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 Waldsee

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BeitragThema: Waldsee   Sa März 19, 2011 6:20 pm

Dieser See liegt nicht weit außerhalb von Konohagakure entfernt und wird Bilderbuchhaft von einem Wäldchen umrahmt. Meist ist dies ein ruhiger Ort, an dem einige Dorfbewohner ihre Seelen baumeln lassen können, doch im Sommer gilt das Gewässer als beliebter Badeort für junge Leute.

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Die Frühlingssonne tat ihr Bestes, um die Natur aus ihrem Winterschlaf zu wecken, hatte bereits den Schnee mit ihren warmen Strahlen weg getaut und lockte nun auch wieder Menschen intensiv nach draußen. Einer dieser Menschen war Kaoru, der zwar egal zu welcher Jahreszeit meist nur draußen vorzufinden war, aber den dieser schöne Nachmittag einfach gelockt hatte. Das eigentliche Training hatte er für heute erst einmal beendet, hatte er doch den ganzen Morgen und Vormittag damit verbracht. Mit eigentlich meinte er aber, dass er wohl freiwillig noch etwas trainieren würde und wenn er nur im Wald umhertollte. So hatte sich der junge Uchiha also genau dorthin aufgemacht und befand sich nun an dem Waldsee, der nicht weit entfernt des Dorfes gelegen war und den man auch ohne große Schwierigkeiten erreichen konnte. Das erste was er tat war, sich hier umzusehen. Normalerweise ging er immer sofort wieder und suchte sich ein anderes Plätzchen, wenn schon jemand hier war, aber momentan war er allein und so beschloss er also, zu bleiben. Mit seinem ruhigen Gang näherte er sich dem Ufer, ließ seine dunklen Augen über die Wasseroberfläche schweifen, die nur hin und wieder von kleinen Wellen durchbrochen wurde, spürte die leichte Brise sein langes Haar verwehen und versuchte, in dieser Idylle die sich ihm hier bot, kurzfristig abzuschalten. Herrlich...endlich wird es wieder Frühling und alles blüht wieder auf. dachte er sich im Stillen und freute sich schon ein wenig darauf, dass Erwachen der Natur erleben zu dürfen. Für ihn hatte einfach jede Jahreszeit ihren besonderen Reiz und diese Reize lebte er aus, ganz für sich allein.

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BeitragThema: Re: Waldsee   Sa März 19, 2011 8:44 pm

Nach einem gemütlichen Spaziergang durch den Wald, kam Haruto wie geplant am See an und sah sich erst einmal um. Warum er mutterseelenallein hierher gekommen war, obwohl er sich doch mit Ryuuto getroffen hatte? Nun ganz einfach: Ryuuto war wohl einer der unorganisiertesten Menschen des ganzen Feuerreiches und so hatte er sich kurzfristig von Haruto verabschiedet, um noch einmal nach Hause zu laufen um irgendetwas ganz besonderes und tolles zu holen, von dem er Haruto nicht sagen wollte, was es denn nun eigentlich war. ~Hoffentlich kommt der bald, ich habe keine Lust hier alleine zu warten..~ Doch noch während dieser Gedanke durch Harutos Kopf schwirrte, bemerkte er auch schon, dass er falsch war, denn: er war nicht allein. Da saß eine Person am Seeufer und starrte auf die Wasseroberfläche, ohne auch nur ein Härchen zu bewegen, weshalb Haruto sie zunächst garnicht als Lebewesen wahrgenommen hatte, doch es war zweifelsfrei ein Mensch. Ein Junge schätzte Haruto, auch wenn viele andere, darunter Ryuuto ihm wohl nicht direkt zugestimmt hätten. Der Kimono, die langen Haare und die schmale Statur machten einen sehr femininen Eindruck, aber dennoch, aus irgendeinem Grund war sich Haruto sicher, dass es ein Junge war und kein Mädchen. Wie er da saß, wirkte er recht friedfertig, doch dieser Eindruck könnte täuschen. Langsam ging Haruto auf den Jungen zu, wobei seine Schritte von den Geräuschen der Natur übertönt wurden, das Geraschel der Blätter im Wind, die entfernten Tierlaute aus dem Dickicht und das plätschern des kleinen Flusses, der den See speiste, all dies übertönte Harutos Schritte und der Junge schien ihn nicht zu bemerken. Als er gerade hinter ihm stand und ihn eigentlich ansprechen wollte, da sah er noch einmal kurz hinüber zu einer anderen Stelle des Ufers, wo gerade eine Entenfamilie ins Wasser sprang. Der Anblick war ein hübscher und die Wellen die sie schlugen verzerrten das Spiegelbild im Wasser. ~Wie so eine kleine Aktion das Gesamtbild doch komplett verändern kann, faszinierend.~
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BeitragThema: Re: Waldsee   Sa März 19, 2011 9:23 pm

Für andere mochte so etwas ja langweilig sein, aber Kaoru genoss das Beobachten natürlicher Schauspiele und mochte das Geschehen noch so klein ausfallen, es faszinierte ihn. Für seine Sinne gab es hier alles, was er als schön einstufte. Ein perfektes Bild, eine beruhigende Geräuschkulisse, warme Sonnenstrahlen die durch die Löcher in den Baumkronen auf ihn fielen und die Umgebung in ein warmes Licht tauchten. Ja, es schien für manche ein langweiliger Ort, doch geschah so viel hier. Man hörte die Tiere im Dickicht, man konnte dem Lied des Flusses lauschen, eine kleine niedliche Entenfamilie sprang in den See und begann, die Köpfe ins Wasser steckend, nach Futter zu suchen. Alles verlief hier so friedlich ab, als gäbe es nichts Schlechtes auf dieser Welt. Wenn sie nur wüssten..., dachte sich der Schwarzhaarige, der genau wusste, dass es eben nicht so war. Es gab genug Schlechtes, dennoch bereiteten ihm Ausflüge an solche Orte etwas Hoffnung. Wahrscheinlich war das ein Grund, warum er so an der Natur hing.
Er hatte schon einige Minuten keinen genauen Blick mehr direkt auf die Wasseroberfläche gewagt und da er nichts außer den üblichen Geräuschen wahrnehmen konnte, war ihm das auch egal gewesen. Nun besah er sie sich aber trotzdem wieder, sah das verzerrte Spiegelbild eines Fremden der stumm hinter ihm stand und hervorgerufen durch seinen Schrecken, tat sich eine wahre Kettenreaktion auf. Sofort sprang er auf seine Beine, wich wie ein irres und verschrecktes Eichhörnchen zurück, griff blitzschnell in seinen Kimono, zog ein Kunai heraus, warf es dem Fremden entgegen und schrie: Weiche du Dämon! Weiche!
Warum er genau das schrie, wusste er wohl selbst am Wenigsten, vielleicht weil er es einfach nicht mochte, wenn man stumm und beobachtend hinter ihm stand und ihm sowas doch Angst bereitete. Und in seiner ganzen Panik war ihm nicht einmal aufgefallen, wer da eigentlich stand.
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BeitragThema: Re: Waldsee   Sa März 19, 2011 9:40 pm

Und da war es wieder einmal geschehen: Der erste Eindruck war falsch, sehr falsch sogar, denn dieser Mensch schien keineswegs friedlich gesinnt zu sein, schrie er Haruto doch gleich entgegen, dass er ein Dämon sei und warf obendrein noch ein Kunai nach ihm. Es war keine große Entfernung zwischen ihnen und Haruto war zu langsam um auszuweichen, hätte er nicht reflexartig die Arme gehoben, wäre er vielleicht ernsthaft verwundet worden, doch so bohrte sich das Wurfgeschoss "nur" in seinen Arm und traf ganz offensichtlich eine Arterie, was den stoßhaften Blutaustritt aus der Wunde erklärte. "ITAAIII!!!", entfuhr Haruto ein Schmerzensschrei, der die Vögel in der näheren Umgebung verschreckte und sie das Weite suchen gehen ließ. Er umklammerte mit seiner unverletzten Hand, die Wunde und war dumm genug das Kunai mit einem Ruck heraus zu ziehen, was ihn nochmals dazu animierte seinen Schmerz in die weite Welt hinauszuschreien. Ein Blutschwall spritzte auf den Boden, ehe Haruto das Kunai weggeworfen und die Hand wieder auf die Wunde gepresst hatte. Der Schmerz stand ihm förmlich ins Gesicht geschrieben, doch er zwang sich zu seinem Angreifer zu sehen, falls dieser einen weiteren Angriff starten sollte, wollte er nicht unbedingt unvorbereitet davon getroffen werden. Er erkannte, dass es ein Konohanin war, doch warum um alles in der Welt hatte er ihn dann angegriffen? ~PSYCHO!~
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BeitragThema: Re: Waldsee   Sa März 19, 2011 11:52 pm

Erst als der Fremde laut und schmerzerfüllt aufgeschrien und sich das Kunai aus dem Arm gezogen hatte, schreckte Kaoru aus seiner leichten Trance und bekam mit, was hier eigentlich vor sich ging. Wie er mit einem erneuten kleinen Schrecken feststellen musste, hatte er sich unnötig so erschrocken. Vor ihm stand kein potentieller Feind, sondern ein Konohanin, der wohl in etwa sein Alter haben musste und schrecklich aus der Wunde blutete, die er ihm gerade mit seinem schnellen Kunaiwurf zugefügt hatte. Wäre der Junge vor ihm ein Feind gewesen, hätte der Schwarzhaarige wohl nun ein Lob bekommen, weil er doch recht gut getroffen und einen gewünschten Erfolg erzielt hatte. Doch leider war es ja kein Feind und das war nicht nur mehr als peinlich, sondern es stellten sich auch sofort gewisse Schuldgefühle bei dem jungen Uchiha ein. Was war nur in ihn gefahren? Gut, er hatte ein Trauma, vertraute so gut wie keinem und war in solchen Situationen immer wachsam und vielleicht auch brutal, aber er hätte ja wenigstens genauer hinsehen können, wer da eigentlich stand. Innerlich schalt sich Kaoru nun einen Vollidioten und dazu noch einen überempfindlichen, schlechten Shinobi.
Aber es half alles nichts, irgendetwas musste er ja nun tun!
Langsam ging er aus seiner Kampfhaltung, atmete leicht noch einmal durch und richtete den Blick genauer auf sein Gegenüber. Besser traf es wohl, auf sein doch recht ungewöhnliches Gegenüber, denn der Junge hatte bei weitem keine Allerweltserscheinung. Sein Haar war schulterlang und blond, seine Statur recht schlank, seine Gesichtszüge recht weich und Kaoru musste zugeben, dass er Augen von solch einem blau noch nie vorher gesehen hatte. Allerdings musste er dann auch wieder zugeben, dass er seit 5 Jahren nicht mehr wirklich auf Äußerlichkeiten von Mitmenschen achtete, einfach, weil es ihm völlig egal war und er sich sowieso nicht groß mit ihnen abgab, außer wenn er musste.
Dennoch: Starren half nichts, er musste wenigstens etwas zu seinem Verhalten sagen und sich entschuldigen, für das was er getan hatte. Und ja, es tat ihm wirklich leid, auch wenn man ihm das wohl nicht direkt ansah, denn seine Augen zeigten wohl eine eher neutrale Reaktion und auch seine restlichen Züge machten sich nicht die Mühe, irgendwie ihre Position zu ändern. Musste also wohl die Stimme versuchen, vielleicht doch etwas Ausdruck ans Tageslicht zu bringen.
Es tut mir leid, was eben passiert ist. Ich habe mich erschrocken..., sprach der Junge also nun mit seiner durch den Stimmbruch schon tieferen Stimme, klang recht zaghaft und schüchtern und auch ein kleines Zittern war zu vernehmen. Es war fast so als ob er seine Stimme nicht oft benutzen würde und um ehrlich zu sein, es war auch tatsächlich so.
Erst einmal abwarten...Helfen kann ich ihm vielleicht immernoch...falls er nicht davon rennt. Verstehen könnte ich ihn..., dachte er sich noch und tat einen Teufel, noch Schlimmeres anzurichten, denn das wollte er nun ganz sicher nicht. Hoffentlich ist die Wunde nicht so schlimm.
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BeitragThema: Re: Waldsee   Di März 22, 2011 3:59 pm

~Oohoo, ich habe mich erschrocken und es tut mir ja sohoo leid... natürlich..~ Hätte Haruto gerade einen gesunden Arm, wären ihm solch gehässige Gedanken wohl nicht durch den Kopf geschossen, doch angesichts der Umstände in denen er sich befand, war dies auch nicht wirklich aussergewöhnlich. Sein Arm schmerzte immer noch höllisch und er konnte das Blut gegen die Hand pulsieren spüren, die auf der Wunde lag. Was sollte er nun tun? Seinen rechten Arm konnte er kaum benutzen und sein linker war damit beschäftigt auf die Wunde zu drücken um den Blutverlust gering zu halten. Sollte er wirklich diesen Jungen da um Hilfe bitten? Seinen Angreifer? Wobei die Frage wohl viel eher sein musste, ob er denn überhaupt eine andere Wahl habe, als diesem Menschen nun doch zu vertrauen. Und nach einigem, gedanklichem Hin und Her stand fest, dass er keine andere Wahl hatte, wenn er nicht gerade verbluten wollte.
Haruto blickte von seinem Arm zu dem Jungen und kniff die Zähne beim sprechen zusammen um den Schmerz zu unterdrücken. "Kannst.. du.. mir.. helfen?", brachte er in abgehackten Worten in einem sehr angespannten Ton hervor. "Ich hab... Verbandszeug,.. da in meiner linken.. Tasche", keuchte er und wandte seinem Gegenüber die linke Hüfttasche zu. Würde ihm dieser Junge nun wirklich helfen? Das wäre doch durchaus angebracht, vor allem wenn es ihm wirklich leid tat. Noch dazu war er ja auch ein Konohanin, also sollte er doch eigentlich nicht versuchen Haruto weiter zu schaden, er machte bei genauerer Betrachtung auch nicht gerade den Eindruck als sei er ein Nukenin oder sonstwie boshaft. Noch dazu war er gerade scheinbar die einzige Hoffnung, die Haruto blieb wenn er nicht noch mehr Blut verlieren wollte, also lag scheinbar wirklich alles von diesem wildfremden Menschen ab und auch wenn das dem jungen Blondschopf so gar nicht in den Kram passte, konnte er dem doch nur reichlich wenig entgegensetzen, oder?
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BeitragThema: Re: Waldsee   Di März 22, 2011 5:56 pm

Einige stille Momente zogen vorbei und man konnte die Stille um die beiden Jungen herum nur so schmecken. Noch immer hatte Kaoru nichts getan, außer sich zu entschuldigen und was hätte er schon tun sollen? Nachdem was passiert war, was er getan hatte, wäre es wohl unangebracht, sich nun aufzudrängeln. Sicher wäre es dem blonden Jungen auch mehr als unangenehm, wenn sich der Uchiha nun einfach auf ihn stürzen würde, um ihn zu verarzten und eigentlich war das auch nicht wirklich seine Art. Wenn der Blonde Hilfe von ihm annehmen wollte, würde er das schon sagen. Auch wenn Kaoru so weit dachte, war er trotzdem überrascht, dass er wirklich dazu gebeten wurde und das Einzige, was von dieser Überraschung zeugte, war sein leicht geöffneter Mund. Alles andere blieb genauso kalt und ausdruckslos, wie es war. Die Stimme des Jungen klang alles andere als gut, der Schwarzhaarige schien wohl wirklich "saubere Arbeit" geleistet zu haben. Nachdem er ihn abgehackt um Hilfe gebeten hatte, drehte er ihm keuchend seine linke Hüfttasche zu, in der sich wohl Verbandsmaterial befand. Er schien ihm wirklich für diesen Moment zu vertrauen, aber hatte er denn eine andere Wahl? So wie es aussah, würde er ohne sofortige Hilfe nur noch mehr Blut verlieren. Ohne noch weiter zu zögern oder großartig kostbare Zeit zu verschwenden, trat Kaoru näher auf den Blonden zu, öffnete ohne ein Wort die Hüfttasche und fand auch bald, wonach er suchte. Da seine Mutter nicht nur bewandert in Medic Jutsu war, sondern nun auch einer Teilzeitbeschäftigung im Krankenhaus nachging, wusste er von ihr, was in solchen nicht all zu üblen Fällen zu tun war. So förderte er aufgerollte Bandage zum Vorschein, nahm mit einer Hand sachte die des Blonden, die zum verletzten Arm gehörte und mit der anderen legte er die Hand weg, die sich auf die Wunde drückte. Ganz vorsichtig und sanft begann er, einen Druckverband anzufertigen, sah dabei nur darauf, was er gerade tat.
Wenn ich dir weh tue, dann sag es bitte und...wenn es dir schwindelt...kannst du dich ruhig an mir festhalten., sprach er dann nebenher, klang konzentriert und wieder eine Spur schüchtern. Er war nicht der Mensch, der einfach so auf Fremde zuging und er war auch kein großer Redner, aber diese Sache hier war ernst und er war niemand, der einfach jemanden blutend im Wald stehen ließ. Genauso wenig wollte er, dass es dem Jungen noch schlechter ginge, immerhin war er an dessen Leiden schuld und nun war es seine Pflicht, dies wieder einigermaßen in Ordnung zu bringen. Nach kurzer Zeit, in der Kaoru den Fremden sorgfältig verbunden hatte, war die Arbeit auch schon wieder getan mit geschickten Fingern konnte er den Verband noch ordentlich verschließen. Danach nahm er seine zarten Hände von dem Blonden und hoffte darauf, dass er auch alles richtig gemacht hatte und es ihm bald wieder besser ging. Ein leicht fragender Blick war aber alles, was Kaoru über sich brachte.
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BeitragThema: Re: Waldsee   Di März 22, 2011 6:26 pm

Zumindest schien der Junge Haruto verstanden zu haben, denn er trat ihm wirklich näher. Eine Finte schien es nicht zu sein und als er dann wirklich das Verbandsmaterial aus der Hüfttasche zog und sich sanft daran machte, Haruto provisorisch zu verarzten, gab es wohl keinen Zweifel mehr daran, dass er ihm wirklich helfen wollte. Seine Stimme hatte in diesem Moment etwas beruhigendes, seine warmen Hände etwas schmerzstillendes und so schien all dies doch wieder erträglicher zu werden, als es vor wenigen Sekunden noch gewesen war.
Ganz astrein wurde der Druckverband den ihm der Fremde da anlegte zwar nicht, doch provisorisch würde er ausreichen, bis Haruto die Wunde einem ausgebildeten Medicnin zeigen konnte. Während des Anlegens hatte er den schwarzhaarigen Jungen genau beobachtet: Er schien zwar auf seine Aufgabe konzentriert, doch auch entschieden Harutos Blick zu meiden. Seine schüchterne Stimmlage und seine sanften aber doch eher distanzierten Bewegungen, sagten Haruto, dass dieser Junge ganz offenbar am liebsten für sich allein war und den Kontakt zu anderen Personen mied, sie am ehesten nicht anfassen wollte und so ging der Blondschopf auch nicht auf das Angebot ein sich an ihm abzustützen, sondern hielt sich tapfer auf den Beinen. ~Ein Menschenfeind, wenn man so will.. aber warum ist er das? Und warum hilft er mir dann, wenn es ihn so... anwidert? Wirklich nur sein schlechtes Gewissen?~ Als der Fremde seine Hände von Harutos Arm nahm, bewegte dieser jenen vorsichtig und war doch erleichtert darüber, dass die Blutung effizient gestoppt war, er würde also kein weiteres Blut verlieren und in keinen Schockzustand verfallen, es war nun wohl an der Zeit sich für die Hilfe zu bedanken. "Ähm... also.. danke", sagte der junge Nara und klang dabei schon wesentlich weniger verkrampft als zuvor, aber dennoch etwas verlegen. Hieran schloss sich eine peinliche Stille an, doch Haruto gefiel diese Stille, ausnahmsweise einmal, so gar nicht und deshalb bemühte er sich auch darum, sie zu brechen. "Begrüßt du alle Fremden so... stürmisch?", richtete er das Wort an seinen ehemaligen Angreifer, der nun ja doch so etwas wie sein Retter war, es war schon ein wenig seltsam, doch gerade das Seltsame ist doch meistens das Interessante und Haruto schien wirklich ein gewisses Interesse an dem Jungen zu finden.
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BeitragThema: Re: Waldsee   Di März 22, 2011 7:52 pm

Vorsichtig hatte der Blonde seinen Arm bewegt, sich den Verband angesehn und es schien wohl so, als ob Kaoru es einigermaßen provisorisch hinbekommen hätte. Die Blutung war wohl soweit gestoppt und dem Fremden schien es auch schon ein wenig besser zu gehen, jedenfalls keuchte er nicht mehr vor Schmerzen und sein Gesichtsausdruck hatte sich auch aufgeklärt. Innerlich konnte der Uchiha also aufatmen, seinem "Opfer" würde wohl nichts Schlimmeres mehr passieren und er musste sich keine größeren Vorwürfe machen. Ihn verletzt zu haben war ja schon schlimm genug. Und weil das gerade eben so war, wunderte er sich wirklich, als sich der Fremde auch noch bei ihm für die Hilfe bedankte. Das war mal wieder etwas, was Kaoru einfach nicht verstehen konnte, selbst wenn sein Gegenüber etwas verlegen klang, was wohl von der ganzen seltsamen Situation herrührte.. Jeder normale Mensch würde das sicher nicht tun und sich beim Täter bedanken, immer war es ja wohl selbstverständlich, dass man in solch einem Fall half und sein Bestes tat, um das Geschehene wieder gut zu machen. Aus diesem Grund konnte sich der Schwarzhaarige ein klitzekleines Stirnrunzeln nicht verkneifen und setzte, mit leicht zuckenden Schultern, zur Antwort an. Du musst dich nicht bedanken...Es ist doch selbstverständlich, jemandem Verletzten zu helfen...Besonders, wenn man an der Verletzung Schuld trägt... Normalerweise würde man seine Stimmlage wieder als gleichgültig einstufen, aber jener, der vielleicht ein etwas ausgeprägteres Gehör hatte, würde heraushören, dass auch eine Brise Schuld mitschwang, gemischt mit einem Spritzer Besorgnis und wohl auch Verwunderung. Just nach Kaorus Worten, verfielen beide Jungen wieder in eine peinlich bedrückte Stille, in welcher der Schwarzhaarige es wieder peinlichst genau vermied, den Jungen allzu genau anzusehn und sich nicht anmerken zu lassen, dass ihm die Sache hier wirklich unangenehm war. Jemandem Fremden hier zu begegnen war das eine, aber denjenigen noch zu schaden war das andere. Es band einen ja zwangsläufig aneinander, wenn ich nur für vielleicht kurze Zeit, aber es verband. Und ob Kaoru solch einen Bund wirklich wollte, ob er sich daran erinnern wollte, was hier geschehen war und wie er sich angestellt hatte, dass wusste er nicht.
Diese Stille schien eine gefühle Ewigkeit zu dauern, so empfand es immerhin der Uchiha, aber bald wurde diese auch schon wieder von dem Blonden durchbrochen, der frage, ob er immer so stürmisch auf Fremde losging. Eine doch berechtigte Frage, in seinem Fall.
Normalerweise nicht, nein.,, begann er etwas leiser, beschämter und dachte sich gleich anschließend, dass er eigentlich nur jene grüßte, die er kannte oder mit denen er zu tun hatte, aus welchen Gründen auch immer.
Es tut mir wirklich sehr leid...Hier im Wald bin ich sehr vorsichtig und...ich hab wohl etwas überreagiert., setzte er dann noch entschuldigend, aber noch immer ein wenig ausdruckslos dazu und sah ihn auch nicht weniger entschuldigend durch seine langen Wimpern hindurch an. Ja, diese Angelegenheit war wirklich bedrückend und er hoffte wirklich sehr darauf, dass sein Gegenüber es ihm nicht allzu krumm nehmen würde. Er fand sich schon selbst schrecklich genug, weil er so überreagiert hatte und wieder Schwäche gezeigt hatte. Das durfte nicht noch einmal geschehn!
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BeitragThema: Re: Waldsee   Mi März 23, 2011 5:28 pm

Da war er nun also, mit verbundenem Arm und in der Gesellschaft dieses Jungen, aus dem er doch ein paar Worte hatte herauskitzeln können, ohne dass dieser irgendwie abweisend geworden wäre. Doch vor lauter Aufregung über diesen kleinen Vorfall mit dem Kunai, war die Zeit förmlich vorbeigerast und noch heute sollte doch diese Mission zur Verteidigung Konohas beginnen. Angesichts dessen musste Haruto eigentlich dringend noch einmal nach Hause, zum einen um die Wunde fachgerecht behandeln zu lassen, zum anderen um seine Ausrüstung an sich zu nehmen, denn auch wenn die Mission vielleicht lächerlich erscheinen mochte, so war es dennoch eine Mission und die Hokage würde sie sicher nicht verteilen, wenn sie nicht notwendig gewesen wäre. Aber dennoch konnte er sein Gegenüber doch jetzt nicht einfach so hier stehen lassen.
"Naja, es ist ja auch ganz gut so, dass du vorsichtig bist. Deine Mutter muss sich zumindest keine Sorgen darum machen, dass dir etwas passieren könnte, wenn du dich hier allein im Wald herumtreibst, nicht?", sagte Haruto recht locker, natürlich ohne zu wissen, dass er damit womöglich einen wunden Punkt seines Gegenübers getroffen hatte. Doch, da er sich dessen nicht bewusst war, kümmerte er sich auch vorerst nicht weiter darum und sprach weiter. "Begleitest du mich noch zurück zum Tor des Dorfes, ich muss nochmal nach Hause um etwas zu erledigen, oder bleibst du noch hier im Wald? Wenn ja, solltest du aufpassen, hier sollen sich ein paar üble Eichhörnchen rumtreiben, so sagt man." Und mochte diese Warnung noch so lachhaft erscheinen, so sprach sie Haruto dennoch ernst aus, wenngleich er selbst noch nicht wusste, wie gefährlich diese Eichhörnchen wirklich waren. Doch er würde es ja sehr bald am eigenen Leib herausfinden und dann würde er sicher sagen können, wie gefährlich die Nager denn wirklich waren.
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BeitragThema: Re: Waldsee   Mi März 23, 2011 7:14 pm

Eigentlich war es nett von dem Blonden, dass er nicht weiter Böse zu sein schien und normal mit Kaoru sprach und womöglich jeder hätte seine Aussage wohl auch so empfunden, aber für den Schwarzhaarigen war es harter Faustschlag in den Magen und für kurze Zeit wusste er wirklich nicht, wie er sich daraus flüchten sollte. Ohne das er es wollte, drangen Bilder und Erinnerungen vor sein geistiges Auge, die einmal mehr den Schmerz auslösten, welchen der Uchiha lieber schon längst vergessen hätte. Fakt war doch, dass er gerade so vorsichtig war um seiner Mutter keine Sorgen zu bereiten, weil sie hier im Wald schon einen Sohn verloren hatte. Nach außen hin zeigte Kaoru keinerlei große Reaktion darauf. Seine Züge blieben weiterhin kalt, wurden vielleicht etwas starrer und darauf antworten konnte und wollte er nicht. Was hätte er auch sagen sollen? Der Junge wusste ja wohl nicht, was ihm vor 5 Jahren geschehen war, des weiteren ging es ihm auch gar nichts an und schon allein weil der Schwarzhaarige diesen Schmerz schnell wieder vergraben wollte, war es unnötig darüber zu reden. Das dieser gewisse Schmerz aber eigentlich alltäglich war, ihn so sehr verändert hatte und ihn antrieb, dass wollte er sich in diesem Moment auch nicht eingestehn, wie so vieles mehr.
Der unbewusst verletzende Satz, den der Fremde ausgesprochen hatte, sollte aber nicht der letzte sein, denn weiterhin sagte er ernst, er müsse zu Hause etwas erledigen und hier im Wald würden sich wohl üble Eichhörnchen herumtreiben. Zudem fragte er ihn noch, ob er ihn noch zum Dorf begleiten würde. Von was er sprach, wusste Kaoru genau, denn genau wegen diesen Nagern musste er heute noch bei einer Mission antreten. Diese kleinen Biester schienen Konoha wieder gefährden zu wollen und als Genin mit bereits einem Jahr Erfahrung war es seine Pflicht, etwas für die Verteidigung des Dorfes zu tun. Gut, dass der Blonde darüber gesprochen hatte, denn langsam wurde es wirklich Zeit, dass er sich am Treffpunkt einfand. Und weiterhin hier bleiben wollte er auch nicht, er musste weg, seinen Kopf vor dem Auftrag frei bekommen.
Genau wegen diesen Nagern muss ich zu einer Mission antreten...Gute Besserung., sagte er noch kleinlaut, ohne den Jungen weiter anzusehn, wandt sich schnell um und flitzte in Richtung des Treffpunktes davon. Jetzt wo er wieder alleine war, fühlte er sich schon gleich nicht mehr so bedrückt und eingezwängt.

Geht zu: Das Nordtor Konohas


Zuletzt von Kaoru Uchiha am Mi März 23, 2011 7:41 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Waldsee   Mi März 23, 2011 7:28 pm

Einem Durchschnittsmenschen wäre es wohl nicht aufgefallen, doch Haruto, der ständig Menschen beobachtete, merkte wie sich der schwarzhaarige Junge bei diesem nebenher erwähnten Satz verkrampfte. ~Er hat scheinbar irgendwelche schlechten Erinnerungen an irgendwas..~ Doch wirklich viel Zeit blieb ihm jetzt nicht mehr um sein Gegenüber genauer zu studieren, denn als er die Mission indirekt über die Eichhörnchen ansprach, fiel dem Jungen ein, dass er auch zu der Mission müsse. Doch noch ehe Haruto ihm nachrufen konnte, dass er auf dem Weg zur selben Mission war, war er im Wald verschwunden und hatte Haruto allein zurückgelassen. ~Er schien es sehr eilig haben hier weg zu kommen. Bis zum Missionsbeginn ist es noch ein wenig hin, also ist er sicher nicht nur deshalb so gerannt. Habe ich ihn etwa vergrault?... Hmm.. wie auch immer, er ist schon ein recht interessanter Bursche... Was geschah in seiner Vergangenheit, das ihn hat so werden lassen? Vielleicht stell' ich bei Gelegenheit einmal Nachforschungen an, Zeit genug hab' ich ja meistens. Apropos Zeit, ich sollte mich wirklich auf den Heimweg machen, wenn ich nicht doch noch zu spät zu dieser Eichhörnchenmission kommen will und vielleicht treffe ich ihn da ja auch wieder... wir werden sehen..~ Und nachdem dieser gedankliche Monolog beendet war, machte sich Haruto auf den Weg nach Hause um seine Ausrüstung anzulegen und den Schnitt noch schnell bei einem der Medicnin heilen zu lassen. Würde er jetzt ohne weitere Umwege, diesen Tätigkeiten nachgehen, brauchte er nicht einmal zu rennen, denn die Zeit müsste eigentlich ziemlich genau reichen. "Na dann mal los."

Geht zu: (Nara Anwesen) Das Nordtor Konohas
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BeitragThema: Re: Waldsee   Mi Mai 18, 2011 3:02 pm

Cf: Amegakure Grenze

Es waren schon einige Tage vergangen die Shujin gereißt ist. Nun ist er wenigstens im Reich des Feuers angekommen. Die Sonne schien hell am Himmel gegen die Mittagszeit als Shujin auf einer Wiese an einem See lag und den Rest seiner Zigarre rauchte. ~ Endlich mal wieder angenehmes Wetter. Diese Pause hab ich mir verdient und soweit ich weiß liege ich auch im Zeitplan. Gleich schön Baden und dann etwas essen. Gott sei dank hab ich beim Letzten Dorf einige Sachen mitgehen lassen, ich sterbe vor Hunger. ~ Nach einem langem Bad im See und ein ausgedehntes Essen ließ sich Shujin in der Sonne trocknen. Selbst beim Schlafen hatte er diesen grimmigen Gesichtsausdruck aufgesetzt. ~ Wenn ich ehrlich bin waren meine letzten Kämpfe recht einfach, doch wo es mir echt noch Probleme macht ist die Informationsbeschaffung. Ich verbrauch viel zu viel Chakra in einem Kampf weil ich nicht weiß wie der Gegner agiert. Ich habe keinerlei Passiv Jutsu außer die Doton Mauer, ich beherrsche keine richtigen Bunshins die sich vernünftig zum Kämpfen taugen und Elementar Bunshins gibt es nur für die Elemente Suiton und Raiton, die ich nicht beherrsche. Ich glaub ich muss mir irgendwas einfallen lassen um diesen Punkt zu verbessern.~ Dachte sich der A-Rang Nuke-Nin und Söldner und stand dann auf um sich wieder anzuziehen und auf zu brechen um seine Reise wieder fortzusetzen. „Vielleicht ein Bunshin aus Erde ähnlich meiner Clanjutsu, nur mit weniger Chakraeverbrauch. Das wäre schon mal der anfang einer Idee.“ Dachte sich der Verbrecher laut und machte sich auf den Weg seine Mission zu beenden.

TBC: ???
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BeitragThema: Re: Waldsee   Fr Mai 20, 2011 4:20 pm

Yusako hatte die Narutobrücke überquert und war dann sofort in den Wald abgebogen. Er wusste nicht genau wo lang er ging. Um sich überblick zu verschaffen sprang er einen Baum hoch und sah sich um. Er entdeckte eine Stelle wo keine Bäume standen, konnte aber nicht erkennen was da war. Nur fehlten halt da die Baumkronen. So beschloss Yusako dort hin zu gehen. Er sprng wieder ganz zu Boden und ging gemächlich in die Richtung wo sein Ziel lag. Nach 30 Minuten gehen kam er dann auf die Lichtung. Aber es war gar keine Lichtung in dem Sinn. Es war ein See. Ein See mitten im Wald. Das traf sich gut. Er zog seinen schal aus und sein Oberteil und wusch die zwei sachen um die Blutspritzer raus zu bekommen die er eben abbekommen hatte als er den Mann mit seinem Fusha-Shuriken getroffen hatte. Sie gingen noch relativ leicht raus. Auf seinen Hakama ist zum Glück nichts gespritzt. Als er fertig war hängte er die zwei Sachen über einen Ast in die Sonne zum trocknen. Mittlerweile war es schon fast Mittag. Es war schon bis jetzt ein sehr Ereignisreicher Tag. Und wieder schossen ihm die Bilder in den Kopf. Er mit 12 Jahren Blutüberströmt. Sein Vater. Tod. Mit einem Katan im Rücken. Daneben zwei Männer. Er hatte sie mit seinen Eigenen Händen umgebracht. Er starrte auf seine Hände und die Klinge mit der er damals die 4 Menschen umgebracht hatte wuchs aus seiner Handfläche. Die zwei Männer hatte es verdient. Aber Die zwei Bewohner Kirigakures hätte er nie im Leben töten dürfen. Ihm schossen die Bilder der Angstverzerrten Gesichter durch den Kopf. Nein das hätte er niemals tun dürfen. Sollte er vielleicht zurück gehen und sich bei den Familien entschuldigen. Und sich damit stellen? Nein das konnte er nicht tun. Für Yoko. Yusako setzte sich gegen einen Baumstamm gelehnt hin und begann mit seiner Okarina die er zuvor aus der Tasche geholt hatte ein Lied zu spielen. Ein Lied zum Gedenken an Kirigakure.[Themen] Sein Lied !
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BeitragThema: Re: Waldsee   Fr Mai 20, 2011 4:37 pm

Hanabi befand sich berreits in der Nähe das Waldsees, als sie plötzlich ruckartig stehen blieb. Jemand war auf der Lichtung. Es war eine ihr unbekannte Person. Sie schärfte ihre Augen und betrachtete diese Person neugierig. Anscheinend musste es ein Kämpfer sein, das verriet sein Körperbau. Aber aus Konoha kam er nicht, das sagte ihr ihr Gedächtnis. Eigentlich hatte sie vorgehabt sich hier zu entspannen. Doch wie es aussah würde es wohl nichts werden. Aber was ist wenn er ein Nuke-oder ein Missingnin war? Das würde ihr jetzt noch fehlen. Doch sie irrte sich. Den Shihiro sprang von ihrer Schulter, sprang dierekt aus dem Gebüsch und lief auf den Fremden zu. Hanabi hatte keine Chance den Welpen aufzuhalten. Sich jetzt verstecken würde nichts bringen. Da der Hund ihren Standort berreits verraten hatte. Shihiro warum...? Ich muss dir wohl noch beibringen was Zurückhaltung bedeutet... Sie seufzte leise.. Stand auf und ging aus ihrer Deckung. Das Sonnenlicht blendete sie etwas und sie kniff ihre Augen zusammen. Sie legte ihre Hand auf die Strin, damit sie Schatten hatte um klarer zu sehen. In der Abwehrhaltung stand sie nun da.. mit der Hand nahe am Kunai. Sie traute keiner fremden Person. Nun erklang ihre Stimme "Darf ich fragen wer Sie sind?" Keine freundliche Begrüßsung, sonderen eher eine kühle Haltung waren jetzt angebracht.
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BeitragThema: Re: Waldsee   Fr Mai 20, 2011 4:53 pm

Yusako spielte seine Melodie einfach weiter als der Hund aus dem Gebüsch kam. Er war also nicht alleine. Auch als das Mädchen aus dem Gebüsch kam spielte er noch weiter. Erst als sie anfing mit ihm zu reden seufzte er steckte die Okarina weg und schloss die Augen. Konnte er niemals seine Ruhe haben? Sie trug das Strinband von Konoha, also eine Kunoichi. Vom Alter her geschätzt um die 16. dementsprechend wäre sie wohl auch nur eine Unbedeutende Kunoichi und keinesfalls gesandt worden um ihn zu jagen. Zumal sie noch gar nicht wissen konnten das ein Nukenin aus Kirigakure hier war. Wahrscheinlich war er hier nicht bekannt, das war eine angenehme überraschung. Einen Kampf würde er jetzt auch nicht haben wollen. Das wäre dann ja der zweite! Yusako standt auf und öffnete die Augen. Er musterte sie genau. Sie war sehr attraktiv. Ihr Körperbau, Ihre art sich zu Kleiden, Ihr seidiges Violett-schwarzes Haar und ihr Gesicht. Besonders beeindruckend waren Ihre Augen welche kühl auf ihm ruhten. Sie schien eine Hyuuga zu sein das war eindeutig. Dann betrachtete er den kleinen Welpen. Er war süß. Yusako sah ihr ins Gesicht. Was sollte er sagen? Er beschloss die Wahrheit zu sagen. " Mein Name ist Yusako und ich bin auf einer Reise" ´Hey das war gar nicht so schlecht. Es war die Wahrheit. Und zu viele details hab ich nicht verraten!´ "Darf ich auch erfahren wer du bist" Irgendwie erinnerte sie ihn an eine Frau die damals in Kirigakure bei dem Geschehen dabei gestanden hat. Wieder plagten ihn schuld gefühle. Vielleicht war einer der Bewohner die er umbrachte ihr Mann gewesen. Aber das Mädchen was vor ihm stand war viel zu Jung und außerdem kam ssie aus Konoha. Also sie konnte es wohl kaum gewesen sein. Trotzdem diese Schuld gefühle plagten Yusako jetzt schon seit er mit dem Mann gekämpft hatte. Er hätte einfach mit Yoko im Reich der Wellen bleiben sollen. Dann wäre all das hier nicht passiert. Und am besten wären sie damals gar nicht zu dem gemeinsamen Essen vor seiner Geninprüfung gegangen, dann hätte er nicht gemordet, dann würden ihn jetzt nicht diese Schuldgefühle plagen.
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BeitragThema: Re: Waldsee   Fr Mai 20, 2011 5:10 pm

Ihre Haltung blieb kühl.. Harmlos sah er nicht aus und er verriet eigentlich nur seinen Namen. Auf einer Reise ja? Wohin? Sie war nun noch misstrausicher. Selbst die Art und Weise wie er den Hund ansah. Er schien ihn tatsächlich niedlich zu finden. Irretiert schüttelte sie ihren Kopf. Nein sie durfte sich davon nicht einnehmen lassen. Ihr Vater hatte sie tagtäglich darrauf getrillt niemanden zu trauen der nicht aus Konoha kam. Es könnte ja durchaus sein, das man hinter ihrem Byakugan her war. Und das war keineswegs gesund. "Auf der Reise ja? Wohin wollen Sie?" Es wäre ja für sie noch schöner gewesen, wenn sie auf das "Du" eingegangen wäre. Nur zu ihr nahestehenden Menschen durften es anwenden. Noch immer hielt sie ihre Hand nahe dem Kunai. Es brauchte eine Menge um sie zu überzeugen, das sie einer fremden Person trauen konnte. Langsam wirbelte der Wind die Blätter, die auf dem Gras lagen umher. Sie musste sich die Hand vor die Augen halten. Dafür spitze sie jedoch ihre Ohren. So ein verdammter Mist.. Sie setzte ihren Fuß etwas weiter nach vorne, während ihr weißer Mantel sie etwas nach hinten zog. Angst würde sie jetzt aufjedenfall nicht zeigen....
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BeitragThema: Re: Waldsee   Fr Mai 20, 2011 5:33 pm

Yusako seufzte ein weiteres Mal. " Du hast mir zwar meine Frage nicht beantwortet, aber ich will dir trotzdem auch deine Frage beantworten. Ich bin auf der Reise ins Reich der Wellen. Und nun bin ich auf dem Weg um mir das nahegelegene Hi no Kuni anzugucken. Es ist ein Traum von mir das Berühmte Konohagakure mal zu besuchen, von Kind auf an. Das werd ich wohl kaum erleben, aber es von einem entfernten Hügel mal zu betrachten wäre wirklich schön. Hier habe ich rast gemacht und meine Sachen gewaschen. Sagst du mir jetzt wie du heißt und wieso ein so junges Mädchen wie du so kühl und formell sein kann? Ist das nicht lästig?" Yusako hatte Rückenwind. Das Mädchen musste sich anscheinden die Hand vor Augen halten um sie zu schützen. Sein Pferdeschwanz wehte über seine Schulte nach vorn. Nun standen sie so gegenüber. Yusako könnte sie jetzt mühelos angreifen, sie war gestört duch den Wind. Es wäre einfach. Aber welchen Grund gab es dafür. Er hasste sich für dieses Denken. Wie konnte man wen am besten überrumpeln. War dieses denken nicht auch ein ausschlag gebender Grund gewesen warum er die Bewohner in Kirigakure umbrachte. Es waren kurzschlluss handlungen. Er dachte darüber nach dem Mädchen alles zu sagen. Sie würde ihn dann in Gewahrsam nehmen und irgendwann würde er in Kirigakure für sein damaliges verhalten bestraft werde. Aber das konnte er Yoko nicht antun. Er machte sich jetzt schon wieder Sorgen um sie. Allein die Tatsache, das sie heute ein dritter gefunden hatte aus der Gruppe, die sie damals umbringen wollte. Das war schon beängstigend genug. Vielleicht war es auch dumm gewesen jetzt weg zu gehen und sie in der stadt allein zu lassen. Aber vieleicht war sie froh mal ein wenig allein zu sein. Immer noch guckte er dem Mädchen gegenüber ins Gesicht. In die Augen konnte er ihr ja nicht gucken aber trotzdem guckte er ihr ins Gesicht. Er fand sie schön. Aber nicht schön wie vielleicht jede zweite auf der Straße. Nein sie hatte schon etwas besonderes. Yusako lächelte. Er wollte die Stimmung etwas aufflockern. Er hasste diese kühle und distanziert heit. "Du darfst übrigens auch "DU" sagen, bei Sie fühl ich mich immer so alt."
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BeitragThema: Re: Waldsee   Fr Mai 20, 2011 5:48 pm

Du hast mir zwar meine Frage nicht beantwortet, aber ich will dir trotzdem auch deine Frage beantworten. Ich bin auf der Reise ins Reich der Wellen. Und nun bin ich auf dem Weg um mir das nahegelegene Hi no Kuni anzugucken. Es ist ein Traum von mir das Berühmte Konohagakure mal zu besuchen, von Kind auf an. Das werd ich wohl kaum erleben, aber es von einem entfernten Hügel mal zu betrachten wäre wirklich schön. Hier habe ich rast gemacht und meine Sachen gewaschen. Sagst du mir jetzt wie du heißt und wieso ein so junges Mädchen wie du so kühl und formell sein kann? Ist das nicht lästig Diese Worte halten immer und immer wieder durch den Kopf, während der Wind immer ruhiger wurde und sie wieder klar sehen konnte. War das ein Grund, damit sie näher an sich herantreten lassen konnte? Als sie ihren Kopf hob und ihm dierekt ansah, wurde ihr mit einem Schlag bewusst, wenn er sie hätte angreifen wollen hätte er das berreits tun können.. Aber warum tat er das nicht? Vielleicht versuchte er ihr Vertrauen zu gewinnen um es dann gegen sie zu verwenden. Shihro begann nun mit dem Schwanz zu wedeln und sah den Fremden mit Kulleraugen an. Wenn es ihr doch so einfach ergehen würde, so schnell Vertrauen zu fassen.. Du musst vorsichtig sein und darfst nicht jedem vertrauen.. Doch wenn du zu misstrausich bist, kannst du niemanden mehr vertrauen.. Selbst mir nicht.. Das waren die Worte ihres Onkels gewesen. Wort für Wort wiederholte sie es sich im Gedächtnis. Während dies geschah, vernahm sie wieder seine Worte. Langsam sank ihre Hand. "Ich muss schon um Verzeihung bitten, aber so gut kennen wir uns nicht das ich du sagen könnte.." Sie nickte etwas nahm Abstand von der Abwehrhaltung und lächelte nun etwas freundlicher. "Mein Name ist Hanabi.." Mehr mochte sie nicht von sich preisgeben..
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BeitragThema: Re: Waldsee   Fr Mai 20, 2011 6:01 pm

" Hanabi Hyuuga nehme ich an. Man erkennt es an deinem Dojutsu. Deinem Kekkei Genkai!" Yusako fühlte die anspannung in ihr. Aber er schien ihr Vertrauen zu gewinnen. Yusako Griff zu seinen Fusha-Shuriken und merkte förmlich wie die Anspannung ruckartig wiederkam. Doch er warf sie immer noch zusammen gedreht hintersich zu seinen Sachen die auf dem Ast hingen. Die 4 Shuriken fielen Klirrend aufeinander und bliebn da liegen. Dann hockte Yusako sich hin und winkte den Hund zu sich. Er war wirklich niedlich. "Es tut mir leid wenn ich hier unerwünscht bin. Ich geh wenn du das möchtest. Ich fand nur diesen Ort so schön. Achso und verzeih mir ... wenn du nicht möchten das ich "du" zu dir sage dann sag es" Er fand nicht nur den Ort schön. Das Mädchen in seinem langen Mantel war wirklich wunderschön. Dieses Gefühl hatte er vorher noch nie das er sich zu einem fremden Menschen so zugeneigt fühlte. Yoko war seine Schwester. Bei ihr hatte er es. Aber noch nie bei einer anderen Person. Aber Yusako konnte ja einiges nicht wissen. Er war mit 12 geflohen und hatte nie die Möglichkeit eine "Freundin" zu haben. Für ihn gabs bis jetzt immer nur Yoko. Und er würde alles für sie tun. Aber dieses Mädchen war besonders.
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BeitragThema: Re: Waldsee   Fr Mai 20, 2011 6:21 pm

Tja ihr Nachname war ja wohl nicht schwer zu erraten gewesen. Leicht zuckte sie mit den Schultern, während der kleine Welpe auf den Nuke zu trappelte. Achherjjjeee.. Shirho würde wohl jedem blind vertrauen. Wie ein kleines Kind das einen Lolli bekam. Doch ihre Augenbrauen hoben sich, als sie bemerkte, das er zu seinen Shuriken griff. Und wieder verspürte sie wieder das Misstrauen in sich hochkommen. Ihre Augen liesen ihn keine Sekunde außer Acht. Sogleich fiehlen Diese aber auch gleich zu Boden. Sie wusste nicht was sie denken geschweigeden wie sie handeln sollte. Bisher kannte sie entweder Vertrauen oder Misstrauen. Etwas dazwischen gab es nicht für sie. "Es tut mir leid es ist eben nicht meine Art fremden Menschen zu trauen die nicht aus Konoha kommen.. Aber es ist nunmal so.. und bitte wenn Sie möchten können Sie das du ruhig anweden..." So wie im Moment die Situation war, würde sie hier nicht die Entspannung finden die sie sich erhofft hatte. Am liebsten hätte sie ihre Füße in das kühle Nass gestreckt und die Augen geschlossen. Würde sie wohl noch dazu kommen oder nicht? Wahrscheinlich nicht. Das stand im Moment für sie fest. Dabei lud das Wasser sie richtig föhrmlich dazu ein. Das Glizern des Wassers verzauberte sie richtig. Doch wo war sie mit ihren Gedanken. Um Himmels Willen seit wann lies sie sich so leicht ablenken.. Das durfte doch nicht wahr sein...
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BeitragThema: Re: Waldsee   Fr Mai 20, 2011 6:36 pm

Yusako setzte sich ganz und nahm den kleinen Welpen auf den Schoß und kraulte ihn hinterm Ohr. Yusako sah zu Hanabi hoch. "Warum setzt du dich nicht auch? Bist du im Dienst?" Yusako hatte einige Fragen an das Mädchen. Aber alle auf einmal waren zu viel. Er streichelte den Hund. Er war wirklich niedlich und erinnerte ihn an Chippo, Yoko´s Kater. ihn konnte man auch so verwöhnen. Yusako lächelte und beobachtete den Hund wie er sich verwöhnen ließ. Die Welpen waren so verspielt. Yusako drehte sich kurz um um zu gucken wie trocken denn jetzt seine Sachen waren. Er war es nicht gewohnt das ihn andere Oberkörper frei sahen außer seine Schwester. Es war war nicht schlimm aber ihm fehlte der Schutz. Auch wenn die Teile nur sua Stoff waren fühlte er sich mit ihnen geschützer. Dieses Verteidigungsgefühl brauchte er bei allem. Er wärde auch niemals auf die Idee kommen kurze Hosen zu tragen. Seine Beine wären ungeschützt und er könnte auch nie ohne eine Decke schlafen. Das hatte er sich damals schon als kleiner Junge angewöhnt als er noch bei seiner Familie lebte. Wieder schossen ihm Bilder durch den Kopf. Seine Mutter, wie sie ihn anlachte. Dann sie auf dem sterbe Bett. Das war als Yoko noch Jahr alt war. Dann wieder das Bild von seinm Vater mit dem Katana im Rücken. und dann wieder er selbst Blutverschmiert in der Spiegelung. Sie wollten ihm heute nicht mehr aus dem Kopf gehen. Aber äußerlich überspielte er seine Gedanken immer. Auch das war eine Angewohnheit. Seine Schwester wusste zwar immer was in ihm vorging. Aber keine andere Person wusste dies. Yusako blickte auf, lächelte und wartete auf eine Antwort.
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BeitragThema: Re: Waldsee   Fr Mai 20, 2011 6:50 pm

Shihro lies sich kraueln und er fühlte sich richtig wohl. Leise seufzte sie. Den Dienst hatte sie erst hinter sich gebracht, das war ja auch der Grund gewesen warum sie sich jetzte eigentlich eine Ruhepause gönnen wollte. Aber warum sollte die Kunoichi dies verraten. Nun wirkte sie richtig herrausfordernd. Ihre Augen funkelten richtig. "Ich bin noch im Dienst warum diese Frage, wenn ich fragen darf?" Und es störte sie keineswegs, das er mit freiem Oberkörper herumlief. Warum auch? Sie hatte genug mit ihrem Vater und auch mit ihrem Onkel traniert. Dabei musste sie immer vollen Einsatz zeigen und keine Rücksicht nehmen, Da geschah es auch, das das Gewand zerfetzt wurde. Jeder Gegener war ernst zu nehmen, auch wenn er noch so schwach scheinen würde. Man konnte nie wissen, welche Kraft wirkich hinter jeder Person steckte. Langsam lies sie sich im Schneidersitzt zu Boden sinken. Dabei behielt sie schön den Abstand. Etwas leicht musste sie lächeln.. Ja dem Welpen schien es wirklich gut zu gehen. Doch langsam begann sie sich selbst Fragen zu stellen. Wer war er wirklich? Woher kam er? und was verschlug ihn wirklich nach Konoha? Es stand nunmal außer Zweifel, das er Kampferfahrung hatte und wenn es nach ihrer Einschätzung ging, war er auch erfahren. Ein unruhiges Gefühl tat sich in ihr auf. Am liebsten wollte sie sich jetzt verdrücken. Aber das erlaubte ihr Stolz und ihre Sturrheit nicht. Sie musste mehr erfahren. Er konnte ja vielleicht eine Gefahr für Konohagakure sein...
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BeitragThema: Re: Waldsee   Fr Mai 20, 2011 7:01 pm

Yusako musste schmunzeln. " Du traust mir nicht oder?. Ich bin ein Fremder. Ich könnte eine Gefahr sein. Gefahren müssen gesucht, analysiert und eleminiert werden nicht wahr? Ja das ist das denken der Kage. Sie wollen nur das beste für das Dorf." Bei diesem worten brodelte innerlich die alte Wut auf. Nach außenhin wurde nur das lächeln etwas traurig doch innerlich begann er wieder den Mizukage zu hassen. War er es damals gewesen, der den Kaguya-Clan vertreiben wollte. War er es der seinen Vater auf dem Gewissen hatte? Er konzentrierte sich wieder aufs Gespräch. "Tut mir leid. Ich war in Gedanken. Ich habe rein aus interesse gefragt. ich kann mir einfach nicht vorstellen das ein Mädchen wie du in seiner Freizeit so formell und kühl ist!" Sie sah ganz und gar nicht danach aus als wäre sie immer so formell. Sie sah so sanft aus. So elegant. Er kraulte den Hund weiter der sich immer noch pudelwohl fühlte. und sich mittlerweile umgedreht hatte so das Yusako ihn am Bauch kraulte. während der Hund spielerisch nach seiner Hand mit den Pfoten schlug. "Darf ich fragen wie er heißt?"
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BeitragThema: Re: Waldsee   Fr Mai 20, 2011 7:16 pm

Nein diese Worte hatte sie nicht von der Hokage.. Nein.. eher von ihrem Clanoberhaupt, das sie so sehr bewunderte. Und wenn sie jetzt so darüber nachdachte, hätte ihr Großvater ganz anders reagiert. Sie würde wohl oder übel, bestraft werden für ihr jettziges Verhalten. Selbst wenn sie noch auf Abstand war. "Nein das nicht.. nicht vom Hokage selbst.." Die Hyuuga bemerkte miteinemal, das er mit seinen Gedanken abschweifte. Etwas schien ihn innerlich aufzuwühlen. Gab es den in seinem Leben etwas, das ihn vor Zorn ausbrechen lassen konnte? Leicht schluckte sie. Gerade erst hatte sie Vetrauen zu sich selbst gefasst. Sie wollte ihm gerade eine Chance geben ihr Vertrauen zu gewinnen. Doch spürte sie wieder innerlich rasch den Schmerz den sie empfinden würde, wenn ihr Großvater davon erfuhr. "Ist nicht schlimm, das kann jedem einmal passieren.." Sie musste sich einfach abweisend verhalten. Sie hatte es so gelernt. Als er fragte wie der Hund hieß antworte sie mit einer resignierenden Stimme. "Ach er.. Shihiro.. ja das ist sein Name.."
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