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 Wüstengebiet

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BeitragThema: Re: Wüstengebiet   Do Apr 14, 2011 5:26 pm

Luna verstand die welt nicht genauso wenig wie sie die Jonin aus iwa und ihren neuen freund verstand, sie schaute zu den beiden als noch einer dazu kam er war wohl ein ninja aus suna und suchte Kazuya. und schaute zu kazuya ihr war schwindlich und einfach nur heiß //ich will wieder zurück// "tut mir leid ich schaff das nicht" Luna wollte gehen oder eher zurück laufen doch wo war den zurück luna wusste nicht wirklich den weg, sie lief nicht lange doch war es schon genug, ihr wurde einfach schwarz vor augen und kippte um .


Zuletzt von Luna am Do Apr 14, 2011 6:39 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Wüstengebiet   Do Apr 14, 2011 6:13 pm

Shanas Gesichtsausdruck war immer noch recht angespannt. So etwas hat sie bisher noch nie erlebt, ein Genin, der stärker werden will, aber irgendwie indirekt doch nicht wollte oder was sollte die Jonin von seiner Rede halten? Monster hin Monster her im Grund ist jeder Shinobi ein Monster, ein Werkzeug zum töten, aber wahre Monster sind die, die ihre Seele eh schon verkauft haben und nicht mehr auf ihr eigenes Gewissen hörten. Zu diesen zählte sich die Iwa Jonin nun einmal nicht, schließlich mochte sie den Tod nicht und wollte auch, so gut es ging, kein Blut in einem Kampf sehen, doch das war ihre Einstellung. Kazuya hingegen macht die Aktion wohl noch trauriger und niedergeschlagener, er war jemand, der anscheinend nicht den Funkt Selbstwert gefühlt hatte und gerade so etwas ist alles andere als gut. Psychisch instabile Menschen war und sind immer noch tickende Zeitbomben und gerade, als Shana Luna die Wasserflasche reichen wollte, damit diese nicht zu sehr dehydrierte, kam das, was die junge Jonin noch nie sah. Der Genin lag am Boden und redete mit sich selber, war er Schizophrän? Oder was sollte das? Shana kannte die Bijuus nicht und hatte bisher auch noch nie mit Menschen zu tun, die so einen in sich hatten. Kurz darauf tauchte ein weiter Mann auf, anscheinend aus Suna und starte erst Shana finster an, bevor er zu Kazuya ging und auf diesen Verbal einstach. Zwar war Shanas Rede auch nicht besser, sollte aber dem Jungen etwas zeigen. „Ich denke, sie sollten beide zurück ins Dorf.“ war Shana sofort ein und eilte zu Luna, die zusammen klappte und legte ihren Mantel, Schützend vor der Sonne, über sie. „Baka, ich sagte euch, bleibt im Dorf.“ seuftze die Iwa Frau und nahm Luna hoch, dabei sah sie zu Kazuya, mit dem etwas gar nicht stimmte.
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BeitragThema: Re: Wüstengebiet   Do Apr 14, 2011 6:50 pm

Was rings um ihn geschah bekam der junge (noch nicht Genin..) gar nicht mehr richtig mit, beziehungsweise kam es ihm vor wie ein Traum, ein Traum auf dem er keinen Einfluss mehr hatte. Er begann immer mehr die Kontrolle über sich selbst zu verlieren. Als nun eine weitere Person dazu kam und ihn ansprach wollte er antworten, doch er konnte es nicht, die übernahm schon Shukaku für ihn. "Kazuyaa ?? nein der bin ich nicht" sprach eine dunkle Stimme aus ihm heraus. Kazuya´s schmerzen wurden immer größer und er hielt sich mit beiden Händen seinen Kopf. "Nein ich bin nicht schwach ... nicht so schwach ... ich will nicht das du heraus kommst, ich will nicht das du den anderen Weh tust" sprach er innerlich zu dem Bijuu. Er schüttelte seinen Kopf, und kämpfte innerlich gegen Shukaku an, so gut wie er es konnte und langsam und allmälig konnte er auch die Kontrolle über seinen Körper zurück gewinnen. Das Chakra des Bijuu´s welches seinen Körper durchfloss und nach außen strömte verschwand nun wieder langsam. Er hielt sich mit einer Hand immer noch seinen Kopf während sein Augen nun langsam wieder normal wurde und das des Shukaku´s vorerst verschwand. In letzter Zeit hatte er solche Probleme immer wieder und es viel ihm von Tag zu Tag schwerer das Chakra des Dämon´s zu unterdrücken. Er blickte den neu angekommenen Shinobi an. "Ich Ich was ist .. Ich wollte das nicht .." sagte er nur beschämt zu ihm während er seinen Blick zu Boden richtete. Er wollte niemanden mehr weh tun, oder verletzen, und doch hätte er es heute schon wieder fast getan, denn es hatte nicht mehr viel gefehlt, und er hätte die Kontrolle völlig verloren. ..
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BeitragThema: Re: Wüstengebiet   Do Apr 14, 2011 7:29 pm

KAito sah auf den jungen der isch krümmte. Die Frau eilte zu dem Mädchne das soeben umgekippt wurde. Warum war Kaito egal. Der junge hatte den Ichibi in sich und das wusste Kaito. Der junge unterdrückte den Bijuu. KAito war schon etwas beeindruckt und sah den jungen an. Mit einem leicht herablassen blick und Ton sagte er dann Wo sind Kazuya Fuyaoko und Luna? Weißt du das zufällig? So hießen die Ge-nin der er finden musste. WArhscienlich standen sie direkt vor ihm. Er wollte eben gewissheit haben. Nya KAito sah dann zu Luna die gerade von Shana aufgefangen wurde. KAito seufzte etwas und wandte seinen Blick uz Kazuya
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BeitragThema: Re: Wüstengebiet   Do Apr 14, 2011 8:04 pm

Luna landet erst im sand doch wurde irgend wann von shana aufgehoben und in den armen getragen, sie war nicht grad anwesent, doch irgend was muss passiert sein das spürte man, das Charka vom biju das sich langsam auf löste und wieder Kazuyas chakra erschien, Luna kam langsam zu sich, ihr war schwindlich und sehr heiß
"hitze ist nicht meins" meinte das Mädchen leise und sah zu Shana die sie auf den armen trug der mann der nach den 2 fragte stand doch genau vor den 2 genin, die ersuchte wieso fragt er den auch noch so dumm nach.
Kazuya beruhigte sich und schaffte seinen biju , das monster in ihm zu kontrolieren und zu unterdrücken, gott sei dank.
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BeitragThema: Re: Wüstengebiet   Sa Apr 16, 2011 10:27 pm

Shana hatte Luna nun hoch genommen, sicherlich war die Jonin nicht gerade die Stärkste, aber Luna wo ja auch nicht so viel und etwas trainiert war die Schwertkämpferin ja schon, schließlich musste sie ja auch ihr Katana richtig nutzen können. Der andere Jonin stand immer noch neben dem Genin, der wohl langsam wieder zu Fassung kam. Aus der Kunoichis Sicht, sprach er mit 2 Zungen, so als hätte er ein psychisches Problem, wobei es wohl daran nicht legen würde, jeder normale Jonin würde das, in dieser Situation erkenne, trotzdem war es besser, nun nichts mehr zu sagen, zumindest nicht über das Thema, denn erstens wollte die Iwa Jonin jetzt nicht zu neugierig wirken und zweitens könnte es auch wieder als Provokation gewertet werden und so wie sie den anderen Jonin einstufte, war er relativ schnell wohl auf 180. Mit Luna im Gepäck stand sie nun da und sah zu den anderen beiden rüber. „Wir sollte zurück hört ihr! Der Genin hier geht es gar nicht gut und sollte ins Krankenhaus.“ sprach Shana laut und bekam Lunas Worte mit. Ja die Hitze war schon recht unerträglich, das wusste die Jonin und bekam es in den letzten Tagen selber genug zu spüren, das aber eine Genin aus Suna, die täglich damit in Kontakt kommt, trotzdem solche Probleme damit hatte, sprach nicht gerade für sich, das Luna hier bleiben sollte, aber so etwas stand nicht im Erachten der Jonin. Ihr Blick ging wieder auf die anderen Beiden zu, als sie an dem Jonin vorbei schritt. „Ich bring sie schon einmal zu den Torwachen, bring du den Jungen zurück.“ ihr Ton konnte wahrlich sehr unfreundlich und unklug wirken und es konnte nun falsch verstanden werden. Denn es gab viele Shinobis, die jemand Fremden, sogar noch einer Kunoichi aus einem anderen Dorf kein Gehör schenkten.

tbc. Sunator


Zuletzt von Shana am So Apr 17, 2011 11:41 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Wüstengebiet   So Apr 17, 2011 8:43 am

Kazuya welcher nun langsam wieder zu Besinnung kam blickte den neu angekommenen Jonin an. "Ich Ich bin Kazuya.. und das das ist Luna" sagte er besorgt während er auf das Mädchen zeigte. Er war sehr besorgt und traurig darüber das es ihr so schlecht ging, das hatte er nicht gewollt, er mochte sie ja immer hin, und wollte auch nicht das jemand verletzt wird. Er blickte Shana an "Jaa bring sie in die Stadt, und kümmer dich gut um sie" rief er ihr nach. ("Hmmm warum muss das immer mir passieren, warum muss ich nur so schwach sein. Wegen mir müssen immer alle Leiden, oder werden verletzt, kein wunder das mich niemand mag") dachte er sich und senkte seinen Kopf. Dann wand er seinen Blick wieder zu dem neu angekommenen Jonin. "Hmm was willst du denn von mir, oder von uns ??, ich habe doch gar nichts verbrochen ??" fragte er ihn, während er nun auch in Richtung des Tores lief.

TBC Eingangstor
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BeitragThema: Re: Wüstengebiet   So Apr 17, 2011 9:46 am

Kaito blickte den jungen Ge-nin an un dhörte ihm zu. Dan sah er zu Shana die gerade das Mädchen packte und nach Suna zurückmarschierte. Kaito sah auf Kazuya und sah ihm kalt in die Augen Ich sollte euch beide suchen weil ich euer Sensei werde. Heißt also das ich ja wissen muss wenn ich hier unterrichte. Und ich sollte eben euch suchen. sagte er mit ienerm ruhigen doch bösen stimme. Er folgte dem Jungen nach Suna zurück

Out: Sry für den minipost >_>
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BeitragThema: Re: Wüstengebiet   So Apr 17, 2011 12:21 pm

als luna das wort krankenhaus hörte schreckte sie etwas auf doch ihr kreislauf lies sie wieder runder sinken in die arme der Kunoichi und sah zu den beiden jungs, sie schloss wieder ihre augen und dachte nach //ich will nicht da hin// dachte sie nur und blieb erst mal ruhig

tbc Tor
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BeitragThema: Re: Wüstengebiet   Fr Mai 20, 2011 6:46 pm

Firstpost
Sonne, wie lange war dieses Gefühl der Wärme auf der Haut verloren gewesen? Zu lange, soviel war auf jeden Fall sicher. Das Kratzen von Sand an den Füßen, die steife Briese, die das lange Haar zerzauste und trotz der hoch stehenden Sonne eine angemessene Kühlung bot, welch ein lebenswertes Dasein in solch einer Umgebung bestehen zu dürfen. Freilich sie hatte auch ihre Schattenseiten, Krankheiten die ganze Stämme auslöschten ohne auch nur eine Spur ihrer Existenz zurückzulassen, mörderische Wesen mit tödlichen Intentionen gegenüber all jenen die ihren geheimnisvollen Plänen auf die Spur kamen und nicht zu vergessen natürlich auch noch die Naturgewalten, welche ganze Landstriche binnen Stunden vollkommen verwüsten konnten, von den Bewohnern dieser Landstriche noch ganz zu schweigen, aber dennoch, es war eine Ehre sein zu dürfen. Von der Ferne her klang ein verzerrtes Heulen, vielleicht der Ruf eines Wüstenfuchses, oder aber lediglich der Wind, welcher durch die fernen Felsen pfiff und dabei unheilvolle Laute von sich gab. Ein Blick in den Himmel zeigte, dass das Wetter für diese Jahreszeit unauffällig war, ein endloses blaues Meer, welches von vereinzelten weißen Gebilden durchzogen wurde, welche in ihrer trägen Wanderung fast an die vierbeinigen, rehähnlichen Wesen erinnerten, die in Herden die östlichen Lande durchzogen, zumindest wurde das behauptet. Wie schön musste der Anblick von diesen Landen sein in denen es stets schneite? Freilich würde sich jeder normale Mensch gnadenlos den Arsch und andere Extremitäten abfrieren, aber der Anblick schien es ja wert zu sein, denn an diesen Orten im Osten lebten ja nicht nur Menschen, nein, es gab ja auch die seltsamen Gestalten, die an diese Orte Reisen unternahmen und anschließend von diesen berichteten. Diese Leute mussten echt einen tollen Beruf haben, einfach durch die Welt reisen und sich irgendwelche schönen Orte ansehen, rein um sich im Nachhinein für die Berichte bezahlen zu lassen. Zugegeben, Spione waren dieser Tage nicht ganz so beliebt beim Volk, nicht umsonst waren sie ja meist ein Zeichen bevorstehenden Krieges, doch eigentlich waren selbst diese Gemetzel wichtig, sie lieferten das Geschäft. Wer brauchte schon Shinobi, wenn es keine Kämpfe zu bestreiten gab in welche der Feudalherr sie schicken konnte? Welcher Idiot von Herrscher würde sich schon eine teure Armee leisten, wenn er sie nicht benötigte? Das waren rausgeschmissene Steuergelder, die doch viel besser in den nächsten Urlaub des Adeligen investiert waren als in irgendetwas für das Volk, die herrschende Klasse wollte nicht umsonst bezahlt und geehrt werden. Naja wie dem auch sei, abschweifende Gedanken sind schlecht fürs Karma, dafür jedoch gut für die innere Ruhe, hingegen schlecht fürs Karma, welches bekanntlich wichtig für das Leben eines jeden Menschen war, wenn er nicht im Körper einer Filzlaus wiedergeboren werden wollte, zumindest glaubten das diese seltsamen Menschen die sich den Kopf kahl schoren und Kühe anbeteten, oder waren das diese komischen Kerle, die sich ein Teil ihres besten Stücks abschneiden liesen? Auf jeden Fall war das Karma wichtig, abschweifende Gedanken waren also schlecht, zumindest für einen Menschen. Wie dies nun für ein Eichhörnchen aussah war eine andere Frage, nunja wenn man denn eines war, was nicht der Wahrheit entsprach. Dennoch hatte der Gedanke etwas für sich, da es noch immer fraglich war ob kleine Nager überhaupt in der Lage waren in unserem Sinne zu denken, oder ob sie lediglich von Instinkten geleitet werden. Gab es für sie also überhaupt die Möglichkeit des Sammelns von Karma und damit den Aufstieg in eine höhere Bewusstseinsstufe, oder waren sie verdammt ihr Dasein ewig zu fristen? Und würde nicht das Verhalten der Menschheit dazu führen, dass mit der Zeit alle Menschen in niederen Bewusstseinsstufen wiedergeboren werden würden und ihre Rasse endgültig verschwinden würde? War dies nun also nicht ein Beweis für die Sinnlosigkeit dieses Glaubens? Nein, denn es handelte sich weiterhin um Glauben, eine Art der Gedanken, welche eine höhere Macht vorraussetzte, welche bekanntlich einen Plan hatte und entsprechende Macht besaß um diesen durchzuführen, ergo benötigte sie lediglich Zuspruch und keinerlei Regeln oder gar Logik um zu bestehen. Rückkehr zur Szene, die Sonne stand mittlerweile nicht mehr ganz so hoch am fernen Horizont, der aus ungeklärten Gründen ausgerechnet über den angeblich vereisten Landen war. Entsprechend der sinkenden Sonne schwand natürlich auch langsam aber stetig die Wärme auf der Haut, es wurde kühler und wärmeliebende Tiere, welche sich zuvor irgendwo gesonnt hatten, zogen es vor sich nun langsam in ihre Bauten zu begeben. Nach und nach wurde die Welt von Wesen übernommen, welche sich unter der Hitze des Tages nicht einmal vor die Schwelle ihres Baus getraut hatten. Erst zögerlich und forschend ob ihrer Fressfeinde, so fanden doch mit der Zeit und dem Hereinbrechen der Dunkelheit mehr und mehr von ihnen Gefallen an der Umgebung außerhalb der unterirdischen Gänge ihres Reiches. Manch ein Reich wäre wohl stolz gewesen eine Armee zu besitzen, die so eifrig und schnell Land in Besitz nahm wie diese Wesen, nachts gehörte die Welt schlicht ihnen, so war es immer gewesen und kein Reich, so groß es nun auch sein mochte, würde jemals etwas daran ändern können. Die Reiche stürzten sich da schon lieber auf irgendwelche einsamen Individuen, die sich dann nicht anständig wehren konnten und einfach weggesperrt wurden, angeblich wohl weil es der öffentlichen Sicherheit diente, in Wirklichkeit jedoch nur als Teil eines perfiden Plans alle Liebhaber der Frau des Kage auszumerzen, ganz außer Acht lassend, ob dieser aktuell überhaupt im Besitz einer solchen Lebensgefährtin war, der aktuelle des Wissens des hier stehenden Charakters nach jedoch nicht, was wohl auch zu seinem Glück war, wenn man bedachte, wo einen der Beischlaf dieser Frau hinbrachte. Naja wie dem auch sei, da stand er nun, der fremde Shinobi, in einem fremden Reich, in heldenhafter Pose, eine Münze in der linken Hand, einen heroischen Wind, welcher ihm entgegenwehte und doch nicht in der Lage war seine Kaputze so weit zu heben, dass die letzten Strahlen der untergehenden Sonne in der Lage gewesen wären seine Züge zu erleuchten. Wie auf einen unhörbaren Glockenschlag flog die Münze, geschmückt mit anzüglichen Bildern einer früheren Herrscherdynastie des Reiches, senkrecht in die Höhe und landete wieder in der Hand des Werfers. Einem Rhythmus folgend, welchen scheinbar nur er wahrnahm verweilte die Münze nur wenige Herzschläge in der Hand des Shinobi, bevor sie sich wieder auf eine Reise gen Himmel machte. Bis auf diese Münze und die außergewöhnliche Haltung des Shinobi war eigentlich nichts Besonderes an ihm, nicht einmal etwas, das ihn als Shinobi auswies, da er keinerlei Stirnband oder ein ähnliches Zeichen am Leibe trug. In der Tat sah der Kerl mehr nach irgendeinem verlausten Vagabunden aus, wenn auch nicht ganz so käferbelastet wie der durchschnittliche Aburame, das waren schließlich richtig abstoßende Kerle, die der Bezeichnung ungezieferbelastet eine ganz neue Tiefe verliehen, wirklich krank. Naja uns geht es nun jedoch nicht um irgendwelche Ameisenbändiger aus dem Reich des Komposts, sondern vielmehr um diesen attraktiven, viel zu jung für sein Alter aussehenden Kerl, der da einsam und allein in der Wüste steht und mir später meinen Scheck für das Beschreiben seiner Heldentaten ausstellen wird. Was sind wohl seine Motive? Wird er etwas Heroisches tun, etwas Unwichtiges, etwas Faschistisches, oder vielleicht doch etwas Volksorientiertes? Noch weiß es wohl niemand außer ihm selbst und Gott, wenn man denn an solch eine höhere Macht glauben mag. Doch was auch immer es ist, noch ist es noch nicht an uns es zu erfahren, denn er mag zwar langsam beginnen loszulaufen, doch ein einfacher Schritt mag seine Spuren in der Geschichte hinterlassen, doch wirklich deuten werden wir diese Spur erst, wenn wir einen Teil des Pfades gesehen haben, dem diese folgt. So lasst uns nun also dem Pfad dieses Shinobi folgen und sehen, was er im Sinne hat, lasst uns eine Geschichte der besonderen Art erleben, eine Geschichte mit bezahltem Author.

tbc: ???
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