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 Haus der Familie Hagane

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Kisaragi Misaki
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BeitragThema: Re: Haus der Familie Hagane   Mo Jul 04, 2011 5:05 pm

Ach den wirst du schon noch kennen lernen. Entweder steht er bald selbst vor der Tür oder Kizu bringt ihn mit. Aber nimmst viele Ninjas mit hörst du Kizu? Ich will nicht das du mit einem alleine los gehst. Besorgt wie immer sah Mizuki ihre Tochter an. Ihre richtige Besorgnis würde mit der Abreise ihrer Tochter beginnen und mit deren Ankunft aufhören. Vielleicht sollte sie ihre Tochter begleiten aber man wusste nie, wann Kizuna etwas plante und dann verschwand. Während Mizuki in ihrer Gedankenwelt verschwand erntete Kizuna einen Blick von Natsume. Daraufhin musste sie anfangen zu kichern und wuschelte Natsume durch die Haare.
Niemals würde sie Natsume etwas ernsthaft Verletzen. Naja, außer er macht sie unglaublich wütend. Dann würde es schon mal ganz anders aussehen. Sie würde sicherlich sein Essen vergiften. Vergiftest Essen. Das wäre was schönes für ihren Feind Shun. Sanft streichelte sie ihre Katze weiter und grinste vor sich hin. Ein Verhängnisvolles grinsen war es. Ein Polizist? Das klingt ja schön. Als Kizu sich noch wie ein Kind benommen hat, hat sie immer Polizistin gespielt. Dann ging sie raus und wollte alles und jeden verhaften der ihr den Weg lief. Ich muss davon noch Fotos haben. Ich werde dir die Daumen drücken damit alles klappt.Ihre Mutter fing wieder damit an. Peinliche Geschichten zu erzählen war wohl ihr aller liebstes Hobby. Zum Glück konnte sie sich nicht mal daran erinnern, da es sonst noch peinlicher gewesen wäre. Und da zeigte er wieder Interesse an ihr. Ich geh schon zur Mittelschule. Und würde in die 9. versetzt würde. Dann könnte ich nächstes Jahr zur Oberschule gehen wo normalerweise die ganzen 15 Jährigen rum laufen. Und viel später würde ich studieren gehen. Dann kann ich Diplomatin werden. Vielleicht sollte ich ja auch Feudalherrin werden. Meist du ich würde sowas schaffen? Das letzte war wieder ein neues Ziel. Dann würde sie Natsume als Leibgarde einsetzen wollen.
Mizuki lächelte die ganze Zeit über. Es war so, als würde sie sich selbst mit ihren Mann sehen. Nur das ihr Mann sie früher nicht mochte. Sie war ihm damals zu niedlich und zu lieb. Schließlich hat sie auch sein Herz bekommen. Ihre Tochter so glücklich zu sehen war wirklich schön. Seitdem der Vater fort ist, war sie meist schlecht gelaunt aber nun war es wieder fast so wie früher. Oh dann sollte ich mir mal überlegen was ich backen soll. Mögen deine Eltern einen ganz bestimmten Kuchen? Wann hätten deine Eltern den Zeit? Ich hab zurzeit Urlaub. Ich könnte immer. Nachdenklich holte Mizuki sich ein Backbuch und blätterte schon mal darin rum. Wann wollt ihr später mal heiraten? Wenn ihr volljährig seit?
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BeitragThema: Re: Haus der Familie Hagane   Sa Aug 06, 2011 1:36 pm

Natsume sah Kizunas Mutter nur ausdruckslos an und wusste zuerst nicht, was er sagen sollte. Doch er fühlte sich irgendwie verpflichtet dazu etwas zu sagen. Natsu holte noch einmal Luft und fing dann an zu reden. Wenn es sie beruhigt, werde ich Kizuna begleiten und mit dem Hokagen reden. Sicher wird auch sie uns Verstärkung für eine Suchtrupp stellen. Da bin ich mir sicher. Meinte Natsume und dieses mal zeichnete es sich wirklich aus, persönlich mit Hikari bekannt zu sein und sogar etwas verwandt zu sein. Das Eltern sich immer sorgen machen mussten, war für die Kinder schon etwas nervig, doch in so einer Situation konnte es wohl jeder nachvollziehen. Natsume konnte es jedenfalls. Doch plötzlich sah Kizuna ihn an und lächelte. Als nächste wuschelte sie ihm auch noch durch die Haare, womit er ganz und gar nicht gerechnet hatte. Etwas verdutzt sah er sie an und richtete sich schnell wieder die Haare. Er lies sich nichts anmerken, dass es ihn etwas aus machte, denn schließlich wollte er keinen schlechten Eindruck bei seiner"zukünftigen Schwiegermutter" machen und so sah er Kizuna nur ausdruckslos an. Vielleicht würde sie ja doch verstehen, was dieser Blick zu bedeuten hatten. Wenn nicht, würde sie es sicher in Zukunft wissen, wenn sie es noch mal tun würde, wenn sie allein wären. Schließlich streichelte sie wieder die Katze und lies somit ab von Natsume. Er sah nun wieder zu Kizunas Mutter, die mit ihm redete. Sie erzählte ihm davon, das Kizuna als kleines Kind immer Polizistin spielte und alle verhaftete. Natsume musste bei seinen Gedanken etwas grinsen. Sicher wäre Kizuna eine brutale Polizistin, mit der man es sicher nicht leicht hatte und sie lieber nicht provozieren sollte. Sicher würde es dann dem "Gegner" genau so ergehen wie seinen Stuhl. Bei den Worten Foto´s, wurde Natsu hell hörig und wusste nun wie er Kizuna eins auswischen konnte. Haben sie die Fotos parat? Ich würde sie mir gern mal ansehen, wenn sie nichts dagegen haben. Sagte Natsume und nickte Mizuki anschließend zu, weil sie ihm für seinen Traum die Daumen drücken wollte. Arrigato! Sagte er noch und sah wieder zu Kizuna, die nun Natsu ihre Zukunftsträume offenbarte. Natsume musste etwas grinsen bei Kizuna´s Worten. Feudalherrin? Fragte er nach und hielt sich dann die Hand vor den Mund, um sich das Lachen zu verkneifen. Deine armen Untertanen. Fügte er dann hinzu und lies dies erst einmal auf Kizuna wirken, dann sprach er weiter. Werden die dann auch mit Gegenständen beworfen, wenn etwas schief ging, was du dir anders vorgestellt hast? Fragte er sie und grinste sie dabei an. Nach langen anstarren sah Natsume schließlich wieder wo anders hin und sah dann Mizuki an. Diese fragte plötzlich nach Kuchen für seine Eltern. Was ging jetzt ab? Fragte sich Natsume und kurz darauf kam Mizuki mit Heirat um die Ecke, worauf Natsume sich auf unerklärliche weise verschluckte und das husten anfing. Oh man, wie komm ich da bloß wieder raus? Nehmen das denn wirklich alle ernst mit der Hochzeit außer mir? Natsume sah schwarz für sich und auch für seine Zukunft. Daran musste er etwas ändern, vielleicht war es ja doch noch nicht zu spät. Gomenasai Mizuki-sama, zur Zeit ist es etwas schlecht. Meine Eltern sind den ganzen Tag nicht da und das wird wohl noch die ganze Woche so sein. Ich werde sie aber mal bei Gelegenheit fragen, wann es gehen würde. Sagte Natsume und hoffte sich damit etwas scheint zu verschaffen um alle Missverständnisse mit Kizuna aus dem Weg zu räumen, wenn es denn Missverständnisse waren....
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Kisaragi Misaki
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BeitragThema: Re: Haus der Familie Hagane   So Aug 07, 2011 9:22 pm

Überglücklich lächelte sie Nastume an. Da fällt mir aber ein Stein vom Herzen. Wäre Kizuna selbst ein Genin könnte sie ja mit ihrem Team los gehen aber so geht es ja schlecht. So stark ist meine kleine nun auch wieder nicht. Wäre Kizuna auch Genin würde ihr Vater noch mehr leiden müssen aber von den Leidensweg ihres Mannes wusste sie ja eh nichts. Wie oft hat ihr Mann ihr doch erzählt, was für Grausamkeiten Kizuna für ihn parat hat. Nur kicherte seine Frau nur darüber und küsste ihn. Das ihre Tochter gemein sein würde glaubte sie nicht daran. Oft sah sie ja wie die beiden sich unterhielten, er ab und an ein paar Dinge für Kizuna von einer Mission mitbrachte. Und Kizuna hat ja öfters mal was für ihn und sie gekocht.
Ihren Vater zu ärgern wurde immer weniger und seltener. Und erwischt hat sie Kizuna bei den sogannten "Streichen" ja eh nie. Ja klar hab ich die hier. Warte mal kurz. Schnell sprang Mizuki auf und öffnete einen kleine Schranktür. Darin waren einige Bücher und Fotoalben drin. Sie holte ein Türkises raus und kam zurück an den Tisch. Dann schlug sie das Album auf und gleich auf dem ersten Bild sah man ein Baby was friedlich schlief. Da ist sie erst wenige Minuten alt. Schon damals war sie doch ganz schön ruhig. Etwas Unangenehm war es ja schon für Kizuna aber jetzt musste sie dadurch. Irgendwann könnte sie sich dafür rächen. Langsam blätterte Mizuki weiter wo Kizuna langsam älter wurde. Da ist sie als Polizistin unterwegs. Da verhaftet sie grad ihren Vater. Da tat er so, als wäre er ein Nuke und Kizuna nahm es so ernst, dass sie diesen zur Hokage bringen wollte. Beschämt sah Kizuna auf den Tisch und hoffte, dass die beiden bald fertig waren. Dann kam noch ein Bild wo Kizuna mit ihren Vater in der Wanne saß und mit ihn den Schaum umher warf. Da hat Kizu ihren ersten Kimono an. Das war am Puppenfest. Da hat sie noch so schön gelächelt. Gleich dahinter kam die Einschulung. Sie sieht so süß aus wenn sie ihre Schuluniform an hat. Aber wenig später wurde ihr Lächeln weniger. Es kamen noch weitere wo Kizuna entweder grad am kochen war, beim lernen eingeschlafen ist und eins, wo sie ihre neue Schuluniform an hat. Das Bild ist ulkig. Tetsu wollte sich grad hinsetzen und sprang sofort auf. auf dem Sitzkissen lagen Heftzwecken. Ich frag mich wie die dahin kamen. Tetsu meinte, es wäre Kizuna gewesen aber sicherlich hat Kizuna damit nur gebastelt und ein paar sind vom Tisch gefallen. Sie schob das Album dann zu Natsume rüber damit er sich in aller ruhe die Bilder ansehen konnte. Er zeigte ja viel Interesse an Kizuna was Mizuki glücklich stimmte. Mutter backst du einen Kuchen? Ich schlafe nachher bei Natsu. Seine Eltern haben auch nichts dagegen. fragte Kizuna mit einer Zuckersüßen Stimme. Diese nickte und verschwand auch recht schnell. So schnell muss der Termin auch nicht feststehen. Ich muss noch diese Woche arbeiten. Nächste Woche hätte ich frei und daher auch Zeit. rief sie ihm noch zu und war dann in der Küche beschäftigt.
Kizunas Lächeln verschwand Augenblicklich und sah Natsu ernst an. Soso du hältst mich also für fies was? Als erstes, ich lasse mich von deinen Blick bestimmt nicht beängstigen. Zweitens, wenn ich Feudalherrin werde, dann werde ich dafür sorgen das dein Missratener Clan wieder dahin kommt wo er früher war und nicht immer mit den Verräter Sasuke verglichen wird. Der nächste Punkt ist, dass du mir erst Hoffnungen gemacht hast. Du hast mir von all möglichen Vorgeschwärmt und am nächsten Tag kamst du auf die Idee wieder nüchtern zu werden. Trink das nächste mal keinen Alkohol und dann hast du den ganzen Mist auch nicht du Dreckskerl! Und mich weiter zu provozieren ist sehr unklug. Der letzte der das getan hat, wechselt immer die Straßenseite wenn er mich sieht. Glaub mir, wenn ich im Fahrt bin, dann würde nicht mal der Teufel es wagen mir zu trotzen. Also Schätzchen sieh dir in aller ruhe die Bilder an. Mit weiteren kleinen Beschimpfungen die nicht ihm galt, stand sie auf und verließ das Wohnzimmer um in ihre Zimmer zu gehen. Gemein wollte sie zu Natsu nicht sein aber das mit dem Feudalherrin war doch sehr Verletzend. Bei anderen hätte es ihr nichts ausgemacht aber bei Natsu war es ihr doch wichtig was er von ihr hielt. Erst packte sie ihre Tasche ein paar Sachen ein und setzte sich anschließend beleidigt auf ihrem Bett und starrte die Wand an. Die kleine Katze blieb bei Natsu und schnorrte vergnügt. Natsume-kun? Im Schrank ist noch ein Fotoalbum. Und ein grünes ist da auch. Das kannst du gerne haben. Du und Kizuna werdet bestimmt auch mal zusammen Fotos machen. Dann habt ihr auch schon ein schönes Album dafür. Rief Mizuki aus der Küche.
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