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 [Ame-Gakure] Der Turm Gottes

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BeitragThema: [Ame-Gakure] Der Turm Gottes   So Jan 23, 2011 8:37 pm

Turm Gottes



In Ame-Gakure das wohl bekannteste Wahrzeichen des Dorfes! Der sogenannte „Turm Gottes“! Was das Gebäude einst war, ist unbekannt, jedoch ist die weniger weit entfernte Vergangenheit des Turms einem jeden Shinobi ein Begriff. Der Name „Pain“ schmerzt jedem in den Ohren, und lässt die Menschen zusammenzucken. Der ehemalige Herr von Ame-Gakure der den damaligen Herrscher tötete, und das Dorf an sich riss um nach seiner Art und Weise „Frieden“ zu bringen. Der Turm wurde von ihm als Residenz genutzt, auch auch die Restliche Organisation namens Akatsuki war hier des öfteren Anwesend. Der „Engel“ von Ame-Gakure wurde hier des öfteren gesehen. Sie war ebenfalls ein Mitglied der Verbrecher-Organisation, und war die weniger brutale Version von Pain. Der Turm besitzt über nur einen einzigen Eingang. Die Metallrohre und -Platten geben einen mittelgroßen Eingang frei, von dem man aus zu einer dicken Stahltür kommt. Von dort aus steigt man ins Treppenhaus entweder stetig hinauf, oder hinab in das Kellergewölbe...
Niemand traut sich jedoch heute auch nur in die Nähe des Eingangs und macht einen großen Bogen um den Turm der im Herzen von Ame-Gakure steht. Nicht einmal die mutigsten unter den Männern und die tapfersten der Frauen wagen es die Tür von nahem zu sehen...

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BeitragThema: Re: [Ame-Gakure] Der Turm Gottes   Di Jan 25, 2011 11:35 am

cf: [Ame-Gakure] Gasthaus „Sonnentropfen“


Junsui schritt die Straßen von Ame-Gakure entlang. Der Regen hatte zur Zeit etwas nachgelassen, was in diesem Dorf sehr ungewöhnlich war, und als ein schlechtes Omen galt. Die Kurama beobachtete die Menschen die an ihr vorbeigingen eindringlich, und wollte sichergehen nicht wieder einem Attentat zum Opfer zu fallen. Ihre Pläne die sie hatte ging sie in Gedanken noch einmal durch. Inzwischen sind einige Tage vergangen. Ich werde wohl wieder nach Süden wandern und mich noch einmal daran versuchen eine Zeit lang in Suna-Gakure unter zu tauchen... Außerdem muss ich zuvor noch in den Wald von Ame-Gakure und eine bestimmte Pflanze finden. Ich brauche sie als letzte Zutat um mir wieder einige Rationen meiner Tabletten zu fertigen... dachte sie sich und ihre linke Hand ballte sich zu einer Faust. Der Hass auf ihren Clan und auf ihr Heimatdorf wuchs erneut in ihr empor, und drohte sie zu verschlingen. Doch so wütend sie auch war, das Gespräch zweier Ame-Shinobi riss sie aus den Gedanken, als sie den Gesprächsfetzen hörte. Das ist der Turm Gottes. Man sagt das die Akatsuki Organisation und Pain früher darin gehaust haben... unheimlich, hab ich recht? fragte ein blonder Mann Mitte dreißig seinen Kollegen der nur stumm nickte. Junsui sah flüchtig zu den beiden, und verschwand für einige Sekunden in einer Seitengasse. Sie benutzte das Henge no Jutsu und verwandelte sich damit in einen kleinen Hund. Als dieser kämpfte sie sich zwischen den Beinen der Leute auf den Straßen durch, und setzte sich hinter das Fass das neben dem blonden Mann stand. Die Akatsuki... ich habe viel über sie gelesen... vielleicht findet man noch Jutsu Schriftrollen in dem Turm...! dachte sie sich und grinste in sich hinein. Gut das diese Brut vernichtet wurde! Nicht auszudenken was es für die Welt bedeuten würde, wenn es sie noch gäbe...! Alle Dörfer wären dem Untergang geweiht! meinte der andere und zupfte sich dabei ehrfürchtig am Kinnbart. Junsui starrte ins leere, und eine Idee begann in ihr zu sprießen. Doch sie wurde erneut aus den Gedanken gerissen, als sie von dem blonden Shinobi angehoben wurde. Och der ist ja süß... wie heißt du denn mein kleiner? fragte er und lächelte das Getier an. Junsui hatte ihren Entschluss gefasst. Sie biss dem Mann in den Arm, der sie daraufhin fallen ließ, und der Hund lief davon. Zielstrebig auf den Turm Gottes zu...

Junsui verwandelte sich im laufen zurück in ihre normale Gestalt, als sie im Schutz des Schatten des Eingangs eingetaucht war. Sie sah sich um. Zur linken Seite befand sich der einzige Eingang zu diesem Turm. Sie ging zu der Tür, die verbogen und aus den Angeln gebrochen noch halb im Rahmen hing. Mit einem quietschenden Geräusch schob sie die Tür auf, und sah sich vor zwei Treppen. Hinauf... oder hinab? Fragte sie sich und studierte, welche Entscheidung sie jetzt treffen wollte. Sie studierte eine kurze Minute lang, und führte ihre Beine dann hastigen Schrittes die Treppe die nach oben führte hinauf. Wie lange sie lief wusste sie nicht, odch der Treppenaufgang schlängelte sich eine ewigkeit hinauf, und nie war eine Tür oder ein Fenster zu sehen. Wie lange führt den dieser Pfad hier noch nach oben...?!? fragte sie sich selbst in Gedanken, und erkannte schließlich Licht am Ende der Treppen. Leich außer atem stieß sie eine Tür auf, und befand sich an der oberen Plattform des Turm´s. Sie sah sich um. Vor staunen blieb der Kurama der Mund offen stehen. Sie ging an den Abgrund und sah über das Dorf. Von hier aus hat also dieser Pain damals geherrscht... nette Aussicht...! sagte sie und ließ den Blick langsam über das gesamte Dorf, das versteckt im Regen liegt, schweifen. Sie sah ein Loch in der Mauer, das schön ausgearbeitet war. Rund wie ein Torbogen klaffte es dort, und gab den Blick auf einen Raum frei. Neugierig betrat sie das Zimmer und fand alles verwüstet vor. Ich habe ja schon so gut wie alle Bücher über Akatsuki gelesen... auch einige verbotene und die aus anderen Ländern... aber das der Turm so impossant von innen ist, hätte ich niemals gedacht...! gestand sie sich ein und hob einen Shuriken vom Boden auf. Er war bereits leicht gerostet, und die Nuke-Nin warf ihn achtlos an die nächste Wand. Doch sie fand tatsächlich etwas, was ihr zusagte. Der Teppich am Boden war verrutscht, und offenbarte ein Sigelin diesem Raum. Schnell zog sie den Teppich weg, und deaktivierte das Siegel. Es löste sich auf, ohne eine Wirkung zu zeigen. Keine Falle also. Wieso sollte jemand ein Siegel ohne Fallen setzen? fragte sie sich und biss sich auf die Unterlippe. Es sei denn der Ersteller des Siegel´s ist schon längere Zeit verstorben, und das Siegel wurde mit der Zeit neutrailisiert...! Sie schaute nicht schlecht als am Boden die Umrisse einer Falltür sichtbar wurden. Grinsend machter sie sich daran das schwere Dinge aufzuwuchten, und sich den versteckten Hohlraum genauer zu betrachten. Er ist leer...! wntfuhr es ihr, und die Wut packte sie schön langsam. Bisher hatte sie rein garnichts gefunden! Doch ein weiteres Stück Papier riss sie erneut aus den Gedanken. Ein zweites Siegel! schoss es ihr durch den Kopf. Wieder formte sie ein Fingerzeichen und ließ das Siegel verschwinden. Klicken und Rattern ertönte, und der Raum unter der Falltür schob sich zu einer Seite auf, und entblößte eine Lade mit steinernem Griff. Eilig zog Junsui daran, und entdeckte viele geheime Schätze darin. In der Lade lagen unzäglige Schriftrollen..

Junsui hatte sich verändert. Nein sie war nicht verwundet, hatte das Henge no Jutsu benutzt, sondern sie hatte einen Mantel an. Einen schwarzen Mantel mit ungewöhnlichem Muster. Er war bestückt mir roten Wolken. Es waren Akatsuki Mäntel. Kaum zu glauben das es einen in ihrer Größe gab, doch zum Glück wohnte der Organisation auch eine Frau bei. Ein bösartiges Grinsen schmückte ihre Lippen und gab ihr einen mörderischen Ausdruck. Inzwischen hatte sie sich alle Schriftrollen angesehen, und würde für jede einzelne Verwendung finden. Es waren nicht nur Jutsu-Schriftrollen, die verbotene oder geheime Jutsu lehrten, nein es waren auch Dinge in ihnen versiegelt gewesen. Das Mäntel und die uralten Ringe noch unbeschädigt sind trifft sich ausgezeichnet! Ich werde die neuen Akatsuki gründen.. ich werde die Dörfer dafür bezahlen lassen wie mieß sie die Menschen behandeln! Ich werde alle Kage töten, und die Macht der Dämonen nutzen! Ich werde Frieden herstellen! Mit Hilfe der Bijuu kann ich die Dörfer vernichten, und sie anschließend wieder versiegeln! Und dann.. werden die Dörfer mit der Organisation als Kage auskommen müssen, und es wird Arnachie herrschen. Jeder wird uns fürchten.. und deshalb keine Morde mehr begehen..! Junsui fand ihre Vorstellung perfekt! Sie würde sich nicht nur an Konoha-Gakure rächen können, sondern an allen Dörfern! Sie hatte sich auch schon im Keller umgesehen, und dort noch weitere Rollen gefunden. Mächtige Schriftrollen die eigentlich sollten vernichtet werden! Sie hatte alle Informationen und Mittel die sie benötigte... Nun brauchte sie nur noch eine Streitmacht! Und sie würde sich sofort daran machen, Gleichgesinnte zu suchen, und diese für die düsteren Pläne von Akatsuki zu rekrutieren. Doch nun wäre der Name der Organisation nicht länger Akatsuki... Sie wären die Gyo-Ko! Gehüllt in den Mantel, und mit einem Ring am linken Mittelfinger. Sie wusste inzwischen über das Jutsu und die bedeutung der Ringe bescheid, und hatte sich bewusst diesen genommen. Das Kanji auf dem Schmuckstück bedeutete „Der nördliche Stern“! Der Norden war immer die gesuchte Richtung wenn es um orientierung geht. Sie war von nun an die Anführerin der Gyo-Ko und so fand sie den Ring äußerst passend! Der Nordstern ist der hellste am Firmament, ebenso wie Junsui die nun wohl außergewöhnlichste Abtrünnige Kunoichi war. Der Ring war perfekt, und wie für sie geschaffen! Sie fasste erneut einen Gedanken. Der Nordstern... das bin von jetzt an ich... Der Norden wird in der Literatur als Fortschritt und als der Weg in die Zukunft deklariert. Außerdem symbolisiert er Realität...! Sie beendete die Gedanken um ihren Ring, und zog den Mantel ein wenig enger um ihren weiblichen Körper. Erneut fing es an zu regnen, und sie zog die Kapuze über ihren Kopf. Mit einem berauschendem Gefühl in jeder Zelle ihres Körpers machte sie sich auf die Reise, um Mitglieder für die Gyo-Ko zu suchen...

tbc: ???
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BeitragThema: Re: [Ame-Gakure] Der Turm Gottes   Fr März 18, 2011 6:55 pm

[First Post]

Mikoto zog durch die Straßen von Ame Gakure und suchte nach einer Aufgabe. Doch egal wo sie bis jetzt war, fand sie nichts, was sie interessierte oder hielt. Das Leere in ihr fand noch immer keine Fülle. Wie sollte das auch sein? Sie war nur noch eine Gesuchte, eine Verbrecherin. Warscheinlich hatte sie es verdient so zu Enden. Doch oft fragte sich Mikoto, wenn sie es verdient hatte zu sterben, so wie es viele sagten, wieso war sie dann noch am Leben? Es müsste doch einen Ort, eine Aufgabe, einen Sinn geben für sie um weiter zu leben. Diesen Ort und diese Aufgabe suchte sie nun in Ame Gakure. Sie hörte wie so viele andere Nukenins auch von dem Turm in Ame Gakure wo eins Pain und sein Akatsuki hausten. Dies wolte sie sich genauer ansehen. Vielleicht würde sie jemanden treffen der ihr weiter helfen könnte. Sie lief die Straßen entlang und immer mit dem Blick zum Turm, dass sie die Leute anstarten störte sie nicht. Auch der regen machte ihr nichts aus. Sie fand soweiso, dass er zu ihrer Stimmung passte. Nach einer weile war sie schließlich am Turm angekommen, den sie nun bewunderte und schließlich hinein ging. Innen war alles etwas alt und verstaubt, doch so war das nun mal nach der ganzen Zeit. Mikoto hörte oft von Nukenins, dass dieser Turm noch Schätze haben soll und dies reizte sie etwas und brachte sie schließlich her. Ja, über den Turm wurde viel erzählt. Immer wieder versuchten Nukenins oder gar kleine Organisationen sich hier wieder breit zu machen, doch sind sie alle gescheitert. Mikoto lief weiter die Treppen hinauf und kam schließlich an eine Tür, die sie sogleich öffnete und betrat. Ihr Blick durchforschte das ganze Zimmer und was sie sah gefiel ihr. Dies schien das alte Labor gewesen zu sein und da Mikoto etwas Ahnung von Medizin hatte entschied sie sich, sich etwas genauer umzusehen. Es ist schon erstaunlich, wie viel Macht diese Organisation hatte.... Sagte sie mit kühler Stimme und lief weiter umher. Nach einer weile hatte sie sich genug in dem Zimmer umgesehn und lief weiter die Treppen des Turms hinauf. Es folgten viele Zimmer, die sich alle Mikoto ansah und sie schließlich im letzten Zimmer ganz oben ankam. Dies schien ein wichtiger Raum gewesen zu sein, da in der Mitte des Zimmers ei großer Tisch stand. Sicher war es der Versammlungsraum. Hier sah sich Mikoto auch wieder um. Schade das die ANBUs von Ame Gakure alles durchgesucht und alles eingezogen hat, was vielleicht noch interessant gewesen war. Sagte Mikoto und seufzte endtäuscht. Wies aus sah waren hier wohl doch keine wertvollen Dinge die sie gebrauchen könnte. Mikoto beschlosseine kurze Pause zu machen und setzte sich auf einen der Stühle. Sie überlegte nun was sie un mache würde, da es hier nichts gab. Nach einerweile etschloss sie sich hier über nacht zu bleiben und würde sich hier wohl ein geeignetes Bett suchen, inwiefern hier noch eins zu gebrauchen war. Doch plötzlich viel ikoto etwas auf. An der Wand war etwas Putz abgebröckelt und es schien als sei dort noch eine Tür verstckt. Mikoto musste sich dies genauer ansehen und lief zu der Wand. Ihre Hand legte sie an die Wand und fuhr diese kurz entlag. Die Wand, die wie eine Aussah, war aber keine und so kratzte Mikoto mit einem Spitzen Gegenstand, der in der Nähe war den Putz ab und tatsächlich ka eine Tür hervor. Sie grinste breit. Scheint hier doch noch ganz interesant zu werden. Meinte sie und öffnete gespannt die Tür. Sie kam in einen Raum, der noch nicht ramponiert aussah. Im Gegenteil sah es och ganz gut hieraus und es schien so, als waren die ANBUs nicht i diesem Raum. Sicher hatten sie ihn nicht gesehen. Mikoto lief nun das Zimmer ab und fand viele vervollte Dokumente, vo Shinobis die anscheinend mal zu dieser Organisation gehörten. Die Akten las sie sich eine nach der anderen durch und stöberte weiter nach Aktan. Dabei waren auch Unterlagen zu den Bijuus. Ich frage mich, was Pain damals mit den Bijuus wollte. Doch wenn er dafür über Leichen ging, war es wohl sehr wichtig und auch mächtig. Fragte sich Mikoto und badete sich alles mögliche aus. Vielleicht sollte ich dieser Sache mal auf den Grund gehen. Sagte sie sich und hielt dies für einen guten Zeitvertreib. Schließlich aber suchte sie noch weiter nach Akten und fand eine von Orochimaru. Mikoto war erst geschockt, sie hatte viel von ihm gehört durch ihren Sensei, der ihr die medic Nintechniken beibrachte. I den Akten waren seine Jutsus und seine Taten aufgegliedert. Mikoto fand diesen Menschen etwas verrückt, doch auch interessant und versuchte mehr über ihn heraus zu finden. Schließlich laß sie über ihn, dass er oft Menschenexperiemente machte, wofür Mikoto nun auch etwas interesse hatte. Bis lang hatte sie nur an Tieren Experiemente gemacht, doch nun war der Reiz größer geworden. Schließlich entschloss sich Mikoto dies zu ihrer neuen Aufgabe zu machen. Mit einem breitem Grinsen lief sie aus dem Zimmer und ging hinauf. Der Turm hatte eine große Öfnung worauf man die ganze Dorf sehen konnte. Pain hatte wirklich einen ganz guten geschmack. Meinte sie noch und fing an breit zu grinsen. Also werde ich das Geheimniss der Bijuus lüften, was noch keiner vorher geaschafft hat. Sagte sie und ihr grinsen wurde noch breiter. Mikoto fühlte sich nun etwas fröhlicher, da sie nun endlich etwas gefunden hatte, was ihre Zeit über längeren Zeitraum in Anspruch nimmt. Orochimaru.......ihn werde ich auch übertreffen. Ich werde etwas schaffen, was noch kein anderer vor mir geschafft hat. Sagte sie noch und blieb im Wind stehen und beobachtete das Dorf von oben. Ihre schwarzen langen Haare wedelten im Wind und schon jetzt machte sich Mikoto Pläne wie sie an die Bijuus rankam. Natürlich wusste sie, dass dies kein Zuckerschlecken wird und garantiert Hilfe brauchen würde. Auch wenn sie dies nicht gern zugab. Sie seufzte, da sie wusste das sie ohne fremde Hilfe nicht weiter kommen würde. Nun hies es ersteinmal gescheite Mitglieder zu suchen, die für die Organisation, die sie nun gründen will rein passten und auch stark sind. Und so Erblickt Gyo-Ko, die Nachfolger von Akatsuki das Licht!!
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BeitragThema: Re: [Ame-Gakure] Der Turm Gottes   Mo März 28, 2011 2:30 pm

[grenze]

Pain Kam schlieslich an. er Schüttelte sich kurz und ging in eine Kammer u msich neue sachen anzuziehen. Er TRat und Normalen Klamotten aus dem Raum und warf sich einen Schwarzen mantel um. Er schritt die langen treppen nach oben. Jede treppe war immer eine QUal. Warum mussteder turm auch so hoch sein. das war doch wirklich nur zum Protzen da. Er machte auf einer mitteletage halt und machte sich was zu trinken um sich aufzuwärmen. Schnell Wärmet er sich auf und ging seinen weg weiter um auf seinem Lieblingsplatz zu stehen. ABer eine Überraschung gab er noch. Jemand fremdes stand dort, genau dort woe Pains Platz war. "Was tust du hier" sagte er und Bleib in der dunkelheit stehen. Nur das Graue Aufleuchten des Rinnegans war zu sehen. Ei nwenig agressive blitzen diese augen die fremde an. Es war ein verbrechen hier aufzutauchen und ohne mut oder ein sehr wichtiges anliegen. Würde sie schneller dem Tot in die augen sehen als erwartet. Pain verstand in diesen sachen überhaupt kein Spaß.
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BeitragThema: Re: [Ame-Gakure] Der Turm Gottes   Mo März 28, 2011 3:25 pm

Mikoto schaute noch immer zum Dorf hinunter und war in Gedanken versunken. Die Frage ist nur, wo bekomm ich erfahrene Kämpfer her, die sich auch lange Behaupten können. Dachte sie und war nun wirklich fest davon überzeugt diese Organisation zu gründen. Diese Menschen sehen so eingeschüchtert aus.... Murmelte sie und strich sich eine haarsträhne hinter. Plötzlich aber tauchte ein fremder hinter ihr auf. Mikoto sah leicht nach hinten und wändete sich erst kurze Zeit danach ganz zu ihm um. Was ich hier tue? Das gleiche könnte ich dich fragen. Meinte sie nur emotionaslos und sah ihn mit leeren Augen an. Es herrschte stille zwischen den beiden, die sich nur regungslos anschauten und nichts sagten. Doch diese Person kam Mikoto sehr komisch rüber. Sie sah zwar nicht wirklich etwas von ihm, nur seine Augen schimmerten kurz hervor. Sofort machte Mikoto große Augen. Das Rinnegan!!! Dachte sie sich und musterte nun ganz den Fremden. Nun entschloss sie sich doch seine Frage zu beantworten, da sie in ihm einen Ebenwürdigen Gegner sah. Ich seh mich hier nur etwas um. Und ich muss zugeben, was ich sehe gefällt mir sehr gut! Meinte sie und lächelte etwas. Anschließend drehte sie sich wieder um und sah wieder runter zum Dorf und betrachtete die Leute. Darf ich dir auch eine Frage stellen? Meinte sie und schloss ihre Augen. Mikoto wusste zwar nicht, ob der fremde ihre Frage beantworten würde, doch Fragen kostete nichts und ihr war jedes Mittel recht um an Informationen herran zu kommen. Wie lange ist es her, dass Jemand in diesem Dorf Angst und Schrecken verbreitet hat? Fragte sie Pain.
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BeitragThema: Re: [Ame-Gakure] Der Turm Gottes   Mo März 28, 2011 3:48 pm

Pain trat anschließend aus der Dunkelheit. Das Haargenaue ebenbild des Pain´s was schon einmal Akatsuki geleitet hat, trat ins licht. Sie Fragte was er hier tat und anschließend beantwortete sie doch seien Frage. Das Sie hier rumschnüffelte gfiel ihm ganz und garnicht. "Was ich hier tuhe ist ganz einfach zu erklären. Ich Wohne hier und ich mag es überhaupt nicht wenn leute hier rumschnüffeln." antwortete er ruhig und gefühlslos. Das sie um Erlaubniss fragte um ihn eine frage zu steölen efiel ihm gut. Das Zeigte Respekt gegenüber seine Person. Sie fraget nach den letzten leuten die hier angst und schrecken verbreitet haben. Da brauchte er nicht lang überlegen. "Es ist schon sehr lange her. ich sorge hier für ruhe und solltest du versuchen hier unsinn anzustellen, Werde ich kurzen Prozess mit dir machen." sagte Pain. Den immerhin hatte er eine schwere vergangenheit. Er wusste wie schmerzen aussahen und niemals würde er wieder sowas zulassen. Seien Augen musterten die fremde und hielten sich zurück. Normalerweise würde er sofort angreifen doch zu aller erst, war sie eine frau und zweitens, Schien sie wohl mehr zu wissen als sie preisgegeben hat. So wartete Pain wie sie reagieren würde.
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BeitragThema: Re: [Ame-Gakure] Der Turm Gottes   Mo März 28, 2011 4:05 pm

Mikoto wartete geduldig auf seine Antwort, da es in ihre Natur lag ruhig zu bleiben und nicht zu hätzen. Mit Häcktig erreichte man bei solchen Personen wie pain wohl nicht viel, dass war ihr klar. Mikoto konnte gut Menschen durchschauen bzw verstehen wie sie drauf waren, was für sie ab und zu ein Vorteil war. Schließlich aber beantwortete Pain ihr aber ihre Frage, worauf sie sich umsah. Hmmm...Die Aussicht hier ist toll...der Rest allerdings.... Meinte sie nur und unterbrach ihren Satz. Pain konnte sich sicher selber das Ende des Satzes dazu reimen. Mikotos Blick huschte durch das Zimmer, was noch immer etwas altmodisch aussah. Doch das war nicht ihr Problem, sondern seins. Sie war eher daran interessiert, was hier noch alles war wofür sie sich interessierte. Obwohl Pain vor ihr stand, so dass sie ihn nun ganz sah und nicht nur seine Augen, wunderte sie es etwas. Pain hatte sehr viele Pircings im Gesicht, was sehr untypisch war und sie vorher noch nie gesehen hatte. Doch plötzlich kam ihr ein Gestesblitz. Ich habe ihn doch schon mal wo gesehen! Dachte sie sich und versuchte ihre Gedanken zu orden. Dann schließlich erinnerte sie sich. Ich erkenne ihn.....aber wie ist das Möglich? Fragte sie sich und sah ihn ernst an. Sie war sich nun zu 100% Sicher, dass er genauso aussah wie der Mann, der eins Akatsuki leitete. Nun war sie gewarnt und musste vorsichtig sein, denn sicher war er icht gut auf sie zu sprechen, dies war ihr klar. Doch weglaufen oder sich ergeben kam für sie nicht in Frage. Angst zu zeigen ebenfalls nicht, da sie diese nicht vor ihm hatte. Pain! Sagte sie mit ruhiger Stimme und sah ihn wieder ernst an um seine Reagtion deuten zu können. Den Namen hatte sie auf einen der Akten gelesen, wo das Bild mit dabei war und diese Person genauso aussah wie die Person vor ihr. Doch Mikoto wusste wie man Spiele spielt und machte ersteinmal weiter. Keine Sorge, ich werde hier sicher keine Unruhe einbringen. Ich interessiere mich lediglich nur für die Ereignisse der Vergangenheit. Meinte sie und lief ein paar Schritte.
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BeitragThema: Re: [Ame-Gakure] Der Turm Gottes   Do März 31, 2011 3:40 pm

Seine Gefühlslosen Augen musterten diesen Raum, Er war wirklich kahl und trostlos aber es sollte ja auch kein Hotel sein. Also sie sich so umsah schwenkte er seine Augen wieder in ihre richtung. "ame-gakure ist nicht dafür bekannt eine Stadt mit unglaublicher schönheit zu sein" sagte er auf ihre antwort. Immerhin regnete es ununterbrochen. Pain sah zu der Fremden und musterte ihre bewegungen. Als sie auch noch seine mNamen wusste, war ihm klar, sie wusste von akatsuki. "Woher kennst du meinen Namen" sagte er mit Ruhiger stimme. Es war doch nicht üblich ihn sofort zu erkennen. Viele leute in Amegakure kennen ihn aber in der Außenwelt war er schonwieder vergessen. Er hörte ihren letzten satzt und begutachtete jeden schritt den sie sich wagte. "Die Vergangenheit also? Sag mir den wahren grund. Du kannst mich nicht für Dumm verkaufen. Niemand traut sich in diesen Turm, auch wenn er nochsoviel über die geschichte wissen will. Entweder hast du etwas gesucht, bist Mutig oder bist einfach nur lebensmüde. " erwiederte der Gott von Amegakure und sah ihr zu wie sie sich in bewegung setze. Es War doch sehr erstaunlich wie ruhig sie bleiben konnte, viele leute flüchteten sofort vor dem Rinnegan. Entweder hatte sie Enorme fähigkeiten oder war einfach nur zu unrecht von sich selbst Überzeugt. Aber wie dem auch sei, schlussendlich war es ihm eh egal was sie tat. Pain wusste das niemand so stark sein konnte wie er. Und sollte sie einen angrff starten, war das ihr Todesurteil.
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BeitragThema: Re: [Ame-Gakure] Der Turm Gottes   Fr Apr 01, 2011 4:52 pm

Als sie ein paar Schritte gegangen war stellte sie sich wieder elegannt hin und sah Pain immer noch regunglos an. In dieser Hinsicht nahmen sich wohl beide nicht viel. Beiden waren sie engstirnisch, ernst und kühl. Wenn das mal gut ging. Mag sein, dass Ame Gakure nicht das schönste Dorf ist. Doch darum geht es mir nicht. Ich finde, es hat nur die interesasanteste Geschichte. Meinte sie und grinste zum ersten mal leicht, doch auch das Grinsen war nur von kurzer Dauer, denn so schnell es kam verschwand es auch wieder. Mikot wante ihren Blick wieder von ihm ab, denn es war unhöflich eine Person die ganze Zeit an zu gucken. Pain fragte sie zwar nun, woher sie seinen Namen kannte, doch schaute sie wieder zum Dorf und nciht zu ihm. Ich habe ein paar alte Akatsuki Akten gefunden. Da war auch eine Akte von pain dabei. Und dieser "Pain" sieht genauso aus wie du. Meinte sie und dachte an das was sie vorhin schon dachte. Die schwarz haarige sah jetzt doch wieder zu Pain. Doch der Blick war fragend. Ich habe noch eine Frage. Da ich mich sehr für Medizin interessiere und auch darüber sehr viel weiß, ist es mir jedoch ein Rätsel, wie du immer noch leben kannst, geschweigedenn noch genauso aussiehst? Fragte sie ihn und sah ihn ernst an. Das Verjüngerungs Jutsu kannte Mikoto zwar, doch würde es nicht die Lebensenergie verjüngern. Somit wäre diese Theorie ausgeschlossen. Vielleicht....Vielleicht ist es aber auch das Jutsu der Wiedergeburt... Dachte sich Mikoto und dachte weiter über die Möglichkeiten nach, wie man ewig leben würde. Orochimaru schaffte es ja mit einem Jutsu, doch wusste darüber Mikoto nichts! Es war für sie nur eine Theorie, die sie gern bewiesen haben würde. Doch schon bald wurde Mikoto aus ihren gedanken gerissen, da Pain sie nun etwas ernsteres fragte. Sie sah aufmerksam zu ihm und lies ihn seine Frage stellen. Als er das tat, hielt Mikoto kurz inne um die passenden Worte zu finden. Denn sicher war sie immer noch nicht vor Pain, auch wenn er nun mit ihr ein ganz angenehmes Gespräch füghlte. Man sollte ie dem Frieden trauen! Es ist die Wahrheit! Ich kam her um eine Aufgabe zu suchen. Die ich nun fand. Meinte sie und warf ihn wieder ein lächeln zu. Akatsuki, war hinter den Bijuus her. Doch keiner weiß so wirklich warum. Und das will ich heraus finden. Fügte sie noch hinzu und machte ersteinmal eine kleine Redepause, bevor sie weiter in das gespräch ein ging. Dann redete sie weiter. Es ist war, vielleicht bin ich mutig oder einfach nur lebensmüde, doch vor den Tod fürchte ich mich nicht...von daher ist es mir egal was passiert oder wehm etwas passiert. Sagte sie und durch ihre Haare wähdelten ein Wind. Forsichtig strich sie sich die Strähnen, die ihr ins Gesicht hingen weg und blickte wieder zu Pain. Und was ist mit dir? Was willst du hier, wenn der Turm von keinen mehr betreten wird. Das du hier wohnst und dir ein ruhiges und einsames Leben führst, kann ja wohl nicht dein ernst sein. Sicher verfolgst du doch auch etwas. Fragte sie ihn und war nun neugirig.
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BeitragThema: Re: [Ame-Gakure] Der Turm Gottes   Mi Apr 13, 2011 6:08 pm

Pain hörte sich ihr gerede an. Auch er wusste das sie irgendwo schonmal von Pain gehört haben muss, doch dann stellte sich herraus, dass sie einfach nur die Akten gelesen hat. Pain lachte kurz auf um dann ihren blick zu fixieren. Die fremde wollte wissen wie Pain es schaffte solange am leben zu bleiben, das Pain Aber Schwarze haare hatte im gegensatz zum original viel ihr wohl nicht auf. "Fals du mir in die augen guckst, entdeckst du die stärkste waffe die es je gegeben hat. Es ist nicht schwer ein paar lächerliche jahrhunderte zu überleben" gab er von sich. seine Wahre geschichte würde er sicherlich nicht verraten, dass ging der Fremden auch nichts an. Pain lächelte unter seinem langen schwarzen mantel und schritt auf die Fremde zu. Auch sein weg führte ihn auf de nbalkon und so stand der messias im Regen. Sein Mantel flatterte durch die gegend. "Akatsuki hat die Biju´s gesucht um ihren Plan zu vervollständigen. Ihr Plan ist auch mein Plan. Ich will Die Biju´s fangen und sie zusamme nbenutzen um der welt Schmerz und leid zu bringen. Erst wenn die Menschen Wahren schmerz entdeckt haben, werden sie aufhören einander wehzutun, kein Krieg und keine machtkämpfe, denn es giebt nur einen unangefochtenen Gott. Sie werden angst vor dem schmerz haben und so wird der ewige Frieden entstehen." sagte Pain und drehte den Kopf. Sodass er Im Augenwinkel zu Mikoto sah. "Du weißt zwar meinen namen, Wie lautet deiner?" fragte er und wartete auf ihre antwort.
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BeitragThema: Re: [Ame-Gakure] Der Turm Gottes   Fr Mai 06, 2011 3:19 pm

Mikoto sah Pain an der sie ebenfalls des Blickes würdigte. Schließlich wartete sie darauf, dass er ihre Fragen beantwortete. Ihre Interesse hinter sein Geheimnis zu kommen war groß. Schließlich meinte Pain seine Augen seien der Grund und nun schaute Mikoto direkt hin. Das Rinnegan...! Sagte sie und fing an zu grinsen. Jetzt wird mir alles klar. Ich habe schon viel davon gehört, doch heute seh ich es zum letzten mal. Es hieß doch eigentlich, dass es keinen mehr gibt mit so einer Fähigkeit.... Mal wieder haben die Ältesten gepennt. Sagte sie und sah weiter in seine Augen. Plötzlich jedoch kam der Fremde auf sie zu und lächelte. Mikoto fand dies merkwürdig, doch diese Person war eh alles andere als normal. Nun stand Pain im Regen und sein mantel wedelte herum. Mikotos Blick folgte ihm. Nun erklärte er ihr zum Teil seine Sicht der Dinge, die sie mehr als Schräg fand. Frieden? Fragte sie mit ruhiger und gelassener Stimme. Freiden wird es nie geben. Meinte sie und schritt noch ein paar Schritte hinaus auf den Balkon und Blickte auf das Dorf nieder. Der Regen zeigte eine Art Trauer und das ganze Dorf stanck förmlich nach Krieg. Menschen sind Egoistisch, Eingebildet und verlangen immer mehr nach Macht. Frieden ist undenkbar, vorallen in dieser Zeit. Fügte sie noch hinzu und blickte erneut in sein Gesicht. Und du meinst mit Gewalt funktioniert es? Mit den Bijuus funktioniert es? Mitkoto musste nun etwas grinsen bei dieser Vorstellung. Ich muss sagen diese Vorstellung gefällt mir. Schmerz ist wirklich etwas schönes, nicht war? Fragte sie und sah wieder hinab auf das Dorf. Hmmm...er ist stark, kennt sich gut mit den Bijuus aus und hat dazu Ame Gakure unter seiner Kontrolle. Er wäre perfekt für einen Gyo Ko Mitglied. Dachte sich Mikoto und überlegte sich nun etwas um ihn für sich zu gewinnen.
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BeitragThema: Re: [Ame-Gakure] Der Turm Gottes   So Mai 08, 2011 11:10 am

Pain sah hinab in das Dorf was von dem stätigen regen überzogen ist. Sein Mantel und seine haare wehten wild umher, doch sein gehör war nur auf die fremde gerichtet. Ihre meinung zum frieden war realistisch, doch Pain würde alles versuchen um den menschen zu zeigen das es so nicht mehr weiter gehen kann. Seine vergangenheit brachte ihm bei, das leute ohne schmerz, niemals kapieren werden, was sie mit kriegen anrichten. Solange es verlierer und gewinner gab, würde die welt so bleiben. Die kriegsgewinner wollen immer mehr macht und die Verlieren dursten nach Rache. "Vielleicht mag es nicht der einfachste weg sein und die wahrscheinlichkeit, dass dieser Plan aufgeht ist gering aber ich werde es sol.ange weiter versuchen bis man mich beerdigt" sagte Pain und richtete seine Augen in richtung von Mikoto. Auch sie stand jetzt draußen und sah hinab in das Dunkle und verregnete dorf. Dann sagte sie jedoch etwas was Pain so garnicht gefiel. "Schmerz ist nichts schönes. kein privileg und keine aussrede für taten, die der Moral nicht entsprechen. Schmerz iist ei ndrecksgefühl und ich hab es mir zur aufgabe gemacht der Welt schmerz zu bringen, sodass sie nicht auf die idee kommen anderen menschen schmerz zuzuführen. Sie werden den schmerz fürchten, Vor den Wahren schmerz, Pain!" sagte er nur und blickte ihre gestallt, mit gefühlslosen blick an.
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BeitragThema: Re: [Ame-Gakure] Der Turm Gottes   So Mai 08, 2011 11:50 am

Mikoto hörte dem schwarzhaarigen zu und wunderte sich immer noch etwas über seine Einstellung. In seiner Kindheit hatte er es sicher nicht leicht. Doch er scheint vollkommen von dieser Ansicht geprägt zu sein. Dachte sich Mikoto und hatte einen etwas grimmigen Gesichtsausdruck. Aber naja das geht mich ja gar nichts an, er hat seine Beweggründe und ich die meine. Mikoto sah wieder zu Pain der sie ebenfalls ansah. Was nun kam, erschütterte etwas Mikoto, denn noch nie hatte sie so eine Person erlebt wie ihn. Sein Blick war eiskalt und seine Aura, die ihn umgab war finster, sehr finster. Mikoto Schockte ja eigentlich nichts so wirklich, da sie selbst eher eine düstere Person ist, doch die Einstellung von Pain, das war es, was sie nicht verstehen konnte. Das würde sie wohl nie. Doch Mikoto kam schnell wieder zu sich und warf nun Pain ebenfalls einen finsteren Blick zu. Meinet wegen, mach mit dem Menschen was du willst, sie interessieren mich nicht im geringsten. Sagte sie zu ihm und drehte sich nun mit dem ganzen Körper zu Pain um. Ich denke wir teilen halwegs die gleiche Interesse, jedenfalls was die Bijuu betrifft. Du willst mit ihrer Hilfe die Menschen zum "Frieden" zwingen und ich möchte wissen, was es für eine macht wäre alle zu haben. Hatte ja bis jetzt noch keiner geschafft. Ich denke wir zwei würden gute Partner abgeben. Was meinst du? Fragte sie ihn. Normalerweise war es berhaupt nichts Mikotos Art auf Menschen zu zugehen, da sie keine interesse mehr andenen hatte, doch bei Pain war es anderes. Er war stark, hatte das Wissen über Bijuus und konnte Ame Gakure kotrolieren mit seinem Regen. Ich mach dir ein Angebot. Du leitest zusammen mit mir die Organisation Gyo Ko. Dafür werde ich mich als medic Nin bei deinen Körpern nützlich sein, was die Heilung anbelangt und ich helfe die die Bijuus zu fangen. Meinte sie und grinste nun etwas finster. Schließlich hielt sie ihm nch die Hand hin, damit er einschlagen konnte oder nicht.
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BeitragThema: Re: [Ame-Gakure] Der Turm Gottes   So Mai 08, 2011 7:56 pm

Pain hörte sich ihre worte an. Die fremde, schien über irgendetwas nachzudenken. Als sie preisgab, dass sie nur wissen will, was die Biju´s so können. So wirklich intressierte Pain ihre ansichten nicht, doch sie sprach genau das an, was Pain sich auch dachte. Sie währen gute Partner. Ihr Wissen wird wahrscheinlich viel größer sein als Pain´s der sich nur auf sein ziel und nicht auf andere versteifte. "Vielleicht magst du recht haben. Ich kann dir mit meiner kraft zur seite stehen und du stehst mir mit deinem Wissen zurseite. Eins musst du nur wissen, du darfst mir nicht im weg stehen. Ich mag es nicht ausgebremst zu werden?" Die fremde unterbreitete den Vorschlag, dass beide eine organisation namens Gyoko leiten. Grinsend sah er zur fremden. " Es sieht wohl so aus als würdest du meine Person brauchen mhh? Dein angebot ist verlockend, doch ein problem giebts noch. zu zweit werden wir niemals einen Biju gefangen nehmen" sagte Pain und sah sie an, dann drehte er sich auch um, um endlich mit seiner vorderseite zu ihr zu stehen. Misstrauisch sah er ihre hzand an, doch auch er wusste, dass er Hilfe brauchte. Er gab auch seine hand her und nickte. "Einverstanden, damit ist die organisation Gyoko ins leben gerufen" Sagte Pain und lächelte nur überlegen.
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BeitragThema: Re: [Ame-Gakure] Der Turm Gottes   So Mai 08, 2011 8:19 pm

Mikoto grinste nur breit und finster, als er sagte, sie sollte ihm nicht im Weg stehen. Einverstanden, aber nur, wenn du mir auch nicht im Weg stehst. Erwiederte sie und grinste weiter finster. Sie hatte es tatsächlich geschafft Pain zu überzeugen und sicher würden beide ihre Entscheidungen nicht bereuen. Pain redete weiter und Mikoto zog eine Augenbraue hoch und sah ihn nur suspekt an. Also so schwach bin ich nun auch nicht und du sicher auch nicht, dass wir nicht mal einen Bijuu erledigen können. Meinte sie und fühlte sich etwas in ihrem Stolz angegriffen. Außerdem habe ich nicht vor zu zweit zu bleiben. Wie gesagt, es soll eine Organisation werden, ungefair so wie Akatsuki damals. Daher werden wir uns sicher auch auf die suche nach Mitstreiter machen. So bekommen wir sicher auch die Bijuus schneller zusammen. Fügte sie noch hinzu und sah ihn ernst an. Schließlich drehte auch Pain sich ganz zu Mikoto um und reichte ihr endlich die Hand und war mit ihrem Kompromiss einverstanden. Beide waren von nun an voneinander abhängig. Als Pain den Abschlusssatz zur gründung von Gyoko sagte, grinste auch Mikoto wieder. Schließlich lies sie seine hand los und sah wieder raus auf das Dorf. Der Regen gehört auch zu dir oder? Der Pain von damals konnte es jedenfalls laut der Akte. Fragte sie Pain und wartete auf eine Antwort von ihm. Ach ja und ich weiß auch wo sich der erste Bijuu befindet. In Kiri Gakure. Mein Heimantsort. Dachte sich Mikoto und sah etwas wütend auf das Dorf. Ihre Hand ballte sie, so fest wie sie konnte. Mikoto versuchte mit allen Mitteln die Vergangenheit ruhen zu lassen, doch warscheinlich war ihr dies nicht verwährt. Sicher würden viele sie aus dem Dorf wieder erkennen, so viel stand fest.
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BeitragThema: Re: [Ame-Gakure] Der Turm Gottes   Mo Mai 09, 2011 4:16 pm

Pain schüttelte ihr die hand und so war es besiegelt. Gyoko wurde gegründet. Der Regen prasselte auf beiude nieder und durchnässte ihre kleidung, Pain war es dennoch egal, er war an die feuchtigkeit gewöhnt. Mikoto lies seine hand los und auch seine hand glitt wieder herrunter und versteckte sich in den langen ärmel seines Mantels. Er grinste nur leicht unter seinem Mantel. Das Ziel war klar und auch ihre erste mission. Den nibi fangen. So wie es schien, kannte Mikoto diese person, oder zumindestens das dorf. Vielleicht war sie ein Nukenin aus dem dorf Kirigakure. "Gut, dann lass uns dort hin und uns den ersten Biju geist holen." sagte Pain und sah hinunter in das dorf. Schon sprach Mikoto den Regen an und er nickte nur kurz. Der Regen war sein universelles Ortungsgerät was niemals lügte. So konnte er starke ninja´s ausfindig machen, wenn er sich darauf konzentrierte. Es war einfach entspannend zu sehen wie dei fremde sich gedanken machte, wi sie den Biju fangen würden, oder sie hatte eine schlechte vergangenheit in kiri. Doch egal was von Beiden, Pain sollte es nicht stören. Er hatte das was er wollte, eine partnerin, die ihm half seine ziele zu verwirklichen. " ja der Regen gehört zu mir. Und die mitstreiter die du suchst werden aber alle unter eine mZaun gehalte nwerden. Also wünsch ich dir viel erfolg dabei, sie zu erziehen. Bei mir giebts keine widerrede, sonsts ist es das letzte, was dieser jemand je getan hat" sagte er nur und sah wieder zu Mikoto. "Also dann? Wann soll es losgehen?" sagte Pain, der wieso immer bereit war.
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BeitragThema: Re: [Ame-Gakure] Der Turm Gottes   Mo Mai 09, 2011 6:49 pm

Mikoto war noch immer tief in Gedanken, immer mehr freute sie sich darauf Kiri Gakure etwas Schaden zuzufügen. Denn dieses Dorf hat ihr ebenfalls Schaden zugefügt, den sie nie wieder gut machen können. Doch Mikoto versuchte nicht in alte Wunden zu reiben und sah lieber hinauf in den Himmel. Tropfen fielen auf sie herab, doch das machte Mikoto nicht viel aus. Nein, es tat sogar etwas gut, denn das ganze Dorf sah somit traurig aus. Traurig und allein. Mikoto musste wieder etwas ffinster grinsen. Pain jedoch brachte sie dann aus ihren gedanken wieder heraus und fand den Vorschlag von ihr gut. Nun würden beide sich auf den Weg nach Kiri machen und den ersten Bijuu versuchen zu fangen. Sicher würde esnicht einfach werden, doch sicher hätte sie ihren Spaß. Mit Pain an ihrer Seite war sie nun noch eine größere Gefahr geworden, worauf Kiri sicher bald erfurcht zeigen würde. Mikoto drehte sich nun um und lief wieder in den Turm hinein. Pain beantworttete derweile ihre Frage mit einem "Ja." Sie konnte es sich wirklich schon gut denken, dass der Regen von ihm war, der alte Pain konnte es ja schließlich auch. Trotzdem die Ähnlichkeit war schon etwas grusig. Doch Mikoto hatte gerade ein ganz anderes Problem...sie musste wie es aussah Babysitten, so kam es jedenfalls von Pain rüber. Sie blieb stehen und drehte sich mit einem Schulterblick zu ihm um. Keine Sorge, ich werde sie sicher im Griff haben. Falls sie ungehorsam sein sollten, werden sie mich ebenfalls kennen lernen. Sagte sie mit aroganter Stimme und einem bitteren Lächeln. Mikoto lag an keinen Menschen mehr etwas, also würde sie es wirklich machen, die Person zu töten die ungehorsam ist. Denn genau das ist es, was Mikoto am meisten hasste. Respektlosigkeit und Ungehorsamkeit. Schließlich wollte Mikoto weiter laufen, als Pain sie fragte, wann es los ging. Dieses mal drehte sie sich nicht um. Ich würde sagen in 1 Stunde, ich muss noch ein paar Vorkehrungen treffen. Meinte sie nur und lief nun aus dem Zimmer. Mikoto ging nun die Treppen hinunter und suchte sich ein geeignetes Zimmer wo sie sich umziehen konnte und ihre Vorkehrungen treffen konte.
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BeitragThema: Re: [Ame-Gakure] Der Turm Gottes   Di Mai 10, 2011 7:27 am

NPC Kiobashi Ryochin

Es gab Dinge, die getan werden mussten. Eine abgedroschene, altkluge Weisheit. Man könnte auch sagen, der Zweck heiligt die Mittel.
Ryochin Kiobashis Reise hatte einen guten Zweck. Und die Mittel, die er dazu einsetzen musste, würde man zwar nicht heiligen, doch er würde sie eben mit Blut vertuschen. Ehrgeiz war der Antrieb zu dieser weiten Reise in das Land des Regens. Beständig prasselte es auf seinen schweren Mantel, unter der Kapuze dröhnte es in seinen Ohren. Schuldgefühle vielleicht?
Ryochin Kiobashi träumte von Ruhm und Ehre und Macht, von einem Platz an höchster Stelle und seinem Clan an der Spitze. Es gab viele, die so dachten; doch es gab noch mehr, die sich auf die Seite seiner Schwester und seines Schwagers schlugen. Ryochin vertrat die Meinung, ein Jinchuuriki könnte einem Clan zum Aufstieg nützen. Wenn uns die Katze schon durch das Los zugeteilt wurde, dann lasst sie uns auch einsetzen!
Die Eltern Akanes aber waren anderer Ansicht. Und weil Rannja, Akanes Mutter, eben nur Ryochins Schwester war und nicht sein Bruder, hatte Ryochin einen niedrigeren Platz in der Hackordnung der Clanfamilie. Sein Schwager Ashitaka hatte den Großteil der Stimmen hinter sich vereint, und der Deckel blieb zu, das Siegel verschlossen, und das Kind wurde spielen geschickt.
Wer war schuld? Schicksal, sicher. Das Schicksal hatte entschieden, Rannja würde als Mädchen geboren werden. Wäre sie bloß mit einem Schwanz zur Welt gekommen dachte Ryochin, während er sich durch die Straßen Amegakures bewegte, das Ziel fest im Blick, doch die Gedanken weit weg.
Ja, wäre Rannja nur als Junge zur Welt gekommen. Das ganze Rad des Schicksals hätte sich anders gedreht, es wäre eine bessere Partie beschlossen worden und Ryochins Familienzweig hätte die Oberhand erreicht.
Vernunftheiraten waren heutzutage nur noch in wenigen Clans anzutreffen. Doch wieviele Male mochte der Satz "Wärst du doch ein Junge" an eine Tochter gerichtet worden sein? Vermutlich viele Male. So war das Spiel.
Ryochin würde das Spiel auf höherer Ebene weiter spielen. Er war gekommen, den Teufel mit Beelzebub auszutreiben - soll heißen, er würde den Bijuu mit Gewalt freisetzen! Er hatte es schon einmal versucht, als er einen Attentäter geschickt hatte. Und dieser Mann hatte es auch wirklich geschafft, Akane ein Messer an die Kehle zu setzen - doch die Leibwächter waren einen Hauch schneller gewesen, und das Kind hatte, anstatt sich zu Tode zu erschrecken, nur ganz ruhig ausgehalten, bis eine gewagte Aktion dem Attentäter ein Schwert zwischen die Augen trieb.
Eine dumme Sache, doch wenigstens keine Möglichkeit, den Attentäter zu verhören.
Der Fall war klar. Ryochin würde Akane fortbringen müssen. Fort von den Eltern, fort von den Leibwächtern, fort von allen anderen. Dann würde ein Messer an der Kehle mehr Wirkung zeigen, und war die Katze erst frei, konnte niemand mehr einen Deckel darüber stülpen.
Und Ryochin hätte den gemäßigten Flügel übertrumpft, und der Jinchuuriki würde sich entwickeln, wie es sich gehörte, und der Clan würde aufsteigen bis zur Spitze.
Das war Ryoheis Motivation. Er war bereit, sich dafür mit einer Feindin Kirigakures einzulassen.
Und so stand er also am Fuße des Turms, ließ den Regen auf sich nieder plätschern und zog sein Schwert.
Lass uns murmelte er zu sich selbst, anklopfen. Er wußte um den Regen, so wie viele um den Regen wußten. Ein solch berühmter Trick blieb nicht verborgen. Und darum schmiedete Ryochin Chakra, leitete es in die Klinge und wirbelte herum.
Die Klinge senste herum; die Spitze trennte sich ab, raste an einem Drahtseil wie eine Peitsche herum und schlug funkenstiebend und donnernd gegen eins der Metallrohre am Turm. Eine Chakraflamme begleitete den Schlag.
Das Drahtseil verschwand wieder innerhalb des Schwertes, die Spitze fügte sich nahtlos ein.
Ryochin wartete, seinen Zielen so nah, und damit auch dem Blutsverrat.
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BeitragThema: Re: [Ame-Gakure] Der Turm Gottes   Di Mai 10, 2011 8:30 pm

PAin sah zu Mikoto die nun noch ihre abschließenden Wörter sagte und So lies auch Pain sich wieder ins Trockene Fallen. Schnell schüttelte er sich um die regentropfen auf seiner kleidung loszuwerden. Mikoto ging nebenbei schon die treppen hinunter und pain blieb auf einem stuhl sitzen. Er holte eine lange, schwarze und spitze eisenstange herraus. Zusaätzlich holte er sich noch einen schleifstein und fing an diese stange spitz zu schleifen. So konnte er auch schneiden und stechen gleichzeitig. Dazu waren diese Scharfen kannten gut. Nach kurzen schärfen betrachtete er stolz sein werk und steckte es wieder zurück. Auch den schleifstein packte er zurück und so holte er seine wasserflasche raus um so einen Schluck davon zu nehmen. hastig trank er sie halb leer und bemerkte dann eine unstimmigkeit in seinem Regen. Er packte die Flasche wieder weg und steclte sich auf den balkon. Diesmal zog er allerdings die Kaputze ins gesicht und sah einen fremden am fuße des Turmes rumwerkeln. Pain lies sich eine etagen herrunter gleiten und blieb provozierend auf einem Rohr sitzen. Der Schwarze schatten, seiner kaputze bedeckte die hälfte seines gesichtes. gesüpannt sah er zu wie er sein schwert gegen einige Rohre prasseln lies. Das geräusch war laut und dadurch schon ziemlich nervig für Pain. Dieser blieb ganz ruhig und entspannt auf eine mder rohre sitzen. "Sehr schön aber hör auf gegen meinen Turm zu schlagen. Ich steh nicht so auf kratzer" gab der selbsternannte Gott von sich und erhob leicht den Kopf, sodass man seine grau leuchtenden Augen sehen konnte. Das Rinnegan war wohl sei nstärkstes erkennungszeichen.
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BeitragThema: Re: [Ame-Gakure] Der Turm Gottes   Di Mai 10, 2011 11:17 pm

Mikoto holte eine Schriftrolle herraus, wo sie ihre ganzen Sachen versiegelt hatte und löste diese auf, sodass all ihre Kleidungsstücke nun hervor kamen. Auf dem Bett, was im Zimmer stand lag nun der Wäschehaufen, worauf Mikoto seufzte. Schnell suchte sie sich ein paar geeignete Kampfkleidung. Es dauerte zwareinige Zeit, doch am Ende fand sie welche. Nun packte sie die restliche Kleidung in den Kleiderschrank, der auch im Zimmer stand. Mikoto musste zugeben,, dass egal wie alt der Turm auch ist, die Zimmer eine gute Einrichtung haben. Nun da sie mit dem unnötigen Zeug fertig war, zog sie ihren Kimono aus und die anderen Sachen an. Ein schwarzer kurzer Rock, schwarze Stiefel, weißes Oberteil und ein langes Tuch waren zwar nicht die perfekte Kampfkleidung, doch Mikoto war dies egal, hauptsache bequem. Nun war sie schließlich angezogen und setzte sichnun an den schreibtisch, der ebenfalls im Zimmer stand und holte ein paar Aklten heraus. Als Mikoto Kiri Gakure verlies war sie bestens vorbereitet. Sie schrieb sie wichtige Informationen, wichtige Ereignisse und wichtige Personen auf. Nun laß sie noch einmal alles durch um sich ihre Gegner klaren vor Augen führen zu können.Nachdem sie die hälfte hinter sich hatte hörte sie plötzlich komische Geräusche. Was ist denn nun los? Fragte sie sich und sah aus dem fenster. Doch konnte sie nichts sehen. Mikoto wollte schon nach gucken was dieses Geräusch zu bedeuten hatte und wer dafür verantwortlich war, doch da war es auch schon wieder weg. Mikoto schüttelte nur mit dem Kopf und setzte sich wieder hin und laß weiter.

[sorry für den Minipost... >.<"]
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BeitragThema: Re: [Ame-Gakure] Der Turm Gottes   Mi Mai 11, 2011 10:24 am

~NPC Kiobashi Ryochin~

Ryochin wandte den Kopf in völliger Gelassenheit, und einen Moment lang blickten sich die beiden Männer unter ihren Kapuzen hervor an. Der Kiobashi musste den Kopf dazu in den Nacken legen, da sich der andere nicht ganz auf sein Höhenlevel - also auf den Erdboden - herunter gelassen hatte.
Hier ist ohnehin schon alles zerkratzt erwiderte er grußlos, und vernarbt und zerschlissen... Der triefende Pathos mochte wohl aus seiner schlechten Laune resultieren. Erst spät bemerkte er die Rinnegan - gerade noch schnell genug, um Pain nicht als einen Diener der Gesuchten zu bezeichnen. Eionschüchtern lassen wollte er sich jedoch trotzdem nicht. Er war ein Mann aus der Clanfamilie; er befahl und wurde nicht herzitiert, er führte an und folgte nicht.
Ich bin auf der Suche nach einer Frau sprach er, und er sprach laut und vernehmlich. Sein Schwert fuhr mit sanftem Schleifen von Eisen auf Leder in das Futeral an der Hüfte zurück. Ich suche eine Frau aus Kirigakure. Und ich komme, um ihr ein Angebot zu machen. Damit schwieg er wieder.
Alles, was ich tue, hat einen Zweck dachte er noch, Alles, was ich tue, wird dem Clan nützen. Warum also sollte er sich unwohl fühlen?
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BeitragThema: Re: [Ame-Gakure] Der Turm Gottes   Sa Mai 14, 2011 10:06 am

Pain hörte sich die worte des fremden an und blie allerdings ohne regung auf einem seiner Rohre sitzen. Sein blick fixierte den fremden und er dachte garnicht daran ihn in den turm zu lassen. "Mutig von dir, hier her zu kommen nur um eine frau zu treffen. Und was wenn ich dir jetzt sage das es hier keine frau gibt?" fragte Pain und lies ein bein baumeln und das andere knickte er ein, wie beim schneidersitzt. Es reichte schon das die frau bei ihm war, dann musste Pain nicht azuch noch eine nfremden hier rein lassen. Außer Mikoto hätte einen guten grund dazu. Aber neugierig war er trotzdem. Also fragte er einfach drauf los. "Was ist dein anliegen das du zu mir kommst. Nicht viele leute trauen sich in die nähe des turms und du zerkratzt ihn sogar. Viele leute würden vor angst jetzt heulend weglaufen. Dafür das du nur eine frau suchst ist es ziemlich lebensmüde. Also was steckt hinter deiner eigendliche nforderung" fragte pain und wartete auf eine antwort. Was anderes blieb ihm ja im moment auch nicht übrig. Er saß im moment nur da und wartete auf irgendeine regung von ihm. Pain hatte keine lust zu kämpfen, also hoffte er das der fremde klug ist und den kampf aus dem weg geht. Oder wenn er Pain keine antworten gibt, dass er lieber schnell verschwindet bevor Pain der geduldsfaden riss. Es war garnicht so einfach Pains interesse zu wecken, doch den Mut den der Fremde vorzeigte, machte es irgendwie spannend. Warum kam er hier her und "kloppft" sogar noch an.
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BeitragThema: Re: [Ame-Gakure] Der Turm Gottes   Sa Mai 14, 2011 4:29 pm

Mikoto hörte plötzlich 2 Personen miteinander reden, die eine Stimme war ihr bekannt , denn es war die von Pain. Sie hörte auf mit lesen und stand auf. Mikoto war ja scho skeptisch bei den Geräuschen von vorhin, doch nun entschloss sie sich zu Pain zu gehen um heraus zu finden, was da vor sich ging. Schließlich verlies sie ihr Zimmer und schloss die Tür hinter sich. Nun lief sie elegannt die Treppen hinunter und kam schließlich fdraußen an. Ihr Blick fiel erst mit kalten Augen auf Pain, anschiließend bemerkte sie den Fremden und sah sein Stirnband. Nun sah sie ihn noch kühler an als Pain. Was ist hier los? Fragte sie Pain, ohne den fremden aus den Augen zu verlieren. Mikoto wusste nicht warum, doch irgendwie kam ihr der Fremde bekannt vor. Da er aus Kiri stammt, war es wohlö warscheinlich, dass sie sich schon mal üüber Weg gelaufen sind. Doch Mikoto erinnerte sich nur selten und eher ungern an die Zeit in Kiri, da es bei ihr nur Wunden aufriss. Wer bist du und was willst du? Fragte sie den Fremden und kam noch ein Paar Schritte aus dem Turm. Nun stand sie ganz draußen und man konnte sie richtig sehen. Ihre schwarzen langen Haare wedelten nun im Wind, genauso wie ihr "Schal". Mit einer Handbewegung strich sie sich die Haare aus dem Gesicht. Mikoto war wirklich überascht, dass diese Person HIER war, denn warum sollte jemand zu dem Turm Gottes gehen, Mikoto selbst hatte von diesem Turm nichts gutes gehört. Doch was sie noch am merkwürdigsten fand, war, dass er noch nicht tot war, denn Pain schien gelassen zu sein und wollte sich wohl erst anhören was er zu sagen hatte, bevor er ihn tötete. Mikoto wollte ebenfalls wissen was er hier suchte, deswegen blieb sie ebenfalls ersteinmal tatenlos und hörte sich den Fremden an.
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BeitragThema: Re: [Ame-Gakure] Der Turm Gottes   So Mai 15, 2011 5:39 am

~ Kiobashi Ryochin ~

"Was ist dein anliegen das du zu mir kommst. Nicht viele leute trauen sich in die nähe des turms und du zerkratzt ihn sogar. Viele leute würden vor angst jetzt heulend weglaufen. Dafür das du nur eine frau suchst ist es ziemlich lebensmüde. Also was steckt hinter deiner eigendlichen forderung?"
Gerade weil dieser Turm so sehr von der Bevölkerung gemieden wird entgegnete Ryochin ruhig, war ich hier besonders sicher, fündig zu werden. Er schritt ein wenig im Regen hin und her, während seine Augen sich unentwegt mit den Rinnegan des Anderen trafen.
Rinnegan. Ryochin hatte viel erwartet. Doch diese Augen, nein, diese Augen nicht.
Willst du dich verbergen, so suche die belebte Menge und meide die stillen Plätze.
Zeit lassen. Auf Zeit spielen. Gelassenheit demonstrieren. So liefen Verhandlungen. Ganz ähnlich wie im Raubtierkäfig also. Zuck zurück, und irgendetwas Großes, Haariges frisst dich auf. Der Kiobashi verstand eine Menge von diesem Spiel.
Dann aber ruckte sein Kopf herum, denn die Frau, die er gesucht hatte, betrat die Bildfläche. Und jetzt wird es richtig knifflig. Wer ich bin, tut noch nichts zur Sache sprach er im Brustton der Überzeugung. Über etwas Unwichtiges wie Namen können wir uns nach dem Geschäftlichen unterhalten. Zuerst und seine Stimme wurde noch etwas kräftiger und entschlossener, mein Angebot! Ich biete euch eines der Monster, die man "Bijuu" nennt. Ohne Risiko, ohne gewagte Manöver, ohne starke Beschützer, die euch im Weg stehen könnten.
Und nun Trommelwirbel. Geht der Köder auf? Nur zur Sicherheit schob er locker nach: Und damit biete ich euch selbstredend die Chance, ein Shinobi-Dorf, eines der Großmächte, entscheidend zu schwächen. Eine Geste mit leicht erhobenen Händen, deren Innenflächen leer nach oben zeigten. Nun?
Bauer auf D sechs. Tor des Läufers wird geöffnet.
Das Spiel beginnt? Entweder das, oder ein Schachmatt in zwei Zügen.
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BeitragThema: Re: [Ame-Gakure] Der Turm Gottes   Mo Mai 16, 2011 9:45 am

Pain wollte gerade von seinem rohr hinunter springen und den fremden aus der bildfläche räumen, doch schon betrat Mikoto die bildfläche. ihr blick fixierte Pain und danach den fremden. entspannt lehnte er sich zurück und verschränkte die arme hinter seinem kopf. "Der typ ist aufgekreutz um dich zu suchen" gab er von sich und sah nur zum fremden der mikoto ein angebot machte. galangweilt lies sich pain den regen auf de nkörper prasseln und beteiligte sich nicht weiter. Diese forderung war zu offensichtlich. Garantiert eine falle. Aber auch wenn es eine falle sein sollte, nach kirigakure wollten sie sowieso und die wachen würden dann ihren platz unter der erde finden. Das war Mikoto´s angelegenheit. Der fremde typ suchta ja sie und schlug ihr diesen vorschlag vor. Wenn es nach pain gehe nwürde, würde r den fremden kuzrzerhand aus de mweg räumen um zu verhindern,dass unnötige informationen an die dörfer gelangen. Aber im moment war es ihm ziemlich egal. Denn spätestens wenn sie de nersten Biju fangen würden müssten sie kämpfen und dann konnte man das rinnegan nicht mehr verstecken. An sic hwar der vorschlag ja gut, doc hstellte es noch eine weitere frage au, brauchten Mikoto und Pain diesen Vorschlag? immerhin könnten beide auch einfach so ohne vorwarnung ins dorf. Das einzige was Mikoto herrausfinden musste war, wo genau sich der jinchuriki aufhält und schon bräuchten beide den fremden nicht mehr. Doch er lies Mikoto das gerede da Pain ein mann der taten war.
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