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 [Ame-Gakure] Das Dorftor

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BeitragThema: [Ame-Gakure] Das Dorftor   So Jan 23, 2011 12:38 am

Dorftor von Ame-Gakure no Sato



Das Dorftor von Ame-Gakure steht hier. Es ist gebaut aus Metallrohren, stählernen Platten und größeren Stahlteilen, die aneinander geschweißt und genietet wurden, und einen dicken und robusten Wall bilden, der so gut wie unmöglich zu durchdringen ist. Das Dorftor selbst besteht aus zwei großen Metallplatten die sich dank Scharnieren wie Torflügel auf und zu schwenken lassen. Stets wird das Tor von zwei Chunin bewacht, die jeden Ankömmling nach Pass und Grund des Aufenthalts fragen. Der ständige Regen konnte dem starken Eisen bisher nichts anhaben, selbst der Industrieregen nicht. Das Metall besitzt eine matte grau-schwarze Farbe, und keinerlei Rost- oder Abnutzungsflecken. Bereits vom Tor aus sieht man die Stadt in all seiner Pracht. Auch ein Blick auf die Straßen ist von hier aus möglich, mit den riesigen Metallblöcken, die die Bewohner von Ame-Gakure als Behausungen nutzen, und dem großen Turm am hinteren Ende des Reich´s unter dem Regen...!

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BeitragThema: Re: [Ame-Gakure] Das Dorftor   So Jan 23, 2011 12:39 am

Coming From: [Konoha-Gakure] Gedenkstein

Der Regen prasselte unaufhörlich vom Himmel, und tränkte alles unter den schwarzen Wolken in Wasser. Die Wolken zogen langsam dahin, oder schienen sich so gut wie gar nicht zu bewegen. Der saure Geruch, der sich mit dem des Regens vermischte war unverkennbar der Duft von Industriewetter. Das alles waren zusammen mit der Umgebung ganz klar Anzeichen dafür, das man sich im Reich des Regens befand. Unter den vielen Regentropfen die wie Kamikaze-Attentäter vom Himmel fielen, stapfte eine junge Frau durch die Wildnis, und fluchte halblaut auf. Die Hauptstadt Reich des Regen´s war bereits am Horizont zu erkennen, und schien das Ziel der jungen Frau zu sein. Ihr Ziel lautete vorerst ein Gasthaus in Ame-Gakure, dem Reich unter dem Regen, zu finden, und dort die Nacht zu verbringen. Seit mehreren Tagen war sie auf Reise gewesen. Die Frau die aus dem Kurama Clan stammte seufzte auf, und blieb stehen. Dieser verdammte Regen..! schrie sie und stampfte auf. Matsch wurde in die Luft gewirbelt, und blieb an Junsui´s Mantel und an ihrer Wange haften. Ihre Füße schmatzen im Schlamm als sie das Gewicht vom rechten auf den linken Fuß verlagerte. Sie sah trübsinnig in den durchnässten Boden, und mehrere Perlen aus eiskaltem Wasser liefen ihr aus den Haaren über die Wange. Ich brauche dringend was zu Essen und ein Bett... dieses verfluchte Gör..! dachte sie und biss sich dabei auf die Unterlippe. Sie strich sich durch das schneeweiße Haar das ihr klatschnass an den Seiten klebte, und setzte ihre Schritte fort. Hoffentlich komme ich bald in Ame-Gakure an... dachte sie, während sie daran zurück dachte, was sie in den letzten Tagen erlebt hatte...

Sie floh aus dem Feuer-Reich in Richtung Südwesten, und ihr Ziel zu dieser Zeit war das Grasreich. Sie wollte dort erst einmal untertauchen, musste jedoch feststellen, das es doch schwerer war als gedacht. Junsui schob mit der linken Hand einen Büschel Gras beiseite, der fast so groß war wie sie selbst. Das Reich trug seinen Namen nicht umsonst musste sie zugeben. Sie spuckte auf den Boden und Biss die Zähne zusammen. Scheiß Pflanzen..! entwich es ihr und sie betrachtete ihre Umgebung mit ruhigen Augen genauer. Wo sie auch hin starrte, überall war es braun oder grün, und voll von Leben! Sie befand sich in einer Wüste aus Pflanzen, und hatte die Orientierung verloren. Stinksauer biss sie sich auf die Unterlippe und ballte die Fäuste. Das Gras raschelte als sie sich durchkämpfte und nach einigen Minuten das Ende des Hains erreichte. Sie stolperte aus dem Gras und sah zurück. Sie war über eine kleinere Wurzel gestolpert. Innerlich verfluchte sie alle Pflanzen auf dieser Welt, und rappelte sich wieder auf. Als sie nach vorne sah, bemerkte das vor ihr einige Kusa-Shinobi standen und sie missmutig betrachteten. Junsui klopfte sich den Staub von der knappen Kleidung, und verschränkte die Arme vor dem Busen. Was ist los mit euch? Habt ihr einen Geist gesehen? Los.. kusch! Macht euch vom Acker ihr Spinner! Die Natur des Gras-Reich´s und die Verfolgungsjagd mit den ANBU Einheiten drückten der ehemaligen Jounin ordentlich auf´s Gemüt, und sie hatte kurz und knapp gesagt einfach miese Laune! Die insgesamt vier Shinobi gingen jeweils einen Schritt auf die Kurama zu und grinsten gehässig. Die Kämpfer aus dem Dorf das versteckt unter dem Gras liegt, hatten keinen guten Ruf. Besser gesagt ihr Ruf war scheußlich. Angeblich waren sie angriffslustig und allem anscheinend nach nur wenig friedlich gesinnt. So wurde auch Kusa-Gakure betrachtet, denn keines der Großreiche sah dieses Dorf gerne. Es war mehr oder weniger ein Schandfleck! Der am größten Gewachsene der Kusa-Shinobi ließ seine Halswirbel einen nach dem anderen bedrohlich knacken und grinste fies. Was meint ihr Leute? Sollten wir die Dame hier mal ordentlich aufmischen? Vielleicht lernt sie dann etwas über Respekt, häh? Die anderen lachten nur und stimmten ihm mit einem eiligen nicken zu. Wer könnte schon ahnen was diese vier Drecksäcke alles mit ihr vor gehabt hätten? Doch Junsui hatte keine Lust sich nun auf eine längere Diskussion ein zu lassen. Sie beschloss das ganze kurz und schmerzvoll zu beenden! Sie hob ihre linke Hand und grinste leicht dabei. Ihr seid euch ziemlich sicher, was? Seht ihr meine Hand hier? Könntet ihr glauben das sie euch den Tod bringt?!? fragte sie die Shinobi und löste dann mit der Hand die Bandagen um ihre linke Schulter und den Teil des Oberkörpers der von ihnen verdeckt wurde. Das legendäre Mal der Kurama Familie kam zum Vorschein und glänzte azurblau im Licht der Sonne. Verwirrt und sprachlos wussten die Kusa-Nin nicht wirklich was sie davon halten sollte. Hahahahaahaha! Einer der Männer brach in schallendes Gelächter aus und zeigte mit dem Finger auf die ehemalige Konoha-Nin. Was denn, was denn??? Du willst unser Tod sein, kleine? Mit deinem jämmerlichen Tattoo?!? Diesmal brachen alle vier in Gelächter aus, unwissend, das ihr Schicksal bereits besiegelt war. Das Mal der Kurama entflammte. Es färbte sich von einer Sekunde auf die andere blutrot, und Junsui spürte die Folgen des Siegel´s was sowohl Fluch als auch Gabe zugleich für sie war. Sie konnte fühlen wie die Welle aus Chakra in ihr strömte, und ihr einen Chakraschub verpasste, der dem eines Bijuu glich. Die Wogende sanfte Berührung der enormen und geballten Energie wurde begleitet von dem stechenden Schmerz in ihrer Lunge, der sie wie immer in dem Glauben ließ, jede Sekunde ersticken zu können. Ich darf das Mal nicht zu lange benutzen! Ich muss mich beeilen! Zum Glück habe ich bereits ein Jutsu gewirkt... aber ich sollte mich vor möglichen ANBU in Acht nehmen..! dachte sie sich und sprang mit einem Satz in das hohe Gras zurück. Ihre Gedanken konzentrierten sich nur auf das Chakra und das Jutsu das sie vollendet hatte. Diese Idoten hatten ihr auf die Hand gestarrt, und ihr Jutsu war vollbracht gewesen, noch ehe die Kusa-Nin die folgen erahnen konnten. Utakata! flüsterte sie in sich hinein, und dabei schloss die ihre Augen. Fernab von der Realität sah sie die Vier in einem komplett schwarzen Raum, und ein Lichtkegel schien auf die vier hinab. Was ist das für eine Teufelei?!? schrie der schwarzhaarige Kusa-Nin mit der Zigarette im Mundwinkel und zog sein langes Katana. Er wusste nicht was auf ihn zukommen würde, und deshalb drehte er sich mit der Klinge um die eigene Achse, und wollte einen jeden Angriff abwehren. Eine gottgleiche Stimme schallte von allen Seiten gleichzeitig auf die Kusa-Shinobi herab. Es war die von Junsui. Euer Schicksal ist besiegelt...! meinte sie, und der Lichtkegel der den Mann mit dem Katana erleuchtet hatte erlosch. Eine Sekunde später war er wieder erleuchtet, und die Leiche des Mannes lag tot am Boden. In seinen Schläfen steckten jeweils zwei Senbon, und er schien sich sein Katana selbst in die Brust gerammt zu haben, um den Höllenqualen zu entgehen! Junsui hatte die Zeit im Raum ein wenig manipuliert, und hatte nun ihren Spaß daran die Männer leiden zu sehen. Shiriko! Du Schlampe! schrie der Mann mit der Augenklappe und drehte sich panisch im Kreis. Das Licht um ihn herum erlosch, und er war in einem separatem Zimmer, abgeschnitten von den anderen Männern, die noch lebten. Wie war das mit der Schlampe?!? fragte Junsui empört, und ließ einen Felsbrocken herunterfallen, der dem Shinobi den Schädel zertrümmerte und wie eine Kokosnuss aufsprengte. Der Lichtkegel erleuchtete wieder, und die übrig gebliebenen zwei sahen wie Blut, Hirn und andere Teile des Schädels auf quollen. Die Männer waren starr vor Schreck, und waren stumm geworden. Das Szenario wurde immer blutrünstiger! Junsui´s Stimme erklang erneut im Raum. Ich habe keine Zeit mehr mit euch zu spielen... keine Sorge... auch ihr werdet von mir erlöst werden...! Einer der beiden wurde von einer unsichtbaren Macht stranguliert und dabei in die Luft gehoben, während der andere Shinobi in Flammen aufging, und langsam elendig verbrannte. Beide Männer litten Höllenqualen, so wie ihre Kameraden, und Junsui löste schließlich das Jutsu. Sie befand sich wieder in der normalen Welt, und fiel auf die Knie. Sie keuchte und der Schweiß stand ihr auf der Stirn. Sie biss die Zähne zusammen, und spürte die Auswirkungen des Siegel´s, das sie schnell deaktivierte. Es glänzte wieder in einem königlichem Blau, und schien nur eine Tätowierung zu sein. Junsui hustete. Ihre Lungenkrankheit die mit dem Mal der Kurama zusammenhing, setzte ein. Bluttropfen wurden von ihr auf den Boden gespuckt und es folgten einige blutige Brocken, die sie hervorwürgte und ins Gras spuckte. Schnell griff sie sich an die linke Tasche und kramte eine kleine Dose heraus. Mit dem Finger schnippte sie den Deckel von ihr ab, und schüttelte sich einige Tabletten in den Mund die sie sofort schluckte. Ihr Herz raste und ihre Lungenflügel brannten höllisch. Sie griff sich an den Busen, und wartete darauf, das das Medikament Wirkung zeigen würde. Die drei Minuten die die Arznei brauchte zogen sich eine Ewigkeit dahin. Als sie schließlich wieder schmerzfrei war, hustete sie ein letztes mal, und ließ sich auf den Boden fallen. Sie spürte wieder den Hass auf ihren Clan und ihr Dorf und Tränen standen ihr in den Augen. Niemand hätte sterben müssen, hätte das Feuer-Reich und der Ho-Kage nicht so jämmerlich versagt... und zugelassen das ich das Mal bekomme...! dachte sie und schlug mit der Faust auf den weichen Boden. Sie stand auf, und ließ die Medikamenten-Dose wieder in ihrer Beintasche verschwinden. Emotionslos sah sie zu den vier Männerleichen die am Boden lagen. Alle mit schmerzverzerrten Gesichtern, offenen Mündern, und weit geweiteten Augen. Anzeichen für höllische Schmerzen. Die Gen-Jutsu der Kurama waren knallharte Realität und machten sie so gefährlich. Junsui schritt keinesfalls gerührt an den vier vorbei, und suchte weiter nach einem Versteck in Kusa-Gakure, nichts ahnend was sie dort erwarten würde...

Junsui riss sich aus ihren Gedanken heraus, und fühlte sich immer noch ein wenig betäubt. Das erlebte hatte stark an ihren Kräften gezehrt, und hatte deutliche Spuren hinterlassen. Sie verzichtete sogar schon auf das Henge no Jutsu um Chakra zu sparen. Sie sah auf, und blickte Richtung Horizont. Vor ihr war nun deutlich und groß die Industriestadt Ame-Gakure zu sehen. Viele Kriege waren über das Land des Regen´s gefegt, und hatten das Reich dazu gezwungen ständig alles wieder auf zu bauen, und die Industrie neu aufleben zu lassen. Junsui betrat das Dorftor, das auf mehreren Metallrohren bestand, die eine Mauer bildeten, und in die ein Stahltor eingelassen war, das zu dieser Zeit offen stand. Die Wachen betrachteten sie schon aus der Ferne, und zuckten beide Zeitgleich zusammen. Junsui hatte ihre Hand hoch erhoben, und auch diese beiden hatten den Fehler begangen und ihr zu genau auf die Finger geschaut. Sie hatte ihr Jutsu nur für einige Sekunden benötigt, um den beiden einen schnellen Tod zu gewähren, indem sie ihnen jeweils ein Schwert von hinten durch die Brust rammte. Sie schritt zwischen den beiden verstorbenen hindurch in die Stadt des Regen´s, und Blutlachen bildeten sich unter den Kadavern. Der Regen prasselte immer noch herab, und ließ das Blut langsam verströmen. Junsui wanderte ziel suchend die Straßen entlang, auf der Suche nach einem Gasthaus, in dem sie ihre Reise pausieren könnte...

tbc: [Ame-Gakure] Gasthaus „Sonnentropfen“
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BeitragThema: Re: [Ame-Gakure] Das Dorftor   Mo Jan 31, 2011 8:15 pm

[Einstiegspost]
Ein neuer Tag brach an. Ein neuer Tag voller Leid und Schmerz. Eine schwarze Silhouette trat aus einer der vielen dunklen Gassen hervor. Der Kopf er hob sich langsam und die Augen öffneten ihren Kalten und durchdringenden Blick. Die Grauen, mit kreisen durchzogenen Augen, öffneten sich und schon in diesem Moment hörte man aus vielen Seiten ein ängstliches schlottern der Zähne. Das Rinnegan machte sich schon über seine Jahre diesen Ruf in Amegakure. Pain schritt durch die Straßen dieses Dorfes. Im Gegenzug zu seinem Vorgänger lies er sich ständig im Dorf sehen damit die Bewohner immer wussten das er da war. Gab es Unruhen spürte Pain es durch die Hilfe seines Regens und Beseitigte beide Seiten des Streites. Keiner traute sich in diesem Dorf ärger zu machen. Aber bis vor kurzem schien wohl jemand Pains spiel nicht mitzuspielen. Er entdeckte eine Menge Blut am Boden und toteWachen. Dieser Anblick gefiel ihm gar nicht. Er Schloss die Augen und lies die Einflüsse des Regens auf ihn einprasseln. Sein Regen spürte ein fremdes und genauso starkes Chakrafeld auf. Was kann es nur damit auf sich haben? Ist es etwa wieder ein weiterer Söldner der nur wieder an das Rinnegan will? Langsam nervte es den Gott das jede kleine Ameise dachte sich der Macht des Messias widersetzen zu können. Aber zuerst wollte er wissen was hier passierte. Schon fand er auch einen Geeigneten zeugen. „Du da! Herkommen!“ sprach er mit Kalter, emotionsloser stimme. Sofort trat ein ziemlich ängstlicher, junger Mann vor den selbsternannten Gott. Seine Augen sprach schon fast die Angst aus, die er verspürte. Pain setzte einen durchdringenden und gleichzeitig irren Blick auf. „Was ist hier passiert? Lügst du war es die letzte Lüge!“. Das ängstliche zittern wurde dadurch nicht besser aber er versuchte zumindest zu antworten. „ Ich schwöre ich sage die Wahrheit. Es war eine Frau. Ziemlich knapp bekleidet und auch nicht sonderlich gut drauf. Sie war wie ein Monster.“ Wimmerte der Junge Mann und betete, dass er hier überleben darf. Heute war sein Fröhlicher tag. Pain zog ab. Eine Frau also, sie tötet ohne angst vor Konsequenzen und macht ärger in meinem Dorf. Mutig. , dachte sich Pain und machte sich langsam auf den Weg um die neue Unruhestifterin zu stellen. Er Zog die Kapuze, seines langen, schwarzen Mantels, über den Kopf und ging davon.

tbc: ???
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BeitragThema: Re: [Ame-Gakure] Das Dorftor   Fr Mai 06, 2011 8:07 pm

[Einstiegs Post]

Nach einer langen Reise ist Shujin in Amegakure angekommen. Gerüchten zu folge sollen sich hier viele Verbrecherbanden in laufe der Zeit aufgehalten haben. Es regnete natürlich, was alles andere als schön war für Shujin. ~ Kein Wunder das sich hier das ganze Dreckspack aufhält, was für ein Kaff. Und dann noch dieser Endlose Regen. Bah! ~ Knurrte er in Gedanken rum und schaute sich um. „Dann wollen wir mal jemanden suchen der ansatzweise nach dem Aussieht was ich suche.“
Sagte sich der grantige Nuke-Ninja und machte sich zu gleich auf dem Weg. ~ Ob es hier auch Tage gibt an denen es nicht so pisst?~ Fragte er sich noch als er seinen Weg in die Stadt machte. Als ihn dann Zwei Shinobi anhalten und ihn fragten was er hier macht antwortete er. „Ich bin ein Reisender Söldner und suche nur eine Unterkunft.“ Es klang schaurig mit seiner dunklen kratzigen Stimme weshalb die Chuunin nicht weiter drauf eingehen wollten und ein paar Schritte zurück gingen und ihn nicht weiter daran hinderten zu passieren.

OW: [Ame-Gakure] Das Gasthaus "Sonnentropfen"
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BeitragThema: Re: [Ame-Gakure] Das Dorftor   Di Mai 10, 2011 12:48 pm

CF: Gasthaus „Sonnentropfen“

Bepackt mit seinem Schwert, seinen anderen Waffen und einen neuen Auftrag erreichte der mürrische Nuke-Nin wieder mal das Tor von Amegakure. ~ Dieser Regen macht mich wahnsinnig. Wirklich ich krieg das Kotzen.~ Dachte er sich und steckte sich ein Senbon in den Mund als Zigarren ersatz. ~ Dann werde ich jetzt los legen und meinen Auftrag im Feuerreich erledigen. Die Vorzahlung war schon recht gut, ich freu mich drauf den Rest betrag in den Händen zu halten.~ Dachte sich der Kyushu-Suru und machte sich auf den Weg zur Grenze des Reich des Regens.
Von dort aus war es nicht mehr weit bis zum Feuerreich. ~ Ich hoffe ja das ein Starker Konoha Ninja da sein wird um die Karawane zu schützen, aber ich glaube nicht das er stark genug ist mich zu besiegen. Hehehe. Wenn es ein Uchiha ist werde ich ihn seine Augen ausstechen.~ War der Söldner in gedanken versunken und bewegte sich mit einem Grinsen ins Gesicht immer weiter auf die Grenze zu

OW: Amegakure Grenze
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BeitragThema: Re: [Ame-Gakure] Das Dorftor   Mi Jun 15, 2011 6:33 pm

kommt vom Turm Gottes

Mikoto kam nun am Tor von Ame Gakure an und hinter ihr kam auch Pain. Damit sie natürlich das Dorf getarnt verlassen konnte, so wie sie es betreten hatte, zog sie die Kaputze tiefer, sodass man ihr Gesicht nicht sehen konnte und schrieb sich im Registrierbuch ein unter einem falsche namen. Doch der Mann, der das Registrierbuch verwaltete nahm ihr das ab und somit war dies für sie gegessen. Damit aber nicht doch noch Verdacht auf sie fiel, lief sie schnell weiter. Als sie dann eine Weile mit Pain weiter lief und immer weiter Weg von Ame Gakure. Plötzlich blieb sie stehen und sah zu Pain. Wir werden 2 Tage unterwegs sein, es wäre besser, wenn wir an der grenze von Ame Gakure uns einen Schlafplatz suchen. Am nächsten tag werden wir dann das Dorf betreten. Meinte sie und holte noch mal ihre Schritrolle heraus, wo die Weltkarte von den ganzen Reichen drauf ist. Meinte sie noch und als sie sich vergewissert hatte, dass sie Richtig waren packte sie wieder die Schritrolle ein und lief weiter.

OW: Grenze von Ame Gakure
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BeitragThema: Re: [Ame-Gakure] Das Dorftor   Mi Jun 15, 2011 10:18 pm

cf: Gottesturm.

Pain sah ebenfalls nur Mikoto nach doch als sie sich ins registerbuch einschrieb zuckte der Uzumaki nur mit de nschultern, erhob den Kopf und sah dem wärter i ndie augen, dieser Zuckte vor anagst zusamme nund blieb einfach starr stehen. Pain hatte hier den Höhsten bekanntheitsgrad und so ging Pain ohne sich einzuschreiben einfach raus ohne sich groß darum zu kümmern. Amegakure wurde immer kleiner, doch der regen prasselte unaufhaltbar auf sie hinab. Als Sie stehen blieb sah er kurz nach oben und sah hoch. Gerade als er frage nwollte was los sei, redete Mikoto los und Pain nickte nur. "ja geht in ordnung. Ich denk mal das du da einige informationen." sagte er und sah ihr zu wie sie auf die karte sah. Ein leises Schmunzeln überkam ihm als Sie noch erst auf Karten gucken musste, irgendwie zerstörte das das bild von Mikoto, aber dennoch glaubte er immernoch an Mikoto´s fähigkeit. Als Mikoto sich langsam in bewegung setzte nahm er auch sene beine in die hand und ging ihr nach.

(sorry zu kurz *.* )


ow: Grenze von amegakure.
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