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 Hōzuki Clan

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BeitragThema: Hōzuki Clan   Sa Mai 21, 2011 8:02 pm

~ Hōzuki ~

Alter: ca 350 Jahre

Wappen:


Geschichte:
Die Geschichte des Hōzuki-Clans beginnt vor langer, langer Zeit, als die Welt der Shinobi noch ständig von Krieg zwischen einzelnen Clans geplagt wurde, lange bevor Senju Hashirama der erste Hokage des damals neugegründeten Konohagakure no Sato wurde und lange bevor es Kirigakure no Sato gab. Den Chroniken des Clans zufolge handelte es sich bei den Hōzuki ursprünglich um nichts weiter als Fischer und Seefahrer. Friedliche Leute, die an der Küste des Reiches der Blitze ihr Leben lebten und nichts mit den Wirren der ständig präsenten Kriege zu tun haben wollten.
Doch ob sie wollten oder nicht, mit der Zeit wurden auch sie in die Machtspiele der Clans hineingezogen, als ihr Dorf wieder und wieder geplündert und Leute verschleppt wurden. Jahrelang ging es so, doch die Fischer und Seefahrer, die einfachen Leute hatten keinerlei Möglichkeit sich gegen die kriegerischen Shinobi zur Wehr zu setzen und mussten so all das Leid ertragen, das man ihnen aufbürdete.
Doch eines Schicksalhaften Tages geschah es, das aus den Reihen der Küstenbewohner ein Junge hervortrat. Er war wütend auf die Tatenlosigkeit der Dorfbewohner, doch war er noch wütender über seine eigene Hilflosigkeit. Er zog aus um die verteufelten Künste der Shinobi zu erlernen, ging auf Reisen und viele Jahre lang hörte man nichts mehr von ihm, bis er eines Tages, wie aus heiterem Himmel wieder zwischen den Dorfbewohnern stand. Er hatte sich verändert, war erwachsen geworden, doch konnte man ihm ansehen das all das Grauen, all die bitteren Erfahrungen die er dort draußen in der Welt gemacht hatte ihn hatten verbittern lassen. Er erzählte nur einer Hand voll Leuten von seinen Reisen und offenbarte ihnen, das sie ihr angestammtes Heim, die Küsten des Donnerreiches verlassen mussten, sollten sie den Wirren des Krieges entkommen und wieder in Frieden leben wollen.
Lange wurde im Dorf darüber debattiert, doch ließen die alten sich nicht überzeugen, bis sie Gerüchte von einem Überfall auf ihr Nachbardorf hörten, denen Zufolge man dort das gesamte Dorf bis auf die Grundmauern niedergebrannt und dessen Bewohner ins Meer getrieben wurden.
Diese erschreckenden Berichte sorgten dafür, dass der Reisende die restlichen Bewohner seines Dorfes dazu überreden konnte, ihre alte Heimat zu verlassen. Doch nicht nur dass: er wusste das er allein niemals all die Menschen würde beschützen können, daher wählte er sich fünf von ihnen aus und unterrichtete sie in den Künsten der Shinobi.
Anschließend erzählte er ihnen von einer großen Insel, verborgen hinter dichten Nebelschwaden, von Wäldern die das ganze Jahr über in das weiße Gewand des Nebels gehüllt waren, von Orten an denen sie sicher waren vor ihren Peinigern. Die Alten, die Kranken und die Kinder wurden auf die wenigen Boote der Dorfbewohner gebracht und der Jüngste der Fünf, die vom Reisenden auserwählt wurden, wurde auserkoren sie auf der langen und gefahrvollen Überfahrt in ihre neue Heimat zu schützen, während der Reisende mit den übrigen vier den längeren und beschwerlicheren Weg übers Land nehmen würde. Um den Jüngsten zu unterstützen und um ihm Mut zu machen schenkte der Reisende ihm sein Schwert. Es war eine mächtige Klinge, geschmiedet von einem Schmied dessen Kunstfertigkeit zu diesen Tagen in aller Munde war. Sein Name war Kusanagi - und seine Meisterstücke benannte er nach sich selbst. All seine Meisterwerke hatten etwas besonderes, eine Gabe die ihnen inne zu wohnen schien. Zum einen, so sagte man, würden sie niemals stumpf oder schartig werden, noch könne man sie zerstören, zum anderen - nun, Legenden sprachen von vielerlei Dingen, alle so unterschiedlich wie die Klingen um die sich die Legenden rankten. Nur Kusanagi selbst wusste, wie man seine Klingen wieder in nutzloses Metall verwandeln konnte.
Diese Klinge, die er speziell für den Reisenden geschmiedet hatte, besaß ebenso eine ihm eigene Fähigkeit: es war dazu in der Lage, seine Klinge mit nichts weiterem als Wasser zu verlängern. Tauchte der Reisende oder später der Jüngste das Schwert in Wasser und zog es wieder hinaus, so blieb das Wasser an der Klinge haften, solange der Meister des Schwertes es wünschte. Wurde kein Wasser mehr hinzugegeben so formte sich das bis dahin gesammelte und formte um die Klinge des Schwertes eine zweite, längere Klinge, die nicht minder scharf war als die erste, aus Metall geschmiedete. Der Jüngste nahm diese unsagbar wertvolle Gabe entgegen und schwor, gut darauf Acht zu geben, auf das sie kommenden Generationen ebenso nützlich sei wie dieser.

Während der Reisende mit den seinen aufbrach, machte auch der Jüngste sich mit denen auf die Überfahrt, die seiner Obhut anvertraut waren. Es war eine lange Seereise auf der sie vielen Gefahren trotzten. Sie wähnten sich schon in Sicherheit, als ein Schwerer Sturm die wenigen Boote der Fischer erfasste. Auf dem Boot des Jüngsten drohte ein kleines Kind, ein Mädchen von nicht einmal zehn Jahren über Bord zu gehen, doch dem Jüngsten gelang es sie davor zu bewahren - auch wenn er selbst hierfür in die tosenden Fluten springen musste. Die Dorfbewohner glaubten ihn verloren, doch sie irrten sich. Der Jüngste überlebte den Sturm und wurde auf einer kleinen, einsamen Insel angespült. Er erwachte mit pochendem Schädel in einer wundervollen Grotte, die von einem bläulichen Leuchten erstrahlt wurde. Vor ihm, über einem See innerhalb der Grotte selbst schwebte eine Gestalt die gänzlich aus Wasser zu bestehen schien und sprach zu ihm, erklärte ihm was er tun müsste um seine Leute wieder zu finden. Er gehorchte, lernte von dieser mysteriösen Wassergestalt vielerlei Dinge. Als er am Morgen seines Aufbruchs erwachte war die Gestalt verschwunden, das Leuchten verblasst. Einen Augenblick lang zweifelte der Jüngste an sich selbst, ob er all dies nicht nur geträumt hatte, doch seine neuen Fähigkeiten bewiesen ihm, dass es dieses göttliche Wesen geben musste, selbst dann wenn es ihm nur im Traum erschienen war um ihn dort zu unterrichten.
Er trat aus der Grotte heraus und watete in die Weiten des Meeres. Als er bis zum Bauch in den Fluten stand verwandelte er sich, wurde eins mit dem Wasser und fand sich kurze Zeit später an den Küsten der Insel, die hinter dem Nebel verborgen war. Er stieg aus dem Meer empor, trat zu seinen Leuten und begrüßte den Reisenden, der just in diesem Augenblick mit den übrigen Dorfbewohnern aus den Nebelschwaden trat. Er erzählte erst dem Reisenden, dann all den anderen Dorfbewohnern von seiner Begegnung mit der See, so wie er die Gestalt nannte die ihm erschienen war. Er, der Reisende und die übrigen Vier der Fünf führten ihre Leute in die Klippen nahe der Küste und gaben dort ihre Künste an den Rest der Bewohner weiter. Im Lauf der Jahre kehrte Frieden ein in die Welt der Shinobi. Dörfer wurden gegründet, eines davon nicht allzu weit vom Dorf der Hōzuki entfernt. So nannten sich die Fischer und Seefahrer nun.
Sie schlossen sich dem Dorf an, wurden entweder Shinobi oder blieben das, was sie schon immer gewesen waren. Fischer und Seefahrer.


Erster Auftritt:
Der erste große Auftritt des Clans war an dem Tag, an dem sie ihr kleines Dorf verließen um sich Kirigakure no Sato nur wenige Tage nach dessen Gründung anzuschließen.

Heimat:
Kirigakure


Clan Oberhaupt:
Michiru Hoshizawa

Mitglieder:

- Michiru Hoshizawa



Besondere ehemalige Mitglieder:
"Der Reisende"
"Der Jüngste"
Mangetsu Hōzuki
Suigetsu Hōzuki



Regierung:
Die Regierung des Hōzuki-Clans ist auf mehrere Personen verteilt. Auf der einen Seite gibt es das offizielle Clanoberhaupt, dass den Clan nach außen hin vertritt und für die "Außenpolitik" des Clans zuständig ist, sprich für all die Dinge in die Personen, Gegenstände oder anderweitige Vorkommnisse verwickelt sind, die nicht aus dem Clan stammen.
Auf der anderen Seite ist der sogenannte Rat der Wasser für alles claninterne, wie z.B. die Ernennung des Clanoberhauptes zuständig. Der Rat setzt sich aus fünf Personen zusammen, wobei diese einmal jährlich vom gesamten Clan bei einer Art Vollversammlung, zu der jedes Clanmitglied anwesend sein muss, gewählt. Die Wahl ist hierbei recht simpel. Die Kandidaten für die Ratsposition stehen vor dem versammelten Clan und werden nacheinander auf eine Bühne gerufen. Im Anschluss tritt jedes Clanmitglied einzeln vor und setzt seinen Namen auf eines von zwei Schriftstücken, wobei eines für und das andere gegen die Ernennung zum Ratsmitglied steht. Die Stimmen werden im Anschluss vom amtierenden Clanoberhaupt ausgezählt.
Die fünf Ratsmitglieder setzen sich, um alle Interessen der Clanmitglieder gleichermaßen zu vertreten, aus zwei Männern, zwei Frauen und einer oder einem Jugendlichen bzw. jungen Erwachsenen zusammen. Bei Männern und Frauen wird darauf geachtet, das zwischen den beiden Kandidaten mindestens eine Generation an Altersunterschied vorhanden ist, um so die Belange der Alten und der Jungen gleichermaßen vertreten zu können. Bei dem oder der Jugendlichen bzw. jungen Erwachsenen wird stark auf die geistige Reife geachtet. Darüber hinaus dürfen Kandidaten für dieses Amt nicht jünger als 15 und nicht älter als 19 Jahre als sein.


Religion:
Die Hōzuki glauben an die Geburt aus dem Wasser. So kommt es, dass die meisten Kinder des Clanes zu hause, in dem heiligen See geboren werden. Eine Geburt ist stets etwas Rituelles und wird sehr geschätzt.
Sie verehren die Kraft des Wasser und schätzen diese all Quelle ihres Lebens. Im Wasser verehren sie ihren Gott, welcher über die Jahren ihren Namen verlor und einfach nur als „der Schützende“ bezeichnet wird.
Die Clanmitglieder sind meist verschwiegen und sehr an sich und wenig an andere interessiert. Sie sehen andere oft als Ungläubige an, da diese ihren Gott nicht verstehen und ihn nie kenne lernen werden. Wenige des Clanes versuchen ihre Kräfte zu nutzen, um das Dorf Kirgakure zu unterstützen. Ihre Einstellung stammt aus einer alten Schrift, welche angeblich eine Überlieferung aus dem Wasser sei. Diese lautet: Lebe dein Leben so wie du es willst, achte nicht auf andere, du selbst bist das was zählt. Diese Worte sind die Wahrheit, so einfach es auch klingt, denn nur die Freiheit ist das Lied, dass ewig für dich singt.
Einige wenige sehen in dieser Nachricht die Aufforderung darin auch anderen zu helfen, damit sie zusammen ein Leben in Freiheit führen können.

Besondere Orte:

Die Geburtsstätte

Info: Die Geburtsstätte liegt im Hinteren Bereich des Anwesens. Der Wasserfall wurde künstlich hergestellt. Das Wasser wird in Bewegung gehalten, damit es zu keinerlei Verunreinigung durch Bakterien oder Pflanzen kommt. Es wird täglich durch zwei Bedienstete überprüft, ob das Wasser noch rein ist, die Pflanzen am Rand blühen und die Steine nicht durch Tiere befallen werden.

Der Schrein

Info: Der Schrein existiert, seitdem der Clan sich in Kirgakure ansiedelte. Unter ihm befindet sich eine kleine Höhle, in welcher die Chronik des Clanes befindet. Der Hauptraum über der Erde ist ein abgedunkelter Raum, in dem immer eine kleine Lampe brennt. Die meisten Clanmitglieder ziehen sich dahin zurück um ihre Innere ruhe zu finden. Sobald sich ein Mitglied in diesem Schrein allein aufhalten möchte, hängt er ein rotes Schild vor die Tür.

Die Urgrotte

Info: Die Urgrotte ist der Ort an dem der Clan angeblich zu seinen Fähigkeiten kam. Es heißt dort hätte sich der Schützende einem Mitglied offenbart. Wo genau sich diese Grotte befindet weiß niemand mehr, da die Aufzeichnungen verloren gingen. Jedoch es gibt einige Zeichnungen aus der damaligen zeit, in welchen die Grotte dargestellt ist.

Besondere Feiertage / Rituale:

Die Geburt
Jedes Clanmitglied wird im See hinter dem Anwesen geboren. Die Frau wird dabei in den See hinein gelegte und bringt dort ihr Kind zur Welt. Während dem Geburtsvorgang wird der See warm gehalten, sodass sich die Frau bei der Geburt so wohl fühlt wie möglich. Während der Geburt sind sowohl der Vater des Kindes, sowie die fünf Ratsführer und das Clanoberhaupt dabei. Ist das Kind zur Welt gekommen wird ihm das Clanzeichen auf den Bauch gemalt. Danach wird es in weiße Gewänder gewickelte und dem Clan präsentiert. Unter Beisein des ganzen Clanes wird ein Fest abgehalten. Es wird Musik gespielt, getanzt und gegessen. Nach Beendigung der Feier, welche etwas zwei Stunden geht, wird das Kind von dem Clanoberhaupt auf die Stirn geküsst und von den Eltern zu Bett getragen. Danach werden kleine Geschenke, an die Eltern, für das Kind von jedem Clanmitglied überreicht.
Abweichung können je nach Geburt Auftreten. Es ist der Mutter erlaubt bei Müdigkeit die Zeremonie zu verlassen. Sollte diese vorkommen wird ein Mitglied abgestellt um die Frau zu pflegen und ihre Wünsche zu erfüllen.

Fest des Schützenden
Am Tag vor dem fest wird das Tor des Clanes geschlossen. Das ganze Anwesen wird mit grauen und blauen Stoffen behangen. Es werden Windspiele aufgestellt, an welchem weitere Stoffstücke wehen. Am Tag des Feste legt das Clanoberhaupt ein Dunkelblaues.- die Fünf Räte ein weißes,- und die restlichen Mitglieder ein graues Gewand, an. Zusammen knien sie am See nieder und sprechen einige Gebete in Gedanken an an ihre Vorfahren. Im Anschluss gibt es ein Festessen im Anwesen. Ist diese beendet findet die Wahl der Räte für das Jahr statt.

Fest der Ankunft
Beim Fest der Ankunft wird die Überfahrt des Jüngsten aus der alten Heimat in die Neue gefeiert. Es handelt sich um ein ausgelassenes, fröhliches Fest, zu dem den Kindern des Clans von ihren Eltern kleine Geschenke und jede Menge Süßigkeiten bekommen. Man kleidet sich farbenfroh und ganz so, wie es einem gefällt. Den ganzen Tag über wird Musik gespielt, ehe es in den frühen Abendstunden ein Festmahl gibt, an dem all die teilnehmen, die teilnehmen möchten. Im Anschluss wird noch ein wenig gefeiert und getanzt, ehe es zum Höhepunkt der Feierlichkeiten kommt.
Nachdem die Sonne untergegangen ist basteln die Kinder des Clans aus vorgefertigten Holzstücken kleine Boote, auf die Laternen gestellt werden. Diese Boote symbolisieren jene, mit denen der Jüngste damals aus der alten Heimat übergesetzt hat, während die Laternen und ihr Licht für die Leben der Fischer und Seeleute stehen. Die Boote werden samt Laterne auf dem kleinen Fluss, der das Anwesen der Hōzuki durchzieht, fahren gelassen, womit die Reise in eine bessere Zeit symbolisiert wird. Es ist so etwas wie das Fest des Glücks im Hōzuki-Clan




Kekkei Genkei/ Besondere Fähigkeit:
Der Hōzuki-Clan verfügt zwar über kein Kekkei Genkai, jedoch über Hidenjutsu des Suiton-Elements, für welche sie gleichermaßen angesehen und gefürchtet sind. Ihre Jutsu spezialisieren sich hierbei hauptsächlich, aber nicht ausschließlich, darauf, den eigenen Körper zu stärken, sei es in der Offensive oder in der Defensive.


Vorraussetzungen:
Nebst der zwingenden Voraussetzung, das jedes Clanmitglied mit einem Feuermal in Form des Clanwappens irgendwo am Körper geboren wird, sind folgende Dinge zu beachten:
  • guter Schreibstil
  • aktives Posten
  • Absprache mit der verfasserin, Hoshizawa Michiru



-Jutsu-





Gousuiwan no Jutsu
Rang: B
Reichweite: Auf den Anwender bezogen
Chakrakosten: C
Voraussetzung: Mitglied des Hōzuki-Clans, Suika no Jutsu
Beschreibung: In Verbindung mit der Technik Suika no Jutsu kann man seine Armmuskulatur verbessern und künstliche Muskeln aufbauen, welche die Stärke des betreffenden Armes so sehr erhöhen, dass man selbst ein massives Breitschwert problemlos mit einer Hand schwingen kann.

Code:
[b][color=royalblue] Gousuiwan no Jutsu [/color][/b]
[b]Rang:[/b] B
[b]Reichweite:[/b] Auf den Anwender bezogen
[b]Chakrakosten:[/b] C
[b]Voraussetzung:[/b] Mitglied des Hōzuki-Clans, Suika no Jutsu
[b]Beschreibung:[/b] In Verbindung mit der Technik Suika no Jutsu kann man seine Armmuskulatur verbessern und künstliche Muskeln aufbauen, welche die Stärke des betreffenden Armes so sehr erhöhen, dass man selbst ein massives Breitschwert problemlos mit einer Hand schwingen kann.

Suika no Jutsu
Rang: A
Reichweite: Nahkampf
Chakrakosten: E - A (Je nach Anwendungsweise)
Voraussetzung: Mitglied des Hōzuki-Clans
Beschreibung: Das Suika no Jutsu ist ein Hidenjutsu des Hōzuki-Clans, das es dem Anwender ermöglicht seinen Körper oder auch einzelne Teile dessen in Wasser zu verwandeln. Darüber hinaus ist in das Jutsu eine Art Schutzmechanismus integriert, der nach der ersten Anwendung dieser Technik lebenslang aktiv ist: sollte ein Shinobi, der diese Technik mindestens einmal angewandt hat das Bewusstsein verlieren, so verwandelt sich sein ganzer Körper augenblicklich in Wasser, wobei die Form beibehalten wird, in der sich der Anwender befunden hat, bevor er das Bewusstsein verlor. Um diese Technik effektiv nutzen zu können, ist es absolut essentiell, große Mengen Wasser auf täglicher Basis zu sich zu nehmen. Dieses Jutsu verhindert nach erstmaliger Anwendung passiv, dass dem Shinobi durch den Konsum des Wassers in solchen Mengen Schaden auf irgend eine erdenkliche Art und Weise zugefügt wird.
Es ist dem Anwender möglich, mit ihm körperfremden Wassermassen zu verschmelzen und diese zu kontrollieren, sollte er seinen ganzen Körper verflüssigen. Auch ist es ihm in diesem Zustand möglich, unter Wasser zu atmen.
Als Anwender dieses Jutsu weist man eine sehr hohe Anfälligkeit gegenüber dem Raiton-Element auf, da es nicht nur den Prozess des Verflüssigens behindert, es fügt einem auch ein höheres Maß an Schaden zu, als eigentlich der Fall wäre.



Code:
[b][color=royalblue]Suika no Jutsu [/color][/b]
[b]Rang:[/b] A
[b]Reichweite:[/b] Nahkampf
[b]Chakrakosten:[/b] E - A (Je nach Anwendungsweise)
[b]Voraussetzung:[/b] Mitglied des Hōzuki-Clans
[b]Beschreibung:[/b] Das Suika no Jutsu ist ein Hidenjutsu des Hōzuki-Clans, das es dem Anwender ermöglicht seinen Körper oder auch einzelne Teile dessen in Wasser zu verwandeln. Darüber hinaus ist in das Jutsu eine Art Schutzmechanismus integriert, der nach der ersten Anwendung dieser Technik lebenslang aktiv ist: sollte ein Shinobi, der diese Technik mindestens einmal angewandt hat das Bewusstsein verlieren, so verwandelt sich sein ganzer Körper augenblicklich in Wasser, wobei die Form beibehalten wird, in der sich der Anwender befunden hat, bevor er das Bewusstsein verlor. Um diese Technik effektiv nutzen zu können, ist es absolut essentiell, große Mengen Wasser auf täglicher Basis zu sich zu nehmen. Dieses Jutsu verhindert nach erstmaliger Anwendung passiv, dass dem Shinobi durch den Konsum des Wassers in solchen Mengen Schaden auf irgend eine erdenkliche Art und Weise zugefügt wird.
Es ist dem Anwender möglich, mit ihm körperfremden Wassermassen zu verschmelzen und diese zu kontrollieren, sollte er seinen ganzen Körper verflüssigen. Auch ist es ihm in diesem Zustand möglich, unter Wasser zu atmen.
Als Anwender dieses Jutsu weist man eine sehr hohe Anfälligkeit gegenüber dem Raiton-Element auf, da es nicht nur den Prozess des Verflüssigens behindert, es fügt einem auch ein höheres Maß an Schaden zu, als eigentlich der Fall wäre.
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