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 Büro der Hokage!

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BeitragThema: Re: Büro der Hokage!   Mi Jan 26, 2011 4:17 pm

Takamichi trat nach Hikaris "Herein" ein und verneigte scih nun höflich vor ihr. Als sie ihm einen Tee mit einer Handbewegung anbot nahm er dies erneut mit einer Verneigung an.
Danke, sagte er und nahm eine Tasse an scih. Er trank einen Schluck und stellte sie dann wieder auf Hikaris Schreibitsch ab. sie bat ihn nun den Missionsverlauf zu rekonstruieren und er nickte dem zu.
Sehr wohl., begann er seine Erzählung.
Ich wurde, wie Ihr sicher wisst entsand, um ein Dorf zu infiliteren und es auf eine potentielle Gefahr hin zu überprüfen. Ich machte mich um an Informiationen zu kommen als Shinobi unkenntlich, und verletzte mich selber. Mit diesen Verletzungen wankte ich in Richtung des Dorfes, wo mir die Tochter des Dorfoberhauptes entgegen kam. sie nahm mich mit zu sich und pflegte mich. Mit der Zeit verheilten meine Wunden wieder und ich konnte mich nach und nach frei bewegen. Ich hatte jedoch auch eine Amnesie vorgetäuscht und so wurde ich von der Tochter des Oberhauptes im Dorf herumgeführt. Ihr Name war übrigens Mina., fügte er an und überlegte kurz.
Wo war ich? Ach ja, bei Mina. Sie war ein sehr nettes Mädchen und hing sehr an ihrem Vater. Sie kannte all seine Geheimnisse, da er sie nach und nach darauf vorbereitete seinen Platz einzunehmen. Von ihr erfuhr ich, dass sie Konohagakure treu ergeben waren und ebenso dem Feudalherren. Ergo, gab es keinerlei Bedorhung, die von diesem Dorf ausging. Jedoch kam etwa 2 Wochen, bevor ich den Rückzugsbefehl erhalten habe ein anderes Dorfoberhaupt, das aus dem Dorf Kaguya. Es liegt knapp an der Grenze zu Sunagakure. Diese wollten einen Putsch versuchen, den jedoch die Dorfbewohner vereitelten. Dem Oberhaupt Kingley war es also nicht geglückt das Dorf Miro auf seine Seite zu ziehen. Als meine Zeit gekommen war bedankte ich mich für die Gastfreundschaft und nahm eine meiner Identitäten an, die ich im Laufe der Zeit gesammelt hatte. Als ein Händler aus Konohagakure verabschiedete ich mich und machte mich auf den Heimweg., führte er nach und nach seinen Bericht zu ende.
Mein Fazit ist, dass das Dorf Miro treu zu Hi no Kuni steht und keinerlei Bedrohung darstellt, jedoch würde ich empfehlen das Dorf Kaguya zu überprüfen. Wenn Kingley einen Staatsstreich gegen Hi no Kuni plant, sollten wir dem einhalt gebieten., endete er seinen Bericht und verneigte sich erneut.
Haben Sie irgendwelche Fragen?, fragte er nun die Kage.
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Hikari no Tsuki
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BeitragThema: Re: Büro der Hokage!   Fr Jan 28, 2011 7:19 pm

Hikari wartete geduldig bis der Shinobie sich dankend von dem Tee nahm und dann endlich seinen Bericht runter rezitierte. Natürlich war die Grenze immer ein heikles Thema gewesen aber wie man bemerkte war da allerhand los. Das Kakuya schon immer gegen Konoha war wusste Hikari. Schließlich war es ja nichtd er erste Einsatz den die Hokage in dieses gebiet schickte. Nur ein putschversuch war schon recht heftig, bei Gelgenheit müsste sie wohl Kingley vond er Oberfläche verschwinden lassen. Dachte sich die lilahaarige im Stillen ehe sie aufmerksam weiter der Erzählung laushcte. scheinbar hatte der Jounin seinen Job gut gemacht auch wenn die mission ihrer Meinung nach etwas zu lange gedauert hatte. Aber im Endeffekt sagte die hokage nichts dazu weil das Egebnis positiv ausgefallen war. Ich danke dir vielmals Takamichi für deie harte Arbeit. Ich freue mich das der Putsch vereiteltw erden konnte aber denoch wird dieses Ereignis noch einige Einsätze nach sich ziehen. Etwas verspannt ließ sich Hikari ind en teifen Sessel sinken um sich einige Schlucken Tee zu erholen. Erst dann wollte sie Takamichis Frage beantworten. .Nein momentan habe ich keine weiteren Fragen. Alles weitere werden mir die Spione in nächster Zeit zu tragen. Du kannst dich jetzt erstmal erholen und deine Belohnung entgegen nehmen. Lächelnd griff Hikari in eine der Schubladen ihres Schreibtsiches und zog einen kleinen Beutel mit geld heraus. Ind eisem klimperte es angenehm als Hikari ihm das Teil überreichte.

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BeitragThema: Re: Büro der Hokage!   Fr Jan 28, 2011 7:53 pm

Takamich nahm das Geld entgegen und sah sie an. Er verneigte sich tief vor ihr.
Ich danke Ihnen. Ich werde mich nun zurrück ziehen., sagte er und machte kehrt. Den Beutel leis er in seinem Rucksack verschwinden und streckte sich kurz. Er war doch etwas erschöpft. Was er mit Aoi machen würde, wusste er eh noch nicht. Jedoch musste ihm wohl etwas einfallen.
Kann ich sonst noch etwas tun Hokage-sama? Gibt es irgendwelche neuen Akademiestudenten, die in den Rang eines Genin aufgenommen werden sollen?, sagte er sie nun und hatte sich wieder zur Hokage gewandt. Er sah sei forschend an und trank seinen Tee leer. Da er ein Ordnungsfanatiker war, nahm er nun die leere Tasse von sich und brachte sie zu Hikaris Spühle. Dort stellte er sie vorerst ab. Vielleicht konnte er sie sogar abwschen. Es juckte ihm regelrecht in den Fingern. Er wandte sich wieder zu ihr um und trat auf sie zu.
Wie Sie sicher wissen, bin ich ebenfalls dafür qualifiziert als Sensei zu arbeiten. Wenn es dafür eine Möglichkeit besteht, würde ich diese gerne annehmen., sagte er und legte den Kopf leicht zur Seite.
Aoi-chan hatte mir ebenfalls erzählt gehabt, dass sie bald einen Sensei bekmomen würde, jedoch noch keinen hat, zumindest weiß sie nicht, ob sie einen bekommen hat. Wenn es möglich wäre, würde ich mich gerne ihrer annehmen., sagte er nun und sah die Hokage vorsichtig an. Nicht, dass sie es falsch verstand.
Also, es ist nicht so wie Sie denken. Ich habe mich nur gefragt, ob der Jinchuriken des Kyuubi schon einen Sensei hat., klärte er schnell auf und hob die Hände. Sicher machte es ihn nicht sondelich seriös.
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Hikari no Tsuki
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BeitragThema: Re: Büro der Hokage!   Sa Jan 29, 2011 4:41 pm

Hikari musste etwas grinsen als sie sah wie sich der Jounin verbeugte und dann anschließend seine Tasse in die spüle räumte. Allerdings regten seine gestellten Fragen nun die Hokage zum Nachdenken an. Ihres Wissens nach waren alle Frischlinge schon untergebracht ansonsten hätte sie wohl längst Takamichi ein Team zugeteilt. Tut mir Leid Takamichi. Momentan gibt es keine Akademieabsolventen. Ich denke mal es werden aber bald noch welche kommen. Leise seufzend verschlang Hikari ihre Finger ineinader und ließ diese in den Schoß sinken der forsche Blick des Jounin schien sie nicht weiter zu kümmern. Wenn ich vorhabe dir ein Team zu zu teilen werde ich das auch tun alelrdings hat aoi chan schon einen Sensei. Nun sah Hikari mit scheinbar emotionslosen Blick zu Takamichi hianus damit ihr keine Regung ihres Gegenübers entging. Ihr war diese Fragerei etwas unangenehma ber das gehörte nunmal wohl zum Beruf dazu. Nur missviel es der lilahaarigen etwas wie er Aoi nannte. Bitte nenn Aoi nicht Jinchuriken des Kyuubi. Dieser Name hat ind er Vergangenheit schon für genug Leid gesorgt und ich denke sie möchte lieber mit ihrem Namen angesprochen weden als das man sie als Wirt für Kyuubi bezeichnet.

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BeitragThema: Re: Büro der Hokage!   Sa Jan 29, 2011 4:58 pm

Takamichi sah die Hokage an und verneigte sich vor ihr.
Verzeihen Sie mir bitte Hokage-sama. Ich habe mich in den Worten vergriffen. Da ich mich mit Aoi-chan gerade angefreudet habe und ich keinen falschen Eindruck erwecken wollte, wollte ich eine distanzierte Ausdrucksweise nehmen., sagte er nun. Dass sie kein Team für ihn hatte, hatte er zur Kenntnis genommen und legte den Kopf etwas zur Seite.
Ich glaube ich gehe mit Aoi-chan essen, dass ist erst einmal das einfachste, was mir einfällt. Alles andere wird scih dann noch ergeben, dachte er sich und lächelte jedoch die Hokage an.
Wenn Sie nichts mehr für mich zu tun haben, dann werde ich mich nun gänzlich zurückziehen. Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag. ..., sagte er und verneigte sich erneut vor ihr.
[color=green]Ich lasse lieber den Abwasch. Nicht, dass ich noch Ärger deshalb mit ihr bekomme[color], dachte er sich und schnappte sich seine Tasche.
Soll ich Aoi-chan etwas ausrichten? Also einen Treffpunkt mit ihrem Sensei, oder so?, fragte er sie nun und wandte sich noch einmal an die Hokage. Er würde gehen, wenn sie ihn jetzt nicht mehr sprechen wollte. Sein Blick glitt zu dem Leeren der Hokage. Sicher, es war respektlos seiner 'Vorgesetzten in die Augen zu schauen. Er sollte doch demütig sein. Schnell blickte er wieder zu Boden und ermahnte isch selber zu Anstand.
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BeitragThema: Re: Büro der Hokage!   Mi Feb 02, 2011 1:25 pm

Hikari lehnte seine Entschuldigung mit eier kleiner Handbewegung ab und schaute dem Jounin stattdessen mit warmen Augen an. Es gibt nichts zu entschuldigen. Es ists chön wenn du dich um sie sorgst nur zeige das auch so direkt. Um den heißen Brei reden oder sichv erstellen haben noch keinem geholfen. Es tatd er Hokage schon sehr Leid den Jouin ohne Team zu lassen nur hatten sie bis jezt wirklich keine Gein mehr. Bis auf eien nur da stand noch nicht fest ob er die Prüfung schaffte. Seufzend richtete sich Hikari in ihrem Sessel auf um gemächlich zur Tür zus chreiten. Es war schon irgendwie belustigend wie Takamichi verschämt den Boden musterte aber da musste er nunmal durhc denn Etikette war wichtig für das bestehend es dorfes. Danke für deinen Besuch aber was Aoi betrifft mische ich mich nicht ein. Ihr sensei wird sich selbst um das Treffen bemühen müsssen. Es ists eine angelegenheit wie er die Dinge anpackt. Mach dich nichtv errückt sie wird es schon gut haben. So wenn du mich nun entsculdigst ich habe noch zu tun.
Hikari legte dem etwas zerknirscht wirlenden jungen Mann aufmuternd die Hand auf die Schulter und gig dann hiaus.

Ow: Mal schauen.xD

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BeitragThema: Re: Büro der Hokage!   Sa Feb 05, 2011 5:37 pm

Es verging eine ziemlich lange Zeit und noch immer war nicht zu erkennen ob Takamichi endlich kahm. Aber es kahm jemand anderes zu Aoi. "Aoi Uzumaki? Ich habe eine Nachricht für dich, du sollst dich auf dem Trainingsplatz melden, dort wirst du mit deinen neuen team bekannt gemacht." meinte dieser nur und verschwand auch schon wieder.
Also war es nun endlich soweit für Aoi!
Aoi stand auf und schaute nochmal zurück. "Gome!" meinte sie nur und verschwand dann auch Richtung Trainingsplatz.

Tbc: Trainingsplatz
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BeitragThema: Re: Büro der Hokage!   Mo Feb 07, 2011 6:01 pm

Takamcihi lauschte den Worten der Kage genau und verneigte sich tief vor ihr.
verzeihen Sie bitte, ich werde in Zukunft direkt zu meiner Freundschaft mit ihr stehen., sagte er. als sie ihm sagte, dass er Aoi nichts ausrichten solle nickte er nur knapp und schon ging die Kage. Jedoch nicht, ohne, dass sie ihm eine hand auf die Schulter gelegt hatte, um ihm so auszudrücken, dass er bald auch vielleicht ein Team haben würde, oder dergleichen. Es lies auf jeden fall viel Raum für Spekulation. Aufjeden Fall, war es, so dachte er, eine aufbauende Geste. Er verabschiedete sich erneut von ihr und ging mit den Händen in den Hosentaschen hinunter. sicher würde Aoi auf ihn warten, und bestimmt schon sauer sein, weil er so lange gebraucht hatte.
Verzeih mir aoi, dass ich so spät komme ich..., der junge Hatake brach mitten im Satz ab, da er Aoi nirgends erblicken konnte. Er sah sich suchend um und entdeckte einen jungen Shinobi. Zu diesem schritt er hin und sah ihn forschend an.
Verzeihung, hast du eine junge rosahaarige Frau gesehen?, fragte er den Shinobi nun, welcher abfällig zu Takamichi sah und auflachte.
Sei froh, dass du dieses Mosnter los bist. Sie musste weg. Hat' einen Sensei bekommen und musste zum Treffpunkt., sagte dieser und lachte auf. Takamichi jedoch packte den Shinobi am Kragen und drückte ihn gegen die Wand.
Sprich nicht so abfällig über eine meiner Freundeninnen. Ich werde dies nicht zulassen. Noch ein solch ein abfälligs Wort über sie und ich breche dir vielleicht etwas. Ihr Name ist Aoi, Aoi Uzumaki und sie ist kein Monster, sie ist ein junges, heranreifendes Mädchen, kapiert?!, fragte er erbost und der Shinobi nickte knapp. Takamichi lies ihn los und schnapute abfällig.
Verdammt. Warum bin ich eben so aus der Haut gefahren? Ich muss mich mehr zusammen reißen., dachte er sich und ging nun hinaus. vielleicht würde er später einmal bei ihr im Uzumakianwesen vorbeischauen. Jetzt jedoch hatte er hunger. Mit gelangweilter Mine verlies er nun das Anwesen und schländerte davon.

OW: ähm.... Vorhof, würde ich sagen.
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BeitragThema: Re: Büro der Hokage!   So Apr 03, 2011 11:49 pm

Yutaka schritt langsam und bedächtig die Treppen des Anwesnes hinauf, auf der Suche nach dem Sinn des heutigen Tages, denn langsam verbarg er sich immer mehr vor dem Uchiha Clanleader. Er dachte nach, sehr viel sogar. Es gab bisher zwei Kandidaten für den Squad den er um sich sammeln wollte, einen Angehörigen des Hatake Clans und somit ein Clanverbündeter, sowie seine Tante Epona, eine Angehörige des Yamanaka Clans. Yuta raufte sich die haare als er vor dem Büro seiner Verlobten stehen blieb und hieb einmal dagegen, wobei die Tür plötzlich aufsprang und der Cpt in ein leeres Büro blicken konnte. "Merkwürdig...Hika ist nicht da?...dann muss ich wohl abwarten..." dachte er sich und trat ein. Überall hingen die Bilder der ehemaligen großen Hokage. Vom 1. Hokage, dem Mitgründer von Konoha Gakure, über Hiruzen Sarutobi, welcher wohl als einer der mächtigsten in die Geschichte einging, bis zu den beiden neusten Hokage die vor Hikari regierten, Uzumaki Naruto sowie ein junger Mann, dessen Namen man heute nicht mehr nannte, er war...kein sehr guter Kage gewesen, eigentlich war er mieserabel gewesen. Yutaka ließ sich auf den Sessel hinter dem Schreibtisch fallen und klemmte die Hände hinter seinem Kopf zusammen und schloss die Augen. Das Anwesen war wie immer und zu jeder Tageszeit von Anbu umstellt und auf dem Dach des Anwesens stand sein Kagebunshin, welcher mit Anbu Kleidung und Maske seine Arbeit erfüllte, Yuta...durfte sich nun hier langweilen während er wartete. "Schatz...wo bist du unterwegs..." murmelte er vor sich hin und schloss die Augen..bis er einschlief, langsam aber immer intensiver, bis er mit dem Kopf auf seiner Faust lag, welches das einzige Hinternis zwischem seinem Schädel und dem Boden war.
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BeitragThema: Re: Büro der Hokage!   Mo Apr 04, 2011 4:37 pm

Kommt von: Gedenkstein

Hikari hatte im Endeffekt den Kopf voller Sorgen was nun aus Sasuke geworden war. Schließlich hatte sie ihn ziemlich verärgert wenn auch nicht absichtlich aber das ließ sich wohl jetzt nicht mehr ändern. Saphirs Wind strich hauchzart über ihr Gesicht als sie wieder in Richtung Residenz einbog. Seine Anwesenheit war tröstlich war er dochd as einzigste was sie wirklich besaß denn alles andere musste sie sich hart erarbeiten. Grübel nicht so viel Hikari. Er ist ein junger Sturkopf und wird schon drüber hinweg kommen. Flüsterte seine samtene Stimme leise in ihr Ohr während die junge Frau anlauf nahm und über die Abgrenzung der Residenz sprang. Natürlich landete sie galant auf der anderen Seite auch wenn ein Staapel Anbu sie fassungslos anstarrten aber das kümmerte sie nicht. Hey ich mache mir halt Sorgen um den Jungen schließlich gehört er nun zu meiner Familie. Ausserdem hatte er so einen einsamen Blick. Hikari seufzte resigniert als sie anfing die Wand der Resident hinauf zu laufen was kümmerten sie die Regeln und anstand wenn es darum ging ein Dorf zu schützen. Da musste man halt auf den kürzesten Weg von Punkt A nach Punkt B kommen! Also lief die junge Hokage dank Chakra in ihren Füßen halt die Hauswand hoch um galant durch das große und recht kaputte Panoramafenster in ihr Büro zu springen. Verdammt Yutaka wird sicher böse sein wenn er erfährt das ich es eingeschlagen habe. Warum müssen die Ninja dieses dorfes auch immer machenw as sie wollen? Nunja während sie weiter ind en Raum hineins chritt schmiss die lilahaarige ihr eben gezeigtes Gewissen auchs chon über Bord denn ihr Blick viel auf die friedlich schlummernde Person die auf IHREM Sessels aß. Das war mal wieder typisch Uchiha dreist ohne ende. Hikari seufzte leise während sie sich dem jungen Mann näherte um ihn behutsam durch die schwarzen weichen Haare strich. Ihr Freund konnte unglaublich freidlich wenn nicht sogar hübsch aussehen aber nein enwteder er hatte den ganzen Tag eine Maske auf oder zog ein Gesicht wie 3 Tage Regenwetter.

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BeitragThema: Re: Büro der Hokage!   Mo Apr 04, 2011 5:06 pm

Es war gut etwas auszuruhen, Yutaka hatte kaum geschlafen die letzten Nächte...durchgearbeitet oder wach neben Hikari gelegen, als er jedoch ihre Hand in seinem Haar spürte, öffneten sich seine Augen langsam und er sah sie direkt an, in ihre wunderschönen Augen, wie Sterne in der Vollmondnacht. Yutaka setzte sich auf und gänte knapp. "Mist...muss eingeschlafen sein...tut mir Leid...bist du schon lange da?" fragte er sie und stand von ihrem Sessel auf, spürte jedoch die Anwesenheit von Saphir. "...kann ich denn nie mit ihr alleine sein??" Wo zuvor noch ein Lächeln war, sah man nun wieder nur das emotionslose Gesicht, der durchdringende Blick, der Anbu Cpt wie man ihn kannte, zumindest jene die seine Identität mit ihm geheim hielten.


(sorry sehr kurz)
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Hikari no Tsuki
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BeitragThema: Re: Büro der Hokage!   Mo Apr 04, 2011 5:23 pm

Hikari wuschelte dem jungen Mann gedankenverloren durchs Haar als dieser plötzlich erwachte und sie recht verschlafen anschaute mit seinen blauen Augen. Die junge Frau wich mit einem schuldbewussten Gesichtsausdruck ein Stück zurück damit Yutaka in Ruhe aufstehen konnte als auch schon das Gespräch auf Saphir viel. Dies entlockte der lilahaarigennur ein gequältes Seufzen während sie seitlich auf ihre Schulter starrte wod er kleine Windhauch saß und munter kicherte. Man konnte von Glück sagend as nur Hikari in diesem Modus seine Stimme hören konnte ansonsten wäre der Uchiha wohl wieder an die Decke gegangen. Die Beziehungd er beidenw ar seit jeher kompliziert. Ach wie niedlich er scheint eifersüchtig zu sein. Nun gut ehe er noch die wenige Zeit die du mit ihm hast als Salzsäule verbringt, entschuldige ich mich. Ichw erde meinen Rundgang durchs Dorf machen und dir dann Bericht erstatten. Die zarte briese wurde mit einmal zu einem starken Windhauch der dem Uchiha als auch Hiakri spielerisch um die Körper fuhr und so ihre Kleidung ordentlich zum wehen brachte, ehe er sich aus dem Fenster davon machte. Die junge frau schaute ihm unterdessen kurz nach ehe sie Yutaka einen kühlen Blick zuwarf. Ihr beide seit wie Hund und Katze lernt endlich einander zu akzepteiren denn ihr gehört beide zu mir. Aber schon war das strenge aus dem Gesichtd er jungen Frau gewichen als sie dens chwarzhaarigen munter nalächelte. Nein ich bin eben erst von meinem Ausflug zum Gedenkstein zurück gekommen. Du kannst dich ruhig noch etwas hinlegen wenn du willst. Derzeit dürfte hier keienr stören.

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BeitragThema: Re: Büro der Hokage!   Mo Apr 04, 2011 5:43 pm

Yutaka sah zum Fenster wo die Chakraaura zu verschwinden schien. Endlich...er hatte nichts gegen dieses...Ding, doch irgendwann wollte er seine Freundin...nein seine FRAU für sich haben, ab und an einige Momente völlig alleine, entweder jedoch war dieser Windfurz anwesend oder Shun war in der Nähe. Yutaka ging auf sie zu, nahm sie in den Arm und küsste sie zärtlich. "Schon ok, ich bin bei Sinnen, vielleicht werd ich heute Nacht ja etwas Schlaf finden...eigentlich..habe ich auch noch etwas zu besprechen." sagte er erst liebevoll, dann jedoch etwas ernster. Seine Finger strichen über ihre Seiten, als er begann sie gemein durchzukitzeln, bevor sie ihm irgendetwas vorwerfen konnte, wie sie es oft tat wenn er ein Gespräch so anfing. "Wehe du kommst jetzt direkt mit einer Predikt?!" sagte er nekisch und kitzelte weiter. Er hatte den Ring endlich dabei...heute würde er ihr den Antrag haben...ja heute..direkt nach dem Gespräch, es war alles vorbereitet worden...an diesem einem geheimen ort wo außer ihnen kaum jemand hinkam, nicht wenn sie es nicht wollten.
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Hikari no Tsuki
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BeitragThema: Re: Büro der Hokage!   Mo Apr 04, 2011 6:02 pm

Hikari konnte machen was sie wollte Yutaka würde von dem Windgeist wohl nie so recht begeistert sein nur sie würde sich auch niemals von ihrem Partner trennen. Schließlich war er ein Leben lang an ihrer Seite bis Saphir schließlich an ihrem 17 Lebensjahr zu ihr kam. Die beidenw aren nunmal unzertrennlich auch wenns ie ihn gern einmal raus schmiss um etwas Zeit mit Yutaka verbringen zu können. Hikari ließ sich ins eine Arme ziehen ja dräbgte sichr egelrecht ans eine Brust ehe sie den Kuss sanft erwiederte. Romantik war für die bodenständige Frau zwar eigentlich nicht so drin aber Yu zuliebe machte sie mit. Was hast dud enn mit mir zu besprechen? Binnen Sekunden rutschte ihre Augenbraue fragend in die höhe während sie ihr Gegenüber mit skeptsichen Blick musterte. Aber plötzlich warens eine Finger an ihren Seiten und begannen Hikari druchzu kitzeln. Nunja eigentlich war sie kaum kitzelig aber sie lachte dennoch etwas während sie versuchte dens chwarzhaarigen inden Würgegriff zu nehmen. Es war einfach mals chön wenn der junge Mann nicht so steif war aber das fing nur in trauter Zweisamkeitd as er mal aufblühte. Anosnten war er immer recht kühl und sehr verschlossen. Also packte die junge Frau spielrishc ihr sesselkissen und klatschte es Yutaka an den Kopf.

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BeitragThema: Re: Büro der Hokage!   Mo Apr 04, 2011 6:19 pm

Schnell riss Yutaka den Kopf zur Seite um dem Kissen auszuweichen. "mhm...das nächste Mal sollte ich ein Gen-Jutsu anwenden um dich etwas empfindlicher zu machen was?" Ja..auf ihre bitte hin hatte er so etwas schon einmal gemacht...doch da war nach 9 Monaten Shun auf die Welt gekommen, ob das beim zweiten Versuch unbedingt besser laufen würde, selbst wenn es nicht sexuell anfing sondern nur mit Kinderreien und ärgern seiner Liebsten. Doch sie hatte ja bereits gefragt, was er zu besprechen hatte. er setzte sich schnell auf ihren Sessel und zog sie auf ihren schoss, kuschelte sich an sie und schloss die Augen. "Die blonde Frau mit der ich heute verschwunden bin, übrigens wars eine Wette die ich verlor, bevor du frägst" sagte er leise," war meine Tante...Epona Yamanaka. Ich habe einiges mit ihr besprochen...ich würde sie gerne in die Anbu Einheit einbringen, in meinen SpezialSquad..das wollte ich natürlich mit dir besprechen und abklären Schatz..." Nun war er mal gespannt, ob sie sofort zusagen würde oder erst versuchte es ihm auszureden oder sonst etwas? Wer wusste dies schon, manchmal konnte Hikari unberechenbar sein, eigentlich..war sie dies sogut wie immer.Nervosität steigte in Yu auf...wie sollte er sie in den Raum locken...
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Hikari no Tsuki
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BeitragThema: Re: Büro der Hokage!   Sa Apr 16, 2011 1:19 pm

Es war zwar schade das Yutaka dem Kissen auswich aber es hätte die junge Frau auch sehr gewundert wenn er in der Öffentlichkeit sich mal eine Peinlichkeit geliefert hätte. Was solls so war er nunmal also musste sie ihn so nehmen wie er war hauptsache er konnte damit leben. Dennoch verdrehte Hikari verspielt die Augen als der Uchiha sie an die Genjutsusache erinnerte die zwar recht wild gewesen war aber schließlich in einem Kind endete. Ich denke nicht das Genjutsu sio viel bringen wenn ich nicht will das sie auf mich wirken. Die lilahaarige konnte es sich nicht immer verkneifen den jungen Mann zu necken, warum auch es war recht niedlich mit anzu sehen wie Yiutaka da immner mit feuereifer drauf ansprang. Doch plötzlich fand sich Hikari in den Armen des schwarzhaarigen wieder, ja sie wurde regelrecht an ihn gekuschelt und das sie auf seinem Schoß landete registrierte sie nur noch am Rande. Er hatte was mit ihr zu sprechen und wie sich heraus stellteb war es etwas geschäftliches was Epona Yamanaka seine Tante betraf. Die junge Frau ließ ein Seufzen hören ehe sie Yutaka einen Kuss auf die Lippen hauchte und sich dann bestimmt aus der Wärme seiner Umarmung befreite. Hikari hätte zwar gern noch etwas länger bei ihm gesessen doch die arbeit ging nunmal vor. Also rutschte die lilahaarige vons einem Schoß und nahm stattdessen auf der gegenüberliegenden Seite platz. Sprich sie pflanzte ihren Hintern einfach auf ihren schreibtisch, schlug dort die Beine übereinander ehe sie sich bedächtig dem glatt streichen ihres Kimonos widmete. Entschuldige die rauhe Behandlung doch ich trenne Arbeit und Privatleben strikt voneinader und erwarte auch von dir das du diese Grenze akzeptierst. Erwarte nicht das ichd en Job der Hokage von deinem Schoß aus mache selbst wenn ich es eigentlich wollte. Mit einmal richteten sich ihre goldenen augen auf den jungen Mann vor sich man konnte nicht leugnen das noch immer Skeptik in ihrem Blick mitschwang aber zumindest war Hikari bereit auch mal bestehende Regeln in diesem System über den Haufen zuw erfen. Sie war nunmal der Meinung das auch dieses Dorf Veränderung brauchte da waren Etikette und Regeln nunmal keine Ausnahme von. Nun im Grunde genommen habe ich kein Problem damit wenn Yamanaka san in deine Einheitw echselt aber nur unter der Bedingung das sie in erster Linie noch immer für mich arbeitet und das ihr Rang auch Jounin bleibt. Ich sehe es einfach als Ausborgen einer Streitkraft an aber bitte achte darauf das nichts unmögliches auf sie zu kommt. Während sich Hikari eine der losen Haarsträhnen hinter das Ohr schob bedachte sie Yutaka mit einem warnenden Blick. Es mochte zwar richtig sein das sie mit ihm zusammen war aber dennoch sollte er nicht glaubend eswegen einen Freikarte für alles zu haben.

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BeitragThema: Re: Büro der Hokage!   Mi Apr 20, 2011 2:05 am

Yutaka schloss die Augen als er die sanfte Berührung ihrer Lippen spürte und strich ihr sanft über die Wange. Innerlich zerriss es ihn was sie hier veranstalteten. Sie würden niemals ein normales Leben führen können ohne Angst um den anderen haben zu können. Viel schlimmer war, das er Hikari zumuten musste was er Job nannte. Sie als Hokage war nicht oft auf Missionen, er jedoch ließ die schwierigsten Mission die das Dorf erhielt für die Anbu nur von ausgewählten Personen ausführen und zu diesen zählte er bei fast jeder.
Als die junge Frau sich aufrichtete und sich auf den Tisch setzte, ließ der Anbu seine Augen weiterhin geschlossen. Ihr Duft lag in der Luft, machte ihn fast verrückt. Ihre Worte erfreuten ihn, sie willigte also ein. "Selbstverständlich Hokage-sama. Ich akzeptiere eure Bedingung" sagte er mit respektvollem, aber kalten Tonfall, beinahe unmenschlich. Diese Art die er an sich hatte war es gewesen, welche ihn zum Nachfolger seines Mentors gemacht hatte. Die Kraft alles schaffen zu können, das Talent alles verbergen zu können, solange er seine Augen unter Kontrolle hielt.
"Ich werde ihr dann heute Abend noch einen Boten schicken...übrigens...habe ich sie zu essen eingeladen heute Abend, ich hoffe du hast nichts dagegen. Ich dachte mir, Shun sollte auch einmal die Familie von mir kennenlernen, die nicht vollkommen rachsüchtig, egoistisch und idiotisch ist...auch wenn ich nur wenig mit dieser zutun habe..." Ein privates Thema, dennoch sprach der Uchiha mit der selben Kälte wie zuvor. Yutaka stand auf als er die Augen öffnete. Er strich mit der Hand durch sein haar und sah aus dem Fenster. Seine lederne Kleidung klitzerte im sonnenschein, der durchs zerstörte Fenster fiel als er sich wieder umdrehte, in seinen Augen eine Mordgier, die schon lange nicht mehr zu sehen war. "...Ich werde bald mit einem meiner Anbu eine Mission bestreiten...ich habe von meinen Spionen informationen erhalten, das sich eine Gruppe Banditen zur Zeit an der Festung Akano, nördlich eines unserer Wachtürme organisieren um diese zu überfallen. Wenn sie fällt haben wir ein Problem...es könnte ihnen die Gelegenheit geben Konoha zu besetzen...deshalb werde ich mich persönlich darum kümmern..es sollen zwei hochrangige Nuke-nin hinter allem stecken...in 2 Tagen brechen wir auf..."
Er fragte nicht nach Erlaubnis, noch fragte er ob sie sonst irgendwelche Einwände hatte. Er um den Schreibtisch herum, blieb jedoch auf halbem Wege stehen, seidlich von ihr, blickte zur Tür und atmete schwer ein und aus. Für kurze Momente blitzten die Sharingan in seinen Augen auf, Bruchteile wie gespenster kaum zu sehen. Er ballte die Fäuste, presste die Zähne aufeinander. Er konnte kaum an sich halten. Was war nur los mit ihm? Die Wutanfälle in letzter Zeit, die nächtlichen Wanderungen, wegen Schlaflosigkeit und besonders die Anfälle die er hatte...sowas auf der Mission und sein Sohn würde ohne Vater erwachsen werden. Yutaka sah zu Boden, schloss jedoch die Augen und sein ganzer Körper zitterte. Seid dem Angriff auf Konoha, von diesem Nebelnutzer war es so. Er wusste nicht weiter, es war kein Gift, kein Gen-Jutsu, nichts dergleichen...der Arzt hatte eines gesagt...Angst. Er hatte Angst seine Familie zu verlieren, hatte in diesem einen Moment als Hikari kurz vor dem Tode stand, als eigentlich beide kurz vor dem Tode standen mehr Angst verspürt als je zuvor in seinem Leben...war es das?...Doch...das konnte er niemanden sagen, besonders nicht Hikari...sie hatte genug Probleme und er konnte ihr nicht eine solche Schwäche offenbaren...nicht einfach so...Innerlich sackte der Mann bereits zusammen, beherrschte sich jedoch es nicht auch in der Realität zutun, nicht hier. Er ging in Richtung Tür wollte ohne ein Wort gehen bevor sie merkte was los war, kam jedoch ins Taumeln, er konnte sich kaum auf den Beinen halten und knickte um, landete auf den Knien und stützte sich mit der linken Hand auf dem Boden ab.
Sein Keuchen war laut, Schweiß trat ihm auf die Stirn. "nein...nicht...hier..." keuchte er leise, wie ein hauchen, versuchte wieder hochzukommen, doch es brachte alles nichts. Seine Hand ballte sich wieder zur Faust, all seine Kraft die er hatte, brachte ihm nichts, seelisch war er ein Frack...


(out: verzeihung wenn der post nicht gut ist...zur Zeit is RL etwas kompliziert und ziemlich...sagen wir mal so: mein Herz blutet zur Zeit literweise...also verzeih wenns nicht ganz so gut ist...hab gezittert wärend dem schreiben und nicht zu wenig, deswegen kam nicht mehr bei rum)

(ps: wegen der mission werd ich noch per pm mit mako und dir abklären alles)
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Hikari no Tsuki
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BeitragThema: Re: Büro der Hokage!   So Mai 08, 2011 12:46 am

Hikari ließ sich nach außen hin zwar nichts anmerken aber es zeriß sie innerlich mit ansehen zu müssen wie Yutaka sich von einem auf den anderen Moment veränderte. Ind ieser Form hatte sie jedesmal das Gefühl nicht an ihn ran kommen zu können da er jede Emotion einfach wegschloss von seinen Problemen ganz zu schweigen. Dennoch solltees in einer Partnerschaft weigentlich so sein das man sich vieles erzählte um eben vertrauen zu schaffen aber das tat keiner von beiden. Hikari sprach über ihre ganze Vergangenheit nicht mit ihm aus angstd avor verurteilt oder gar missverstanden zuw erden und yutaka tat es wohl um nicht schwach zu wirken. Er machte immmer einen auf ach so stark doch die lilahaarige konnte ahnen wie angeschlagen er im Grunde iegentlich war. Denn nicht umsonst war er allen tgegenüber so abweisend und vermied tiefere Bindungen. Es wunderte Hikari also nicht das ihr Gegenüber nun selbst die privaten Dinge mit einer Kälte aussprach die sie im Inneren tief trafen. Es w#äre schön mal wieder etwas gemeinsam zu unternehmen. Vorausgesetzt ich komme von hier los und zur not flüchte ich einfach. Das die junge frau traurig drüber war das es gleich wieder ein Familientreffens ein musste ließ sie sich nicht anmerken. Eigentlich hattesie gehofft mal wieder was alleine unternehmen zu können im Kreise ihrer eigenen Familie aber Yutaka zuliebe würde sie mit ihm kommen. Die junge Frau streckte sich leicht aus da das sitzen auf dem Schreibtisch auch nicht so bequem war schließlichw ar dies ein Arbeitsplatz und keine sitzgelegenheit. Während Hikari nachdenklich mit einer ihrer losen Haarsträhnen spielte folgte ihr blick dem jugen Uchiha der sich garde erhob um ans Fenster zu treten. Es vergingen nur Sekunden bis der schwarzhaarige sich umdrehte doch für Hikariw aren es Stunden. Plötzlich wandte sichd er sonst so vertraute Mann zu ihr um und was die hokage da sah beunruhigte sie sehr. Ins einen augen blitze unverholen die blanke Mordgier hervor und das ließ bei Hikari sämtlcihe Alarmglocken schrillen. Sie warf ihren Gegenüber einen strengen Blick zu während sie Yus Worten lauschte.
Es wäre sinnlos dich aufhalten zu wollen und auf mich hören tust du sowieso nicht. Du willst immer alle beschützen aber an dich selbst denkst du nicht. Dennoch hoffe ich das du wieder gesund und vor allem lerbend zurück kommst. Dies war nur ein kleiner Teil des Preises den die junge Frau an das Amt des Hokage zu zahlen hatte denn sie wusstedas sie im Ernstfall selbstYutaka opfern musste zum Wohle des dorfes. Nichts schmerzte sie mehr als ihre Liebe auf solch gefährliche Missionen gehen zu lassen ohne je die gewissheit zu habend as er zurück kam. Hätte sie nicht dieses Amt inne wäre es für die lilahaarige ei leichtes gewesen ihn zu begleiten um selbst für seine sicherheit zu sorgen nicht umsonst war sie Konohas beste Medicnin. Aber nein das Schicksal meinte es nicht gut mit ihr.
Dennoch sollte diese skurile Situation eine noch bedenklichere Wende nehmen als Yutakas Sharingan plötzlich aufblitze ehe er sich abwendete um zur tür zu laufen. Hikari konnte deutlichs ehen wie er die Fäuste ballteehe sein Leib stark zu zittern anfing was die junge Frau natürlich dazu veranlasste ihren Platz zu verlassen um zu Yutaka zu hetzen. Doch da sankd er sonstso starke Mann auchs chon vor ihren Augen ja er ging regelrecht in die knie. Es dauerte nur einige Sekunden da war hikari bei ihm ihre warmen Arme umschlossens eine Schultern samt seinen Oberkörper und zogen ihn mit sanfterGewalt an ihre Brust. Ihre Hände lösten sich die eine glitt auf seinen Rücken um diesen beruhigend zu streciheln während die andere sanft seinen Kopf auf ihre Schulter zog. Es war für hikari nichtschwer zu erkennen das er unter einer ernormen seelischen Belastung stand denn der Schweißausbruch und das keuchen sprachen dafür außerdem hatte sie die Diagnose von Yutakas behandeltem Arzt gesehen und somit wusste sie was los war. Sie konnte sich lebhaft vorstellend as der juge Mann ihr davon nichts sagen wollte es ist nur etwas dumm gelaufen wenn die Freundin A) Konohas Chef in allen medizinischen Dingen war und B) auch noch den Kageposten inne hatte. Man konnte nichts vor ihr verbergen aber dennoch hatte sie die letzen Tage geschwiegen um den Uchiha nicht zu beunruhigen ja gar blos zustellen. Jetzt jedoch sah das ganze anders aus und hikari würde sos chnell nicht das Handtuch geben sondern wollte ihm zeigend as es sie nicht störtewenn Yu auch mals chwach war oder Angst hatte.
Shhhhh ist ja gut ich bin ja hier. Du brauchst keine Angst zu haben alle sind in Sicherheit.

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BeitragThema: Re: Büro der Hokage!   So Mai 08, 2011 1:20 am

Das Zittern wurde schlimmer. Er spürte nichts mehr in seiner Umgebung erkannte nur die Angst in sich aufkommen. Wie eine loderne Flamme. Es war als würde man ihm den Hals zudrücken, das Herz herausreißen. Seine Beine waren nicht mehr fähig das Gewicht seines Körpers zu halten und seine Kehle war staubtrocken. Seine Augen waren schwach, sahen nur noch verschwommene Schemen, voller unwirklicher Ereignisse und Tränen standen ihm so nah. "nicht..." keuchte er. Wollte sich vor Hikari verstecken, ihr entfliehen ihr nicht zeigen was mit ihm los war, doch er konnte nicht, er hatte keine Kraft mehr, sein Körper gehorschte ihm einfach nicht mehr. Seine Stimme war so zittrig wie nie zuvor. Er sah seinen Sohn vor sich, seine Hikari....seine Verlobte...seinen Engel...! Sie war es gewesen für den er alles tun würde. In ihm blüte diese eine Blume, brannte dieses Feuer der Leidenschaft und Sehnsucht, immer wenn er bei ihr war und wieder ging. Er liebte sie mehr als sich selbst, mehr als alles was es auf dieser Welt gab, sie und Shun...seine Familie, seine Schätze und Reichtümer. Sollten sie Konoha zerstören...sollten sie den Clan vernichten und sollten sie die Welt in Schutt und Asche legen..doch niemals würden sie diese beiden in die Hände bekommen. Nie wieder durfte er zulassen, dass sie wieder solcher Gefahr ausgesetzt waren, solcher Todesangst...nie wieder. Yutaka´s Kopf lag sanft angelehnt an Hikari´s Brust. Sie sprach mit ihm, doch seine Ohren waren müde, leiteten nicht alles an seinen Verstand weiter. Doch er konnte sich einigermaßen zusammenreimen was sie sagte. "Hikari...ich...kann nicht...ich...will nicht...bitte..."

Er konnte einfach nicht mehr, in diesem Moment war alles was er in sich hineingefressen hatte bereit nach außen zu treten sich zu zeigen...er hatte sich nie helfen lassen, seid er damals als Kind bereits verraten worden war von seinem besten Freund hatte er nie wieder jemandem vertraut...niemandem bis auf Hikari. Er schloss die Augen, Tränen liefen ihm die Wangen herab als er sich an sie schmiegte. "...ich darf......keine Schwäche....muss.....Shun......Hika...." Seine stimme versagte, er konnte nur weinen, das Chaos an Gedanken war nicht zu bändigen, nicht zu kontrollieren, er verspürte nur unglaubliche Angst, konnte sie nicht unterdrücken, dieser Schmerz, dieser unendliche Schmerz des Verlustes....Der starke Anbu Cpt von Konoha Gakure. Einst ein junger Mann gezeichnet vom Schicksal und gepeinigt von Verrat, ausgebildet durch die Stärke selbst und nun am Rande der Zerstörung durch ein Ereignis welches vom Winde der Bestimmung herangetragen worden war...
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BeitragThema: Re: Büro der Hokage!   So Mai 08, 2011 2:32 pm

Hikari saß etwas fassungslos da und hielt ihn beinahe schon mechansich im Arm. Was sollte sie nur tun um seinen bedenklichen zustand zu lindern? Unterdessen wurde das Zittern von Yutakas Körpoer stärker, seine Sicht schien zu verschwimmen und er war den tränen nahe. War dies das Ergebnis ihre4s amtes oder war es Yutakas Schuld weil er sich immer zu viele sorgen mahcte und seinen Beschützerinstinkt nicht so in den Griff bekam? Hikari wahr wohld er Meinung das alte Überreste aus seiner Vergangenheit für dieses Verhalten Schuld waren und das Terumiis Erscheinen nur der letze Rest war um diese tickende Zeitbombe hochgehen zu lassen. Dennoch musste Hikari handeln ehe Yu aufgrund dieses Ausbruchs an Sympomen nochs chlimmere Symptome bekam also kramte die Medicnin kurz in ihrer Ausrüstungstasche um eine Spritze hervor zu zeihen. Sie stülpte mit einem Finger geschickt die Kappe ab ehe sie dem unvorbereitetem Patienten das Ding kurzerhand in die Armbeuge stach. Sorry Yu das ist nur ein Beruhigungsmittel um zu verhindernd as du noch schädlichere Symptome bekommst. Magst du mir nicht endlichs agenw as los ist? So geht es auf Dauer doch nicht weiter. Hikari schaute betrübt drein, warf die spritze achtlos zu Boden und umschlang ihren Freund sanft mit ihren Armen damit ihre Hände ihm weiter durch die Haarte streciheln konnten. Ihr atem ginbg ruhig gardeztzu beherrscht da sie dem völlig fertig wirkenden Uchiha einen Ort der ruhe bieten wollte. Das sein Kopf dabei auf ihrer Brust lag die sich sacht hob und senkte störte die lilahaaritge dabei nicht im mindesten. Hikari schwieg aber umso besorgter hörte sie den abgehackten Worten von Yutaka zu um wenigstens etwas verstehen zu könnenw as in ihm los war. Hey psssst es ist doch alles gut. Ich bin immer im Dorf und kann Shun so ohne Probleme beschützen und Saphir ist auch noch da. Ihm und seinem Winden entgeht nichts in Konoha. Ich bin doch stark geworden um dir eine Stütze zu sein und nicht um das Gefühl zu haben Schuld and einem Zustand zus ein. Oder hälst du mich für schwach? Die junge Frau wusste nicht recht wie sie es anstellen sollte seine Schale zu knacken also hoffte sie das Yutaka wenigstens auf ihre Fragen oder Worte antworten würde. Schließliich musste eine Lösung her denn so war er eine Gefahr für die Allgemeinheit und es war ja bekannt wie die Ninjawelt mit vermeindlichen Gefahrenpersonen verfuhr.

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BeitragThema: Re: Büro der Hokage!   So Mai 08, 2011 10:49 pm

Yutaka spürte den Stich in seinem Arm und wollte bereits um sich schlagen, hatte jedoch nicht die Kraft und nicht den Willen dazu. Er lehnte nur an Hikari und atmente tief ein und aus. Wurde ruhiger, das Mittel wirkte. In seinem Kopf waren soviele Gedanken verstreut. Seine Angst war es welche ihn so angreifbar machte, diese musste er überwinden, besiegen und zerstören. Er durfte keine Angst haben, durfte nicht scwach sein, nie wieder...nie wieder...es war so furchtbar gewesen damals...er hatte seine beste Freundin verloren, jenes Mädchen welches ihm soviel bedeutete weil er Schwäche gezeigt hatte, weil er schwach gewesen war.
Er kuschelte sich an Hikari wie ein Kind an seine Mutter doch viel liebevoller zärtlicher. "...mein Engel...." flüsterte er leise und sein Zittern verschwand, er wurde immer ruhiger. Erst spät bemerkte er das sie ihn wieder ansprach. Doch er bekam jedes einzelne Wort mit, besonders bei dem Namen Saphir wurde ihm mulmig, da half kein Beruhigungsmittel. Dieser Windgeist war ihm ein Dorn im Auge, Hass war es welches Yutaka verspürte, er wusste nicht einmal wirklich warum, es war nunmal so. "hälst du mich für schwach". fragte sie. In diesem Moment öffnete Yutaka die Augen und ließ von ihr hab, hielt ihre Hand, sah jedoch zu der Tür um ihr nicht in die Augen zu sehen, er wusste nicht ob er ihren Blick nun verkraften konnte.
"...Nein...ich fühle nichts dergleichen...du bist nicht schwach...doch dies war in meinem Leben oft so...soviele Menschen die nicht schwach, sondern stark waren...und sie sind tot Hikari...alle sind sie es...." Nie hatte er mit jemandem darüber gesprochen, über seine Vergangenheit, seine Psyche oder vergangene Gefühle welche immer wieder hoch kamen, besonders in solchen Momenten. Er senkte den Kopf etwas, hielt Hikari´s Hand zärtlich fest, wollte in diese eine Berührung all seine Liebe stecken.
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BeitragThema: Re: Büro der Hokage!   Mo Mai 09, 2011 4:55 pm

Das Mittel schien nach einigen qualvollen Minuten endlich zu wirken denn Yutaka wurde bedeutend ruhiger und seine Atemzüge gleichmäßiger aber auch tiefer. Dennoch hatte Hikari noch genug Grund zur sorge da der Blick ihres liebsten noch immer seltsam verschleiert war. So als würden die sonst so kalten Augen in fernen Gefilden verweilen. sie versuchte einfach für ihn da zu sein indem sie den Uchiha sanft im arm hielt und auf eine Besserungs eines Zustandes wartete. Dennoch stand für die lilahaarige festd as sich etwas ändern musste denn so würde sie Yutaka nicht auf dauer gehen lassen wollen denn die angstd as ihmw as geschah war zu groß. Endlich nahc einer gefühlten Ewigkeit schien das Zittern zu verschwinden wärehnd der juge Mann weider an Kraft gewann. Er wandte sich mit einmal von Hijkari ab, endlich wieder mit klaren Augen die scheinbar vor Scham das weite suchten. Die junge Frau beschloss ihm einen Moment des Sammelns zu lassen klopfte ihr Herz doch noch immer bei dem Wort "Engel". Stattdessen um ihn Beistand zu vermitteln drückte hiakri seine Hand sanft in die ihre und lauschte erst still seinen Wortschwall. Es schien endlich so das der Uchiha versuchte sich etwas zu öffnen und Hikari war gern bereit ihm zuzu hören. Ich weiß was du fühlstaber du bist doch nicht allein mit deinem Schmerz. Ich bin hier um dich zu halten wenn es mal nichtso läuft und du kannst gern mit mir offen reden denn nur so kann ich dich auch verstehen. Auch sie hatte alles verloren ihren Vater der vor ihren Augen starb bei dem Versuch sein eigenes Kind zu töten, ihre Mutter die die geburt nicht überlebte, ihr Team das während einer mission viel und da war auch noch Shin. Jene Persond essen Tod einen großteil von hikaris Seele mit sich ins Jenseits gerissen hatte. Aber sie trug ihren Schmerz auch nicht allein sondern ließ sich von Saphir helfen. Ihm hatte sie es zu verdanken das sie die psychatrische Einrichtung wieder verlassen konnte um sich dem Leben zu widmen und genau so eine stütze wollte sie auch für Yu sein. Die lilahaarige shcaute mit traurigen blick hinaus zum fenster um sich einmal mehr zu fragenw arum diese Welt nur so grausam war. Nichts deutete auf ihren Schmerz hin außer eine kleine Träne die sanft ihre Wangen hinab glitt und glänzend zu boden viel.

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BeitragThema: Re: Büro der Hokage!   Mo Mai 09, 2011 5:14 pm

Yutaka versuchte aufzustehen, doch nichts geschah. Sein Körper reagierte nicht auf solche Befehle, gerade einmal leichte Bewegungen gingen von statten. Er sah weiterhin in Richtung der Tür, sein blick schweifte immer wieder ab, bis er auf einer Stelle anhielt, ganz in der Nähe des Bücherregals in der Ecke, als würde er eine Person ansehen die nur er sehen konnte. "Du weißt nicht wovon du redest..ich weiß kaum etwas aus deiner Vergangenheit..doch du weißt genausowenig über die meine. Weißt du wie es ist als Enkel des Uchiha Oberhauptes...auf dem alles lastete? ich war seid meiner Geburt zur Führung bestimmt...sie wollten das ich der Hokage werde....ich eine neue Zeit einläute..." Yutaka´s Stimme wurde wieder schwacher, sein Blick hing an dieser unsichtbaren Person, diesem Phantom in seinem Geiste. In ihm brodelten die Gedanken und Gefühle. Angst..Trauer...Wut und Hass. Er versuchte ein weiteres Mal aufzustehen, kippte jedoch bei dem Versuch vorn über und konnte sich gerade noch so auffangen um sich wieder auf die Knie zu zwingen.
"..Ich hatte niemanden damals...mein Vater..ist ein egoistischer Mistkerl..verstoßen von seinem eigenen Vater...meine Mutter ist feige...agiert unter der Fuchtel dieses Mistkerls...mein Großvater war alles an Familie was ich hatte...und meine beste Freundin damals...welche durch meine Schuld starb...ein Kiri-nin...es war wie vor einer Woche...es war wie bei dir...sie war eine fähige Konouchi...genau wie du...sie hatte den Traum Hokage zu werden...und starb in meinen Armen..." Nie hatte er mit jemandem darüber gesprochen außer einer Person...und diese schwieg darüber wie ein verschlossenes und v ersiegeltes Buch.
Yutaka sah Hika an, seine Augen waren glasig und jetzt er sah er die Träne auf ihrer Wange hinablaufen. Er legte die Hand an ihre Wange und strich zart darüber, wichte die Träne hinfort, sein Blick soviel und so wenig zugleich sagend.
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BeitragThema: Re: Büro der Hokage!   Mi Mai 11, 2011 11:32 am

Hiakri verharrte noch immer auf dem boden sitzend, die knie taten ihr schon weh aber das kümmerte sie nicht. zu beschäftigtw ar sie momentan mit der Situation die nciht wirklich besserung versprach. Schon allein mit ansehen zu müssen wie Yutaka noch nciht einmal aufstehen konnte, ließen die junge Frau innerlichs chreien. Sie fühlte sich einerseits unfähig aber auch mutig genug um für ihreigenes Seelenheil zu kämpfen. Hikari hatte sich im Alter von 17 Jahren wieder hochekämpft auch wenn es ein wandeln zwischen Leben und tod war dennoch wollte sie nie aufgeben umd er Welt Shins Taten ins Gedächtnis zu rufen. ihr Freund schein sich dagegen schwerer zu tun warf er doch garde ind eisem Moment mit seiner Gefühlswelt um sich ohne zu ebdenkenw as ein paar schnell gesagte worte alls anrichten konnten. Bei diesen Worten zog sich Hikaris Herz zusammen ud in ihr wurde es seltsam kalt. "Du weißt nicht wovon du redest." Dieser Vorwurf nagte schwer an ihr zumal sie zugang zuallen Patientenakten hatte und fast dasselbe Schicksal wie er hinter sich hatte. wie konnte er da nur so dreist sein soetwas zu sagen? Es mochte seind as er ncihts über irhe Vergangeheit wusste aber anstatt erst einmald anach zu fragen wurde behauptet das sie nicht genug weiß um mit ihm mitfühlen zu können. Um zu wissen wie Yutaka sich fühlte. Die plötzliche Berührung ihrer Wange und der warmen Hand die ihre Träne wegwischte spürte die junge Frau kaum. Sie hob nur mit traurigen Blick ihre Hand um die des Uchiha von ihrem Gesicht zu ziehen bevor sich Hikari erhob. Du bist also der Meinung das ich nicht weiß wovon ich rede? Ist dir vieleicht mal der Gedanke gekommen das wir fast eine ähnlcihe Vergangenheit haben? Nein? Dann frag erst nach bevor du mir solche Aussagen unterstellst Yu. Ich wollte dir nur helfen und du verletzt mich noch ind einem Zorn für den ich nicht mal etwas kann. Hikari war sehr gekränkt denn garde von ihrem Liebsten hätte sie soetwas nicht erwartet. Ja seine Vergangenheit schien wirklich sehr schmerzlich gewesen zus einaber er war auhc nciht der einzisgte Mensch in Konoha der litt. Die junge frau ließ ein leises Seufzen verlautend as ziemlich traurig klang ehe sie sich zum Gehen abwandte. Bitte beruhige dich erstmal und komm wieder etwas zu dir bis dahin ziehe ich es vor in die Wälder zum Kräuter sammeln zu gehen. Ich brauche etwas Ruhe. Die Hokage warf einen letzen Blick, der mehr als nur Kummer zeigte, zurück ehe sie die tür öffnete und in den Gang hinaus trat.

Ow: Wälder von Konoha - Windtempel

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BeitragThema: Re: Büro der Hokage!   Mi Mai 11, 2011 9:59 pm

Yutaka sah starr und mit glasigem Blick auf die sich schließende Tür bis sie vollständig klickte, sie war zu. Hikari war fort und hatte ihn nun hier alleine zurückgelassen. Seine weitaufgerissenen Augen starten nur auf diesen Punkt, an die Tür. "...Hikari..." mehr brachte er nicht zustande zu sagen, zu tief saß der Schmerz nun. Es war als hätte ihm jemand das Herz entrissen. Fackelig stand er auf, ging zum Bücherregal und zog an einem der Bücher und prompt schwang der Schrank zur Seite und gab den Eingang zu einem geheimen Weg frei, nur auserwählte Anbu und die Hokage wussten davon. In Yutaka´s Augen herrschte eine Blitzgewitter der Gefühle, doch besonders Wut schoss ihm durch die Wehnen. Er tastete sich langsam durch den Raum, hörte wie der Gang sich hinter sich wieder schloss und ihn im Dunkeln zurückließ. Er konnte es nicht wissen, wieso hatte er das nur getan. Selbstzweifel nackten an ihm, nun mehr als jemals zuvor. Er hatte Gefühle zugelassen...allein durch die Beziehung zu der Hokage machte er diesen einen Fehler, durch die Freundschaft zu seinem Squad und die unendlich große Liebe zu seinem Sohn. Doch nun hatte er es zuweit getrieben, er hatte Schwäche gezeigt, gezeigt das er zerbrechlich sein konnte...etwas unverzeihbares in seiner Position, er hatte sämtliche Lehren innerhalb weniger Minuten in der Luft zerrissen und missachtet, sein Mentor hätte ihn geohrfeigt doch besonders wäre er enttäuscht gewesen und dies war es, was Yutaka momentan am meisten traf,...er hatte den alten Herren entehrt!

Auf dem Weg durch die Finsternis warf sich der Anbu Cpt den schwarzen Umhang um, und setzte die Anbu Maske auf, zog die Kapuze über den Kopf, tief in die Augen. Er würde dies nie wieder geschehen lassen. Ab nun würde er dies sein was er sein sollte. Ein Schatten des Dorfes, ein Mann, ohne Existenz und ohne jegliche Gefühle. Er musste es tun, zum Schutze aller und seiner Ausbildung halber. Er musste es besonders tun, weil er in einem anderen Zustand niemals seine neue Schülerin ausbilden könnte, ohne ihr falsche Weisheiten mit auf den Weg zu geben. "...mal gespannt ob schon jemand da ist..." sagte er leise zu sich und blieb aprupt stehen, vor ihm war der Gang zu Ende, er drückte einen Knopf und Licht erstrahlte in dem Raum, als vor ihm die Wand aufschwang und den Blick auf den Konverenzsaal der Anbu offenbarte...

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