StartseiteStartseite  SuchenSuchen  MitgliederMitglieder  AnmeldenAnmelden  LoginLogin  

Austausch | 
 

 Sushibar

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten 
AutorNachricht
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Sushibar   Fr Mai 13, 2011 8:40 pm




Eine recht kleine Sushibar, die in Kirigakure für ihr sehr gutes Essen bei durchaus zahlbaren Preisen in letzter Zeit immer bekannter und beliebter wird. Egal zu welcher Uhrzeit man hier erscheint, stets ist etwas los, doch auf seltsame Art und Weise scheint immer noch genau der eine Tisch frei zu sein, den man selbst gerne hätte.

___________________


Ojou betrat die Bar und blickte sich suchend nach einem freien Tisch für sich und Keiko um. Trotz der tatsache, dass es noch recht früh am Tag war, war bereits recht viel Betrieb hier, so dass sie nicht direkt einen sah, doch erspähte sie schließlich in einer gemütlich wirkenden Ecke, etwas abseits von den restlichen Tischen einen, der genau das war, was sie gesucht hatte. Sie gab ihrer Schülerin mit einem Nicken zu verstehen, dass diese ihr folgen sollte und machte sich dann sogleich auf den Weg, damit man ihr den Platz nicht am Ende noch wegschnappen würde.
Nachdem sie sich gesetzt hatte schob sie der Jüngeren die Speisekarte zu, sie selbst wusste bereits was sie nehmen würde, da sie hier mehr denn minder Stammkundin war.
"Such dir aus was immer du möchtest, du hast es dir verdient. Die Rechnung geht wie versprochen auf mich."
Zufrieden lächelnd blickte Ojou ihre Schülerin an, dann streckte sie sich verhalten und gähnte leicht. "Wenn wir hier fertig sind geht es kurz zu dir nach Hause, damit du deine Sachen packen kannst. Wie gesagt, ich habe noch ein Gästezimmer bei mir frei und so wird das Training leichter fallen. Deine Eltern werden nichts dagegen haben nehme ich an?"
Nach oben Nach unten
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Re: Sushibar   Fr Mai 13, 2011 8:59 pm

''Danke Oyou-sensei. Sehr großzügig.'' Fröhlich nahm Keiko die Karte an sich und sudierte sie aufmerksam. Kaum hatte sie die Karte zur Seite gelegt, kam einer der Angestellten und sie schilderte was sie wollte. Sie war ihrem Sensei sehr dankbar. Sie hatte nur selten solche Großzügigkeit erfahren.
Sie wusste ehrlich gesagt nicht, ob ihre Mutter sich sorgen würde. Allerdings hatte sie nachher genug Zeit um alles kurz zu erklären und wieder zu verschwinden bevor unbequeme Fragen gestellt wurden.
''Meine Mutter wird sicher nichts dagegen haben. Und mein Vater... der kann nichts dazu sagen.''
Nach oben Nach unten
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Re: Sushibar   Fr Mai 13, 2011 9:09 pm

Ojou winkte ab als Keiko sich für diese Kleinigkeit bedankte, kam jedoch nicht umhin zu grinsen als sie sah mit welchem Enthusiasmus ihre Schülerin bestellte. Sie selbst bestellte lediglich das Übliche, worauf die Bedienung sich mit einem leichten Nicken wieder verschwand.
"Wenn du möchtest kann ich mit deiner Mutter darüber sprechen. Ich denke es sollte kein Problem sein ihr klar zu machen dass es das Beste für deine Ausbildung ist, wenn du zumindest unter der Woche bei mir wohnst. Wenn es dir oder deiner Mutter so besser gefällt kannst du das Wochenende über zurück zu ihr. Was hälst du davon?"
Nach dem Vater der Kleinen fragte sie nicht. Sie konnte sich denken was diese Worte bedeuteten, doch würde Keiko nichts davon haben wenn sie dieser ihr Mitgefühl oder ihr Beileid aussprach. im Regelfalle machten derlei Dinge die Situation nur noch unangenehmer, weshalb die junge Otori es für das Bete befand, diesen Punkt zumindest vorerst garnicht erst anzuschneiden. Stattdessen lehnte sie sich zurück und streckte die Beine aus. "Vorhin waren ein paar wirklich nette Ideen unter deinen Techniken, aber wir haben noch einiges zu tun. Nichts desto trotz - gute Arbeit."
Nach oben Nach unten
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Re: Sushibar   Fr Mai 13, 2011 9:22 pm

''Danke Ojou-sensei, aber ich denke nicht, dass meine Mutter viel dagegen haben wird. Sie wird wissen, dass es das beste für mich ist.'', meinte sie ruhig, während der junge Mann, der zuvor die Bestellung aufnahm das Essen heran schafte. ''Danke für das Kompliment. Ich weiß, dass ich noch sehr viel trainieren muss und noch längst nicht alles kann. Ich bin ja noch nicht einmal in der Lage mein Meiton voll auszuschöpfen. Aber ich bleib dran. Aufegeben werde ich auf keinen Fall!'', meinte Keiko und begann dann, die ersten Sushi Stückchen zu essen.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Re: Sushibar   Sa Mai 14, 2011 7:44 am

Die junge Attentäterin nickte leicht. Wenn Keiko recht haben sollte, vereinfachte das die ganze Sache ungemein. In Gedanken ging sie noch einmal den Trainingskampf mit ihrer Schülerin durch und strich sich dabei gedankenverloren über die paar Kratzer, die sie dieser zu verdanken hatte. Ojou hatte wirklich nicht damit gerechnet eine der drei Runden zu verlieren. Sicher, sie selbst hatte streng genommen kein einziges Jutsu angewandt, während Keiko eine recht große Menge losgelassen hatte, doch dazu hatte Ojou sie ja auch aufgefordert. Als man auch ihr ihre Bestellung brachte nickte sie der Bedienung wieder kurz zu, ehe sie sich an ihre Schülerin wandte. "Ich halte nicht viel von diesen Formalitäten. Nenn mich einfach Ojou solange wir unter uns sind. In der Öffentlichkeit und besonders vor der Mizukage werden wir um diesen Kram allerdings nicht herumkommen, schätze ich...und das mit deinem...Meiton hast du es genannt, oder? Das bekommen wir schon auf die Reihe, da mach dir keine Gedanken drum. Scheint ziemlich nützlich zu sein, muss ich sagen."
Gedankenverloren griff sie nach den Stäbchen und begann zu essen. Sie hoffte inständig, dass Keiko zu ihren Worten stehen und nicht bei der erstbesten Gelegenheit einknicken würde. Es wäre Schade um ihr Talent.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Re: Sushibar   Sa Mai 14, 2011 2:46 pm

Eins stand fest. Bei der Qualität des Sushis, hatte Ojou nicht übertrieben. Keiko fragte sich, wieso sie diesen Laden nicht kannte. Sie warf Miyu, die neben dem Tisch auf dem Boden saß, ein Stückchen zu und auch sie gab sich sehr begeistert. ''Oke. Wie du möchtest. Und mein Meiton... das wird schon klappen. Ich denke, es ist nur eine Frage der Zeit, des Trainings und meines Willens. Es gibt kaum Leute, die es überhaupt kennen und noch weniger, die damit umgehen können. Das macht es schwierig jemanden zu finden, der, wie ich, damit umgehen kann.'', meinte sie während sie hin und wieder weiter aß. Sie merkte, wie es immer anstrengender wurde, ihre blau-lilanen Augen offen zu halten. Es war ein harteter Tag gewesen.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Re: Sushibar   Sa Mai 14, 2011 3:15 pm

Leicht grinsend blickte Ojou zu der nun wieder kleinen Katze hinab und schmunzelte leicht, als Keiko ihr etwas von dem Sushi zuwarf. Sie selbst gab dem Tierchen ebenfalls einen kleinen happen, nickte jedoch aufmerksam als ihre Schülerin von ihrem Meiton sprach. "Glaub mir, ich weiß wie es ist. War bei mir auch nicht anders...aber glaub mir, wenn man sich durchbeisst lohnt es sich umso mehr. Jutsu von anderen zu lernen ist zwar ganz nett, doch passen diese nicht immer zu einem. Wenn du dir selber etwas aufbaust, deine eigenen Techniken und Tricks entwickelst fährst du besser. Es dauert zwar länger, ist aber in vielerlei Hinsicht sinnvoller. Natürlich spricht nichts dagegen, sich hier und da ein paar Jutsu anzueignen und diese dann den eigenen Bedürfnissen anzupassen..."
Die junge Otori unterbrach ihren Redeschwall und stutzte leicht, begann dann zu grinsen. "Müde, Keiko? Wenn du willst können wir deine Sachen auch heute Abend holen und du kannst dich bei mir nen wenig hinlegen, wie wärs?"
Heute würde Ojou Keiko nicht mehr allzu hart ran nehmen. Die Jüngere schien sich in ihrem Trainingskampf vorhin ziemlich verausgabt zu haben. Zumal sie eindeutig mehr als dieses Essen hier als Belohnung für ihre gute Leistung verdiente. Die Otori hoffte lediglich, dass ihre Schülerin nun nicht glaubte, dass es immer so ablaufen würde. Wenn doch war sie auf dem Holzweg. Heute war eine Ausnahme. Eine von denen es wenige geben würde, sehr wenige.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Re: Sushibar   Sa Mai 14, 2011 3:26 pm

Aufmerksam hörte Keiko Ojou zu. Sie hatte eindeutig Recht. Keiko hatte zwar noch keine eigenen Technicken entwickelt, aber Ojou schien zu wissen von was sie sprach. Ihr Angebot kam Keiko wirklich gelegen. ''Klingt gut.'', meinte Keiko und gähnte leicht. Auch Miyu schien sich zu freuen endlich schlafen zu können. Anstatt wie immer herum zu wuseln lag sie einfach auf dem Boden und hörte den Geräuschen um sie herum zu. Die junge Kunoichi stand auf und ihre Katze lkletterte rasch an ihr hoch und saß nun auf ihrer Schulter.
''Wollen wir?'', fragte sie und drehte sich zu Ojou um.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Re: Sushibar   Sa Mai 14, 2011 3:44 pm

Noch immer grinsend nickte die junge Attentäterin, winkte kurz die Bedienung herbei und zahlte. Anschließend erhob auch sie sich, streckte sich leicht und blickte sich kurz in der Sushibar um. Sie war schon um einiges leerer als vorhin als sie gekommen waren, doch würde sich das recht schnell wieder ändern. So war es hier immer. Ohne einen weiteren Gedanken an das Lokal verlies sie selbiges und machte sich auf den Weg zu ihrem Appartement. Es war nicht allzu weit entfernt, doch würden sie ein kleines Stück laufen müssen. Tief in Gedanken versunken überlegte Ojou bereits wie sie sich die Zeit vertreiben würde, wenn Keiko sich hinlegte. Vielleicht auch einfach schlafen? Nein, sie war nicht Müde und würde nur wach liegen und sich herumwälzen. Sie konnte die Zeit nutzen um zu meditieren - wobei ihr hierfür zu viele Dinge im Kopf herumschwirrten. Wobei gerade das ja ein Grund mehr hierfür war. Es würde ihr Gelegenheit geben ihre Gedanken zu sortieren, die Geschehnisse des Tages ein kleinwenig distanzierter zu betrachten. Der Gedanke gefiel ihr, brachte sie sogar zum Lächeln. Doch gefiel ihr der Gedanke, ein kleinwenig mehr zu trainieren nachdem sie sich um ihre Kratzer, die sie Keiko verdankte, gekümmert hatte noch um einiges besser. "Hier geht's lang. Präg dir direkt ein wo du von nun an wohnst, ich möchte dich nicht suchen müssen weil du dich beim Einkaufen verlaufen hast" Das freche Glitzern und der leicht spöttische Unterton in ihrer Stimme machten deutlich, dass Ojou nur scherzte. Sie hatte gute Laune, etwas dass bei ihr recht ansteckend wirken konnte. Zufrieden Lächelnd machte sie sich auf den Heimweg.

tbc mit Keiko: Ojous Appartement
Nach oben Nach unten
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Re: Sushibar   Mo Jun 13, 2011 10:58 pm

Heutzutage musste man überall aufpassen, was man tat. Alles war voll von Hintertürchen, Fallen und versteckten Kleinigkeit. Selbst im Essen war es schon drin. Das ging schon im Supermarkt los und endet in der Küche bei der Wahl an Kochtöpfen. Die Alternative ist dabei aber so viel einfacher.
Man geht einfach Essen. Warum selbst kochen, wenn man irgend wen dafür bezahlen kann? Die beste Wahl war also zum Experten ins Restaurant zu gehen...
Man konnte über Bokkai Gekko vieles sagen, aber nicht das er gut kochen konnte. Die Wahl viel also auch für ihn einfach aus. Ab ins Sushi Restaurant! Zum einen schmeckte es gut und zum anderen gab es dort frischen Fisch... So stand es ja auch auf dem Flyer, welchen man vom Laden ausgeteilt bekam. Doch bald schon musste Bokkai die zweite Regel im Restaurant Gewerbe lernen. Flyer haben niemals recht!
Sicher stimmte es das Werbung alles beschönigte und hoch lobte, aber oftmals entsprach es in winzigen Punkten noch der Wahrheit.
Doch was die Flyer dieses Sushi Ladens anpriesen war an Dreistigkeit kaum zu überbieten!

Es war später Nachmittag, die Sonne setzte sich Gen Himmel, damit sie für den nächsten User gleich um die Ecke wieder aufgehen konnte. Bokkai betrat das einfache Restaurant. Die linke zur Faust geballt, in der Rechten hielt er einen Beutel mit Gräten und Meeresabfällen, während er sich bemühte in ruhigen und sicheren Schritten zur Rezeption zu gehen. Diese, freundlich wie immer, begrüßte ihn direkt Hallo mein Herr. Wie kann ich ihnen helfen? Der Gast stellte gleich den Beutel auf die Theke und legte los
Hallo, ich bin gekommen um mich zu beschweren. Sehen sie, vor etwa einer halben Stunde habe ich mir diesen Fisch liefern lassen, sie sehen seine Überreste.
Ah die Nummer 42, ein roher Koi.... verstehe und was stimmt mit damit nicht? antwortete die Bedienung, in ihrem Monotonem Gastronomie Dialekt, aus Phrasen und Höflichkeitsformeln
Ich sag ihnen was damit nicht stimmt: Der Koi ist Tot! und dabei schüttelte Bokkai nur verachtend den Kopf Sehen sie, ich habe hier ihren Flyer, auf dem mir versichert wird, das ich ihre Produkte hier Frisch und schnell geliefert bekomme. Aber sie haben diesen armen Koi hier ja förmlich massakriert und in Scheiben geschnitten! Ich wollte den nicht Essen.... der sollte in mein Aquarium! Ich meine achten sie auch auf Service hier in dem Laden?
Nun bröckelte langsam die Fassade der Bedienung, aber sie konnte die Fassung noch behalten
Sir wir sind eine Sushibar und keine Tierhandlung! Sie bekommen unsere Ware auch frisch, schnell und vor allem gut zubereitet. Deshalb... doch sofort wurde sie unterbrochen
Gut zubereitet? Hören sie ich habe diesen Koi hier ROH verlangt ja? Da kann ich doch erwarten das er auch ROH und FRISCH bei mir zu Hause weiter schwimmen kann oder? So und deswegen will ich mein Geld zurück. Er hat wirklich sehr gut geschmeckt, aber leider verspricht dieses Produkt mehr als es Wert ist.
Nun ging die Bedienung aber doch auf die Barrikaden
Aha! Sie haben den Fisch also gegessen, ihn genossen und kommen also hinterher und beschweren sich wegen irgend einer Nichtigkeit? Wenn etwas mit ihm nicht gestimmt hätte, dann hätten sie ihn zurück bringen können bevor sie ihn gegessen haben....
Wieder unterbrach ihn der Gast
Ok... sie wollen also nicht kooperativ sein? Das finde ich sehr schade. Ich hab mal rein zufällig zu Hause ein Brief für den Verband für Umweltschutz aufgesetzt. Es wäre doch schade, wenn die mal vor ihrer Tür stünden. Und scheinbar war das Ordnungsamt auch schon lange nicht mehr hier? Wer weiß, wann die mal wieder kommen oder? Und ihr Chef wird es wohl auch nicht gerne sehen, wenn ich gleich Beschwerde einreiche. Daher schlage ich vor, sie machen mir einfach mal einen neuen Koi und diesmal sollte er lebendig sein. Was meinen sie denn dazu?
Bokkai war sich sicher, nach dieser Ansprache war sie eingeschüchtert. Eigentlich wollte er denn Koi hier kaufen, weil er billiger war als in der Tierhandlung. Aber das die Menschen so störrisch war, nun es war schade... aber er war sicher, das eine einfach Rezeption keine Ahnung hatte, wovon er sprach. Durch seinen aggressiven Oberton klang es aber so, als wäre er im Vorteil. Diese Frau wird wahrscheinlich schon aus der Kombination von Einflussnahme und Orientierungslosigkeit mit der Situation schon überfordert wäre. Wahrscheinlich hatte sie Angst ihren kleinen Job zu verlieren und von ihrem Mann abhängig zu sein. Ja, eines wusste Gekko genau. Menschen an der Kasse waren zu nichts in der Lage außer vielleicht dem kleinen Einmaleins....
Und dann zerbrach ihre Fassade
Los verschwinden sie hier augenblicklich! Sie haben hier nichts in der Hand
Und Gekko hatte sich wohl hiermit getäuscht. Aber er würde standhaft bleiben und setzte sich demonstrativ auf den Stuhl neben sie. Es war sowieso nichts mehr im Laden los, da konnte Bokkai auch die wenigen Kunden die noch kamen verschrecken. Denn wenn er mal diesen kleinen Sushi laden aus dem Weg hatte.... stand seiner Fast Food Kette nichts mehr im Weg
Muhahahahaha.....
Aber noch war es nicht so weit.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Re: Sushibar   Mi Jun 15, 2011 8:40 am

Kommt von: Garten der Sinne!

Sakuya hatte es endlich aus dem tropsichen Glaskasten heraus geschafft und begab sich nun auf seine private Informationssammeltour! Schließlich half man einem Freund in Nöten, denn gerade der kürzlich eingetroffene Yuudai konnte etwas Unterstützung gebrauchen. Dennoch die edlen Gedanken waren zwar schön und gut dennoch machten sie nicht satt, denn der weißhaarige verspürte den plötzlcihen Drang einen Happen zu sich zu nehmen. So entsann er sich zurück nach den Klassikern in Hinsicht auf speis und Trank in Kirigakure und da sein Geldbeutel eh nicht so prall gefüllt war, viel seine Wahl kurzerhand auf einen kleinen Sushiladen. Klar mochte er etwas heruntergekommen sein, so fehlte ihm doch einiges an Service von den Gästen mal ganz zu schweigen, dennoch war es für ihn ausreichend. Doch kaum näherte sich der Shinobi in der merkwürdigen Uniform dem Schuppen, so drangen ihm auch schon wilde Gesprächsfetzen an sein Ohr, die lauthalls über die Straße hallten. Es war ja schön und gut seine Beschwerde vor zu bringen doch hatte er ernsthaft mitleid mit der Kassierein. Auf Sakyuas Lippen hing ein leises Seufzen als er den Imbiss betrat und sofort viel sein Blick auf einen seltsamen Kerl der sichtlich erzürnt auf einem Stuhl direkt neben der Rezeption saß und die junge Frau mit seiner bloßen Anwesenheit schier um den Verstand zu bringen schien. Es musste also schnell eine lösung her! Zugegeben Sakuya hatte nicht gerade die tollste Peilung doch würde es nicht schaden die Situation retten zu wollen. Er drehte sich etwas um damit er den Älteren gut im Blick hatte, wagtees aber nicht ein Lächeln aufzu setzen dies würde wohl nur noch mehr Schaden anrichten. Deswegen zog es der weißhaarige vor mit einer einladende Geste in Richtung eines freien Tisches zu deuten, in der Hoffnung das man seine Einladung annahm. Möchten sie mir nicht ihr Ärgernis bei einem guten Schluck Sake kund tun? Mir scheint die junge Dame ist mit ihrer Beschwerde heillos überfordert. Ind er Tat war das Personal immer am Rande eines Nervenzusammenbruchs aber das musste man ja nicht aussprechen, sonst würde er wohl mit Hausverbot rechnen müssen. Naja das Essen war eh unter dem Durchschnitt und ja verdammt es gab durchaus auch besseren Alkohol als hier, dennoch war gerade dieses Restaurant sehr beliebt beim einfachen Volf aufgrund des preiswerten Essens.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Re: Sushibar   Mi Jun 15, 2011 11:26 am

Die Luft wurde immer dicker im Lokal. Man konnte die gespannte Stimmung praktisch einatmen. Sie roch ein wenig, wie die Fischsauce welche direkt neben Bokkai stand und etwa halb voll war. Da es ein längerer Besuch werden würde, hing er seinen Mantel an die hölzerne Garderobe am Eingang und setzte sich wieder zurück an die Bar. Viel geschah erstmal nicht. Die Bedienung sah immer wieder nervös auf die Uhr und schien dabei ihren Hals nicht wirklich gerade halten zu können. Ständig ein nervöses Zucken bei ihr!
Dann fuhr sie sich alle 15 Sekunden durch ihre langen braunen Haare und offenbarte ihre Schweißperlen an der Schläfe. Man musste sich fast die Frage stellen, wie schlimm es hier wohl als Angestellter sein musste. Aber dafür war keine Zeit.
Denn genau in diesem Moment kam noch jemand in das Lokal. Bokkai dachte zuerst an einen Kunden, sah aber das die fremde Person mehr als das war. Er war ein Mitglied des Militärs, quasi eine Ordnungshüterin, wenn man so will. Denn von Polizei hatte man in dieser Militärischen Diktatur leider noch nie etwas gehört. Er hatte wohl, als er um die lange Ecke rechts vom Lokal gekommen war, einiges Mitgehört, oder atmete einfach die dicke Atmosphäre des Ambiente ein, welches komischerweise immer mehr nach Küchendunst roch.....
Zumindest bat der Shinobi den Unternehmer ihr die Probleme zu schildern. Die Merkwürdigen roten Schlitze, welche bei vielen Menschen als Augen durchgingen, verrieten dabei mehr als seine sonstige Mimik. Die wirkte sehr ernst, der Mund war einheitlich karg, passend zu seinem zuvorkommenden, aber dennoch bewusst neutralem auftreten. Es war dabei nicht leicht zu sehen für wen er eher Sympathien hegte. Im Endeffekt war dies egal. Er hatte ja schließlich objektiv, nach Fakten, zu entscheiden oder?
Mit einem kargen nicken folgte Gekko ihm an den freien Tisch am Fenster. Es war der einzige Tisch, ohne die giftgrüne Tischdecke, dafür waren dort Bänke, anstatt einfacher Holzstühle. Und obwohl die Bedienung eigentlich nicht mehr zurechnungsfähig war.... warum auch immer.... brachte sie den Gästen dennoch den Sake. Sie schien ein wenig aufzuatmen, nun da eine Neutrale Partei dort war. Aber wie man gleich heraus finden konnte war dies kaum der Grund dafür.

Bokkai holte sich bevor er antwortete gemächlich eine Zigarre heraus und zündete sie genüsslich an. Inhalierte tief den ersten Zug. Denn wie wir alle wissen, schmeckt der erste Zug am besten!
Seine Stimmung schien dabei, augenscheinlich, besser zu werden
Sehen sie, ich gehe normalerweise nicht in ein solches Etablissement, da oftmals die Qualität unterdurchschnittlich ist, vor allem wenn es einen Lieferservice hat. Aber, bei mir war es schon spät, mein Gentleman Club um die Ecke hatte schon geschlossen und da ich mein Mittagessen wegen einiger Zwischenfälle leider überspringen musste. Aber ich hatte ja noch diesen Flyer, der mir irgend wer auf der Straße angedreht hatte. Und es klang alles sehr gut. Es wurde versprochen, das man seine Essen schnell und vor allem Frisch bekam. Doch dies war nicht der Fall. Zugegeben ich hatte meinen Koi nach einer halben Stunde, aber er war aufgewärmt und mit Salz und Pfeffer garniert, obwohl ich ausdrücklich gesagt hatte das ich ihn roh möchte... Zu allem Überfluss war der Fisch noch voller Gräten und noch einige andere Dinge waren an ihm marode. Das fand ich aber erst raus, als ich ihn anfing zu Essen. Kurzum, er war fast ungenießbar und es wurde kaum eingehalten was man mir versprochen hat. Also möchte ich nun mein Geld zurück.
Und ich meine, ich habe fast 2000 Ryo für dieses Essen ausgegeben, da kann ich doch auch erwarten, das meinen Anweisungen als Kunde folge geleistet werden? Das man hier für sein Geld ein guten Service erhält.... Mir ist das sehr wichtig, wenn ich Essen gehe!

erläuterte der Zivilist in einem ruhigen, sachlichen Ton, während er zwischendurch immer einen Schluck Sake zu sich nahm. Das er den Fisch lebendig wollte, um ihn billiger als im Zoo oder Tierheim zu bekommen verschwieg er mal lieber. Da es abstrus klang und eher hinderlich war in der jetzigen Situation.
Und schnell erfuhr man auch worüber sich die Bedienung freute. Nicht das eintreffen der fremden Frau, sondern das eintreffen des gut gelaunten Arbeitskollegen. Denn scheinbar hatte die Frau Schicht Ende. Doch schon bei ihrem Anblick änderte sich die Laune des etwas älteren Arbeitskollegen schlagartig. Er stöhnte sehr laut auf und fuhr sich über seine breite, etwas dunklere Stirn.
Was ist denn JETZT wieder los?
fing er direkt an und man konnte seinen passiven Zorn wunderbar heraus hören. Er klang wie Musik in Bokkais Ohren, doch der sah nur kurz rüber und lies sich nichts anmerken
W-w-w-was hier los war? Der Kerl da hinten war los!
dabei deute sie auf ihren unzufriedenen Gast
Der kommt einfach hier rein u-u-und fährt mich direkt an, das irgendwas mit dem Essen nicht stimmt oder so ein Scheiß! Ja!? Da kann doch ich nix dafür!? Und überhaupt, dauernd kommen die Gäste und wollen irgendwas! Man ich bin richtig fertig von dem!
Ach wirklich? Warst du das nicht auch gestern von dem Kerl, der noch extra Salz wollte? Oh und was war mit dem jungen der seine Kappe vergessen hatte. Das war ja auch Totaaal schrecklich oder?Und wie respektlos die einen auch immer Fragen was? Ernsthaft, wir verstehen deine Probleme hier, aber du musst dich auch verdammt noch mal zusammenreißen!? Die Kunden wollen vielleicht auch nicht immer von deinen Neurotischen Ticks angefahren werden.
Das muss ich mir NICHT von DIR anhören!
Nein, musst du nicht. Und deine Probleme sind auch gelöst. Ich hab da gestern mit m Cheffe drüber gesprochen. Ab morgen hast du hinten im Drive in Telefondienst versetzt , das soll ich dir von ganz oben sagen. So und jetzt noch nen schönen Abend.
Darüber war die Bedienung sogar noch mehr erbost und stapfte, wütend und verletzt, nach Hause. Während die männliche Bedienung, nun sichtlich genervt, erstmal in Richtung Küche verschwand...
Nach oben Nach unten
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Re: Sushibar   Do Jun 16, 2011 11:13 am

Es war für Sakuya eine Erleichterung das der Fremde seiner Einladung nachkam, schließlich kam es nicht oft vor das er jemanden einlud, geschweige denn einen ebene rst getroffenen Menschen. Der weißhaarige bahnte sichr echt gelassen seinen Weg durch die Anzahl an Tischen und Stühlen, stets bemüht niemanden zu belästigen oder gar umzu rennen. Er konnte nicht genau sagen wohins ein Gast wollte aber anegsichts der sparsamen Pläzte konnte es wohl nur der einzigst freie Tisch am Fenster sein, der so zielstrebig angesteuert wurde. Es war zwar etwas gewöhnungsbedürftigt doch der junge Mann nahm auf eine der Bänke platz, wohl darauf bedacht das sein Katana nicht ungewollt einen Abgang machte und so sicher war wie eben nur möglich. Ohne diese Waffe wäre er ziemlich aufgeschmissen aber anstatt sich jetzt darüber den Kopf zu zerbrechen, schaute er lieber der eigenwilligen Bedienung nach die gerade den Sake gebracht hatte. Seon Gegenüber befriedigte erstmal seine Bedürfnisse indem er sich eine zigarette anzündete um diese genüßlich zu rauchen. Aber auch Sakuya stand der Wunsch nach etwas anderem an Konsumgüter,so griff er gezielt in seine kleine Tasche die hinten am Gürtel hing und förderte ein kleines Trinkpack zu Tage. Derzeit fing sein Trinkgenosse schon zu erzählen an, was denw eißhaarigend azu veranlasste aufmerksam zu zuhören, dennoch steckte er sich unterdessen den strohalm ins ei Getränk und nahm die ersten Schlucke. Man mochte es nicht glauben aber er trank tatsächlich Erdbeermilch und das noch ziemlich genüßlich! Sie scheinen irgendwie neu im Dorf zu sein oder? Die Einheimischen wissen schon lange das dieses "Restaurant" einem das blaue vom Himmel verspricht aber es in den seltensten Fällen hält. Hier ist essen gehen eh ein Wagnis für Gesundheit und Gaumen. Kein wunder also das solche Werbeaktionen gestartet werden da die alten Gäste ständig Beschwerden bringen oder Personalsamt Service kritisieren. Die stimme des jungen Mannes blieb die ganze Zeit über etwas distanziert aber neutral, da er sich weder anmaß seinen Gast irgednwie beleidigen zu wollen, noch ihm Vorschriften zu machen. Das plötzlcihe Stimmengewirr hinter ihm, veranlasste den Shinobi etwas den Kopf herum zu drehen da er wissen wollte was da hinten los war. Zugegeben auch eine chillige methode um dem lästigen Zigarettenqualm zu enktkommen, dennoch stand das Geschehen immernoch im Vordergrund. Da es schon spät war schiend as Personal Schichtwechsel zu haben denn eine braunhaarige Frau, die etwas zu schwitzen schien, unterhielt sich ungeniert mit ihrem älteren Arbeitsollege über ihre Probleme. Was diese Konversation so zu Tage förderte, machte glatt jeder Telenovela Konkurrenz! Ihre Beschwerden waren ziemlich aus dem Zusammenhang gegriffen was Sakuya sichtlich amüsierte, zumal der Mann sie ungeniert zur Schnecke machte. Warum auch nicht? Immerhin war dieses Weib mitschuldig an dem schlechten Klima zwischen Kunde und Personal, es war also nur recht und billig sie in den Innendienst zu versetzen.
Es ist immer wieder interessant zu sehen wie die Menschen wirklich sind. Flüsterte der Shinobi fast schon sarkastisch vor sich hin, ehe der Strohalm wieder ins einem Mund landete um einenw eiteren Zug seines Lieblingsgetränkes zu nehmen.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Re: Sushibar   So Jun 19, 2011 6:44 am

Boten Npc:

Mit hastigen Schritten lief der junge Chuunin durch die Straßen. Er war vollkommen außer Atem, als er in besagte Sushibar hereinplatze. Er sah sich schnell um und als der den Kaguya fand, stürmte er herein und direkt auf den Jonin zu. Kaygua Sakuya? Die Mizukage schickt mich. Sie sollen dringend ins Büro kommen, es gibt eine Mission für sie. Ich bitte sie sofort auf zu brechen. Es ist sehr wichtig. Er hielt ihm einen zettel hin und hoffte das er diese nehmen würde um sicher zu sein, das er die Wahrheit sagte. In dem Brief stand eigentlich nur, was er bereits berichtet hatte. Zudem war der Brief persönlich an den Jonin adressiert und von der Mizukage unterschrieben. Er verneigte sich leicht und blieb reglos neben dem Tisch stehen, um zu gehen, falls es ihm erlaubt wurde.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Re: Sushibar   Mo Jun 20, 2011 11:09 pm

ooc: Ich hatte echt keine Idee und es is relativ schnell geschrieben

ic:
Es gibt viele Dinge die man im Leben nicht tun sollte. Dazu gehörte Rauchen. Dazu gehörte das konsumieren von Alkohol. Bokkai tat beides. Doch was war schlimmer.... nein sogar ein Sakrileg das man nie begehen sollte? Man sollte niemals Rauchen und gleichzeitig Sake trinken. Der Geschmack war mehr als bitterlich. Daher verzog Bokkai bei jedem Schluck oder Zug das Gesicht. Aber er konnte einfach nicht widerstehen... zu gierig war er. Denn Individuell schmeckte nichts besser als eine gute Zigarre.
Gut was den Sake anging.... es gab besseren Alkohol.
Aber eines fand Bokkai doch äußerst seltsam. Der Wirt lies sich seit langem nicht mehr blicken. Das kleine Glas des Gekkos war schon fast leer und die Zigarre war auf der Hälfte ihrer Laufzeit angekommen.
Lange Zeit war fast Stille. Keine Bedienung, kein Service, nur Kochdunst und Zigarrenqualm lag in der Luft.
Lange Zeit war das einzige Menschliche Geräusch, das Gespräch der beiden Gäste, welches relativ einseitig verlief
Unglaublich, das solch ein Etablissement, so hoch angesehen ist! Sehen sie, ich informiere mich ja auch normalerweise über die Lokalitäten und habe eigentlich viel gutes gehört. Zugegeben natürlich nicht nur gute Nachrichten aber dennoch.... Es klang nach einem stattlichen Laden.... Schade Schade an was man für Halunken letztendlich gerät. Aber ich werde mein Geld schon bekommen.... Ich vertraue einfach mal dem Service hier....
log Gekko, mehr zu sich selbst, als zu ihrem Partner. Denn er hatte schon in teilen Recht. Der Service würde ihm das Geld auch geben.... früher oder später.
Lange hielt das Schweigen aber nicht an. Ein weiterer Militärs betrat den Ort. Völlig außer Atem. Das diese Boten auch immer durch die Stadt eilen müssen....
Ein wenig beunruhigend war diese Situation dann doch schon für den Zivilisten. Denn.... es war beängstigend woher dieser Bote wohl seine Informationen bezog.... Woher zur Hölle wusste er das dieser Swordman.... also dieser Soldat in seiner Freizeit hier verbrachte? Ein wenig verwundert suchte Gekko ein paar Minuten in den Winkeln und Ecken der Straßen nach Kameras, ANBUs.... Alles was man niemals begegnen sollte oder wollte... denn ANBU sind schlecht fürs Geschäft letztendlich.
Die Arbeit ruft?
Das war die letzte Frage dann, welche der Gekko nach einem weiteren Schluck im Raum stehen lies...
Nach oben Nach unten
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Re: Sushibar   Di Jun 21, 2011 9:06 pm

Der junge Mann saß noch immer regunglsos auf seiner Bank, nicht gewillt eine freundlciehre Mene aufzu setzen. Warum auch? Es scherte die welt eh nichtw ie sich ein einzelner fühlte und da sein Gegenüber eh kein so alltäglciher Geselle war, hielt Sakuya mit seinem Benehmen auch nicht lange hinter den Berg. Schließlich war Ehrlichkeit aber auch Stolz einer seiner eisernen Grundsätze und ncihts würde ihn dazu veranlassen, dafür sein wahres Ich zu verbergen. Die sanfte Stille schien sie einzu hüllen, alles schien zum Stillstand zu kommen es war ein lang ersehnter Moment der friedlcihen Ruhe. Hier klapperte zwar mald as Personal und dort ruachte der Fremde zum Alkohol, doch war er zufrieden. Ihre Gespräche waren auch nicht langweilig was also gab es mehr? Sakuya lauschte bedöchtig den worten des Fremden, doch ehe er zu einem Satz ansetzen konnte, stürmte auch schon ein gehetzt wirkender Chuunin herein. Dieser schien völlig außßer atem zu sein, vergaß sogar ein paar Höflichkeitsregeln und leierte schließlich ohne wenn und aber seine Botschaft herunter. In der Tat war der weißhaarige alels andere als erfreut über diesen Aufbruch, vertsieß es doch gegen den guten Ton seinen Gast sitzen zu lassen. Dennoch wenn der Kage rief hatte er zu gehorchen. Seine roten Augen richteten sich auf den Chuunin um diesem mit einem Nicken zu verstehen zu gebend as er gehen konnte. Dieser kamd er Aufforderung nach währ4end Sakuya sich erhob, nach seinem Schwert griff und es an seine Hüfte steckte. Erkonnte nicht verhindernd as dabei ein entschuldigender Blick den Reisenden traf, vor dem er sich höflich zum abschied verbeugte. In der Tat das tut sie. Ich wünsche euch noch einen angenehmen Aufenthalt hier in Kirigakure und passen sie diesmal mit den Karpfen auf.
Der junge Mann ließ es sich nicht nehmen die Rechnung für den kleinen Trunk zu zahlen, ehe er sich abwandte und mit stapfenden Schritten hinaus auf die Straße ging.

Ow: Büro der Mizukage
Nach oben Nach unten
Gesponserte Inhalte




BeitragThema: Re: Sushibar   

Nach oben Nach unten
 
Sushibar
Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben 
Seite 1 von 1

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
 :: Off-Topic :: Archiv :: RP-Archiv :: Kiri Gakure no Sato-
Gehe zu: