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 Tanaka-Clan [in Bearbeitung]

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BeitragThema: Tanaka-Clan [in Bearbeitung]   Mo Mai 30, 2011 1:43 pm

Tanaka

Alter: In der 2. Generation
Wappen:

Geschichte:
Vorgeschichte
Entstanden ist der Clan wohl, ebenso wie die Uchiha, aus dem Rikudo Sennin, welcher seine Macht bei seinem Tode geteilt hat. Der jüngere Sohn bekam die physische Kraft, den Lebenswillen und den Körper des Rikudo Sennin. Außerdem war dessen Meinung, dass Liebe der Weg zum Frieden sei und nicht Macht, wie es der ältere Bruder tat. Aufgrund dessen, entschied sich der Rikudo Sennin dazu, dass der Jüngere sein Nachfolger würde, weil eben jener einen besseren Weg zum Frieden hatte. Damit war der Clan der Senju gegründet. Ob der Jüngere auch das Mokuton nutzen konnte, ist unklar, aber man geht stark davon aus. Der ältere Bruder konnte es nicht aktzeptieren, nicht der Nachfolger zu sein, weswegen ein Kampf zwischen den Brüdern entbrannte, dessen Ausgang aber unbekannt ist.

Einige Jahre später, über hundert, waren die Nachkommen des jüngeren Bruders zu einer beachtlichen zahl angewachsen, doch konnte leider keiner mehr das Mokuton nutzen, bis auf den legendären Hashirama Senju. Im ersten Ninjaweltkrieg bekämpfte sich der Clan der Senju und der Clan der Uchiha, die Nachkommen des älteren Bruders, nach hundert Jahren immer noch. Doch auf Dauer wurde den beiden klar, dass es so nicht weitergehen konnte, da es nie enden würde. Also wurde ein Pakt zwischen den Uchiha und den Senju geschlossen und damit das erste Ninjadorf gegründet; Konoha-Gakure, das Dorf versteckt unter den Blättern. Damit ward gleichzeitig auch das Ein-Dorf-Ein-Reich-System geschaffen. Doch leider endete der Streit hier noch nicht, denn der Anführer der Senju, Hashirama, und der Anführer der Uchiha, Madara, stritten sich um ihren Platz in Konoha, wer denn der Hokage werden würde. Hashirama Senju wurde es und das war für Madara wie ein Stich in das Herz. Er versuchte seine Clankollegen gegen den neuen Führer aufzuhetzen, doch diese hatten genug vom Krieg und waren froh über den neu geschaffenen Frieden, weshalb sie Madara entsagten und er das Dorf verließ. Wie es dazu kam ist unklar, jedoch entbrannte daraufhin ein gigantischer Kampf im heutigen Tal des Endes, dass dadurch seinen Namen erhalten hatte. Madara Uchiha gegen Hashirama Senju. Zweiterer, der legendäre Hokage siegte über den Uchiha, dieser jedoch starb nicht. Es ist unklar, ob der Kampf zwischen Madara und Hashirama vor Ersteren seiner Verbannung aus dem Dorf war, doch man geht davon aus, dass es danach war. Hashirama war damals schon von außerordentlicher Stärke ausgezeichnet, da er die Macht über die Bijuu hatte, nur den Kyuubi nicht. Nach der Gründung Konohas schenkte er deshalb die 8 Bijuu an die anderen Reiche, auf dass es immer Frieden geben würde.

Was anschließend passierte ist unklar, denn der Clan der Senju hat sich im Gegensatz zu den Uchiha nicht mehr sonderlich hervor getan, vor Allem nach dem Tod des Nidaime Hokage Tobirama Senju. Die Enkelin des ersten Hokage, Tsunade, war zwar Hokage der 5. Generation, jedoch trug sie nie den offiziellen Beinamen Senju. Erst viele Jahre später taten sich wieder die ersten Senju und auch die ersten Mokutonnutzer hervor. Die ersten Mokutonnutzer waren Tenzo/Yamato und Danzou, welche beide von Orochimaru die Gene des ersten Hokage eingepflanzt bekommen haben. Yamato war eines von 50 Versuchskindern, eher Babys, in welche Orochimaru die DNA des Shodaime gepflanzt hatte. Alle verstarben, außer Tenzo, was Orochimaru zum Glück nicht mitbekam. Wie das bei Danzou abgelaufen ist, ist unklar. Tetsumaru, im übrigen der Großvater Rikimarus, war 50 Jahre nach den Ereignissen von Shippuuden der erste Mokutonnutzer, bei dem es aus Genen und als Kekkei Genkai entstand. Alle anschließenden Generationen hatten das Glück, das Mokuton zu besitzen. Jedenfalls ein Großteil davon, aber nicht alle. Somit hatte der Senju-Clan seine alte Stärke wieder erlangt, nein, er war noch stärker als jemals zuvor. © by Senju Rikimaru



Erster Auftritt:
Heimat: Konoha Gakure


Clan Oberhaupt:
1 Generation: Sonia Tanaka

Mitglieder:

Name: Chyo Tanaka
Alter: 80
Status: verstorben

Kinder von Chyo:
Name: Sonia Tanaka
Alter: 50 Jahre
Status: lebend

Name: Haruno Tanaka
Alter: 48
Status: verstorben

Name: Sora Tanaka
Alter: 47
Status: lebend

Name: Ryu Tanaka
Alter: 44
Status: lebend

Name: Miko Tanaka
Alter: 37
Status: lebend

______________________________________

Name: Sayuri Tanaka
Alter: 19
Status: lebend
Sonstiges: Tochter von Sonia Tanaka

Name: Takanari Tanaka
Alter: 55 Jahre
Status: lebend
Sonstiges: Ehemann von Sonia Tanaka


Besondere ehemalige Mitglieder:
  • Chyo Tanaka


Regierung:
Die Regierung des Clans besteht im Grunde aus drei Personen. Die jeweils in zwei Schichten unterteilt sind. An oberster Stelle steht natürlich das Oberhaupt selbst, wobei in der zweiten Schicht, sich die anderen beiden befinden. Sie sind die linke und die rechte Hand des Oberhaupt und haben ihre eigenen Aufgaben, die sie im Clan erfüllen. Die "linke Hand" des Oberhaupts trifft die militärischen Entscheidungen,
während sich die "rechte Hand" um die wirtschaftlichen und diplomatischen Entscheidungen kümmert. Der Rest der dann noch anfällt übernimmt das Oberhaupt selbst. Die drei Großmächte halten zudem regelmäßig Treffen im Anwesend ab um im wohle des Clans zu handeln und Neuerungen zu besprechen. Letzendlich hat jedoch das Oberhaupt das letzte Wort.

Religion:
Ob sie einer bestimmten Religion nachgehen ist den Mitgliedern des Tanaka-Clans frei überlassen, jedoch gibt es viele unter ihnen die Flora, die Göttin der Blüte anbeten. Zudem war Flora, auch die Göttin, der Jugend und des fröhlichen Lebensgenusses. Ihr zu Ehren wurde ein Tempel in der Nähe des Anwesends des Tanaka-Clans erbaut.

Jedes Jahr, am 28. März wird ein Fest gefeiert, dass sich "Floralia" nennt.
Bei diesem Fest schmückt man die Wohnungen und sich selbst mit Blumen, die Frauen kleiden sich in bunte Farben und Gesang, Tanz und Tafelfreuden füllen die Festzeit.


Besondere Orte:
Obwohl die Familie Tanaka nicht sonderlich groß ist besitzt sie ein riesiges Anwesend.

Besondere Feiertage:
Besonderer Feiertag dieses Clans ist der Frühlingsanfang. Dieser wird durch die Tag-und-Nacht-Gleiche festgestellt. Dieser Zeitpunkt variiert und fällt je nach Jahr. Deshalb fällt der Feiertag meist auf den 20. oder 21., selten auch auf den 19. März.


Kekkei Genkei/ Besondere Fähigkeit: Chire (dt. Verblühe)
    Das Kekkei Genkai der Tanaka-Familie scheint sich wohl aus dem Holzelement das Mokuton (要素森 wörtl. Übersetzt etwa „Holzelement“)! Mokuton (木遁, wörtl. "Holz-Freisetzen") "weiter entwickelt" zu haben. Es bezeichnet eine von mehreren Chakra-Arten, die benötigt werden, um bestimmte, sogenannte "elementbasierte" Techniken anzuwenden. Die Jutsu, die mit Chire eingesetzt werden, sind Blumenjutsu, wie zum Beispiel Rosen-Peitschen oder einfach nur Blumen erschaffen / erzeugen. Chire ist eine Elementverbindung aus Doton und Suiton, die nur Ninja mit dem gleichnamigen Kekkei Genkai Chire herstellen können. Hierbei wird gleichzeitig Wasser- und Erd-Chakra erzeugt und dann zu Blumenchakra verbunden.



Vorraussetzungen:



Zuletzt von Sayuri Tanaka am Mo Mai 30, 2011 1:49 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Tanaka-Clan [in Bearbeitung]   Mo Mai 30, 2011 1:46 pm

Jutsus:


    Hana ga yobiokosu
      Rang: E-B
        Vorraussetzung: ||
          Hana ga yobiokosu ist die Kunst Blumen (& Blüten) zu erschaffen. Es ist die Grundtechnick, die jeder des -Clans besitzt. Diese Technick beinhaltet nicht nur Blumen, sondern auch Sträucher und Büsche, sowie andere Pflanzen. Je nach Können variieren die Pflanzen, die "erschaffen" werden können.





    Hana Hyakkasaihouu:
      Rang: E
        Vorraussetzung:
        • Blumen von nöten

          Hana Hyakkasaihouu ist ein Nin-Jutsu des Tanaka-Clans, bei dem der Anwender mit seinem Schwert (oder etwas anderem) Blumen in die Luft schleudert, diese dann in Bomben verwandelt, und sie auf seinen Gegner fallen lässt.





    Hana no Umi:
      Rang: D
        Vorraussetzung:
          Hana no Umi ist eine der Grundtechnicken, die jeder aus dem Tanaka-Clan besitzen können muss, da sie auf viele weitere Technicken des Clans beruht.
          Hierbei erschafft der Anwender ein Blüten/Blumenwiese, die je nach Chakraaufwand eine unterschiedliche Größe bzw. Fläche einnimmt.






    Seichō no hana:
      Rang: D
        Vorraussetzung:
        • gute Chakrakontrolle

          Seichō no hana ist die Kunst Pflanzen wachsen zu lassen. Hierbei formt der Anwender zuerst die entsprechenden Fingerzeichen und berührt die jeweilige Pflanze. Je nach Chakraaufwand/verbrauch wächst die Pflanze höher und schneller. Auch wenn dieses Jutsu nur den D Rang erfordert sollte man diese nicht unterschätzen, denn sowohl für den Anwender und auch näher stehende Personen kann dieses Jutsu eine Gefahr darstellen. Sollte der Anwender nicht in der Lage sein, sein Chakra gut bzw. sehr gut zu kontrollieren, kann es passieren, dass die jeweilige Pflanze in der er sein Chakra fließen lässt unkontrolliert wächst.





    Hana Hyakkaryouran:
      Rang: C
        Vorraussetzung:
        • Feuer von nöten

          Hana Hyakkaryouran ist ein Nin-Jutsu, bei dem man als erstes den Gegner in ein Blumenfeld manövrieren muss. Dannach werden die Blumen um den Feind herum entzündet. Diese Flammen stürzen sich auf das Ziel in der Mitte und explodieren wenn sie es erreicht haben.





    Hana, Kyouka Sai:
      Rang: C
        Vorraussetzung:
          Bei deisem Nin-Jutsu schleudern Blütten aus der Hand des Anwenders, die den selben Effekt wie Kibakufudas (Zeitkartenbomben) haben und umkreisen den Feind. Dabei verdunkelt sich die Umgebung immer mehr, bis nur noch völlige Dunkelheit herrscht.





    Hana Shuriken: Hikarakuyou:
      Rang: C
        Vorraussetzung:
        • Blumenwiese von nöten
        • oder das Jutsu "Hana ga yobiokosu"

          Hana Shuriken: Hikarakuyou ist ein Nin-Jutsu bei dem der Anwender mit seinem Schwert (oder etwas anderem) Blumen in die Luft schleudert, diese dann zu Shuriken formt, und sie, nachdem der Anwender den Blumen während des Ausrufes "Hikarakuyou" eine Shuriken-ähnliche Konsistenz gegeben hat, auf seinen Gegner feuert.





    Hana Bōru
      Rang: C
        Vorraussetzung:
          Nachdem der Anwender die benötigten Fingerzeichen gemacht hat, entsteht eine Kugel aus Blüten, die den Körper des Anwenders schützt.





    Hana Bunshin no Jutsu:
      Rang: B
        Vorraussetzung:
          Hana Bunshin no Jutsu ist vom Prinzip her, dasselbe wie das normale Bunshin no Jutsu. Um diese herzustellen, benötigt man jedoch Blüten. Diese Doppelgänger schützen den Anwender, können jedoch einen Feind auch angreifen. Falls sie durch einen Schlag zerstört werden sollten, können sie sich, wenn genügend Blüten vorhanden sind, sich wieder regenerieren.





    Hana no kan:
      Rang: B
        Vorraussetzung:
        • Hana ga yobiokosu

          Hana no kan ist ein Nin-Jutsu bei dem der Gegner eine sehr geringe Chance hat, den Kampf lebendig zu verlassen. Der Angreifer lässt den Gegner von Blumen einschließen, bis dieser vollkommen darin verschwunden ist. Danach pressen sich die Blumen zusammen und der Gegner muss quallvoll sterben indem er zerquetscht wird.





    Hana Nadare:
      Rang: B
        Vorraussetzung:
          Hana Nadare, ist eine starke Technick des Tanaka-Clans, erfordert jedoch etwas Vorbereitungszeit. Denn zuerst muss der Anwender durch "Hana no Umi" ein Blütenmeer erschaffen um diese Blüten nutzen zu können.
          Nachdem also die Vorbereitung abgeschlossen ist, formt der Anwender die entsprechenden Fingerzeichen und lässt eine gewaltige Blumenlawine aufkommen, die den Gegner und die gesamte Umgebung begräbt.





    Hana ni yōkai
      Rang: B
        Vorraussetzung:
          Hana ni yōkai ist die Kunst sich in Blüten aufzulösen. Die Blüten werden nun von dem Wind getragen und können sich überall hin fortbewegen. Nachteil dieser Technick ist jedoch, dass während man in diesem Zustand ist, nicht in der Lage ist, andere Jutsus durchzuführen, sowie, dass wenn der Gegner eins dieser Blüten zerstöhrt, der Anwender Schmerz empfindet. Dieses Jutsu kann man in vielen Bereichen einsetzen, wie z.B. der Spionage.






    Hana Kaori no Jutsu
      Rang: B
        Hinweis:
        • Es gibt verschiedene Arten dieser Technick

          Der Anwender formt zuerst die entsprechenden Fingerzeichen und legt dann beide Hände auf den Boden. Sofort wachsen in einen bestimmten Umkreis mehrere Blumen, die nun per Fingerzeichen Giftstoffe aussenden und/oder mit Berührung des Gegners ihr Gift übertragen.

            Arten der Technick:
            • Engelstrompete
              Die Engelstrompete kann eine Höhe von bis zu 5 Metern erreichen. Die Blätter stehen wechselständig und haben eine eiförmige Form, die am Rand etwas gewellt sind. Die auffallenden Blüten können 10 bis 30 cm lang werden und weiß bis cremefarben getönt sein. Sie stehen kurzgestielt und haben einen trichterförmigen Saum mit fünf Zipfeln.

              Schon der Duft der Blüten soll zu Vergiftungen oder narkotischen Wirkungen mit Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen führen.

              Eine Vergiftung mit den Pflanzen zeigen sich durch eine rote, heiße und trockene Haut und Schleimhaut, einer starken Hautreizung, Übelkeit, Erbrechen, Unruhe, Verwirrtheit und einem verstärktem Tränenfluss. Durch die zentrale Wirkung der Giftstoffe kommt es zu Fieber, Sehstörungen, Durst, Pulsbeschleunigung, Krämpfe, weite und lichtstarre Pupillen und Erregungs- bis Tobsuchtsanfällen. Die Vergiftung kann durch einen Atemstillstand tödlich ausgehen. Bei den auftretenden Rauschzuständen findet man optische Halluzinationen und Bewusstseinsstörungen. Die Halluzinationen treten 2 - 4 Minuten nach der Einnahme auf und können über mehrere Stunden erhalten bleiben.

            • Eisenhut
              Die krautige ausdauernde Pflanze entsteht aus einer rübenartigen Wurzel, die als Pfahlwurzel ausläuft, und erreicht eine Höhe von 50 – 150 cm. Die Stengel sind einfach, aufrecht und haben nur wenige Verästelungen. An ihnen befinden sich die dunkelgrünen Blätter, die handförmig gefingert und 5 – 7fach geteilt sind. Die oberen Blätter werden kleiner und einfacher in der Aufteilung. Die dunkelblauen bis dunkelvioletten helmförmigen Blüten stehen in vielblütigen endständigen Trauben.

              Der blaue Eisenhut enthält eine hohe Anzahl von Giftstoffen, Die ganze Pflanze ist mit den Giftstoffen versehen. Der Giftgehalt ist im Winter am höchsten. Als tödliche Dosis gelten für einen Erwachsenen 2 – 4 g der Knolle.

              Die Pflanzen schmecken insgesamt scharf brennend, wobei schon 0,2 g der Pflanze als sehr giftig zu betrachten sind. Die Inhaltsstoffe der Pflanze wirken auf die Muskulatur und das Nervensystem. Die Giftstoffe werden auch sehr gut über die intakte Haut und Schleimhaut aufgenommen.
              Erkennbar ist eine Vergiftung durch Übelkeit, mehrfaches Erbrechen, kolikartigen Durchfälle, kaltem Schweiß, Schweißausbrüche, einer kalten, blassfahlen und marmorierten Haut und Frösteln. Der Vergiftete zeigt Störungen im Empfindungsbereich, vor allem bei der Kälteempfindlichkeit. Der Betroffene gibt des öfteren an das Gefühl zu haben statt Blut Eiswasser in den Adern zu haben. Des weiteren ist eine Mundtrockenheit, ein Brennen und Kribbeln im Mund, den Fingern und den Zehen festzustellen. Zusätzlich treten Störungen des Gehörs mit Ohrensausen auf. Auch der optische Bereich ist durch ein Gelbgrünsehen beeinträchtigt. Der Vergiftete zeigt Krämpfe, schnelle Atmung, Herzrhythmusstörungen, Abfall des Blutdruck, eine erhöhte Harnausscheidung, kalte Haut, Bewusstseinsstörungen und Lähmungen der Muskulatur. Offenbar hat der Vergiftete stärkste Schmerzen. Das Bewusstsein ist bis zum Ende vollkommen erhalten. Der Tod tritt durch eine Atemlähmung und / oder einem Herzversagen, meist innerhalb von 3 Stunden, ein.

            • Christrose
              Die krautige Pflanze erreicht eine Höhe bis 30 cm. Die schwarzbraune Wurzel verjüngt sich zu einem Stiel aus dem der runde, lange und rötlich gefärbte Stengel entspringt. Die Blätter stehen grundständig, sind langgestielt, ledrig, 4 – 9 teilig und von einer dunkelgrünen Farbe. Meist entsteht nur eine weiße hängende Blüte mit einem Durchmesser bis zu 10 cm. In der Blütezeit verändert sich die Farbe von weiß über rosa zu grün. Die Samen sind in einer vielsamigen Kapsel zu finden.

              Alle Pflanzenteile sind sehr stark giftig. Die größte Konzentration der Wirkstoffe ist in der Wurzel und in den Samen gefunden worden. Alle Gifte bleiben beim Trocknen erhalten.

              Der Saft der Christrose ruft auf der Haut und der Schleimhaut eine starke Reizung mit Entzündungen und Blasenbildung hervor. Bei der Aufnahme über den Mund oder die Nase kann es zu einer Magenentzündung mit Erbrechen, Durchfall und Magenschmerzen kommen. Schwindel, Ohrensausen, Sehstörungen, vermehrter Speichelfluss, Koliken und Krämpfe sind deutlichere Zeichen einer Vergiftung. Durch die Giftstoffe kann es zu Pulsverlangsamung, Herzrhythmusstörungen, weiten Pupillen, Erregung, Nierenstörungen bis zum Nierenversagen und Lähmungen entstehen. Der Tod tritt durch eine Atemlähmung ein. Drei reife Samenkapseln haben schon zu ernsten Vergiftungen geführt.

            • Liguster
              Der dichtbuschige Strauch kann eine Höhe von einem bis vier Metern erreichen. An den rutenförmigen Zweigen mit einer graubraunen Rinde stehen die sommergrünen, gegenständigen oder zu dritt stehenden, kurz gestielten, lederartigen Blätter in einer länglich-lanzettlichen Form. Die kleinen, weißen vierteiligen Blüten stehen in reichblütigen Dolden, endständig als Rispen. Sie können bis zu 8 cm lang werden und verströmen einen unangenehmen Geruch. Aus ihnen entwickeln sich kugelige, schwarz glänzende Früchte, die die Größe einer Erbse haben. In diesen Steinbeeren befinden zwei violette Samen.

              Die gesamt Pflanze wird heute als schwach giftig bis giftig eingestuft. Lokale Einwirkungen der Inhaltsstoffe verursachen eine Reizung der Haut. Schwere Beschwerden des Magen-Darm-Traktes mit heftigen Erbrechen und starken Durchfällen sind die Zeichen für eine Aufnahme über den Mund. Zusätzlich treten Krämpfe und eventuell eine Kreislauflähmung auf.

            • Maiglöckchen
              Die aus einer Zwiebel entspringende Pflanze erreicht eine Höhe von bis zu 30 cm. Die Blätter sind groß und haben eine lanzettliche Form Der Blütenschaft kommt aus der Mitte der Blätter und besteht aus halbkugelig geformten weißen Blüten mit zurückgebogenen Zipfeln, die einen charakteristischen Geruch verströmen. Als Früchte erscheinen erbsengroße rote Beeren mit zwei blauen Samen.

              Eine Vergiftung zeichnet sich durch Übelkeit, Erbrechen, Durchfälle, Krämpfe des Magen-Darm-Kanals, Schwindel, Benommenheit, einer erhöhten Harnausscheidung und Sehstörungen aus. Im Bereich des Herzens tritt eine Herzschwäche, Pulsverlangsamung, Herzrhythmusstörungen, erst Blutdruckanstieg und später Blutdruckabfall auf. Der Tod kommt durch eine Herzrhythmusstörung zustande.

            • Oleander
              Der immergrüne Baum oder Strauch, der bis zu sechs Meter hoch werden kann, führt in allen Pflanzenteilen einen Milchsaft. Die Blätter stehen gegenständig oder zu dritt, sind kurz gestielt, ledrig, von lanzettlicher Form und am Grunde verschmälert. Die endständigen Trugdolden zeigen die roten, rosafarbenen, weißen oder gefüllten Blüten mit einem Durchmesser bis zu 5 cm. Die Samen entwickeln sich in einer verlängerten, bis zu 15 cm großen Balgkapsel, in denen sich die dichtzottigen Samen befinden.


              Eine Aufnahme über den Mund macht sich durch eine Gefühllosigkeit im Bereich des Mundes, der Zunge und des Rachens bemerkbar. Eine Vergiftung äußert sich durch Übelkeit, Erbrechen, Durchfälle und Koliken. Zu den erweiterten Pupillen kommt eine Schwäche des Herzens, Herzrhythmusstörungen, Pulsverlangsamung und Atemstörungen. Der Tod kann bereits nach 2 - 3 Stunden durch eine Lähmung der Atmung eintreten. Der Milchsaft soll sehr gefährlich sein, wenn er durch eine Wunde direkt in den Blutkreislauf gelangt.

            • Seidelbast
              Der unter Naturschutz stehende Strauch erreicht eine Höhe von 40 bis 150 cm. Alle Teile der Pflanze haben einen sehr scharfen Geschmack. Die Äste sind grau bis hellbraun und wenig verzweigt. An ihnen treten nach der Blüte die wechselständigen, gestielten, lanzettlichen, ganzrandigen, an der Oberseite hellgrünen, an der Unterseite graugrünen Blätter auf. Die Blüten sind rosa-rot bis violett und duften stark. Als Früchte treten saftige rote, erbsengroße Beeren auf, die einen schwarzen Samen enthalten.

              Die Tödlichkeit wird mit 30 % bezeichnet. Äußerlich bewirken die Inhaltsstoffe eine starke Reizung der Haut mit Rötung, Blasenbildung und einem starken Juckreiz über längere Zeit. Die Reizung kann zu einer Entzündung der Augenbindehaut und sogar zu Untergang mit einem geschwürigen Zerfall der Haut, bei langer Einwirkung, führen. Über den Mund aufgenommen kommt es zu einer starken Reizung der Schleimhäute im Mund und Magen-Darm-Trakt. Ein Brennen und Kratzen im Mund, eine Schwellung der Lippen und Mundschleimhaut sind Zeichen der Reizung. Übelkeit, Erbrechen, verstärkter Speichelfluss, Trockenheit im Mund und Bauchschmerzen sind weitere Anzeichen. Zusätzlich tritt ein Durstgefühl, Schluckbeschwerden, Unruhe, Kopfschmerzen, erhöhte Nasensekretion, Desorientiertheit, blutiger Urin und ein wässriger und blutiger Durchfall auf. Möglich sind Krämpfe, Atemstörungen und eine Nierenentzündung. Bei einer überstandenen Vergiftung können die Nierenschädigungen und die Störungen des Magen-Darm-Traktes noch lange bestehen bleiben.













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Zuletzt von Sayuri Tanaka am Mo Mai 30, 2011 1:54 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Anzahl der Beiträge : 684

=Charakterdaten=
Infos: ich bin im weltrauuum
Euer Status: aktiv

Was tut ihr gerade?
: nicht schlafen können

BeitragThema: Re: Tanaka-Clan [in Bearbeitung]   Mo Mai 30, 2011 1:47 pm

reserviert.
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Anzahl der Beiträge : 684

=Charakterdaten=
Infos: ich bin im weltrauuum
Euer Status: aktiv

Was tut ihr gerade?
: nicht schlafen können

BeitragThema: Re: Tanaka-Clan [in Bearbeitung]   So Jun 05, 2011 9:48 am

Kommt hier noch was?
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BeitragThema: Re: Tanaka-Clan [in Bearbeitung]   So Jun 05, 2011 9:49 am

http://future-shippuuden.forumieren.de/t2903-crazy-apple-fallt-vom-baum

Wer nicht da is kann nichts machen ;]
Wenn ich wieder da bin, wirds fertig gestellt.. bis dahin..
Cya
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Ryoma Satetsu
Newbie | Akademist
Newbie | Akademist
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Anzahl der Beiträge : 109

BeitragThema: Re: Tanaka-Clan [in Bearbeitung]   Di Jul 05, 2011 4:27 am

So wie schauts aus? Ich dränge ungern, aber du bist wieder zurück. Wenn keine Rückmeldung erfolgt, wird die Clanbewerbung in 3 Tagen ins Archiv verschoben.
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Hikari no Tsuki
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Anzahl der Beiträge : 822

=Charakterdaten=
Infos: Hinkètsu Nutzer/Ausdauer-Überlebenskampf/Medicnin
Euer Status: aktiv

Was tut ihr gerade?
: Minari stalken.

BeitragThema: Re: Tanaka-Clan [in Bearbeitung]   Di Jul 05, 2011 1:12 pm

@:Staff: Bw wird archiviert da die Userinwegen Praktikum derweil keine Zeit hat.

Liebe Grüße,
Hikari

_________________
melancholische Worte || temperamentvolle Taten || einsame Gedanken


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