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 [Stadt Toriyama / Fußgängerzone]

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Yamanaka Epona
[Jonin] [Blondes Gift]
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BeitragThema: [Stadt Toriyama / Fußgängerzone]   Sa Apr 23, 2011 9:32 am

Einige Zeit später saßen Epona Yamanaka und Yumi Inuzuka in einer Eisdiele in der Fußgängerzone Toriyamas.
Ein Kellner setzte der im Augenblick gerademal 12-Jährigen Epona das bestellte "riesengroße Bananansplit mit noch größerer Portion Schlagsahne" vor, das sie mit kindlichem Vergnügen geordert hatte. Vergnügt klatschte sie in die Hände. Ich liebe diese Eisdiele!
Offenbar veränderte ihr Jutsu nicht bloß den Körper; jedenfalls hatte Epona auch mehr und mehr begonnen, sich wie eine Yumi gleichaltrige Freundin zu benehmen. Wieviel davon Tarnung war, und wieviel vom Jutsu ausgelöst wurde, konnte man wohl noch nicht genau sagen. Auf jeden Fall genoss es die Yamanaka, im Körper eines unbeaufsichtigten, mit massig Geld ausgestatteten Kindes zu stecken.
So, sagte sie mit dem Mund voller Eis, Und jetzt suchen wir uns ein Opfer. Ihre Augen blinzelten überdimensional groß, weil eine zu große Menge Eis im Mund kurzzeitig Kälteschmerz im Kopf auslöst. Uh... und... und dann üben wir erstmal das Verfolgen, danach sehen wir weiter. Aus dem "Schaden" nicht klüger geworden, schob sie sich einen weiteren Löffel Eis in den Mund. Schonmal gemacht? Leute aus Spaß verfolgt und beobachtet, was sie so tun?
Das blonde "Mädchen" hielt bereits nach einem Opfer Ausschau; faszinierend, was sie so alles zugleich konnte. Ihr Blick blieb an einem Herrn hängen, der an der Eisdiele vorbei ging und übermäßig nervös wirkte, ehe er in einer Gasse von der Fußgängerzone abbog.
In eine Sackgasse, komischerweise, wie Epona sich erinnerte.

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BeitragThema: Re: [Stadt Toriyama / Fußgängerzone]   Mi Apr 27, 2011 8:57 am

[cf. Tor von Konoha]

Nach einiger Zeit waren Yumi und Epona an der besagten Eisdiele angekommen.
Gleich als sie darin saßen, bestellte sich die nun sehr Kindlich wirkende Epona einen Riesen Eisbecher mit viel Sahne. Und verkündete trällernd dass sie diese Eisdiele echt gern hatte.
„so, so“ dachte Yumi. Der Kellner kam zu Yumi und fragte was sie gerne hätte, „ich hätte gern einen Erdbeereisbecher“ sagte Yumi knapp und beobachtete Epona wie sie ihr Eis rein schaufelte.
Epona hatte nicht nur die gestalt und das aussehen eines Genin´s nein sie verhielt sich auch so, und das war genau das gegenteil von Yumi´s verhalten. Epona war aufgeweckt und durchgedreht, „ich wüsste zu gern ob sie früher auch so war“ dachte Yumi und nickte nur als der Kellner Yumi´s Eisbecher brachte.
Yumi hatte sich gerade eine Erdbeere auf ihren Löffel gehäuft als Epona freudig meinte dass sie sich jetzt nur noch ein Opfer suchen müssen. Verwundert hielt Yumi erst inne dann steckte sie sich den Löffel in den Mund und beobachtete weiter Epona.
„und an was genau hast du da gedacht, mit Opfer?“ fragte Yumi nach und nahm einen weiteren Löffel Eis.
Epona zuckte leicht zusammen, was kein wunder war sie hatte so schnell gegessen das sie nun einen kleinen Kälteschock bekam, die sprach mit Glänzenten Augen weiter.
Epona fragte weiter ob sie schon mal Leuten hinterspioniert hatte, darüber musste Yumi erst mal überlegen „ nein jedenfalls nicht bewusst soweit ich mich erinnern kann, aber so schwer wird das schon nicht, ich mein jemanden zu verlieren immerhin bin ich eine Inuzuka und habe noch Luka“ meinte Yumi und man musste zugeben sie klang stolz.
Dann wand Epona ihren Blick leicht von Yumi ab, Yumi folgten den Blick, sah aber nur wie ein Mann die Eisdiele verließ, dann schaute Yumi aus dem Fenster.
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Yamanaka Epona
[Jonin] [Blondes Gift]
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BeitragThema: Re: [Stadt Toriyama / Fußgängerzone]   Mi Apr 27, 2011 10:01 am

Mit "Opfer" meine ich jemanden, definierte Epona etwas näher, dem wir ein wenig nachschnüffeln können. Sie hatte sich von dem Mann, der ihre Aufmerksamkeit auf sich gelenkt hatte, abgewandt - allerdings nur, um noch schneller den Eisbecher zu leeren. Muss natürlich n interessanter Kerl sein! sprach sie weiter. Monft wärf lamfeilif. Die letzten Worte drängelten sich wieder an einer Ladung Eis durch die Futterluke. Iss schnell! Ich hab wen! Sie sprang auf ihren Stuhl, um groß genug zu sein und den Kellner herbei zu pfeifen. Heda! Zahlen bitte! Epona landete wieder auf dem Boden und grinste Yumi gut gelaunt und geheimnisvoll zugleich an. Wie war das noch, Miss Inuzuka? Ich brauch dich jetzt direkt, um jemanden nicht zu verlieren...
Die Yamanaka gab sich fast schon zu sehr als Sonnenscheinchen aus; und zugegeben, sie hätte sich nicht vor jedem Schüler in ein Mädchen verwandelt. Manche Leute, insbesondere männliche Jugendliche, verloren erfahrungsgemäß ganz von allein den Respekt, und wenn Epona dann wieder als Erwachsene vor ihnen stand, ergab das doch seltsame Situationen. Mit Yumi aber sah Epona keine Probleme - zu weiblichen Schülern pflegte sie ohnehin ein lockeres Verhältnis.

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Yamanaka Epona
[Jonin] [Blondes Gift]
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BeitragThema: Re: [Stadt Toriyama / Fußgängerzone]   Fr Mai 06, 2011 9:47 am

OUT: Yumi wird kurz nebengeplayt.

Epona führte Yumi und deren Hündin gut gelaunt über die Straße und zu der Häuserecke, hinter der dieser nervöse Typ verschwunden war. Eine Sackgasse, ganz wie zu erwarten.
Na dann, sprach Epona, zeig mal was du kannst.
Yumi nickte und begann direkt, den Boden nach einer Geruchsspur abzusuchen, wobei ihr Hündchen ihr ständig auf den Fersen blieb.
Früher oder später würde sie bemerken, dass der Gesuchte in einer Falltür nahe einer Mülltonne verschwunden war, doch vorerst suchte sie noch.
In diesem Moment klingelte das Funktelefon. Epona hob ab.
Miau, Herrin! Hier Stabsunteroffizier Permann!
Was gibts, Herr Stabsunteroffizier? fragte Epona direkt.
Gefreiter Ott und meine Wenigkeit erbitten Kuchiyose! Kommen mit Anhang!
Anhang? Inwiefern? Ich bin gerade mitten in einer Spionage-Prüf-...
Nich lang fragen, Herrin, miau, vertrauen sie mir!
Epona zog skeptisch die Stirn kraus, zuckte dann aber mit den Achseln und legte auf. Ach, was solls. Ein Biss in den Daumen, einige Fingerzeichen, und dann schlug sie mit der Hand auf den Boden, als wolle sie ein daherkullerndes Geldstück einfangen. Kuchiyose!
BUFF
Und einen Moment später stand Epona Yamanaka, die sich im Moment im Körper eines zwölfjährigen Mädchens befand, ihren neuen Untergebenen gegenüber, auch wenn sie davon noch nichts ahnte.

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BeitragThema: Re: [Stadt Toriyama / Fußgängerzone]   Fr Mai 06, 2011 8:06 pm

---> Floristik-Café Yamanaka

Reku nahm die Zeitreise garnicht war, was wahrscheinlich an der immernoch andauernden Überraschung durch die sprechenden Katzen als auch an dem dadurch ausgelöstem Schock lag. Dass Reku nun durch das Kuchyose no Jutsu zusammen mit einer der Katzen durch Raum und Zeit flog, bemerkte er garnicht. Das einzige was ihn aus seiner Schock-Starre zuzrückholte war, dass er aufgrund seiner unglücklichen Lage bei seinem Abtransport - er hatte auf einem Stuhl gesessen - nun ein wenig unglücklich auf seinem Hintern landete.
"Autsch! Wo zur Hölle?!" murmelte Reku und verzog kurz das Gesicht. Als er sich umsah bemerkte er, dass er an einem völlig anderen Ort war. "Wo bin ich? Was mach ich hier? Und was hat das ganze mit meinem Team zu tun?"
Seufzend sah er zwischen den drei Mädchen hin und her, die auch an dem Platz waren. Eine von ihnen hatte er in dem Café zuvor gesehen, dennoch kannte er sie nicht, wobei er das Gefühl hatte sie schonmal irgendwo gesehen zu haben. War wahrscheinlich auf der Akademie.
Schweigend sah er nun zwischen den Anwesenden hin und her.
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BeitragThema: Re: [Stadt Toriyama / Fußgängerzone]   Fr Mai 06, 2011 9:29 pm

Kommt aus: Floristik-Café Yamanaka

Es schien für Sayuri schon recht unmöglich eine Strecke zurückzulgen, ohne dass sie selbst laufen musste, aber anscheinend war es möglich. Sie wurde von einer der Katzen an der Hand genommen und kurze Zeit später war sie auch schon am Ziel. ~Das war...wow. Ich hätte nie gedacht, dass man so reisen kann.~ Sie sah sich um und erblickte neben den Nekos und dem Jungen aus dem Café noch zwei weitere Personen. Eine der Beiden musste wohl ihr neuer Sensei sein. Sie traute sich nicht recht etwas zu sagen und hielt einfach nur den Brief hoch, der ihr ausgehändigt wurde. Es würde schon jemand etwas sagen oder sonst etwas würde geschehen.
Bevor aber jemand etwas sagte bückte sie sich etwas zu der Neko an ihrer Hand herunter und sagte Danke. Ich glaub zufuß hätte ich den Weg nicht so leicht gepackt. Sie richtete sich wieder auf und sah durch die Runde. Die Aufregung war ihr äußerlich nicht anzusehen, aber innerlich war Sayuri doch aufgeregt. Ihr Sensei war hier, stand direkt nur ein paar Meter von ihr entfernt. Mit diesem Teammeeting würde sie einen Schritt näher an ihr Ziel heranrücken und irgendwann würde sie es auch erreichen...hoffentlich.
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Yamanaka Epona
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BeitragThema: Re: [Stadt Toriyama / Fußgängerzone]   Sa Mai 07, 2011 5:49 am

Epona Yamanaka war nicht wenig überrascht, als zusammen mit den beiden erwarteten Nin-Neko auch zwei Kinder auftauchten. Der Junge landete unsanft auf seinem Hinterteil.
"Wo bin ich? Was mach ich hier? Und was hat das ganze mit meinem Team zu tun?"
Und da funkte es. Es funkte in Eponas Kopf, wie es bei jedem Shinobi, der annähernd den Jo-Nin-Rang erreicht hatte, funken würde, sobald ein Halbwüchsiger ihm gegenüber das Wort "Team" in den Mund nahm. Es bedeutete nur eines:
Nicht schon wieder murmelte die Yamanaka, Zwangsvergabe...
Eine der Katzen ahnte voraus, was der skeptische Blick aussagen mochte, und trat rasch vor. Herrin, auf ein Wort!
Mach ein paar mehr Worte draus... nuschelte Epona bloß, ehe SU Permann sich reckte und ihr einige Worte ins Ohr flüstern konnte. Der Gesichtsausdruck Eponas wechselte von Überraschung über Genervtheit hin zu seufzendem Hinnehmen. Sie schüttelte die Katze ab. Schon gut, verstanden... über den Papierkram reden wir später... Und damit wandte sie sich mit freundlichem Lächeln an die beiden Ge-Nin.
Tja... sieht so aus, als wären wir hier Team Nummer drei verkündete sie und deutete mit dem Daumen hinter sich auf Yumi, die nach wie vor mit ihrem Hündchen zusammen die Gasse erkundete. Ich darf vorstellen: Yumi Inuzuka, und ich Sie zeigte auf sich selbst, ich bin Epona Yamanaka. Ihr Grinsen wurde etwas breiter. Im Moment erwischt ihr mich auf dem falschen Fuß, darum ists wohl schwer zu glauben, aber... Die zur Zeit Zwölfjährige atmete einmal tief durch, um dann zu verkünden, Ich bin euer Sensei.
Ihre Handbewegung deutete an, dass nun die Reihe der Vorstellung an den beiden "Neuen" lag.

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BeitragThema: Re: [Stadt Toriyama / Fußgängerzone]   Sa Mai 07, 2011 8:47 am

(gomen Nasai, das ich erst jetzt wieder da bin, hatte und habe ne nette Lungenentzündung gehabt)

Yumi Inuzuka hatte noch nicht lange nach einer Spur gesucht schon hörte sie weiter weg etwas, und konnte es auch Riechen, der Wind stand günstig, und deshalb Sprang Yumi auf und schaute sich um. Als dicht neben ihr ein oder etwas runter fiel sprang Yumi schnell zu Seite, woher sollte sie auch wissen was es war, dann fiel ihr Blick auf einen Jungen der auf seinen allerwertesten gelandet war. „ohje“ dachte Yumi nur und beobachte ihn und Epona abwechselnd aus den Augenwinkeln.
Dennoch ein Geruch war noch in der nähe und Yumi hatte lust, NEIN sie hatte drang dem Geruch zu folgen, es war ein Menschlicher Geruch das war klar, aber sie kannte ihn, wenn auch flüchtig, war es noch aus der Akademie oder hatte sie diesen Geruch mal aufgeschnappt als sie zufällig im Dorf Rumgelaufen war.
Der Junge fragte verwirrt wo er sei und Epona stammelte etwas von „Zwangsvergabe“.
„na das hört sich ja nicht so begeistert an“ dachte Yumi und verschränkte ihre Arme vor der Brust. Langsam lief Yumi auf diesen Geruch zu und merkte nicht einmal das Epona sie gerade vorgestellt hatte, nja. Als Yumi natürlich in Begleitung ihrer Hündin Luka , wie immer was ja auch klar war oder. Nachdem sich Yumi umgesehen hatte erkante sie ein Mädchen, mit einen Sprung stand sie neben dem Mädchen, na ja man sollte sagen vor ihr uns grinste sie an.
hallo, du gehörst nun sicher auch in das Team oder?“ fragte Yumi freundlich nach und schaute das Mädchen an.
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BeitragThema: Re: [Stadt Toriyama / Fußgängerzone]   So Mai 08, 2011 1:58 pm

Auch Reku bemerkte, dass sein neuer Sensei mit ziemlicher Sicherheit nicht alltzu begeistert von der Ankunft von Sayuri und siener Wenigkeit zu sein schien.
" Ehm. Hallo, Epona Yamanaka. Ich bin Reku Shichorobei und... joah." antwortete der Junge sichtlich überfordert mit der Situation. Natürlich würde ihm irgendwann unweigerlich sein Team vorgestellt werden, aber dass dies so unerwartet geschah überforderte ihn wieder ein wenig. Aber zumindest die zwei anderen Mädchen schienen sich gut zu verstehen.
"Ehm, kurze Frage, Yamanaka-Sensei" stammelte Reku ehrfürchtig und sah dem jungen Mädchen in die Augen. Irgendwie war das Gefühl ungewohnt, da er sich unter einem Sensei eine wesentlich ältere Person vorgestellt hatte, deswegen musste er etwas klarstellen.
"Ich will ihnen nicht zu nahe treten, aber sind sie wirklich so jung oder ist dies ein Henge? Weil soweit ich das sehe sind wir nichtmehr in Konoha und wenn sie wollen, kann ich auch ein Henge benutzen oder so..."
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BeitragThema: Re: [Stadt Toriyama / Fußgängerzone]   So Mai 08, 2011 6:28 pm

Ein leicht ungläubiger Blick stand in Sayuris Gesicht, doch recht schnell fing sie sich wieder. Das also war ihr neuer Sensei. Sie schien etwas jung, doch der Schein konnte ja auch trügen. Eigentlich sollte sie nach den Killereichhörnchen nichts mehr so leicht verwundern. Durch Rekus Bemerkung bezüglich des Alters ihres Senseis schien Sayuri noch weniger überrascht. Eigentlich machte es dann sogar irgendwie Sinn.
Sayuri stand noch etwas abseits vom Geschehen und wusste nicht so recht, wie sie sich einbringen sollte, aber dieses Problem sollte sich schnell lösen, denn ihre Teamkollegin ergriff das Wort. Da sie Sayuri jedoch ungewohnt nahe rückte, war sie zunächst etwas verwirrt und brachte nur ein Ähm hervor. Es dauerte einen Moment, dann fing sie sich wieder und stellte sich vor. Ich...ich bin Sayuri. Sayuri Senju und...ja, ich bin wohl in deinem Team. Freut mich. Sie hielt Yumi die Hand hin und schenkte ihr ein kleines Lächeln. Plötzlich ging ihr aber ein Licht auf und sie sah Yumi fragend an. Ihr seid grade auf einer Mission oder?...Tut mir wirklich Leid für die Unterbrechung. Nun war ihr Blick leicht schuldbewusst, auch wenn sie es nicht hätte ahnen können. ~Ohje, ich hoffe, wir haben jetzt nicht irgendwas mit unserem Eintreffen versaut. Ein toller erster Eindruck~ Sie seufzte und blickte kurz entschuldigend zu Epona, bevor sie sich wieder zu Yumi drehte und hoffte, dass sie doch nicht alles gleich zu anfang versaut hatte.
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Yamanaka Epona
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BeitragThema: Re: [Stadt Toriyama / Fußgängerzone]   Mo Mai 09, 2011 9:07 am

Epona war hocherfreut. Wow! Keine blöden Sprüche wie "Die Göre soll Sensei sein?!?"! Keiner aufmüpfig? Waaahnsinn! Eindeutig! Sie hatte Glück im Unglück, denn Epona war eigentlich kein großer Fan der traditionellen Ge-Nin-Teams. Sie vertrat eher die Meinung, dass ein einzelner Schüler schon genug Arbeit machte, dafür aber wenigstens mit maximalem Erfolg ausgebildet wurde.
Diesmal aber hatte man ihr gleich drei Ge-Nin zugeteilt. Und für gewöhnlich hätte sie zumindest Sayuri und Reku wieder zurück nach Konoha geschickt und mit Yumi das begonnene Spionage-Training wieder aufgenommen.
Doch beide Neuankömmlinge schienen nicht besonders anstrengend zu sein. Im Gegenteil, sie benahmen sich sogar respektvoll! Und das gefiel der Yamanaka. Es gefiel ihr so sehr, dass sie sich sogar mit einem gut gelaunten Schulterzucken in ihre neue Rolle fügte.
Na gut. Spielen wir eben Sensei; das letzte Mal ist schließlich ewig her, und keiner von ihnen scheint Unruhestifter zu sein.
Hätte sie vom Yonbi gewusst, hätte sie sich womöglich bezüglich des Unruhestifters korrigiert.
Wirklich so jung, na das wär ja was erwiderte Epona fröhlich auf Rekus Frage. Nein, eigentlich bin ich älter. Es ist ein... sagen wir, komplizierteres Henge, als du kennst. Sie grinste übermütig. Das erkläre ich euch besser später. Oder vielmehr, ich zeigs euch. Auf sein Angebot, selbst Henge zu benutzen, winkte sie jedoch ab. Oh, neinnein, lass ruhig. Wir sind hier in Toriyama, da brauchst du kein Henge benutzen. Nur ich.
Und warum, das würde sie ihnen hier nicht erzählen! Diesen Vorfall vor Jahren würde sie nur Saufkumpanen nach dem fünften Schnaps erzählen! Viel zu peinlich, warum sie sich nicht mehr als Erwachsene in diese Kleinstadt traute!
Sayuri Senju währenddessen entschuldigte sich wegen des "Hereinplatzens" bei Yumi, warf dabei der Yamanaka aber einen schuldigen Blick zu.
Macht nichts. Auch zu ihr war Epona ausgesprochen locker. Ich hab euch doch schließlich selbst beschworen, nicht? Ich hätte es gelassen, würdet ihr stören. Ein feines Grinsen flackerte über ihre kindlichen Züge. Im Gegenteil. Ihr stört nicht... ihr macht einfach mit! Sie fasste Rekus und Sayuris Handgelenke und zog sie weiter in die Sackgasse hinein, dann pfiff sie nach Yumi und deren Hundewelpen Luka. Heh! Yumi, kommkomkomm! Feines Mädchen, such endlich die blöde Spur! ahmte sie scherzend den typischen Hundehalter nach.
Wie gesagt. Die Witterung des Mannes, den sie zuvor beobachtet hatten, führte zu einem Müllcontainer in der hinteren Ecke der Sackgasse. Und dort gab es eine Falltür im Boden, die ziemlich fantasievoll getarnt war, denn durch ein System von Schnüren rollte der Container über die Falltür, sobald diese wieder geschlossen wurde.
Passt auf wies Epona nun die beiden Ge-Nin ein, während Yumi ja schon ihre Aufforderung bekommen hatte. Der Auftrag lautet, einen Kerl zu verfolgen. Er ging hier in diese Gasse, doch nun ist er weg. Ich will wissen... Sie begann, mit den Fingern aufzuzählen, ... wohin er verschwunden ist, warum er so verdammt nervös ausgesehen hat und warum zum Kuckuck er einen schwarzen Mantel mitten im Hochsommer trägt.
Epona ahnte noch nicht, worauf die Sache hinaus lief. Statt mit den Ge-Nin pflichtschuldigst das Glöckchenspiel zu spielen, war sie gerade dabei, in ein Wespennest zu stechen. Ein Wespennest namens "Kleinstadt-Untergrund".


OUT: Falls die Falltür während dieser Postrunde gefunden und geöffnet wird: Sie ist unverschlossen, und sie führt in ein System von Tunneln, das weit verzweigt scheint. Fürs Erste sind keine Menschen dort zu sehen, doch es gibt mehrere Witterungen, und auch sonst sind Anzeichen von regem Durchgangsverkehr zu erkennen, wie schlammige Fußspuren und dergleichen.

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BeitragThema: Re: [Stadt Toriyama / Fußgängerzone]   So Mai 15, 2011 10:38 am

Yumi stand noch immer vor dem Mädchen, es schien wirklich schüchtern zu sein, oder war Yumi einfach zu voreilig gewesen? Naja ist ja nun auch egal oder?? Auf jedenfall stellte sich das Mädchen als Sayuri Senju vor und Yumi lächelte.
„Hallo Sayuri, ich bin Yumi Inuzuka“ stellte sich nun auch Yumi vor und schüttelte leicht die Hand von Sayuri.
„Ja sind wir, aber es ist nun auch egal, nun seid ihr eben dazu bekommen, also ist das Genin-Team komplett“ meinte Yumi und schaute in die Wolken, hmpf.
Es war wieder still zwischen den beiden somit drehte sich Yumi wieder leicht zu Epona und dem anderen Jungen.
Epona rief sie plötzlich wie so ein kleines Hündchen und meinte das sie endlich die dumme spur finden solle.
„jaa Sensei“ meinte Yumi sprang zu Epona und nahm nun den Geruch auf, „ach ja und behandeln mich nie wie einen Hund“ knurrte Yumi dann leise und suchte nun die wirklich dumme und widerlich riechende spur, nach einiger Zeit hatte sie sie dann gefunden.
„ Ey Epona ich hab was gefunden“ und zeigte in Richtung Tiger. Und stand wie auf ihre Haltung war Kampffreudiger und beobachtete die beiden anderen und Epona die nun den beiden erklärte was ihre Aufgabe sei.
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BeitragThema: Re: [Stadt Toriyama / Fußgängerzone]   So Mai 15, 2011 3:58 pm

~Na super, und ich bin bei dieser ganzen Sache jetzt supernützlich. Diese Mission ist wohl sozusagen meine Taufe als richtiger Genin, auch wenn ich wahrscheinlich nicht hilfreich bin~ dachte sich Reku nur und hörte Epona stumm zu. Weder hatte er jetzt groß Lust, sich seinen Teamkameradinnen vorzustellen weil er dafür noch ein wenig zu schüchtern war, noch hatte er irgendwelche Fähigkeiten die beim Spur aufnehmen helfen konnten - zwar kannte er die Grundlagen des Spurenlesens, jedoch war er nicht in der Lage jetzt noch was dzau beizutragen, da das eine Mädchen wohl einen Hund dabei hatte, und dessen Geruchssin konnte Reku nicht schlagen. ~Tja, du bist ziemlich nutzlos, oder? Wie wärs wenn du die gesamte Geninsache fliegen lässt und ein Reisbauer in Otogakure wirst?~ dröhnte die hämische Stimme des Yonbis in seinem Kopf. ~Nein, kein Interesse~ dachte Reku und hoffte, der Yonbi würde jetzt endlich den Mund halten.
Die Sackgasse war zwar nicht der schönste Ort, aber immerhin abenteuerlicher und abwehcslungsreicher als das Leben auf einem Reisfeld.
"Hmmmn..." seufzte Reku vor sich hin und schaute aus Zufall in Richtung des Müllcontainers, unter dem für Reku natürlich unsichtbar die vom Team gesuchte Falltür lag. Jedoch bemerkte er nichts unaufälliges in seinem Blick und musterte wieder seinen neuen Sensei.
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BeitragThema: Re: [Stadt Toriyama / Fußgängerzone]   So Mai 15, 2011 5:14 pm

Es beruhigte Sayuri, dass sie nichts versaut hatte, im Gegenteil, nun sollte sie sogar selber helfen. Sie lauschte Eponas Anweisungen, nickte daraufhin und begann die Umgebung zu erkunden. Sie sah sich alles genaustens an, schien aber anfänglich nichts zu entdecken, doch irgendwann fiel ihr blick auf den Container. Irgendwas schien ihr daran komisch zu sein, sie wusste nicht, was es war, aber er wirkte irgendwie...beabsichtigt. ~Komisch...es lässt mich irgendwie nicht los. Da scheint was zu sein~ Bevor sie zu dem Container ging um ihn näher zu untersuchen, sah sie sich noch einmal um. Es hätte ja sein können, dass sie noch irgendeinen andern hinweis entdeckt, jedoch sah sie nichts weiteres Auffälliges.
Yumi schien bereits irgendeine Spur gefunden zu haben, dennoch bewegte sich Sayuri in Richtung des Containers und betrachtete diesen etwas genauer. ~Hier ist doch was...~ Sie wurd das Gefühl nicht los, dass sie der Lösung dieses Rätsels ganz nah war, aber sie kam nicht drauf. Es hatte etwas mit diesem Container zu tun, das wusste sie, aber was es genau war, blieb ihr noch unklar. Vielleicht konnte ihr Yumi weiterhelfen oder ihr Sensei. Ich glaube hier ist irgendwas. Ich weiß nicht was, aber dieser Container scheint mir eigenartig zu sein. Sie wusste nicht genau, wie sie es erklären sollte, aber sie hoffte einfach, dass es verständlich war.
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Yamanaka Epona
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BeitragThema: Re: [Stadt Toriyama / Fußgängerzone]   Mo Mai 16, 2011 12:05 pm

Epona beobachtete ihr neues Team, das sich diensteifrig der Untersuchung hingab. Yumis Beschwerde, sie nicht wie einen Hund zu behandeln, fegte sie mit einem Lächeln beiseite. Aber das ist doch das Schöne beim Sensei-sein erwiderte sie, Das Recht der Respektsperson, Süße. Manche Leute behandeln ihre Untergebenen nichtmals wie Hunde, eher wie Maden oder sowas... Die Yamanaka begegnete Rekus fragendem Blick und zog eine Augenbraue hoch, dann schaute sie dorthin, wohin der Junge zuvor immer wieder gesehen hatte. Sie zeigte darauf. Reku. Öffne deiner Zähne Gehege und lasse deiner Rede freien Lauf. Dort?
Einen Moment später zeigten auch die Mädels auf den Container. Yumi aufgrund ihres Geruchssinns, Sayuri vermutlich aus weiblicher Intuition.
Na, lass uns doch gucken, was? Epona ging an den Ge-Nin vorbei auf den Müllcontainer zu und sprach mit der klaren Stimme einer geübten Rednerin. Sehr schön, Leute! Eine wichtige Grundregel habt ihr erfasst: Gucken tut man mit den Augen. Nicht mit den Händen. Nichts anfassen. Könnte ja ne Falle drunter sein. Dann aber zeigte sie über die Köpfe der Ge-Nin hinweg. Andererseits aber haben wir hier... was? Richtich, Zivilisten. Viele davon, ganzganzganz viele. Zuviele für Fallen, wenn ihr mich fragt. Epona manchte Anstalten, sich gegen den Container zu lehnen. Trifft eine Wächter-Falle den Falschen, so gibt es nervige Untersuchungen direkt vor der Haustür. Unschön. Sowas erspart man sich, indem man den Eingang nur versteckt, und ihn nicht durch herausschießende Kunai siche-AH! In diesem Moment kam der ganze Container ins Rollen; Epona stolperte ein Stückchen seitwärts, fing sich wieder und bemühte sich um eine gelassene Miene.
Aber erst fluchte sie. Hölle! So einfach! Die SonderJo-Nin zeigte auf das, was freigelegt worden war. Na bitte. Eine Falltür. Lachend klatschte sie in die Hände. Ach, sowas macht einen doch neugierig, was?!? Gut gelaunt packte sie den Riegel, stemmte die Füße in den Boden und wuchtete die Tür hoch, wobei sie durch zusammengebissene Zähne knurrte: Es wäre nur leichter, wenn man nich gerade ein Kind spielt... Uff! Die Falltür klappte nach hinten weg, gegen die Hauswand, und die Dunkelheit von unten grinste sie alle an.
Epona steckte den Kopf hinein. Oh, prima. Ihre Stimme hallte ein wenig. Ein Tunnelsystem unter der Stadt. Zufallstreffer, ich liebe sowas. Nicht nur ihr Kopf verschwand im Loch, der Rest ihres Körpers rutschte nach. Mit einem hörbaren Plumps landete sie im Schacht. Konoha-Team Nummer drei, nachrücken bitte! rief sie nach oben. Yumi, nochmal Spürwelpe spielen, Reku Sicherung nach hinten, Sayuri sichert vorn, und die gute alte Sensei trägt die Verantwortung für die ganze Nummer und streicht später das Lob ein, ne? Ein Kichern. Die Aufgabe mit der Teamleitung machte doch wieder richtig Spaß. Yumi, konzentrier dich auf den Kerl, den wir suchen. Reku und Sayuri, passt auf, dass sich kein Fremder nähert. Meldung machen, wenn was ist. Wenn keine Fragen, dann Ausführung!

Allerdings waren sie nicht allein im Tunnel. Man konnte zwar sehen, jedoch nie besonders weit. Alle dreißig Meter durchbrachen Schlitze die Decke und ließen Lichtbalken hinein, die sich wie beleuchtete Inseln in einem Meer aus Dunkelheit abhoben. Was zwischen den "Inseln" lag, war nicht genau auszumachen.
In einer der Abzweigungen stand der Wächter, schielte misstrauisch um die Ecke und fragte sich, was die Gören hier taten. Und vor allem fragte er sich, ob es zu seinen Aufgaben gehörte, ihnen eins mit dem Prügel über zu ziehen, oder ob es genügte, ihnen den Hintern zu versohlen.

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BeitragThema: Re: [Stadt Toriyama / Fußgängerzone]   Di Mai 17, 2011 2:42 pm

Hmm, Yumi war es fast Klar das Epona spaß daran hatte sie wie ein kleines süßes Hündchen zu behandeln. Nunja auch Luka war nicht so erfreut wedelte aber mit ihren drei schwänzen und machte ein nunja winselndes und quiekendes Geräusch.
Auch die anderen beiden Teammitglieder schienen etwas zu Enddecken jedenfalls Sayuri schien etwas zu sehen genau wie Luka und Yumi schien sie etwa an diesem Container und tatsächlich. Nachdem sich Epona daran angelehnt hatte dieser Container weg rutschte und eine art höhle zum Vorschein brachte grinste Yumi und ihre Spitzen Eckzähne blitzen.
Epona die noch immer in der gestalt eines kleines Mädchens war hüpfte in das loch und nach einigen Minuten konnte man ihre Stimme hören die sich an den Wänden widerhallte.
„ hmm nun kann ich endlich mal wieder kämpfen hoffe ich….njaa wir werden sehen“ dachte Yumi Inuzuka sich und sprang hinterher machte eine rolle in der Luft und landete in der Hocke schaut sich um, ihr kleiner Nin-ken landete auf ihrer Schulter und bellte. Ihre Augen haben sich schnell an die Dunkelheit gewöhnt.
„ okay, okay ich bin ja schon wieder an der Arbeit“ sagte Yumi und machte sich mit Hund Luka an die Arbeit.
„ Dabei kann ich auch auf mich selber Aufpassen…also echt…“ knurrte Yumi und lief weiter.
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BeitragThema: Re: [Stadt Toriyama / Fußgängerzone]   Sa Mai 21, 2011 7:34 am

"Aye aye" murmelte Reku. Zwar gefiel es dem jungen Shinobi nicht allzusehr, dass er wahrscheinlich aufgrund seiner fehlenden Kenntnisse als Hintermann gebraucht wurde, da dies in seinen Augen ein relativ sicherer Job war - wer würde schon aus der Richtung kommen aus der sie kamen? - aber er konnte sich nicht beschweren.
In weiser Vorraussicht zog Reku eins seiner Kunais und stieg nach Epona ebenfalls in die Luke herab. "Ehm, Yamanaka-Sensei? Wäre es nicht vielleicht schlauer, sich in etwas passenderes zu verwandeln? Also ich will jetzt nicht aufmüpfig sein oder so..." Reku schluckte. Wenn sein Sensei das in den falschen Hals kriegen würde wär es nicht so gut. "...aber wärs jetzt nicht irgendwie besser sich in etwas zu verwandeln, was mehr aussieht wie ein Verbrecher oder so? Ich weiß nicht, wenn hier viele Gegner sind könnte es nützlich sein wenn wir wenigstens von weitem Aussehen als wären wir keine Gefahr, vielleicht werden wir dann in Ruhe gelassen und finden Dinge heraus, die wir mit purer Brachialgewalt nicht aufdecken können." Reku beendete seine Worte in einem strengen Flüsterton, damit auch ja niemand anderes diese hören würde.
Tief atmete er danach durch und kozentrierte sich auf den Ausgang, während er sich immer wieder den Wurfwinkel im Kopf ausmalte. Erk onnte ja schon an der frischen Luft kaum werfen und hier in dem schmalen Gang wahrscheinlich erst Recht nicht.
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BeitragThema: Re: [Stadt Toriyama / Fußgängerzone]   Sa Mai 21, 2011 10:48 am

Sie hatte sich also doch nicht getäuscht. Alle schienen es nun zu sehen, dass mit diesem Container etwas nicht stimmte. Epona bemerkte es auch und begann erstmal eine kurze Rede zu halten, welche durch das Wegrollen des Containers unterbrochen wurde. Sie stieg in die nun freigelegte Luke und erteilte neue Befehle. Dann sprang auch Yumi mit ihre Begleiterin in das Loch hinein, gefolgt von Reku, der vorher noch ein Kunai zückte. Sayuri trat an die Luke, sah kurz hinein, machte einen Schritt nach vorne und schloss die Augen. Dies hatte den Vorteil, dass sich ihre Augen schon, bevor sie überhaupt in der Luke war, an die Dunkelheit gewöhnen konnten und ihr so eine schnelle gute Sicht brachten.
Ihr Bein schmerzte etwas, als sie aufkam. Die Wunde der letzten Mission zeigte noch immer ihre Wirkung, dennoch wollte sie sich nicht davon beeinträchtigen lassen. Ihre Augen öffneten sich und sie blickte durch den Schacht. Alles war schwarz, bis auf ein paar Lichtstrahlen, die aber nicht wirklich viel erleuchteten. ~Entweder derjenige, der diesen Tunnel gebaut hat, mag kein Licht oder er hatte vor die Dunkelheit zu seinem Vorteil zu nutzen~ Sie begab sich in ihre Position, so wie es ihr Sensei verlangt hatte und hielt die Augen offen.
Reku begann Zweifel an ihrer Erscheinung zu hegen. Als Kinder würden sie in diesem Schacht mehr auffallen als beispielsweise Verbrecher. Ansich war der Gedanke nicht verkehrt, doch störte Sayuri etwas daran. Ähm, Reku? Ich glaube es würde dir nichts bringen auszusehen wie ein Verbrecher, wenn du noch immer ein Kunai kampfbereit in deiner Hand hältst. Es war vielleicht nicht gerad nett dies zu bemerken, aber es stimmte ja. Jemand mit einem Kunai in der Hand, ob Kind oder Erwachsener, zieht Aufmerksamkeit auf sich und lässt einen verdächtig rüberkommen.
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Yamanaka Epona
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BeitragThema: Re: [Stadt Toriyama / Fußgängerzone]   Mo Mai 23, 2011 1:27 pm

Yumi ging sofort wieder den Anweisungen nach und erschnupperte sich einen Weg durch den Schacht, während Epona und die beiden anderen Ge-Nin ihr folgten.
Lass es halb so heiß angehen, Yumi ermahnte Epona gerade im Flüsterton die junge Inuzuka, da sie deren Kämpfergeist fast schon spüren konnte. Denk dran, bis jetzt haben wir noch keinen Kampfauftrag. Bring mir hier unten niemanden um, der sich am Ende als unbescholtener Bürger herausstellen könnte.
Reku gab derweil zu bedenken, ob es nicht besser wäre, sich in etwas Unauffälligeres zu verwandeln, während Sayuri den Einwand erhob, dass jeder mit einem Kunai in der Hand auffallen würde.
Epona sah Reku über die Schulter hinweg an. Es ist kein schlechter Gedanke, den du hast, Reku erklärte sie mit weiterhin leiser Stimme. Wären wir in einer Festung, einer Kaserne oder etwas in dieser Art, würde ich dir auch absolut zustimmen. Aber hier ist es anders. Sie machte eine umfassende Geste, als wolle sie auf den Schacht und die ganze Dunkelheit und die Lichtflecken zugleich zeigen. Wer rennt hier rum? Wer weiß. Sicherlich keine normalen Bürger, aber ich glaube auch nicht, dass es Leute in Uniform sind. Und "Henge" ist nur dann praktisch, wenn man sich in eine Person in Uniform verwandeln kann, verstehst du? Eine Uniform lenkt vom Gesicht ab. Sie nickte in Richtung Sayuri. Diesmal hat sie recht. Wenn ihr euch tarnen wollt, müsst ihr auch die Waffen wegstecken. Das will ich nicht riskieren. Die Yamanaka warf immer wieder misstrauische Blicke den Gang hinunter.
Gerade durchquerten sie eine weitere Insel aus Licht, als es Epona auffiel: Sayuri schien mit einem Fuß nicht komplett aufzutreten. Sie fasste das Mädchen an der Schulter. Warte kurz. Was hast du da? Im Augenblick war Epona mit Sayuri auf Augenhöhe; sie schaffte es dennoch mit entschlossener Leichtigkeit, Sayuri zu sich umzudrehen und einen Blick auf ihr Knie zu werfen. Oh machte sie. Verdammt, und ich merk das natürlich nicht... Epona biss sich auf die Unterlippe, ganz offenbar beschämt darüber, die Wunde nicht vorher schon bemerkt zu haben. Und ich zerr dich auch noch hier runter... Mist... Sie ging vor Sayuri in die Knie, musterte die Verletzung kritisch. Das schmerzt, was? Warte. Einen Moment später wurde in der Hüfttasche gekramt. Ich hab doch sicher ein Schmerzmittel...
Während sie suchte und dabei diverse Tiegelchen, Gläschen und Töpfchen zum Vorschein kamen, wandte sie sich nochmals an Reku. Ach, Reku. Sag, hast du die Idee mit dem Henge nur so gehabt, oder weil du das besonders gut kannst? Sie warf ihm einen Seitenblick zu. Ich frage nur, um euch besser einschätzen zu können. Jemand, der sich gern und gut verwandelt, ist praktisch für meine Art von Aufträgen, weißt du?
Epona gab Sayuri eine Dose mit Salbe. Ah, hier! Schmier ein wenig davon drauf.

Einen Moment später wurde irgendwo hinter ihnen eine Luke aufgestoßen; eine Person landete im Schacht, offenbar war dessen Gang um eine Biegung zu erreichen, sodass sie ihn nicht sehen konnten. Der Luftzug trieb seinen Geruch zu ihnen - und den des bereits anwesenden Wächters ebenfalls.

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BeitragThema: Re: [Stadt Toriyama / Fußgängerzone]   Do Mai 26, 2011 5:05 pm

Ich nebenplaye Yumi mal ganz zaghaft, damit es wieder vorangeht (das durfte ich anderswo schon öfter). Ich weiß leider nicht, wo sie steckt, und hoffe, sie kann bald selbst wieder mitmachen. Damit ist nun wieder Reku dran.

Yumi nahm die Ermahnung wie zuvor mehr oder minder begeistert auf, doch sie fügte sich natürlich - oder zumindest versprach sie es.
An dem Gespräch der anderen beteiligte sie sich nicht weiter, sondern behielt die Nase dicht am Boden, wie es sich für den Spür-Welpen eben gehörte, und lief selbstbewusst durch die Dunkelheit der Gänge, während die Teakameraden ihr folgten und über Tarnung und Nutzen von Tarnung redeten.
Dann plötzlich stutzte sie, drehte sich um und vermeldete, dass sich zwei Witterungen hinter ihnen im Gang befanden.

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BeitragThema: Re: [Stadt Toriyama / Fußgängerzone]   Fr Mai 27, 2011 6:46 pm

Spätestens als Yumi vermeldete, dass sie Witerungen spürte, war es Zeit für Reku seine Waffe wegzustecken und ruhig zu bleiben. "Jaja, ihr habt ja Recht, Sensei." flüsterte er leise und sah kurz über siene Schulter zu seiner Meisterin hinüber. "Aber ihr dürft nicht vergessen, dass es wahrscheinlicher ist dass sich hier ein paar ruppige Kerle aufhalten als ein paar kleine Kinder. Mehr wollte ich damit nicht sagen."
Seufzend wandte er seinen Blick wieder in die Richtung aus der sie kamen.
GLeich würde es ernst werden und er musste sich bemühen, alle BEfehle Eponas zu ihrer vollsten Zufriedenheit zu befolgen und ja keinen Fehler zu machen, sonst würde das ganze schlimm ausgehen. "Was tun wir bei Feindkontakt?" murmelte er fragend an Epona gewand und schaute auch ein wenig hilflos zu Sayuri. Mit solchen Kampfsituationen war er überfordert, sein letzter Gegner war ein Eichhörnchen und dem gegenüber war er durch die Begleitung der Kirinins auch deutlich in der Überzahl. Doch sie schien nicht halb so ängstlich zu sein wie er und deswegen war dies ein weiterer Grund für ihn, sich zusammen zu reissen.
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BeitragThema: Re: [Stadt Toriyama / Fußgängerzone]   Sa Mai 28, 2011 4:45 pm

Bei den Ausführungen ihres Senseis begann Sayuri zu nicken. Es war in gewisser Weise gut, dass ihr Sensei das Thema genau so sah wie sie selbst. Als Epona jedoch ihre Wunde bemerkte, war Sayuri einen Moment erstaunt. Als sich ihr Sensei dann noch leichte Vorfürfe machte, tat Sayuri die Sache nur mit einem Kopfschütteln ab. Euch trifft keine Schuld, Sensei. Wenn ich nicht dazu bereit gewesen wäre diesen Auftrag auszuführen, hätte ich es euch schon mitgeteilt. Sie blickte herunter an ihr Bein, an dem sich noch immer der Verband befand. Sie war froh, dass es nicht mehr blutete, denn das wäre nun äußerst ungünstig gewesen, dennoch hatte Epona Recht. Die leichten Schmerzen beeinträchtigten Sayuri etwas in ihrer Beweglichkeit, was im Ernstfall eher kontraproduktiv war.
Dankend nahm sie dann die Salbe ihres Senseis an, löste daraufhin ihren Verband und rieb sich ihre Wunde ein. Es schien wirklich zu helfen. Nachdem die Salbe auf ihrem Bein verteilt war, band sie wieder ihren Verband herum, wohl bedacht darauf ihre Umgebung weiter im Auge zu behalten. Daraufhin gab sie die Salbe an ihren Sensei zurück. Arigatou, Yamanaka-sensei.
Als Yumi eine Regung von sich gab, blickte Sayuri zu ihr. Sie schien etwas gewittert zu haben. ~Erstaunlich, was dieses Mädchen so wahrnimmt.~ Sie richtete sich auf und Blickte durch den Gang, den Reku ebenfalls besah. Sie konnte zwar nichts sehen, aber Yumi hatte irgendwas aufgespürt, also musste dort ja etwas oder jemand sein. Sie sah immer wieder aus dem Augenwinkel zu Epona herüber. Was schlagt ihr nun vor, Sensei? Sollen wir direkt die Konfrontation suchen oder eher abwarten? Noch immer versuchte sie etwas in dem schwachen Licht des Ganges zu erkennen, doch sah sie nichts. Das einzige, was ihr auffiel war Rekus leicht hilfloser Blick, der sie traf. Sie setzte ein sanftes Lächeln auf, um ihren Teamkollegen vielleicht so etwas Sicherheit zu geben. Wenn es zu einem Kampf kommen würde, dann müssten sia alle möglichst ruhig bleiben, das wusste sie. Sie hoffte nur, dass sich Rekus Unsicherheit schnell legen würde.
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Yamanaka Epona
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BeitragThema: Re: [Stadt Toriyama / Fußgängerzone]   Mo Mai 30, 2011 10:42 am

"Jaja, ihr habt ja Recht, Sensei. Aber ihr dürft nicht vergessen, dass es wahrscheinlicher ist dass sich hier ein paar ruppige Kerle aufhalten als ein paar kleine Kinder. Mehr wollte ich damit nicht sagen" rechtfertigte sich Reku noch im Nachhinein, während Epona die Salbe von Sayuri zurückgereicht bekam.
Ihr seid alle so wohlerzogen bemerkte sie lächelnd, und höflich. War ich in eurem Alter nicht. Lediglich Yumi gab sich ab und an frech, doch Epona ermutigte sie mit der Spürwelpen-Nummer ja auch dazu, und es gefiel ihr ungemein. Das Verhalten der drei Kids war der Grund für das lässige Gehabe der Yamanaka - mochte sie gerade auch wie zwölf aussehen, und sich teils sogar so verhalten, so wußte sie doch schon genug von Ge-Nin-Gruppen. Gab es aufmüpfige oder stolze Typen, musste man hart rangehen und ihre Nasen in den Dreck tunken. Passten sich die Schätzchen aber an und gaben sich gelehrig, konnte man auch mal den Fuß von der Spaßbremse nehmen.
"Jaja" heißt "Leck mich am Arsch", Reku. Grinsend lehnte sich Epona plötzlich von hinten gegen den Jungen, und weil er gerade etwas größer war als sie, musste sie sich auf die Zehen stellen, um den Arm über seine eine Schulter zu legen und die Hand auf die andere Schulter. Von weitem würde es wohl so aussehen, als würde sie ihn würgen. Sie flüsterte es ihm ins Ohr. Bist n guter Kerl, Reku. Nimms nicht schwer, auch wenn ich für heute deinen Vorschlag nicht berücksichtige, ja? Beim nächsten Mal walzen wir unsere Planungsphase etwas mehr aus. Ein kindliches Kichern, dann ah sie zu Sayuri und zwinkerte, was das Mädchen im Halbdunkel vielleicht sogar sehen konnte.
Haben schon den Richtigen zugeteilt bekommen, ne? sollte das wohl heißen. Der arme Reku. Ganz allein unter Weibern. Nicht nur, dass sich der Sensei der Truppe gern jünger gab, als sie war. Sogar der Hund im Team war ein Mädchen.
Warten wir ab raunte die Yamanaka mit etwas ernsterem Tonfall, als sie auf das Verhalten im Ernstfall angesprochen wurde. Zwei Gerüche, Yumi? Gut. Dann einer für dich. Sie löste sich wieder von Reku, nachdem sie diesen noch einmal fest gedrückt hatte. Cool bleiben, Reku. Mädels stehn auf die harten Typen!
Yumi hatte ihre Anweisung bereits verinnerlicht und kauerte auf allen Vieren; ihre kleine Hündin verwandelte sich mit einem leisen BONG in eine exakte Doppelgängerin ihres Frauchens. Allen beiden wuchsen im nächsten Moment Krallen aus den Fingernägeln und Fangzähne aus den Kiefern, die selbst bei geschlossenem Mund noch hervorragten.
Epona bedauerte wieder einmal den Mann, der dieses Mädchen einmal abkriegen sollte.
In der Zwischenzeit waren Schritte zu hören. Sie kamen näher. Noch war nichts im Halbdunkel zu sehen.
Hört gut zu. Es sind nur ganz einfache Wachen, klar? Keine Shinobi. Macht sie in eurer Sorge also nicht größer, als sie sind. Kerle wie die könntet ihr im Dutzend in die Tasche stecken. Das war vermutlich übertrieben, doch egal.
Weit hinten im Gang schritten zwei dunkle Gestalten um die Ecke, standen kurz still und marschierten dann etwas schneller weiter.
Yumi, du greifst links an, klar? Die Antwort lautete natürlich "Klar". Aber bring keinen um! Reku, du greifst zusammen mit Sayuri den rechten Herrn an - wenns denn ein Herr ist, aber da bin ich ganz sicher. Zeigt mir eure Kunai.
Heh! Stehen bleiben da vorn!
Sind das Kinder? Oder Zwerge?
Wir stehen schon entgegnete Epona munter und etwas lauter, und ja, wir sind Kinder, stört das wen? Kunai her. Fahles, blaues Feuer flammte auf ihren Fingerspitzen auf, und Epona strich mit diesem Chakra über die Klingen der beiden Messer. Schneidet euch nicht damit flüsterte sie ihnen zu, und das war Hinweis genug, dass es sich bei der schummrig glänzenden Flüssigkeit auf den Messern um Gift handeln musste.
Was zum Teufel soll das? Die neue Vorrichtung an den Eingängen sollte doch verhindern, dass Kinder ständig hier unten rumwuseln! Wütend kamen die beiden Männer den Gang entlang.
Yumi, jetzt! zischte Epona, und im nächsten Moment kratzten Klauen über Steinfließen, alle drei spürten einen Luftzug, und dann schwirrte ein lebendes Geschoss mit einem Gesamtgewicht von vermutlich nicht mehr als sechzig Pfund aus dem Dunkel heraus und landete in der Magengrube des linken Mannes, der aufkeuchend zu Boden ging. Yumi wurde augenblicklich von ihrer Hündin unterstützt, während Wächter Nummer zwei äußerst überrascht war, was die Wehrhaftigkeit der Kinderchen anging.
Reku, Sayuri! Die Yamanaka gab den beiden einen leichten Schubs. Denkt dran, nicht umbringen! Bringt ihm ein paar Schnitte in die Beine bei, und ihr werdet schon sehn!
Das Gift würde gut und schnell wirken. Ein Neurotoxin, das dem Opfer die Kontrolle über angegriffene Körperteile abnahm.

OUT: Ich nebenplaye Yumi einfach mal weiter...^^°

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BeitragThema: Re: [Stadt Toriyama / Fußgängerzone]   Mo Mai 30, 2011 8:01 pm

~Sie versucht dich zu veräppeln, Reku? Merkst du das nicht? Sie respektiert nicht deine Autorität und du solltest nun mal die Verhältnisse im Team klarstellen. Du bist der Boss, verstehst du? Du bist hier derjenige der das fette Dämonenchakra in sich hat. Und ich verspreche dir, wenn sie dich dann angrreifen vonwegen Ungehorsam oder Kriegsverbrechen, dann lassen wir einfach schnell meine vier Schweife frei, ich übernehm die Kontrolle, hau hier schnurstracks alles kurz und klein, flute die Kanalisation mit Lava, gebe dir deinen Körper zurück und alle sind überglücklich. Das wär doch was, oder mein König?~ hallte die Stimme des Yonbis mit einem sarkastischem Unterton in seinem Kopf. ~Halt doch einfach mal die Fresse, okay?~ antwortete Reku in Gedanken. Wähend Epona ihn mehr oder weniger drückte - oder eher erwürgte - und ihre Ansprache ovnwegen Leck mich am Arsch und Harter Junge hielt, musste Reku grinsen. Sie war ihn zwar mehr oder weniger wirklich amveräppeln, aber wenigstens schien sie keine Trantüte zu sein und eventuell war ja auch ein gutes Auskommen mit ihr möglich - es sei denn, sie würde die Mädels bevorzugen, was nicht allzugut für Reku wäre.
Während diesem Gedankengang wollte der Yonbi zwar shcon wieder das Wort ergreifen und eine Floskel anstimmen, die am Ende wieder darauf hinauslaufen würde wie vorteilhaft seine Befreiung doch für die ganze Welt wäre aber Reku belndete diese mit mehr oder weniger starken Konzentration aus und erstickte den Versuch des Yonbis so im Keim.
"Naja, Yamanaka-Sensei, wenn sie auf ein ´Leck mich am Arsch´ so cool reagieren, müssen wir ja klein Blatt vor den Mund nehmen. Oder bleiben wir dabei, dass Jaja einfach Jaja bedeutet? So nach dem Motto `Zur Kenntnis genommen´?"
Ein wenig bange, dass er für diese fsche Antwort eins übergescheuert bekommt, war Reku schon, jedoch wurde die Gelegenheit für Epona ihn zu tadeln zumindest vorerst dadurch unterbrochen, dass Feinde sie gesichtet haben. Toll. Soeben wurde das kleine Feuer durch eine Sinnflut gelöscht.
Reku nahm sein Kunai, dürckte es schnell Epona in die Hand und nahm es sofort wieder entgegen. ~Hardcore. Ich kan ndie Dingern icht schmeißen, dass ging bei diesem Eichhörnchen schon daneben... wobei...~ Reku musste in den Nahkampf gehen. Was taktsich unklug wäre, weil der Gegner rein körperlich stärker war. Aber Reku konnte den Effekt der Überraschung nutzen.
Blitzschnell formte er Fingerzeichen und hoffte, dass der Räuber wirklich nciht in der Lage war diese zu deuten geschweigedenn irgendwas konkretes über Ninjutsu wusste. "So Kameraden. Ich benutze jetzt mein S-Rang Ninjutsu." Doch während er dies sagte wurde ihm mehr oder minder klar, dass es eventuell nciht gut wäre, Ninjutsu anzuwenden, da das sofort ihre Identität offenbaren würde.
Demnach entschloss er sich, das Kunai dennoch zu werfen und zu hoffen, dass der Mann über dne Schockmoment darüber, das eventuell ein Jutsu kommen könnte so erstaunt sein würde, dass Sayuri ihn effektiv treffen konnte.
Reku schmiss das Kunai und grinste. "Super Kunai Sturm Ninjutsu Formation Power Strahlenkunai!" sagte er wie ein Akademiekind und hoffte, so die Unseriösität der Truppe zu unterstrechen und den Mann eventuell dazu zu bringen, das Team zu unterschätzen. ~Reku, das ist arm~ ~Ich weiß~
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BeitragThema: Re: [Stadt Toriyama / Fußgängerzone]   Mo Mai 30, 2011 10:38 pm

Sayuri nickte hastig und kramte ein Kunai aus ihrer Tasche, um dieses anschließend ihrem Sensei in die Hand zu drücken. Sie blickte kurz wieder durch den Gang zu den zwei Männern und dann wieder zu Epona. ~Ist das Gift? Macht Sinn, wenn wir uns damit nicht schneiden sollen~ Sie nahm das Kunai zurück, wohl bedacht darauf sich selbst oder andere damit nicht zu treffen. Yumi hatte bereits einen Angriff gestartet und hielt den Linken der beiden Männer beschäftigt. Sayuri richtete ihr Augenmerk auf den rechten Mann. Er schien nur kurzzeitig von Yumis Angriff überrascht, richtete seine Aufmerksamkeit aber recht zügig wieder auf den Rest der Gruppe. Bevor Sayuri jedoc etwas mit Reku absprechen konnte, schien dieser bereits einen Plan zu haben. Zumindest hoffte Sie, dass es ein Plan sei. Er begann irgendwas von einem S-Rang Ninjutsu zu reden. ~Super Kunai Sturm was?~ Aus seinen Worten allein wurde Sayuri nicht schlau, doch schien seine Aktion etwas zu bringen. Der Mann wurde abgelenkt. Dies war die Chance für sie zu punkten. Sie umfasste mit fester Hand ihr Kunai und stürmte auf den Mann zu. Wenn sie einen Fehler machte, würde sie vielleicht selber das Gift abbekommen. In diesem engen Gang war es durchaus möglich. Sie hatte vielleicht nur diese eine Chance ihn zu treffen. ~Ok, ich muss ihn nur am Bein treffen, nicht töten. Das wird doch nicht so schwer sein...oder?~ Der Mann richtete seine Aufmerksamkeit wieder auf die Gruppe und bemerkte Sayuri, doch war es bereits zu spät, um ihr richtig aus zu weichen. In gebückter Haltung rannte sie an ihm vorbei und schaffte es sogar tatsächlich ihm einen Schnitt zuzufügen. Er war zwar nicht sehr groß, aber für das Gift müsste es doch reichen. Im weitläufiigen Schatten des Tunnels bremste sie ab, das Kunai noch immer in der Hand. ~Sehr gut. Das wäre geschafft~ Nun hatte sie es zwar geschafft dem Mann einen Schnitt zu verpassen, jedoch hatte sie dadurch aber seine Aufmerksamkeit auf sich gelenkt und er kam in ihre Richtung. Wie lange würde das Gift brauchen, um zu wirken? Müsste sie ihn erneut angreifen oder würde er sie vorher angreifen? Vielleicht würde er sie sogar selbst vergiften. Sayuri versuchte sich im Schatten möglichst bedeckt zu halten, aber es würde nicht lange dauern und der Mann wäre bei ihr und sie müsste handeln.
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