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 Büro des Mizukagen

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BeitragThema: Re: Büro des Mizukagen   Mo Jun 20, 2011 11:36 am

Sie hatte gerade ihre dritte Akte bei Seite gelegt, als die Tür zum ersten mal aufflog. In der Tür stand ein grauhaariger junge. Sie sah ihn von oben bis unten. Sie wusste sofort wer er war. Mitglied eins für die Mission um Akane zu finden. Sie nahm ihren Akten und stand mit diesen auf, als Person zwei in den Raum kam. Sie schien das Mädchen der dreier Gruppe zu sein. Als fehlte nur noch der letzte junge. Sie lies sich von den beiden jedoch erst einmal nicht stören und legte die Akten auf eine Kommode. Anschließend schritt sie ganz gemütlich zurück zu ihrem Stuhl und setzte sich auf diesen. Wie lange konnte es noch dauern bis der nächste hier eintraf. Kaum gedacht hörte sie auch schon hektische Schritt auf dem Flur und sah wie die Tür erneut aufging. Als nun doch alle drei vor ihr standen erhob sie sich erneut und blickte sie an. Nur zwei der drei hatten sich entschuldigt. Sie könnte sich daran stören, doch irgendwie war ihr nicht danach. Nun da ihr jetzt da seid. Die Tür ging erneut auf und Michiru hätte am liebsten was an die Wand geworfen. Doch man sah es ihr nicht an. Entspannung folgte jedoch sofort, als sie ihre Tochter erkannte. Diese begrüßte die anderen höflich. Sie war froh darum, dass Nanamie sich so gab. Ihre Tochter kehrte an ihre Seite und sie begann weiter zu sprechen. In wenigen Minuten wird euer Sensei hier eintreffen. Ihr Name ist Sakuya Kaguya und ihr werdet gleich zu einer Mission aufbrechen. Genauere Informationen werde ich euch geben, wenn euer Sensei hier ist. Gibt es bis jetzt Fragen? Sie blickte die drei Genin nacheinander an. Sie wusste nicht, ob das alles gut gehen würde, sie hoffte es einfach. Mit einem Blick zu ihrer Tochter setzte sie sich wieder hintere ihren Schreibtisch und sah diese an. Sie hatte noch keinen Sensei für diese, was sollte sie tun. Ich habe noch niemanden für dich gefunden meine Kleine, wenn sie weg sind, werde ich mit deinem Unterricht anfangen
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Yamamoto Takeshi
S-Jounin | Misaki's Leibwache | Ruhige Wasserseele
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukagen   Mo Jun 20, 2011 7:56 pm

Ryohei grinste. Endlich war auch Susumu eingetroffen damit waren wohl alle vollständig. Auch ein anderes Mädchen das er nicht wirklich kannte war hier eingetroffen. Egal. Ryohei hört der Mizukage aufmerksam zu und verzog dann einge Augenbraue nach oben. Dann ging er nach vorne und meinte Nochmal eine Mission? Wir waren gerade eben erst auf einer Mission in Konoha. Die war so geil wir haben uns durch diese ganzen bekloppten Viecher gekämpft und dann standen wir beim Boss. HAruka hat alle Eichhörnchen ferngehalten ich hab Susumu auf den Boss geworfen bin vorgeprescht un dhab ihn zum Wanken gebrach tund Susumu hat ihn dann mit nem Tritt ausgenockt. So Richtig BÄM war das, am besten ich zeig das mal. Kurz bevor irgendjemand etwas im Raum sagen konnte hob Ryohei schon einen Fuß und bewegte den im Raum rum. Er wollte Susumus tritt nachmachen doch..leider traf der Idiot eine Stehlampe die im Kagebüro stand. Diese hatte den TRitt Ryoheis nicht überlebt. Ryohei sah zur Mizukage und rieb sich schämend den Nacken Ähm..ups...Sorry... sagte er leicht lächelnd. Er nahm es nicht so ernst
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukagen   Mo Jun 20, 2011 8:35 pm

Haruka stand nun da und wartete auf die Reagtion von dem Mizukagen ab, doch da geschah nichts. Sie stand auf und räumte Akten weg und setzte sich anschließend wieder hin. Haruka erhob sich schließlich von ihrer verbeugung und im nächsten Augenblick kam auch schon Susumu ins Zimmer. Haruka strahlte vor freude ihn wieder zu sehene, auch wenn sie sich erst gestern noch gesehen hatten. Es freute sie immer ihn und Ryohei zu sehen. Als dieser dann meinte, er hätte gestern von seiem Vater ein neues Jutsu beigebracht bekommen, lief sie zu ihm hin. Ohayou Susumu-san. Ein neues Jutsu? Toll! Herzlichen Glückwunsch, du wirst echt immer Stärker! Sagte sie und klatschte die Hände zusammen. Ein Lächeln kam über ihre Lippen und dies schenkte sie ihm. Doch nun wante sich Haruka wieder dem Mizukagen zu, die nun anfing zu reden. Doch weit kam sie nicht, da erneut die Tür auf ging. Ein Mädchen kam herein mit pinken Haaren und haruka sah diese überrascht an. Sie ähnelte Aoi. Haruka sah zu Boden. Wie es wohl Aoi-san jetzt geht? Ich hoffe sie wird in Zukunft noch mehr Freunde finden und bald mal nach Kiri Gakure kommen. Dachte sich haruka und lächelte wieder. Sie hob nun wieder ihren Kopf und verbeugte sich ebenfalls als Nanami die drei begrüßte. Nun da anscheinend keine Störung mehr kam, redete Michiru weiter und meinte, dass die drei ihren Sensei endlich bekommen und wieder auf eine Mission gehen dürfen. Haruka freute sich. Ryohei-san, Susumu-san, das heißt wir drei bleiben in einem Team! Meinte sie erfreut und lächelte weiter vor sich her. Wer ihr neuer Sensei werden würde, fragte sie sich schon, doch viel ihr keiner recht ein und so lies sie es lieber auf sich zukommen. Ryohei fing nun an von der Mission in Konoha zu erzählen und Haruka kratzte sich verlegen an der Wange. Doch nun stand es für Haruka fest, dass sie bei dieser Mission dieses mal nicht im Hintergrund stehen würde. Sie ballte eine Faust. Ryohei-san, Susumu-san, dieses mal werde ich euch auch beschützten, so wie ihr mich beschützt habt. Ich verspreche euch, dass ich stärker werde! Dachte sie sich und sah im nächsten Moment zu Ryohei, der war mal wieder etwas zu übermütig und machte plötzlich die Bewegungen nach, wie bei der Mission, als sie gegen den Boss der Eichhörnchen kämpften. Haruka wurde ganz mulmig im Bauch, sie wusste, dass gleich wieder etwas schlimmes passieren würde und schloss gleich ihre Augen und sah erst gar nicht hin. Und Harukas Bauchgefühl behielt recht, Ryohei baute mal wieder Scheiße. Ryohei war zu stürmisch und haute die Stehlampe im Büro um. Diese überlebbte den Tritt von Ryohei nicht und verreckte jämmerlich. Haruka klatschte sich die hand gegen den Kopf. Ryohei-san!!! Dachte sie nur und sah zu den Mizukagen. Sicher würde sie gleich durchdrehen. Haruka wollte verhindern, dass Ryohei Ärger bekam und da er sich nicht entschuldigte, über nahm Haruka dies für ihn. Doch sicher nicht allein! Sie stellte sich neben ryohei und packte ihm am Kopf und beugte ihn nach vorne. Sie verbeuigte sich ebenfalls. Gomenasai für die Stehlampfe, ich hoffe sie verzeihen Ryohei-san, er ist leider immer etwas tollpatschig! Sagte sie schnell bevor es zu spät war.
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukagen   Mo Jun 20, 2011 9:00 pm

Susumu war noch immer leicht am hecheln, ihn hatte der lange Sprint durch das halbe Dorf ziemlich zu gesetzt. Dabei war seine Kondition eine Eigenschaft die ihn ausmachte, lange Trainingseinheiten während der Akademie Zeit und Dauerläufe haben ihn nie viel ausgemacht. Wahrscheinlich ist er einfach nur Faul geworden. „Oh wir bekommen endlich unseren Sensei zu geteilt und dürfen in unserer Formation bleiben? Das ist eine durch aus gute Wahl, den inzwischen habe ich die ein oder andere Taktik und Kampfformation für uns als Team zusammen gestellt. Darin bin ich wirklich gut und zusammen mit meinen Genjutsu und Ryoheis Taijutsu können wir super zusammen Arbeiten, aber nur wenn wir Haruka dabei haben denn erst SIE gibt uns die nötige Rückendeckung die wir brauchen.“ sagte er mit ruhiger stimme und einen arg intelligenten Ton. Es gab Momente an dem Susumu sich halt selbst übertraf auch wenn sie nicht an Häufigkeit besaßen.
~ Also werden wir wieder auf eine Mission geschickt? Das soll mir recht sein, je mehr Erfahrung wir sammeln und der Mizukage beweisen was wir auf den Kasten haben, um so eher werden wir zum Chuunin befördert.~ Dachte sich Susumu leicht lächelnd und wurde durch Ryoheis Missgeschick aus seinen Traumvorstellungen wie er als Chuunin wäre gerissen. Seine Hand fand schon reflexartig das Kopfschüttelnde Gesicht und er seufzte ruhig. „Ich habe tatsächlich einige Fragen. Zur letzten Mission, welchen Rang hatte diese Eichhörnchen Mission auf die man uns ohne Jounin begleitung geschickt hat? In ein Fremdes Reich in dem wir gegen Ninjutsu verwendenden Eichhörnchen kämpfen mussten? Ja Ninjutsu! Sie beherrschten Techniken wie das Chidori und das Rasengan welche ausschließlich in Konoha weitergeben werden.“ Er stoppte kurz er klang schon wieder so erwachsen, was war nur mit ihm los heute. „Und werden wir bei dieser Mission wieder das Mizu no Kuni verlassen müssen und handelt es sich um wieder um eine Hochrangige Mission? Sie wissen ja inzwischen das sie auf uns zählen können aber ich habe ein wirklich ungutes Gefühl im Bauch.“ Das war seine letzte Frage er wartete nun auf eine Antwort der Mizukage.
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukagen   Mo Jun 20, 2011 9:13 pm

Nanami sah alles mit an, und war doch sehr enttäuscht, denn sich so vor der Kagin zu benehmen konnte sie nicht verstehen. Sie schüttelte kurz den Kopf, und stand dann auf.
Wenigstens das andere Mädchen hatte etwas anstand, aber keiner kahm auf die Idee die schweinerei weg zu machen. Weshalb sich Nanami auf den weg machte, mit einen etwas enttäuschten und auch Sauren Blick sah sie zu Ryohei, und machte seinen Dreck Weg.
"Lern lieber mal etwas Respekt!" meinte sie dabei zu Ryo gewandt, und konnte das nicht wirklich verstehen.
Die Kaputte Stehlampe packte sie dann erstmal zur Seite, und wandte sich wieder der Gruppe hin. Irgendwie hatte sie ein schlechtes gefühl bei dieser Gruppe... Sie selbst hatte sich schon ein Bild gemacht. Ein Angeber, eine schüchterne die wohl nicht wirklich viel helfen konnte, und ein... auch noch Angeber mehr oder weniger, aber Susumu fand sie wenigstens etwas Respektvoller, weshalb sie nicht weiter nachdachte darüber.
Dann wandte sie sich wieder ihrer Mutter zu und lief zum Kagetisch.
"Mama, bist du dir wirklich sicher, das die es schaffen?" sie wusste, schon um was es ging, denn sie war am Abend selbst dabei als dieser Typ vorbeikam.
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukagen   Di Jun 21, 2011 10:26 am

Während Haruko vollkommen begeistert von dem Jutsu war, welches sie nicht kannte, aber das Susume erlernt hatte, nahm sie die Akten der drei zur Hand. Vorne dran war ein Foto geheftet welches, wie sie fest stellte, etwas Älter war. Bei Gelegenheit würde sie diese also alle erneuern lassen müssen. Unberührt griff sie zu einem Blatt Papier und schreib das verhalten der jungen Genin auf. Die ersten Notiz zu Haruko war, Begeisterungsfähig. Während Ryohei sich nicht darum schert, dass sie nun ein Team bildeten wies Haruko wieder ihre überschwängliche Freude auf. Sie hatte auf jeden Fall noch einiges zu lernen, was Selbstkontrolle anging. Auch dies notierte sie sich und hob den Kopf erst, also der grauhaarige sich zu Wort meldete. Er wollte scheinbar nicht wieder fort. Daran konnte sie sehen wie weit er noch von Disziplin und Ordnung entfernt war. Ihre erst neu aufgestellte These bestätigte sich, zum Leid ihrer Lampe, sehr schnell. In seinen Missionsbericht vertieft begann der junge wild etwas nach zu ahmen. Michiru hielt auf Reflex den Atem an, doch dann war es um ihre Lampe geschehe. Er hatte das Uralte Ding einfach um getreten. Sie wusste nicht wie lange die Lampe schon hier stand, aber es waren bestimmt die gleichen Jahre, welche die Couch auf dem Buckel hatte. Gerade als sie sich erhob, packte Haruko auch schon Ryoheis Kopf und zwang ihn sich mit ihr zu Entschuldigen. Michiru blickte sie skeptisch an. Während sie sah wie Nanamie um sie herum ging und sich der Lampe zuwanderte, überhörte sie sehr absichtlich, wie diese zu Ryohei sprach. Sie wusste das die kleine recht hat. So wand sie sich an Susume, welcher hier noch an vernünftigsten schien. Ich frage mich ob es so gut ist in dieser Formation zu bleiben. Es scheint mir als müsste man Ryohei mal etwas Disziplin und Respekt einflößen. Mit solchen Unachtsamkeit kann er ganze Missionen gefährden. Ich hoffe ihr lernt schnell was Vorsicht überhaupt nur bedeutet, andernfalls werdet ihr von diese Mission nicht zurück kehren. Sie setzte eine gewollte dunkle Mine auf und sah jedem der drei eindringlich in die Augen. Es konnte ja nicht angehen das sich diese Kinder wie die Axt im Wald benahmen. Wurde den heute zu Tage alles zum Genin erklärt? Sie hatte hart für ihre Ziele gearbeitet und diese drei trödelten einfach so durch ihr Leben. Wo ging es mit der Jugend in diesem reich nur hin. Die Mizukage gab sich mühe ihre Atmung ruhig zu lassen während sie Susume zuhörte. Ein Besserwisser, ein Mädchen, dass nicht mit sich an zu fangen weiß und ein Wildfang. Die Mission war eurem Rang angepasst Susume. Wenn ihr große Probleme hattet, habt ihr in euren Genien Jahr nicht viel neues gelernt. Ich erwarte von euch das ihr diese Mission mit Erfolg beendetIhren letzten Satz setzte sie mit Nachdruck, denn sie hatte gehört was Nanamie ihr gesagt hatte. Sie selbst hatte auch ihre Zweifel, doch sie hofft das Sakuya dieses Team unter Kontrolle haben würde. Andernfalls musste der Jonin Akane alleine zurück hohlen. Eine tragische Vorstellung doch bei Ryoheis Unachtsamkeit, wer wusste da schon. Immerhin war ihr Gegner unbekannt. Den Rest erfahrt ihr, wenn eure Sensei hier eintrifft und ich hoffe das tut er bald.Sonst muss ich dem auch noch Disziplin beibringe. Ihr könnt euch solang auf die Couch setzten, bis er hier ist.Sie blickte auf ihren Zettel. Dort standen nun Wörter wie schüchtern, altklug, ungeduldig und einige Kritzeleien die sie nachher noch einmal neu verfassen musste. Wo blieb dieser Jonin nur, sie hatte den Chuunin bereits vor einer gefühlten Stunde losgeschickt. Vielleicht war auch so viel Zeit vergangen, über die Akten hatte sei die Uhrzeit vergessen.
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukagen   Di Jun 21, 2011 10:13 pm

Kommt von: Sushi Bar

Der Weg aus den Stadtvierteln von Kiri bis zur Kageresidenz war dem jungen Mann seit Jahren vertraut. Entsprechend gechillt nahm er die Route in Angriff die ihm am Hafen vorbei führen würde. Er genoß die salzige Seeluft, das laute rufen der Händler aber auch das Lachen der Menschen. Am Meer zob bereits wieder eine Nebelfront auf sodass der weißhaarige doch gedachte einen Zahn zuzu legen da er keine Lust hatte in der feuchten Nässe dieser Schwaden zu landen. Seine Beine trugen ihn an Gasthöfen, Restaurants oder Läden vorbei, die in Richtung Statdzentrum auch immer mehr wurden. Dieses Dorf mochte zwar nicht sor eich sein doch hatte es seinen eigenen Charme, mit einem tödlichen Hauchd arin. Schließlich wusste man nie was einem auf seinem Weg so passieren konnte deswegen genoss Sakuya dieses kleine Abenteuer auch so. Für ihn war das Leben eh eine bunte Reise voller Ereignisse, and enene r gern teilnahm aber sich auch Problemen stellte wenn es welche gab. Er stand nunmal mit beiden Beinen im Leben, das Haupt aufrecht getragen da er seinen Stolz stets ehrte. Für ihn gab es nichts wichtigeres als Ehre, stolz. Wahrheit und Freundschaft in dieser Welt. Für der einen mochte der weißhaarige durchaus zum Feind geworden sein aber andere wiederums chätze er als wertvolle Freunde. So auch Harana san, eine junge Frau die ein kleines Blumengeschäft führte an dem der Swordnin immer vorbei musste wenn der Kage nach ihm rief. Selbst heute stand sie da und winkte ihm fröhlich zu was der junge Mann mit einem sanften Lächeln erwiederte. Es war ein shcöner Tag umso gespannter war er auch zu erfahren um was es sich diesesmal handeln würde. Im Nu bog Sakuya auf das Anwesen der Kageresidenz ein, grüßte die Wachen freundlcih mit einem nicken und machte sich dann daran ins Innere des Gebäudes zu gelangen. Im Laufe der Jahre entwickelte man so seine Schleichwege sodass der weißhaarige beiw eitem nicht so viele Treppen zu steigen hatte als manch anderer. Dennoch verfiel selbst er spätestens auf dem Korridor des Kagebüros in einen schnelleren Schritt, hörte er doch ebreits hier draußen das muntere Stimmengewirr. Es mochte den Jonin zwar verwundern das ebend er Stimme des Kage auch noch Kinder anwesend zu sein schienen, dochverschob er die Gedankend aran auf später. Sakuya strich sich die Haare locker zurück ehe er sanft anklopfte, ehe er es wagte die tür zu öffnen um leise einzu treten. Ebenso geräuschlos wurde sie wieder geschlossen ehe der Jounin mit gelassener Miene in die Mitte des Raumes trat um sich höflich vor der mizukage zu verbeugen. Er verharrte noch einen Moment ind ieser Haltung ehe er sich wieder erhob um die Anwesenden aus den Augenwinkeln mustern zu können. Sofort stach ihm ein recht großer Junge mit grauen Haaren ins Auge der sich scheinbar recht unbeliebt gemacht hatte bei einigen Anwesenden, dann war da noch ein weiterer Junge dem der Jonin durch seine sanfte Stimme aufgefallenw ar, auch wenn er den redefluss an sich für zuviel des Guten hielt. Aber zum Glück war auch für weiblcihen charme gesorgt worden in Form eines blondhaarigen Mädchens das scheinbar die beiden Kerle gut im Griff hatte, dafür aber jedesmal in Entschuldigungsreden versank. Sie tat dem Jonin schon etwas Leid schließlich hatte mane s nicht leicht so unter Typen. Wie beiläufig wanderten seine roten Augen zu dem verblieben Mädchen hinüber das ihm recht bekannt vorkam auf den zweiten Blick. Es war die Tochter der Mizukage doch störte sich Sakuya an ihrer Art Leute zu behandeln. Nun gut die drei hinter ihm waren sicher keine Engel aber hatte sie das Recht andere anzumeckern das sie merh Respekt zeigen sollten, während sie es sich anmaßte den Kage in aller Öffentlichkeit "Mama" zu nennen und ständig um sie rumzu wuseln? Zumal es Sakuya sehr missviel das seine Mission vor Kindern vorgetragen werden sollte, doch der Ninja verzog keine Miene sondern behielt sein gelassenes Lächeln bei, welches sein Gesicht seit Betretend es Raumes zierte. Verzeiht meine späte Ankunft Mizukage sama mich hielt ein Problem in der Sushi Bar auf. Was wünscht ihr von mir und vor allem nehmen neuerdings unbefugte kinder an Missionsbesprechungen teil? Seine Augenbraue wanderte skeptisch etwas nach oben, während seine Hand sich sanft auf sei Schwert legte. Alles in allem war der Jonin kein Standartmodell seines Dorfes denn Sakuya kleidete sich bis heute eher wie ein Samurai als wie ein Ninja. Auch jetzt steckte er wieder in einer schwarzen dochrecht schlichten Militärsuniform, mitsamt langen Hosen und hohen Stiefeln. Auchs ein Stirnband sah man nirgends da er dieses nur zu Einsätzen sichtbar trug. Dennoch würde er für dieses Dorf trotz seines Freigeistes stets durchs Feuer gehen selbst wenn es sein Leben forderte.
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Yamamoto Takeshi
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukagen   Di Jun 21, 2011 11:07 pm

Ryohei der TRottel musste ja unbedingt die Stahlampe umwerfen. Sofort wurde er von Haruka runtergedrückt und anstatt auf sturzu schalten gab er isch einfach mal hin und wurde runtergedrückt. Er murmelte dann nur leicht grinsend Ja tut mir leid aber sowas lässt man halt nich in nem Büro sein wenn ein EXTREMER dabei ist. Dann sah er zu Susumu der seine Ansprache halte. Ja Susumu hatte Recht diese Mission war schon ganz schön happig gewesen vorallem das Ryohei in den nullschwänzigen Modus gehen musste damit er stark genug war. Was wohl auf der neuen Mission passierte? Würde er dort vielleicht höher gehen müssen? Seine Freunde in Gefahr bringen? Das wollte er auf keinen Fall! Dann sah er zu Nanami und riss erstmal weit die Augen auf als er mitbekam das das MÄdchen die Mizukage Mama nannte. Dann sagte er einfach nichts mehr darauf er war zu geschockt. Glücklicherweise kam dann schon der Sensei Sakuya zur Tür rein. Er wurde von Ryohei sofort gemustert. Dann grinste Ryohei und sah isch den Jounin genauer. Er hatte ein starkes stattliches Aussehen. Dann hielt er seine Ansprache und Ryohei sagte nur Ha unbefugte Kinder? Wir sind die EXTREMSTEN Genin aus Kirigakure! ISt doch klar das wir zu ner weiteren Mission beordert werden! Ryohei stach sofort unter der Gruppe von 4 Kindern und einer erwachsenen Person raus indem er gleich mal ankündigte wer die drei waren. Besser gesagt gab er halbfertige Infos ab die keine Sau gebrauchen konnte wenn er einfach sagte die 3 waren extrem. Ryohei wandte isch dann an die Mizukage und sah sie mit hochgezogener Augenbraue an. In einem, vielleicht nicht ganz respektvollen Ton erhob er das Wort Ganz ehrlich Mizukage? Diese Mission war mindestens C-Rang wobei nein eigentilch B-Rang! Diese PElzknäuel konnten geheimeJutsus vom 4 Hokage das ist nicht normal! Selbst ich hatte den HAchibi in mi rnutzen müssen um zusammen mit Susumu den Boss zu plätten stimmts Susu? Ryoheis Ton war keinesfalls mitwullig dahergeredet er wusste genau wie er isch zu verhalten hatte zuweilen aber kam es vor das ihm Dinge rausrutschten die eigentlich gar nicht gesagt werden dürften.
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukagen   Mi Jun 22, 2011 11:30 am

Haruka verbeugte sich noch immer vor dem Mizukagen, zusammen mit Ryohei, den sie dazu zwang. Nachdem sie eine weile mit ihm so verharrte und der Mizkage nichts drauf antwortete, erhob sie sich wieder und lies von Ryohei ab. Sie scheint nicht sauer zu sein...ich hoffe das bleibt auch so. Dachte sich nur das blond Haarige Mädchen und seufzte erleichtert. Ihr Blick viel nun auf Susumu, der sich ebenfalls freute, dass sie nun endlich ihren Sensei kennen lernen durften und auch im Team blieben. Haruka freute dies sehr und hörte Susumu weiter zu, der sich anscheinend schon eine Kampfstrategie überlegt hatte. Haruka lächelte ihn an, auch wenn er dies nicht mitbekam, da er zu sehr auf den Mizukagen fixiert war. Bei der Frage von Michiru, ob noch jemand Fragen hatte, war Susumu wieder der, der eine hatte. Es ging um die Mission, die sie absolviert hatten. Haruka sah zum Mizukagen, denn interessiert hatte sie dies auch. Michiru meinte dann aber nur, dass diese Mission ihnen angemessen war udn wenn sie nicht gut zurecht kam, meinte sie, dass sie noch viel zu lernen hatten. Sie sprach die Wahrheit, sie mussten noch viel lernen, doch war dies gar nicht so leicht. Haruka war schon etwas skeptisch was die neue Mission betraf, da sie noch nicht wusste was auf sie und ihr Team zukam. Sie sah bedrückt zu Boden. Doch sie wurde schnell aus ihren Gedanken rausgerissen, da sich nun das pink Haarige Mädchen, was Haruka an Aoi erinnerte einmischte. Sie zickte Ryohei an und dieser wehrte sich nicht mal bei ihren Anschuldigungen. Sogar der Mizukage sagte dazu ncihts. Haruka ballte eine Faust und sah das Mädchen etwas finster an. man traute es ihr sicher nicht zu, doch konnte auch Haruka böse werden und wenn es um ihre Freunde ging erst recht. Gomenasai, aber was Respekt betrifft hast du auch noch einiges zu lernen denk ich. Fing haruka an und warf ihr ein Lächeln zu. Das Lächeln war falsch, doch lies sie es sich nicht anmerken. Wir alle wurden hergerufen, da wir eine Mission bekommen sollen und unseren Sensei endlich kennen lernen durfte. Doch was tust du hier? Sicher hast du deinen Grund, doch was mast du dir an, Ryohei-san respektlos zu nenen? Es war nicht seine Absicht die Lampe kaputt zu machen, doch gibt es dir nicht das Recht ihn anzumaulen. Wo ich herkomme, zeigt man auch seinen Eltern respekt gegenüber und da hat man den Mund zu halten, wenn man nicht gefragt wird. Sagte sie zu ihr und sah sie nun finster an. Sicher war das neu für viele, da sie Haruka immer nur als kleines schüchternes Mädchen hielten, doch auch in ihr war eine Seite, die auch gern mal etwas vorlaut war. Doch Haruka beruhigte sich schnell wieder und warf Nanami ein frendlich Lächeln zu. Und mach dir bitte keine Sorgen um uns, wir schaffen das auf jeden fall!! Fügte sie noch hinzu, da sie ja meinte, dass sie sich nicht sicher war, ob sie es schafften. Sie waren zu dritt und wussten untereinander zu vertrauen, was hatte sie? Sie saß alleine hier bei ihrer Mutter und spielte sich etwas auf. War sie schon mal auf einer Mission? Hatte sie schon mal Angst um ihr Leben? Sicher nicht. Haruka hatte dies alles schon hinter sich, schließlich wurde sie von einer Horde Eichhörnchen verfolgt die ihr nach dem Leben tachteten und es ihnen auch beinahe gelungen wäre, wenn Ryohei und Susumu nicht da gewesen wären. Doch wie es nun schien, hatte der Mizukage auch nicht sonderlich viel vertrauen zu ihnen. Doch wieso schickte sie dann ausgerechnet sie dahin? Wenn sioe doch zu ihrer Tochter mehr vertrauen hatte, wieso schickte sie dann nciht sie? Haruka war immer noch etwas verärgert, doch lies sie es sich nciht weiter anmerken. Sie setzte sich nun nach den Angebot des Mizukagen auf die Chouch und beschloss nichts mehr zu sagen, bevor sie sich noch mehr ärgerte. Haruka wusste was Respekt hieß, sie musste schließlich immer bei Versammlungen des Kurayami Clans ihren Mund halten und nur etwas sagen, wenn sie gefragt wurde. Ihre Mutter, die einer der beiden Clan Oberhaupte war, durfte sie nicht mit Ka-san anreden, sondern mit Aya-sama. Haruka war dies gewöhnt und machte sich nichts draus, doch sollte Nanami ihr nicht noch mal kommen, dass jemand keinen Respekt hatte, wenn sie selbst noch etwas grün hinter den Ohren war. Haruka wartete nun weiter ab was geschah und sah zu Susumu und Ryohei. Ryohei entschuldigte sich zwar wegen dedr Lampe, doch meinte er auch, dass sowas nicht unbedingt im Büro zu suchen hatte, sie musste etwas kichern, obwohl es eigentlich Michirus Recht war, diese Lampe hier rein zu stellen. Doch im nächsten Augenblick kam auch schon ein fremder Mann ins Büro. Haruka musterte diesen, da er nicht sonderlich aussah wie ein Shinobi, sonder her wie ein Militärmann. Als Sakuya haruka musterte, so wie auch die anderen, sah sie schnell weg. War dies ihr neuer Sensei? Wohl kaum, dieser hatte nicht mal ein Stirnband dran. Dachte sich ejdenfalls Haruka, doch wartete sie lieber weiter ab.
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukagen   Mi Jun 22, 2011 1:33 pm

Innerlich war Susumu an kochen, was die Mizukage sich einbildete über sein Team zu sagen war mehr als niveaulos schließlich haben sie die Eichhörnchen Plage im Alleingang niedergemacht. Doch als angesehener Shinobi muss man seine Emotionen im Schachhalten was seine beiden anderen Teamkollegen nicht so konnten. „Lasst es sein Leute, das bringt jetzt gar nichts. Lass die machen soll nicht unser Problem sein. Wenigstens wir sollten unsern anstand jetzt beweisen und lass die kleine bei ihrer Oma sein.“ Sprach er leise zu seinen beiden Freunden. Den Jounin der jetzt im Raum stand schaute Susumu interessiert an, er sah wirklich cool aus und kritisierte kurz die Kage, plus punkte bei Susumu gab es dafür auf jeden Fall. Und wie es aussah konnte er ebenfalls mit einem Schwert umgehen was Susumu zu gute kam. „Sieht aus als wäre das hier unser Sensei, dann muss es mit dem Briefing ja jetzt vor ran gehen.“ Sagte er mit einem verschmitzten lächeln.
„Also Oma-Mizukage wo geht’s hin? Was muss erledigt werden? Team Sakuya steht bereit.“ Susumu hoffte das er den Namen vorhin richtig verstanden hatte und freute sich endlich aus dem Büro verschwinden zu können.
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukagen   Mi Jun 22, 2011 2:22 pm

Nanami konnte nur kichern. Eigentlich wollte sie gerade loslachen, so plöde fand sie dass hier.
Aber das wäre nun wirklich keine gute Aktion.
Eigentlich sollte sie lieber leise sein, aber irgendwie wurde sie hier die ganze Zeit niedergemacht, nur weil sie zu Ryo etwas gesagt hatte was wohl stimmt.
Aber irgendwann platzte auch ihr Kragen, und vorallem als Susumu ihre Mutter als Oma bezeichnete. Natührlich war dies wohl nicht schlimm, aber so Alt war sie nun lange nicht.
"Sowas lässt man nicht im Büro? Hast du sie noch alle? Eingebildet hoch Zehn... Du bist nicht Extrem, und ihr werdet nie die Extremsten Ge-nin´s sein, nicht so lange du dich so benimmst."
Dann wandte sie sich zu Haruka, die auch endlich mal aus sich herrausging.
"Ich habe mehr Respekt als ihr alle drei zusammen. Nur weil ich meine Mutter, Mama nenne, soll ich kein Respekt haben?
Und keine Sorge, ich weiss um was es geht, und auf was für eine Mission ihr geschickt werdet, weshalb ich auch glaube, das ihr es so wie ihr jetzt seit nicht schafft. Warum? Weil ich EXTREM bin!
" Mit diesen Worten stand sie auf, und drehte sich in Richtung Fenster.
"Tut mir Leid, aber, das musste mal jemand zu denen sagen." nach dem diese Worte gesprochen waren, sprang sie aus dem Fenster raus, und wartete unter dem Fenster bis die 4 Weg waren, sodass ihre Mutter dann endlich Zeit für sie hatte.
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukagen   Mi Jun 22, 2011 8:19 pm

Kinder, alle samt Kinder. Michiru war genervt so viel stand fest. Es konnte ja nicht einmal alles so verlaufen wie es sein sollte, nein immer mussten alle Probleme miteinander haben. Kein schöner Gedanke. Innerlich seufzte sie laut, mehr als laut. So hatte sie sich also für ihr Dorf zu Opfern. Wenn sie 55 war, dann würde sie ihren Posten abgeben, so viel Stand fest, wenn dieser Krieg auch in anderen Konstellationen zustande kam. Nanamie meckerte Ryohei an, dieser schwieg und Haruko musste ihn wie eine Mutter verteidigen. Sie hatte nicht vor Nanamie in Schutz zu nehmen. Im Gegenteil, es würde dafür nachher eine Standpauke gebe. Sie hatte nichts dagegen, wenn ihre Tochter bei ihr war, aber die kleine musste noch genau so viel lernen wie die anderen drei. Herrlich diese Welt der Shinobi, Allesamt waren sie noch Kinder die darauf warteten ihre Jugend ausleben zu können. Nun aber genug mit diesem Krieg, ihr sollt später in Einigkeit in diesem Dorf leben. Ihr sollt euch unterstützen euch später ergänzen. Ich will keine Zwietracht in diesen jungen Jahren sehen. Wir alle haben Tag für Tag viel zu lernen. Sie erhob sich von ihrem Stuhl und warf einen strengen Blick in die Runde. Ihr seid alle noch jung, ihr solltet nicht schon jetzt damit anfangen euch untereinander unbeliebt zu machen. Ich hoffe ihr werde auf eurer Mission lernen wie wichtig es ist, nicht nur im Team agieren zu können, sondern auch mit anderen, euch unbekannten Shinobi des Dorfes. Sie machte eine Pause und griff zu ihrem Wasserglas. Sie spürte bereits wie ihr Kopf begann zu brummen. Ich hasse diese Anstrengung. Zu viel Aufregung treibt meinen Wasserbedarf unnötig in die Höhe. Ich hoffe ihr Sensei ist bald da. Ihr Glas hatte sie mit einem schlug geleert und schüttete sich schon das zweite ein. Auch diese leerte sie in einem Zug. Sie spürte praktisch wie ihr wohlbefinden zurück kehrte. irgendwann würde sie nachforschen, welche genaue Wirkung äußere Einflüsse auf ihren Körper und dessen Wasserbedarf hatten. Es war schon seltsam, dass sie sich damit nie beschäftigt hatte. Wenn sie ehrlich war,s o hatte sie als Mizukage mehr Raum um etwas für sich zu tun, als sie es früher hatte. Nun ja diese Leben war eben zweigespalten, wie eigentlich alles was man tat. Alles hatte seine Konsequenzen. Ob diese Gut oder böse waren, lag im Auge des Betrachters. Aktuell sah sie also nur den Zwang und die Bürden, welche sie trug. Also Zwang sie sich zu Lächeln. Genin waren launisch, sie wusste noch nicht viel vom Leben, sie hatten alle keine Ahnung. Oder sie hatten einfach andere Dinge im Kopf, als Michiru. In ihrem Kopf gab es nur das Dorf und, auch wenn sie es sich nicht eingestehen wollte, es gab Fudo. Natürlich auch nanamie und ihren Clan, doch diese bestimmten nicht ihr Leben.
Im Streit der jüngeren entschied Nanamie sich dazu das Büro zu verlassen. Ihr konnte es nur recht sein, wenn dies hier alles reibungslos über die Bühne ging. Wir reden nachher Nanamie . Ihre Stimme klang, für ihre Verhältnisse ungewöhnlich strenge. Doch genau so sollte es jetzt sein. Sie konnte sich nicht leisten Schwach zu wirken, nicht vor ein paar Genin, nicht vor ihrer Tochter und vorallem nicht vor dem Jonin, welcher gerade eintrat. Sein Klopfen war so leise gewesen, dass sie es über die Stimmen der Kinder einfach überhört hatte. Sie nickte ihm höflich zu und sah kurz zu Nanamie, welche aus ihrem Fenster kletterte. Ich hoffe das die Suhsibar trotz Zwischenfalls unversehrt geblieben ist. Aber wir haben alle genug gewartet, ich möchte gleich zur Sache kommen. Die Hôzuki richtet sich zu voller Größe auf und ließ etwas milde in ihre Züge gleiten, in welche auch etwas Trauer lag. Gestern Abend wurde mir mitgeteilt, dass Akane Kiobashi entführt wurde. Zwei Clanmitglieder waren hier und baten um Hilfe bei ihrer Suche. Aus diesen gründen sei ihr alle hier. Ab heute bildet ihr ein Team. Ich wünsche, dass ihr euch vorbereitet und dann zum Anwesend er kiobashi geht. Dort werden euch einige Clanmitglieder erwarten. Alles ist bereits organisiert. Diese Mission ist äußerst wichtig für unsere Dorf und von höchster priorität. Sie hielt kurz inne um die anderen zu mustern. Ihre Mine machte deutlich, wie wichtig all dies hier war und das es sich dabei nicht um einen Spaß handelte. Ich denke das diese Mission euch für weitere Teamaktivitäten festigen wird. vergesst nicht, die Akademie ist nun lange vorbei und die Gefahr lauert außerhalb dieses Dorfes und auch ab und an in diesen Mauern. Ich wünsche euch viel Erfolg, habt ihr noch Fragen, zu eurer Mission?

(out: außer haus und bitte daher um Nachsicht mit dem tippen und den ganzen Fehlern)
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukagen   Do Jun 23, 2011 10:20 pm

Sakuya dachte wirklich er sei im falschen Film, denn wie man sah schaffte es eine einzige Partei binnen Sekunden die Stimmung zu kippen. Klar war dem Jounin bewusst das die drei Genin so ihre Autoritäzsprobleme und scheinbar auch Macken hatten, aber war das ein Grund für solche Feindseligkeiten. Es ertsaunte ihn durchaus wie der grauhaarige Junge bescheiden Ruhe gab um die Wörter dieses pinkhaarigen Mädchens über sich ergehen zu lassen, während die sonst so schüchterne blondhaarige zu Hochtouren auflief. Sakuya hatte sie auf dene rsten blick für sehr schüchtern gehalten auch wenn sie eine treue wenn auch etwas verplante Seele zu seinschien, viel ihm ihre mütterliche Besorgnis auf. Wie eine Löwin die für ihre Jungen kämpfte warf sichd as sonst so stille mädchen mutig in den Kampf und verteidigte ihre beiden Teamkollegen. Im krassen Gegenzug dazu stand der Junge mit dem baluen Kopftuch der eher versuchte seinen Teamkollegen zu besänftigen um somit ein Stück weit die Situation zu entschärfen. Es war schön zu sehendas zumindest einer ein eher ruhigeres, nachdenklicheres Temperament hatte, auch wenn die stichelnden anreden der Mizukage gegenüber sehr kontraproduktiv waren. Im klartext hieß das der Jonin sah einiges an Arbeit vor sich, dennoch zog er es vor bescheiden zu schweigen als sein neues Teams einen ersten anpfiff erhielt. Es schien ihnen gut zu tun das die Mizukage sie daran erninnerte was es hieß ein Shinobie zu sein. Okay er mochte ihren worten recht gebend ennoch devinierte er als freigeist ihre Worte wesentlich anders. Schlielich lagen die Dinge im auge des Betrachters und so wollte er auch das diese drei ihren eigenen Weg fanden statt sich in die vorgegebenen Formen pressen zu lassen. Immerhin waren sie noch immer individuell und keine Massenproduktion, das hieß also die Kage würde wohl auch Menschen in ihrem Dorf akzeptieren müssen, die nunmal alles andere als anschmiegsam oder ruhig waren. Es verging ein paar Minuten in der ihr Dorfoberhaupt seine Predigt hielt, sich mehrere gläser wasser gönnte und immer wieder streng drein blickte. Erst als der Sturm abflaute hatte Sakuya binnen Sekunden ein strahlendes Lächeln auf den Lippen als seine Hände ins eine Tasche wanderten um etwas hervor zu ziehen. Als erstes ging er zu Haruka herüber die auf der couch saß und drükcte ihr etwas in die Hand, ehe er ihr liebevoll durch die Haare wushcelte. Dann folgten ein paar schritte hinüber zu den beiden Jungen, denen er ebenso etwas kleines reichte aber anders als bei Haruka, stellte sich Sakuya genau in ihre mitte, legte ihnen je eine Hand auf den Kopf und drückte ihre Köpfe leicht nach unten. Es war eine freundlcihe Geste die sie aufmuntern sollte, ehe er von ihnen abließ und sich selbst eine Erdbeermilch gönnte. Richtig! Das war er seinen Genin gereicht hatte war ein großes Tetrapak voll mit Erdbeermilch, die Sakuya nun selig lächelnd trank während sich die Tochter der Mizukage abreagierte. Ich hoffe sie schmeckt euch das ist das beste gegen Stress und üble Stimmung. Inw enigen Schlucken die von lautem Schlürfen begleitet wurden, trankder weißhaarige aus, knüllte die Verpackung etwas zusammen und warf diese schließlich in einen mülleimer. Von einen Moment auf den anderen war Sakuya wieder ernst und distanziert wie zuvor, suchten seine roten Augen dochd as Gesichtder rosahaarigen ehe sie hinüber zur Mizukage wanderten. Verzeiht mir meine Offenheit Mizukage sama doch für das zukünftige Arbeitsverhältnis zwischen mir, meinem Team und ihnen erwarte ich das ihre Tochter in der Zukunft solchen Missionsbesprechungen fern bleibt. Dies ist das Kagebüro und scheinbar habe ich etwas verpasst denn mir ist neu das Missionen neuerdings mit unbeteiligten besprochen werden. Zudem es ihnen und mir obliegt eine Entscheidung über die Qualitäten und die Fähigkeiten dieser drei zu treffen und keinem anderen sonst. Ich möchte solche Zwischenfälle in zukunft gern vermeiden und werde mich nun meiner eigentlichen Arbeit widmen. Der Jonin wusste das seine Worte ein zweischneidiges schwert sein konnten doch war er nun für diese drei Chaoten verantwortlich und sein Stolz als auchs eine Ehre als Krieger forderten den bedingungslosen Schutz. Er würde es nicht tolerieren wenn jemand anderes außer der kage sich ein Urteil über sie erlaubten, mochten sie auch noch so unbeliebt sein, schließlich war das junge Mädchen weder befugt noch in der Lage sich einbilden zu können ein Urteil über das schaffen der Mission fällen zu können. Da dieser Standpunkt nun klar sein durfte widmete sich der weißhaarigen nun endlichd er Mission, in der Hoffnung das es bald wieder voran ging.Wie ich sehe ist die Lage sehr ernst, ich würde gern sobald wie möglich aufbrechen um den Entführern keinen allzu großen Vorsprung zu lassen. Dennoch sage ich ganz ehrlich das ich wenig begeistert davon bin ein Team ins Feld zu führen das ich weder kenne moch richtig einschätzen kann. Dennoch ist es eine Notsituation und ein Mädchen sollte man stets retten wir werden also unser Bestes geben. Wieder zuckte ein erheitertes Schmunzeln um die Lippend es weißhaarigen als er sich verbeugte und schließlich abwandte, um die Tür zu öffnen. Ihm war klar das jetzt alles schnell gehen musste um Akane retten zu können deswegen packte er die beiden kurzerhand am Kragen und schleifte sie aus dem Büro heraus. Erst an der Stelle wendete er sich ein bisschen, um Mitglied Nummer drei anzugrinsen. Haruka chan kommst du? Wir wollen diese beiden Rabauken doch nicht unbeaufsichtigt lassen oder? Noch ehe man sich versah machte Sakuya wieder auf dem Absatz kehrt und nahm den Fang gleich mit sich umw eiteren Radau zu vermeiden.

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BeitragThema: Re: Büro des Mizukagen   So Jun 26, 2011 6:05 pm

Als nun endlich alle weg waren kahm Nanami wieder vom Fenster reingesprungen, und stellte sich vor dem Tisch.
ihr Blick viel nach unten. Die wusste das sie jetzt ärger bekahm, aber irgendwie hatte es sich ja doch gelohnt, bzw es musste sein, auch wenn sie deswegen nun Ärger bekahm.
"Es tut mir Leid, aber irgendeiner muss denen doch was sagen..." meinte sie nur doch ziemlich Leise. VIelleicht hätte sie das nicht sagen sollen und einfach ihre Klappe halten sollen.
Nun wartete sie bis ihre Mutter das Wort ergriff damit sie wenigstens das hinter sich hatte.

(Sorry aber Fantasie ist nicht gerade bei mir grad xD Aber du hast ja genug zu Meckern mit mir Very Happy)
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Yamamoto Takeshi
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukagen   Mo Jun 27, 2011 12:33 pm

Ryohei grinste durch die Runde da das ganz für ihn mehr als belustigend war. Die Tochter des Mizukagen nannte sich extrem? Ryohei wäre am liebsten runtergerast und hätte der gezeigt wie man wirklich extrem ist doch dann bekam er diese Erbeermilchpackung vorgesetzt. Er staunte nicht schlecht über die Packund und musterte sie dann sah er zu dem Jounin und grinste etwas. Der mochte wohl Erdbeersaft soweit so gut das war eine wichtige Info. Doch dann wurde Ryohei jäh aus seinen Gedanken gerissen als er der Mizukage halbzuhörte und der Name "Akane Kiobashi" seinen Weg in seine Ohren fand. Er drehte sich sofort um zur Mizukage und starrte diese mit weit aufgerissenen Augen an. Akane war das Mädchen das er in einem Trainingskampf kenngelernt hatte sie war schon stark mit ihrem Kampfstil das musste selbst Ryohei zugfeben. Dann hörte er weiter aufmerksam zu und lehnte erstmal gegen die Wand. Er furh sich sofort durch die Haare und dann durchs Gesicht. Doch dann wurde Ryohei schon von Sakuya gepackt und rausgezogen. Er ließ sich ziehen und zum Kiobashi Anwesen bringen. Er seufzte und fragte sich warum gerade Akane. Welchen Rang? Er hatte soviele Fragen die er der Mizukage nicht mehr stellen konnte vielleicht wusste Sakuya oder di eLeute im Kiobashi Clan davon aber estmal blieb er ruhig

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BeitragThema: Re: Büro des Mizukagen   Di Jun 28, 2011 1:35 pm

[out: Michiru ich heiße HarukA]

Haruka saß noch immer auf dem Sofa und hörte sich alles an, was noch die anderen zu sagen hatten. Auf Nanami ging sie nicht mehr ein, sondern ignorierte diese, da es ihr einfach zu doof war noch was drauf zu sagen. Sie war in ihren Auigen einfach noch nicht reif genug und hielt sich anscheinendn für was besseres, nur weil sie die Tochter von Mizukage wart. Doch Haruka sah nun zu ihren Sensei, der ihr etwas in die hand drückte und ihr durch die Haare wuselte. Schnell richtete sie ihre Haare wieder und sah sich an, ways sie in den Händen hielt. Es war eine Erdbeermilch. Haruka wunderte sich etwas, dass ihr Sensei sowas mit dich rum trug, doch freute sie sich auch und machte die Milche dofort auf und trank etwas daraus. Die Milch schmeckte sehr gut und so drehte sich Haruka mit dem kopf zum mizukage. Diese trank aufh etwas, doch dachte haruka erst an Sake, als an Wasser. Erst später fiel es ihr auf das es normales Wasser war. Doch nun hörte sie, um was es in der Mission ging. Akane, die entführt wurden war, sollten nun Haruka mit ihrem Team zurück holen. Haruka fand diese vorstellung, entführt wurden zu sein sehr schlimm, da sie es sich für niemanden wünschte. Sicher hatte das Mädchen Angst. Haruka nickte ab und zu, zum Zeichen, dass sie alles verstanden hatte. Bei der Frage von Michiru, ob sie Fragen hatten schüttelte sie nur den Kopf. Schließlich stand sie auf und wandte sich ganz zum Mizuikagen hin. Sie verbeugte sich höflich vor ihr und warf Nanami einenBlick zu. Dieser war ausdruckslos und etwas lächelte sie in Gedanken, da sie nun anscheinend Ärger bekommen würde. Dies war wenigsten ein kleiner Trost für ihr dummes Benehmen. Sie drehte sich nun auf Sakuyas Rufen um und sah, wie dieser Ryohei und Susumu am Kragen packte und vor die Tür setzte. Ich komme! Rief sie und lief den dreien nach.

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BeitragThema: Re: Büro des Mizukagen   Di Jun 28, 2011 10:09 pm

Eins war sicher, der neue Jounin war der beste. So sah es Susumu und innerlich zog er seinen Arm von oben nach unten. ~ Strike! Zeigs ihr Sakuya-sensei! ~ Etwas grinsend schaute er sich noch das Szenario an und hörte gespannt dem Missions briefing zu. Er wollte grade was sagen da wurde ihn eine Erdbeermilch in die Hand gedrückt und im nächsten Moment wurde er aus dem Büro gezogen. „Hey halt ich wollte noch..“ Waren seine Worte als er durch den Flur geschliffen wurde. ~ So langsam reicht es mir aber. Schon wieder eine Gefährliche Mission und dabei habe ich in der Akademie gelernt das Genin eigentlich in den ersten Wochen nur D-Rang Missionen machen müssen. Aber so werde ich schnell stärker das wünsche ich mir doch, also immer Positiv denken. Ich und Ryohei machen das schon. Also wenn es um eine entführung geht müssen wir uns beeilen und die spuren verfolgen. Wenn wir etwas finden können wird’s heiß und wir müssen die Kidnapper stellen. Mhh.. ich habe leider nicht das passende Jutsu für sowas. Und auch kein Kekkei Genkai aber ich wette und wird schon noch was einfallen. ~ Waren seine Gedanken als er sich schon gar nicht mehr dagegen wehrte und sich einfach hinterher schleifen ließ.

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BeitragThema: Re: Büro des Mizukagen   Mi Jun 29, 2011 9:56 am

Michiru kochte und das nicht gerade wenig. Wie konnte sie es wagen, wie konnten sie es alle wagen. Nicht nur das der Kaguya es gewagt hatte, sie bloß zu stellen nein, ihre Tochter hatte einen großen Teil dazu beigetragen. Sie war froh, sehr froh, dass der Kaguya diese drei Genin nahm und mit diesen abzog. Sie sagte nichts mehr, es brodelte nur tief in ihr drinnen. Ihre Gesichtszüge blieben jedoch vollkommen entspannt. Nanamie sollte sich nur wieder hier herein wagen. Als die schritte im Flur verklungen waren, hörte sie, wie Nanamie durch das Fenster wieder herein kam. Es war gut, dass die kleine schon den Kopf gesenkt hielt. Es schien ihr bewusst zu sein, dass sie etwas falsches getan hatte. Mit Erdbeermilch hatte er sich seine Genin erkauft, doch das sollte ihr nun egal sein,e s galt nur noch Nanamie und die kochende Wut auf die kleinen Genin. Doch was konnte sie tun, sollte sie Nanamie in Grund und Boden schreien? Nein niemals, das würde sie nie tun. Sie wollte immer eine gute Mutter sein. Natürlich war es schwer für sie beide. Nanamie war ohne Vater groß geworden, so wie sie. Die kleine hatte nie viel über ihren Vater erfahren. Vielleicht war jetzt der Zeitpunkt um ein wenig mit ihr zu reden, um sie ins Lebend er erwachsenen zu führen. Sie seufzte innerlich. Ihr Gesicht war ruhig, ihr Körper nicht angespannt. Ruhig schob sie das Fenster zu und setzen sich auf die Couch in ihrem Büro. Mit einer leichten Geste bedeutet sie Nanamie sich zu ihr zu setzten. Dann senkte sie die Stimme ein wenig und begann zu sprechen. Du weißt das dein verhalten mehr als inakzeptabel war Nanamie, das brauche ich dir nicht sage. Ich wünsche das so etwas nie wieder vorkommt. Du hast niemanden zu verurteilen, der mehr Erfahrung hat als du. Ob du es magst oder nicht, diese Kinder haben schon einiges hinter sich und dafür haben sie meinen Respekt. Das was ihnen jetzt bevorsteht ist auch nicht einfach. Ich möchte das du sie respektierst. Eine Entschuldigung wäre überzogen, aber ich wünsche das du ihnen mit Freundlichkeit begegnest. Sie stoppte kurz. Was sollte sie jetzt sagen. „Nanamie dein Vater war, er ist?“ Nein all das konnte sie nicht sagen. Sie blickte ihr Tochter an. Sie glich immer noch mehr ihm als irgend einem anderen. Du bist jetzt eine Genin, also mach mich stolz mit dem was du tust. Ich denke zudem, dass du nun alt genug bist um etwas über deinen Vater zu erfahren. Möchtest du das Nanamie? Sie blickte ihre Tochter nicht mehr an. Stadtessen sah sie aus dem Fenster, vor welchem sich wieder ein wenig Nebel gesammelt hatte. Das Wetter hier war angenehm kühl. Sie wüsste gar nicht wie sie außerhalb überleben sollte. Wenn sie an Sunagakure dachte, wurde ihr immer heiß und Kalt. Dort war sie dem Untergang geweiht, sie hoffte das sie das Dorf nie in Richtung Sand verlassen müsste. Mit ihrer Position hatte sie sich jedoch ein sicheres Leben hier im Dorf geschaffen. Ihre Blick wanderte wieder zu Nanamie, was würde sie tun wenn ihr etwas passieren würde. Es war wohl ein unglücklicher Umstand, dass sie als Mizukage eine Tochter hatte. Nunja solange das außerhalb nicht bekannt war, musste es gehen. Alles musste weiter gehen, so wie es seit Jahren ging.
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukagen   Mi Jun 29, 2011 10:20 am

Nanami wartete das ihre Mutter endlich anfing zu Reden. Dieses geschweige konnte sie nicht mehr wirklich ertragen. Sie wollte wenigstens das hinter sich haben.
Als ihre Mutter sie dazu aufforderte sich zu ihr zu setzen machte sie das auch. Dann fing sie auch schon mit der Bestrafung an.
Naja sie hatte Recht, aber auch wenn sie mehr erfahrung hatten, so waren sie auf den gleichen Rang, und somit musste sie die drei nicht wirklich Respektieren. Warum? Weil sie mehr Missionen absolviert haben?
Nein deswegen würde Nanami ihnen kein Respekt zollen. Vorallem wenn sie sich so verhielten wie sie das jetzt hier gemacht hatten.
"Natürlich hast du Recht Mama, aber dennoch so wie die sich verhalten hatten kann ich sie nicht als Respekt Personen ansehen! Ich probier freundlich zu sein, aber Respekt werden sie erst bekommen wenn sie es auch verdient haben!" Nunja sie war nun nicht wirklich der Mensch der sich von jeden und alles runter macht.
Als sie dann weiter redete, und irgendwas über ihren Vater sagen wollte, überlegte sie kurz. Natührlich wäre dies schön. Aber irgendwie... Da sie ihren Vater noch nie kennen gelernt hatte, wusste sie nicht wirklich was sie wissen wollte. Aber dennoch wer war er? Das wollte sie doch schon immer mal wissen.
"Wer war er? Wie war er? Sowas würde ich gerne wissen. Wie hattest du ihn kenne gelernt?"
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukagen   Mi Jun 29, 2011 10:54 am

Natürlich verdienten die Genin mit ihrer Art noch keine Respekt. Aber dennoch, Freundlichkeit musste sein. Natürlich wahr ihr verhalten nicht akzeptabel, aber deines ebenso wenig Nanamie, sei dir dessen bewusst. Vergiss nicht das ich das nie wieder sehen will. Ich kann auf mich selbst aufpassen und werde ihnen die nötigen Strafen zukommen lassen, wenn sie sich zu sehr daneben benehmen. Ihre Stimme blieb ruhig und gelassen, obwohl sich wegen Fudo ein Knoten in ihrem Magen bildetet. Was konnte sie von ihrem Liebsten erzählen. Sie wusste ja nicht einmal sehr viel von ihm. Dennoch beschwor sie mit aller Kraft die Erinnerungen an ihren in sich herauf. Es waren unendlich seelische Schmerzen, doch sie war es nanamie schuldig. Als sie begann zu sprechend trat ein leicht schwärmerischer Ausdruck i ihr Gesicht. Dein Vater hieß Fudo und war ein Ninja vom Festland. Er sagte mir nie welchem Dorf er genau anghöre. Er war nicht gerne Ninja, nicht so wie du oder ich. Sein leben lang wollte er von allem weg, frei sein von seinen Zwängen. Er fand einen weg nach Kirgakure. Ich lernte ihn im Krankenhaus kenne. Er war schwer verwundet. Seine Sinne geschwächt. Damals pflegte ich ihn Tag und nach, denn er wusste nicht, wer ihm so geschadet hatte. Sie musste eine pause machen. Alles in ihr verkrampfte sich, ihr Herz schmerzte einfach unendlich. Wieso hatte sie ihn nie vergessen könne, wieso. War es der Gedanken, dass er noch immer leben konnte, der sie so an ihn band. Sie wusste es nicht, irgendwann musste sie ihn vergessen und das sehr bald. Mit einer nüchternen Mine fuhr sie nun fort. Als er das Krankenhaus verlassen konnte, gab man ihm eine Unterkunft. Niemand wusste das er ein Ninja war, selbst mir war es lange zeit unbekannt. Da er hier fremd war und nur mich und einige Leute im Krankenhaus kannte, verbrachte ich neben der Arbeit viel Zeit mir ihm. Es dauerte nicht lange bis wir uns verliebte. Er half mir über meine Eltern hinweg zu kommen und nahm mir viel Schmerz, doch das muss sie nicht wissen. Als ich mit dir Schwager wurde verschwand er auf einmal. Jahre später erfuhr ich, das sie ihn für einen Spion gehalten hatten und er geflüchtet war. Sie stoppte wieder. Niemand hatte ihr ein Wort gesagt. Nach seinem n war sie in einen Abgrund gefallen und dort lebte sie noch immer. Seitdem gab es nur Nanamie und das Dorf. Sie wollte nicht, dass irgendjemand litt, oder Schmerzen ertrug. seine Augen war eisgrau, die Haare schneeweiß. Er war, glaube ich einen Kopf größer als ich, das Gesicht war kantig und nunja er sah nie besonders fröhlich aus. Sie zwang sich zu einem leichten Lachen. Es schmerzte alles so sehr. Alles war einfach nur unendlich schmerzhaft. Sie wollte nicht mehre erzählen, wolle nicht noch mehr sagen. Würde nanamie noch fragen stellen, würde sie mehr wissen wollen als das, was sie ihr erzählt hatte. Sie war ein wenig angespannt. All die Gefühle zu unterdrücken war grausamen und tat weh, es tat so weh. Sie wollte weinen, wollte schreien, doch sie blieb ruhig, schenkte ihrer Tochter ein Lächeln und wartet auf weitere Fragen ihrerseits.
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukagen   Mi Jun 29, 2011 12:04 pm

Als ihre Mutter die geschichte von ihrem vater erzählte wusste sie eigentlich nicht wirklich mehr, aber nunja das konnte sie nie wirklich, denn erzählungen waren nie das richtige. Sie hätte ihren Vater persöhnlich kennen lernen müssen um ihn richtig kennen zu lernen, aber wenigstens weiß sie nun wie ihr Vater hieß und wie ihre Mutter und ihr Vater sich kennen gelernt hatten.
Und als ihre Mutter Schwanger war ging er einfach? Naja wenn als Spion gehalten wird würde das wohl jeder machen oder?
Dann erzählte sie noch etwas über sein aussehen.
Irgendwie hörte sich das ziemlich Alt an.
"Also ist mein Vater, auch ein Ninja gewesen, war er auch Stark?" fragte sie noch nach, obwohl es ihr eigentlich nicht mehr wirklich interessierte.
Nach einiger Zeit der Ruhe, ergriff Nanami nochmals das Wort.
"Ich glaube ich habe auch schon genug gehört... Ich würde gern wissen wie es mit mir weitergeht... Wann werde ich meinen Sensei kennen lernen? Und wirst du mir was tolles beibringen?" fragte sie mit Großen Augen. Ja das war eher ihr Thema gewesen grad, und vorallem wollte sie vom anderen Thema somit Ablenken.
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukagen   Mi Jun 29, 2011 1:33 pm

Stark, war Fudo stark gewesen? Sie wusste es nicht. Sie wusste eigentlich so wenig von ihm. Es war nur ein Jahr gewesen, ein kurzes Jahr, indem sie sich näher gekommen waren. Ich muss ehrlich sagen, dass ich dir darauf keine Antwort geben kann. Er hat nur erzählt, das er es damals hasste zu kämpfen und niemals Ninja werden wollte. Mehr kann ich dir dazu leider nicht sagen Nanamie. Sie verfiel in grübeln. Was sollte sie nun mit ihrer Tochter machen. Ein wenig Training würde ihr sicher nicht Schade, oder sollte sie mit der Theorie beginnen. Solange Akane nicht wieder hier ist, kann ich hier wenig tun. Ich denke es würde nicht Schaden, wenn wir dich ein wenig fit machen. Lass uns hinunter in den Garten gehen, dann fangen wir an, wenn du möchtest. Ich werde dir etwas über unseren Clan beibringen. Sie erhob sich und ging zu ihrem Wasser hinüber. Sie nahm einen Schluck und griff dann nach einer vollen Flasche. Sie würde das brauchen. Nanamies Kekkei Genaki war noch nicht aktiv, aber ihres. Wenn das hier anstrengend werden würde, dann müsste sie bestimmt eine weitere falsche Wasser hohlen. Sie schob das Fenster auf und lies den leichten Nebel wieder hinein. Es sah aus, als würde eine Hand aus Nebel in den Raum greifen. Michiru beobachtet all dies kurz und sah dann Lächelnd zu Nanamie. Dann auf. Sie ging zur Tür öffnete diese und verschwand im Flur. Sie ging davon aus, dass Nanamie die Tür schließen würde. Ihre Schritte hallte nur leise im Flur nieder, während sie in Richtung Garten ging.

Tbc: Garten des Anwesens
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukagen   Do Jun 30, 2011 11:09 am

Nun gut da sie nicht mehr zu sagen hatte über ihren Vater, nickte sie daraufhin, als ihre Mutter meinte ihr etwas über den Clan beizubringen.
Innerlich freute sie sich wirklich sehr, was aber nach außen nicht durchkahm, da sie doch ernst bleiben muste. Sie wollte ihre Mutter Stolz machen. Sie wollte nicht als TOchter der Mizukagin abgestempelt werden, sondern als Nanami. Viele behandeln sie besser da sie die Tochter ist, aber im Endeffekt mag sie das nicht, wegen ihrer Mutter nur gut behandelt zu werden.
"Okay!" mit diesen Wort ging sie ihrer Mutter hinterher.

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