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 Schmiede des Kane Clans

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BeitragThema: Schmiede des Kane Clans   Mi Jan 26, 2011 10:02 pm

Hier liegt, etwas versteckt im Nebelwald die Schmiede des Handwerkerclans der Kane. Sie ist nicht alzu weit vom Dorf entfernt, da dies dann wohl die Kundschaft abschrecken würde, aber im dichten Nebel des Nebelwalds muss man es schon ein wenig suchen.
Das Anwesen besteht aus einem großen Haupthaus, in der Chikara die Kunden empfängt und in dem er auch wohnt und schläft. Hier ist ebenfalls die Küche sowie 2 Gästezimmer und das Bad. Chikaras Schlafzimmer liegt im oberen Stock. Es besteht eigentlich nur aus einem Bett aus Holz und einem Schreibtisch. All seine Anziehsachen liegen entweder verstreut im Zimmer oder unordentlich auf einem Regal. Das Bad funktioniert durch ein Wasserloch, das Chikara´s Vater damals gegraben hat und das Chikara nach dem Wiederaufbau erneut verwendete. Man muss an einem Hebel im Bad ein wenig pumpen und schon hatte man für eine gewisse Zeit Wasser. Da Chikara das Rohr hinter dem Schmiedeofen verlegt hat, ist das Wasser immer warm oder Heiß, außer die Schmiede ist nicht entfacht. Das Wasser in der Küche funktioniert genauso. Die Gästezimmer sind auch nur dürftig eingerichtet. Jeweils ein Bett und ein Schrank, in einem hängt auch noch ein Spiegel an der Wand, den der Hausherr in der Stadt gekauft hatte.
An das Haupthaus angebaut ist die Schmiede, die durch die Küche betreten wird. Die Wände der Schmiede sind voller Werkzeuge und bereits hergestellter, aber nie verkaufter Waffen. In einer Ecke steht ein Schreibtisch an dem Chikara sitzt und die Waffen entwirft. An der gegenüber liegenden Wand ist eine Werkbank aus Holz und in der Nähe der Schmiede aus Stein. Die Schmiede steht genau neben Werkbank mit zwei Ambossen davor und einem großen Wasserkübel.
Wenn man das Haus durch die Hintertür verlässt komm man in den Umzäunten Innenhof. Der Zaun ist sehr hoch und aus mit Metall verstärktem Holz, um wilde Tiere fernzuhalten. In dem Innenhof ist ein kleines Feld für Gemüse, Beeren und Früchte. Hinter dem Feld stehen ein paar Obstbäume. Ganz am ende sind noch 2 weitere Gebäude, ein kleines und ein großes. Das eine dient als kleine Scheune in der eine Kuh, ein Schaf und zwei Hühner hausen. Das kleinere daneben dient als Werkzeugschuppen, in dem Chikara alle Sachen aufbewahrt die er für seine Tiere oder das Feld braucht und ebenso alles Schmiedezubehör, das er nicht häufig verwendet.
Um das Anwesen herum herrscht dichter Nebel, aber der Innenhof ist besser überblickbar, da der Wasserdunst von den hohen Gebäuden und Zäunen ein wenig zurückgehalten wird.
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BeitragThema: Re: Schmiede des Kane Clans   So Feb 06, 2011 1:03 pm

Kaori und Chikara kamen auf dem riesigen, weißen Bären hier angeritten. Er stoppte kurz vor dem Eingang und Chikara stieg mit leicht zitternden Beinen ab. //Oh mein Gott. Was für ein Trip. Ich glaub ich muss gleich erstmal Tee aufkochen.// Sagte er etwas verstört. Er hatte eigentlich nichts gegen große Tiere, er hatte ja selber schon genug mit ihnen gekämpft. Aber in einem Affenzahn durch den dichten Wald auf solch einem Monster reiten? Selbst wenn sein Haus nicht weit war, reichte es ihm schon erstmal. Er half seiner Kundin von ihrem Reittier herunter und ging danach zur Tür. "Willkommen im Anwesen der Kane. Bitte fühlen sie sich wie zu Hause." Sagte er zu Kaori und öffnete die Tür, damit sie eintreten konnte. Er, natürlich ganz der kundenfreundliche Gentleman verbeugte sich leicht und wies auf den Eingangsflur. "Ich werde ihnen gleich ihr Zimmer zeigen. Danach können wir uns bei ein wenig Tee über das aussehen ihrer Waffe gedanken machen."
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BeitragThema: Re: Schmiede des Kane Clans   So Feb 06, 2011 1:31 pm

Cf: [Kiri-Gakure] Tor von Kiri-Gakure

Kaori sah zu wie der Meisterschmied von ihrem tierischen Begleiter abstieg, und sich gequält den Bauch hielt. Sie hielt sich die Hand vor die Lippen und lachte leise. Sie fand den Anblick echt grandios. Doch der Schmied zeigte sein Auftreten als Gentleman, als er ihr die Hand reicht, um ihr zu helfen. Es wäre zwar nicht nötig gewesen, trotzdem nahm die Schwertkämpferin eine so edle Geste dankend an. Sie nahm seine Hand, und ließ sich von dem großen Zottelmonster runter helfen. Dankesehr. Der Bär sah zu Kaori und nickte kurz. Die junge Frau klopfte ihm auf den weichen Hals, und zwinkerte dem Tier noch kurz zu, ehe es in ein und der selben Rauchwolke verpuffte, aus der es zuvor gekommen war. Kaori trat in das Haus des Schmieds, wie ihr befohlen wurde, und sah sich um. Wow.. also das mit dem zu Hause fühlen, wird mir bestimmt nicht all zu schwer fallen denke ich mal...! meinte sie und grinste den Schmied breit an. Aber... das mit dem Zimmer müssen wir bitte erst einmal verschieben... ich werde dann nachher gerne mit ihnen alles besprechen... aber vorher ruft erst mal die Pflicht einer Kunoichi! meinte sie und stand auf. Sie legte eine Hand auf die Schulter des Schmied und sah ihn entschuldigend an. Tut mir Leid, das ich gerade so unhöflich bin. Aber ich verspreche das ist eine Ausnahme. Wenn sie mich dann suchen, bin ich draußen, keine Angst ich laufe nicht weg..! Sie verließ das Haus wieder, und suchte sich draußen in einigem Abstand zum Haus ein sicheres Plätzchen. Hier würde er sie gut sehen können, aber sie würde auch nichts kaputt machen. Ein geeignetes Fleckchen. Kaori ließ allen Sauerstoff aus ihrer Lunge weichen und konzentrierte Chakra. Langsam zog sie ihre Klinge aus der Scheide, und streckte sie mit dem linken Arm in die Luft. Gekonnt lud sie die Klinge voll mit Raiton-Chakra, und bereitete sich darauf vor, das Jutsu das sie unbedingt erarbeiten wollte zu vollführen. Wie so viele andere Jutsu, war es eine Eigenkreation der Kanzaki. Kaori sah in den Himmel. Zu ihrem Glück befand sich fast direkt über ihr eine kleine Ansammlung von Regenwolken. Ich war noch nie so froh Regenwolken zu sehen! dachte die Frau und fokussierte Chakra in ihrer Klinge. Raiton • Ikazuchi no Kiba! rief sie, und die Klinge sprühte einige Funken. Jedoch tat sich sonst erst mal gar nichts. Kaori sah in Richtung Himmel. Verflucht! Das ist schwerer als gedacht...! merkte sie, gab jedoch die Hoffnung noch lange nicht auf!
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BeitragThema: Re: Schmiede des Kane Clans   So Feb 06, 2011 2:05 pm

"Wie sie wünschen." Sagte er lächelnd und überlies sie ihrer Arbeit. Er selber machte sich derweil an seine. Zuerste brachte er den Rucksack in die Schmiede und packte ihn aus. Das Essen brachte er natürlich in die Küche, das Fleisch in die Vorratskammer. Einen Kühlschrank hatte er nicht, das wäre ohne Strom auch ziemlich unnütz aber die Vorratskammer war gut gekühlt, also wirkte sie genauso gut zum Frisch halten. Wieder zurück in der Schmiede packte er sein Werkzeug, die Erzproben und den Amboss aus. Danach hängte Chikara das augeleierte Stück Leder an die Wand. Nachdem er nun sorgsam seine Werkzeuge geordnet hatte ging er wieder in die Küche. Er machte ein Feuer unter dem Herd, goss Wasser in eine Kanne und setzte sie auf die Herdplatte. Während das Wasser kochte ging der junge Schmied nach oben in das Gästezimmer. Er zog frische Laken auf und wischte noch schnell den Staub ab. Immerhin sollte sich sein Gast wohlfühlen. Am schluss stellte er noch eine Vase mit einer schönen, blauen Lilie auf. Er glaubte nicht das Kaori der Typ Frau war, der auf sowas stand, aber es machte das an sich karge Zimmer ein wenig Heimischer. Unten pfiff die Teekanne und er ging runter um Tee aufzugießen. Er nahm zwei seiner Handgefertigten Ton-Tassen aus dem Regal und goss in beiden das heiße Wasser. Dann gab er getrocknete Beeren und Kräuter, natürlich zu feinem Pulver gemahlen dazu. Als Chikara fertig war, stellte er beide Tassen auf ein Tablett und ging nach draußen, wo Kaori noch immer bei ihrem Jutsu war. Er setzte sich in einiger Entfernung auf einen Stein und stellte das Tablett auf einen anderen daneben. Während er seinen Tee trank schaute der Schmied dem Shinobi bei der Arbeit zu, wohlwissend das es bald andersherum sein wird.
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BeitragThema: Re: Schmiede des Kane Clans   So Feb 06, 2011 2:17 pm

Kaori bekam einen elektrischen Schlag ab, und ließ vor Schreck die Klinge fallen, die im Boden stecken blieb. Mist verdammter! fluchte sie, und zog leckte sich über den kurzzeitig gelähmten Finger. Sie zog ihre Klinge wieder aus dem Boden, und probierte das ganze erneut. Das Jutsu ist so komplex, das sogar ich noch Anfängerfehler mache... echt erstaunlich, man lernt nie aus! dachte sie sich und schmunzelte. Sie reckte die Klinge erneut gen Himmel, und lud Chakra in das besondere Metall. Sie wusste nicht zum wievielten Mal sie dieses A-Rang Jutsu nun schon übte. Sie setzte das Chakra frei, und ein Blitz auf reinem Raiton zischte in den Himmel, verfehlte jedoch sein Ziel. Er schoss knapp an der Wolke vorbei und entlud sich unkontrolliert im Nichts. Aus verschiedenen Ursprüngen schossen winzige Blitze aus dem Himmel, und schlugen rund um Kaori ein, die wie versteinert stehen blieb. Wortlos schob sie ihre Klinge in die Scheide, und schloss die Augen. Das darf nicht wahr sein. Das Jutsu treibt mich mal wieder an meine Grenzen... aber wenn ich es erst einmal drauf habe, ist es bestimmt ein riesiger Vorteil im Kampf..! dachte sie sich, und fing auf Anhieb wieder an zu lächeln.

Sie sah über die Schulter, und bemerkte erst jetzt, das der Schmied es sich gemütlich gemacht hatte, und ihr zugesehen hatte. Kaori grinste ihn an, und ging auf ihn zu. Sie setzte sich ihm gegenüber im Schneidersitz ins Gras, und nahm die Tontasse die noch auf dem Tablett stand. Danke für den Tee... meinte sie und nippte an der Tasse. Der angenehme Geschmack des Gebräus durchzog den gesamten Körper der Kunoichi und weckte ihn ihr neue Lebensgeister, die noch mehr darauf drängten zu trainieren. Doch erst einmal würde sie den menschlichen Kontakt zu dem Schmied pflegen. Ich hoffe ich bin keine Belastung...! meinte die Schwertkämpferin und lächelte den Kane-Schmied freundlich an. Sie umfasste die Tasse mit beiden Händen und nahm nochmal einen Schluck aus dem leckeren Getränk.
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BeitragThema: Re: Schmiede des Kane Clans   So Feb 06, 2011 2:38 pm

"Nein Nein. Ich schaue gerne Shinobi beim Training zu." Sagte er und trank selbst noch einen Schluck. "Ich hoffe ihnen schmeckt der Tee. Es ist ein Rezept meiner Mutter. Die Kräuter wirken belebend und die Beeren sorgen für den süßen Geschmack." Er schaute zu der Stelle wo Kaori bis eben noch trainiert hatte. "Ich wollte früher auch mal Shinobi werden, aber im Grunde meines Herzens war ich schon immer Schmied." Er merkte das er ein wenig in die Vergangenheit gedriftet war und nahm noch einen Schluck von dem Tee. "Sie scheinen sehr gut ihr Chakra kontrollieren zu können. Natürlich haben ich nichts anderes erwartet von einer Kunoichi ihres Ranges aber es ist schon erstaunlich. Ich glaube ich wäre nie in der Lage es so gut zu können, obwohl ich regelmäßig mit diesem Material arbeiten." Sagte er lächelnd und etwas selbst ironisch. //Hm, ich bin ziemlich redselig heute. Hoffentlich bin ich nicht zu aufdringlich.// Er schaute wieder zu seiner Kundin und wartete ob sie auch etwas sagen wollte. Solche Momenta hatte er nicht oft und er genoss die Gesellschaft. Für gewöhnlich saß er nur allein in seiner Schmiede und arbeitete und pflegte seine Tiere. Ein anderer Mensch war mal eine willkommene Abwechslung.
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BeitragThema: Re: Schmiede des Kane Clans   Mo Mai 09, 2011 6:08 pm

Yusako saß in etwas Entfernung von einer der Hauswände. Jetzt sollte er schnell machen. Er murmelte: "Uma, Inu, I, U, Hitsuji" und machte die dazugehörigen Fingerzeichen. Es entstand eine Rauchwolke und aus ihr kam ein Eichhörnchen gehüpft. Diese Tarnung würde ihm weningstens ein wenig Schutz liefern. Durch das Henge no Jutsu war es für ihn einfach gewesen sich in ein Eichhörnchen zu verwandeln. Er hüpfte zu einem Baum der nahe der Hauswand war und schaffte er aufs Dach zu springen. Dort klapperte er nach und nach jedes Fenster ab. Jedesmal sah er sich kurz um. Das war nicht nur um eventuelle Beobachter zu entdecken es half ihm auch seine Verkleidung als Eichhörnchen zu verbessern da auch sie eine solch "ruckartige" Bewegung haben und sich auch fast regelmäßig umsahen. Als er dann um eine Haus Ecke kam entdeckte er in einiger Entfernung vom Haus zwei Leute. Eine Frau und ein Mann. Anscheinend der Schmied und eine Freundin oder Kundin. Sie war Ninja das erkannte Yusako sofort. Getarnt als Eichhörnchen hüpfte er dort hin auf einem Ast in sichererm Abstand. Er prägte sich das Bild der lächelnden Schmieds ein. Egal ob es der Schmied war oder nicht. Mit dem Bild dieser Person kam er weningstens ins Dorf. Als er sich die Person gemerkt hatte hüpfte er schneller als vorher zurück hinter das Haus und Verwandelte sich dann weiter weg im Gebüsch zurück. Dann rannte er zurück zu Yoko.

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