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 Der neblige Brunnen

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BeitragThema: Der neblige Brunnen   Mo Mai 16, 2011 10:43 pm

Der neblige Brunnen


~*~*~Der neblige Brunnen ist eine Kneipe von Kiri Gakure, so wie andere. Docgh diese unterscheidet von anderen Kneipen. Sie liegt etwas abgelegen vom Dorf und somit ist sie nur von einigen bekannt. Meist sind in dieser Kneipe die Stammleute immer vorhanden. Die Inneneinrichtung ist in Holzfarben gehalten, die jedoch trotz dessen Edel aussieht. Man mag es nicht glauben, von außen sieht die Kneipe herunter gekommen und alt aus, doch von Innen macht sie einiges her. Es gibt in dieser Kneipe einen Tresen, 2 Abgetrennte Räume, dort treffen sich oft Shinobis um Geschäfte zu vereinbaren oder anderes, was nicht jeder wissen sollte zu besprechen. Weiterhin gehört zu dieser Kneipe, der Zentral Raum. Die Kneipe mag nicht besonderes groß sein, doch dafür schön gemütlich und kuschelig. Tische udn Stühle sind in diesem Zentralraum verteilt, sodass ungefair 20 Mann hier Platz haben. In dieser Kneipe gibt es 5 Bedienungen und einen Barkeeper. Draußen. vor der Tür warten immer 2 Türsteher, die darauf achten, wer rein geht und wer nicht. Außerdem gehört es zu ihrer Aufgabe, Streiterein die in einer Schlägerei enden zu beenden und die 2 Verursacher raus zu schmeißen. ~*~*~
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BeitragThema: Re: Der neblige Brunnen   Di Mai 17, 2011 4:04 pm

kommt von der Rezidenz des Mizukagen

Yuki hatte sich schon auf den Weg überlegt, zu welcher Kneipe sie gehen sollen. Da Michiru ja keine Menschenmasse mochte, viel Yuki eine Kneipe ein, die etwas abgelegen war, dennoch aber sehr gut war. Yuki lief nun genau da hin und im schlepptau war Michiru, die ihr anscheinend vertraute und ihr nach lief. Es dauerte ein paar Minuten, bis sie dort endlich ankamen. Yuki sah sich um und es war wirklich nicht viel betrieb in diesem Viertel. Nun sah sie schon die Kneipe und sah zu Michiru. Da vorne ist die Kneipe. Sagte sie und zeigte mit dem Zeigefinger auf die Kneipe. Anschließend lief sie weiter und stand nun genau davor. Gerade als Yuki rein gehen wollte, stellten sich die beiden Türsteher vor die Tür und sahen sie etwas grimmig an. Verzeihen sie junge Dame, aber diese Kneipe ist erst ab 18. Da du dies anscheinend noch nicht bist, darfst du hier nicht rein und auch in der Begleitung deiner Mutter nicht. Verzeihen sie gnädige Frau, aber so sind die Vorschriften. Meinte einer der Türsteher und sah bei dem letzten Satz Michiru an. Der Türsteher dachte nehmlich, dass Michiru, Yikis Mutter sei. Yuki fand dies nicht witzig und sah den man grimmig an. Hören sie, ich bin 20, klar?! Ich darf sehr wohl da rein. Der Barkeeper tkennt mich sehr gut, sagen sie ihm , dass Yuki Sakura hier ist. Dann können sie sich überzeugen. Meinte sie und stützte ihre Hände in die Seite. Nun fing aber der andere Türsteher an zu lachen. Ja klar und ich bi der Osterhase!!! Sagte er schon fast unter Tränen, die er durch das Lachen bekam. Yuki spitzte ihre Ohren, nun wurden auch noch ihre alles geliebten Hasen mit rein gezogen. Für sie war nun eins klar, einer müsste den beiden mal eine kleine Abreibung verpassen, doch da Michiru hinter ihr stand, wollte Yuki nun nicht gewaldtätig werden und beruhigte sich wieder. Langes tief Ein- und Ausatmen erfolgte und anschließend, formte Yuki Fingerzeichen. Sie setzte nun das Jutsu Kokohi no Jutsu (Geringe Aussehensänderung) ein und nach einem Puff, trat eine Erwachsene, reife und schöne Frau herraus. Diese war Yuki in ihrer großen Gestalt. Sie sah die beiden Türsteher grimmig an und holte nun ihren Pass raus. Diesen zeigte sie den beiden genau hin. Beide waren sehr überrascht, doch glaubten ihr nun. E-Es tut uns leit, sie können rein. Meinten einer der beiden und lies sie und ihre Begleiterin hinein. Yuki lief nun beleidigt vorran und sah zu Michiru. Folgen Sie mir. Meinte diese und öffnete die Tür und sah sich in der Kneipe nach einem freien Tisch um. Zuerst aber begrüßte sie noch mit einem Handwinken den Barkeeper, es war nehmlich nicht gelogen, dass sie ihn kannte. Als sie dies nun erledigt hatte, sah sie sich weiter nach einem Platz um, den sie auch fand. Sie sah, dass in einen der zwei abgelegenden Räume noch frei war und ging nun durch die Masse. Yuki hoffte, das Michiru ihr gleich folgen würde, denn der Platz war nicht ewig frei. Nun stand Yuki vor dem Raum und hielt die Hand ins Zimmer. Bitte setzten sie sich, ich hoffe der abgetrennte Raum hier von den Rest der Kneipe sagt ihnen etwas zu. Ich denke hier können wir ungestört rede und trinken. Meinte sie und lächelte Michiru an.

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BeitragThema: Re: Der neblige Brunnen   Di Mai 17, 2011 7:07 pm

Cf: Mizukage Anwesen

Sie liefen recht lange wie Michiru fand. Es war ein Wanderung durch das halbe Dorf, oder war sie einfach nicht mehr daran gewöhnt etwas weiter zu laufen? Es hatte sie zumindest keiner erkannt und wenn das doch der Fall gewesen war, so hatte man sie in ruhe gelassen. Sie war Dankbar für diese Umstände. Morgen würde wieder genug auf sie zukommen. Also musste sie jetzt alles abschalten und versuchen sich zu entspannen. Wenn das so einfach wäre, würde sie es bestimmt öfters tun. Naja wen interessiert das schon. Sie waren scheinbar angekommen, angekommen im nirgendwo. Sie sah Yuki kurz an und blieb vor den beiden Türstehen stehen. Was sollte sie tun, sie kannte sich hier nicht aus. Vielleicht kannten diese Leute Yuki, und waren neugierig wer sie war. Besonders vertrauenswürdig sah sie so natürlich nicht aus. Also trat sie einen Schritt zurück und lies die Rosahaarige vor. Diese sollte das klären, sie wollte sich nicht in den Vordergrund drängen, wollte nicht nur einen Funken Aufmerksamkeit erregen. Der Türsteher fixierte jedoch Yuki und betrachtet sie als unter achtzehn. Michiru schmunzelte unter ihrer Kapuze. Yuki wusste sich zu wehren und verwandelte sich in eine Mädchen, das ihr nicht unähnlich wahr, ihr alter jedoch ein wenig mehr unterstrich. Aber immerhin wusste sie jetzt das Yukio den Barkeeper kannte. Als auch diese kleine Diskussion, dir ihr unangenehm war, beendet war, konnte sie eintreten. Michiru folgte der Frau noch immer schweigend. Sie wollte keine Aufmerksamkeit und zwang sich Wortlos an den anderen Gästen vorbei. Als Yuki sich setzte nahm sie auch platz und sah die Frau eine weilte lang an. Vorsichtig zog sie die Kapuze eine Stück zurück, um sie mit den gelben Augen zu fixieren. Es ist schön das wir hier ungestört sind. Ich will erst einmal eine unpersönliche Frage stellen. Wie sieht es aus, wärst du bereit ein Chuunin weiter in die Kunst des Schwertkampfes ein zu führen? Die Art war ihr eigentlich relativ gleich. Sie hoffte nur das sie Yuki nicht in einem längeren Prozess davon überzeugen musste, dass dieser junge ihrer Hilfe brauchte. Wobei Hilfe schon zu viel gesagt war, sie wollte einfach nur, dass aus ihm ein guter Shinobi wurde. Geistesabwesend griff sie zu ihrer Kette und strich sanft über den Stein. Sie würde die Geschichte nie vergessen., den Menschen dahinter niemals aus ihrem Herzen lassen. Irgendwann werde ich ihn wieder finden und mich bei ihm bedanken, für alles was er getan hat, irgendwann wenn ich alt bin und diese Dorf mich nicht mehr braucht. Sie lies den Stein los und suchte die Umgebung nach Leuten ab, doch niemand schien sich für sie zu interessieren. Ruhig saß sie da, richtet sich auf und strich ihr dunkles Haar vor der Brust glatt. Gespannt wartet sie auf eine Antwort, Fragen, sowie etwas zu trinken.
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BeitragThema: Re: Der neblige Brunnen   Di Mai 17, 2011 7:52 pm

Als sich beide endlich gesetzt hatten, kam Michiru auch gleich zu Wort und legte die Karten auf den Tisch. Einen Chunin sollte Yuki in der Kunst des Schwertkampfes lehren. Yuki sah sie erst regungslos an, dann jedoch ncikte sie. Man merkte schon jetzt, dass sie große Gestalt auch ihr Verhaltensmuster änderte. Sie sah nicht nur erwachsen aus, sie war es auch. Ihre Haltung war stolz, ihre Sätze genau und direkt. Allgemein benahm sie sich jetzt wie eine 20-jährige. Ich bin einverstanden. Ich würde mich freuen einen Schüler zu lehren in der Kunst des Schwertkampfes. Meinte sie und lächelte ganz zart. Wer ist denn der Chunin, der noch etwas training braucht? Und welche Schwächen und Stärken hat er? Fragte sie den Mizukagen und hoffte, dass sie ihr gleich die Antworten geben könnte. Falls nicht, wäre das auch nicht so schlimm. Yuki hatte zur Zeit eh nichts zu tun und war froh, wenn sie nicht das Aktenzeug, was auf ihren Schreibtisch zu Hause liegt machen muss, so wie der Mizukage. Yuki hatte aber jedoch etwas durst und auch Hunger. Bei so einem Gespräch war es sowieso besser etwas zu essen und zu trinken. Zu Hause hatte sie ja nichts gegessen, da sie ja verschlafen hatte. Also wunk Yuki einer der Kellnerinin her, die auch sofort kam. Dies war so berühmt an dieser Kneipe, die schnelle Bedieung. Schönen guten Abend, was darf ich ihnen bringen? Fragte die Kellnerin und hielt schon Zettel und Stift bereit. Yuki schlug schnell die kleine Speißekarte auf und laß von oben nach unten alles ab. Die Okonomiyaki klingen gut und dazu hätte ich bitte 3 Flaschen Sake. Die Kellnerin schreib schnell alles auf und drehte sich anschließend zu Michiru. Und was darf ich ihnen bringen? Fragte sie und lächelte sie freundlich an.
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BeitragThema: Re: Der neblige Brunnen   Mi Mai 18, 2011 11:32 am

Michiru war sehr erfreut, dass Yuki diese Aufgabe annahm. So würde sie bald eine weiteren Shinobi haben, welcher erfolgreich für das Dorf sein Schwert führen würde. Sie musste kurz überlegen was sie heute noch über den Jungen gelesen hatte. Er hatte kurzes braunes Haar, sein Gesicht war ihr auf dem Bild etwas zu ernst erschienen. Die strenge Yuki passte sehr gut zu ihm, die fröhliche weniger. Aber sie selbst mochte das fröhliche, offene an ihrem Gegenüber. Unter dem Schatten der Kapuze runzelte sie kurz die Stirn und erzählte nun, was sie von dem Jungen noch wusste. Sein Name ist Yojiro Akizuki, er ist soweit ich weiß 17. Seine Prüfung zum Chuunin absolvierte er im alter von 15, genaues über den verlauf weiß ich leider nicht. Sie machte eine kurze Pause, damit Yuki sich diese Daten sorgsam einprägen konnte, denn das was sie gerade erzählt hatte, war das was sie beim nächsten Treffen wissen müsste. Seine Stärken liegen im Kampf mit dem Katana, auch habe ich gehört das er bereits eine gute Charakontrolle hat und recht geschickt mit seiner Waffe umgeht. Einige haben behauptet er sei ein guter Teamführer aufgrund seines Taktischen Denkens, mehr weiß ich leider nicht über seine Stärken. Denn Rest muss sie wohl selber herausfinden. Ich hoffe sie hat damit keine großen Umstände. Seine Schwächen waren, lass mich überlegene. Er scheut den Fernkampf, sowie Genjutsu. Auch ist er nicht besonders schnell. Mehr ist mir dazu nicht bekannt. Jetzt wo sie gehört hatte, was sie so von diesem jungen wusste, schien es ihr erstaunlich wenig. Kaum hatte sie geendet, erschien auch schon die lang herbeigesehnte Bedienung. Wobei Michiru zugeben musste, dass diese sehr schnell vor Ort gewesen war. Ich nehme eine Flasche Sake, eine mit normalem Wasser und dazu 4 mal Tsukune und ein wenig Tsukemono aus Gurken und Pfirsisch. Sie nickte kurz ab als sie fertig war und sah der Bindung kurz hinter, wie diese verschwand. Ich glaube ich habe heute den ganzen Tag noch nichts gegessen. Das magere Frühstück am Morgen hatte sie bereits vollkommen verdrängt. Sie hätte nicht einmal mehr sagen können, was genau sie gegessen hatte. Sie hoffte das sie ihr essen genau so schnell bekommen würde, wie sie ihre Bestellung aufgegeben hatte. Gibt es noch Fragen zu deinem neuen Schützling, wenn nicht würde ich gerne zu etwas anderem kommen. Sie wollte dieses unbequeme Schreibtischthema endlich abgeben und sich ihrem Plan zuwenden, denn sie heute im Laufe des Tages geschmiedet hatte. Sie wollte unbedingt wissen was die Schwertmeisterin davon hielt und was das Dorf wohl davon halten würde.
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BeitragThema: Re: Der neblige Brunnen   Mi Mai 18, 2011 12:20 pm

Yuki sah Michiru an und hörte ihr einfach zu. Die Infos waren wirklich sehr Hilfreich für die Junge Konouchi. Ab und zu nickte Yuki, damit Michiru wusste, dass Yuki verstandund ihr auch wirklich zuhörte. Als sie die Särken und Schwächen aufzählte, merkte Yuki schon jetzt, dass der Junge viel Potenzial hatte und sicher was von Yuki lernen könnte. Vorallen die Schwächen fand sie interessant. Beim Genjutsus kann ich ihn leider nicht wirklich viel beibringen, da habe ich selbst meine Schwäche drin, aber was den Fernkampf an geht und die Schnelligkeit, könnte ich sicher etwas machen. Meinte sie und sah sich nun um. Yuki suchte eine Stift und Zettel, um sich alles auf zu schreiben, damit sie es nicht gleich wieder vergessen würde. Wo dieser Akitsuki wohnt, würde sie sicher schnell herraus finden und mit ihm reden. Schließlich bräuchte sie ersteinmal selbst einen Eindruck von der Person und seine Sicht der Dinge. Zumal wird sie noch ein kleines Fitnesstraining anschließen um seine genauen Werte herraus zu finden. Erst dann weiß sie zu 100% was sie ihm noch beibringen kann und danach einen Trainingplan erstellen. OKay also ich habe mir schon im Groben überlegt, was ich mit ihm anstellen werde, aber haben sie vielleicht einen Stift und Zettel? Dann kann ich mir das nehmlich gleich aufschreiben, denn nach den vielen Sakeflaschen hab ich sicher wieder alles vergessen. Meinte Yuki und wartete auf Michirus Reagtion. Doch da war ja auch noch die kellnerin, die nun auch Michirus Bestellung auf nahm. Okay also ein malTsukune, ein mal Tsukemono, dazu eine Flasche Sake für sie. Und für sie Okonomiyaki und 3 Flaschen Sake?! Kommt sofort! Sagte die Frau und steckte den Stift und Block wieder weg, drehte sich um und ging. Nun würde es einige Minuten dauern, bis das Essen kam, doch mit Trinken ging das ja zum Glück schneller. Yuki war schon fast am verdursten. Doch wies aussah hatte Michiru noch etwas anderes auf dem Herzen. Yuki sah sie fragend an und war gespannt was nun noch kam. Nein, ich habe immoment keine weiteren Fragen, sie können ruihg fort fahren. Meinte die pink haarige und war wieder ganz ohr.


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BeitragThema: Re: Der neblige Brunnen   Mi Mai 18, 2011 1:06 pm

Ich vertraue darauf, dass du etwas gutes aus ihm machst Ich lege das Training in deine Hände und hoffe das du etwas gutes aus dem Jungen machst., meinte sie als die Kellnerin weg war. Hatte diese ihre Flasche Wasser wirklich vergessen. Oder hatte sie nicht richtig zugehört? Es musste wohl die Arbeit sein, welche ihr den Kopf so verwirrte und ihr Hören trübte. Sie wollte gerade die richtigen Worte für ihrer Idee wählen, als die Kellnerin schon wieder kam. Sie stellte die 4 Flaschen Sake auf den Tisch und auch ihre Flasche Wasser. Michiru war überglücklich. Sie fühlte sich schon so als sei der Wassermangel viel zu groß. Doch zum Glück hatte sie über den Tag verteilt genug getrunken. Als die Frau erneut weg war, griff sie nach ihrem Wasser und goss sich erst einmal eine fast volles Glas ein. Die Flüssigkeit hypnotisierte sie schon fast. Doch sie vergaß nicht wieso sie hier war, nahm einen Schluck und stellte das Glas wieder ab. Kurz schwappte es nach links und rechts und pendelte sich langsam wieder ein. Da das wichtige nun geklärt war, konnte sie Yuki ihre Idee unterbreiten. Ich würde gerne mit dir über eine Idee reden. Solltest du die Sachen vergessen haben, werde ich dir morgen jemanden schicken, der die Informationen bei sich hat. Das sollte kein Problem darstellen. Sie überlegte kurz wie sie ihren Plan darstellen sollte. Nach kurzem überlegen schob sie die Seite an den Rand des Tisches um in der Mitte ein wenig Platz zu haben. Ich habe überlegt in naher Zukunft ein Dorffest zu veranstalten. Du hast gesagt das einige unsicher sind, was sie können und auch nicht wissen was andere können. Ich will das unsere jungen Shinobi sich kennen lernen. Immerhin sollen sie später alle zusammen agiere. Ich möchte damit erreichen, dass sie bereits jetzt anfangen sich zu vertrauen. So sollte es später leichter werden sie in gut Funktionierende Teams auf Missionen zu schicken. Was hältst du von dieser Idee? Michru legte den Kopf leicht schief und sah tief in das klare Wasser. Wasser war mehr als nur diese simple klar, es war das was den Körper am leben hielt. Ohne Wasser starben die Leute in Sunagakure. Sie war froh hier in Kirgakure zu leben. Das Wasser würde hier niemals ausgehen, sie hätten immer einen Quelle des Lebens, die Möglichkeit Leben zu beobachten und zu sehen wie es sich entwickelt. Doch sie wollte nicht wieder etwas überhören und richtete sich so wieder halbwegs gerade auf, das Gesicht noch immer verborgen und blickte in Yukis schimmernde Augen.
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BeitragThema: Re: Der neblige Brunnen   Mi Mai 18, 2011 5:54 pm

Michiru legte Yuki noch einmal ans Herz, dass sie ihr Vertraute mit dem Training des Jungen Akitsuki. Yuki lächelte leicht. Arigatou, sie werden es nicht bereuen, ihn in meine Fittiche gegeben zu haben. Meinte sie und im nächsten Moment kam auch schon die Kellnerin wieder und stellte das Trinken bereits auf den Tisch. Yuki nickte ihr kurz zu, als Zeichen der Dankbarkeit. Doch bevor die Kellnerin ganz weg war, rief sie Yuki noch mal an den Tisch. Gomenasai, haben sie vielleicht einen Stift und Zettel? Fragte sie die Frau und diese nickte und legte ihr das Material, was sie benötigte zur Verfügung. Arigatou. Sagte sie noch und dann verschwand die kellnerin wieder zu anderen Kunden die in der Kneipe saßen. Yuki nahm sich gleich den Stift und das Blatt und schrieb sich die Infos über Akitsuki auf. Als sie das erledigt hatte, faltete sie das Blatt zusammen und packte es gleich in ihre Tasche. Den Stift legte sie an dem Rand des Tisches, damit die Kellnerin ihn später wieder mitnehmen kann. Kein Problem, ich habe es mir jetzt aufgeschreiben, was Sie mir sagen konnten wegen ihm, falls ich noch etwas wissen möchte, werde ich einfach bei ihnen noch ein mal vorbei kommen. Meinte Yuki und nahm sich nun die erste Flasche und schüttete sich die ersten Tropfen Sake in das kleine Schälchen. Anschließend nahm sie dieses und schüttetete sich das getränk hinter. Sie stellte das Schälchen wieder auf den Tisch und hörte Michiru weiter zu, da diese ja nun noch was auf den Herzen hatte. Nun da Yuki den ersten Schluck hinter sich hatte, fühlt sie sich doch gleich viel besser. Bei Sake kann sie eben einfach nicht nein sagen. Als dann schließlich Michiru ihr sagte, was sie noch auf den herzen hatte, war Yuki erst etwas erstaunt, doch fand sie die Idee wirklich gut. Ein Dorffest? Fragte sie noch mal nach und lies es sich durch den Kopf gehen. Ich finde die Idee wirklich gut. So könnten sich wirklich alle etwas besser kenen lernen und wer weiß, vielleicht fühlen sie sich dann dem Dorf auch wieder näher, wenn sie ebenfalls daran teilnehmen. Dann sehen auch die Shinobi des Dorfes ihre Arbeit und vertrauen ihnen auch mehr an. Obwohl Vertrauen das falsche Wort ist, denn das tun sie ja. Meinte Yuki und suchte nun nach dem richtigen Wort. War es Sorgfall?, die dann die Shinobi des Dorfes sehen konnte, wie gut der Mizukage versuht das Dorf im Einklang zu bringen oder war es eher Zusammenhalt? Ja das war es....Zusammenhalt. Das Wort hatte Yuki gesucht. Ich denke mit dem Dorffest, würde der Zusammenhalt zu ihnen und den Shinobis besser funktionieren und auch die Shinobis untereinander, würden sicher besser agieren. Allgemein würde es die Gemeinschaft besser stärken. Sagte Yuki und ahm sich nun noch ein Schälchen Sake und kippte es sich hinter. Das Yuki gerade auf nüchteren Magen den Sake trank, war ihr bewusst, doch konnte sie nicht anderes. Ob betrunken oder nicht, sie würde auf jeden Fall sicher nach Hause kommen. Da war sie sich sicher, wäre ja schließlich nicht das erste mal, dass sie betrunken wäre. Klar es würde länger dauern, viiiel länger, doch wenn man dann so schön angeheitert ist und fröhlich drauf ist, macht dies wohl nichts. Yuki fragte sich gerade, ob Michiru viel vertruk oder nicht. Doch sicher würde diese Fragte heute Abend geklärt werden, denn so schnell würde sie den Mizukagen sicher nicht gehen lassen.

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BeitragThema: Re: Der neblige Brunnen   Do Mai 19, 2011 1:55 pm

Michiru hoffte das die Junge Swordnin ihren zettel nicht verlegte. Immerhin hatte sie von Dingen erzählt, von Verhaltensweisen, welche sie nicht für sicher befand. Aber Yuki hatte sich hier bestimmt schon einige male betrunken, ob sie es gedurft hatte oder nicht. Sie kannte es von einigen nicht so wohl erzogenen jungen Shinobi, dass diese sich einen Spaß daraus machten, älter zu sein als sie waren. Selten blieben diese unentdeckt, aber man bekam sie eben nicht sofort mit. Meist viel das wirkliche alter erst auf, wenn es schon ein wenig zu spät war. Sie war schon jetzt auf Yukis ersten Bericht über den Jungen gespannt. Wie würde er sich verhalten, was würde er davon sagen, dass er alleine Unterricht bekam. Vielleicht würde er sich unwohl fühlen, vielleicht bevorzugt, oder vielleicht sah er auch, dass sie ihm einen Chance geben wollte, mit der er ein Guter Schwertkämpfer werden könnte. Sie nickte Yuki nur kurz zu, als diese sagte, sie würde sich bei ihr melden, wenn es weitere Fragen geben würde. Sie selbst ging jedoch davon aus, dass es nicht mehr zu viele Fragen über ihn gegen würde, welche sie beantworten konnte. Sie wusste nur das sie noch etwas über seine Eltern in Erfahrung bringen könne, was genau mit denen jedoch war, wusste sie dann schon wieder nicht mehr. Yuki nahm ihre Sakeschal und goss sie die ersten Tropf in den Mund. Die Schale war sofort wieder leer und Yuki stellte sie wieder ab. Sie schien von der Idee recht angetan zu sein und Michiru nickte zustimmend. Ideen zu etwas genauerem geisterten bereits in ihrem Kopf herum. Ich hoffe das ich somit ein gutes Verhältnis zu den Dorfbewohnern aufbauen kann. Mir schwirren bereits einige Ideen im Kopf herum. Ich dachte an etwas Jahrmarkt ähnliches bei uns auf dem Marktplatz. Genaue Sachen sind mir jedoch noch nicht eingefallen. Sie griff nach ihrem Sake und füllte nun auch zu ersten mal ihr Schälchen. Diese blieb jedoch nicht lange gefüllt. In einem Zug trank sie es aus, wobei sie ihren Kopf leicht ach hinten kippte. Nur gerade so hielt sich ihre Kapuze so wie sie bleiben sollte. Das Getränk schlug ihr recht hart im Magen auf. Sie war nicht mehr gewöhnt auch nur einen Schluck zu sich zu nehmen. Das letzte mal hatte sie mit ihm getrunken. Fudo – niemand wird dich jemals ersetzen können. Ihre Augen wurden unter ihre Kapuze leicht glasig. Es war genug mit diesem verstecken. Sie schob die Kapuze von ihrem Kopf herunter und lies sie auf ihre Schultern fallen. Ihren Augen waren wieder normal, gelb und durchdringend. Sie sah auf den Tisch und fuhr sich kurz durch das dunkle Haar. In ihrer Jugend war es einmal violett gewesen, eine Erinnerung die schon fast verblasst war. Ihre Kette schimmerte kurz im Lichter einer Lampe. Sie würde hier bleiben, warten das er wieder kam und solange für ihr Dorf kämpfen. Ich würde mich freuen wenn du mir bei der Ausarbeitung hilfst Yuki. Ich denke wir werden nach ein paar Schlücken Sake viele Ideen haben, wie wir diese Dorf einen können. Sie lächelte ein sanftes Lächeln, welches dem glich, welches Yuki vor wenigen Augenblicken noch gelächelt hatte. Sie füllte ihr Schälchen und hielt es Yuki lächelnd entgegen. Was denkst du, schaffen wir das?
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BeitragThema: Re: Der neblige Brunnen   Fr Mai 20, 2011 9:00 am

Yuki goss sich inzwischen noch eine weitere Runde Sake ein und trank das Schälchen wieder mit einem Ruck leer. Das schmeckt einfach zu gut. Dachte sie sich und musste sich etwas zusammen reißen und sich die 3 sakeflaschen einteilen. Normaleerweise wäre jetzt schon die erste leer. Doch nun konzentrierte sie sich wieder auf Michiru, die wegen dem Dorffest etwas sagte. Deswegen stellte sie die Sakeflasche etwas weiter weg von sich und hörte ihr zu. Ei Markt? Klingt interessant. Ich werde da auf jeden Fall hingehen. Mente sie mit einem lächeln und wunk dann sie mit einer hand ab. Ach was, der Kontakt zu den Shinobi des Dorfes kann jederzeit aufs neue geknüpft werden. Sie haben vertrauen zu ihnen, glauben sie mir und wenn sie sehen, wie sie sich bemühen, dann wird sicher noch einfacher sein. Sprach Yuki ihr Mut zu. Sie war wirklich schon sehr gespannt auf das Fest, sicher würde sie sehr viel Gewinn machen und hatte jetzt schon die Ryoscheine im Kopf. ja, auch in der große Gestalt, was eigentlich ihr wahres ich ist, kann sie es einfach nicht lassen an Geld zu denken und würde auf jedenfalls durch das Dorffest Prifit machen. Der Mizukage bat sie nun um ihre Hilfe, dass Dorffest mit zu planen. Yuki sah sie erst verwundert an, freute sich aber sehr darüber diese Aufgabe mit ihr zusammen durch zu führen. Ich würde mich sehr freuen, mich nützlich zeigen zu können. Das Dorffest wird sicher ein Erfolg. Meinte sie und als Michiru ihre Sakeschale hob, griff Yuki schnell nach ihre, füllte das Schälchen und erhob dann ihre Schale ebenfalls. Nach der Frage von ihr, ob sie es schaffen würden, machte Yuki einen willenstarken Ausdruck und grinste breit.Ja klar schaffen wir das! Meinte die pink haarige. Prost. Sagte sie noch und schüttete sich den Sake hinter. Anschließend stellte sie ihr Schälchen wieder auf den Tisch und sah die Sakeflasche an. Okay, ich glaub ich sollte es jetzt ersteinmal gut sein lassen und erst essen, bevor ich weiter trinke. Dachte sie sich und fasste sich an den Bauch, der nun schon etwas weh tat, da sie hunger hatte. Doch wo mann vom Teufel sprach, da kam auch schon die Kellnerin mit dem ganzen essen. Gomenasai fürs warten. Hier für sie einmal Okonomiyak. Sagte sie und stellte Yuki ihr essen vor ihr hin. Yuki war wirklich froh, dass das Essen endlich da war. Am liebsten würde sie sofort anfangen mit essen, doch sie wollte nicht unhöflich sein und wartete lieber noch auf Michiru, bis sie auch ihr Essen hatte. Die Kellnerin drehte sich nun zu Michiru und stellte ihr ebenfalls das Essen vor sie hin. Und ein mal Tsukune und Tsukemono. Lassen sie es sich schmecken! Falls sie noch was benötigen, rufen sie einfach. meinte die Kellnerin und lächelte beide an und ging dan wieder an ihre arbeit. Yuki nickte ihr noch zu und sah dann zu Michiru. Sie legte ihre Hände aneinander, wie beim beten und schloss dann die Augen. Guten Appetit!! Sagte sie schließlich und fing nun an zu essen. Das erste Okonomiyak Stück landwete auch sofort in ihrem Mund. Yuki fühlte sich gerade wie im Himmel.
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BeitragThema: Re: Der neblige Brunnen   Mi Mai 25, 2011 11:06 am

Yuki sicherte ihr die Hilfe zu und tat es Michiru gleich. Zusammen mit Yuki trank sie ihren Sake und stellte das Schällchen auf dem Tisch ab. Wie verschleiert sah sie ihr Wasser an, wie es leicht vor sich hin schwankte. Die Flasche Sake, wäre viel zu viel für die Frau, also sollte sie tunlichst darauf achten nicht zu viel zu sich zu nehmen. Sie blickte eine weile lang Yuki an und dachte über ihr Dorffest nach. Lange konnte sie nicht bleiben, sie musste alles aufschreiben, sollte es aufschreiben. Die Kellnerin, welche sie näherte musterte sie mit scharfen Augen. Sie sah sich ihre Augen an, Haare Mund, Hände, Figur. Sie wusste nicht wieso. Was auch immer sie suchte, sie fand es nicht. Als diese dann das Essen hinstellte, blickte Michiru auf das Essen und musterte es. Ihr Magen gab ihr jedoch sofort zu verstehen, dass sie das essen zu sich nehmen sollte. Wann hat sie noch einmal etwas gegessen, heute morgen? Naja es sollte nicht wichtig sein. Wenden wir uns nun dem angenehmen teil des Tages zu. Guten Appetit. Michiru griff nach ihren Spießen und schlang ihn fast vollkommen hinab. Man merkte ihr an, dass sie Hunger hatte. Dich gerade war ihr das vollkommen egal. Niemand erkannt sie und die junge Swordnin würde wahrscheinlich Morgen einen Großteil vergessen haben. Wer wusste das schon, vielleicht sie ja auch? Ungeachtet ihrer Gedanken nahm Michiru einen weiter Schluck Sake und begann mit der Jungen Frau über belanglose Dinge zureden.

~ Timeskip von zweieinhalb Stunden ~

Wie viel zeit nun vergangen war, konnte sie nicht sagen. Sie hatte sich irgendwann eine zweite Falsche Sake bestellt. Doch diese war nun auch leer. Wie viel Yuki zu sich genommen hatte, wusste sie nicht, wer zählte schon was der gegenüber trank. Ihr Essen war schnell fort gewesen. Mit zunehmenden Stunde spürte sie, wie sehr der Sake sie doch durcheinander brachte. Ihr Gefühle sprangen wild durcheinander, Erinnerungen überkamen sie ohne Vorwarnung. Doch sie hatte sich ganz gut unter Kontrolle gehabt, wenig von ihrem Vater erzählt und das privateste war wohl das sie etwas vom Schützer ihres Clanes erzählt hatte und von der Religion, welche sich bei ihnen eingebürgert hatte. Dabei war sie jedoch selten zu emotional geworden. Auch hatte sie wohl wenige Eigenschaften ihres Clanes übernommen. Nicht nur einmal hatte sie ihre Kette berührt und die Erinnerungen geweckt, welche tief in ihr verborgen lagen. Tiefer als erwartet hatte sie all dies versteckt, doch sie war nicht emotional geworden. Etwas müde war sie mittlerweile schon. Morgen müsste sie wieder früh raus. Ich danke dir für diesen Abend Yuki, ich habe mich selten mal wieder so wohl gefühlt. Ich denke ich sollte mich langsam auf den Weg zurück zum Kagegebäude machen. Sie blickte auf den abgeräumten Tisch, auf welchem von ihr nur noch das Wasserglas und die Flasche dazu stand. Es war wirklich Zeit sich auf zu machen, bevor die Müdigkeit übe sie herein brach.
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BeitragThema: Re: Der neblige Brunnen   Mi Mai 25, 2011 1:35 pm

Yuki nickte Michiru zu, da sie ihr einen guten Hunger wünschte. Auch Yuki griff nach ihren Stäbchen und fing an zu essen. Sie hatte großen Hunger, sehr großen sogar. Ihre Okonomiyakis schmecken wirklich gut, doch war ihr dies nicht genug, da dies nur eine kleine Malzeit, sozusagen eine kleine Vorspeise war. Als sie die alle verdrückt hatte, bestellte sie die Kellnerin erneut zu sich und bestellte sich noch etwas zu essen. Etwas, was ihre Hunger sicher stillen würde. Einmal Oden bitte. Sagte sie zu der Kellnerin und schickte diese wieder los. Derweile genoss sie weiter ihren Sake und nach einer gewissen Zeit kam die kellnerin wieder und stellte ihr Bestelltes Essen auf den Tisch. Arigatou! Sagte sie und sah ihr Essen mit großen Augen an. Oden war eins ihrer Leibgerichtem, dies war auch ein Grund, warum sie öfteres hier war, da es nur hier dieses Gericht gab. Sie nahms ich erneut die Stäbchen und fing nun an zu Essen. Sie nahm sich etwas Rettich, etwas anderes Gemüse und Reis mit Sojasoße auf das Stäbchen und schob alles zusammen in den Mund. Diese Kombination war eifach göttlich für Yuki. Kurze Zeit wunderte sie sich, warum Michiru sie die ganze Zeit ansah, doch sagte sie nicht. Yuki blickte ihr zwar ebenfalls in die Augen, doch sagte sie ebenfalls nichts. Lieber witmete sie sich wieder ihrem Essen.

~ Timeskip von zweieinhalb Stunden ~

Nach 2 Stunden ging es Yuki richtig gut, sie war gesettigt und ihre 3 Sakleflaschen waren ebenfalls leer. Was auch voll war, war nicht nur ihr Magen, sondern auch sie. Yuki hatte etwas zu viel von dem leckeren Getränk gekostet und war etwas angetrunken. Sie konnte schon gar nicht mehr die Flaschen zählen, doch wie sagte man so schön, sie hatte nur das erste Schälchen getrunken und das letzte. Was zwischen drin war, hatte sie vergessen. Das sagte wohl so einiges aus. Michiru hatte aber auch schon in der Zeit wo sie in der Kneipe waren 2 Flaschen hinter. Anscheinend hatte sie auch schon eine Kleben. Dadurch das beide gut angeheitert waren, lief der Gesprächsstoff auch glatt über den Tisch. Michiru hatte ihr etwas von ihrem Vater, ihrem Clan und von ihren Religionen erzähl. Yuki fand dies alles sehr interessant und auch sie erzählte einiges von sich. Ihr Dojo, ihr verrückter Vater und ihren Schüler. Diese drei Dinge waren ihr Lebensinhalt und das wichtigste. Aber auch über ihr bisherriges Swordninleben erzählte sie etwas. Es mag bis lang vielleicht nicht so interesant gewesen sein, wie von einem anderen, doch konnte sie sich nicht beklagen udn war zufrieden mit ihrem Leben. Doch so wie jeder schöne Abend, war dieser auch irgendwann vorbei. Michiru bedankte sich bei Yuki für den schöen Abend und sagte, dass sie nun zurück ins Kagebüro müsse. Yuki lächelte sie erst an. Freut mich, dass es ihnen gefallen hat. Wenn sie Lust und Zeit haben, könen wir das gern wiederholen. Sagen sie mir einfach bescheit. Meinte die pink haarige. Doch nun sah Yuki sie fragend an. Sie wollen wirklich jetzt noch Arbeiten? Es ist schon spät... Sagte Yuki etwas verwundert. Zwar ging es sie nichts an, doch war es wirklich etwas merkwürdig. Doch Yuki wollte sich da auch nciht weiter reinhängen, Michiru muss wissen, was für sie gut war und was nicht. Da aber Yuki auch langsam müde wurde, entschloss sie sich, den Abend für heute auch zu beenden und hob den Arm. Wir wollen bezahlen. Sagte Yuki zu der kellnerin und diese lief sofort los und holte den beiden die Rechnung. Als diese wieder in rekordzeit an ihrem Tisch standen, kramte Yuki ihre Geldbörse aus der Tasche und legte das Geld auf den Tisch. Die kellnerin bedankte sich und verbeugte sich anschließend noch udn verschwand wieder. Yuki hatte für Michiru mit bezahlt und lächelte diese nun an, bevor diese etwas sagen konnte. Sagen sie jetzt bitte nichts, ich habe sie hier her eingeladen, also bezahle ich auch. Meinte sie nur und lächelte den Mizukagen weiter an.
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BeitragThema: Re: Der neblige Brunnen   Do Mai 26, 2011 2:51 pm

Yukis Leben schien um einiges schöner und angenehmer gewesen zu sein als das ihre. Aber wahrscheinlich dachte jeder so vom leben des anderen. Es entspannend die Swordnin bei sich zu haben. Auch wenn sie Yuki niemals mit ihrer Waffe zu nahe bei sich haben wollte. Ihrer Erfahrung mit diesen langen, spitzen Gegenständen, waren nicht sehr fröhlich oder gar erheiternd. Sie hoffte bei einem weiteren Treffen würde sie ihre Waffe nicht mit sich führen. Ich würde mich freuen diesen Abend zu wiederholen, sagte sie, als Yuki die Rechnung bezahlt hatte. Ich würde es jedoch vorziehen, dass ich das nächste mal zahle. Diese Mal lasse ich dich noch gewähren Yuki. Sagte sie und grinste leicht und drohte spielend mit dem Finger. Ihr ging es gut, wirklich gut. Nunja es musste nicht mehr Frohsinn werden, es war so genug. Wie Yuki darauf kam das sie nun arbeiten würde, wusste sie nicht. Ich habe mir ein Schlafzimmer dort eingerichtet. Außerdem muss ich nach meiner Tochter sehen. Sie hatte heute ihr Prüfung, ich will nicht, dass sie zu lange auf ihrer Mutter warten muss. Sie lächelte. Hoffentlich ging es ihrer kleinen gute, sie war immerhin schon längst mit der Prüfung fertig und wusste nicht wo ihrer Mutter war. Sie schob ihren Stuhl leicht zurück und sah noch einmal zu Yuki. Sie war froh drum, die Oinin zu hause gelassen zu haben. Wahrscheinlich hätte sie sich sonst weniger frei gegeben. Zusammen hatte sie so wahrscheinlich mehr von Yuki erfahren, als sie unter anderen Umständen erfahren hätte. Auf jeden Fall erhob sich die Frau und sah sich noch einmal um. Es waren noch einige Gäste da, wenige davon hatte sie einmal gesehen. Sie spürte, dass sie sich wirklich mehr um diese ganze Dorf kümmern musste. Fast ein Jahr Amtszeit und sie schien noch immer nicht zu wissen, was sie wissen sollte. Aber sei es drum. Ich sollte nicht mehr zu lange Trödle. Nanami soll immerhin nicht denke ich interessiere mich nicht für sie. Jetzt wo sie an Nanami dachte durchflutet sie wieder eine Trauer, welche sie an Fudo erinnerte. Sie schob den Gedanken mit aller Kraft bei Seite. Lächelnd sah sie zu Yuki. Lass uns gehen Yuki


(out: sry das meine Fantasy aktuell der eines Steines entspricht=
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BeitragThema: Re: Der neblige Brunnen   Fr Mai 27, 2011 9:05 am

Yuki sah zu Michiru, die nun sagte, dass sie mit Yuki den Abend gern wiederholen würde. Sie fing an breit zu grinsen und freute sich. Ja gerne Mizukage-sama! meinte sie dazu und nickte auch einstimmend zu wegen der Bezahlung, dass sie diese das nächste mal übernehmen wollte. Yuki stand nun auf und sah in den großen Raum wo die anderen saßen. Es war weniger geworden, aber es war ja auch schon spät. Der Barkeeper nickte ihr zu und schenkte ihr ein lächeln, das Yuki erwiederte und mit einem winken noch hinzufügte. Dann aber drehte sie sich wieder zu Michiru und sah sie verwundert an. Es war wirklich komisch, dass sieim Kagebüro schlafen wollte, doch es war ja ihre sache. Yuki wollte jedenfalls in ihr kuschliges, großes Bett. Doch was jetzt kam, überraschte Yuki. Sie haben eine Tochter!!?? WOW! Das hätten sie doch eher sagen können, dann hätte ich sie sicher nicht so lange hier festgehalten. Gomenasai!! Meinte Yuki etwas schuldig und sah ihre Vorgesetzte etwas traurigb an. Doch dieser Blick wandelte sich schnell in ein kleines Lächeln. Ich hoffe ich lern ihre Tochter mal kennen. Sicher ist sie so nett wie ihre Mutter. Sagte die pinkhaarige und stad nun elegant und aufrecht vor dem Mizulagen. Es war wirklich schon spät geworden und da sie nun wusste, das jemand bei Michiru wartete, wollte sie diese nicht länger warten lassen. Doch eins interessierte sie doch noch...., wie die Tochter hieß.Wie heißt denn ihre Tochter? Fragte Yuki nach. Michiru schien ertwas in Gedanken zu sein, denn sie hatte wieder eien traurigen Blick drauf, denn Yuki oft in letzter zu Gesicht bekam. Doch sie sprach sie nicht drauf an, denn Yuki konnte verstehen, wie es war mit unangenehmen Fragen bestückt zu werden. Sie hasste so was. Daher lies sie Michiru kurz in ihrer gedankenwelt für sich und blieb einfach nur ruhig neben ihr stehen. Wenn Michiru reden wollte, würde sie es sicher Yuki wissen lassen, doch bis dahin, hieß es abwarten. Nachdem dann einige Minuten vergingen und Michiru wieder Yuki ansah, blickte auch Yuki sie an. Ja wir können los. Meinte sie.

[out: Sorry für den kleinen Post, doch wollte nicht wieder so einen langen schreiben, da du sicher mit Nanami posten willst und das dann alles nur in die Länge gezogen hätte ^^"]

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BeitragThema: Re: Der neblige Brunnen   Sa Mai 28, 2011 6:21 pm

Nanmie, sagte sie als sich irgendwann die Frage nach ihrer Tochter aufschnappte. Lieb war die kleine auf jeden Fall, zu mindestens für ihrer Mutter. Aber ob sie so nett war wie sie selbst? ich gehe stark davon aus, dass sie um einiges netter ist als ich es jemals war. Schon seltsam wie gut man sich durch das Leben mogeln kann. Ich habe mich nicht nur für diese Dorf am meisten eingesetzt, ich betrüge seiner Bürger auf tagtäglich mehr als jedes andere es jemals tun könnte. innerlich zuckte sie mit den Schulter. So war das Leben, so hatte man sie zur Kage ernannt. Keiner kannte sie wirklich, würde sie wirklich kennen. Nur einem Menschen würde sie ihr Leben anvertrauen, doch diese Person war wahrscheinlich seit einigen Jahren tot. Wenn die Anbu ihn damals gefunden hatte, hätte sie bestimmt eine Akte gefunden, oder nicht? Morgen würde sie danach suchen gehen und sollte er in ihrem Dorf noch immer als Verbrecher gelten, so würde dies morgen schon nicht mehr so sein. Nie war sie auf diese Idee gekommen. Vielleicht lernte Nanamie doch noch ihren Vater kennen, wer wusste das schon. Doch jetzt bestand immerhin die Möglichkeit, dass sie ihn nicht umbrachten. Ab morgen erinnerte sie sich. Als wieso stand sie hier noch. Mit einem lächeln ging sie voran. Yuki hinter sich wissend steuerte sie recht zielstrebig auf die Tür zu. Sie rannte keinesfalls. Doch schien es so, als würde ihre Kapuze im Winde leicht wippen und der Rote Stoffe einen einsamen Tanz tanzen. An den Tür angekommen,trat sie hinaus. Der Mond stand leuchtend über dem Dorf und einige Sterne funkelten munter vor sich hin, Als Yuki hinter ihr hinaus trat nickte sie dieser zu. Ich wünsche dir eine gute Nacht Yuki. Ich werde mich melden. Ohne wirklich zu warten ging die Mizukage in die Dunkelheit der Straßen. Schwach leuchteten einige Laternen und in wenigen Fenster brannte noch Licht. Bedächtig schob sie die Kapuze zurück und hoffte inständig das ihre kleinen Nanamie schon im Bett lag und nicht auf sie wartete. Natürlich wollte sie wissen, wie die Prüfung gelaufen war, doch all zu große sorgen machte sie sich da nicht. Immerhin war es ihre Tochter um die es hier ging. Aber viel mehr ist sie das Kind von Fudo. Ein Anflug von Trauer lag in ihren Zügen als sie um die nächste Ecke bog und verschwand.


Tbc: Anwesen der Mizukage
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BeitragThema: Re: Der neblige Brunnen   So Mai 29, 2011 10:35 am

Yuki erfurh nun endlich den namen von ihrer Tochter, Nanami. Sie lächelte. Das ist ein schöner Name. Sagte sie und als der Mizukage aufstand und in Richtung ausgang steruert, ging Yuki hinterher. Etwas angeheitert, schwang sie ab und zu rum. Sie verabschiedete sich mit einem winken und einem Lächeln von den Barkeeper und ging zu Michiru, die schon draußen stand. Diese sah sich den Sternenehimmel an und Yuki hob ihren Kopf und tat das gleiche. Er ist wunderschön!!! Dachte sie sich und plötzlich wurde ihr etwas schwindlich, sodass sie sich an der Wand der Kneipe festhalten musste. Dies tat sie allerdings sehr unauffällig, sodass es Michiru nicht merkte. Ihr ging es ja ganz gut zu gehen, sie schwankte nicht, redete nicht komisch oder tat sonst was ergleichendes. Als Michiru sich nun von Yuki verabschiedete, nickte diese. Ich wünsche ihnen ebenfalls eine gute Nacht. Antwortete sie ihr und lief dann in die andere Richtung als die von Michiru. Yuki stützte sich öfteres an der Wand ab um icht um zu fallen. Ihr Blick schweißfte öfteres zum Sternenhimmel, der wirklich wunderschön war und Yukis Aufmerksamkeit einfach auf sich zog. Sie wusste nicht wie spät es war, doch hatte sie es nicht mehr weit bis nach hause. Sicher würde ihre Vater schon schlafen und wieder sehr laut schnarchen. Doch da Yuki eh angeheitert war, würde sie es wohl diese nacht nicht hören. Nach einer gewissen Zeit war sie endlich zu Hause. Zum vergleich: Yuki hätte von der Kneipe aus, bis zu sich eigentlich nur 10 Minuten gebraucht (im nüchteren zustand), doch da sie angetrunken war, brauchte sie eine dreiviertel Stunde.

OW: Yukis Haus
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