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 Garten der Sinne

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BeitragThema: Garten der Sinne   Mi Mai 18, 2011 10:23 pm

Der sogenannte "Garten der Sinne" ist eines der höchsten Gebäude in Kiri Gakure. Unter einer Glaskuppel steht ein großer Garten mit allen möglichen Pflanzen, Bänken und vielen verschiedenen Tieren wie beispielweise schmetterlingen. Er ist wie eine Art Park angelegt und zur erholung gedacht. Auch ein Teich ist hier zu finden. Der Boden besteht natürlich aus Erde, bis auf die Wege, diese sind mit Kies bedeckt. Eine sehr schöne Atmosphäre.


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BeitragThema: Re: Garten der Sinne   Do Mai 19, 2011 1:39 pm

Nachdem die endlosen Treppen erklommen waren öffnete sich eine Tür zum Garten der Sinne und Akio trat ein. Ein feiner Duft von Kirchblüten und vielen anderen Blumen und Bäumen kroch ihm in die Nase und beruhigte sein so aufgewühltes Gemüt. Oft war er damals mit Shinmaru hierher gegangen und hatte sich mit ihm unterhalten, über vergangenes, die Zukunft, Pläne des jeweils anderen....

[Rückblende]


die zwei Männer saßen gerade auf einer Parkbank, junge 16 Jahre alt und doch schon soviel erlebt. "Weißt du was Akio? Ich möchte Mizukage werden...ich will das Dorf formen und es so friedlich sehen wie nur möglich. All diese Menschen liegen mir am Herzen und ich möchte alles dafür tun um sie glücklich zu sehen...und ich möchte deine Schwester heiraten...dann sind wir endlich richtige Brüder oder?" Die direkten Worte seines besten Freundes verwirrten ihn. Akio sah recht verdutzt aus, was Shinmaru wohl zu einem Gelächter brachte was in ganz Kiri zu hören war und auch Akio lachte, lehnte sich zurück und sah den Schmetterlingen zu wie sie ihre Runden drehten. "...schöne Träume und Ziele mein Freund...ich hab auch sowas...ich möchte einmal einer der 7 Schwertkämpfer des Nebels werden, möchte alles daran setzten das Dorf zu schützen...egal wer oder was es auch bedroht und selbst wenn ich mich gegen einen Kage, die Großreiche und die Feudalherren mit ihren Armeen stellen muss, dies ist mein Ziel...mein Nindo...vielleicht erreichen wir es ja gemeinsam?" sagte er gelassen und sprang dann auf, reichte seinem Freund die Hand. "Ein Pakt...du wirst der nächste Mizukage und ich werde eines Tages ein Schwertshinobi wie die Welt ihn gesucht hat!" Auch Shin sprang auf, gab die Hand darauf und nickte. "ein gültiger Pakt über den Tod hinaus!"


Prompt wurde Akio aus seinen Tagträumen gerissen, er hatte sich auf die Bank gesetzt auf der sie damals gesessen hatte. Was hatte ihn da plötzlich so erschreckt? Eine Raupe krabbelte gerade seinen Arm hinauf. Er sah sich sich einige Zeit lang an. Auch sie hatte einen Traum, eines Tages wollte sie wie alle ihre Flügel entfalten und in die Lüfte entschwinden. Ein leiser Seufzer entfuhr dem Jounin, als er die Raupe auf den Finger nahm und auf einem Blatt absetzte, wo sie munter weiter ihres Weges ging und ab und an Halt machte um zu fressen. Die Luft war so frisch und erholsam, das Akio beinahe seine Sorgen vergessen hätte...doch eines war stärker...dieser Drang. Sie hatten einen Pakt geschlossen. Akio und Shinmaru...Shin hatte seinen Teil erfülllt, er hatte den Posten des Mizukage erhalten noch in sehr jungen Jahren und hatte Akio´s Schwester damals geheiratet...auch wenn es nur ein kurzes Glück gewesen war. Nun war es an Akio...für seinen besten Freund...seinen Bruder...er würde auf das Dorf acht geben. Würde zum Schwertshinobi ernannt werden und würde es gegen alles und jeden schützen und wenn es am Ende das Dorf selbst war welches er bekämpfen musste um den Frieden wieder zu garantieren...komme was wolle..."...für Shinmaru..." sagte er noch leise und stand auf, er sah sich nochmal kurz um, irgendwie war ihm als ob sein freund hier war, ihm zugesehen hatte seine Entscheidung ihm gefiel...
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BeitragThema: Re: Garten der Sinne   Fr Mai 20, 2011 11:19 am

Da lag der weißhaarige nun, inmitten des kühlen Schatten eines Baumes. Seine glutroten Augen schimmerten umso gefährlicher im Sonnenlichtd enn Sakuya schaute direkt zum himmel hoch um die vorbei ziehenden Wolken beowachten zu können. Irgendwie hatte dies etwas sehr beruhigendes zumal es hier so schön einsam war. Das Gras unter seiem schlanken Körper kühlte sacht seine Gliedmaßen, die sonne vermochte nicht zu ihm durhczu dringen da er im Schatten eines Kirschbaumes lag. Ja so lie0 es sich leben denn man musste mal einige Zeit vor dem Altag fliehen ansonsten bekäme das der Seele nicht gut. Sakuya lächelte sanft, strich sich eine lose strähne aus dem Gesicht ehe er neben sich grifff. Durst plagte sein Gemüt und was konnte da lindernder sein als ein kühles Getränk? Zugegeben es war etwas eigen das ein erwahcsener Mann mit Verantwortug auf Erdbeermilch stand, doch Sakuya kam einfach nicht davon los. Mit recht geirigen Schlucken trank er alles leehr ehe er den Arm schwungvoll hob um die Verpackung weg zuw erfen. Er lag hier schön öfter und war das werfen in den Mülleimer hinter ighm schon gewöhnt von daher war es praktisch. Denn Sakuya stand nicht gerne auf um zum Mulleimer, der neben einer Bank stand, zu gehen. Doch plötzlich knirschte der kies leise unter den stiefeln eines anderen, was den jungen Mann dazu veranlasste sich auf zu richten. Mit eiem besorgten blick schaute er nahc hinten in der Hoffnung jetzt keinen mit der Verpackung abgeschossen zu haben.
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BeitragThema: Re: Garten der Sinne   Fr Mai 20, 2011 11:44 am

Ein leichter Knall ließ Akio aufhorschen, neben ihm war direkt in den Mülleimer eine Packung erdbeermilch gelandet, was zum geier...? Er sah sich um, blickte ziemlich bald zu einem Baum wo sein Blick den eines weiteren mannes traf. sein weißes Haar kam ihm sonderbar vor, doch die roten Augen ließen selbst ihn eine Gänsehaut bekommen. Was ein Blick...kraftvoll und mit einem Stolz besetzt das es schon beinahe schmerzhaft war. Akio verbeugte sich leucht dem Mann entgegen und neigte den Kopf. "Verzeiht wenn ich eure Ruhe gestört habe...es war nicht meine Absicht. Yuudai Akio." Eine recht höfliche Art und Weise ein Gespräch zu beginnen, jedoch nicht untypisch für Akio. Was hätte er auch anderes tun sollen? Dem armen Kerl eine verpassen weil er dem Jounin das Teil beinahe an den Hinterkopf gezimmert hätte? Wohl kaum. Doch etwas war eigenartig, denn es kam Akio so vor, als kannte er diesen Mann...weißes mittellanges Haar...die stechenden fürchterlich und zeitgleich schönen roten Augen...es fiel dem violetthaarigen wie Schuppen von den Augen. Einer der Schwertshinobi des Nebels....In Akio bahnte sich eine Wucht von Gefühlen an, Neid, Ehrerbietung und soviele mehr. Vielleicht war er eine Möglichkeit sein Versprechen an Shinmaru zu halten, wer wusste schon was das Schicksal in diesem Moment am einfädeln war, Akio würde diese Chance sicherlich nicht verpatzen, auf keinenfall. Noch einmal verbeugte er sich, als er sich sicher war einen dieser 7 vor sich zu haben. "Verzeiht, ich habe im ersten Moment nicht erkannt wer ihr seid, Kaguya Sakuya. Ich war lange Zeit auf reisen, man bekommt da weniger mit..."
Wenn er sich recht erinnerte hatte er auf dem Weg hierher etwas über diesen Mann gehört...er wusste nicht viel, lediglich das er ein Kaguya angehöriger war und einer der 7, es wäre wohl peinlich geworden, hätte er diese Information nicht aufgeschnappt, immerhin erhielten die Mitglieder dieser Einheit eine gewisse Anerkennung und ein gewisses Aufsehen, zumindest genug um von jedem erkannt zu werden. Akio hielt seine rechte Hand auf das vordere Katana an seiner Hüfte, sein Umhang lag auf der Bank, somit erkannte man ihn in seiner vollen Montur. Er trug ein braunes Oberteil, eher gesagt einen Kimono, darunter jedoch erkannte man die Kleidung eines Kiri Gakure Jounin. Sein weißer schal wirbelte im Wind hin und her, störte ihn jedoch in keinster Weise, wehte ihm nicht einmal ins Gesicht, auf seinem Rücken prankte der stolze Bogen des Mannes, eines seiner Kostbarsten Stücke die er je besessen hatte, dieser Bogen und die Katana waren ein Vermögen wert und hatten ihn bereits durch viele Kämpfe geführt und mitunter gerettet. sein Blick lag steif auf dem Mann, blickte ihm direkt in die Augen.

(hoffe ist okay, dass ich ihn erkannt hab auf diese Weise^^")
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BeitragThema: Re: Garten der Sinne   Fr Mai 20, 2011 12:27 pm

Sakuya sah sich noch imemr besorgt um in der Hoffnungd as dieses unfreiwillige Geschoss niemanden getroffen hatte. Der laute Knall ließ vermuten das die Verpackungs chließlich doch im Mülleimer gelandet war aber grund zum aufatmen gab es noch nicht. Denn nun richtete sichd er Blick eines hocgewachsenen fremden Mannes auf ihn und so wurde der weißhaarige regelrecht zum Blickkontakt mit seinem Gegenüber genötigt. Ind er Tat war der Fremde kein gewöhnlciher Ninja dieses dorfes dafür hatte Sakuya einfach schon zu viel Erfahrung. Sein Gegenüber wirkte einerseits rehct sanft mit den langen violetten Haaren, die zu eiem Zopf gebundenw aren doch seine Augenw aren die eines Kriegers. Aus ihnen sprach Lebenserfahrung, Leid, trauer aber auch kämpferishcer Stolz das ihn vermuten ließ das der Fremde sicher nicht so schnelld as Handtuch warf wenn es brenzlig wurde. Auch die Kleidung des lilahaarigen hob sich stark von dena deren ab dennw er trug schon einen braunen Kimoni und einen Schal über der normalen Ninjakleidung? Das was aber die endgütlige aufmerksamkeit von Sakuya erregte waren die schönen Waffe. Der Bogens chien gut gepflegt zu sein und wirklte von bester Qualität. Mans ah ihm die Zeichend er Zeit nicht an aber der weißhaarige vermutete das dieser Kerl damit schon einige Leben beendet hatte. Denochd as was ihn am meisten begeisterte war das Schwert des Fremden das dort ruhig and essen hüfte hing. Eins chönes Stück wie Sakuya sich eingestehen musste und bestimmt hatte es auch eine so grausame Geschichte wie fast alle Schwerter sie hatten. Da der Fremde oder auch Akio wie Sakuya garde erfuhr, sich vorstellte, war es nun an demw eißhaarigen sich zu erheben. Also griff er neben sich in das gras, packte mit seiner Hand das eigene Katana ehe er auftstand. Noch ehe sich Akio versah steckte das schwarze Katana Komei auch schon an der Hüfte des Kaguya damit es ja keinen Unsinn machte. Verzeiht die Respektlosigkeit ich wollte euch nicht bewerfen. Es ist nur so hier kommen kaum Leute her deswegen nahm ichan ungestört zu sein. Mein Name sit Sakuya Kagzya ich bin erfreut euch kennen lernen zu dürfen Akio san. Der junge Mann verbeugte sich leicht vor seinem Gegenüber ehe er sich wieder erhob um ein paar Schritte auf Akio zu zu machen. Erst jetz t enn man den Kaguya von vorne sah konnte man erkennen das er eine fremdartige Militärsuniform trug. Sie mochte auf dene rsten Blick recht edel aussehen mit der Zierstickerei und den blau türkisen Armstulpen denochw ar dies Sakyuas normale Kampfkleidung. Ein weiteres Merkmal das darauf shcließen ließ das er mit Kirigakure nicht ganz im Reinenw ar. Denn es fehlte die Standartkleidung als auchd as Stirband. stattdessen steckte er in hohen Ledersteifeln, schwarzer Hose und einer ebenso schwarzen Uiformsjacke.Ums eine schlanke Taille war ein schmales Tuch geschlungend as der Kaguya dazu verwendete um Komei bei sich zu tragen. Über Sakuyas Gesicht hsuchte ein sanftes Lächeln als ihm klar wurde wie er hier garde rumlief aber schnell verdrängt er die Gedanken wieder.Wie ich hörte seit ihr von eienr langen Reise zurück gekommen. Herzlich Willkommen es muss schöns ei weider ind er Heimat zu sein.
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BeitragThema: Re: Garten der Sinne   Fr Mai 20, 2011 4:51 pm

Spätestens als Akio das schwert seines Gegenüber sah, wusste er das dieser einer der 7 war. Akio begutachtet ihn, eindeutig Kaguya Clan, dies erkannte man einfach an der Austrahlung. Egal wie gutherzig ein mann rüberkommen konnte, die Wildheit und der Stolz dieser Menschen war unübertroffen. Akio bewegte sein Schwert hin und her, wobei sein zweites immer wieder nach hinten rutschte und das klappern durch den "Glaskasten" hallte. "Ich danke euch für euer Willkommen heißen. Doch meine Rückkehr steht unter einem schlechten Stern...wisst ihr, ich war der engste Berater des Mizukage als er ernannt worden war und zeitgleich sein Schwager...nun nach mehreren Jahren erfahre ich nebenbei das er verstarb und ersetzt wurde...ich bekam keine Meldung, auch nicht von seinem Nachfolger..und somit ist meine Stellung als Schwertshinobi die ich einst bewarb ebenfalls ein weit entfernter Traum geworden." Leise und bedacht sprach der Jounin und dennoch fragte er sich, warum er dies erwähnte? Waren es diese Augen, die ihn dazu brachten die Wahrheit zu sagen? Ein leises Seufzen war zu hören. Das Lächeln auf Sakuya´s Gesicht ließ ihn erschaudern, irgendwie beängstigend und dennoch erhaben. Die Kleidung des Schwertkämpfers war einzigartig, etwas seltsam aber interessant. Er tat einige Schritte in Richtung des Baumes und legte die Hand auf diesen und lächelte leicht.
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BeitragThema: Re: Garten der Sinne   So Mai 22, 2011 1:29 pm

Da standen sie nun inmitten eines ungewöhnlichen Gartens der die Einsamkeit regelrecht präsentierte und redeten. Sakuya war sehr erstaunt von dem was ihm Akio erzählte denn er hatte vo alledem kaum etwas mitbekommen. Seine Augen verengten sich ein wenig so das die roten augen noch mehr glühten. Ind er Tat er war wütend auf kirigakure da sie wiedereinmal ihre ufähigkeit bewiesen hatten. Dennoch gabd er weißhaarige einen Moment sppäter die eben gezeigten Gefühle wieder auf und richtete sein Augenmerk lieber wieder auf den jungen Mann vor sich. Sakuya war zwar wieder die Ruhe selbst dennoch brodelte es in ihm. Das tut mir ehrlich Leid. Hätte ich etwas von den Vorgängen gewusst wäre es mir lieb gewesen bei der neuen Mizukage ein gutes Wort für dich eizu legen aber vor allem möchte ich erfahrenw arum dies geschah. Es wäre nun wirklich nicht der Weltuntergang gewesen dir eine Nachricht zukommen zu lassen egschweige denn dir bei deiner Rückkerh etwas zu sagen. Der weißhaarige seufzte leise während er den bewegungen Akios folgte dem es wohl zu einem alten Baum zog, an dessen Stamm er seine Hände legte. Dennoch gib die hoffnung nicht auf vieleicht wirst du ja noch ein Swordnin die Fähigkeitend azu dürftest du allemal haben.
Der junge Mann richtete den Sitz seiner weste ehe sein Blick hinauf in die Wolkenw anderte. Es gab nichts mehr als den Frieden dend er junge Mann liebte aber umso brutaler ging er auch vor um diesen zu bewahren. Schließlich glaubten alle im dorf er sei ein Monster und nur der unendlcihen Güte seiner Mutter war es zu verdankend as der Clan keine illegalen Aktivitäten mehr ausführte. Sakuya wollte dem Nebeldorf nicht erneut einen Grund liefern seine Familie wie ind er Vergangenheit einfach auszu löschen.

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BeitragThema: Re: Garten der Sinne   Mi Mai 25, 2011 1:21 pm

Akio´reagierte vorerst nicht wirklich auf die Worte des Schwertkämpfers welcher dort so nahe bei ihm stand, dennoch ließ er seine Worte etwas wirken. Es erfreute ihn das auch er seiner Meinung war, doch den Versuch den er dort machte, dass er sicherlich noch die Chance hätte Swordmen zu werden und die Fähigkeiten allemale da wären...nun es war eher weniger aufmuntern. Nochmals drehte sich Akio um, diesmal mit einem festerem Blick, lhente sich an den Baum und verschrenkte die Arme vor der Brust. "...Wisst ihr etwas darüber...wie Shinmaru-sama verstarb...?" Seine Stimme war zittriger als er es erwartet hatte, als er es erhofft hatte und dennoch war sein Blick fest und ohne jegliche Regung, zumindest solange man nicht das Innere seiner Seele erblickte durch seine stahlblauen Augen, Spiegel...
Er seufzte laut und ließ seine Knochen am Nacken knacken, durch leichte Bewegungen des Kopfes nach links und rechts, er war verspannt, sehr sogar. Wieso mussten schöne Ereignisse immer mit solch idiotischen und oftmals auch traurigen Dingen vermischt werden, er verstand es nicht, würde es wohl auch niemals verstehen lernen, das Leben war so...doch warum? Kiri Gakure war einst ein grausames Dorf gewesen, bis Terumii Mei es endlich in eine zeit des Friedens bringen konnte, auch der Nachfolgende Mizukage erhielt diesen Frieden sogut es ihm möglich war und dann kam Shinmaru...soviele Träume und so viel Hoffnung...und mit Freunden um sich herum die ihn schätzten und unterstützten...doch jene waren es die im Stich gelassen wurden von den Angehörigen des Rates, des Dorfes, Unwissenheit wurde vermittelt und ließ in akio eine unglaubliche Wut entflammen.

(sorry ich hab ne schreibblockade v.v)
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BeitragThema: Re: Garten der Sinne   Mi Jun 15, 2011 7:49 am

Sakuya war sich dem Ernstd er Lage mehr als bewusst, wirkte sein Gegenüber doch alles andere als gefasst. Nun man stellte ihm eine klare Frage aber zum Leidwesen seines Gegenübers schüttelte der weißhaarige nur traurig mit dem Kopf. Verzeiht aber ichweiß nichts über ihn. Es müsste scho ein paar Jahre her sein und die wenigsten Ereignisse sind mir geläufig. Sakuya legte dem Shinobie besänftigend eine Hand auf die Schulter, ind er hoffnung ihm etwas Trost spenden zu können. Ich gehe mich etwas umhören vieleicht fidnet sich ein Brauchbarer Hinweis. Der junge Kaguya verbeugte sich aufrichtig vor seinem Gegenüber ehe er sichmit einem seltsamen Glitzern ind en Augen abwandte.

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