnen führen. Es ist unglaublich, wie viel Talent Ryoma besitzt, es jedoch mehr oder minder wieder durch seine diversen Krankheiten wieder ausgeglichen wird. Zuerst einmal, hat der Satetsu seit Geburt an eine schwache Giftressistenz, man kann fast sagen sie ist nicht vorhanden. Gifte wirken bei ihm oft sehr stark - meist viervielfacht sich ihr Effekt und es verbreitet sich in seinem Körper schneller, als vielleicht bei anderen Menschen. Zum anderen wäre da noch sein Herz, denn der Satetsu hat einen Herzfehler, was bedeutet, dass er ziehmlich eingeschränkt ist. Er muss immer Tabletten oder Schmerzmittel zur Linderung seiner Beschwerden nehmen. Eine Last, die nicht auf jeden lastet. Oft meint man, er könne sein Herz doch implantieren lassen, doch das ist alles viel komplizierter als man denkt, gar unmöglich, wenn man bedenkt, dass einige bestimmte Fuin auf seinen Körper permanent einwirken. Ein weiterer negativer Punkt bei seiner Herzkrankheit ist, dass dadurch seine Ausdauer sich extremst minimiert hat. Der Jonin hällt nicht lange einen Kampf aus, geschweige denn eine Verfolgungsjagt - wenn er sie zu Fuß laufen müsste. Vorsichtshalber ist der Schwarzhaarige Medicnin geworden, um seine Beschwerden zu analysieren und sich gegebenfalls zu heilen. Festgestellt hat man die ganzen Krankheiten bei ihm mehr oder minder im Verlauf seines Lebens. Und es schließt sich noch eine Nebenwirkung dieses Kekkei Genkais dirket noch einmal indirekt an. Seine Schizophränie. Niemand weiß woher das kommt, doch man denkt, es kommt von seinem Doujutsu, welches unmengen an Chakra zehrt und er durch zu häufige Benutzung wahrscheinlich sogar erblinden könnte. Es reicht schon wenn er sich überanstrengt verliert er etwas an Augenlicht. Aber nur für kurze Zeit. Kraft zählt auch zu den Schwächen des Sunanin, denn er konnte sie nicht trainieren und ist etwa auf dem Niveau eines Chunin geblieben - eines Jugendlichen, was sehr bedauerlich ist, aber er gibt sich Mühe das auszugleichen. Elementares Ninjutsu war noch nie sein Fall und das weiß der Satetsu seitdem er ein Genin geworden ist. Er bekam seine Elemente einfach nicht unter Kontrolle und hatte auch sichtlich keine Zeit, diese weiter auszubilden. Diese sind mit der Zeit einfach in Vergessenheit geraten - vielleicht auch besser so. Eine weitere Schwäche ist sein Taijutsu, mit wenig Kraft und Ausdauer ist da nichts zu holen und man kann das getrost weglassen mit dem Erwähnen.
Von charakterlicher Sicht aus gesehen, ist seine Schizophränie besitmmt eine Schwäche, denn in dem Leben des Religionsanhängers gibt es viele Lücken, an die er sich nicht erinnern kann, da sein zweites Wesen in diesen Momenten seinen Körper kontrolliert hat. Sicherlich ist es auch für Begleiter schwer, sich mit ihm auf eine gewisse Weise auseinanderzusetzen. Nicht nur, dass sein zweites Gesicht auch noch seinen Körper übernehmen kann, nein es kann ihn auch noch beeinflussen und das fällt meist in den negativen Sinn. Das Schlimme daran ist, er merkt dieses gar nicht und kann sich dagegen auch nicht wehren. An seinem Charakter ist nur bedingt etwas auszusetzen, vielleicht seine Machtbesessenheit? Seine manipulativen Eigenschaften? Ja das ist es, denn Ryoma nutzt alles und jeden aus, um seine Ziele zu verwirklichen. Er ist zwar nur bedingt skrupellos, aber er kann es werden, wenn der Mann auch nur will. Es ist mit ihm einfach schwer, weil sein Charakter von Moment zu Moment sich ändern kann, genau so wie seine Stimmung.


» CHARACTER



Ausrüstung:
Spoiler:
 

Spoiler:
 
Charaktereigenschaften:
Zuerst einmal sollte man wissen, dass Ryoma selbst shizophren ist. Seine Shizophränie entwickelte sich etwa im Jugendalter, was er vorerst gar nicht bemerkt hatte, doch er begann Menschen vor seinen Augen zu sehen, die in Wahrheit nicht real waren und Stimmen äußerten sich in seinem Kopf, die im Laufe der Zeit ebenso verschwanden wie diese seltsamen Illusionen. Er hat eine schizophräne Seite an sich, doch anders, als vielleicht andere Erscheinungen dieser psychischen Krankheit, merkt er als Opfer gar nicht, dass seine oder mehrere Hälfen seinen Verstand übernehmen. Es sind Lücken in seinem Kopf, die ihm oft Kopfzerbrechen bereiten. Er merkte diese Krankheitsausprägung zum ersten Mal, als er sich nicht mehr an die Chuninauswahlprüfungen erinnerte und ihm seine Teamkameraden alles erzählen mussten. Das war der springende Moment, indem er bemerkte, dass es noch ein zweites Ich gab, durch welches er sich an einige seiner Dinge im Leben nicht erinnern konnte. Allgemein spricht er nicht sehr gerne über seine Vergangenheit - sie war nicht schlimm, wie man es von solchen Menschen her denkt, doch dem ist nicht so. Sie war schön, nur schließt der Gläubige schnell mit Dingen ab, die in der Vergangenheit liegen. Er redet einfach nicht gerne über Sachen, die vor einigen Jahre passiert sind, doch redet er hin und wieder mal über einige nach seiner Vorstellung ruhmreiche Taten. Man muss gleich zu Beginn wissen: Ryoma ist ein Mann, der ein sehr eigenes Weltbild besitzt.
Sein Weltbild gleicht einem Prinzip voller Gerechtigkeit über die Reichen, über sie soll gerichtet werden, da seiner Meinung nach, viele dieser Menschen Schuldige sind, die mit ihrem Geld Macht wollen, Macht, die sein sein soll. Deshalb spricht er nicht gerne über Reichtum im Sinne von Geldgeschäften. Er ist ein sehr machthaberischer Shinobi, der es versteht, sich an seine Ziele heranzupirschen, mit mehr oder weniger fairen Mitteln. Er scheut nicht, über Leichen zu gehen und das ist auch der springende Punkt in seiner Weltansicht. Man kann alles erreichen, nur wenn man das Tribut des Lebens zollt. Er selbst ist fest davon überzeugt und stützt sich auf die religiösen Lehren der Sakuru für sein Vorhaben. Auch wenn er einer ja fast schon religiösen Sekte angehört, die sich auf den Frieden stützt, so interpretiert er Kotsu mit Gewalt. Bedeutet: Nur durch Gewalt, kann Frieden geschaffen werden und diese Ansicht verfolgt der Sunanin. Doch streng religös ist er eigentlich nicht wirklich. Er zitiert immer wieder gerne Zitate aus der heiligen Schrift der Sakuru und geht somit den verschiedensten Menschen auf den Nerv. Es macht ihm Spaß, Menschen zu nerven, egal mit welchen Dingen, doch ist seine Masche stehts eine andere, wenn er unbekannten Gesichtern gegenübersteht. Er schmeichelt ihnen, er umwirbt sie, analysiert was zu tun ist, um sie um den Finger zu wickeln. Denn wer das richtige Handwerk der Psychologie kennt, der wird gar keine Probleme haben einen Menschen so zu manipulieren, wie man es möchte. Das ist nur zur Verwirklichung seiner Ziele gedacht. Das war vorerst seine shizophrene Hälfte, soe wie sie sich benimmt.
Ryoma selbst ist eine eher, naja... kindischer Mensch, der sich eigentlich von seiner zweiten Hälfte nicht unterscheidet, doch dieses kindliche Wesen ist sein Markenzeichen, fehlt dieses, so kann man sich sicher sein, dass entweder der Sunanin nachdenkt, oder aber seine zweite Hälfte ihn beeinflusst. Der Satetsu ist durch das kindliche Wesen, aber nicht naiv, im Gegenteil, er ist ja intelligent und nutzt auch mehr oder minder die manipulativen Eigenschaften, die sein Psychoich hat, er stellt sich selbst dümmer da, als er eigentlich ist und das ist oft nicht der Fall. Doch ist er wirklich durch diese Art sehr liebenswert, auch in manchen Kämpfen macht er sich seinen Spaß daraus. Anders als seine zweite Hälfte ist Ryoma jedoch liebend und nicht so rücksichtslos. Seine Freunde würde er nicht verletzen, doch der Rest ist ihm egal. Was man noch wissen sollte, trotz großer Geduld hegt diese Seite auch ein gehöriges Temperament und das kann auch schnell mal nach hinten los gehen. Was sehr wiedersprüchlich erscheint: In seiner Art ist er dennoch gelassen und nimmt alles mit einem gewissen Humor hin. Er fügt alles nach Schicksal und nicht nach berechenbaren Wahrscheinlichkeiten. Auch er liebt es auf eine gewisse Weise, seine Kotsuzitate unter die Leute zu bringen. Es macht ihm ebenso Spaß. In den Wesenszügen ist der Kenjutsuka ein sehr offener Mensch, schließt gerne Kontakte, genießt Respekt und Ansehen, auch wenn er das anderen gerade nicht entgegenbringt. Er ist einfach so. Das ist seine Lebensart.

Vorlieben:
    [+] Schaufenster
    [+] Schach spielen
    [+] Rätsel lösen
    [+] Menschen mit Kotsuzitaten nerven
    [+] Kultur und Theater
    [+] Spiele
    [+] Herausforderungen
    [+] Zeitschriften und Bücher lesen
    [+] Kämpfe
    [+] Gesellschaft
    [+] Diskussionen


Abneigungen:
    [-] Sunagakure
    [-] Sich verbrennen
    [-] Seine Krankheiten
    [-] Durchschaut werden
    [-] Chaos
    [-] Ausreißer
    [-] Romane
    [-] Abgewiesen werden
    [-] Kaputte Waffen
    [-] Menschen, die ihm ins Wort fallen


Besonderheiten:
Sakuru
Sakuru, zu Deutsch der Zirkel ist eine besondere Religionsform, der Ryoma Satetsu angehört. Diese entstand höchstwahrschinlich aus dem Jashinismus, welcher den Anhängern die Unsterblichkeit verleiht. Bei dieser Religionsgebung erlangt man von ihrem Gott Ikimono keine besondere Gabe, ist aber mit ihm durch einen speziellen Pakt gebunden. Man kann durch ihn seine Stimme hören. Anders als die Jashinisten, predigen die Glaubensanhänger den Sakuru in die Außenwelt, welcher dort mehr oder minder auf Ablehnung trifft. Deshalb gibt es auch nur sehr wenige religiöse Anhänger. Man schätzt das die Gemeinde sich auf etwa 200 Personen beschränkt.
Doch Ikimono gab den Anhängern eine Gabe, die keine anderen beherrschen können. Es ist das Erlangen der vollkommenen Reinheit und Beherrschung seines Körpers. Man wird eins mit Ikimono und erlangt dadurch einen Status der vollkommenen Freiheit von Geist und Seele. Ähnlich, wie in den buddistischen Glaubensrichtungen. Es gibt nur wenige unter den Anhängern, die dieses Stadium jemals erreicht haben. Aber ähnlich wie im Jashinismus, gibt es auch hier ein sogenanntes Blutritual, doch man opfert nicht einen Fremden, sondern einen Teil seines eigenen Blutes, um so den Glauben an Ikimono zu verstärken und seine Gaben auf einen wirken zu lassen.
Es gibt auch eine heilige Schrift, die sich Kotsu nennt: Es ist soetwas wie die heilige Bibel der Anhänger. In ihnen stehen Gebete und Zeremonien, als auch die Schöpfungsgeschichte. Man glaubt, dass Ikimono die Welt mit seinem Blut geschaffen hat, binnen weniger Jahre. Zuerst kam der Erdball, der sich aus seinem Herzen formte, dannach kam das Land, welches sich aus seiner Haut formte. Als letztes kammen die Lebewesen, die aus seiner Güte und den letzten Tropfen Blut schenkte. Ihnen sollte seine Güte zu Teil werden. So verblasste er und lebt nurnoch in denjenigen weiter, die ihm treu untergeben sind.


Regeln gelesen?: Ummei Forum


» STORY



Wichtige Daten:
    00 Geburt in Sunagakure | Feststellung von diversen Krankheiten
    04 Erste Trainingsversuche
    10 Akademieanwärter
    13 Genin | Beginn der Puppenspielerausbildung
    14 Entdeckung der Kekkei Genkai Fähigkeiten
    16 Zusätzliche Spezialisierung auf Fuin | Erlernen des Kuchiyose no Jutsu
    18 Chuninauswahlprüfungen| Chunin | Eigenfeststellung von Shizophränie
    22 Beenden der Puppenspielerausbildung | Spezialisierung auf Waffenkampf und Draht
    23 Jonin | Beitritt zu den Sakuru
    24 Beginn der Medicninausbildung
    25 Missionen | Kurzweilige Trainingsreise
    26 Kombination von Fuin und Waffenkampf -> Drahtseilkunst
    28 Missionen | Ende der Medicninausbildung
    29 RPG Beginn.


Ziel:
Hat dieser Kerl überhaupt irgendwelche Ziele? Ja hat er, er möchte endlich mit Sunagakure abschließen. Er hasst dieses Dorf, es ist sein Traum es zu verlassen und so seinem Ziel zu folgen, eine Gesellschaft nach seinen Maßstäben zu gründen, zu bilden, zu schöpfen. Er möchte etwas großes in der Welt sein und kein unbedeutender Mitläufer, so wie jetzt.

Schreibprobe:
Wieso war er ausgerechnet hier gelandet? Zwei Tussen ein Kerl = Dreierbeziehung? Er hatte sie von weitem durch das Gebüsch gesehen, hatte sich aber nicht um sie gekümmert. Die Kräuter die, der Schwarzhaarige gesucht hatte, fand er nicht, jedenfalls gab es dies vor. Wer läuft schon im Frack durch dieses Gebüsch hier rum und sucht nach irgendwelchen heilsamen Kraut, dass in den Wäldern Konohas vor sich hin wuchert? Gifte hatte der Missing ja eh genug, was sollte er mit dem Zeug? Wenigstens eine kleinere Heilpflanze konnte Jin ausmachen, aber das war's auch schon. Trotzdem lenkte sich von Weitem, seine Aufmerksamkeit auf diese kleine vielleicht doch öde Lichtung. Aus der Tiefe eines Gebüsches heraus, kniete der ehemalige Jonin und beobachtete durch das dunkle Dickicht, die Anwesenden. Wie schon gesagt, zwei Tussen - ein Kerl! Komisch. Sein Instinkt sagte ihm, er solle vorsichtig sein - anscheinend irgendwelche Dorfninjas und gerade jetzt konnte er solch ein Debakel nicht gebrauchen. Nahe Konohas - dem Dorf der Blätter. Komischerweise hatte der Fremde hier hin gefunden. Ein Bauer hatte ihn nicht weit der Tore Konohas abgesetzt, doch weiter konnte er den Fuintsuka auch nicht mitnehmen, da dieser wieder ins Landesinnere seine Wege suchte. Das war ein komischer Kauz gewesen - hätte dieser alte Kerl nicht verstummt, hätte ihn der Butler gnadenlos umgebracht und ihn an einem Baum hängengelassen, bemerkt hätte dies hier sowieso niemand. Doch irgendwann hörte sein Wörterschwall auf und so war die Reise bis zum Dorf nicht sehr anstrengend gewesen - mental zumindest. Aber was sollte der Subemaho jetzt tun? Ausharren und seine Däumchen drehenbis sich dieses Grüppchen verzogen hatte? Das war dem Mann zu wieder. Seine Strategie bestand darin, den dummen Zivillisten zu spielen, einen Tollpatsch, wahrscheinlich der beste Grund, um nach Konoha zu kommen - ein Reisender? Nein, kommt nicht in Frage - zu schick. Ein Butler, welcher ein Tollpatsch ist und von weitem herkommt um hier zu arbeiten - seinen Traum zu verwirklichen? Passt perfekt. Das Spiel kann beginnen. Er stand auf und näherte sich langsam den Dreien mit etwas verwirrter Mimik. Dabei knirschten die ganzen Stöcke unter seinen Füßen und innerlich hasste sowas Jin aus seiner Deckung zu schlüpfen, doch es musste sein. Als sein Körper fast wieder das gesammte helle warme Tageslicht spühren konnte, blieb er mit Absicht an einem stacheligen Dornenbusch hängen und riss sich leicht die schwarze Hose an der linken Ferse an. Durch diese Aktion stolperte der Abtrünige leicht nach vorne, aber fiel nicht hin. In diesem Moment entglitt ihm ein "Upps", noch bevor sich sein blasses Gesicht auf Augenhöhe der Anderen erheben konnte. Natürlich, seine Laune war heute nicht die beste, aber dennoch Jin schien seine Rolle wirklich gut zu verkörpern. Dummheit verkörpert Naivität der Menschheit, irgendwer wird mich ans Ziel bringen.,dachte er sich, als sein verwirrter Blick die anderen traf. Er hatte vielleicht nicht den richtigen Zeitpunkt erwischt, aber es sollte hier wohl zu einem Kampf kommen? Am liebsten hätte sie der Drahtzieher alle getötet, aber gut es gibt Dinge, die einfach wichtiger sind als das. Sein Ziel bestand darin, etwas Konoha zu erkunden, sich Wissen anzueignen und seine Attraktivität, die er gerade mit seinem Siegel der Schönheit auf C-Rang hat steigen lassen hatte er die Karten in der Hand. Sein Blick musterte alle anwesenden Personen von oben nach unten und er war sich bewusst, hier herrschte nicht gerade die beste Stimmung, was er aus ihren Gesichtern hat lesen können und zum einen scheinen hier hochranige Shinobis zu sein - bedeutet sie können seinen enormen Chakrafluss spühren - die Siegel des Geflüchteten sind Daueraktiv, aber dafür kann er ja nichts. Bestimmt ist sein markantes Äußeres allen schon in das Hirn eingeprägt und er gilt als ein gutaussehnender junger Schönling, der plötzlich aus dem Buschland auftaucht - wie rosig. Nach kurzer Zeit erhob seine tiefe Stimme wieder das Wort "Kann mir mal jemand sagen... wie ich von hier nach Konoha komme?", dabei kratze er sich gewollt am Hinterkopf und lächelte leicht. "... Ich habe mich leider verlaufen und es ist wichtig, dass ich in das Dorf komme", fuhr er dann fort. Er seufzte Leicht und blickte dann zum Boden. Diese Rolle saß wie angegossen. Alles was in dem Rotäuigen vorging war alles andere, als das was er nach Außen zeigte - ein armer unschuldiger tollpatschiger Kerl. Was für ein Jammer, doch innendrin wütete ein ganz andere Welt sein Unwesen. Doch der Schauspieler gaukelte ihnen was vor, was er nicht war und das konnte sich sehen lassen. Irgendwo war er stolz auf sich, doch die Falle musste erst einmel angebissen werden. Er erkannte an ihnen auch ein paar Siegel, seine Fähigkeit war wirklich erstaunlich, weshalb es ihn schauderte einen Fehler in seinem gespielten Wesen zu machen. Seine junge Schönheit würde ihn retten - ganz sicher.
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Ryoma Satetsu
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BeitragThema: Re: [Suna | Jonin | Medic | Puppenspieler] Satetsu Ryoma   So Jun 05, 2011 10:25 am

Zuerst einmal, meine BW ist fertisch :DD
So jetzt kommen meine Anmerkungen:
Zuerst, ich weiß, dass man ein KG nur bewerben kann, wenn man nen Clan hat, aber ich möchte den Clan erst ingame in Oto gründen, da der Chara sich ja nach Oto verziehen wird, deshalb wärs mir lieb, wenn ich zwar das KG jetzt auf Umwege bewerbe in dieser Bewerbung und wenn der Chara dann in Oto ist, ich dann die Bewerbung dazu poste - ich finde es auch etwas unlogisch nen Chara als einziger mit so nem KG dass ich da eigentlich ne Clanbw schreiben muss. Ich würds ja unter besondere Fähigkeit laufen lassen. Etwas unlogisch ;D Da müssma mal reden.

Unnd noch was, meine Puppe lass ich hier mal aus und bewerb sie bei den Jutsu, weil die selbst Jutsu drauf hat, wenn sie von meinem Charakter gelenkt wird und andere Techniken noch drauf hat. Wird sowas wie ne Kuchiyosebewerbung. Ich weiß nur nicht wo ich die dan reinposten soll :/

Drittens: Ich hab einige Elemente aus der Subemaho Jin BW drinnen (Äußeres, Ausrüstung, und meine Schreibprobe (ich hatte kB ne neue zu schreiben xD)), da wird sich, wenn der ne Weile länger in Oto ist, der Chara auch noch verändern, weshalb ich die BW mal so in ein zwei Monaten überarbeitet posten werde auch im Kampfstil und Verhalten und so nem Zeug.

Ähh ich hab glaub alles gesagt was es zu sagen gab Very Happy Viel Spaß beim bewerten und so Very Happy
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BeitragThema: Re: [Suna | Jonin | Medic | Puppenspieler] Satetsu Ryoma   Mo Jun 06, 2011 10:10 am

Bewertung kommt im Laufe des Tages.
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BeitragThema: Re: [Suna | Jonin | Medic | Puppenspieler] Satetsu Ryoma   Di Jun 07, 2011 9:32 am

Also ich finde soweit eigentlich alles supi. Ebenfalls die Sache mit dem KG finde ich in Ordnung, kann man sich ja dennoch demnächst mal per Skype noch drüber unterhalten.

Zu der Ausrüstung: Könntest du da eventuell noch die Materialien und Länge/Gewicht der Schwerter angeben? Die Gifte außerdem bitte in der Jutsuliste aufzählen und beschreiben ^-^

Ansonsten ists ok^-^

lg yu
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BeitragThema: Re: [Suna | Jonin | Medic | Puppenspieler] Satetsu Ryoma   Di Jun 07, 2011 4:28 pm

Zitat :
Schwerter | Katanas
Die Schwerter oder einfach Katanas, da Ryoma eigentlich nur diesen Schwerttyp besitzt, sind insgesammt fünfundsechzig Zentimeter lang und wiegen knapp ein Kilogramm. Die Schwerter besitzen einen hölzernen Griff, mit metallener Verziehrung und eine schwarze Klinge, die für ein normales Katana eher untypisch ist. Desweiteren besitzen sie am Klingenbeginn Wiederhacken, um im Falle eines Falles im Fleisch eines menschlichen Körpers mehr Schaden und Schmerzen zu verursachen. Zusatzlich ist diese Waffe chakraleitend.

Hast überlesen ist schon drinnen ;D

Gifte werd ich da noch expliziter erwähnen geht klar ;D

Und kömma über Skype quatschen why not ;D
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BeitragThema: Re: [Suna | Jonin | Medic | Puppenspieler] Satetsu Ryoma   Di Jun 07, 2011 9:18 pm

okay dann Angenommen, verzeih dann ^^" bin in letzter Zeit etwas unkonzentriert v.v


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BeitragThema: Re: [Suna | Jonin | Medic | Puppenspieler] Satetsu Ryoma   Mi Jun 08, 2011 11:07 am

Nein ist kein Problem, meine Bewerbung ist auch etwas lang xD
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BeitragThema: Re: [Suna | Jonin | Medic | Puppenspieler] Satetsu Ryoma   So Jun 12, 2011 4:16 pm

reserviert!

Liebe Grüße,
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BeitragThema: Re: [Suna | Jonin | Medic | Puppenspieler] Satetsu Ryoma   So Jun 26, 2011 8:17 am

Mau ich heule um eine Bewertung v.v
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BeitragThema: Re: [Suna | Jonin | Medic | Puppenspieler] Satetsu Ryoma   Di Jun 28, 2011 10:12 am

Sorry fürs warten.^^

Also Clanbw ist nicht erforderlich da du als einzigstes das Kg haben wirst und es auch erst ingame erlangst.

1.) Doujutsu:
So mir drängt sich die Frage auf obd as ding permanent aktiv ist oder erst aktiviertwerden muss?
Aufgrund der Nebenwirkungen würde ich dir echt nahelegen as Teil an und auschalten zu können wie du lustigbist da dich der ständig sehr hohe chakraverbrauch sonst binnen ner Stunde ausknocken würde. Ich fände es echt besser wenns manuell aktiviert/deaktiviert werden muss ansonsten haste zu viele Nachteile ingame.

-bitte den Punkt mit der automatisch guten Chakrakontrolle haben, raustreichen! Da du Medic bist haste eh ne gute Kontrolle da wäre das überflüssig zumal man für die Chakrakontrollewas tun muss und sie nicht einfach beid er Geburt bekommt.

So das wäre erstmal alles.^^

Liebe Grüße,
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BeitragThema: Re: [Suna | Jonin | Medic | Puppenspieler] Satetsu Ryoma   Mi Jun 29, 2011 11:56 am

So ich habs nach der Skypebesprechung editiert.
Hab den Satz rausgehauen der Dich gestörrt hat Wink
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BeitragThema: Re: [Suna | Jonin | Medic | Puppenspieler] Satetsu Ryoma   Mi Jun 29, 2011 11:58 am

Oki dann ANGENOMMEN zum 2.

Liebe Grüße,
Hikari

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