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 Büro des Mizukagen

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BeitragThema: Re: Büro des Mizukagen   Do Mai 12, 2011 1:27 pm

Yuki kniete noch immer auf dem Boden und hoffte inständig, dass Michiu ihr verzeiht. Doch es schien nciht so, als würde sie sauer oder verärgert sein,jedenfalls sagte sie dies und kniete sich ebenfalls vor Yuki hin und bat diese aufzustehen. Yuki hob ihren Kopf und setzte sich aufrecht hin. Sie sind wirklich nicht sauer? Vergeswisserte sich Yuki noch mal und war das von Herzen erleichtert, dass Michiru ihr nicht böse war. Okay dan steh ich mal auf. Sagte sie und erhob sich mit einem Ruck. Aschließend hielt sie Michiru die Hand hin. Ich helf ihnen auf. Meinte sie und hatte wieder ihr Lächeln im Gesicht. Ich bin so froh, dass es noch mal gut gegangen ist. Wäre wirklich doof gewesen sie zu verärgern... Schließlich mag ich den Mizukagen sehr.... Dachte sich Yuki. Plötzlich viel Yuki auf, dass Michiru sehr ernst drein sah und wunderte sich etwas. Ist sie vielelicht doch....Nein, sie meinte nein udn ich glaub ihr...sicher bedrücktsie etwas anderes. Yuki sah nun den Mizukagen mit besorgter Miene an. Ist etwas nicht inordung? Sie gucken so ernst. Meinte Yuki und legte den Kopf schief.

[sorry ich bin gerade voll unkreativ >.<" Ich versprech dir aber, das meine Post besser werden!]
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukagen   Do Mai 12, 2011 2:13 pm

Michiru sah hinauf zu der rosa haarigen. Es war schon seltsam, das sie nun ihr die Hand hinhielt. Vorsichtig nahm sie die Hand der jüngeren und richtet sich wieder auf. Das schwarze Haar fiel zurück und ihre gelben Augen beobachtet die Jüngere genau. Eigentlich ging es ihr gut, oder hatte Ojou ihr so auf die Lauen geschlagen. Wahrscheinlich nur die Zeichen der Müdigkeit. Nichts was mehr Aufmerksamkeit bedarf Yuki. Es war für sie nicht schwer sich wieder in den Griff zu bekommen, doch nach einem Lächeln war ihr gerade nicht und doch erschien es auf ihren Lippen. Sie wollte nicht das es Yuki wegen ihr schlechter ging, ihr eigene schlechte lauen heute morgen, war schlimm genug gewesen. Erst jetzt bemerkte sie das sie Yukis Hand immer noch hielt. Etwas verwirrt von sich selbst lies sie die Jüngere los und griff stattdessen nach ihren Haare, um diese nach hinten zu sortieren. Dann fiel ihr jedoch ein, das sie nicht sofort erkannt werden wollte und schon die Haare wieder nach vorne und ihre Kapuze zog sie sogleich hinterher. Der rote Stoff machte es schwer ihr gelben Augen zu sehen. Da sie selten jemand so sah, würde es länger dauern sie zu erkennen. Die glitzernde schwarze Stein kette um ihren Hals, sowie das gewagte outfit sollten Verwirrung genug stiften. Den Oberkörper halb verhüllt blickte sie aus dem Schatten ihrer Kapuze wieder zu Yuki. Ich hasse es unbeobachtet durch das Dorf zu kommen. Meine Kleidung verbirgt mich recht gut, muss ich zugeben. Sie deutet auf ihre knappe Kleidung und die weite Kapuze. Ich hoffe du störst dich nicht daran, ich meiden Massen von Dorfbewohnern recht gerne. Sie war gespannt auf die Reaktion der Kleidung, denn immerhin sah man die Mizukage selten in solch eigenartigen Kleidungsstücken. Aber solltest du dich daran stören, müssten wir einen Umweg über meinen Kleiderschrank nehmen... Ah meine Akten darf ich nicht vergessen. Michiru wand sich am und lief gemächlich zu ihrem Schreibtisch hinüber. Ihr Blick blieb kurz an dem Fach mit ihrem Buch hängen, dann fuhr sie herum und schloss das Fenster. Kurz sah sie wieder hinab zu den Menschen zwischen denen sie sich bald bewegen würde. Aber genug der Gedanken und dem Wirrwarr. Sie dreht sich auf den flachen Schuhen um und schenkte Yuki ein Lächeln, dann griff sie nach dem Berg von Akten und sah sie schmunzelnd an. Können wir dann aufbrechen Yuki?
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukagen   Do Mai 12, 2011 9:00 pm

Als Yuki Michiru aufhalf sah diese immer och etwas nachdenklich aus, doch dann meinte sie nur, dass es nichts was ihre Aufmerksamkeit wecken müsste und das es nur an der Müdigkeit lag. Ach so. Ich glaube der Sake wird sie wieder wach rütteln. Meinte die 20 jährige und lächelte sie an. Sozusagen war das ein Hiweis darauf, dass sie so langsam los können, wenn sie soweit war. Nachdem Michiru Yukis Hand wieder loslies richtete sie ihre haare. Yuki sah den Mizukagen mit großen Augen an. Sie haben wirklich schöne lange Haare. Damit kann ich nicht mithalten. Meinte sie und bewunderte weiter ihre Haare. Dann viel ihr die Kette auf. Wow, die ist aber schön, woher haben sie die? Fragte Yuki und hütete aber sofort ihre Zunge. Also...sie müssen es mir nicht sagen, wenn sie nicht wollen. Meinte Yuki nur und blieb ersteinmal still. Doch Michiru fing dan an zu erzähle wassie hasste und Yuki hörte ihr zuerst nur zu. Doch dann meldete sie sich wieder zu Wort. Das ist nicht weiter schlimm. Jeder hat eben etwas, was er nicht mag und was er mag, das macht uns menschlich. Meinte Yuki nur und hatte volles Verständnis für Michirus Art. Es ist sicher auch nicht einfach sich unter die Dorfbewohner zu gesellen. Man wird dann sicher immer angeguckt oder angesprochen wegen irgendwelchemm Zeug. ich kenn das, mich gucken auch immer viele an, wenn ich mit einem Bunnykostüm durch das Dorf laufe oder mit meinen beiden katanas.... Sagte Yuki, damit sich Michiru etwas besser fühlte. Michiru wollte sich dann plötzlich umziehen, wenn es Yuki unangenehm war, doch Yuki wedelte nur häcktisch mit ihren Armen vor ihren Körper. N-Nein nein...sie könen so bleiben wie sie wollen, das macht mir nichts aus. Machen sie sich um mich keine Gedanken. Yuki war es wirllich egal, wie der Mizukage rum lief, denn jeder musste sich in seiner haut wohl fühlen und wenn es bei ihr in dieser Kleidung war, dannn sollte es auch so sein. Sich zu verstellen ist doch Mist, solche Menschen kann ich nicht leiden, die jemanden vorgeben zu sein und es gar nicht sind. Deswegen machen sie was sie wollen. Erklärte Yuki mit einem lächeln. Doch warum Michiru nun ihre Akten mitnehme wollte, wuderte sie etwas, doch beide hatten ja noch etwas zu besprechen bei ein paar Gläschen Sake. Jedenfalls dachte sich Yuki, das es deswegen so sei. Nachher würde sie es sicher erfahren. Doch nun war es so weit, Michiru war fertig und somit aufbruchbereit. Ich bin so weit, von mir aus können wir ruhig los. Meinte sie nur und lies ichiru den Vortritt aus dem Büro.
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukagen   Mo Mai 16, 2011 3:30 pm

Yuki war noch immer so allerliebst wie am Morgen. Wie sie es zu einer Swordnin geschafft hatte, war die andere Frage. Was konnte man schon gegen irgendwelche komischen Leute tun, welche Dinge beschlossen. Sie hatte sich nie darüber erkundigt wieso so junge Leute bereits Swordnin wurde. Naja was sollte sie tun, absetzten würde wohl kaum etwas sein das sie tun könnte, doch demnächst würde sie sich all diese Schwertkämpfer mal genauer ansehen.Aber heute war genug mit Dinge die das Dorf b trafen. Es gab nun nur noch sie und Yuki, naja und die Akten welche sie noch hinab bringen musste. Die Kette habe ich einmal geschenkt bekommen, es ist schon lange her. Die Geschichte zu diesem wertvollen Schmuckstück wollte sie nicht teilen, es war ihre Geschichte und auch nur ihre. Außer ihr und dieser Person kannte niemand diese Zeit, diesen Abschnitt in ihrem Leben, welchen sie vollkommen weg gesperrt hatte und welche sie nie wieder hinaus lassen würde. Ihr Herz gehört jemandem, der weit weg war, den sie nie wieder sehen würde. Und genau deshalb musste sie ihn vergessen. morgen könnte sie über ihn nachdenken. Doch jetzt erst einmal weg von ihr. Sie ging Richtung Tür und bekam diese unter etwas Anstrengung auf. mit der Kapuze im Gesicht trat sie hinaus, in der Annahme, dass Yuki ihr folgen würde. Langsam schlich sie durch die Flure, die Treppen hinab und auf einen Tür zu. Mit einem kurzen stupser war diese offen und Schränke erhoben sich bis unter die Decke. Michiru legte die Papiere ab und eilte wieder aus dem Raum hinaus. Die Tür hatte sie geschlossen, bevor Yuki einen näheren Blick darauf erhaschen konnte. Den Rest ging sie schweigen weiter und sah die rosahaarige erst wieder an, als sie vor der Tür nach draußen Standen. ich weiß keinen geeigneten Ort, an den wir gehen können, also geh bitte vor, ich folge dir. Sie schenkte Yui ein letzte Lächeln und verbarg ihr Gesicht wieder unter der Kapuze.



tbc: mit xuki
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukagen   Mo Mai 16, 2011 10:00 pm

Yuki sah zu Michiru und als diese auf die Frage von Yuki wegen der kette nur auswich und sagte, dass die Kette sie einmal geschenk bekam, es ist schon lange her sei, belies es Yuki dabei und bohrte nicht weiter nach. Sie besaß sehr viel Tacktgefühl wenn es um sowas ging und hielt sich auch im allgemeien mit solche Erinnerungsstücken zurück, da sie selbst eins hütete und luiebte wie nichts anderes auf der Welt. Bei Michiru war es wohl die Kette und bei Yuki war es, das Katna von ihrer verstorbenen Mutter. Yukis Blick viel kurz zu Boden und sah für eien Moment etwas traurig aus, doch Yuki fasste sich schnell wieder, da sie keine bedrückte Stimmung haben wollte, siondern einen saufen gehen wollte mit dem Mitzukagen und sa störte eindeutig so eine Stimmung. Yuki klatschte sich daher leicht mit den beiden Händen gegen ihre Wange und war dann so wie vorher. Fröhlich, jung und elaisch. Ihre Lust auf Sake war nun gestärkt und so lief sie hinter Michiru aus dem Büro und schloss die Tür hinter sich. Sie lief immer ein paar erterweiter hinter ihr und als der Mitzukage in eine Zimmer verschwand um die Akten weg zu schaffen, blieb sie neben der Tür stehen und wartete auf sie. Yukis Art war es nicht zu spionieren oder sonst was in der Art, sie war ein ehrlicher Mensch udn somit hatte sie dies nicht nötig. Allgemein interessierte es sie auch recht wenig, sicher waren da auch nur Akten und was sollte an Akten schon so interessant sein? Klar waren wichtige Informationen dort enthalten, doch für Yuki würden die wenig nutzen haben.... Sie vertraute den Mizukagen so wie es sich gehörte und ging erst weiter, als ichiru wieder aus dem Zimmer kam und weiter den Flur entlang lief und anschließend die Treppen hinunter ging. Draußen angekommen, drehte sich Michiru zu ihr um und sagte, dass sie keinen ort wüsste, wo es eine geeignete Kneipe gab, wo sie hingehen könnten. Yuki überlegte also schnell und es fiel ihr auch sofort eine ein. Okay, dann hier entlang. Sagte sie und lief nun vorraus.

OW: zum nebligen Brunnen
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukagen   Di Mai 17, 2011 3:31 pm

Am Kageanwesen angekommen stieg Akio auf der Stelle die Treppen hinauf. Die Wachen waren nicht mehr die selben wie damals, ließen ihn jedoch nachdem er die Papiere gezeigt hatte passieren. Am Büro angekommen jedoch wurde er durch eine weitere Wache aufgehalten. "Halt stehen bleiben. die ehrenwerte Mizukage von Kiri Gakure ist zur Zeit nicht anwesend, was wünscht ihr?" Die Worte des Mannes ließen ihn erschaudern. DIE Mizukage?! Akio sah sich um, war das hier versteckte Kamera...nein vielleicht er hatte sich nur versprochen. "...Ihr meint...der mizukage...nichr wahr? Ihr meint Shinmaru-sama oder??" Panik lag in seiner Stimme, eine schreckliche Vorahnung wuchs in ihm, wurde größer und größer und immer unerträglicher als der Wachmann wieder sprach und ihm erzählte, dass Shinmaru, der ehemalige Mizukage war, auf einer Mission sei er mitsamt seiner Tochter umgekommen und Michiru Hoshizawa hätte diesen Posten übernommen.
Akio´s Augen wurden glasig, sein Magen zog sich zusammen als er einige Schritte zurücktrat, die Wache sah besorgt aus, nicht das der Kerl plötzlich umkippte vor Schreck. In seinem Kopf schossen abertausende Bilder umher, die Vergangenheit hatte ihn nicht nur eingeholt, sie hatte ihm nun seine Fehler gezeigt...und ihm den Kampf erklärt. Er hatte das Dorf hinter sich gelassen um Rache zu nehmen und den weiteren Schuss zu gewähren für seine Familie und seine Freunde...und nun waren genau jene Freunde...seine Familie fort. Sein Schwager...seine Nichte, waren tot und er hatte somit keinerlei Stellung mehr in diesem Dorf. Er war als ein Leibwächter und Berater des Kage damals bekannt gewesen, selbst mit seinen jungen 20 Jahren und nun? Er hatte in diesem einen Moment nur ein Gefühl, als ob sein Herz ein weiteres Mal, wie vor 10 Jahren aus seiner Brust gerissen würde. Er drehte sich um, ging von Dannen und ließ den ratlosen Wachmann alleine zurück. Die steilen Treppen nach unten nahm er ohne hinzusehen. Oftmals nach er 2-3 Stufen auf einmal während Wut in ihm hochquoll, er hätte da sein müssen...man hätte ihm Bescheid geben müssen..
Er war damals als Nachfolger erwählt worden für Shinmaru...und nun hatte man ihm nicht nur das Erbe seines Bruders genommen, denn dies war Shinmaru für ihn gewesen, nein man hatte ihm nicht einmal eine Nachricht zukommen lassen, es hätte Wege gegeben...warum hatte niemand etwas gesagt? hatte ihn unwissend gelassen? Er wäre niemals so lange weg geblieben hätte er dies gewusst, Trauer, Wut und Verzweiflung machten sich in ihm breit...was würde nun werden...


tbc: ???
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukagen   Mo Mai 23, 2011 6:12 am

[First Post]


Ein Tag wie jeder andere in Kirigakure, draußen sah es nach Regen aus, aber es war wohl noch nicht soweit. Jedoch für das kleine Mädchen war dieser Tag etwas besonderes gewesen. Frisch aus der Akademie, kahm sie nun an der Residenz der Mizukagin an.
Das Mädchen tapste die treppen hinauf zum Büro der Mizukagin. Die Wache die vor der Tür stand kam das Junge Mädchen kommen, Lilane lange Haare, Lilane Haare ein Schwarzes Klein. Ja das musste Nanami sein die Tochter der Mizukagin.
"Guten Tag, Nanami, was führt dich denn hier her? Die Mizukagin ist zurzeit nicht Anwesend." meinte die Wache nur zu Nanami.
Sie selbst sah die Wache an, und dann zur Tür und wieder zurück zur Wache. Eine kleine Verbeugung als höffliche Geste und dannn Antwortete sie natührlich auch sofort auf die Frage.
"Ohayou, Wache-san!" sie fing an zu lächeln, und zeigte auf das Stirnband was sie gerade von der Akademie bekahm. "Ich habe die Prüfung bestanden, und bin ab nun Ge-nin! Ich wollte meiner Mutter diese nachricht eigentlich sofort überbringen, darf ich drinnen Warten?" fragte sie zugleich, und sah die Wache mit ihren Glasigen Lilanen Augen an.
Die Wache Gratulierte ihr und ließ sie auch rein. Er konnte das kleine Mädchen doch nicht draußen warten lassen.
Als Nanami nun reinkahm, saß sie sich auf eines der Sitze und wartete das ihre Mutter kahm damit sie ihr die nachricht überbringen konnte.
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukagen   Do Mai 26, 2011 7:58 am

NPC Kiobashi Semjon

Dieses Geschehen findet in zeitlicher Folge nach den Ereignissen am "Turm Gottes" in Amegakure statt.

Vom Flur her ertönte ein gedämpftes Klong, klong, klong. Ein Spazierstock, der energisch auf den Boden gestoßen wurde. Klong, Klong, Klirr! Fließe Nummer sechs hatte der Belastung nicht stand gehalten.
Semjon Kiobashi, 65 Jahre alt, war gekommen, und in einem Kagebüro konnte man dies als schlechtes Omen betrachten, denn der Clanführer von Kiobashi kam so gut wie nie; nichtmals, wenn man ihn herbei zitierte. Da musste es schon einen guten Grund geben, was den Alten vom Berge herunter trieb.
Aus dem Weg! Ich muss die Führungsspitze konsultieren!
Halt! Das geht nicht! Die Mizukage ist doch-...
Und wie das geht, sie her!
Die Tür ging auf; im Rahmen stand ein mitelgroßer, alter Mann, dessen Kopf ein Vogelnest zu zieren schien, und seine braungebrannte Haut schien wie aus Leder. Seine Kleidung war braun; tiefes erdbraun, und beständig rieselte Staub davon herunter, sammelte sich zu seinen Füßen in kleinen Wölkchen und schien ihn hartnäckig zu verfolgen, wenn er sich bewegte. Auf Semjons Schulter hockte ein Glutsalamander; die dickliche Eidechse hatte in reptilientypischer Coolness die Lider halb geschlossen und machte einen ausgesprochen unbeteiligten Eindruck.
Hinter Semjon tauchte ein junger Mann auf; seine Kleidung zeigte das Clanwappen und außerdem die typischen Farben der Klasse der Gefolgsleute, ein scharfes, flammendrotes und auch flammenartiges Muster. Auffällig an ihm war, dass sein Oberkörper in Bandagen gewickelt war; der weiße Stoff war besonders am Kragen gut zu sehen. Offenbar war er verletzt.
Semjon ließ die Blicke schweifen; schließlich blieben seine Augen an der Mizukage hängen.
Mizukage-sama knurrte er missmutig, Vergebung um das Hereinplatzen! Sein Tonfall machte deutlich, dass ihn das Hereinplatzen keinen Deut scherte; auch interessierte es ihn nicht, ob er gerade eine wichtige Unterredung störte. Wäre die Tür abgeschlossen und mit einem "Bitte-nicht-stören"-Schild versehen gewesen, er hätte das Schild gegessen und noch im Kauen die Tür eingetreten.
Sein Blick richtete sich auf die einzig Anwesende im Raum. Und da er, wie gesagt, nie zu irgendwlechen Konferenzen kam, hatte er die Mizukage noch nie gesehen. Und er verwechselte sie mit... Nanami.
Der junge Mann, der ihm auf dem Fuße gefolgt war, stuzte, denn im Gegensatz zu seinem Herrn hatte er die Kage sehr wohl bereits gesehen. Oh. Herr... das ist nicht...
Die Wache folgte erschrocken in das Büro. Herr Semjon, ich muss doch bitten! Die Mizukage -...
Ein Krümel nach dem anderen, zuerst spricht der Kuchen schnarrte Semjon aller vernünftigen Einwände zum Trotz. Er wandte sich wieder Nanami zu.
Wir haben ausgesprochen schlechte Neuigkeiten! Ich melde das Eindringen einer unbekannten Anzahl von Personen in mein Anwesen! Und noch schlimmeres, aber das sollten wir besser vor verschlossenen Türen klären! Nur sie und ich, meine Liebe, ich würde sie sogar dafür zu einem Eis einladen, da mich ihr Alter überrascht und Alkohol wohl nicht angebracht ist! Wir werden fertig sein, ehe ihre Mutter sie ins Nest schicken wird!
Zur Unterstützung seiner Worte stampfte er mit dem Stab auf, was den Glutsalamander auf seiner Schulter dazu animierte, die Augen ganz aufzumachen.


OUT: Wenns so gar nicht passt, PM an mich und ich lösche wieder ^^°
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukagen   Do Mai 26, 2011 8:14 pm

Nanami war es langsam aber sicher wirklich Langweilliger geworden, und so langsam machten sich Gedanken auf das ihre Mutter wohl nicht mehr kommen würde, sollte sie einfach nachhause gehen? Vielleicht ist sie ja dort? Aber sie wartete noch ein bisschen.
Im Endeffekt war dies wohl die Falsche wahl. Denn die Tür Öffnete sich und ein Alter mann, kahm herrein. Ziemlich Dreckig und doch etwas abschreckend für Nanami schaute sie erstaunt zu dem Mann und vorallem der Salamander hatte ihre Aufmerksamkeit bekommen.
Doch als ein jüngerer hervor tauchte der Verletzt aussah wollte sie aufjedenfall helfen.
Jedoch so wirklich kahm sie nicht dazu, denn der Mann redete weiter.
Er verwechselte Nanami doch wirklich mit ihrer Mutter. Nun gut wenn er die Mizukage noch nicht gesehen hat, wäre es eigentlich kein Wunder... ABER wie konnte er denken das ein kleines Mädchen eine Mizukagin sein konnte?
Nanami stand auf und ging langsam zu den Mann hin. Verbeugte sich kurz. "Mein Name ist Nanami Hôzuki und ich bin nur die Tochter der Mizukagin. Meine Mutter die Mizukagin ist zur Zeit nicht Anwesend." mit diesen Worten sah sie zu den anderen Fremden.
"Ist alles in Ordnung mit ihnen? Sie sollten sich lieber hinlegen meine Mutter wird hoffentlich bald kommen."
Sie zeigte auf das Sofa, wo der Jüngere sich hinlegen konnte.
Dann starrte sie wieder auf den älteren. Er war wirklich unverschämt gewesen.
"Auch wenn es ein Notfall ist, so kann ich ihnen nicht helfen, aber das ändert immer noch nichts daran das Sie einfach hier hineinplatzen, sie sollten lieber bessere Manieren Zeigen!" sie war doch etwas Verärgert was auch in der Stimme lag. Sie wusste nicht was sie machen sollte, aber da der Typ was wichtiges zu bereden hatte, zeigte sie auf ein Stuhl im Zimmer. "Setzen sie sich, die Mizukagin wird sicher bald auftauchen..."
"Mama... Komm bitte schnell, der Typ ist mir unheimlich..." dachte sie zu sich selbst, und hoffte wirklich das ihre Mutter bald kommen würde. Im Endeffekt war es wohl nicht ihr Tag, sie wollte die Nachricht das sie nun Ge-nin war nur ihrer Mutter mitteilen, aber nun... Das war kein wirklich guter Zeitpunkt.
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukagen   Fr Mai 27, 2011 7:20 am

NPC Kiobashi Semjon

Der werte Clanführer war erschüttert. Was? Ich benehme mich, wie es sich einer Notlage eben zugesteht protestierte er, schüttelte den Kopf über die Tatsache, dass die Mizukage gerade dann nicht da war, wenn er sich wirklich mal bequemte, zu ihr zu kommen. Und das auch noch unverlangt!
Das Mädchen jedenfalls meisterte die Situation derweil höchst elegant, gab dem Alten vom Berge eine Schelte wegen unverschämten Verhaltens und bot dem hinterher gekommenen Gefolgsmann einen Platz zum Liegen an.
Shii, der genannte Gefolgsmann, lächelte erheitert bei der ganzen Sache, lehnte Nanamis Angebot auf das Sofa allerdings ab. Ist schon gut, so schlimm ist es auch nicht. Die Verletzung war immerhin schon vier, fünf Stunden alt.
Shii, setz dich grollte Semjon jedoch und hockte sich selbst auf das Sofa, auch wenn ihm der Stuhl angeboten worden war. Aber der Gefolgsmann wollte ja sowieso nicht liegen, sondern eher stehen, also war auch genug Platz. Er sollte sich trotzdem setzen. Mizukage hats befohlen, also tus auch. Pflanz dich hin.
Shii verzog das Gesicht. Herr, das ist nicht die -...
Jaja, habs kapiert. Warum hatte er sie bloß verwechselt? Mochte daran liegen, dass ihn im hohen Alter so gar nichts mehr wunderte. Erst recht keine Kinder, die bereits jetzt stärker waren als jeder andere im Dorf. Zugegeben, bei Nanami würde die Büroarbeit vermutlich etwas länger dauern.
Shii, klagte er nun, da sich der Untergebene setzte, sag mir, ist die Welt so verrückt geworden, seit ich alt bin, oder weil ich alt bin?
Ein bisschen von allem, Herr entgegnete Shii ausweichend.
Gomu der Glutsalamander machte sich derweil selbstständig, fiel mit einem dumpfen Plumps von der Schulter des Clanführers und wuselte über den Boden, hin zum Schreibtisch und darauf. Dort hockte er sich auf einen möglichst großen Stapel Dokumente.
Hätten Echsen so etwas wie eine Gesichtsmimik, man würde wohl so etwas wie pure Zufriedenheit bei Gomu erkennen, denn mit Behagen erinnerte er sich an seine Zeit, als er noch in seinem Ei gewesen war und von Semjon als Briefbeschwerer angestellt worden war. Glückliche Zeiten, unbeschwerte Zeiten... auch wenn er ab und an, aufgrund seiner eiigen Form, vom Tisch geeiert war.
Gomus in echsentypischer Coolness halb geschlossene Augen signalisierten den Stressfaktor null.
Semjon hatte derweil einen ganz anderen Stressfaktor. Hölle, Shii! Da sitze ich nun, auf einem Sofa! Weil ein kleines Mädchen es mir befiehlt. Ein Sofa!
Sie hätten es ja nicht tun müssen, Herr erwiderte Shii pflichtbewusst.
Und auch noch ein Einbruch! Am hellichten Tage, auf meinem eigenen Grund und Boden! Und was passiert? Sie klauen natürlich eine meiner Enkelinnen! Warum keinen meiner Enkel, Shii? Davon habe ich mehr, das könnte ich verkraften!
Shii rechnete im Kopf hoch. Tut mir leid, Herr, aber sie haben mehr Enkelinnen als Enkel. Im Augenblick steht es dort achtzehn zu siebzehn, und bei der momentan einzigen Schwangeren ist man sich nicht ganz sicher.
Die Welt ist verrückt, Shii brummte Semjon. Wir sind die einzig Vernünftigen, mein treuer Diener.
Bezweifle ich, Herr.
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukagen   Mo Mai 30, 2011 3:32 pm

cf: der nebelige Brunnen

Sie war nicht gerannt, auch nicht geschlichen sonder in zügellosem Tempo gegangen. Sie wollte nicht, dass Nanamie noch lange auf sie warten musste, wenn sie den Wartete. Sie sah Abends immerhin noch ein letztes mal in ihrem Büro vorbei. Bereits von unten sah sie Licht in ihrem Büro. Mit viel Fantasie erkannte sie ihre Tochter, doch mehr war es dann auch schon nicht. Also setzte sie sich schnell in Bewegung und machte sich auf ihren Wachen entgegen. Ah Mizukage-sama. Sie haben Besuch. ihre Tochter und zwei seltsame Männer warten auf sie. Er senkte den Kopf leicht.Verzeihen sie mit, dass ich sie nicht von ihrer Werten Tochter fort halten konnte. Michiru winkte nur mit der Hand ab, schenkte ihm ein Lächeln und strich die Kapuze glatt. Zügig steig sie an ihrem vorbei die Treppe hinauf. Ihr dunkles Haar wehte hinter ihr her, verdeckte ihre Kapuze und den Großteil ihres Rückens. Bereits im Flur kamen ihr einige Stimmen entgegen. Sie schienen seltsam durch die geschlossene Tür. Sie klopfte nicht an sondern drückte die Tür einfach nach innen auf. Ihr seid vernünftig, wenn ihr um diese Uhrzeit meine arme Tochter belästigt? Ich zweifel daran werter Herr. Was verschafft mit die Ehre eures Besuches? Sie schritt nun langsam und elegant an den beiden vorbei und in Richtung ihrer Tochter. Ein Lächeln umspielte ihre Lippen, als sie ihre Kleien sah. Sie sah bezaubernd aus, so wie sie es gewohnt war. Ihre Mine wurde jedoch sofort wieder ernst, als sie den Blick von dem eine Mann zum anderen schweifen lies. Einer war alt, sein Kopf glich einem Strauch und er wirkte nun wirklich nicht gepflegt. Sie wusste nicht welchem Nest oder welcher Höhle er entsprungen war und spontan wusste sie auch nicht, was sie mit ihrem anfangen sollte, weine er schon ihrer Tochter um diese Uhrzeit belästigte. Als sie den jüngeren erhaschte wurde ihr heißt und Kalt zugleich. Sie waren vom Kiobashi Clan. Das gefiel ihr nicht, nein das gefiel ihr ganz und gar-nicht. Sie hoffte inständig, das es nicht um Akane gehen würde. Als sprecht ich hoffe es ist wirklich wichtig Michiru ging nun um ihren Tisch herum und besah sie das Tier auf einem neuen Stapel Papier. Dieser war nicht sehr große aber schon wieder zu viel für die Nacht. Nun was wollte sie tun. Sie musste einfach auf gute Nachrichten hoffen und weniger auf schlechte.
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukagen   Mo Mai 30, 2011 10:09 pm

Nanami versuchte das beste aus der Situation zu machen, aber irgendwie konnte sie es nicht wirklich schaffen, der Alte Mann war ihr nicht geheuer und so wie er Sprach war er für sie sowieso nicht wirklich eine Respektable Person.
Umso mehr freute sie sich als ihre Mutter in das Büro kahm.
Gleich rannte sie zu ihr zum Schreibtisch und lächelte sie mit einem Großen Grinsen an.
"Mama, ich hab die Prüfung bestanden!" meinte sie nur und zeigte auf ihre Stirn wo sie ihr Band trug.
Dann sah sie zu den zwei Fremden.
"Er ist nicht gerade Nett, und kam einfach ins Zimmer gestürmt, und meinte irgendwas von einer Entführung, und dachte ich sei die Mizukagin..." meinte sie nur kurz, und wollte ihre Mutter damit zumindest etwas darauf vorbereiten.
Dann setzte sie sich neben ihre Mutter, und wartete was passieren würde. Sie wollte nun nicht mehr stören, und hielt sich erstmal raus aus allem.
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukagen   Di Mai 31, 2011 8:29 am

Die nächste Kandidatin auf den Posten des Mizukage trat ein, benahm sich auch schon etwas autoritärer und hatte ganz offenbar die letzten Worte Semjons aufgeschnappt.
Der alte Clanführer ging jedoch auf Nummer sicher, ignorierte die werte Dame zuerst und wandte sich mit genervtem Tonfall an seinen Untergebenen. Ist DAS jetzt die Mizukage?
Schrecklich, diese Völkerwanderungen in den Büros.
Ja, das ist sie jetzt wirklich bemerkte Shii und erhob sich. Wir sollten aufstehen, Herr.
Unterdessen plapperte das Mädchen im Raum drauflos und versuchte, zumindest ein wenig ihre Mutter auf etwas vorzubereiten, was sie gleich in größter Klarheit präsentiert bekommen sollte.
Aufstehen, Shii? Mein treuer Diener, du mutest den Bandscheiben viel zu... Er richtete sich trotzdem auf, stapfte in die Mitte des Raumes vor den Schreibtisch.
Der Staub auf dem Sofa machte sich selbstständig; eine kleine Wolke erhob sich vom Platz des Alten und folgte ihm förmlich in seinen Fußstapfen. Auf den Stock gestützt, verbeugte sich Semjon Kiobashi so tief, wie es ihm erlaubt war - und seine Knochen diktierten ihm die Tiefe der Verbeugung sehr lautstark.
KNNNNIIIIIIIIIIIIIKKKKKKKSS!!
Shii, ich komm nicht mehr hoch.
Plichtbewusst setzte Shii seinen Fuß ein, gab seinem Clanführer einen leichten Schubs gegen die Stirn.
KNNNNAAAAAAAAAAAAAKKKKKKKSS!!
Danke sehr. Zur Sache. Er straffte den Rücken durch. Mizukage-sama, ich überbringe äußerst schlechte Neuigkeiten! Eine uns unbekannte Anzahl an Feinden hat das Dorf infiltriert, meinen Grund und Boden entweiht, einen meiner Männer niedergestochen und -...
Shii räusperte sich hörbar. Genauer gesagt, ICH wurde niedergesto-...
Shii, so schwer du es auch nehmen magst: Ausnahmsweise gehts mal nicht um dich! Also rede erst, wenn du reden sollst, sonst lass ich dich wieder Liegestütze machen! Und du weißt, was der Arzt sagte.
Ja. Dann gehen die Fäden auf und ich versaue Teppiche. Der Untergebene zog eine Grimasse. Schon wieder.
Aus dem Hausfriedensbruch wurde leider eine Entführung informierte Semjon in ernsthaftem Tonfall weiter. Es handelt sich um Akane, soll heißen, irgendjemand hat die Katze verbotenerweise nachts zur Tür rausgelassen.
Nicht jede Katze lässt man nachts noch raus.
Der Feind überwand auf seinem Weg mehrere Barrieren der Stufe B und A, brach einige Siegel, ohne die Wachen aufzuschrecken und entkam ohne einen Laut sagte nun der Gefolgsmann. Einen Siegelexperten müssen sie mindestens gehabt haben.
Mit der Kampfkraft kanns aber nicht weit her sein fügte Semjon schnodderig hinzu, Immerhin haben sie sich nur an dich Spargeltarzan rangewagt. Er schnaubte. Mizukage-sama, im Zuge meiner guten diplomatischen Manieren bittet der Clan Kiobashi um ein Team zur Unterstützung unseres fünfköpfigen Rettungstrupps. Die Verfolgung ist kein Problem; dieselben Shinobi, welche die Versiegelung an Akane vornahmen, haben auch ein paar Spürsiegel in den Formeln gelassen. Ganz gleich also, wo sie jetzt ist; wir finden sie garantiert.
Mit einer abschließenden Geste stampfte er einmal mit dem Stöckchen auf. Das Klappern auf dem Boden ließ Gomu den Glutsalamander kurz aufschrecken, wobei sich der Papierstapel um ein winziges Stückchen zur Seite neigte.
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukagen   Mi Jun 01, 2011 3:47 pm

Sie war Müde, zu müde. Leicht verschlafen blickte sie ihre geliebte Tochter an. Sie war stolz auf die kleine, doch ihrer Freude konnte und wollte sie gerade keinen Ausdruck verleihen. Sie strich ihrer Kleinen nur über dem Kopf und fuhr ihr leicht durch das helle Haar. Es war dem von Fudo wieder einmal viel ähnlicher als dem ihren. Sie selbst hatte nur in jungen Jahren diese helle Haar gehabt. Wir werden das morgen feiern meine Kleien. Ich will nur das hier schnell hinter mich bringen. Sie lies das Haar ihrer kleinen los und sah noch einmal kurz zu dem Salamander. Wo kamen diese Akten immer wieder her. Irgendwer musste sich einen Spaß daraus machen diese auf ihrem Tisch zu deponieren. Misstrauisch beäugte sie noch einmal das Tier und sah dann zum altern herüber. Diese quälte sich von ihrem alte Sofa und sie wunderte sich still, das ihm kein Tier gebissen hatte. Sein Gehilfe war diese wohl gewöhnt und auch der Ton der beiden erinnerte sie mehr an eine Art altes Ehepaar. Sie wirkten nicht wie Leute, welche einander unterstellt waren. Es belustigte die Kage ohne zweifel, doch sehen konnte man davon eher weniger. Er beugte sich vor um einer Höflichkeit nachzukommen, zerbrach sich dabei jedoch fast. Noch bevor sie etwas tun konnte, war der Jüngere herbei geeilte und hatte ihm den Rücken wieder eingerenkt. Was waren das für seltsame Menschen in diesem Clan. Sie beneidete den jungen nicht um seinen Posten. Er wurde niedergestochen, seine Wunden waren nicht fachgerecht behandelt worden und der alte machte sie nichts daraus. Wie kann man nur so lieblos mit seinen Mitgliedern umgehen. Tief in ihre brannte Mitleid für den jungen Mann, doch es wahr wohl so bestimmt worden. Vielleicht würde er sich losreißen, so wie sie es getan hatte. Aber der alte sprach weiter und kam nun zu dem Grund wieso der arme Shii niedergestochen worden war. Akane war entführt und Michirus Mine wurde eisig. Wieso passierte ihr so etwas, wieso passten sie nicht gut genug auf diese Kind auf und wer um alles in der Welt, fing bei ihr im nirgendwo mit der Suche an. Sie musste zugeben, das sie nicht wenig gesichert gewesen war, aber scheinbar nicht gut genug. Sie musste nicht lange überlegen um sicher zu sein, dass sie ihm Hilfe zusichern würde. Also nickte sie kurz. natürlich werde ich euch ein Team zur Hand geben. Diese waren jedoch heute morgen noch nicht wieder in Kiri, sie sollten morgen eintreffen. Ich werde ihnen sofort Informationen zukommen lasen und sie zu Anwesen schicken. Wie immer ihr es wünscht. Sie blickte wieder zu dem Salamander und zurück zu den Männern. Aber vorher wäre es nett, wenn ihr das Tier von meinen Akten nehmt. Durcheinander sind sie doch noch ein wenig schwere zu bearbeiten und zu so später Stunde möchte ich das sicher nicht tun. Denn langsam wurden selbst ihr die Augen schwer, sodass sie sich an ihrem Tisch lehnte. Der Sake macht sich tief in ihre Bemerkbar und langsam bekam sie höllischen Durst. Kein Wunder das sie so müde war, schoss es ihr durch den Kopf. Langsam ging sie zu einem Regal und nahm sich eine Flasche Wasser und goss es in ihrem Glas ein. Kurz blieben ihre Augen an dem Wasser hängen und sie leerte es in fast einem Zug. Anschließend lies sie es leise wieder auf das Regal zurück gleiten, um sich wieder ihren Gästen, sowie ihrer Tochter, zuzuwenden.
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukagen   Mi Jun 01, 2011 3:56 pm

Es war für Nanami nicht wirklich anders zu erwarten gewesen, das ihre Mutter zurzeit nicht wirklich Zeit hatte, zumindest nicht zu dieser späten Stunde und sie selbst ist auch schon Müde, aber sie wollte es ihr dennoch sagen.
Sie hörte das Gespräch weiterhin zu, aber selbst konnte sie nichts wirklich etwas für diese tuen.
Sie schaute nur etwas gelangweillt zu den dreien, und langsam, sackte sie im Stuhl ein, und ihre Augen gingen schon fast von allein zu.
Die Zeit des wartens waren wohl doch noch nun zum vorschein gekommen, und schon nickte sie weg.
Sie bekahm alles nur noch im Halbschlaf mit.

(Sorry für die kleinen posts zurzeit, aber kann nicht wirklich was dazu Posten xD)
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukagen   Do Jun 02, 2011 8:11 pm

~ NPC Kiobashi Semjon ~

Welch Entschlusskraft! Das imponierte! Fast, als hätte sich das Schicksal abgesprochen, erteilte die Mizukage Semjon sofort genau das, was er sich erhofft hatte, und das auch noch mit den Worten Wie immer ihr es wünscht. Das ging doch runter wie Öl! Semjon überlegte ernsthaft, in Zukunft wirklich auf eine Einladung zur Ratsversammlung zu reagieren, wenn mal wieder eine anstand.
Doch vorerst, es gab andere Dinge.
Mizukage-sama, schicken sie ihre Leute an meinen See und überlassen sie alles weitere ganz gelassen mir! Jüngere Menschen salutierten bei solchen Worten eigentlich, doch eine so schneidige Geste würde man dem Alten kaum abnehmen, darum verbeugte er sich nochmals.
Knicks-Knacks.
Klingt schon viel besser, wenn mans mit Laune macht!
Während sich Michiru ihrem Regal widmete und Wasser einschenkte, kam der Clanführer auch ihrer zweiten Bitte nach, indem er dem Glutsalamander mit dem Stock auf den Rücken klopfte. Heda. Gomu. Zeit, nach Hause zu gehen. Er hätte sagen können, was er wollte - das wirkliche Kommando war schon das Stöckchen. Gomu rollte sich sofort auf den Rücken, streckte alle Viere in die Höhe und krallte sich in den Stock.
Nun hätte Semjon seinen Stab einfach in die Senkrechte bringen und abziehen können, mit Gomu obendran. Aber nein, er riss den Stab schwungvoll in die Höhe; die Echse wurde von dieser rasanten Bewegung überrascht, wirbelte durch die Luft und landete - ob Zufall oder einstudiert - bäuchlings auf Semjons Schulter, wo er sich wie verrückt festkrallte, wie die Falten im Stoff bezeugen konnten... Außerdem waren seine Augen sehr, sehr weit auf, und die Atmung war sichtbar. Er pumpte regelrecht.
Shii, wir gehen. Männer mir nach, ich folge euch. Sag Tschüss zu Mizukage-sama!
Shii verdrehte die Augen, sodass Semjon es nicht sehen konnte, nickte der Frau und ihrer Tochter kurz zu und verzog sich dann zur Tür hinaus.
Vom Flur her drangen noch die Stimmen der beiden Kiobashis ins Büro.
Kompetent, ne? Und entschlussfreudig, Heilandzack! Das von einem Frauenzimmer, hätt ich nie erwartet! Was meinst du, Shii? Frauen und Politik geht niemals gut, an das Weibsbild muss ein Kerl verloren gegangen sein?
Dazu sage ich nichts, solang die Büro-Tür noch offen steht und wir uns in Hörweite befinden, Herr...
Pfeife.
Kurz vor dem entgültigen Ausgang der Kage-Residenz brach sich der Hysterie-Schluckauf des Glutsalamanders, dem der Schreck nur langsam wirklih eingesickert war, Bahn und hinterließ einen Brandfleck an der Wand.

tbc: Pfahlbausiedlung und Hausboote des Kiobashi-Clan
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukagen   Di Jun 07, 2011 8:18 pm

Michiru grinste ein wenig als sie die letzten Worte des Mannes hörte. Shii tat ihr wieder einmal Leid. Sie hoffte seinen Wunden würde verheilen und das möglichst schnell. Aber nun war er weg und sie konnte sich ihrem Liebling zu wenden. Diese schien genau so müde, wie sie sich selbst fühlte. Sachte ging sie zur Tür und schloss diese, um anschließe wieder zu Nanamie zu gehen. Sacht strich sie ihrer kleine über den Kopf, welche aussah, als befände sie sich im Tiefschlaf. Leicht strich sie der jüngeren über das Haar und berührte sie leicht an der Schulter. Na komm lass uns wenigstens noch nach hause gehen. Sie überlegte, wies sollte sie es sich so schwer machen und ihre kleine aufwecken. Ruhig schritt sie zum Fenster und schob diese auf. Ein wenig kühle Luft kam herein und spielte mit einzelnen Haarsträhnen der Mizukage. Es war eine schöne Nacht, auch wenn sie zeigte, das diese Tag jetzt immer noch nicht zu Ende war. Irgendwo saß er bestimmt und blickte wie sie in den Himmel hinauf. Sie hoffte das auch er dies dachte, das auch er ein wunderbare Zeit hatte. Morgen würde der Trubel weiter gehen. Wenn das Team zurück war, müssten sie sofort wieder fort. Was war diese Welt nur geworden. Chaos und Zerstörung wohin man nur sah. Überall herrschte misstrauen. Sie stand von all diesem im Zentrum. In ihrem Land wollte sie all das unterbinden. Nur die Zeit würde zeigen wie es ausgehen würde. Aber nun war erst einmal Nanamie dran. Also wand sie sich zu dieser um und hob sie kurzerhand in ihre Arme. Sie erinnerte sie immer wieder an ihrem geliebte Fudo. Dieser hatte bestimmt schon eine andere gefunden, vergessen wer sie war. Nacht einmal, dass sie ein Kind hatte wusste er. Vorsichtig schlüpfte sie mit ihrer Tochter im Arm aus dem Fenster und beobachtet ob diese den weg alleine zurück legen wollte. Oder doch an ihrer Seite laufen würde.

(sry für die Wartezeit und alles, hatte Prüfungen und habe noch eine am Freitag, daher wenig Zeit um hier zu posten )
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukagen   Di Jun 07, 2011 8:55 pm

Nanamie merkte nur halbwegs die Berührungen ihrer Mutter. Sie fand es angenehm und wollte irgendwie gar nicht erst wieder aufstehen.
Als der kühle Wind auch zu ihr kahm, zuckte sie leicht zusammen, und machte langsam aber sicher ihre Augen auf. Die beiden anderen waren Verschwunden, was für Nanami doch ein kleiner Segen war, denn sie mochte diesen Alten Mann zumindest nicht.
"Alter Sack!" dachte sie nur und wollte grad aufstehen, als Michiru sie in den Armen nahm und aus dem Fenster schlüpfte, strampelte sie sich wieder runter.
"Ich kann noch alleine Laufen nachhause, keine Sorge." meinte sie nur und lächelte ihre Mutter an.
Jedoch da sie nun wieder wach war, dachte sie eigentlich mehr oder weniger, an die nächsten Tage, und lief eher nur drauflos, ohne zuschauen wohin eigentlich.
Im welchen Team würde sie wohl kommen? Vielleicht bei ihrer Mutter? Auch wenn nicht, könnte ihre Mutter wohl Nanami einige nützliche Medic-Jutsu´s beibringen.
Sie lief einige Meter, bis sie merkte das unter ihren Füßen gar nichts mehr haltbares war.
Etwas verwundert sah sie nur noch ihre Mutter verschwinden, als sie nach hinten schaute.
Sie konnte sich jedoch grad noch so festhalten und Atmete leicht auf.
Hob sich wieder nach oben, und sah etwas errötet zu ihrer Mutter, und kratze sich dabei am Hinterkopf.
Wenigstens war sie jetzt hellwach.
"Okay nun können wir nachhause." meinte sie nur noch.
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukagen   Mi Jun 08, 2011 3:53 pm

Nanamie erwachte für Michiru sehr plötzlich. Kein wunder, wenn man bedachte, dass dies in Gedanken gewesen war. Sie lies ihre Tochter ohne Worte herunter. Sie hoffte inständig, dass ihre Liebste nicht an die falschen Leute geraten würde. Nur sehr ungern, würde sie nach ihrer eigenen Tochter schicken lassen ,um diese zu töten. Jetzt beherrscht sie die Grundkenntnisse und bald würde sie alles von Michiru lernen, was diese wusste. Sie hoffte nur, dass ihr schützender ihre Tochter im Dorf hielt. Sie schüttelte innerlich den Kopf. Daran durfte sie nicht einmal denken. Sie hatten ihr schon Fudo genommen, ein weitere Mensch in ihrem Leben, welcher fehlte, würde das innere durcheinander nur noch weiter zerstören. Sie wirkte ein wenig ruhig in ihrem roten Obergewand und der Kurzen Hose. Wäre ihr Blick nicht so ernst gewesen, hätte man sie auf das Alter eines Jungen Jonin schätzen können. Doch sie war weit, sehr weit weg von dem was sich um sieh abspielte. Erst als Nanamie sage, sie können doch gehen blickte sie wieder auf. Dann las uns aufbrechen. Immerhin ist es schon mehr als spät. Vorsichtig schob sie das Fenster hinter sich zu und machte sich auf den Weg nach unten. Dabei drehte sie sich bei jedes Etage, welche sie hinab sprang nach ihrer Tochter um, um sicher zu sein, das diese nicht abstürzte, wie sie es eben beinahe getan wäre. Ihr war das Herz in die Hose gerutscht. Vielleicht war sie deswegen wieder in Angstzustände verfallen? Nur gut das niemand ihr ansah, wenn es ihr so ging. Wenn es jemals wieder solch einen Menschen geben würde, müsste sie ihn wohl umbringen. Sie konnte nicht riskieren das sie irgendjemand in der Hand hatte. Egal wer es war, er würde sterben und dabei war es ihr egal, wie lieb sie diese Person gewonnen hatte.

Tbc:
Anwesen der Hôzuki
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukagen   Mi Jun 15, 2011 2:59 pm

Nanami sah nochmal zurück und dann ihrer Mutter hinterher, wie sie los lief.
Also machte Nanami ihr es nach und hüpfte ihr hinterher Richtung des Anwesend.

Tbc: Anwesen der Hôzuki

(Sorry aber musste ja schnell gehen, und hatte grad keine weitere Fantasie frisch von der Arbeit xD)
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukagen   So Jun 19, 2011 6:24 am

Cf: Anwesen der Hôzuki / Nanamies Zimmer

Leichter Nebel umwarberte sie, als sie sich dem Mizukagegebäude näherte. Eigentlich hätte sie Lust gehabt, wie letzte Nacht, direkt vom Fenster aus in ihre Büro zu kommen. Doch irgendetwas in ihr hinderte sie daran. Als ging sie den normalen weg zum Gebäude hinauf. Eine Wache salutierte vor ihr und sie schenkte dem Mann ein müdes lächeln. Noch konnte man ihr glauben, dass sie einfach zu wenig geschlafen hatte. Jedoch sollte sich ihr Gesicht bald wieder entspannen, sonst würde sie sich selbst nicht mehr ansehen können. Sie bemühte sich mit jedem Schritt um ihre aufrechte Position und schwor sich insgeheim nie mehr als eine Flasche Sake zu trinken. Im Büro angekommen, sah sie das alles war wie sie es gestern verlassen hatte. Ihr erster weg war die Flasche Wasser auf einem der Schränke. Sie nahm die große Flasche mit zu ihrem Tisch, sowie ein Glas. Dort angekommen lies sie sich in ihren Sessel sinken und blickte über ihren Tisch hinüber zur Tür. Noch war niemand hier. Also konnte sie eben noch ihr Buch schrieben. Wie fast jeden Tag, zog sie dieses aus ihrem fach und schlug die letzte Seite auf. Kurz überflog sie alles, was sie gestern geschrieben hatte. Es war nicht viel aber es war ein wenig. Also nahm sie ihren Stift zur Hand und begann mit den Aufzeichnungen des vergangen Tages.


Tag 2X im Monat X am frühen morgen

Gestern hatte ich viele Leute in meinem Büro. Ich lernte eine meiner Swordnin besser kennen und war bis in den frühen morgen mit ihr aus. Zudem habe ich ihr einen jungen zum trainieren zugeteilt. Auch eine meiner höher gestellten war gestern bei mir. Sie ist nicht die meine, doch ich werde mit ihr aus kommen, auch sie hat vorerst eine Beschäftigung, ich hoffe sie bleibt lange bei dieser. Ich hab wenig Lust mich immer mit ihr zu streiten, sie schien sehr darauf aus.Was liegt mir sonst noch auf der Seele liebes ich? Ich weiß es nicht. Meine liebe Nanamie ist jetzt eine Genin. Ich werde ihr heute etwas beibringen, wahrscheinlich etwas über den Clan. Ich werde sehen wie schnell sie lernt, denn die Clangrundlagen sind mir vorerst wichtiger, so hat sie eine gute Grundlage um bald Chuunin zu werden. Egal wer ihr Sensei wird, ich hoffe er weiß es zu schätzen meiner Tochter zu unterweisen.

Die Nacht mit Yuki hat leider auch ihre Schattenseiten gehabt. Fudo war wieder da. Er hat mich in meinen Traum begleitete und mir bösartige streiche gespielt. Ich weiß noch immer nicht ob er tot ist, oder ob er noch lebt. Vielleicht werde ich ihn suchen, wenn ich alt und gebrechlich bin. Nur einmal will ich ihm von seiner wunderschönen Tochter erzählen. Ich will ihm so viel sagen, so viel was ich damals versäumte, doch nun ist es zu späte, ich bin an dieser Dorf gebunden.

Aber erst einmal genug hiervon. Ich muss veranlassen, dass ein Team die Nibi findet. Ich werde sofort einen Chuunin schicken, der mir Sakuya hierher bringt, es gibt nichts wichtigeres. Leider ist meine Angst größer, als ich es gerne hätte, sie zerfrisst mich schon ein wenig. Also genug von mir, ich sollte an andere denken.



Kurz überflog sie noch einmal was sie geschrieben hatte. Es war in Ordnung. Mehr als am Vortag. Nunja es war auch einiges passiert und dafür hatte sie sich kurz gefasst. Mal sehen, was der heutige Tag so bringen würde, dachte sie bei sich selbst und überlegte, ob sie jemals wieder lieben würde. Aber genug davon. Sie lies einen Chuunin Rufen und übergab diesen den Auftrag Sakuya kaguya zu suchen und ihn hierher zu bitten. Schnell kritzelte sie noch eine Notiz für den Jonin, für den Fall, dass dieser den Chuunin anzweifelte. Der junge Chuunin stürzte sofort aus dem zimmer und sie wusste, das er sich halb zu Tode laufen würde.

Nachdem sie ihr Buch beiseite gelegte hatte blickte sie noch etwas müde aus dem Fenster. Das bisschen Sake hatte ihr keine Kopfschmerzen bereitet, doch die Bilder machten ihr Sorgen. So stand sie auf und schob ihr Fenster auf, so wie sie es in letzter Zeit oft tat. Ein leichter Nebel war draußen noch zu erkennen. Mit ihrem Zeigefinger malte sie ein Stirnband an die beschlagenen Außenscheibe und sah zu wie es bald wieder verblasste. Der frische Wind lies sie ein wenig wacher werden, auch wenn sie sich noch immer sehr schwer fühlte. Also setzte sie sich wieder in ihren Stuhl und blickte sich nach ihrem Hut um. Dieser Hing zu weit entfernt also blieb sie sitzen und besah sich den Stapel Papiere, auf welchem gestern der Salamander gelegen hatte. Zum Glücke waren keine Schäden entstanden. Also griff sie nach der ersten Akte, nahm ihren Stift zu Hand und begann zu lesen. Ich hoffe es wird nicht wieder zu viel unnützes verlangt. Nach dieser Akte blickte sie erneut aus dem Fenster. Eine Brise spielte mit ihrem dunklen Haar. In diesem engen weißen Kleid, wirkte sie schon ein wenig zerbrechlich. Das blaue Gewand, welches sie als eine Art Überwurf trug, war ein seltsamer Farbakzent zwischen ihrem hellen Kleid und den dunklen Haaren. Seufzend wand sie den Blick vom Fenster wieder ab und lege die erste Akte auf den Stapel „erledigt“ . Nun hieß es warten, bis die Genin hier eintrafen.


Zuletzt von Hôzuki Michiru am So Jun 19, 2011 6:32 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Yamamoto Takeshi
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukagen   So Jun 19, 2011 5:58 pm

kv: Anwesen der Kurayami

Ryohei kam mit Haruka an der Hand am Kagegebäude an. Er hatte das kleine Mädchen eine Weile lang durch ganz Kiri vom Anwesen bis hierher geschleppt und sich an allen Leuten vorbeigedrängelt um hier rechtzeitig da zu sein. Anscheinend hatten sie es noch gerade so geschafft doch Susumu war noch nicht da. Vielleicht hatte er sich ja verspätet naja der Sensei würde warscheinlich auch noch etwas auf sich warten lassen. Ryohei zog kurz schnell die Luft ein und atmete sie dann wieder aus. Er grinste und lie´Harukas Hand los und ging mit ihr rein. Er stieg die Treppen hinauf und grinste und war etwas aufgedreht endlich seinen Sensei zu bekommen. Als er vor dem Büro des Kagen stand öffnete er die Tür. Niemand außer dem Mizukagen war im Raum Hallo. wir sind die Genins..wir wurden herbeordert

OUT: sry für das mini bin fix und alle meine fresse -.-
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukagen   So Jun 19, 2011 6:59 pm

Kommt vom Kurayai Anwesen

Haruka rannte Hand in Hand mit Ryohei durch ganz Kiri Gakure. Er hätzte sie richtig durch das Dorf, das traf es eher. Ryohei vergas eben noch ab und zu, dass Haruka nicht so schnell war wie er. Doch sie war heil angekommen und erschöpft dazu. Sie richtete ihre Kleidung und holte ersteinmal Luft, bevor sie sich anschließend umsah. Susumu-san ist ja noch gar nicht da. Murmelte sie. Vielleicht hat er ja verschlafen....Oder ihm ist unterwegs was zugestoßen. Haruka wurde etwas blass im gesicht und wollte gerade Ryohei am T-shirt packen, als dieser einfach zulief. Sie wollte ihn eigentlich bitten, mit ihr Susumu zu suchen, doch als Ryohei in die Residenz des Mizukagen lief, zögerte sie etwas und wusste nicht was sie jetzt machen sollte. Ihm nach laufen oder nach Susumu suchen. Doch dann lief sie Ryohei nach und lief dann lansam hinter ihm her, als sie ihn eingeholt hatte. Etwas schüchtern lief sie immer weiter. Haruka war etwas aufgeregt, schließlich wusste sie nicht was auf nun zukam. Ihr neuer Sensei? Ein anderes Team? Sie wusste es nicht und lief einfach weiter. Als dann die beiden vor der Tür standen, öffnete Ryohei einfach die Tür ohne zu klopfen. haruka war nervös, eigentlich klpfte man vorher an die Tür, bevor man einen Raum betrat, doch ryohei war halt so, er machte sich darüber keinen Kopf. Als er nun den Raum betrat, zögerte sie wieder. Sollte sie nun auch eintreten oder nicht? Sicher würden die beiden deswegen jetzte Ärger bekommen. Mitgehangen, mitgefangen, so war nun mal das Sprichwort und traf auch auf Haruka zu. Sie stand hinter Rohei und so klopfte sie ebenfalls nicht an die Tür, obwohl sie die Möglichkeit hatte. haruka war innerlich verwirt, sie dachte viel zu sehr nach und malte sich sonst was für Konsequenten aus. Doch dann lief sie einfach mit in das Zimmer und verbeugte sich sofort. GOMENASAI, DASS WIR NICHT GEKLOPFT HABEN!!!! Sagte sie sofort laut und erhoffte so Vergebung.
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukagen   So Jun 19, 2011 10:02 pm

Susumu lief und lief die nebligen Straßen entlang und war völlig ausgepowert noch von seinem Training mit seinem Vater. ~ Hoffentlich schaff ich es noch recht zeitig. Oh man ich darf mir bestimmt was anhören wenn ich heute zu spät bin. ~ Dachte er sich gestresst und bog in die Straße ab in dem das Kagegebäude steht. Er riss die Tür auf und schaute wild umher. ~ Scheiße wo muss ich lang?!?! ~ Er versuchte sich zu erinnern und rannte durch den Kompletten Flur und checkte jedes Schildchen an irgendwelchen Türen bis er endlich durch die offene Tür des Kagebüros stürmte und Haruka fast um rannte. „ICH BIN DA!!“ keuchte er noch mit seiner letzten Kraft bevor sein Oberkörper fast Leblos von seinen Beinen runter hing. Nach einigen Sekunden ruhe und Atmung erhob sich der Oberkörper wieder und Susumu holte Luft. „Mein Vater hat mir ein neues Jutsu beigebracht, dabei haben wir etwas die Zeit vergessen. Es tut mir wirklich sehr leid.“ Er verbeugte sich kurz und wartete ab was die Mizukage zu sagen hatte.
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukagen   Mo Jun 20, 2011 7:32 am

Bb: Hôzuki Anwesend / Nanami´s Zimmer



Nanami kahm nach eine weile nun auch endlich im Gebäude an.
Das Stirnband um ihre Stirn gebunden, und ihre Haare nochmal zurecht gemacht, ging sie in Richtung des Büro´s wo eigentlich ihre Mutter warten sollte.
An der Tür angekommen, öffnete sie diese Leise und Vorsichtig, schloss sie wieder hinter sich, und schaute sich dann erst um. Hier waren schon drei andere, nun gut das war ihr gerade egal.
Sie selbst, setzte sich in Bewegung und lief direkt auf ihre Mutter zu.
Dabei Beugte sie sich zur Begrüßung zu den anderen, und wandte sich dann wieder ihrer Mutter zu.
"Hier bin ich! Auch wenn es wohl gerade ungünstig ist." meinte sie nur und setzte sich zu ihrer Mutter hin. Das war wohl der vorteil die Tochter einer Kagin zu sein. Natührlich benimmt sie sich wie jeder andere gegenüber ihrer Mutter, und zeigt ihr auch Respekt.

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