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 Zu Jagen einen Schatten (Kyoushin Hanshin vs. Maru Akesato)

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BeitragThema: Re: Zu Jagen einen Schatten (Kyoushin Hanshin vs. Maru Akesato)   Mi Apr 20, 2011 3:07 pm

"Dann lass mich dir eine einzige Frage stellen. Wenn du hunderte Leben retten kannst, indem du nur ein einziges, noch dazu so nutzloses Leben wie das deines Bruders opferst- du würdest einen einzelnen vorziehen, der es nichtmal schafft sich alleine aus einer Mission zurückzuziehen?"

Maru zog seine Klingen, breitete sie, noch wärend er redete, auf dem niedrigen Tisch aus.

"Du hast keine Ahnung über die Umstände. Und das du das Leben der Familie des Teamleiters zerstört hast- unwichtig. Dass du deinen Sensei, der dich geliebt hat wie einen Enkel ermordet hast- unwichtig. Du bist nicht von Gerechtigkeit beseelt. Weisst du überhaupt warum mein Schwert Hofuku heisst?"
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BeitragThema: Re: Zu Jagen einen Schatten (Kyoushin Hanshin vs. Maru Akesato)   Mi Apr 20, 2011 3:41 pm

Die Worte des Jüngeren ließen Kyoushis Zorn hochkochen. Als er aufstand schien er kaum Probleme mit seinem Bein zu haben, wahrscheinlich ignorierte er die Schmerzen schlichtweg. Seine Hände wurden zwar von Fesseln gehalten, doch man hatte ihn nicht daran gehindert, sich frei zu bewegen. "Das Leben meines Bruders war nicht weniger wertlos als das deines Großvaters. Und wenn ein einzelnes Leben nichts zählt, dann zählen auch hunderte Leben nicht, denn wenn man nichts addiert entsteht kein Wert, Maru-kun." Der Zorn in seiner Stimme überlagerte den Schmerz, den er über den Tod seines Bruders empfand, sodass dieser kaum mehr zu bemerken war. Auf ähnliche Weise hatte er es die letzten vier Jahre gehalten und sich auf seinen Hass konzentriert, statt mit den Dingen abzuschließen.

Die Frage nach dem Schwert ignorierte er, zu gering war sein Wissen über jenes. Inzwischen war Kyoushi bis an den Tisch herangetreten, auf dem Maru seine Vorbereitungen traf. Was dieser auch tat, er repräsentierte das Dorf. Er repräsentierte die Familie Akesato-Senseis. Kyoushi hingegen repräsentiere die Familien all derer, die zum Wohle Anderer geopfert wurden. Und vermutlich würden sie nicht zu einer friedlichen Lösung kommen, mit dem einzigen Problem, dass Kyoushi so gut wie mittellos war.
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BeitragThema: Re: Zu Jagen einen Schatten (Kyoushin Hanshin vs. Maru Akesato)   Mi Apr 20, 2011 6:53 pm

"Hōfuku ist Vergeltung. Hōfuku ist echte, ehrliche Rache. Kein blindes Morden wie deines."

Ansatzlos trat Maru in Richtung der Beinwunde des Nuke-Nin, versuchte die vermutlich noch nicht verheilte Oberschenkelwunde des Verräters zu seinen Gunsten zu nutzen.

Währenddessen führte er ein einziges Fingerzeichen aus. Schlange. Seine Haut überzog sich mit einer dünnen, steinernen Schicht, würde jeden seiner Schläge zu einer Wucht verhelfen, die den ohnehin geschundenen Knochen des Nuke wohl kaum gut tun würden.

Maru war guter Stimmung. Und formte auf seinen Knöcheln noch jeweils eine kleine, scharfkantige Erhöhung, die den Hanshin zwar nicht ernsthaft verletzen, aber seine Wangen aufschneiden würden, wenn er sie in sein Gesicht hämmern würde.

"Du wolltest keinen schmerzfreien Tod. Jetzt werde ich mir Zeit lassen. Rede- oder ich schwöre dir, ich werde nicht eher ruhen bis ich deine Innereien auf dem Boden verteilt habe."
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BeitragThema: Re: Zu Jagen einen Schatten (Kyoushin Hanshin vs. Maru Akesato)   Mi Apr 20, 2011 8:00 pm

Kyoushi war nicht so weit gekommen, weil er sich einfach so schlagen ließ. Dennoch kam dieser besonders plötzlich und lediglich, weil Kyoushi ohnehin schon auf seinen Stand achtete, bemerkte er den Tritt rechtzeitig, um mit dem Bein nach hinten auszuweichen. Dadurch entging er zwar dem Angriff, belastete das Bein jedoch zu sehr und knickte für einen Moment ein. Dann kam er wieder auf die Füße, mit seiner gesunden Hand an die Wand gestützt. "Das ist sicher nicht im Sinne deiner Vorgesetzten. Selbst ich hatte Konoha für zivilisierter gehalten", rügte Kyoushi Maru, als sei dieser sein starrsinniger Schüler.

Dass Kyoushi nicht in der Situation war, anzugreifen, wusste er. Ohnehin sollte er seine Energie besser darauf verwenden, sich zu verteidigen. Vielleicht würde Maru irgendwann die Lust verlieren oder bot ihm eine Schwachstelle. Ob die Wächter wohl schlau genug gewesen waren, ihm Fesseln zu verpassen, die Chakra absorbierten? Aus reiner Neugier versuchte Kyoushi sein Glück und leitete Chakra in seine Hände.
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BeitragThema: Re: Zu Jagen einen Schatten (Kyoushin Hanshin vs. Maru Akesato)   Mi Apr 20, 2011 8:41 pm

"Du hast es nicht verstanden. Du wirst hier sterben. Selbst wenn du mich tötest.
WIr haben genug, die dich hetzen werden wie Hunde das Wild. Epona, die Giftmischerin. Lähmt binnen Sekunden, tötet binnen weniger Augenschläge. Mouyu Akesato, meine Schwester- und glaub mir, sie tötet dich wie einen Hund.Makoto Hatake, Mitglied des Anbu. Meister im Kampf mit Ninjutsus. Oder doch Narame, die du nichtmal hören wirst wenn sie dich tötet?

Dein Leben hast du verwirkt. Du bestimmst nur, wie lange du leidest. Und niemand wird wegen Abschaum wie dir meine Methoden in Frage stellen. Du bist wertlos für sie. Dreck."

Maru fuhr prüfend mit der linken Hand über die versteinerte Rechte.

"Rede. Ich sage sogar Bitte. Bitte erzähl mir alles- erspart mir anstrengende Stunden."
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BeitragThema: Re: Zu Jagen einen Schatten (Kyoushin Hanshin vs. Maru Akesato)   Mi Apr 20, 2011 8:53 pm

Bei Makotos Namen zuckte Kyoushi zusammen. Der Hatake war einer seiner besten Freunde gewesen. Selbst er konnte Kyoushis Handeln nicht verstehen? Finster sah der Rothaarige Maru an. Was sollte man auch erwarten. Viel schlimmer war vermutlich noch, wie Kyoushis Vater über das alles dachte. Das wollte der Nuke sich gar nicht ausmalen.

Kyoushi wusste, dass schmerzhafte Stunden, vielleicht sogar Tage auf ihn zukommen würden. Bereits bei dem Gedanken lief es ihm eiskalt den Rücken hinab. Doch er konnte seine Leute nicht verraten, wenn er die Arbeit schon nicht selbst fortsetzen konnte. So selbstsüchtig er auch hin und wieder sein mochte, er hatte seinen Stolz und dieser war nun das einzige, was er noch hatte - das einzige, was es sich zu verteidigen lohnte. "Du wirst nichts von mir hören", erwiderte Kyoushi und sah Maru kalt in die Augen.
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