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 Mutsanare Clan

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BeitragThema: Mutsanare Clan   Mo Mai 30, 2011 6:10 pm

-Mutsanare Clan-

Alter:
Spoiler:
 
Wappen:

Hell und Dunkel. Gut und Böse. Richtig und Falsch. So viele Gegensätze, welche Koexistenzen stets auszuschließen scheinen, obleich dies nicht wirklich der Fall ist. Yin und Yang, ebenso zwei Punkte einer Lehre des Ausgleiches. Zwei Mächte welche mit sich selbst stets in irgendeiner Form im Gleichgewicht sind und doch stets ineinander übergehen und verschwimmen. Diese Lehre war auch der Ausgangspunkt für die Lehre, aus welcher später die eigentliche religiöse Auffassung des Clans hervorgehen sollte, die Lehre der Dreieinigkeit. Vieles mag auf den ersten Blick eindeutig sein, doch genau genommen lässt sich das meiste, was man so einfach als klar einzuordnen darstellt mitnichten so einfach in eine Kategorie schieben, stets pocht es auf sein Recht von Besonderheit und versucht dieses durchzusetzen, im Besonderen so nun die Menschen. "Zeige mir einen Menschen, den du vorbehaltlos verurteilen und einordnen kannst und ich zeige dir den Weg zur Göttlichkeit", so soll einst der erste Großmeister der Gemeinschaft gesagt haben. In seinen Worten liegt indes mehr Wahrheit als die meisten jungen Menschen erkennen würden, denn die meisten Medaillen haben mehr als nur zwei Seiten, zu gerne wird die dritte Dimension der Taten außer Acht gelassen. Was einem Menschen nun als das größte Übel auf der Welt erscheint kann den anderen ebensowenig berühren, wie der Umsturz eines Sackes Reis in einem weit entfernten Land, während widerrum ein Dritter sich von dem Sachverhalt positiv angesprochen fühlt, ihn sogar voller Überzeugung unterstützt, weil er seinen eigenen Werten und Normen entspricht. Menschen sind verschieden und das ist auch gut so, so zumindest die Ansicht des Clans, entsprechend auch das Symbol von Yin, Yang und Yuan als Grundlage ihres Glaubens und ihres Zusammenschlusses.
Geschichte:
Wie auch schon im Falle des Alters des Clans erläutert, so lässt sich ein Beginn des Clans nur schwer auf einen Zeitpunkt festsetzen, doch will ich mein Bestes tun euch von dem Glanz dieser Gemeinschaft zu berichten, welche einst als kleine Gruppe begann.
Einst war es einmal eine Gruppe von Spielmännern, keine besonderen Menschen, einfache Leute, welche sich ihren Lohn und Brot damit verdienten, dass sie andere Menschen mit ihrem Gesang und ihren Instrumenten unterhielten. Sie waren noch keine Kämpfer, wie man dies bei den wackeren Recken der heutigen Tage meinen könnte, nein, vielmehr reisten sie fast vollkommen ungeschützt durch die Lande, trugen lediglich ihre Lebenslust als Schild und ihre scharfe Zunge als Waffe mit sich. Wer hätte damals schon gedacht, dass aus dieser friedlichen Gruppe einst der Grundstein für den heutigen Clan hervorgehen sollte? So lasst uns doch einen Blick auf die wichtigste Person in der Vergangenheit dieser Gemeinschaft werfen. Damals war er noch ein junger Kerl, angetan mit einem Dreitagebart und der einfachen Kleidung eines Reisenden. Entgegen seiner Kameraden hatte er die Chance gehabt zumindest etwas Bildung zu genießen, er beherrschte zumindest das Lesen und schreiben, wobei er sich vor allem letzterem widmete. Freilich war er kein großer Schriftsteller, ebensowenig wie er Dirigent eines großes Orchesters war, doch er schrieb die Weisen seiner Reisebrüder auf, hielt sie auf Papier gebannt auf ewig für die Nachwelt fest, auf dass diese einst von derselben Kraft und Freude erfasst werden möge, wenn sie diese Lieder hörten.
Eines Tages nun, da waren die Spielleute in einer kleinen Stadt zugegegen, hatten wenig mehr im Sinn als Kasse füllen, Zeche prellen und Mädchen.... nunja wie auch immer, es begab sich also, dass sich die Gruppe aufteilte, der junge Herr, Kirusa, ihm sollte der südliche Bezirk des Handelsviertels gehören, oder doch zumindest die Gesellschaft, die es dort zu finden gab. Doch als er sich gerade mit seiner Laute an einer Straße niederlassen wollte, da fiel ihm ein Glitern auf der anderen Straßenseite ins Auge. Dabei konnte es sich doch nur um einen Gegenstand von Wert handeln, dieser Gedanke war ihm praktisch auf die Stirn geschrieben, als er seine Sachen doch zusammenpackte und die Straße überquerte. Leider lies sich jedoch nichts finden. Hatte er sich denn geirrt? Hatten seine Augen ihm einen Streich gespielt? Später sollte er erfahren, dass dem durchaus so war, oder vielmehr, dass es nicht seine Augen, sondern vielmehr eine Person gewesen war, welche mit ihm gespielt hatte. Die Augen des jungen Mannes blickten die Straße hinab, als ihm abermals ein Glitzern ins Auge fiel, das in der schmutzigen Umgebung gar so deplatziert schien. Frohen Mutes folgte er, fand es jedoch ein weiteres Mal nicht. So sollte das Spiel sich noch mehrmals wiederholen an diesem Tage, bis es ihn schließlich vor die Pforte eines Antiquariats führte. Seit jeher interessiert, aber viel zu selten in der Gelegenheit sich der Literatur zu widmen, trat Kirusa in das Gebäude ein, doch kaum, dass er die Pforte überquert hatte, da fiel er in einen tiefen Schlaf und erwachte erst wieder an einem äußerst ungewöhnlichen Ort wie ihm schien. Die Augen hatte er noch geschlossen, doch er roch schweres Parfüm, spürte eine seltsame Weichheit seines Untergrundes und der Umgebung, welche er garnicht in dieser Form kannte. Seine Hände tasteten herum, waren jedoch von irgendetwas Fremdartigen bedeckt, zart und weich, was der Spielmann nicht so recht benennen konnte. Schließlich hob er langsam seine Lieder, blickte seinerseits in eisblaue Augen, welche ihn eindringlich ansahen. Diese Begegnung war es nun, welche sowohl die seine, als auch die Zukunft der Gemeinschaft bestimmen sollte, welche er später gründete, denn die Person war eine Zauberin, oder, wie man sie später denn wohl nennen sollte, eine Kunoichi. Ob es Schicksal war, oder nur eine Laune der Welt lässt sich nicht sagen, doch die Zauberin war es, die den jungen Mann die Künste lehrte, welche später in den Clan als die Grundlage aller Techniken eingehen sollte, die Kunst des Klanges.
Doch genug von den alten Legenden und direkt übergesprungen zu den historischen Fakten, denn wenige Jahre später verführte er mittels dieser Techniken die Tochter eines Clanfürsten, heiratete sie sogar und wurde mittels seiner Künste sogar zum Erben jener Gemeinschaft. Mit einer neuen Vision, nicht zuletzt sehr stark von einem Versprechen der Zauberin gegenüber geprägt, die Techniken in einer Gemeinschaft zu bewahren und diese Gemeinschaft damit zum Ruhm zu führen, betrieb Kirusa eine eifrige Heirats/- und Bündnispolitik mit anderen Clans, bis es ihm schließlich gelungen war zum Zeitpunkt seines Todes dem Clan drei Söhne und unzählige Angehörige zu hinterlassen. Von diesen Brüdern sollte es lediglich einer sein, welcher den Konflikt mit den Hozôkawa überlebte, der mittlere von ihnen. Dieser Konflikt führte im letztlichen Effekt zu einem Zusammenschluss der beiden Clans, da beide zu geschwächt waren, um ohne Unterstützung zu existieren. Dabei gab es sogar nur überraschend wenige Aufschreie von Seiten einiger traditionalistischer Hozôkawa, welche diese Fusion nicht als Mehrung von Macht und Ansehen durch einen würdigen Gegner sahen, sondern lediglich als zu verurteilender Bruch der Traditionen. Dieser Zusammenschluss der Clans führte nun im weiteren Schluss jedoch auch dazu, dass die Traditionen und die Religion beider Gemeinschaften vereint werden mussten, es entstand die noch heute bekannte Lehre der Dreieinigkeit, ebenso wie die Ausbildung der Jugend des Clans.
In den folgenden Jahrzehnten und Jahrhunderten fuhr der Clan eine klare Expansionspolitik, was jedoch in letzter Instanz zu einem Erbschaftskrieg unter Zwillingserben führte, was nun auch zum Namen des Clans führte, Mutsanare, der Beiname des Siegers, in der alten Sprache des Clans bedeutet das in etwa so viel wie, das Erblühte. Leider war die Blüte schwer geschädigt nach diesem Krieg, wurden doch zwei Drittel der früheren Gemeinschaft in blutigen Konflikten getötet. So bestand die einst glorreiche Gemeinschaft nurnoch aus wenigen dutzend Menschen, alle kampfgestählt, aber dennoch lediglich ein fernes Spiegelbild früherer Macht. Da es undenkbar war weiterhin in der Nähe rivalisierender Gemeinschaften zu verbleiben, es hätte den sicheren Untergang bedeutet, begann die Gemeinschaft loszuziehen, am Ende fanden sie sich im Reich der Wellen nieder, welches auch der Ort ihrer Niederlassung werden sollte. Seit mehr als vier Jahrhunderten lebt die Gemeinschaft nun schon dort und geht ihrem Einsiedlerleben nach, verfeinern und perfektionieren ihre Künste und bilden Generation um Generation an Shinobi im Gedenken an den Schwur ihres Ahnen aus. Noch heute gelten Mitglieder dieses Clans als unberechenbar, leichtlebig und gefährlich, da nichts sie bindet, außer der Schwur gegenüber ihrer Gemeinschaft. Ihre Techniken sind kaum bekannt, ihre Anwesenheit nur selten geschätzt, ihre Intrigen und politischen Ambitionen nahezu allgegenwärtig.
Erster Auftritt:
Ein Auftritt, großes Tamtam, der Aufgang mit Pauken und Trompeten, die Teilnahme an Wettkämpfen und Kriegen, das Ausfechten von Gefechten und Scharmützeln, das Aufnehmen von Angehörigen gemeiner Familien, all das lag nie im Interesse der Mutsanare, sodass man wohl kaum sagen kann, dass es bei ihnen jemals zu einem Auftritt kam. Seit jeher führen sie ein Schattendasein, beeinflussen die Welt zu ihren Gunsten, lassen sich jedoch nicht in die Konflikte bestehender Parteien hineinziehen, auf dass ihnen möglichst kein Nachteil aus ihren Aktionen erwachse. So ist selbst heute nach mehreren hundert Jahren der Existenz noch immer kaum mehr über sie bekannt, als dass sie existieren.
Heimat:
Faktisch gesehen gibt es für die Angehörigen dieser Gemeinschaft, welche genau genommen eine Mischung aus Sekte, Gruppierung, Orden, Clan und Familie ist, keine wirklich Heimat, da sie ursprünglich von einem Spielmann abstammen, welcher ihnen zwar besondere Fähigkeiten, nicht jedoch einen Lebensraum hinterlassen hat. Zwar findet sich die einzige Niederlassung der Gemeinschaft im Reich der Wellen, weit abgelegen von Gott und der Welt, doch ob man diesen Ort letztlich wirklich als Heimat bezeichnen würde, das liegt an jedem einzelnen Clanmitglied. In jedem Falle ist es der Geburtsort eines jeden Mitgliedes, ebenso wie es sein Zuhause ist, seine Herberge, den Fels der Ewigkeit könnte man es wohl nennen. Es ist der Ausgangspunkt all ihrer Aktionen und Handlungen, es ist die Seele ihrer Gruppierung, aber nur für jene Heimat, welche wirklich in den Lehren der Dreieinigkeit aufgehen.


Clan Oberhaupt:
Prinzipiell umfasst die Rolle als Großmeister des Clans die Rolle des Oberhauptes, doch ist diese doch etwas anders. Entgegen klassischer Gemeinschaften, so gilt in dieser das Recht des Stärkeren, verbunden mit einer tiefen Religiösität. Setzt man nun dennoch die Rolle des Großmeisters mit einem klassischen Oberhaupt gleich, so handelt es sich bei diesem wohl um Hachisu Mutsanare, einem exzentrischen Shinobi, welcher vor kurzem sein 43. Lebensjahr vollendet hat.
Mitglieder:

Besondere ehemalige Mitglieder:
Es gibt nur wenige Personen, welche an diesem Punkt Erwähnung finden könnten, die meisten davon wurden sogar schon in der Geschichte des Clans genannt. So will ich mich an diesem Punkt lediglich einem einzigen Shinobi widmen, welcher die Lehren des Clans auf seine ganz eigene Art und Weise verfolgte und erfuhr, nicht zuletzt auch deswegen, weil er nicht in der Gemeinschaft des Clans aufwachsen konnte, sondern von schwachen Gemeinen aufgezogen wurde. Dennoch erreichte er in seiner Wirkenszeit mehr als die meisten anderen Männer, so gelang es ihm etwa fast durch einen Putsch das gesamte Reich des Wassers unter die Herrschaft der Gemeinschaft zu bringen sein Name war Keiji Sihin. Noch heute ist er das Vorbild vieler Heranwachsender des Clans, wenngleich seine Taten zwar legendär, sein Verhalten jedoch als skandalös galt.


Regierung:
Prinzipiell findet sich dieser Punkt bereits im Falle des Clanoberhauptes wieder, denn wir dort schon beschrieben, so gilt stets das Recht des Stärkeren, wobei auch der Einfluss innerhalb der Gemeinschaft eine große Rolle spielt. Wem es also gelingt eine Mehrheit an Macht zu stellen, ganz gleich wie diese letztlich begründet ist, hat damit Anspruch auf den Stuhl des Großmeisters, eine Position die anderen damit zwingenden Gehorsam abverlangt auf welchen sie bereits im Kindesalter gedrillt werden. Hat man erst die Position des Großmeisters erreicht, so gibt es nichts mehr was man überdies im Clan an Rang und Namen anstreben könnte, da diese Position die einzig über die Jahrhunderte beständige ist. Je nach Großmeister gab es noch gewisse Beraterkreise, bisweilen sogar Rangordnungen nach Alter, doch unter dem aktuellen Oberhaupt der Gemeinschaft wird ein Mann ausschließlich nach seinen Taten und Fähigkeiten beurteilt, nicht jedoch aufgrund seines Alters oder seiner Herkunft, wenngleich letztere zwangsweise an den Clan geknüpft ist.
Religion:
Der Punkt der Religion ist schon etwas umfassender, denn diese lässt sich in allerlei Teile aufspalten. Der erste Teil, der Glauben an die Dreieinigkeit, ist bereits im Punkt des Wappens aufgeschlüsselt worden. Wie auch in der Geschichte erwähnt, so stammt diese Lehre von der hohen Macht noch aus der Zeit der Vereinigung der Clans, entspringt also letztlich wohl irgendeiner exotischen Sekte, welche in der Lage war genügend Einfluss zu gewinnen, um sich dem Clan anzuschließen.
Da es sich bei den Angehörigen der Mutsanare nun um sehr konservative und religiöse Menschen handelt, so gelten bei ihnen nun all jene Menschen, welche nicht ihrem Glauben folgen als ungläubig, entsprechend als minderwertig. Diese Gewissheit wird von den Priestern der Gemeinschaft bereits den Kleinsten innerhalb der Gruppe gepredigt, sodass ihnen dies in Fleisch und Blut übergehen kann. Hierbei bedienen sie sich im Übrigen einem mittelalterlichen System. Angehörige des Clans werden hierbei als Adelige behandelt, eine gehobene Klasse also, während alle nicht involvierten den Gemeinen entsprechen, ganz gleich ob es sich dabei um Zivilisten, Genin, Kage oder sogar Feudalherren handelt. So ist es etwa einem männlichen Adeligen möglich sich eine Gemeine als Frau zu erwählen, wodurch das Kind, wenn es denn von dem Adeligen anerkannt wird, volle Rechte innerhalb des Clans besitzt, was übrigens ebenso für außerehelich gezeugte Bastarde gilt, sofern sie eben angenommen werden. Im Falle der weiblichen Gesellschaft sieht das hingegen etwas anders aus. Eine Frau, welche eine Beziehung zu einem Gemeinen beginnt ist sofort aus der Gemeinschaft auszustoßen und auch ihr Kind wird keinerlei Anspruch auf eine Mitgliedschaft in der Gemeinschaft haben, wie übrigens auch jeder andere nicht, welcher nicht in die Gemeinschaft hineingeboren wurde.
Ein weiterer Glaubensgrundsatz den die Dreieinigkeit predigt ist die Kriegsherrschaft des Mannes. Frauen können durch das Gebären von Kindern und ihre Hilfe in den Handwerken durchaus zu Ansehen kommen, das Erlernen des Kriegshandwerkes ist ihnen jedoch verboten, es wird sich also keinerlei Kunoichi innerhalb des Clans, oder auch sonst mit den Clantechniken ausgestattet, finden, was nicht zuletzt daher rührt, dass sich das Kekkei Genkai ausschließlich auf der männlichen Linie vererbt. Frauen kommt hierbei nicht zwangsläufig weniger Wert zu, doch sie haben schlicht und simpel keinerlei Chance an den Prüfungen teil zu nehmen, welche nötig sind um innerhalb der Gemeinschaft für die Ausbildung in den Kampfkünsten zugelassen zu werden.
Eben jener Grundsatz der Prüfungen stellt den nächsten Punkt dar, denn nur die Härtesten haben die Ehre verdient in die Künste des Clans eingeweiht zu werden, was dazu führt, dass die Gemeinschaft trotz einer moderaten Mitgliederzahl nur rund alle 5 Jahre einen Kämpfer stellt, in einem Rekordjahr kam es zu 3 Anwärtern. Die Anwärterschaft wird durch einen Test von Ausdauer, Härte und Willenskraft geprüft, welcher darin besteht, dass die jungen Knaben, welche den Pfad des Kriegers einschlagen wollen, im tiefsten Winter einen ganzen Tag und eine ganze Nacht ohne Mantel, Schuhe oder Verpflegung, geschweige denn Rast vor den Toren der Clanfeste stehen bleiben müssen. Hierbei müssen sie allen Versuchungen aufzugeben widerstehen und standhaft ihre Position halten, selbst ein kurzes Wanken in der stehenden Position kann bereits das aus bedeuten. Warum sollte ein Junge nun Krieger werden wollen, wo diese Prüfung doch noch die geringste Entbehrung während seiner gesamten Ausbildung ist? Schlicht und einfach aus dem Grund, dass keine andere Gruppierung innerhalb der Gemeinschaft so hoch angesehen ist wie die Shinobi, die die Gemeinschaft stellt. Sie sind es, welche in die Geheimnisse des Clans eingeweiht sind, sie sind es, die für den Clan kämpfen und sie sind es, welche in allen Dingen die erste Wahl haben. Gründe genug für jeden Knaben sich im Alter von 5 Jahren der Prüfung zu unterwerfen.
Die schlussendlich vorerst letzte Lehre ist die der Gemeinschaft. Der Clan als Institution muss stets in Ehren gehalten und geschützt werden, das ist die Pflicht eines jeden Mitgliedes. Hierbei vertritt der Großmeister stets die Interessen des Clans, selbst wenn dies bisweilen nicht so scheint. Kämpfe innerhalb des Clans sind also folglich verboten, ebenso wie Separierung oder Flucht aus der Gemeinschaft. Rituelle Duelle sind hingegen selbst auf Leben und Tod erlaubt, Ausnahme hierbei besteht im Falle des Kriegsrechts, sollte der Großmeister dieses ausrufen, so sind auch diese untersagt. Ansonsten sollen die Duelle den Ruhm der Streiter mehren und dem Glücklicheren und Besseren den Sieg und das Leben bringen. Jeder Verstoß gegen die Regeln des Clans wird indes scharf bestraft, die Sanktionen reichen von Arrest, über Verbannung, bis hin zu verschiedenen Arten der Hinrichtung.
Besondere Orte:
Da es sich um ein Volk von Reisenden handelt gibt es keinen klassisch besonderen Ort, außer eventuell den Standort der Clangemeinde im Reich der Wellen.
Besondere Feiertage:
Da alle Ereignisse des Clans sich sehr weit in der Vergangenheit befinden, sind die Feiertage verloren gegangen. Gefeiert wird nun stets zu Ehren von Siegen, oder aber auch dann, wenn ein Knabe alle Prüfungen besteht und seine Mannesfeier erleben darf, denn alle Angehörigen außerhalb der Klasse der Krieger bleiben ewig Kinder nach den Lehren der Dreieinigkeit.




Kekkei Genkei/ Besondere Fähigkeit:
Um es vorab schon einmal zu sagen, das Kekkei Genkai des Clans besitzt keinerlei Namen. Von den Angehörigen der Gemeinschaft selbst wird es bisweilen als die Gabe bezeichnet, selten auch als 'die Stimme', mehr Bezeichnungen existieren für diese Anomalie, welche ihrem Träger besondere Fähigkeiten verleiht, jedoch nicht. Dies ist nicht zuletzt deshalb so, weil der Clan nur sehr wenig von seinen Fähigkeiten nach außen hin durchklingen lässt, sodass sie weiterhin praktisch unbekannt sind.
Doch nun kommen wir zum Kekkei Genkai selbst. Folgt man in Gedanken den alten Legenden innerhalb des Clans, so war es frühen Clanmitgliedern möglich die Menschen mit ihren Liedern in der Seele zu berühren, aber ebenso zu zerschmettern. Sie konnten alleine Kraft ihrer Klänge Berge spalten und Meere teilen. Sollte das jedoch jemals wirklich so gewesen sein, so ist das Wissen über diese Fähigkeiten im Laufe der Jahrhunderte verloren gegangen, denn die Fähigkeiten der heutigen Clanmitglieder sind freilich nicht so mächtig.
Das Bluterbe ermöglicht hingegen seinem Träger das erzeugen und manipulieren von Schallwellen, oder wie manch anderer es wohl nennen würde, Klang. Damit dies nun möglich ist, ist es den Mitgliedern des Clans natürlich auch möglich die entsprechenden Schallwellen wahrzunehmen. Diese Fähigkeit lässt sich prinzipiell also auf allen Gebieten der Jutsu verwenden, wobei sie zugleich auch recht einschränkend ist, da die Ausbildung in den Clantechniken äußerst komplex und langwierig ist, sodass andere Jutsu, welche nicht dem Clan entstammen sehr leicht zu kurz kommen. Ebenso erfordern die Techniken des Kekkei Genkai durchweg eine überdurchschnittliche Chakrakontrolle, da es gelinde gesagt anspruchsvoll ist die Schallwellen tatsächlich zu kontrollieren, das Erzeugen ist dabei der leichtere Teil, da hierfür ein einfaches Fußstampfen oder ein Klatschen, ein Niesen oder Fluchen genügt, wobei hierbei auch durch Chakra bestimmte Schallwellen erzeugt werden können, was jedoch noch einen bedeutend höheren Verbrauch zur Folge hat, als das bloße Kontrollieren von selbigen. Dies alles ist auch der Grund, warum die meisten Clanmitglieder dazu neigen Musikinstrumente mit sich zu führen, da diese eine gute Schallgrundlage bieten.


Vorraussetzungen:
Dorflos
Innerhalb des Clans geboren und aufgewachsen (Ausnahme Bastarde -> mich fragen)
Im Falle von Shinobirängen männlich (Sofern nicht eingeheiratet)
Wohnhaft innerhalb des Clans
Keine Clanabtrünnigen
Absprache mit mir (Welche durchaus etwas an den Vorraussetzungen ändern kann)



-Jutsu-

Jutsu bleiben jedem Clanmitglied für sich genommen überlassen, sollten jedoch trotz allem noch mit dem Kekkei Genkai konform sein.
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