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 [Ame-Gakure] Der Turm Gottes

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BeitragThema: Re: [Ame-Gakure] Der Turm Gottes   Mo Mai 16, 2011 1:56 pm

Der regen tropfte auf sie, sodass sie wieder aus wurde. Doch Mikoto störte sowas nicht, lieber konzentrierte sie sich weiter auf den Fremden, der seinen Namen nicht nannte und somit weiterhin ein kleines Rätsel war. Mit oder ohne Name, Mikoto wusste was sie wollte und wie sie an ihre Ziele kömmen würde. Sie war schon lang nicht mehr in ihrem Heimatdort, sicher hatte sich vieles geändert und wer nun welchen Bijuu hatte, wusste sie erst recht nicht, nur das da einer war. Mikoto gefiel die Vorstellung zwar nicht, auf den Fremden seinen Information angewiesen zu sein, doch spielte sie auch mit den gedanken, ihn einfach zu töte und selbst herraus zu finden, wo sich der Bijuu aufält. Doch das würde Stunden, Tage, Wochen dauern. Mikoto sah eigentlich schon das Ziel zum greifen nahe. Schließlich könnte sie zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Einene Bijuu und die Schwächung Kiri Gakures. Doch Mikoto war in ihrem Leben als Nukenin, nicht gerde vertraurenswürdig und auch andere waren es nicht, so viel war sicher. Der fremde war kein Nukenin, daher war Mikoto doch noch etwas auf der Hut. Schließlich könnte es eine Falle sein. Mikoto jedenfalls verstand nun was Pain meinte, als er sagte, der fremde wolle zu ihr. pain fand dieses gespräch sicher etwas langweilig, da er keine näheren details kannte, doch war sich Mikoto sicher, dass auch er den Bijuu haben wollte. Sie sah weiter zu dem Fremden mit kühlen Blick, denn hinteres Licht sollte man sie nie führen und als der Fremde die Hand hin hielt, blieb Mikoto regungslos. Ich nehme an, ihr wollt etwas als Gegenleistung für die Informationen...?! Sagte sie und sah ihn nun mit einem durchdringenden Blick an. Der Mann wusste was er da tat, das merkte Mikoto sofort, denn kein Mensch würde so reagieren und zwei Verbrechern die Hand für einen "Packt" geben, ohne dabei etwas zu verlangen oder zu verfolgen. Mikoto versuchte sich erst etwas zu vergewissern, bevor sie einschlug. Ob Pain an ihrer Seite stand und mit gehen würde, war ihr nicht klar, doch würde sie es auf jeden Fall tun, wie es scheint. Kiri Gakure war ihr ein Dorn im Auge und die Bijuus waren die Mittel für den zweck, dieses Dorf den Erdboden gleich zu machen. Würde Mikoto noch mal so eine Chance bekommen? Sollte sie, sie jetzt nicht ergreifen? Was ist wenn es nie wieder so einfach sein könnte? Es waren viele Fragen offen, zu viele, doch alle nun in betracht zu nehmen oder in Gewissheit umzuwandeln, würde nur Zeitverschwändung sein. Mikoto entschloss sich noch ein mal zu vergewissern. Und du bist dir zu 100% sicher, dass du weißt, wo der Bijuu ist? Fragte sie mit ruhiger Stimme und sah von oben auf ihn herrab.
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BeitragThema: Re: [Ame-Gakure] Der Turm Gottes   Mo Mai 16, 2011 2:28 pm

NPC Kiobashi Ryochin

Mikoto war gesprächiger, ein Glück. Der Kerl mit den Rinnegan war offenbar nicht zu Verhandlungen aufgelegt. Hätte dieser seinen Verdacht bezüglich einer Falle geäußert, Ryochin hätte wohl laut aufgelacht. Oi-Nin wären anders vorgegangen - Sie hätten die beiden Nuke-Nin direkt angegriffen, anstatt ihnen groß Angebote zu machen. Wo lag der Sinn denn schon? Kämpfe musste man sowieso - und ob gleich hier und jetzt, oder später, wo war der Unterschied?
Ryochin stellte keine Falle. Er spielte Schach. Er legte eine Intrige. Die beiden Abtrünnigen hier vor ihm würden genauso Spielsteine sein wie alle anderen. Ganz gleich, was aus den beiden wird. Ganz gleich, was aus meinen Verbündeten wird. Ganz gleich, was aus den Verfolgern wird. Am Ende zählt nur eins: Ich muss noch oben schwimmen.
Was soll ich schon als Gegenleistung verlangen sprach er mit Entschlossenheit in der Stimme. Wer sagt... dass die Katastrophe für Kirigakure nicht schon Gegenleistung genug für mich ist? Ja, wer sagte, dass er anders war als die chaotischen Geister, die Krieg und Zerstörung heraufbeschworen, weil es ihnen gefiel? Die ganze Shinobi-Dörfer hassten, weil es eben so war?
Ryochin war anders. Und er war schlimmer. Bösartiger.
Er war Politiker.
Ich bin mir zu hundert Prozent sicher, wer den Bijuu in sich trägt entgegnete Ryochin nun auf Mikotos zweite Frage, Ich bin mir zu hundert Prozent sicher, den Jinchuuriki aus dem Dorf schaffen zu können, ohne einen Kampf zu riskieren. Ein entschlossenes Aufstampfen des Fußes; Wasser und Schlamm spritzten beiseite, während er seinen Trumpf ausspielte. Warum solltet ihr euch in die Dornen stürzen, wenn ich euch die Rose ohne viel Aufhebens besorgen kann? Er grinste. Denn die beiden Nuke würden schon verstehen.
Fakt war, sie konnten nicht so einfach nach Kirigakure. Niemand konnte dies einfach so. Die Skala war nicht nach oben offen; selbst ein Shinobi des höchsten Ranges war noch kein Gott; ein Ninja-Dorf wie Kirigakure zertrat man nicht einfach so mit dem Absatz.
Hier lag der Weg des geringsten Widerstandes. Kein Risiko, erkannt zu werden. Kein Risiko, verletzt zu werden oder seine Fähigkeiten offen legen zu müssen.
Was wollten sie mehr?
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BeitragThema: Re: [Ame-Gakure] Der Turm Gottes   Fr Mai 20, 2011 8:12 am

Mikoto sah immer noch auf den Fremden herrab und hörte ihn aufmerksam zu. Sein Angebot war wirklich verlockend, doch hatte sie immernoch ein paar Zweifel. Es roch schließlich förmlich nach einer Falle. Er war Kirinin und Mikoto wurde dort gesucht. Mikoto war noch am hin und her überlegen, was sie nun tun sollte. Doch dann fing Ryochin an, dass er genaustens wusste wer den Bijuu hatte und sagte dann noch, dass er ihnen sogar ausliefern könnte ohne großen kampf zu verursachen. Dies kam Mikoto wirklich entgegen, denn wie sollte man in das Dorf unbemerkt kommen? Und selbst wenn sie es schaffen würde, was sicher ein klacks für sie war, doch würde sich dann im Dorf sicher ein kampf bilden, der dann unwiederuflich und unvermeidlich war. Somit sprang nun Mikoto von dem Turm und landete neben Ryochin. Okay, wer ist der Bijuu? Fragte sie und wollte einen Name zur Vergewissheit haben. Erst dan würde sie einschätzen, ob sie auf seinen Vorschlag einging oder nicht. Du bist wirklich mutig. Du verräts dein eigenes Dorf, schließt mit aderen Nukenins einen "Packt" ab, schädigst Kiri Gakure und das soll alles zu Gunsten von dir passieren? Du musst ja wirklich was gegen den Bijuu haben, wenn du so weit gehen würdest. Sagte sie und grinste fies und gleichzeitig amüsant. Auf einer Art und Weise, fand sie diesen mann sympatisch, da er ebenfalls was gegen Kiri Gakure hatte, doch konnte sie nicht wirklich seine Beweggründe verstehen. Doch das wollte Mikoto dan auch nciht mehr, da es seine Sache war. Sie konnte es sich aber fast schon denken. Macht. Wer will dies heut zu Tage nicht? Sie konnte dieses Verlangen förmlich in seine Augen sehen. Der Wind wurde nun etwas stärken und lies ihre Haare durch die Luft wirbeln. Auch der Regen wurde etwas stärker. Nun kam Mikoto aber noch auf den aderen Punkt zu sprechen. Okay also wenn du uns den Bijuu auserhalb des Dorfes bringen kannst, wo soll das genau sein? Fragte sie ihn und sah ihn nun mit ausdrucksloser Miene an.
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BeitragThema: Re: [Ame-Gakure] Der Turm Gottes   Sa Mai 21, 2011 7:29 am

~ NPC Kiobashi Ryochin ~

Ryochin trat einen Schritt zurück, als Mikoto vor ihm am Boden landete. Ein gutes Zeichen, sich auf dieselbe Ebene mit ihm zu begeben. Auch wenn es die Niedrigste war. Du willst dich wohl absichern, das ist nur natürlich sprach er in seinem stets gelassenen Tonfall. Der Bijuu, um den es sich dreht, ist die Zweischwänzige Katze, und ihr Jinchuuriki ist Akane vom Clan Kiobashi. Der Name seiner Nichte war in Ryochins Augen lediglich ein Bauer; ein Opferstein, den sich die beiden Abtrünnigen sowieso irgendwann gesichert hätten, auf die eine oder andere Weise. Was das Beschaffen von Informationen anging, waren Shinobi eben Meister; das Sichern dieser Informationen fiel den Dörfern natürlich schwer. Um zu Verteidigen, musste man sich auf den Feind einstellen. Doch um etwas herauszufinden, war man frei mit seiner Fantasie. Und was Einfallsreichtum anging, war die Skala eben nach oben offen.
Ryochin sah auch kein Risiko darin, den Namen "Kiobashi" genannt zu haben. In diesem Moment trug er selbst schließlich kein Clanzeichen; dieses war unter dem einfarbigen Regenmantel verborgen.
Der Wind frischte auf, ließ Mikotos Haare für einen Moment aufwirbeln wie eine Mähne. Ryochin war längst bewusst, dass er sich noch immer auf dünnem Eis befand. Er konnte kämpfen, ja, das konnte er gut, doch das lag nicht in seinem Interesse, und abgesehen davon war er nicht so eitel, zu glauben, dass nicht auch er einen schlechten Tag haben könnte.
Ein Drahtseil-Akt.
Ich bringe euch in zwei tagen den Jinchuuriki in das Reich des Tees erwiderte er, und die beiden blickten sich einen Moment lang an, pure Ausdruckslosigkeit bei der Einen, geschäftsmäßige Schacher-Miene beim anderen. Es gibt dort eine Festungsruine namens Yamisaka. Ich halte es für sinnvoll, euch eine lange Reise nach Mizu no kuni zu ersparen und mir selbst das Ausschmuggeln des Mädchens zu überlassen. Er fügte nach einer Pause hinzu: Ach, und ja, da ist was Wahres dran. Ich habe so Einiges gegen den Jinchuuriki und Kirigakure. Doch das darf ja meine Sache sein, nicht? Er lächelte, um das Harsche der Worte aufzutauen. Haben wir einen Deal?
Und wieder Lüge. Ryochin hatte nichts, absolut nichts gegen seine Nichte oder das Dorf. Und irgendwem der beiden zu schaden, lag auch nicht in seinem Sinne. Nur eine Intrige zum Umdrehen gewisser Machtfaktoren - insofern hatte Mikoto recht. Macht.
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BeitragThema: Re: [Ame-Gakure] Der Turm Gottes   Sa Mai 21, 2011 10:23 am

Mikoto stand ihm gegenüber und Pain war noch immer oben auf dem Turm und sah von da alles an. Mikoto kümerte es nicht, was er dachte. Entweder würde er mitmachen und helfen den Bijuu zu fangen oder er würde da bleiben und Mikoto würde es allein machen. Da Ryochin ihr versprach, den Nijuu außerhalb des Dorfes zu geben, sah sie keinerlei Nachteil. Im Notfall müsste sie halt doch kämpfen, doch selbst dann würde sie noch keinen Nachteil darin sehen. Als nun Ryochin den Namen des Bijuus sagte und den namen des Jinchuuriki, grinste sie etwas. Nun war sie sich sicher, dass der fremde die wahrheit sagte und sicher keine Anstalten machen würde sie zu verraten, da es ihm nicht wirklich was bringen würde. Akane Kiobashi hat also den Nibi, interessant. Über den Clan habe ich gehört. Meinte sie und erinnerte sich an ein paar Clanmitglieder, denen sie mal über den Weg gelaufen war im Dorf. Doch Mikoto dachte nun nicht weiter darüber nach, da es ihr egal war, welchen Clan das Mädchen beigehörte. Denn nun wurde der Ort des treffen und die Übergabe des Nibis festgelegt. In zwei Tagen im Reich des Tees an der Festungsruine Namens Yamisaka? Eiverstanden. Ich werde da sein. Sagte sie und sah entschlossen aus. Ob Pain nun mit kam oder nicht, würde sie sicher dann erfahren. Doch bis dahin redete sie ersteinmal nur von sich. Doch wie Mikoto schon bemerkte, hatte dieser Ryochin wirklich alles bedacht und geplant, er musste wirklich sehr nach macht und Anerkennung verlangen, wenn er dafür sein Dorf verriet. Mikoto jedoch gefiel das irgendwie und würde diesen Tripp ins Reich des Tees sehr genießen. Okay, die Entführung des Mädchen überlasse ich dir gern, wie gesagt der treffpunkt steht und da übergibst du sie uns einfach und kannst deinen Weg ungestört weiter gehen. Natürlich werden wir nach dieser kleinen Zusammenarbeit, nie wieder in Kontakt tereten. Meinte sie noch und sah ihn wieder mit einem etwas herab lassenden Blick an. Mikoto hielt nicht viel davon "Verbündete" in Kiri Gakure zu haben. Mikoto fand den Fremden zwar sympatisch von der Art her, doch wenn er sein Dorf verraten würde, war ihr klar, dass er auch sie verraten würde und somit wäre Gyo Ko nicht lange von bestand. Außerdem war es sicher auch so in seiner Interesse, schließlich durfte niemand herraus finden, dass er dies alles geplant hatte, denn das wäre wohl sein Untergang, auch wenn diese Aktion klappen sollte. Und nun gab er auch endlich zu, dass er was gegen den Jinchuuriki und Kiri Gakure hatte. Mikoto musste grinsen. Mir sind deine Beweggründe wie gesagt egal, hauptsache es läuft alles nach Plan und ich bekomm was ich will. Meinte sie und schloss ihre Augen und grinste weiter. Nun war es soweit und Ryochin fragte sie direkt nach einem Deal. Kurz überlegte Mikoto noch ein mal ganz genau und lies sich alle Faktoren noch mal durch den Kopf gehen, doch sie hatte sich entschieden. Deal! Sagte sie nur und sah ihn regungslos an.
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BeitragThema: Re: [Ame-Gakure] Der Turm Gottes   Mo Mai 23, 2011 12:50 pm

~ NPC Kiobashi Ryochin ~

Sehr schön entgegnete Ryochin, Wir sind uns einig. Beenden wir unser Treffen damit... Er warf dem Mann mit den Rinnegan einen Seitenblick zu, ... solang es noch so schön friedlich verläuft.
Man soll gehen, wenn es am schönsten ist.
Nie mehr mit euch in Kontakt zu treten, werte Dame, ist äußerst bedauerlich, doch das ist natülich nur zweckmäßig. Ryochin deutete eine Verbeugung an, machte dann in einer schneidigen Bewegung kehrt. Yamisaka, in zwei Tagen. Und dann war er fort.

Und damit war es entgültig. Innerhalb von zwei Tagen musste er zurück nach Kirigakure, seine Nichte unter den Augen der Bewacher hinwegschmuggeln und übers Meer fliehen. Eine kleine Herausforderung, sicher, doch wer war er denn auch? Innerhalb des Clans besaß er Rang und Namen; er war bestens ausgebildet, in ihn hatte man Mühe und Anstrengung genug investiert. Dies würde sich nun auszahlen - und wenn alles nach Plan lief, letztendlich auch für den Clan, auch wenn die momentane Führung dies anders sehen würde.
Gleichgültig, was Ashitaka wollte. War Akanes psychische Belastungsgrenze erreicht, würde der Bijuu frei werden und jeden Gegenspieler aus dem Weg räumen, so hoffte Ryochin. Und wenn die Sache in trockenen Tüchern war, würde er sich darum kümmern, die Katze erneut zu bannen und das Mädchen einzusacken - und als Held zurück nach Kirigakure kommen. Akane würde als Waffe ausgebildet werden, der Clan würde auf politischer Ebene an Boden gewinnen, und Ryochin hätte gewonnen.
Es klang so leicht.
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BeitragThema: Re: [Ame-Gakure] Der Turm Gottes   Mo Mai 23, 2011 1:08 pm

Mikoto sah Ryochin immer noch ernst an und würde ihn nicht aus den Augen lassen, bis er verschwunden war. Als dieser noch mal deutlich machte, dass sie im Geschäfft waren, nickte Mikoto noch einmal ihm zu, sagte aber nichts mehr. Auch als er meinte, dass es Schade sei, kein weiteres Treffen mehr nach dieser Aktion zu haben, antwortete sie auch ncihts. Mikoto lies ihn einfach gehen und würde ihn in 2 Tagen wieder sehen. Sie war gespannt, ob er sich wirklich dran halten würde. Trauen konnte sie und wollte sie ihm nicht, daher war dies das vorletzte Treffen. Mikoto war nun durchnässt von dem Regen und dabei hatte sie sich erst frisch umgezogen. Doch es half alles nichts und so müse sie sich halt wieder umziehen. Sie drehte sich nun um und sah zu Pain. Mikoto stand plötzlich wieder eben ihm und sah ihn weiter an. Was meinst du, kommst du mit den Nibi fangen oder bleibst du hier? Fragte sie ihren partner und sah ihn kühl an. Mikoto fand es eigenartig, dass er nichts zu dem kurzen Bündnis sagte, schließlich ging es um einen Bijuu, doch warscheinlich lag es daran, das er sich an ihre Abmachung hielt, die beide trafen. Keiner steht dem anderem im Weg bei seinen machenschafften. Sicher war es das, doch trotzdem wollte sie von ihm eine Antwort haben, damit sie sich vorbeiten konnte.
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BeitragThema: Re: [Ame-Gakure] Der Turm Gottes   Mi Mai 25, 2011 2:28 pm

Pain saß dort und langweilte sich schon fast zu Tode, das ganze gespräch nervte ihn über die gesammte zeit. AberDa sie sowieso zuerst nach Kirigakure wollten, würde es keine große Umplanung geben. Mikoto und der Fremde trafen die abmachung. Plötzlich stand mikoto neben ihm und sprach ihn an. Sein Kopf schwang nach oben und zuckte mit den schultern. "Mir ist es Egal gegen wen wir kämpfen, hauptsache wir warten nicht noch ewig darauf" sagte er und erhob sich langsam, sodass, der selbsternannte Gott nebe nseienr Partnerin Stand. genervt fuhr er sich durch die haara und seufzte nur ehe seine Augen sich erneut auf seine Partnerin Richteten." Dann lass uns die sache angehen und uns die allererste Trophäe in unserem spiel verdiehnen" erwiederte er ziemlich spät auf ihre Frage. Und lies den blick nochmal hinunter ins land sausen. Es würde vorbereitungen brauchen und sehr viiel zeit, doch die musste sich Pain nehmen. "Hauptsache ist, dass wir den kampf schnell hinter uns bringen" gab er erneut von sich, warum lies er allerdings gekonnt aus. Das Pain bei jeder benutzung seines Rinnegans schmerzen empfand musste Mikoto nicht wissen, dass wäre nur ein unnötiger schwachpunkt in der rechnung. "Ruf mich wenns los geht" und schon lief er diestahlrohre hinauf, in den Balkon hinein. Dort setzte er sich vor einem schrank und sammelte alles mögliche ein was er gebrauchen konnte. Danach meditierte der Schwarzhaarige um so viel chakra wie nur möglich zu sammeln und sich mental drauf vorzubereiten.
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BeitragThema: Re: [Ame-Gakure] Der Turm Gottes   Fr Mai 27, 2011 9:42 am

Mikoto sah ihn nur kalt an und hörte sich an was er zu sagen hatte. Das er von einem Kampf ausging wunderte sie. Wir müssen nicht kämpfen, wenn alles glatt läuft. Er will sie uns auhändigen, ohne Kampf. Meinte sie und sah zum Dorf hinunter. Mikoto ging nicht von einem Kampf aus, doch wenn es so kommen sollte, war sie bestens vorbeireitet. Als Pain nun sagte, sie soll bescheit geben, wann es los ging nickte sie nur. Pain verschwand wieder und auch Mikoto ging nun in den Turm zurück. Sie lief in das Zimmer, was sie nun für sich beansprucht hatte und warf ihre langen schwarzen Haare hinter. Sie legte sich ein paar Kunais, 2 Schriftrollen und nahm ihr Kurzschwert und legte alles aufs Bett. Ihr Blick schweifte durch den Raum und blieb an ihrer Schriftrolle hängen, die sie vor diesem Gespräch noch gelesen hatte. Sie rollte die Schriftrolle wieder zusammen und legte sie in die Schublade des Schreibtisches. Da sie noch Zeit hatten und warscheinlich erst morgen aufbrechen würden, entschloss sie sich noch etwas durch den Turm zu gehen um sich zu sammeln und den Kopf frei zu bekommen. Pain würde sicher auch Vorkehrungen treffen und daher machte sie sich keinen Stress und verlies wieder ihr Zimmer. Sie setzte sich wieder draußen hin und sah den Regen zu, wie dieser über das Dorf herfiel. Sie lehnte sich an die Wand des Turms und winkelte ein Bein an. Ein seufzten war nun zu höre und sie schloss ihre Augen. Ihre Gedanken waren bei Kiri Gakure. Ihrem Dorf. Doch sie erinnerte sich vor allen an ihrem Clan. Er war wieder zu Kräften gekomme und alle würden ihren Weg gehen, ob sie jemanls wieder einen von ihnen sehen würde war fraglich. Es waren keine schönen Erinnerungen, sondern schmerzhafte. Ihre Augen waren immernoch geschlossen, jeder der sie jetzt sah, dachte sicher sie würde schlafen, doch dabei versuchte sie sich nur zu sammeln und da fiel ihr wieder ein Lied ein, was ihre Mutter ihrem Bruder immer sang. Mikoto öffnete nun ihren Mund und fing an das Lied zu singen. Natsuhiboshi naze akai? Yuube kanashii yume wo mita. Naite hanashita. Akai me yo. Natsuhiboshi naze mayou? Kieta warashi wo sagashiteru. Dakara kanashii yume wo miru. Das Lied handelte von einer Mutter, die ihren Sohn immer beschützen wollte, doch für Mikoto war es nur eine Erinnerunge, die sich nie bewahrheitete. Ihr Bruder fand das Lied immer schön und so sang auch sie es öft für ihn.

Mikoto sing
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BeitragThema: Re: [Ame-Gakure] Der Turm Gottes   Mo Mai 30, 2011 3:46 pm

Pain saß hoch oben in seinem Turm. Er meditierte öfters mal um zu sehe nwas im Dorf geschiet. Doch das wichtigste war im moment das Ziel Kirigakure. Sie durften nicht versagen, dass wussten wohl beide. Nach einiger Zeit stoppte er das Meditieren und steckte sich einige Schriftrollen In die innenseite seines Schwarzen mantels. Dann spitzte er nochmal seine eisenstange an und Verfrachtete sie in den Offenen Ärmel. Dann lies er die finger knacken und stellte sich auf den Balkon. Er lies den Regen abklingen und grinste nur leicht. "Bald wird mein traum in erfüllung gehen. Und dann werdet ihr sehe nwas ihr mir damals angetan habt" kam es nur von ihm und dann hörte er eine stimme, die durch den ganzen Turm hallte. Es konnte ja nur Mikoto sein, doch Pain verstand nicht wieso. Wieso gerade jetzt? War das eine art Ritual? oder einfach nur ablenkung. Pain setzte sich auf einen stuhl, der mitten in dem Grauen raum seinen Platz fand. Der kalte wind von draußen fuhr sanft durch seine schwarzen haare. Er hörte einfach nur dem Gesang zu, zu mehr war er im moment nicht fähig. Solangsam stellte sich der Schwarzhaarige vor wie es wäre alle 9 Biju´s zu habe nund so über eine macht zu verfügen die sich niemand auf der weiten Welt vorstellen könne. ein herliches gefühl soviel macht zu haben. Ein hervorragendes gefühl. Die Macht prickelte schon förmlich auf seiner haut. Und so entspannte er einfach nur und wartete bis Mikoto fertig geträllert hatte und ihn endlich zum aufbruch brachte.
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BeitragThema: Re: [Ame-Gakure] Der Turm Gottes   Di Mai 31, 2011 9:11 am

Mikoto saß noch immer da und sah das Dorf an. Das pain sie gehört hatte war ihr nicht bewusst und auch wenn, war es ihr egal. Es war nun dunkel geworden und genau darauf hatte Mikoto gewartete. Am Tag wäre es zu gefährlich gewsen einfach herum zu streunern, doch in der Nacht, waren so viele Augen blind. Nun stand sie auf und ging in ihr Zimmer. Sie nahm sich die Sachen, die sie vorher bereit gelegt hatte und packte sie alle ein. Nun war sie bereit zum Aufbruch und würde wohl nun Pain holen. Sie verlies ihr Zimmer und schloss hinter sich die Tür. Nun lief sie wieder die vielen Treppen des Turm hinauf und kam schließlich ganz oben an, wo Pain sich befand. Sie klopfte kurz an der Tür und öfnete diese dann. Sie betrat mit eleganten Schritten den Raum udn stand schließlich vor Pain. Wir können los. Bist du bereit? Fragte sie ihn und sah hinaus. Es war wirklich eine schöne Nacht. In 2 Tagen werden wir den ersten Bijuu haben...Das geht irgendwie zu einfach... Dachte sie sich und weckte nun doch etwas Misstrauen. Doch dafür war es wohl jetzt zu spät. Ob sie kämpfen müsste oder nicht ihr war es eagl. Vorbereitet war sie und stark genung auch. Doch sie verdrengt schnell diese Gedanken und stützte nun eine Hand in ihre Hüfte und sah Pain an. Sie wartete noch immer auf seine Antwort und darauf, dass es endlich los ging. Weiter ihre Zeit mit nichts zu tun wollte sie nicht verschwenden.
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BeitragThema: Re: [Ame-Gakure] Der Turm Gottes   Mi Jun 01, 2011 10:34 am

Pain saß da und wartete auf eine nachricht von Mikoto. Es war stink langweilig und am liebsten würde er einfach alleine losgehen, sich den Biju schnappen und wieder zurück kehren, doch dann hörte Mikoto auf zu singen und Pain öffnete seine augen als er seine Tür höhrte. Mikoto trat ein und fragte ihn ob er fertig sei. Still nicktre er und blieb sitzen. Als sie dann ihre hand in die hüfte stemmte lächelte er nur leicht. Provokant lies er sie auf eine antwort warten bis er die munwinkel wieder einzog und aufstand. "Witzig wie ungeduldig du bist." sagte er nur und sah Sie an Dann fuhr er sich durch die schwarzen haare und stupste mikoto an. "Dann lass und los. Auf dem weg sollten wir eine kamppfstrategie aufstellen. Einfach drauf los wird nicht funktionieren, wenn es zum kampf kommt. Pain sah sie emotionslos an und stand regunglos vor ihr. erst jetzt blickte er zum ersten mal von oben nach unten und grinste. Sie hatte einen schönen körper. Nach seiner begutachtung sah er zu ihr hoch und sah ihr in die augen. "Ja mit dir kann man sich wahrhaftig blicken lassen teampartneriun" sagte er nur lachend und wartete auf ihre konter. entweder nahm sie es so hin oder würde Pain eine predigt halten. Viele frauen reagieren anders auf Komplimente, manche werden rot und wiederfragen es und manche nehmen es so hin wie es ist und bilden sich etwas drauf an. Aber das war nicht Pains problem, wenn sie so kämpfen konnte wie sie aussah, dann brauchte er nichts zu befürchhten.
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BeitragThema: Re: [Ame-Gakure] Der Turm Gottes   Mo Jun 13, 2011 6:50 pm

Mikoto stand noch immer vor Pain und sah ihn regungslos an. Er saß noch immer dort und öffnete nach einiger Zeit seine Augen. Als er aufstand, lies er eine komische Bemerkung über Mikoto fallen, was sie wunderte. Sie wusste die Zusammenhänge nicht, die er mit dieser Bemerkung in Zusammenhang brachte, doch war es ihr auch egal. So neugirig war Mikoto dann doch nicht. Und was pain von ihr halten möge, war ihr auch egal. Solange beide halwegs miteinander auskamen und sich nicht in ihrer Arbeit im Wege standen, war alles okay. Die Organisation funktionierte bis jetzt jedenfalls und nachdem sie sich um den Bijuu gekümmert haben, wollte Mikoto sich nach neuen Mitgliedern für die Organisation umhören. Doch Mikoto wurde aus ihren gedanken rausgerissen, als Pain sie anstupste und endlich meinte, sie können los. Mikoto sah ihn kalt an und nickte. Können wir machen. Schließlich wollen wir uns ja nicht im kampf im Wege stehen. Meinte sie nur zu dem Vorschlag, sich unterwegs eine Kampfstrategie ausdenken zu können. Doch Pain schien gar nicht auf ihre Antwort zu warten, sondern musterte lieber Mikoto, was sie wunderte. Mikoto zog eine Augenbraue hoch und sah Pain dabei an. Was soll das heißen? Fragte sich Mikoto und streifte kurz mit ihrer Hand durch ihr Haar und warf es nach hinten.Sie dachte sich nichts bei dieser Aussage von Pain. Ich hoffe das gleiche kann ich auch von dir behaupten. Nicht das du im kampf schlapp machst, Teampartner. Neckte sie ihn etwas und drehte sich dann um und lief zur Tür. Bei der Tür angekommen, drehte sie sich mit einem Schulterblick wieder zu ihm um, um sich zu vergewissern, das er nach kam. Schließlich wollte sie keine Zeit mehr verplemmpern.
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BeitragThema: Re: [Ame-Gakure] Der Turm Gottes   Mi Jun 15, 2011 12:58 pm

Pain sah zu Mikoto und kratze sich kurz am kopf. Dann nahm er die hand wieder hinunter die sofort unter seinem Langen Mantel verschwand. Sie musste nsich beeilen soviel war klar, doch es wird sicherlich ziemlich ansträngend sein. Pai nselbst hatte noch keien auseinandersetzung mit einer solchen Kraaft. Angst hatte er nicht und auch keine zweifel, doch er war gespannt wie gut sich ein Biju behaupten konnte gegn das Rinnegan. Dann bewegte sich Auch Mikoto zur Tür und neckte pain etwas mit ihrer bemerkung. Ruhig und gelassen schloss er nur die augen. "Ich könnte dieses Monster auch mit geschlossenen augen fangen" prahlte er nur mit einem leichten grinsen. Natürlcih überschätzte er sich etwas aber sein selbstvertrauen war nunmal das beste was er zu bieten hatte. Angst hatte in einem kampf diesen kalibers nichts zu suchen, geschweige denn von Selbstzweifel. Pain stand nun hinter mikoto und wedelte mit beiden händen nach vorn. Dieses zecihen sollte bedeuten das sie Losgehen sollte. Ein an diese stelle passendes "husch husch" verkniff er sich aber dennoch wollter er ihr sagen das sie losgehen soll. "Los wir habe nnicht weig zeit, oder vertraust du mir deine nrücken nicht an" Sagte er mit leicht arroganten grinsen. Natürlich sollte ma nfremden nie den rücken drehen aber n dieser sache würde pain nie eine verstärkung verraten.
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BeitragThema: Re: [Ame-Gakure] Der Turm Gottes   Mi Jun 15, 2011 6:00 pm

Mikoto stand an der Tür und hörte sein geprahle. Sie sagte nichts dazu, sondern lies diese "Behauptung" im Raum stehen. Lange Disskusionen zu führen war nicht ihr Ding, allgemein über soclhe Sinnlosen und Geistesabwesenden Gespräche zu disskutieren fand sie unnötig und umging deswegen solche Gespräche. Als Pain dann hinter ihr stand und dieser mit seinen Händen herum fuchtelte, sah sie diesen nur regungslos an und drehte sich um und lief aus der Tür. Das: "Los wir haben nciht mehr viel Zeit oder vertraust du mir deine nrücken nicht an" hörte sie noch, doch lief sie ersteinmal weiter. Was heißt Vertrauen....das musst du dir erst noch erarbeitet.Wir sind Partner ja, aber selbst die besten und reinsten Menschen könnten ihren Partner verraten. Sagte sie und lief nun die Treppen hinunter. Vertrauen....das Wörtchen hatte es ihr angetan. Mikoto vertraute gar keiner person mehr, seit sie so hintergangen wurde und ob sie Pain jemals vertrauen könnte, wusste sie auch ncoh nciht. Beide hatten sie andere ansichten und auch etwas unterschiedliche Ziele, von daher war es nie sicher, ob es wirklich ein Bündnis der kraft oder des vertrauens war/ist. Als Mikoto nun die ganzen treppen herunter gelaufen war, kam sie am Ende des Turm, ganz unten an und sah noch mal hinter sich, ob Pain folgen würde. Sie hörte Schritte und somit war klar, dass er hinter ihr war. Sie richtete nun ihre Kaputzte, da sie diese nun püber ihren Kopf zog um nicht nass zu werden, schließlich würden sie jetzt einen ganz schönen weg zurück legen und klatsch nass am treffpunkt anzukommen und wohmöglich dann noch mit einer Erkältung, konnte sie sich nciht leisten. Als sie nun schließlich die Kaputze auf hatte öffnete sie die Tür und lief vorran. Der Regen traschte wie verrückt, doch Mikoto hielt dies nicht auf und so lief sie vorran. Sie wusste wo der Treffpunkt war, ob pain das mitbekommen hatte wusste sie nicht, doch nun weiter Zeit zu verlieren war unnötig und so lief sie einfach vorraus in Richtung Tor von Ame Gakure.

OW: Tor von Ame Gakure
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BeitragThema: Re: [Ame-Gakure] Der Turm Gottes   Mi Jun 15, 2011 10:07 pm

Pain hörte das er es sich noch erarbeiten musste. Und ob sie ihm vertrauen wollte oder nicht. In sachen Kämpfe musste nsic hbeide vertrauen. Würde einer sein eigenes ding drehen würde er die gasamte mission in gefahr bringen. Pain ging ihr wie ein treuer diener hinterher und grinste in seinen Mantel hinein. Als beide aus dem Turm hinaus getreten waren Nahm auch Pai nseien kaputze und zog sie hoch. Er hasste es nasse haare zu haben und seine gestallt machte hier doch eine neindruck. Daher sah er es als beste wahl hier mal einfach sei nwahres Aussehe nzu verstecken. Schon die augen verrieten ihn und so machte sich Pain etwas schnelkler hinter Mikoto auf dem weg zum Tor. Nun lief er nebe nihr um ihr nicht das gefühl zu gebe m, dass er sie doch nur hinterrücks abmurksen wollte. Er könnte es ja, aber das neue bündniss sollte nicht sofort brechen, immerhin hatten beide fast die selben ziele und so waren sie mehr partner als feinde. Und das sollte schon was heißen. Pain schloss die auge nund verweilte etwas in der vergangenheit. In seiner zeit als jugendlicher in Amegakure und als kleines kind in Konoha gakure. Er riss die augen wieder auf udn befand sich im hier und jetzt. Nie wieder wollte er diese zeit der Qual und des leidens zurück.


Tor von Ame
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