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 Waldsee

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BeitragThema: Re: Waldsee   Do Mai 26, 2011 2:41 pm

Hanabi zitterte etwas und sah hoch, als meinte ob mit ihr alles in Ordnung war. Die Chunin sah zum Himmel und dann wieder zu Yusako. Ich werde nicht daran vorbei.. Ihr Gedankengang wurde jeh unterbrochen. Und das aus zwei Gründen. Zu einem spürte wie sie die Hand des Nukes auf ihrer Schulter ruhte und zum zweiten der Donner, den sie noch etwas schwach aus dieser Entfernung hörte. "Nein es ist.. doch ich habe eine gewisse Frucht vor.." Sie atmete tief durch. "vor Gewittern.." Der Regen begann nun etwas heftiger zu werden. Es schüttete richtig.. Ihre Haare und ihre gesamte Kleidung waren mit Nässe druchtränkt. Und kalt war es jetzt auch noch. Warum..? Wenn es soweiter ging, dann würde sie sich womöglilch auch noch erkälten. Sie musste nur hoffen, das es nicht so sein würde. Komm mit unter den Baum. Dann werden wir nicht so nass. Auch wenn wir das schon sind. Hanabi mussste lächeln.. "Das wäre eine schlechte Idee, der Blitz schlägt meistens in den höheren liegenden Stellen ein, das würde bedeuten, das er auch unter diesem Baum ein Ziel finden würde. Wir sollten irgendwo anders an einer niedrigen Stelle Schutz suchen" Sie nahm ihn an der Hand und drückte sie leicht. Hanabi-chan? ... Ich will dir noch was zeigen Sie sah verdutzt auf. Was wollte er ihr zeigen? Sie blieb stehen und sah in neugierig an.
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BeitragThema: Re: Waldsee   Do Mai 26, 2011 3:31 pm

Yusako lief kurz zurück zum Baum und holte seine Sachen. "Ich zeigs dir gleich wenn wir da sind wo du hin möchtest. Meinetwegen könnten wir auch hier bleiben." Es donnerte wieder. Etwas lauter als zuvor. ´Sie scheint wirklich eine heiden Angst zu haben vor Gewittern. Ich meine schön und gut das Blitze in die höchsten Stellen einschlagen, aber erstens schlagen nur 10% aller Blitze auch wirklich auf der Erde ein und zweitens ist die Chance dann getroffen zu werdn bei 1 zu 20.000.000... aber okay ... Ich will sie nicht verärgern. Ängste sind schlimm.´ Yusako nahm wieder ihre Hand. "Bring mich dahin wo du hin möchtest" Er lächelte und klatschnasse Haarsträhnen hingen ihm dabei ihm Gesicht. Es schüttete wirklich wie aus Eimern. Und wieder Donnerte es. Das Gewitter schien wirklich rasend schnelll zu kommen. Aber bei dem starken Wind war das auch kein wunder! Er kannte ein schönes Lied welches ihr vorspielen würde. Es würde wirklich beruhigend wirken. Das tat es aufjedenfall bei ihm immer. Oft spielte er es Yoko auch mal zum einschlafen vor. Mittlerweile schien es auch schon Nachmittags zu sein. Es würde wahrscheinlich die Ganze nacht durch Gewittern. Er sollte aufjedenfall bald auch wieder zurück zu Yoko. Aber erst musste er sich um Hanabi kümmern.
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BeitragThema: Re: Waldsee   Do Mai 26, 2011 4:42 pm

Hanabi nickte fröhlich und wer wusste ob sie mit ihrer Angst übertrieben war, aber das war nunmal so, das die Furcht größer war, als die Vernunft. Ihre Augen schweiften schnell umher und suchten nach einem geeigneten Platz. Und nicht weit davon war eine kleine Anhöhe mit einem leichten Steinvorhang. Sie zog ihn an der Hand und rannte dorthin. Schwer atment nahm sie Platz, während die Regentropfen an dem Felsvorsprung hinunter tröpfelten. Zum Teil war fand sie es sogar schön. Sie entledigte sich schnell ihrem Mantel, da dieser jetzt um einiges schwerer war. Ebenfalls zog sie auch ihre Schuhe aus, so das sie die Erde unter ihren Füßen spüren konnte. Sie setzte sich nun hin und zog ihre Kniee zum Kinn während ihre Hände ihre Füße umschlangen. Mit etwas Mut sah sie zum Himmel. Hier fühlte sie sich einigermaßen richtig wohl. Ja von hier aus, fühlte sie sich sicher. Und jetzt wollte sie nun zugern wissen was er ihr zeigen wollte. Sie blickte zu Yusako und sah in mit erwartungsvollen großen Augen an. Irgendiwie hatte sie das Gefühl, das sie diesen Tag nicht so schnell vergessen würde. Vielleicht würde er sogar etwas besonderes werden. "Also was wolltest du mir zeigen?"
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BeitragThema: Re: Waldsee   Do Mai 26, 2011 5:14 pm

Er ließ sich mitziehen unter den Felsvorsprung. Und beobachtete Wie Hanabi sich wieder ihrer Sachen entledigte. Sie war wirklich attraktiv. Yusako lächelte wieder. Er war wirklich dazu in der lage mal oft und viel zu lachen. Das hatte er so lange schon nicht mehr. Er grinste. "Mach mal die Augen zu." Yusako trocknete sich mit seinem Schal so gut es ging das Gesicht und kramte dann in seiner Tasche nach seiner Okarina. Holte sie aber nicht raus sodass Hanabi immer noch nicht wusste worum es geht. Ein Blitz zuckte über den Himmel und es Donnerte wieder ziemlich genau überihnen. Das Gewitter war also da. Und Der Blitz war der erste den er bis jetzt sah. "Einfach mal die Augen zu machen okay?" Er sah ihr in die großen neugierigen Augen. Sie war wirklich unglaublich süß. Yusako überlegte. 17 hatte sie gasagt war sie. 5 Jahre jünger als er. ... Yusako sah wieder zum Himmel. Wenn das so weiter ging würde er wohl die gesamte Nacht hier verbringen müssen. Aber noch war es erst Nachmittag. Es bestand noch eine Chance das es Aufhöhrte auch wenn diese nicht sonderlich groß war.
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BeitragThema: Re: Waldsee   Do Mai 26, 2011 6:17 pm

Sie schloß ihre Augen und versuchte sich zu entspannen, was ihr auch gelang. Doch dann donnerte und blitze es. Das Mädchen zuckte ängstlich zusammen und wollte sich an irgendjemanden festhalten. Rein aus natürlichen Instinkt war sie auch kurz davor. Sie bemerkte es erst als sie aufgestanden war und kurz davor stand sich ihm in die Arme zu werfen. Sie hielt erschrocken inne.. Sie ging nun ein paar Schritte zurück und sah neugierig zu wie Yusako etwas hervor holte. Sie versuchte sich auf ihre Zehenspitzen zu stellen, versuchte nach links und nach rechts zu sehen. Doch sie konnte es nicht sehen. Das Mädchen kniff ihre Augen zusammen. Was konnte das nur sein? Als er ein zweites Mal erwähnte, das sie die Augen schließen sollte tat sie das. Ihre Erwartung und ihre Geduld inklusive der Spannung waren enorm. Das lenkte sie wenigstens von der inneren Unruhe ab. Sie versuchte wirlich ihre Augen geschlossen zu lassen. Es war verdammt schwierig. Was wird mich wohl erwarten?
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BeitragThema: Re: Waldsee   Do Mai 26, 2011 7:26 pm

Er nahm sie bei der Hand und setzte sie Vorsichtig wieder an den Fels gelehnt hin. Dann setzte er sich neben sie. Er holte seine Ocarina raus und begann ein Lied zu spielen.

Er begann leise und durch den Regen war es nur möglich Hanabi seine Töne zu hören. Jedoch wurrde sein Spielen lauter aber nicht unangenehm. Er spielte einfach sein Lied dabei schloss er auch die AUgen. Er dachte an nichts. er fühlte nur Hanabi´s Nähe. Es war schön. Am liebsten würde er nicht mehr aufhören zu spielen. Er selbst war nun völlig entspannt. Er genoss dieses Wetter richtig. Das grummeln des Donners schien nun zu einer "Begleitung" des Spiels zu werden und die Blitze wuchsen zu elegant verschnörkelten Blumen in seinem inneren Augen heran. Es war eine Schöne Atmosphäre. Selbst die Kälte spürte Yusako nicht, die durch das Wetter hervorgerufen wurde. Für ihn war es ein einmaliger Augenblick wie jedesmal wenn er spielte. Es fühlte sich an als wäre alles in Ordnung. Als müsste er nicht mehr fliehen. Er hoffte Hanabi würde es wie ihm gehen. Er wünschte es jedem Menschen so wie er nun zu fühlen. Das bestürzende war, das es nicht realität war. Aber das blendete Yusako in dem Moment voll und ganz aus.
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BeitragThema: Re: Waldsee   Do Mai 26, 2011 7:49 pm

Hanabi lies sich von Yusako führen, doch als sie den Klang der Melodie hörte, wurde ihr schwummrig. Es war wunderschön. Es schien sie selbst weit weg treiben zu lassen. Ihre Sorgen, ihre Ängste schienen wie weggesogen zu sein. Sie nahm nur noch diesen Klang wahr. Wie konnte man den von soetwas so berrauscht sein? Langsam sank sie wie gelähmt hinab. Ihre Hände krallten sich in den Boden, während eine Träne der Rührung hinabrann. Sie flüsterte es ganz leise, so das es kaum noch zu hören war. "Das ist wunderschön...." Ein Mensch der so spielen konnte, war doch kein schleckter Mensch oder? Sie konnte es sich nicht vorstellen. Warum auch? Bisher war ihr noch nie soetwas wiederfahren. Sie merkte nicht wie schnell ihr Puls wurde.. Leise seuftzte sie. Er hatte ihre Angst dermaßen schnell vertrieben, das sie selbst darüber staunen musste. Langsam öffnete sie wieder die Augen und blickte ihn mit einer Wärme an, die sie sonst nie empfand. "Ich werde diesen Tag und dich niemals vergessen.. noch nie hat irgendjemand so schnell meine Angst vertrieben.." Sie sprach es offen und ehrlich aus, genauso wie sie es empfand. Würde dieser Mensch vielleicht ihr Leben beeinflussen..? Ihr Herz pochte.. Ja vielleicht würde es wirlich so sein. Ohnehin konnte sie jetzt nichts mehr dagegen unternehmen. Sie stand auf und umarmte ihn. "Danke.." kam es flüsternd an sein Ohr aus ihrem Mund..
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BeitragThema: Re: Waldsee   Fr Mai 27, 2011 9:41 pm

Yusako hatte aufgehört zu spielen. Da hörte er Hanabi rede. "Das ist wunderschön.... Ich werde diesen Tag und dich niemals vergessen.. " Er wurde umarmt. Im ersten Augenblick war Yusako ein wenig perplex wegen dieser Reaktion. Doch im zweiten Augenblick genoss er diese Umarmung und erwiederte sie. Dabei streichte er Hanabi-chan anft über den Rücken so wie er es bei Yoko tat wenn er sie mal beruhigte. "Hanabi-chan...." Er lächelte. ".. ich vergess dich auch nicht versprochen!" Yusako bemerkte während diese Umarmung nichts mehr in seinem Umfeld nur noch sie. Nur noch Hanabi. Er bemerkte nicht das es noch mal Donnerte und 2 Blitze über den Himmel zuckten. Er bemerkte nicht das laute prasseln des Regens rund um den Steinernen Vorsprung unter dem sie waren. Er bemerkte nur noch sie. Diese angenehme Wärem die von ihrem Körper aus ging. Wenn es nach Yusako ginge würde die Zeit jetzt stehen bleiben. Aber nicht für immer. Er musste irgendwann wieder zurück zu Yoko. Und zwar bald weil sie sich sonst Sorgen wegen ihr machte. Das war jedenfalls das Argument was er sich einredete. In echt machte er sich höllisch Sorgen um seine kleine Schwester. Aber in diesem einen Moment vergaß er sogar das.
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BeitragThema: Re: Waldsee   So Mai 29, 2011 8:18 pm

Hanabi bemerkte wie ihre Umarmung erwiedert wurde und wie sehr es sie beruhigte, als er ihr sanft über den Rücken strich. Eher hatte sie damit gerechnet, das er sie vorsichtig von sich wegdrängen würde. Aber das war nicht so. Doch beim nächsten Blitz zuckte sie ruckartig zusammen und krallte sich unabeabsichtigt fest. Dämpfend klangen seine Worte an ihr Ohr.. Ich.. Es schien sie zu freuen. Die angenehme Wärme und diese Geborgenheit.. Das hatte sie zuletzt bei ihrem Onkel verspürt. Nein nicht so ganz wie bei ihrem Onkel. Es war eine andere Art von Geborgenheit.. und doch war sie der Andern sehr ähnlich.. Die Hyuuga konnte sich das selbst nicht erklären. Sie hatte ihre Vorsicht längst vergessen. Plötzlich bemerkte sie, wie der kleine Welpe betröpfelt unter den Felsvorsprung jaulend winselte. Er hatte auch Angst.. Und wie auf das Stichwort, krabbelte er zu ihr und kuschelte sich an ihrem Bein an. "Es ist erstaunlich, das meine Angst immer wieder überhand nimmt, doch wenn du mich jetzt so festhälst, scheint es als wäre es völlig vergessen.. Ich verstehe das nicht.. Warum fühle ich mich nur in deiner Nähe so sicher..?" Alles um sie herum schien jetzt irgendwie vergessen zu sein. Sie brannte so sehr auf eine Antwort, das sie nicht bemerkte wie sehr sie sich noch mehr festkrallte.
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BeitragThema: Re: Waldsee   So Mai 29, 2011 10:11 pm

Yusako spürte wie sie sich fest krallte als wahrscheinlich wieder ein Blitz über den Himmel zuckte. Er hörte sie etwas fragen. Es ist erstaunlich, das meine Angst immer wieder überhand nimmt, doch wenn du mich jetzt so festhälst, scheint es als wäre es völlig vergessen.. Ich verstehe das nicht.. Warum fühle ich mich nur in deiner Nähe so sicher..?" Yusako dachte nach. Er hatte keine Ahnung. Aber er wusste dieses Gefühl bzw. den Grund für dieses Gefühl nicht einzuordnen. Er konnte es auch nicht kennen. Aber wenn ihn jemand fragen würde er sagen das was er jetzt erlebte war die Liebe. Aber konnte man das so antworten? Momentan konnte Yusako aber wenig denken in diesem Augenvlick gab es nur sie für ihn. "Ich weiß es nicht. Aber ich glaube sowas nennt man ... nennt man verliebt sein!?!" Yusako wurde bei dem Gedanken ganz heiß. Er hielt sie immer noch sanft aber fest in den armen. Er wollte sie nicht mehr los lassen. Nie mehr. Er wollte sie nicht verlieren. SIe war die einzige Person neben Yoko, welche ihm vertraute, welche ihn mochte. Dieses Glück musste er unter allen umständen beschützen. Auch mit dem Leben. Das nahm er sich vor.
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BeitragThema: Re: Waldsee   Di Mai 31, 2011 8:23 pm

Hanabi hob ihren Kopf.. Hatte er gerade gesagt das es sich um Verliebtheit handelte? Gehört hatte sie schon davon. Aber war es das wirklich? Die Kunoichi wusste es nicht. Es fühlte sich aber so sicher an. Sie bemerkte, das er sich nicht mehr loslassen wollte. Ihre Augen suchten verwirrt seinen Blickkontakt. Es ging alles sehr schnell. Der Regen war nur noch ein leises Rauschen und der Donner ein weit entferntes Geräusch. Doch ein anderes Gefühl brach in ihr auf. Es war Wärme, seine Wärme die sie deutlich spüren konnte. Selbst der Herzschlag war deutlich zu hören. Ist es das wirklich.. Ist es wirklich möglich..? Ihre Stimme klang etwas heiser, als sie versuchte einen anständigen Satz fertig zu bringen. "Du meinst es könnte wirklich dieses Gefühl sein?" Ihre Mutter würde wohl meinen ob sie nicht alle Tassen im Schrank hatte und ihr Vater.. der würde sie maltretieren.. Aber es war ihr egal. Irgendwie wusste sie, das sie es in Kauf nehmen würde.. Anscheinend musste er Recht haben. Denn warum sollte es sich dann so anfühlen? Sie seufzte leise.. und zack.. schlug ein Blitz ganz in der Nähe ein. Ihre Ohren schienen nur noch einen dumpfen Klang zu hören. Ihr Herz rasste nur noch vor Angst und ihre Hände zitterten.. Sie wusste jetzt weder ein noch aus.. Was ging da nur vor?
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BeitragThema: Re: Waldsee   Sa Jun 04, 2011 6:49 am

Er sah ihr in die Augen und auf Hanabi´s Frage antwortete er nur mit einem Nicken. Plötzlich schlug ein Blitz ganz in der Nähe ein. Yusako blieb davon ungerührt doch er hatte in Hanabi eine Veränderung gespürt. Da er sie umarmte spürte er ihr Herz wie wild gegen ihren Brustkorb hämmern. Ihre Hände begannen zu zittern. Er strich ihr durchs Haar. " Ganz ruhig Hanabi. Es ist schon vorbei. Du brauchst keine Angst zu haben." Er wollte sie wieder beruhigen. Unbedingt. Und dann würde er sie so schnell es geht nach Hause bringen. Dann musste er noch zu seiner Schwester, die hatte er ganz vergessen und dafür könnte er sich selbt eine Klatschen. Aber er musste sicher gehen, das er Hanabi wieder sah. Vielleicht konnte sie ja auch mit. Nur wusste Yusako nicht was Hanabi davon halten würde. Geschweige denn was Yoko davon halten würde. Jetzt hörte er den Donner. Den Schall der ja so viel langsamer als der Blitz ist. Immer noch hielt er Hanabi fest in den Armen und strich ihr beruhigend durch Haar.
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BeitragThema: Re: Waldsee   Sa Jun 04, 2011 8:24 am

Ein Rattern ging durch den Wald, als ein Karren seines Weges fuhr. Gezogen wurde er vom getreuen Lasttier Dolly, welches ein, für seine Verhältnisse, überraschend schnelles Tempo vorlegte, welches mit etwas Fantasie und Glück vielleicht sogar genügen mochte um eine dreibeinige Katze auf Ecstasy zu überholen, rein vorrausgesetzt natürlich, dass die Katze mehrere sehr große Kreise drehte und eine mindestens halbstündige Unterhaltung mit den Pilzen am Wegesrand führte. Doch was war der Grund für die Eile? Nunja, gewissermaßen saß dieser ja auf dem Karren und tätschelte geistesabwesend einen verschnürten Postsack, den er zu seiner Rechten abgelegt hatte. Das arme Tier ächzte mit jedem Schritt unter dem Gewicht, das es zu ziehen hatte, wenn es dazu in der Lage war, so wünschte es vermutlich seinem Besitzer einen frühen Tod und Impotenz, doch ob Esel nun wirklich zu solcher Fantasie fähig sind? Wer weiß, schließlich schien der gesamte Karren samt seiner Fracht bestenfalls besonders abenteuerlichen Fantasien entsprungen zu sein, schließlich befand sich auf eben diesem Wagen ein blinder Fahrer mit Sonnenbrille, ein Postsack, der unaufhörlich fluchte, den Fahrer des Wagens verwünschte und dabei zuckte als hätte man ein Krokodil in ihn hineingestopft, sowie ein riesiger, nein, vielmehr gigantischer Haufen an Damenunterwäsche, ja Hachi hatte seine kurze Zeit in Konohagakure wahrlich gut genutzt, wenngleich der wahre Lohn für seine Mühen erst noch in der Ferne auf ihn wartete. Noch war er auf dem Weg zu seinem Ziel, wohlgemerkt ohne dass der Weg sein Ziel war, da dies rein von der Logik her nicht möglich gewesen wäre. Außergewöhnliche Gewinne waren geplant, so sollte etwa diese riesige Menge an Stoff vernäht und in kleinen Portionen an die Bewohner des Reichs des Tees verkauft werden, als Fischnetze. Zugegeben die Damen Konohagakures würden sich wohl wundern, warum gut zwei Drittel ihrer Unterwäsche aus den Wäschereien verschwunden war, aber die armen Fischer benötigten schließlich irgendwelche verlässlichen Netze und ausgerechnet das Zeug aus Konoha genoss eben den Ruf selbst das stets in Bewegung befindliche D-Körpchen einer Kunoichi aus Konoha mit Leichtigkeit sogar über mehrere Wochen, Monate und Jahre halten zu können ohne den Weg allen Irdischen zu gehen. Vorreiter dieser Sicherstellung der Qualität finden sich bereits zu Zeiten des damals vierten Ninjaweltkrieges, so soll es etwa eine Kunoichi namens Hinata gegeben haben, deren BH noch heute ein Vorbild für alle Hersteller von Damenkonfektionen ist. Wenn nun alles gut ging würde dieses Geschäft den guten alten Hachi reich machen, reicher als man es sich nur vorstellen könnte und all das nur mithilfe einiger Diebstähle. Nötigungen, Raubüberfälle, Einbrüche, Einschüchterungen, Drohungen, räuberischer Erpressungen, normaler Erpressungen, sowie dem guten, alten, aber auch bewährten Bestechen. Von einem der Wäschereibesitzer hatte er sogar kostenlos diesen schicken Postsack bekommen, welcher scheinbar im Krankenhaus als Wäschesack genutzt worden war.
Doch was war eigentlich mit dem Inhalt dieses Sackes? Schließlich neigen Säcke aus verstärkter Baumwolle im Regelfall nicht gerade dazu um sich zu schlagen und gleichzeitig mit Mord und Totschlag zu drohen, wenn man sie denn nicht aus ihrem Gefängnis befreie. Zugegeben, die Jugend verrohte zusehends, doch ob das wirklich auch auf Wäschesäcke abfärbte? Und so jugendlich sah dieser Sack nun auch nicht aus, aber naja. Aber in der Tat steckte etwas mehr hinter der ganzen Geschichte, um genau zu sein sogar viel mehr, denn in dem Sack befand sich ein Mensch, um genau zu sein eine Kunoichi aus Konohagakure, absolut unausstehlich und zickig, wobei sich dies vielleicht auf den Fakt zurückführen lies, dass der Sack in dem sie steckte nach allerlei absolut widerwärtigen Feinheiten der Mode roch. Um die Situation jedoch etwas aufzuklären warum da nun eine Kunoichi in dem Wäschesack war, müsste man etwas weiter ausholen, in diesem Sinne ist der folgende Spoiler eben jener Szene gewidmet.

Spoiler:
 

So kam es denn, dass Hachi an die Kunoichi aus Konohagakure kam, nichtsahnend freilich, dass es sich bei dem Inhalt des Wäschesacks um ein Enführungsopfer und nicht einfach nur sehr waschbedürftige und deshalb aggressive Feinwäsche handelte, schließlich hoffte er eigentlich sich auf die Beschilderung in Wäschereien verlassen zu können, wenn schon auf nichts sonst in der Welt. Wohin sollte das denn schließlich führen, wenn bestimmte Wäschestücke als Kochwäsche gekennzeichnet wurden aber eigentlich von Hand gewaschen werden mussten? Dies konnte schließlich nur ins Chaos führen, in die Apokalypse. Zärtlich boxxte der alte Shinobi den Sack zu seiner Rechten, was jedoch nur zu neuen Schimpforgien führte, es musste sich wirklich um Damenunterwäsche darin handeln, denn Hachi zweifelte stark daran dass irgendwelche alten Socken so eine durchdringende und nervige Stimme hatten, welche ihn irgendwie entfernt an seine Mutter erinnerte, der Tod habe sie seelig und gebe sie nie mehr her. Diesem Gedanken hing der alte Shinobi nun auch nach, als er an dem See vorbeifuhr und das Treiben bei diesem einem flüchtigen Blick widmete, nicht, dass er bei dem scheiß-Wetter allzu viel gesehen hätte, nunja eigentlich sah er umso mehr, aber das wird jetzt alles viel zu kompliziert. Vermutlich hätte es den alten Shinobi geschaudert hätte er alles mitbekommen was so bei dem Wasserloch im Kompostreich abging. Es hätte ihn wohl vage an die Verbindung einer Katze mit einem Eichhörnchen erinnert, irgendwie ähneln sich die Tiere, doch sie sollten defintiv keinen innigeren Kontakt zueinander suchen, denn das würde nur zu einem Ausschluss der beiden Persönlichkeiten aus ihren jeweiligen Gesellschaften führen, welche damit dann auch jeweils absolut Recht hatten. Wie konnte man nur auf solche Ideen kommen? Schließlich vergriff sich der alte Nuke nun auch nicht einfach an einer Ziege... oder zumindest machte er den Fehler nicht öfter als zweimal. Aber wie dem auch sei, dies war nicht der Belang Hachis, er hatte ohnehin andere Ziele, so etwa besseres Wetter, welches ihn scheinbar nur wenige hundert Meter weiter zu erwarten schien, wenn nicht sogar auch gerade an dem Rand von dem was man als Seegebiet hätte bezeichnen können, die Natur hatte wirklich seltsame Launen. Als nächstes kam es wohl dazu, dass es nurnoch über Einzelnen Häusern regnete.

tbc: ??? // ??? // ???
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BeitragThema: Re: Waldsee   Do Jun 09, 2011 12:30 pm

Kommt von: Konoah Tor

Schritt für Schritt kommen Ryo und sein Team dem Waldsee näher. Während sich die Sonne weit über den Himmel erstreckt und den Wald regelrecht ausleuchtet, versucht Ryo Hayabusa verkrampft ,jede mögliche Spur des Entführers aufzuspüren. Seine Gedanken kreisen einzig und allein um die Tatsache, den Bastard zu finden, der Yumi Kuzuki entführt hat. Immer wieder erscheint das gequälte Gesicht vor ihm und lässt seinen Körper erstarren. Ryo versucht diese Gedanken zu verdrängen und abzuschalten, was sich allerdings als weitaus schwieriger herausstellt, als von ihm gedacht. Während Konoka und Mayura wenige Meter hinter Ryo liefen und ihrem Team Oberhaupt eilig nachgingen, taten es ihm beide gleich und beobachteten ihre Umgebung genau. Außer Bäumen und günen Blätter, war nichts und niemand im Wald zu sehen. Den Pfad, den alle drei entlang gingen, bestand aus einer Mischung aus Erde und Kies. Also eher unkonventionell. Einigehundert Meter weiter vorne in der Ferne, erkannte man einen riesigen See, der durch die Sonne, wie ein Diamant zu glänzen schien. Ryo, der weiterhin vor seinem Team lief, ließ sich einige Schritte fallen, sodass er zwischen den Beiden sich positionieren konnte.

Wir erreichen gleich den Waldsee. Haltet Augen und Ohren offen. Lasst euch nichts entgehen. Falls ihr Menschen seht, versucht mit ihnen Kontakt aufzunhemen und fragt sie über die letzten Tage aus. Verstanden? Irgendwelche Einwände?

Ryo hoffte eine deutliche Ansage gemacht zu haben. Es stimmt. Ohne die Beiden wäre er ziemlich aufgeschmissen gewesen. Mit ihrer Hilfe, sollte es ein leichtes sein, eine ersten Spur nachzugehen. Er blickte abwechselnd zu der jungen Konoka und dann zu Mayura. Sie sahen entschlossen zu Ryo, während alle drei Stück für Stück dem See näher kamen.
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BeitragThema: Re: Waldsee   Fr Jun 10, 2011 12:54 pm

Immer wieder pendelte Konokas Blick zwischen den vielen Bäumen hin und her, sie versuchte Kratzspuren, Kleidungsstücke, Waffen oder andere Materialien zu finden. Doch ihre Augen erspähten nichts, was außergewöhnlich schien. Nur Bäume, Blätter, ein Paar Waldbewohner, manche von denen blickten sogar etwas ängstlich drein. Aber Das Team suchte ja menschliche Übeltäter, keine Hasen oder Vögel. Immer wieder schweifte ihr Blick zwischen den Bäumen. Ihr Blick wanderte zum Boden, dort suchten ihre Augen für einige Momente etwas. Es schien als ob sie auch hier nichts finden würde. Dann stach ihr etwas buntes ins Auge, sie sprang einige Äste tiefer und bewegte sich auf das bunte etwas zu. Es sah etwas rundlich aus, was das wohl war ? Konoka war nun am Platz des buntes Objektes angekommen. Sie hob es auf " Verdammt"
Sie blickte das Objekt in ihrer Handfläche an. " ich gehe mal nicht davon aus, das die vermisste Person Kinderarmbänder, mit bunten Blumen trägt oder ? " Sie zog eine Braue hoch. Nein, eine erwachsene Frau würde so etwas nicht anlegen. So etwas tragen 4-Jährige Kinder. Aber wie kommt ein Armband eines Kindes an so einen Ort. Sie blickte zu den anderen die etwas vor raus waren. Konoka machte sich auf um diese einzuholen, welches ihr auch gelang. In der Hand hielt sie das Armband. Sie betrachtete es noch einmal. Und hielt es für einen kurzen Moment in die Richtung der beiden. Dann steckte sie es in die Tasche. " ich gehe mal davon aus das es nicht ihr gehört." Dann machte sie sich weiter auf die Suche. Als dann Ryo zu ihr Sprach lauschte sie seinen Worten.

Wir erreichen gleich den Waldsee. Haltet Augen und Ohren offen. Lasst euch nichts entgehen. Falls ihr Menschen seht, versucht mit ihnen Kontakt aufzunhemen und fragt sie über die letzten Tage aus. Verstanden? Irgendwelche Einwände?


Hatte er gesagt. Konoka verstand und nickte. Sie hielt ausschau nach Personen und Hinweisen, die zu den Tätern oder dem Täter führen könnten.
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BeitragThema: Re: Waldsee   Fr Jun 10, 2011 4:07 pm

Das Geschehen was sich etwas Abseits der Beiden gschah schien Hanabi nicht zu bemerken. Sie zitterte noch etwas, während sie versuchte ihren Herzschlag zu kontrollieren. Die Kunoichi atmete kurz tief ein und aus. Langsam versuchte sie sich zu lösen, denn sie bemerkte das, das sie sich kontrollieren musste. Ein weiterer Schritt, eine weitere freundliche Geste.. und sie wusste, sie würde noch ein Stückchen weitergehen. Doch warum aufeinmal so unsicher..? So kannte sie sich einfach nicht. Das Gewitter schien draußen nun etwas abzuklingen. "Du hast Recht.. Siehst du es wird schon weniger..." Dabei stubste sie mit dem kleinen Finger gegen Yusakos Stirn und musste lächeln. Ich bin echt gespannt.. Sie ging nun wieder ein Stückchen nach vorne.. wie er nun darrauf reagieren wird.. Sie stellte sich auf die Zehenspitzen und gab ihm vorsichtig und zögernd einen Kuss auf die Wange. Die Stille war nun deutlich spürbar nur das leise Prasseln des Regens war zu hören..
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Mayura Hatake
Jounin | Imperfection
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Anzahl der Beiträge : 79

=Charakterdaten=
Infos: 27 | Jounin | Spezalisiert auf Raiton Ninjutsus
Euer Status: aktiv

Was tut ihr gerade?
: ??

BeitragThema: Re: Waldsee   Mo Jun 13, 2011 12:00 pm

cf: Tor von Konohagakure


Mayura hatte die Beiden auf dem Weg zum Waldsee wieder eingeholt. Nun war es an der Zeit, die Augen nach möglichen Spuren und Informationen offen zu halten. Da das Verbrechen noch nicht all zu lange her war, konnten durchaus noch brauchbare Indizien irgendwo versteckt sein. Die blonde Hatake sah sich aufmerksam in der Gegend um. Ihre Mine war neutral, in Gedanken ging sie die Fakten noch einmal durch, die sie über den Fall bereits in Erkenntniss gebracht hatte. Hierbei stellte sie sich jedoch die Frage, ob diese Yumi eine Bekannte von Ryo war. Das musste natürlich keines Falls so sein, immerhin war es eine Mission, aber die Möglichkeit bestand durchaus... Aber da dies nicht relevant für Mayura war, hatte sie diese Frage für sich behalten. Früher oder später würde sich das sowieso zeigen, ob er jene Yumi kannte, oder eben nicht.
Nach dem Ryo ihnen weitere Anweisungen gegeben hatte, nickte Mayura behände. Sie hatte verstanden und sie hatte bereits eine Idee.
"Einwände keine, Hayabusa-san, jedoch hätte ich da eine Idee.", sagte sie dann und lächelte leicht, "Das Verbrechen ist noch nicht all zu lange her, ich könnte mit meinem Kuchiyose eventuell eine Spur aufnehmen. Kamui ist äusserst begabt. Er hat einen sehr ausgeprägten Geruchssinn. Wenn er keine Spur erschnüffeln kann, dann wird dies auch niemand sonst schaffen..." Nach ihren Worten blieb die Blonde stehen. Ja, Kamui könnte ihnen von grossem Nutzen sein, dass sie ihren Kuchiyosewolf bereits schon so früh bei dieser Mission zu Hilfe holen musste, war ungewöhnlich, aber das spielte keine Rolle.
Sie hielt sich ihren Daumen an die Lippen. Kurz zögerte sie, dann biss sie mit ihren Zähnen zu. Sie kniff ihr rechtes Auge zu. Eine feine, rote Linie zog sich ihren Daumen hinab, bevor sie mit ihren Händen einige Reihen von Fingerzeichen vollführte, welche damit endete, das sie ihre rechte Handfläche auf den Boden presste.
"Kuchiyose no Jutsu!", murmelte sie. Schwarze Muster bildeten sich kreisförmig auf dem Boden um jene Stelle, die sie mit ihrer Hand berührte. Dies dauerte nur wenige Sekunden. Mit einem 'puff' und einer relativ grossen Rauchwolke war das Jutsu dann zu seiner Vollendung gekommen.

"Mayura?", war die tiefe, jedoch sehr angenehme Stimme ihres Kuchiyose zu vernehmen, welche nun jedoch etwas gelangweilt klang, "Was gibt's?"
Nach dem sich der Rauch verzogen hatte, hatte sich Mayura wieder zu ihrer vollen Grösse aufgerichtet und sah Kaumi direkt in die Augen. Ihr Wolfspartner hatte sich auf seine Hinterläufe gesetzt und musterte seine Umgebung. Die dunklen Auge des Kuchiyose erspähten auch Ryo und Konoka. Mayura beochatete, wie er eben jene zwei Personen musterte, sprach jedoch kein Wort und wandte dann seinen Blick wieder auf seine 'Meisterin'.
"Und wer sind die beiden dort hinten?", war die Stimme des Wolfes erneut zu vernehmen, welche nun jedoch nicht mehr gelangweilt, sondern abfällig klang. Mayura seufzte leicht. Es war immer wieder dasselbe mit ihm. Nie konnte er auch nur einen Funken Anstand gegenüber Fremden zeigen... Nicht einmal, wenn Mayura es ihm immer und immer wieder sagte. Sie wandte sich etwas von Kamui ab und blickte ihre zwei Teamgefährten entschuldiegend an.
"Tut mir leid, er ist immer etwas unhöfflich, aber er kann auch sehr... zuvorkommend sein.", sagte sie dann und ein schiefes Lächeln erschien auf ihren Lippen. Es war ihr deutlich anzusehen, dass es ihr nicht recht war, das ihr Kuchiyose kein Respekt vor anderen hatte. Sie sah wieder zu Kamui und ihr Blick wurde ernst.
"Kamui? Wir haben keine Zeit für Spielchen, okay? Wir - das heisst jene zwei Personen hinter mir und ich - wurden auf eine Mission geschickt, um eine entführte Iryonin zurück nach Konoha zu bringen, lebend. Hier wurden die Übeltäter gesichtet... Deine Aufgabe besteht darin, nach Spuren zu suchen. Kann ich mich auf dich verlassen?",
Kamui legte den Kopf leicht schräg, sein Blick war noch immer abfällig, als er die beiden Teamgefährten Mayuras erneut musterte.
"Ach...", Mayura zeigte mit ihrer Hand auf Ryo, dann auf Konoka, "Kamui, zu deiner Frage, das sind Ryo Hayabuse, der Anführer dieses Teams und Konoka Asuya.", Ihr Blick wanderte zu ihren zwei Teamgefährten, "Das ist Kamui... Nochmal, entschldiegt seine Unfreundlichkeit. Ich hoffe, er wird keine Probleme bereiten."
Aus den Augenwinkeln nahm Mayura wahr, wie Kamui kurz seine Zähne fletschte.
"Ich stehe neben dir, Mayura...", hörte die Blonde ihn dann sagen, "Naja... ich werde sehen, was ich tun kann. Du kannst dich auf meine Hilfe verlassen, Mayura."
Die Hatake atmete erleichtert aus. Man wusste nie so recht, was Kamui durch den Kopf ging. Manchmal, wenn er richtig Streitlustig war, legte er sich selbst mit ihr an... und das führte dann zu unangenehmen Diskussionen, die sie lieber nicht vor anderen - vor allem fremden - Leuten austrug.
"Danke.", murmelte sie dann und setzte ein Lächeln auf, wie fast immer, wenn sie irgendetwas überspielen wollte... Egal was es war, ein Lächeln war immer besser. Während Kamui sich also auf die Suche nach Spuren machte, sah sich Mayura erneut um. Was sich wohl Ryo und Konoka nun von ihr dachten? Über ihre eigenen Gedanken zuckte sie kaum merklich die Schultern. Eigentlich spielte das ja auch keine grosse Rolle. Kamui war ein guter Freund und auch wenn er manchmal schwer zu begreifen war, war er eine äusserst angenehme Gesellschaft, zumindest für Mayura.
Ihr Blick schweifte über die saftig grüne Wiese, die glitzernde Wasseroberfläche und die hohen, majestätischen Bäume. Ein äusserst schöner Ort, was ihr immer wieder auf's Neue durch den Kopf ging, wenn sie hier war.
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BeitragThema: Re: Waldsee   Mo Jun 13, 2011 7:21 pm

Während in einiger entfernung gerade das Kuchiose no Jutsu angewandt wurde und ein Team aus Konoha auf dem Weg war eine Mission zu beenden, standen Hanabi und YUsako immer noch unter dem Felsvorsprung. Yusako ware ein wenig überrascht worden von Hanabi. Eben noch hatte sie ihm gesagt, dass das Unwetter schwächer wurde und als Yusako auch in die Ferne sah, spürte er Hanabi ganz dicht bei sich. Im nächsten moment spürte er ihre Lippen auf seiner Wange. Es war ganz sanft. Yusako schmolz dahin. Diese ganzen Gefühle die ihm so fremd waren, sie waren so unbeschreiblich. Yusako sah ihr in die Augen und lächelte er wusste nicht was er jetzt tun sollte. Er war wirklich glücklich. Dann erinnerte er sich wieder an Yoko. " Hanabi-chan... " er zögerte "ich muss ins Reich der Wellen. Jemand wartet da auf mich.Und du solltest auch langsam nach Hause gehen.Sonst vermissen sie dich noch. " Er sagte es nur sehr wiederwillig. Er wollte nicht weg und das hörte man auch in seiner Stimme mitschwingen. " Aber ich will dich wieder sehen. Ich hatte lange nicht einen so schönen Tag wie den heutigen. Sag mir wann kann ich dich wieder sehen Hanabi-chan? " Er strich ihr sanft durchs Haar. Er würde dieses Gesicht aufjedenfall wieder sehen wollen. Darum würde er alles geben. Aber er durfte seine Schwester nicht vergessen. Er hatte seinem Vater versprochen sie zu beschützen und sie war ihm bis jetzt die wichtigste Person im Leben gewesen. Er bekam langsam soagr Angst das ihr was zu gestoßen sein könnte, aber was sollte ihr schon zu gestoßen sein. Immer noch lächslte er Hanabi an und sah ihr in die wunderschönen weiß-violeten Augen.
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BeitragThema: Re: Waldsee   Di Jun 14, 2011 1:16 pm

Ryo war etwas überrascht als er den Wolf namens Kamui plötzlich vor sich sah. Seine Augen sahen so aus, als könnten sie direkt in die tiefen der Menschen sehen. Während sich die Blicke von Ryo und Kamui trafen, schaute Konoka angespannt abwechselnd zu ihrem Mentor und dann zum Kuchiyose von Mayura Hatake. Dann, ohne ein Vorzeichen, machte Kamui einen riesigen Satz über Ryo hinweg, welcher wie versteinert und ohne Reaktion stehen blieb. Kamui verschwand im Wald um nach Spuren zu suchen. Stille. Nur das Rauschen des Windes ist zu hören. Ryo war für einen Augenblick weiter gelähmt. Damit hatte er nicht gerechnet. Er spürte wie ihn jemand an dem rechten Arm anstupste. Ryos Kopf drehte sich in die Richtung. Es war Konoka. Alles in Ordnung Hayabusa-San? Sie sehen aus als hätten sie ein Gespenst gesehen.
In der Tat. Ryo war mehr als nur überrascht. Er war so fokussiert auf die Augen des Wolfes, in denen er alles sehen konnte, dass er sich selber und seine Umgebung vergaß. Er fühlte sich, als wäre er gerade aus einem Traum gerissen worden. Dennoch musste er dies überspielen, vor allem da er als Anführer, und generell als ANBU, keine Schwächen zeigen durfte. Er stieß Konoka, die Ryo mit einer wohlgemeinten Geste nach dessen Zustand fragen wollte, wenige Zentimeter zur Seite.

Ja. Alles Bestens. Er ging einige Schritte von ihr weg und drehte Konoka den Rücken zu. Ryo wusste , dass es falsch war, wie er reagiert. Konoka würde sich jetzt schlecht fühlen oder gar ihr Handeln anzweifeln, obwohl sie alles richtig gemacht hatte. Dennoch, Ryo selber war jetzt keinem eine große Hilfe. Er sammelte sich innerlich und ging dann auf Mayura zu. Während diese etwas stutzig auf Ryo sah, kam dieser ihr immer näher. Mit kalter Stimme fragte er dann:Können wir uns auf ihn verlassen?

Ryo zweifelte an Mayuras Fähigkeiten zu ihrem Kuchiyose Kamui. Er hatte das Gefühl, Mayura selber hätte in dieser Bindung nicht die Oberhand und könnte Kamui nicht die Stirn bieten oder gar kontrollieren. Ryo dachte dabei an sein Kuchiyose Bantyo, welcher jeden Befehl von Ryo ohne fragen und dergleichen annahm und ausführte. Immernoch auf Mayura blickend rief er:Konoka, untersuch die nähere Umgebung. Und … Es war so, als ob Ryo etwas im Hals hatte und husten musste. Er konnte sich nur schwer überwinden und sagte:… nehm es mir bitte nicht übel.

Glaubst du Idiot wirklich, dass würde als Entschuldigung reichen? Nein. Natürlich nicht. Sie ist noch jung und nimmt es dir wohl sehr ÜBEL, vor allem kennt ihr euch gerade mal eine Stunde! Wie auch immer… Ich suche das Gespräch mit ihr in nächster Zeit. Ryo hoffte, dass sein Befehl an Konoka schleunigst ausgeführt werden würde, um das Gespäch mit Mayura zu suchen. Immerhin waren beide hier die Erfahrenen und mussten ihre Standpunkte klar auslegen, damit es nicht zu unnötigen Konflikten kommen wird.
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Waldsee
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