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 [Ame-Gakure] Das Gasthaus "Sonnentropfen"

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BeitragThema: [Ame-Gakure] Das Gasthaus "Sonnentropfen"   So Jan 23, 2011 1:23 am

Das Gasthaus “Der Sonnentropfen“



Ein kleines Gasthaus am Südlichen Rand von Ame-Gakure. Will man hier her, so muss man am „Turm Gottes“ vorbei, in dem einst Pain herrschte und über das Dorf unter dem Regen blickte. Das Gasthaus sticht wenig ins Auge. Nur ein Schild an dem Metallblock, das als Haus dient, weist darauf hin, das man hier Verpflegung findet. Auf dem Schild steht kurz und knapp: "Teki ka San" zu Deutsch "Sonnentropfen". Der Stahlblock besitzt zwei Stockwerke. Die schwere Eisentür gibt den Raum in den Gesellschaftsbereich frei, in den man beim eintreten gelangt. Hier ist eine Theke aus geschwärztem Eisen, und auch die Tische sind aus Metallplatten, und Eisenstücken. Hinter der Theke befindet sich ein leicht rundlicher Mann, mit grauem Vollbart und tiefer Stimme. Er verkauft hier zu billigen Preisen Essen, Getränke – natürlich auch Alkohol – und Zimmer für eine oder mehrere Nächte. In das Kellergewölbe hat nur der Gastwirt Zutritt, den dort unten lagert er seine eingenommenen Scheine und die Fässer und Flaschen an Alkohol so wie in der Speisekammer Lebensmittel. Im oberen Stockwerk befinden sich die vier Mann Zimmer, die er zu ebenfalls eher billigen Preisen zum Mieten zur Verfügung stellt. Im Eingangsbereich des Gasthauses hängt ein „Black Board“ an dem Shinobi und mutige Zivilisten lesen können, auf welche Personen gerade Kopfgeld ausgesetzt ist, und welche Aufträge es außerhalb von Ninja-Missionen sonst noch so gibt. Das Gasthaus ist nie reichlich besucht, da es sehr abgelegen liegt, während die Behausungen in der Stadtmitte meistens praller gefüllt sind. Die Zimmer sind ausgestattet mit Betten, einem Kleiderschrank, einem Zimmerfenster und einem sehr kleinen Badezimmer, das gerade für das nötigste reicht.
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BeitragThema: Re: [Ame-Gakure] Das Gasthaus "Sonnentropfen"   So Jan 23, 2011 3:33 am

Cf: [Ame-Gakure] Das Dorftor

Junsui stand vor dem Gebäude das sie als Gasthaus analysierte, nachdem sie das Schild neben der Eingangstür gesehen hatte, und sah sich prüfend um. So ein Fehler wie vor einigen tagen dürfte ihr nicht noch einmal passieren, das durfte einfach nicht sein. Schlimm genug das mich dieses Individuum einmal aufgespürt hat... aber jetzt ist es egal. Er ruht im Reich der Toten, auch wenn er das Überraschungsmoment auf seiner Seite hatte...! dachte sie sich, und richtete ihren Emotionslosen Blick fest auf die Tür des Hauses. Sie war sich sicher im Moment nicht verfolgt zu werden, und das sie bisher nicht erkannt wurde oder sonst auf irgendeine Art und Weise Aufmerksamkeit erregt zu haben. Sie richtete ihre Schritte auf die Tür, und öffnete diese mit einem lautem knirschen und quietschen. Innerlich fragte sich die Abtrünnige Kurama ob wohl alle Türen in Ame-Gakure solche Geräusche machten? Sie schloss die Tür mit dem selben ohrenbetäubenden Lärm, und ging um die Ecke, wo sie einen dicklichen Mann sah, der hinter dem Tresen stand, und einen Becher aus Metall polierte. Sie sah sich prüfend im Raum um. Ein schlafender Alkoholiker lag mit dem Kopf auf der Theke, und schlief seinen Rausch aus. In der Ecke links von ihr saß ein Mann mit Kapuze und hatte seinen Blick fest auf seine Zeitung gerichtet, während er gemütlich seine Pfeife rauchte. Ansonsten befanden sich noch drei Männer an einem Tisch, die lautstark tranken und Karten spielten und eine junge Frau die aus dem Fenster starrte. Keine ungewöhnlichen Personen... aber das habe ich das letzte Mal auch gedacht... diesmal bin ich besser vorbereitet...! Junsui war überzeugt von ihren Gedanken, und ging zur Theke, wo sie dem Gastwirten gegenüberstand, der sie wortkarg begrüßte. Wünsche einen schönen Abend junge Dame. Wie kann man Ihnen helfen? Ich könnte den Sake empfehlen..! Die Kurama musterte den Kerl knapp von Oben bis Unten und wieder zurück, und verschränkte dann die Arme vor dem Busen. Sie hob den Kopf ein wenig, und der Mann zuckte zusammen, als er die blutroten Augen der Frau sah. Sie unterdrückte ein Grinsen, und forderte die benötigten Dinge vom Wirten. Abend. Ich würde hier gerne übernachten wenn es keine Umstände macht. Und Sake würde wohl wirklich helfen... außerdem wäre ein Abendbrot von Vorteil.. Haben sie einige Dango´s hier? Ich bin am verhungern...! Der Mann starrte immer noch verschreckt in die Augen der Frau und nickte nur still. Schnell verschwand er, und Junsui sah ihm neugierig hinterher. Er hatte sich in den Keller begeben, und Junsui setzte sich erst mal auf den Barhocker neben ihr. Sie schlug die Beine übereinander, und betrachtete die Menschen im Haus genauer. Sie würde sich so einen Fehler wie in Kusa-Gakure nicht noch einmal erlauben! Nachdem sie alle Personen eindringlich observiert hatte, kam sie zu dem Entschluss das niemand nur so zum Schein hier saß. Der Wirt war wieder gekommen, und stellte einen Teller, der reichlich mit Dango´s belegt war vor sie hin, reichte ihr das Geschirr und die Flasche Sake zu dem Essbesteck und übergab ihr einen Zimmerschlüssel. H-Hier... Ich hoffe sie werden... erfreut sein... meinte er zögerlich und Junsui nahm die ganzen Gegenstände entgegen. Wortlos ging sie zur Treppe die nach oben führte, und ließ dann noch eine Bemerkung fallen, ehe sie verschwunden war. Ich hoffe für dich das Zimmer ist gut geheizt!!! Der Gastwirt wischte sich mit einem Tuch den Schweiß von der Stirn und machte ein besorgtes Gesicht. Im selben Moment schloss die Kurama ihr Zimmer auf, und trat ein. Genüsslich stellte sie fest, das es hier angenehm warm war. Sie stellte das Essen und den Sake vorerst auf den Nachttisch, und sah sich im Zimmer um. Sie öffnete den Kleiderschrank und sah auch im Badezimmer nach. Auf ungebetenen Besuch könnte sie diesmal verzichten. Sie schloss die Zimmertür ab, und zog auch die drei Eisenriegel an der schweren Tür noch zu. Beim Fenster tat sie das selbe. Auch hier konnte man abschließen und mehrere Riegel vorschieben. Die Vorhänge zog sie zusätzlich noch zu. Sie ging zur Heizung die an der Westlich gelegenen Wand verankert war, und strich sich durch das nasse Haar. Endlich Ruhe... meinte sie mehr zu sich selbst, als zu irgendjemandem anderen, und begann sich zu entkleiden. All ihre Kleider und auch ihre Schnallenstiefel, Schnallenhandschuhe und der Schal lagen nun auf der Heizung, oder standen davor, um zu trocknen. Splitterfasernackt zog sie eine Schriftrolle aus der Beintasche, die sie neben den Nachttisch gelegt hatte, und entsiegelte einen etwas größeren Beutel, der mit einer Schnur zugezogen werden konnte. Die Schriftrolle legte sie zu der Beintasche, und öffnete anschließend den Beutel, um Unterwäsche heraus zu nehmen, und ein Kunai auf das Tischchen zu legen. Sie zog sich saubere Unterwäsche an, und legte sich in das erstaunlich weiche Bett. Aber es wäre ihr egal gewesen, wie hart oder wie weich das Bett gewesen wäre. Die letzten zwei Nächte hatte sie draußen in der Wildnis verbracht, und nun war es sehr angenehm in einer Stadt zu sein und Ruhe zu haben. Sie begann ihr Nachtmal zu verspeisen, und genoss dabei jeden einzelnen Happen. Anschließend öffnete sie den Sake und begann zu trinken, während sie an die Begebenheit in Kusa-Gakure dachte, die auch in einem Gasthaus stattgefunden hatte...

Junsui stand vor dem Gasthaus das kurz nach dem Dorf Kusa-Gakure lag. Umgeben von Unmengen an Pflanzen stand es hier direkt vor dem Dorftor das den Ausgang des Dorfes markierte. Das Haus war schlicht gehalten, und besaß eine Eingangstür aus Ebenholz. Junsui stand davor, und dachte kurz an die vier Männer die sie vor nicht all zu langer Zeit gemordet hatte. Sie schüttelte jeglichen Gedanken ab, und drückte die Tür auf, womit sie sich auch schon im Aufenthaltsraum des Hauses befand. Ein Dartpfeil schwirrte knapp an ihr vorbei und blieb in der Scheibe stecken. Sie hatte keine Mine verzogen und betrachtete den Mann der den Pfeil geworfen hatte mit einem drohenden Blick. Sie erhielt als Antwort einen ebenso gleichgültigen Blick. Kusa-Gakure war alles andere als nett oder friedlich. Hier ging es zu als ob Anarchie herrschen würde. Sie ging wortlos zur Theke, wo sie einem kleingewachsenen Mann mit gezwiebelten Bart gegenüberstand. Was darf sein? fragte er desinteressiert und grimmig. Junsui war inzwischen an den rauen Umgangston hier gewöhnt und blickte den Wirten kühl an. Ein Zimmer. meinte sie knapp. Der Mann holte einen Schlüssel aus dem Fach unter der Theke hervor und drückte ihn der Kurama in die Hand. Keiner der beiden sagte mehr ein Wort, als der Wirt auch schon davon ging. Junsui sah ihm kurz hinterher und sah aus dem Augenwinkel einen Mann, der sie beobachtete. Er hatte dunkelblaues Haar und eine markante Narbe unter dem linken Auge. Junsui hatte die Schnauze von diesem Dorf endgültig voll. Sie drehte sich auf dem Absatz um und marschierte die Treppen hinauf in das zweite Stockwerk, wo sich die Zimmer befanden. Ihr Weg führte sie vorbei an aufgebrochenen Türen und blutbefleckten Wänden. Sie musterte die Flecken und stellte fest das diese wohl schon ein wenig älter waren. Am Zimmer angekommen trat sie ein, und schloss hinter sich ab. Purer Hass und rohe Gewalt...! dachte sie sich, und entledigte sich schnell ihren Schnallenschuhen und den Handschuhen. Der Rest der Kleidung blieb an ihrem Platz. Sie legte sich in das Bett, und musterte das Fenster das sich in dem Zimmer befand. Noch ehe sie einen Gedanken fassen konnte, schlief sie von den Strapazen, der Tage und der Kämpfe dahingerafft, ein.
Irgendetwas riss die Kurama aus dem Land der Träume und ließ sie die Augen ruckartig öffnen. In den Augenwinkeln sah sie sofort eine Gestalt mit Maske und erhobenem Katana. Blitzschnell rutschte sie aus dem Bett, und Griff zu dem Kunai das auf dem Nachttisch lag. Mit einer Rolle kam sie unter dem Fenster zum stehen, das inzwischen wie ein Scheunentor offen stand. Arschloch! fluchte sie als sie sah wer vor ihr stand. Ein Jagdninja aus dem Dorf das versteckt im Nebel lag zog gerade sein Katana aus der Matratze und fixierte die Nuke-Nin mit seinem Blick. Junsui hasste die Masken der ANBU. Sie ließen keinerlei Reaktion oder Emotion vermuten, und ein undurchschaubarer Gegner war immer gefährlich. Schnell hatte sie das Kunai geworfen, welches der ANBU einfach mit einem kurzen zucken seiner Waffe abwehrte. Das Geräusch ertönte, das das auftreffen von Metall auf Metall verkündete, und die Wurfwaffe blieb im Holz der Zimmerdecke stecken. In der Zwischenzeit hatte Junsui schon ein Genjutsu geformt, was der ANBU leider zu schnell bemerkte, jedoch schnell handelte. Fuka Oboe Kinan No Jutsu! flüsterte sie, und sah nun ihre einzige Chance. Der ANBU würde zumindest einige Sekunden brauchen, um das Genjutsu zu lösen. Sie musste schnell handeln. Sie sprintete zu dem Kiri-Nin, entriss ihm das Katana, und rammte es ihm von unten quer durch den Oberkörper. Ein röcheln ertönte unter der Maske, und der Feind brach regungslos zusammen. Junsui spuckte auf die Leiche und gab ihm mit dem Fuß einen Tritt an die Schulter. Verfluchter Bastard! Sei froh das ich keine Gelegenheit hatte dich Leiden zu lassen! meinte sie und beugte sich über den Kerl. Wollen mal sehen wer...!?!? dachte sie und nahm dem Toten die Maske ab. Zum Vorschein kam das Gesicht des Mannes mit der markanten Narbe unter dem linken Auge. Doppelt wütend verpasste sie der Leiche einen Schlag ins Gesicht, wobei man das knacken der Nase nicht überhören konnte...

Junsui wurde durch ein knacken aus dem Schlaf gerissen. Instinktiv griff sie zu dem Kunai unter dem Kopfkissen, und sprang auf, zum Kampf bereit. Sie ließ ihren Blick durch das Zimmer schweifen und ließ die Waffe sinken. Nur eine knarrende Bodendiele...! sagte sie zu sich selbst und atmete erleichtert aus. Sie ließ die Waffe auf den Boden fallen, und sah zum Fenster. Es war anscheinend bereits Nachmittag. Sie hatte endlich mal wieder einen langen und gesunden Schlaf bekommen, der Chakra regeneriert hatte. Nun fehlte nur noch eines... Sie ging ins Badezimmer und zog sich wieder nackt aus, um unter die Dusche zu steigen. Das warme Wasser streichelte ihren Körper und schwemmte die Anstrengungen und Torturen der letzten tage einfach von ihrer Seele ab. Sie liebte das Wasser. Besonders wenn es so entspannend wirkte wenn es ihre nackte haut hinab floss. Nach einigen Minuten in denen sie einfach nur unter dem Wasserfall gestanden hatte, drehte sie das Wasser wieder ab und stieg aus der Duschkabine um sich abzutrocknen. Sie kleidete sich in neuer Unterwäsche und zog ihre getrockneten Kleider wieder an. Alles war trocken, bis auf die Schuhe die noch leicht feuchte Sohlen besaßen. Sie packte sich langsam zusammen und schloss dann die Tür auf, und schob die Riegel zur Seite. Sie ging die Treppe hinunter und warf dem Wirten den Schlüssel und genügend Geld auf die Theke, wobei auch noch ein nettes Trinkgeld dabei war. Sie nickte ihm zu, und er erwiderte. Wortlos verließ sie das Gasthaus und begab sich auf die Straßen. Dort richtete sie ihre Schritte zum Zentrum von Ame-Gakure...

tbc: [Ame-Gakure] Der Turm Gottes
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BeitragThema: Re: [Ame-Gakure] Das Gasthaus "Sonnentropfen"   Mo Mai 09, 2011 12:37 am

Cf: [Ame-Gakure] Das Dorftor

Klitschnass und schlecht gelaunt betrat Shujin das Gasthaus. ~ Sonnentropfen, wie ironisch. Ich hoffe die haben hier anständig was zu trinken ich habe Brand. ~ Schimpfte der Nuke und setzte sich direkt an den Tresen wo auch Aschenbecher waren. Bevor er bestellte oder überhaupt etwas anderes machte zündete er sich eine Zigarre an. Dannach schnallte er kurz das Ryutsume ab und letzte es auf den Tresen. Er drehte sich um und legte seinen Weißen umhang ab. Nun konnte man deutlich seine Olivgrüne Ninjaweste und den darunter eng anliegenden Kampfanzug mit kurzen Ärmeln. Dannach lehnte er das Ryutsume an seinen Barhocker und Aschte seine Zigarre ab.
„Einmal Shōchū aber direkt eine ganze Flasche.“ Sprach der grantige Kyushu-Suru und zog noch einmal kräftig an seiner Zigarre. Nach nur kurzer zeit stand ein kleines Pinnchen und eine 0,7l Flasche Shōchū auf den Tresen die Shujin direkt zahlte.

Shujin trank einige gute Schlücke und die Flasche leerte sich stetig. Seine Zigarre war inzwischen halb aufgeraucht doch sein Blick war nach wie vor, steinernd und grantig. ~ Solangsam brauch ich einen neuen Job. Einen gut bezahlten Auftrag oder einen Steinreichen Auftraggeber mit einer mengen Problemen.~ Shujin machte sich einige Gedanken um seine Zukunft den jetzt wo er schon so lange kein Shinobi im Auftag seines Dorfes mehr ist, muss er sich seine Aufträge selber suchen. Was gar nicht mal so leicht ist, denn wer traut schon einen Ninja ohne Stirnband, ohne Zugehörigkeit, gar einen Verbrecher? Doch irgendwie fand Shujin bis jetzt immer einen Kriminellen der seine Hilfe oder Unterstützung brauchte.

Der Inhalt seiner Flasche näherte sich dem Ende zu als auf einmal ein Mann mit einem Schwarzen Mantel Shujin von der Seite ansprach. Shujin hatte ihn schon am Anfang bemerkt, vor erst dachte er aber das er eventuell ein Nuke-Nin wie er sei, das legte sich aber mit der Zeit. „Hast du keine Angst das man dir dein Schwert klaut? Es sieht wertvoll aus. Diese Verzierungen und die Breite so was sieht man nicht alle Tage.“ Quatschte der Mann ihn an. Ohne den Mann anzugucken antwortete Shujin mit seiner dunklen und kratzigen Stimme. „Würde jemand dieses Schwert nur eine Sekunde lang anfassen wäre er in der nächsten Sekunde tot.“ Der Mann ging direkt auf die andere Seite um das Schwert bloß nicht zu berühren. Er bestellte noch eine Flasche Shōchū und lehte sich am Tresen an. „Ich kenne mich aus was Geschichte an geht. Ich weiß das sie ein Shinobi sind, aber sie tragen kein Stirnband.“ Shujin schüttete sich sein letzten Schluck ein und pustete eine weiße Wolke in den Raum und schaute den Mann an. „Nicht alle Shinobi lassen sich unterjochen. Es gibt frei laufende Shinobi die ihren eigenen Weg suchen ohne an ein Dorf gebunden zu sein. Würden sie sich mit Geschichte auskennen wüssten sie das. Also was wollen sie.“ Fragte Shujin direkt nach dem er den Mann eine Lehrstunde erteilte, dieser grinste direkt mit einem schmutzigen Grinsen. Er besaß kein schönes Gebiss und schüttete sich und Shujin ein Pinnchen voll. „Ich habe einen Auftrag für sie der ziemlich gut bezahlt ist.“ Sagte der Mann und Shujins Blick richtete sich erstmals auf den Mann. „Was für ein Job. Und wie viel kriege ich?“ Fragte Shujin und der Mann rieb sich die Hände „Mein Boss hat ein Untergrund Syndikat und verkauft Waren an die Großreiche wenn diese Probleme haben sich gegenseitig zu beliefern. Ich wurde damit beordert jemanden zu suchen der sich einer Karawane annimmt die von Sunagakure aus nach Konohagakure reist.“ danach schrieb er auf einen Zettel eine Zahl und schob diesen Zettel zu Shujin. Dieser jedoch korrigierte diese Zahl und schob das Zettelchen zurück. Der Mann schluckte erst mal und bekam leichte Schweißtropfen auf der Stirn stimmte jedoch zu.

Bevor der Mann weggehen konnte fasste Shujin ihn an den Arm und zog ihn wieder zu sich. „Die Hälfte will ich jetzt. Außerdem werden diese Karawanen doch mit Sicherheit von Shinobi beschützt. Was könnt ihr mir dazu sagen.“ Der Mann seufzte und holte seine Tasche raus und überreichte Shujin ein paar Scheine, dieser begann direkt zu zählen. „Die Karawane wird von Sunagakure bis an die Grenzen des Kaze no Kuni von Suna-Nins bewacht. Von dieser Grenze bis nach Konoha ist uns nichts bekannt. Also sollte es kein Problem darstellen.“ Erklärte der Mann Shujin die Details und der Nuke ließ den Mann dann los. Er rauchte seine Zigarre zu ende und stand auf. ~ Ging ja schneller als erwartet. Also mach ich diesen Job und komm wieder in dieses verkackte Regendorf.~ Dachte sich Shujin während er sein Shōchū bezahlte und seinen Umhang umwarf. Zuletzt drückte er seine Zigarre noch aus und schnallte sich das Ryutsume auf den Rücken. Als er den Gasthof mit einem Türknallen verließ und sich wieder zurück zum Tor von Amegakure machte.

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