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 [Konoha] Tsuki Clan

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Hikari no Tsuki
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: Minari stalken.

BeitragThema: [Konoha] Tsuki Clan   Mo Jan 10, 2011 11:02 am

-Tsuki Clan-


Alter:
Das genaue Alter lässt sich heute leider nicht mehr ermitteln aber die Entstehung wird vor ca. 250 Jahren gewesen sein.

Wappen:

Spoiler:
 

Wie sich leicht erkennen lässt verkörpert dieses Symbol alles woran der Tsuki Clan glaubt und wofür er steht. Der rundliche leicht graue Kreis der sich schlicht im Hintergrund hält, symbolisiert den Mond. Das mitunter wichtigste im Tsuki Clan sagt ja allein schon deren Nachnamen aus. Um ihn herum sind 3 weitere Kreise die an ihm hängen und die Elemente Raiton, Katon und Doton verkörpern. Wenn man allerdings noch etwas genauer hinschaut erkennt man im Kreis noch einen weiteren kleineren. Dies steht als Zeichen für das Fuuton. Dies ist das wichtigste Element für die Tsuki und wird gleich gesetzt mit der Macht des Mondes. Wenn man das Bild weiter betrachtet sieht man die schwarzen Ketten die je einen Flügel auf beiden Seiten an sich ketten. Es bedeutet ganz einfach dass alles miteinander zusammen hängt sowohl das Leben als auch der Tod. Aber auch das man an sein Schicksal gefesselt ist egal ob nun gut oder schlecht. Andererseits verkörpern die beiden Flügel auch ihren Vater Saphir denn dieser ist auf der einen Seite weise, gerecht und beschützt sie auf der anderen Seite kann er aber auch grausam, unbarmherzig und verräterisch sein. Das Schwert in der Mitte steht für den Kampf und Stärke die der Clan über alles liebt aber auch als Mahnung denn man findet durch diese Waffe schnell den Tod. Es ist also nicht verwunderlich das dies Symbol mit Ketten an die beiden Flügel gefesselt ist. Je nach Sicht der Dinge können Waffen Leben oder Tod bringen aber man sollte nie vergessen dass man mit beidem nicht spielen sollte. Die fallenden Federn dagegen kann man mit dem verstreichen der Zeit vergleichen. Nichts auf der Welt ist für immer deswegen genießen die Tsuki auch jeden Augenblick ihres Lebens. Aber irgendwie wirkt es so als ob die Flügel zusammen mit dem Schwert den Runenkreis beschützen würden. Man kann bis heute nicht sagen wer auf die Idee kam diese Mahnung für die Nachwelt zu erschaffen es ist nur bekannt dass es in frühester Zeit im Clan entstand. Natürlich liegt sein Entstehungsort in Hi no Kuni aber erwartet nicht das ihr Mitglieder der Tsuki Familie mit dem Ding rumlaufen seht. Dieses Symbol ist nicht auf Klamotten oder gar Häuserwänden zu finden nein sondern nur im Windtempel selbst. Jedoch kommt es vor das vereinzelte Mitglieder sich eine Feder auf die Haut tätowieren lassen.

Geschichte:

Der Anfang!
Um die Entstehung der Hinkètsu ranken sich seit jeher viele Mythen und Legenden da viele Ereignisse und Aufzeichnungen über sie mit der Zeit in Vergessenheit geraten sind. Dennoch haben einige Augenzeugen überlebt und werden nun sorgsam ihr Wissen an die nächste Generation weiter geben. Diese mündlichen Überlieferungen reichen weit zurück bis kurz nach der Gründung von Konoha. Das Land war in Aufruhr und das junge Dorf kam dank dem Streit zwischen Senju und Uchiha einfach nicht zur Ruhe. Inmitten dieser Konflikte fanden zwei junge Menschen zu einander. Einmal Shigetsu Kano, der Erbe einer kleinen aber angesehenen Familie von Attentätern und dann wäre da noch Tsubaki Fudo, eine junge aber umso erfahrene Medicnin. Leider hatte Tsubaki ihre Familie früh and en Krieg verloren aber sie gab nie auf und arbeitete sich nach oben. Die liebe der beiden bestand nun schon seit über 2 Jahren und hatte wahrlich alle Höhen und Tiefen überstanden aber nun stellte sich heraus das Tsubaki ein Kind erwartete. Bis jetzt hatten sie ihre Beziehung geheim gehalten doch nun wandte sich Shigetsu an seinen Clan um die Erlaubnis zu erbitten seine Geliebte heiraten zu dürfen. Man kann sich denken dass diese andere Sorgen hatten und demnach recht hitzig reagierten als sie von Tsubaki erfuhren. Shigetsus Bitte wurde abgeschmettert und man drohte ihm das er aus der Familie verbannt werden würde wenn er diese Frau nicht verließe. Das Paar war ziemlich erschüttert von dieser Botschaft aber einander aufgeben wollten sie nicht, denn dafür brannte ihre Liebe zu stark. Also rangen sie sich zu dem schweren Entschluss durch aus dem Dorf zu fliehen um dem System zu entkommen. Es würde zwar bedeuten dass beide als Missing eingestuft werden aber das war es ihnen wert. In einer Sternenklaren Nacht setzen die beiden schließlich ihren Plan in die Tat um und flohen aus den Zwängen der Gesellschaft. Danach ist über die beiden kaum noch etwas bekannt geworden es heißt nur dass sie mehrere Monate in der Wildnis umher streiften um einen Platz zum Leben zu finden.

Der Pakt!
Doch wäre sicher alles anders gekommen wenn die beiden auf der Suche nach einem Zuhause nicht zufällig auf eine Person gestoßen wären, die bis heute das Wissen des Clans weiter gibt und hütet. Es war eine dunkle Vollmondnacht, der Himmel war schwarz und man konnte kaum etwas erkennen außer an jenen Flecken wo das helle Mondlicht hin schien. Tsubaki war bereits hoch schwanger und so waren die beiden in Eile um einen Platz für die Geburt zu finden als sie auf ein seltsames Wesen stießen. Inmitten einer vom Mondlicht beschienenen Lichtung stand ein schneeweißer, recht großer Hengst mit engelsgleichen Flügeln. Seine Saphir blauen Augen richteten sich stumm auf die Ankömmlinge und begrüßte diese mit einem kühlen Windhauch der spielerisch um ihre Körper wehte. Shigetsu wunderte sich schon über dieses Phänomen denn es herrschte Windstille dennoch machte er einige Schritte auf das Wesen zu um es vorsichtig zu berühren. In jenem Moment setzen jedoch Tsubakis Wehen ein und die junge Frau sank stöhnend zu Boden nieder. Erst jetzt schien in den Hengst Leben ein zu kehren denn scheinbar wurden diese beiden Menschen der kommenden Situation nicht Herr. Was beide nicht wussten war das der vermeindliche Hengst in Wirklichkeit ein jahrhunderte alter Windgeist war der grade beschloss sich die andauernde Langeweile mit einem Experiment zu vertreiben. Langsam setze sich sein Körper in Bewegung und schritt mit stolzen Schritten hinüber zu den beiden um das Wort an sie zu richten. Mensch diese Frau wird sterben wenn du nichts unternimmst. Ich biete dir meine Hilfe an aber was bist du bereit zu zahlen um ihr Leben zu retten? Somit stand Shigetsu vor einer Entscheidung an der alles hing nur war ihm alles recht Hauptsache seiner geliebten Tsubaki würde nichts geschehen. Ich tue alles was du willst aber bitte rette sie wenn du es kannst! Der weiße Hengst ließ ein zufriedenes schnauben hören und drehte seinen Körper leicht herum so dass er nun neben ihnen stand. Mir ist langweilig deswegen möchte ich sehen wohin es zwei Ausgestoßene wie ihr schaffen könnt. Ich möchte einfach nur eures Leben und das Schicksal was daran hängt. Im Gegenzug biete ich euch mein Land zum Leben an und sage in Notfällen auch meinen Schutz zu. Also bist du einverstanden? Der Windgeist war zwar ein geduldiges Kerlchen aber eine Antwort würde seitens der Menschen sicher nicht lange auf sich warten lassen. Zumal es der Frau bereits schlechter ging, also sagte Shigetsu einfach zu. Da dies nun geklärt wäre setze sie auf meinen Rücken und dann komm. Ich weise euch den Weg zu einer kleinen Hütte. Shigetsu war sehr erleichtert über die Hilfe des Pferdes und setze schnell Tsubaki auf dessen Rücken damit sie aufbrechen konnten. Zum Glück kannte der Windgeist diese Gegend wie seine Westentasche es viel ihm also nicht schwer den kürzesten Weg zu dem besagten Platz zu finden. Eiligst legte Shigetsu seine Geliebte ins Bett und bereitete alles unter ihrer Anweisung für die Geburt vor. Der Hengst war in derzeit los gezogen um ihnen reichlich Wasser und Heilkräuter zu besorgen die der Frau helfen sollten. Zum Glück war Tsubaki eine sehr starke Frau demnach kam unter ihrer Anweisung ein gesunder aber recht laut schreiender Junge zur Welt. Der Windgeist verwandelte sich nun und nahm seine menschliche Gestalt an um nach dem Kleinen zu sehen. Nunja seine Eltern dürften über diese Erscheinung recht verdutzt gewesen zu sein und drängten ihn seitdem immer damit seinen Namen zu verraten. Dies tat der Windgeist aber nicht weil sie sonst alle Macht über ihn hätten wenn sie den wahren Namen kannten. Also schlug er Tsubaki vor sich einen aus zu denken und so wurde er eben Saphir genannt. Nach der Farbe seiner Augen die leider wie Edelsteine aussahen. Doch nun gab es noch etwas zu tun ehe die junge Familie ihrem Glück nachgehen konnte. Es sollte für lange Zeit das letzte Mal sein das Saphir das Wort an sie richtete. Nun habt ihr was ihr euch gewünscht habt aber ich fordere nun meinen Lohn ein. Lasst alles was bis jetzt war hinter euch, streift die Moral und Ethik der Zivilisation ab und werdet wild und frei wie die Natur. Ihr sollt unbeugsam sein wie der Wind, fruchtbar wie die Erde, temperamentvoll wie das Feuer und stark wie das Wasser. Dies werdet ihr brauchen um hier überleben zu können als meine Kinder. Mit diesen letzen Worten schnitt sich Saphir kurz in den Finger bis etwas Blut hervor tropfte. Damit drückte er jeden der drei Menschen kurz gegen die Stirn um mit diesem kleinen roten Punkt ihren Pakt zu signalisieren aber auch um ihnen zu zeigen dass ihr altes Leben vorbei ist. Ihr seit nun meine Kinder die verborgen in der Dunkelheit wandeln. Eures Alte Ich ist tot und demnach gebe ich euch ab jetzt den Namen Tsuki. Nach dem wunderschönen Mond der in Zukunft über euch wachen wird, euch begleitet aber auch euch mahnen wird. Ich werde euch nun etwas verlassen aber ihr könnt immer bei einer Geburt mit meinem Erscheinen rechnen. So entschwand der Windgeist wieder für einige Zeit aus dem Blickfeld der Familie und das junge Paar fing an mit ihrem Sohn Kagetsu ein neues Leben auf zu bauen. In den folgenden Jahrzehnten ereignete sich allerdings nicht mehr allzu viel bis auf die Geburt einer weiteren Tochter Namens Seiren.

Unruhen!
Es vergingen mehr als50 Jahre in dem die einst kleine Familie zu beachtlicher Größe aufgestiegen war. Momentan zählte der Clan 22 Mitglieder aber das wichtigste war ihre Entwicklung. Diese Menschen nahmen sich die damaligen Gebote ihres „Vaters“ leider oftmals zu sehr zu Herzen es war also nicht verwunderlich das sie sehr stark wurden. Shigetsu lebte zwar im Exil doch hatte das damalige Oberhaupt all sein Wissen über die Ninjakampftechniken an seine Kinder und Enkel weiter gegeben. Eben dies hatte auch Tsubaki getan denn medizinisches Wissen war ohne Krankenhaus in der Nähe das wichtigste zum Überleben. Demnach verfügten ihre Nachkommen über ein mächtiges Wissen dem jede Generation noch etwas hin zu fügte. Manche Mitglieder spezialisierten sich also auf die Kenntnisse und das Wissen rund um das Heilen von Krankheiten oder eben auch das produzieren der Gifte. Sie erforschten Pflanzen und deren Wirkungen aber auch die Reaktionen auf den menschlichen Körper. Dank Saphir kannten sie viele gute Stellen mit Heilkräutern und Gewächsen
Andere Mitglieder des Clans jedoch spezialisierten sich eben auf Attentate, Überlebenskampf oder sogar auf Stile die von allem Etwas enthielten. Mit der Zeit wurde aus dem Tsuki Clan eine kleine Truppe von Kämpfern die es liebten zu kämpfen oder ihre Stärke aus zu testen. Es war also nicht verwunderlich das sie unter der Führung von ihrem Oberhaupt Seimei mehrere Dörfer im Umland überfielen um zu plündern, morden oder Menschen zu rauben. Um Inzest zu vermeiden raubte der Clan in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder Menschen aller Art um ihr Überleben zu sichern. Dabei mussten oftmals viele Menschen ihr Leben lassen. Solche Überfälle waren keine Seltenheit allerdings blieben die Tsukis nur am Leben weil sie es verstanden ohne belastende Beweise wieder zu verschwinden. Laut Konoha existierten sie ja nicht mal und keiner kannte ihr Lebensraum geschweige denn ahnte jemand dass in dieser abgeschiedenen Welt Menschen lebten. Sie wurden immer besser wenn es darum ging lästige Beweise oder Spuren zu verwischen und nahmen immer mehr das Wesen eines Schattens an. Ja sie waren da und lebten sorglos neben Konoha ohne dass jemand es bemerkte. Um dieser Barbarenhorde Einhalt zu gebieten und um ihnen einen Denkzettel zu verpassen entschloss sich Saphir schließlich dazu Seimei und ein paar seiner eifrigsten Anhänger zu töten. Er wollte zwar das die Tsukis stark, unabhängig und frei waren aber nicht das sie ein Massaker nach dem anderen anrichteten und somit ihre Existenz ans Messer lieferten. Nach diesem Ereignis kehrte erstmal wieder für lange Zeit Ruhe ein denn ein neues Oberhaupt bestieg bestieg den freienPlatz und somit wurde es wieder gesitteter.

Das Bluterbe!
So kam es das erneut die Jahrzehnte vergingen ohne dass sich großartig etwas ereignete. Vielleicht wäre alles ganz anders gekommen und der Clan hätte friedlich so weiter gelebt, hätte sich nicht eines Tages ein seltsames Phänomen ereignet. Alle Kinder die in Vollmond oder Neumond Nächten geboren wurden wiesen beim Älter werden ein seltsames Merkmal auf. Es war zu Anfang nur schwach zu erkennen aber man konnte sehen wie diese Kinder ihr Blut veränderten! Manchen gelang es daraus kleine Waffen zu formen, andere wiederum schickten es einfach so in den Körper ihres Gegenübers und ließen es dort wüten und einige andere waren sogar in der Lage damit Schutzschilde oder gar Gewänder zu erzeugen. Man nahm also an das diese Leute ihr verändertes Blut kontrollieren konnten und es eben auch in verschiedenen Situationen einsetzten. Einige wenige die ihr Blut dagegen kaum im Griff hatten besaßen dafür aber erstaunliche Regenerationstechniken. Selbst schwere Wunden ließen diese Menschen nun nicht mehr erzittern da es möglich war das sich der Körper auf Dauer allein heilte. dies sorgte alles natürlich für große Verwirrung und so entschlossen sich die Ältesten Ursachenforschung zu betreiben. Auch der restliche Tsuki Clan reagierte auf diese neue Situation und fingen an diese Eigenschaft genauer zu untersuchen. Die Ergebnisse ließen auf eine Genveränderung schließen wobei die Ursache auch sehr schnell gefunden wurde. Scheinbar hatten die Tsuki im Laufe ihrer Entwicklung damit begonnen besondere Stärkungsmittel auf Pflanzenbasis zu schlucken. Diese sollten das körperliche Potential erweitern und stärken somit wurde für eine höhere Kampfkraft gesorgt. Andererseits konnten auch Heilmittel oder Inzest daran Schuld sein aber was es auch war es hatte einer neue Kraft das Leben geschenkt. Man konnte von Glück sagen das die Tsuki so anpassungsfähig waren und somit schnell lernten mit der neuen Situation um zugehen. Die Blutkämpfer oder auch Hinkètsu wie sie sich später nannten, wurde von nun an die Elite der Tsuki und hatten viele Aufgaben. Ab dem Zeitpunkt wählte Saphir auch die Oberhäupter selbst aus um einen internen Kampf zu vermeiden. Leider ging diese Rechnung nicht ganz auf den in den nächsten Jahren veränderte sich die Struktur im Clan sehr. Was früher einmal eine friedliche Gemeinschaft war, sollte sich immer mehr zu einem „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ Clan entwickeln wo allein das Recht des Stärkeren zählte. So begannen immer wieder kämpfe untereinander denn jeder der Hinkètsu wollte als Stärkster geachtet werden. Saphir hatte eine ganze Zeit lang seine Liebe Mühen mit diesem Menschen aber nach einigen erbitterten Auseinadersetzungen mit ihnen, respektierten sie ihn schließlich und wagten es nicht mehr die Kämpfe so ausarten zu lassen. Als Zeichen der Versöhnung schickte der Windgeist nach reiflicher Überlegung sogar einige aus dem Tsuki Clan nach Konoha damit sie sich neues Wissen aneignen konnten. Er konnte an der jetzigen Verhaltensweise zwar nicht mehr ändern aber zumindest brachten sie sich nicht alle gleichzeitig um.

Dunkle Zeiten!
In den folgenden 90 Jahren entwickelte sich der Tsuki Clan zu einer kleinen Macht die selbst Konoha nicht ignorieren konnte. Da Saphir ja über die Jahre hinweg immer wieder Clanmitglieder nach Konoha geschickt hatte um sie dort lernen zu lassen, war es dem Dorf natürlich nicht verborgen geblieben wer diese Menschen waren. Folglich stellten sie geheime Nachforschungen über die Tsuki Shinobi in ihrem Dorf an aber es war schwer etwas in Erfahrung zu bringen. Diese waren ja bekanntlich dem Clan und ihrem Vater treu ergeben und somit stießen die Bemühungen des Kage auf Granit. Alles wäre vielleicht gut ausgegangen wäre da nicht das Uchiha Massaker gewesen. Man kann sich vorstellen wie den Tsuki zumute war als sie von diesem Massenmord erfuhren, denn würde erstmal bekannt werden was ihre Fähigkeiten so anstellten würden sie wohl die nächsten sein. Also beriet sich der Windgeist mit dem derzeitigen Oberhaupt Karasu über mögliche Vorgehensweisen und kamen schließlich zu dem Entschluss ihre Brüder aus Konoha zurück zurufen. Natürlich war sich Saphir darüber im Klaren das diese Handvoll Menschen nun als Missing eingestuft wurden aber er hatte keine andere Wahl. Jeder einzelne von ihnen war kostbar also machte er sich selbst auf mit einigen anderen Familienmitgliedern ,darunter Karasu, auf um sie sicher nach Hause zu geleiten. Wie allerdings nicht anders zu erwarten war viel Konoha diese Massenflucht auf. Das Dorf war noch immer erschüttert über den Mord am Uchiha clan es war also nicht verwunderlich das sofort Truppen los geschickt wurden um die Flüchtlinge zu fangen oder diese zu töten. Während Saphir sich aufmachte um einige der verfeindeten Shinobi mit Wirbelstürmen oder gar Windsicheln in Schach zu halten, nahm Karasu unterdessen seine Clanbrüder und Schwestern in Schutz und bereitete den Rückzug vor. Nur sie kamen nicht all zu weit da sie die Stärke des Feidnes unterschätzt hatten. In der Nähe vom Tal des Endes prallten schließlich beide Seiten aufeinander und ein heftiger Kampf begann. Saphir bemerkte diesen Hinterhalt und zog sich sofort zum Ort des Geschehens zurück um seine Kinder zu beschützen. Es war das erste Mal in der Clangeschichte das der pferdeartige Windgeist alle Hüllen fallen ließ und seine wahre Macht demonstrierte. In seiner Pegasusgestalt flog er über das Schlachtfeld, zerschnitt die Körper seiner Feinde mit den scharfen Flügeln, trieb sie mit Windexplosionen auseinander oder beschoss sie großflächig mit Federn. So manches Mal landeten sogar seine muskulösen Kiefer am Hals eines Ninjas und zerbissen ihm einfach die Kehle. Währendessen versuchten die Tsuki unter Aufbietung aller Kräfte einen Fluchtweg zu schlagen damit sich zumindest einige retten konnten aber es kam immer mehr Verstärkung von Seiten Konohas. Laut Augenzeugen Bericht dauerten diese Auseinadersetzungen gut 2 Tage. Manche halten den vermeindlichen Pegasus auch heute noch für einen Bijuu artigen Dämon zur großen Belustigung für Saphir. Dennoch ließen sich die mörderischen Kräfte der Hinkètsu nicht leugnen denn mit ihren Techniken und Fähigkeiten war Konoha mehr als überfordert. Ich meine wer schneidet sich schon den eigenen Körper auf nur um das warm fließende Blut dann auf seine Gegner zu spritzen? Ja doch für die Truppen waren so einige Überraschungen dabei wobei der Höhepunkt eindeutig Karasu zu viel. Denn er war bis auf Hikari der einzigste Blutnutzer der es je schaffte das sagenhafte Dämonengewandt zu meistern. Noch heute überschlagen sich die Loblieder über ihn als er todesmutig durch die feindlichen Reihen preschte und alles rings umher mit seinem eigenen Blut nieder machte. Währendessen erkannte Saphir die aussichtlose Situation denn Karasu brauchte nach Aktivierung des Gewandes sofort ärztliche Versorgung da er sonst binnen weniger Stunden sterben würde. Auch das Kraftpotential der anderen Tsukis stieß am Morgen des zweiten Tages immer mehr an ihre Grenzen. Es bleib also an ihm hängen seine Kinder wenigstens etwas Zeit für die Flucht zu verschaffen. Saphir weihte die meisten der Familie unauffällig in seinen Plan ein ehe er seine letzen Kräfte sammelte um hinaus aufs Schlachtfeld zu treten. Dort sammelte er alle verbliebenen Kraftreserven und setze das Jutsu Sturmwind des Orochi ein. Es war für ihn herrlich an zusehen wie ein Wirbelsturm entstand der bis zum Himmel reichte und sogar die Wolken verdunkelte. Aber noch schöner war es zu sehen wie sich jener Sturm in 8 Schlangen aufteilte deren Köpfe anfingen in alle Himmelsrichtungen zu wüten. Das Letzte was Saphir für seine Kinder tun konnte war, die tobenden Winde etwas von ihnen fern zu halten während sie flohen dafür aber lenkte er sie so geschickt um das die nachfolgenden Feinde von ihnen zerschmettert wurden. Dank dieser Tat konnten Karasu und einige wenige Anhänger fliehen und brachten einen Teil des Clans in Sicherheit. Saphir jedoch war sehr geschwächt und stand nun anderen Problemen gegenüber. Man hatte eine Einheit Priester kommen lassen die ihn bannen sollten und nach einem langwierigen Ritual kam es dazu das sie den Windgeist bezwangen und ihn in ein weißes Katana bannten. Saphir büßte einiges an Macht ein und kam alleine aus diesem Gefängnis auch nicht frei. Somit war er nicht in der Lage über die kommenden Ereignisse zu wachen. Die Priester wollten ihn besänftigen und bauten ihm zu Ehren in den Tiefen der Wälder einen kleinen Schrein der von nun an Windtempel genannt wurde. Hier legten sie das weiße Katana zur Ruhe und opferten ihm des öfteren. Der Tsuki Clan war nach diesem Ereignis sehr geschrumpft und es kam immer wieder zu kleineren Kämpfen beider Parteien wenn sie im Wald aufeinander stießen. Dennoch erholten sie sich wieder etwas denn Karasu war ein gutes Oberhaupt aber die Moral im Clan war sehr schlecht. Schließlich befand sich ein Teil des Clans in Gefangenschaft oder war im Kampf gefallen und zu allem Überfluss sperrten sie ihren Vater auch noch in ein verdammtes Schwert. Wenn man dachte es könnte nicht schlimmer werden so sollte man nicht 12 Jahre weiter schauen. Es war zur Zeit der Chuunin Prüfung in Konoha als Orochimaru mit seien Truppen ins Land Hi no Kuni einfiel und dies schloss die weiten Wälder natürlich nicht aus. In den letzen Jahren waren die Tsukis nämlich sehr weit an die Grenzen von Otogakure gezogen aber nun da feindliche Truppen ihr Land durchstreiften blieben Konfrontationen nicht aus. Immer wieder trafen beide Seiten zufällig inmitten der Wälder aufeinander was natürliche hitzige Gefechte nach sich zogen. Es war also ab zusehen das die Hinkètsu immer mehr an den Rand der Auslöschung getrieben wurden. Bei einem dieser zahlreichen Begegnungen ließ leider auch Karasu sein Leben beim Versuch den Rest seiner Familie gegen eine Übermacht zu schützen. Daraufhin verloren sich die Spuren des Clans in der Geschichte der Welt. Mit Karasu ging eine ganze Ära der Tsuki unter, die unter ihm ihre Blütezeit erlebte. Es ist nur spärlich überliefert was dann geschah, scheinbar teilten sich die letzen Mitglieder für eine Zeitlang auf oder wanderten in andere Länder um zu überleben. Sie versanken nach und nach im Schatten der Nacht zu der sie immer schön gehörten.

Schicksalsschläge!
Es folgten finstere 70 Jahre in dem keiner wusste was einst aus diesem wilden und kriegerischen Clan geworden war, bis eines Tages eine kleine Truppe Menschen zurück in ihre Heimat kam. Unter der Führung des 12. Oberhauptes Tsukihime ließen sich die 11 Mitglieder wie ihre Vorfahren in der Gegend des Windtempels nieder. Allerdings hatten sie ein junges Mädchen im Schlepptau was offensichtlich nicht zum Clan gehörte und nach alter Tradition einfach an der Grenze geraubt wurde. Ihr Name war Matsumoto, ein Mädchen von grade mal 16 Jahren. Sie war wunderschön an zusehen, besaß den schlanken zierlichen Körper einer Elfe und hatte sehr helle Haut die vom schwarzen Haar umrahmt war. In ihren Augen spiegelten sich Mut, Lebenslust und Stärke wieder ja grade wegen ihrer schönen Augen war Tsukihimes Sohn Tetsu auf sie aufmerksam geworden. Also erhobb er Anspruch auf das Mädchen und laut Clangesetz stand es ihm zu. Nur leider war Matsumoto von kränklicher Kondition und bedurfte somit häufig Pflege und Medizin. Das hielt diese jedoch nicht davon ab ihrem Umfeld klar zu machen was sie von dieser Behandlung hielt. Ja die gute hatte echt ne ganz schöne Power und eine unbeugsame Willenskraft. Nur kam sie damit bei Tetsu nicht weit. Nach langem hin und her fügte sich Matsumoto in ihr trauriges Schicksal und gab schließlich seinem werben nach. Ob sie Tetsu liebte? Diese Frage musste sich die junge Frau des öfteren stellen und zu allem Leid viel die Antwort jedes Mal mit Nein aus. So zogen die Monate ins Land und Matsumoto machte eines Abends einen ziemlichen Wirbel. Nach dem essen war ihr schlecht geworden worauf sie sich übergeben musste, natürlich nahm Tsukihime ihre Schwiegertochter persönlich ins Visier. Die freudige Nachricht machte schnell die Runde. Endlich würde Matsumoto und Tetsu Eltern werden und somit war die Nachfolge im Clan gesichert. Das die junge Frau dagegen fast innerlich an ihrem Schicksal zerbrach schien niemand zu bemerken. Es gab nur einen der ihren Kummer wahr nahm und das war Saphir. Er war zwar all die Jahre eingesperrt gewesen trotzdem hatte er fast seine gesamte Macht zurück bekommen und kämpfte nun stetig gegen das Bannsiegel an. Dieses hatte sich etwas gelockert und so war es dem Windgeist möglich zumindest mit seinen Kindern in Kontakt zu treten. Dies geschah durch den Wind der seine Worte vom Schwert Richtung Clan trug. In jener Nacht hatte Saphir Mitleid mit der verzweifelten Mutter und sprach leise zu ihr dass sie fliehen möge. Er würde mit Tsukihime sprechen um diese davon ab zuhalten Matsumoto noch weiter zu quälen. Denn der Windgeist bewunderte dies junge Mädchen sie hatte trotz ihrer Lage immer ihren Mut bewahrt und nichts von ihrem Stolz eingebüßt. Sie war es wirklich würdig den nächsten eventuellen Nachfolger zu gebären. Wie es nicht anders zu erwarten war setze sich Tsukihime nicht über den Befehl ihres Vaters hinweg und so konnte Matsumoto endlich gehen. Sie ging nach Konoha um eine Stelle als Hausmagd an zunehmen damit sie ihren Lebensunterhalt verdienen konnte. Es war ein großes, sehr gepflegtes und stattliches Herrenhaus in dem sie arbeiten durfte. Zudem sie insgeheim noch für den jungen Herr schwärmte. Matsumotos Liebe hätte vielleicht eine Chance gehabt aber als bekannt wurde dass sie schwanger war, warf man sie quasi raus aus Angst den guten Ruf der Familie zu beschmutzen. Kurz darauf setzen auch die Wehen ein so dass ein Arzt kommen musste. Matsumotos Gesundheitszustand hatte sich in der letzen Zeit immer mehr verschlechtert und so wusste sie dass die Geburt ihr Ende sein würde. Zumindest tat sie das für die Sicherheit des Kindes und gab als Vater den jungen adligen Herr an. Sie wusste dass der Arztes dann nicht wagen würde das Kind unachtsam zu behandeln. Nach langem Kampf der unendlich viel Kraft kostete hatte es die frisch gebackene Mutter überstanden und hielt nun ein kleines Mädchen im Arm. Matsumoto war so stolz auf die Kleine und wünschte sich für das Kind das es die Kraft bekam sein Schicksal zu ändern. Ja vielleicht sogar das der verfluchten Hinkètsu Familie. Matsumoto war eben Matsumoto und so gab sie der kleinen den Namen Hikari no Tsuki - Licht des Mondes. Das war eben ihre Art um sich für die frühere Demütigung dem Clan gegenüber zu revanchieren indem sie ihrer Tochter einen Namen gab der endlich mal etwas Licht und Hoffnung in deren tristes Dasein bringen sollte. Aber auch als Zeichen das sich jetzt einiges ändern würde. Schließlich verstarb diese besondere Frau weinend mit der kleinen Hikari im Arm.

Erste Begegnung – Neuanfang!
Wieder einmal zogen die Jahre nur so ins Land. In diesem Falle waren es 15 ½. Hikari befand sich zu der Zeit weit außerhalb von Konoha, inmitten eines speziellen Krankenhauses für psychische Erkrankungen. Erst vor kurzen war das junge Mädchen aus ihrem Koma ähnlichen Zustand erwacht und brauchte nun viel Betreuung und Pflege. Eines Tages jedoch vernahm sie eine leise Stimme im Wind die sie fast schon zärtlich rief. Das weckte natürlich Hikaris Neugier zumal es sie etwas von ihren Problemen ablenkte. Immer wieder führ der Wind durch ihre Haare und Kleidung um sie zum folgen zu animieren. Das ließ sich die lilahaarige natürlich nicht nehmen und so stieß Saphir für sie die lästigen Türen auf und lotse sie in die grünen Wälder hinaus. Hikari war sehr erfreut über diese üppige Landschaft schließlich war sie eine angehende Medicnin und so erweckten die zahlreichen Pflanzen ihre Neugierde. Immer wieder musste Saphir über den Wind zu ihr sprechen um sie so zu leiten bis sie endlich am Windtempel ankamen. Die lilahaarige war natürlich hin und weg von dem alten aber friedlich wirkenden Schrein zumal der Windgeist ihr nicht mal mehr sagen musste was zu tun war. Denn Hikari war schon dabei den heiligen Boden zu betreten und fand somit auch das weiße Katabna. Saphir musste ihr schon ein paar mal gut zureden um dem Mädchen zu erklären was zu tun sei. Auch er wusste nicht ob es klappte aber schaden konnte es nicht. Hikari war nicht ganz wohl dabei als sie dass Katana packte um es aus der Scheide zu zeihen Etwas zögerlich legte sie schließlich ihren Zeigefinger auf die sehrscharfe Schneide und zog ihn leicht darüber. Den Schmerz spürte sie zum Glück nicht aber das wäre in dem Moment eh egal gewesen denn das Schwert erstrahlte in einem hellen Licht. Inmitten diesem Schauspiel wurde ein mächtiger Wirbelwind entfesselt der prompt unsere Heldin zu Boden riss. Während Hikari Bekanntschaft mit dem Fußboden machte und sich irgendwo festhielt um nicht weggeweht zu werden, formte sich langsam inmitten des Raumes eine Gestalt. Es dauerte nur einen Augenblick bis ein schneeweißer recht großer Hengst im Raum stand und sofort seine Winde zur Ordnung rief. Erst dann schritt Saphir langsam und mit klapperten Hufen hinüber zu Hikari um die verpeilt aussehende Frau sanft mit den Nüstern an zu stupsen. Ich danke dir für deine Hilfe du hast mich aus meinem Gefängnis befreit. Mein Name ist Saphir und wenn du erlaubst würde ich dich gern auf deinen weiteren Lebensweg begleiten. Ein leises Schnauben entfuhr dem Hengst um die bedrückende Stille zu unterbrechen. Schließlich hatte er noch nie einem Menschen so ein Angebot gemacht da konnte man ja wohl etwas mehr Begeisterung erwarten. Hikari war zwar ziemlich außer sich und staunte Bauklötzer aber schließlich nahm sie seinen Vorschlag freudig strahlend an. Endlich jemand der sie aus ihrer Einsamkeit befreite. Saphir musste von nun an zwar immer mal wieder in dass Katana zurückkehren um seine Kräfte zu regenerieren aber zumindest wusste er nun dass er wieder raus kam. Im Laufe der nachfolgenden 2 1/2 Jahre brachte Saphir der jungen Frau nicht nur alles über das Bluterbe bei, nein er nahm sich auch die Zeit Hikari alles über den Tsuki Clan zu erzählen. Dies beinhaltete natürlich auch die Geschichte ihrer Eltern. Natürlich musste die lilahaarige das erstmal verdauen und brauchte Zeit für sich aber danach wollte sie unbedingt ihre Familie kennen lernen. Der Windgeist kam ihrem Wunsch nur zu gern nach und so machte sich das ungleiche Gespann eines Tages auf in Richtung Windtempel. Nunja diese Begegnung nahm kein schönes Ende denn Tsukihime gab unerwartet ihr Amt an Hikari weiter und übersprang somit ihren Sohn Tetsu einfach. Dieser hätte eigentlich das nächste Oberhaupt werden sollen und so kam es wie es kommen musste. Tetsu war rasend vor Wut und griff natürlich zu den Waffen denn erst verließ ihn „seine“ Frau und nun bekam seine angebliche Tochter alles! Das durfte er sich nicht gefallen lassen denn solange er als Stärkerer aus diesem Kampf hervor ging hatte er das Recht sein Erbe ein zu fordern. Bei dieser Konfrontation erwachte dann plötzlich Hikaris Hinkètsu aber die junge Frau war völlig überfordert damit. Deswegen beschloss Saphir ein zu greifen da er auf gar keinen Fall ihr Leben verlieren wollte. Das Erstaunen war natürlich riesig als plötzlich der als eingesperrt geltende Windgeist vor seinen Kindern stand und ausgerechnet auf der Seite einer 17 jährigen kämpfte! Mit seiner Hilfe gelang es Hikari schließlich ihren Vater zu schlagen dennoch war Saphir über dessen Betragen mehr als verärgert und nahm ihm schließlich sein Leben. Tsukihime verkraftete dieses Ereignis nie und ging schließlich ins Exil. Für Hikari jedoch brahc unter Saphirs Schutz eine aufregende Zeit an.


Erster Auftritt:

Die Hinkètsu traten das erste Mal im Zusammenhang mit dem Uchiha Massaker auf. Einige Tsuki Mitglieder befanden sich zu der Zeit in Konoha um zu studieren und flohen natürlich als sie dieses Ereignis mitbekamen, aus Angst das sie die nächsten sein würden. Dieses Handeln verursachte die Schlacht in der Nähe vom Tal des Endes bei dem ein Großteil der Hinkètsu um kamen.

Heimat:

Die Heimat des Tsuki Clans sind Hi no Kunis weite, unübersichtliche und üppige Wälder. Nur selten gehen sie unter Leute oder gar in Dörfer. Hier leben sie ein bescheidenes Leben abgeschieden in ihrer eigenen Welt. Viele sind Bauern oder Krieger, andere wiederum Mediziner oder gehören eben der Elite an. Sie leben in einfachen Holzhütten oder auch mal in Höhlen und achten die Natur sehr.

Clan Oberhaupt:

Das derzeitige Clanoberhaupt ist Hikari no Tsuki
Allerdings hat Tsukihime Tsuki das Amt der Verwalterin inne.

Mitglieder:
(derzeit werden 3 weitere Mitglieder gesucht!)

Name: Tsukihime Tsuki
Alter: geschätzt auf 62 Jahre
Rang: 12. Oberhaupt/erste Frau in diesem Amt/ Hinkètsu
Status: lebt im Exil

Name: Hikari no Tsuki
Alter: 32 Jahre
Rang: Hokage/14. Oberhaupt/zweite Frau in diesem Amt/ Hinkètsu
Status: lebendig

Besondere ehemalige Mitglieder:

Name: Shigetsu Tsuki
Alter: 50 Jahre
Rang: Anbu/Gründer/1. Oberhaupt
Status: verstorben

Name: Tsubaki Tsuki
Alter: Jounin/Medicnin
Rang: 62 Jahre
Status: verstorben

Name: Kagetsu Tsuki
Alter: 52 Jahre
Rang: 2. Oberhaupt
Status: verstorben

Name: Seiren Tsuki
Alter: 48 Jahre
Rang: Mediziner
Status: verstorben

Name: Seimei Tsuki
Alter: 36 Jahre
Rang: 5. Oberhaupt
Status: ermordet

Name: Karasu Tsuki
Alter: 45 Jahre
Rang: 9. Oberhaupt/ Hinkètsu
Status: ermordet

Name: Tsukihime Tsuki
Alter: geschätzt auf 62 Jahre
Rang: 12. Oberhaupt/erste Frau in diesem Amt/ Hinkètsu
Status: lebt im Exil

Name: Tetsu Tsuki
Alter: 40 Jahre
Rang: Hinkètsu
Status: verstorben

Name: Matsumoto Tsuki
Alter: 17 Jahre
Rang: Zivilist
Status: verstorben

Name: Hikari no Tsuki
Alter: 32 Jahre
Rang: Hokage/13. Oberhaupt/zweite Frau in diesem Amt/ Hinkètsu
Status: lebendig

Regierung:

Der Clan basiert auf dem Recht des Stärkeren denn nur solche Menschen können auf Dauer überleben. Dies trifft besonders auf Führungspersonen zu denn es ist keine Seltenheit das diese von Familienmitgliedern zum Kräftemessen heraus gefordert werden. Bei diesen Kämpfen geht es oft um Leben oder Tod denn der Gewinner kann dadurch hohe Posten, Ansehen, Geld, Kleidung oder Frauen erlangen. Demnach geraten die Tsuki leider regelmäßig wegen Kleinigkeiten aneinander aber meist gehen diese Zankereien glimpflich aus. Als Oberhaupt lebt man besonders gefährlich denn dieses Amt bringt nun mal einige Kämpfe mit sich. Man bekommt irgendwann nur Ruhe rein wenn man oft genug gewinnt und so den Respekt der anderen erlangt oder es so macht wie das derzeitige Oberhaupt. Es gibt genau 3 gute Gründe warum Hikari regelrecht unantastbar ist für die seltsamen Hobbys ihrer Familie. Da wäre zum einen ihr Amt als Hokage, denn keiner wagt es sich einen Kage an zu greifen ohne gleich ein Land gegen sich zu haben, dann wäre da noch Saphir, mit dem möchte es sich nun wirklich keiner der Tsuki verscherzen es sei denn man ist lebensmüde und zu guter letzt wären da noch die Uchiha. Warum zum Geier musste sich diese Frau ausgerechnet einen Uchiha als Lebensgefährte aussuchen? Aber damit nicht genug nein es handelte sich ja auch noch um dessen Clanoberhaupt. Tja man konnte sagen das Hikari wohl das einzigste Oberhaupt in der Geschichte der Tsuki war das nicht ständig mit Herausforderungen genervt wurde. Sie sind also sehr rebellisch, Kampfsüchtig, blutgeil, wild und eigensinnig aber das müssen sie auch sein ansonsten hätten sie der Zeit nicht so lange getrotzt.

Ränge/Aufgaben:

Die alleinige Macht liegt beim Oberhaupt und der Rest hat sich unter zu ordnen. Es gibt nur noch die Hinkètsu also Tsuki die über das Bluterbe verfügen. Diese werden als Elite angesehen und werden vom Clan sehr geachtet. Sie sind meist die stärksten Kämpfer und werden somit mit den wichtigsten Aufgaben betraut. Ansonsten gibt es noch die Mediziner die sich um das Wohlergehen aller Familienmitglieder kümmern und über ein beachtliches Wissen verfügen. Sei es nun über Pflanzen, Gifte oder den menschlichen Körper. Dank ihnen bleibt alles am Leben. Der Rest zählt eher zu den Zivilisten. Sie ernähren die Familie und kümmern sich um alles rings herum. Ja einige normale Krieger sind auch darunter.

Politik:

Es ist also kein Wunder das es in der Politik nicht grade besser aussieht. Im Allgemeinen stehen die Tsuki recht neutral jeder Nation gegenüber wenn man die andauernden Übergriffe auf deren Dörfer mal außer Acht lässt. Solange sie mit den Großmächten nicht in Konflikt kommen ist es ihnen eigentlich herzlich egal was diese treiben. Nur mit Konoha sieht das etwas anders aus. Viele Tsuki hassen das Reich Hi no Kuni aus tiefstem Herzen aufgrund der Vorkommnisse in der Vergangenheit. Sie verzeihen dem Dorf nicht die damalige Schlacht bei dem fast der gesamte Clan drauf ging. Allerdings wird es zu keinem Putschversuch oder Kriegshandlungen kommen da ihr derzeitiges Oberhaupt ja Hokage ist und Saphir es ihnen streng untersagt hat. An dieser Stelle versucht natürlich Hikari die Wogen zwischen beiden Lagern zu glätten aber so recht will keiner sich versöhnen. Komischerweise stehen die Tsuki dem Uchiha Clan recht freundlich gegenüber weil diese auch schon sehr unter dem Dorf gelitten haben.

Religion:

Die Tsuki haben keine wirkliche Religion in dem Sinne. Sie glauben an die Kraft du die Macht des Mondes zu dessen Ehren sie auch ihren Nachnamen geändert haben.
Selbst Saphir sehen sie nicht als Gott oder so. Nein für sie ist er ihr Vater und Beschützer und somit bringen sie ihm lieber ihre Liebe und Vertrauen entgegen als dümmliche Opfergaben und Gebete.

Besondere Orte:

Es gibt für den Tsuki Clan eigentlich nur einen Ort der ihnen wichtig ist. Dies wäre der kleine Schrein inmitten der dichten Wälder von Konoha, der den Namen Windtempel trägt. Hier wurde über 80 Jahre lang das weiße Katana ihres Vaters Saphir aufbewahrt. In diesem wurde der Windgeist bei der großen Schlacht um den Tsuki Clan gebannt.

Besondere Feiertage:

4.4 - Shigetsu und Tsubaki schließen mit Saphir einen Pakt! (Gründungstag)

21.11 - Schlacht beim Tal des Endes! (Familientrauertag mit Zeremonie im Windtempel)

13.8 - Karasu Tsuki stirbt im Kampf gegen Otogakure! (Gedenktag für den Helden des Clans)


Kekkei Genkei/ Besondere Fähigkeit:

Heute sind die Mitglieder des Hinkètsu Clans vor allem dafür bekannt eine einzigartige Form von Jutsu zu wirken, Gefährliche Techniken die auf dem Einsatz von Blut basieren, die den eigenen Körper schwächen um neuartige Techniken zu kreieren.
Aufgrund ihrer neuen Spezialisierung hat sich die körperliche Kraft der meisten Hinkètsu verschlechtert, dies hindert sie aber aufgrund ihres auf Geschwindigkeit basierenden Kampfstiles nicht noch immer starke Taijutsubenutzer zu sein (Mitglieder haben Stärke in Chakrakontrolle [notwendig um Blutzirkulation zu kontrollieren] und Schwäche in Kraft).

Auswirkungen des Hinkètsu:

Hinkètsu Mitglieder besitzen eine erhöhte Menge an Blut im Kreislauf, sie benutzen dieses als Grundlage für ihre Jutsu. Blut ist sozusagen das Element, das als Grundlage für ihre Nin-Fähigkeiten dient, wobei jedes Mitglied des Hinkètsu-Clanes noch ein Zweitelement besitzt. Es hat bis jetzt aber noch keinen Hinkètsu gegeben dem es möglich war mehr als ein zusätzliches Element zu meistern.

Diese erhöhte Blutmenge führt zu einer erhöhten Regenerationsfähigkeit, wird der Hinkètsu also verletzt wird eine geringe Menge Chakra benötigt um die Wunden zu schließen, die Effektivität der Fähigkeit hängt hierbei von der Stufe des Kekkeis und der Schwere der Verletzungen ab.

Um Jutsu mit dem Blutelement einzusetzen wird zusätzlich zur erforderlichen Chakramenge noch Blut benötigt, hierbei zählt man in Prozentpunkten bis zur totalen Erschöpfung (ist also 0% erreicht fällt der Hinketsu in Ohnmacht und ist für mehrere Stunden nicht mehr in der Lage sich zu bewegen, besitzt aber theoretisch noch ca. 2 Liter Blut im Körper). Die Blutgruppe der Mitglieder des Hinketsu-Clans ist AB+, dies ermöglicht ihnen auch Blut von Gegnern in ihren Metabolismus zu integrieren ohne mit Abwehrmechanismen zu kämpfen.

Schwächeeffekte:

100 % entsprechen ca 5 Litern Blut (7 Liter befinden sich durchschnittlich im Körper eines Hinketsu Genin.
ab 75%: Leichte Kopfschmerzen
ab 50%: Körperliche Schwächung
ab 25%: Starke Kopfschmerzen, Übelkeit, starke körperliche Schwächung

Der Hinketsu-Clan ist aufgrund seiner Kontrolle über den eigenen Blutkreislauf in der Lage die Regenerationsfähigkeiten des eigenen Körpers zu erhöhen. Diese Fähigkeit wird aber vorwiegend nicht im Kampf eingesetzt, sondern benutzt um im Verlauf von mehreren Stunden bis Tagen den eigenen Körper wieder völlig herzustellen. Die Chakra-und Blutmenge die für einen Hinketsu notwendig wäre um mittels dieser Clanfähigkeit eine Wunde in kampfesrelevanter Geschwindigkeit zu heilen steht in keinem Verhältnis zu dem Nutzen. Wobei noch nicht einmal geklärt ist, ob es überhaupt möglich wäre den eigenen Körper damit derart über seine eigenen Grenzen zu belasten.

Notwendige Zeit: Leichte Kratzer: unter einer Stunde
oberflächliche Schnitte: mehrere Stunden
Fleischwunden: über einen Tag (erfordert gewisse Erfahrung, Chu-Nin. Kann möglicherweise nicht geheilt werden, v.a. wenn durch Kampf Blut und Chakrareserven niedrig sind)
Spezial: Innere Verletzungen: Durch die Blutzirkulationskontrolle ist es einem Hinketsu möglich innere Wunden soweit zu heilen, dass diese auf Dauer nicht zum Tode führen, völlige Regeneration ist aber nur bei kleinen inneren Prellungen/Schnitten möglich.

Außerdem besitzen Anhänger des Hinketsu-Clans noch folgende erhöhte Blutkapazität sowie Regeneration.

E-Rang: 100 % Blutmenge 5 % per Stunde regeneriert sich.
D-Rang: 100 % Blutmenge 10 % per Stunde regeneriert sich.
C-Rang: 125 % Blutmenge 15 % per Stunde regeneriert sich.
B-Rang: 150 % Blutmenge 20 % per Stunde regeneriert sich.
A-Rang: 175 % Blutmenge 25 % per Stunde regeneriert sich.
S-Rang: 200 % Blutmenge 30 % per Stunde regeneriert sich.


Vorraussetzungen:
Zu den Vorraussetzungen gehören auf jeden Fall Grundkenntnisse in Sachen Medizin, Spezialisierung des Kampfstils auf Geschwindigkeit und Chakrakontrolle und man hat Clantypisch wenig Kraft und nur ein Element. Zudem ist ein langlebiges aktives und gutes RPG von Nöten, bei dem auch Wert auf geistige Reife gelegt wird. Die Clantreue ist auch sehr wichtig und man sollte sich im Klaren sein was man mit diesen Techniken so anrichten kann. Deswegen bedenkt eure Entscheidung weise!

-Jutsu-

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Zuletzt von Hikari no Tsuki am Mo März 14, 2011 6:02 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: [Konoha] Tsuki Clan   So Jan 23, 2011 7:28 am

So ich wäre fertig ihr dürft euch nun damit rumschlagen.XDXD

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BeitragThema: Re: [Konoha] Tsuki Clan   Mo Jan 31, 2011 12:20 pm

Angenommen v_v verdammt ist das viel

Ich behalte mir das Recht jedoch vor, dass ich ihn wieder erneut bewerte, sollte er mir Ingame zu heftig erscheinen
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BeitragThema: Re: [Konoha] Tsuki Clan   Do Feb 03, 2011 2:15 pm

2. Angenommen.^^

Schöne Clanbewerbung.

LG Natsume
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[Konoha] Tsuki Clan
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